Dienstag, 13. Januar 2015
Äpfel und Ziegen und cozyP flüstern: Machen wir uns nichts vor, good hearts, am Anfang und am Ende sind wir Narren; und als solche sollten wir Spaß haben, alles komisch zu finden und nichts zu verlachen.
fahfahrian, 20:43h
Dies ist kein Tag, um viel zu sagen. Zum Erleben. Zum Fühlen, zum Spüren war er, ist er, wird er verdammt noch mal sein!
Wie geht es euch, ihr Fick – Frösche?
Mir, dem Fahfahrian cozyP, geht es, nachdem er die altruistische Behandlung seiner Yoga –Lehrerin an Rücke, Schultern und Genick erfuhr, wirklich außerordentlich gut!
Besprechungen sonst, Besprechungen und Trauerstimmung, und Trennungsperspektive für den kleinen aber feinen Trupp der Dulder, dem, anzugehören ich nun 5 Wochen lang die Ehre hatte, und, wie ich empfinde, weiter angehören werde, denn es sind hervorragende Kämpfer! Hervorragende Kämpfer und liebenswerte Durchgeknallte!
Die Ärzteschaft, treffender gesagt, die Gruppe der Helfer und Heiler, sie macht sich große Sorge um uns, die wir in ihrer Geschichtsschreibung etwas völlig Neues und Unerwartetes darstellen!
Einen solchen spontanen Zusammenhalt, ein so großes Einander Helfen und sich gegenseitig aufbauen kannten sie bis jetzt nicht; um der Wahrheit die Ehre zu geben, wir, die Dulder, auch nicht! Und keiner hätte etwas wie das erwartet, good hearts; gewiss zuletzt ich! – Der ich mit einigem leisen Spott und barer Hilflosigkeit auf die Gruppe, den Event „Schmerztherapie im Krankenhaus“ zuging…
Morgen werden wir auseinander gehen, und man sieht dem, uns wieder in der Rolle der Einzelkämpfer, von Seiten unserer Helfer und Heiler mit einiger Skepsis entgegen. In der Pause über Weihnachten und Neujahr waren die Ergebnisse einfach Scheiße. Der überwiegende Teil der Dulder litt in unerträglicher Weise.
Was nun?
The Show must go on! – Und wir Dulder unsere Ärsche aus der gegenseitigen Gravitation weg bewegen, uns noch mehr und schneller ausdehnen, als der Rest des flippigen Universums!
Wird das gut gehen?
Was wird geschehen?
Was werden wir sehen in den nächsten Folgen unserer unterhaltsamen Soap: „ Neues aus Bizarria! Schmerzgeplagte drehen durch!“ ?
Ernsthaft jetzt. Ernsthaft? Oder Ersatzhaut? Oder Haftcreme? Oder Gleitgel?
In Ermangelungen von Haaren auf dem Kopfe, wo rohe Kräfte sinnlos walten, konnten sie sich dennoch nicht halten und eine Einbahnstraße hin zu den Gemeinplätzen, die man letztens für den Gebrauch außerhalb von Andromeda genehmigte!
Ha! Nehmt dies!
Warum diese Eloquenz? Was wird vermieden? Wieso rede ich „wirr“?
Wir beantworteten die Biblische Frage, ob wir unseres Bruders Hüter sind in unserer gemeinsamen Zeit eindeutig und einstimmig, wir Dulder.
Das beantwortet viele Fragen. Und. Das ist das Gegenteil vor Vermeiden.
Von wegen „wirr“.
Von wegen.
Ich als Erleuchteter habe meine Zweifel, aber gleichzeitig sehr viel Neugier und eine Prise Zuversicht, dass wir, die Verbalerortiker, die Dulder, die sich recht ernsthaft diesen Namen gaben, ich rechne als nicht direkt damit, dass wir die Gesetze der Zahlen und der Erwartungen in uns brechen werden. So oder so nicht.
Ist das nicht traurig?
Wahrscheinlich werden wir erwartungsgemäß zu einem bestimmten und großen Prozentsatz scheitern, das heißt in unser Elend und unsere Welten der Schmerzen zurückkehren, um dort das Gleiche zu tun wie zuvor.
Unwahrscheinlich, dass es anders kommt. Unwahrscheinlich, aber interessant!
Mit dem kleinen, aber entscheideinenden Erleuchteten – Vorteil kann ich sehen, dass diese kleine Möglichkeit nicht nur besteht, sondern sehr lebendig, fast schon vibrierend vor Tatendrang ist.
„Sie mag geschehen!“ oder „Es hat Lust einzutreten!“, was beides sehr prickelnde Konzepte sind…
Mein Gott, es geht mir besser! Danke, danke, und danke auf den Knien, gnädige und selbstlose Yoga – Lehrerin und Heilerin, der Du mit meinen schmerzenden Körperteilen Sachen tust, die diese und mein sonst so gellendes Schmerzgedächtnis so sehr besänftigen, ganz offensichtlich!
DANKE! Und: Danke!
Die Lady, ausgestattet auch noch mit leckerem Bier in ihrem Namen, wird mich weiter behandeln, wenn ich es schaffe, eine geeignete Verordnung meines Arztes zu bekommen und das Benzingeld aufzutreiben, um die Termine mit ihr im Krankenhaus dort wahrzunehmen.
Dass das allein schon gegen alle Wahrscheinlichkeit spricht, argumentiert und siegt, ist es nicht ein Omen für uns alle, für die Erfolgsaussichten der Truppe der verbalerotischen Dulder? Ich hoffe es von Herzen und mag dem Glauben daran den Vorzug über alle sachlichen Zweifel geben! Punkt. Ende.
Man konnte uns kein Knorpel herzaubern, um die geschundenen Nerven zu schützen, man konnte unseren völlig durchgeknallten, ständig Scheißhausparolen sendenden und empfangende Zellhaufen nicht Einhalt gebieten. Man gab uns keine neuen Schmerzmittel, denn das Mögliche ist ausgeschöpft längst von Seiten der chemischen Keulen. Man konnte uns keine einmaligen Gelegenheiten und Wunderheilzungen offerieren. Diese wunderbaren Menschen, unsere Helfer und Heiler, sie hätten alles das und mehr getan, unverzüglich und von Herzen gerne, daran besteht kein Zweifel.
Was sie uns gaben, war ihre ehrliche Zuwendung und ihre große Erfahrung im Management des Unerträglichen.
Mit anderen, meinen, und unseren, so sagen die nichtphysischen Freunde, mit anderen Worten, konnten sie nicht unseren Wohnort verlegen, waren sie dazu nicht in der Lage.
Ein spöttisches Mundwerk mit riesigen Eiern würde sagen, dass wir nun von Verbannten zu Profi – Bewohnern der Hölle aufstiegen.
Ein erleuchtetes Mundwerk mit mehr erigierten Schwänzen als die neunköpfige Hydra, es würde dazusetzen, dass dieser Wechsel im Status möglicherweise nach wenig klinge, jedoch unvorstellbar viel bedeute im Verlauf eines einziges Tages bereits.
Jetzt, einige Zeit nach meiner Erleuchtung und nach dem letzten „Update“ dieser, sehe ich dieser, meiner eigenen und gar nicht so bescheidenen Erkenntnis schier ohne Schrecken entgegen. „Schier“, weil ich „mich nach dem Update“ zu wenig kenne, und, wie bei jeder Premiere, über keinerlei Erfahrungswerte verfüge. „Schier“, weil Suzuki mir ins Ohr flüstert, es könne noch viel – viel besser kommen als erwartet im besten Falle, und weil ich mir vielleicht die Freiheit einräumen sollte, auch dieser Erwartung ebenso viel Raum zu geben, wie der von mir beschworenen Ungewissheit.
Ok.
Egal wo ich einziehe, bin oder meinen werde zu sein, es fällt mir wieder ein und ist wie ein lauer Regen von anheimelnder Gewissheit: La Madre wird mich bereits erwarten dort, und ebenso begleiten, auf jedem einzelnen Schritt dahin.
Danke! Danke, La Madre! Danke!
In der Vergangenheit konnte ich La Madres Anwesenheit oft nicht mehr spüren, weder ihre Präsenz, noch die von Suzuki, Fathers Father, oder den anderen nichtphysischen Partnern, Lehrern, Freunden und Helfern. Und es mag wieder so sein. Das ist nicht auszuschließen und ich kann nicht sagen, nicht meinen, es träte nie und nimmer ein.
Meine Hoffnung ist mein Update und mein Kriegergeist, der mich bis jetzt selbst in den gröbsten Momenten allumfassender Qual und Schmerzempfindung mitten ins widerliche Angesicht des Angreifers spucken ließ; auch, und vielleicht ist es gerade dann wichtig, wenn ich Höchstselbst, ein anderer Fahfahrian cozyP in einem vollkommen „anderen“ und „hellen Augenblick“ war, bin und sein werde…
Machen wir uns nichts vor, good hearts, am Anfang und am Ende sind wir Narren; und als solche sollten wir Spaß haben, alles komisch zu finden und nichts zu verlachen.
Nun bin ich müde, rechtschaffen müde, wie man in anderen Raum/Zeit – Koordinaten formschöner zu sagen wusste vielleicht, und ich habe auch kein Ende anzubieten, keine Lösung, und schon gar keine Auflösung irgendwelcher Rätsel.
Ein sehr kluger und aller Verehrung werter Mann, den zu zitieren und von dem zu sprechen ich bereits des Öfteren die unverdiente Ehre hatte, er lud und ein, „einfach“ unseren Platz unter den Geheimnissen des Seins einzunehmen und still zu schweigen.
Ich, der Geschichtenerzähler mit den vielen Namen, der Sohn des Lichtträgers und Ain Soph Aurs, versuche das, unternehme meine Schritte dorthin mit meiner Eloquenz der Stille und heute ohne Mahnung und Nachwort.
!LOVE!
cozyP
Wie geht es euch, ihr Fick – Frösche?
Mir, dem Fahfahrian cozyP, geht es, nachdem er die altruistische Behandlung seiner Yoga –Lehrerin an Rücke, Schultern und Genick erfuhr, wirklich außerordentlich gut!
Besprechungen sonst, Besprechungen und Trauerstimmung, und Trennungsperspektive für den kleinen aber feinen Trupp der Dulder, dem, anzugehören ich nun 5 Wochen lang die Ehre hatte, und, wie ich empfinde, weiter angehören werde, denn es sind hervorragende Kämpfer! Hervorragende Kämpfer und liebenswerte Durchgeknallte!
Die Ärzteschaft, treffender gesagt, die Gruppe der Helfer und Heiler, sie macht sich große Sorge um uns, die wir in ihrer Geschichtsschreibung etwas völlig Neues und Unerwartetes darstellen!
Einen solchen spontanen Zusammenhalt, ein so großes Einander Helfen und sich gegenseitig aufbauen kannten sie bis jetzt nicht; um der Wahrheit die Ehre zu geben, wir, die Dulder, auch nicht! Und keiner hätte etwas wie das erwartet, good hearts; gewiss zuletzt ich! – Der ich mit einigem leisen Spott und barer Hilflosigkeit auf die Gruppe, den Event „Schmerztherapie im Krankenhaus“ zuging…
Morgen werden wir auseinander gehen, und man sieht dem, uns wieder in der Rolle der Einzelkämpfer, von Seiten unserer Helfer und Heiler mit einiger Skepsis entgegen. In der Pause über Weihnachten und Neujahr waren die Ergebnisse einfach Scheiße. Der überwiegende Teil der Dulder litt in unerträglicher Weise.
Was nun?
The Show must go on! – Und wir Dulder unsere Ärsche aus der gegenseitigen Gravitation weg bewegen, uns noch mehr und schneller ausdehnen, als der Rest des flippigen Universums!
Wird das gut gehen?
Was wird geschehen?
Was werden wir sehen in den nächsten Folgen unserer unterhaltsamen Soap: „ Neues aus Bizarria! Schmerzgeplagte drehen durch!“ ?
Ernsthaft jetzt. Ernsthaft? Oder Ersatzhaut? Oder Haftcreme? Oder Gleitgel?
In Ermangelungen von Haaren auf dem Kopfe, wo rohe Kräfte sinnlos walten, konnten sie sich dennoch nicht halten und eine Einbahnstraße hin zu den Gemeinplätzen, die man letztens für den Gebrauch außerhalb von Andromeda genehmigte!
Ha! Nehmt dies!
Warum diese Eloquenz? Was wird vermieden? Wieso rede ich „wirr“?
Wir beantworteten die Biblische Frage, ob wir unseres Bruders Hüter sind in unserer gemeinsamen Zeit eindeutig und einstimmig, wir Dulder.
Das beantwortet viele Fragen. Und. Das ist das Gegenteil vor Vermeiden.
Von wegen „wirr“.
Von wegen.
Ich als Erleuchteter habe meine Zweifel, aber gleichzeitig sehr viel Neugier und eine Prise Zuversicht, dass wir, die Verbalerortiker, die Dulder, die sich recht ernsthaft diesen Namen gaben, ich rechne als nicht direkt damit, dass wir die Gesetze der Zahlen und der Erwartungen in uns brechen werden. So oder so nicht.
Ist das nicht traurig?
Wahrscheinlich werden wir erwartungsgemäß zu einem bestimmten und großen Prozentsatz scheitern, das heißt in unser Elend und unsere Welten der Schmerzen zurückkehren, um dort das Gleiche zu tun wie zuvor.
Unwahrscheinlich, dass es anders kommt. Unwahrscheinlich, aber interessant!
Mit dem kleinen, aber entscheideinenden Erleuchteten – Vorteil kann ich sehen, dass diese kleine Möglichkeit nicht nur besteht, sondern sehr lebendig, fast schon vibrierend vor Tatendrang ist.
„Sie mag geschehen!“ oder „Es hat Lust einzutreten!“, was beides sehr prickelnde Konzepte sind…
Mein Gott, es geht mir besser! Danke, danke, und danke auf den Knien, gnädige und selbstlose Yoga – Lehrerin und Heilerin, der Du mit meinen schmerzenden Körperteilen Sachen tust, die diese und mein sonst so gellendes Schmerzgedächtnis so sehr besänftigen, ganz offensichtlich!
DANKE! Und: Danke!
Die Lady, ausgestattet auch noch mit leckerem Bier in ihrem Namen, wird mich weiter behandeln, wenn ich es schaffe, eine geeignete Verordnung meines Arztes zu bekommen und das Benzingeld aufzutreiben, um die Termine mit ihr im Krankenhaus dort wahrzunehmen.
Dass das allein schon gegen alle Wahrscheinlichkeit spricht, argumentiert und siegt, ist es nicht ein Omen für uns alle, für die Erfolgsaussichten der Truppe der verbalerotischen Dulder? Ich hoffe es von Herzen und mag dem Glauben daran den Vorzug über alle sachlichen Zweifel geben! Punkt. Ende.
Man konnte uns kein Knorpel herzaubern, um die geschundenen Nerven zu schützen, man konnte unseren völlig durchgeknallten, ständig Scheißhausparolen sendenden und empfangende Zellhaufen nicht Einhalt gebieten. Man gab uns keine neuen Schmerzmittel, denn das Mögliche ist ausgeschöpft längst von Seiten der chemischen Keulen. Man konnte uns keine einmaligen Gelegenheiten und Wunderheilzungen offerieren. Diese wunderbaren Menschen, unsere Helfer und Heiler, sie hätten alles das und mehr getan, unverzüglich und von Herzen gerne, daran besteht kein Zweifel.
Was sie uns gaben, war ihre ehrliche Zuwendung und ihre große Erfahrung im Management des Unerträglichen.
Mit anderen, meinen, und unseren, so sagen die nichtphysischen Freunde, mit anderen Worten, konnten sie nicht unseren Wohnort verlegen, waren sie dazu nicht in der Lage.
Ein spöttisches Mundwerk mit riesigen Eiern würde sagen, dass wir nun von Verbannten zu Profi – Bewohnern der Hölle aufstiegen.
Ein erleuchtetes Mundwerk mit mehr erigierten Schwänzen als die neunköpfige Hydra, es würde dazusetzen, dass dieser Wechsel im Status möglicherweise nach wenig klinge, jedoch unvorstellbar viel bedeute im Verlauf eines einziges Tages bereits.
Jetzt, einige Zeit nach meiner Erleuchtung und nach dem letzten „Update“ dieser, sehe ich dieser, meiner eigenen und gar nicht so bescheidenen Erkenntnis schier ohne Schrecken entgegen. „Schier“, weil ich „mich nach dem Update“ zu wenig kenne, und, wie bei jeder Premiere, über keinerlei Erfahrungswerte verfüge. „Schier“, weil Suzuki mir ins Ohr flüstert, es könne noch viel – viel besser kommen als erwartet im besten Falle, und weil ich mir vielleicht die Freiheit einräumen sollte, auch dieser Erwartung ebenso viel Raum zu geben, wie der von mir beschworenen Ungewissheit.
Ok.
Egal wo ich einziehe, bin oder meinen werde zu sein, es fällt mir wieder ein und ist wie ein lauer Regen von anheimelnder Gewissheit: La Madre wird mich bereits erwarten dort, und ebenso begleiten, auf jedem einzelnen Schritt dahin.
Danke! Danke, La Madre! Danke!
In der Vergangenheit konnte ich La Madres Anwesenheit oft nicht mehr spüren, weder ihre Präsenz, noch die von Suzuki, Fathers Father, oder den anderen nichtphysischen Partnern, Lehrern, Freunden und Helfern. Und es mag wieder so sein. Das ist nicht auszuschließen und ich kann nicht sagen, nicht meinen, es träte nie und nimmer ein.
Meine Hoffnung ist mein Update und mein Kriegergeist, der mich bis jetzt selbst in den gröbsten Momenten allumfassender Qual und Schmerzempfindung mitten ins widerliche Angesicht des Angreifers spucken ließ; auch, und vielleicht ist es gerade dann wichtig, wenn ich Höchstselbst, ein anderer Fahfahrian cozyP in einem vollkommen „anderen“ und „hellen Augenblick“ war, bin und sein werde…
Machen wir uns nichts vor, good hearts, am Anfang und am Ende sind wir Narren; und als solche sollten wir Spaß haben, alles komisch zu finden und nichts zu verlachen.
Nun bin ich müde, rechtschaffen müde, wie man in anderen Raum/Zeit – Koordinaten formschöner zu sagen wusste vielleicht, und ich habe auch kein Ende anzubieten, keine Lösung, und schon gar keine Auflösung irgendwelcher Rätsel.
Ein sehr kluger und aller Verehrung werter Mann, den zu zitieren und von dem zu sprechen ich bereits des Öfteren die unverdiente Ehre hatte, er lud und ein, „einfach“ unseren Platz unter den Geheimnissen des Seins einzunehmen und still zu schweigen.
Ich, der Geschichtenerzähler mit den vielen Namen, der Sohn des Lichtträgers und Ain Soph Aurs, versuche das, unternehme meine Schritte dorthin mit meiner Eloquenz der Stille und heute ohne Mahnung und Nachwort.
!LOVE!
cozyP