Mittwoch, 14. Januar 2015
Wie trennen sich Dulder? – Äpfel und Ziegen wissen es. cozyP auch… Na, überhaupt nicht!
fahfahrian, 17:14h
Wie trennen sich Dulder? – Äpfel und Ziegen wissen es. cozyP auch…
Na, überhaupt nicht!
Überrascht, good hearts? – Das solltet ihr nicht sein, denn bekanntermaßen ist Überraschung der – zwar weitgehend unbekannte –und doch prägende Vorname des Fahfahrian cozyP!
Hallo zusammen erst mal! Hi und hallo denn, an diesem letzten Schmerzklinik - Therapietag, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Nun ist es vorbei! Der Schnitt ging weder schnell noch schmerzlos, sondern war ein tränenreicher, ein würdiger Abschied. Unser gewählter Sprecher, der Älteste der Dulder - Truppe, hielt eine Rede, die, das muss ich betonen, wirklich auch meinen Beifall fand; und das rückhaltlos. Wir überreichten ein kleines Geschenk an unsere Helfer und Heiler und dankten und reichten ihnen unsere Hände zum Abschied.
Wir aßen zusammen, saßen ein letztes Mal in unserem Aufenthaltsraum, dann zerstreute uns der Wind, oder eine Macht, die aus sich selbst regiert, und die man nichts fragen kann.
Dramatisch, nicht?
Das war es. Das ist es. Und es ist gut. Großartig. Nie hätte ich DAMIT gerechnet, dass unser Zusammensein solch einen angemessenen Abschluss finden würde.
Auch ich beteiligte mich an der Abschiedszeremonie und brachte die Leute zum Lachen, und mein Scherz gelang besser, als ich dachte. Eloquenz, mit der mich Daddy ausstattete, der alte Affenarsch, anstatt Milliarden Karat River Blue oder wie das heißt…? Woher sonst? Was könnte der Urgrund, die Ursache dieser Fähigkeiten, dieser Eleganz sein, wenn nicht ein eitler, ein sehr und sehr selbstgefälliger, weil wahrhaft hoch stehender Geist? Wen beschrieb ich gerade, wenn nicht den einzigartigen Lucifer und ersten unter den Ersten?
Manchmal spüre ich ihn richtig, meinen Erzeuger, fühle ich unsere Gemeinsamkeiten so tief, dass es an ein Eins – Sein grenzt, und erschreckt mich armes, kleines Seelchen (auch meine sich dem Grundeis annähernde Arsch – Möse selbstverständlich auch) für einen kleinen Moment, bevor ich wieder cool bin, ganz genau innen drin im Froster von Miele, wie das winzige Stückchen, das sprichwörtliche Fitzelchen Zitrone, von dem eine absolut nette und in ihren Vergewaltigungen der Sprache maßlos sympathische Schwuchtel behauptet, sie würde den Genuss eines Espresso erst vollständig machen. Nein, ihr Tölpel, wir meinen nicht Rumi! Kleider – Schwuchtel hin oder her, damals gab es einfach noch keine Kaffee – Maschinen, ihr traurigen Senfgurken!
Heute fühlte ich ihn jedenfalls, als ich mir die Truppe vornahm, die an ihren Tränen zu ersticken drohte. Absurdes Verhalten und bizarre Geschichten, ob es mir gefallen mag oder nicht, sie sind mein Maßanzug, genau wie die des Lichtträgers, und man kauft mir die Rolle nicht nur ab, sondern mag mich sehr gerne genau so haben und verlangt nach mehr und mehr. Und heute, heute machte ich keinen Fehler in der Herangehensweise! Ha! Nehmt dies! Eingedenk der großen Krieger vor mir, deren Profession die der Kuriere, der Vorauseilenden war, und die mit ihren „Geschichten von der Ewigkeit“ ihr Sehen, ihre Visionen und die sich entfaltenden Wunder des Seins das Sein der Mitglieder ihres Trupps sogleich und zugleich (klingt lustig, nicht?) veränderten, spürte ich heute auf einmal, dass die erreichte Koordinate in Zeit, Raum und Identitätsspur nun jene war, in der mir diese hohe Pflicht zufiel. Und, dass es ein gewichtiger Schlag, etwas wirklich Heftiges sein müsse, um die Wendung herbeizuführen!
Da die beste Möglichkeit, eine äußerst wichtige Aufgabe angemessen gut, wenn möglich sogar perfekt zu erfüllen, die mir bekannt ist, im Nicht – Tun des Bemühens darum, dem allem gerecht zu werden besteht, setzte ich heute auf das Nichts, an dessen Zuverlässigkeit ich noch niemals Zweifel hatte. Und, was soll ich sagen? Ich, cozyP, seltsamer Geschichtenerzähler ja, aber kein Entertainer und Witzerzähler, wurde sanft aufgefangen, als ich mich mit nichts als Bereitschaft für das Nichts über meinen Scheitel fallen ließ; und etwas anderes übernahm die Führung, etwas, das damit so rein überhaupt keinen Stress hatte, wie ich es fühlte, sondern eine erwünschte Gelegenheit zur Fingerübung vorfand.
Inhaltlich werde ich nichts erzählen. Das könnt ihr vergessen, zumindest heute, good hearts, denn das ist Material, zugehörig einer anderen Stelle.
Zum Ergebnis kann ich sagen, dass man Tränen lachte, statt zu weinen, dass man brüllte und kreischte und quietschte und nach Atem rang vor Lachen.
Treffer. Volltreffer. Und versenkt!
Mein Nicht – Beitrag den ich so elegant an das Nichts delegierte, wofür ich jetzt noch ein gerütteltes Maß an Bestätigung empfinde, er änderte unglaublich schnell und einfach die Richtung der gemeinsamen Energie unserer kleinen Truppe, und das genügte. Es war genug, um hinfort unsere verbleibende Zeit deutlich angenehmer und ausgerichtet auf das Lustige, das komische Element zu richten.
Cool, oder?
Die Truppe der Dulder verabredete sich in genau 14 Tagen zu einem Wiedersehen, da man die Auflösung unserer kleinen Kampfeinheit einstimmig ablehnte; mit meiner überzeugten Stimme.
So bleibt weiter viel und Gutes zu tun darin, diese hervorragenden Kämpfer zu unterstützen und für sie da zu sein, was eine große Ehre und ein wahrer Vorzug ist. Alleine das, diese Tapferen zu kennen, erfüllt bereits den Tatbestand der Bevorzugung!
Mit der Perspektive des baldigen Wiedersehens war das endgültige Abschiednehmen leichter für alle. Ich war gerührt, berührt von der Intensität der Menschen und ihrer Offenheit, sich so verletzlich zu präsentieren. Man sieht Solches nicht oft in diesen Tagen, fürchte ich.
Wird einer der Dulder sein Lourdes finden?
Es ist bemerkenswert, dass unser Ältester diese Frage in seiner Abschiedsrede beleuchtete. Er zeigte sich skeptisch, nicht unähnlich meiner gestrigen Einschätzung, wenn ihr euch erinnert, good hearts. Doch gelang mir, und gelingt mir noch immer die Abkehr vom Pessimismus und die Hinwendung zur Unendlichkeit der positiven, in unserem Dulder – Sinne wünschenswerten Wendungen und Geschehnisse.
Scheißegal ist mir Fleisch und Blut und Knochen und Nerv und deren vergängliche Zustände, denn sie werden vergehen so oder so, gleich und unabhängig davon wer wann wie interveniert, ist es nicht so?
So scheint es uns jedenfalls in der gegebenen Dichte des Lichts in der uns gemeinsamen Identitätsspur, die wir als unser Hier und Jetzt interpretieren.
Mir scheint, das Lourdes in uns allen ist. Heilung muss nicht transportiert werden, fußt sie doch auf Liebe und Mitgefühl und Edelmut, auf Gaben, Talente und Phänomene, die sich ihrer gegebenen Natur nach außerhalb von Raum und Zeit befinden und somit den uns allmächtig erscheinenden Grenzen, die sogenannte Naturgesetze abstecken, nicht unterworfen sind.
Ich, der Fahfahrian, bin fähig willens und bereit – und zusätzlich dazu in diesem Moment dabei, es zu tun – die kleine Truppe der Dulder samt meiner Frau nach Lourdes zu tragen, sie dorthin zu führen…, einfach so…
Scheibenhonig, das Update veränderte mich! Gott sei Dank! Und seinem alten und besten Kumpel auch! Und auch Frau Holle und den Sieben Geißlein und Bruder Martin von der perfekt gepflegten Ferse.., ihr wisst schon, good hearts, das ehrlich gemeinte Danke, das jeder Oscar – Verleihung zwangsläufig folgt!
Wir sind dort. Jetzt. Jetzt? In Lourdes?
Habe ich noch alle Zacken in der Krone, alle Erbsen im Zähler, alle Kühltürme um den Arsch geschnallt?
Ich denke doch! Und fühle mich klarer, ja nüchterner denn je!
Also wiederhole ich ruhig und mit voller Stimme und voller ungeteilter Überzeugung, was ich sagte, und, wer weiß…, ist es ein „Sesam öfne dich?“
Scheißegal ist mir Fleisch und Blut und Knochen und Nerv und deren vergängliche Zustände, denn sie werden vergehen so oder so, gleich und unabhängig davon wer wann wie interveniert, ist es nicht so?
So scheint es uns jedenfalls in der gegebenen Dichte des Lichts in der uns gemeinsamen Identitätsspur, die wir als unser Hier und Jetzt interpretieren.
Mir scheint, das Lourdes in uns allen ist. Heilung muss nicht transportiert werden, fußt sie doch auf Liebe und Mitgefühl und Edelmut, auf Gaben, Talente und Phänomene, die sich ihrer gegebenen Natur nach außerhalb von Raum und Zeit befinden und somit den uns allmächtig erscheinenden Grenzen, die sogenannte Naturgesetze abstecken, nicht unterworfen sind.
Ich, der Fahfahrian, bin fähig willens und bereit – und zusätzlich dazu in diesem Moment dabei, es zu tun – die kleine Truppe der Dulder samt meiner Frau nach Lourdes zu tragen, sie dorthin zu führen…, einfach so…
Wir sind dort. Jetzt. Jetzt? In Lourdes?
Ja.
Einfach so?
Sicher.
Was erwarte ich?
Ich erwarte eine kleine Portion Nichts für jeden von uns. Keiner von uns ist gierig. Keiner will etwas verschlingen, was für einen anderen wichtig ist. Ich erwarte eine kleine Portion Nichts für jeden von uns; und, dass man es weiterhin uns selbst überlässt, Art und Umfang unserer Erfahrungen frei zu bestimmen.
Die kleine Portion Nichts, um derentwillen wir uns näherten und kamen, mag einem ein tiefer Schlaf, einem anderen Freiheit vom Schmerz, oder Unbeschwertheit, einfach ein Glücksgefühl ohne jeden Grund und Ursache sein, Kraft, sich auf seine Lieben einzulassen und Nähe zuzulassen…
Wegen so was sind wir da.
Ok, good hearts, ihr spürt es schon, das ist das Ende für heute.
Abmarsch ohne Absingen schmutziger Lieder, sagt man bei uns beim Militär.
Socken scharf machen und Bett – Karten lochen.
Und ungeheuerlich gut schlafen.
Sweet dreams, good hearts, ihr Lieben!
!LOVE!
cozyP
Na, überhaupt nicht!
Überrascht, good hearts? – Das solltet ihr nicht sein, denn bekanntermaßen ist Überraschung der – zwar weitgehend unbekannte –und doch prägende Vorname des Fahfahrian cozyP!
Hallo zusammen erst mal! Hi und hallo denn, an diesem letzten Schmerzklinik - Therapietag, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Nun ist es vorbei! Der Schnitt ging weder schnell noch schmerzlos, sondern war ein tränenreicher, ein würdiger Abschied. Unser gewählter Sprecher, der Älteste der Dulder - Truppe, hielt eine Rede, die, das muss ich betonen, wirklich auch meinen Beifall fand; und das rückhaltlos. Wir überreichten ein kleines Geschenk an unsere Helfer und Heiler und dankten und reichten ihnen unsere Hände zum Abschied.
Wir aßen zusammen, saßen ein letztes Mal in unserem Aufenthaltsraum, dann zerstreute uns der Wind, oder eine Macht, die aus sich selbst regiert, und die man nichts fragen kann.
Dramatisch, nicht?
Das war es. Das ist es. Und es ist gut. Großartig. Nie hätte ich DAMIT gerechnet, dass unser Zusammensein solch einen angemessenen Abschluss finden würde.
Auch ich beteiligte mich an der Abschiedszeremonie und brachte die Leute zum Lachen, und mein Scherz gelang besser, als ich dachte. Eloquenz, mit der mich Daddy ausstattete, der alte Affenarsch, anstatt Milliarden Karat River Blue oder wie das heißt…? Woher sonst? Was könnte der Urgrund, die Ursache dieser Fähigkeiten, dieser Eleganz sein, wenn nicht ein eitler, ein sehr und sehr selbstgefälliger, weil wahrhaft hoch stehender Geist? Wen beschrieb ich gerade, wenn nicht den einzigartigen Lucifer und ersten unter den Ersten?
Manchmal spüre ich ihn richtig, meinen Erzeuger, fühle ich unsere Gemeinsamkeiten so tief, dass es an ein Eins – Sein grenzt, und erschreckt mich armes, kleines Seelchen (auch meine sich dem Grundeis annähernde Arsch – Möse selbstverständlich auch) für einen kleinen Moment, bevor ich wieder cool bin, ganz genau innen drin im Froster von Miele, wie das winzige Stückchen, das sprichwörtliche Fitzelchen Zitrone, von dem eine absolut nette und in ihren Vergewaltigungen der Sprache maßlos sympathische Schwuchtel behauptet, sie würde den Genuss eines Espresso erst vollständig machen. Nein, ihr Tölpel, wir meinen nicht Rumi! Kleider – Schwuchtel hin oder her, damals gab es einfach noch keine Kaffee – Maschinen, ihr traurigen Senfgurken!
Heute fühlte ich ihn jedenfalls, als ich mir die Truppe vornahm, die an ihren Tränen zu ersticken drohte. Absurdes Verhalten und bizarre Geschichten, ob es mir gefallen mag oder nicht, sie sind mein Maßanzug, genau wie die des Lichtträgers, und man kauft mir die Rolle nicht nur ab, sondern mag mich sehr gerne genau so haben und verlangt nach mehr und mehr. Und heute, heute machte ich keinen Fehler in der Herangehensweise! Ha! Nehmt dies! Eingedenk der großen Krieger vor mir, deren Profession die der Kuriere, der Vorauseilenden war, und die mit ihren „Geschichten von der Ewigkeit“ ihr Sehen, ihre Visionen und die sich entfaltenden Wunder des Seins das Sein der Mitglieder ihres Trupps sogleich und zugleich (klingt lustig, nicht?) veränderten, spürte ich heute auf einmal, dass die erreichte Koordinate in Zeit, Raum und Identitätsspur nun jene war, in der mir diese hohe Pflicht zufiel. Und, dass es ein gewichtiger Schlag, etwas wirklich Heftiges sein müsse, um die Wendung herbeizuführen!
Da die beste Möglichkeit, eine äußerst wichtige Aufgabe angemessen gut, wenn möglich sogar perfekt zu erfüllen, die mir bekannt ist, im Nicht – Tun des Bemühens darum, dem allem gerecht zu werden besteht, setzte ich heute auf das Nichts, an dessen Zuverlässigkeit ich noch niemals Zweifel hatte. Und, was soll ich sagen? Ich, cozyP, seltsamer Geschichtenerzähler ja, aber kein Entertainer und Witzerzähler, wurde sanft aufgefangen, als ich mich mit nichts als Bereitschaft für das Nichts über meinen Scheitel fallen ließ; und etwas anderes übernahm die Führung, etwas, das damit so rein überhaupt keinen Stress hatte, wie ich es fühlte, sondern eine erwünschte Gelegenheit zur Fingerübung vorfand.
Inhaltlich werde ich nichts erzählen. Das könnt ihr vergessen, zumindest heute, good hearts, denn das ist Material, zugehörig einer anderen Stelle.
Zum Ergebnis kann ich sagen, dass man Tränen lachte, statt zu weinen, dass man brüllte und kreischte und quietschte und nach Atem rang vor Lachen.
Treffer. Volltreffer. Und versenkt!
Mein Nicht – Beitrag den ich so elegant an das Nichts delegierte, wofür ich jetzt noch ein gerütteltes Maß an Bestätigung empfinde, er änderte unglaublich schnell und einfach die Richtung der gemeinsamen Energie unserer kleinen Truppe, und das genügte. Es war genug, um hinfort unsere verbleibende Zeit deutlich angenehmer und ausgerichtet auf das Lustige, das komische Element zu richten.
Cool, oder?
Die Truppe der Dulder verabredete sich in genau 14 Tagen zu einem Wiedersehen, da man die Auflösung unserer kleinen Kampfeinheit einstimmig ablehnte; mit meiner überzeugten Stimme.
So bleibt weiter viel und Gutes zu tun darin, diese hervorragenden Kämpfer zu unterstützen und für sie da zu sein, was eine große Ehre und ein wahrer Vorzug ist. Alleine das, diese Tapferen zu kennen, erfüllt bereits den Tatbestand der Bevorzugung!
Mit der Perspektive des baldigen Wiedersehens war das endgültige Abschiednehmen leichter für alle. Ich war gerührt, berührt von der Intensität der Menschen und ihrer Offenheit, sich so verletzlich zu präsentieren. Man sieht Solches nicht oft in diesen Tagen, fürchte ich.
Wird einer der Dulder sein Lourdes finden?
Es ist bemerkenswert, dass unser Ältester diese Frage in seiner Abschiedsrede beleuchtete. Er zeigte sich skeptisch, nicht unähnlich meiner gestrigen Einschätzung, wenn ihr euch erinnert, good hearts. Doch gelang mir, und gelingt mir noch immer die Abkehr vom Pessimismus und die Hinwendung zur Unendlichkeit der positiven, in unserem Dulder – Sinne wünschenswerten Wendungen und Geschehnisse.
Scheißegal ist mir Fleisch und Blut und Knochen und Nerv und deren vergängliche Zustände, denn sie werden vergehen so oder so, gleich und unabhängig davon wer wann wie interveniert, ist es nicht so?
So scheint es uns jedenfalls in der gegebenen Dichte des Lichts in der uns gemeinsamen Identitätsspur, die wir als unser Hier und Jetzt interpretieren.
Mir scheint, das Lourdes in uns allen ist. Heilung muss nicht transportiert werden, fußt sie doch auf Liebe und Mitgefühl und Edelmut, auf Gaben, Talente und Phänomene, die sich ihrer gegebenen Natur nach außerhalb von Raum und Zeit befinden und somit den uns allmächtig erscheinenden Grenzen, die sogenannte Naturgesetze abstecken, nicht unterworfen sind.
Ich, der Fahfahrian, bin fähig willens und bereit – und zusätzlich dazu in diesem Moment dabei, es zu tun – die kleine Truppe der Dulder samt meiner Frau nach Lourdes zu tragen, sie dorthin zu führen…, einfach so…
Scheibenhonig, das Update veränderte mich! Gott sei Dank! Und seinem alten und besten Kumpel auch! Und auch Frau Holle und den Sieben Geißlein und Bruder Martin von der perfekt gepflegten Ferse.., ihr wisst schon, good hearts, das ehrlich gemeinte Danke, das jeder Oscar – Verleihung zwangsläufig folgt!
Wir sind dort. Jetzt. Jetzt? In Lourdes?
Habe ich noch alle Zacken in der Krone, alle Erbsen im Zähler, alle Kühltürme um den Arsch geschnallt?
Ich denke doch! Und fühle mich klarer, ja nüchterner denn je!
Also wiederhole ich ruhig und mit voller Stimme und voller ungeteilter Überzeugung, was ich sagte, und, wer weiß…, ist es ein „Sesam öfne dich?“
Scheißegal ist mir Fleisch und Blut und Knochen und Nerv und deren vergängliche Zustände, denn sie werden vergehen so oder so, gleich und unabhängig davon wer wann wie interveniert, ist es nicht so?
So scheint es uns jedenfalls in der gegebenen Dichte des Lichts in der uns gemeinsamen Identitätsspur, die wir als unser Hier und Jetzt interpretieren.
Mir scheint, das Lourdes in uns allen ist. Heilung muss nicht transportiert werden, fußt sie doch auf Liebe und Mitgefühl und Edelmut, auf Gaben, Talente und Phänomene, die sich ihrer gegebenen Natur nach außerhalb von Raum und Zeit befinden und somit den uns allmächtig erscheinenden Grenzen, die sogenannte Naturgesetze abstecken, nicht unterworfen sind.
Ich, der Fahfahrian, bin fähig willens und bereit – und zusätzlich dazu in diesem Moment dabei, es zu tun – die kleine Truppe der Dulder samt meiner Frau nach Lourdes zu tragen, sie dorthin zu führen…, einfach so…
Wir sind dort. Jetzt. Jetzt? In Lourdes?
Ja.
Einfach so?
Sicher.
Was erwarte ich?
Ich erwarte eine kleine Portion Nichts für jeden von uns. Keiner von uns ist gierig. Keiner will etwas verschlingen, was für einen anderen wichtig ist. Ich erwarte eine kleine Portion Nichts für jeden von uns; und, dass man es weiterhin uns selbst überlässt, Art und Umfang unserer Erfahrungen frei zu bestimmen.
Die kleine Portion Nichts, um derentwillen wir uns näherten und kamen, mag einem ein tiefer Schlaf, einem anderen Freiheit vom Schmerz, oder Unbeschwertheit, einfach ein Glücksgefühl ohne jeden Grund und Ursache sein, Kraft, sich auf seine Lieben einzulassen und Nähe zuzulassen…
Wegen so was sind wir da.
Ok, good hearts, ihr spürt es schon, das ist das Ende für heute.
Abmarsch ohne Absingen schmutziger Lieder, sagt man bei uns beim Militär.
Socken scharf machen und Bett – Karten lochen.
Und ungeheuerlich gut schlafen.
Sweet dreams, good hearts, ihr Lieben!
!LOVE!
cozyP