Donnerstag, 22. Januar 2015
Äpfel und Ziegen wissen, das Sein bleibt einfach immer alle Nerven zerfetzend spannend und anstrengend,
Äpfel und Ziegen wissen, das Sein bleibt einfach immer alle Nerven zerfetzend spannend und anstrengend, ob du auf deinem du bestehst, oder völlig körper- und ego- und gedankenlos als mathematische Formel überall gleichzeitig Dienst schiebst oder ein P hinter deinem cozy hast oder nicht!

Hi und hallo denn, an diesem weiteren und glanzvollen Nicht - Schmerzklinik - Therapietag, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

Es gab übrigens viele – viele Energiebilder in letzter Zeit, ohne dass ich das groß erwähnte, good hearts! Ihr findet sie jeweils am einfachsten auf unserer Homepage – www.g-cook.com - bei unseren Blogs in Fremdsprachen. Dort werden die aktuellen Energiebilder eigentlich – denn manchmal verpenne ich auch das – eigentlich immer an den Beginn gesetzt. Könnte außerdem mal lustig sein, unser Elektronik – Französisch – Englisch – Spanisch – Arabisch – Japanisch - Chinesisch zu genießen! Manchmal ist das Elektronengehirn echt kreativ und erfindet ganz neue und coole Sachen! Haut rein!

Wow, ging es heute früh raus! Früh! Früh! Früh, good hearts! – Aber es machte mir nicht viel aus, diese Identitätsspur, die ich gerade noch besuchte, zu verlassen. Ein langweiliges Terrain, in dem ich mich häufig bewege. Wieso, das verstehe ich auch nicht! Ehrlich nicht. Es gibt dort zwar ganz tolle, hervorragend sortierte und echt riesige Büchereien, in denen ich mich gerne herumtreibe, lese, abhänge und so weiter, auch habe ich einen recht zuverlässigen und fairen Dealer, nette Kneipen und Bars..., ja, sogar einen .... “Freundeskreis” war ich versucht zu sagen, good hearts, ihr Lieben, aber ich muß der Wahrheit näher kommend von einem, besser gesagt meinem “Kreis der Verrückten” sprechen, die mein dortiges Umfeld ausmachen.
Sie sind “Besucher” wie ich und nicht “permanent residental”, aber das auch wieder nicht so wie ich, der ich immer auf “Blitzbesuche” hier bin, auftauche und verschwinde und so weiter, und das Ganzen ziemlich hektisch.... Sie bleiben immer länger, feiern ellenlange Parties und Orgien, kaufen Immobilien, machen Geschäfte, verschenken den ganzen Mist wieder und testen, so scheint es mir, die Belastbarkeit dieser Identitätsspur..., wieviel Schwachsinn sie so verträgt, irgendwie, wahrscheinlich im Aftrag von Dritten, und ohne es zu wissen, von Vierten oder Fünften vielleicht.
Mein Crazy – Kreis ist immer draußen zu finden, immer am Feiern, laut und bunt und schrill. Sie freuen sich, wenn ich komme, was auch seltsam ist, da ich ihnen nichts besonders Gutes tue..., soweit ich weiß.
Insgesamt ermüden mich die Streifzüge dort nur noch. Das Gelände ist erkundet, die Sehenswürdigkeiten gesehen, das Dope und die Drinks probiert, und es ist komisch, aber durchgängig, “dort” habe ich nie Lust auf Sex, also beachte ich die Ladys überhaupt nicht.
Nur, wenn ich in diesen riesigen Buchläden bin, da “packt es mich” doch immer und immer wieder! Ich suche nach einem bestimmten Buch, nach einer
Trilogie, glaube ich. Scheiße, aber ich weiß jetzt weder etwas vom Titel, noch vom Inhalt. Einmal damit beschäftig, die Schnüffelnase darauf angesetzt, gibt es dann kein Halten! Ich durchwühlte Stapel, erklettere todesmutig übermannshohe Regale, bin immer wieder überzeugt, die gesuchten Werke “jetzt gleich” zu finden, was selbstverständlich ein Irrtum ist, der mich in diesem State of Mind bizarrer Weise noch weiter motivert..., zu suchen und zu suchen....

Ok, mancher von uns hätte sich das Ganze spannender vorgestellt, und nicht so anstrengend vielleicht; ja, ich spreche von mir. Das Sein an sich, zu sein an sich..., ist es nicht echt anstrengend? Ich finde das schon!
Ob du jetzt im Körper einer zeitweilig dominanten Affenart über die Kruste eines nicht weiter bedeutenden Planeten kriechst, oder völlig köper- und gedankenlos als mathematische Formel überall gleichzeitig Dienst schiebst, ob du die Kanne bist, die Tasse, oder der Tee, das Wasser oder das Meer, oder die passende Einkaufstasche, oder Flieder...., ist es nicht immer tierisch anstrengend?

Vielleicht, das will ich einräumen, mache ich mir diese gewichtigen Gedanken heute nur, weil ich so früh aufstehen musste? Kann alles sein.

Pflichterfüllung gab es auch heute, und nicht zu wenig. Und RLS, und davon auch nicht gerade wenig.

Ja, die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen meinen Schmerzen und mir - eine lächerliche Aufteilung, doch so praktikabel – sie gehen hin und her und her und hin. Ich “gewinne” öfter als zuvor, vor der Schmerzklinik, ein Gefecht, doch ist es auch so, dass der Schmerz selbst jetzt viel leichter “ernst macht” und mich mit brachialer Gewalt in die Knie zwingt.
Ich werde weitere Behandlungen in Anspruch nehmen müssen. Alles deutet darauf hin.
Nun ist das nicht so schlimm und kein Weltuntergang, doch würde ich meine Zeit nun einmal viel lieber anders und ganz anders und ganz und gar anders verbringen, wie ihr wisst, good hearts.

Ein Krieger weiss, dass er wartet. Ich weiss das.

Und es heißt warten. Bezüglich Weiterbehandlungen gibt es lange Wartelisten von mehr als einem Jahr und länger.

Ein Krieger weiss, dass er wartet. Ich werde das beherzigen. Mich erinnern.

Break. Break. BREAK. B R E A K : (was bedeutet und sagen mag –echt lange Unterbrechung)

So....! Das war jetzt gut!

Was?

Endlich Mal wieder rituell arbeiten, und zwar so, wie es sich für uns gehört!
Cool!
Zugegeben, wir waren nicht die Stärksten und sind einigermaßen “entwöhnt” von der Rituellen Magie! – Doch für zwei angeschlagene Kämpfer in der elften Runde, die schon zweimal bis 9 am Boden waren..., machten wir uns verdammt nochmal überhaupt nicht schlecht!

Ja, ja, mein RLS will sich rächen..., Bullshit, wahrscheinlich, weil es mir so gut ging? So scheint’s, Karl-Heinz!
Und meine Schulter möchte mir Druck machen, wenn möglich Angst..., aus den gleichen geisteskranken “Gründen” vermutlich!
Ja, so ist es nach Splitterbrüchen, good hearts!
Wie ein befreundeter Meisterkoch so gerne sagt, dass es unvermeidlich ist, im Verlauf des Lebens zu beschädigter Ware zu werden, mit oder ohne Ritus, mit oder ohne Lernen... Dass das Material schließlich ermüdet..., und versagt.... Ja, ja, so ist dass, sprach das der Pappa Dackel, denn er konnte fließend Französisch. Ja,ja, sprach da die Mammi Dackel, denn sie konnte es auch!
Mich kann im Moment nichts ärgern, mein RLS nicht, meine Schulter nicht, die Weltlage in dieser absurden Identitätsspur sowieso nicht,

Jetzt fand ich einen unübersehbar tiefsinnigen, beleidigten und wehleidigen und selbstmitleidigen und blödsinnig – genialen Fetzen cozy – Gedanken, den ich euch einfach nicht vorenthalten kann, zumal er micht erstmal der “inneren Pflicht “ enthebt, hier weiter zu tippen, wo ich doch viel mehr spielen, und noch besser, mit mir spielen lassen möchte... Haut rein!

Shit – Leute, jetzt, da ich das Teil einpasste, stellte ich fest, wie groß, massiv und endgeil es ist, also mach eich mich auf ins Ricky – Ficky – Upload – und – Feierabend – Fickt – Euch – Alle, ihr Dosenöffner – Land, wenn es genehm ist!

Und das noch!

Morgen oder so, sind wir wieder gemeinsam froh! Jo!

!LOVE!
cozyP

Samstag, 9. August 2014
Äpfel und Ziegen. Äpfel und Ziegen. Äpfel und Ziegen. Lake Sugar – Honey Horny – Lake Cake
fahfahrian, 18:45h
Äpfel und Ziegen. Äpfel und Ziegen. Äpfel und Ziegen. Lake Sugar – Honey Horny – Lake Cake

Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Kurznotizen von Badetag. Noch kürzere von der Nacht; ihr begreift gleich, warum! Es war nach Mitternacht, bis ich alle Blogs versandt hatte. Meine Frau war sehr geduldig, so daß ich in Ruhe meiner Pflichterfüllung nachkommen konnte. Schließlich, es ging auf den Schluss zu, entdeckten wir zu unserer hellen Freude, daß sich eine Person, die wir beide mögen und deren künstlerische Arbeit wir sehr schätzen, bei uns eingefunden hatte. Das erlebten wir beide als äußerst bestätigend!
Doch, nur allzu kurz, die Phase der Freude! Ein antagonistischer, ein altbekannter Besuch kehrte ein, P., mein Kriegskamerad und Lagermitinsasse... Diesmal hatte er großes vor und wollte eines unserer wenigen verbliebenen Probleme lösen! Gut gemeint, soweit auch nichts dagegen zu sagen! Der liebe, gute P. zeigte sich eloquent und kämpferisch und lieferte einen, von Pinkelpausen nur kurz unterbrochenen, fast 6 (sechs) stündigen Vortrag! Es gab reichlich Kampfrhetorik hin und her und kreuz und quer, Vieles geriet unter die Gürtellinie, und es drehte und drehte und drehte sich immer weiter und weiter und weiter, bis in Bereiche des Absurden, die nur noch die direkt Beteiligten, P. und ich, zu verstehen vermochten.
Es war hell, als ich den erschöpften P. zu Bett geleitete. Zweimal war ich in der Folge noch gezwungen nachzuhaken und absolut unhaltbare und zu widerrufende Aussagen der Unwahrheit und Leugnung des Lichts zu nihilieren. P. machte nach Kräften mit und leistete keinen nennenswerten Widerstand.
Als ich auf mein geliebtes Schlafsofa zu ging, war mir bereits klar, was kommt, was da meiner harrt als nächstes …, exakt, meine Übererschöpfung ausnutzend natürlich meine Physis mit aller-aller Kraft. Ich schlief vermutlich stöhnend und wimmernd ein... Super-Macho, oder?

Heute nun, wenige Stunden später nur, ging es wieder an unseren See. Nachbesprechungen zur Nacht gab es so gut wie keine, da ich das Wichtigste noch vor meinem Zubettgehen klärte. Zwei, drei kleine Punkte, die für mich wichtig waren, konnten sofort zu meiner vollsten Zufriedenheit geklärt werden.
Natürlich, ich brauche es vermutlich nicht extra zu betonen, was P. gegangen.

Das Coolste heute an meiner Erleuchtung ist, dass ich selbst gestern, selbst im Sturm der Emotionen, dem ich mich zu Teilen auch hingab, SPÜRTE, DASS ICH SPIELE... Das bedeutet, ich hatte – im krassen Gegensatz zu früher – zu keinem Moment Angst. Wurde es mir zu viel, zu krass oder zu blöd, schlug ich zurück, auch ein paar Mal und etwas härter, als es unbedingt notwendig gewesen wäre, good hearts, ihr Lieben!

Ach ja, dass ich Heulsuse bis jetzt noch nichts vom Inhalt jener denkwürdigen Aufführung des geliebten P. sagte, liegt daran, dass ich nichts davon zu sagen beabsichtigte. So halten wir es von nun an immer, wenn es um Interna geht, deren Besprechung für euch wohl möglich interessanter sein mag, als vieles andere, aus denen jedoch keine Lehren zu ziehen und womit auch ganz sicher keine Energiekonfigurationen zu verändern sind. Ok? Verstanden?
Ja, auch Erleuchtete haben ein Privatleben! Ich habe eines!

Die Struktur, der Ablauf der Geschehnisse in unserem Haushalt, kann – und das wird sie in vielen Fällen sein – als beispielhaft für den Verlauf der Ausbreitung einer Erleuchtung angesehen werden. Für diese „Tierversuche“, in unserer kleinen Ameisenfarm, stehen wir auch jederzeit zur Verfügung. Gläsern, soweit es geht und wir es tolerieren möchten.

Ok, wir waren nicht lange an unserem See, denn das Wetter und angriffslustige Insekten, Bremsen glaube ich, schlugen uns in die Flucht. Außerdem schlief ich dauern ein und schnarchte sehr laut, so daß heute ich der Lärmverursacher war und den kleinen Quietsche – Jungen von gestern ablöste beim Nerven der geplagten Menschheit.

Kaum waren wir zurück zu Hause, schon begann es richtig fest zu regnen. Gut gelaufen!

Nun stand etwas Nachbarschaftshilfe an für uns. Unsere Nachbarin hat Probleme mit ihrem W-LAN. Ich sah mir die Sache an, installierte es alles neu und frisch zur Sicherheit und räumte den schlimmsten Datenmüll auf und so weiter und so fort...., und schaffte es dennoch nicht, die Kiste zum Laufen zu bringen. Ich müsste an den Router, doch der steht in einer anderen Wohnung, in der gerade niemand zu Hause ist. Schwierige Verhältnisse, aber irgendwie cool und sehr günstige, diese kollektive Nutzung der Bandbreite. Meine Frau und ich machen an diesem Hot – Spot - Programm der Telekom mit, bei der wir unsere unverbrauchte für öffentliche Hot – Spots zur Verfügung stellen, was uns bei der Einrichtung damals als die beste Lösung erschien.

Träume erinnere ich auch nicht. Nichts mehr zu erzählen, cozyP, ha? Scheiß Nacht! Zwischendurch ein halber Asthmaanfall auch noch! - Bunt gemischt, der Strauß der physischen Sensationen der äußerst unangenehmen Art! Shut up! Soviel dazu.

Vor dem Veröffentlichung noch ein paar wenige Worte zu unseren Energiebildern. Ihr findet eine – immer wieder aktualisierte - Galerie im Internet unter:

http://www.g-cook.com/gals/ener/index.html


Wir stellen Energiebilder in verschiedenen Farben entsprechend den diversen Modellen zur Verfügung (Chakren, Auren. Gurkengläsern, Doppelbock, und/oder, an was wer auch immer glauben mag). Die Energiebilder erscheinen auf der Galerieseite unbewegt, sind dies aber in der Regel. Bei unseren regelmäßigen Aussendungen via Facebook, Twitter, Tumblr und g+ erscheinen sie direkt bewegt.

Die Nutzung unserer Energiebilder legten wir bereits dar.

Ok. Alright!

Noch was zu lesen? Mal schauen!

Heute leichte Kost, alte Blogs zum Arsch ab lachen! Cheers! Have Fun!

!LOVE!
cozyP

Freitag, 28. Februar 2014
Bei Licht betrachtet gibt es absolut keinen Grund, sich zu sorgen, versprochen! Mit Kirschsahneüberzugsgarantie!
fahfahrian, 17:39h
Hi und hallo good hearts! Bin nach einer nur allzu kurzen Nacht aufgestanden, noch unter dem Eindruck eines äußerst gefühlvollen, sehr traurigen Traumes, etwas, das mich sehr berührte, vom Hund meines Ex-Schwagers handelte die Story… Ist sehr persönlich, alles weitere.
Das letzte Signal in der Nacht kam – wie durch Zauberhand- oder besser Mund von meiner Frau (immer noch besser, als durch eine insektenäugiges Kamel, das aus der Steckdose zu dir spricht), die mich tagesabschließend fragte, wieso ich noch 200 Kalorien zu mir genommen habe und so weiter und so fort… Ich entgegnete wahrheitsgemäß, aber lustlos und sehr müde etwas von „Bock darauf“ und „Genuss“, was aber bei der besten Ehefrau von allen keinen rechten Anklang fand. 200 Kalorien? – Bei meiner Masse? Lächerlich gering einfach und ganz sicher unterhalb der Messbarkeitsgrenze eines Jeden, der seine 3 Murmeln beisammen hat, oder?- Naja, sie liebt diese edle Welt der Beherrschung und Askese und Kontrolle und Kontrolle und Kontrolle so weiter und so fort…, denn sie fragte natürlich auch, ob es mir nicht möglich gewesen sei, mich zusammenzunehmen und zu verzichten und so weiter und so fort… Sicher war es das, ich habe im gesamten Monat Januar dieses neuen Jahres doch so gut wie nichts gegessen und kenne das alles aus meiner nicht immer nur absolut erfreulichen Diätenvergangenheit doch ein wenig, soviel konnte ich ihr bestätigen; aber im konkreten Fall WOLLTE ICH SCHLICHT UND EINFACH NICHT! Verzicht hatte ich bereits über Jahrzehnte, und es war ok, um SICH DAMIT AUSEINANDERZUSETZEN zu lernen und sich zu entwickeln und so weiter und so fort.., aber jetzt ist eine andere und neue Zeit, was scheinbar nur ich allein realisiere…, den Schluss sprach ich glaube ich auch nicht mehr aus…, ich war müde und es war genug… Ich war nicht mal richtig sauer, auch nicht enttäuscht, als ich meine paar Zeilen in wu-li (wieder mal, und ich entdecke jedes Mal Neues und Interessantes) träge entlang las und halb schon döste. Jeder hat schließlich ein Steckenpferd! Wer läuft schon vollkommen rund? Wieso soll das nicht ihres sein? Was ist schon falscher daran, als an Handball, Schach oder Operetten? Was mein „Hobby“ jetzt, nach der Erleuchtung ist, muss mal nachschauen… Ich glaube der ganze Erleuchtungsscheiss macht mich ziemlich an! Sehr sogar! – Ihr wisst schon, der Spooky-Stuff von dem ich dieser Tage sprach! Heute nahm ich mir ein paar Momente dafür und UND ES WAR PHANTASTISCH! Suzuki möchte nicht, dass ich im Detail darauf eingehe, wofür er sicher seine guten Gründe hat, also Shutup, CozyP. Was ich noch gefahrlos anmerken kann, ist, dass ich in der Praxis noch große Probleme mit der Geschwindigkeit des Ablaufens der ???Geschehnisse/Ereignisse/Emanationen??? – nennen wir sie – in Ermangelung eines passenderen Begriffs „große Stücke türkischer Knoblauchwurst gefüllt mit Ananaswürfelchen“ – habe. Ich brauche mehr Übung, doch fehlt die liebe Zeit augenblicklich.
Wie ging es weiter, mit diesem in Wahrheit wirklich wunderbaren Tag? Ganz normal, also Bad, Dusche, kurzes Frühstück, Mailcheck, Pflichterfüllung und so weiter und so fort, bis es ab ging ins Gym, wo ich entgegen meines Vorhabens, Cardio, also Ergometertraining zu machen, mich mehr oder minder ans Gerätetraining halten musste, da mein Mausarm, mein Genick und mein Rücken unerträglich schmerzten (das tun sie mehr oder minder jetzt noch, aber etwas Erleichterung konnte ich mit der Bewegung erreichen) halten musste. Danach der übliche Ablauf, Dusche, Sauna, Infrarotkabine, Dusche, Einkauf, kurzes Mittagessen (MITCarbs!!! Und sehr lecker), Pflichterfüllung bis zum Abwinken und schließlich und endlich ein bisschen Scheißepumpen und Reinhacken, also das jetzt hier, auch wie üblich…und so weiter und so fort…
Was sagen meine Notizzettel? Aha, ein Satz aus einem Song von Biggie Smalls: „Picture that I’m to fat!“ Wieso war das notierenswert für mich? Ja, kontextualisiert geht es darum, dass er den Bullen nicht richtig weglaufen kann, wegen seines Übergewichts. Notiert habe ich es wegen mir und mir. Klingt doof? – Ist, d.h., war aber so! Ich ging mir weit über 50 Jahre sowas von aus dem Wege! Irgendwann, es ist nicht lange her, war es dann nicht mehr möglich! – „Picture that I’m to fat!“ – so ging es mir im Ganzen! – Ich wollte meine lebenslange Flucht gerne fortsetzen, obwohl sie mich nicht richtig befriedigte! Ich war nicht mutiger als ihr jetzt seid; eher weniger, schätze ich. Don Juan Matus würde wahrscheinlich dazu sagen, dass die Menge meiner persönlichen Kraft endlich ausreichend war, um eine weitere Aufmerksamkeit (was auch Welt/Universum/Knabberlakritze/Wahrnehmungsspektrum/und eine Vielzahl von Gebissen) zu entfachen! Klingt echt cool für mich. In der Theorie sehnte ich mich auch danach; in der Theorie! In der Praxis ist das sich-nicht-mehr-entkommen ein Scheiss-Zustand! Beschissener als beschissen, sich so nackt und reduziert auf skin and bones seiner eigenen Halbwahrheiten, Versagens ängste und armseligen Notbehelfe, alles, um den kleinen, wackeligen Laden, der alles ist, was man hat, zusammengewürfelt und nicht richtig passend, noch nie auch nur annähernd passend gewesen, wie der verpisste Pulli von der beknackten Oma, um dieses Konglomerat an nie wirklich akzeptieren Kompromissen mit Gott selbst, dem Leben, den Ursachen und Wirkungen, halbvergorenen Gutmenschseinwollen und vergifteter Liebe, der Frucht der Vielzahl des Abgelehntwerdens, - VERDAMMT NOCHMAL ZUSAMMENZUHALTEN, während seine Teile und Fragmente alle in verschiedene Richtungen streben und dieser Ich-Illusion, aus der man, wie man zu seinem eigenen Todeschreck feststellt, BESTEHT, ein Ende bereiten wollen.. Bei mir zumindest war das so und auf diese perfide Weise sehr heftig! Du erkennst es nicht intellektuell, du denkst es nicht, sondern du erlebst dich! Das ist so eine Art 100-Jahre-Zazen-Erfahrung, nur ohne Buddha, mit ohne Weichspüler, Ausstiegsmöglichkeiten, Widerrufs recht, Schutzmaßnahmen und mit den Eiern auf blanken Glassplittern, die irgendein durch geknallter Sadist für Dich mit einem Bunsenbrenner aufwärmt; damit du es gut hast, süßes, kleines Baby. Merci! Dankeschön! – Und es gibt kein Halten mehr, keine Beherrschung, keine Kontrolle! – Du siehst dir bei genau DEM Tun zu, was du zu vermeiden dir heilig schwurst, jeden deiner verdammten Tage dreimal! Das Grauen selbst, es ist nicht mehr länger „etwas da draußen“, neinnein, mein lieber Junge, mein hübsches, properes Mädchen, das Grauen, DAS GRAUEN…. JETZT ERKENNST DU ES, NACH ALL DIESEN JAHREN DER VERLEUGNUNG…. DAS GRAUEN BIST DU SELBST! – Und du wirst nichts verhindern können,.. NICHTS, REIN GARNICHTS! – Es gibt keinen Ausweg! – Nachvollziehbar? So weit, so gut, oder schlecht? Du lebst von einem auf den anderen Moment etwas, vergleichbar einem Horrortrip auf LSD, nämlich das immer Verdrängte an und in dir selbst, die Reinkultur dessen, was du lerntest immer unter Verschluss, im tiefsten Kerker zu halten, DEINE spezielle Art der Fortsetzung der Realität mit anderen Mitteln! – Und warum das Ganze? Warum, verflucht? – Weil du genialer Arsch dir vor bestimmt 40 Jahren einmal vornahmst, Antworten auf deine grundlegenden Fragen, das Leben, dem Tod, die Existenz, ihrem Sinne, und Gott, den verdammten Teufel natürlich, Engel, Feen und Hirnschiss und Wunder und Fluch und so weiter und so fort…, weil du dir selbst versprachst, deine Antworten zu finden!!!!!! – Deswegen gibt es sowas von auf die Nuss? Yes Sir! Mich erinnert diese Situation einerseits an den guten alten Charly Bukowsky, der sinngemäß sagte: „Eine gefährliche Sache mit Stil ist einer ungefährlichen ohne Stil vorzuziehen!“ – Recht hatte er, der alte Süffel! Recht, dass es kracht! Und andererseits lässt es mich an Don Juan Matus denken, Castanedas Lehrer, der den „armen“ Carlos immer und immer wieder in die Entität des ungefilterten Seins stieß, so dass Carlos Angst hatte, verrückt zu werden und sich während der „Übungen“ regelmäßig einschiss und einpisste. Castaneda brach seine Lehrzeit einmal ab, da er glaubte „ES“ nicht mehr ertragen zu können; er blieb, wenn ich es richtig erinnere, mehr als ein Jahr Don Juan Matus und Don Genaro Flores fern und kämpfte darum, geistig und körperlich zu überleben. Genau betrachtet war es bei Levi, Crowley und den anderen von der Gang auch nicht sehr viel anders…, Ja, ist wohl sowas wie „normal“, fast zu verrecken, um weiterzukommen. Ich setze mich heute, im herrlichen „Danach“ immer wieder mit dem „Währenddessen“ auseinander, weil es, dieses Erleben und in gewissem Sinne auch „Erlebt werden“, so intensiv und alles überlagernd war, dass es in der Nachschau „über real“ wirkt, wirklich… Die Erleuchtung lässt es zu, jeden dieser Momente sozusagen in SloMo zu betrachten und zu analysieren, wie das innere Biest, wie das Grauen selbst, sich nur Stück für Stück, durch harte Arbeit (paradoxer Weise nur funktionierend, wenn OHNE ANSTRENGUNG), zurück- und endlich herausdrängen ließ… Und tatsächlich VERSCHWAND! Wow, ein sauberer Job, Mann! – Da klopf ich mir doch jetzt mal selbst auf die muskulöse Schulter und so weiter und so fort… –Warum das ganze Gerede? – Schon vergessen, wie ich das hier nenne? Remember Scheissepumpen? Ich gebe, wie Suzuki es „vornehm“ und vielleicht auch angemessener ausdrückt, Energie ab, stelle diese euch zur Verfügung; ob ihr wollt oder nicht!
Auf dem nächsten Notizzettel steht: „CIS-Blues“. Der ist natürlich Hendrix und live, wie jeder Neuspanier und graduierte Analsadist weiß… Ja, eines der besten Blues, Stücke, die ich je hörte; mit Riffs, mit Elementen, die Waters fortsetzen, oder… Hört es euch einfach mal an und seid nicht überrascht, wenn der Song einen Quantensprung in euch auslöst. Ich liebe ihn unglaublich. Jimi hinterließ uns auch das Textfragment: „Excuse me, when I kiss the sky!“ – ja, Mann, wir versuchen unser Bestes!
Noch was: Gestern sprach ich von Carmen, der Intellektuellen und Künstlerin, die ich so ungern fickte, ehrlich gesagt nicht einmal küsste, mit der ich aber so gerne zusammen sein wollte, dass ich sie bedenkenlos aus einer jahrelangen Beziehung mit einem Engländer herauslöste… Heute ist mir noch klarer, was ich eigentlich MIT ihr wollte. VON ihr wollte ich nur sehr wenig. Ihre – ich sagte das bereits, muss es aber wegen der Dominanz dieses Elements in unserer Beziehung nochmals wiederholen – ihre im weitesten Sinne körperlichen „Gunstbezeugungen“ fanden bei mir nur absolut geringes Echo. Ich mochte Carmen wirklich andererseits. Wie sie sich bewegte, sich hinsetzte, sprach, blickte…, alles an ihr war absolut elegant, noch eleganter, weil darüber hinausgehend auch etwas „vornehm“, noch viel eleganter also, als die Bewegung Farbiger, die ich schon immer unglaublich schön fand; im krassen Gegenteil zu uns Kaukasiern, deren Eckigkeit und Plumpheit nur noch durch ein übergewichtiges Nilpferd auf Alk zu erreichen wäre, allenfalls…
Carmen war elegant in ihrem Auftreten, das gleichermaßen sicher und jederzeit beherrscht war; und das ganz gleichgültig, was, oder ob sie etwas trug. Sie hatte Charisma! Wow, ich liebte das! Machen wir es kurz: Die Wahrheit ist also: Ich trug Carmen wie ein Schmuckstück, wie eine AntiRolex für den AntiProl, der es zu etwas gebracht hat… Shame on me? Es kommt noch dicker! Nachdem sie ihre Beziehung für mich aufgegeben und mit großen Teilen ihres bisherigen Lebens gebrochen hatte, wurde ich ihrer plötzlich müde. Ich beendete die Beziehung, ihr ahnt es schon, oder? – klar doch, natürlich telefonisch! – Wozu auch sonst das ganze Telefontraining und Rhetorik und NLP und Bullshit? Ein farbiger Rechtsanwalt, den ich mehr mochte, als er mich (ich Trottel hielt ihn für einen Freund, während er…, aber das ist eine ganz andere Geschichte), mein „Schwarzer Bruder“, pflegte zu sagen: „And if it comes to bullshit, I’m THE BEST!“ – Klar, er sagte es doch sooooooooo offen, aber ich war nicht bereit es zu kapieren, ich armes Parasitenseelchen damals und so weiter und so fort…
Ja, Carmen, die liebe Carmen… Sie gab nicht so schnell auf, telefonierte mir nach, schrieb und so weiter und so fort… Es traf sie wirklich hart und sorgte dafür, dass sie in ernsthafter Gefahr war, sehr krank zu werden. Ich nahm das in Kauf, um meiner Wege zu gehen. Es war mir scheißegal…! - Und SO JEMAND wird erleuchtet? Müsste man mich nicht zuerst mal ein paar Ewigkeiten im Fegefeuer vorkochen, um mich dann für den Rest der verfickten Zeitrechnung in der Hölle am Spieß zu braten, direkt neben Hitler, als Arschjunge Mansons und Mussolinis? Kann schon sein, dieses könnte und würde-Dings! Wie man aus der Quanten- oder besser noch Stringtheorie und vor allem der Arsch-XYZ-Matrix-Theorie und von Bells Theorem schon seit geraumer Zeit (witzig und antagonistisch, hier von „Zeit zu sprechen, oder?) weiß, kann man alle möglichen Möglichkeiten als geschehen betrachten, weshalb ich jetzt weiß, dass für das Brennen in meinem Arsch Manson und Mussolini verantwortlich sind, die Schweinehunde! – Ist also alles bereits abgebüßt, wenn die führenden Wissenschaftler unserer (in größeren Maßstäben gesehen allerdings hoffnungslos zurückgebliebenen) Zivilisation richtig liegen! Verzeiht ihr mir jetzt? Ach, ihr habt das schon? Ok, sehr gut, dann kommt ihr der Sache jetzt schon viel näher… und so weiter und so fort… Jetzt kommt’s brutal, zumindest wird es so klingen (gewesen sein und so weiter und so fort…): Mit dem Sein und den „Beförderungen“, die es vornimmt, ist es wie bei Beamten und ihrem sehr sicheren Stand; man kann es überhaupt nicht so schlimm verscheissen, um nicht doch noch irgendwann bis obenhin aufzusteigen“, - zieht euch das rein und genießt euer Wochenende, good hearts! – Bei Licht betrachtet gibt es absolut keinen Grund, sich zu sorgen, versprochen! – Und CozyP, wie ich mich jetzt zu leben den großen Vorzug und die besondere Ehre habe (DANKE, Suzuki, TKG und JJ und natürlich du ALLESURSACHE, das meine ich blutig ernst), CozP überlegt sehr gut, WEM er WAS verspricht. Und ich verspreche es euch allen. Jetzt. Bei Licht betrachtet gibt es absolut keinen Grund, sich zu sorgen, versprochen! Mit Kirschsahneüberzugsgarantie!
Wir (Suzuki, meine Frau – die mit den 200 Kalorien, ihr wisst schon- und ich) wünschen euch lässigen, coolen Leuten, ein wirklich phantastisches, ein wahnsinnig schönes Wochenende.

Und das ist der Wiederholung auch am heutigen Freitag, dem 28.02.14 wert:
Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!

Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP


Samstag, 1. März 2014
Hunger, HUNGER Und so und so so weiter und
fahfahrian, 15:54h
Bin bei einer Freundin meiner Frau, an deren Rechner ich Software installierte und jetzt warte und so weiter und so fort... Die Damen sitzen auf dem Balkon und haben irgendwas zu besprechen etwas mit ebay, weiß der Geier (ob er es wissen will? - naja, lassen wir das erst mal offen). Wollt ihr die Fortsetzung des Blues mit anderen Mitteln? - Here we are! Am Abend gestern erwähnte ich unvorsichtigerweise und ganz harmlos, dass ich Hunger habe, was mir den Hinweis einbrachte, das sein ganz und gar unmöglich, da wir vor soundsoviel Stunden das und jenes gegessen hatten! Ich war sprachlos zuerst! Dann drängte sich mir die Frage auf, ob sie es durchziehen würde, die 200-Kalorien-Lady? Ich ließ es darauf ankommen und ging hungrig zu Bett. Die Übermüdung brachte dennoch zum schnellen Einschlafen. Heut früh wurde mir dann klart, dass es so nicht geht. Gut, ich hatte es hingenommen, im Rahmen meines - wie weit geht sie - Experimentes, aber das war es dann auch. End of the road. Ich unternahm den Versuch, es ihr auf möglichst "nette" Weise zu verdeutlichen und tat das, indem ganz kurz und knapp, und im höflichsten Ton, zu dem ich fähig war, äußerte, dass ich bei gleicher Konstellation ab jetzt immer einfach mein Essen holen und nicht mehr bitten werde. Klar versuchte sie zu argumentieren und so weiter und so fort, doch weigerte ich mich schlicht, das Thema zu vertiefen. Wir redeten dann über anderes. Die Lage scheint entspannt soweit. Wir fuhren Rad... Super-nachricht, ich erhielt gestern Abend mein rotes Damenrad repariert zurück! Jetzt kann ich wieder schmerzfrei radeln! - Ich habe ein Herrenrad, so um die 20-25 Jahre alt, aber gut in Schuss und das rote Damenrad, das ich so gerne fahre und so schmerzlich vermisste, ist das, das meine Frau ausmusterte, als sie ein neues Rad bekam; auch so alt wie das Herrenrad.


Sonntag, 2. März 2014
DaddY LoveS NagasakI – OdeR: Hunger, HUNGER Und so und so weiter und und und so so so so fort fort fort fort… (wie er zeit- und pausenlose Dauerarschlecker Lord Fickericki auf dem Logo unserer Liertarursite)
fahfahrian, 17:52h
Bin augenblicklich bei einer Freundin meiner Frau, an deren Rechner ich sitze, den Service vornehme, Software installierte und so weiter und so fort… natürlich wie immer FÜR UMME, oder pro bono, was die Charity-Nichtschwimmer unter euch besser verstehen werden… Meine Frau und ich haben einige dieser kleinen Projekte, in denen wir versuchen, unsere Fähigkeiten und Ressourcen für unsere bedürftigen und besonders auch älteren Mitmenschen zu Verfügung zu stellen. Macht mir besonderen Spaß, für diese Freaks zu arbeiten, weil es dabei oft so bizarr vorgeht, wie in meinem schlaftrunkenen und übermüdeten Kopf und so weiter und so fort... Und jetzt bin ich mit dem Rechner fertig, alles ok, ich müsste der Freundin meiner Frau nur noch die neue Software kurz zeigen – der größte Teil ist intuitiv und recht gut gelungen (die SW ist übrigens immer noch die Gleiche, über die sich unser Senior, LitteE., so- so sehr freute und die wir von Pearl kostenlos erhielten), ader die Damen sprechen noch miteinander und ich warte und so weiter und so fort... Die Damen sitzen auf dem Balkon und haben irgendwas zu besprechen etwas mit ebay, über das sie schon gefühlte Stunden lang telefonierten, bevor wir hinfuhren, die Details weiß doch der Geier (ob er es wissen will? - naja, lassen wir das erst mal offen). Ich wollte schon ewig einen zweiten Blog anlegen. Warum nicht jetzt? Das hier dauert eh solange, wie es dauert und das weiß der vielgeplagte Geier leider auch nicht wirklich…
Wollt ihr die Fortsetzung des Blues mit anderen Mitteln? - Here we are! Am Abend gestern erwähnte ich unvorsichtigerweise und ganz harmlos, dass ich Hunger habe, was mir den Hinweis der besten Ehefrau von allen einbrachte, das sein ganz und gar unmöglich, da wir vor soundso viel Stunden das und jenes gegessen hatten! Ich war sprachlos zuerst! Dann drängte sich mir die Frage auf, ob sie es durchziehen würde, mich einfach so abzufertigen, die crazy-200-Kalorien-Lady? Ich ließ es darauf ankommen und ging im Ergebnis hungrig zu Bett. Die Übermüdung brachte mich dennoch zum schnellen Einschlafen. Heut früh wurde mir dann klar, dass es so nicht geht; wobei grundsätzliche Erwägungen hinsichtlich energetischer Konsequenzen mangelnder Selbstbestimmung und Grenzsetzungen eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Suzuki macht zu diesem Thema ein Furzgeräusch und lacht. Auch nicht sehr hilfreich. Gut, ich hatte es hingenommen, im Rahmen meines - wie weit geht sie - Experimentes, aber das war es dann auch. End of the road. Ich unternahm also den Versuch, es ihr heute auf möglichst "nette", ja wirklich schonende Weise zu verdeutlichen, es ihr ohne Irritationen und Missverständnisse nahezubringen und tat das, indem ich ganz kurz und knapp, und im höflichsten Ton, zu dem ich in diesem Zusammenhang fähig war, äußerte, dass ich bei gleicher Konstellation ab jetzt immer einfach mein Essen holen und nicht mehr bitten werde. Klar versuchte sie zu argumentieren daraufhin und so weiter und so fort, doch weigerte ich mich schlicht und konsequent das Thema zu vertiefen. Wir redeten dann über anderes. Die Lage scheint entspannt soweit. Vorläufig schweigt der Blues. Hoffen wir, dass es so bleibt. Ich für meinen Teil kann leicht auf diese Musik verzichten…
Wir fuhren dann Rad... Eine wirkliche Super-Nachricht, habe ich, denn ich erhielt nämlich gestern Abend mein rotes Damenrad repariert zurück! - Jetzt kann ich wieder schmerzfrei radeln! – Denn es hat einen sog. „Gesundheitslenker“, geschwungen und hoch und ich muss nicht länger verkrümmt fahren. Ich habe eigentlich ein Herrenrad, so um die 20-25 Jahre alt, aber gut in Schuss dank meinem ganz außerordentlichen Helfer, LittleE., von dem ich gleich mehr berichten will. Und da gibt es das rote Damenrad, das ich so gerne fahre und so schmerzlich vermisste; es ist das, das meine Frau ausmusterte, als sie ein neues Rad bekam. Der kleine rote „Chopper“ – so sage ich manchmal, wegen der bequemen Sitzhaltung darauf, ist auch ungefähr so alt wie das Herrenrad, nur von leider absolut minderer Qualität. Mein Herrenrad, das leider zu meiner Größe und Statur so überhaupt nicht passt, ist ein Produkt eines österreichischen Herstellers, KTM oder so, also richtige Qualitätsware, robust und sehr gut verarbeitet. Mein rotes Damenrad hingegen, das es mir erlaubt, mit einigermaßen zu tolerierenden (mein Rücken ist eigentlich nie so richtig gut, seit ich wieder sehr viel programmiere und schreibe, genau wie mein Mausarm) Schmerzen.

Break Abendbrot und Schluss für heute. Bis morgen---Sonntag?---nein, also eher bis übermorgen, brauche etwas Ruhe, ihr lieben good hearts! Twittere jetzt noch unseren (Suzukis und meinen) Gute-Nacht-Energieschub für euch, all die coolen. Lässigen Party-People und klinke mich dann aus! LOVE!

Sonntag. Mittagszeit. Schlief etwas länger und wäre gerne liegen geblieben. Am besten ein Jahr lang. Jajaja, ich höre euch schon! – Erleuchtet und hundemüde, wie geht denn das zusammen? – Die Antwort ist wieder einmal so einfach, dass euch der Arsch abfallen müsste vor Scham! – Durch Arbeit, ihr Herzchen! – Einfach nur genügend harte Arbeit, und ihr werdet sehr-sehr müde! Garantiert! Ich für meinen Teil habe – nennen wir es ganz harmlos und allgemeinverständlich – äußerst anstrengende, mehrmals täglich anfallende „spirituell-geistig-religiöse“ Pflichten, im weiteren die Pflichten, die ich in meiner internen Terminologie „weltlich“ nenne, also die Tretmühle, in der praktisch jeder von uns steckt, dessen Vorfahren nicht für die Brötchen der nächsten Jahrhunderte sorgten, ein bisschen Nazi-Karriere und Arisierungen durchzogen und ihr Konzern mit Zwangsarbeitern aufbauten und so weiter und so fort…, wo war ich jetzt gleich? – Ach ja, meine Pflichten… Das ist eine lange Liste. Verdammt lang. Bedauert mich jetzt schon jemand? Suzukis Website (g-cook.com), die auch ein wenig meine ist, ist ständig zu erweitern und zu pflegen und upzudaten… Da wäre außerdem noch unsere Literaturseite zu nennen, ein weiterer Quell nicht endender Korrekturen, Verbesserungen und so weiter und so fort… Bloggen, ist das eine meiner Pflichten? Ja, schon, denn die Blogs sind Suzukis Erste-Hilfe-Kästen, geschaffen für jene, die mit unserer Website nicht klar kommen; sozusagen das kleine Einmaleins und so weiter und so fort…
Computerwartung und Update und Softwaredingeskirschen für die Senioren wäre da noch, am liebsten natürlich für LittlE, meinen genialen Fahrradmechaniker und Photoshopkumpel. Von ihm sprach ich glaube ich gestern schon. Der Mann ist über 70 und ich kenne ihn seit ein paar Jahren 5 oder 6 oder 7 vielleicht, sowas. Ich hab’s mit der Zeit nicht so. Und jetzt, erleuchtet, ist mir schon fast peinlich, SIE (die Zeit) zu nennen, weil es mir sosehr nach Dünnbrettbohrerei schmeckt… Ja, LittlE, ich kam in seine Wohnung durch seine Frau, die wiederum die meine aus dem Gym kennt. Es gab irgendwelche Computerprobleme und ich kam hin, um zu helfen. Das ging auch recht rasch und ich konnte die absolut desolate Situation ohne Firewall, Virenschutz und so weiter und so fort… und bei alledem Online-Banking!!!!!!!!, erst einmal entschärfen und Grundlagen schaffen. Ich war noch in der Erklärung des nun Eingerichteten, als LittleE., der außer Haus gewesen war, zurückkehrte, mich an den Rechnern sah und komplett ausflippte! Ich kannte ihn nicht, er mich nicht. Irgendwie packte ihn die Panik, ich würde seine Daten sehen, manipulieren und was weiß ich, was für Purzelbäume seine Paranoia schlug. Meine Frau und ich verabschiedeten uns schnell und waren weg. Wir waren geschockt, wirklich vor den Kopf gestoßen, mussten über LittleE.‘s Auftritt gleichzeitig lachen und mit dem Kopf schütteln… LittleE., der lebenslange Ultracholeriker (was wir später erfuhren und uns seine Reaktion erklärte) beruhigte sich recht bald. Und er brauchte Hilfe an seinem Rechner und dem seiner Frau. Wir erklärten uns bereit, uns um alles zu kümmern, jedoch ausschließlich auf Grundlage unserer gültigen „AGB“, die einzig und allein aus der Aussage, dem unabänderlichen Grundgesetz bestehen, dass wir für unsere Arbeit N I C H T S wollen und nehmen. So halten wir das grundsätzlich bei allen uns in dieser oder jener Hinsicht Anvertrauten. LittleE. hatte echte Schwierigkeiten, damit umzugehen, da er im Verlauf seiner vielen Jahre Lebenserfahrung so etwas nie erlebt hatte. Da wir kongruent blieben und wirklich sehr viel bei ihnen zu tun war, nachdem sie erkannten, wie gefährlich ihre Lage vorher war, mussten sie sich beide einfach daran gewöhnen. Ich hatte die Idee, da LittleE. sehr viel fotografiert, ihm eine Bildbearbeitung zu geben und rundherum dahingehend auszustatten, dass er seinen Spaß haben und seine Kumpel beim Alpenverein neidisch machen konnte. Das „KNACKTE“ seine ehemals harte Schale. Begierig ließ er sich von mir in die Software einführen und so weiter und so fort… Ich verbrachte ganze freie Tage und Wochenenden dort und er saugte alles auf, wie ein Schwamm! Nun, ermuntert und neugierig, besorgte er sich etwas Peripherie, einen günstigen Scanner und Drucker und so weiter und so fort, denn er wusste, ich würde das Zeug für ihn zusammenstöpseln und irgendwie zu Laufen bringen. Es machte und macht mir Riesens pass, mit LittleE. zu arbeiten. Er erweiterte in den Jahren seinen Rechner zu einem kleinen Netzwerk und lässt alle aktuellen Anwendungen laufen. Seine Frau und er gehen sehr angstfrei mit dem allem – und nicht zuletzt auch SocialMedia um, wobei wir assistieren dürfen. Wie kam ich jetzt auf LittleE.? – Ach ja, über das Thema Fahrrad. Zuerst was für die Schweinchenfraktion, die schon wieder (bestimmt nicht aus Langeweile, denn das hier ist spannend, MINDESTENS) an sich rumspielt. LittlE.‘s Frau hat Mordstitten! Richtige Badongos, mit denen du einen 300kg-Boxweltmeister problemlos ins Gagaland knockst, wenn du sie aus ihrem Gefängnis befreist! – Yo-Baby! – In meinen Augen ist LittleE. ein cooler Hund und weiß genau, wie man die Sender einstellt und das Warmwasser prüft! Er hat in seinem Alter noch wesentlich mehr Haare auf dem Kopf als ich und trägst seine Mähne mit großer Würde und einem Verführer lächeln. Ich denke, er hatte und hat viel Glück beim anderen Geschlecht und weiß das auch zu schätzen; als ich ihm jedenfalls, wir waren schon besser bekannt, eine Kopie meiner aus Köstlichkeiten bestehenden Pornokollektion gab, zeigten (unter anderem) seinen Pupille, seine Atmung, die Feuchtigkeit seiner Gesichtshut und so weiter und so fort…, bereits bei den ersten Bildern, als wir die Lauffähigkeit der Vids testeten, dass das genau sein Ding war. Für mich ein weiterer Grund, ihn noch mehr zu mögen! Einer, der Schweinchenmaterial zu genießen weiß (selbstverständlich im ganz normalen, legalen und gesellschaftlich akzeptierten Rahmen gewaltfreier Erwachsenenunterhaltung), kann gar nicht so verkehrt sein! – Eine meiner Beobachtungen, die bis dato immer so eintraf (und ich mag mein Leben lange schon nackte Frauen sehr)…! Ok, aufwachen, good-hearts, ich habe ich nur LitlleE., zugegebenermaßen nicht ganz kurz vorgestellt. Irgendwann kamen meine Frau und ich mit den Fahrrädern zu ihm, da sehr schönes Wetter war. Er begutachtete unsere Drahtesel, stellte eklatante Mängel fest, fragte sich, fragte uns, ob wir noch ganz dicht seien, so auf die Straße zu gehen, raufte sich das wallende Haar und erklärte, er würde die Räder da behalten und sie in Ordnung bringen. Uns fuhr er mit dem Wagen nach Hause. Unterwegs erklärte er, breit lächelnd, für seinen einmaligen Fahrradservice gäbe es eine Bedingung, über die man nicht verhandeln könne, nämlich, er sei unbezahlbar und deswegen könne er nichts annehmen. Er ließ nichts gelten, verweigerte sich, das zu diskutieren und genoss seinen Sieg offensichtlich. Er war erleichtert, der gute Kerl, denn er konnte uns endlich - über Kaffee und Kuchen bei der Computerarbeit hinaus – etwas zurückgeben. Und so kam es zu unserer besonderen Beziehung. LittleE. war natürlich nicht der Mann, alles so zu lassen, wie er es vorfand. Das Rad, das ich fuhr, war billigster Schrott und uralt; bei meiner Frau sah es genauso aus. LittleE. gab mir aus seinem Bestand (ich wusste nicht dass Fahrradreparaturen eines seiner handwerkliches Hobby ist – er schnitzt unter anderem auch Figuren aus Holz, hat eine Drehbank und 785.412 Werkzeuge, deren Sinn ich nie begreifen werde und bestimmt 12 Milliarden Schubfächer voller Ventile und Schrauben und Unterlagscheiben und so weiter und so fort – er zeigte mir ein paarmal seinen Hobbykeller) –er brachte ein gutes Fahrrad, eines seiner Ex-Räder in weiß und „beschlagnahmte“ mein Schrottrad. Im nächsten Schritt holte er auch das Schrottrad meiner Frau und zerlegte beide Teile. Aus diesen Teilen, anderen, die er beim Verschrotten oder Ausmustern anderer Räder ausgeschlachtet hatte und diesem und jenem, erbaute LittleE. das alte/neue (Frankenstein) Fahrrad meiner Frau, das lief wie der Blitz. Da es vom Material her nun mal Ausschuss war und meine Frau es fast täglich nutzte, ging es mit dem Verschleiß recht schnell. Als wäre es just in time geplant, löste ein Ehepaar, dessen Bekannte eine der Mitstreiterinnen meiner Frau im Gym ist, ihre hiesige Ferienwohnung auf und wollte die „alten Fahrräder“ wegwerfen. So wurden sie uns angeboten. So kam der rote Chopper in unser Haus. LittleE. musste seine ganze Handwerkskunst aufbieten, um das rote Rad wieder hinzukriegen, aber es gelang. Meine Frau stieg darauf um, denn ihr Schrottrad war total am Ende und konnte nicht mehr gerichtet, sondern nur noch ausgeschlachtet werden. Mit dem roten Chopper hatte sie dann Knieprobleme, die in ernstzunehmender Weise eskalierten. Wieder half ein Zufall; zwei Stock unterhalb unseres Büros waren leere Geschäftsräume im großen Umfange, in denen ein Sporthaus einen Abverkauf veranstaltete. Wir gingen zeitig direkt nach der Öffnung hin und ergatterten ein wirklich sehr gutes Markenrad zu einem sensationellen Preis. Somit ging der rote Chopper in Rente. Ich fuhr auf meinem Herrenrad mit mehr oder minder starken, doch ständigen Schmerzen, bis es kaputt ging. Zu dieser Zeit brauchte ich ein Rad. Täglich. LittleE. war nicht „im Dienst“ da inzwischen an Krebs erkrankt und im Krankenhaus, mit großer OP und so weiter und so fort… Prostatakrebs war es. Sie mussten alles rausnehmen; die Konsequenzen sind klar. LittleE. war am Ende, als es noch schlimmer kam. Nachoperation, Darmprobleme, am Ende ein künstlicher Ausgang und so weiter und so fort… Wir verloren LittleE. fast. Zwischendurch war es wirklich unklar, wie es ausgehen würde. Er wirkte beim Besuch und bei den Telefonaten mutlos, oft verzweifelt. Am Ende halt.
Ich musste wohl oder übel auf den roten Chopper umsteigen und erlebte sowas wie ein „Rückenwunder“! Ich konnte nahezu schmerzfrei Rad fahren! Ein unglaublich gutes Gefühl!
Machen wir es kürzer, denn ich schreibe und schreibe und denke, die Zeiten durcheinander gebracht zu haben, was aber scheißegal ist andererseits… Das wird Feedback von Misses- 200-Kalorien geben….! Auch egal! Vom Blues mit anderen Mitteln gibt es später noch zu berichten…
Murphy oder die Scheißüberschwanzratte schlug zu und beraubte mich des Vergnügens, meinen roten Chopper zu fahren. LittleE. hatte bei einem Aufenthalt zu Hause mein Herrenrad gerichtet, also konnte ich darauf und zurück zu den Schmerzen…
Und jetzt, vor kurzem erst, ist LittleE. wieder da. Wir ließen ihn natürlich weitestgehend in Ruhe, sagten nichts von Reparaturen und so weiter und so fort, bis es ihm deutlich besser ging. Dann allerdings arbeiteten wir wieder mit ihm am Computer, gaben ihm Software, ermunterten ihm zum Über und so weiter und so fort… Nachdem er das alles verkraftete und wieder Berg ging, wie man hier sagt, erzählten wir ihn von unserem Faharradproblem. Er löste es binnen einer Woche! So kam ich wieder zu meinem roten Chopper. Coole Story, oder? – Ausnahmsweise mal etwas ohne das „E-Wort“, ohne Erleuchtung…, oder doch? – Naja, sind wir ehrlich: Es gibt in Wahrheit nichts, was nicht mit meiner Erleuchtung verbunden ist! Bekenntnisse über Bekenntnisse, eh? Bei LittleE. und seiner Frau zum Beispiel erreichte das Eintreten und weitere Wirken meiner Erleuchtung, dass sich ihr Verhältnis zueinander nicht nur wandelte, sondern wirklich einen wahren Quantensprung zum Guten hin erlebte! So sind die beiden jetzt fähig, einander in Anwesenheit Dritter nicht nur freundlich, sondern fast ein wenig zärtlich zu begegnen. Supertoll! Selbstverständlich ist uns klar, das die Nahtoderfahrung LittleE.‘s und die ganzen krankheitsbedingten Umstände auch mitwirkten, doch hätte das bei dem vorherigen Stand der Verhärtung, gegenseitigen Entfremdung und Brutalität in der Abgrenzung nur wenig, wahrscheinlich nur kurzzeitig ein bisschen, gewirkt. Thema durch mit abschließender Beweihräucherung meiner Erleuchtung? Ja. Gut. Und richtig. Gefällt mir.
Und der Blues, werdet ihr fragen? – Was gibt es neues an der Bluesfront? Erst mal ist es wie immer der Unglaube an meinen real empfundenen Hunger; kennen wir schon alles. Folgeblues? – Ich aß heute Nacht Tomaten. Tomaten und etwas Salz genau gesagt. Die beste Ehefrau von allen war nicht erbaut davon und schon gar nicht amüsiert! – Und sie verstand natürlich die Welt nicht! – Doch machte sie ihre Feedbackrunde heute sehr kurz, wofür ich ehrlich sehr dankbar war. Meinen Tomatenkonsum zu besprechen, oder gar zu rechtfertigen…, fühlt sich schwachsinnig an!
Was noch? Ja, mein Rücken, mein Mausarm, das ganze Gezeter von wegen Schmerz und Schmerzen und tut weh und so weiter und so fort… Natürlich bin ich selbst schuld! Was dachtet ihr? Zu viele Nächte durchgearbeitet auf beschissenen Billigbürostühlen, zu wenig Bewegung, zu wenig geachtet auf meinen (jetzt) armen Körper, der meine augenblickliche Verfassung so rein überhaupt nicht verdient hat… Andere Erleuchtete machten es… Was rede ich da eigentlich? Carlos Castanedas Leber war hin von den Kraftpflanzen, den Pilzen, der Yerba del Diabolo, Stechapfelscheiss und so weiter… Da half alles wandern und die ganze scheissfrische Luft nichts! Ich brauche das gar nicht weiter zu führen. Sollte bei mir bleiben. Niemand zwang mir die zig Tassen Kaffee und schachtelweise Zigaretten rein! Mich hat auch niemand mit vorgehaltener Waffe dazu gezwungen, 7 Tage die Woche, mindestens 14-16 Stunden täglich zu schuften…, außer mir selbst und meinem unwiderstehlichen Drang nach Karriere und Gel d und Selbstzerstörung! – Jetzt ist der Ober da. Und er hat die Rechnung mitgebracht. Zahltag! – Wie ich des sehe – sage ich nicht besser fühle – oder schmerzhaft empfinde? – ist die Währung, in der ich die?, nein, MEINE Hypotheken, Zins und Zinseszins und Tilgung meiner an Dummheit, Kaltherzigkeit und Ignoranz nicht zu übertreffenden Vergangenheit zu bezahlen habe, Schmerz. Unerträglicher Schmerz, der sich ins Fleisch festfraß, der Pfandstempel der kosmischen Scheißdrecksbank für armselige Wixer mit großen Ambitionen, wie ich einer war. Also, kein Grund für Mitleid, good hearts! Ich lebte auf „großem Fuß“, markierte den Held der Arbeit, den dynamischen Geschäftsmann, den brillanten NLPler, Webdesigner und verpulverte meine Energie in solchem Ausmaß, dass es jetzt ist, wie es jetzt ist…
Ob mir meine Erleuchtung nicht helfen kann, meine körperliche Situation zu verbessern? – Sicher könnte sie das! - Und warum tut sie es nicht? Ich erkannte – eigentlich erst heute, wenn ich ganz ehrlich bin – dass noch immer eine Kluft zwischen mir, wie ich mich verstehe, als eher „geistiges Wesen“ und meinem Körper besteht. Ich war nie wirklich zufrieden mit dem, was der genetische Pool meiner Eltern, er seines Zeichens eine über 2 m hohe, dünne Bohnenstange und sie, fast 50cm kleiner und dafür fett (soft/pale, BBW, wie man heute sagt, glaube ich)so hergab und meine Körpermaschine konfigurierte; nicht richtig groß, aber auch nicht klein, veranlagt, dicklich zu sein, nicht sehr muskulös ohne den Ansatz einer körperlichen Eignung für richtigen Sport, so eine Art Mulatte aus transsilvanischen Blutsaugergenen und solchen rheinland-pfälzischer Zwiebelbauern. Das klingt nicht sehr beeindruckend? Ist es auch nicht. Aber auch nicht absolut schlecht, oder eine irrwitzige Belastung, wie eine körperliche Behinderung und so weiter und so fort… In diesem Spektrum befindet sich das Verhältnis, die Qualität der Beziehungen, die ich zu meiner Körpermaschine pflege. Um meine Erleuchtung körperlich heilsam wirken zu lassen, müsste ich das ändern. Könnte, müsste, würde? – Jedes Losers Lieblingsworte! Na gut! Denke ich genau darüber Zeit, ist es tatsächlich spät, jedoch nicht zu spät, diese – wie nennt es das verpisste NLP, das mich Nerven, unglaublich viel Geld und fast meinen Glauben an die Welt kostete – wie heißt es in der Terminologie der NLP-Psychoscheisse? – „sequentielle Inkongruenz“ kommt mir in den Sinn. Ja, mein lieber-lieber Körper, - putzi-putzi-putzi…, shit, da fühlt sich nicht eine der 50 Billionen Intelligenzen, aus der sich mein Leib zusammensetzt, angesprochen! Null response! Fuck! Fuck you! – Danke, keine Lust zum Wixen! Und woher zum Teufel soll ich die verdammte Zeit dafür nehmen, mit meinem physischen Körper bessere Beziehungen zu schaffen? Ich habe nicht die geringste Ahnung, ehrlich!

Abendbrot gegessen, sehr lecker und NOCarbs. Jetzt Ende der Aufzeichnungen. Nix mehr Twitter. Aus. Kontakt mit der eigenen Physis herstellen? – Glaube ich kaum, bin zu müde, fühle mich zu müde dazu. Nur noch fähig, entertaint zu werden.

So, good hearts, ihr lieben! Hab dieses Wochenende ganz schön Scheiße gepumpt und bin froh drum. Beklagt euch nicht, denn wir verinbart/en/hatten/werden/gehabt/haben und so weiter und so fort… jeden Schritt unserer Interaktionen, wirklich jeden Schritt…

Suzuki und ich wünschen euch eine ganz und gar phantastische Woche; dass sich alle eure Wünsche erfüllen und ihr darüber hinaus mit Geschenken des Glücks und der Freude überrascht und überreich beschenkt werdet!

LOVE! Unsere bedingungslose Liebe ist bei Euch, und das von ganzen, ungeteilten Herzen!

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!

So, das war der alte Stuff! Gutes Material, oder?

Cheers! Und jetzt die Leviten, lasst sie euch schmecken!


Wollt ihr etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren, Kaffee mahlen, auf saugen, ab lutschen, Titten puschen, Schlagsahne und Erdbeere –Creme das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also lutscht und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP


Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

!LOVE!
cozyP