Freitag, 23. Januar 2015
Ich war ein beschissener Gott heute Nacht! Ein echt beschissener Gott! Äpfel und Ziegen winken ab, aber das war schon so!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ganz ehrlich: Ich war ein beschissener Gott heute Nacht! Ein echt beschissener Gott!
Äpfel und Ziegen winken ab, aber das war schon so! Selbst schwache, ja schwächste Erwartungen in ein “höheres Wesen” oder “Die endgültige Schubladen – Schnalle”, wie bei dem noch nicht entdeckten Volk der Unterwasser – Antipoden sagt, kurz gesagt..., ich hätte die Mindestanforderungen eines Jeden einfach nicht erfüllt!
Was war los? Was ist geschehen?
Ich wechselte natürlich wieder lustig, mehr oder minder, die Identitätsspuren in der Nacht, wobei ich schließlich und endlich auf einer landete, die ich erstens nicht begriff, was aber sändig vorkommt und mich daher nicht mehr sehr belastet oder aus der Ruhe bringt, und zweitens, kam mir zu Bewußtsein, dass ich “eine Handvoll Leben” hatte, was, wie ihr euch gewiss schon dachtet, unser – mehr oder minder nettes – Händchen voll Universen, unser vorläufig aber einziges Multiversum ist....
Ich hatte sowas. Es gehörte mir. Irgendwie.
Mein “Leben” verbrachte ich im Bett; was auch sonst, wenn man alles haben kann?
Ein Scheiß – Bett, wenn ihr mich fragt, good hearts, ihr Lieben! Es war viel zu warm, die Bettdecke viel zu dick, unendlich dick und aufgeschwollen, aufgepluster, und, da war, da bin ich sicher, das Bett war noch nie gemacht, die Wäsche noch nie gewechselt worden, eine eklige Angelegenheit, mein Gott – Bett, echt eklig!
Ich hauste nicht allein in diesem Bett des Grauens und des Widerwärtigen, sondern zusammen mit jemand, den ich so wenig leiden konnte, ha verabscheute, dass ich mich weigerte, und das erfolgreich, mich an ihn oder sie zu erinnern!
Hammer, oder? Geil, nicht?
Also lag ich da rum mit meinem “Händchen Leben”, und es interessierte mich einfach nicht, wie es den Leuten da din geht! Ich meine, ich nahm durchaus wahr, dass man nach mir ruft, mich um Sachen bittet und Hilfe und Erlösung und Essen und alles..., doch es war mir einfach nur scheißega!
Meine Interessen waren, wenn überhaupt, denn stark waren sie ehrlich nicht, “wissenschaftlicher Art”, denn ich war auf der – gelangweilten – Suche nach statistischen Werten irgendwelcher Art; was genau mich interesserte, ich weiß es jetzt nicht mehr.
Gibt es einen größeren Scheißhaufen?
Es fühlte sich alles so seltsam an. So fremd. Wie..., wie wenn..., wie nicht ernst gemeintes Onanieren...., du spielst ziellos an dir herum, und es erzeugt Feelings, von denen du manchen nachkommst, und anderen, den meisten, aus purer Faulheit, weil du viel zu träge und wenig motiviert bist, nicht folgst...
Ich weiß, ich weiß, ihr alle mastrubiert, onaniert, wichst nicht und fickt euch auch niemals selbst! Ist schon klar! – Das tun heutzutage wahrscheinlich nur noch irgendwelche abgefahrenen Gottheiten, deren Phobien so weit gehen, dass sie ihr verficktes Himmelbett nicht mehr verlassen, bis hin zur totalen Aerophobie, die sie dazu zwingt, sich im absoluten Nichts aufzuhalten…, im beschissenen Bett festgenagelt!

Mir ging es nicht gut als Gott. Ich wusste mit meiner Macht nichts anzufangen. Mit allem, das es gibt, spielte ich ambitionslos herum, gab es von einer Hand in die andere, jonglierte ein wenig damit, kickte es spielerisch hin und her, wie eine satte Katze mit einer Maus in Todesangst. Ich wollte auch nicht weg, wollte nichts anderes sein.

Dann erlöste mich mein Aldi – Wecker. Dank Aldi war ich nicht mehr Gott. Danke!

Ach, da fällt mir noch ein Detail ein, das alles vielleicht noch eine Spur seltsamer macht! Ich als Gott beobachte mich als cozyP und cozy ohne P dabei, wie ich Energiebilder mit mir und durch mich erschaffen ließ…; nun, naja, begeistert war ich nicht! Zu viele Fehler! Alles so unzulänglich! Und…, viele Farben missfielen mir!
Ich sah mir so zu, und dachte: „Was für ein hochnäsiges, anmaßendes und eingebildetes Arschloch!“
Und jetzt, aus meiner cozyP – Perspektive, denke ich: „Was für ein hochnäsiges, anmaßendes und eingebildetes Arschloch!“
………… womit wir dann wieder einmal bei der äußerst beruhigenden Perspektive sind, dass es Sachen gibt, die sich einfach nicht ändern, wie und von wo aus man sie auch immer betrachtet!

So weit das. Gott und mich und mich und Gott und alles das.

Sonst ein cooler Tag! Meinen Verpflichtungen meinem Körper gegenüber kam ich nach, vielleicht sogar etwas zu sehr, da meine Trigeminusneuralgie „anschlug“, das heißt, die Ohrenschmerzen los gingen, was immer ein untrügliches Zeichen für Überlastung ist bei mir. Mal sehen, ob ich es schaffe, mich soweit zu entspannen, dass es wieder verschwindet! Wenn nicht…, wehe mir!

Pflichterfüllung auch geschafft soweit. Ja, Freunde, wie sieht es aus bei euch? Geiles Wochenende in Sicht?

Nun, wenn ihr euch – genau wie ich – mit den Konsequenzen meines letzten Wechsels der Identitätsspur auseinandersetzt, haben wir alle genug zu tun! Und zu verarbeiten! – Er deutet nämlich auf eine Art „Rotationsprinzip“ hin, dessen Existenz ich bereits lange befürchtete… Ja, genau! Ganz klar, dass jeder Knallkopf, jeder Trottel, einfach jeder „mal am Ruder ist“ und die Geschicke des Seins, unseres Seins, genau gesagt, im wahrsten Sinne des Wortes in seinen – wie auch immer beschaffenen – Händen hält!
Na, wenn das kein Grund zum Feiern ist! Jeder kennt doch mehr als nur einen schrecklichen Idioten, nicht?

Wenn ich euch heute ins Wochenende entlasse, good hearts, ihr Lieben, dann nicht zuletzt der Betäubung entgegen; ich weiß, denn dafür gibt es gute Gründe…, und ich selbst lieferte heute einige von ihnen frei Haus….
Wow! Was soll ich sagen? Mein Schmerz ist weg. Weg und fort und nicht mehr da!

Wie das kam? Man, das heißt, die Beste Ehefrau von Allen, verordnete mir einen Sofa – Aufenthalt, beleitet von einem meiner Lieblingsfilme, mit dem als Background ich so herrlich entspannen kann!
Keine einfache Aktion! Immerhin sprechen wir von cozyP, dem geheimnisumwobenen Meister der sich selbstverschlingenden Eloquenz, der heute jedoch einmal nicht das Tibetanische Wut – Nilpferd war, als das er sich größtenteils zeigt, und mit dem er sich gewandet, wenn man ihm hilfreiche Ratschläge zu unterbreiten sucht, und der, wie man sicher weiß, nicht verhandelt!
Kurz gesagt, willigte ich ohne Verhandlungen ein, ließ mir meine Ruhestätte vorbereiten und eine Wärmeflasche und gab mich dem Schlummer dahin…
Herrlich!
Doch….
Doch!
DOCH!
Fick – Anal – Scheiße – Identitätsspuren – Wechsel – Dreck- Fick – Scheiße – Popel!
Und was für verrückte Scheiße!
Plötzlich „erinnerte“ ich mich, warum es mir viele – viele Leben lang so richtig Scheiße ging, und, dass ich das „nur einem Scherz“ irgendwelcher ausgeflippter nicht humanoiden Arschlöchern zu verdanken hatte, die angerauscht kamen mit ihren Scheiß – Raumschiffen, als ich ein fröhlicher und zufriedener, saudummer Bauer war, und die meinen Geist, nicht allein meinen Körper, so sehr in die Mangel nahmen, dass es extrem lange Zeit und mehr als nur einige Leben kostete, bis ich wieder ich selbst war!
Gott, wenn ich die Penner kriege!
Und wieder einmal ist für mich der Beweis erbracht, dass das vielgerühmte „Wissen warum“ einen Scheißdreck bringt und einen höchstens noch wütender macht!

Mann, Mann, heute muss ich einiges schlucken!
Als Gott komme ich nicht klar, und die siebenbeinigen Penner aus ihrem verpissten Dünnschiss – Nebel haben mir den Geist aufgebrutzelt und aufgeblasen bis nach sonst wo!
Und das Scheiß – Universum, jeder lässige Arschgeiger, alle regen sich auf, von wegen…“ habt ihr gehört, was dieser Fahfahrian wieder gemacht hat? Ich meine, der ist doch gemeingefährlich! Den müsste man von der Straße holen! Also, ich weiß nicht!“

Scheiße, Mann, ich weiß auch nicht. Nicht! Das Gebrutzle (gemeint ist heftiges Braten, blöder Übersetzer!) ging so weit, dass mein armer Körper hier und jetzt elektrische Stöße abbekam und zuckte wie ein Blöder!

Aber mein Ohrenschmerz ist weg! Und mein RLS beruhigt, durch die Wärme vielleicht?

Ich mache jetzt Schluss, good hearts, früh Schluss für heute. Ich will nichts riskieren, bin Dank meiner Frau gerade noch so vorbei geschlittert an Schlimmerem! DANKESCHÖN AUCH VON HIER AUS!

Was gebe ich euch mit? Was lege ich euch ans Herz dieses Wochenende?
Na klar, immer das Gleiche. Die Leviten, das heißt meine Bitten (bitte-bitte-bitte!) kommen am Schluß, wie fast immer und ich liege vor euch auf den Knien, good hearts, dass ich etwas zu Essen herausrückt und jemand gebt, oder eine Decke, denn es ist scheißkalt, oder ihr teilt eure Energie mir anderen! Bitte – bitte – bitte! – Es ist doch so einfach!

Ok. Es war so einfach. Ihr bekommt heute die superlängste Gutenachtgeschichte in und außerhalb der Geschichtsschreibung auf Bierdeckeln, ehrlich!
Und, weil die so lang ist, und keiner weiß, ob ihr die durchhaltet, kommt meine Bitte zuerst. So listen. And just do.

Wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!

Ihr wollt ihr etwas tun, und könnt das mit dem Essen nicht? Ist schon ok, wir brauchen keine Kohle, kein Essen, dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren, mit Hühnern und Wolle eine Schal fürs Gesicht stricken, eimerweise Wodka trinken, es bereuen und kotzen, noch mal inkarniert, vor der eigenen Geburt, das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also lutscht und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP


Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

!LOVE!
cozyP

Nun zur ultralangen Gutenachtgeschichte! Haut rein! !LOVE! cozyPcozy


Sonntag, 10. August 2014
Warum ruiniert mein fetter Arsch meinen lieben kleinen roten Chopper? Na, aus dem gleichen Grund, warum Äpfel und Ziegen nicht auf Nadelspitzen tanzen sollten!
fahfahrian, 19:53h
Warum ruiniert mein fetter Arsch meinen lieben kleinen roten Chopper? Na, aus dem gleichen Grund, warum Äpfel und Ziegen nicht auf Nadelspitzen tanzen sollten!

Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Das war's! Jetzt ist es vorbei, das schmerzfreie Fahrradfahren mit meinem lieben, kleinen roten Chopper! Unter dem Übergewicht meines Kadavers sank er in sich zusammen... Ja, ihr Lieben! Bewegungsfreiheit ist weiter gegeben, da ich noch zusätzlich ein altes Herrenrad habe, aber das bedeutet Schmerz – Schmerz – Schmerz in Genick, Schultern und so weiter und so fort... Ich Armer! Kein Scheiß, das tut mir leid und trifft mich! Doch, es war zu erwarten. Eigentlich ist mein rotes Fahrrad mehr ein Jugendfahrrad und ohne Markenbezeichnung, wahrscheinlich gefertigt in einem Kombinat aus dem früheren Ostblock, lange vor dem Zusammenbruch der Scheiße... Gefertigt von volltrunkenen Wodka – Typen aus ehemaligem Schrott aus dem wilden Kurdistan oder Walhalla oder Sackratten – City... Scheiße! Ärgerlich, das! Wie ich die verdammten Schmerzen hasse!
Gestern, ich hatte bis nach 21 Uhr an meinen religiösen Pflichterfüllungen zu tun, legte mich das ausflippen meiner Physis bald schon still..., wieder einmal. Geiler Samstagabend, oder? - So, so läuft es aber die ganze letzte Zeit. So eine, eineinhalb Stunden, bevor ich die Maus weglegen und Maya, unsere Computergroßmutter zur Ruhe geleiten kann, setzen sie ein, diese verdammten, unerträglichen Schmerzen. Mehr und mehr und mehr und mehr... so was. Ok. Genug. Wir wollten das nicht eingehender besprechen, Mister cozyP?, nicht wahr?
Jedenfalls führt das sehr bald nach dem Abschluss meiner Pflichterfüllung zum technischen KO. Meine Frau nimmt sich meiner mit aller Kraft und Zartheit an, doch kann sie auch nicht mehr ausrichten, als meine Beine mit Franzbranntwein einzumassieren und mir gut zuzureden...
Wie ich einschlafe? Scheiße! Zuckend und so weiter und so fort...
Ich verliere heute ein paar Worte mehr zu dem Thema, um zu verdeutlichen, daß ich kaum mehr Power habe. Heute schaffte ich die Wege hin und zurück zu unserem kostenlosen Badesee kaum noch. Scheiße! Aufstehen, das bedeutet die Aktivierung der Schmerzspuren letzter Nacht und damit... alles klar? Ok!
Nach dem Frühstück ab zur Pflichterfüllung. Egal wie. Dann los zum See. Ich war kaum auf unserer Decke und eingecremt, schon schlief ich ein. Ende. Power aus. Leer.
Das Ende der Machbarkeit.

In der kommenden Woche habe ich zwei wichtige Pro – Bono - Klienten im Rahmen unseres Computerdienstes für Senioren und Bedürftige, beides nicht so einfach, dann morgen gleich die Vorstellung und die Untersuchungen in der Schmerzklinik, eine ganze Reihe weltlicher Pflichterfüllungen, jede Menge an unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com – zu programmieren, ändern zu aktualisieren und neu zu gestalten; die Galerien mit den Energiebildern für euch sind mit weiterem Material auszustatten..., und so weiter und so fort..., der Tag könnte 48 Stunden haben, und es würde kaum ausreichen...

Ok. Management ist gefragt. Vielleicht, wenn die Leute in der Schmerzklinik mir helfen können, die Schmerzbelastung herabzusetzen... Das wäre eine gewaltige Hilfe!

Um mein geliebtes, rotes Fahrrad ist es dennoch unglaublich schade! Little E., der sich immer um unsere Fahrräder kümmerte, ist viel zu krank, um etwas tun zu können... Nächste Woche bin ich bei ihm, ihn wieder in Photoshop „einarbeiten“ nach der langen Krankenhauszeit. Hoffentlich bringt ihn die Computerarbeit an seinen Bildern auf andere Gedanken! Momentan hat er schon wieder Gewicht verloren, weil es immer noch nicht so gut klappt, mit seiner künstlichen Ernährung.... Scheiße!

Ok. An einem Tag wie dem heutigen ist doch die Frage nach dem aktuell Schönsten an meiner Erleuchtung doppelt interessant, oder? - Schauen wir mal nach!

Es ist das, was ich „Losgelöstheit“ nennen möchte, etwas, das mir mein Leben lang wirklich fehlte! Die toltekische Sprachregelung wäre „das Verlieren der menschlichen Form“, was sich wesentlich schlimmer anhört, als es in Wirklichkeit ist (es ist überhaupt nicht schlimm, im Gegenteil!).
Die Losgelöstheit wirkt sich so aus, dass das Sich-Einlassen auf Situationen, Kontexte, Beziehungen, Lebewesen und was auch immer „nur noch“ einen geringen Bruchteil jenes „Soges“, jener „Sogwirkung“ hat, die zum Beispiel mich mein Leben lang regelrecht fertig machte. Und das Geilste daran ist, dass es sich auch auf einen selbst anwenden lässt, nein, nicht „lässt“, weil es – wie heißt es doch gleich „immanent“ ist, und „dauerhaft erworben durch geistigen Fortschritt“, wie Suzuki es mir gerade diktiert. Danke, alter, japanischer Holzkopf, den ich so liebe! Danke, du wahrer Aufgestiegener Meister!
Losgelöstheit. Da waren wir. Im Zusammenhang mit sehr konkreten Phänomenen wie meinen Schmerzen zeigt sie sich dadurch, daß ich – obgleich ich dem Schmerzerleben selbst zu entkommen nicht in der Lage bin - herzhaft und von Herzen – frei von Zynismus oder Galgenhumor – lachen kann, über die Wirren und Zuckungen meiner Physis, die aufzuerlegen ich beschloss, als ich „noch bei Verstand“, das heißt jenseits der durch Fleisch und Blut gesetzten Grenzen befand! Ja. Genau so.

Nun, meine geliebten good hearts, das war der kurze Blog am Sonntag.

Etwas Lesestoff gefällig noch? Schauen...

Ok, alte Blogs zum Ab lachen! Here we go!

!LOVE!
cozyP


Montag, 3. März 2014
Montag und
fahfahrian, 19:23h
Montag und
Der Wald schweigt
Der Geiger geigt
Der Zeiger zeigt
Der Steiger steigt
Montag und
Der Wald schweigt
Der Geiger geigt
Der Zeiger zeigt
Der Steiger steigt
CozyP streikt


Suzuki und ich wünschen euch eine ganz und gar phantastische Woche; dass sich alle eure Wünsche erfüllen und ihr darüber hinaus mit Geschenken des Glücks und der Freude überrascht und überreich beschenkt werdet!

LOVE! Unsere bedingungslose Liebe ist bei Euch, und das von ganzem, ungeteilten Herzen!

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" jetzt: CozyP



Dienstag, 4. März 2014
Körpernähe im Teilzeitbuddhismus und ganz oft duschen
fahfahrian, 17:50h
Hi und hallo, good hearts, an diesem wunderbaren Dienstag!
Schon fünfmal duschte ich heute, und jetzt ist gerade mal Mittagspause! Nach dem extrafrühen Aufstehen, damit ich noch vor dem Training Mails und sonstige Pflichten erledigen konnte, Dusche 1, dann nach der Stunde Box-Quigong Dusche2, nach Ergometertraining Dusche 3, nach Kreisel-Gruppentraining Dusche 4, zwischen den Saunagängen Dusche 5, nach der Sauna… WOW, Dusche 6 doch schon… Verrechnete ich mich am Ende? Egal. Fühle mich ziemlich geduscht jetzt, schwitzte aber auch sehr.
Hatte gestern keinen richtigen Bock, keinen Trieb, viel zu bloggen; nur diese wenigen Zeilen, deren Sinn sich (auch) mir nicht vollständig erschloss, mussten raus!- Irgendwer wird schon was anfangen können, damit. Gut. Muss mich jetzt kurz halten, weil noch so viele Pflichten zu erfüllen sind heute. Ich sollte Fasching feiern, wie die anderen Leute.., sollte ich? Ich weiß nicht so recht. Früher, vor meiner Erleuchtung, hatte ich nichts damit am Hut. Ich war einmal gezwungen, anlässlich des praktischen Teils meiner NLP-Pracitionerprüfung in Aachen, einer der Hochburgen des Rheinischen Karnevals uneingeladen in eine dieser Prunksitzungen platzen und die Party so richtig aufmischen; im positiven Sinne natürlich, also die gute Stimmung durch die Decke zu jagen und den Leuten Spaß und Entertainment zu bereiten. Wäre mir das nicht gelungen, hätten die mir den verdammten Schein nicht gegeben. Klar gelang es, was jedoch nicht allein dem NLP zu verdanken war, sondern einem Jahrzehnt praktischer Erfahrungen in wirklich allen Niederungen des menschlichen Seins im Vertrieb mittels Schneeballsystemen; DAS macht dein Verhalten „flüssig“, du lernst pacing und leading, ohne die Worte je gehört zu haben, oder du gehst in der Scheissbranche einfach drauf! – Wie auch immer. Der Punkt ist, ich hasste früher Karneval, Fasching und all das. Und jetzt? Hass is away und ich bin offen und neugierig. Die Vorstellung, mich beim Schlagersingen zu erleben, mag mir noch immer nicht eingehen, doch erfüllt sie mich nicht länger mit Ekel und Abscheu und dem mir so vertrauten Feeling des –etwas-besseres-als-diese-Proleten-seins, das mich begleitet, seit ich denken kann, wahrscheinlich länger. Das konkrete Bild von mir als Schnulzenmitsinger ist auch in diesem Moment bizarr und schlichtweg unglaubwürdig. Ich mag nach wie vor, und daran änderte auch die größte Veränderung in meinem Leben nichts, ich mag nach wie vor gute Musik zu gerne, um diesem Gegröle etwas abgewinnen zu können… Ist da noch ein Rest Hochmut? Nein, nicht wirklich! Auch wenn ich damit kokettiere, meinen – im Grunde exzellenten – Musikgeschmack als „Schlechtesten des Universums“ zu bezeichnen, ist das auf der Ebene reiner Wahrhaftigkeit nicht mehr oder weniger, als ein (energetischer) Akt, etwas wie eine Operation, eine heilende Extraktion beschissener egoblähende Krebsgeschwüre des Geistes, alles fragmentarisch noch anhaftende Rest-Pathos los zu werden, mich auf den eigenen Arm zu nehmen und von innen heraus über mich lachen zu können, gleichzeitig mich sehr-sehr lieb zu haben und zu respektieren. Wow! – Diese ganze GUTE Welt ist mir noch sowas von NEU! Neuer als neu! Also, CozyP wird einstweilen kein Schlagerfan und doch ist mein funkelnagelneues Sein gleichzeitig (und Gott-sei-Dank ENDLICH) immun dagegen, durch diese – für andere sicher geeignete und optimale und zweifelsfrei auch angemessene – Art der- hähähähä! …im weitesten Sinne „musikalischen“ – Unterhaltung, Unwohlsein und Schmerz zu erfahren. Cool, nicht? Ja, ich höre die Pflicht auch schon rufen, nein SCHREIEN! – Dann wird’s heute wohl wieder nichts mit Entspannung am früheren Abend?
CU, good hearts, CozyP geht zur Pflichterfüllung über!

Feierabend. Recht früh heute. Bin müde. Das Training kostete ordentlich Kraft und die Erfüllung meiner Pflichten nahm den Rest, fürchte ich… Immer noch geht mir im Kopf (oder mehr im Herzen) herum, dass ich wirklich Lust dazu habe, mein Verhältnis zu meinem Leib zu verbessern. Ich werde mir heute einfach einmal eine Stunde dafür reservieren und ein wenig herumexperimentieren. Hoffentlich schlafe ich nicht dabei ein. Mein neues Buch möchte ich auch endlich beginnen, spüre jedoch das Signal in mir, das mir anzeigt, der richtige Moment dazu ist noch nicht gekommen. Das Redigieren geht voran und ich bin schon sehr gespannt darauf, wie es sein wird, mit Suzuki zusammen den Schrott und die Abweichungen??? – naja, in Wahrheit das feige Umgehen angemessener Bezeichnungen und klarer Worte in meinem Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ auszumerzen. Heute jedoch nicht mehr.
Wenn ich einschlafe, während ich auf mich zugehe…, who cares?
Was habe ich noch mitzuteilen heute, was nicht bis morgen warten könnte? – Florence überschüttete mich gerade mit so unglaublich viel Anmut und Spährenfeeling, dass es mir schwer fiel, die Tränen zurückzuhalten. Warum tat ich das eigentlich? Ist doch unnötig; lebt jetzt endlich, das Ding „Herz“. Ist halt alles noch so neu für mich. Der Gedanke, dass diese Aufzeichnungen vielleicht einmal helfen, jemanden in gleicher Lage, gefällt mir. Vielleicht stelle ich mich auch besonders dämlich an und bin nicht sehr hilfreich alles in allem? Ich werde es mit großer Wahrscheinlichkeit niemals erfahren! Also bleibt einfach nur, mein Bestes zu tun und ehrlich „Buch zu führen“, was dieses Ereignis, das unter den Begriffen „Erleuchtung“ oder „Satori“ bekannt ist, mit mir und meinem Leben so macht. Eine kleine enge Ereignisbeschreibung im eigentlichen Sinn wird dabei nicht herauskommen; vielmehr die eines fortlaufenden Prozesses, sehr zum Ärger der unrealistischen, aber umso „edleren Brüder“, die sich der – für sie unreinen - Praxis verweigern und theoretisch nach Erleuchtung streben. Viel Glück auch euch good hearts; nur, ihr werdet euch, wenn „ES“ geschieht mitten in Blut und Sperma und Ausscheidungen und so weiter und so fort wiederfinden, um das von euch zuvor Ausgeschlossene wieder zur Gesamtmenge zu bringen und eure Gleichung zu lösen; und je mehr und je selektiver ihr vorgeht, umso deutlicher wird die Gegenbewegung, meine keimfreien Freunde!
Mehr wichtige Hinweise für die Nachwelt? – Bon Iver rockt gerade die Bühne, sind ne ganze Menge Leute, die und die Musik gefällt mir ausnehmend gut. Haben riesige Blasinstrumente, eine Geige sah ich auch und kullern nun am Boden rum und produzieren ihren erfrischenden, angenehm überraschenden Sound. Bin versucht, mich zurückzulehnen und Blog Blog sein zu lassen, kann mich aber des Gefühls nicht erwehren, noch etwas Wichtiges auf der Pfanne zu haben und es loswerden zu müssen, bevor ich mich verziehen darf von meinem Arbeitsplatz. Mist! Mist auch! Wohin geigt mich meine Intention? Geigt? Naja, Iver’s Geiger geigte in meine Wortbildungsursachen, verursachte damit die Verursachung einer Mutation, die sich innerhalb von Nanosekunden vermehrte, alles über die Morphogenese der Worte in Erfahrung brachte, mich zum kotzen fand und mir einfach eins reinwürgte mit diesem unpassenden Begriff „geigt“. Shame on you! – Ihr solltet mir dienen, leicht und seidig und unmerklich natürlich, wie ein guter Butler zum Beispiel, ihr interpersonellen Prozesse! – Hätte ich die „Treibstoffkontrolle“ in meinen Händchen, ihr würdet nichts mehr vom guten Stoff sehen, ehe ihr nicht euren Sauladen auf Vordermann gebracht hättet… (Schäm!) Ich realisiere, dass das nicht die Art ist, mit meinem Körper zu einem besseren Verhältnis zu kommen. Aber wenn er mich doch so aufregt! Bisschen Chemie, etwas Elektrizität, und MASSENHAFT DOPE, überall Rauschgift, für das du hier draußen eingelocht und nie mehr herausgelassen würdest, das ist da drin los! Denkst du nicht auch manchmal, dass die ganzen Säcke, die deinen verdammten Stoffwechsel so richtig gut laufen lassen könnten, einfach nur zuviel damit beschäftig sind, sich körpereigene Opiate, Halluzinogene und andere Glücklichmacher reinzuziehen und dann in einer Ecke, wo sie keiner sieht, abzuhängen? – Du wirst halt schon dick, wenn du auch nur ein Stück Pizza anschaust! Dein Pech! – Die Mistkerle in dir – wie es heißt, so etwa 50 Billionen an der Zahl – haben ihre eigenen Interessen. Und: Hey, wer ist nicht gerne stoned und hängt nicht sehr-sehr gerne mit Gleichgesinnten ab? Seht ihr das, ich meine, spürt ihr das? Bei mir zum Beispiel weicht die Front meiner inneren Entschlossenheit, endlich die Herrschaft über meinen Körper zu übernehmen, wenigstens in Teilbereichen…, egal, meine Front bröckelt und fällt in sich zusammen, weil ich es einfach niemand verdenken kann, sich eine gute Zeit zu machen. Deshalb ist das bei mir so chaotisch, schätze ich. Die Chaoten und Freaks wissen, sie spüren, dass sie im Grunde alle meine Sympathien haben und ich ihnen jeden Turn, jeden Genuss und ganz sicher jede geile Halluzination von Herzen vergönne! Ich weiß auch nicht. Möglicherweise ist genau das, was ich jetzt tue, die Scheißepumperei, meine Art der Annäherung an meine Physis. Mir ist es schon oft so gegangen, dass mir das Schreiben Dinge klar machte, mir Perspektiven aufzeigte, die ich zuvor einfach übersah oder nicht erkannte. Ja, was wollen wir gemeinsam machen, ihr 50 Billionen abgefahrenen Freaks, ihr rauschgiftsüchtiges, bequemes, genussorienterts Volk? Kann ich irgendwas für euch tun? Dope besorgen ist nicht drin, da ich vor 36 Jahren den letzten Dealer kannte und außerdem unterirdisch pleite bin. Von der Seite her geht nichts, Leute! Was kann ich tun? – Der Zen-Koch, den ich so schätze und wegen seines-der-Erleuchtung-Ausweichens (das er lustiger weise nicht nur Zeitgleich, sondern auch dermaßen identisch in der Argumentation veranstaltet) gerne als Zielscheibe für meinen Spott benutze, lehrte mich sehr viel Wertvolles, das ihm zurückzuvergüten ich wahrscheinlich niemals in der Lage sein werde. Eines davon ist die Haltung „dem Anderen“ gegenüber, egal, ob das eine Pflanze, ein Tier, ein Mensch, eine nichtphysische Wesenheit oder wer oder was auch immer… Ermuntere mich zu der Frage: Kann ich dir assistieren? Kann ich dir helfen dabei, das zu sein, was du werden kannst, wenn ich dir helfe? Ja, also stelle ich diese Fragen. Mal sehen, was passiert!
Oh, wow, wow, wow! Das war schnell und deutlich! Ich soll mich in ein paar Minuten „vom Computer-Acker machen“ in Richtung Entspannung. Ich soll mehr schlafen. Ich soll intensiver, weil konzentrierter trainieren. Ich soll meine energetischen Übungen jeden Tag genießen. Ich weiß gar nicht mehr alles. Das kam wie aus dem Maschinengewehr!
Na gut, ok, ihr geliebten good hearts! Ich hätte heute eh nicht mehr viel gepumpt; sogar meine Notizzettel geben nur Bröselzeugs und nichts Gescheites her heute!

Meine Frau legt Wert darauf, dass auch sie, wie Suzuki und ich, euch reine und bedingungslose sendet!

Genießt euren Abend, liebt euch und liebt euch sehr!

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"



Mittwoch, 5. März 2014
Scheisspuffreisinamseienspissetag? Nein, ganz normal!
fahfahrian, 19:36h
Hi und hallo good hearts, ihr Lieben!
Fangen wir wieder beim Duschen an? Augenblick, aufstehen-d, zirkeltraining-d, ergometertraining-t, zwischensauna-d und nachsauna-de.., war also heute gar nicht so wild! Wenn es mir jedes Mal spontan kommen würde wie verrückt, wenn ich dusche, DAS WÄRE COOL! - Wen das interessiert? Den Scheissführer der scheissfreien Welt, der eigentlich ich sein sollte mindestens, oder du? Ach, I dont give a f***! Scheissantregend war es wieder! – Und gestern, bei der von mir angestrebten Annäherung an meine Physis…, eh klar,… ich schlief natürlich ein! Heute dafür wieder früh raus, wegen Mails und Pflichterfüllung vorm Training und wo weiter und so fort… Ihr kennt das schon, der ewige Gleichschritt! VERDAMMTE SCHEISSE!!!!!!!!!!!!! SOLLTE EIN ERLEUCHTETER NICHT EIN ABWECHSLUNGSREICHERES LEBEN B E K O M M E N ??? – VOM SCHEISSUGILIGULIMU WENIGSTENS? Ist nicht so. Wir machen das selbst, oder lassen es vielmehr sein,… so wie ich…, Gurke, ja, Senfgurke, hinter der sich ein aussichtsreiches Vertrauen verstecken könnte, so breit ist der Arsch! ICH LIEBE MEINEN ARSCH! JAWOLL! Mir geht’s ziemlich gut. Hatte gestern noch tierische Schmerzen im rechten Arm, zwischen Bizeps und Schultermuskel so in etwa, JJJJAAAAAUUUUUULLLLLL! – Verschwand über Nacht, bestimmt wegen meiner so langweiligen Träume, dass ich sie heute nicht einmal meiner Frau (deren Blues übrigens anscheinend den Stillstand der Rechtspflege, tiefgefroren, durch sein Scheisshirn gebohrt bekam, so dass er sein bekacktes Maul hält, für den Moment, wenigstens)ja, ich erzählte meiner (heute also ungebluesten) Frau nicht, dass ich durch einen endlos großen Bahnhof marschierte, ähnlich dem in München, aber halt hundertmal so groß und hoch und so weiter und so fort… Fuck, mir war sogar beim Träumen langweilig, so ätzend was die Scheisse! Ich ging und ging und musste irgendwas finden, was mich aber ganz offensichtlich auch nicht sehr motivierte, denn ich blieb oft stehen, sah mich um und so weiter und so fort…, ja, klar, wenn ich wieder um eine Ecke kam, sah es plötzlich aus wie in Salzburg, in der Getreidegasse, dann wieder auf dem Straw Market in Nassau,- strange stuff, der mich dennoch lustlos hinterliess. Ich sah das Ganze, nahm es frei von Einordnung oder Erklärung mehr oder weniger „wahr“ und es kam mir bedeutungslos, wie eine Art Beschäftigungstherapie für seekranke Meerschweinchen in den Wechseljahren vor. Ihr armen good hearts, ihr bekommt alles ab, die ganze Story! – Da waren auch noch Autobahnen, riesenbreit und teilweise im Bau noch. Seltsamer weise war es für mich absolut nicht verwunderlich, dass ich dort als Fußgänger unterwegs war. Ich wusste nur, dass „ES“, was auch immer, keinen Deut, no clue, scheissweit weg und so oder so in diesem Jahr nicht mehr erreichbar war. Also gab ich mir keine besondere Mühe, mich zu beeilen. Noch was? Ein Puff, so richtig klischdeerotbrokatsamtscheissedings, mit Ladys, die dich einfach in Angst und Schrecken versetzen, auch wenn sie angezogen sind, die hatten ebenso rote, billige „REIZ…“ - mich reiten sie zum Abhauen, ja Reizwäsche an. Na gut. Ich zog einfach Leine und verschwand in meinem Irrgarten des Gähnens. Aber da waren Leute unterwegs, massenhaft Leute, sage ich euch. Alle machten den Eindruck zu wissen, wohin sie wollen, sie wirkten so zielstrebig! Mir war das alles egal. Ja, jetzt erinnere ich noch was. Sogar die Farben waren langweilig, irgendein Kackbraun und schmutziges Olivgrün herrschten vor, umrahmt von Valiumgraustufen… Seid ihr schon eingeschlafen? Ich kann weitermachen, stundenlang, wenn’s drauf ankommt! Keine Sorge, das Thema ist durch.
Was gab’s noch? Pflichtenpflichtenpflichten. Wie immer. Und noch mehr Pflichten, weil sich einer meldete, dem ich noch einen Gefallen schulde und er jetzt Hilfe brauchen kann, wie es aussieht. Kein Problem, tu ich echt gerne! Ist ein absolut durch geknallter Typ, Ing. Maschinenbau, - und er liebt ältere VW-Busse, wie ich nackte Frauen! D.h., er steht voll darauf! Ok, hab schon begonnen, mich darum zu kümmern. Wird lustig. Sein Kumpel und Partner, ein Afrikaner, hat das ansteckendste Lächeln – zumindest – dieses Bundeslandes. Ich freu mich darauf, mit den beiden zu zusammen zu sein…- Ach ja, eine Seniorencomputerpflicht ergab sich auch noch. Heute, im Training, trafen wir die Frau von LittleE., die mit den großen Funbags, ihr wisst schon. Die Gute hatte unter anderem ihren Browser und ihr Email-Programm geschrottet und allerlei Schwachsinn installiert in dem Bemühen, eine Besserung herbeizuführen…; zu allem Elend erhielt sie noch Unterstützung von einer selbsternannten Computerexpertin, einer Bekannten oder Verwandten, das weiß ich nicht so genau, die ihr per „Fernwartung“ (wenn ich das Scheisswort schon höre, stellen sich bei mir die Arschhaare auf) so gut „half“, dass sich die Mühle schließlich rundherum weigerte, Mails zu verschicken oder Websites anzuzeigen! So hatte ich meine Mittagspause dort, brachte es Nötigste so weit in Ordnung, dass sie wieder loslegen kann; den Rest mache ich dann am Wochenende. Die Lady mit den ansehnlichen Funbags ruiniert ihre Mühle übrigens systematisch; fast immer auf die gleiche Art und Weise. Sie probiert etwas, lenkt dabei allerdings ihre Aufmerksamkeit auf etwas anderes, schaut gleich darauf etwas Drittes, das – ihr vermutet es schon, absolut nicht mit den beiden Erstgenannten zu tun hat, vertippt, bzw. verklickt sich, wird wütend, tippt und klickt mehr und heftiger, wird wütender, tippt und klickt noch mehr…., bis sich das System zurückzieht, um über die Vielzahl der widersprüchlichen Befehle zu ratschlagen und einstweilen den Dienst zu versagen, bis zum Scheisspuffreisinamseienspissetag, also bis ich komme und versuche, zu begreifen…, nein, ehrlich gesagt, ich gab den Versuch, zu verstehen, auch nur annähernd nachzuvollziehen, was sie mit dem Rechner trieb, bestimmt schon vor einem Jahr auf. Ist auch besser für mich, weil nicht so verwirrend. Heutzutage lasse ich mir erklären, was sie gerne möchte, das die Mühle tut und gebe mein Bestes, das hinzukriegen. Ich frage nun nicht mehr, was sie tat, um die Situation, die ich vorfinde, herzustellen, denn diese Antworten können den größten Indianer zu fundamentalen Zweifeln an Manitu, Erdäpflen und Kuttelsauce bringen! Ok. Erledigt für heute, do the rest @ weekend. LittleE. War nicht so gut drauf, heute. Er wartet mit Bangen auf einen Operationstermin und hat noch wirklich Schweres vor sich, der Arme. Ich „halte ihn am laufen“ mit Photoshop-Training, Hausaufgaben und so weiter und so fort…, was er mit Fleiß und Hingabe erledigt. Ich meine, der Mann war jenseits der 70, als er erstmals Photoshop anklickte, und heute wirft er mit den Ebenen um sich, als wäre es gar nichts! Respekt, LittleE., Respekt!
Gibt es von der Erleuchtung was Neues? Von meiner E…, es fällt mir immer noch schwer, so zu denken, zu sprechen, mich in dieser Weise zu bekennen, denn es kann leicht anmaßend rüberkommen, fürchte ich. Aber: Was soll‘s? „Es“ ist geschehen und ich bin erleuchtet. Ein Erleuchteter. Ich weiß, was fundamental läuft und wie, bin aber unfähig, praktische Übungen im Pfötchengeben zu bewältigen, wie z.B. das Voraussagen der Lottozahlen, oder, besser noch, Börsenkurse… Kann ich denn mit irgendwas angeben, vielleicht? Mir wurde während des Ergometertrainings etwas klar, das ich für ziemlich bedeutend und wertvoll halte. Der Haken bei der Sache ist, dass für diesen Sachverhalt keine Worte gibt! Auch nicht schlecht, oder? – So eine Art Drehzahlbegrenzer oder Heisenbergsche Würgeklappe, damit es einem nicht zu wohl wird…?!? Ehrlich mal, es kann doch wohl kaum ein Zufall sein, dass so viele Theorien davon ausgehen, dass das Universum von total durch geknallten, rosa-weiße Tupfenhosen im Knickerbocker-Style tragenden, lutscherlutschenden Kindern regiert wird, die im großen und ganzen nur ihren Spaß und nichts Böses wollen! – Besagt DAS meine aufsehenerregende Erleuchtung? – Nein, das tut sie natürlich nicht; aber sie sagt auch nicht, dass das unmöglich wäre. Um endlich auf den unsichtbaren Punkt zu kommen: Was mir so klar aufging beim radeln, dreht sich um das, was die Wissenschaftler „dunkle Materie“ zu nennen pflegen. Natürlich gibt es keinen Beweis für deren Existenz. Nur wäre so Vieles erklärlich, verständlich, wenn es diese „dunkle Materie“ gäbe. Also geht man augenblicklich einfach allgemein davon aus. Googelt den Scheiss mal, ihr werdet Spaß haben! Und statt „man“ mir die nächsten Lottozahlen oder ein ideales Lasagne-Rezept ins Hirn haut, während ich mein Ergometerbuch lese und Ergometer fahre, ERfahre ich irgendwelche Details über diesen Kram, für den sich Hawkings ein Bein ausreißen würde. Mit nutzt es so viel wie,… Nein, stimmt nicht! Was uns mitgeteilt wird, passt immer perfekt, ist allerdings in DER nichtrelativen und daher absoluten Perfektion wenig kompatibel zu den in uns vorherrschenden Wünschen und Begierden. Ist man noch begierig und „wünschig“ nach seiner Erleuchtung? – Ja, und WIE! Sollte es mir gelingen, diese Infos zu restaurieren…, ich gab sie in mir bereits kurz nach Erhalt einfach zur Ablage unter dem Titel „Weiß doch der Geier…“ – ein nebenbei enormer Stapel! – Sollte ich es schaffen, sie in eine verifizierbare Form zu bringen, verspreche ich, ich werde Narr genug sein, sie Hawkings zu mailen. Ja, das sollte ich! Ja, das will ich tun!
So ist das, good hearts, ihr Lieben! Auch heute nahm ich mir wieder vor, mir die Zeit zu nehmen, mich meiner Physis zu nähern und besseren Kontakt herzustellen. Ob ich wieder weg penne? Sieht ganz so aus, ihr Lieben! Suzuki, mein toter japanischer Freund, der nur im körperlichen Sinne tot ist, natürlich, er meint gutgelaunt, ich soll mir aus alledem nichts machen und meine Puzzlestücke (die dunkle-Materie-Info betrachtet er als sowas) gut verwahren für den Moment, an dem ich sie brauchen werde. Der Mann hat die Ruhe weg! – Und immer gute Tipps! - Ich fluche übrigens jetzt auch nicht mehr ganz so viel, seit Suzuki mich ermunterte, meine ungeschönte und nicht zensierte Ursprache zu fühlen, zu denken und zu sprechen! Am ersten Abend nach seiner „Permission“ ging es richtig rund und ich verfluchte und beschimpfte, was mir vor Augen kam. Dann aber ließ der Sturm nach und die Flut floss ab. Heute ist meine innere und äußere Sprache weit weniger durchsetzt von Kraftausdrücken und Flüchen, als sie es zuvor, im Stadium der Selbstzensur, war.
Viel konnte ich redigieren heute auch noch, zusätzlich zu allen Pflichten. Bin zufrieden. Neue Projekte warten. Suzuki will auf Facebook starten, etwas, mit dem ich mich so gar nicht auskenne. Er meint, es wäre gut für mich, mich mit Unbekanntem auseinanderzusetzen. Wahrscheinlich hat er recht. Das hat er eigentlich immer, der „Obererleuchtete“, der! Ich twittere jetzt noch ein wenig von Suzukis Weisheit in die coole, lässige Welt das draussen, dann bin ich bereit zum Upload, wenn mir nichts mehr einfällt. LOVE, Ihr Lieben – LOVE!


Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!

Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP


Donnerstag, 6. März 2014
Trainingsfreier Tag und Carbs und Twitter und Belastungsprüfungen
fahfahrian, 17:49h
Hi und hallo, good hearts, ihr Lieben!
Heute trainingsfreier Tag und Carbs gab es auch noch!- Reichlich! Und ich schlief insgesamt recht gut, erwachte nur zweimal mit sehr starken Genickschmerzen…, fürchtete, nicht mehr einschlafen zu können und so weiter und so fort… Gott-sei-Dank sank ich dann doch wieder weg, in irgendwelche wirre, doch sehr, ich meine wirklich SEHR angenehme Träume, die nur so trieften vor Erlösung und Angenommen sein und Sex und Sex und Sex natürlich…(wäre ich sonst dermaßen begeistert? – doch eher wohl nicht!), die Engel und die Geister und Wesen und einige wirklich versaute Unwesen fürchte (dankeschön-dankeschön-dankeschön-ich-weiss-ich-bin-unwürdig-aber- dankeschön-dankeschön-dankeschön) [LECHZZZZZZ!) ich auch (ich habe schon so eine Ahnung, sage euch aber nichts! –bäbäbäbäbä! )und dann auch noch werundwasweißichalles stiegen zu mir herab und hauchten mich an, leckten und schleckten, kitzelten und kneteten meinen Geist, bis er sich anfühlte wie mein Hodensack, wenn ich sehr geil bin) nahmen meine Hände und streichelten mich, hüllten mich in weiches, warmes Licht ein, machten tausendmillionen unfassbar coole Sachen mit und an mir, für die ich keine Worte weiß und versicherten mich so überzeugend, dass es jetzt noch „hält“, jedoch ohne Worte und Begriffe, wie sie hier und jetzt sind, ihrer steten Liebe und Unterstützung… WOW! – Nur kann ich nichts Konkretes erzählen, weil alles so eine Art fühlsehüber diefünfsinnehinaus-Produktion war, die weit (ähnlich wie die String-Theorie das Mehr an - Dimensionen) – weit-mehr für ihre Beschreibung braucht, als es Sprache überhaupt, und mein armseliges Gestammel im speziellen hergibt. Ich möchte meiner Frau so gerne davon erzählen, doch wie? – Genauso fragmentarisch wie das hier… Ach, ihr Lieben! – Es geht aufs Wochenende zu! Morgen Training, aber nur eine Stunde Ergometer, dann Sauna und Infrarotkabine, dann Pflichterfüllung wie immer, DANN W O C H E N E N D E !!
Ich hatte heute wirklich unangenehme Redigierungsarbeit zu bewältigen an einem Kapitel aus meinem Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, das meiner Frau und mir gleichermaßen zuwider ist. Es behandelt meine Zeit in der Esoterik- und Pscho-Szene… Blusshit! Echter Bullshit auch! – Ich meine weniger die Themen und Inhalte der Kurse, Seminare, Lehrgänge und was weiß ich – Workshops, Meetings, Brutzkartoffelveranstaltungen, die ich besuchte, darüber kann man diskutieren und jeder macht sich am Besten ein eigenes Bild, was NLP, Gestalt, Channeling, Reiki, Astrologie, energetisches Heilen, Tantra, Aura Soma, Chacren(ich bin mir der Scheissschreibweise nicht mal sicher), Auren, Äther, Koma-Aroma und Dings und Dangs und Dungs und wie sie alle heißen, was das Ganze soll oder auch nicht und so weiter und so fort…- das Kapitel ist für meine Begriffe eines der harmlosesten, weil weder Bankergeheimnisse, noch Verflechtungen von Politik und Geld und so weiter und so fort offengelegt werden; deswegen kam mir der Gedanke, davon etwas auf meinem Blog zu veröffentlichen, damit ihr teilhaben könnt an dem Schmodder… Mal ehrlich Leute, wer den Shit nicht kennt, wird überrascht sein! Ich war sogar einmal über Neujahr bei einer Horde fickwütiger Möchtegernschauspieler-Sanjassins (hießen die so, die Osho-Leute?) und erlebte mein blaues Wunder… Egal auch. Wieder eine geile Story in petto, gut so! Ich mag heute der Schweinchenspur nicht folgen! Tut mir leid, ihr geliebten Selbstbeflecker! Ich liefere demnächst wieder guten Stoff, versprochen! Ja, ich glaub, ich lass euch an der durch und durch armselig-ekelhaften Wahrheit meiner Einblicke in diese angeblich ach so „vergeistigte“ Szene teilhaben, wobei wir allerdings, das sei schon jetzt verraten, im Puff bei den Professionellen landeten! Beschlossen und verkündet, ich hau’s heute raus! Der Titel wird irgendwas mit „Eso/Psycho“ sein, ihr werdet es schon finden. Für die Schweinchenfans ist auch das eine oder andere Wort dabei…, ihr alten Lechzer! Ok, guter Entschluss, und außerdem lustig auch noch, weil es da zusätzlich um UFO’s, Pyramidenenergie und weitere Glanzlichter des menschlichen Geistes geht! Have fun! Mit meinem restlichen Material muss ich einfach vorsichtiger sein und warten, bis die Anwälte des Verlags es gegengelesen haben und den Verlag in den Pazifik zum Seeräuberrecht verlegen, um dem Standesgericht zu entgehen und so weiter und so fort, weil es einfach viel zu brisant ist. Allright!
Was habt ihr am Wochenende vor, good hearts, ihr Lieben? Ich möchte AUSSCHLAFEN! – Und: Ich hege immer noch die Hoffnung, Zeit und Gelegenheit zur Verbesserung meiner Beziehungen zu meiner Physis zu finden und nicht beim Versuch der (Spooooky, or not?) „Kontaktaufnahme“ (vermutlich der siebten Art) wieder und wieder einzuschlafen wie ein Baby. Meine Pflichten sind einfach vorhanden und kosten augenblicklich gefühlt oft mehr Energie, als ich aufzubringen im Stande bin… Außerdem LIEBE ich es, für und mit, nein, er will es umgekehrt, also: Außerdem liebe ich es, MIT und für meinen hochgeehrten Freund Suzuki zu arbeiten. Heute ist wieder ein Update der Website fällig, denke ich. Suzuki meint eher morgen und mag mich schonen, der Liebe! Mal sehen!
Gestern mochte ich mit dem Twittern von Suzukis Tipps einfach nicht aufhören und ließ deswegen meine „Körpersession“ ausfallen. Möglicherweise half das irgendeinem armen Schwein da draußen? – Lacht ruhig! Lacht uns ruhig aus! – Wir sind nun mal der Ansicht, dass das Einrichten und Pflegen eines Websystems und täglichen stundenlanges Twittern absolut gerechtfertigt sind, wenn wir darauf hoffen können, nur einmal einem Wesen helfen zu können. So sieht das aus, ihr Gurken. Suzuki hat seine Missionarsarbeitszeit länger schon hinter sich, mit Schülern, Zentren und so weiter und so fort. Ich auch. Ich „bekehrte“ 4-5stellig Leute zum Geldverdienen ohne Kompromisse und Rücksichten innerhalb verkackten der Schneeballsysteme, für die ich arbeitete. Soll erfüllt und überfüllt, könnte man sagen, was für uns beide, für Suzuki und mich, gleichermaßen gilt! Wenn uns also das Hin und Her der Masse, der Mainstreamkackespritzer vollkommen egal ist, liegt das nicht daran, dass wir uns als Aussteiger betrachten. Wir sind Rentner! Unser Beitrag für die Schwachsinns- und Klarsinnskassen der kosmischen Denkauftragszentralsammelstelle ist erbracht. Wir bekommen inzwischen sogar wieder etwas zurück; ist wie beim Einkommensteuerjahresausgleich, so in der Art… Alles klar? Das erklärt auch ein für allemal, warum wir weder auf unserer Website, noch in den Blogs oder sonst wo irgendwelche Rücksicht auf eure ach so wichtigen Meinungen, Überzeugungen, Glaubenssysteme, Meta-Programme, Sorting-Styles und so weiter und so fort…, und auch nicht auf eure Feelings, Befindlichkeiten und Sorgen und Befürchtungen, die Farbe eurer Klodeckel, wieso wir NULLZERONOTHING darauf geben! – Das eine Wesen, das unserer Hilfe bedarf, wird sie zu erkennen wissen. Yo, wieder ein Punkt erledigt. Schön! – Wer eher knuddeln will, sollte sich doch ein Buch besorgen und jemand, der es ihm verkauft.
Gibt es weiteres Besonders, oder überhaupt was in der Art? – Belastungstests heute! – Sie beantworten die Frage (für mich selbst sehr wichtig!), wie weit es denn mit meiner Erleuchtung her ist, in der Praxis! Bis jetzt gab es zwei heute. First of all is ein harter und nachhaltiger Blues-Schub bei meiner Frau, der auf mich herniederfiel wie ein verdammter Glutregen! – Sie war von einem Augenblick auf den anderen so negativ drauf und fiel über mich her wie eine Gestörte… Und? Bestanden! Ich protestierte kurz, motzte, schon war die Scheisse weg. Wirklich weg. Ich fühlte nichts mehr davon! Cool! Sehr cool! Numero 2: Die beste Ehefrau von allen unterbrach mich in knapp 20 Minuten (von mir ausgesehen) konzentrierter Schreibarbeit 6 (sechs!!!) Mal, um mit mir NEBENBEI etwas zu klären, irgendeinen Schwachsinn, der auch später, oder morgen oder am Sankt-Nimmerleins-Tag gegangen wäre, während sie eigentlich mit einer Bekannten telefonierte. Zum besseren Verständnis: Ich hatte den Kopfhörer auf und die Musik laut und tippte wie blöd, so dass sie sich wirklich Mühe geben musste, sich bemerkbar zu machen….! Als ich sie nach dem 6.Mal fragte, ob das die Wertschätzung sei, die sie meiner Arbeit einräume, erwiderte sie lächelnd, ich würde ja immer sagen und schreiben, dass das keine Arbeit für mich wäre und so weiter und so fort… Sprach’s und ging von dannen! Mich schüttelte es einfach nur; gleichzeitig auf körperlicher und geistiger Ebene. Der eigentliche Ärger, der bei mir SONST IMMER mit solchen Ignoranzerlebnissen einhergeht, verschwand auch unverzüglich wieder, kaum dass ich ihn ergreifen (und das hätte ich nicht ungern getan, offen gesagt) konnte. Das nenne ich Fortschritt! Ich denke mir, es macht meiner Frau auch Spaß, mich zu teasen und ihrer Kindernatur entsprechend auszutesten, wie weit sie jetzt gehen kann… Für mich ist das total neu, weshalb ich nicht geneigt bin, Grenzen zu setzen. Ich hege vielmehr die feste Überzeugung, dass jeder seine Handlungen verantworten sollte, was im besonderen Maße zutrifft, wenn diese andere beeinflussen… Soviel zur Theorie. In der Praxis ist es genauso, wie ich es schon vor mindestens 20 Jahren bei Castaneda las. Etwas ist gegangen und man funktioniert nicht mehr gemäß der alten Zornes- oder Vergeltungsmuster. Suzuki weist oft darauf hin, dass die eigentliche Kunst nicht darin besteht, etwas loszuwerden, sondern darin, es zu realisieren (und entsprechend zu leben, zu agieren), wenn etwas ging. Es ist kein Vakuum, wo früher Zorn und Wut und Berechnung waren. Dort ist jetzt Wahrnehmung. Wahrnehmung des hier und jetzt. Nicht mehr und nicht weniger. Für mein Fühlen ist es so, als sei eine Betäubung, ein Rausch, eine Besessenheit verschwunden. Innerhalb der klaren Ist-Wahrnehmung unseres Daseins im jeweiligen Moment sind unsere Zellhaufen zu sehen, 50 Billionen Individuen pro „Stück“-Mensch, die versuchen, irgendwie klar zu kommen, ein „Ich“ zu sein und Angst haben, die Kohärenz zu verlieren. Da bleibt kein Platz für Verletztheit oder Gewalt und Bullshit. Hier existiert Mitgefühl und Liebe. Auch Don Juan Matus und Suzuki sagen (wie die vielen anderen, die euch jetzt auch einfallen, oder) das Gleiche: Wir sind einfach nur Narren, gleich ob erleuchtet oder nicht; und unser im hier und jetzt verankertes „Scheinichlein“, der geringe Teil von uns, der zu glauben zu sein wir uns reduzierten, macht sich vor Angst in die Hosen, wenn es das Vergehen und Sterben um sich herum sieht! – Für mich trifft das zu. Kann ja sein, dass jemand von euch, good hearts, da „besser?“, - naja, machen wir uns (ausnahmsweise nichts vor) „irgendwie anders“ dran oder drauf ist, aber es wäre ganz ehrlich gesagt das Erste, was ich höre!
Ok, nach den bestandenen Tests, wie geht es jetzt weiter, fressen wir die Lorbeeren auf, schieben wir sie uns dorthin, wo es nicht hellt wird, und/oder stinkt? Suzuki ist der Ansicht, ich soll ruhig über alles sprechen, auch in der öffentlichen Form wie hier; schließlich würde ich nur mich selbst lächerlich machen… Das erinnert mich wieder an Castaneda. Ist heute der scheissverfluchte Cataneda-Tag? Jedenfalls ermunterte ihn der Nagual Don Juan Matus, seine Aufzeichnungen zu veröffentlichen, weil der liebe Carlos so besitzergreifend war, dass es ihm schwer fiel die Spülung am Klo zu betätigen (das sagten Don Juan und Don Genaro gerne über ihn… So kam es zu den Büchern und so weiter und so fort… Was ist der Zusammenhang? – Naja, dass ich gerne zurückgezogen, unsichtbar und „für mich“ bin und meine Rolle bei der Zusammenarbeit mit Suzuki diese introvertierte Orientierung so ganz und gar nicht zulässt, sondern BRICHT! Ausgerechnet ICH muss, nein, habe die Ehre zu bloggen, zu twittern, bald zu facebooken und wer weiß was noch alles! Ich wollte immer schon gerne schreiben, zugegeben. Aber auch unter Pseudonym veröffentlichen und zurückgezogen sein… und so weiter … Elfenbeinturm…. wie, wer war das, wer fällt mir da ein… Proust vielleicht oder so ähnlich … unlesbare, aber schöne Prosa schreiben … und so weiter und so fort… Das wäre mir zupass gekommen. Doch „ES“, in Form meiner Erleuchtung, da haben wir es wieder, kam anders und unerwartet und plötzlich…, naja, den Rest kennt ihr, good hearts! Jajajaja, Bekenntnisse über Bekenntnisse! – Niemand hat gesagt, dass es ihr einfach ist, oder unterhaltsam, oder auch nur schmerzfrei! Remember Scheissepumpen? – Mit mindesten 12, was sage ich, 120 ATÜ heute…! ATÜ ist veraltet, genau wie mein Trockenrasierer, den ich nicht mehr benutze. Ich sollte jetzt das Update machen…, Suzuki beruhigt mich und meint, es hätte absolut keine Eile… Wie würdet ihr euch fühlen, mit so einem nichtphysischen Ex-Japaner, einem angehenden aufgestiegenen Meister, einem Unsichtbaren, den auch niemand sonst hören kann, außer ihr… Reif für Thorazin? Wie viel hundert Milligramm? Abgedrehte Vorstellung? – Abgedrehtes Leben, sage ich euch! – Tut mir auch leid, nicht wegen mir, viel mehr wegen euch, aber irgendwie habt ihr in eurer Existenz als Kellerasseln so vollkommen versagt, dass euch heute CozyP und der nichtunddochindieserweltbefindliche Suzuki im Hirn rumbohren, als würden sie Rosinen puhlen… Gebt es zu, ihr habt es richtig verschissen! – Der Hypnotyp eurer Wahl wird euch für ein „geringes Entgelt“ gerne in eure vergangenen Leben führen, dann werdet ihr sehen… Ich hab‘s auch schon hinter mir, hat aber nicht viel gebracht. Alles so gewalttätig und pathostriefend, dass es die Sau graust bei mir… War nicht übel, als Entertainment gesehen und schadete auch nicht. Es ist halt eine dieser Sachen, die man ausprobiert; und schon stellt man fest, ein ganz und gar unartiger Kartoffelkäfer gewesen zu sein, der auch noch die Weibchen unterdrückte, die Umwelt schädigte und insgeheim den Teufel anbetete! – Scheiss-Satanist!
Es passt schon, good hearts, ihr Lieben! – Es passt schon! Und es passt in jedem wunderbaren Augenblick für jeden von euch wunderbaren, ehrfurchtgebietenden, weit über Zeiten und Räume hinaus gültigen, mächtigen Wesen, die – wie ich – im hier und jetzt manchmal zu dämlich sind, mit beiden Händen den eigenen Arsch zu finden! Wir sind hardcore, Leute! Wir sind hardcore! Ob ich morgen bloggen werde oder nicht steht in den Sternen, denn morgen ist Frühaufstehtag, Dusche, Mails, Pflichten, Training, Sauna, Infrarot, Seniorencomputervorrecht und, ob ich dann noch Zeit und Lust finde, kann ich ehrlich noch nicht sagen. Etwas twittern werde ich auf jeden Fall. Und falls ihr euch einklinken wollt, in Suzukis und meine Energiebahn auf Twitter, versucht es unter, Moment, ich gehe jetzt schnell mal selbst rein, um es herauszufinden, wie man uns findet, Augenblick mal, also Twitter, die Account-Site dort, meint wir wären unter: „Suzukis Friend CozyP @fahfahrian“ zu finden. Also ok, die müssten es eigentlich wissen, oder? Hängt euch einfach ran und ihr erhaltet den puren Stoff in 5 Sprachen und in Schriftzeichen auch, die mich oft ratlose machen; Suzuki dagegen gefallen sie sehr, also… Wir werden übers Wochenende bestimmt irgendwann bloggen, dann gibt’s die Fortsetzung des Cozyismus (den leistete ich mir, wenn ich schon mitmache) als der behaglichen Lebensart mit anderen Mitteln. Seid uns gewogen, ihr coolen, lässigen Leute, ihr good hearts! – Auch wenn keiner es glaubt oder glauben mag oder weiß oder wissen kann, wir kennen eure Guten Herzen! Keine Angst, wir durchschauen euch nicht, das würden wir uns wirklich niemals anmaßen (ist ernst gemeint)! Wir kennen (nicht nur lediglich, denn DAS seid ihr in eurer Leidenschaft und Kraft)eure Guten Herzen und schätzen und lieben euch bedingungslos!
Habt Spaß an diesen Stunden, an diesem Freitag, der da kommt, am Wochenende und genießt jeden Moment eurer Vollkommenheit, auch wenn euch der Rest der Welt Müll erzählt und euch eure Fehler unter die Nase reiben will! Was war war wahr! Denkt darüber nach! Ihr erlebtet dies und jenes und entschiedet euch so und so, um zu lernen! – Wer euch daraus einen Vorwurf machen möchte, hat schlicht und einfach keine Ahnung! – Wir haben ALLE, ausnahmslos A L L E zu lernen und keine Zeit und keine Energie und vor allem KEINEN GRUND ZUR REUE! – Denn am Lernen gibt es nichts zu bereuen!
Schluss mit der „Predigt“, eh klar, her mit den Schweinchengeschichten… Also ich war in dieser Stadt als Revisor unterwegs und traft diese Blonde mit den kleinen Titten… jaja, das würde euch jetzt so passen.
Suzuki und CozyP verabschieden sich für Twitter bis die Tage. LOVE!


Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!

Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: CozyP

Donnerstag, 6. März 2014
Eso-, Psycho-, Latex und VertriebsPuff (Aus: "Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz")
fahfahrian, 17:55h
Als ich ihr das erste Mal "begegnete“, das war bei einem esoterisch angehauchten Seminar irgendwo in einem Landhotel, fernab der Zivilisation, im Schwanzwald, der Eifel oder so. Wo Fuchs und Hase seit langer Zeit ausgestorben waren an Langeweile.

Eine dürre Blonde versuchte krampfhaft, mich in Trance zu versetzen, mitten auf dem Parkplatz. "Uwinding" nannte sich das, was wir da zu üben hatten. Dabei bewegt man sich in irgendwelchen spontan-tänzerischen Bewegungen zurück in seine eigene Vergangenheit, hiess es. Unbewusst. Naja, sowas eben. Dem liegt die Idee zugrunde, subtile hypnotische Befehle von aussen, die dazu geschlossenen Augen und das Bewegen entsprechend des jeweilige Befindens könnten dazu verhelfen, tatsächlich in die eigene Lebensgeschichte zurückzugehen und dort Probleme zu beheben. Na gut, dachte ich mir. Ich hatte schon verrücktere Dinge gemacht. Dass ich wirklich irgendwie abtauchte, lag gewiss weniger an dem, was die Blonde redete. Obwohl sie mich insgesamt überhaupt nicht anmachte, hatte ihr Mund etwas, das mich darüber nachdenken liess, wie er wohl bei einem richtig heftigen Arschfick aussehen würde, oder wie sie bläst. Die sah mir mehr nach „Zahnarbeit“ aus, also denen, die einer Beratetante im Frauenmagazin glaubte, dass der Einsatz ihrer Zähne an der Nille echten Lustgewinn bringt für den Partner. Den Eifer ihres Redeschwalles dahin übertragend verlor auch diese Vorstellung jeden Reiz. Sowas tut weh, wenn es nicht richtig gemacht wird. Und das können die Wenigsten. Immerhin blieb die Vorstellung ihres Ausdrucks beim unvermittelten Sturm auf ihre Arschmöse. Ausgeglichene Stimmungslage. Geht so.

Ich ruderte also etwas mit den Armen, ging rückwärts in der Hoffnung, eine gefahrlose Richtung zu erwischen und nicht auf den Autos oder am Zaun zu landen und hörte das Gelalle von wegen Entspannung und Loslassen und Zurückfliessen an und:

„BOAFF!“ (In meinem Kopf.)

Da sah ich plötzlich etwas Anderes.

Sonst ist es so schwarz-rot-grau hinter meinen geschlossenen Augen. Je nach Helligkeit verschieden aber immer so ähnlich; langweilig halt. Doch was ich jetzt sah, richtig sah, war hell und deutlich und klar! WOW!

Eine Frau stand mitten in einer Wiese, drehte sich mit ausgestreckten Armen im Kreis, dass ihr Rock flog und die Bluse flatterte. Sie lachte hell. Ganz in weiss und strahlend war sie gekleidet. Ihr Lachen war ansteckend. Ihre Augen luden mich ein, sie weiter anzuschauen. Normalerweise hätte ich sofort nach den Titten, den Fesseln, dem Arsch geschaut, doch war ich in diesem Moment frei davon.

Mir gefiel es einfach, diesen Anblick so zu geniessen, ohne jede Focussierung. Da fiel mir auf, dass jedesmal, wenn sie mir den Rücken zukehrte, es dort dunkler wurde. Grau, und immer mehr schwarze Konturen und Glanz wurde erkennbar, und, noch eine Frau! Sie ganz in Schwarz, in das engste, dünnste und glänzenste Latex gehüllt, das es je geben wird, nur die Haut von so unglaublich-wahnsinnig geiler Blässe. Oh-WOWI

Die Wahnsinnstitten und die Fotze sprangen förmlich heraus aus diesem Anzug, der in die High-Heel-Stiefel überging und sonst nur das Oval des Gesichtes freiliess. Und alles beringt,- ich meine ALLES BERINGT. Nippel und Klitoris, das war einfach nicht zu übersehen; als wenn ich das gewollt hätte.. WOW!!

Es war ein Lachen, ein Kreisen, ein stilles Einverständnis, das keine Worte brauchte. Ich meine, sie, oder diese Beiden, - wie auch immer -, wussten ALLES von mir. Und mehr als ich. Und ich war einverstanden.

Ich fand das gut. Und besser. Das Beste seit Jahren.

Vielleicht sogar überhaupt das Beste.

Dass ich mich mit ihr, dieser Doppelfrau, zu drehen begonnen hatte, wurde mir erst klar, als ich ziemlich schmerzhaft auf dem Boden landete. Verwirrt sah ich mich um. Ich schloss schnell wieder die Augen.

Nichts zu machen; die übliche, langweilige, althergebrachte Scheisse.

Der Blonden spendierte ich anschliessend noch einen Kaffee, bei dem sie sich ereiferte über den grossen Erfolg, den es bei mir doch gegeben habe. Ich müsse natürlich nichts darüber sagen, das würde sie verstehen. Sie war Psychologin. Das erklärt alles für mich. Diplomierte Psycho – Tante.

Ich liess sie reden, betrachtete belustigt diesen Mund, der sich endlos bewegte und bewegte, der mich jetzt null mehr interessierte.

Mehr als alles Andere war ich traurig. Die Gewissheit, nicht einmal EINE der beiden Frauen jemals haben zu können, siegte sehr schnell über die irre, kurz aufflackernde Hoffnung in mir, sie beide zu bekommen.

Kritisch wurde es an dem Punkt, dass ich wusste, dass ich „sie“ liebe. Welche „sie"? Welche der beiden? Falscher Ansatz. "Sie?“ war für mich das Ganze, eins, eine Einheit; etwas, das ich fühlen, aber micht verstehen und nicht einmal ansatzweise artikulieren konnte.

Ich überlegte kurz, mich vielleicht doch tatsächlich in die Behandlung meiner wortreichen Begleiterin zu begeben, doch verwarf ich das sofort wieder. Mein Wahnsinn war mir bedeutend lieber als der Schwachsinn, den sie unausgesetzt predigte.

Am Abend, alleine im Hotelzimmer, hatte ich meine Freude daran, zu entdecken, dass ich mich nur erinnerte, dass ich „sie“, meine Doppelfrau, liebe. Dass ich sie schon immer geliebt habe und das zweifellos auch immer weiter tun werde.

Ich entwickelte die - damals mehr unterhaltsam-humoristisch gemeinte -Theorie, dass meine Beziehungsprobleme daher rührten, dass ich ja ganz jemand anderes liebe, den es zudem überhauptnicht gibt. So gesehen wurde doch verständlich, wieso ich Ehefrau und zwei Freundinnen und an allen Ecken und Enden nur Stress hatte.

Doch im Grunde war ich traurig, begann ich zu leiden. Es begann an diesem Tag mein Liebeskummer, der mich lange Jahre begleiten und mir das volle Programm von Wahnsinn bis fast Verrecken bringen sollte. Sie, die ich da gesehen hatte, vergass ich nie wirklich, und doch konnte ich mir nie wieder dieses Bild herholen, es, sie, nie wieder ganz genau ansehen.

Was ich entdeckte in der Zeit, bei den endlosen Versuchen, es doch noch zu schaffen und einen Blick zu erhaschen, war, wie majestätisch ihre Bewegung, wie unglaublich stark ihre Präsenz, wie vertraut mir ihr Wesen war; wie unvorstellbar ich mich nach ihr sehnte.

Mich ihrer zu erinnern, kostete seinen Preis. Einen hohen Preis, denn die Frauen, die mir begegneten, brachten es in meiner Werteskale allenfalls zu Comic-Gestalten. Hatte ich früher schon oft dankend abgelehnt, wenn mir ein Fick angeboten wurde, so machte ich mir das nun umso mehr zur regelmässigen Gewohnheit.

Die Eso-und Psychoszene ist ein wirklich lebhafter Umschlagplatz für traurige Ficks aller Art. Ich weiss das, schliesslich war ich jahrelang dabei. Nach Channeling, Reiki, NLP, Feldenkrais, Yoga, Gestalttherapie,- und wie der Mist auch immer heissen mag,- es folgt jeweils unaufhaltsam das Stopfen aller verfügbarer Löcher in den Nächten zwischen den Seminartagen. Man braucht nicht mal etwas zu tun dafür. Am Rande herumhängen genügt. Irgendeine, die tagsüber gottweisswasfür Probleme in ihrer Zeit als analsadistisches Kleinkind wälzte, reisst Dir in der Nacht halb den Schwanz heraus, um die Lücke zu stopfen, die das Fehlen dieser Sorgen nun hinterliess. Zuvor war ich noch öfter in die "Tür-Situation" geraten. Weil ich bis zuletzt unschlüssig war, ob es die Scheisse wert ist oder nicht. Begann jedoch dann das Hereinkommen-Ritual, hatte ich zumeist wirklich meine klare Sicht der Dinge wieder erlangt. Da war mein Zimmer für mich allein und meine flinken und gesunden Hände, alles unheimlich toll und nicht zu vergleichen mit dem, was mich mit dieser nun ein Stück mehr selbstverwirklichten Frau erwarten würde. Ich wurde vorsichtiger und vermied diese „kommts-du-noch-mit-herein-Situation“ einfach.

Jetzt geschah mir das nur noch ein- oder zweimal. Pure Unvorsicht. Einmal ging ich ein wenig zurück, als sie küssen wollte. Ich sah ihre Zunge herauskommen und verwirrt und deplaziert in der Luft hängen. Da lachte ich. Sie fand das offenbar nicht so komisch und sprach den Rest der Zeit kein Wort mehr mit mir. Ein Verlust, den ich keinen Moment bedauerte.

Für den wirklichen Verlust hielt ich den meines Verstandes.

Nur zeitweise gefiel ich mir in der Rolle des wirklich Verrückten, des echt Bescheuerten, der eine Doppelfrau liebt, die es nicht gibt. Es gab Momente der Angst in mir, echter Angst. Der Schluss, der sich aufdrängte für mich dann, war: Wenn ich schon sowas glaube, bin ich nicht soweit davon entfernt, eines Tages als Jesus oder Napoleon aufzustehen!

Die Frage, wer sie ist, stellte ich mir nie. Selbst bei der Frage, WAS sie sein könnte, war ich schon vorsichtig. Auf dünnem Eis sah ich mich da spazieren gehen; und ob es im Irrenhaus auf Dauer so lustig wäre, das hielt ich auch für eher unwahrscheinlich. So blieb es für mich bei dem, was unleugnbar und echt wahr: Meiner Sehnsucht nach ihr, meinem Schmerz, nicht bei ihr sein zu können, meiner tiefen, qualvoll-verzweifelten Liebe, die ich hoffnungslos glaubte; und ohne die ich dennoch nicht weiterleben mochte.

Ich erinnere mich an eine Nacht, die typisch ist für die Zeit, in der ich immer wieder den Entschluss fasste, mein Hirn so oder so in den Griff zu kriegen, also meine Doppelfrau irgendwie loszuwerden, mich zu exorzieren oder sowas, oder mich wirklich auf die Suche nach ihr zu machen, was natürlich beides gleichermassen schwachsinnig und undurchführbar war, wenn ich genauer überlegte. Doch das konnte ich manchmal vermeiden. Damals nahm ich an einer Supervisionsgruppe, einer Trainigsgruppe, die die Psycho-Ausbildung begleitete, die ich gerade absolvierte, teil. Zweimal monatlich traf man sich übers Wochenende in einem Hotel, das der Frau des Trainers gehörte. Eine recht kleine Gruppe, bestehend aus vier Männern und zwei Frauen als Teilnehmern. Ich war recht gerne dort. Nach kurzer Zeit machten es sich der Trainer, Jean-Claude, ein anderer Teilnehmer, das war Jaques und ich, es uns zur regelmässigen Gewohnheit, den Psycho-Müll des Tages mit wahren Strömen von Alkohol herunterzuspülen in den Nächten.

Jean-Claude kannte ich schon vorher, von der eigentlichen Ausbildungsgruppe, wo er als Co-Trainer mitarbeitete. Er hatte sofort meinen Kontakt gesucht. Wir verstanden uns recht gut. Aber sein eigentlicher Beweggrund, den er kaum zu verhehlen vermochte, waren meine geschäftlichen Kontakte. Ich war zu dieser Zeit der Zweithöchste in der Hierarchie eines 2.000-Mann.Vertriebes, selbst ganz gut im Geschäft und konnte Verkaufstrainings und Coachings vermitteln. Und das wollte Jean-Claude sehr gerne. Er träumte immer davon, endlich im Business arbeiten und die ganze Eso-Scheisse, die er für das normale Seminarpublikum anbieten musste, endlich hin zuschmeissen zu können. Deswegen bemühte er sich um mich.

Für mich war es Alltag, Sales-Gruppen abzuhalten, Kommunikationstechnik zu vermitteln, die Leitungsebene der Geschäftsstellen meiner Firma zu coachen und unsere Trainer zu trainieren. Ich lebte davon. Jean-Claude konnte nicht genug davon bekommen, wenn ich ihm davon erzählte. Die Trainigsunterlagen, die ich sowieso jedem Teilnehmer aushändigte, studierte er mit einem Eifer, der mich staunen machte.

Ja, der gute Jean-Claude wollte raus. Er hatte das seichte Gelalle von den feinen Energien der Meridiane ebenso satt, wie die ewig-gleichen Hypnoseinduktionen, wie die verzweifelt-notgeilen Mittelstandsehefrauen, die durchgeknallten Karriereweiber, die sich dann abends einen kosmischen Fick erhofften. Armer Hund. Ich wollte gerne helfen.

Raus wollte ich auch. Nur hatte ich im Gegensatz zu ihm keine Ahnung, wohin. Das, was Jean-Claude für so erstrebenswert hielt, hatte ich. Ich verdiente einen Haufen Geld, konnte im Geschäft grösstenteils machen, wie ich wollte, solange die Zahlen nur stimmten, war in Sachen Karre, Armbanduhren und Kleidung auch schon eine Stufe weiter und pflegte mein mehr oder minder gediegenes Understatement, nachdem ich meinen Daimler gegen einen Saab und allen anderen Protzkram genauso passend ausgetauscht hatte.

Oh ja, so richtig gut drauf, sah ich aus. Hoffte ich zu wirken. Eigentlich war es kein so grosser Unterschied für mich. Von der Seite her, wie ich die Sachen benutzte. Die Karre fuhr mich von hier nach da. Bequem und schnell; beide Dinger, ob Saab oder Daimler. Kostenmässig auch kein wesentlicher Unterschied.

Aber beim Publikum halt, da machte es schon Eindruck. Ich kam gerade in die richtige Zeit dafür. Selbst bei den knallharten Vertrieblern, die einfach alles an Jeden verkaufen, zeichnete sich dieser Modewechsel ab. Ein Hauch von Eso war extrem in und Protz bekam immer mehr den Geschmack von Prolo. Na gut, ich war dabei. Die Haare immer länger und auf dem Weg zum Zopf. Kein Thema, ich machte mit. Dass es mir nicht wirklich viel brachte, vielleicht lag das auch an mir. Die Anzahl meiner seminaranschliessenden Fickablehnungen erhöhte sich. Was mir auch nichts half.

Psycho-Ausbildungen lagen auch voll im Trend. Ich entschied mich dazu. Die Technik-Geschichten wie Rhetorik, Verkauf, Management und die vielen-vielen Zeit- und Organisationsseminare hatte ich hinter mir. Und die Bosse liebten es, wenn im Büro ihres Vorzeigepferdchens möglichst viele Zertifikate an den Händen hingen. "Meiner kann aber das!" - "Und meiner hat den Abschluss!", - als würden sie sich gegenseitig die Schwänze zeigen, die Typen. Dass ich kein Psycho werden, niemals Therapie machen wollte, war mir nach dem ersten halben Jahr schon klar.

Der Unterschied, von dem ich annahm, dass es ihn gäbe, zwischen den Vertriebsleuten, die ich bis dahin für sehr oberflächlich und primitiv gehalten hatte, und der Psycho/Eso-Szene, war bei genauer Untersuchung einfach nicht vorhanden. Dafür die gleichen Defizite, das gleiche Ritualisieren. Die gleiche Scheisse. Nur in einer anderen Sprache. Doch für mich gab es nichts her, statt "Shit" nun ein ach so gepflegtes "Merde", statt „Fotze“ nun „Yoni“ und „Schwanz“ gegen „Phallus“ austauschend zu hören. Ob norddeutsch oder suaheli-Slang; die Köpfe waren immer noch voller Scheisse, die Töne von sich gab.

Selbst die Trainer waren im Grunde arme Teufel. Sie sprachen nicht nur oft darüber, dass sie nichts wirklich wussten, sondern machten sich auch noch selbst damit fertig. So privat, nach Geschäftsschluss. Das kannte ich von den Geschäftsleuten weniger. Konnte aus meiner Sicht damit zusammenhängen, dass die Businesstypen bedeutend mehr Geld hatten.

Insgesamt gab es nicht viel Neues. Den Geschäftsleuten bereitete es Probleme, dass sie viel Geld hatten und die Eso-Psychos fanden es ebenso bedrückend, zu wenig Geld zu haben. Beide leiteten eine Unmenge von Theorien und Schlüssen davon ab, mit denen sie dann viel zu tun hatten.

Das versuchte ich Jean-Claude klarzumachen. Erfolglos. Er sah es nicht ein, dass es keinen grossen Unterschied, macht, dauernd die Endpunkte verschiedener Meridiane zu drücken, oder zum zehntausendsten Mal über Reizreaktionskonditionierung und Verhandlungstechnik zu referieren.

Dass ich das Vielfache verdiente, war nicht von der Hand zu weisen. Darauf hatte er es erstmal abgesehen. Vielleicht, wahrscheinlich in der Hoffnung, es dann weit besser zu machen als ich?

Meine wahren Bedenken, dass er es nicht schaffen würde, den Leuten aus dem Geschäftsleben Herr zu werden, äusserte ich nie so offen, wie ich es hätte tun sollen aus heutiger Sicht. Später, als ich selbst auch Eso/Psycho-Gruppen abhielt, sah ich deutlichst bestätigt, was ich damals schon als Übertragung aus meiner eigenen Verkaufs- und Seminarpraxis vermutete: Du kannst diesem Publikum so ziemlich alles verkaufen. Den grössten Schwachsinn! Hier, in der Eso/Psycho-Szene brauchte es keine echten Beweise, keine wiederholbaren Funktionalitäten. Es war so bequem, so leicht!

Klappt eine Demonstration beispielsweise nicht, war dein Klient "nicht so weit" oder "nicht wirklich bereit", gab es "unbewusste Widerstände, die zu respektieren seien" und allsowas. Also immer Auswege ohne Ende.

Wenn du Sales unterrichtest zum Beispiel, läuft das nicht. Beim Telefonmarketing wurden bei mir in den letzten Tagen immer ECHTE Kontakte gemacht. Und meine Teilnehmer bekamen Termine oder nicht. Die Gespräche liefen vor der Gruppe ab und alle hörten mit. Wenn etwas nicht stimmte, ganz gleich, was es betraf, den technischen Fundus oder den Übertrag in den Teilnehmer, begriff das die Gruppe sehr-sehr schnell. Und etwas zuviel davon, schon war die Besprechung meiner Seminarbeurteilung beim Vorstand kein reines Vergnügen mehr. Meine Bosse holten sich Infos von beiden Seiten ein: Von mir über die Teilnehmer, und von denen über mich und meine Arbeit. Hier ging es um Ergebnisse, die man immer wieder wiederholen kann. Pur. Sonst nichts wurde bezahlt.

Jean-Claude unter diesem Druck? Das hielt ich für fragwürdig. Ein ordentlicher rhetorischer Punch genügte, um ihn aus dem Konzept zu bringen. Das hatte ich ausprobiert.

Meine Leute würden ihn vor der ersten Pause auffressen, durchkauen und ausspucken, das war meine Prognose.

Und von ihm liess ich mich ausbilden, mich supervidieren? Eigentlich nicht. Mir war mein Abschluss egal und mit ihm Schwachsinn zu veranstalten, auch während der bezahlten Seminarstunden, machte mir irren Spass. Darin war er gross. Ganz gross und kreativ. So auch Jaques, ein gescheiterter Konzertpianist, der jetzt als Barkeeper arbeitete. Er brauchte nicht zu sagen, dass er alles aufgegeben hatte und bei der Gruppe war, weil er sich sonst vielleicht eine Kugel in den Kopf jagen oder irgendwo herunterspringen würde. Durchgeknallt war er und zu allem bereit, sich die Zeit zu vertreiben und zu vergessen; selbst wenn es sich um Psycho- Bullshit handelte.

Dieses Trio fand sich nach Seminarschluss, wenn der Rest gegangen war, jeweils an einem kleinen Tisch in einer Nische des Restaurants, das zum Hotel gehörte, zusammen.

Helene, Jean-Claudes Frau, unternahm immer noch einen allerletzten Rettungsversuch und bat ihren Ehemann, sich doch zurückzuhalten, wenigstens auf den Whiskey zu verzichten. Das war auch ein ritueller Teil. Der, bevor sie die Flaschen brachte und auf den Tisch stellte: Für mich war immer eine Flasche Tequila da. Extra eingekauft, denn sonst fragte niemand danach. Für Jean-Claude die Whiskey-Flasche. Und Jaques hielt sich an sein geliebtes Bier, das er ebenso schnell wie zielgerichtet laufen liess, um die allgemeine Geschwindigkeit des Abdriftens zu halten.

Ich zahlte. Bezahlte alles. Auch das ein Grund dafür, dass ich bei den Beiden so überaus beliebt war. Mir bedeutete das Geld nichts, es waren die berühmten Peanuts im Vergleich zu dem, was mich ein Abend in der Seilschaft meiner Bosse kostete, in dieser Tennis-Bar dieses Ex-Boxers zum Beispiel in Bad Homburg, wenn ich mich richtig erinnere.

Die erste halbe Stunde verlief in der Regel ruhig und fast wortlos. Jeder kippte nach Kräften sein Zeug weg und schüttelte beim Gedanken an die Ereignisse des Tages den Kopf. Manchmal schüttelte es mich auch am ganzen Körper, wenn die richtig ekligen Sachen besprochen worden waren. Schwule Scheisse und Mutterliebe, die man nie wieder kriegt. Solch eine wirklich kleine Gruppe, aber alles, wirklich ALLES vorhanden. Da blieb Dir nichts, aber auch garnichts erspart. Dass sie dir die Damenbinden nicht im Gesicht rumrieben oder die gebrauchten Tampons in die Nase steckten, um die dezidierte Schilderung irgendwelcher Menstruationsprobleme zu erhärten, die also Folge der Begegnung mit einem Mann mit grüner Jacke im Alter von drei Jahren nun unweigerlich auftraten, das war wirklich auch alles! Nach einer halben Flasche Tequila spielte das keine so grosse Rolle mehr für mich. Den ganzen Tag hatte ich schon versucht darüber zu lachen, über diese Scheisse, aber sowas wie ein bitter-klebriger Geschmack war doch geblieben. Jetzt fühlte ich mich besser, konnte ich anfangen, es wirklich lustig zu finden. Ob es den anderen Beiden auch so ging, habe ich nie herausgefunden. Wir begannen herumzualbern irgendwann, uns über andere Gäste lustig zu machen. Dafür waren wir bekannt. Niemand nahm das übel. Doch einer, einmal. Ein kleiner Möchtegern-Nazi mit hochempfindlichen Seelchen, wenn es um seine Frisur ging, die ich für einen „Hitler-Frei-zeitschnitt hielt“. Am unteren Ende meiner Flasche angekommen liess ich mich nicht lumpen und ihn vor der Tür am Boden liegen. Er hatte statt mir Jaques angegriffen, als der zur Toilette gehen wollte. Wahrscheinlich, weil der der Schmächtigste war und so schwach aussah, wie er auch wirklich war. Ich griff mir das Arschloch und gab ihm Zeit, sich die Sache beim kurzatmigen Röcheln zu überlegen.

Ja, 15 Jahre Kampfsport hatten sich doch gelohnt. Was war ich doch für ein grosser Held! Ein elendiges Arschloch, das ich verabscheute; so gesehen also genau richtig in der Psycho-Gruppe, nicht?

Jedenfalls hatte das die so angenehme Folge, dass man uns in Ruhe liess.

Ok, wir waren etwas laut, lachten hysterisch und kommentierten das, was wir beobachteten. Darunter auch die anderen Leute.

Doch wirklich penetrant waren wir nicht. Dazu musste man uns schon provozieren, wie es dieses Nazi-Schwein getan hatte.

Jean-Claude übernahm es gerne, wirre Geschichten zu erzählen. Von dem, was er alles ausprobiert hatte in Sachen Persönlichkeitsentwicklung und Esoterik und Magie.

Und Jean-Claude hatte es wirklich wissen wollen. Als er auf Pyramidenenergie abfuhr, war er wochenlang mit einer Kopfbedeckung, einer Art Pyramidenhut herumgelaufen, die ihn völlig kirre machte. Da er dies für eine vorübergehende Nebenwirkung der segensreichen Energie der Wissenden hielt, fand er sogar Wege, um mit dem Ding auf dem Schädel zu schlafen. Irgendwie, ich weiss es nicht mehr, hatte der Hund den Hut zu fassen bekommen und im Aquarium versenkt. Der Hut war Ok, aber die Fische tot. Und Jean-Claudes gesamte Therapie zum Teufel, weil die Anwendungszeit unterbrochen worden war. Wahrscheinlich waren die Fische noch nicht soweit, sich für eine Heilung zu öffnen, innere, unbewusste Widerstände, so könnte man mutmassen.

Ich dachte mir eher, dass dieses Pyramiden--Ding hochgiftig war; möglicherweise Jean-Claude irgendwo auch, denn er liess ab dann die Finger davon.

Erdstrahlen erschienen ihm sicherer. Also verbrachte er das nächste halbe Jahr damit, mit Ruten, Pendeln, verbogenem Draht und anderen Gegenständen durch die Gegend zu laufen und den besten Platz zu finden. Was immer das war, dieser beste Platz. Zuerst musste er erst einmal aufgefunden werden. Vielleicht stand das so in der Betriebsanleitung. Helene, seine Frau, war froh darum, denn die Hotelgäste reagierten weit weniger auf diese Metalldinger, mit dem Jean-Claude nun den Boden absuchte, als auf seinen komischen Hut.

Solche Geschichten erzählte Jean-Claude. Ich hielt ihn für relativ gut davongekommen nach dem Allem. Ausser einem leichten Stottern und einem Belastungstremor, den er jeweils damit zu verbergen suchte, indem er seine linke Hand tief in seiner Hosentasche versteckte, - was wirkte, als würde er heftigst mit seinen Bällchen spielen -, zeigte er kaum Auffälligkeiten. Gemessen an der Menge Datura, Cannabis, Pilzen, Peyote und LSD, die er so nebenbei mitgenommen hatte, war das nichtmal so schlecht.

Als Beispiel für einen, bei dem es wirklich dumm gelaufen war, führte er oft einen Typen namens Mike an. Diese Storys liebte ich.

Mike war auch ein Suchender; gewesen, denn er fand auch etwas. Viele Dinge hatte sie gemeinsam ausprobiert, Jean-Claude und dieser Mike. Schliesslich fixierte sich Mike immer mehr auf etwas, das sich "Ufologie" nennt, wenn ich mich noch richtig erinnere. Jean-Claude konnte damit weniger anfangen und stieg teifer ein in die Crowleysche Sexualmagie, die ihn dann aber wieder viel zu deutlich mit seinem winzigen Schwanz konfrontierte; doch das ist wieder eine andere Geschichte, aus der er reichlich frusttiert hervorkam. Diese Ufologie, so Jean-Olaude, beschäftigt sich damit, den Spuren der Ufos zu folgen und den Nachweis zu erbringen, dass es die Aliens gibt. Das ist naturgemäss ungeheuer schwierig, weil die Militärs und die Geheimdienste ihrerseits versuchen, das alles zu leugnen und mit ihrer Gegenpropaganda die Ufo-Leute lächerlich machen und für verrückt erklären. Warum? - Weil die Militärs schon lange mit den Aliens herummachen und ihre Deals laufen haben. Davon dürfte aber die Öffentlichkeit nichts hören. Käme nicht so gut, wenn man erfahren würde, dass die alle Mittel gegen Aids und Krebs und alles haben und nicht damit rausrücken. Aha.

Eine Verschwörungstheorie also. Mike habe an vielen dieser Convents teilgenommen, wo sich die Ufo-Gemeinde trifft und sich austauscht darüber, was so läuft im Weltall.

Einmal, Mike übernachtete auf einer Hochebene im Freien, wo angeblich früher schon einmal die Untertassen gelandet seien, wurde er weggebeamt. Direkt aus seinem Schlafsack in einen Raumkreuzer, den jemand mit Namen Mitch befehligte. Dort gingen sie erst einmal in die Kantine und tranken einen Kaffee. Mitch erläuterte Mike währenddessen "Den grossen Plan". Alles. Wieso, weshalb, woher, wohin, wer und wann. Alles. Und Mike wusste Bescheid.

Zum Schluss, Mitch hatte es eilig und musste weg, brachte er Mike noch bei, wie man "die Antenne macht"» Das probierte ich natürlich später auch des öfteren aus. Dass ich nie etwas empfing, kann zusammenhängen damit, dass ich nur darauf kam, wenn ich stinkbesoffen war. Wie auch immer. „Die Antenne machen“, ist relativ einfach. Man plaziert den Daumen der linken Hand an seiner Nasenspitze, spreizt die Hand ganz auf. Dann streckt man den rechten Arm ganz aus, öffnet auch die rechte Hand, soweit das geht und suchte den Himmel nach Signalen ab, indem man sich bewegt.

Sieht irre komisch aus, wenn drei Leute das gleichzeitig tun. Wir versuchten das öfter, zwischen den Flaschen. Noch wahnsinniger sieht nur noch diese kinesiologische Übung zum Refreshing aus, bei der man sich das Schambein mit der einen, und das Kinn mit der anderen Hand reibt. Bei einer Übungsgruppe waren wir mitten in der Stadt, im Erdgeschoss eines grosszügig verglasten Raumes,- gegenüber eine Bushaltestelle, als wir das taten. Die Leute dort hielten uns aller Wahrscheinlichkeit nach für eine Horde geiler Affen, die gerne wixen möchten und nicht wissen wie; und nicht für die ernsthaften Psychos, die ihre Energie herstellen, bevor sie an die Arbeit gehen.

Mit Mitchs Antenne brachten wir unsere Umgebung fast genauso zum Lachen. Wir riefen immer noch "Mitch! Miihiiitschhh! Funk uns doch wasi Nur eine Senung bittäääl Miihiiitschhh!" Ob dieser Teil noch dazugehörte oder nicht, also, ob Mike von Mitch gelernt hatte, dabei noch diese Rufe auszustossen, kann ich nicht mehr mit Bestimmtheit sagen. Nachdem Mitch überprüft und sichergestellt hatte, dass Mike "Den grossen Plan" kennt und auch die Antenne perfekt machen kann, beamte er ihn wieder zurück in seinen Schlafsack.

Keine Sau, nicht einmal die richtigen Hard-Core Ufo-Leute, glaubten Mike ein Wort. Sie weigerten sich sogar, unter seiner Anleitung die Antenne zu machen, wie er Jean-Claude empört schilderte. Diesen grossen Plan durfte Mike nicht preisgeben. Verrat wäre das gewesen. Also hatte er nicht viel zu bieten.

In der Folge verminderten sich die sozialen Kontakte Mikes. Schliesslich hatte er Mitch. Seine Antenne funktionierte immer, Mitch gab ihm alle möglichen Tips. Sogar im Supermarkt, wenn Mike sich nicht entscheiden konnte, ob er nun Spinat möchte, fuhr er einfach seine Antenne aus und fragte Mitch um Rat. Das tat er mit lauter Stimme. Es ging ja nicht um Gehemnisse. Nur um Spinat. Also war es doch nicht so falsch, bei der Sache zu sprechen. Naja, bei uns klappte es nicht einmal.

Ja, ich liebte diese Geschichten. Jean-Claude wird schon Manches davon erfunden oder ausgeschmückt haben, doch wenn er begann: Da fällt mir ein, wie Mitch dem Mike gezeigt hat,", war ich hin und weg, lachte ich schon im voraus, weil das, was kam, einfach nur gut war. Laut Jean-Claude wurde Mike übrigens nie weggesperrt. Mitch zeigte sich sehr verantwortungsvoll, schickte ihn zur Arbeit, liess ihm sich ordentlich kleiden und legte grössten Wert auf Hygiene. Wir verbrachten manchen Abend mit diesen Geschichten, tranken immer weiter, tanzten ein wenig absonderliche Tänze, sangen und lachten viel. Manchmal reichte uns das. Zuweilen nicht.

Wir riefen uns ein Taxi und fuhren in die nächste, grössere Stadt. Eine Provinzstadt mit wenig Möglichkeiten. Eine Discothek mit vorwiegend amerikanischem Publikum, Soldaten und technisches Personal von der dortigen Garnison. Dorthin mussten wir jedesmal. Jean-Claude meinte, tanzen zu müssen. Das war auch solch eine Hinterlassenschaft seiner magischen Experimente. Ein spermafarbiger Geist,- „Ja, wirklich, der sah aus wie glänzende Wixe, ganz frisch, ganz viel, die aber nicht verläuft und ein Gesicht hat!",- unterrichtete Jean-Claude vor Jahren darüber, dass er brasilianisch-indianische Schwingungen in sich hatte und deswegen ein grosser Tänzer sei. Was er da auf der Tanzfläche veranstaltete, sah zwar eher aus wie der Todeskampf eines misshandelten Nilpferdes, aber vielleicht macht man das in Brasilien so bei den Ureinwohnern. Ich war nie in Brasilien und habe keine Ahnung.

Jaques, der Ex-Pianist, bleib auch beim Tanzen in seiner Disziplin, mehr Flat-Foot-orientiert, und liess Arme und Hände in beängstigender Weise arbeiten. Die beiden hatten immer reichlich Platz, obwohl es sonst eng an eng abging. Ich war meist soweit, auf die schönen, triefenden Ami-Schnulzen zu warten und an sie, meine Doppelfrau, zu denken» "You dont know what its like, you dont know, what its like, to love somebody, to love somebody, the way I love you." Ich, sang mit soloher Begeisterung mit, dass auch ich bald viel Raum um mich herum hatte. Tanzen, das kam eher selten vor bei mir. Ich hatte auch davon keine Ahnung. Und das Gefühl, alle Versuche, mich zu Vertrauen in meine Bewegungen und den Rhytmus, die ich hei den netten Seminar-Spielchen erlebt hatte, wären sämtlich fehlgeschlagen. Doch nach den ersten drei Akkorden von "Highway to Hell“ war ich unterwegs. Da gab es nichts. Was ich vollführte, ähnelte einer Kampfsportdemonstration, das meinten hedenfalls Jean-Olaude und Jaques. Es hatte auch etwas von einer Kata. Diese Bewegungen kannte ich. Mit ihnen fühlte ich mich wohl. Ich machte keine Kontakte. Schon gar nicht beim Tanzen. Ich tanzte für meine Doppelfrau. Sowas bildete ich mir ein. Ihr zu zeigen, wie toll oder schwachsinnig oder verzweifelt oder einsam ich bin. Für den Fall, dass sie mich sehen könne. Es war mein Geheimnis, das so zu tun.

Jan-Claude und Jaques tanzten auch Frauen an. Das führte zu nichts, denn die beiden sahen aus wie Dick und Doof unter Starkstrom. Trotzdem blieben wir bis zum Schluss. Die Musik war erträglieh, man liess uns in Ruhe und es gab Alkohol ohne Ende. Wenn geschlossen wurde, blieben nur noch 5 Möglichkeiten, die alle aus Animierbetrieben, solchen Kleinpuffs bestanden. Nur noch dort konnten wir etwas zu trinken bekommen. Ins Hotel wollte niemand zurück. Mir war es gleichgültig, wohin wir gingen. In welchen Puff, das durften die beiden Anderen entscheiden. Nur schnell, denn in diesem Stadium hatte ich Durst, solchen Durst, unbändiges Verlangen, endlich in die Nähe der Bewusstlosigkeit zu kommen. Sie wussten das und wurden sich schnell einig. Klar, dass ich zahlte. Den ganzen Abend alles. Wenn einer ficken wollte, so sollte es an den zwei-drei Scheinen auch nicht liegen. Nur schnell ins Taxi und schnell an die Bar. Das war Meines. Dass ich dann nicht mehr viel redete, wussten sie auch. Ich war durchaus ansprechbar und zum Lachen zu bringen, steuerte nur selbst kaum noch etwas zur Unterhaltung bei. Die Nutten checkten nach der zweiten Runde, wer zahlt und wieviel drin ist; und, dass ich meine Ruhe und gute Musik wollte, "Upside down" passte in diese Stimmung immer ganz gut für mich, zu dem Plüsch, den Nutten und der billigen Jahrmarktsbeleuchtung. Der Barfrau gab ich auch immer etwas aus. Ich wusste, dass sie von Prozenten lebt und war selbst Vertriebler. Irgendwie empfand ich die Nutten mehr als Kollegen als Jean-Claude und Jaques. Die Nutten würden mit der Raubtiermenargerie in meinen Seminaren eher klarkommen, dachte ich mir.

In dieser Nacht waren wir wieder in der roten Bar. Ich unterschied die Läden an den Farben. Die Namen interessierten mich nicht. Jean-Claude sorgte immer dafür, dass wir hinkamen. Ich gab dem Taxifahrer das Geld und erfüllte so meinen Teil.

Das hervorstechendste Merkmal der roten Bar war, dass sie unheimlich rot war überall, Plüsch und Scheinwerfer und Boden und Decke und Bar und Hocker,- alles rot,

Jean-Claude und Jaques war es nach Gesellschaft. Ich signalisierte die Kostenübernahme, damit die Jungs beginnen konnten. Nein, es macht mir garnichts aus, alleine an der Bar zu sitzen, versicherte ich Jean-Claude, der mir stotternd und lallend zu erklären versuchte, wieso er und Jaques mit den Mädchen lieber an einem Tisch sitzen wollten. „Viel Spass auch und machs ordentlich und einmal mit für mich,...“ - die üblichen Sprüche halt. Abgerichtet bis zum Schluss, vielleicht hätte ich damals auch noch einen Dankesspruch auf den Lippen gehabt an seiner Stelle, sowas, von wegen, dass alle an meinem Seminar teilgenommen haben und wie dankbar ich dafür sei und allsowas, wenn ich abgenippelt wäre. Ich bestellte mir Tequila und erhielt welchen, was auch nicht immer der Fall war, Bisweilen gab es keinen. Dann stieg ich auf Whiskey um. Widerwillig. Aber in dieser Nacht hatte ich Glück. Die Barfrau machte sich heran und begann das übliche Geplänkel. Ich kürzte es ab, unterbrach sie mitten drin und sagte ihr, sie könne sich ruhig einen Drink einschenken auf meine Kosten. Weder müsste sie das Zeug trinken, wenn sie keine Lust dazu hat, noch mir Gesellschaft leisten, weil ich mir nur den Rest geben und Musik hören wolle. Ich sah sie dabei nicht einmal richtig an, erwischte nur ein wenig grelles hellblau und Stretch. War mir egal, wie sie aussieht,

Welche Musik ich hören wollte, fragte sie weiter. Ah ja, es war ja still. Ich sagte ihr einige der Puff-Titel und bat sie, die Flasche stehen zu lassen, damit ich mir selbst nachschenken kann. Schob ihr mein Kleingeld hin, als sie für die Jukebox danach fragte, „Upside down“ zuerst, und dann „Sweet Home Alabama“, von Lynnard Skinnard. Davon hatte ich ihr gar nichts gesagt. Jetzt sah ich sie mir an, wie sie da hinter der Theke hantierte, irgendwas aufräumte. Sie lächelte, als ich ihr zuprostete und sagte, sie hätte gut gewählt.

Nach dem Lied musste ich pissen. Zu den Klängen von Mothers Finest „Baby Love“ schwankte ich durch den Raum. Meine beiden Begleiter gingen heftig zu Werke. War Ok. Sonst niemand da. Diese Musik dazu, das lief ganz gut.

Die Barfrau sass auf dem Hocker neben meinem, als ich zurückkam. So irgendwas zwanzig, grosse Titten, annehmbare Beine, müdes, früher einmal hübsches Gesicht und enttäuschte Augen. Ich nahm Platz und trank aus, füllte wieder nach und trank nochmal aus. So war das besser. Irgendein blödes, seichtes, idiotisches Liebeslied lief. Ich fand es schön. Und sehr bewegend. So in mein Glas zu starren und zu spüren, dass ich nicht kotzen müsste, wenn ich hübsch langsam machte..., dass ich zwar jemand liebe, den es nicht gibt und diese Frau gleich zwei und ganz verschieden ist, und dass ich sowieso kein Wort hervorbrächte, würde ich auch nur einer davon je begegnen, dass ich aber JETZ langsam und sicher an den Punkt komme, wo ich das nur noch weiss und nichts mehr spüre, das vermittelte mir ein Gefühl von Erfolg. Der Abend lief unaufhaltsam seiner Bestimmung, meiner grösstmöglichen Betäubung entgegen.

"Was ist eigentlich mit Dir los?" Ich hatte vergessen, dass sie neben mir sass. Sie solle sich noch einen Drink einschenken und die Jukebox laufen lassen, schlug ich ihr vor. Wenn ich wüsste, was mit mir los sei, würde ich bestimmt nicht im Puff sitzen und mir die Kugel geben, beantwortete ich noch ihre Frage. Ich hielt ihr einige Geldscheine entgegen und sah an ihr vorbei zu Jaques, der an einer dürren Negerin herumschraubte. Jean-Claude hatte sich offenbar absentiert. Jaques fing meinen Blick auf, schob die Nutte von seinem Schoss und machte sich auf den Weg zu mir. Ich steckte das Geld wieder weg. Da die Barfrau weggegangen war, musste sie sich wohl was genommen haben.

Jaques umarmte eine Stelle knapp neben mir. Ich half ihm auf den Hocker. "Wollen wir den Mädels von unserem Beruf erzählen?", fragte er mich. Das war die Einleitung zu einer Geschichte, mit der wir oft Spass hatten. Durch Jaques wusste ich einiges über die Klavierspielerei und konnte mich fachkundig geben. Bei einer der wenigen Gelegenheiten, bei denen Jaques ausserhalb von Puffbesuchen in Kontakt mit einer Frau kam, stellte er mich als seinen Partner vor. Wir seien das weltbekannte Pianistenduo „Jaques & Pierre", würden Konzerte in der Met und der Scala geben. Die dumme Kuh damals kaufte das wirklich. Wir unterhielten uns nebenbei in dem französischen Dialekt unseres Heimatdorfes in der östlichen Provence, wenn sie irgendwas fragte und wir in der uns nicht so geläufigen deutschen Sprache nach Worten suchten. Unser Französisch bestand vorwiegend aus Worten, die sich reimten und aus einem blöden Song stammten; Claudette, Bagette, Toilette, Gauloises,- was uns gerade einfiel. Das Trampel frass das wirklich. Jaques kam trotzdem nicht zum Schuss. Aber das war normal. Er war zu gut.

Ich nickte Jaques zu und lachte: "Dein Anschlag ist so iiimmliisch, dass ich Dir einfach nichts ausschlagen kann, Mon Cherie!" Jaques stieg sofort darauf ein. Die Nutte, die er allein sitzen lassen hatte, war auch schon da. Und die Barfrau auch. Ein Bier brauchte Jaques, und mit meinem Tequila stand es auch nicht zum Besten. Leider war das die letzte Flasche. Also Whiskey. Als ob ich das nicht geahnt hätte. Die Barfrau war seltsam fürsorglich und meinte, ob ich nicht besser auf Bier umsteigen wolle. Das ginge mir zu langsam und tief könne ich nicht fallen. Drinks für die Ladys auch. Eine ganze Flasche gleich. In Ordnung, die mussten sich jetzt schliesslich auch unseren Scheiss reinziehen.

Jaques ging ganz darin auf die Geschichte unserer Erfolge zu berichten, wie wir uns auf der Hochbegabtenschule in Paris wiedersahen, nachdem wir uns nach unserer Kindheit in diesem provencialischen Kaff aus den Augen verloren hatten, unsere Zeit auf dem Konservatorium, die ersten gemeinsamen Auftritte, der Durchbruch... Bei mir funktionierte es diesmal nicht. Aussen nahm ich teil, steuerte bei, was erwartet wurde, ich lachte auch, aber nicht wirklich. Das Ganze machte mich nüchtern. Die Barfrau hatte sich eng neben mir plaziert. Entweder stützte sie mich, oder schmiegte sich an. So genau wusste ich das nicht. Ich hatte mich inzwischen darauf verlegt, den Whiskey direkt aus der Flasche zu trinken und mir den Umstand des Einschenkens zu ersparen.

Als ich mich zu ihr umschaute, erkannte ich, dass sie wusste, wir reden Scheisse und es ödet mich an. Sie wirkte so zerstört, so müde, wie ich mich fühlte in diesem Augenblick. Tränen hatte sie in den Augen. Aber das waren keine vom Lachen. Zuerst legte sie mir ihre Hand, dann ihren Kopf auf die Schulter. Ich strich ihr übers Haar. "Pass auf, wir mischen jetzt diesen Whiskey mit dem Sekt da. Das haut dermassen rein, dass du alles vergisst!" Sie kam hoch, wischte sich die Tränen weg. "Ok." Dann stöckelte sie nach hinten, grössere Gläser holen.

Unser Vorrat reichte gerade noch für jeden. Ich verzichtete auf das Brimborium, mit dem normalerweise dieser Drink verbunden ist, den sie bezeichnenderweise im Vertrieb "Yuppie-Man" nennen. Whiskey unten, Sekt darüber, Bierdeckel drauf und durchgeschüttelt. Und das Ganze auf ex. Meine Schlagseite war heftig. Und wenn ich mir die Anderen so anschaute, ging es ihnen nicht viel besser. Das schrie nach mehr!

Da jedoch Jean-Claude immer noch beim Ficken war und ich nicht mehr so ganz den Überblick hatte, musste eine Zwischenbilanz erstellt werden. Ich bat die Barfrau darum und erklärte ihr wieso. Als ich ihr mein Geld in die Hand geben wollte, winkte sie ab. Es würde schon reichen. Da gäbe es kein Problem. "Und ausserdem: "Scheiss drauf!", sagte sie im Weggehen.

Bald hatten wir neue Drinks und Donna Summer auf höchster Lautstärke. Jaques tanzte im Sitzen; er brauchte eh nur die Hände dazu. Seine Begleiterin wirkte gleichfalls stark angeschlagen. Viel würde die nicht mehr aushallen. Scheinbar hatte der gute Yuppie-Man seine Wirkung bei der Barfrau verfehlt. Dicke Bäche von Tränen liefen ihr herunter. "Die musst gehen lassen, die spinnt immer wieder so!", kommentierte die andere, als Jaques, der so etwas gar nicht sehen konnte, sich aufmachte, sich um sie zu kümmern.

Schützte ihre Pfründe nicht schlecht, das Luder. Nahm Jaques sofort wieder in Beschlag. Antennennippel, das konnte ich selbst jetzt noch erkennen. Viel Spass damit! Ich ermunterte die Barfrau zum Trinken. Sie schluckte, so gut es ging und gab sich ehrlich Mühe dabei, mein Tempo zu halten.

"Weisst Du, wie das ist, jemand zu lieben?"

"Keine Ahnung, vielleicht, ja sicher, ist aber ein Scheiss-Thema, darüber will ich jetzt echt nicht reden!"

"Ist sie abgehauen?"

"Scheisse, nein, oder doch, eigentlich war sie nie,- vergiss es, vergiss es einfach und trink!"

Sie legte mir wieder ihren Kopf auf die Schulter. Aber nur kurz. Ihre Hand liess sie da.

Aber sie weinte nicht mehr. Immerhin ein Fortschritt. Wir tranken aus, ohne viel zu reden. Jaques und seine Lady sprachen miteinander. Machten aber keine Anstalten, zu verschwinden. Dann musste die Barfrau abschliessen. Sperrstunde. Musik aus. Jean-Claude fanden wir schlafend mit einer Nutte im Bett.

Familienpuff, dachte ich mir. Kein Zuhälter, nichts. Wer sahnt da ab?

"Den kannst Du schlafen lassen. Kommt niemand bis zum Nachmittag. Dein Freund fährt mit ihr." Sie zeigte in Richtung der anderen. "Du kannst mit zu mir kommen zum Frühstücken, Wenn Du willst."

"Ich glaub nicht, dass das eine gute Idee ist. Wir sind beide Scheisse drauf und,,,,"

"Ich hab nichts da drunter an!" Sie griff sich in die Titten und fuhr herunter mit den Händen, bis zwischen ihre Beine. Das sah irre geil aus. Einen Moment. Einen kleinen Moment lang stieg eine verzweifelte Geilheit in mir auf. Ich dachte daran, ich ahnte, ich sah, wie ich dieses zerstörte Gesicht noch mehr zerstöre, mit meinem Saft bespritze, wie ich mir diesen Körper nehme und all meinen Frust daran auslasse, wie ich sie vögle, durchziehe und ficke, bis ich meinen Schmerz los bin. Einen Moment lang. Ein Augenzwinkern. Dann war es vorbei.

"Du würdest alles machen, damit Du nicht allein sein musst, oder?"

Ihr Schluchzen war das eines kleinen Mädchens, eines tödlich verletzten Kindes. Ihr Körper leistete Widerstand, erbebte und unterlag. Sie weinte hemmungslos, als ich sie in meine Arme nahm. Alles war egal in diesem Augenblick, Ihre Titten, die Wärme ihres Leibes, der mich berührte, ihre Tränen, ihr Zucken und Weinen, in dem allem lag etwas sehr kostbares, ein ganz kleines, winziges Stück meiner Frau. Dafür war ich unendlich dankbar,

Ich begann auch zu weinen, drückte sie fest an mich und streichelte ihr Haar. Wie lange das ging, weiss ich nicht. Mir kam es endlos vor.

Wir liessen uns gleichzeitig los. Wie auf einen stillen Befehl hin; sahen uns an, die verheulten Gesichter. Grinsten versuchsweise, was gründlich daneben ging.

"Also, entweder setzt du dich nun zu mir ins Auto, oder ins Taxi!"

"Ich..."

"Ist Ok, nur ein Versuch!" Halb lächelnd.

"Ich ruf Dir jetzt dein Taxi."

Ich zahlte noch. Sie würde das mit der Verteilung regeln. Ich war mir sicher, dass sie mir viel zu wenig abnahm und legte Einiges drauf, ohne ihren Widerstand zu dulden.

„Scheisse!“

„Kannst du laut sagen!“

Als das Taxi hupte, gingen wir zusammen heraus. Ich bat den Fahrer zu warten, bis ich sie zum Auto gebracht hatte.

"Mach s gut!"

"Machs besser!"

Sie strich mir übers Haar. Diesmal war ich der kleine Junge.

Der Motor ihrer verrosteten Karre röchelte und sprang an.

Ich berührte das Wagendach, als sie wegfuhr.

Der Beginn unserer Supervisionsgruppe verzögerte sich erheblich am nächsten Tag. Das gab keine Probleme. Die Leute waren Kummer gewöhnt.




Sonntag, 9. März 2014
koitus infernalis cerebrum - cozy, aber nicht inaktiv!
fahfahrian, 19:05h
Hi, hi und hallo, good hearts, ihr Lieben!

(Freitag) Ich glaube nicht, dass ich heute noch uploaden werde, habe aber das Bedürfnis, ein paar Worte loszuwerden (a little shit-pumping), während die wundervolle Florence mich mit ihrem wahnsinnigen Gesang erfreut und meine Seele zum schweben bringt…
Alles erledigt soweit. Mails, Pflichten, Training, Sauna, Infrarot, Seniorencomputerwartung und Unterricht, weitere Mails und weitere Pflichten, Update für Suzukis und meine Site (g-cook.com), ich habe jetzt also nur noch zu twittern, um unsere Energielinie auch heute zu beleben…
Cooler Tag heute. Anstrengend, sehr sogar, aber cool. War bei LittleE. und seiner Big-Funbago-Frau in Computerangelegenheiten. Miss Funbago schaffte es wirklich, und das in SO KURZER ZEIT!!! - solchen Mist und das in rauen Mengen zu installieren, dass so gar mir, der von ihr einiges gewöhnt ist, erst mal die Luft wegblieb… Ich musste all mein Halbwissen zusammenkramen, um Lösungen zu finden für die Verwirrspiele, die ich vorfand… Es klappte aber letztendlich doch noch.., nach einiger Zeit! LittleE. saß kopfschüttelnd auf dem Sofa, als mir Misses Funbago die neuen Computerprobleme erklärte und reparierte hingebungsvoll meiner Frau eine Handtasche, die wir vor länger als 10, vielleicht sogar 15 Jahren oder so in London gekauft hatten. Ist irgendwie was abgebrochen, hab keine rechte Ahnung. LittleE. kann sowas. Er ist ein phantastischer Handwerker und Fotograf; und jetzt auch Photoshop-Künstler. Er kennt die intensive Arbeitsweise seiner Frau am Rechner bestens, weswegen seine passwortgeschützt sind… Es gelang mir, nach und nach hinter den Wulst zu kommen und den Mist wegzuschaffen. Einiges musste von Grund auf neu installiert werden, war aber kein Problem, kostete nur Zeit.

Abendessen mit reichlich Carbs und Twitter dazwischen. Bin jetzt echt geschafft. Könnte noch einiges twittern, fühle mich aber zu müde.

Okok,ok, mein Liebespflichtgefühlwissen siegte und ich twitterte alles für heute. Jetzt ist gut. Good night, good hearts, and L O V E ! CozyP


Hi und hallo, good hearts, ihr Lieben!

Sonntag. Mittag. Ausgeschlafen. Satt. Voller Carbs, leckerer Carbs, 1 Brötchen mit Butter, Schinken und Käse PLUS ein Vollkornbrot mit den gleichen, überleckeren Sachen! Habe gestern Ruhetag gemacht, d.h. fast, weil weltliche Pflichten mich dazu zwangen, meinen ungarischen Oldtimer doch noch anzuschmeißen, was er mir echt sehr übel nahm, wie sich an seinen Reaktionen zeigte. Jajaja, ich hatte einen freien Tag versprochen, aber die Pflichten… Mein High-Tech-Highlight kommunistischer Ingenieurskunst ließ sich noch bedeutend mehr Zeit als sonst beim Hochfahren und war sichtlich unentschieden, Programme wie Outlook auszuführen. Schließlich, es mag eine Stunde vergangen sein, hatte ich Glück und ich konnte meinen Pflichten endlich nachkommen. Wenn ich schon mal dran saß, arbeitete ich anschließend mich auch durch Suzukis und meine Energiebahn bei Twitter durch; ich konnte die Leute einfach nicht hängen lassen, bzw. nicht darauf verzichten, ihnen mit unserem Stuff auf den Geist zu gehen und so weiter und so fort… Im Ergebnis schlief ich gegen 22 Uhr auf dem Sofa ein und war kaum mehr wiederzubeleben… Nichts mit Annäherung an meine Physis und so weiter und so fort… Kaum ist Ruhe einigermaßen, schlafe ich ein. Ok, ist halb so wild oder gar nicht wild, so läuft der Hase derzeit nun einmal bei mir. Kommende Woche soll ich mich mit Facebook auseinandersetzen auch noch, was mir unter den mir verständlichen Gesichtspunkten der Zeitplanung schwer vorstellbar erscheint. Wie auch immer, ich werde es probieren und mein Bestes tun. 2 Websites unterhalten und warten, Twitter täglich, cozyistische (mein Begriff für spirituell/energetische Handlungen) Tagespflichten, der ganze Wust an Weltlichem für die Brötchen und so weiter und so fort…, Sport, mein neues Buch…, nur bitte WANN? Schaut her, seht euch den ratlosen Erleuchteten an! So ist das. TUN und nicht labern, denke ich.
Ach ja, apropos labern.
So geht’s. Jetzt hat mein kommunistischer Freund, der Ratterkasten, wieder für 10 Minuten ausgesetzt, d.h. einfach den Dienst verweigert, Er zeigt die Sanduhr und damit Schluss. Word nimmt nichts mehr an, man hört die Festplatte klackern und es geht nichts… Draußen ist Sonnenschein. Ich sollte dort sein, mich aufs Radl setzen und das Wetter genießen, statt hier meinen Stuff zu hacken…. Das werde ich auch gleich tun. Es ging ums labern zuletzt, nicht? Ja, eine Änderung in der Besetzung unserer kleinen Sitcom hier, ist zu vermelden. Suzuki und ich beschlossen, die meine Frau betreffenden Schilderungen und Anmerkungen ab sofort zu unterlassen. Das Maß an Öffentlichkeit, welches ihr zu verschaffen wir verpflichtet waren, ist erfüllt, womit alles weitere in ihren eigenen Verantwortungsbereich fällt. Den voyeuristisch Veranlagten unter euch, welche die Absicht hatten, das Eheleben eines Erleuchteten zu erkunden, sagen wir an dieser stelle sehr gerne „Lebewohl“. Der Rest der Community wird sich freuen, mehr über Phänomene wie die mittlere Dichte dunkler Materie und so weiter und so fort zu hören. Jajaja, natürlich, selbstverständlich wissen wir, dass deren Existenz bis jetzt unbewiesen ist, eh klar.

Be back! War draußen, radeln, was mir trotz der erheblichen Einschränkungen meiner Beweglichkeit durch meine Rückenprobleme sehr gut tat! Mehr als das! Es war herrlich! Fühle mich nun besser und habe das Bedürfnis, meinen Stuff raus zulassen, also zu pumpen, ihr wisst schon. Von der Änderung in der Besetzung hier erzählte ich schon. Unsere Ménage-à-trois weicht einer eher konservativen Paarbildung, d.h., - ich wiederhole es kurz für die Neuen – es gibt Suzuki, der nichtphysisch ist und in seinem Aufenthalt hier Zen-Mann war, jetzt als Trainee bei den aufgestiegenen Meistern weilt und mit mir Energie gegen Infos tauscht, und mich CozyP, der vor kurzem erleuchtet wurde, die sich hier äußern. Meine Frau ist jetzt frei von unserer – zugegebenermaßen oft provokativen - Darstellung und kommt vielleicht mit einem eignen Blog an den Start, aber das entschied sie bis jetzt nicht. Suzuki und ich veranstalten nun zu zweit eine Art koitus infernalis cerebrum, für mich zur Reinigung und für das eine Wesen, das wir zu erreichen suchen, zur Erleuchtung…
Was gibt es noch zu berichten? Apfelkuchen! Apfelkuchen-Apfelkuchen, gab es gestern und gibt es noch heute! – Wunder über Wunder! Und das, obwohl ich wirklich noch nicht dünner wurde! Hervorragend im Geschmack, ich schälte die Äpfel, und es machte überhaupt Spaß, doch… neieneneinnein, Cozy, keine Äußerungen mehr, die beste Ehefrau von allen betreffend! Sorry! Vergiiiiieeeeb mir! Pizza gab es auch. Bin ich tot? Im Himmel? Im Scheissparadies der Sattwerdung? Wenn man ständig hungrig ist, stellt man weniger Fragen, lautet meine Erfahrung. Man nimmt, was man bekommt und verschlingt es und genießt das Ganze so richtig hingebungsvoll-wollüstig, ohne lange zu reden. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, erleuchtet hin oder her. Die ein-Körnchen-Reis-Nummer ist nicht mein Ding, wirklich nicht! Ich fastete zuletzt fast einen Scheissmonat lange und es ging mich einfach nur scheissdreckig alles in allem. Wann hört der Schwachsinn auf? – Wenn wir 70, 80 oder 90 sind? Fuck die Scheisseitelkeit! Ich nahm nicht signifikant ab, bleibt noch anzumerken… Lässt mich an King Salomon denken und sein haschen nach Wind… Ok, allright, ficken wir unsere Entschlossenheit, endlich nicht mehr entschlossen zu sein und das IST zu leben; und wir stellen fest, wir wixen uns auf die eigene Hand, wobei es einfach nicht mehr darauf ankommt, ob wir es uns im Gesicht zerreiben oder nicht… Die Kruste der Erfahrungen ist zu dick, zu massiv, als dass du atmen könntest, wirklich. Atmen ist eine Geschichte, ein Gerücht, so etwas wie das Scheissschlaraffenland mit Milch und Honig und selbständig nachwachsenden, immer frisch gegrillten Steaks! – Du bist im Arsch, mein Freund, wenn du schlank oder dick bist; du bist es, weil du bist… Aberlassen wir Heisenberg und Ibsen und die verfickte Nora im Komagarten… Die Gedanken sind frei…! Heute sehr! Ich meine, warum sich einschränken? Lassen wir doch einfach alle die verdammten Hosen runter und unsere Gedanken ausflippen! Was soll passieren? Denkt mal darüber nach, wenn ihr einen Moment wach seid/habt?!
Weiter… Ja, nach meiner Rückkehr vom Radeln ließ sich mein kommunistischer Ratterkasten erweichen, und das hält er bis jetzt durch, mit gemäßigtem Zeitkonsum zu starten und die Textverarbeitung ohne meckern, Sanduhren und Bullshit laufen zu lassen. Dankeschön, Manitus der Elektronik! Herzlich Dank auch!
Was wollte ich noch gerne pumpen, bevor es zu Kaffee und Kuchen geht? Ja, LittleE. geht es nicht besonders. Seit sie ihm wegen seines Krebses Teile der unteren Innereien herausgenommen haben, muss er seine Scheisse in einen Beutel laufen lassen und Bullshit. Die Ärzte sagen, sie würden ihn zurückoperieren, in Richtung normalen Stuhlganges und so weiter und so fort… Jetzt wartet er mit Bangen auf seinen OP-Termin. Ich habe den Eindruck, er hat auch große Angst vor der OP selbst. Shit! Armer Kerl! Ich versuche mein Bestes, ihn zu beschäftigen, wobei Photoshop, Ebenen und Kollagen eine große Rolle spielen. Deutlich über 70 ist sein Konzentrationsvermögen nicht mehr das größte, doch schafft er zumeist 3-4 Stunden Training, ohne zu jammern. Nicht übel, oder? Jetzt montiert er A4-Kollagen wie ein Wilder! – Er kaufte sich ein Notebook, damit er im Krankenhaus etwas zu tun hat und wir installierten alles darauf. Jetzt kennt er die Technik und es kann losgehen. Da LittleE. hörbehindert ist, kommt er mit dem TV nicht so richtig klar und braucht andere Abwechslung, um von den unangenehmen Begleiterscheinungen seines Leidens abgelenkt zu werden. Ich denke, das haben wir soweit ganz gut geschafft. Auch den Rechner seiner Frau brachten wir wieder in Ordnung. Miss Funbago kann nun wieder nach Herzenslust wutklicken; bis die Mühle wieder streikt, wird (I hope so) einige Zeit vergehen!

Ok. Kaffee und Kuchen waren sehr lecker. Nebenbei lief ein Video; Titel mit etwas wie Hund darin. Inhaltlich drehen vollkommen Irre absolut durch, lecken sich gegenseitig Schultern, Fotze und so weiter und so fort und bezahlen mit Haarreifen dafür. Echt wahr. Gar nicht übel.
Habe ich noch was zu erzählen? Pumpieeeee? Ja! Yes, Sir! JAWOLL! – Nach meiner Rückkehr vom Radeln gab mir Suzuki ein paar Infos bezüglich des Fortganges meiner Erleuchtung durch; das machte er ganz nebenbei in ziemlich coolen Ton. Hier ist der Text:
Unbequem, aber wahr: Erleuchtung ist etwas Aktives, du lebst sie jedem Moment wieder NEU! – Es ist nicht wie bei der primitiven Vorstellung von „Licht an!“ – erleuchtet, fertig! Erleuchtung ist ein fortwährender, in sich geschlossener DynamikZustand des NeuSeins, der sich an den jeweiligen Erlebenskontext andockt und diesen steuert, SOFERN MAN ÜBER DAS REINE ZULASSEN HINAUS BEREITS IST, DIE EIGENE U N D DIE ALLEN GEMEINSAME ERLEUCHTUNG ZU LEBEN! Man lässt für gewöhnlich den Schüler zunächst in dem Glauben, welcher sich wie von Zauberhand ganz von selbst einstellt und dem wirklich alle so gerne anhängen, nämlich, er könne seine Erleuchtung sozusagen passiv konsumieren; das tut man für eine Zeit, bis sich alles etwas gesetzt hat. So haben wir es auch bei dir gehalten, Cozy, Dann aber folgt: Unbequem, aber wahr: und so weiter und so fort…
Auch nicht schlecht, oder? Die Irren im TV beginnen sich jetzt abzumetzeln mit großen Messern. Naja, what ever helps, helps, wie wir Zwiebelbauern zu sagen pflegen. Wo waren wir? Bei Suzukis Anmerkung. Damit muss ich mich auseinandersetzen jetzt und in der kommenden Zeit. Was soll ich sagen? Ich heiße nicht umsonst Cozy; selbstverständlich wäre mir das passive Genießen näher gelegen!
So, für den Moment habe ich ausgepumpt. Sehr gut! Werde jetzt twittern… Ach ja, da fällt mir noch etwas ein. Suzuki suchte sich als Leute, denen wir folgen, fast ausschließlich Fußballfans aus. Ich hielt noch nie etwas von Fußball und verachtete alle, die etwas damit zu tun haben. Für mich war das Fußballproletariat eines meiner schlimmsten Hassobjekte, solange ich nicht erleuchtet war. Natürlich frage ich mich, warum Suzuki ausgerechnet diese Personengruppe für seine Tipps auswählte. Bis jetzt kam ich auf nichts, außer dem, dass er es meinetwegen tat. Jetzt beschäftige ich mich jeden Tag zwei- bis dreimal mit genau diesen Menschen, die zuvor weniger als nichts für mich waren, nur weil Suzuki es wünscht… Ich ruiniere mir mein Scheisskreuz immer weiter und schlimmer mit der stundenlangen Twitterei für … Fussballfans; früher hätte ich nicht einmal angenommen, dass sie ihren eignen Namen fehlerfrei schreiben können, doch Twitter bildet weiter und so weiter und so fort… sie tippen munter rein und machen weit weniger Fehler, als ich jemals angenommen hätte, soweit ich es bis jetzt sehe.. So ist das mit der Erleuchtung? – Wirst alt wie ne Kuh und lernst immer noch dazu? – Wieder ein Zwiebelbauernspruch. Hoffentlich der letzte für heute.
Ich gewinne mehr und mehr den Eindruck, nachvollziehen zu können, wohin das alles führt. Liebe schließt niemand aus. Punkt, ohne wenn und aber. Suzuki nickt mit dem Kopf und lächelt, jetzt lacht er. Das ist so. Und das nicht nur gedanklich-gedacht-gesprochen-gearschficktabstrahiert, sondern ZU LEBEN, thats the name oft he game, or? Ich war Spezialist im Ausschließen, good hearts! An mir hätten die Scheissnazis ihre Scheissfreude gehabt, denn ich hätte ihnen alles wegsortiert, mit der ultimativen Ausrede aspergerbehaftet zu sein und Bullshit… Asperger ist besser als Psychopath, oder? Naja, wir haben alle unsere kleinen Alibis, nicht wahr?
Bin ich jetzt bereit, das Wohl meiner geplagten Körperlichkeit zur „versuchten Hilfeleistung“ für Suzukis handverlesene Fußballfans zu ruinieren? Ja, das bin ich wohl! Ihr sagt, ich hab sie nicht mehr alle? Ja, stimmt. Ich bin einige los. Einige Ausreden. Ausreden und Ausnahmen. Und jede Menge Müll mehr, dessen Hässlichkeit ich nicht mehr bereit bin, in Worte zu fassen. Bin ich „besser“ jetzt? Etwas Besseres? – So dachte ich früher. Das ist auch weg. Ich bin weder besser noch schlechter als irgendjemand oder irgendwas, weil unvergleichlich, wie jedes andere Wesen.
Jetzt Fußballfans antwittern? Los geht’s! CUlater!

Aua! Scheisse! Kann mein Scheissgenick kaum mehr bewegen und bin erst bei knapp der Hälfte von Suzukis Tipps für heute! Warum ich hierher wechsle? Weil es noch eine Gruppe von Leuten gibt, die sich Suzuki (meiner Wahrnehmung und Meinung nach bizarrer Weise) auswählte, um ihnen zu folgen: Lady-Gaga-Fans! Hut ab! Die nennen sich Monsters, oder little Monsters! Ok, what ever und so weiter und so fort… Ich wird jetzt gleich mit dem Twittern fortfahren, wollte nur nicht versäumen, die zweite „Zielgruppe“ Suzukis zu nennen… FußballFans und LadyGaga-Fans… Und ich arbeite Tag für Tag scheissstungenlang dafür, ihnen Suzukis Tipps zukommen zu lassen… WOW! Wenn das die verdammte Fontanelle nicht absprengt, weiß ich auch nicht! Ich bin sehr geneigt, dies als eine Art „Kur“ zu betrachten, denn wenn ich das nicht bin, ÄNDERE ICH AUCH NICHTS! C R A Z Y ! Ok, wieder ab zum Twittern. CUlater!

Wieder Pause, mit dem Gedanken: „Müssen wir wirklich für ALLE unsere Scheiße bezahlen?“ – Ich habe den Eindruck, die Antwort lautet: „Ja!“ – Ich zum Beispiel war schon in der Wiege hochmütig. Ich verachtete die Penner, die meinen Körper hergestellt hatten früher, als ich reden konnte, was sage ich, noch viel früher… Immer! Was soll ich sagen? – War halt so! Und in der Folge, in den Jahren, wurde es im Grund nicht besser! Hochmut kombiniert mit einer introvertierten Haltung, so sah mein Gegenmittel gegen die Unbill (ich weiß schon, wieder ein Wort aus der Dinosaurierabteilung, aber halt das Original meines Empfindens) dieser Welt aus. Also ist die Rechnung, die der Herr Ober in Ungestalt Suzukis jetzt vorlegt, ziemlich lang. 54 verdammte Jahre! Und jetzt, da ich alt und klapprig bin, heißt es den Arsch hinhalten.., naja, nicht genau das, aber das Kreuz, den verdammten verschissenen Scheissrücken halt, für Fußballfans und Lady-Gaga-Anhänger! Wenn ich das geschrieben sehe, muss ich trotz der Schmerzen lachen; aber lachen ist uncool, weil es den Scheisskörper bewegt, was wiederum scheissweh tut… blah blah blah und so weiter und so fort… Gut gepumpt! Das musste raus! Weiter twittern? Klaro, was sonst! Nur die Harten kommen in den Scheissgarten, oder? – Dort bin ich schon, seit Scheissjahrzehnten! –Ihr lieben good hearts, versteht mich bitte nicht falsch! – Mir geht’s gut und ich würde nicht tauschen wollen mit Meister Maccaroni himself. Das steht fest. Dass ich scheissepumpe, steht dazu NICHT im Widerspruch. Das Zeichen heißt plus. Also, back to Knochenmühle again und twitter like hell! CUlater!
Erneuter Break. Suzuki besteht auf der Anmerkung, dass es NICHT um Schuld und Sühne und so weiter und so fort geht, sondern lediglich um die Erreichung von Balance, also energetischem Ausgleich. Ok, hab‘s notiert und twittere wieder ab! CU!

Geschafft! GESCHAFFT! Alles getwittert! Feierabend! Noch die Pflichtbesuche im web erledigt, bald gibt es Abendbrot. Mit der Körperarbeit wird es wieder nichts. Schlafe schon am Rechner halb ein. Keine Ahnung, ob ich morgen blogge oder nicht. Sind haufenweise Pflichten zu erledigen und Training und so weiter und so fort…

Ich wünsche euch (zusammen mit Suzuki natürlich, und meine Frau denkt und fühlt da auch nicht anders) einen phantastischen Sonntag Abend, eine traumhafte Nacht und eine noch bessere neue Woche! – Lacht euch einen Ast über mein Gewimmere; und freut auch auf das eure, denn die Erleuchtung wird garantiert jeden von euch erreichen! Hähähähähä!

Kann gut sein, dass ich bis Mitte der Woche nicht mehr dazu komme zu bloggen. Macht es einfach gut, good hearts, ihr Lieben! Ich werde mich meinen dringenden Pflichten widmen und versuchen, es mit meinem Körper besser hinzubekommen; und natürlich, dem Rat Suzukis folgend, meine Erleuchtung aktiv zu leben.

Habt Spaß, good hearts!

Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!

Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP



Dienstag, 11. März 2014
Rituale Romanum auf Japanisch oder Seinsfleck
fahfahrian, 19:06h
(Montag) Suzuki meint es sehr ernst mit dem aktiven Leben meiner Erleuchtung. Und das gehört jetzt in den Blog. Eindeutig. So, jetzt bin ich von meinen Privataufzeichnungen, also dem Material, von dem ich noch nicht entschied, ob ich es veröffentliche oder nicht, in den Bereich des Öffentlichen gehüpft. Eigentlich wollte ich heute nicht bloggen. Dachte, es wäre zu viel zu tun.
Alles kam anders. Durch die Ereignisse vergangener Nacht, die hier zu schildern ich noch überlege, ist der Druck weg! Die Pflichten sind nach wie vor zu erfüllen und die Brötchen müssen her, keine Frage. Doch ist aus allem, was unsere Sites, Blogs und Twitter-Aktivitäten betrifft, der Druck herausgenommen! Und das tut gut! Sehr gut! Auf Anregung meiner Frau suchte ich heute unsere Hausärztin auf, um mir meinen Rücken ansehen zu lassen. Die gute Frau wusste nicht, was sagen, denn so eine Verspannung sah sie noch nie! Es gab Spritzen lokal, was man glaube ich „quaddeln“ nennt und das brachte deutlich Erleichterung. Wahrscheinlich werde ich morgen wieder dort antreten. Es ist halt die Zeit, die Wahnsinnsmengen an Zeit, die so verloren gehen… Eine gute halbe bis dreiviertel Stunde einfach mit dem Rad zur Frau Doc, dann dort ewig sitzen, darauf die kurze Behandlung, und etwas einkaufen zum essen und Rückweg, schon ist der halbe Tag weg! Suzuki sieht das locker und meint, die Sites sind online, die Blogs ziemlich aktuell und…, was soll‘s? Ich schaffte heute nach der Arzt tour nur noch die dringendsten Pflichten. Das war‘s. Die Spritzen entspannen etwas und machen mich müde. Suzuki ermuntert mich, mich hinzulegen und zuzuschauen, dass Gott wirklich ein guter Mann ist. Oder Frau war geseint/mögen/kann natürlich.

Und ich fühle mich nicht mehr gehetzt! Was ist passiert? Was geschah mit mir? Schwer zu erklären, vermutlich gar nicht.

(Dienstag) Mittagspause. Training mit allem drum und dran wie immer Dienstags. Anschließend Sauna und Infrarot. Alles wie immer. Es fiel mir sehr schwer heute, d.h., es erschöpfte mich extrem, das Training, obgleich ich relativ lange und sehr gut schlief. Das Aufwachen geschah mit einem super-guten Feeling, ich erahnte noch so einen Dunst meiner Träume, die mich über die Maßen zufrieden und darüber hinaus sehr glücklich machten. Scheisse, Mann, ich hatte den Dreh raus! – Ich wusste, wie man es macht! „ES“, was es ist? Glücklich erleuchtet leben! Rein gefühlsmäßig würde ich sagen, das Know-How wäre in Richtung Don Juan Matus angesiedelt, so – allerdings ganz-ganz grob – etwas wie das Konzept der kontrollierten Torheit, des Lebens als strategische Aufgabe und so weiter und so fort… Hört sich trocken an und ist im Großen und Ganzen auch so. Könnt ihr mir glauben; ich probierte es jahrelang. Wie gesagt, meine Lösungen waren anders, weicher würde ich sagen, doch nicht weniger effektiv als das, was der Nagual Juan Matus seinen Schülern vermittelte. Jeder kennt es, selbst die grobe Ahnung eines dünnen Erinnerungsschimmers, eines Nebels, verschwand nur allzu schnell in der Absolvierung der ersten Pflichten des neuen Tages. Selbstverständlich musste ich vor dem Training die Trainingszeit vorarbeiten, d.h. meine Pflichten erledigen, was frühe Aufstehen, zügiges Fertigmachen im Bad usw. bedeutet und ein kurzes Frühstück am Rechner. Mein Genick und mein Rücken empfahlen mir den sofortigen Abbruch meiner Bemühungen um Pflichterfüllungen, indem sie mir eine Kostprobe des heutigen Menüs an kaum erträglichen Schmerzen servierte. Darauf konnte ich leider keine Rücksicht nehmen. Vor dem Box-Chi-Gong sprach ich kurz mit unserem Trainer, den es auch im Rücken erwischt hatte. Er stand unter dem Einfluss schwerer Schmerzmittel und konnte so mehr oder weniger gut seinen Job machen. Dankenswerter Weise implementierte er speziell für mich einige Übungen zur Lockerung von Genick- und Rückenmuskulatur. Ich tat mit, so weit es mir möglich war und es half tatsächlich etwas. Die anschließende Gruppen Zirkeltrainungsstunde tat auch sehr gut. Dennoch sind die Schmerzen nicht zu tolerieren. Ich habe jetzt anschließend einen Termin, zu dem ich mit dem Rad fahren werde. Anschließend suche ich unsere Hausärztin auf und lasse mich nochmals spritzen. Kann sein, dass es damit bei diesen Aufzeichnungen für heute bleibt, da ich mit dem Gedanken spiele, mich nach meiner Rückkehr hinzulegen. Was mich sehr beschäftigt, sind die aktiven Aspekte meines Lebens mit (oder in) meiner Erleuchtung, wie es Suzuki von mir fordert. Ich verstehe, worauf er hinaus will, ohne es explizit formulieren zu können, was allerdings an den natürlichen Beschränkungen von Sprache liegt, wie mir klar wird. Das Leuchten nicht nur zuzulassen, sondern alle weiteren Schritte aktiv zu gehen und allem und jedem, wer oder was einem begegnet, bedingungslos sein Leuchten zur Verfügung zu stellen; ohne Zweckbindung und selbstverständlich frei von den Fragen, ob und falls ja, was dabei herauskommt… Diese Schritte frei von Hochmut, von Überheblichkeit, von jeder Form des sich-als-etwas-Besseres-fühlens zu gehen; diese Schritte lediglich Schritte sein zu lassen, nicht mehr, aber auch nicht weniger… Und sie beständig zu gehen, genau das zu leben. Nicht so ganz einfach fühlt sich das für mich an. Und gleichzeitig bekannt. Etwas, das ich vermied, oder immer noch viel zu oft vermeide? Irgendwo da liegt der Hund begraben. Jetzt muss ich mich kurz fassen und sputen, denn es ist eine ziemliche Strecke zu radeln und ich will pünktlich sein… Also, ihr Lieben, ihr good hearts! – Zuerst sende ich euch Suzukis und meine bedingungslose Liebe und so viel von unserem Leuchten, wie nur möglich ist! Habt einen Super-Tag und erreicht und bekommt und werdet alles das, was ihr euch von Herzen wünscht und darüber hinaus alles, was euch noch mehr Freude macht und das Gefühl des Glücklich seins vermittelt! I will do my very best, wie der Butler in „dinner for one“ so treffend sagt, so gehe ich daran, meine Erleuchtung aktiv zu leben und nichtlänger in Babyhaltung auf meine Dröhnung zu bauen! – Das ist nicht leicht für einen Faulpelz! – Könnt ihr euch vorstellen, nicht? Oh, wieder verschwatzt… Muss mich jetzt fertigmachen und dann los! CU, good hearts! LOVE!
Back und wieder etwas Zeit zum plaudern. Habe auf die Spritzen verzichtet, da Suzuki vehement Einspruch erhob. Er meckerte schon den ganzen Vormittag deswegen. Meinte, ich solle lieber Bier trinken, das hier in der Gegend sehr gut wäre… Woher verdammt will ER das wissen? Er ist (war?!) Japaner und tot (körperlich?) und kennt sich doch mit Bier aus? – Naja, ich sollte Suzuki nicht zu wenig zutrauen. Mein Termin war ok, alles lief gut, kostete aber erheblich mehr Zeit, als ich veranschlagte. Eine andere Sache, die ich heute beginnen wollte, verzögert sich wegen Krankheit, woran nun einmal nichts zu ändern ist, also beschäftigte ich mich mit Suzukis (und meiner, da ich der bin, der hier den physischen Körper hat) Facebook-Seite (WÜRG!). Mich nervt der Stuff einfach nur und langweilt mich gleichermaßen, doch Suzuki besteht nun einmal darauf. Was soll‘s? Ich schrieb und veröffentlichte bereits die (was heißt die, du Schisshase! UNSERE) Website (g-cook.com), twittere laufend wie ein Vögelchen, warum nicht auch noch Facebook? Suzuki lacht sich gerade einen Ast und erinnert mich an das Bier, seinen „therapeutischen Ansatz“ für mein Rücken- und Genickproblem; und lacht immer weiter.., Shit, ich mag diesen Kerl, ich LIEBE ihn! – Viel werde ich heute nicht mehr tun. Die Luft ist raus! Natürlich gibt es eine Twitter-Session, um Suzukis Tipps unter die Leute zu bringen und wahrscheinlich uploade ich dieses Blog-Stückchen auch noch; aber viel mehr wird es nicht mehr, heute. Mit meinen Pflichten bin ich fertig und on jour, morgen heißt es wieder früh aufstehen und Pflichten vorerfüllen, weil längeres Training (Zirkelgruppe und Ergometer), gefolgt von Sauna und Infrarot ansteht. Da heißt es die Kraft einteilen. Die Schmerzen sind tolerierbar, aber schön ist es nicht! – Ja, die Aktivität im Erleuchtet sein, das Thema begleitet mich weiter und weiter. Wie drücke ich dies jetzt richtig aus? Wenn möglich so, dass es nicht so hochtrabend klingt? Die Zurverfügungstellung der eigenen Leuchtkraft begründet neue Identitätsspuren, sowohl für den Geber, als auch für den Empfänger. Es ist ein profunder Akt der Veränderung, den ich heute gleich mehrfach erleben durfte. Ja, ich sage „durfte“, weil ich sehr dankbar dafür bin! – Denn das bedeutet, wirklich etwas für andere (mit anderen bewirken) tun zu können (und zu dürfen) ohne den geringsten „Egoschub“. Es gibt schlicht und einfach nichts, an dem sich mein wirklich extrem geltungsgeiles Ego aufpumpen, mit dem es sich aufplustern kann! – Denn (im Sinne dessen, wie wir Menschen uns geeinigt haben wahrzunehmen und zu untereilen) es geschieht schließlich nichts! Die Zurverfügungstellung von Leuchtkraft ist mit unserem herkömmlichen Sinnesapparat nicht nachvollziehbar und nach den Maßstäben unserer Alltagsvernunft nicht vorhanden, da nicht möglich! Und genau an diesem Punkt bremst das liebe (meines ganz besonders) supereitle Ego sich selbst aus! Es kann sich keinen Orden anheften dafür, die Realität eines anderen Wesens verändert zu haben, ohne in mit den normalen 5 Sinnen erfassbaren Parametern in Berührung zu kommen! Cool, sage ich! Saucool! Suzuki findet das auch, aber der ist eh gut drauf! So laufen meine Übungen, good hearts! Facebook werde ich auch nochmals aufsuchen (müssen), um herauszufinden, was so fantastisch daran ist, daß Suzuki aus der Ebene der aufgestiegenen Meister sich dieses Tools bedienen will (wird, sagt er dazwischen),jaja, wird, also WIRD! – Jetzt gibt’s erst mal Abendbrot! CU later, good hearts!
Ok, back! NonCarb und lecker war’s! Nein, dieses facebook wird’s heute nicht mehr mit mir… Hier noch etwas plaudern und Twitter. Das war’s. Hab ich überhaupt noch etwas zu sagen? Ja. „Zurverfügungsstellung von Leuchtkraft“ klingt mir immer noch zu abgehoben, so, als ob man damit beansprucht, etwas großes geleistet zu haben..! Ich will’s besser hinbekommen, so wie Jack Nicholson am Ende von „As good as it gets!“, mit dem Kuss. Ich glaube auch, es besser zu können. Trust me. Or not? Suzuki unterstützt mich jetzt wegen meiner Formulierungsprobleme. Also: Man kann nur und ausschließlich etwas (im weitesten Sinne) „geben“, wenn man von (erwecktem) Herzen dazu bereit ist! – Besser hätte ich’s nicht ausdrücken können! Höhöhö, sind wir jetzt lustig, am Ende dieses Mördertages! Jetzt ernsthaft; das kann ich nur Wort für Wort bestätigen! Und nun zu den meiner Einschätzung nach wahrhaft schwer zu verdauenden Konsequenzen, die mir auch noch nicht sehr lange klar und deutlich sind: Ist die Bereitschaft des (erweckten) Herzens vorhanden, geschieht „es“ (z.B. die Zurverfügungstellung von Leuchtkraft) bereits in einer für unser hier und jetzt ganz und gar unbegreiflichen, ich muss es wieder einmal aussprechen, in hiesigen Termini „unmöglichen“ Weise. Ok. Suzuki zwingt mich (durch seinen Wunsch natürlich), es „to skin and bones“ zu machen. Mir wurde letztens klar, dass ich so gerne Leuten Essen und Hilfe geben würd, jedoch nicht dazu in der Lage bin, weil ich kaum mich über Wasser halten kann derzeit, und meine Pflichtenvielfalt alles in allem mehr Zeit verlangt, als der liebe Tag Stunden anzubieten hat. Sorry 4 the facts? Ja, klar doch! Ich war tieftraurig, bis mir der Gedanke kam, mich beim Hospiz zu melden und zu fragen, ob sie irgendwas mit mir anfangen können, wegen mir nachts. Es war mein vollkommener Ernst und mein Herz sagte JA! Was dann geschah, ist unmöglich, ich weiß schon. In der darauffolgenden Nacht kümmerte ich mich um die Sterbenden. Ich träumte es nicht! Spooky? Thorazin? Nein, Energie und Wahrheit! Diese Nacht dauerte nicht Stunden, Minuten oder Tage… Sie war monate- ja, jahrelang! Zurückgekehrt fühlte ich in mir die Erfahrungen aus der Begleitung der Sterbenden, die mich nicht wieder, nie wieder zu dem „ich“ CozyP zurückkehren ließen, welches zu sein gewohnt ich war. Meine Veränderung war tief in meiner Vergangenheit verankert und über Gegenwart und Zukunft hinaus einem Kontinuum angehörig, das mehr Gültigkeit, mehr Realität als die 5-Sinne-Realität selbst hat! Seit jener Nacht bin ich verändert und mein Herz noch tiefer, weitreichender und überwältigender erweckt und alive! – POW! – Fiel mir nicht leicht, das zu berichten! – Nicht einmal meine Frau weiß davon bis jetzt… Das gibt Ärger, wenn sie liest..! Quatsch, sie liebt mich und weiß bescheid! – Sie kennt die verpisste Zartheit meiner zeitweise ach so schüchternen Persönlichkeit laberblahlaberlaber… Kommen wir zum Unausweichlichen, zum Punkt, des Pudels Kern oder Schrödingers cat, what ever, es hilft nichts, sich mit weiteren Wortfetzen zu zieren, Cozy…, sagt Suzuki. Recht hat er! Ok, allright: Der makellos tiefe Wunsch des erweckten Herzens bewirkt die Begründung neuer Identitäts- also Realitätsspuren, welche sich ihrerseits auf alle anderen vorhandenen Realitäts- und Identitässpuren auswirken, wobei ihnen Begriffe wie „Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft“ sowas von scheißegal sind, genau wie „Raum“ oder gar generalisierend „Zeit“. Der makellose Wunsch des erweckten Herzens erfüllt sich lange bevor er Formulierung fand! Und diese Erfüllung generalisiert sich über das gesamte Sein des betreffenden Wesens, immer und immer und immer wieder und unaufhaltsam, wie die Brandung! Hammer, oder? Was wird Hawking dazu sagen? Suzuki und ich denken, dass er zu klug ist, um diese Phänomene von der Hand zu weisen. War’s das, Mr. Cozy? Sind wir am Ende für heute? Oder gibt es weitere Geständnisse, oder irgendetwas was ein investigativer Rattenarsch gebrauchen könnte? Ja, es gibt uns jetzt auf facebook, ihr Gurken; unter suzukisfriend und so weiter und so fort natürlich! – Ich mach jetzt ernsthaft Schluss für heute, good hearts, ihr Lieben! Ich glaube, ihr habt genug an dem zu verdauen, was Suzuki und ich (er mehr als ich) euch an Material vorlegten; und wenn es euch nervt… Fuck it! – Morgen ist es immer noch da (gewesensein und so weiter und so fort…) !
Ob’s morgen einen Blog gibt, weiß der sprichwörtliche Geier. Mal sehen, wie sich Pflichten, Training und Körperarbeit und der Tag überhaupt und viel zeit für Cozyismus entwickeln..!
Habt Spaß, good hearts!

Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!

Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP

Und NUN (nur noch): cozy (Suzuki strich das „P“ von wegen Eitelkeit und GangsterRapFeeling und Bullshit und ich glaube, er behält mal wieder recht)

LOVE! Euer cozy


So. Das sollte wirklich genug sein, good hearts, ihr Lieben!


Cheers!

Und jetzt?


Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!


Wollt ihr etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren, mit Hühnern und Wolle eine Schal fürs Gesicht stricken, eimerweise Wodka trinken, es bereuen und kotzen, noch mal inkarniert, vor der eigenen Geburt, das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also lutscht und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP


Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

!LOVE!
cozyP