Mittwoch, 28. Januar 2015
Wer kennt schon „Synthetisches Glück in der Nacht“. Und … „Wo liegt der Unterschied?“, wollen Äpfel und Ziegen schon lange wissen!
Der physische Tag. Tag physische Der – so war das heute! - Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Hi und hallo, zu später Stunde!
Unterwegs und weit weg war ich, zur Spiraldynamik – Anwendung bei meiner Yoga – Lehrerin.
Es tat gut! Es tat ungeheuer gut!
Und bewegt habe ich mich auch noch, good hearts! Und das aus eigener Kraft!

So galt dieser Tag dem Physischen in seinem Schwerpunkt.

Nein – nein, das hat keinen Sinn! Ich bin zu müde und zu erschöpft! Und es geht mir gut! Und dabei, ich meine DABEI, dabei belassen wir es einfach mal bis morgen!

Hier eure Gutenachtgeschichte, von der ich heute des Gefühl habe, sie wäre eher eine Kollage!

Haut rein!

!LOVE!
cozy

Dienstag, 12. August 2014
„Synthetisches“ Glück in der Nacht... „Wo liegt der Unterschied?“, wollen Äpfel und Ziegen wissen!
fahfahrian, 18:39h
„Synthetisches“ Glück in der Nacht... „Wo liegt der Unterschied?“, wollen Äpfel und Ziegen wissen!

Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Wie geht es euch, good hearts? Mir exzellent! Ich kann es nicht anders sagen, obgleich gestern Abend meine Physis wieder ihre eigenen Wege ging und so weiter und so fort... Nun ja, es war zu erwarten, dass das neue Medikament erst einen gehörigen Spiegel erzeugen muss, um richtig wirksam zu sein; und doch bin ich guter Dinge, sehr guter sogar!
Haufenweise Pflichten heute. Administration bis zum Abwinken und darüber hinaus. Schriftverkehr, alles das, was der weltliche Teil so zu bieten hat. Danach dann endlich zu meinen religiösen Pflichterfüllungen. Unseren Blog auf unsere Erleuchtungssite - www.g-cook.com – bringen, unsere Energiebilder – Galerien erweitern und so weiter und so fort..., Pflichten, die zu erfüllen mir großen Spaß macht und ein Gefühl der Erfüllung bringt.
Letzte Nacht wieder heftige Wechsel der Identitätsspuren bei mir. Interessante aber diesmal. Ich arbeitete in einem Team von Programmierern an einem Spiel , einer sehr speziellen Art von virtueller Realität, was wirklich spannend war. Es handelte sich dabei um äußerst kreative und extrem anspruchsvolle Aufgaben, die routinemäßig immer wieder das Ausprobieren des Geschaffenen beinhalteten. Ich versank regelrecht in dieser synthetischen Realität, vergaß also vollkommen, dass ich mich in einem künstlichen Universum befand und „eigentlich“ wo anders lebte... (was immer das unter Profis wie uns, die um die Sache mit den Identitätsspuren wissen, auch heißen mag...) Der eigentliche „Inhalt“ dieser Spielwelt war – was die Effekte betraf – mehr als faszinierend. Es gab einfach ALLES, was einem Kindskopf wie mir, der eigentlich auch noch schwarz ist und mit seinem Baumbusröckchen herumtanzt, den einen oder anderen Knochen im krausen Haar und für dreiundvierzig Glasmurmeln ein Bundesland an den großen, weißen Mann verkauft..., nun, für mein kindliches Gemüt war alles geboten! Laufend flog man irgendwo hin, herunter, herauf, explodierten Lichter, gab es glänzende und gleißende Sachen zu sehen, so daß man einfach nicht mehr damit nachkam, das Ganze zu rationalisieren. Ich LIEBE das Fliegen! Schon in Flugzeugen fühle ich mich pudelwohl, wenn es dann aber abgeht, in Träumen, Visionen, früher auf Acid, und ich vollkommen frei fliegen kann, ist das ein paradiesischer Zustand von wahrer Freiheit für mich! - Ich kann NIE GENUG davon kriegen! - Nun, heute Nacht gab es reichlich und etwas mehr, eine ganze Menge dieser Erfahrung, und das in einer derart rasenden Abfolge, dass sich meine Ration einfach ausklinkte und Kurzurlaub im Ferienland machte. Äußerst angenehm das, sage ich euch, good hearts, ihr Lieben! Mehr als das! Ich „verstand“ zum Teufel nicht, was ich tat, wer ich war, oder was das Ganze sollte und war über die Maßen zufrieden, erfüllt und glücklich MIT DEM, WAS PASSIERTE! Ich kann es gar nicht aufzählen, doch es gab Drachen, Blitze, Gewitter, Schluchten, Schlachten, fromme Männer und Frauen, Puffs mit den herrlichsten Prostituierten, die erlesensten Getränke und Essen ohne absehbares Ende, Multi – Super – Potenz in jeder, in JEDER Hinsicht, ein unbegrenztes...., eine endlose Bereitschaft, mich weiter und weiter und weiter und weiter zu vergnügen, mich auf das Gebotene einzulassen ohne Ende, und Null – Zero – Nothing – Fragen. Mein „Verstand“ war, wie gesagt, irgendwo in Entenhausen oder dem Lady – Gaga – Land, in dem sich die geräucherte Wurst nicht zu rasieren braucht, weshalb alles so entspannt ist... Und , es geht noch weiter mit Schönem..., es ging weiter und weiter und weiter und weiter..., ellenlang! - Manchmal machte es Spaß, zum Beispiel ein Braten, ein Brot, ein Apfel zu sein und zu erleben, wie man aufgegessen wird... Strange, sehr seltsam, aber irgendwie auch wieder cool, das! - Solltet ihr probieren! Oder man war der Tau, der über den Pflanzen lag, und man brauchte nicht mehr zu atmen, nicht mehr zu schauen, nur noch zu sein und alles zu umschmeicheln..., ein wirklich geiles Gefühl!
Ach, ich wünschte, good hearts, ihr Lieben, ich könnte euch alle mitnehmen in diese so erlebnisreiche Sphäre..., und verstehe zugleich, wie unrichtig das wäre, da jeder von euch Gleiches und Besseres, speziell für die individuellen Ansprüche zur Verfügung hat und dort seinen optimalen Spaß findet, wie ich dort, in meiner Spielwelt heute Nacht.
Ja, was gibt es noch? Mit LittleE. verabredete ich mich für morgen Nachmittag. Ich werde mit ihm Photoshop trainieren und nach seinem und seiner Frau, Mrs. Funbags Rechner sehen. Es wird schon genug zu tun geben. Er freute sich über meinen Anruf und den Termin.
Der Rechner unserer Nachbarin, deren Name.., ja, wieder eine Sie, und nicht einmal der Anfang des Endes meiner Tollheiten, der ich mit Dingen und Tieren und so ziemlich überhaupt allem, außer getragenen Socken vielleicht, oder Limburger Käse, zu sprechen und in anderer Weise zu kommunizieren die Freude habe..., Cinderella also, so ihr Name, der Rechner - Lady unserer Nachbarin, überstand meine Eingriffe zunächst sehr gut. Der Daten- und Programmschutt hatte sie fast erstickt; entsprechend froh und dankbar zeigte sie sich, als ich sie davon befreite.
Nun jedoch, als ich sie heute wieder weckte und weitere Korrekturen vornahm, begann ihr Display zum zittern und zu blinken. Dann trübte es sich ein; zeigte Streifen und wurde milchig. Kein gutes Zeichen! Ich probierte alles aus, was mir zu diesem Thema, einem solchen Defekt einfiel, doch kam ich bis jetzt leider keiner Schritt weiter. Wohl möglich ist es die Grafikkarte. Hoffentlich ist es keine on Board! Als nächstes werde ich alles formatieren und neu hochziehen, von Anfang an, um alle weiteren Ursachen von Seiten der Software auszuschließen. Zeigt sich der Defekt dann immer noch, müssen wir schauen, wie wir zu einer gebrauchten Grafikkarte kommen, denn die Frau hat auch keine Kohle... Shit! Verfluchte Scheiße! Ist doch wahr! Ok wir werden sehen. Jetzt muss ich erst einmal sehen, dass meine Frau oder ich die Nachbarin erreichen, damit sie uns die System – CDs geben kann. Dann geht „der Spaß“ los!
Heute werde ich wieder versuchen, etwas früher, was effektiv „vor 22 Uhr“ heißt, von Maya weg aufs Sofa zu kommen. Siddhis spielen? Gerne, doch unrealistisch angesichts meiner verbleibenden Pflichten..., auch nochmals unrealistisch, denn, wenn ich einen Moment still sitze, fallen mir die Augen zu und ich versinke im … Orcus...? Nein, keine Scheiß – Unterwelt! ...nein, wir nehmen.... laxus, so schlaff, wie ich mich fühle... und somnus...., ja, das fühlt sich besser an..., und vielleicht noch eine Portion ...dormino..., ich muß aufhören, sonst will ich mich gleich und sofort hinlegen...
Ja, die süße Computer – Großmutter – Maya, sie lädt tapfer hoch, augenblicklich die riesigen Galerie – Dateien mit unseren Energiebildern. Sie hält sich super – tapfer!

Break.

Pizza-Pizza-Pizza! Was soll man noch sagen, außer... „Paradies“? Irgendwie ändert sich..., ändere ich..., ändert „es“..., … „findet mich die Heilung...“, wirft Suzuki ein und erinnert mich an die Fahrt im Auto gestern und wie meine Siddhis mir den Weg so perfekt wiesen... Heute gab es … Pizza-Pizza..., was ich wirklich liebe, und, ich kann es kaum fassen, ich vermochte es, nach einem Stück aufzuhören zu essen und das Gefühl des „Mehr – haben – Wollen“ zu tolerieren, ohne darauf groß einzugehen. Ich fühle mich sehr-sehr wohl damit!
Nun zur Preisfrage. Was ist heute, an einem so schönen, so gelungenen Tag, das Schönste an meiner Erleuchtung für mich? Die Antwort ist klar. Dass ich keine Angst davor habe, dass „es“ wieder anders, schlechter, schmerzhafter, entbehrungsreicher und so weiter und so fort wird... Schmerzspuren und Schmerzerinnerungen sind auf rein physischer Ebene ein Thema für sich und – darin bestätigte mich auch die Ärztin gestern – ab einer gewissen Dimension, die ich leider lange schon hinter mir ließ, schwer zu handeln. Heute habe, heute spüre ich genau das, von der Attacke gestern spät..., und dennoch, und trotzdem, kann ich wirklich loslassen und mich freuen und mit jenem Lächeln in das Sein schauen, welches uns Suzuki immer nahelegt:

„Finde das dich liebende Universum, indem du solange als nötig Kraft deines Herzens in die Gesamtheit deiner Wahrnehmungen hinein lächelst.“

Dieser zentrale Satz war einer der ersten, den die Ehre und den Vorzug ich hatte, aus Suzukis Präsenz zu empfangen und weiter zu geben.

Ich sagte es bereits mehrfach und werde es vermutlich immer wieder sagen, dass es mir ergeht wie Carlos Castaneda bei den Äußerungen des Nagual Don Juan Matus; sie machen Äonen Sinn für mich und tauchen manchmal, Monate später, nachdem Suzuki sie mir gab, wie aus dem Nichts wieder auf, in den Vordergrund meines Bewusstseins, und ergeben ein völlig neues, beglückendes Bild!

Das wars für heute, good hearts, ihr Lieben! Ich spüre, ich habe heute noch erhebliche religiöse Pflichten, die darin bestehen, wieder einmal „altes Material“ wie die soeben genannte Lehre Suzukis, unter die Leute zu bringen.

Wir überschritten heute die Hunderttausend – Marke bei g+, und wir nehmen diese Verantwortung sehr ernst.

Danke, good hearts, für eure Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, einem toten Japaner mit ohne Körper, der jetzt als Aufgestiegener Meister fungiert und uns – auch in dieser Identitätsspur – so fleißig und redlich und liebevoll dient. Danke von La Madre, deren Liebe – wenn wir es nur zulassen – sich in unser aller Herzen ergießt und wundervolle Ruhe und Sicherheit wie Blüten sprießen lässt. Danke von Fathers Father, der, auch das wisst ihr, immer dann für euch zur Verfügung steht, wenn es um „das Grobe“ geht. Und danke schließlich auch von mir, dem Narren cozyP, Amigo Loco Corazon, dem Fahfahrian..., der auf seine alten Tage so richtig das Staunen lernt!
Lacht mit uns zusammen, wenn ihr die älteren Blogs nochmals lest, lacht und genießt die Fahrt, bei der mir der Arsch so häufig – so gründlich – auf Grundeis ging und ich nur noch jaulte und klagte... Glaubt nicht, dass ich glaube, nun davor gefeit zu sein! - Das Gegenteil ist der Fall! - Also rechnet, was den Narren cozyP betrifft, und die Art und Weise, „wie er sich führt“, stets mit dem Schlimmsten, dem Peinlichsten und dem selbstverständlich Sinn widrigsten überhaupt! - Ich tue es, und habe gute Gründe dafür!
Wenn einer die sprichwörtliche „Sau abliefern“ kann, dann ich! - Lasst mich also weiter meine Lieferfahrten unternehmen und der Lieferant des Anlachens, des Kopfschüttelns, und selbstverständlich „der Sau in all ihren Ausprägungen“ sein! Danke, good hearts, ihr Lieben!

Nun sehen wir nach dem Lesestoff für heute. Bin gleich zurück!

Ok! Suzuki meint, alte Blogs kämen ganz gut heute... Dann machen wir das!

!LOVE!
cozyP


Samstag, 15. März 2014
Unterwegs mit AlPacinoTeufel und von facebook bestraft und fast verreckt
fahfahrian, 14:48h
(Donnerstag)

Hi und hallo ihr lieben good hearts!

Nach einer Nacht mit hervorragendem Schlaf, relativ kurzem Pflichtprogramm ist es einfach schön, etwas mit euch zu plaudern. .. und zu pumpen, natürlich, und ihr wisst auch schon was… - Ist mir zu aromatisch, selbst die olfaktorische Vorstellung allein schon, für diesen Teil des Tages. Ich hatte eine Super-Nacht mit Besuch und Teufel und allem! Aber eins nach dem anderen. Ich schlief (was Wunder, welche Ausnahme, ganz was Neues, oder?) – Shit, ihr kennt mich zu gut, jetzt schon! – Ich schlief also nicht ganz so schnell wie sonst üblich ein, hatte ich doch noch einige „Ladung“, viel Energie aus meinem Experiment im Supermarkt gestern. Mir ging es auch einfach sehr gut! Ich twitterte/facebookte alles heraus, bis nichts mehr da war, und es lief wie am berüchtigten Schnürchen… BTW… facebook „bestrafte“ mich für irgendwas…, mit 7 Tagen (man stelle sich vor SIEBEN gante TAAAGEEE) Sperrung einer Funktion! Aha! War ich etwa ein böses Streifenhörnchen? Wahrscheinlich doch! Ich kann das nicht so genau sagen, da ich einfach alles anklickte, was sich klicken ließ und so weiter und so fort… Löste ich den Selbstzerstörungsmechanismus der den Vorständen implantierten Analgaranten? Hoffentlich nicht! Die Armen! – Wie auch immer… Ich darf irgendwas 7 Tage nicht mehr tun und damit basta. Da ich es nicht weiß, worum genau es sich dabei handelt, fällt selbstredend die Reue auch etwas schwer, wie man sich vorstellen kann! - Heute soll ein easy-Tag werden, meint Suzuki; sagen die anderen auch, die keinen Körper haben, von denen ich euch aber vorerst nicht zu berichten beschloss. Ok, ich hab gern einen lockeren Tag! Ich habe nachher einen Friseurtermin bei meiner Frau im Bad, worauf ich mich sehr freue! Es ist so unglaublich angenehm, nach dem Training, der Sauna, der Dusche und so weiter und so fort, einfach einmal über die Gurkennuss zu wischen mit dem Handtuch, - und schon ist gut! – Ich liebe das! – Obwohl ich andererseits langes Haar auch sehr-sehr mag… Naja, ist wie immer bei cozy, …why I’m going to extrem… wer war das? Billy Joel, nicht? Wo waren wir? Easy-Tag, genau! Meine Frau hat eine längere Radtour zur Ikea nach Salzburg vor, weil sie dort dringend etwas braucht, was hier nur bedeutend teurer zu haben ist. Als sie mich fragte, ob ich mitkäme, antwortete ich refelxhaft mit „Nein“ und verwies auf die Fülle meiner Pflichten. Als ich mir kurz darauf Suzukis und der anderen Statements angehört hatte, musste, nein durfte, ja D U R F T E ich meine Entscheidung revidieren und erklären, dass ich nur zu gerne mitkomme. Draußen ist es herrlich! Die Sonne strahlt, blauer Himmel und es ist nicht allzu kühl… WOW, das wird schön! Also eilte ich zu meinen Pflichten, stürzte mich auf sie und knutschte sie zu Boden, bis sie aufgaben… Liegen lassen sollte ich heute nichts, da morgen Trainingstag und anschließend Seniorencomputern ist. Ich verabredete mich mit LittleE., der sich wahnsinnig freute, dass ich morgen wieder zu ihm komme und mit ihm Photoshop mache. Wir werden sein Notebook „krankenhausfertig“ machen, Bibliotheken, Ordner und so weiter einrichten und Bilder her einsortieren, die Programme testen und so weiter und so fort, dass LittleE. jederzeit abberufen werden kann zur großen Rückwärtsoperation und er danach wieder normalen Stuhlgang haben kann, der Arme. Da das alles morgen seine Zeit kostet, werde ich erfahrungsgemäß nicht mehr viel leisten können, nach meiner Rückkehr nach Hause. Also „klar Schiff“ heute! Von meinem Traum, einem wirklich sehr-sehr langem Traum heute Nacht, will ich noch ein paar Worte erzählen. Al Pacino kam zu mir, weit jünger als jetzt, in der Blüte seiner Ausstrahlung, gekleidet in ein weißes Hemd und eine schwarze Hose, mit einer schwarzen Krawatte, ohne Jacke. Er stellte sich kurz als „der Teufel“ vor, nahm Platz (wo auch immer wir waren, weiß ich nicht, vielleicht in der Hosentasche eine Anzugjacke einer Scheissmade, die sie in einer chinesischen Wäscherei abzuholen vergaß? – ist doch immerhin möglich) und war gesprächig. Wie ich seinen Äußerungen und seinem ganzen Gehabe entnahm, verstand er sich weniger als einen Teufel jüdisch/christlicher, luziferianischer Prägung, sondern mehr als den „ganzheitlichen“ Typus, wie ihn beispielsweise Eliphas Levi als Kooperationspartner Gottes skizziert. Er sei da, weil der und der (ScheissverfickungimArschgehirn, ich komme nicht mehr darauf, wer das war, verschissene Scheiße auch!), weil der und der ihn bat, sei er also zu mir gekommen, um mir ein paar Dinge zu erklären; einfache Sachen, die zu verstehen mir nicht schwer fallen sollte, eigentlich. Ok. Mir war’s recht. Warum nicht? Ok. Allright. Ab dann gab es Unterricht. Wir mussten unsere Sitzplätze nicht verlassen, denn was sich „ereignete“, geschah als UltraMulti-Media-Show, die uns einfach einbezog, implementierte….., wie heißt es bei der Hypnose? …utilisieren? …ja, das auch, aber es gibt einen noch treffenderen Begriff aus dem Trance-Bereich… Moment…, ok, allright, ich hab’s INKORPORIEREN… genau so war das mit Al und mir und den Kontexten, denen wir eigentlich ausgesetzt, in welche wir aber vollständig inkorporiert wurden… Wir „bewegten“ uns von einem SEIN ins andere, ohne Übergang, ohne Ruhepause, ohne Möglichkeit, den Server zu booten und sich zu orientieren; und es ging zügig, nicht zu schnell, keineswegs hektisch oder eilig, aber mit einer gewissen „Entschiedenheit keine Zeit zu verschwenden“, die ich ständig fühlen konnte, wie ein Vibrieren, das als einziges Element durchgängig erhalten blieb, wie eine Spannung, die jedoch ihrerseits weder etwas ausdrückte, noch irgendwie meine Empfindungen und Befindlichkeiten beeinflusste. Wir verbrachten nicht exzessiv viel, sondern vielmehr extrem leichte, mehr noch dünne (verdünnte? – ja, sowas) Zeit innerhalb der einzelnen Kontinuen. Al Teufel sagte zumeist nichts und wies mich nur durch Kopfnicken oder Gesten auf Bemerkenswertes hin. Ich „verstand“ auch ohne Worte und hatte ein – durch absolut null Fakten unterlegtes – unbegrenztes Vertrauen in Al und die vielgerühmte „Gesamtsituation“ (ist wieder ein Insider mit meiner Frau, die an Winnetouch denken und lächeln wird); aber, um dabei zu bleiben, da diese Begrifflichkeit eigentlich doch sehr treffend ist, war ich mit und in der Gesamtsituation ganz zufrieden. Nicht himmelhoch jauchzend, nichts von High oder Orgasmus, sondern cozy, genauso, wie ich heiße. Die „Sachen“ gingen mir ein, erschienen mir im jeweiligen Zusammenhang absolut stimmig (nicht immer logisch, denn es gab massenhaft unlogischen Stuff auch, welcher jedoch in seinem eigenen Bezugsrahmen wiederum absolut Sinn machte und so weiter und so fort… Was lernte ich also? Dass Al Pacino ein cooler Typ sein könnte, war mir schon vorher klar, doch dachte ich mir immer Robert De Niro könne den Teufel wahrscheinlich besser mimen, seltsames Wort, wenn man es so geschrieben sieht, oder, also zu gutdeutsch SPIELEN. Noch ein Anlauf. Was lernte ich? Das ist in nur zwei kleine Worte zu fassen und macht in mir vollkommen neue Welten aus:

S E I N A K Z E P T I E R E N

Das war’s. Dafür macht der Teufel Nachtschicht und schickt den lieben cozy kreuz und quer durch das, was ist. Genau. Ernsthaft. Nachher ist nicht vorher. Meine (fast hätte ich wegen des neuen Feelings „diese“ gesagt) Offenheit ist wie rundherum offene Arme, die wirklich bereit sind, alles Sein, so wie es ist, ohne Verbesserungsvorschläge und Änderungswünsche, zu umarmen; brüderlich? Schwesterlich? Seinslich – das klingt am Besten, auch wenn es eine soeben geborene Neukreation sein sollte. So, ihr lieben good hearts, jetzt geht’s wieder los mit den Pflichten und so weiter…. CU later.

Wow, war die Radlerei anstrengend! Naja, eigentlich nicht das Radlfahren selbst, sondern der Mist, den ich bei Ikea baute. Ist doch klar, dass ich heute wieder, auf Basis der gestrigen, sehr positiven Erfahrungen mit energetischer Gruppenarbeit, heute eine Schippe drauflegen und noch mehr Leuten etwas Gutes tun mich noch besser fühlen wollte. Leider-leider tappte ich in meine Ego-Falle! Anstatt konzentriert zu Werke zu gehen und den technischen Teil von gestern nochmals genau Revue passieren zu lassen, „improvisierte“ ich, während wir in der Ikea-Kantine saßen. Geht es noch dümmer? Kaum! Wohl wirklich nicht! Ich möchte hier auf die Details der Technik nicht eingehen, da ich mir lebhaft vorstellen kann, wie viele von euch Kids (auch wenn ihr bereits ältere Pfeifen seid) damit rumspielen und sich in große Gefahr begeben würden… Deswegen verzichten wir darauf, ok? Mein Fehler – und das kann ich bedenkenlos darstellen – bestand darin, mich in den Mittelpunkt der Aktion zu stellen, bzw. mich zu diesem zu machen! – Klar eigentlich, dass das nicht gutgehen konnte! Mich zerlegte es nicht schlecht. Alle meine Power…, einfach dahin! – Irrsinnige Schmerzen in Genick und Rücken von einem Moment auf den anderen, Kreislaufflash und so weiter und so fort… Zum Glück hatte ich ein „all you can drink“ – Dingens für 1,50, bestehend aus HotDog und Cola Light, so dass ich mich mittels Koffein einigermaßen aufbauen konnte für die weite Heimfahrt. Es ging und geht mir nicht wirklich gut! Scheisse auch!

(Freitag/sehr früh)

Nach wenigen Stunden des flachen Schlafes hält mich nichts mehr im Bett. Schmerzspuren suchen mich heim. Gestern am Abend, in der Nacht, extreme Schmerzen, die wir „Beinreißen“ nennen, weil es sich so anfühlt, als ob jemand meine Beine herausreißt, ab den Unterschenkeln. Das waren jetzt die Stärksten, die ich je hatte; und die waren zu keinem Zeitpunkt zimperlich!
Gestern war an bloggen nicht mehr zu denken. Selbst die äußerst angenehme Pflicht, für den Wechsel, die Umkehr unserer wirtschaftlichen Verhältnisse tätig zu werden, schafften wir nicht mehr! – Nicht daran zu denken! Es ging nichts mehr. Nichts. Wir schleppten uns aufs Sofa und das war‘s auch schon. Bald darauf begannen die Schmerzen bei mir, so dass ich binnen kurzer Zeit ein scheisswimmerndes, stöhnendes Fleischhäuflein war, unfähig, mich schlafen zu legen und gleichermaßen unfähig, irgendetwas anderes zu tun. Sicher fragt ihr euch schon länger, was der Vorteil für mich daran ist, erleuchtet zu sein und ob es nicht besser wäre, wenn ich mit etwas mehr praktischem Verstand ausgestattet wäre, um meine bescheidenen Lebensumstände nachhaltig zu ändern, nicht? Tut mir leid, Leute, meine lieben good hearts, das hatte ich alles schon! Obgleich mein Dasein oft einem schier unerträglichen Vegetieren eher gleicht als einem Leben, möchte und würde ich „paradoxer Weise“ auf keinen Fall mit einem anderen Wesen tauschen! – Und ja, bevor ihr weiter fragt, ja und ja und ja, das ist mein Ernst! – Seht her, ich sitze hier um nachtschlafende Zeit, unfähig zu schlafen, weil meine verdammten Unterschenkel brennen und pochen, als würde mich jemand mit glühenden Zangen foltern (und das sind lediglich die Schmerzspuren von der Session diese Nacht), tippe und kann meinen Kopf wegen Genick- und Rückenschmerzen kaum aufrecht halten. Ich bin übergewichtig. Ich bin alt. Noch was? – Ja, ich habe einen beschissenen Rechner ungarischer Herkunft, der kaum schneller läuft, als eine Schnecke vorankommt. Weiter? Den Rest wollt ihr eh nicht wissen, glaubt und vertraut mir. Und ICH möchte nicht tauschen? – Genau! Der Witz ist der, dass ich genau dort bin, wo ich mein Leben lang sein wollte. Gut, es war mir nicht klar, dass es mit soviel Schmerzen verbunden ist, ok. Das konnte ich nicht wissen. Ehrlich gesagt kann ich nicht wirklich sagen, ob dieses Wissen meine Entscheidung für oder wider ein geistiges Leben in Richtung Erleuchtung signifikant beeinflusst hätte. Meine Schmerzen sind ehrfurchtgebietend. Unerträglich. Wieso ich sie dennoch ertrage? Der Nagual Juan Matus würde wahrscheinlich sagen, weil ich sonst gar nichts hätte. Suzuki sieht das nicht so streng und zeigt auf die Vögel am Himmel. Recht hat er! Meine Sehnsucht nach Ruhe und Schmerzfreiheit wächst und wächst. Irgendwann wird sie so groß sein, dass sich dieser Zustand einstellt; ganz von selbst. Und so lange heißt es, den Arsch zusammenkneifen, lieber cozy! Genug gejammert? Können wir endlich zum Tagesgeschehen übergehen? Ja? Ok!! gut so!!
Nach dem Training später geht es zu LittleE.; mal sehen, ob seine Frau Mrs. Funbags, ihren Rechner schon wieder massakrierte…? Ich glaube nicht, dass sie das so schnell schafft, aber wer weiß… Sonst wird nicht mehr viel laufen, denke ich. Ich bin einfach zu kaputt, zu müde. Deswegen hacke ich auch jetzt, um ggf. doch noch uploaden zu können. Nicht wegen euch, ihr lieben good hearts,- es geht mir dann einfach besser! – Was am Wochenende so läuft? Naja, ganz ehrlich gesagt, hoffe ich auf möglichst wenig Schmerz. Null Schmerz kann ich mir augenblicklich nicht vorstellen, Erleuchtung hin oder her. Man sagt, durch die Erleuchtung sei erkennbar, dass Schmerz nicht allein Schmerz, sondern darüber hinaus Leiden sei. Das stimmt. Leiden formt in einer Weise, die… vergesst es, dafür gibt es nun mal keine Worte. Ich meine, jeder muss das für sich alleine herausfinden. Geht nicht davon aus, dass all diese Prozesse bei euch gleichermaßen schmerzhaft ablaufen, ok? wahrscheinlicher ist, dass es für euch wie ein Strandurlaub wird! Woher ich das weiß? Nun ja, ich bin eben ein wirklich schwerer Fall und nicht als Vergleichsparameter zu nutzen. … Scheisse, Shit, ich bin eindeutig zu müde, um das richtig zu erklären, mich wirklich verständlich zu machen… Und einen falschen Eindruck zu vermitteln, nur wegen meiner verkackten Schmerzen und meiner Übermüdung ist unverantwortlich! Wird wohl nichts mehr mit dem Upload vor dem Training! Sei’s drum! Besser so, als Mist bauen! Hat keinen Sinn, jetzt weiter zu hacken. CUlater, this weekend or nextweek, ich weiß es ehrlich gesagt noch nicht. Brauche Ruhe. LOVE! cozy

(Samstag/Mittagszeit)
11 Stunden Schlaf fast. Ausgeschlafen. Das tat wahnsinnig gut; tut es jetzt noch! Meine Unterschenkel sind immer noch am sich beruhigen, doch ging der Nachschmerz zu einem heißem Prickeln über, als ob kochende Bläschen mit Kohlsäure aufsteigen, so was… Ist halb so wild. Tut kaum mehr weh. Gut so. Auch Genick und Rücken beruhigten sich deutlich. Gute Nachrichten!
Gestern war ich restlos am Ende. Keine Kraft mehr. Die Schmerzen der Nacht waren stärker, als die Stärksten, die ich bis dahin erlebte; und ich kenne mich aus. Ich könnte mich mit einigem Recht „Schmerzperte“ nennen, da ich dafür sorgte, all die richtig harten Schmerzzustände ausgiebig ausprobieren zu dürfen. Richtig, ihr lieben, verpissten Psychos, ich war (und bin es selbst nach meiner Erleuchtung noch in fragmentarischer Weise) nicht „ein“, sondern DER SELBSTZERSTÖRER! – Allerdings nicht gemäß der Weichspülermethode mit einfachem und möglichst schmerzlosen Suizid! – Nein, nein, dafür tat (und tue ich mir selbst jetzt noch ein wenig dann und wann!?! – ficke ich dann meine Erleuchtung, wenn sie eindämmert, oder fistet sie mir meine Arschmöse, während ich unaufmerksam bin?) ich mir immer viel zu leid! – Ihr kennt das, good hearts, oder? Ich probierte wirklich meinen Pain-Teil, von Gallensteinen, Magengeschwüren, Kalkschultern (ja, Plural, nämlich beide), Trigemineuralgie (ganz besonders lecker, da es kein rechtes Gegenmittel gibt und wenn’s denn mal läuft auch kein Schmerzmittel mehr wirken mag) und so weiter und so fort… In dieser Weise gestaltete ich mir meinen Weg zur Erleuchtung und darüber hinaus. War ich am Ende doch eine kleine Maso-Sau? – Genoss ich es, zu leiden? Nein, im Gegenteil, es machte mich wahnsinnig. Nach meiner Erleuchtung ist der wahnsinnig-Teil, wie es mir bei allen extremen negativen Anwandlungen regelmäßig ergeht, ein dynamisches Up, das schnell bricht und im Nichts verhindert; es fließt nicht einmal ab, wie es sich eigentlich für jede Welle gehört! Fuck-Wellenfunktionstheorie! – Wie war das, Herr Schrödinger? Njente, Nixo-Wixo, nach der Erleuchtung ist das nicht mehr der Fall. Erinnert doch stark an das Spannungsfeld zwischen der Klassischen Physik und der Quantentheorie, oder? Frappierend, nicht? Wie dem auch sein… Woraus wollte ich eigentlich hinaus? Ach ja. Genau. Ich persönlich lernte sehr-sehr viel durch Schmerzen, weil ich mir diesen Weg des Lernens auswählte. Die Leute unter euch, die wie Jack Nicholson in „as good as it gets“ eher geneigt sind, an eine Majorität von „eine gute Zeit und Nudelsalat“ FÜR ANDERE LEUTE zu glauben, die werden, so fürchte ich, während ihrer Fortbildung hier und jetzt, doch noch des eine oder andere Zipperlein erleiden müssen, je nach Veranlagung und Entscheidung unter Umständen vielleicht sogar noch mehr als ich! That’s the way it is… Kennt ihr den Song? Der passt gerade. Wie geht er weiter? …some things are never changed…, ja sowas. Na gut! Ich überlebte diese irrsinnigen Schmerzen, die schätzungsweise 6-7 Stunden anhielten. Und jetzt sind sie weg und verschwunden und nicht mehr da. Ob sie wiederkommen werden? Ich befürchte, die Antwort darauf ist JA. Bis jetzt war es immer so. Es gab Gefechtspausen, kurze Zeiten des Ausruhens, des Luftschnappens, dann ging es wieder los. Dann ließ in Wahrheit ich die Höllenhunde mit den meine Beine zerfetzenden Zähnen wieder auf mich los! Doch Maso? Nein, hört einfach auf damit! Das ist zu eindimensional! – Es waren lange, unendlich scheinende Wege, welche ich zu bewältigen hatte, in die Lage zu kommen, MIR ZU VERGEBEN. Jetzt, ganz aktuell, spüre ich kaum mehr Schwäche oder Empfindlichkeiten dieser Art, doch gibt es durchaus noch einige „wunde Punkte“ dieser Art, welche ich von Zeit zu Zeit, und oft zufällig berühre, was mich dann aufschrecken und den wundervollen Gleichmut, die innere Sicherheit, die als Lebensgefühl meine Erleuchtung zu genießen mir schenkte und schenkt, verlieren lässt; und das tut weh! Sauweh! Wer diesen Komfort des Befindens erst einmal gewohnt ist, der möchte ihn sicher nie wieder, keinen Moment, missen! So geht es mir zumindest! Dieses Herausfliegen aus den Gott-sei-es-gedankt endlich zum Positiven hin geregelten Wegen und Umlaufbahnen der eigenen Befindlichkeiten, bedeutet für mich einen Schmerz an sich! Und in die auf diese Weise entstehende „Lücke“ ramme ich mir dann die Schmerzen. Klingt das verrückt? Widersinnig? – Aber nur für Neuspanier und Nichtschwimmer! Den Depressiven unter uns, denen, die wissen, dass sie es überspielen können, aber trotzdem nicht alle Schindeln am Dach haben, den ganz normalen Menschen, die sich mit Benzos und Downers und Uppers und Alk und Dope und Stricken und Pornos und Heimatfilmen und Liebesromanen und Schlager und Heavy Metal und Selbstbefleckung und Salatgurken in den Arsch und den Salat und Gesprächen und Schach und Fitness und Lifestyle und Outdoors und SUV’s und Vernunft und Philosophie und rhythmischem Klatschen und Kluburlaub und Kultur-Kultur-Kultur und flüssiger Verzückung versuchen, sich auf den Beinen zu halten, und diesen Sekunden, Minuten, Stunden und Tagen, von Wochen und Monaten gar nicht zu sprechen, dieser Urgewalt aus Zeit und Geschehen die Stirn zu bieten, die – zu denen sich bezeichnender weise keiner gerne zählen (oder gar bekennen –what-a-shame-my-husbundbeats-me-to) will, die verstehen die Sachen mit dem Schmerz, und dass man ihn sich antut und es weiß und es nicht will und es doch macht… Welcome tot he wounderfull world of Pingo-Pongo! – Gestern trug es mich nicht nur aus der Kurve, sondern beamte mich voll und ganz nach Pingo-Pongo, dem Ort, der auch (remember the DUDE) Walter’s „Welt der Schmerzen“ sehr nahe angesiedelt ist… Deswegen mein elendiges Gewimmer in der früh! Mehr war nicht mehr von mir übrig. Ich schaffte kaum das Training, die eine armselige Stunde auf dem Ergometer-Radl, konnte nicht lange in der Sauna bleiben und in der Infrarot auch nicht. Es war eine Herumschlepperei, die erst bei LittleE. und seiner Frau, Mrs. Funbago , eine Veränderung erlebte, als man mich dort praktisch an den Kaffeetropf hing. Ich erhielt eine Tasse extrastarken Espresso nach der anderen, was mir sehr half. Mrs. Funbago hatte übringens kaum etwas am Rechner getan, so daß es ihm ausnahmsweise sehr gut ging und damit meine Intervention unnötig war. Schön! Dafür kaufte sie sich ein neues Handy bei Aldi, eines dieser Smartphones, mit denen ihr euch sicher super auskennt, ihr lieben good hearts, die jedoch für mich ein vollkommenes Rätsel darstellen. Dies wollte sie sich von mir einstellen und beibringen lassen. Soweit ihre Absicht. LittleE. ließ das seinerseits nicht zu. Ihm war meine Zeit zu kostbar, hatte er doch verstanden, wie wichtig es für ihn sein würde, im Krankenhaus nach der schweren Operation sich abzulenken, wofür bei ihm wegen seiner Hörbehinderung, die bei ihm beide Ohren betrifft, nahezu ausschließlich mit dem Notebook möglich ist. Ich freute mich sehr darüber, dass er sein Recht geltend machte und sich selbst einmal in den Mittelpunkt stellte, was sein im Übrigen bescheidenen und zurückhaltenden Wesen überhaupt nicht entspricht und eher fremd ist. Sehr gut! Ich hätte auch wenig helfen können, da ich lediglich ein inaktives Uralthandy ohne Smart und alle besitze, das Pearl mal verschenkte oder für ein paar Euros herauswarf. Ich kenne mich damit so rein überhaupt nicht aus! Wir arbeiteten dann zuerst daran, den Photoshop wieder zum laufen zu bringen, da wir nur über alte und eigentlich nicht kompatible Versionen besitzen, was überaus schwierig war. Schließlich lösten wir es und erarbeiteten uns sogar eine Strategie, eine Checkliste für LittleE., anhand derer er Photoshop wieder zum funktionieren bringt, wenn er im Krankenhaus zusammenbricht und ich nicht da bin. Es war hart für LittleE., doch er schaffte es schließlich nur mit Hilfe seiner Notizen. Danach ging es an die eigentliche Fotobearbeitung. Hier zeigte sich, dass er top-vorbereitet war und in der Zwischenzeit geübt hatte. Es machte wirklich großen Spaß, mit ihm zu arbeiten und wir konnten – von dieser guten Situation – auch Probleme angehen, die ihm sonst noch im Zusammenhang mit der Computerei am Herzen lagen. So erstellten wir ein schönes Formular für den Alpenverein, für den er adminstrativ tätig ist, und übten die Stapelverarbeitung von hochauflösenden Bildern, wie LittleE. sie immer macht, ins Webformat mit angemessener Auflösung und Ladezeit. So verging unserer Zeit, während derer man mich ununterbrochen mit leckerem Kaffee versorgte, was meine Lebensgeister aufrecht erhielt. Schließlich war LittleE. sichtlich erschöpft und dankbar für meine Frage, ob wir es für heute gut sein lassen wollen. Er fuhr mich nach Hause. Auf dem Weg ins Auto gab er mir eine Tüte mit einer Standluftpumpe und bat mich, diese zu halten. Es kam damit, wie ich es gleich vermutete. Als wir ankamen, bat er meine Frau herunter und schenkte ihr die Pumpe. Wir nahmen sie dankbar an, weil unsere seit längerer Zeit nicht mehr funktionierte… Ja, auf der Heimfahrt gestand mir LittleE. auch noch, dass er inzwischen bereits zwei Operationstermine erhalten hatte, die man dann aber immer wieder cancelte. Er hielt das kaum mehr aus. Jetzt war der nächste Termin für kommenden Dienstag angesetzt. Er hatte Angst, wieder eine Absage zu bekommen. Seiner Frau, Mrs. Funbags, hatte nichts und null von diesen Terminen gesagt. Er bat mich auch eindringlich zum Stillschweigen. Mrs. Funbags fährt Sonntag oder Montag nach Italy in die Toscana für eine Woche und LittleE. will ihr den Urlaub nicht versauen, der Liebe! – Wir boten ihm natürlich an, in das 25 oder so km entfernte Krankenhaus zu fahren, was ihn sichtlich freute. Ja, und das war’s dann. LittleE. ging glücklich – soweit es die Situation zuließ – seiner Wege.
Ich arbeitete nicht mehr viel, zwang mich aber trotz Übermüdung auf Twitter und facebook, um Suzukis Tipps unter die Leute zu bringen. Facebook bestrafte ich gestern. Er zählte ich das bereits? Ich glaube schon. Ich meine, was dieses Dings auch noch alles wissen will von einem. Was zum Geier geht es zum Beispiel dieses facebook an, ob ich Morgensternschwinger beim Scheisssultan von Scheisskairo oder Arschabputzer beim Kakafant von Geildorf-Ost war? Ich verlegte einfach alle Korrdinaten quer über Raum und Zeit nach „irgendwann in Bielefeld“ (ihr wisst wahrscheinlich alle, dass die Existenz von Bielefeld von vielen ernstzunehmenden Persönlichkeiten ernsthaft in Zweifel gezogen wird) und facebook war zufrieden. Ok. Dann eben so. Von meiner Frau, deren Bekannrte es herausfand, erfuhr ich, dass ich über 60 Freunde und mehrheitlich Frauen bei facebook habe. Aha! Ich wusste schon immer, dass die Frauen mich lieben, allerdings dachte ich da mehr an Blinde, die Wert auf Intellekt und Esprit legen, als an kleine Computerhäschen…? What ever helps helps! – Ist es nicht so? Meinetwegen sollen des Lesens kundige Kamele oder Philodendron Monstera mich gut finden, Hauptsache, ich bringe Suzukis Tipps unter die Leute. Auch so eine Sache. Ich vereinbarte mit Suzuki, dass meine Frau nicht mehr Blogthema ist, slo shutup, ok? Naja, es ist halt so, dass die Accounts bei Twitter und facebook streng genommen nicht mal meine sind, was nur verrückt klingt, aber, kennt man uns näher, absoluten Sinn macht. Nun gut. Ich kann meine Frau dort also nicht herumspielen lassen, was ihr wiederum ein Gefühl von Geheimnisvollem gibt, obwohl diese Accounts wirklich öffentlicher als öffentlich sind und Arsch und Ohren offener als offen haben. Wahrscheinlich sind es die Weiber? Was soll‘s? Ich bin erleuchtet und mag immer noch und mehr denn je schöne nackte Frauen! Und wenn ich die Wahl habe, einem Männlein oder einem Weiblein einen Klick zu spendieren.., was denkt ihr wohl? Klar doch! Ok, ich twitterte und bloggte mir also gestern Abend noch die Seele aus dem Leib, zwischendurch meldete sich ein verwirrter LittleE., der unter Konvertierungsbeschwerden in der Stapelverarbeitung großformatiger Fotografien litt und wenig Einsicht zeigte, dass auch ein Rechner mit 8 GB RAM einfach Zeit zum Umrechnen braucht, und dass diese Verzögerung der Abläufe nicht bedeutet, dass er etwas falsch gemacht habe… nach einiger Zeit meiner Erklärungen bereute LittleE., mich verstanden zu haben, ich allerdings hörte, dass dem nicht so 100%ig der Fall war… LittleE. wollte den Rechner neu booten und dann in 5 Minuten wieder anrufen, was nicht geschah. Als ich heute Mittag danach fragte, sagte er mir, er habe weiter rumprobiert und den Rückruf nur vergessen. Ok. Was sehr schön ist, ist, dass es ihm gelang, seine Konvertierungsarbeit erfolgreich umzusetzen und das gewünschte Ergebnis zu erhalten.
Heute läuft bei mir nicht mehr viel. Habe die Welt angetwitter und gefacebookt nach dem Frühstück, werde dieses auf seine Weise interessante Stück Blog wohl noch uploaden und relaxen. Ob es heute noch Twitter- und facebook-Aktionen gibt, ist augenblicklich unsicher. Ich glaube eher nicht.

CU, ihr lieben good hearts! LOVE!

Habt Spaß, good hearts!

Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!

Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP

Und NUN (nur noch): cozy (Suzuki strich das „P“ von wegen Eitelkeit und GangsterRapFeeling und Bullshit und ich glaube, er behält mal wieder recht)

LOVE! Euer cozy



Sonntag, 16. März 2014
Obwohl das nichts damit zu tun hat, habe ich auch Hubble-Bilder mit AlTeufel besucht…
fahfahrian, 18:59h
Hi und hallo ihr Lieben, good hearts! Es ist Sonntag früher Abend. Viel tat ich heute nicht. So 10 Stunden (oder doch mehr, keine genaue Peilung im Moment) Schlaf von guter Qualität hatte ich, nachdem ich – sehr zum Entsetzen meiner Frau – (oh sorry, I made it again, excuse my french – shutup now!! I promise! Vergieeeb mir!) am Samstagabend extrem früh einschlief und nicht mehr wachzukriegen war. Übermüdung einfach. Null Power left. Heute sitze ich unrasiert und ungeduscht, ohne mehr als Twitter und Facebook bedient zu haben mit Suzukis Tipps, hier am Rechner und mache mir nicht vor, noch viel zu schreiben, oder etwas hochzuladen. Gestern machte ich einen weiteren extrem wertvollen und wichtigen Schritt dessen Struktur ich mir zu notieren vornahm, was eigentlicher Grund meiner jetzigen Bemühungen an der Tastatur ist. Inhaltich hört es sich so an: „ Nimm das Sein in jeder seiner Formen ernst!“ – Klingt nach nicht viel, oder? – Klingt so irgendwie selbstverständlich, wie ein Kalender- oder Glückskeksspruch, nicht? Für mich schon ein wenig! Der Inhalt hat es aber in sich, aber so richtig:
Du erschaffst durch die Bündelung und Konfiguration – gemäß deiner Intentionen - des dich durchfließenden universellen Lichts ständig Realitäten, deren Gültigkeit sich nicht von der unserer gemeinesamen Hier/JetztStruktur unterscheidet!
Wenn du das nicht nur kapiert hast, sondern lebst…? Für mich gibt’s jetzt auf jeden Fall CarbFreies Abendbrot in einer Realität, die zu bevorzugen ich augenblicklich doch sehr geneigt bin.

Lecker war es! Wir hatten noch eine für mich extrem energiefressende redudant- postbbluessiche Besprechung, die nicht zu umgehen war, nachdem sich unser Veranstaltungskalender vom Einzelauftritt zum Dauerfestival mauserte, aber ist alles ok. Das war es auch vorher. Leider bin ich gezwungen, selbst meine letzten Energiereserven dafür einzubringen, da dies eine der wichtigen aktiven Erleuchtetseinsaspekten für mich bedeutet. Damit alles recht verstanden ist, sprechen wir Klartext an dieser Stelle: Selbstverständlich schaffe ich (wie übrigens wir alle, und jajajaja, das ist mein nichtverdammter Ernst) den schulischen Kontext für mich, innerhalb dessen ich den Blues geliefert bekomme; immer und immer wieder, so lange, bis die Lektion für mich abgeschlossen ist, oder, wie Suzuki es lieber formuliert sehen möchte, bis ich bemerke, dass ich diese Lektion lange schon hinter mir ließ. Suzuki ist in seinem analytischen Denken ungleich konsequenter als ich, wie jeder mit Leichtigkeit feststellen kann. Allright, er ist der Lehrer, ich bin der Krieger! Jeder, wie er kann, nicht wahr? – Zurück zu dem, was festzuhalten mir wichtig war. Wir erschaffen einfach die Scheisse, lassen sie dann auf uns herabregnen und beschweren uns anschließend über den Gestank, erschaffen aus Wut und Frustration neue Scheisse, die auf uns herabregnet, beschweren uns abermals über den Gestank, erschaffen aus Wut und Frustration neue Scheisse, die auf uns herabregnet, beschweren uns abermals über den Gestank und so weiter und so fort… That’s life!
Ok, ihr Lieben good hearts, ich will weder euch noch mich mit dem kleinen Einmaleins des MindFucks langweilen. Stellt euch meine „ach so große undwichtige“ Erkenntnis einfach als die Anmerkung eines frühreifen Dreijährigen zu Bells Theorem. JA, das dürfte passen! – Sonst wichtige Mitteilungen, außerhalb dessen, dass cozy es sich selbst so übel besorgt, wie er gerade noch dazu in der Lage ist? – Ja, ich werde verrecken. Wenn ich mit meiner Kraft weiter so umgehe, zieht das Konsequenzen nach sich, die einzugehen ich nicht bereit bin, ihr Lieben good hearts! - Eine mögliche Auswirkung ist die, dass es einen wöchentlichen Blogg geben könnte, statt der mehr oder minder täglichen Meldungen meinerseits. Ich weiß es noch nicht genau. Die Antwort muss von ganz innen kommen, sonst ist sie nichts wert. Mehr Training? Noch mehr? Weniger essen? Disziplinierter…. Neinneinneinnein, das ist alles gekopft und somit wahrscheinlich (sehr sogar) für meinen alten haarigen Arsch. Ich brauche mehr Ruhe, weit mehr Möglichkeit zur Einkehr und zur Ausübung meines Eleuchtetenscheiss, das umreißt das ganze Problem. Viel reden hilft da nicht; da stimmt sogar Suzuki zu! Ich will jetzt auch die kostbare Zeit nicht mit meinem Gesülze vertun, sondern aktiv Leuten helfen, indem ich ihnen Suzukis Tipps zukommen lasse.
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben!


CU, ihr lieben good hearts! LOVE!

Habt Spaß, good hearts!

Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!

Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP

Und NUN (nur noch): cozy (Suzuki strich das „P“ von wegen Eitelkeit und GangsterRapFeeling und Bullshit und ich glaube, er behält mal wieder recht)

LOVE! Euer cozy


Montag, 17. März 2014
LittleE. erliegt dem Charme meiner Frau ich war an der Sonne
fahfahrian, 19:17h
Hi und hallo ihr Lieben, good hearts! Montag. Durchwachsen. Blues zum Einschlafen. Blues in der Früh. Blues tagsüber. Bluesday? Naja, so arbeite ich den Stuff schneller ab. Wie bluest ihr euch in die Woche? Oder seid ihr etwas schlauer? I hope so! Gibt aber auch gute Nachrichten. Suzuki meint, es sei in Ordnung, hier von unserer Regel abzuweichen und trotzdem etwas von meiner Frau zu berichten. Also, es ist ihr zu verdanken, dass der sich zuvor verweigernde LittleE. sich morgen sehr früh von uns ins Krankenhaus bringen lässt. Gestern noch beteuerte, mit der Bahn fahren zu wollen, doch ließ sich meine Frau davon nicht sehr beeindrucken. Ich war heute nochmals bei ihm, um an seinem Notebook letzte Einstellungen vorzunehmen undsoweiter und meine Frau kam nach einem Termin auch hin. Dann, als sie ihn darauf ansprach, war es auf einmal und wie von Zauberhand überhaupt keine große Sache mehr, sein JA zu kriegen … LittleE. ließ sich nicht sehr bitten. Ok, morgen früh um 5 30 Uhr holen wir ihn ab. Ich darf gar nicht daran denken, wann wir dann aufstehen müssen. HORROR! – Aber ich kann die beiden auch nicht allein fahren lassen, da LittleE. augenblicklich und in seiner Verzweiflung ein verschissener Energievampir ist und ich nicht zulassen kann, dass er sich bei meiner Frau bedient (die sich in ihrem Altruismus schon mehr als einmal fast umbrachte), … und es ist mir selbstverständlich – da ich nun einmal der Erleuchtete in diesem Rudel Durchgeknallter bin, weil dem so ist, bin ich auch dafür zuständig, ihn, unseren LittleE., mit zusätzlicher Energie zu versorgen für die Strapazen, die da seiner warten… Also heißt es früh raus, Mr. Cozy! Ob es mir heute gelang, meine Überlebensvorsätze in die Tat umzusetzen? Ja, zu Teilen, was immerhin ein Anfang ist. LittleE. konnte ich einfach nicht hängen lassen. In seiner Nervosität und Panik kopierte er seine Bilddateien wild kreuz und quer über die HD, löschte einen Teil, benannte den Rest um undsoweiterundsofort… Glücklicherweise kenne ich nach einigen Jahre Service für LittleE. etwas die Art, in welcher er seine chaotischen Bestrebungen umzustzen pflegt, insbesondere dann, wenn der Gute in Wallung gerät und sein Selbstvertrauen weit unter dem Meeresspiegel verschwindet. Wir regelten das heute so: Ich schickte ihn zum Kaffeekochen, währenddessen ich mich seiner Maschine annahm. Und, siehe da…? Ja, selbstverständlich war er zu großen Teilen in seiner chaotischen Art systematisch und dem Ausagieren seiner üblichen Wutanfälle treu geblieben. Es war Arbeit, doch nicht sehr schwer, sein Maschinchen wieder in Ordnung zu bringen. Als er mit dem Kaffee kam, war gut die Hälfte bereits geschafft und er durfte sich aussuchen, wie seine Ablageorte, Bibliotheken, etc. benannt werden sollten, wo sie sich befinden sollten undsoweiterundsofort… Ab dann war es etwas schwierig, die Zeit bis zum Eintreffen meiner Frau zu überbrücken, denn LittleE. war zu verstört, um sich auf die Finessen von Photoshop einzulassen. Mehr oder mindert lustlos, surften wir umher und übten kostenlos Grußkarten finden und versenden, bis mir die rettende Idee kam. Alpha! Klar doch, Alpha! – Wieso war ich nicht gleich darauf gekommen? Für einen Mann mit ernsthafter Profilneurose gibt es sogar mein Geheimmittel „Alpha-Forte!“ Ich wusste sofort, dass das funktionieren würde, also demonstrierte ich ihm – beiläufig -, wie man aus mehreren, übereinander liegenden Ebenen mittels Einstellung des jeweiligen Alphakanales wirklich verrückte und beeindruckende Ergebnisse erzielen kann. Da sprang LittleE. bereits an, aber als ich das Ganze noch mit einer Textebene garnierte und diese auch diaphan werden ließ, gab es kein Halten mehr! LittleE. war begeistert und ready 4 rock’n roll! Gott-sei-gedankt!-Das tat ich wirklich und tue ich jetzt noch, daran denkend! Nun war es an mir, noch etwas zu demonstrieren, bis es LittleE. richtig in den Fingern juckte, um dann schnell die Plätze zu wechseln, damit er üben konnte! Cool! – Was dieser begabte Mann aus 2 Bergbildern, einem weißen Hintergrund und etwas roter Schrift so alles machen konnte! Wahnsinn! Ja, ich bin sehr froh! Als meine Frau eintraf, kam sie in diese lockere Stimmung und dank ihrer bezaubernden Ausstrahlung, in die unsere Chauffeursofferte sie zu kleiden – wie immer, wenn sie will - , absolut kein Problem war, lief alles mehr als super! Jajajaja, nun hacke ich trotz meiner Vorsätze hinsichtlich wöchentlichem Blog undsoweiterundsofort auf die arme, geplagte Tastatur ein und verzapfe meinen Stuff… jajajaja, ich weiß es ja! Immerhin gönnte ich mir heute echtes Sonnenlicht, nämlich auf der Fahrt zu und von LittleE. auf meinem schönen roten Chopper. Schmerzen? Gestern Abend und in der Nacht in den Beinen, aber nicht so schlimm wie zuletzt. Und natürlich Genick und Rücken, wo heute kaum Beweglichkeit vorhanden ist. Tolerierbar. Es geht. Und das meine ich so. Ich höre gerade der bezaubernden Florence zu pumpe meine ***** und ja, etwas Seltsames geschieht… Ich bekomme derzeit auffallend oft ausreichend zu essen, so dass ich nicht ständig Hunger habe, wodurch ich selbstverständlich nicht weniger und leichter werde und dem Idealbild des gutgebauten Erleuchteten auch nicht unbedingt näher komme. Merkwürdig ist das schon, gefragt zu werden, ob man noch eine Scheibe Brot möchte…?!? – Ich bohre nicht nach! Was ich habe, das habe ich. Meistens sind das Schmerzen, wieso also nicht ein leckeres Brot annehmen? Selbstmitleid? Ab und an, das kommt und geht genauso, ohne dass ich mich so recht darauf einlassen kann, ohne die mir früher mehr als liebe „Fähigkeit“, die der Nagual Don Juan Matus wohl „hemmungsloses Sichgehenlassen“ nennt… Es geht positiv weiter und der übelste Blues besteht aus einer finalen Note, wie jedem schwachsinnigen Froscharsch, also auch mir klar ist. Meine Frau orakelt recht gerne, Suzuki nickt ab, dass ich das sage. Und ihr Orakel steht nie auf „gut“, sondern immer dermaßen von klar auf „absolutüberdiemassenSUPER“, dass ich fast - und Suzuki lauthals – lachen muss. Wird sie diese Message irgendwann annehmen? So sicher, wie ich morgen früh früh aufstehe, Sir! Yes, Sir! Erleuchtete Erkenntnisse heute irgendwelche? Wichtige Worte eines Erleuchteten? – Wenn man Scheißen muss, sollte man scheißen gehen! – Das kann ich wirklich bestätigen. Sonst keine besonderen Vorkommnisse. Ob ich das hier uploade? Keine Ahnung. Es kommt mir so unwichtig vor. Naja, wenn nur Wichtiges veröffentlicht würde…, ja, dann wäre seit der Sutra, oder vielleicht der Gita, oder den Veden, wahrscheinlich schon sehr viel früher Schluss gewesen, oder? Unsere Gedanken als Umweltverschmutzung zu sehen, d.h. meine…, nein eigentlich nicht, denn sie sind meistens getragen von Anmut, von Achtung für das Leben, für das alle Definitionen von Leben in sich bergende Sein…, nein, sind nicht mal so übel, meine ganz normalen Gedanken. Selbstbetrachtung! Eitles Gedöns! Zurück zur Welt des Entsetzens! – Das Internet ärgert uns! Es läuft so langsam, dass meine Frau ihre Anwendungen nicht laufen lassen kann, da sie einfach stehen bleiben. Bei meinem kommunistischen Rechner spielt das alles keine Rolle, da er eh zu langsam für Internet überhaupt ist. Ich rief heute den Kundendienst unseres Providers an, der die Leitung nachmaß undsoweiterundsofort… Um es kurz zu machen: Es gibt keine Probleme auf deren Seite! Aha! - Da wird sich meine Frau aber sehr freuen, das zu wissen. Ich arbeitete gestern Stunden um Stunden an ihrem Rechner, um ihn schneller zu machen, beseitigte sämtliche Hardwarekonflikte, deinstallierte alles Unnötige, entfernte alles Residente, was nicht gebraucht wird undsoweiterundsofort…, und es brachte einen Scheißdreck, nämlich nichts! Ist es meine Unfähigkeit, oder die Boshaftigkeit des sich gegen uns verschworenen Webs? Ich weiß nicht so recht. Mir fällt nicht ein, was ich noch tun könnte. Die Kiste meiner Frau ist wirklich schnell, gegenüber meinem Oldtimer so um den Faktor 5 mindestens, aber das hilft nichts bei Multimedia-Geschichten. Was tue ich jetzt? Da ich frustriert bin, werde ich morgen, wahrscheinlich übermüde, nach LittlE.‘s Fahrt wieder die Telekom anrufen und jemand dort zum Wahnsinn damit treiben, dass das verfickte Netz sich bewegt wie eine beschissene Schnecke.
Lecker-lecker, NonCarb-Abendbrot, naja, streng genommen ohne Brot, eh klar! Vergiiieeeeb mirrrrrr!
Wollte ich noch Weltbewegendes erzählen, oder doch lieber meinen Stuff pumpen? Heute, als ich mit dem Service der Telekom sprach, kam ich irgendwie darauf, dem guten Mann etwas davon zu erzählen, dass ich als Wiedergänger käme und ihn zombiemäßig fressen würde und alles, was nicht nur ihn ziemlich erschütterte (er produzierte nicht-schulungskonfomre Störlaute undsoweiterundsofort), sondern auch meine Frau, die irgendwas lesend mit einem halben Ohr zuhörte und mir daraufhin ihre ungeteilte Aufmerksamkeit schenkte. Naja, ich kann mit Kritik umgehen, so lange sie ….. in ihrem Mund hat… hähähähähhä – böseMöseböseMöse? Klar doch! Zombiet selbst herum, ihr Ficker, wenn ihr etwas kritisieren wollt und lasst den lieben cozy ganz einfach cozy sein! Ich bettelte nicht darum, dass die verschissene Internetleitung pisselahm wird! Ich will nur einfach verdammtundverfluchtnocheins meine wundervolle Arbeit machen und zwischendurch ausruhen und meinen Erleuchtetenscheiss machen! Kapiert, Welt? Ok, schon besser! Suzuki kugelt sich! Der Kerl genießt es zuzusehen, wie ich versuche, mich in Rage zu geilen, und genauso wenig klappt wie eine Erektion zum falschen Zeitpunkt? Haben Erleuchtete erektile Probleme? – Nein, denn wir nehmen alle die Zahncreme, die auch Zahnarztfrauen empfehlen, weil sie anal einfach noch viel geiler ist als alles andere! Frage beantwortet? Naja, ist schon gut, cozy. Bald gibt’s Sofa und Ruhe. Lecker! – Morgen werde ich – so meine Absicht zumindest im Moment – meine gesamte Müdigkeit und Internetüberdrüssigkeit an die arme Seele weiterreichen, die mir als Ziel meiner Dankbarkeit von Seiten der lieben Telekom zugeteilt wird. Werde ich das? Glaube ich das? Glaube ich daS mir? Eigentlich weine ich gerade, singweine ich mit Florence, der es auch schwerfiel mit einem Teufel im Rücken zu tanzen… Nein, ich glaube mir das nicht. Bis auf etwas mehr oder minder schauspielamplifiziertem Motzen ist keine Gewalt mehr in mir. Nicht mal mehr die Nebenrolle als Verbalerotiker will so richtig einrasten… Suzuki hat so recht damit, dass es nicht darauf ankommt, die Dinge gehen zu lassen, sondern vielmehr darauf, zu bemerken, dass sie gegangen sind…
Mit diesen Gedanken sage ich euch heute good night, ihr Lieben good hearts!
Ich werde noch ein wenig daran arbeiten, Suzukis Tipps unter die Leute zu bringen, via Twitter und facebook, wie immer. Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben!


CU, ihr lieben good hearts! LOVE!

Habt Spaß, good hearts!

Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!

Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP

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Mittwoch, 19. März 2014
Ihr müsst nicht alles wissen – und: Alles soweit gut mit LittleE. und: Ich erlebte Rory LIVE !!
fahfahrian, 13:54h
Hi und hallo ihr Lieben good hearts! Dienstag und früh ist es, sehr früh. Haben LittleE. ins Krankenhaus gebracht nach einer kurzen Nacht (sehr kurz, denn um 04/30 ging der Wecker). Blues gab es reichlich; zum Einschlafen und in der frühen Früh, was soll man sagen? Darauf einzugehen wäre ein Fehler. Ich registrieremit Freuden, dass meine Blues-Genussfähigkeit hinsichtlich beispielsweise der „Irish Tour“ selbst unter dem Dauerbeschuss durchaus unangenehmer, bluesiger Aspekte nicht leidet. Stimmt, manchmal wünsche ich mich – genau wie Rory – „A million miles away“, aber das ist selbst in seiner Summe wenig eindrucksvoll. Es gibt andere Highlights! Ich hatte übrigens das Glück und den großen Vorzug, Rory live zu erleben; er hatte sogar seine alte Stratocaster mitgebracht! Der Mann ist, war damals schon so schwer in Ordnung, dass er den Gig, für den ich eine Karte hatte, spielte, obwohl der Veranstalter totale Scheiße gebaut und das Konzert anzukündigen vergessen hatte. In der riesigen „Friedrich-Ebert-Halle“ in Mannheim in Rheinland-Pfalz waren nach dem Einlass keine 300 Leute versammelt, die Hälfte davon französische Soldaten aus der nahen Kaserne; der Rest Freaks. Rory kam raus, sah das und bat uns alle weiter nach vorne zu sich, um mit uns sein zu können. Es wurde ein Fest und eines der besten Konzerte, die ich jemals sah; und ihr Kids dürft mir glauben, dass ich einiges an Musik live genoss. Wie auch immer… Rory spielte sich über zweieinhalb Stunden wie ein besessener die Seele aus dem Leib, langhaarige Freaks rauchten mit französischen Soldaten Joints, tranken Bier und Wein und tanzten und sangen miteinander und waren nicht mehr zu halten, als „Going tim y hometown“ kam. Als Rory schließlich von der Bühne ging, konnte nicht nur er nicht mehr… Wir waren schweißgebadet vom Tanzen und Headbanging und Heiser vom Mitsingen, und in unseren Herzen berührt von etwas, das wir alle, die Franzmänner und wir Freaks, nicht erwartet, uns nicht zu erhoffen getraut hatten, wahrhaftigen und sehr nahen Begegnungen mit Menschen, deren „Qualität“ wir, die hochnäsigen Freaks an ihrer Uniform festgemacht, sie so fälschlich und ungerecht evaluiert hatten. Es waren einfach super-nette Freaks, französische Hippes im Grunde, in seltsamen Klamotten. Dies nur nebenbei. Zurück zum Tag heute.
Überpünktlich holten wir LittleE. ab und fuhren ihn ins Krankenhaus. Ganz am Schluss, als er alleine hereinging, meinte meine Frau sogar gesehen zu haben, dass ihm Tränchen liefen undallsowas… Dieser verrückte Kerl! Ich dachte auf der Hinfahrt ständig darüber nach, ob wir ihn mit herein begleiten sollten oder nicht?!? Meine Frau meinte, das wäre zu viel. Ok. Ich schloss mich ihrer Meinung an. Sonst gibt es eigentlich nichts Neues zu berichten. Schmerzen wie immer, gestern am Abend sehr stark in meinen Beinen und die ganze Zeit in Rücken und Genick. Beweglichkeit nahe Null wie meistens in letzter Zeit. Meine Frau musste fahren. Meine Erschöpfung wächst. Kann mich aber nicht hinlegen, da ich irritierender und paradoxer Weise dazu zu wach, zu überreizt bin… Die Stille tut gut. Die ganze Welt schläft scheinbar noch, obwohl schon viele mit ihrem Fahrzeug unterwegs waren. Wollte Florence hören, aber das verfickte Internet verweigert den Dienst. Einfach so. Warum nicht? Warum nicht auch noch das? Wow, tue ich mir aber jetzt leid! Scheiss drauf! Ist schon wieder ok. War einfach hart. Punktum.
Jetzt hätte ich Zeit genug zum Erzählen und mir fällt nichts ein. Soll ich doch den kleinen Kommie abschalten und mich aufs Ohr legen? Nein, eher nicht.
Lange Pause. Verwirrung und pissen.
Was „künstlerisches“ schreiben, weil ich jetzt Zeit dazu hab? Zeit „dazu“? Zweckbestimmte Zeit? – Im Arsch. Im Arsch die Räuber. Ich bin einfach zu müde zu irgendwas. Zu müde, um müde zu sein?! Wie kann sowas kommen? Read my lips oder meinen Blog, es steht alles drin. Ich treibe etwas, ich beobachte mich, wie es mir geht. Interessiert mich, besonders vom Standpunkt der „Erleuchtungsbeurteilung“, wenn es so etwas gibt überhaupt. Ist so ne Art Usability-Untersuchung hinsichtlich meiner Fortentwicklung. Bin ich sauer? Nein! Bin ich traurig? Kaum noch? Nur ein kleiner Rest bleibt. Was geht in mir vor? Es ist etwas, wie das psychische, nichtphysische Äquivalent zu einer Schmerzspur im Körper, so wie ich es fühle und verstehe und einordne. Überdruss? Eindeutig ja, denn die Redundanzen nerven! Schuldzuweisungen? Keine. Who knows? I dont! – Abgesehen davon sind wir alle Narren!
Ich könnte arbeiten, was Nützliches tun, Leute! Auf die Pflichten stürzte ich mich doch schon bereits. Alles erledigt.
Und jetzt? Die Welt, zumindest der lässige Teil davon, ist immer noch nicht so richtig auf den Beinen. Wie recht die haben! Wie recht! LittleE. zu fahren war Ehrensache. Was wir miteinander veranstalteten nicht so. Ist aber auch nichts wirklich Schlimmes passiert. Wir bekriegen einander unter einer seltsamen Konvention, die ich geneigt zu nennen bin: „Unser normaler Wahnsinn“, so etwas wie „Love the way you lie“ mit zwei sehr temperamentvollen Protagonisten, es ist auch so etwas wie unsere sehr persönliche Interpretation von „Tanz der Teufel“ im stinkenden Fickarsch der Dreckshölle, d.h., es, das Unnennbare, das Aufeinander losgehen, ist einfach auch ein Teil von uns; und in unserer aktuellen Phase sehr wichtig, wie es mir scheint. Wichtiger sogar als das Vögeln, kommt es mir bald vor. Traurig machen wir uns, aber die Energie muss raus und wir haben nur einander und sonst niemand. Den Menschen, die uns anvertraut bin, können wir UNS, was auch immer die vorherrschende Meinungsmache sagt oder nicht, AUF KEINEN FALL ZUMUTEN! – Ergo auch nicht euch, ihr Lieben good hearts! – Also wird es bei Andeutungen bleiben, und das auch ausschließlich sofern Prozesse zu beschreiben sind, die euch nützen können und nicht Inhalt unserer reinen Interna ist. So weit so gut. laberlaberlaberlaberlaberlaber laberlaberlaber laberlaberlaberlaberlaberlaber laberlaberlaber blahblahblahblahundbineineaufgedunsenearschgedödeöltezigarettenrauchende Kiff-Kröte! – So, und jetzt ist es raus! Endlich! Nur gibt es hier leider überhaupt nix zum kiffen! Und wenn, was unglaubwürdig klingt in diesem Streifen Provinz, selbst wenn, wenn es roten Libanesen oder Thai Sticks geben sollte HIER (ich lach mich schlapp), WIR KÖNNTEN SIE UNS NICHT LEISTEN! No dope, no hope, no future! – Wo hieß es doch gleich so? Die erzürnten Kamelfusswascher beim jährlichen KawingFungDong, …..

An diesem Punkt wurde ich dann doch recht müde; sehr sogar. Ich legte mich aufs Ohr und schlief ein paar Stunden, bis meine Frau mich weckte. Muss jetzt erst mal nachlesen, was ich alles bis hierher notierte. Beback!
Feedback an mich: Für einen halbeingeschlafenen, leicht pikierten Affenarsch von einem Erleuchteten.., gar nicht schlecht! – Dankeschön! Besser hätte ich es eh nicht machen wolle, allein schon der Nachwelt wegen, die sich ihre Fragen stellen und über meine Streuungen von Worten und Andeutungen stolpern und auf ihren verfetteten rosa-soft pale Schweineärschen landen sollen, den verweichlichten!
Wie lief unser happy day weiter? CarbFrühstück mit BrotExtention 4 me, was mich immer noch verwirrt. Keine hochtrabenden Gespräche, worüber ich froh war. Wir hatten beide keine Kraft für den Sport, aber Bock auf Sonne und frische Luft, also radelten wir ein Stück die Wiesen runter, in den Wald und dann am Fluss entlang nach Salzburg, wo wir HOFER aufsuchten, das österreichische Pendant von unserem ALDI-SÜD. Dort gab es Kohlrabi sehr günstig, für 0,29, glaube ich. Sonst nichts für uns, denn eigentlich sind die österreichischen Lebensmittelpreise signifikant höher als unsere hiesigen. HOFER macht nur zusätzlich – und das fast jeden Tag – so ein 50%-Angebot, nach dem wir schauen, wann immer wir vorbeikommen. Back 2 Germany und ab ins Kaufland, noch Paprika holen. Halt an der Apotheke, Sachen abholen. Brot besorgen ganz am Schluss, in der dortigen Filialbäckerei im Einkaufsmarkt unseres Dorfes. Ja, da vergeht die Zeit! Aber wir machten uns nichts vor von wegen Leistungsfähigkeit nach all dem Vorausgegangenen. Jeder pflanzte seinen Arsch vor seine Maschine, setzte sich die Kopfhörer auf und gut ist. Gibt es auch was Interessantes von meiner Seite heute?
Ja. Mehr als das. Die Computerfreaks unter euch werden es jetzt gleich leichter haben zu verstehen, aber ich versuchs danach nochmal mit einem anderen Ansatz, versprochen! Beim Löschen bei Win-Systemen und auch OSX-Mac-Geschichten wird immer nachgefragt, ob du eine Datei endgültig und unwiderruflich löschen willst. Kennt ihr alle, oder? Bei Linux, ich arbeitete mal mit einer redhat-version, kann ich es nicht mehr rekonstruieren, ob diese Struktur auch vorhanden war oder nicht. Rein gefühlsmäßig eher ja, eher doch. Und wenn man an diesem Punkt im Prozess die Löschung bestätigt, wird diese in unwiderruflicher Weise durchexerziert. Soweit klar. Auch für die NichtNerds. Ok.Allright. Als die Scheisse mich zu ersticken drohte, kam es mir so vor, als würde Suzuki (ich missbrauche seinen Avatar für alles mögliche, wobei es mir – sehr zu meinem Verdruss – noch nie gelang, so richtig Mist zu bauen), also ich nahm wahr, wie Suzuki mich fragte, ob ich die Scheisse lieber gehen lassen wolle, oder darin baden und was davon schlucken? Eine dumme Frage! Eine wirklich saudumme Frage, dachte ich! Ich knurrte zurück, dass ich die Scheisse selbstverständlich viellieber gehen lassen würde, als mit ihr noch mehr in Berührung zu kommen. Suzuki fragte mich, ob ich da wirklich sicher sei. Ich bejahte nachdrücklich. Suzuki fragte letztmals nach und erklärte mir, es gäbe dann WIRKLICH KEIN ZURÜCK mehr. Ich wiederholte meine Willenserklärung, deren Inhalt war, dass die Scheisse gehen solle.
Dann schwieg Suzuki. Ich wartete, wusste jedoch nicht, auf was ich warten, was ich ERwarten soll?
Vielleicht ein Geräusch, so ein „WIIIISCCHCHCHCHCHCHCHCH!“, keine Ahnung, ein phonetisches Zeichen meiner Spontanheilung? Wie klingt verschwindende Scheisse? Kinästhetische Signale meines Unbewussten? Die Scheissmilchzähne meines Scheissinnnerenkindes? Eine neue Synästhesie? Olfaktorisch- gustatorische Sensationen, deren Sichtbarmachung meinen Weltruf begründet? Oder vielleicht 12 nackte LasVegas-Showgirls auf Fahrrädern? Da half mir mein Erleuchtet sein auch nicht weiter! Suzuki ließ mich eine Zeit gewähren; in dieser Hinsicht erinnert er mich sehr an den guten alten Milton H. Ericksson, der gleichfalls mit der Langeweile und den interpersonalen Leerläufen der Leute „zaubern“ konnte. Feldenkrais auch manchmal, und klar Richrad Bandler auch; ok, das sind jetzt aber Abwege, die den gewöhnlichen Analsadisten, der gerade um die Entscheidung rinnt, sich auf die Erleuchtung einzulassen, oder besser doch noch die eine oder andere Zivilisation abzumurksen, sich zum König über 43 verschiedene Galaxien auszurufen und seinen Sohn den automatischen Arschkratzer erfinden zu lassen. Tut mir leid, sorry Baby, mögen deine teigigen grünbraunen Gedanken dem Erpel schmeicheln den zum Götzen du dir vor so langer Zeit zu erwählen schwurst. Koste den heiligen Ananasssaft. Und bekenne. Und koste den teuflischen Extrakt der nigerianischen Muskatblüte. Und bekenne. Und finde heraus, wie sich das Ohr des schönsten Mädchens der Welt anfühlt. Und bekenne. Und folge dem Golem in das einzigartige New Yorker Bordell, in dem es nur absolut koschere Angebote gibt. Und bekenne. Bekenne, dass du in Wahrheit viel zu armselig, dass du unwürdig bist, dem abgenützten, schwach-rosa da hängenden Schlitz deiner Mutter in dieses Dasein entkommen zu sein und du es nur nicht hinbringst, das Ganze rückgängig zu machen. Bekenne! Bekenne! Bekenne! Und probiere das Wasser aus der Rhone. Und bekenne. Sei offen für deine Dunkelheit! Und Bekenne. Sei bereit, dass es beginnt, dass es jetzt beginnt, ganz klein und harmlos, wie ein schwarzes Pünktchen am Horizont. Und bekenne. Und akzeptiere, dass es jetzt bereits auf dich zurast, an Größe und Macht gewinnt und weite Teile deiner nun nicht mehr wahrwerdenden Zukunft verschlang - dass es auf dich unaufhaltsam zurast - wie ein auf dich abgeschossenes Schwarzes Loch! Und bekenne. Und bewahre so viel Haltung, dich ganz und gar hineinzustürzen, wenn es dich erreicht; nur Loser und Luschen lassen sich holen. Du brauchst keinen Treppenlift! Und bekenne. Und frage dich nicht, wer du am Schluss sein wirst, weil es auf diese Frage keine Antwort gibt. Und bekenne. Und frage dich nicht, was du am Schluss sein wirst, weil es auf diese Frage keine Antwort gibt. Und bekenne.
Und sprich es endlich aus, dass du in jedem denkbaren Moral-, Ethik- oder Religionsgesetz vollkommen im Arsch wärest. Todsünden über Todsünden, Erbsünden, Karma, kleine, fast unmerkliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit, stiller, doch beißender Hass, eine Neigung zur Promiskuität, zu einer Droge, zu Tablette, zu Alkohol, eine Kombi all dessen und noch ein wenig Versuchung aus Richtung des explizit Verbotenen? Daraus setzt du dich zusammen? Ist das das Ergebnis deiner Inventur? Bist du am Ende auch noch Rassist, Nazi etwa, und betest du – nur so zur Sicherheit, und falls das mit der Weltherrschaft deiner Gesinnungsgenossen nichts wird – insgeheim den Teufel an? Bist du so richtig ungezogen, so richtig böse und musst bestraft werden? – Dacht ich mir schon. Wir könnten jetzt noch stundenlang damit fortfahren, die Details deines verkommenen Charakters zu erörtern, während du dich wohlig rollst und kullerst in deinen eigenen Exkrementen und auf die Bestrafung wartest, lechzend… (wie auch sonst).

Lass dir ein Angebot machen wie das, welches ich heute von wegen der Verbringung der Scheisse erhielt! – Nichts anderes hilft wirklich!

Leckeres NonCarb-Abendbrot. Sehr lecker und auch noch sättigend! Jetzt kommt die Müdigkeit in großen Schritten!

Mittwoch. Mittagspause. So endeten meine Notizen gestern. Ich denke, ich lasse das mal ganz einfach für sich stehen, ungekürzt, nicht redigiert und kommentiert. Ich konnte nicht mehr, brachte es kaum noch zu Wege, Suzukis hilfreiche Tipps zu twittern und facebooken. Das loade ich jetzt up. CU later, geliebte good hearts mit den Nachrichten dieses neuen Tages! LOVE ! cozy



So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!


Cheers!

Und jetzt?


Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP

Genug davon für heute, denn da wird es mir (noch, und sehr bald nicht mehr, wie ich doch hoffe) schwindelig, good hearts!

Genießt euren Feierabend, macht einen kleine Flamme an, für die, die Licht und Wärme brauchen, und kriegt verdammt nochmal die Ärsche hoch!

Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR!

Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren, Tomaten, Basilikum und lecker Mozzarella anschließend Kaffee – Eis mit Schokosauce satt, das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also lutscht und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP


Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

!LOVE!
cozyP