Donnerstag, 29. Januar 2015
Äpfel und Ziegen sagen: Sie lässt die Sachen kommen. Zieht euch das rein, ihr Gurken! Lernt DAS! – Und damit meinen sie auch mich!
Ein Erleuchteter sprach aber zu Äpfeln und Ziegen: „Ich habe die, die die Unverfrorenheit hatten, sich in diesem Menschenleben « meine Eltern » zu nennen, immer gehasst. Alles an ihnen; ich hasste buchstäblich alles an ihnen, wie sie aussahen, ihr Geruch, wie sie sich bewegten, ihre Stimmen, ihre Proleten – Interessen, ihre Schmalz- und Schmachtmusik, ihre Lieblingsschauspieler und Sänger, Schlagersänger, ja Schlagersänger auch noch, und ich hasste bodenlos ihre Blicke, wie sie tumb und gewaltbereit und voller Selbstmitleid in die Welt glotzten… alles! – Für mich waren sie Abschaum! – Die Ausgeburt, des Niedrigen, Dummen, Hässlichem und Bösen!“
Äpfel und Ziegen antworteten: „Na und?“

Ein „Hallochen“ vielleicht heute ganz zu Beginn, mit einem Branntwein für den Herrn des Hauses und eine Kittelschürze, vor Dreck stehend, gefüllt mit einer verschwitzen, fetten Schlampe, um der Widerlichkeit jetzt und sofort ihre Krone aus Dünnschiss aufzusetzen?

Ist der gute cozy nun endgültig ausgetickt?

Nein, das Gefühl habe ich nicht. Er, das heißt ich, der ich gerne von mir als cozy spreche und denke und neuerdings auch empfinde, ich …, mich streifte eine Erinnerung an die beiden Ungeheuerlichkeiten, die sich in ihrem maßlosen Übermut dazu aufschwangen, sich fortzupflanzen und mir bei dieser Gelegenheit diesen Körper lieferten und jene „speziellen“ Überlebensbedingungen, die es mir ermöglichten, die intendierten Lehren dieses Lebens in … sagen, wir …sehr deutlicher Weise zu erfahren. Meine hiesigen Eltern genau gesagt.
Und wie es so ist, wenn einen unerwartet ein Bus streift, geriet ich ins Taumeln, sitzend freilich, doch in mir…, und Übelkeit kam auf. Ekel, und der Drang zu kotzen!

Alles vorbei. Scheiß auf den Brei! Juchei!

Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! - Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

Ja, so läuft das.., zwischendurch immer mal wieder Spuren und Hinterlassenschaften aus früheren Zeiten… Ok – ok, bei Licht besehen habe ich mir die Arschlöcher ausgesucht`. Wir treffen alle unsere Wahl, wenn wir unseren hiesigen Aufenthalt planen, wollen aber nichts mehr davon wissen, wenn wir so richtig eingetaucht und untergegangen sind in das Meer aus Geilheit und Hunger und Fick und Hass und Lust und Scheiße, in das wir uns letztendlich selbst wünschten…Und, da ich immer von Gurken spreche…, wenn schon, sind wir die Gurken, good hearts! Wir, der eine wie der andere!

Was gibt es außerdem Neues von mir Gurke? – Dass ich meine Erleuchtung heute Kosmische Spaßbremse geschimpft habe, nachdem sie mir meine ganze Wut, mein sprichwörtliches Nachtragen, meine Enttäuschung, die Kränkung meines armen, zarten Seelchens (Seelchen ist die Koseform für meine Seele, blöder Übersetzter, lerne das!), und sogar mein damit verbundenes Selbstmitleid weg nahm und mit sich führte, so dass ich es nicht mehr fand, und mir nicht mehr ausgraben konnte, nirgends!
Ok. Das war das. Andere wären froh darum, ich weiß – ich weiß!

Pflichterfüllung prägte diesen Tag; die Erfüllung meiner Versprechen meinem Körper gegenüber ebenso.

Ja, zu gestern, zu gestern vielleicht noch das eine oder andere Wort.
Eigentlich wäre das erste Treffen der Dulder gewesen. Nicht eigentlich…, eigentlich…, denn es fand schließlich statt! – Nur…, allein…, ich konnte echt nicht! Zu den Ausläufern der hier nicht zu erörternden Verstrickungen und Ungereimtheiten, die mich noch immer in Anspruch nahmen und Erhebliches, wenn nicht die Majorität meiner vitalen Kräfte kosteten, gesellte sich die zusehends deutlichere und unübersehbare Klarheit in mir, dass ich dieser Begegnung mit so viel geballtem Schmerz, dieser Menge personalisierter Qual und großem – großem Leiden … einfach nicht gewachsen sein würde! So leid es mir tat, so sehr ich es mir anders wünschte im Grunde meines Herzens, so wenig war ich in Wahrheit dazu in der Lage den Mitgliedern unserer kleinen Dulder – Truppe in persona zu begegnen gestern!
Als das klar war, sagte ich ab. Ich tat es per Email, da mir Mobiltelefonkosten viel zu hoch sind. Es war auch einfacher so. Bequemer für mich, der ich nicht hätte meine wahren Gründe erläutern mögen. Ich hätte eingestehen müssen, dass ich augenblicklich zu schwach für die Präsenz dieser Konzentration an Schmerz – Energie bin, und dabei äußern müssen, als wie groß, wie eminent stark ich diese, den Informationen meiner Siddhis entsprechend, einschätzen muss, und, dass ich im eigenen Interesse dem zu folgen gezwungen bin.
Alledem entging ich, wich ich erfolgreich aus durch eine nette Email mit Verweis auf meine lange Behandlung gestern und die langen Fahrten hin und zurück und meine schlechte Form, was alles der Wahrheit entsprach. Den Rest, der kein Rest, sondern der Hauptgrund war, ihn unterschlug ich; und dafür stehe ich auch ein. Ja, dazu stehe ich.
Heute erhielt ich nette Rückmails von Teilnehmern an dem Treffen. Nicht allein ich hatte es nicht geschafft. Ein weiterer Rekrut war nicht angetreten. Man hat einen neuen Termin Anfang März für ein weiteres Wiedersehen vereinbart. Man wird sehen. Man wird sehen, mehr denke ich dazu augenblicklich nicht.

Die Begegnung mit meiner einstigen, ja, nunmehr einstigen, und das nur für fünf Wochen, ich Angeber, meiner einstigen befristeten Yogalehrerin also, die mich nun weiter behandelt, sie war interessant und anstrengend. Scheinbar versteht die Arme auch recht wenig von gutem Schweigen, was mich in ihrem Falle wundert. Schweigen Yoga – Leute nicht dauernd und massenhaft? Meditieren die nicht?
Ich jedenfalls konnte mich den Eindrucks nicht erwehren, sie würde sich verpflichtet sehen, mir – zusätzlich zu meiner Behandlung – ein auditives Entertainment geben zu müssen. Sie sprach. Und sprach. Sie sprach mehr.
Meine Idee war nun die, diese vielen – vielen Worte in eine Richtung zu lenken, die möglicherweise ertragreich sein und etwas bringen könne. Ergo hielt ich mich an den uralten Spruch, der sagt, dass wer fragt auch führt, und fragte sie alles über Yoga aus.
Dabei behielt ich für mich, dass ich mich im Rahmen meiner – der ritualmagischen Praxis vorausgehenden - Forschungen mit Indra Devi und Paramahansa Yogananda, um zwei der bekanntesten zu nennen, recht gründlich auseinander gesetzt hatte und ihr ein wenig auf den Zahn fühlte…, wie ich dachte.
Falsch gedacht und prompt vor die Pumpe gelaufen (was, du lieber kleiner Fick Übersetzer, so was heißt wie … auf die große Fresse, auf die Schnauze geflogen! – siehst du, wieder was gelernt)… denn die Lady hatte an Theorie so gut wie gar nichts drauf; oder sie war super – geschickt darin, es nicht zu zeigen, wozu jetzt gerade alle, Suzuki auch, mitsamt meinem Bauchgefühl, nein sagen. Ja, good hearts, ihr Lieben, die Yoga – Lady machte mich staunen!
Sie fand für sich eine Art von Chaos (ich würde das immer Chaos nennen, diesen Kuddel – Muddel, dieses Durcheinander) Sie fand für sich eine Art von Chaos, das funktioniert!
Am Beispiel meiner Behandlung ist das leicht zu erläutern. Eingangs fragte sie mich, ob ich auf einer Methode bestehe, oder…. Ich unterbracht sie, und sagte ihr, dass ich ihr vertraue, ihre Zeit mir sehr kostbar sei, und sie einfach tun und walten und mich dirigieren solle. So war es ihr möglich Yoga, Lymphdrainage, Massage, Spiraldynamik und nur Gott allein weiß noch alles (ja, und Dad auch, ist schon klar!) mit mir zu veranstalten, wobei eine Methode in die andere überging, einfach so, was ich einigermaßen nachvollziehen konnte, indem ich an die nicht vorhandene Nachvollziehbarkeit der Entstehung, beziehungsweise Erschaffung unserer Energiebilder dachte. Die Yoga – Lady arbeitet so und sie lebt so.

Sie lässt die Sachen kommen.

Zieht euch das rein, ihr Gurken! – Und damit meine ich auch mich!

Ok, ich ziehe weder meinen Bauch ein, noch verhandle ich, und ich lasse mir von niemand etwas über mich erzählen…, es sei denn es ist schmeichelhaft und macht mich stark und verleiht mir Superkräfte … ihr wisst schon… Aber, ganz – ganz ehrlich gesagt…

Ich lasse die Sachen zu 65% kommen im Moment

Viel mehr habe ich noch nicht. Und die Yoga – Lady hat das getan, was der geniale Fettsack von seinem Mentor, der von Kinderlähmung gezeichnet, jeden Tag die Olympischen Spiele gewann und mit nicht fassbaren, aber unglaublich wirksamen Tomatenpflanzen Tumorschmerzen wegnahm und Frieden schenkte, was dieser Fettsack, der geiles „cool“ sagen kann, als jeder andere Lebende, was er sozusagen erbte:

Sie stellte eine Kleinigkeit in der Mitte ihres Lebens auf und alles andere drum herum. Sie lässt die Sachen kommen. Das steht in der Mitte und infiziert und beeinflusst und färbt und aromatisiert und berührt alles, alles und alles in einer Weise, die keine Theoriebildung braucht.

Sie sagte mir, sie besitzt die eine oder andere Götterstatue. Von manchen davon kennt sie den Namen nicht oder nicht richtig. Sie gefielen ihr, also nahm sie sie mit nach Hause. Ende. Manchmal meditiert sie mit denen. Oder sie trinken Tee. Ende.

Jetzt mal ehrlich, Leute: Milton hätte sie als geheilt entlassen und ein Sternchen ins Heft geklebt. Richard wäre vor ihr nieder gefallen und hätte sich für unwürdig erklärt, bevor er sich sabbernd und sie beschimpfend herumgewälzt hätte vor Eifersucht.
Nun zeigt jeder seine Achtung und Anerkennung auf seine eigene Weise.

Ich verneige mich. Das ist seit jeher so. Ich lernte es als Kind. Wer es genauer wissen will, kann in meinem Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ nachlesen. Es ist leicht zu finden.
Ja, ich verneige mich, aber das ist nicht der Punkt. Der Punkt des Einsetzens, des in diese Identitätsspur eintreten meiner Anerkennung ist der, dass ich lerne; es zumindest versuche. Es klappt auch nicht immer, weil ich sehr seltsam begabt und zu teilen in bizarrer Weise unbegabt bis unfähig bin, was mich zu starker Selektion meiner Inhalte anhält, wie man versteht, aber ich versuche zu lernen von denen, die ich achte.

Von der Yoga – Lady versuche ich zu lernen, ganz ehrlich. Verneigt habe ich mich lange schon vor ihr. Von der Yoga – Lady versuche ich zu lernen, mehr kommen zu lassen. Mehr Menge. Mehr Qualität. Mehr alles. Von der Yoga – Lady versuche ich zu lernen.

Meine nächtlichen Wege und Wandel in den Identitätsspuren sind weiterhin extensiv und anstrengend; von der Unzahl der bizarren und blödsinnigen Wendungen wollen wir en detail nicht sprechen. Es ergeht mir zuweilen so, dass ich mich, im Moment, in dem ich es wahrnehme, mir dessen gewahr werde, dass die verfluchte Bullshit – Zeit beginnt, sich also Unsinn anbahnt, ich mich einfach fallen lasse, dort, wo ich bin und was immer ich tue! Ich praktiziere damit meinen passiven Widerstand gegen meinen eigenen Schwachsinn, was so ungeheuer schwachsinnig ist, dass es schon wieder cool ist, es sich also lohnt!

Womit ich mich augenblicklich stark beschäftige, ist mein Base – Jump – Feeling, um das herum ich mein Leben und Erleben zu konzentrieren versuche. Dabei ergeben sich hoch interessante Erkenntnisse für mich. Es ist für mich zum Beispiel ein signifikanter Unterschied, der wichtigste möglicherweise, mit welcher Körperseite man „nach unten“ fällt bei seinem Base – Jump durchs Sein. Es entscheidet mein Gefühl beim Flug! Bei mir konkret ist es so, dass ich, beobachte ich meinen Jump, ungern mit dem Rücken und dem Hinterkopf „nach unten“ falle. Es ist zwischendurch entspannend, lockert auch auf, aber das volle Vergnügen habe ich umgekehrt!

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich meine „Jump – Gedanken und Befindlichkeiten“ ganz gut mit dem „kommen lassen“ machen… Ich lehne es ab, aber sehr entspannt, denn auch dazu bin ich zwischenzeitlich in der Lage, darüber nachzudenken, sondern spüre einfach, dass das irgendwie passt, sich ergänzt, mein neuer (Mehr-) Parmesan für meine Spaghetti…, ihr wisst, good hearts, der gute cozy liebt Pasta!

Ich denke, die beiden spielen miteinander, und es ist inspirierend, wenn ich mir meinen Jump bewusst mache, auch des regen Kommens Anderer gewahr zu werden, und es ist besonders „weder schön noch unschön sondern rein“, wenn mein ewiges Beurteilen ausbleibt und mein innerer Dialog Mittagspause macht, oder, besser noch, Feierabend für den Tag!

Cool, good hearts! Gutes Gespräch.

Dass ich euch mit meiner Bitte in Ruhe lasse, das könnt ihr abhaken, in die Schüssel geben, trocknen, rauchen und dann wieder schnupfen und aus der Arsch – Möse herausziehen anschließend! Klar? Verstanden? Capice ?

Also, hört nicht nur verdammt noch mal zu, ihr Gurken, sondern tut was ! Gebt den Leuten Essen und Energie! Am Besten beides! Oder wenigstens eines davon! Heute! Jetzt! Los geht’s ! Auf jetzt ! Genießt euren Feierabend, macht einen kleine Flamme an, für die, die Licht und Wärme brauchen, und kriegt verdammt nochmal die Ärsche hoch!

Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR!

Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren, Schweinebraten mit Semmelknödel, ein kleiner Salat, ein großer Salat, ein Feuerwehrauto, ein roter Schlauch und 22 tolle Erektionen, samt einem Päckchen Kandis – Zucker, Obstsalat, Vanille – Eis und Sahne, das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also lutscht und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP


Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

!LOVE!
cozyP