Dienstag, 3. Februar 2015
„Üwwär 639.000 Mo Weck, Worschd un Wai uff gä blus“ (Pfälzische Mundart für „Über 639.000 Mal Brötchen, Wurst und Wein auf g+“) oder „Wenn Narben einen Orgasmus haben“ ein einziger Akt von cozy, Ziegen und Äpfeln!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Um meinen Tag treffend zu beschreiben und sofort auf DEN PUNKT zu kommen…, den Tag verschlief ich weitestgehend wegen technischem KO, einer Art Not – Stilllegung meines gesamten Systems, die wie es scheint dringend notwendig und daher unumgänglich war, dann unternahm ich die weite Fahrt zu meiner Heilerin, die ich anmaßend „meine Yogalehrerin“ zu nennen gerne habe, ließ mich von ihr und ihrer Heilkunst eine ganze Stunde lang verzaubern, so dass es mir ab dann sehr gut ging, alsdann fuhr ich zurück und wir aßen zu Abend.

Auf der Suche nach einem kurzen und knackigen Thema für die heutige Blog – Kurznachricht sah ich dann nach unserem Profil bei g+ und sah….

............MEHR und 639.000 und MEHR?

„Wir überschritten heute die Sechshundertdreißigtausend– Marke bei g+, und wir nehmen diese Verantwortung sehr ernst.“

Klingt das nicht wie Vorstandssprecher – Scheiße? UND DAS IST VORSTANDSSPRECHER – SCHEISSE!

Danke, und danke trotzdem, ganz ehrlich, good hearts, für eure Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, einem toten Japaner mit ohne Körper, der jetzt als Aufgestiegener Meister fungiert und uns – auch in dieser Identitätsspur – so fleißig und redlich und liebevoll dient. Danke von La Madre, deren Liebe – wenn wir es nur zulassen – sich in unser aller Herzen ergießt und wundervolle Ruhe und Sicherheit wie Blüten sprießen lässt. Danke von Fathers Father, der, auch das wisst ihr, immer dann für euch zur Verfügung steht, wenn es um „das Grobe“ geht. Danke vom Alten Meister ANZ, der gerne im Hintergrund bleibt, und uns allen dafür umso wirkungsvoller hilft! Und danke schließlich auch von mir, dem Narren, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, cozy, vormals cozyP jedoch ohne “P“, Amigo Loco Corazon, dem Fahfahrian..., der auf seine alten Tage so richtig das Staunen lernt!
Lacht mit uns zusammen, wenn ihr die älteren Blogs nochmals lest, lacht und genießt die Fahrt, bei der mir der Arsch so häufig – so gründlich – auf Grundeis ging und ich nur noch jaulte und klagte... Glaubt nicht, dass ich glaube, nun davor gefeit zu sein! - Das Gegenteil ist der Fall! - Also rechnet, was den Narren cozy betrifft, und die Art und Weise, „wie er sich führt“, stets mit dem Schlimmsten, dem Peinlichsten und dem selbstverständlich Sinn widrigsten überhaupt! - Ich tue es, und habe gute Gründe dafür!
Wenn einer die sprichwörtliche „Sau abliefern“ kann, dann ich! - Lasst mich also weiter meine Lieferfahrten unternehmen und der Lieferant des Anlachens, des Kopfschüttelns, und selbstverständlich „der Sau in all ihren Ausprägungen“ sein! Danke, good hearts, ihr Lieben!

Nun sehen wir nach dem Lesestoff für heute. Bin gleich zurück!

Ok! Suzuki meint, alte Blogs kämen ganz gut heute... Dann machen wir das!
Vorher nochmals Danke, und danke und danke, ganz ehrlich, good hearts, für eure Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, eure Erleuchtung abzuholen bei uns!

Haut rein!

!LOVE!
cozy


Ok! Suzuki meint, alte Blogs kämen ganz gut heute... Dann machen wir das ab sofort! Alles fertig machen zum Alt – Blog – Lesen, Hosen runter, und …. LOS!

Mittwoch, 13. August 2014
Zusammen mit Che Guevara, Fidel Castro und dem gerade verstorbenen Schauspieler Robin Williams war ich beim Base – Jumping! - Äpfel und Ziegen können es bezeugen!
fahfahrian, 19:34h
Zusammen mit Che Guevara, Fidel Castro und dem gerade verstorbenen Schauspieler Robin Williams war ich beim Base – Jumping! - Äpfel und Ziegen können es bezeugen!

Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Heute war ein sehr schöner und sehr anstrengender Tag für mich. Ich bewegte mich ein wenig! - Könnt ihr euch das vorstellen? Tatsächlich folgte ich dem – eigentlich angesichts meiner „Form“ und Fitness paradoxen – Impuls meines Inneren und Suzukis Rat, und ging zusammen mit meiner Frau ins Sportstudio. Sie war auch einigermaßen erstaunt. Und erfreut natürlich.
Ich versuchte erst gar nicht nachzudenken, was geht oder was nicht, sondern blieb bei der Politik des stillen Vertrauens, die mir auch bei der Fahrt in die Schmerzklinik so hilfreich war, und „ließ mich laufen...“ Klar mußte ich mein leichtes Oberkörpertraining irgendwie beginnen. Und ich setzte mich auch nicht in Meditationshaltung..., das Lotus – Dings – bekam ich vor etwa 40 Jahren mal hin, so ein paar Minuten lang..., also.., es kam zu keiner esoterischen Aufführung für das ohnehin spärliche Publikum, bestehend aus 3 oder 4 trainierenden Männern. Es fühlte sich richtig an, mit meiner üblichen Übung, die ich „Prophet“ nenne, weil es der Gebetsbewegung von Muslims ähnelt, die ich am Seil gegen Widerstand mache, zu beginnen. Und so war es auch. Ich konnte die Übung durchführen, ohne daß sich Schmerzen einstellten, oder ich mich verkrampfte. Ok. Gut. Also blieb ich bei dieser Strategie und bewegte mich rein gefühlsmäßig von Gerät zu Gerät weiter. Ungefähr eine Stunde, vielleicht etwas länger, schätze ich meine Trainingszeit. Danach setzten wir uns noch gemütlich in die Infrarotkabine und schwitzten ordentlich. Coole Nachrichten, oder, good hearts, ihr Lieben?
Vorher, vor dem Training, natürlich wie immer die liebe Pflichterfüllung, zuerst einmal der weltliche Teil davon. LittleE. besuchen und mit ihm Photoshop trainieren konnte ich übrigens nicht. Seine Frau rief an und teilte uns mit, dass er schon wieder in Krankenhaus eingeliefert werden musste. Kreislaufprobleme, und Schwierigkeiten mit der Wirbelsäule, oben, Halswirbelsäule. Ihm sei sehr schwindelig gewesen. Schlechte Nachrichten. Besorgnis erregend.... Jajajaja, ihr Neunmalklugen..., ich weiß, daß meine Erleuchtung mir sagt, daß ich absolut keinen Grund zur Sorge habe, denn ich rede öfter mit ihr als ihr..., dennoch, trotzdem bewohne ich derzeit einen menschlichen Körper, benutze ich – wie ihr – eine entsprechende Neurologie und so weiter und so fort.., also entstehen auch Emotionen dieser Art..., ja, natürlich redundante...!
Ok, so hatte ich mehr Zeit für den Rechner unserer Nachbarin. Verrückte Sache, das! Nach der Entfernung allen Mülls, und das waren einige GB, war das Internet immer noch nicht zum Laufen zu bewegen! Total verrückt, aber ich hatte plötzlich so eine Ahnung...., also durchsuchte ich dieses scheußliche Vista nach einem sinnvollen Wiederherstellungszeitpunkt, was auch nicht so ganz einfach war. Ich ging weit zurück und war mir dessen bewusst, dass ich mir mit dieser Aktion den entsorgten Müll wieder einfangen würde..., doch..., die Nadel im Heuhaufen..., nicht wahr? Apropos Müll..., ist es nicht sehr interessant und betrachtenswert, dass dieses Vista den Müll trotz meiner Willenserklärung zu dessen Löschung weiter aufbewahrt und später wieder herstellt? Merkwürdig, oder? Unerwünschte Speicherung! - Zu was nur, Herr Gates?
Mit diesem Rückgriff hatte ich Erfolg! Die süße kleine Cinderella konnte wieder ins Internet! Nur, die Grafik war und ist so rein überhaupt nicht in Ordnung. Streifen fast überall, Verzerrungen und so weiter und so fort... das Übliche, wenn die Scheiß – Grafikkarte den Geist aufgibt, fürchte ich! Scheiße! Shit! Um das Maß voll zu machen und darüber hinaus, konnte ich im Gerätemanager erkennen – naja erahnen, bei dem Bild – daß die Karte on Board ist. Ob da noch etwas zu retten ist? Ich habe Zweifel. Die liebe Nachbarin muß jetzt zu jemand, der sich mit Hardware auskennt, da hilft nichts. Ich kann nicht mehr tun, so eine Scheiße! Viele Stunden müßiger Anstrengung, wie König Salomon es sagte... eitel und haschen nach Wind...!
Müde bin ich körperlich jetzt. Sehr. Ich habe Ohrenschmerzen, was bei mir ein sicherer Indikator für absolute Erschöpfung ist. Also wird es heute nichts mehr mit dem Programmieren und dem Upload unseres gestrigen Blogs in den Fremdsprachen auf unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com …. Schade! Naja, halb so schlimm, schätze ich. Morgen dann gleich, so als Zweites, Drittes, nach dem dringenden weltlichen Part.
Cooles Energiebild heute. Eine gelbe Blüte – von LittleE. fotografiert, wie fast alle Bilder, die wir zu verwenden die Ehre und das Vergnügen haben -, die mit uns tanzt... Diese Energie durch mich durchfließen zu lassen, machte großen Spaß und fühlte sich seltsam kitzelig an, was - meinem Gefühl nach – von dem vielen Gelb kommt. Ich schicke euch nachher die Blüte... Have Fun!
Heute Vormittag war La Madre derart präsent, dass es mir durch und durch ging! WOW! Ich ließ die Energie durchfließen und gab ganz einfach gesonderte Posts heraus, mit La – Madre – Texten und Bildern für euch!
Ein unglaubliches Gefühl sie – La Madre – die Verkörperung der reinsten Liebe, so nahe bei sich zu haben! WOW! Das gibt Kraft und Mut!
Ok, was gibt es noch...?
Ja, die Beantwortung meiner täglichen Frage. Was ist das Schönste heute an meiner Erleuchtung? - Ganz klar die Führung! Scheiße – ja, ich stehe auf einen solchen Autopiloten, der mich kreuz und quer durch das Sportstudio leitet und mir die richtige Anzahl der Wiederholungen, der Sätze, des Widerstandes oder Gewichtes, der Geräteeinstellungen und so weiter und so fort einfach eingibt, so daß ich ganz bequem und entspannt bleiben kann bei dem Ganzen, das, ihr wisst es sowieso, good hearts, ihr Lieben, nie wirklich mein Fall war! Ich sollte aber..., und das weiß ich, das beißt mir in den verhärteten Arsch meiner Widerstände und Abneigungen gegen körperliche Betätigung. Ist ja auch richtig. Bedingt zumindest. Auch die nette Ärztin aus der Schmerzklinik riet mir dazu, moderate Bewegung wieder aufzunehmen; und die Frau meint es wirklich gut... Naja... Dann heißt es morgen für meine eine etwas Bewegung, denke ich. Ich sprach bereits mit meiner Frau darüber, die gerne mitkommt, da unser nicht vorhandenes Sommerwetter, das sich diese Woche als Dauerregen manifestiert, nicht einmal Fahrradfahren zulässt und sie Bewegung liebt...., fast so stark, wie ich darauf scheiße, um es... lassen wir das! Lassen wir auch die Sprachverbesserung. Das mit dem Ordinariat.. , ich weiß, ist nur ein Gag, das mit dem sanfteren, möglicherweise für einen Erleuchteten IM HERKÖMMLICHEN SINNE (WAS MICH EINDEUTIG AUSSCHLIESST) passenderen Ausdrucksweise, wird das eh nichts mehr; nicht in diesem Menschenleben! Mein Schimpfen und Fluchen und Beschimpfen, das ist schlicht und einfach mein Senf, meine geliebte grüne Tabasco – Sauce, mein geliebter Ketchup, den es hier und da braucht, um diese Suppe des Seins, die man uns in dieser wahrhaft merkwürdigen, um nicht wieder einmal zu sagen... bizarren … Identitätsspur auftischt, nicht nur herunter zu kriegen, sondern dabei auch noch zu grinsen, bis die Brühe..., ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben!
Ich denke fast, dass es das schon war mit den Neuigkeiten vom Tage des kleinen cozyP, dem es heute viel bedeutet, die Nähe von La Madre und die Anleitung Suzukis zu haben..., da war doch noch etwas!!!?!! Ja, Fathers Father..., was sagte er gleich? Muss überlegen! Shit! Dieses Sieb, das sich Hirn nennt! Ich weiß noch, es war starker Stoff! Richtig heftig! Es ging um das Wesen der Realitäten..., um unser Sein..., ja, genau:

Wir alle schwimmen in Wahrscheinlichkeiten. Da ist nicht mehr. Alles Fizzi-Fazzi. (Fathers Father)

Dies anzunehmen, und mehr noch, zu leben, bedeutet alles. (Suzuki ergänzt)

Heavy, oder? Aber wahr, so wahr, dass es einen taumeln lässt... Lasst mit einen Moment Zeit. Ich nehme es in unsere Versandliste auf. Bin gleich wieder da! - Mann, klingt das alles technisch. So nach mechanistischem Weltbild. Suzuki sagt, dass man sich daran nicht stören soll. Er drückt das so aus:

„Scheiße bleibt Scheiße, auch wenn Du sie Pralinen nennst!“

Ok-ok, das war wahrscheinlich reines Pacing meines aktuelles Sprachgebrauches..., was Suzuki verneint, und mich an Don Genaro Flores den großen Wohltäter und seinen Stuhlgang, „der die Berge erzittern ließ“ erinnert. Erinnert ihr euch auch, good hearts?

Zur vergangenen Nacht ist zu sagen, daß es eine glückliche Nacht voller Action und Spaß war für mich!
WOW! - Schon wieder WOW! - Zusammen mit Che Guevara, Fidel Castro und dem gerade verstorbenen Schauspieler Robin Williams war ich beim Base – Jumping!


Break... Was soll ich sagen? ….. PIZZA! Unfassbar leckere Pizza schon wieder!

„Life is good! Your Arse is mine!“ Wer sagte das so gerne? Richard B. Oder Milton H. E. ….? Beide? Ich komme im Moment nicht drauf. Fühle mich Sau wohl, obgleich ich wie eine Karikatur aussehen muss....., stellt euch das vor, good hearts, ihr Lieben..., meine Frau Band mir ein Kopftuch um, um mir einen Kälte – Akku am rechten Ohr zu platzieren, damit ich weiterhin freie Hände habe und weitermachen kann... Ohrenschmerzen..., ekelhaft, aber zu besänftigen einigermaßen mit genügend Kälte... Indikator für cozyP, sich auszuruhen...!
Ich will nur noch kurz von der absolut verrückten, abgedrehten Identitätsspur berichten, die ich heute Nacht zu bereisen den Spaß hatte. WOW! - Zusammen mit Che Guevara, Fidel Castro und dem gerade verstorbenen Schauspieler Robin Williams war ich beim Base – Jumping! - Aber nicht einmal, nicht fünfzig Mal, nicht hundert..., bestimmt tausend Sprünge von allem, von was man herunterspringen kann, und über den Wolken, und vom Eiffelturm, und dem Empire und Felsen in Meer und Bergen und... und.... und... alles, einfach alles! Wir jubelten und schrien vor Vergnügen, nicht alle, denn Robin war sehr still und wirkte verschlossen. Wen wundert es? Gerade den Löffel abgegeben, vom Hängen direkt zum Base – Jumping? Ein weiter Sprung, im wahrsten Sinne des Wortes, oder? - Jedenfalls machte er mit, lächelte er dann und wann kurz und gab uns anderen zu verstehen, daß wir ihn in Ruhe lassen sollen. Das taten wir auch.
Der Dresscode war auch seltsam. Che, Fidel und ich trugen Tarnanzüge, so grün-braune Dinger. Robin war ganz in schwarz gekleidet. Mit Rollkragenpullover.
Ja, meine Frau tauchte einmal kurz auf. Wir luden sie ein, mit uns zu springen, worauf sie (Chicken Shit – Chicken – Shit) dankend ablehnte. Wir anderen ließen uns nicht weiter stören und es ging weiter... Sie wünschte uns viel Spaß!
Leute, ich sollte hundert Seiten darüber schreiben, welchen Spaß, welche Freude wir hatten! Wir knallten immer auf, hatten keine Fallschirme oder so was, aber es geschah uns nichts. Wir standen nur auf, und es ging weiter, zur nächsten Attraktion! Manchmal ging es ins Wasser, mir machten Arschbomben aus hundert Kilometern... und allen irren Stuff, der einem nur einfallen kann, wenn man noch einmal spielt wie ein Kind! Ich liebte es! Und es machte kein bisschen müde!
Und Äpfel und Ziegen sprangen ganz sicher auch mit uns; ich konnte sie nicht sehen, spürte jedoch in jedem Augenblick ihre Präsenz!
Ich wünsche euch allen, geliebte good hearts, ihr Lieben, einen Ausflug in diese Identitätsspur, die über die Maßen unterhaltsam und vergnüglich ist!

Nun werde ich wohl unserer Nachbarin die schlechte Nachricht bringen müssen. Ich sollte vorher das Kopftuch und das Eis abnehmen; die Arme denkt sonst, ich wäre vollkommen verrückt! Nun gut, aus Gründen, wie sie Heisenberg zum Beispiel vorschlägt, räume ich ein, dass man grundsätzlich über den Geisteszustand eines Erleuchteten verschiedener Meinung sein kann, doch mag ich die arme Frau nicht noch mehr erschrecken.

Break.

Bin zurück von ihr. Brachte es ihr so schonend als möglich bei. Sie bemüht sich um ein gebrauchtes Ersatzteil. In der nahen Stadt gibt es einen sympathischen Computerfreak mit eigenem Laden, der nicht so sehr auf Kohle aus ist und gerne hilft. Dort wird sie morgen hin gehen. Wir alle drücken ihr die Daumen.

Jetzt telefonierten wir auch mit LittleE.'s Frau. Er ist immer noch im Krankenhaus, aber es geht ihm etwas besser.

Ok. Das war's von uns, good hearts, ihr Lieben!

Suzuki, La Madre und Fathers Father, meine Frau und ich wünschen euch eine ganz und gar phantastische Woche; dass sich alle eure Wünsche erfüllen und ihr darüber hinaus mit Geschenken des Glücks und der Freude überrascht und überreich beschenkt werdet!

Nun schauen wir nach eurer Gutenachtgeschichte... Was wird es sein...? Ältere Blogs, meint Suzuki..., und er weiß Bescheid!

Ich gehe schauen!

Ok. Gesucht und gefunden!

Have Fun!

!LOVE!
cozyP


Mittwoch, 19. März 2014
LAN-Kabel sind keine Upanischaden, schon gar keine mit „sh“, werden aber durchaus manchmal damit verwechselt
fahfahrian, 20:03h
Ich liebe Raucher. Ich LIEBE Raucher. Nichtraucher auch, aber nach über 39 Jahren als Kettenraucher gehöre ich, auch schon rein rechnerisch zur einen mehr und weniger zur anderen Gruppe, oder? – Jetzt kommt mir nicht mit „alles wird neu und Bullshit und so weiter und so fort“ – ist ja alles lieb und recht, doch wer nur einmal, wie ich abertausende Mal, das Aroma einer Camel ohne, oder besser noch Lucky ohne, so richtig mit dem ganzen Körper genoss, der lässt sich nicht mehr täuschen! – Für mich war das immer besser, als ein durchschnittlicher Fick, ganz ehrlich! – Und das konnte ich 40 – 60 Mal jeden Tag machen…, mit Vögeln war das nie bei mir drin! Als ich jung war, ging es 7, manchmal 8 Mal, dann aber war endgültig Ende. Ich glaube, das ist normal. Ging (oder viel besser noch „geht“) es euch nicht auch so? Aber diese Zeiten sind lange her. Wie heißt es? Long ago far away, so much better, than it is today… Meat Loaf ist das, glaube ich… Ich mag den Song, aber Zustimmung regt sich da nicht, was seine Aussage betrifft. Jung sein ist so wahnsinnig toll, dass man es einfach als selbstverständlich annimmt, was ich ziemlich cool finde. Ich meine, hätte ich um den Wert der Jugend gewusst, wäre es mir gewiss nicht möglich gewesen, mich derart in die Abgründe der Drogen, der Musik und der rituellen Magie zu stürzen. Außerdem hätten mir meine Camels und Luckys ganz gewiss nicht so phantastisch geschmeckt; bei weitem nicht! Ich meine, Freunde der erweiterten Daseinsfreude: Was ist vergleichbar der Todesverachtung, die wir in unseren jungen Jahren lebten, als könne uns nichts geschehen und würde jedes High ewig anhalten? Ring a bell? Good!

Ok. Allright. Zurück zu dieser Alltagswelt. Seltsame Überschrift heute – oder soll ich es Motto nennen, oder Tagesmotto?? – fuckhochtrabender Fickscheiss, im Singularis Proletaris bleibt es bei „Überschrift“ und Ende.
Kein Blues heute. Knock on wood. Genau null. Tut wohl, sehr sogar! Musste früh raus von wegen Pflichterfüllung-Vorarbeit wegen Training wie jeden Mittwoch, ihr kennt das schon. Suzuki meldete sich zusätzlich mit der Bitte zu Wort, ob ich der Welt noch unseren besten Wünsche und liebevolle Energie für den Tag schicken möge.., alles klar, der weiß immer, wie er mich kriegt, eh klar! Also ein weiterer Programmpunkt im eh schon gedrängten Gefüge der frühen Erledigungen. Dann mussten wir noch eine Vorvorwahl recherchieren, um uns das Telefonat auf LittleE.‘s Handy leisten zu können, das wir führen wollten, um nach ihm zu fragen, ob er etwas braucht, wie es weitergeht etc.pp. Wir klingelten auch mehrfach an, doch war ständig besetzt. Schließlich klingelte es bei uns und LittleE. war dran. Er klang wohlauf und erklärte, bereits gestern operiert worden zu sein. Alles sei soweit gut gegangen, sagte ihm der Arzt danach. In den nächsten 4-6 Wochen würde sich nun herausstellen, ob „es durchginge“, was ich so verstand, als ob es um die Rückkehr zu normalem Stuhlgang ging. Mit Mrs. Funbags, seiner Frau, hatte er auch bereits telefoniert. Ja, super, oder? – Ganz großes Kino! Mann, waren wir erleichtert! So ging es dann frohgemut an die Ausführung von Suzukis Auftrag, der - in wirklich sehr kurzer und knapper Form, also jeweils 3 Tipps in 5 Sprachen auf Twitter und facebook . auch ausführbar war. Dann aber schnell Taschen packen und ab ins Studio. 1 Stunde Zirkelgruppentraining (heute extrem anstrengend, allen lief der Schweiß nur so), 1 Stunde Ergometertraining, Sauna, Infrarotkabine, Einkauf, NonCarb Mittagsmahl, sehr lecker, bestehend aus Diätfrischkäse, körnig mit geriebenem Apfel und Bananenscheiben und so einem gessunden Süßungssirup, was weiß ich Angebra oder Agave…, also aufessen und ab an den Rechner…, ja das war der Weg bis hierher.
Bevor ich nun zur Pflichterfüllung schreiten und mich erst später zurückmelden werde, noch eine Anmerkung zur Herkunft meiner heutigen Überschrift. Ich träumte davon, den Rechner meiner Frau zu reparieren, ihn also wieder auf volle Leistung zu bringen. In meinem Traum suchte ich Kabel, da mir die Idee kam, das WLan könnte die Ursache sein. Also brauchte ich ein LAN-Kabel für den Test. Ich suchte herum, hatte irgendwie den Gedanken, zu wissen, dass da noch eines da sei, nur wo und so weiter und so fort… Meine Frau erbot sich, mir zu helfen, was ich freudig annahm. Sie öffnete ein Sideboard und wies auf eine mittelgroße, weiße Schachtel: „Die Upanishaden sind da drin!“, informierte sie mich lächelnd. „Das kann ja alles sein…“, murmelte ich verwirrt, doch die Zuversicht, wie sie im Gesicht meiner Frau geschrieben stand, und ihr mich ermutigendes Zunicken beseitigten meine momentane Erstarrung. Ich nahm die Kiste entgegen, öffnete sie und fand darin die schönsten grell-lila leuchtenden Kabel, die ich je sah. Das waren so viele, dass ich kaum glauben konnte, dass sie alle aus der relativ kleinen Schachtel kamen. Ich untersuchte die Anschlüsse und fand alles Mögliche, aber keine Netzwerkstecker. Am Ende war ein ansehnlicher Berg grell-lila Kabel auf dem Teppich vor unserem Bett. An der Stelle verlor ich den Überblick, oder wechselte in einen anderen Traum, jedenfalls ärgerte ich mich so richtig über die Dummheit jener (mir jetzt nicht erinnerlichen) Person, die mir empfahl, zur Beseitigung meiner Kabelprobleme doch einen Baum zu heiraten! Aus dieser Mixtur entstand also die heute Überschrift, ihr Lieben good hearts!

Hi good hearts, ihr Lieben! Ich lade gerade unsere Site –g.cook.com – in ihrer aktuellen Form hoch und bin ziemlich erledigt. Endlich sind die twitter, facebook und blog-Verknüpfungen eingebaut! Es ist jetzt aber eigentlich zu spät zum bloggen, denn jetzt wäre es Zeit, um Suzukis Tipps für die Nacht an die Leute weiterzureichen. Was tun? Ich denke, ich werde auf das Schwatzen verzichten und meinen Pflichten nachkommen, die zu erfüllen mein Vorzug ist. Alle Pflichten des Tages zu 100% erledigt. Morgen heißt es redigieren, es gibt aber auch einen Auswärtstermin. Wir werden sehen…
Upload klappte! Werde jetzt Suzukis Tipps verbreiten! Falls wir nichts mehr voneinander hören:


Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! Suzuki CU, ihr lieben good hearts! LOVE! Suzuki & cozy



Donnerstag, 20. März 2014
Von Rambo nach Ixtlan über Milton H. und Bavarian BeerHorror
fahfahrian, 21:20h
Hi und hallo ihr Lieben, good hearts! Ich melde mich heute aus dem Freien, von unserem Balkon aus, da mir meine Frau dankenswerter Weise ihren Rechner borgte, der sich übrigens – dank eines nicht näher zu erklärenden Aktes der spontanen Remission in der elektronischen Sphäre – wieder topfit zu fühlen scheint und pfeilschnell ist. Nur durch dieses Manöver ist es mir möglich, zu etwas mehr Sonne zu kommen, da es nicht nur mein Blog, sondern auch noch eine Fülle anderer Aufgaben gibt, die heute noch auf mich warten. Dringendes Redigieren unserer Literaturseite steht an! Schriftverkehr wartet. Und wie immer ist zu twittern und zu facebooken... Aber hier draußen ist es so toll... Mal sehen, ob ich etwas verschiebe und länger bleibe. Ich arbeitete heute schon eine ganze Menge und es ging mir auch gut von der Hand. Längst fällige Aktualisierungen auf Suzukis und meiner Site (g-cook.com), die die Stunden nur so fraßen... Ich schaffte ungefähr die Hälfte, bis ich zu meinem Termin losradeln musste. Sprit sparen bedeutet nun einmal Zeit konsumieren, jaja,was solls? Der Termin selbst lief gut. Ich muss in 14 Tagen wieder hin.
Ein guter Tag heute..., naja, auf bizarre Weise „geschmückt“ durch ein Piece sehr lauten Blues, der es bis weit unter meine Kopfhörer schaffte, Queen und David Bowie übertönte und mich wissen ließ, dass wohl eine liegende Bierflasche etwas Flüssigkeit verloren und diese im Kühlschank verteilt habe. Aha! Die beste Ehefrau von allen ließ mich auch nicht darüber im Unklaren, dass es damit jetzt endgültig zu Ende sei und man „zivilisiert trinken müsse“ - jetzt verstand ich den Zusammenhang nicht – und die Flaschen aufrecht hinzustellen habe... Aha! - Die Zivilisation der aufrecht stehenden Bierflaschen! Irgendwie phallisch, findet ihr nicht? Vielleicht erinnern sich einige von euch daran, dass Suzuki und ich beschlossen, die Berichterstattung über die lustigen Emanationen meiner Frau zu unterlassen. Stimmt. Ich widerrief dies heute in meiner Eigenschaft als cozy himself und Eigentümer meiner schwindenden Nervenkraft. Da die beste Ehefrau von allen ihr Blues-Kontingent bis weit über das Jahr 2040 hinaus überzog und meine von Natur aus außergewöhnlichen Nehmerkräfte überstrapazierte, ergo meine Realität damit in Richtungen hin beeinflusst, welche nicht meinen aktuellen Neigungen entsprechen, muss ich im Rahmen meines Blogs davon sprechen, anderenfalls ich gleich Suaheli reden könnte, da ihr dann auf keinen Fall wisst, was ich meine. Die beste Ehefrau von allen hat ihre Schwierigkeiten mit Flüssigkeiten; und das schon seit Jahr und Tag! Heute führte etwas Bier zur Explosion ihres ansonsten vorbildlichen Charakters, der ganz dem Naturell des vorwiegend friedlichen Bergvölkchens entspricht, dessen Kind und Nachkomme sie ist. Nur Sekundärflüssigkeiten, also solche, die von etwas abgesondert werden und/oder auslaufen, bringen ihr zumeist buddhahaftes Gemüt ernsthaft ins Wanken. Zu nennen wäre beispielsweise das heimtückische Käsewasser, welches sich in Einschweißpackungen von, sagen wir, ja, beispielsweise Ziegenkäse befindet und die kriminelle Eigenschaft hat, dorthin zu tropfen, wo es die am schlechtesten zu entfernenden und am leichtesten zu sehenden Schäden anrichtet. Genauso gemeingefährlich, aber doch ganz anders in seinem teuflischen Charakter ist das Schinkenwasser des Schreckens, das – wie sein Name schon sagt – aus Packungen mit Schinken austritt. Nur diese beiden Kandidaten, für sich genommen, waren bei uns Anlass ernsthafter Krisen mit Konsequenzen, die ihr nicht glauben würdet (es sei denn der Fall, ihr wäret auch vom Fluch der liquiden Begleitstoffe betroffen, natürlich)! Jedenfalls war es heute wieder einmal so weit und die Menagerie des Brüllhorrors öffnete erneut ihre stinkenden Pforten. Der Zustand, in dem ich – im letzten Moment noch Queen mistummend und fröhlich – sie wahrnahm, lässt sich am besten mit den Worten des großen Milton H. Ericksson beschreiben: „Ein nach innen gewandter Focus eingeschränkter Aufmerksamkeit.“ Nur wahrscheinlich lauter, viel lauter, als Milton das kannte...Für einen Augenblick war ich fast bereit, mich zu nerven, entschloss mich dann aber dagegen, bot ihr meine tätige Mithilfe an (was sie verweigerte/sie hätte in dem Augenblick auch das Geschenk der Glückseligkeit vom Allmächtigen selbst verweigert), und machte mich wieder daran, unsere cook-Site zu verbessern. Es kamen noch einige Lautgebilde der hiesigen ländlichen Art durch meine voll aufgedrehte Musik, was aber mein Interesse nicht wirklich erregte. Was soll man tun? Suzuki sagt mit immer: „Man weiß nicht, was die Leute tun.“ Recht hat der Mann. Und wer glaubt, sich nicht inmitten einer Herde absolut Ausgeflippter zu befinden, den, fürchte ich, wird das Leben noch ganz schön überraschend am Arsch kriegen. So weit dazu. Irgendwie kriegte sie sich aber dann wieder ganz von selbst ein, denn, als ich zu meinem Termin losmusste, zeigte sie sich ansprechbar und gelöst. What ever helps helps, auch einer von Miltons Lieblingssprüchen...
Wow, ich möchte am liebsten hier sitzen bleiben, solange die Sonne da ist. Es tut so gut, sie zu spüren. Ein Geständnis noch: Obwohl heute schon Donnerstag ist, kam ich kaum dazu, meinem Erleuchtetenscheiss zu frönen. Es klappte einfach von der Zeit her nicht! Morgen ist Training und viel Pflicht..., sieht nicht so gut aus mit Vergnügen...
Sonst ein eher beschaulicher Tag heute. Programmieren hat für mich etwas fast meditatives. Übrigens nennen rrichtige Programmierer solche Leute wie mich (Designer) „Mäusschenschubser“, weil wir so viel mit der Maus und so wenig mit der Tastatur arbeiten. Sie halten sich für etwas Besseres, weil sie von Computern richtig was verstehen, während dem durchschnittlichen WebDesigner – soweit meine persönlichen Erfahrungen, mich eingeschlossen -, nicht mehr als ein rudimentärer Kenntnisstand zuzubilligen und auf keinen Fall mehr zu unterstellen sind.
Gab es heute noch was? Naja, die Nacht war nicht einfach. Schmerzen, die üblichen, schon am Abend; und in der Nacht so stark, dass ich öfters davon erwachte. Aber das ist nicht neu. Nicht wirklich. Neu war der schmerzende linke Fuss, den ich mir wohl beim Zirkeltraining zuzog. Welcome foot! Wie sagte Zappa? – You put the hurt in my nose…?
Irgendwelche coolen Nachrichten von wegen, wie toll es ist, erleuchtet zu sein? Erfahrungswerte halt. Man gewöhnt sich daran, wie an eine neue Brille z.B., aber darüber hinaus stellt sich „verstehen“ auf vielfältige, verschiedenartige Weise ein. Der Coolness-Faktor, den auch ich zugegebener Maßen empfand, verschwindet, schmilzt weg, wie Schnee an der Sonne. Du schläfst ein und weißt bescheid, und du wachst auf und weißt Bescheid. Zwischendurch versuchst du natürlich, immer und immer wieder, leider-leider, in all deine liebgewordenen Tollheiten einzusteigen, nur, um festzustellen, dass es lediglich leere Verknüpfungen auf deinem Hirndesktop sind, Rückstände ohne Wirkung und Bedeutung, dass es wie bei Don Juans „Reise nach Ixtlan“ keine Rückkehr gibt. Das ist nicht immer happy-happy, denn einiges an der Blödheit machte wirklich Spaß! - Besonders der selbstmitleidige Teil, oder? Kennt ihr doch auch! So von wegen Traurigkeit, weil ich nicht mehr so richtig mit Saft und Kraft und Herzeleid traurig sein, „kann“, nein muss und ich ständig und beständig lachen, was nebenbei meine Frau zum Wahnsinn treibt, weil ich einfach ständig loslache und sie nicht einordnen kann, warum ,- ich lache und schmunzele und grinse über mich selbst und meine Verrenkungen, die ich unternehme, in dem verzweifelten Bemühen, so etwas wie ein „normalder Mensch“ zu sein, obwohl ich bestimmt 40 Jahre daran arbeitete, genau aus diesem Teufelskreis herauszukommen! - Ihr seht es selbst, good hearts, ihr Lieben, mit der Erleuchtung allein ist „es“ - was immer es für jeden von uns ist – nicht getan! Ich, cozy, besorge es mir mit körperlichen Schmerzen und Bluesbeschallung von außen..., was ist deine Lieblingsperversion good heart, mittels derer du sicherstellst, dass es dir ja nicht zu gut geht? - Sind wir (Suzuki und ich sind uns da einig, wenigstens in diesem Punkt) aber ganz ehrlich: Ich erlebe Zeiten (nicht Momente, denn es sind deren mehr) des wahrhaftigen inneren Friedens und Zeiten der Freude, die mir vor meiner Erleuchtung unvorstellbar waren; Drogen und rituelle Magie hin oder her: Unvorstellbar! Mein „es“ hier und jetzt (lächerlich, das zu sagen, oder, meine geliebten Mit erleuchteten, ich weiß) ist den ganzen Job wert, jeden schweren Moment, alles Leiden und jeden Schmerz plus den gesamten Wahnsinn... Ich, jetzt schlicht cozy, würde mich immer und immer und immer wieder so entscheiden, immer in der wackeligen Hoffnung, die Fahrt nochmals durchstehen zu können, denn, und auch das muss euch gegenüber erwähnt werden, sie kostete a l l e s ; kein Quäntchen weniger, meine Damen und Herren! - Also: Legt los! Oder: Haut rein! - Sagt man das heute nicht so? Unsere Literaturseite wird warten müssen! Zu schön ist die Sonne auf meinem Gesicht, auf meiner Brust, ihr Lieben!
Ich halte den Rüssel in die Sonne, treibe ein bisschen Erleuchtettenscheiss und muss an Richard Feynmann denken, wie er Physik und Mathe trieb in seinen geliebten Stripbars..., mit all den Mädchen…, und immer treu war und blieb! Cool! Einfach cool! - Und ich muss plötzlich an die heisere Stimme eines Afghanen denken, die sagt: „Muss Gott lieben verrückte Menschen! Hat er so viele davon gemacht!“, ja, ihr habt es erkannt, ihr wunderlichen Kids, natürlich war das „Rambo“, der Afghanistan-Teil. Und, um es gleich zu beantworten, nein ich habe keine Ressentiments, keine Berührungsängste und es ist mir auch scheisswurstegal, wenn Rumi eine alte, alberne Kleiderschwuchtel war...; seine Liebesgedichte zählen zu mit dem Besten, was ich je las!
Und denkt ja nicht, ihr würdet erleuchtet und damit unverwundbar! - Bei mir jedenfalls war und ist das nicht der Fall! Das „H“ zum Beispiel, repräsentiert durch Hitler, Heino und Heintje, kotzt mich an! Kurz gesagt: Es bleiben Restempfindlichkeiten, solange wir einen Körper bewohnen und uns eines physischen Gehirns bedienen! „Man muss nicht alles haben“, bei dieser Formel bleibt es erst einmal bis zur Abreise, meine Lieben!
Mann, die liebe Sonne scheint immer noch! Schwächer zwar, aber angenehm. Ich werde also noch bleiben, meine Augen schließen, und..., genau – Erleuchtetenscheiss treiben! Bis dann! C U !



Freitag, 21. März 2014
Beschreibe mir den Inhalt des Lochs im Kopf des Schwachsinns
fahfahrian, 20:03h
Hi und hallo ihr Lieben, good hearts! Wieder sitze ich in der Sonne, die heute deutlich schwächer scheint als gestern. Was für ein Tag, bis jetzt.... Alles begann..., nein, eigentlich nicht, denn nach dem Aufstehen war das Bad dran, ein eiliges Frühstück und die Pflicht am Rechner, wie immer eben... Ich konnte sogar noch etwas Zeit herausschinden, um euch, Ihr Lieben good hearts, einige von Suzukis Tipps via twitterr und facebook zukommen zu lassen. Das ging alles ziemlich hektisch und ich bekam ehrlich gesagt nur so am Rande mitt, dass meine Frau mich bat, den Rechner nicht herunterzufahren, da sie noch etwas recherchieren wolle. Ich vergaß das natürlich! Was auch sonst? Und als die beste Ehefrau von allen fragte, ob ich den Rechner noch laufen habe, fragte ich sie auch noch WARUM....! - Dem weinerlichen Ausdruck ihres Gesichtes entsprechend musste eine wenigstens mittlere, wenn nicht größere Katastrophe geschehen sein! Ich war wirklich erschrocken. Als sie dann sagte, sie müsse jemand namens „Cornichon Wurst“, eine Frau mit einem Vollbart, möglicherweise aber auch ein Mann mit Titten, wegen seiner Geschlechtszugehörigkeit googeln, verschlug es mir den Atem! - Ich meine, sie war ernsthaft traurig wegen Cornichon Wurst mit Bart und Titten! Kennt ihr das, wenn ihr etwas akustisch unwiderlegbar hört und es aber gleichzeitig nicht glauben könnt? So erging es mir heute früh mit Cornichon Wurst! - Natürlich tat sie mir leid in ihrer Not und ich fuhr ihr schnell ihr Notebook hoch und fand die Wurst, die sich als männlicher Herkunft erwies. Leider besserte auch das ihre Stimmung nicht. Ich verletzte ganz offensichtlich ihre frühmorgendlichen Gefühle in all ihrer feinen Wurstigkeit sosehr, dass die beste Ehefrau von allen erst einmal etwas trauern musste. Das war das erste Mal, an dem Suzuki von dem Koan für meine Frau sprach. Ich ignorierte ihn einfach und ging zum Tagesgeschehen über.
Beim Training dann ging jeder seiner Wege; bei mir war nichts mit Ergometer, denn meine Beinschmerzen erreichten, nachdem sie fast die ganze Woche durch getobt hatten, neue Höhepunkte. Als ich so rat- und planlos durchs Studio schritt, schaltete sich Suzuki spontan ein, um mich wissen zu lassen, dass die Schmerzen in meinen Unterschenkeln damit zusammenhingen, dass er die an mich zu übertragenden Informations- (Energie-)Pakete seit Beginn dieser Woche deutlich vergrößerte... Er wusste, dass mir bekannt war, dass einer der Hauptspeicherorte für bestimmte Energien die menschlichen Waden sind (siehe Castaneda, etc.). Jetzt wies er mich in seiner schlichten und unaufdringlichen Art darauf hin, dass auf diese Weise leider Entzündungsherde in meinen Knie- und Fußgelenken entstanden seien, die ihrerseits zu den starken Schmerzen führen würden und einen Arztbesuch ratsam erscheinen ließen... AHA! - Hätte der Kerl einen Körper gehabt, ich hätte ihn in seinen verdammten Arsch getreten! Dieser, und aller weiteren Möglichkeiten körperlicher Verweise beraubt, und außerdem erleuchtet (was – wie ich immer wieder betonen muss, beim Wütend sein von entscheidendem Nachteil ist), war ich in Rekordtempo von meiner Wut befreit. Ich trainierte meinen Oberkörper mit Schwerpunkt Genick und Rücken, was mir bei den dies betreffenden Schmerzen Gott-sei-Dank erhebliche Erleichterung einbrachte. So ging es dahin, dann Sauna, Infrarot, Einkauf,... ihr kennt das alles von uns...
Das Mittagessen erwies sich als neues Highlight des Tages! Nachdem ich tierischen Hunger hatte, es frisches Ciabatta, Butte, Käse und Schinken gab, aß ich 2 Stück davon und dazu Radieschen. Ich war mir dessen nicht gewahr, doch schockierte mein Essverhalten die beste Ehefrau von allen sosehr, dass sie in einen Zustand der Katatonien der existenziellen Fassungslosigkeit verfiel. Daraus mühsam auftauchend, wollte sie zuerst nicht antworten, was ihr fehle und so weiter und so fort... Mittels Salami-Fangtechnik kamen wir Stückchen um Stückchen zu dem Ergebnis, dass es ihre Verantwortung mir gegenüber wäre, die ihr solche Probleme macht. Für mich ergab das keinen Sinn! Zero! - Oh, vergeeeeebt mir bittee, ich aß auch noh zwei gekochte Eier! Was für ein Festmahl! Nach rhetorischen Tiefbohrungen kam dann endlich heraus, dass – wegen meines Essverhaltens ihr ästhetisches Empfinden unter dem Anblick meiner Körperlichkeit leidet! Das war, das ist des Pudels Kern! An dieser Stelle wollte Suzuki wieder sein Koan unterbringen, doch ich war dazu zu entsetzt! Ich nahm mich zurück, soweit es mir in diesem Augenblick des Verletzt seins und der Enttäuschung nur möglich war und erklärte ihr so sachlich, knapp und wenig scharf, dass ich ihr Weltverständnis, ihre Philosophie, die Art und Umfang der Körperlichkeit des Gegenübers zum Kriterium fürs Glücklich sein macht, einfach für erbärmlich, primitiv und armselig halte! Ich ging weg, zu meinem Rechner und sie absentierte sich gleichfalls. Nun, ihr Lieben good hearts, der weitere Verlauf ist wieder klar, oder? Selbstverständlich hielt meine Emotion nicht einmal Minuten an und ich musste laut lachen über all das Theater. Ich erkannte ihre Misere und deren bizarre Seite…, seitdem denke ich daran, diese Teile meines Blogs „Neues aus Bizarrien“ zu nennen. Sie lernte mich als agil-jungen, schlanken, langhaarigen, äußerst erfolgreichen und brillanten NLP-Master und Führungskraft auf Vorstandsebene kennen, einen Mann, vor dem die Zukunft auf die sprichwörtlichen Knie geht, um ihn darum zu bitten, ihm einen blasen zu dürfen….! Und jetzt, 22 Jahre und ein paar Monate später? Das Verschwinden der Fülle des langen Haares steht ein beängstigendes Wachstum des Bauchfetts entgegen, wogegen auch die coolen Vertrieblersprüche- und Manierismen über den Jordan gingen und dem ernsthaften Bemühen um Bescheidenheit und Mitgefühl Platz machten und auch die großen Karren, samt Armani und Corum und SCL Lorinser und Tuning und Gucci und Spielbank und Schließfach und Tennis und weiß der Geier welche Scheiße noch, all this is gone! – Es hinterlässt einen dicklicheren Mann, der sein dünner gewordenes Haar sehr kurz trägt, der viel lacht, meistens über sich selbst und seine Musik, geist- und vor allem HERZreiche Literatur liebt und seine Lieblings-DVD’s und gerne ein Bier… Klar, oder? Leider war ich damals, als ich sie kennenlernte, bereits dabei, im inneren Exil der Karriere und dem ganzen Stuss gegenüber und dachte, es hinter mir lassen zu können, was jedoch nicht wirklich der Fall war…! Ihr lacht? Mit Recht! Ich brauche NOCH EINE UMDREHUNG MEHR! Nochmals einsteigen, statt aussteigen! Nochmals die gesamte profilneurotische Scheisse! Wieder publik speaking 4 sale! Dann erst. Und erst danach, war es mir möglich, loszulassen, auf diese Weise zu suchen! – Zurück zum Thema. Ich nehme es meiner Frau nicht übel, wenn sie nach ihrem „Ixtlan“ sucht; nur werde ich es ihr nicht abnehmen können, festzustellen, dass es dieses Örtchen der sicheren Beheimatung in der Dichte der Materie niemals gab. In der Wüste nennen wir sie Luftspiegelungen… Als sie schließlich kurz darauf zurückkam, sprang ich vom Rechner auf, lief ihr nach, nahm sie in die Arme und lachte sie an. Ich sagte, wie es ist, nämlich, dass es mir leider unmöglich ist, so richtig sauer zu sein. Ich nahm nichts zurück und verlangte es auch von ihr nicht. Wenn ich es mir genau überlege, wäre es doch nicht unangenehm, wenn ein Rudel absolut auf mich orientierter, grosstittiger, daueranalgeiler, bi-dauergeiler, ständig top-aufgebrezelter und wunderwunderschöner Milliardärinnen hier wären, deren einziger Gedanke darin bestünde, mich mit ihren bezaubernden Körpern und ihren nicht unerheblichen Vermögen zu verwöhnen…?!? – Wäre nicht das Schlechteste, oder? Wie viele Leibärztinnen mit ebenfalls ausladender, griffiger Oberweite und erdbeer-marzipan-cocos-Möschen, in der Enge einstellbar (mit Fernbedienung, die ich habe) selbstverständlich, die sich um meine Wehwehchen kümmern, würden meine SugarBabes aufbieten? 5 ? 10? 50? 100? Nein mehr! – So hat jeder seine Hirnblähungen von Zeit zu Zeit, nicht? – Mit der Umarmung war die Sache für mich gelaufen; nur Suzuki wollte immer noch sein Koan für sie loswerden. Ich hielt die Klappe und wir beschlossen, uns eine geliehene DVD heute Abend zu gönnen, die wir im web buchten und dann in der nächstgelegenen Stadt abholen mussten. Wir furhen mit dem Rad hin. Meine Schmerzen waren so stark, dass das auch schon egal war. Ach ja, nach dem Training waren wir noch kurz in der Praxis meiner Hausärztin, die jedoch auf dem Weg nach Wien war. So wurde es nichts mit Spritze und sofortiger Besserung und so weiter… Ich erhielt ein Rezept für Magenschutz und Schmerzmittel, das wir auf dem Wege in die Videothek einlösten. Ich schluckte den Kram, aber er brachte bis jetzt nichts. Garnichts. Ich weiß nicht mehr so richtig, wie sich meine Beine ohne Glühen und Pochen und Pulsieren und Schmerzwellen anfühlen, so ein Bullshit! – Ich muss euch nicht leidtun, kein Anlass, good hearts! – Das ist einfach meine Art, mit den Konsequenzen der Erleuchtung, meiner unaufhaltsamen und nachhaltigen Veränderung umzugehen. Ich sagte niemals, dass ich der Schlauste bin. Gut so. Das hätte ich spätestens jetzt zu bereuen! Wir fuhren zügig und kamen zum Kaffee zurück. Ach ja, ich bin jetzt wieder drinnen an meiner kommunistischen Maschine, während meine Frau noch draußen weilt und mit ihrer Maschine spielt. Das WLan läuft wieder superschnell, so dass sie ihre Anwendungen fahren kann, Gott-sei-Dank. Ok. Beim oder kurz nach dem Kaffeetrinken ging es weiter. Ich weiß es ehrlich nicht mehr, was es war (Erleuchtungsamnesie – superschön, übrigens!), aber meine Frau schoss einen neuen verbalen Bock, dessen Größe (ein Tausendender oder sowas) ihre heutigen „Leistungen“ noch bei weitem überschritt! Da gab ich ihr Suzukis Koan doch weiter:
Beschreibe mir den Inhalt des Lochs im Kopf des Schwachsinns!
Sie antwortete sofort und unverzüglich mit der Beschreibung eines schwarzen Loches und so weiter und so fort und Suzuki lachte sich einen Ast und ich schüttelte nur noch den Kopf.
So weit zum Stand der Dinge im Hause cozy. Mir würde es reichen von wegen Streitkultur und permanenten Vergebensübungen, nur, so fürchte ich, liegt das weniger in meiner „bewussten“ Hand, good hearts! Kann ich auch Schönes berichten heute? – Oh ja, die bezaubernde Florence singt sich gerade die Seele aus dem Leib am Ende von „between two lungs“ und ihre Anmut erhebt mich ein ganzes Stück über das augenblickliche Elend meiner Körperlichkeit, die zuckt und schmerzt und so müde ist, dermaßen genug hat und so weiter und so fort… Radfahren war schön, trotz der Schmerzen. Die Sonne, der blaue Himmel, die Berge, alles.., obwohl ich mich nur als Teilzeitbuddhisten empfinde, liegt mir das Empfinden des immer neuen „Ersten Mal“ heute sehr nahe. Suzuki vermittelt mir ständig Dinge und es ist so, als ob ich lerne, ob ich nun bewusst daran teilnehme oder nicht. Ein Radiosender, der ständig sendet und gehört wird, in den ich mich dann und wann auch bewusst einblende. Ich gebe es zu, es wird mir oft zu viel! Mir fehlt das Verständnis, wozu ich all das wissen soll. Jeder weiß, ich bin Krieger und kein Lehrer… Was also? Was? Was weiß ich? – So, wie ich jetzt hier sitze, sehe ich in der Anhäufung all diesen Wissens keinen konkreten Sinn.
Gerade kam die beste Ehefrau von allen herein in „not amused“ Stimmung, da sie die Blogs meiner letzten Tage las. Es war ihr unangenehm, dass ich „alles sage“, was „privat bei uns ist“. Ok? Ich fragte sie, ob sie Einschränkungen wünsche, worauf sie mehr oder minder verärgert entgegnete, ich solle doch machen, was ich will… Kein Ende in Sicht, oder? Soll ich heute überhaupt uploaden unter diesen Gesichtspunkten und Vorzeichen? Schwere Entscheidung, good hearts. Einerseits wäre, nein ist, die Authentizität äußerst wichtig, wenn man ein Unternehmen wie meines, den Bericht über die Nachwirkungen, die realen, ungeschönte, echten Konsequenzen der Erleuchtung… BREAK.
Nun führten wir ein Gespräch, lag sie in meinen Armen. Ja, es machte ihr schwer zu schaffen, dass ich innerhalb der letzten Blogs dermaßen transparent war. Ich sagte ihr, dass wir, sie und ich, die Verantwortung euch gegenüber, ihr Lieben good hearts, tragen, dass ihr wisst, es ist in Ordnung, eure Erleuchtung zuzulassen, sie aktiv zu erleben und DAVOR UND danach Teil der Perfektion, selbst aber in der Dichte der Materie nur relativ, und damit nicht perfekt zu sein und Probleme handeln zu müssen.
Jetzt bin ich sehr müde. Und ich möchte euch noch Suzukis Tipps fürs Wochenende zukommen lassen.
Ich werde jetzt schließen. Und uploaden später, denke ich. Ach, übrigens, die Scheiss-Tabletten wirken einfach nicht. Null. Schuss in den Ofen. Ich könnte meine Beine abschrauben und wegwerfen, wenn ich könnte…Suzuki lacht mich aus und erzählt mir etwas von Krebsschmerzen im Endstadium.., ist wohl alles richtig, baut ich aber auch nicht gerade auf. Ich versteh schon, dass er möchte, dass ich noch etwas besser „instecken“ lerne, solange er noch da ist. Ich habe so ein Gefühl, seine Trainee-Zeit bei den Augestiegenen Meistern dauert nicht mehr ewig. Dieser Gedanke, ihn damit zu verlieren, da, wenn er dort lehrt, er es hier nicht mehr tun kann, macht mich traurig. Ich spreche ihn aus und meine Frau versucht mich zu trösten damit, dass dann ein anderer käme... Ich sage und meine, den alten Holzkopf könne man nicht ersetzen; und nein, das kann man nicht, denn niemand hat mich je auf so feine Weise, so treffend verarscht wie Suzuki, der kleine tote Japaner…
Meine Frau dreht sich um vom Kochen und sagt, ich könne alles veröffentlichen; und lacht freundlich und befreit. Suzuki weiß, dass ich jetzt weiß, dass sie jetzt weiß, dass wir alle nur Narren sind, und Kinder, die sich im Kreise drehen und Kinderreime singen… Er erinnert mich sanft an die Drehtür, als deren Bewegung mit dem Atem er uns gerne verglich; und dass die Drehtür bleibt und nur stillsteht, wenn wir gehen…

Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! Suzuki CU, ihr lieben good hearts! LOVE!

Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!

So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!


Cheers!

Und jetzt?


Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP

Copy and Paste auch noch, weil ich immer noch hoffe, nein sicher bin, eure verweichlichten faulen Ärsche irgendwann doch noch in Bewegung zu bringen!
Ok! Was ich von euch auch heute wieder und überhaupt immer – immer – immer will, ihr Gurken, das kopiere ich jetzt frecher Weise, aber nicht den täglichen Rasierspruch, weil der heute taufrisch und brandneu und alles ist, einfach hier herein, denn, wie ein Weiser aus dem Lande des Glücks und der Pasta sprach: Ich habe fertig!

Haut rein!

!LOVE!
cozy

Dass ich euch mit meiner Bitte in Ruhe lasse, das könnt ihr abhaken, in die Schüssel geben, trocknen, rauchen und dann wieder schnupfen und aus der Arsch – Möse herausziehen anschließend! Klar? Verstanden? Capice ?

Also, hört nicht nur verdammt noch mal zu, ihr Gurken, sondern tut was ! Gebt den Leuten Essen und Energie! Am Besten beides! Oder wenigstens eines davon! Heute! Jetzt! Los geht’s ! Auf jetzt ! Genießt euren Feierabend, macht einen kleine Flamme an, für die, die Licht und Wärme brauchen, und kriegt verdammt nochmal die Ärsche hoch!

Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR!

Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren, geile – geile – geile Titten – Anal – geile Frauen – Überschuss - Massen – Ficken – Gang – Bang veranstalten, sich damit einreiben, Buchführung unterlassen, mit Bier – Eis und Sahne, das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also lutscht und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP


Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

!LOVE!
cozyP