Montag, 9. Februar 2015
Hau – Ruck!Meister? Ja! Und mehr Arsch, als Du verkraften kannst!
fahfahrian, 21:04h
Hau – Ruck!Meister? Ja! Und mehr Arsch, als Du verkraften kannst!
Gebacken vom guten cozy, unter Anleitung von Äpfeln und Ziegen aus abgehangenem Gehänge und frischen Eiern : Frischen Petits Fours (petits fours frais) und trockene Petits Fours (petits fours secs).
Werbung? Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Oho!
Meister? Ja! Und mehr Arsch, als Du verkraften kannst!
fahfahrian, 19:27h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben (analsadistischen Kröten?!?) - könnte ja immerhin sein, dass über Nacht die Veränderung über euch kam und ihr zu völlig neuen Ufern und Orientierungen fandet...Eigentlich wollte ich ganz etwas anderes sagen, kommt es mir vor; etwas Wohlklingendes und wohl auch Wohlgemeintes vielleicht...., sogar, ja, das könnte mir so passen! Immer noch Täuschung und Tarnung? - Nein, nur noch der Reflex! Eine leere Verknüpfung auf dem Desktop! Seid ihr noch immer da? - Etwa inspiriert von Sacher-Masoch? Was? Nein? Ihr seht aber ganz so aus!
Wie ihr vielleicht schon mitbekamt, ist es meine Entscheidung ein ganz und gar unartiger, unbequemer und nur geringfügig feel-good-fördernder Erleuchteter zu sein. So viel zu den Erlebniisqualitäten, die euch erwarten, wenn ihr, entgegen des Aufschreis eures wachen Verstandes, hier zu verweilen beabsichtigt, oder gar wiederzukommen!
Jetzt verlor ich den Faden. Ich bin wohl etwas eingenickt, hier, auf unserem wunderbaren Balkon im traumhaften Sonnenlicht sitzend, die Beine hochgelegt, nach einem Capu und einem Stück Käsekuchen.... Suzuki, jetzt hätte ich fast „erklärt“ gesagt, was unzutreffend wäre, vielmehr vermittelt Suzuki mir heute etwas, das er „Die Unterschiedslosigkeit zwischen der Durchführung und der Unterlassung einer Handlung ist von entscheidendeer Bedeutung beim Verständnis der Summe des Seins“, nennt. Starker Tobak und sehr anstrengend, bis in die Knochen, die nach den Geschehnissen vergangener Woche, bei denen ich fast starb, auch nicht in Topform sind. Gut-gut-gut-gut, Suzuki zwingt mich zu sagen, auszusprechen: Jetzt bin ich ein Meister! - Ist mir unangenehm, nein garnicht in der Weise, sondern vielmehr neu und ungewohnt. Jeder weiß, daß ich niemandes Meister sein möchte und werde. Aber, der Sound: „Meister cozyP“, genau, das passt zu mir! - Als ob ich mir dafür etwas kaufen könnte, oder es auch nur möchte! Nach 40 Jahren harter Arbeit unter Einsatz des einzigen, was man in der rituellen Magie einzusetzen hat, nämlich des eigenen Lebens, geht es mir nach dieser eigentümlichen Meisterprüfung durch nichtphysische, überlegene und erbarmungslose Intelligenz, so gut, wie nie zuvor in meinem Leben. Wirklich wahr! Ohne Euphorie allerdings, und -befremdlicher Weise – nicht einmal besonders guter Laune! Mäßig gut gelaunt und zu allerlei Spötterei und Kabbelei aufgelegt, fühle ich mich mehr als ICH als je zuvor! Wieder eine Illusion weniger! Eine mehr! Der authentische Frieden mit allem, den jeder – und das spürt auch der verschlossenste Hohlkopf, wenn er einmal 5 Minuten ehrlich zu sich ist – dieser wahrhftige Frieden mit allem, ist INDIVIDUELLER NATUR IN SEINEM AUSDRUCK und lässt sich keineswegs in die Schablone der Vorstellung ausschließlich sanft lächelnder, milder und gütiger Wesen packen! Erstaunlich! Ehrlich, ICH hätte das NIE gedacht!
Wie ich gestern, vor der Meisterverleihung, schon andeutete, wird mein Beitrag an das Sein und für die Evolution der sein, dass ich spotte! Beim NLP früher, nannten wir etwas in dieser Art „punch reframe“; googelt es mal, ist lustig! Ich, Meister cozyP, der ausdrücklich NICHT den Wunsch hat, in die Geschichte einzugehen, beschloss, mich – meinen hemmungslos angriffslustigen, zuweilen gar fast manischen Seinstendenzen gemäß – ätzend und beißend einzubringen! Sind wir ehrlich, alles-wird-gut-Leute gibt es mehr als genügend, wie Sand am Meer! Also trage ich mit meiner Art des – im Kern wirklich und wahrrhaftig WOHLMEINENDEN SPOTTS, einfach etwas zur Buntheit des Ganzen bei! Da Suzuki auch bezüglich meines übertriebenden Eifers und Todernstehmens unserer gemeinsamen Bemühungen, welche ich – den Spass dabei zu leben vergessend natürlich – zunehmend oft „Arbeit“ nenne, was unzutreffend ist, meinen Kopf zurechtrückte und mir den Einsatz externer Ressourcen – wie meiner Frau – strengstens untersagte, kehre ich jetzt zum von mir bis dato nicht so richtig, nicht so recht erprobten Fun-Faktor zurück (oder kehre dort vielmehr erstmals ein)...
Ich weiß, das sind nur Gedankenfragmente, doch, so erkannte ich, ist die gesamte „Festplatte des Seins“ fragmentiert, und das aus bestimmten Grunde! Es könnte nicht besser sein!
Die beste Ehefrau von allen schnarcht wie ein Dampfross, ist weggepennt auf ihrer Liege. Ich schwebe-schwinge zwischen Bubu-Land und Blog hin und her und kreuz und quer und die Sonne auf der Haut tut gut und gut undd gut-gut-gut...
Wir fuhren heute wieder Fahrrad, in die nahe gelegene Stadt. Selbstgemachten Käsekuchen, - und ich, der frischgebackene Meister, betätigte persönlich das Rührwerk, - brachten wir einer Bekannten meiner Frau, die gestern so richtig „in die Schüssel gegriffen hatte“ und dringend der Nervennahrung bedurfte. Meine Frau ging hoch zu ihr, während ich zur Videothek weiterradelte, um unseren Wochenendfilm abzuholen, den wir übers web reservierten zuvor. Ich kam dann dazu, wartete das Notebook der Frau und so weiter, dann ging es weiter. Warum erzähle ich das? Um unsere „guten Taten“ zu schildern? Keineswegs, good hearts! - Um euch anzustiften, um euch scharf darauf zu machen, good hearts! Es ist so einfach! Das kann jeder! Auch alle mit ohne Kohle! Wenn wir es tun, könnt ihr es lange! Easy! Schaut doch bitte nach unter: www.g-cook.com und holt euch eure Belohnungen! Wir fuhren dann jedenfalls weiter. Bei Norma war unser Lieblingspudding im Angebot heute noch, also besorgten wir den, und ein Brot und Tomaten und..., genau, lecker Schmelzkäse auch noch. Zum Globus-Kaufhaus reichte es auch heute wieder von der Kraft her nicht. Diesmal war es meine Frau, die es zuerst sagte. Mir war das nur recht. Mein Körper ist ganz unglaublich müde, geschafft von den kaum ausgestandenen Prüfungen! Ok, unser gemahlener Kaffee reicht locker bis Montag; dann allerdings müssen wir hin. Notfalls kostet es Sprit. Ja, sparen..., wie geht es mir damit? So provokativ gefragt..., wie geht es mir damit, als Erleuchteter, als Meister gar? Unspektakuläre Antwort: Nicht anders, als vorher auch. Mehr sparen als wir, das kann man einfach nicht. Es ist unmöglich. Punkt. Unser Wochenendfilm ist der äußerste Luxus, den wir uns gönnen. Wir bedauern das nicht, sind jedoch nach Erreichung unserer spirituellen Ziele (der Vollzug der fälligen Erleuchtung und so weiter bei meiner Frau steht, wie ihr good hearts alle wisst, wegen ChickenShit und Arsch auf Grundeis und Muffegehen undsoweiterundsofort weiter aus und ist auf „unbestimmt“ verschoben erstmal, wie Suzuki lachend anmerkt) und mir geht es gut mit dem - erreichten Grad der Meisterschaft – das klingt nur so hochtrabend, mir fallen nur keine besseren Worte ein…, ich bin zufrieden und tutti completti, also ist es an der Zeit, auch in materieller Hinsicht zu neuen Ufern aufzubrechen, was wir auch tun. Wir gedenken nicht, in Mangel oder Armut alt zu werden. Wie wir (Suzuki und ich) an früherer Stelle ausführlicher erläuterten, ist der materielle Verzicht ein probates Mittel zur Besschleunigung und Förderung der spirituellen Entwicklung. Wir gebrauchten dieses Tool und werden es nun sehr bald zur Seite legen.
Eine Story, die mir, ich weiß auch nicht genau wieso, dieser Tage immer wieder durch den Kopf geht, ist wieder einmal eine von Charly Bukowsky, meinem hoch geachteten Dichterfürsten. Einmal dachte er ernsthaft daran, der berühmteste einbeinige Dichter der Welt zu werden! Wie das kam? Er war mit einer Freundin beim Campen, ging angetrunken spazieren, trank unterwegs weiter und verlief sich selbstverständlich hoffnungslos, was auch sonst? Als er auf die bescheuerte Idee kam, einen Metallkasten, in dem er ein Telefon vermutete, mit Gewalt zu öffnen, verletzte er sich heftig am Bein, so daß er kaum mehr gehen konnte. Und dann hatte er Angst, die Heulsuse! Der Arsch ging ihm so richtig auf Grundeis! PANIK! Bein amputieren! Und...? Und der größte einbeinige Dichter der Welt werden! Eh klar! Klar auch, dass ihn seine Freundin fand, zurückbrachte und verarztete. Wieder klar, dass er nicht einmal einen Arzt brauchte! Ich jedenfalls pisste mich fast ein vor lachen, als ich das, es werden jetzt mindestens 30, 35 Jahre her sein, das erste Mal las; und ich muss heute noch so richtig dick und fett grinsen, wenn ich daran denke, es mir wieder einfällt.
Ja, good hearts, die liebe-liebe Sonne strahlt immer noch! Und der Akku im Rechner meiner Frau, sie nennt „sie“ „Toshini“, hält und hält und hält! Wenn ich da an früher denke! WOW, bin ich ein alter Sack! Aber ein Meistersack! Und erleuchteter Meistersack auch noch! - Ich sollte ins Fernsehen gehen und kluge Ratschläge an angesoffene Anrufer verteilen und verschwundene Gegenstände auffinden mit meiner Meisterschaft und mich ausstopfen lassen und Sutren schreiben und den Bohlen verdrängen und Oberbohlen sein und Schlager singen und Pferde züchten und Vermögen verwalten und eine Dauerkarte ins Glück ziehen und die Lotterie manipulieren und in Italien Politiker werden und immaterielle Vermögenswerte konfiszieren und als Kardinal für die Frauenrechte kämpfen und schwul werden und Rodeoreiter und faule Kanallien anbauen und Venedig erfinden und „Anale Grande“ in aller Munde bringen und Freude und Ekstase in kleine Fläschchen abfüllen, wie Thomas de Quincey sich das dachte und Laudanum legalisieren natürlich und Cockteaus Röhren erkunden von innen und zum letzten Mal Peuckert lesen und Rosa Luxemburg einen weißen Schal schenken und Victor Hugo endgültig vergessen und Fallada eine Überdosis schenken und für Einstein die Uhr des Alten öffnen und Hawkings heilen und Picassos Fingernägel ausstellen und mein ich verglasen und mir die Sparsamkeit sparen und vier Finger sind genug und rechts oder links, im Anus drin, da stinkts und fiedirallala und Ninja-Assasin sein und die Bösen bestrafen und Torte-Torte-Torte essen und frei sein von Nebel und Dunkel und Zartbitterschokolade horten und das beste Weissbier der Welt trinken und aktiver Lichtschmuggler sein und passiv rauchen auf Deifel komm raus und Urin verehren und in Turin verkehren und meine Weisheit vermehren und mir die Monalisa kaufen und falschrum aufhängen und die Balzrituale der Streifenhörnchen und – ganz wichtig – das Nachtleben der Ozelotts studieren und endlich den schiefen Turm von Pisa besuchen und dann das Strassburger Münster und dann, hechelchechelhechel, Holbein.
Geschafft.
Einen ganz bezaubernden, besonderen Samstagabend und eine über alle Träume weit hinausgehende Nacht des Taumels und der lustvollsten Ausschweifungen wünschen euch allen, ihr lieben good hearts und Analsadisten (welcome backdoorfriends) Suzuki und cozyP
LOVE is THE answer. To it all. Just LOVE.
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozy
Gebacken vom guten cozy, unter Anleitung von Äpfeln und Ziegen aus abgehangenem Gehänge und frischen Eiern : Frischen Petits Fours (petits fours frais) und trockene Petits Fours (petits fours secs).
Werbung? Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Oho!
Meister? Ja! Und mehr Arsch, als Du verkraften kannst!
fahfahrian, 19:27h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben (analsadistischen Kröten?!?) - könnte ja immerhin sein, dass über Nacht die Veränderung über euch kam und ihr zu völlig neuen Ufern und Orientierungen fandet...Eigentlich wollte ich ganz etwas anderes sagen, kommt es mir vor; etwas Wohlklingendes und wohl auch Wohlgemeintes vielleicht...., sogar, ja, das könnte mir so passen! Immer noch Täuschung und Tarnung? - Nein, nur noch der Reflex! Eine leere Verknüpfung auf dem Desktop! Seid ihr noch immer da? - Etwa inspiriert von Sacher-Masoch? Was? Nein? Ihr seht aber ganz so aus!
Wie ihr vielleicht schon mitbekamt, ist es meine Entscheidung ein ganz und gar unartiger, unbequemer und nur geringfügig feel-good-fördernder Erleuchteter zu sein. So viel zu den Erlebniisqualitäten, die euch erwarten, wenn ihr, entgegen des Aufschreis eures wachen Verstandes, hier zu verweilen beabsichtigt, oder gar wiederzukommen!
Jetzt verlor ich den Faden. Ich bin wohl etwas eingenickt, hier, auf unserem wunderbaren Balkon im traumhaften Sonnenlicht sitzend, die Beine hochgelegt, nach einem Capu und einem Stück Käsekuchen.... Suzuki, jetzt hätte ich fast „erklärt“ gesagt, was unzutreffend wäre, vielmehr vermittelt Suzuki mir heute etwas, das er „Die Unterschiedslosigkeit zwischen der Durchführung und der Unterlassung einer Handlung ist von entscheidendeer Bedeutung beim Verständnis der Summe des Seins“, nennt. Starker Tobak und sehr anstrengend, bis in die Knochen, die nach den Geschehnissen vergangener Woche, bei denen ich fast starb, auch nicht in Topform sind. Gut-gut-gut-gut, Suzuki zwingt mich zu sagen, auszusprechen: Jetzt bin ich ein Meister! - Ist mir unangenehm, nein garnicht in der Weise, sondern vielmehr neu und ungewohnt. Jeder weiß, daß ich niemandes Meister sein möchte und werde. Aber, der Sound: „Meister cozyP“, genau, das passt zu mir! - Als ob ich mir dafür etwas kaufen könnte, oder es auch nur möchte! Nach 40 Jahren harter Arbeit unter Einsatz des einzigen, was man in der rituellen Magie einzusetzen hat, nämlich des eigenen Lebens, geht es mir nach dieser eigentümlichen Meisterprüfung durch nichtphysische, überlegene und erbarmungslose Intelligenz, so gut, wie nie zuvor in meinem Leben. Wirklich wahr! Ohne Euphorie allerdings, und -befremdlicher Weise – nicht einmal besonders guter Laune! Mäßig gut gelaunt und zu allerlei Spötterei und Kabbelei aufgelegt, fühle ich mich mehr als ICH als je zuvor! Wieder eine Illusion weniger! Eine mehr! Der authentische Frieden mit allem, den jeder – und das spürt auch der verschlossenste Hohlkopf, wenn er einmal 5 Minuten ehrlich zu sich ist – dieser wahrhftige Frieden mit allem, ist INDIVIDUELLER NATUR IN SEINEM AUSDRUCK und lässt sich keineswegs in die Schablone der Vorstellung ausschließlich sanft lächelnder, milder und gütiger Wesen packen! Erstaunlich! Ehrlich, ICH hätte das NIE gedacht!
Wie ich gestern, vor der Meisterverleihung, schon andeutete, wird mein Beitrag an das Sein und für die Evolution der sein, dass ich spotte! Beim NLP früher, nannten wir etwas in dieser Art „punch reframe“; googelt es mal, ist lustig! Ich, Meister cozyP, der ausdrücklich NICHT den Wunsch hat, in die Geschichte einzugehen, beschloss, mich – meinen hemmungslos angriffslustigen, zuweilen gar fast manischen Seinstendenzen gemäß – ätzend und beißend einzubringen! Sind wir ehrlich, alles-wird-gut-Leute gibt es mehr als genügend, wie Sand am Meer! Also trage ich mit meiner Art des – im Kern wirklich und wahrrhaftig WOHLMEINENDEN SPOTTS, einfach etwas zur Buntheit des Ganzen bei! Da Suzuki auch bezüglich meines übertriebenden Eifers und Todernstehmens unserer gemeinsamen Bemühungen, welche ich – den Spass dabei zu leben vergessend natürlich – zunehmend oft „Arbeit“ nenne, was unzutreffend ist, meinen Kopf zurechtrückte und mir den Einsatz externer Ressourcen – wie meiner Frau – strengstens untersagte, kehre ich jetzt zum von mir bis dato nicht so richtig, nicht so recht erprobten Fun-Faktor zurück (oder kehre dort vielmehr erstmals ein)...
Ich weiß, das sind nur Gedankenfragmente, doch, so erkannte ich, ist die gesamte „Festplatte des Seins“ fragmentiert, und das aus bestimmten Grunde! Es könnte nicht besser sein!
Die beste Ehefrau von allen schnarcht wie ein Dampfross, ist weggepennt auf ihrer Liege. Ich schwebe-schwinge zwischen Bubu-Land und Blog hin und her und kreuz und quer und die Sonne auf der Haut tut gut und gut undd gut-gut-gut...
Wir fuhren heute wieder Fahrrad, in die nahe gelegene Stadt. Selbstgemachten Käsekuchen, - und ich, der frischgebackene Meister, betätigte persönlich das Rührwerk, - brachten wir einer Bekannten meiner Frau, die gestern so richtig „in die Schüssel gegriffen hatte“ und dringend der Nervennahrung bedurfte. Meine Frau ging hoch zu ihr, während ich zur Videothek weiterradelte, um unseren Wochenendfilm abzuholen, den wir übers web reservierten zuvor. Ich kam dann dazu, wartete das Notebook der Frau und so weiter, dann ging es weiter. Warum erzähle ich das? Um unsere „guten Taten“ zu schildern? Keineswegs, good hearts! - Um euch anzustiften, um euch scharf darauf zu machen, good hearts! Es ist so einfach! Das kann jeder! Auch alle mit ohne Kohle! Wenn wir es tun, könnt ihr es lange! Easy! Schaut doch bitte nach unter: www.g-cook.com und holt euch eure Belohnungen! Wir fuhren dann jedenfalls weiter. Bei Norma war unser Lieblingspudding im Angebot heute noch, also besorgten wir den, und ein Brot und Tomaten und..., genau, lecker Schmelzkäse auch noch. Zum Globus-Kaufhaus reichte es auch heute wieder von der Kraft her nicht. Diesmal war es meine Frau, die es zuerst sagte. Mir war das nur recht. Mein Körper ist ganz unglaublich müde, geschafft von den kaum ausgestandenen Prüfungen! Ok, unser gemahlener Kaffee reicht locker bis Montag; dann allerdings müssen wir hin. Notfalls kostet es Sprit. Ja, sparen..., wie geht es mir damit? So provokativ gefragt..., wie geht es mir damit, als Erleuchteter, als Meister gar? Unspektakuläre Antwort: Nicht anders, als vorher auch. Mehr sparen als wir, das kann man einfach nicht. Es ist unmöglich. Punkt. Unser Wochenendfilm ist der äußerste Luxus, den wir uns gönnen. Wir bedauern das nicht, sind jedoch nach Erreichung unserer spirituellen Ziele (der Vollzug der fälligen Erleuchtung und so weiter bei meiner Frau steht, wie ihr good hearts alle wisst, wegen ChickenShit und Arsch auf Grundeis und Muffegehen undsoweiterundsofort weiter aus und ist auf „unbestimmt“ verschoben erstmal, wie Suzuki lachend anmerkt) und mir geht es gut mit dem - erreichten Grad der Meisterschaft – das klingt nur so hochtrabend, mir fallen nur keine besseren Worte ein…, ich bin zufrieden und tutti completti, also ist es an der Zeit, auch in materieller Hinsicht zu neuen Ufern aufzubrechen, was wir auch tun. Wir gedenken nicht, in Mangel oder Armut alt zu werden. Wie wir (Suzuki und ich) an früherer Stelle ausführlicher erläuterten, ist der materielle Verzicht ein probates Mittel zur Besschleunigung und Förderung der spirituellen Entwicklung. Wir gebrauchten dieses Tool und werden es nun sehr bald zur Seite legen.
Eine Story, die mir, ich weiß auch nicht genau wieso, dieser Tage immer wieder durch den Kopf geht, ist wieder einmal eine von Charly Bukowsky, meinem hoch geachteten Dichterfürsten. Einmal dachte er ernsthaft daran, der berühmteste einbeinige Dichter der Welt zu werden! Wie das kam? Er war mit einer Freundin beim Campen, ging angetrunken spazieren, trank unterwegs weiter und verlief sich selbstverständlich hoffnungslos, was auch sonst? Als er auf die bescheuerte Idee kam, einen Metallkasten, in dem er ein Telefon vermutete, mit Gewalt zu öffnen, verletzte er sich heftig am Bein, so daß er kaum mehr gehen konnte. Und dann hatte er Angst, die Heulsuse! Der Arsch ging ihm so richtig auf Grundeis! PANIK! Bein amputieren! Und...? Und der größte einbeinige Dichter der Welt werden! Eh klar! Klar auch, dass ihn seine Freundin fand, zurückbrachte und verarztete. Wieder klar, dass er nicht einmal einen Arzt brauchte! Ich jedenfalls pisste mich fast ein vor lachen, als ich das, es werden jetzt mindestens 30, 35 Jahre her sein, das erste Mal las; und ich muss heute noch so richtig dick und fett grinsen, wenn ich daran denke, es mir wieder einfällt.
Ja, good hearts, die liebe-liebe Sonne strahlt immer noch! Und der Akku im Rechner meiner Frau, sie nennt „sie“ „Toshini“, hält und hält und hält! Wenn ich da an früher denke! WOW, bin ich ein alter Sack! Aber ein Meistersack! Und erleuchteter Meistersack auch noch! - Ich sollte ins Fernsehen gehen und kluge Ratschläge an angesoffene Anrufer verteilen und verschwundene Gegenstände auffinden mit meiner Meisterschaft und mich ausstopfen lassen und Sutren schreiben und den Bohlen verdrängen und Oberbohlen sein und Schlager singen und Pferde züchten und Vermögen verwalten und eine Dauerkarte ins Glück ziehen und die Lotterie manipulieren und in Italien Politiker werden und immaterielle Vermögenswerte konfiszieren und als Kardinal für die Frauenrechte kämpfen und schwul werden und Rodeoreiter und faule Kanallien anbauen und Venedig erfinden und „Anale Grande“ in aller Munde bringen und Freude und Ekstase in kleine Fläschchen abfüllen, wie Thomas de Quincey sich das dachte und Laudanum legalisieren natürlich und Cockteaus Röhren erkunden von innen und zum letzten Mal Peuckert lesen und Rosa Luxemburg einen weißen Schal schenken und Victor Hugo endgültig vergessen und Fallada eine Überdosis schenken und für Einstein die Uhr des Alten öffnen und Hawkings heilen und Picassos Fingernägel ausstellen und mein ich verglasen und mir die Sparsamkeit sparen und vier Finger sind genug und rechts oder links, im Anus drin, da stinkts und fiedirallala und Ninja-Assasin sein und die Bösen bestrafen und Torte-Torte-Torte essen und frei sein von Nebel und Dunkel und Zartbitterschokolade horten und das beste Weissbier der Welt trinken und aktiver Lichtschmuggler sein und passiv rauchen auf Deifel komm raus und Urin verehren und in Turin verkehren und meine Weisheit vermehren und mir die Monalisa kaufen und falschrum aufhängen und die Balzrituale der Streifenhörnchen und – ganz wichtig – das Nachtleben der Ozelotts studieren und endlich den schiefen Turm von Pisa besuchen und dann das Strassburger Münster und dann, hechelchechelhechel, Holbein.
Geschafft.
Einen ganz bezaubernden, besonderen Samstagabend und eine über alle Träume weit hinausgehende Nacht des Taumels und der lustvollsten Ausschweifungen wünschen euch allen, ihr lieben good hearts und Analsadisten (welcome backdoorfriends) Suzuki und cozyP
LOVE is THE answer. To it all. Just LOVE.
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozy