Donnerstag, 12. Februar 2015
Die weit verbreitete Annahme, das Sein sei per se existent, macht schon immer viele Leute wütend;
Die weit verbreitete Annahme, das Sein sei per se existent, macht schon immer viele Leute wütend; darunter auch führende Nilpferde und renommierte Weizenbiertrinker. Äpfel und Ziegen, und die anderen auch, die, die es besser wussten, unterrichteten die Leute sowieso laufend, doch man hörte nicht zu; man nahm sie nicht mal wahr.

Kurz und klein, wie ein Minus 50 Grad – Freiluft - Penis, so kann sich das Ganze gestalten, good hearts, wie ihr alle wisst! – Also legen wir los und stecken uns unsere Zungen gegenseitig in den Hals, bis wir den Würgereflex überwinden und zur Begrüßung schreiten! Also dann, hi Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

Wie sollte es anders sein, als das „Das Nichts“ mein heutiges Thema ist? –

Wenn mir doch heute klar wurde, dass Das Nichts weniger als Nein und
deswegen zu bevorzugen ist!

Nun – nun! Und: Langsam Alter! Und Holla – Gorgonzola und alles! Hilft nichts!

Hilft alles nichts, denn es ist wahr! Denkt doch mal selber nach, good hearts!


Das Nichts ist stets weniger als Nein und deswegen zu bevorzugen!

Ende – Gelände und aus die Maus!

Damit könnten wir den heutigen Blog schließen und euch grübeln und integrieren und verdauen und einarbeiten und einpassen und so weiter und so fort, bis dass ihr alle brave Maikäfer geworden seid – wieder einmal – und alles erleuchtet mit dem Glanze eurer Goldenen Einsicht. Ja, könnten wir. Tun wir aber nicht. Noch nicht. Später. Später sicher.

Vom Großbürger zum Bildungsbürger zum Kleinbürger ist es vom Scheiße – wie soll – ich – das - aushalten – Faktor kein weiter Weg, good hearts! Lasst euch das gesagt sein! – Ich hatte vergangene Nacht nämlich genau die Identitätsspuren! Mit allem! Volles Programm! All Inclusice! Mein Arschloch – Sein wurde nur noch überboten von dem meiner Vorgesetzten, meiner Kinder, meiner Hausangestellten, meiner Direktoren und wer weiß ich was alles noch! Es war die verdammte Hölle, denn ich war ein durckmäuserischer Schleimpropfen, nach oben speichelnd, nach unten tretend, von der Seite fickend und gefickt werdend…, abartig ekelhaft! Und ich hasste mich auch, aber nicht genug, um Konsequenzen daraus zu ziehen! Statt dessen machte ich immer so weiter, erfüllte Erwartungen und klagte deren Erfüllung ein bis zum geht nicht mehr! Scheißleben! In allen Klassen, Kreisen, und so weiter, und so fort!
Da bleibe ich doch leiber Null – Bürger und dem Das Nichts gewogen, wie man früher sagte.
Wer erinnert sich an „Winston“ aus Orwells 1984? – Und wer an den Schwaren Mann?

Was ist eine Minderheit von Einem?

Vergesst es, denn der bekannte und beliebte Hauptdarsteller der Vorabend – Soap „Moa fickt den Onkel“, er gibt heute keine Interviews!

Und es gibt, wie immer bei g-cook, nichts zu kaufen und wir hegen auch kein Interesse an Zukäufen von Gehirnmasse, blasphemischen Ansichten oder Puder für den Gehörgang; daran veränderte sich nichts!

Ich weiß, es ist schwierig heute. Wir wissen das. Und … wir wollen es nicht ändern. Um die Wahrheit zu sagen, könnten wir das. Wir könnten zurückfallen, in das sauertöpfische Gequengle eines leidlich Erleuchteten und seinem Kampf ums Überleben in dieser absurden Welt, dieser argen Identitätsspur … Nichts einfacher als das.

Nur ist es genug. Nun. Seit heute früh.

Der Vorteil für euch ist, dass wir euch erheblich schneller durch die Lektionen peitschen; vorausgesetzt und immer angenommen, es gäbe diese, selbstverständlich. Und unter der weiteren Voraussetzung, das Sein sei per se existent, was, wie wir einleitend anmerkten, nicht immer und überall unbedingten Beifall findet.
Nicht einmal bei uns, jedenfalls solange wir unter euch weilen. Und später wird es auch schwierig, erstens, weil es kein später gibt, wie ihr wisst und wir uns dessen nur aus darstellerischen Gründen bemächtigen, und zweitens, da wir uns dann (das es auch nicht gibt, da es nicht wirklich existiert) der klumpigen Natur eurer Identitätsspuren sehr bewusst sind und deswegen keine ständig kontinuierlichen Prozesse ernsthaft in Betracht ziehen können, was nun wieder viele von euch durcheinader bringt und andere überfordert, denen wir aller dins, und darum geht es wie gesagt, nur sagen können dass … wir zitieren … Der Vorteil für euch ist, dass wir euch erheblich schneller durch die Lektionen peitschen; vorausgesetzt und immer angenommen, es gäbe diese, selbstverständlich. Und unter der weiteren Voraussetzung, das Sein sei per se existent, was, wie wir einleitend anmerkten, nicht immer und überall unbedingten Beifall findet … und so weiter …

Es ist alles nicht so einfach. Darüber solltet ihr nachdenken. Und wenn ihr ganz viel Mumm und mehr als Mut und einen ganzen Haufen Courage habt, und ehrlich bereit seid, und ihr das tut, was die Typen im Altertum „Zeugnis ablegen“ nannten, und was für uns heißt, „Es alles zu sagen“, das aus dem tiefsten Herzen, davon selbst kommt, wenn ihr Es tut und offen seid für … vielleicht Das Nichts oder nie etwas und was immer kommt …

Geschieht es ganz von selbst.

Versprochen. Mein Wort darauf.

Das wars für heut! Ihr wisst, was ich will von euch! Es ist nicht für mich! Da euch das alles klar und euer Fortkommen wichtig nichtig ist, spare ich mir heute die Predigt und alle langen Worte.

Haut rein!

!LOVE!
cozy