Dienstag, 17. Februar 2015
Marathonläufer aus Büroklammern überholen mich, was kein Wunder ist, da ich stillstehe und auf eine Wand hoffe, an der ich mich anlehnen kann. Äpfel und Ziegen sind längst durchs Ziel und waren vorher wieder da.
fahfahrian, 17:59h
Marathonläufer aus Büroklammern überholen mich, was kein Wunder ist, da ich stillstehe und auf eine Wand hoffe, an der ich mich anlehnen kann. Äpfel und Ziegen sind längst durchs Ziel und waren vorher wieder da. Wie immer vor dem Anpfiff.
Hi Freaks, good hearts, ihr Lieben! Verwirrt euch diese Begrüßung? Es fehlt das Formelle, das Rituelle, nicht wahr? Nun, vielleicht kommt es noch? Wir werden sehen! Da ist es ja!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
So jetzt geht es wieder und alles ist im Lot.
Die Nachbeben der Familienfeierlichkeiten, das wäre ein guter Titel, gäbe es sie denn. Und das tut es nicht.
Eine Gegendarstellung ist hier anzubringen und zu veröffentlichen, behauptete ich doch frech, es ginge sehr wohl, ohne jegliche Geldmittel eine schöne Feier auszurichten, denn das, jener mutige und optimistische Versuch dazu, er ging gründlich schief, in die Hosen und so weiter. „Man kann nicht immer Glück haben!“, sagt das nicht der Volksmund? – Wenn ich den einmal erwische! – Aber ich glaube, meine Chancen dazu sind eher gering und nahe Null, denn bei so vielen, die ihn jagen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich in sein Scheiß – Maul entleeren kann, extrem gering.
Schmerzen. Ein großes Thema dieser Tage bei uns beiden. Soweit es mich betraf, so extrem wie nie; und ich kenne mich aus mit der Scheiße! Am Ende weinte, heulte ich, denn alles war ausgereizt, die chemischen Keulen über Gebühr strapaziert, sämtlich mentalen Mittel wieder und wieder eingesetzt, meine arme Frau genervt und genervt durch mein Stöhnen und Wimmern und viel zu lautes Stoss – Atmen, - die Arme, die wie bereits gesagt selbst unter starken Schmerzen litt! Es war schlimm. Einfach schlimm.
Tiefer wollen wir nicht einsteigen in dies Thema. Sie sind, nachdem es mir gestern etwas besser ging, heute wieder da, meine Schmerzen; und wenn mich nicht alles täuscht, sind sie verdammt wütend. Merci – Mausi, wir sehen uns dann alle in Wien!
Dass sich meine unerledigten Pflichten türmen würde, war vor her klar und kam genau wie erwartet, nur unerwartet überdimensioniert. So versuche ich heute einen Anfang. Scheiße ist, dass es bei dem Versuch bleiben wird. Ich bin zu schwach, denn auch die Nächte, die inzwischen vergingen, kosteten und kosteten, so dass ich, der es großartig und großmäulig geschworen hatte, es nie wieder zu tun, aus dem Nichts neue Defizite erschuf, indem ich meine Kräfte einfach überzog, … , mit dem Ergebnis, dass heute fast alles im Arsch ist; nur mein Arsch nicht. Dem geht es gut.
Nun, da die eine, die schreckliche und vor allem empfindlich schmerzhafte Seite zur Genüge und eigentlich doch über Gebühr besprochen ist, die andere Seite, die es auch gibt, von der zu berichten, die zu kommunizieren jedoch so unglaublich schwer, so … so mich beschämend und … und … demütigend ist, angesichts meiner armseligen Ausdrucksmittel und Möglichkeiten. Ich nenne sie „Umfassende Einsicht“, was ein hoher Anspruch ist, allerdings dem wahren Reichtum, der hervorragenden Güte und … nun sind wir wieder am Ende der Worte und deren Möglichkeiten … deren Größe alles nur Vorstellbare übertrifft!
Man erlaubt mir, das Sein zu sehen auf tausendfältige Art und Weise, ein Jedes, wie das All – Eine, das Alles, und ich kann „es“ nicht ausdrücken, mich dem Gesamtbild, welches zu erleben man mir gewährt, nicht nahe kommen mit meinen Begriffen, Modellen und Vorstellungswelten, jedenfalls allem, was ich mitteilen könnte.
Suzuki hat so Recht, dass es kein Gleiches gibt; und wir, unsere Wissenschaftler befinden sich in einem schrecklichen Irrtum mit ihrer Annahme, bestimmte (mehr oder minder) elementare Teilchen könne man nicht unterscheiden untereinander, denn sie seien alles gleich.
Es gibt kein Gleiches.
Und doch ist alles gleich an Bedeutung, Wert und Unverzichtbarkeit für das Ganze.
Das erfahre ich augenblicklich. Die Lektionen sind hart und direkt und zeigen und beweisen und verdeutlichen allgemein Gültiges, für das allerdings das Vorgenannte ohne Einschränkung zutrifft.
So ist es ein schwieriges Lernen, ein äußerst schwieriges Lernen, welches sich nicht zuletzt körperlich niederschlägt und alles fordert und die letzten und allerletzten Ressourcen verbraucht.
Nun. Seit Saymaza und seinen missglückten Versuchen sind wir, fürchte ich, nicht sehr viel weiter gekommen und stoßen an eine Grenze ähnlich jener, die Herr Heisenberg entdeckte. Ebenso unvereinbar bleibt die Magie und der Körper; und so oben, so unten; und dem Energiegesetz niedriger Frequenz steht jenes hoher Frequenz entgegen. Wir wollen auch das nicht vertiefen, sage ich es doch heute lediglich einmal mehr für mich, erkläre ich doch dem vor Schmerzen jammernden kleinen cozy mal wieder die Welt und die Bienchen und den Klapperstorch und alles.
Warum verflucht muss man alles opfern, um die Erklärung der Zauberer zu verstehen? Ja, genau, heute heule ich mal mit Castaneda!
Besser so? Geht so!
Suzuki betonte dieser Tage, dass das Praktizieren eines Meistern nicht gelehrt werden kann. Klar so! Damit gehe ich konform.
Dass er allerdings verlangt, mich seit über einem Jahr dazu antreibt und anstiftet, mich dazu trieb und treibt, auf unserer HP das Praktizieren eines Erleuchteten, nämlich meines, von dem er nebenbei auch sagt, es könne nicht gelehrt werden, möglichst anschaulich und nachvollziehbar darzustellen, was bedeutet, nicht nur meinen Nabel, sondern auch noch meinen Arsch und meine Seele nackt zu zeigen, nur um einer Person, die ich nicht kenne, und von der ich eine Zeit glaubte (ich versuchte damit mein bisschen Verstand zu retten, denke ich) ich selbst sei sie, nur um dieser einen Persönlichkeit behilflich zu sein, ROTER FADEN! ROTER FADEN! Sind wir mal wieder so weit? Also von vorne, cozy!
Also … Suzuki betonte dieser Tage, dass das Praktizieren eines Meistern nicht gelehrt werden kann. Klar so! Damit gehe ich konform.
Dass er allerdings verlangt, mich seit über einem Jahr dazu antreibt und anstiftet, mich dazu trieb und treibt, auf unserer HP das Praktizieren eines Erleuchteten, nämlich meines, von dem er nebenbei auch sagt, es könne nicht gelehrt werden, möglichst anschaulich und nachvollziehbar darzustellen, was bedeutet, nicht nur meinen Nabel, sondern auch noch meinen Arsch und meine Seele nackt zu zeigen, nur um einer Person zu helfen, ist doch ziemlich viel verlangt … ich meine, stellt euch das einmal vor … so für euch selbst … jeden Tag einen Blog heraus hauen … und … das ist nur der Anfang … ernsthaft … Tatsache ist und bleibt, dieses kleine Ziel, der Punkt, an dem sich alles aus dem großen Trichters des gigantischen Aufwandes trifft zum finalen Meeting, dem „Jüngsten Tag a la cozy“ oder Lucifers „Fizzy – Fazzy – Erklärung für die Natur der Welt und allen Seins“ oder der endgültigen Verdichtung zu Schwarzen – Schwarzen Löchern, die alle Ficks und alle Nicht – Ficks und alles Fickbare (das Fickfähige?) und alles Nicht – Fickbare ( das Nicht Fickfähige?) ansaugen und einziehen … nur um einer Person zu helfen, ist doch ziemlich viel verlangt … wenn man genau hinschaut, good hearts!
Und sonst? Noch ein bisschen Ratschen? Plaudern vielleicht? Nicht sehr ertragreich, sorry. Ich war nur kurz vor der Tür. Einkaufen. Und konnte nicht einmal mit herein zu Aldi. Beine im Arsch. Genick im Arsch. Unerträgliche Schmerzen, die ich mit an Perfektion grenzender Schauspielkunst tarne … Grosses Tennis! – Ich weiß! … Pirschen könnte man sagen auch, wäre man ein Full Power Tolteke … ich atme … klicke an unserer HP … mache Fehler … werfe mich zurück … hole das Protokoll --- kehre zurück … beginne von vorne … schlafe zwischendurch, beim Nachlassen der Schmerzen etwas ein … rutsche auf meinem Stuhl herum … werde wach … fluche, weil es scheiss weh tut …… ich atme … klicke an unserer HP … mache Fehler … werfe mich zurück … hole das Protokoll --- kehre zurück … beginne von vorne … schlafe zwischendurch, beim Nachlassen der Schmerzen etwas ein … rutsche auf meinem Stuhl herum – erwache … ich atme … klicke an unserer HP … mache Fehler … werfe mich zurück … hole das Protokoll --- kehre zurück … beginne von vorne … schlafe zwischendurch, beim Nachlassen der Schmerzen etwas ein … rutsche auf meinem Stuhl herum und so läuft das, so vergehen meine Stunden mit wenigen Abweichungen, die im wesentlichen darin bestehen, dass ich mich aufs Klo schleppe, wo der Dreck aus mir herausschießt, oder es nur trockene Krämpfe sind … Bullshit …
Bullshit
In längeren „Gefechtspausen“ übersetze ich ins Chinesische, in aller Herren Länder, um … ja, warum? Damit auch jeder verdammte Pavian weiß, dass er sich besser mit seiner derzeitigen Gestalt arrangieren und sich mit allem viel – viel Zeit lassen sollte, das es oftmals nicht wirklich prickelnd ist, große Fortschritte zu machen!
Und dann wieder …
ich atme … klicke an unserer HP … mache Fehler … werfe mich zurück … hole das Protokoll --- kehre zurück … beginne von vorne … schlafe zwischendurch, beim Nachlassen der Schmerzen etwas ein … rutsche auf meinem Stuhl herum … werde wach … fluche, weil es scheiss weh tut …… ich atme … klicke an unserer HP … mache Fehler … werfe mich zurück … hole das Protokoll --- kehre zurück … beginne von vorne … schlafe zwischendurch, beim Nachlassen der Schmerzen etwas ein … rutsche auf meinem Stuhl herum – erwache … ich atme … klicke an unserer HP … mache Fehler … werfe mich zurück … hole das Protokoll --- kehre zurück … beginne von vorne … schlafe zwischendurch, beim Nachlassen der Schmerzen etwas ein … rutsche auf meinem Stuhl herum und so läuft das, so vergehen meine Stunden mit wenigen Abweichungen, die im wesentlichen darin bestehen, dass ich mich aufs Klo schleppe, wo der Dreck aus mir herausschießt, oder es nur trockene Krämpfe sind … Bullshit …
Bullshit
In längeren „Gefechtspausen“ übersetze ich ins Chinesische, in aller Herren Länder, um … ja, warum? Damit auch jeder verdammte Pavian weiß, dass er sich besser mit seiner derzeitigen Gestalt arrangieren und sich mit allem viel – viel Zeit lassen sollte, das es oftmals nicht wirklich prickelnd ist, große Fortschritte zu machen!
Und dann wieder …
Wie ich das durchhalte?
Ich habe Hilfe! Große Hilfe! Und ich könnte jederzeit den Schmerz los werden, wenn ich nur damit einverstanden wäre, dass jemand anderer die Last für mich trägt!
Dass das unannehmbar ist und nicht in Frage kommt, weiß jeder, da der Fahfahrian niemals verhandelt. Und alles, was er, was ich anzunehmen bereit bin, ist erlesen, ist handverlesen, vom erweckten Herzen erwählt und vom Auge meiner Seele gewogen und für gut befunden. So La Madre, die mir sagt …
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Und, mag sein, es ist jetzt Zeit herauszukommen, sich herauszuwagen aus der Gruft und der Finsternis und der Fäulnis, in die zu begeben ich einst für notwendig und sicher schien, als ich mich von allem abwandte. La Madre sagt dazu …
La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen
Geliebten und überirdisch sexy Mutter.
Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen.
DANKESCHÖN ! –
Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; der nächste, den ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN! La Madre!
Wie unglaublich geduldig, wie gütig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinernen-edle Hand noch immer zureichend, sich darbietend ganz und gar,
und harrt liebevoller und langmütiger als alle Langmut und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich, La Madre! Ich weiß, du liebst mich noch viel mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke, La Madre! Danke! Danke! Danke!
Dein Fahfahrian cozyP… cozy
Danke La Madre, und danke ihr alle. Und so möchte ich heute schließen.
Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte): Arsch lecken, rasieren, Kartoffelsalat, Rote Wurst, Fleischersatz, Grüner Salat, all you can eat Schokoladeneis mit Schlagsahne, das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Bis die Tage!
Haut rein!
!LOVE!
cozy
Hi Freaks, good hearts, ihr Lieben! Verwirrt euch diese Begrüßung? Es fehlt das Formelle, das Rituelle, nicht wahr? Nun, vielleicht kommt es noch? Wir werden sehen! Da ist es ja!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
So jetzt geht es wieder und alles ist im Lot.
Die Nachbeben der Familienfeierlichkeiten, das wäre ein guter Titel, gäbe es sie denn. Und das tut es nicht.
Eine Gegendarstellung ist hier anzubringen und zu veröffentlichen, behauptete ich doch frech, es ginge sehr wohl, ohne jegliche Geldmittel eine schöne Feier auszurichten, denn das, jener mutige und optimistische Versuch dazu, er ging gründlich schief, in die Hosen und so weiter. „Man kann nicht immer Glück haben!“, sagt das nicht der Volksmund? – Wenn ich den einmal erwische! – Aber ich glaube, meine Chancen dazu sind eher gering und nahe Null, denn bei so vielen, die ihn jagen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich in sein Scheiß – Maul entleeren kann, extrem gering.
Schmerzen. Ein großes Thema dieser Tage bei uns beiden. Soweit es mich betraf, so extrem wie nie; und ich kenne mich aus mit der Scheiße! Am Ende weinte, heulte ich, denn alles war ausgereizt, die chemischen Keulen über Gebühr strapaziert, sämtlich mentalen Mittel wieder und wieder eingesetzt, meine arme Frau genervt und genervt durch mein Stöhnen und Wimmern und viel zu lautes Stoss – Atmen, - die Arme, die wie bereits gesagt selbst unter starken Schmerzen litt! Es war schlimm. Einfach schlimm.
Tiefer wollen wir nicht einsteigen in dies Thema. Sie sind, nachdem es mir gestern etwas besser ging, heute wieder da, meine Schmerzen; und wenn mich nicht alles täuscht, sind sie verdammt wütend. Merci – Mausi, wir sehen uns dann alle in Wien!
Dass sich meine unerledigten Pflichten türmen würde, war vor her klar und kam genau wie erwartet, nur unerwartet überdimensioniert. So versuche ich heute einen Anfang. Scheiße ist, dass es bei dem Versuch bleiben wird. Ich bin zu schwach, denn auch die Nächte, die inzwischen vergingen, kosteten und kosteten, so dass ich, der es großartig und großmäulig geschworen hatte, es nie wieder zu tun, aus dem Nichts neue Defizite erschuf, indem ich meine Kräfte einfach überzog, … , mit dem Ergebnis, dass heute fast alles im Arsch ist; nur mein Arsch nicht. Dem geht es gut.
Nun, da die eine, die schreckliche und vor allem empfindlich schmerzhafte Seite zur Genüge und eigentlich doch über Gebühr besprochen ist, die andere Seite, die es auch gibt, von der zu berichten, die zu kommunizieren jedoch so unglaublich schwer, so … so mich beschämend und … und … demütigend ist, angesichts meiner armseligen Ausdrucksmittel und Möglichkeiten. Ich nenne sie „Umfassende Einsicht“, was ein hoher Anspruch ist, allerdings dem wahren Reichtum, der hervorragenden Güte und … nun sind wir wieder am Ende der Worte und deren Möglichkeiten … deren Größe alles nur Vorstellbare übertrifft!
Man erlaubt mir, das Sein zu sehen auf tausendfältige Art und Weise, ein Jedes, wie das All – Eine, das Alles, und ich kann „es“ nicht ausdrücken, mich dem Gesamtbild, welches zu erleben man mir gewährt, nicht nahe kommen mit meinen Begriffen, Modellen und Vorstellungswelten, jedenfalls allem, was ich mitteilen könnte.
Suzuki hat so Recht, dass es kein Gleiches gibt; und wir, unsere Wissenschaftler befinden sich in einem schrecklichen Irrtum mit ihrer Annahme, bestimmte (mehr oder minder) elementare Teilchen könne man nicht unterscheiden untereinander, denn sie seien alles gleich.
Es gibt kein Gleiches.
Und doch ist alles gleich an Bedeutung, Wert und Unverzichtbarkeit für das Ganze.
Das erfahre ich augenblicklich. Die Lektionen sind hart und direkt und zeigen und beweisen und verdeutlichen allgemein Gültiges, für das allerdings das Vorgenannte ohne Einschränkung zutrifft.
So ist es ein schwieriges Lernen, ein äußerst schwieriges Lernen, welches sich nicht zuletzt körperlich niederschlägt und alles fordert und die letzten und allerletzten Ressourcen verbraucht.
Nun. Seit Saymaza und seinen missglückten Versuchen sind wir, fürchte ich, nicht sehr viel weiter gekommen und stoßen an eine Grenze ähnlich jener, die Herr Heisenberg entdeckte. Ebenso unvereinbar bleibt die Magie und der Körper; und so oben, so unten; und dem Energiegesetz niedriger Frequenz steht jenes hoher Frequenz entgegen. Wir wollen auch das nicht vertiefen, sage ich es doch heute lediglich einmal mehr für mich, erkläre ich doch dem vor Schmerzen jammernden kleinen cozy mal wieder die Welt und die Bienchen und den Klapperstorch und alles.
Warum verflucht muss man alles opfern, um die Erklärung der Zauberer zu verstehen? Ja, genau, heute heule ich mal mit Castaneda!
Besser so? Geht so!
Suzuki betonte dieser Tage, dass das Praktizieren eines Meistern nicht gelehrt werden kann. Klar so! Damit gehe ich konform.
Dass er allerdings verlangt, mich seit über einem Jahr dazu antreibt und anstiftet, mich dazu trieb und treibt, auf unserer HP das Praktizieren eines Erleuchteten, nämlich meines, von dem er nebenbei auch sagt, es könne nicht gelehrt werden, möglichst anschaulich und nachvollziehbar darzustellen, was bedeutet, nicht nur meinen Nabel, sondern auch noch meinen Arsch und meine Seele nackt zu zeigen, nur um einer Person, die ich nicht kenne, und von der ich eine Zeit glaubte (ich versuchte damit mein bisschen Verstand zu retten, denke ich) ich selbst sei sie, nur um dieser einen Persönlichkeit behilflich zu sein, ROTER FADEN! ROTER FADEN! Sind wir mal wieder so weit? Also von vorne, cozy!
Also … Suzuki betonte dieser Tage, dass das Praktizieren eines Meistern nicht gelehrt werden kann. Klar so! Damit gehe ich konform.
Dass er allerdings verlangt, mich seit über einem Jahr dazu antreibt und anstiftet, mich dazu trieb und treibt, auf unserer HP das Praktizieren eines Erleuchteten, nämlich meines, von dem er nebenbei auch sagt, es könne nicht gelehrt werden, möglichst anschaulich und nachvollziehbar darzustellen, was bedeutet, nicht nur meinen Nabel, sondern auch noch meinen Arsch und meine Seele nackt zu zeigen, nur um einer Person zu helfen, ist doch ziemlich viel verlangt … ich meine, stellt euch das einmal vor … so für euch selbst … jeden Tag einen Blog heraus hauen … und … das ist nur der Anfang … ernsthaft … Tatsache ist und bleibt, dieses kleine Ziel, der Punkt, an dem sich alles aus dem großen Trichters des gigantischen Aufwandes trifft zum finalen Meeting, dem „Jüngsten Tag a la cozy“ oder Lucifers „Fizzy – Fazzy – Erklärung für die Natur der Welt und allen Seins“ oder der endgültigen Verdichtung zu Schwarzen – Schwarzen Löchern, die alle Ficks und alle Nicht – Ficks und alles Fickbare (das Fickfähige?) und alles Nicht – Fickbare ( das Nicht Fickfähige?) ansaugen und einziehen … nur um einer Person zu helfen, ist doch ziemlich viel verlangt … wenn man genau hinschaut, good hearts!
Und sonst? Noch ein bisschen Ratschen? Plaudern vielleicht? Nicht sehr ertragreich, sorry. Ich war nur kurz vor der Tür. Einkaufen. Und konnte nicht einmal mit herein zu Aldi. Beine im Arsch. Genick im Arsch. Unerträgliche Schmerzen, die ich mit an Perfektion grenzender Schauspielkunst tarne … Grosses Tennis! – Ich weiß! … Pirschen könnte man sagen auch, wäre man ein Full Power Tolteke … ich atme … klicke an unserer HP … mache Fehler … werfe mich zurück … hole das Protokoll --- kehre zurück … beginne von vorne … schlafe zwischendurch, beim Nachlassen der Schmerzen etwas ein … rutsche auf meinem Stuhl herum … werde wach … fluche, weil es scheiss weh tut …… ich atme … klicke an unserer HP … mache Fehler … werfe mich zurück … hole das Protokoll --- kehre zurück … beginne von vorne … schlafe zwischendurch, beim Nachlassen der Schmerzen etwas ein … rutsche auf meinem Stuhl herum – erwache … ich atme … klicke an unserer HP … mache Fehler … werfe mich zurück … hole das Protokoll --- kehre zurück … beginne von vorne … schlafe zwischendurch, beim Nachlassen der Schmerzen etwas ein … rutsche auf meinem Stuhl herum und so läuft das, so vergehen meine Stunden mit wenigen Abweichungen, die im wesentlichen darin bestehen, dass ich mich aufs Klo schleppe, wo der Dreck aus mir herausschießt, oder es nur trockene Krämpfe sind … Bullshit …
Bullshit
In längeren „Gefechtspausen“ übersetze ich ins Chinesische, in aller Herren Länder, um … ja, warum? Damit auch jeder verdammte Pavian weiß, dass er sich besser mit seiner derzeitigen Gestalt arrangieren und sich mit allem viel – viel Zeit lassen sollte, das es oftmals nicht wirklich prickelnd ist, große Fortschritte zu machen!
Und dann wieder …
ich atme … klicke an unserer HP … mache Fehler … werfe mich zurück … hole das Protokoll --- kehre zurück … beginne von vorne … schlafe zwischendurch, beim Nachlassen der Schmerzen etwas ein … rutsche auf meinem Stuhl herum … werde wach … fluche, weil es scheiss weh tut …… ich atme … klicke an unserer HP … mache Fehler … werfe mich zurück … hole das Protokoll --- kehre zurück … beginne von vorne … schlafe zwischendurch, beim Nachlassen der Schmerzen etwas ein … rutsche auf meinem Stuhl herum – erwache … ich atme … klicke an unserer HP … mache Fehler … werfe mich zurück … hole das Protokoll --- kehre zurück … beginne von vorne … schlafe zwischendurch, beim Nachlassen der Schmerzen etwas ein … rutsche auf meinem Stuhl herum und so läuft das, so vergehen meine Stunden mit wenigen Abweichungen, die im wesentlichen darin bestehen, dass ich mich aufs Klo schleppe, wo der Dreck aus mir herausschießt, oder es nur trockene Krämpfe sind … Bullshit …
Bullshit
In längeren „Gefechtspausen“ übersetze ich ins Chinesische, in aller Herren Länder, um … ja, warum? Damit auch jeder verdammte Pavian weiß, dass er sich besser mit seiner derzeitigen Gestalt arrangieren und sich mit allem viel – viel Zeit lassen sollte, das es oftmals nicht wirklich prickelnd ist, große Fortschritte zu machen!
Und dann wieder …
Wie ich das durchhalte?
Ich habe Hilfe! Große Hilfe! Und ich könnte jederzeit den Schmerz los werden, wenn ich nur damit einverstanden wäre, dass jemand anderer die Last für mich trägt!
Dass das unannehmbar ist und nicht in Frage kommt, weiß jeder, da der Fahfahrian niemals verhandelt. Und alles, was er, was ich anzunehmen bereit bin, ist erlesen, ist handverlesen, vom erweckten Herzen erwählt und vom Auge meiner Seele gewogen und für gut befunden. So La Madre, die mir sagt …
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Und, mag sein, es ist jetzt Zeit herauszukommen, sich herauszuwagen aus der Gruft und der Finsternis und der Fäulnis, in die zu begeben ich einst für notwendig und sicher schien, als ich mich von allem abwandte. La Madre sagt dazu …
La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen
Geliebten und überirdisch sexy Mutter.
Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen.
DANKESCHÖN ! –
Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; der nächste, den ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN! La Madre!
Wie unglaublich geduldig, wie gütig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinernen-edle Hand noch immer zureichend, sich darbietend ganz und gar,
und harrt liebevoller und langmütiger als alle Langmut und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich, La Madre! Ich weiß, du liebst mich noch viel mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke, La Madre! Danke! Danke! Danke!
Dein Fahfahrian cozyP… cozy
Danke La Madre, und danke ihr alle. Und so möchte ich heute schließen.
Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte): Arsch lecken, rasieren, Kartoffelsalat, Rote Wurst, Fleischersatz, Grüner Salat, all you can eat Schokoladeneis mit Schlagsahne, das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Bis die Tage!
Haut rein!
!LOVE!
cozy