Sonntag, 22. Februar 2015
ERSTENS ! Dies ist der Frankenstein – Blog, zusammengesetzt aus Literatur – Leichenteilen, geeignet für dich, für Affen, und Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 17:29h
ERSTENS ! Dies ist der Frankenstein – Blog, zusammengesetzt aus Literatur – Leichenteilen, geeignet für dich, für Affen, und Äpfel und Ziegen!
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fahfahrian, 18:30h
... Ich glaube – und Suzuki bestätigt es gerade in diesem Augenblick durch lächelndes Kopfnicken – ich habe in diesem Zusammenhang sehr viel jenem deutschstämmigen Abt zu verdanken, mit dem ich mich in letzter Zeit zusehends vertrauter machte. Ich kann gar nicht sagen, wie gut mir seine Einstellung, unter uns alten Tolteken würden wir sagen – sein Kriegergeist und seine Makellosigkeit – gut tun, jeden Tag! Das Bekenntnis zu harter Arbeit, zu Fleiß, zu großer Anstrengung, OHNE Erwartungshaltung, ohne jedes Verlangen nach Belohnung, die härteste Bemühung als nichts anderes als Ausdruck unseres natürlichen Seins ohne Ziel..., ja, so läuft der Hase ziemlich cool!
Die Sache mit den Siddhis. Nicht meinen jetzt, sondern überhaupt... Wie still, zurückhaltend, bescheiden und ebenso präzise und mächtig diese Kräfte doch sind...! Erinnert ihr euch an La Gorda und ihr spezielles Verhältnis zu Josefina? - Also, ich jetzt gerade nicht..., und deswegen, aufpassen, bitte jetzt! - DIE – und es geht um eine „DIE – Sache“, DIE Sache ist also die: Siddhis können als Intelligenzen mit eigenem Bewusstsein verstanden werden... Hammer? Naja, das ist erst der Beginn....! Jetzt zum Beispiel, hier und jetzt, obgleich das Feststellen von Örtlichkeit und Impuls..., aber das ist etwas anderes, obwohl es dazu gehört..., doch, denken wir uns der Einfachheit halber, wir wären in der Vorschule. Ok.
Meine Siddhis gaben mir den Text: „Erinnert ihr euch an La Gorda und ihr spezielles Verhältnis zu Josefina?“ ein, bzw. vor. Siddhis haben nämlich die Angewohnheit – die sie mit allen wirklich großen Lehrern teilen übrigens – etwas geschehen zu lassen, während sie es aktuell gerade erklären; do, daß wir, die Anfänger, die wir in Wahrheit (hoffentlich immer bleiben, wirft Suzuki ein, und ich denke, das wird jetzt alles zu viel...), La Madre lacht und Fathers Father winkt amüsiert ab...
Nochmals von vorne. Was bleibt uns auch?
1. Siddhis können als Intelligenzen mit eigenem Bewusstsein verstanden werden
2. Siddhis haben nämlich die Angewohnheit – die sie mit allen wirklich großen Lehrern teilen übrigens – etwas geschehen zu lassen, während sie es aktuell gerade erklären
3. So geschehen soeben.
4. Um es zu entschlüsseln, fürchte ich, müssen wir alle etwas nachschlagen.
Ok? Alles klar? Soviel dazu.
Fathers Father war heute erstaunlich gesprächig, was sonst nicht seine Art ist. Er erweiterte seine letzte Aussage in – wie ich finde – sehr interessanter Weise. Schaut es euch mal an, good hearts, ihr Lieben!
Das sagte er vor heute:
Wir alle schwimmen in Wahrscheinlichkeiten. Da ist nicht mehr. Alles Fizzi-Fazzi. (Fathers Father)
Nun lautet es so:
Wir alle schwimmen in ständig wechselnden Wahrscheinlichkeiten. Da ist nicht mehr. Alles Fizzi-Fazzi in allen möglichen Mischungsverhältnissen. (Fathers Father)
Klingt für mich präziser jetzt. Naja, Suzuki hält mich eh für einen Erbsenzähler und Pedanten.
Jetzt verarscht er uns, good hearts, indem er – wie beim Poker - „auch erhöhen will“. Nun gut. Ich schreibe ja schon.
Suzuki sagte vor heute:
Dies anzunehmen, und mehr noch, zu leben, bedeutet alles. (Suzuki ergänzt)
Nun lautet Suzukis Teil so:
Dies anzunehmen, und mehr noch, zu leben, bedeutet alles. (Suzuki ergänzt)
Also, ich sehe keinen Unterschied. Suzuki sagt, ich hätte Tomaten auf den Augen, nur weil ich die Energie nicht sehe... Ok-ok. Ich sehe nichts. Der Arsch lacht sich kaputt...., scheint allen zu gefallen, das, auch La Madre lacht und sogar Fathers Father lässt sich hinreißen...
Macht doch, was ihr wollt! - So denen hab ich es jetzt gegeben, oder?
Alberne Bande! Meister und Geister und wer-weiß-was mit Rang und Namen, und dann so kindisch! Infantile Gurken! So!
Jetzt verlor ich total den Faden, immer vorausgesetzt, ich hatte heute überhaupt einen solchen... Mal zurück gehen und lesen...
Ja, also kein Faden, auch kein roter, das es heute so wenig zu berichten gab, das – was erschwerend hinzu kommt – alles auch noch kaum etwas miteinander zu tun hatte, so mein Gefühl...
Fick – Fuck!
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Eine verwirrende, mehr noch verstörende Passage „error in persona“..., wie sage ich es jetzt? - Ich brauche dringend eine Sprachregelung! „... kam heute durch?“..., klingt wie Kriegsberichterstattung....Aber..., aber-aber, meine Gute, siehst du denn nicht Sack und Rute? - Falsches Loch. Schon wieder Anal. Ok.
Ich werde geschrieben.
Ich werde „error in persona“ geschrieben. Punktum.
Dabei bleibe ich. Es kommt meinem Empfinden am nächsten und erinnert mich in angenehmster Weise an einen Freund und Gönner, einen Koch und Priester, den ich mit Fug und Recht als einen meiner Wohltäter in diesem Leben, dieser brutalen Identitätsspur, zu nennen die Ehre und den Vorzug habe.
Ich werde geschrieben.
Ich werde „error in persona“ geschrieben. Punktum.
Es, „error in persona“, wird Veränderungen bringen. Es wird die Art zu schreiben verändern. Nicht mehr. Nicht weniger.
Wenn ich manchmal hereinschaue, ein paar Fetzen, Ausrisse in mich einlasse, wird mir schwindelig und flau und ich ahne, was da auf mich, auf uns alle zu kommt! WOW!
Ok. Weniger als eine Seite war „es“.
Sonst noch etwas?
Ja, unsere Erleuchtungssite - www.g-cook.com – schaffte ich mit den aktuellen Blogs in Fremdsprachen zu aktualisieren! Auch sehr schön!
Musik genoß und genieße ich heute sehr-sehr-sehr! Bescheiden sage ich...., die Besten..., womit die bezaubernde Florence und Bon Iver gemeint sind...
Und mir wurde etwas klar über mich und meine Einstellung zu meinen Mitgeschöpfen, und ich lege Wert auf die Betonung, dass ich damit ausdrücklich AUCH MICH SELBST meine.
Mein ehrlichstes Statement lautet so:
Das Wissen darum, dass die Politiker, Mächtigen, Bosse, Drahtzieher und Vorteilnehmer, die die Zustände in dieser Identitätsspur verursachen, in SEHR SEHR SEHR-SEHR-SEHR VIELEN anderen Identitätsspuren nicht nur an die Wand gestellt, sondern in Art und Umfang ihrer Verbrechen entsprechend und angemessen vom Leben zum Tode geleitet werden!
Ja, good hearts, ihr Lieben, das beruhigt mich sehr!
Ich meine, ist klar, dass wir das selbst sind, aber... vögeln wir uns nicht insgesamt ständig in den eigenen Arsch? Jeder hat sein...“Ich – Mengele“, „Ich - Idi Amin“ und so weiter und so fort... und irgendwer....oder sagen wir es offen.....jeder von uns..., wird zahlen müssen, wenn der Tanz getanzt und der Oberkellner kommt!
DAS ZUM SCHLUSS?
WAS FÜR EIN BESCHISSENER ERLEUCHTETER ICH BIN? EIN WACHER, IHR ARSCHTRÖTEN!
Das ging mir heute so durch den Kopf, und ich dachte mir – bevor ihr mich zu sehr mögt – solltet ihr wissen, was ich – unter anderem – von uns so halte....?
Der Nagual Don Juan Matus bevorzugte das empfindliche Gleichgewicht zwischen den Welten der Wächter, wo Stubenfliegen töten konnten, und jener der leuchtenden Pilze, wo barmherzige Wunder geschahen..., und keiner konnte es besser, ja perfekter ausdrücken, als Don Silvio Manuel mit seinem Raucherhusten und Don Genaro Flores, der die Berge erzittern ließ, wenn er zum Scheißen ging!
Aleister, ihr wisst es selbst, liebte es, sich wegzuschließen, und Zitronengetränke zu schlürfen und zu hungern und ganz allgemein ins Umgekehrte abzudriften, Eliphas bevorzugte die traditionellen Mittelchen, Agrippa dies, Theophrastus das..., und die Ungenannten...., die all dem Leiden und Lachen Stimmen geben...
Tränen am, Schluss, good hearts. Tränen. Lachen und weinen.
Wir, die Gang der Nichtphysischen und ich, die bescheidene „Speerspitze“ dieses Ausbundes kreativer Kräfte, denen keine Richtung zu bizarr ist, sie nicht zu erkunden und die Flagge des Mitgefühls einzupflanzen, wir senden euch allen, good hearts, alle Liebe, alles Licht und alle Energie!
ZWEITENS IM QUADRAT ARSCH ! Dies ist der Frankenstein – Blog, zusammengesetzt aus Literatur – Leichenteilen, geeignet für dich, für Affen, und Äpfel und Ziegen!
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Hau – Ruck!
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Samstag, 29. März 2014
Meister? Ja! Und mehr Arsch, als Du verkraften kannst!
fahfahrian, 19:27h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben (analsadistischen Kröten?!?) - könnte ja immerhin sein, dass über Nacht die Veränderung über euch kam und ihr zu völlig neuen Ufern und Orientierungen fandet...Eigentlich wollte ich ganz etwas anderes sagen, kommt es mir vor; etwas Wohlklingendes und wohl auch Wohlgemeintes vielleicht...., sogar, ja, das könnte mir so passen! Immer noch Täuschung und Tarnung? - Nein, nur noch der Reflex! Eine leere Verknüpfung auf dem Desktop! Seid ihr noch immer da? - Etwa inspiriert von Sacher-Masoch? Was? Nein? Ihr seht aber ganz so aus!
Wie ihr vielleicht schon mitbekamt, ist es meine Entscheidung ein ganz und gar unartiger, unbequemer und nur geringfügig feel-good-fördernder Erleuchteter zu sein. So viel zu den Erlebniisqualitäten, die euch erwarten, wenn ihr, entgegen des Aufschreis eures wachen Verstandes, hier zu verweilen beabsichtigt, oder gar wiederzukommen!
Jetzt verlor ich den Faden. Ich bin wohl etwas eingenickt, hier, auf unserem wunderbaren Balkon im traumhaften Sonnenlicht sitzend, die Beine hochgelegt, nach einem Capu und einem Stück Käsekuchen.... Suzuki, jetzt hätte ich fast „erklärt“ gesagt, was unzutreffend wäre, vielmehr vermittelt Suzuki mir heute etwas, das er „Die Unterschiedslosigkeit zwischen der Durchführung und der Unterlassung einer Handlung ist von entscheidendeer Bedeutung beim Verständnis der Summe des Seins“, nennt. Starker Tobak und sehr anstrengend, bis in die Knochen, die nach den Geschehnissen vergangener Woche, bei denen ich fast starb, auch nicht in Topform sind. Gut-gut-gut-gut, Suzuki zwingt mich zu sagen, auszusprechen: Jetzt bin ich ein Meister! - Ist mir unangenehm, nein garnicht in der Weise, sondern vielmehr neu und ungewohnt. Jeder weiß, daß ich niemandes Meister sein möchte und werde. Aber, der Sound: „Meister cozyP“, genau, das passt zu mir! - Als ob ich mir dafür etwas kaufen könnte, oder es auch nur möchte! Nach 40 Jahren harter Arbeit unter Einsatz des einzigen, was man in der rituellen Magie einzusetzen hat, nämlich des eigenen Lebens, geht es mir nach dieser eigentümlichen Meisterprüfung durch nichtphysische, überlegene und erbarmungslose Intelligenz, so gut, wie nie zuvor in meinem Leben. Wirklich wahr! Ohne Euphorie allerdings, und -befremdlicher Weise – nicht einmal besonders guter Laune! Mäßig gut gelaunt und zu allerlei Spötterei und Kabbelei aufgelegt, fühle ich mich mehr als ICH als je zuvor! Wieder eine Illusion weniger! Eine mehr! Der authentische Frieden mit allem, den jeder – und das spürt auch der verschlossenste Hohlkopf, wenn er einmal 5 Minuten ehrlich zu sich ist – dieser wahrhftige Frieden mit allem, ist INDIVIDUELLER NATUR IN SEINEM AUSDRUCK und lässt sich keineswegs in die Schablone der Vorstellung ausschließlich sanft lächelnder, milder und gütiger Wesen packen! Erstaunlich! Ehrlich, ICH hätte das NIE gedacht!
Wie ich gestern, vor der Meisterverleihung, schon andeutete, wird mein Beitrag an das Sein und für die Evolution der sein, dass ich spotte! Beim NLP früher, nannten wir etwas in dieser Art „punch reframe“; googelt es mal, ist lustig! Ich, Meister cozyP, der ausdrücklich NICHT den Wunsch hat, in die Geschichte einzugehen, beschloss, mich – meinen hemmungslos angriffslustigen, zuweilen gar fast manischen Seinstendenzen gemäß – ätzend und beißend einzubringen! Sind wir ehrlich, alles-wird-gut-Leute gibt es mehr als genügend, wie Sand am Meer! Also trage ich mit meiner Art des – im Kern wirklich und wahrrhaftig WOHLMEINENDEN SPOTTS, einfach etwas zur Buntheit des Ganzen bei! Da Suzuki auch bezüglich meines übertriebenden Eifers und Todernstehmens unserer gemeinsamen Bemühungen, welche ich – den Spass dabei zu leben vergessend natürlich – zunehmend oft „Arbeit“ nenne, was unzutreffend ist, meinen Kopf zurechtrückte und mir den Einsatz externer Ressourcen – wie meiner Frau – strengstens untersagte, kehre ich jetzt zum von mir bis dato nicht so richtig, nicht so recht erprobten Fun-Faktor zurück (oder kehre dort vielmehr erstmals ein)...
Ich weiß, das sind nur Gedankenfragmente, doch, so erkannte ich, ist die gesamte „Festplatte des Seins“ fragmentiert, und das aus bestimmten Grunde! Es könnte nicht besser sein!
Die beste Ehefrau von allen schnarcht wie ein Dampfross, ist weggepennt auf ihrer Liege. Ich schwebe-schwinge zwischen Bubu-Land und Blog hin und her und kreuz und quer und die Sonne auf der Haut tut gut und gut undd gut-gut-gut...
Wir fuhren heute wieder Fahrrad, in die nahe gelegene Stadt. Selbstgemachten Käsekuchen, - und ich, der frischgebackene Meister, betätigte persönlich das Rührwerk, - brachten wir einer Bekannten meiner Frau, die gestern so richtig „in die Schüssel gegriffen hatte“ und dringend der Nervennahrung bedurfte. Meine Frau ging hoch zu ihr, während ich zur Videothek weiterradelte, um unseren Wochenendfilm abzuholen, den wir übers web reservierten zuvor. Ich kam dann dazu, wartete das Notebook der Frau und so weiter, dann ging es weiter. Warum erzähle ich das? Um unsere „guten Taten“ zu schildern? Keineswegs, good hearts! - Um euch anzustiften, um euch scharf darauf zu machen, good hearts! Es ist so einfach! Das kann jeder! Auch alle mit ohne Kohle! Wenn wir es tun, könnt ihr es lange! Easy! Schaut doch bitte nach unter: www.g-cook.com und holt euch eure Belohnungen! Wir fuhren dann jedenfalls weiter. Bei Norma war unser Lieblingspudding im Angebot heute noch, also besorgten wir den, und ein Brot und Tomaten und..., genau, lecker Schmelzkäse auch noch. Zum Globus-Kaufhaus reichte es auch heute wieder von der Kraft her nicht. Diesmal war es meine Frau, die es zuerst sagte. Mir war das nur recht. Mein Körper ist ganz unglaublich müde, geschafft von den kaum ausgestandenen Prüfungen! Ok, unser gemahlener Kaffee reicht locker bis Montag; dann allerdings müssen wir hin. Notfalls kostet es Sprit. Ja, sparen..., wie geht es mir damit? So provokativ gefragt..., wie geht es mir damit, als Erleuchteter, als Meister gar? Unspektakuläre Antwort: Nicht anders, als vorher auch. Mehr sparen als wir, das kann man einfach nicht. Es ist unmöglich. Punkt. Unser Wochenendfilm ist der äußerste Luxus, den wir uns gönnen. Wir bedauern das nicht, sind jedoch nach Erreichung unserer spirituellen Ziele (der Vollzug der fälligen Erleuchtung und so weiter bei meiner Frau steht, wie ihr good hearts alle wisst, wegen ChickenShit und Arsch auf Grundeis und Muffegehen undsoweiterundsofort weiter aus und ist auf „unbestimmt“ verschoben erstmal, wie Suzuki lachend anmerkt) und mir geht es gut mit dem - erreichten Grad der Meisterschaft – das klingt nur so hochtrabend, mir fallen nur keine besseren Worte ein…, ich bin zufrieden und tutti completti, also ist es an der Zeit, auch in materieller Hinsicht zu neuen Ufern aufzubrechen, was wir auch tun. Wir gedenken nicht, in Mangel oder Armut alt zu werden. Wie wir (Suzuki und ich) an früherer Stelle ausführlicher erläuterten, ist der materielle Verzicht ein probates Mittel zur Besschleunigung und Förderung der spirituellen Entwicklung. Wir gebrauchten dieses Tool und werden es nun sehr bald zur Seite legen.
Eine Story, die mir, ich weiß auch nicht genau wieso, dieser Tage immer wieder durch den Kopf geht, ist wieder einmal eine von Charly Bukowsky, meinem hoch geachteten Dichterfürsten. Einmal dachte er ernsthaft daran, der berühmteste einbeinige Dichter der Welt zu werden! Wie das kam? Er war mit einer Freundin beim Campen, ging angetrunken spazieren, trank unterwegs weiter und verlief sich selbstverständlich hoffnungslos, was auch sonst? Als er auf die bescheuerte Idee kam, einen Metallkasten, in dem er ein Telefon vermutete, mit Gewalt zu öffnen, verletzte er sich heftig am Bein, so daß er kaum mehr gehen konnte. Und dann hatte er Angst, die Heulsuse! Der Arsch ging ihm so richtig auf Grundeis! PANIK! Bein amputieren! Und...? Und der größte einbeinige Dichter der Welt werden! Eh klar! Klar auch, dass ihn seine Freundin fand, zurückbrachte und verarztete. Wieder klar, dass er nicht einmal einen Arzt brauchte! Ich jedenfalls pisste mich fast ein vor lachen, als ich das, es werden jetzt mindestens 30, 35 Jahre her sein, das erste Mal las; und ich muss heute noch so richtig dick und fett grinsen, wenn ich daran denke, es mir wieder einfällt.
Ja, good hearts, die liebe-liebe Sonne strahlt immer noch! Und der Akku im Rechner meiner Frau, sie nennt „sie“ „Toshini“, hält und hält und hält! Wenn ich da an früher denke! WOW, bin ich ein alter Sack! Aber ein Meistersack! Und erleuchteter Meistersack auch noch! - Ich sollte ins Fernsehen gehen und kluge Ratschläge an angesoffene Anrufer verteilen und verschwundene Gegenstände auffinden mit meiner Meisterschaft und mich ausstopfen lassen und Sutren schreiben und den Bohlen verdrängen und Oberbohlen sein und Schlager singen und Pferde züchten und Vermögen verwalten und eine Dauerkarte ins Glück ziehen und die Lotterie manipulieren und in Italien Politiker werden und immaterielle Vermögenswerte konfiszieren und als Kardinal für die Frauenrechte kämpfen und schwul werden und Rodeoreiter und faule Kanallien anbauen und Venedig erfinden und „Anale Grande“ in aller Munde bringen und Freude und Ekstase in kleine Fläschchen abfüllen, wie Thomas de Quincey sich das dachte und Laudanum legalisieren natürlich und Cockteaus Röhren erkunden von innen und zum letzten Mal Peuckert lesen und Rosa Luxemburg einen weißen Schal schenken und Victor Hugo endgültig vergessen und Fallada eine Überdosis schenken und für Einstein die Uhr des Alten öffnen und Hawkings heilen und Picassos Fingernägel ausstellen und mein ich verglasen und mir die Sparsamkeit sparen und vier Finger sind genug und rechts oder links, im Anus drin, da stinkts und fiedirallala und Ninja-Assasin sein und die Bösen bestrafen und Torte-Torte-Torte essen und frei sein von Nebel und Dunkel und Zartbitterschokolade horten und das beste Weissbier der Welt trinken und aktiver Lichtschmuggler sein und passiv rauchen auf Deifel komm raus und Urin verehren und in Turin verkehren und meine Weisheit vermehren und mir die Monalisa kaufen und falschrum aufhängen und die Balzrituale der Streifenhörnchen und – ganz wichtig – das Nachtleben der Ozelotts studieren und endlich den schiefen Turm von Pisa besuchen und dann das Strassburger Münster und dann, hechelchechelhechel, Holbein.
Geschafft.
Einen ganz bezaubernden, besonderen Samstagabend und eine über alle Träume weit hinausgehende Nacht des Taumels und der lustvollsten Ausschweifungen wünschen euch allen, ihr lieben good hearts und Analsadisten (welcome backdoorfriends) Suzuki und cozyP
LOVE is THE answer. To it all. Just LOVE.
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Ruck-Zuck!
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Dienstag, 1. April 2014
Der Montag des Nichttuns des Uploads oder das Verschweigens des Muftis von Arschghanistan
fahfahrian, 16:50h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! – Machte ich euch gesten neugierig? Ungewöhnlich, dass cozyP einen Tag versäumt zu bloggen, oder? Naja, gestern war Sonntag und Superwetter und ich in der Sonne, ohne auch nur das Geringste zu tun! Einmal zweckentleer dazusitzen, nur zu sein, das fühlte sich komisch, nein ungewöhnlich an. Als ich dann immer wieder wegnuckte und einschlief und durch das Zurückfallen meines Kopfes oder mein eigenes Schnarchen geweckt wurde, ließ ich es irgendwann sein, auch nur noch die Systemkontrolle aufrecht zu erhalten. Das bedeutet konkret, ich zog sogar weitestgehend von den Kontrollschleifen zur Aufrechterhaltung meiner Physis zurück. Wie dass geht? Schwer zu sagen…, jetzt muss ich lachen…, aber, naja, früher, früher, d.h. vor vorgestern oder sowas, war diese Tür bei mir geschlossen. Punkt. Jetzt ist sie und viele andere offen. Ob ich jetzt wieder den Meister und den Erleuchteten herauskehre? Kann schon sein, denn darum geht es schließlich. Von meinem Stuhlgang und meinen körperlichen Schmerzen, meinen Gebrechen zu sprechen (abstossend auch, wie sich das reimt!), davon hatte ich und habt ihr sicherlich genug? Oder? Für die Voyeure und diejenigen, die überlebensmässig eine schau-dir-diesen-Typen-an-mir-geht-es-immer-noch-viel-besser-als-dem – Argumentationsbrücke benötigen, weise ich auf mein in Kürze verfügbares Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ hin, das überquillt von solchen Berichten. Das bedeutet nicht, dass ich jetzt überhaupt nichts mehr über meine Körperlichkeit sagen werde! Nur, und das ist entscheidend für mich, der Berichtscharakter ist weg. Es gibt keine täglichen oder sonstwie getakteten Meldungen mehr. Wir besprechen zusammen, also ihr, ihr lieben goos hearts, Suzuki natürlich und meine Vielheit, wir erörtern zusammen mehr oder minder regelmäßig etwas, das wir der Einfachheit halber „Das Anfallende“ taufen wollen. Wir folgen mit Sicherheit auch dann und wann den Schweinchenspuren und werden absolut versauten Praktiken auf den Grund gehen, soviel ist versprochen. Da wir gerade bei Grenzwertigem sind: Es mag sein.., es fällt mir noch schwer, mich in dieser Hinsicht festzulegen.., obgleich ich das in Wahrheit bereits längst tat…, jajaja, ich weiß schon, Substantive würden helfen…! Ok-ok! Meine Ausdrucksweise wird nicht weiterhin gezügelt sein, da ich die Rennpferdchen los und in die Freiheit entließ. Mein erster „Eigener“ ist geschehen und er geht so:
Worte sind die Farben, die wir unserem (Er)Leben geben. cozyP
Ja, Leute. Darum werde ich mich auch kümmer, bemühen und fighten, damit die Kolratur meiner Welt nicht durch mein Verhalten in den Schmutz gezogen wird. Ja, es kam irgendwie gut, sich so richtig auszufluchen und zu schimpfen und so weiter und so fort, doch…, wie formulierte es Albert Einstein, als er über die Quantentheorie sprach? - …ich glaube nicht, dass das schon der wahre Jakob ist…, so sinngemäß jedenfalls sprach er. Es mag verrückter und abgedrehter klingen, als das, ihr lieben good hearts, was ihr schon von mir gewohnt seid, doch nach der Meisterprüfung dreht sich das Rad noch schneller und immer schneller, kommt es mir vor. Die Lückenlosigkeit von Berichten, von Darstellung, die ich so sehr schätze, erweist sich als ein in diesem Kontext nicht anwendbares Konzept. So, jetzt ist es heraus. Auch ich kann es nicht. Wenn künftige Erleuchtete auf mich als Autor ihres Kochbuchs angewiesen sind, wie Suzuki mir das ankündigte, dann will ich mir selbstverständlich alle Mühe geben, doch bleibt es bei Fragmenten und Momentaufahnmen, die, so fürchte ich, jeder für sich zusammensetzen muß, wie ein Puzzle. Und was kann ich für euch tun, ihr lieben good hearts, wenn ihr noch vor der Situation, vor eurer Erleuchtung steht? Wie ihr wisst, hatte ich vor, euch zu verspotten. Kein frommer Wunsch, ich weiß schon, aber ein lustiger! Wenn ich mich nun jedoch sprachlich andes orientiere und mein spezielles „Ordinariat“ zurück- bzw. gehen lasse (gehen lassen trifft es mehr), so wird das mit dem Spott schwierig und macht so überhaupt keinen Spass mehr! In gewählten Worten zu spotten ist nicht mein Ding. Ich hielt es immer eher mit Sachen wie Sleight of Mouth Pattern oder Punchrefraiming, allerdings in sehr direkter, um nicht su sagen, brutaler Art! Naja, so war ich! So gefiel ich mir! Bis zum Schluss! Schaut es euch an, ihr lieben good hearts! Ich kämpfte bis zum Schluss, bis dahin ZWAR Meister zu sein ABER bitteschön der, der verspottet! – Es würde mich nicht aus der Bahn werfen, wenn einige von euch darauf hinweisen, ich solle mich langsam mal festlegen. Schon kapiert! Leider-leider mußte ich, der vom Temperament her immer Gleichklang und Repetitives liebte, dessen Seelenvalium darin bestand, das stets Gleiche….und so weiter und so fort… ich musste nun feststellen, dass es das Gleichmaß, das ich immer anstrebte tief in mir, in dieser, in unserer, in der Menschenwelt, einfach nicht gibt. Es ist schlicht nicht vorhanden und Punkt und aus! Alles heisenbergelt und bellt und einsteint/rosent mit allem herum, dass es eine wahre Pracht ist und unser Verstand abwinkt, kopfschüttelnt mit den Schultern zuckt und irgendwo anders hingeht, vielleicht in einen Biergarten, zu dieser Jahreszeit, oder in ein gutes Restaurant. Wie soll ich mich festlegen und auf was?
Be back. War inzwischen radeln und es gab – man glaubt es kaum – KARTOFFELN zum Abendbrotz, und…, und… Aber jetzt langsam cozyP, ruhig Brauner! Wir schafften es heute ins Globus-Kaufhaus zum Kaffee mahlen; ich allerdings nur mit letzter Kraft. Ich war ready 4 Freddy! – Werde ich heute überhaupt uploaden? – Ich weiß es ehrlich nicht! Werde ich twittern und facebooken oder mich um das komische g+, das Suzuki noch haben will, kümmern heute? Keine Ahnung, aber eher ja zum Suzukis-Tipps-verbreiten-Teil. Naja. Ok. Wie gesagt radelten wir nicht nur in die nahe gelegene Kleinstadt, sondern weiter noch, hinaus auf die grüne Wiese, zum Globus-Supermarkt, wo die nächste verfügbare Kaffeemühle ist. Ich blieb bei der Maschine stehen, an das Sideboard gelehnt, während meine Frau Kleinigkeiten besorgen ging. Ich konnte und wollte keinen Schritt mehr weiter, war verschwitzt und erschöpft. Wie soll ich den Sport morgen schaffen? Soll ich überhaupt hin? Plötzlich wurde mir deutlich, so klar wie, was weiß ich, wie Moishe Feledenkrais Halluzuinationen – und die waren GEWALTIG – wurde mir schmerzhaft klar, dass ich augenblicklich ganze 25% meiner Zeit jeden Tag in unerträglichen Schmerzen verbringe. Ich ertrage sie, jajajaja, ihr Erbsenzähler, eh klar! 25% Fünfundzwanzig Prozent! Als Meister sollte ich beginnen, mein Leben zu meistern, meint ihr nicht, ihr lieben good hearts? Ich meins auch! Lösungsansätze? Da wäre die chemische Keule… Die versagt, mit Ausnahme von Opioiden, die maximal 4 Monate anfänglich Schmerzfreiheit und später deutliche Erleichterung bringen, doch nur, wenn man die Dosis ständig steigert, - was den Nachschub schwierig macht; und außerdem züchtet man sich einen gehörigen Affen, der ab dann ständig gefüttert werden will, man wird also medikamentenabhängig. Keine Perspektive, das! Energetisches Heilen, Wünderheilung, Chi, Magnetfelder, Prana, Heiligenverehrung…, ich glaube, mit Ausnahme des Letztgenannten probierte ich alles aus. Im Ergebnis ist festzustellen, dass jede Methode kurzfristig, möglicherweise wegen des Placeboeffekts, etwas brachte, aber bereits mittelfristig vollständig versagte! Punkt. What 2 do? Keine Ahnung im Moment! Erleuchtetenscheiss ausprobieren?!? – Ja, das habe ich noch nicht gemacht, da ich bekanntlich bis vor Kurzem nicht in der Verlegenheit bzw. der Lage war. Ok. Werde ich heute checken. Ich hoffe sehr, es bewegt sich was!
Warum heute nicht uploaden? Weil mir der Zustand der Unbestimmtheit gefällt, weil ich mich bezüglich der Wahl meiner Ausdrucks-, ergo Gestaltungsweise nicht so gerne bereit bin, festzulegen? Das Kätzchen mag also weder tot noch lebendig sein, so ganz? Könnte stimmen! Am Liebsten würde ich quanteln, einfach hin und her flippen, wie es jedes kleine Teilchen unzählige Male in jeder Nanoskunde tut. Hier fühle ich mich geborgen, sehr sogar. Manche sprechen von einem Toben, vom Ausagieren der Unberechenbarkeit in dieser Welt des Winzigen, aus der wir alle und überhaupt alles besteht. Mir kommt das einfach nur natürlich her, so vom Feeling her. Weder Fleisch, noch Fisch und ein wenig schwanger und grauskaliert und so weiter und so fort. Ich bilde mir ein, das Fluchen und Hervorbringen und Ejakulieren widerlichster Beschimpfungen und Flüche hätte mich hie und da entspannt… Kann das sein? Oder war ich nur müde vom Tastaturhacken wie ein Besessener? Das Letztere klingt mir wahrscheinlicher, auch wenn es meiner Eitelkeit nicht gefallen will… , ein sanfter Typ mehr, und das bin auch noch ich? Nein, ich werde heute bestimmt nicht uploaden, sondern noch ein wenig hacken und dann Suzukis Tipps ein wenig unter die Leute bringen. Wo waren wir? Ach ja, bei Aldi, zu dem wir vom Globus-Markt aus fuhren. Meine Frau kam heraus und hatte Kartoffeln bei sich, genau jene Objekte, die ihr doch so etwas wie Antichristen voll der überaus heimtückischen (doch auch sehr-sehr leckeren und außerdem nahrhaften und vitaminreichen, aber das ist nur meine persönliche Meinung… gezeichnet cozyP) …, meine Frau trat hervor und hatte Kartoffeln bei sich. Und einen Fahrradkorb. Der war für mich! Stellt euch vor, good herats, ihr lieben, mein ultrabequemer, roter, namenloser Chopper erhält nun endlich einen Korb, der am Lenker befestigt wird! Cool, sehr schön! Endlich keine Probleme mehr, wenn ich etwas mit habe! Sie sah meine an Unglauben grenzende Verwunderung, sagte mir, sie habe plötzlich den Impuls gehabt, heute Kartoffeln zu essen, was mir auch dann nicht erklärlich, doch sehr recht war. So kam ich zu Kartoffeln in einem sonst recht kompromisslosen Trennkost-Haushalt nach Mikesch Montikack; nein, ernsthaft, die diätische Situation ist augenblicklich ziemlich entspannt. Ehrlich! Und es gab Kartoffeln! Unfassbar! – Mehr Unfassbares? Auf dem Weg zu Aldi radelten doch tatsächlich Prinz Valium und Sir Tavor vor uns durch die Fußgängerzone. Zwei Jungs, keine 16 Jahre, vielleicht stoned, auf Alk oder sonstwie high, kam es mir vor, bewegten sich im absoluten Schneckentempo auf ihren Fahrrädern vor uns her, so dass es uns schwer fiel, nicht zum Stehen zu kommen. Lustig? Ja, aber auf die Dauer auch nervig! Spricht so ein Meister? Dumme Frage! Hast mich doch gehört!
Suzuki sagt, ich brauche mich nicht zu eilen, auch wegen seiner Tipps nicht. Sehr gut! Sehr cool! Nein, heute gibt es keinen Upload. Wir lassen das alles mal so stehen einfach! Jetzt gibt es noch die göttliche Florence am Ende ihres bezaubernden und überwältigenden Royal-Albert-Hall-Gigs…
Und wieder WOW! - Anmut, Grazie, Verzauberung, alles nur tölpelhafte Worte, die nicht ausdrücken können, was es ist, das nicht besser geht, wie Jimis Cis-Blues, Lucky Man, Suite Judy Blue Eyes, In the court oft he Crimson King und eine handvoll anderer vollendeter ….-in Ermanglung passender Worte – Unsäglichkeiten! Florence hat ihren Platz in meiner Hall of Fame erobert und liegt ganz vorne! Jetzt gibt’s Tipps und njentenixo Uploado füro heuto! LOVE! cozyP
VIERTENS RÜCKWÄRTS FÜR SCHWULE UND LESBEN UND ALLE NEUEN FREUNDE ! Dies ist der Frankenstein – Blog, zusammengesetzt aus Literatur – Leichenteilen, geeignet für dich, für Affen, und Äpfel und Ziegen!
Hi Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
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Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
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gehst du
fahfahrian, 17:22h
Ineinandergeschachtelte Zellen, die unsichtbar sind, tun sehr weh.
So weh, dass sie Dich zwingen, sie zu verlassen.
Arsch-Leck!
Gebacken vom guten cozy, unter Anleitung von Äpfeln und Ziegen aus abgehangenem Gehänge und frischen Eiern : Frischen Petits Fours (petits fours frais) und trockene Petits Fours (petits fours secs).
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Dies alles geschah in einem JETZT...
fahfahrian, 19:33h
In einem Zug von Schwanzberg am Pech nach Auschwitz zu sitzen und
zu wissen, dass man dorthin abtransportiert wird, um vergast zu
werden, ist schon eine komische Sache.
Komisch? Komisch, wie „komisch, lustig“ oder „absurd“?
Komisch, ein Berg-Schwanz, der mit seiner Nille die Wolken kitzelt, die drei prallen Eier gefüllt mit glühender Lava und flüssigem Pech?
Pech? Pech wie „Pech und Unglück haben“ oder wie „Pech und Schwefel“? Ist dieser „Atem der Hölle“etwa fruchtbar?
Wir wollen verstehen. Wichtiges wissen. Schwitzend bemühen wir uns um die verstecken, um die verschachtelten Bedeutungseben; ah, ah ja,- Lava – und die glühend, wie ähnlich das doch ist zu den Latin-Lovers, von denen es heisst, die könnten ihre Ruten als Wagenheber benutzen?
Wie weit ist es von Landsberg am Lech nach Schwanzberg am Pech?
Wer fragt das?
Ein unwürdiges Stückchen Wagenheber, gemacht aus grüner Götterspeise und dieser Wachheit, die es zum Fragen zwingt.
Dann hat es eine Antwort verdient:
Nicht weit ist es bis dahin. Nur einen Gedanken. Nur eine einzige Schwäche. Ein Nachlassen hier oder dort. Und doch kommt man sich entgegen.
Was wäre, wenn in diesem Taumel der Ungewissheit, hell blitzendes Eiswasser alle Aufmerksamkeit auf sich und das Frieren erzwingen würde?
Bibbernd und zähneklappernd nach Wachheit oder rationalem Denken fragen?
Ist dies, sind diese Eindrücke, bizarre Traumfetzen und vielleicht eine Folge von Verdauungsstörungen?
Beruhigend entspannt Ausstrecken auslösen! Das ist ein Befehl!
Läääääääääächeln jetzt!
So ist das schon viel besser.
Wenn aber dann nämlich noch, eine Station weiter, der Dalai Lama
zusteigt, sich direkt neben einen setzt und sich ein Gespräch entwickelt.
Ist es dann nicht Zeit, wirklich letzte Eisenbahn, die Kurve zu kriegen? - Und Zeit sich abzuwenden vom Verwirrenden und, Zeit, voll und ganz zurückzukehren zu Wachheit und Ratio?
Wir wollen verstehen.
Wäre es deshalb nicht reizvoll, sich ein Spiel, ein Spiel mit sich selbst daraus zu machen, ein wenig mit dem Dalai Lama zu reisen?
Zu sehen, wohin das führt?
Nehmen wir nur für einen Augenblick an, man könnte nicht nur alle
wirklich alle wichtigen Fragen stellen, sondern würde auch
noch DIE Antworten dazu erhalten.
Wie hoch wäre die Versuchung, Wachheit und Ratio – nur für eine Zeit – zum Schweigen zu bringen?
In diesem absurden Traum auf dem Wege nach Auschwitz in die Gaskammer würde es doch keine Rolle spielen.
Arsch-Barsch!
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Feel Good Feiertag für alle! Äpfel und Ziegen! Meister? Ja! Und mehr Arsch, als Du verkraften kannst! Äpfel und Ziegen! das Verschweigens des Muftis Äpfel und Ziegen! Dies alles geschah in einem JETZT...
fahfahrian, 18:30h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Feiertag. Das bedeutet kurzer Blog heute. Weil ich so gut wie nichts erlebte! Länger ausschlafen, in Ruhe frühstücken, weltliche Pflichterfüllung (diese Pflichten scheißen auf Wocheneden und Feiertage, wie wir alle wisse, leider...), dann los ins Sportstudio, etwas Training, Infrarotkabine, schön duschen..., und wieder zurück, Kaffee trinken und Schoko – Doppelkekse genießen, dazu ein Comicfilm von Drachen..., und schon sitze ich hier und plaudere mit euch, good hearts, ihr Lieben! Nichts besonderes eigentlich heute. Ich begann mein Training auf der Vibrationsplatte, machte eine Zeit Energiedurchflussübungen mit entsprechenden Unterbrechungen, so ganz leicht und locker, dann nahm ich mir mein Genick und vor allem meinen oberen Rücken an diesem Riemengerät vor, da so vibriert auch. Beides tat mit wirklich sehr-sehr-sehr gut! Natürlich – wahrscheinlich unnötig zu sagen – lief ich wieder „auf Autopilot“, nutzte ich also meine Siddhis, um das beste Training für mich zu finden und durchzuführen. Das klappt auch ganz hervorragend. Irgendwie, ich weiß selbst nicht zu sagen, warum und wieso, und weshalb jetzt... und so weiter und so fort...irgendwie verfüge ich über die Leichtigkeit, ja, Leichtigkeit, die es mir erlaubt, mich einfach zu entspannen, mich anzuvertrauen... Ich glaube – und Suzuki bestätigt es gerade in diesem Augenblick durch lächelndes Kopfnicken – ich habe in diesem Zusammenhang sehr viel jenem deutschstämmigen Abt zu verdanken, mit dem ich mich in letzter Zeit zusehends vertrauter machte. Ich kann gar nicht sagen, wie gut mir seine Einstellung, unter uns alten Tolteken würden wir sagen – sein Kriegergeist und seine Makellosigkeit – gut tun, jeden Tag! Das Bekenntnis zu harter Arbeit, zu Fleiß, zu großer Anstrengung, OHNE Erwartungshaltung, ohne jedes Verlangen nach Belohnung, die härteste Bemühung als nichts anderes als Ausdruck unseres natürlichen Seins ohne Ziel..., ja, so läuft der Hase ziemlich cool!
Die Sache mit den Siddhis. Nicht meinen jetzt, sondern überhaupt... Wie still, zurückhaltend, bescheiden und ebenso präzise und mächtig diese Kräfte doch sind...! Erinnert ihr euch an La Gorda und ihr spezielles Verhältnis zu Josefina? - Also, ich jetzt gerade nicht..., und deswegen, aufpassen, bitte jetzt! - DIE – und es geht um eine „DIE – Sache“, DIE Sache ist also die: Siddhis können als Intelligenzen mit eigenem Bewusstsein verstanden werden... Hammer? Naja, das ist erst der Beginn....! Jetzt zum Beispiel, hier und jetzt, obgleich das Feststellen von Örtlichkeit und Impuls..., aber das ist etwas anderes, obwohl es dazu gehört..., doch, denken wir uns der Einfachheit halber, wir wären in der Vorschule. Ok.
Meine Siddhis gaben mir den Text: „Erinnert ihr euch an La Gorda und ihr spezielles Verhältnis zu Josefina?“ ein, bzw. vor. Siddhis haben nämlich die Angewohnheit – die sie mit allen wirklich großen Lehrern teilen übrigens – etwas geschehen zu lassen, während sie es aktuell gerade erklären; do, daß wir, die Anfänger, die wir in Wahrheit (hoffentlich immer bleiben, wirft Suzuki ein, und ich denke, das wird jetzt alles zu viel...), La Madre lacht und Fathers Father winkt amüsiert ab...
Nochmals von vorne. Was bleibt uns auch?
1. Siddhis können als Intelligenzen mit eigenem Bewusstsein verstanden werden
2. Siddhis haben nämlich die Angewohnheit – die sie mit allen wirklich großen Lehrern teilen übrigens – etwas geschehen zu lassen, während sie es aktuell gerade erklären
3. So geschehen soeben.
4. Um es zu entschlüsseln, fürchte ich, müssen wir alle etwas nachschlagen.
Ok? Alles klar? Soviel dazu.
Fathers Father war heute erstaunlich gesprächig, was sonst nicht seine Art ist. Er erweiterte seine letzte Aussage in – wie ich finde – sehr interessanter Weise. Schaut es euch mal an, good hearts, ihr Lieben!
Das sagte er vor heute:
Wir alle schwimmen in Wahrscheinlichkeiten. Da ist nicht mehr. Alles Fizzi-Fazzi. (Fathers Father)
Nun lautet es so:
Wir alle schwimmen in ständig wechselnden Wahrscheinlichkeiten. Da ist nicht mehr. Alles Fizzi-Fazzi in allen möglichen Mischungsverhältnissen. (Fathers Father)
Klingt für mich präziser jetzt. Naja, Suzuki hält mich eh für einen Erbsenzähler und Pedanten.
Jetzt verarscht er uns, good hearts, indem er – wie beim Poker - „auch erhöhen will“. Nun gut. Ich schreibe ja schon.
Suzuki sagte vor heute:
Dies anzunehmen, und mehr noch, zu leben, bedeutet alles. (Suzuki ergänzt)
Nun lautet Suzukis Teil so:
Dies anzunehmen, und mehr noch, zu leben, bedeutet alles. (Suzuki ergänzt)
Also, ich sehe keinen Unterschied. Suzuki sagt, ich hätte Tomaten auf den Augen, nur weil ich die Energie nicht sehe... Ok-ok. Ich sehe nichts. Der Arsch lacht sich kaputt...., scheint allen zu gefallen, das, auch La Madre lacht und sogar Fathers Father lässt sich hinreißen...
Macht doch, was ihr wollt! - So denen hab ich es jetzt gegeben, oder?
Alberne Bande! Meister und Geister und wer-weiß-was mit Rang und Namen, und dann so kindisch! Infantile Gurken! So!
Jetzt verlor ich total den Faden, immer vorausgesetzt, ich hatte heute überhaupt einen solchen... Mal zurück gehen und lesen...
Ja, also kein Faden, auch kein roter, das es heute so wenig zu berichten gab, das – was erschwerend hinzu kommt – alles auch noch kaum etwas miteinander zu tun hatte, so mein Gefühl...
Eine verwirrende, mehr noch verstörende Passage „error in persona“..., wie sage ich es jetzt? - Ich brauche dringend eine Sprachregelung! „... kam heute durch?“..., klingt wie Kriegsberichterstattung....Aber..., aber-aber, meine Gute, siehst du denn nicht Sack und Rute? - Falsches Loch. Schon wieder Anal. Ok.
Ich werde geschrieben.
Ich werde „error in persona“ geschrieben. Punktum.
Dabei bleibe ich. Es kommt meinem Empfinden am nächsten und erinnert mich in angenehmster Weise an einen Freund und Gönner, einen Koch und Priester, den ich mit Fug und Recht als einen meiner Wohltäter in diesem Leben, dieser brutalen Identitätsspur, zu nennen die Ehre und den Vorzug habe.
Ich werde geschrieben.
Ich werde „error in persona“ geschrieben. Punktum.
Es, „error in persona“, wird Veränderungen bringen. Es wird die Art zu schreiben verändern. Nicht mehr. Nicht weniger.
Wenn ich manchmal hereinschaue, ein paar Fetzen, Ausrisse in mich einlasse, wird mir schwindelig und flau und ich ahne, was da auf mich, auf uns alle zu kommt! WOW!
Ok. Weniger als eine Seite war „es“.
Sonst noch etwas?
Ja, unsere Erleuchtungssite - www.g-cook.com – schaffte ich mit den aktuellen Blogs in Fremdsprachen zu aktualisieren! Auch sehr schön!
Musik genoß und genieße ich heute sehr-sehr-sehr! Bescheiden sage ich...., die Besten..., womit die bezaubernde Florence und Bon Iver gemeint sind...
Und mir wurde etwas klar über mich und meine Einstellung zu meinen Mitgeschöpfen, und ich lege Wert auf die Betonung, dass ich damit ausdrücklich AUCH MICH SELBST meine.
Mein ehrlichstes Statement lautet so:
Das Wissen darum, dass die Politiker, Mächtigen, Bosse, Drahtzieher und Vorteilnehmer, die die Zustände in dieser Identitätsspur verursachen, in SEHR SEHR SEHR-SEHR-SEHR VIELEN anderen Identitätsspuren nicht nur an die Wand gestellt, sondern in Art und Umfang ihrer Verbrechen entsprechend und angemessen vom Leben zum Tode geleitet werden!
Ja, good hearts, ihr Lieben, das beruhigt mich sehr!
Ich meine, ist klar, dass wir das selbst sind, aber... vögeln wir uns nicht insgesamt ständig in den eigenen Arsch? Jeder hat sein...“Ich – Mengele“, „Ich - Idi Amin“ und so weiter und so fort... und irgendwer....oder sagen wir es offen.....jeder von uns..., wird zahlen müssen, wenn der Tanz getanzt und der Oberkellner kommt!
DAS ZUM SCHLUSS?
WAS FÜR EIN BESCHISSENER ERLEUCHTETER ICH BIN? EIN WACHER, IHR ARSCHTRÖTEN!
Das ging mir heute so durch den Kopf, und ich dachte mir – bevor ihr mich zu sehr mögt – solltet ihr wissen, was ich – unter anderem – von uns so halte....?
Der Nagual Don Juan Matus bevorzugte das empfindliche Gleichgewicht zwischen den Welten der Wächter, wo Stubenfliegen töten konnten, und jener der leuchtenden Pilze, wo barmherzige Wunder geschahen..., und keiner konnte es besser, ja perfekter ausdrücken, als Don Silvio Manuel mit seinem Raucherhusten und Don Genaro Flores, der die Berge erzittern ließ, wenn er zum Scheißen ging!
Aleister, ihr wisst es selbst, liebte es, sich wegzuschließen, und Zitronengetränke zu schlürfen und zu hungern und ganz allgemein ins Umgekehrte abzudriften, Eliphas bevorzugte die traditionellen Mittelchen, Agrippa dies, Theophrastus das..., und die Ungenannten...., die all dem Leiden und Lachen Stimmen geben...
Tränen am, Schluss, good hearts. Tränen. Lachen und weinen.
Wir, die Gang der Nichtphysischen und ich, die bescheidene „Speerspitze“ dieses Ausbundes kreativer Kräfte, denen keine Richtung zu bizarr ist, sie nicht zu erkunden und die Flagge des Mitgefühls einzupflanzen, wir senden euch allen, good hearts, alle Liebe, alles Licht und alle Energie!
Bis bald und ….. ein berauschendes, ekstatisches Wochenende!
Nun schauen wir aber endlich nach eurer Gutenachtgeschichte... Was wird es sein...? Ältere Blogs, meint Suzuki auch heute wieder..., und er weiß nun einmal Bescheid!
Ich gehe schauen!
Ok. Gesucht und gefunden!
Have Fun!
!LOVE!
cozyP
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Igitt – Arschtritt!
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Meister? Ja! Und mehr Arsch, als Du verkraften kannst!
fahfahrian, 19:27h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben (analsadistischen Kröten?!?) - könnte ja immerhin sein, dass über Nacht die Veränderung über euch kam und ihr zu völlig neuen Ufern und Orientierungen fandet...Eigentlich wollte ich ganz etwas anderes sagen, kommt es mir vor; etwas Wohlklingendes und wohl auch Wohlgemeintes vielleicht...., sogar, ja, das könnte mir so passen! Immer noch Täuschung und Tarnung? - Nein, nur noch der Reflex! Eine leere Verknüpfung auf dem Desktop! Seid ihr noch immer da? - Etwa inspiriert von Sacher-Masoch? Was? Nein? Ihr seht aber ganz so aus!
Wie ihr vielleicht schon mitbekamt, ist es meine Entscheidung ein ganz und gar unartiger, unbequemer und nur geringfügig feel-good-fördernder Erleuchteter zu sein. So viel zu den Erlebniisqualitäten, die euch erwarten, wenn ihr, entgegen des Aufschreis eures wachen Verstandes, hier zu verweilen beabsichtigt, oder gar wiederzukommen!
Jetzt verlor ich den Faden. Ich bin wohl etwas eingenickt, hier, auf unserem wunderbaren Balkon im traumhaften Sonnenlicht sitzend, die Beine hochgelegt, nach einem Capu und einem Stück Käsekuchen.... Suzuki, jetzt hätte ich fast „erklärt“ gesagt, was unzutreffend wäre, vielmehr vermittelt Suzuki mir heute etwas, das er „Die Unterschiedslosigkeit zwischen der Durchführung und der Unterlassung einer Handlung ist von entscheidendeer Bedeutung beim Verständnis der Summe des Seins“, nennt. Starker Tobak und sehr anstrengend, bis in die Knochen, die nach den Geschehnissen vergangener Woche, bei denen ich fast starb, auch nicht in Topform sind. Gut-gut-gut-gut, Suzuki zwingt mich zu sagen, auszusprechen: Jetzt bin ich ein Meister! - Ist mir unangenehm, nein garnicht in der Weise, sondern vielmehr neu und ungewohnt. Jeder weiß, daß ich niemandes Meister sein möchte und werde. Aber, der Sound: „Meister cozyP“, genau, das passt zu mir! - Als ob ich mir dafür etwas kaufen könnte, oder es auch nur möchte! Nach 40 Jahren harter Arbeit unter Einsatz des einzigen, was man in der rituellen Magie einzusetzen hat, nämlich des eigenen Lebens, geht es mir nach dieser eigentümlichen Meisterprüfung durch nichtphysische, überlegene und erbarmungslose Intelligenz, so gut, wie nie zuvor in meinem Leben. Wirklich wahr! Ohne Euphorie allerdings, und -befremdlicher Weise – nicht einmal besonders guter Laune! Mäßig gut gelaunt und zu allerlei Spötterei und Kabbelei aufgelegt, fühle ich mich mehr als ICH als je zuvor! Wieder eine Illusion weniger! Eine mehr! Der authentische Frieden mit allem, den jeder – und das spürt auch der verschlossenste Hohlkopf, wenn er einmal 5 Minuten ehrlich zu sich ist – dieser wahrhftige Frieden mit allem, ist INDIVIDUELLER NATUR IN SEINEM AUSDRUCK und lässt sich keineswegs in die Schablone der Vorstellung ausschließlich sanft lächelnder, milder und gütiger Wesen packen! Erstaunlich! Ehrlich, ICH hätte das NIE gedacht!
Wie ich gestern, vor der Meisterverleihung, schon andeutete, wird mein Beitrag an das Sein und für die Evolution der sein, dass ich spotte! Beim NLP früher, nannten wir etwas in dieser Art „punch reframe“; googelt es mal, ist lustig! Ich, Meister cozyP, der ausdrücklich NICHT den Wunsch hat, in die Geschichte einzugehen, beschloss, mich – meinen hemmungslos angriffslustigen, zuweilen gar fast manischen Seinstendenzen gemäß – ätzend und beißend einzubringen! Sind wir ehrlich, alles-wird-gut-Leute gibt es mehr als genügend, wie Sand am Meer! Also trage ich mit meiner Art des – im Kern wirklich und wahrrhaftig WOHLMEINENDEN SPOTTS, einfach etwas zur Buntheit des Ganzen bei! Da Suzuki auch bezüglich meines übertriebenden Eifers und Todernstehmens unserer gemeinsamen Bemühungen, welche ich – den Spass dabei zu leben vergessend natürlich – zunehmend oft „Arbeit“ nenne, was unzutreffend ist, meinen Kopf zurechtrückte und mir den Einsatz externer Ressourcen – wie meiner Frau – strengstens untersagte, kehre ich jetzt zum von mir bis dato nicht so richtig, nicht so recht erprobten Fun-Faktor zurück (oder kehre dort vielmehr erstmals ein)...
Ich weiß, das sind nur Gedankenfragmente, doch, so erkannte ich, ist die gesamte „Festplatte des Seins“ fragmentiert, und das aus bestimmten Grunde! Es könnte nicht besser sein!
Die beste Ehefrau von allen schnarcht wie ein Dampfross, ist weggepennt auf ihrer Liege. Ich schwebe-schwinge zwischen Bubu-Land und Blog hin und her und kreuz und quer und die Sonne auf der Haut tut gut und gut undd gut-gut-gut...
Wir fuhren heute wieder Fahrrad, in die nahe gelegene Stadt. Selbstgemachten Käsekuchen, - und ich, der frischgebackene Meister, betätigte persönlich das Rührwerk, - brachten wir einer Bekannten meiner Frau, die gestern so richtig „in die Schüssel gegriffen hatte“ und dringend der Nervennahrung bedurfte. Meine Frau ging hoch zu ihr, während ich zur Videothek weiterradelte, um unseren Wochenendfilm abzuholen, den wir übers web reservierten zuvor. Ich kam dann dazu, wartete das Notebook der Frau und so weiter, dann ging es weiter. Warum erzähle ich das? Um unsere „guten Taten“ zu schildern? Keineswegs, good hearts! - Um euch anzustiften, um euch scharf darauf zu machen, good hearts! Es ist so einfach! Das kann jeder! Auch alle mit ohne Kohle! Wenn wir es tun, könnt ihr es lange! Easy! Schaut doch bitte nach unter: www.g-cook.com und holt euch eure Belohnungen! Wir fuhren dann jedenfalls weiter. Bei Norma war unser Lieblingspudding im Angebot heute noch, also besorgten wir den, und ein Brot und Tomaten und..., genau, lecker Schmelzkäse auch noch. Zum Globus-Kaufhaus reichte es auch heute wieder von der Kraft her nicht. Diesmal war es meine Frau, die es zuerst sagte. Mir war das nur recht. Mein Körper ist ganz unglaublich müde, geschafft von den kaum ausgestandenen Prüfungen! Ok, unser gemahlener Kaffee reicht locker bis Montag; dann allerdings müssen wir hin. Notfalls kostet es Sprit. Ja, sparen..., wie geht es mir damit? So provokativ gefragt..., wie geht es mir damit, als Erleuchteter, als Meister gar? Unspektakuläre Antwort: Nicht anders, als vorher auch. Mehr sparen als wir, das kann man einfach nicht. Es ist unmöglich. Punkt. Unser Wochenendfilm ist der äußerste Luxus, den wir uns gönnen. Wir bedauern das nicht, sind jedoch nach Erreichung unserer spirituellen Ziele (der Vollzug der fälligen Erleuchtung und so weiter bei meiner Frau steht, wie ihr good hearts alle wisst, wegen ChickenShit und Arsch auf Grundeis und Muffegehen undsoweiterundsofort weiter aus und ist auf „unbestimmt“ verschoben erstmal, wie Suzuki lachend anmerkt) und mir geht es gut mit dem - erreichten Grad der Meisterschaft – das klingt nur so hochtrabend, mir fallen nur keine besseren Worte ein…, ich bin zufrieden und tutti completti, also ist es an der Zeit, auch in materieller Hinsicht zu neuen Ufern aufzubrechen, was wir auch tun. Wir gedenken nicht, in Mangel oder Armut alt zu werden. Wie wir (Suzuki und ich) an früherer Stelle ausführlicher erläuterten, ist der materielle Verzicht ein probates Mittel zur Besschleunigung und Förderung der spirituellen Entwicklung. Wir gebrauchten dieses Tool und werden es nun sehr bald zur Seite legen.
Eine Story, die mir, ich weiß auch nicht genau wieso, dieser Tage immer wieder durch den Kopf geht, ist wieder einmal eine von Charly Bukowsky, meinem hoch geachteten Dichterfürsten. Einmal dachte er ernsthaft daran, der berühmteste einbeinige Dichter der Welt zu werden! Wie das kam? Er war mit einer Freundin beim Campen, ging angetrunken spazieren, trank unterwegs weiter und verlief sich selbstverständlich hoffnungslos, was auch sonst? Als er auf die bescheuerte Idee kam, einen Metallkasten, in dem er ein Telefon vermutete, mit Gewalt zu öffnen, verletzte er sich heftig am Bein, so daß er kaum mehr gehen konnte. Und dann hatte er Angst, die Heulsuse! Der Arsch ging ihm so richtig auf Grundeis! PANIK! Bein amputieren! Und...? Und der größte einbeinige Dichter der Welt werden! Eh klar! Klar auch, dass ihn seine Freundin fand, zurückbrachte und verarztete. Wieder klar, dass er nicht einmal einen Arzt brauchte! Ich jedenfalls pisste mich fast ein vor lachen, als ich das, es werden jetzt mindestens 30, 35 Jahre her sein, das erste Mal las; und ich muss heute noch so richtig dick und fett grinsen, wenn ich daran denke, es mir wieder einfällt.
Ja, good hearts, die liebe-liebe Sonne strahlt immer noch! Und der Akku im Rechner meiner Frau, sie nennt „sie“ „Toshini“, hält und hält und hält! Wenn ich da an früher denke! WOW, bin ich ein alter Sack! Aber ein Meistersack! Und erleuchteter Meistersack auch noch! - Ich sollte ins Fernsehen gehen und kluge Ratschläge an angesoffene Anrufer verteilen und verschwundene Gegenstände auffinden mit meiner Meisterschaft und mich ausstopfen lassen und Sutren schreiben und den Bohlen verdrängen und Oberbohlen sein und Schlager singen und Pferde züchten und Vermögen verwalten und eine Dauerkarte ins Glück ziehen und die Lotterie manipulieren und in Italien Politiker werden und immaterielle Vermögenswerte konfiszieren und als Kardinal für die Frauenrechte kämpfen und schwul werden und Rodeoreiter und faule Kanallien anbauen und Venedig erfinden und „Anale Grande“ in aller Munde bringen und Freude und Ekstase in kleine Fläschchen abfüllen, wie Thomas de Quincey sich das dachte und Laudanum legalisieren natürlich und Cockteaus Röhren erkunden von innen und zum letzten Mal Peuckert lesen und Rosa Luxemburg einen weißen Schal schenken und Victor Hugo endgültig vergessen und Fallada eine Überdosis schenken und für Einstein die Uhr des Alten öffnen und Hawkings heilen und Picassos Fingernägel ausstellen und mein ich verglasen und mir die Sparsamkeit sparen und vier Finger sind genug und rechts oder links, im Anus drin, da stinkts und fiedirallala und Ninja-Assasin sein und die Bösen bestrafen und Torte-Torte-Torte essen und frei sein von Nebel und Dunkel und Zartbitterschokolade horten und das beste Weissbier der Welt trinken und aktiver Lichtschmuggler sein und passiv rauchen auf Deifel komm raus und Urin verehren und in Turin verkehren und meine Weisheit vermehren und mir die Monalisa kaufen und falschrum aufhängen und die Balzrituale der Streifenhörnchen und – ganz wichtig – das Nachtleben der Ozelotts studieren und endlich den schiefen Turm von Pisa besuchen und dann das Strassburger Münster und dann, hechelchechelhechel, Holbein.
Geschafft.
Einen ganz bezaubernden, besonderen Samstagabend und eine über alle Träume weit hinausgehende Nacht des Taumels und der lustvollsten Ausschweifungen wünschen euch allen, ihr lieben good hearts und Analsadisten (welcome backdoorfriends) Suzuki und cozyP
LOVE is THE answer. To it all. Just LOVE.
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Der Montag des Nichttuns des Uploads oder das Verschweigens des Muftis von Arschghanistan
fahfahrian, 16:50h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! – Machte ich euch gesten neugierig? Ungewöhnlich, dass cozyP einen Tag versäumt zu bloggen, oder? Naja, gestern war Sonntag und Superwetter und ich in der Sonne, ohne auch nur das Geringste zu tun! Einmal zweckentleer dazusitzen, nur zu sein, das fühlte sich komisch, nein ungewöhnlich an. Als ich dann immer wieder wegnuckte und einschlief und durch das Zurückfallen meines Kopfes oder mein eigenes Schnarchen geweckt wurde, ließ ich es irgendwann sein, auch nur noch die Systemkontrolle aufrecht zu erhalten. Das bedeutet konkret, ich zog sogar weitestgehend von den Kontrollschleifen zur Aufrechterhaltung meiner Physis zurück. Wie dass geht? Schwer zu sagen…, jetzt muss ich lachen…, aber, naja, früher, früher, d.h. vor vorgestern oder sowas, war diese Tür bei mir geschlossen. Punkt. Jetzt ist sie und viele andere offen. Ob ich jetzt wieder den Meister und den Erleuchteten herauskehre? Kann schon sein, denn darum geht es schließlich. Von meinem Stuhlgang und meinen körperlichen Schmerzen, meinen Gebrechen zu sprechen (abstossend auch, wie sich das reimt!), davon hatte ich und habt ihr sicherlich genug? Oder? Für die Voyeure und diejenigen, die überlebensmässig eine schau-dir-diesen-Typen-an-mir-geht-es-immer-noch-viel-besser-als-dem – Argumentationsbrücke benötigen, weise ich auf mein in Kürze verfügbares Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ hin, das überquillt von solchen Berichten. Das bedeutet nicht, dass ich jetzt überhaupt nichts mehr über meine Körperlichkeit sagen werde! Nur, und das ist entscheidend für mich, der Berichtscharakter ist weg. Es gibt keine täglichen oder sonstwie getakteten Meldungen mehr. Wir besprechen zusammen, also ihr, ihr lieben goos hearts, Suzuki natürlich und meine Vielheit, wir erörtern zusammen mehr oder minder regelmäßig etwas, das wir der Einfachheit halber „Das Anfallende“ taufen wollen. Wir folgen mit Sicherheit auch dann und wann den Schweinchenspuren und werden absolut versauten Praktiken auf den Grund gehen, soviel ist versprochen. Da wir gerade bei Grenzwertigem sind: Es mag sein.., es fällt mir noch schwer, mich in dieser Hinsicht festzulegen.., obgleich ich das in Wahrheit bereits längst tat…, jajaja, ich weiß schon, Substantive würden helfen…! Ok-ok! Meine Ausdrucksweise wird nicht weiterhin gezügelt sein, da ich die Rennpferdchen los und in die Freiheit entließ. Mein erster „Eigener“ ist geschehen und er geht so:
Worte sind die Farben, die wir unserem (Er)Leben geben. cozyP
Ja, Leute. Darum werde ich mich auch kümmer, bemühen und fighten, damit die Kolratur meiner Welt nicht durch mein Verhalten in den Schmutz gezogen wird. Ja, es kam irgendwie gut, sich so richtig auszufluchen und zu schimpfen und so weiter und so fort, doch…, wie formulierte es Albert Einstein, als er über die Quantentheorie sprach? - …ich glaube nicht, dass das schon der wahre Jakob ist…, so sinngemäß jedenfalls sprach er. Es mag verrückter und abgedrehter klingen, als das, ihr lieben good hearts, was ihr schon von mir gewohnt seid, doch nach der Meisterprüfung dreht sich das Rad noch schneller und immer schneller, kommt es mir vor. Die Lückenlosigkeit von Berichten, von Darstellung, die ich so sehr schätze, erweist sich als ein in diesem Kontext nicht anwendbares Konzept. So, jetzt ist es heraus. Auch ich kann es nicht. Wenn künftige Erleuchtete auf mich als Autor ihres Kochbuchs angewiesen sind, wie Suzuki mir das ankündigte, dann will ich mir selbstverständlich alle Mühe geben, doch bleibt es bei Fragmenten und Momentaufahnmen, die, so fürchte ich, jeder für sich zusammensetzen muß, wie ein Puzzle. Und was kann ich für euch tun, ihr lieben good hearts, wenn ihr noch vor der Situation, vor eurer Erleuchtung steht? Wie ihr wisst, hatte ich vor, euch zu verspotten. Kein frommer Wunsch, ich weiß schon, aber ein lustiger! Wenn ich mich nun jedoch sprachlich andes orientiere und mein spezielles „Ordinariat“ zurück- bzw. gehen lasse (gehen lassen trifft es mehr), so wird das mit dem Spott schwierig und macht so überhaupt keinen Spass mehr! In gewählten Worten zu spotten ist nicht mein Ding. Ich hielt es immer eher mit Sachen wie Sleight of Mouth Pattern oder Punchrefraiming, allerdings in sehr direkter, um nicht su sagen, brutaler Art! Naja, so war ich! So gefiel ich mir! Bis zum Schluss! Schaut es euch an, ihr lieben good hearts! Ich kämpfte bis zum Schluss, bis dahin ZWAR Meister zu sein ABER bitteschön der, der verspottet! – Es würde mich nicht aus der Bahn werfen, wenn einige von euch darauf hinweisen, ich solle mich langsam mal festlegen. Schon kapiert! Leider-leider mußte ich, der vom Temperament her immer Gleichklang und Repetitives liebte, dessen Seelenvalium darin bestand, das stets Gleiche….und so weiter und so fort… ich musste nun feststellen, dass es das Gleichmaß, das ich immer anstrebte tief in mir, in dieser, in unserer, in der Menschenwelt, einfach nicht gibt. Es ist schlicht nicht vorhanden und Punkt und aus! Alles heisenbergelt und bellt und einsteint/rosent mit allem herum, dass es eine wahre Pracht ist und unser Verstand abwinkt, kopfschüttelnt mit den Schultern zuckt und irgendwo anders hingeht, vielleicht in einen Biergarten, zu dieser Jahreszeit, oder in ein gutes Restaurant. Wie soll ich mich festlegen und auf was?
Be back. War inzwischen radeln und es gab – man glaubt es kaum – KARTOFFELN zum Abendbrotz, und…, und… Aber jetzt langsam cozyP, ruhig Brauner! Wir schafften es heute ins Globus-Kaufhaus zum Kaffee mahlen; ich allerdings nur mit letzter Kraft. Ich war ready 4 Freddy! – Werde ich heute überhaupt uploaden? – Ich weiß es ehrlich nicht! Werde ich twittern und facebooken oder mich um das komische g+, das Suzuki noch haben will, kümmern heute? Keine Ahnung, aber eher ja zum Suzukis-Tipps-verbreiten-Teil. Naja. Ok. Wie gesagt radelten wir nicht nur in die nahe gelegene Kleinstadt, sondern weiter noch, hinaus auf die grüne Wiese, zum Globus-Supermarkt, wo die nächste verfügbare Kaffeemühle ist. Ich blieb bei der Maschine stehen, an das Sideboard gelehnt, während meine Frau Kleinigkeiten besorgen ging. Ich konnte und wollte keinen Schritt mehr weiter, war verschwitzt und erschöpft. Wie soll ich den Sport morgen schaffen? Soll ich überhaupt hin? Plötzlich wurde mir deutlich, so klar wie, was weiß ich, wie Moishe Feledenkrais Halluzuinationen – und die waren GEWALTIG – wurde mir schmerzhaft klar, dass ich augenblicklich ganze 25% meiner Zeit jeden Tag in unerträglichen Schmerzen verbringe. Ich ertrage sie, jajajaja, ihr Erbsenzähler, eh klar! 25% Fünfundzwanzig Prozent! Als Meister sollte ich beginnen, mein Leben zu meistern, meint ihr nicht, ihr lieben good hearts? Ich meins auch! Lösungsansätze? Da wäre die chemische Keule… Die versagt, mit Ausnahme von Opioiden, die maximal 4 Monate anfänglich Schmerzfreiheit und später deutliche Erleichterung bringen, doch nur, wenn man die Dosis ständig steigert, - was den Nachschub schwierig macht; und außerdem züchtet man sich einen gehörigen Affen, der ab dann ständig gefüttert werden will, man wird also medikamentenabhängig. Keine Perspektive, das! Energetisches Heilen, Wünderheilung, Chi, Magnetfelder, Prana, Heiligenverehrung…, ich glaube, mit Ausnahme des Letztgenannten probierte ich alles aus. Im Ergebnis ist festzustellen, dass jede Methode kurzfristig, möglicherweise wegen des Placeboeffekts, etwas brachte, aber bereits mittelfristig vollständig versagte! Punkt. What 2 do? Keine Ahnung im Moment! Erleuchtetenscheiss ausprobieren?!? – Ja, das habe ich noch nicht gemacht, da ich bekanntlich bis vor Kurzem nicht in der Verlegenheit bzw. der Lage war. Ok. Werde ich heute checken. Ich hoffe sehr, es bewegt sich was!
Warum heute nicht uploaden? Weil mir der Zustand der Unbestimmtheit gefällt, weil ich mich bezüglich der Wahl meiner Ausdrucks-, ergo Gestaltungsweise nicht so gerne bereit bin, festzulegen? Das Kätzchen mag also weder tot noch lebendig sein, so ganz? Könnte stimmen! Am Liebsten würde ich quanteln, einfach hin und her flippen, wie es jedes kleine Teilchen unzählige Male in jeder Nanoskunde tut. Hier fühle ich mich geborgen, sehr sogar. Manche sprechen von einem Toben, vom Ausagieren der Unberechenbarkeit in dieser Welt des Winzigen, aus der wir alle und überhaupt alles besteht. Mir kommt das einfach nur natürlich her, so vom Feeling her. Weder Fleisch, noch Fisch und ein wenig schwanger und grauskaliert und so weiter und so fort. Ich bilde mir ein, das Fluchen und Hervorbringen und Ejakulieren widerlichster Beschimpfungen und Flüche hätte mich hie und da entspannt… Kann das sein? Oder war ich nur müde vom Tastaturhacken wie ein Besessener? Das Letztere klingt mir wahrscheinlicher, auch wenn es meiner Eitelkeit nicht gefallen will… , ein sanfter Typ mehr, und das bin auch noch ich? Nein, ich werde heute bestimmt nicht uploaden, sondern noch ein wenig hacken und dann Suzukis Tipps ein wenig unter die Leute bringen. Wo waren wir? Ach ja, bei Aldi, zu dem wir vom Globus-Markt aus fuhren. Meine Frau kam heraus und hatte Kartoffeln bei sich, genau jene Objekte, die ihr doch so etwas wie Antichristen voll der überaus heimtückischen (doch auch sehr-sehr leckeren und außerdem nahrhaften und vitaminreichen, aber das ist nur meine persönliche Meinung… gezeichnet cozyP) …, meine Frau trat hervor und hatte Kartoffeln bei sich. Und einen Fahrradkorb. Der war für mich! Stellt euch vor, good herats, ihr lieben, mein ultrabequemer, roter, namenloser Chopper erhält nun endlich einen Korb, der am Lenker befestigt wird! Cool, sehr schön! Endlich keine Probleme mehr, wenn ich etwas mit habe! Sie sah meine an Unglauben grenzende Verwunderung, sagte mir, sie habe plötzlich den Impuls gehabt, heute Kartoffeln zu essen, was mir auch dann nicht erklärlich, doch sehr recht war. So kam ich zu Kartoffeln in einem sonst recht kompromisslosen Trennkost-Haushalt nach Mikesch Montikack; nein, ernsthaft, die diätische Situation ist augenblicklich ziemlich entspannt. Ehrlich! Und es gab Kartoffeln! Unfassbar! – Mehr Unfassbares? Auf dem Weg zu Aldi radelten doch tatsächlich Prinz Valium und Sir Tavor vor uns durch die Fußgängerzone. Zwei Jungs, keine 16 Jahre, vielleicht stoned, auf Alk oder sonstwie high, kam es mir vor, bewegten sich im absoluten Schneckentempo auf ihren Fahrrädern vor uns her, so dass es uns schwer fiel, nicht zum Stehen zu kommen. Lustig? Ja, aber auf die Dauer auch nervig! Spricht so ein Meister? Dumme Frage! Hast mich doch gehört!
Suzuki sagt, ich brauche mich nicht zu eilen, auch wegen seiner Tipps nicht. Sehr gut! Sehr cool! Nein, heute gibt es keinen Upload. Wir lassen das alles mal so stehen einfach! Jetzt gibt es noch die göttliche Florence am Ende ihres bezaubernden und überwältigenden Royal-Albert-Hall-Gigs…
Und wieder WOW! - Anmut, Grazie, Verzauberung, alles nur tölpelhafte Worte, die nicht ausdrücken können, was es ist, das nicht besser geht, wie Jimis Cis-Blues, Lucky Man, Suite Judy Blue Eyes, In the court oft he Crimson King und eine handvoll anderer vollendeter ….-in Ermanglung passender Worte – Unsäglichkeiten! Florence hat ihren Platz in meiner Hall of Fame erobert und liegt ganz vorne! Jetzt gibt’s Tipps und njentenixo Uploado füro heuto! LOVE! cozyP
SIEBTENS FÜR DAS VOLD DER BANANEN UND DAS DER PINIEN ! Dies ist der Frankenstein – Blog, zusammengesetzt aus Literatur – Leichenteilen, geeignet für dich, für Affen, und Äpfel und Ziegen! Dies ist der Frankenstein – Blog, zusammengesetzt aus Literatur – Leichenteilen, geeignet für dich, für Affen, und Äpfel und Ziegen!
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Zweck-Weg!
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gehst du
fahfahrian, 17:22h
Ineinandergeschachtelte Zellen, die unsichtbar sind, tun sehr weh.
So weh, dass sie Dich zwingen, sie zu verlassen.
Sonntag, 5. Januar 2014
Dies alles geschah in einem JETZT...
fahfahrian, 19:33h
In einem Zug von Schwanzberg am Pech nach Auschwitz zu sitzen und
zu wissen, dass man dorthin abtransportiert wird, um vergast zu
werden, ist schon eine komische Sache.
Komisch? Komisch, wie „komisch, lustig“ oder „absurd“?
Komisch, ein Berg-Schwanz, der mit seiner Nille die Wolken kitzelt, die drei prallen Eier gefüllt mit glühender Lava und flüssigem Pech?
Pech? Pech wie „Pech und Unglück haben“ oder wie „Pech und Schwefel“? Ist dieser „Atem der Hölle“etwa fruchtbar?
Wir wollen verstehen. Wichtiges wissen. Schwitzend bemühen wir uns um die verstecken, um die verschachtelten Bedeutungseben; ah, ah ja,- Lava – und die glühend, wie ähnlich das doch ist zu den Latin-Lovers, von denen es heisst, die könnten ihre Ruten als Wagenheber benutzen?
Wie weit ist es von Landsberg am Lech nach Schwanzberg am Pech?
Wer fragt das?
Ein unwürdiges Stückchen Wagenheber, gemacht aus grüner Götterspeise und dieser Wachheit, die es zum Fragen zwingt.
Dann hat es eine Antwort verdient:
Nicht weit ist es bis dahin. Nur einen Gedanken. Nur eine einzige Schwäche. Ein Nachlassen hier oder dort. Und doch kommt man sich entgegen.
Was wäre, wenn in diesem Taumel der Ungewissheit, hell blitzendes Eiswasser alle Aufmerksamkeit auf sich und das Frieren erzwingen würde?
Bibbernd und zähneklappernd nach Wachheit oder ratonalem Denken fragen?
Ist dies, sind diese Eindrücke, bizarre Traumfetzn und vielleicht eine Folge von Verdauungsstörungen?
Beruhigend entspannt Ausstrecken auslösen! Das ist ein Befehl!
Läääääääääächeln jetzt!
So ist das schon viel besser.
Wenn aber dann nämlich noch, eine Station weiter, der Dalai Lama
zusteigt, sich direkt neben einen setzt und sich ein Gespräch entwickelt.
Ist es dann nicht Zeit, wirklich letzte Eisenbahn, die Kurve zu kriegen? - Und Zeit sich abzuwenden vom Verwirrenden und, Zeit, voll und ganz zurückzukehren zu Wachheit und Ratio?
Wir wollen verstehen.
Wäre es deshalb nicht reizvoll, sich ein Spiel, ein Spiel mit sich selbst daraus zu machen, ein wenig mit dem Dalai Lama zu reisen?
Zu sehen, wohin das führt?
Nehmen wir nur für einen Augenblick an, man könnte nicht nur alle
wirklich alle wichtigen Fragen stellen, sondern würde auch
noch DIE Antworten dazu erhalten.
Wie hoch wäre die Versuchung, Wachheit und Ratio – nur für eine Zeit – zum Schweigen zu bringen?
In diesem absurden Traum auf dem Wege nach Auschwitz in die Gaskammer würde es doch keine Rolle spielen.
Anal – Kanal!
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Hausgeister
fahfahrian, 19:04h
„Hausgeister? H a u s g e i s t e r?
O-Schiesse-Mann, Scheisse-Scheisse-Scheisse-Mann!
Was willst Du mir damit sagen?
Meinst Du, ich habe A...., hä, - glaubst Du doch nicht selbst, eh?
Mit J E D E R Fotze, die Du 'reinlässt, fängst Du Dir 'ne ganze
Armee davon ein. Aber bessere, nein SCHLIMMERE!! Die, die die Fotzen
mitbringen, sind die Schlimmeren, die Schlimmsten von Allen,
die kriegst Du nie,- die haben D I C H am Arsch,- und wenn Du
Pech hast, ein Leben lang! - Hör' mir doch auf mit der Scheisse, Mann!
Hausgeister, von wegen Hausgeister!
Ich sag' Dir 'was, ich hatte schon einen Japaner, oder Chinesen, oder
was d a s für einer war. So ein Pfäng Dschuhiij, der hat mir dann
die Wohnung eingerichtet, war irgendwie sowas wie mein neuer Innenaussatter, so ein Scheiss-Innenarchitekt, der kräftig 'was an der Waffel hat.....
Ein Windspiel da und kein Spiegel dort, und überhaupt waren die Wände
falsch, Osten und Westen strahlen jetzt die ganze Nacht, dass dir die Birne dröhnt; d'ran machen kann aber keine Sau 'was. Dazu musst Du aus der Wohnung 'raus.
Nur der Geier weiss wohin. Vielleicht ins Scheiss Pfäng Dschuhiij-Land oder
so. Echt keine Ahnung.
Ich mein', da bringst Du Dir einfach 'n schönes Bild mit, irgendwas
halt, 'nen verpissten Funkwecker vielleicht, weil Du es endlich hinter
Dir haben willst von wegen zu spät und null Peilung von Wochentag und
alles, - u n d schon verbündet sich der Scheiss-Dschuhiij mit dem
Arsch von der Elektrosmog-Truppe. Du kennst Die Typen, das sind die
High-Tech-Kumpel, die Dir JEDEN MIST sogar mit dem Computer nachweisen. Die geben Dir tatsächlich so ein Stück Papier, das sie vor Deinen Augen ausdrucken, und die Fotze hat Recht. Schluss mit lustig von
wegen Fernseher am Bett. Du kannst noch Pfötchen geben zum Abschied
und die Rechnung zahlen. Wissend grinsende Fotzen, ja-ja.
Hilft aber dann doch nix. Oder nicht genug. Kannst Dir gleich
Gedanken machen, wie Du Dir selbst einen kaust, denn da gehts immer
noch nicht richtig ab. Wieso? Wieso nicht? Frag’ besser nicht!
Wahrscheinlich 'ne Wasserader unterm Haus. Irgend s o w a s .
Was dann? Also her mit dem Rutentyp also, der da nachschaut. Pfötchen geben, "Dankschön" sagen und zahlen. Bett verrücken. Und Volltreffer!!!!
Der Dschuuhiij nämlich, der ist dann stinksauer und macht überhaupt
nicht mehr mit, wenn Du das Bett dahin bringst, wo's der Wasserheini
mit der Rute haben will.
Nix mit Ruhe. Nichtmal Ruhe. Die Fotze macht's Dir halt auf die rustikale
Art, so gut bürgerlich, wie's die Krautfresser nennen, so halbherzig,
dass Du's eigentlich lassen könntest.
Die weiss, Du meinst es nicht bös'und machst ja alles. Du weisst, sie
meint's nicht bös' und weiss alles kann schädlich sein...
Sie will nur helfen...
Ich sag's Dir, Mann, da kannst Du Trennkost machen, wie Du willst,
keine Chance, da kommst D U nicht mehr 'raus!
Ich mein', die Fotze geht vielleicht irgendwann, oder sie bleibt bei
Dir. Macht keinen Unterschied mir den Scheiss-Geistern.
Es werden einfach immer mehr. Ich kenn' eigentlich sonst nichts, das
nicht da ist und trotzdem immer-immer M E H R wird!!! Du etwa??
Erzähl' mir doch nix von Geistern, ey! - Wenn h i e r einer 'rauskommt,
ich mein' so richtig, egal wie stinkig und sauer der ist, ob der
seinen Kopf dabei hat oder nicht, mir wegen mir den Arsch aufreisst und mir die Scheiss-Sense sonstwohin steckt, ist das doch noch 'ne e h r l i c h e Sache, 'was R e e l l e s oder? - Ich meine, Mann gegen Mann, Knarre gegen Sense.
Gibts dann 'ne zweite Runde, nimmst'e Weihwasser oder 'n Holzpflock,
weissnichtwas und wartest, bis die Type wiederkommt; kannst ihm dann 'was
verbrezeln bis sie "M A M M A ! ! ! !" schreit.
Die anderen, die Fotzengeister, die wirste nie mehr los. Nie ganz.
Gegen die kannste nichtmal kämpfen. Hau' doch 'mal der Erdstrahlung
in die Fresse, oder tritt so 'nem unsichtbaren, nicht messbaren
Scheissdrecks-Chi in den Arsch....
Ist nicht!
Sind wie Dreckswürmer, die Scheisskerle. Wachsen irgendwie immer wieder
nach in Dir. Mutieren sogar. Kreuzen sich irgendwie untereinander und
kommen mit Sachen hoch, die hast Du noch nie gedacht, das schwör' ich
Dir, Alter! Lernen kannste viel, dass es das und das garnicht gibt und
so. Kannste alles. Und hilft nix. Weil der Drecksfotzengeist sich das
schon überlegt hat und Dir 'nen Gehirnfick verpasst, ohne, dass Du 'was
davon mitkriegst. Klar gibt es das und das nicht,- A B E R:
Wenn's nicht die Erdstrahlen sind und nicht das Chi, gibts aber immer
noch die Quanten und Teilchen, die man dann falsch verstanden hat. Und
die drehen sich. Sind Spinner für mich. Weil die das Drehen "Spin"
nennen. Kann ich mir leichter merken so.
Und jetzt? Un' nu'?
Nix is' mit Freiheit. Logisch, dass die sich in d e i n e m F a l l e
natürlich falschrum drehen. Und an die komm' mal ran.
Next Generation, hä?
Ja, genau. Die machen das in jedem Fotzengeschädigten und werden dabei
bekannter als Michael Jackson und Jack the Ripper zusammen.
Und bereiten dabei schon die nächste Stufe vor.
Da entkommst Du nicht. Niemals.
Einmal drin, nie mehr raus. So läuft das.
Du denkst, Du hättest die ganze Scheisse vergessen, die Chausse wäre
gelaufen,- im Arsch die Räuber, denn genau der Typ in der Glotze, der
gerade noch garnicht soooo schlimm war, einfach nur das Geld braucht und
sein Gelalle brav hinter sich bringt, fängt einfach zu reden an von
irgendwas mit Cholesterin und Handystrahlenfolgen und fetten Leuten,
und Dir ist, als hätte Dich der ganze Scheiss-Rummel wieder so richtig
an den Eiern, Alter.
Ist aber noch schlimmer, was d a n n kommt. Der froschfressende Franzose, Mikesch Mountikack, von dem Du weisst, dass mithilfe seiner Sekte soundsoviele Millionen - ausser Dir, weil es da nicht geklappt hat und Du schier wahnsinnig geworden bist, weil Du noch soviel Gefühl im Leib hast, dass Du bemerkst, wie Dein Gehirn abstirbt mangels Neurotransmittern; also bei unheimlich vielen Millionen hat Mountikack geklappt; mit Waschbrettbauch und allem. Ok, könnte man ja nochmal versuchen. Nur, da macht dann wieder der Dottore Schmätzkins nicht mit, der das mit dem Essen ganz anders sieht und überhaupt noch mehr Millionen - ausser Dir, weil Du nach 2 Wochen beim Gedanken an den Frass hast Kotzen müssen - zur Traumfigur verholfen hat.
Dr. Haifisch mag das wieder anders und hat ganz klar Recht, - nur bei
Dir nicht, weil Du vom Scheisshaus nicht mehr 'runtergekommen bist und
irgendwann mangels Masse und mit Arschblutungen die Sache lassen musstest -, und Erfolg hat der und Beweise sowieso: Mit Millionen und
Abermillionen vom Fett befreiter Glückseliger.
Die Fraktion der Jollywood-Spast-Diät, makrobiologisch beseelte Stimmen,
die Dich zum Rohreisfresser machen wollen, irgendwo anders her die
Mahnung, Deine eigene Pisse zu saufen, möglichst noch mit Genuss....
Irgendwann ist das Gebrabbel unerträglich. Hört nicht auf dann.
Das haben diese Endlosschleifen so an sich.
Schlag' Deinen Kopf an die Wand, kotz' in Deinen Kühlschrank.
Nix is'.
Ist nicht alles, mein Freund!
Dann kommen erst die Bosse im Hintergrund. Bis jetzt waren das nur so
die kleinen Dämonen.
Götterdämmerung. Ich sage nur: Götterdämmerung!!!!!
Dein Körper ist der Scheiss-Tempel der lebendigen Gottheit und
verdient alle Pflege. Nein, Dein Körper muss gebändigt werden und
Askese ist ein guter Weg dazu. Nein, Dein Körper ist überhaupt nicht
so wichtig und sollte das Notwendigste bekommen,- Deinen Geist sollst
Du entwickeln.
Blah, blah, blah.....
Laber, laber, laber....
Bis Du aufgibst und Dir 'ne BLÖD-Zeitung kaufst.
Willste noch mehr?
Wieviel Spass darf's denn sein, Lord Schlüsselträger,-
in diesem phantastischen Ambiente auf Deiner degenerierten Insel?
Was, w a s, W A S ?
Was willst Du also mit Deinen beschissenen Hausgeistern von mir?
Wenn die MEINE sehen, die ich mitbringe, wandern Deine kleinen
Mörderbienchen aus und kommen nie wieder! Kapiert?
Hausgeister? H A U S G E I S T E R ?
Hör' mir doch auf und gib mir den verdammten Schlüssel ...........“
Ok, genug für heute. Viel mehr Power bleibt mir nicht, denn ich möchte noch veröffentlichen und kümmerte mich bereits um eure Energiebilder, die wie immer auf g+, Facebook, Tumblr und Twitter auf euch warten.
Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte): Arsch lecken, rasieren, Grüner Salat, Kartoffelsalat und Leberkäse (selbst gebacken) und für euch zur Beschönigung all eurer Selbstreferenzen, Synästhesien (die sind euch verziehen) und Diätsünden und Selbstverarschungen ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt EURE NEUE BLITZBNALNKE WOCHE; good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Bis die Tage!
Haut rein!
!LOVE!
cozy
Hi Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma !
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
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Fick die Henne! Mock – Bock! – Ersatz für Blog! Warum, sage ich nicht!
Gebacken vom guten cozy, unter Anleitung von Äpfeln und Ziegen aus abgehangenem Gehänge und frischen Eiern : Frischen Petits Fours (petits fours frais) und trockene Petits Fours (petits fours secs).
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Feel Good Feiertag für alle! Äpfel und Ziegen! Meister? Ja! Und mehr Arsch, als Du verkraften kannst! Äpfel und Ziegen! das Verschweigens des Muftis Äpfel und Ziegen! Dies alles geschah in einem JETZT...
fahfahrian, 18:30h
... Ich glaube – und Suzuki bestätigt es gerade in diesem Augenblick durch lächelndes Kopfnicken – ich habe in diesem Zusammenhang sehr viel jenem deutschstämmigen Abt zu verdanken, mit dem ich mich in letzter Zeit zusehends vertrauter machte. Ich kann gar nicht sagen, wie gut mir seine Einstellung, unter uns alten Tolteken würden wir sagen – sein Kriegergeist und seine Makellosigkeit – gut tun, jeden Tag! Das Bekenntnis zu harter Arbeit, zu Fleiß, zu großer Anstrengung, OHNE Erwartungshaltung, ohne jedes Verlangen nach Belohnung, die härteste Bemühung als nichts anderes als Ausdruck unseres natürlichen Seins ohne Ziel..., ja, so läuft der Hase ziemlich cool!
Die Sache mit den Siddhis. Nicht meinen jetzt, sondern überhaupt... Wie still, zurückhaltend, bescheiden und ebenso präzise und mächtig diese Kräfte doch sind...! Erinnert ihr euch an La Gorda und ihr spezielles Verhältnis zu Josefina? - Also, ich jetzt gerade nicht..., und deswegen, aufpassen, bitte jetzt! - DIE – und es geht um eine „DIE – Sache“, DIE Sache ist also die: Siddhis können als Intelligenzen mit eigenem Bewusstsein verstanden werden... Hammer? Naja, das ist erst der Beginn....! Jetzt zum Beispiel, hier und jetzt, obgleich das Feststellen von Örtlichkeit und Impuls..., aber das ist etwas anderes, obwohl es dazu gehört..., doch, denken wir uns der Einfachheit halber, wir wären in der Vorschule. Ok.
Meine Siddhis gaben mir den Text: „Erinnert ihr euch an La Gorda und ihr spezielles Verhältnis zu Josefina?“ ein, bzw. vor. Siddhis haben nämlich die Angewohnheit – die sie mit allen wirklich großen Lehrern teilen übrigens – etwas geschehen zu lassen, während sie es aktuell gerade erklären; do, daß wir, die Anfänger, die wir in Wahrheit (hoffentlich immer bleiben, wirft Suzuki ein, und ich denke, das wird jetzt alles zu viel...), La Madre lacht und Fathers Father winkt amüsiert ab...
Nochmals von vorne. Was bleibt uns auch?
1. Siddhis können als Intelligenzen mit eigenem Bewusstsein verstanden werden
2. Siddhis haben nämlich die Angewohnheit – die sie mit allen wirklich großen Lehrern teilen übrigens – etwas geschehen zu lassen, während sie es aktuell gerade erklären
3. So geschehen soeben.
4. Um es zu entschlüsseln, fürchte ich, müssen wir alle etwas nachschlagen.
Ok? Alles klar? Soviel dazu.
Fathers Father war heute erstaunlich gesprächig, was sonst nicht seine Art ist. Er erweiterte seine letzte Aussage in – wie ich finde – sehr interessanter Weise. Schaut es euch mal an, good hearts, ihr Lieben!
Das sagte er vor heute:
Wir alle schwimmen in Wahrscheinlichkeiten. Da ist nicht mehr. Alles Fizzi-Fazzi. (Fathers Father)
Nun lautet es so:
Wir alle schwimmen in ständig wechselnden Wahrscheinlichkeiten. Da ist nicht mehr. Alles Fizzi-Fazzi in allen möglichen Mischungsverhältnissen. (Fathers Father)
Klingt für mich präziser jetzt. Naja, Suzuki hält mich eh für einen Erbsenzähler und Pedanten.
Jetzt verarscht er uns, good hearts, indem er – wie beim Poker - „auch erhöhen will“. Nun gut. Ich schreibe ja schon.
Suzuki sagte vor heute:
Dies anzunehmen, und mehr noch, zu leben, bedeutet alles. (Suzuki ergänzt)
Nun lautet Suzukis Teil so:
Dies anzunehmen, und mehr noch, zu leben, bedeutet alles. (Suzuki ergänzt)
Also, ich sehe keinen Unterschied. Suzuki sagt, ich hätte Tomaten auf den Augen, nur weil ich die Energie nicht sehe... Ok-ok. Ich sehe nichts. Der Arsch lacht sich kaputt...., scheint allen zu gefallen, das, auch La Madre lacht und sogar Fathers Father lässt sich hinreißen...
Macht doch, was ihr wollt! - So denen hab ich es jetzt gegeben, oder?
Alberne Bande! Meister und Geister und wer-weiß-was mit Rang und Namen, und dann so kindisch! Infantile Gurken! So!
Jetzt verlor ich total den Faden, immer vorausgesetzt, ich hatte heute überhaupt einen solchen... Mal zurück gehen und lesen...
Ja, also kein Faden, auch kein roter, das es heute so wenig zu berichten gab, das – was erschwerend hinzu kommt – alles auch noch kaum etwas miteinander zu tun hatte, so mein Gefühl...
Fick – Fuck!
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Eine verwirrende, mehr noch verstörende Passage „error in persona“..., wie sage ich es jetzt? - Ich brauche dringend eine Sprachregelung! „... kam heute durch?“..., klingt wie Kriegsberichterstattung....Aber..., aber-aber, meine Gute, siehst du denn nicht Sack und Rute? - Falsches Loch. Schon wieder Anal. Ok.
Ich werde geschrieben.
Ich werde „error in persona“ geschrieben. Punktum.
Dabei bleibe ich. Es kommt meinem Empfinden am nächsten und erinnert mich in angenehmster Weise an einen Freund und Gönner, einen Koch und Priester, den ich mit Fug und Recht als einen meiner Wohltäter in diesem Leben, dieser brutalen Identitätsspur, zu nennen die Ehre und den Vorzug habe.
Ich werde geschrieben.
Ich werde „error in persona“ geschrieben. Punktum.
Es, „error in persona“, wird Veränderungen bringen. Es wird die Art zu schreiben verändern. Nicht mehr. Nicht weniger.
Wenn ich manchmal hereinschaue, ein paar Fetzen, Ausrisse in mich einlasse, wird mir schwindelig und flau und ich ahne, was da auf mich, auf uns alle zu kommt! WOW!
Ok. Weniger als eine Seite war „es“.
Sonst noch etwas?
Ja, unsere Erleuchtungssite - www.g-cook.com – schaffte ich mit den aktuellen Blogs in Fremdsprachen zu aktualisieren! Auch sehr schön!
Musik genoß und genieße ich heute sehr-sehr-sehr! Bescheiden sage ich...., die Besten..., womit die bezaubernde Florence und Bon Iver gemeint sind...
Und mir wurde etwas klar über mich und meine Einstellung zu meinen Mitgeschöpfen, und ich lege Wert auf die Betonung, dass ich damit ausdrücklich AUCH MICH SELBST meine.
Mein ehrlichstes Statement lautet so:
Das Wissen darum, dass die Politiker, Mächtigen, Bosse, Drahtzieher und Vorteilnehmer, die die Zustände in dieser Identitätsspur verursachen, in SEHR SEHR SEHR-SEHR-SEHR VIELEN anderen Identitätsspuren nicht nur an die Wand gestellt, sondern in Art und Umfang ihrer Verbrechen entsprechend und angemessen vom Leben zum Tode geleitet werden!
Ja, good hearts, ihr Lieben, das beruhigt mich sehr!
Ich meine, ist klar, dass wir das selbst sind, aber... vögeln wir uns nicht insgesamt ständig in den eigenen Arsch? Jeder hat sein...“Ich – Mengele“, „Ich - Idi Amin“ und so weiter und so fort... und irgendwer....oder sagen wir es offen.....jeder von uns..., wird zahlen müssen, wenn der Tanz getanzt und der Oberkellner kommt!
DAS ZUM SCHLUSS?
WAS FÜR EIN BESCHISSENER ERLEUCHTETER ICH BIN? EIN WACHER, IHR ARSCHTRÖTEN!
Das ging mir heute so durch den Kopf, und ich dachte mir – bevor ihr mich zu sehr mögt – solltet ihr wissen, was ich – unter anderem – von uns so halte....?
Der Nagual Don Juan Matus bevorzugte das empfindliche Gleichgewicht zwischen den Welten der Wächter, wo Stubenfliegen töten konnten, und jener der leuchtenden Pilze, wo barmherzige Wunder geschahen..., und keiner konnte es besser, ja perfekter ausdrücken, als Don Silvio Manuel mit seinem Raucherhusten und Don Genaro Flores, der die Berge erzittern ließ, wenn er zum Scheißen ging!
Aleister, ihr wisst es selbst, liebte es, sich wegzuschließen, und Zitronengetränke zu schlürfen und zu hungern und ganz allgemein ins Umgekehrte abzudriften, Eliphas bevorzugte die traditionellen Mittelchen, Agrippa dies, Theophrastus das..., und die Ungenannten...., die all dem Leiden und Lachen Stimmen geben...
Tränen am, Schluss, good hearts. Tränen. Lachen und weinen.
Wir, die Gang der Nichtphysischen und ich, die bescheidene „Speerspitze“ dieses Ausbundes kreativer Kräfte, denen keine Richtung zu bizarr ist, sie nicht zu erkunden und die Flagge des Mitgefühls einzupflanzen, wir senden euch allen, good hearts, alle Liebe, alles Licht und alle Energie!
ZWEITENS IM QUADRAT ARSCH ! Dies ist der Frankenstein – Blog, zusammengesetzt aus Literatur – Leichenteilen, geeignet für dich, für Affen, und Äpfel und Ziegen!
Hi Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
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Hau – Ruck!
Gebacken vom guten cozy, unter Anleitung von Äpfeln und Ziegen aus abgehangenem Gehänge und frischen Eiern : Frischen Petits Fours (petits fours frais) und trockene Petits Fours (petits fours secs).
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Samstag, 29. März 2014
Meister? Ja! Und mehr Arsch, als Du verkraften kannst!
fahfahrian, 19:27h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben (analsadistischen Kröten?!?) - könnte ja immerhin sein, dass über Nacht die Veränderung über euch kam und ihr zu völlig neuen Ufern und Orientierungen fandet...Eigentlich wollte ich ganz etwas anderes sagen, kommt es mir vor; etwas Wohlklingendes und wohl auch Wohlgemeintes vielleicht...., sogar, ja, das könnte mir so passen! Immer noch Täuschung und Tarnung? - Nein, nur noch der Reflex! Eine leere Verknüpfung auf dem Desktop! Seid ihr noch immer da? - Etwa inspiriert von Sacher-Masoch? Was? Nein? Ihr seht aber ganz so aus!
Wie ihr vielleicht schon mitbekamt, ist es meine Entscheidung ein ganz und gar unartiger, unbequemer und nur geringfügig feel-good-fördernder Erleuchteter zu sein. So viel zu den Erlebniisqualitäten, die euch erwarten, wenn ihr, entgegen des Aufschreis eures wachen Verstandes, hier zu verweilen beabsichtigt, oder gar wiederzukommen!
Jetzt verlor ich den Faden. Ich bin wohl etwas eingenickt, hier, auf unserem wunderbaren Balkon im traumhaften Sonnenlicht sitzend, die Beine hochgelegt, nach einem Capu und einem Stück Käsekuchen.... Suzuki, jetzt hätte ich fast „erklärt“ gesagt, was unzutreffend wäre, vielmehr vermittelt Suzuki mir heute etwas, das er „Die Unterschiedslosigkeit zwischen der Durchführung und der Unterlassung einer Handlung ist von entscheidendeer Bedeutung beim Verständnis der Summe des Seins“, nennt. Starker Tobak und sehr anstrengend, bis in die Knochen, die nach den Geschehnissen vergangener Woche, bei denen ich fast starb, auch nicht in Topform sind. Gut-gut-gut-gut, Suzuki zwingt mich zu sagen, auszusprechen: Jetzt bin ich ein Meister! - Ist mir unangenehm, nein garnicht in der Weise, sondern vielmehr neu und ungewohnt. Jeder weiß, daß ich niemandes Meister sein möchte und werde. Aber, der Sound: „Meister cozyP“, genau, das passt zu mir! - Als ob ich mir dafür etwas kaufen könnte, oder es auch nur möchte! Nach 40 Jahren harter Arbeit unter Einsatz des einzigen, was man in der rituellen Magie einzusetzen hat, nämlich des eigenen Lebens, geht es mir nach dieser eigentümlichen Meisterprüfung durch nichtphysische, überlegene und erbarmungslose Intelligenz, so gut, wie nie zuvor in meinem Leben. Wirklich wahr! Ohne Euphorie allerdings, und -befremdlicher Weise – nicht einmal besonders guter Laune! Mäßig gut gelaunt und zu allerlei Spötterei und Kabbelei aufgelegt, fühle ich mich mehr als ICH als je zuvor! Wieder eine Illusion weniger! Eine mehr! Der authentische Frieden mit allem, den jeder – und das spürt auch der verschlossenste Hohlkopf, wenn er einmal 5 Minuten ehrlich zu sich ist – dieser wahrhftige Frieden mit allem, ist INDIVIDUELLER NATUR IN SEINEM AUSDRUCK und lässt sich keineswegs in die Schablone der Vorstellung ausschließlich sanft lächelnder, milder und gütiger Wesen packen! Erstaunlich! Ehrlich, ICH hätte das NIE gedacht!
Wie ich gestern, vor der Meisterverleihung, schon andeutete, wird mein Beitrag an das Sein und für die Evolution der sein, dass ich spotte! Beim NLP früher, nannten wir etwas in dieser Art „punch reframe“; googelt es mal, ist lustig! Ich, Meister cozyP, der ausdrücklich NICHT den Wunsch hat, in die Geschichte einzugehen, beschloss, mich – meinen hemmungslos angriffslustigen, zuweilen gar fast manischen Seinstendenzen gemäß – ätzend und beißend einzubringen! Sind wir ehrlich, alles-wird-gut-Leute gibt es mehr als genügend, wie Sand am Meer! Also trage ich mit meiner Art des – im Kern wirklich und wahrrhaftig WOHLMEINENDEN SPOTTS, einfach etwas zur Buntheit des Ganzen bei! Da Suzuki auch bezüglich meines übertriebenden Eifers und Todernstehmens unserer gemeinsamen Bemühungen, welche ich – den Spass dabei zu leben vergessend natürlich – zunehmend oft „Arbeit“ nenne, was unzutreffend ist, meinen Kopf zurechtrückte und mir den Einsatz externer Ressourcen – wie meiner Frau – strengstens untersagte, kehre ich jetzt zum von mir bis dato nicht so richtig, nicht so recht erprobten Fun-Faktor zurück (oder kehre dort vielmehr erstmals ein)...
Ich weiß, das sind nur Gedankenfragmente, doch, so erkannte ich, ist die gesamte „Festplatte des Seins“ fragmentiert, und das aus bestimmten Grunde! Es könnte nicht besser sein!
Die beste Ehefrau von allen schnarcht wie ein Dampfross, ist weggepennt auf ihrer Liege. Ich schwebe-schwinge zwischen Bubu-Land und Blog hin und her und kreuz und quer und die Sonne auf der Haut tut gut und gut undd gut-gut-gut...
Wir fuhren heute wieder Fahrrad, in die nahe gelegene Stadt. Selbstgemachten Käsekuchen, - und ich, der frischgebackene Meister, betätigte persönlich das Rührwerk, - brachten wir einer Bekannten meiner Frau, die gestern so richtig „in die Schüssel gegriffen hatte“ und dringend der Nervennahrung bedurfte. Meine Frau ging hoch zu ihr, während ich zur Videothek weiterradelte, um unseren Wochenendfilm abzuholen, den wir übers web reservierten zuvor. Ich kam dann dazu, wartete das Notebook der Frau und so weiter, dann ging es weiter. Warum erzähle ich das? Um unsere „guten Taten“ zu schildern? Keineswegs, good hearts! - Um euch anzustiften, um euch scharf darauf zu machen, good hearts! Es ist so einfach! Das kann jeder! Auch alle mit ohne Kohle! Wenn wir es tun, könnt ihr es lange! Easy! Schaut doch bitte nach unter: www.g-cook.com und holt euch eure Belohnungen! Wir fuhren dann jedenfalls weiter. Bei Norma war unser Lieblingspudding im Angebot heute noch, also besorgten wir den, und ein Brot und Tomaten und..., genau, lecker Schmelzkäse auch noch. Zum Globus-Kaufhaus reichte es auch heute wieder von der Kraft her nicht. Diesmal war es meine Frau, die es zuerst sagte. Mir war das nur recht. Mein Körper ist ganz unglaublich müde, geschafft von den kaum ausgestandenen Prüfungen! Ok, unser gemahlener Kaffee reicht locker bis Montag; dann allerdings müssen wir hin. Notfalls kostet es Sprit. Ja, sparen..., wie geht es mir damit? So provokativ gefragt..., wie geht es mir damit, als Erleuchteter, als Meister gar? Unspektakuläre Antwort: Nicht anders, als vorher auch. Mehr sparen als wir, das kann man einfach nicht. Es ist unmöglich. Punkt. Unser Wochenendfilm ist der äußerste Luxus, den wir uns gönnen. Wir bedauern das nicht, sind jedoch nach Erreichung unserer spirituellen Ziele (der Vollzug der fälligen Erleuchtung und so weiter bei meiner Frau steht, wie ihr good hearts alle wisst, wegen ChickenShit und Arsch auf Grundeis und Muffegehen undsoweiterundsofort weiter aus und ist auf „unbestimmt“ verschoben erstmal, wie Suzuki lachend anmerkt) und mir geht es gut mit dem - erreichten Grad der Meisterschaft – das klingt nur so hochtrabend, mir fallen nur keine besseren Worte ein…, ich bin zufrieden und tutti completti, also ist es an der Zeit, auch in materieller Hinsicht zu neuen Ufern aufzubrechen, was wir auch tun. Wir gedenken nicht, in Mangel oder Armut alt zu werden. Wie wir (Suzuki und ich) an früherer Stelle ausführlicher erläuterten, ist der materielle Verzicht ein probates Mittel zur Besschleunigung und Förderung der spirituellen Entwicklung. Wir gebrauchten dieses Tool und werden es nun sehr bald zur Seite legen.
Eine Story, die mir, ich weiß auch nicht genau wieso, dieser Tage immer wieder durch den Kopf geht, ist wieder einmal eine von Charly Bukowsky, meinem hoch geachteten Dichterfürsten. Einmal dachte er ernsthaft daran, der berühmteste einbeinige Dichter der Welt zu werden! Wie das kam? Er war mit einer Freundin beim Campen, ging angetrunken spazieren, trank unterwegs weiter und verlief sich selbstverständlich hoffnungslos, was auch sonst? Als er auf die bescheuerte Idee kam, einen Metallkasten, in dem er ein Telefon vermutete, mit Gewalt zu öffnen, verletzte er sich heftig am Bein, so daß er kaum mehr gehen konnte. Und dann hatte er Angst, die Heulsuse! Der Arsch ging ihm so richtig auf Grundeis! PANIK! Bein amputieren! Und...? Und der größte einbeinige Dichter der Welt werden! Eh klar! Klar auch, dass ihn seine Freundin fand, zurückbrachte und verarztete. Wieder klar, dass er nicht einmal einen Arzt brauchte! Ich jedenfalls pisste mich fast ein vor lachen, als ich das, es werden jetzt mindestens 30, 35 Jahre her sein, das erste Mal las; und ich muss heute noch so richtig dick und fett grinsen, wenn ich daran denke, es mir wieder einfällt.
Ja, good hearts, die liebe-liebe Sonne strahlt immer noch! Und der Akku im Rechner meiner Frau, sie nennt „sie“ „Toshini“, hält und hält und hält! Wenn ich da an früher denke! WOW, bin ich ein alter Sack! Aber ein Meistersack! Und erleuchteter Meistersack auch noch! - Ich sollte ins Fernsehen gehen und kluge Ratschläge an angesoffene Anrufer verteilen und verschwundene Gegenstände auffinden mit meiner Meisterschaft und mich ausstopfen lassen und Sutren schreiben und den Bohlen verdrängen und Oberbohlen sein und Schlager singen und Pferde züchten und Vermögen verwalten und eine Dauerkarte ins Glück ziehen und die Lotterie manipulieren und in Italien Politiker werden und immaterielle Vermögenswerte konfiszieren und als Kardinal für die Frauenrechte kämpfen und schwul werden und Rodeoreiter und faule Kanallien anbauen und Venedig erfinden und „Anale Grande“ in aller Munde bringen und Freude und Ekstase in kleine Fläschchen abfüllen, wie Thomas de Quincey sich das dachte und Laudanum legalisieren natürlich und Cockteaus Röhren erkunden von innen und zum letzten Mal Peuckert lesen und Rosa Luxemburg einen weißen Schal schenken und Victor Hugo endgültig vergessen und Fallada eine Überdosis schenken und für Einstein die Uhr des Alten öffnen und Hawkings heilen und Picassos Fingernägel ausstellen und mein ich verglasen und mir die Sparsamkeit sparen und vier Finger sind genug und rechts oder links, im Anus drin, da stinkts und fiedirallala und Ninja-Assasin sein und die Bösen bestrafen und Torte-Torte-Torte essen und frei sein von Nebel und Dunkel und Zartbitterschokolade horten und das beste Weissbier der Welt trinken und aktiver Lichtschmuggler sein und passiv rauchen auf Deifel komm raus und Urin verehren und in Turin verkehren und meine Weisheit vermehren und mir die Monalisa kaufen und falschrum aufhängen und die Balzrituale der Streifenhörnchen und – ganz wichtig – das Nachtleben der Ozelotts studieren und endlich den schiefen Turm von Pisa besuchen und dann das Strassburger Münster und dann, hechelchechelhechel, Holbein.
Geschafft.
Einen ganz bezaubernden, besonderen Samstagabend und eine über alle Träume weit hinausgehende Nacht des Taumels und der lustvollsten Ausschweifungen wünschen euch allen, ihr lieben good hearts und Analsadisten (welcome backdoorfriends) Suzuki und cozyP
LOVE is THE answer. To it all. Just LOVE.
DRITTENS FÜR PFERDE UND DEREN GÖTTER ! Dies ist der Frankenstein – Blog, zusammengesetzt aus Literatur – Leichenteilen, geeignet für dich, für Affen, und Äpfel und Ziegen!
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Ruck-Zuck!
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Dienstag, 1. April 2014
Der Montag des Nichttuns des Uploads oder das Verschweigens des Muftis von Arschghanistan
fahfahrian, 16:50h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! – Machte ich euch gesten neugierig? Ungewöhnlich, dass cozyP einen Tag versäumt zu bloggen, oder? Naja, gestern war Sonntag und Superwetter und ich in der Sonne, ohne auch nur das Geringste zu tun! Einmal zweckentleer dazusitzen, nur zu sein, das fühlte sich komisch, nein ungewöhnlich an. Als ich dann immer wieder wegnuckte und einschlief und durch das Zurückfallen meines Kopfes oder mein eigenes Schnarchen geweckt wurde, ließ ich es irgendwann sein, auch nur noch die Systemkontrolle aufrecht zu erhalten. Das bedeutet konkret, ich zog sogar weitestgehend von den Kontrollschleifen zur Aufrechterhaltung meiner Physis zurück. Wie dass geht? Schwer zu sagen…, jetzt muss ich lachen…, aber, naja, früher, früher, d.h. vor vorgestern oder sowas, war diese Tür bei mir geschlossen. Punkt. Jetzt ist sie und viele andere offen. Ob ich jetzt wieder den Meister und den Erleuchteten herauskehre? Kann schon sein, denn darum geht es schließlich. Von meinem Stuhlgang und meinen körperlichen Schmerzen, meinen Gebrechen zu sprechen (abstossend auch, wie sich das reimt!), davon hatte ich und habt ihr sicherlich genug? Oder? Für die Voyeure und diejenigen, die überlebensmässig eine schau-dir-diesen-Typen-an-mir-geht-es-immer-noch-viel-besser-als-dem – Argumentationsbrücke benötigen, weise ich auf mein in Kürze verfügbares Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ hin, das überquillt von solchen Berichten. Das bedeutet nicht, dass ich jetzt überhaupt nichts mehr über meine Körperlichkeit sagen werde! Nur, und das ist entscheidend für mich, der Berichtscharakter ist weg. Es gibt keine täglichen oder sonstwie getakteten Meldungen mehr. Wir besprechen zusammen, also ihr, ihr lieben goos hearts, Suzuki natürlich und meine Vielheit, wir erörtern zusammen mehr oder minder regelmäßig etwas, das wir der Einfachheit halber „Das Anfallende“ taufen wollen. Wir folgen mit Sicherheit auch dann und wann den Schweinchenspuren und werden absolut versauten Praktiken auf den Grund gehen, soviel ist versprochen. Da wir gerade bei Grenzwertigem sind: Es mag sein.., es fällt mir noch schwer, mich in dieser Hinsicht festzulegen.., obgleich ich das in Wahrheit bereits längst tat…, jajaja, ich weiß schon, Substantive würden helfen…! Ok-ok! Meine Ausdrucksweise wird nicht weiterhin gezügelt sein, da ich die Rennpferdchen los und in die Freiheit entließ. Mein erster „Eigener“ ist geschehen und er geht so:
Worte sind die Farben, die wir unserem (Er)Leben geben. cozyP
Ja, Leute. Darum werde ich mich auch kümmer, bemühen und fighten, damit die Kolratur meiner Welt nicht durch mein Verhalten in den Schmutz gezogen wird. Ja, es kam irgendwie gut, sich so richtig auszufluchen und zu schimpfen und so weiter und so fort, doch…, wie formulierte es Albert Einstein, als er über die Quantentheorie sprach? - …ich glaube nicht, dass das schon der wahre Jakob ist…, so sinngemäß jedenfalls sprach er. Es mag verrückter und abgedrehter klingen, als das, ihr lieben good hearts, was ihr schon von mir gewohnt seid, doch nach der Meisterprüfung dreht sich das Rad noch schneller und immer schneller, kommt es mir vor. Die Lückenlosigkeit von Berichten, von Darstellung, die ich so sehr schätze, erweist sich als ein in diesem Kontext nicht anwendbares Konzept. So, jetzt ist es heraus. Auch ich kann es nicht. Wenn künftige Erleuchtete auf mich als Autor ihres Kochbuchs angewiesen sind, wie Suzuki mir das ankündigte, dann will ich mir selbstverständlich alle Mühe geben, doch bleibt es bei Fragmenten und Momentaufahnmen, die, so fürchte ich, jeder für sich zusammensetzen muß, wie ein Puzzle. Und was kann ich für euch tun, ihr lieben good hearts, wenn ihr noch vor der Situation, vor eurer Erleuchtung steht? Wie ihr wisst, hatte ich vor, euch zu verspotten. Kein frommer Wunsch, ich weiß schon, aber ein lustiger! Wenn ich mich nun jedoch sprachlich andes orientiere und mein spezielles „Ordinariat“ zurück- bzw. gehen lasse (gehen lassen trifft es mehr), so wird das mit dem Spott schwierig und macht so überhaupt keinen Spass mehr! In gewählten Worten zu spotten ist nicht mein Ding. Ich hielt es immer eher mit Sachen wie Sleight of Mouth Pattern oder Punchrefraiming, allerdings in sehr direkter, um nicht su sagen, brutaler Art! Naja, so war ich! So gefiel ich mir! Bis zum Schluss! Schaut es euch an, ihr lieben good hearts! Ich kämpfte bis zum Schluss, bis dahin ZWAR Meister zu sein ABER bitteschön der, der verspottet! – Es würde mich nicht aus der Bahn werfen, wenn einige von euch darauf hinweisen, ich solle mich langsam mal festlegen. Schon kapiert! Leider-leider mußte ich, der vom Temperament her immer Gleichklang und Repetitives liebte, dessen Seelenvalium darin bestand, das stets Gleiche….und so weiter und so fort… ich musste nun feststellen, dass es das Gleichmaß, das ich immer anstrebte tief in mir, in dieser, in unserer, in der Menschenwelt, einfach nicht gibt. Es ist schlicht nicht vorhanden und Punkt und aus! Alles heisenbergelt und bellt und einsteint/rosent mit allem herum, dass es eine wahre Pracht ist und unser Verstand abwinkt, kopfschüttelnt mit den Schultern zuckt und irgendwo anders hingeht, vielleicht in einen Biergarten, zu dieser Jahreszeit, oder in ein gutes Restaurant. Wie soll ich mich festlegen und auf was?
Be back. War inzwischen radeln und es gab – man glaubt es kaum – KARTOFFELN zum Abendbrotz, und…, und… Aber jetzt langsam cozyP, ruhig Brauner! Wir schafften es heute ins Globus-Kaufhaus zum Kaffee mahlen; ich allerdings nur mit letzter Kraft. Ich war ready 4 Freddy! – Werde ich heute überhaupt uploaden? – Ich weiß es ehrlich nicht! Werde ich twittern und facebooken oder mich um das komische g+, das Suzuki noch haben will, kümmern heute? Keine Ahnung, aber eher ja zum Suzukis-Tipps-verbreiten-Teil. Naja. Ok. Wie gesagt radelten wir nicht nur in die nahe gelegene Kleinstadt, sondern weiter noch, hinaus auf die grüne Wiese, zum Globus-Supermarkt, wo die nächste verfügbare Kaffeemühle ist. Ich blieb bei der Maschine stehen, an das Sideboard gelehnt, während meine Frau Kleinigkeiten besorgen ging. Ich konnte und wollte keinen Schritt mehr weiter, war verschwitzt und erschöpft. Wie soll ich den Sport morgen schaffen? Soll ich überhaupt hin? Plötzlich wurde mir deutlich, so klar wie, was weiß ich, wie Moishe Feledenkrais Halluzuinationen – und die waren GEWALTIG – wurde mir schmerzhaft klar, dass ich augenblicklich ganze 25% meiner Zeit jeden Tag in unerträglichen Schmerzen verbringe. Ich ertrage sie, jajajaja, ihr Erbsenzähler, eh klar! 25% Fünfundzwanzig Prozent! Als Meister sollte ich beginnen, mein Leben zu meistern, meint ihr nicht, ihr lieben good hearts? Ich meins auch! Lösungsansätze? Da wäre die chemische Keule… Die versagt, mit Ausnahme von Opioiden, die maximal 4 Monate anfänglich Schmerzfreiheit und später deutliche Erleichterung bringen, doch nur, wenn man die Dosis ständig steigert, - was den Nachschub schwierig macht; und außerdem züchtet man sich einen gehörigen Affen, der ab dann ständig gefüttert werden will, man wird also medikamentenabhängig. Keine Perspektive, das! Energetisches Heilen, Wünderheilung, Chi, Magnetfelder, Prana, Heiligenverehrung…, ich glaube, mit Ausnahme des Letztgenannten probierte ich alles aus. Im Ergebnis ist festzustellen, dass jede Methode kurzfristig, möglicherweise wegen des Placeboeffekts, etwas brachte, aber bereits mittelfristig vollständig versagte! Punkt. What 2 do? Keine Ahnung im Moment! Erleuchtetenscheiss ausprobieren?!? – Ja, das habe ich noch nicht gemacht, da ich bekanntlich bis vor Kurzem nicht in der Verlegenheit bzw. der Lage war. Ok. Werde ich heute checken. Ich hoffe sehr, es bewegt sich was!
Warum heute nicht uploaden? Weil mir der Zustand der Unbestimmtheit gefällt, weil ich mich bezüglich der Wahl meiner Ausdrucks-, ergo Gestaltungsweise nicht so gerne bereit bin, festzulegen? Das Kätzchen mag also weder tot noch lebendig sein, so ganz? Könnte stimmen! Am Liebsten würde ich quanteln, einfach hin und her flippen, wie es jedes kleine Teilchen unzählige Male in jeder Nanoskunde tut. Hier fühle ich mich geborgen, sehr sogar. Manche sprechen von einem Toben, vom Ausagieren der Unberechenbarkeit in dieser Welt des Winzigen, aus der wir alle und überhaupt alles besteht. Mir kommt das einfach nur natürlich her, so vom Feeling her. Weder Fleisch, noch Fisch und ein wenig schwanger und grauskaliert und so weiter und so fort. Ich bilde mir ein, das Fluchen und Hervorbringen und Ejakulieren widerlichster Beschimpfungen und Flüche hätte mich hie und da entspannt… Kann das sein? Oder war ich nur müde vom Tastaturhacken wie ein Besessener? Das Letztere klingt mir wahrscheinlicher, auch wenn es meiner Eitelkeit nicht gefallen will… , ein sanfter Typ mehr, und das bin auch noch ich? Nein, ich werde heute bestimmt nicht uploaden, sondern noch ein wenig hacken und dann Suzukis Tipps ein wenig unter die Leute bringen. Wo waren wir? Ach ja, bei Aldi, zu dem wir vom Globus-Markt aus fuhren. Meine Frau kam heraus und hatte Kartoffeln bei sich, genau jene Objekte, die ihr doch so etwas wie Antichristen voll der überaus heimtückischen (doch auch sehr-sehr leckeren und außerdem nahrhaften und vitaminreichen, aber das ist nur meine persönliche Meinung… gezeichnet cozyP) …, meine Frau trat hervor und hatte Kartoffeln bei sich. Und einen Fahrradkorb. Der war für mich! Stellt euch vor, good herats, ihr lieben, mein ultrabequemer, roter, namenloser Chopper erhält nun endlich einen Korb, der am Lenker befestigt wird! Cool, sehr schön! Endlich keine Probleme mehr, wenn ich etwas mit habe! Sie sah meine an Unglauben grenzende Verwunderung, sagte mir, sie habe plötzlich den Impuls gehabt, heute Kartoffeln zu essen, was mir auch dann nicht erklärlich, doch sehr recht war. So kam ich zu Kartoffeln in einem sonst recht kompromisslosen Trennkost-Haushalt nach Mikesch Montikack; nein, ernsthaft, die diätische Situation ist augenblicklich ziemlich entspannt. Ehrlich! Und es gab Kartoffeln! Unfassbar! – Mehr Unfassbares? Auf dem Weg zu Aldi radelten doch tatsächlich Prinz Valium und Sir Tavor vor uns durch die Fußgängerzone. Zwei Jungs, keine 16 Jahre, vielleicht stoned, auf Alk oder sonstwie high, kam es mir vor, bewegten sich im absoluten Schneckentempo auf ihren Fahrrädern vor uns her, so dass es uns schwer fiel, nicht zum Stehen zu kommen. Lustig? Ja, aber auf die Dauer auch nervig! Spricht so ein Meister? Dumme Frage! Hast mich doch gehört!
Suzuki sagt, ich brauche mich nicht zu eilen, auch wegen seiner Tipps nicht. Sehr gut! Sehr cool! Nein, heute gibt es keinen Upload. Wir lassen das alles mal so stehen einfach! Jetzt gibt es noch die göttliche Florence am Ende ihres bezaubernden und überwältigenden Royal-Albert-Hall-Gigs…
Und wieder WOW! - Anmut, Grazie, Verzauberung, alles nur tölpelhafte Worte, die nicht ausdrücken können, was es ist, das nicht besser geht, wie Jimis Cis-Blues, Lucky Man, Suite Judy Blue Eyes, In the court oft he Crimson King und eine handvoll anderer vollendeter ….-in Ermanglung passender Worte – Unsäglichkeiten! Florence hat ihren Platz in meiner Hall of Fame erobert und liegt ganz vorne! Jetzt gibt’s Tipps und njentenixo Uploado füro heuto! LOVE! cozyP
VIERTENS RÜCKWÄRTS FÜR SCHWULE UND LESBEN UND ALLE NEUEN FREUNDE ! Dies ist der Frankenstein – Blog, zusammengesetzt aus Literatur – Leichenteilen, geeignet für dich, für Affen, und Äpfel und Ziegen!
Hi Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma !
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gehst du
fahfahrian, 17:22h
Ineinandergeschachtelte Zellen, die unsichtbar sind, tun sehr weh.
So weh, dass sie Dich zwingen, sie zu verlassen.
Arsch-Leck!
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Dies alles geschah in einem JETZT...
fahfahrian, 19:33h
In einem Zug von Schwanzberg am Pech nach Auschwitz zu sitzen und
zu wissen, dass man dorthin abtransportiert wird, um vergast zu
werden, ist schon eine komische Sache.
Komisch? Komisch, wie „komisch, lustig“ oder „absurd“?
Komisch, ein Berg-Schwanz, der mit seiner Nille die Wolken kitzelt, die drei prallen Eier gefüllt mit glühender Lava und flüssigem Pech?
Pech? Pech wie „Pech und Unglück haben“ oder wie „Pech und Schwefel“? Ist dieser „Atem der Hölle“etwa fruchtbar?
Wir wollen verstehen. Wichtiges wissen. Schwitzend bemühen wir uns um die verstecken, um die verschachtelten Bedeutungseben; ah, ah ja,- Lava – und die glühend, wie ähnlich das doch ist zu den Latin-Lovers, von denen es heisst, die könnten ihre Ruten als Wagenheber benutzen?
Wie weit ist es von Landsberg am Lech nach Schwanzberg am Pech?
Wer fragt das?
Ein unwürdiges Stückchen Wagenheber, gemacht aus grüner Götterspeise und dieser Wachheit, die es zum Fragen zwingt.
Dann hat es eine Antwort verdient:
Nicht weit ist es bis dahin. Nur einen Gedanken. Nur eine einzige Schwäche. Ein Nachlassen hier oder dort. Und doch kommt man sich entgegen.
Was wäre, wenn in diesem Taumel der Ungewissheit, hell blitzendes Eiswasser alle Aufmerksamkeit auf sich und das Frieren erzwingen würde?
Bibbernd und zähneklappernd nach Wachheit oder rationalem Denken fragen?
Ist dies, sind diese Eindrücke, bizarre Traumfetzen und vielleicht eine Folge von Verdauungsstörungen?
Beruhigend entspannt Ausstrecken auslösen! Das ist ein Befehl!
Läääääääääächeln jetzt!
So ist das schon viel besser.
Wenn aber dann nämlich noch, eine Station weiter, der Dalai Lama
zusteigt, sich direkt neben einen setzt und sich ein Gespräch entwickelt.
Ist es dann nicht Zeit, wirklich letzte Eisenbahn, die Kurve zu kriegen? - Und Zeit sich abzuwenden vom Verwirrenden und, Zeit, voll und ganz zurückzukehren zu Wachheit und Ratio?
Wir wollen verstehen.
Wäre es deshalb nicht reizvoll, sich ein Spiel, ein Spiel mit sich selbst daraus zu machen, ein wenig mit dem Dalai Lama zu reisen?
Zu sehen, wohin das führt?
Nehmen wir nur für einen Augenblick an, man könnte nicht nur alle
wirklich alle wichtigen Fragen stellen, sondern würde auch
noch DIE Antworten dazu erhalten.
Wie hoch wäre die Versuchung, Wachheit und Ratio – nur für eine Zeit – zum Schweigen zu bringen?
In diesem absurden Traum auf dem Wege nach Auschwitz in die Gaskammer würde es doch keine Rolle spielen.
Arsch-Barsch!
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Feel Good Feiertag für alle! Äpfel und Ziegen! Meister? Ja! Und mehr Arsch, als Du verkraften kannst! Äpfel und Ziegen! das Verschweigens des Muftis Äpfel und Ziegen! Dies alles geschah in einem JETZT...
fahfahrian, 18:30h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Feiertag. Das bedeutet kurzer Blog heute. Weil ich so gut wie nichts erlebte! Länger ausschlafen, in Ruhe frühstücken, weltliche Pflichterfüllung (diese Pflichten scheißen auf Wocheneden und Feiertage, wie wir alle wisse, leider...), dann los ins Sportstudio, etwas Training, Infrarotkabine, schön duschen..., und wieder zurück, Kaffee trinken und Schoko – Doppelkekse genießen, dazu ein Comicfilm von Drachen..., und schon sitze ich hier und plaudere mit euch, good hearts, ihr Lieben! Nichts besonderes eigentlich heute. Ich begann mein Training auf der Vibrationsplatte, machte eine Zeit Energiedurchflussübungen mit entsprechenden Unterbrechungen, so ganz leicht und locker, dann nahm ich mir mein Genick und vor allem meinen oberen Rücken an diesem Riemengerät vor, da so vibriert auch. Beides tat mit wirklich sehr-sehr-sehr gut! Natürlich – wahrscheinlich unnötig zu sagen – lief ich wieder „auf Autopilot“, nutzte ich also meine Siddhis, um das beste Training für mich zu finden und durchzuführen. Das klappt auch ganz hervorragend. Irgendwie, ich weiß selbst nicht zu sagen, warum und wieso, und weshalb jetzt... und so weiter und so fort...irgendwie verfüge ich über die Leichtigkeit, ja, Leichtigkeit, die es mir erlaubt, mich einfach zu entspannen, mich anzuvertrauen... Ich glaube – und Suzuki bestätigt es gerade in diesem Augenblick durch lächelndes Kopfnicken – ich habe in diesem Zusammenhang sehr viel jenem deutschstämmigen Abt zu verdanken, mit dem ich mich in letzter Zeit zusehends vertrauter machte. Ich kann gar nicht sagen, wie gut mir seine Einstellung, unter uns alten Tolteken würden wir sagen – sein Kriegergeist und seine Makellosigkeit – gut tun, jeden Tag! Das Bekenntnis zu harter Arbeit, zu Fleiß, zu großer Anstrengung, OHNE Erwartungshaltung, ohne jedes Verlangen nach Belohnung, die härteste Bemühung als nichts anderes als Ausdruck unseres natürlichen Seins ohne Ziel..., ja, so läuft der Hase ziemlich cool!
Die Sache mit den Siddhis. Nicht meinen jetzt, sondern überhaupt... Wie still, zurückhaltend, bescheiden und ebenso präzise und mächtig diese Kräfte doch sind...! Erinnert ihr euch an La Gorda und ihr spezielles Verhältnis zu Josefina? - Also, ich jetzt gerade nicht..., und deswegen, aufpassen, bitte jetzt! - DIE – und es geht um eine „DIE – Sache“, DIE Sache ist also die: Siddhis können als Intelligenzen mit eigenem Bewusstsein verstanden werden... Hammer? Naja, das ist erst der Beginn....! Jetzt zum Beispiel, hier und jetzt, obgleich das Feststellen von Örtlichkeit und Impuls..., aber das ist etwas anderes, obwohl es dazu gehört..., doch, denken wir uns der Einfachheit halber, wir wären in der Vorschule. Ok.
Meine Siddhis gaben mir den Text: „Erinnert ihr euch an La Gorda und ihr spezielles Verhältnis zu Josefina?“ ein, bzw. vor. Siddhis haben nämlich die Angewohnheit – die sie mit allen wirklich großen Lehrern teilen übrigens – etwas geschehen zu lassen, während sie es aktuell gerade erklären; do, daß wir, die Anfänger, die wir in Wahrheit (hoffentlich immer bleiben, wirft Suzuki ein, und ich denke, das wird jetzt alles zu viel...), La Madre lacht und Fathers Father winkt amüsiert ab...
Nochmals von vorne. Was bleibt uns auch?
1. Siddhis können als Intelligenzen mit eigenem Bewusstsein verstanden werden
2. Siddhis haben nämlich die Angewohnheit – die sie mit allen wirklich großen Lehrern teilen übrigens – etwas geschehen zu lassen, während sie es aktuell gerade erklären
3. So geschehen soeben.
4. Um es zu entschlüsseln, fürchte ich, müssen wir alle etwas nachschlagen.
Ok? Alles klar? Soviel dazu.
Fathers Father war heute erstaunlich gesprächig, was sonst nicht seine Art ist. Er erweiterte seine letzte Aussage in – wie ich finde – sehr interessanter Weise. Schaut es euch mal an, good hearts, ihr Lieben!
Das sagte er vor heute:
Wir alle schwimmen in Wahrscheinlichkeiten. Da ist nicht mehr. Alles Fizzi-Fazzi. (Fathers Father)
Nun lautet es so:
Wir alle schwimmen in ständig wechselnden Wahrscheinlichkeiten. Da ist nicht mehr. Alles Fizzi-Fazzi in allen möglichen Mischungsverhältnissen. (Fathers Father)
Klingt für mich präziser jetzt. Naja, Suzuki hält mich eh für einen Erbsenzähler und Pedanten.
Jetzt verarscht er uns, good hearts, indem er – wie beim Poker - „auch erhöhen will“. Nun gut. Ich schreibe ja schon.
Suzuki sagte vor heute:
Dies anzunehmen, und mehr noch, zu leben, bedeutet alles. (Suzuki ergänzt)
Nun lautet Suzukis Teil so:
Dies anzunehmen, und mehr noch, zu leben, bedeutet alles. (Suzuki ergänzt)
Also, ich sehe keinen Unterschied. Suzuki sagt, ich hätte Tomaten auf den Augen, nur weil ich die Energie nicht sehe... Ok-ok. Ich sehe nichts. Der Arsch lacht sich kaputt...., scheint allen zu gefallen, das, auch La Madre lacht und sogar Fathers Father lässt sich hinreißen...
Macht doch, was ihr wollt! - So denen hab ich es jetzt gegeben, oder?
Alberne Bande! Meister und Geister und wer-weiß-was mit Rang und Namen, und dann so kindisch! Infantile Gurken! So!
Jetzt verlor ich total den Faden, immer vorausgesetzt, ich hatte heute überhaupt einen solchen... Mal zurück gehen und lesen...
Ja, also kein Faden, auch kein roter, das es heute so wenig zu berichten gab, das – was erschwerend hinzu kommt – alles auch noch kaum etwas miteinander zu tun hatte, so mein Gefühl...
Eine verwirrende, mehr noch verstörende Passage „error in persona“..., wie sage ich es jetzt? - Ich brauche dringend eine Sprachregelung! „... kam heute durch?“..., klingt wie Kriegsberichterstattung....Aber..., aber-aber, meine Gute, siehst du denn nicht Sack und Rute? - Falsches Loch. Schon wieder Anal. Ok.
Ich werde geschrieben.
Ich werde „error in persona“ geschrieben. Punktum.
Dabei bleibe ich. Es kommt meinem Empfinden am nächsten und erinnert mich in angenehmster Weise an einen Freund und Gönner, einen Koch und Priester, den ich mit Fug und Recht als einen meiner Wohltäter in diesem Leben, dieser brutalen Identitätsspur, zu nennen die Ehre und den Vorzug habe.
Ich werde geschrieben.
Ich werde „error in persona“ geschrieben. Punktum.
Es, „error in persona“, wird Veränderungen bringen. Es wird die Art zu schreiben verändern. Nicht mehr. Nicht weniger.
Wenn ich manchmal hereinschaue, ein paar Fetzen, Ausrisse in mich einlasse, wird mir schwindelig und flau und ich ahne, was da auf mich, auf uns alle zu kommt! WOW!
Ok. Weniger als eine Seite war „es“.
Sonst noch etwas?
Ja, unsere Erleuchtungssite - www.g-cook.com – schaffte ich mit den aktuellen Blogs in Fremdsprachen zu aktualisieren! Auch sehr schön!
Musik genoß und genieße ich heute sehr-sehr-sehr! Bescheiden sage ich...., die Besten..., womit die bezaubernde Florence und Bon Iver gemeint sind...
Und mir wurde etwas klar über mich und meine Einstellung zu meinen Mitgeschöpfen, und ich lege Wert auf die Betonung, dass ich damit ausdrücklich AUCH MICH SELBST meine.
Mein ehrlichstes Statement lautet so:
Das Wissen darum, dass die Politiker, Mächtigen, Bosse, Drahtzieher und Vorteilnehmer, die die Zustände in dieser Identitätsspur verursachen, in SEHR SEHR SEHR-SEHR-SEHR VIELEN anderen Identitätsspuren nicht nur an die Wand gestellt, sondern in Art und Umfang ihrer Verbrechen entsprechend und angemessen vom Leben zum Tode geleitet werden!
Ja, good hearts, ihr Lieben, das beruhigt mich sehr!
Ich meine, ist klar, dass wir das selbst sind, aber... vögeln wir uns nicht insgesamt ständig in den eigenen Arsch? Jeder hat sein...“Ich – Mengele“, „Ich - Idi Amin“ und so weiter und so fort... und irgendwer....oder sagen wir es offen.....jeder von uns..., wird zahlen müssen, wenn der Tanz getanzt und der Oberkellner kommt!
DAS ZUM SCHLUSS?
WAS FÜR EIN BESCHISSENER ERLEUCHTETER ICH BIN? EIN WACHER, IHR ARSCHTRÖTEN!
Das ging mir heute so durch den Kopf, und ich dachte mir – bevor ihr mich zu sehr mögt – solltet ihr wissen, was ich – unter anderem – von uns so halte....?
Der Nagual Don Juan Matus bevorzugte das empfindliche Gleichgewicht zwischen den Welten der Wächter, wo Stubenfliegen töten konnten, und jener der leuchtenden Pilze, wo barmherzige Wunder geschahen..., und keiner konnte es besser, ja perfekter ausdrücken, als Don Silvio Manuel mit seinem Raucherhusten und Don Genaro Flores, der die Berge erzittern ließ, wenn er zum Scheißen ging!
Aleister, ihr wisst es selbst, liebte es, sich wegzuschließen, und Zitronengetränke zu schlürfen und zu hungern und ganz allgemein ins Umgekehrte abzudriften, Eliphas bevorzugte die traditionellen Mittelchen, Agrippa dies, Theophrastus das..., und die Ungenannten...., die all dem Leiden und Lachen Stimmen geben...
Tränen am, Schluss, good hearts. Tränen. Lachen und weinen.
Wir, die Gang der Nichtphysischen und ich, die bescheidene „Speerspitze“ dieses Ausbundes kreativer Kräfte, denen keine Richtung zu bizarr ist, sie nicht zu erkunden und die Flagge des Mitgefühls einzupflanzen, wir senden euch allen, good hearts, alle Liebe, alles Licht und alle Energie!
Bis bald und ….. ein berauschendes, ekstatisches Wochenende!
Nun schauen wir aber endlich nach eurer Gutenachtgeschichte... Was wird es sein...? Ältere Blogs, meint Suzuki auch heute wieder..., und er weiß nun einmal Bescheid!
Ich gehe schauen!
Ok. Gesucht und gefunden!
Have Fun!
!LOVE!
cozyP
FÜNFTENS FÜR NICHTSCHWIMMER UND NEU - SPANIER ! Dies ist der Frankenstein – Blog, zusammengesetzt aus Literatur – Leichenteilen, geeignet für dich, für Affen, und Äpfel und Ziegen! Dies ist der Frankenstein – Blog, zusammengesetzt aus Literatur – Leichenteilen, geeignet für dich, für Affen, und Äpfel und Ziegen!
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Igitt – Arschtritt!
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Meister? Ja! Und mehr Arsch, als Du verkraften kannst!
fahfahrian, 19:27h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben (analsadistischen Kröten?!?) - könnte ja immerhin sein, dass über Nacht die Veränderung über euch kam und ihr zu völlig neuen Ufern und Orientierungen fandet...Eigentlich wollte ich ganz etwas anderes sagen, kommt es mir vor; etwas Wohlklingendes und wohl auch Wohlgemeintes vielleicht...., sogar, ja, das könnte mir so passen! Immer noch Täuschung und Tarnung? - Nein, nur noch der Reflex! Eine leere Verknüpfung auf dem Desktop! Seid ihr noch immer da? - Etwa inspiriert von Sacher-Masoch? Was? Nein? Ihr seht aber ganz so aus!
Wie ihr vielleicht schon mitbekamt, ist es meine Entscheidung ein ganz und gar unartiger, unbequemer und nur geringfügig feel-good-fördernder Erleuchteter zu sein. So viel zu den Erlebniisqualitäten, die euch erwarten, wenn ihr, entgegen des Aufschreis eures wachen Verstandes, hier zu verweilen beabsichtigt, oder gar wiederzukommen!
Jetzt verlor ich den Faden. Ich bin wohl etwas eingenickt, hier, auf unserem wunderbaren Balkon im traumhaften Sonnenlicht sitzend, die Beine hochgelegt, nach einem Capu und einem Stück Käsekuchen.... Suzuki, jetzt hätte ich fast „erklärt“ gesagt, was unzutreffend wäre, vielmehr vermittelt Suzuki mir heute etwas, das er „Die Unterschiedslosigkeit zwischen der Durchführung und der Unterlassung einer Handlung ist von entscheidendeer Bedeutung beim Verständnis der Summe des Seins“, nennt. Starker Tobak und sehr anstrengend, bis in die Knochen, die nach den Geschehnissen vergangener Woche, bei denen ich fast starb, auch nicht in Topform sind. Gut-gut-gut-gut, Suzuki zwingt mich zu sagen, auszusprechen: Jetzt bin ich ein Meister! - Ist mir unangenehm, nein garnicht in der Weise, sondern vielmehr neu und ungewohnt. Jeder weiß, daß ich niemandes Meister sein möchte und werde. Aber, der Sound: „Meister cozyP“, genau, das passt zu mir! - Als ob ich mir dafür etwas kaufen könnte, oder es auch nur möchte! Nach 40 Jahren harter Arbeit unter Einsatz des einzigen, was man in der rituellen Magie einzusetzen hat, nämlich des eigenen Lebens, geht es mir nach dieser eigentümlichen Meisterprüfung durch nichtphysische, überlegene und erbarmungslose Intelligenz, so gut, wie nie zuvor in meinem Leben. Wirklich wahr! Ohne Euphorie allerdings, und -befremdlicher Weise – nicht einmal besonders guter Laune! Mäßig gut gelaunt und zu allerlei Spötterei und Kabbelei aufgelegt, fühle ich mich mehr als ICH als je zuvor! Wieder eine Illusion weniger! Eine mehr! Der authentische Frieden mit allem, den jeder – und das spürt auch der verschlossenste Hohlkopf, wenn er einmal 5 Minuten ehrlich zu sich ist – dieser wahrhftige Frieden mit allem, ist INDIVIDUELLER NATUR IN SEINEM AUSDRUCK und lässt sich keineswegs in die Schablone der Vorstellung ausschließlich sanft lächelnder, milder und gütiger Wesen packen! Erstaunlich! Ehrlich, ICH hätte das NIE gedacht!
Wie ich gestern, vor der Meisterverleihung, schon andeutete, wird mein Beitrag an das Sein und für die Evolution der sein, dass ich spotte! Beim NLP früher, nannten wir etwas in dieser Art „punch reframe“; googelt es mal, ist lustig! Ich, Meister cozyP, der ausdrücklich NICHT den Wunsch hat, in die Geschichte einzugehen, beschloss, mich – meinen hemmungslos angriffslustigen, zuweilen gar fast manischen Seinstendenzen gemäß – ätzend und beißend einzubringen! Sind wir ehrlich, alles-wird-gut-Leute gibt es mehr als genügend, wie Sand am Meer! Also trage ich mit meiner Art des – im Kern wirklich und wahrrhaftig WOHLMEINENDEN SPOTTS, einfach etwas zur Buntheit des Ganzen bei! Da Suzuki auch bezüglich meines übertriebenden Eifers und Todernstehmens unserer gemeinsamen Bemühungen, welche ich – den Spass dabei zu leben vergessend natürlich – zunehmend oft „Arbeit“ nenne, was unzutreffend ist, meinen Kopf zurechtrückte und mir den Einsatz externer Ressourcen – wie meiner Frau – strengstens untersagte, kehre ich jetzt zum von mir bis dato nicht so richtig, nicht so recht erprobten Fun-Faktor zurück (oder kehre dort vielmehr erstmals ein)...
Ich weiß, das sind nur Gedankenfragmente, doch, so erkannte ich, ist die gesamte „Festplatte des Seins“ fragmentiert, und das aus bestimmten Grunde! Es könnte nicht besser sein!
Die beste Ehefrau von allen schnarcht wie ein Dampfross, ist weggepennt auf ihrer Liege. Ich schwebe-schwinge zwischen Bubu-Land und Blog hin und her und kreuz und quer und die Sonne auf der Haut tut gut und gut undd gut-gut-gut...
Wir fuhren heute wieder Fahrrad, in die nahe gelegene Stadt. Selbstgemachten Käsekuchen, - und ich, der frischgebackene Meister, betätigte persönlich das Rührwerk, - brachten wir einer Bekannten meiner Frau, die gestern so richtig „in die Schüssel gegriffen hatte“ und dringend der Nervennahrung bedurfte. Meine Frau ging hoch zu ihr, während ich zur Videothek weiterradelte, um unseren Wochenendfilm abzuholen, den wir übers web reservierten zuvor. Ich kam dann dazu, wartete das Notebook der Frau und so weiter, dann ging es weiter. Warum erzähle ich das? Um unsere „guten Taten“ zu schildern? Keineswegs, good hearts! - Um euch anzustiften, um euch scharf darauf zu machen, good hearts! Es ist so einfach! Das kann jeder! Auch alle mit ohne Kohle! Wenn wir es tun, könnt ihr es lange! Easy! Schaut doch bitte nach unter: www.g-cook.com und holt euch eure Belohnungen! Wir fuhren dann jedenfalls weiter. Bei Norma war unser Lieblingspudding im Angebot heute noch, also besorgten wir den, und ein Brot und Tomaten und..., genau, lecker Schmelzkäse auch noch. Zum Globus-Kaufhaus reichte es auch heute wieder von der Kraft her nicht. Diesmal war es meine Frau, die es zuerst sagte. Mir war das nur recht. Mein Körper ist ganz unglaublich müde, geschafft von den kaum ausgestandenen Prüfungen! Ok, unser gemahlener Kaffee reicht locker bis Montag; dann allerdings müssen wir hin. Notfalls kostet es Sprit. Ja, sparen..., wie geht es mir damit? So provokativ gefragt..., wie geht es mir damit, als Erleuchteter, als Meister gar? Unspektakuläre Antwort: Nicht anders, als vorher auch. Mehr sparen als wir, das kann man einfach nicht. Es ist unmöglich. Punkt. Unser Wochenendfilm ist der äußerste Luxus, den wir uns gönnen. Wir bedauern das nicht, sind jedoch nach Erreichung unserer spirituellen Ziele (der Vollzug der fälligen Erleuchtung und so weiter bei meiner Frau steht, wie ihr good hearts alle wisst, wegen ChickenShit und Arsch auf Grundeis und Muffegehen undsoweiterundsofort weiter aus und ist auf „unbestimmt“ verschoben erstmal, wie Suzuki lachend anmerkt) und mir geht es gut mit dem - erreichten Grad der Meisterschaft – das klingt nur so hochtrabend, mir fallen nur keine besseren Worte ein…, ich bin zufrieden und tutti completti, also ist es an der Zeit, auch in materieller Hinsicht zu neuen Ufern aufzubrechen, was wir auch tun. Wir gedenken nicht, in Mangel oder Armut alt zu werden. Wie wir (Suzuki und ich) an früherer Stelle ausführlicher erläuterten, ist der materielle Verzicht ein probates Mittel zur Besschleunigung und Förderung der spirituellen Entwicklung. Wir gebrauchten dieses Tool und werden es nun sehr bald zur Seite legen.
Eine Story, die mir, ich weiß auch nicht genau wieso, dieser Tage immer wieder durch den Kopf geht, ist wieder einmal eine von Charly Bukowsky, meinem hoch geachteten Dichterfürsten. Einmal dachte er ernsthaft daran, der berühmteste einbeinige Dichter der Welt zu werden! Wie das kam? Er war mit einer Freundin beim Campen, ging angetrunken spazieren, trank unterwegs weiter und verlief sich selbstverständlich hoffnungslos, was auch sonst? Als er auf die bescheuerte Idee kam, einen Metallkasten, in dem er ein Telefon vermutete, mit Gewalt zu öffnen, verletzte er sich heftig am Bein, so daß er kaum mehr gehen konnte. Und dann hatte er Angst, die Heulsuse! Der Arsch ging ihm so richtig auf Grundeis! PANIK! Bein amputieren! Und...? Und der größte einbeinige Dichter der Welt werden! Eh klar! Klar auch, dass ihn seine Freundin fand, zurückbrachte und verarztete. Wieder klar, dass er nicht einmal einen Arzt brauchte! Ich jedenfalls pisste mich fast ein vor lachen, als ich das, es werden jetzt mindestens 30, 35 Jahre her sein, das erste Mal las; und ich muss heute noch so richtig dick und fett grinsen, wenn ich daran denke, es mir wieder einfällt.
Ja, good hearts, die liebe-liebe Sonne strahlt immer noch! Und der Akku im Rechner meiner Frau, sie nennt „sie“ „Toshini“, hält und hält und hält! Wenn ich da an früher denke! WOW, bin ich ein alter Sack! Aber ein Meistersack! Und erleuchteter Meistersack auch noch! - Ich sollte ins Fernsehen gehen und kluge Ratschläge an angesoffene Anrufer verteilen und verschwundene Gegenstände auffinden mit meiner Meisterschaft und mich ausstopfen lassen und Sutren schreiben und den Bohlen verdrängen und Oberbohlen sein und Schlager singen und Pferde züchten und Vermögen verwalten und eine Dauerkarte ins Glück ziehen und die Lotterie manipulieren und in Italien Politiker werden und immaterielle Vermögenswerte konfiszieren und als Kardinal für die Frauenrechte kämpfen und schwul werden und Rodeoreiter und faule Kanallien anbauen und Venedig erfinden und „Anale Grande“ in aller Munde bringen und Freude und Ekstase in kleine Fläschchen abfüllen, wie Thomas de Quincey sich das dachte und Laudanum legalisieren natürlich und Cockteaus Röhren erkunden von innen und zum letzten Mal Peuckert lesen und Rosa Luxemburg einen weißen Schal schenken und Victor Hugo endgültig vergessen und Fallada eine Überdosis schenken und für Einstein die Uhr des Alten öffnen und Hawkings heilen und Picassos Fingernägel ausstellen und mein ich verglasen und mir die Sparsamkeit sparen und vier Finger sind genug und rechts oder links, im Anus drin, da stinkts und fiedirallala und Ninja-Assasin sein und die Bösen bestrafen und Torte-Torte-Torte essen und frei sein von Nebel und Dunkel und Zartbitterschokolade horten und das beste Weissbier der Welt trinken und aktiver Lichtschmuggler sein und passiv rauchen auf Deifel komm raus und Urin verehren und in Turin verkehren und meine Weisheit vermehren und mir die Monalisa kaufen und falschrum aufhängen und die Balzrituale der Streifenhörnchen und – ganz wichtig – das Nachtleben der Ozelotts studieren und endlich den schiefen Turm von Pisa besuchen und dann das Strassburger Münster und dann, hechelchechelhechel, Holbein.
Geschafft.
Einen ganz bezaubernden, besonderen Samstagabend und eine über alle Träume weit hinausgehende Nacht des Taumels und der lustvollsten Ausschweifungen wünschen euch allen, ihr lieben good hearts und Analsadisten (welcome backdoorfriends) Suzuki und cozyP
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Der Montag des Nichttuns des Uploads oder das Verschweigens des Muftis von Arschghanistan
fahfahrian, 16:50h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! – Machte ich euch gesten neugierig? Ungewöhnlich, dass cozyP einen Tag versäumt zu bloggen, oder? Naja, gestern war Sonntag und Superwetter und ich in der Sonne, ohne auch nur das Geringste zu tun! Einmal zweckentleer dazusitzen, nur zu sein, das fühlte sich komisch, nein ungewöhnlich an. Als ich dann immer wieder wegnuckte und einschlief und durch das Zurückfallen meines Kopfes oder mein eigenes Schnarchen geweckt wurde, ließ ich es irgendwann sein, auch nur noch die Systemkontrolle aufrecht zu erhalten. Das bedeutet konkret, ich zog sogar weitestgehend von den Kontrollschleifen zur Aufrechterhaltung meiner Physis zurück. Wie dass geht? Schwer zu sagen…, jetzt muss ich lachen…, aber, naja, früher, früher, d.h. vor vorgestern oder sowas, war diese Tür bei mir geschlossen. Punkt. Jetzt ist sie und viele andere offen. Ob ich jetzt wieder den Meister und den Erleuchteten herauskehre? Kann schon sein, denn darum geht es schließlich. Von meinem Stuhlgang und meinen körperlichen Schmerzen, meinen Gebrechen zu sprechen (abstossend auch, wie sich das reimt!), davon hatte ich und habt ihr sicherlich genug? Oder? Für die Voyeure und diejenigen, die überlebensmässig eine schau-dir-diesen-Typen-an-mir-geht-es-immer-noch-viel-besser-als-dem – Argumentationsbrücke benötigen, weise ich auf mein in Kürze verfügbares Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ hin, das überquillt von solchen Berichten. Das bedeutet nicht, dass ich jetzt überhaupt nichts mehr über meine Körperlichkeit sagen werde! Nur, und das ist entscheidend für mich, der Berichtscharakter ist weg. Es gibt keine täglichen oder sonstwie getakteten Meldungen mehr. Wir besprechen zusammen, also ihr, ihr lieben goos hearts, Suzuki natürlich und meine Vielheit, wir erörtern zusammen mehr oder minder regelmäßig etwas, das wir der Einfachheit halber „Das Anfallende“ taufen wollen. Wir folgen mit Sicherheit auch dann und wann den Schweinchenspuren und werden absolut versauten Praktiken auf den Grund gehen, soviel ist versprochen. Da wir gerade bei Grenzwertigem sind: Es mag sein.., es fällt mir noch schwer, mich in dieser Hinsicht festzulegen.., obgleich ich das in Wahrheit bereits längst tat…, jajaja, ich weiß schon, Substantive würden helfen…! Ok-ok! Meine Ausdrucksweise wird nicht weiterhin gezügelt sein, da ich die Rennpferdchen los und in die Freiheit entließ. Mein erster „Eigener“ ist geschehen und er geht so:
Worte sind die Farben, die wir unserem (Er)Leben geben. cozyP
Ja, Leute. Darum werde ich mich auch kümmer, bemühen und fighten, damit die Kolratur meiner Welt nicht durch mein Verhalten in den Schmutz gezogen wird. Ja, es kam irgendwie gut, sich so richtig auszufluchen und zu schimpfen und so weiter und so fort, doch…, wie formulierte es Albert Einstein, als er über die Quantentheorie sprach? - …ich glaube nicht, dass das schon der wahre Jakob ist…, so sinngemäß jedenfalls sprach er. Es mag verrückter und abgedrehter klingen, als das, ihr lieben good hearts, was ihr schon von mir gewohnt seid, doch nach der Meisterprüfung dreht sich das Rad noch schneller und immer schneller, kommt es mir vor. Die Lückenlosigkeit von Berichten, von Darstellung, die ich so sehr schätze, erweist sich als ein in diesem Kontext nicht anwendbares Konzept. So, jetzt ist es heraus. Auch ich kann es nicht. Wenn künftige Erleuchtete auf mich als Autor ihres Kochbuchs angewiesen sind, wie Suzuki mir das ankündigte, dann will ich mir selbstverständlich alle Mühe geben, doch bleibt es bei Fragmenten und Momentaufahnmen, die, so fürchte ich, jeder für sich zusammensetzen muß, wie ein Puzzle. Und was kann ich für euch tun, ihr lieben good hearts, wenn ihr noch vor der Situation, vor eurer Erleuchtung steht? Wie ihr wisst, hatte ich vor, euch zu verspotten. Kein frommer Wunsch, ich weiß schon, aber ein lustiger! Wenn ich mich nun jedoch sprachlich andes orientiere und mein spezielles „Ordinariat“ zurück- bzw. gehen lasse (gehen lassen trifft es mehr), so wird das mit dem Spott schwierig und macht so überhaupt keinen Spass mehr! In gewählten Worten zu spotten ist nicht mein Ding. Ich hielt es immer eher mit Sachen wie Sleight of Mouth Pattern oder Punchrefraiming, allerdings in sehr direkter, um nicht su sagen, brutaler Art! Naja, so war ich! So gefiel ich mir! Bis zum Schluss! Schaut es euch an, ihr lieben good hearts! Ich kämpfte bis zum Schluss, bis dahin ZWAR Meister zu sein ABER bitteschön der, der verspottet! – Es würde mich nicht aus der Bahn werfen, wenn einige von euch darauf hinweisen, ich solle mich langsam mal festlegen. Schon kapiert! Leider-leider mußte ich, der vom Temperament her immer Gleichklang und Repetitives liebte, dessen Seelenvalium darin bestand, das stets Gleiche….und so weiter und so fort… ich musste nun feststellen, dass es das Gleichmaß, das ich immer anstrebte tief in mir, in dieser, in unserer, in der Menschenwelt, einfach nicht gibt. Es ist schlicht nicht vorhanden und Punkt und aus! Alles heisenbergelt und bellt und einsteint/rosent mit allem herum, dass es eine wahre Pracht ist und unser Verstand abwinkt, kopfschüttelnt mit den Schultern zuckt und irgendwo anders hingeht, vielleicht in einen Biergarten, zu dieser Jahreszeit, oder in ein gutes Restaurant. Wie soll ich mich festlegen und auf was?
Be back. War inzwischen radeln und es gab – man glaubt es kaum – KARTOFFELN zum Abendbrotz, und…, und… Aber jetzt langsam cozyP, ruhig Brauner! Wir schafften es heute ins Globus-Kaufhaus zum Kaffee mahlen; ich allerdings nur mit letzter Kraft. Ich war ready 4 Freddy! – Werde ich heute überhaupt uploaden? – Ich weiß es ehrlich nicht! Werde ich twittern und facebooken oder mich um das komische g+, das Suzuki noch haben will, kümmern heute? Keine Ahnung, aber eher ja zum Suzukis-Tipps-verbreiten-Teil. Naja. Ok. Wie gesagt radelten wir nicht nur in die nahe gelegene Kleinstadt, sondern weiter noch, hinaus auf die grüne Wiese, zum Globus-Supermarkt, wo die nächste verfügbare Kaffeemühle ist. Ich blieb bei der Maschine stehen, an das Sideboard gelehnt, während meine Frau Kleinigkeiten besorgen ging. Ich konnte und wollte keinen Schritt mehr weiter, war verschwitzt und erschöpft. Wie soll ich den Sport morgen schaffen? Soll ich überhaupt hin? Plötzlich wurde mir deutlich, so klar wie, was weiß ich, wie Moishe Feledenkrais Halluzuinationen – und die waren GEWALTIG – wurde mir schmerzhaft klar, dass ich augenblicklich ganze 25% meiner Zeit jeden Tag in unerträglichen Schmerzen verbringe. Ich ertrage sie, jajajaja, ihr Erbsenzähler, eh klar! 25% Fünfundzwanzig Prozent! Als Meister sollte ich beginnen, mein Leben zu meistern, meint ihr nicht, ihr lieben good hearts? Ich meins auch! Lösungsansätze? Da wäre die chemische Keule… Die versagt, mit Ausnahme von Opioiden, die maximal 4 Monate anfänglich Schmerzfreiheit und später deutliche Erleichterung bringen, doch nur, wenn man die Dosis ständig steigert, - was den Nachschub schwierig macht; und außerdem züchtet man sich einen gehörigen Affen, der ab dann ständig gefüttert werden will, man wird also medikamentenabhängig. Keine Perspektive, das! Energetisches Heilen, Wünderheilung, Chi, Magnetfelder, Prana, Heiligenverehrung…, ich glaube, mit Ausnahme des Letztgenannten probierte ich alles aus. Im Ergebnis ist festzustellen, dass jede Methode kurzfristig, möglicherweise wegen des Placeboeffekts, etwas brachte, aber bereits mittelfristig vollständig versagte! Punkt. What 2 do? Keine Ahnung im Moment! Erleuchtetenscheiss ausprobieren?!? – Ja, das habe ich noch nicht gemacht, da ich bekanntlich bis vor Kurzem nicht in der Verlegenheit bzw. der Lage war. Ok. Werde ich heute checken. Ich hoffe sehr, es bewegt sich was!
Warum heute nicht uploaden? Weil mir der Zustand der Unbestimmtheit gefällt, weil ich mich bezüglich der Wahl meiner Ausdrucks-, ergo Gestaltungsweise nicht so gerne bereit bin, festzulegen? Das Kätzchen mag also weder tot noch lebendig sein, so ganz? Könnte stimmen! Am Liebsten würde ich quanteln, einfach hin und her flippen, wie es jedes kleine Teilchen unzählige Male in jeder Nanoskunde tut. Hier fühle ich mich geborgen, sehr sogar. Manche sprechen von einem Toben, vom Ausagieren der Unberechenbarkeit in dieser Welt des Winzigen, aus der wir alle und überhaupt alles besteht. Mir kommt das einfach nur natürlich her, so vom Feeling her. Weder Fleisch, noch Fisch und ein wenig schwanger und grauskaliert und so weiter und so fort. Ich bilde mir ein, das Fluchen und Hervorbringen und Ejakulieren widerlichster Beschimpfungen und Flüche hätte mich hie und da entspannt… Kann das sein? Oder war ich nur müde vom Tastaturhacken wie ein Besessener? Das Letztere klingt mir wahrscheinlicher, auch wenn es meiner Eitelkeit nicht gefallen will… , ein sanfter Typ mehr, und das bin auch noch ich? Nein, ich werde heute bestimmt nicht uploaden, sondern noch ein wenig hacken und dann Suzukis Tipps ein wenig unter die Leute bringen. Wo waren wir? Ach ja, bei Aldi, zu dem wir vom Globus-Markt aus fuhren. Meine Frau kam heraus und hatte Kartoffeln bei sich, genau jene Objekte, die ihr doch so etwas wie Antichristen voll der überaus heimtückischen (doch auch sehr-sehr leckeren und außerdem nahrhaften und vitaminreichen, aber das ist nur meine persönliche Meinung… gezeichnet cozyP) …, meine Frau trat hervor und hatte Kartoffeln bei sich. Und einen Fahrradkorb. Der war für mich! Stellt euch vor, good herats, ihr lieben, mein ultrabequemer, roter, namenloser Chopper erhält nun endlich einen Korb, der am Lenker befestigt wird! Cool, sehr schön! Endlich keine Probleme mehr, wenn ich etwas mit habe! Sie sah meine an Unglauben grenzende Verwunderung, sagte mir, sie habe plötzlich den Impuls gehabt, heute Kartoffeln zu essen, was mir auch dann nicht erklärlich, doch sehr recht war. So kam ich zu Kartoffeln in einem sonst recht kompromisslosen Trennkost-Haushalt nach Mikesch Montikack; nein, ernsthaft, die diätische Situation ist augenblicklich ziemlich entspannt. Ehrlich! Und es gab Kartoffeln! Unfassbar! – Mehr Unfassbares? Auf dem Weg zu Aldi radelten doch tatsächlich Prinz Valium und Sir Tavor vor uns durch die Fußgängerzone. Zwei Jungs, keine 16 Jahre, vielleicht stoned, auf Alk oder sonstwie high, kam es mir vor, bewegten sich im absoluten Schneckentempo auf ihren Fahrrädern vor uns her, so dass es uns schwer fiel, nicht zum Stehen zu kommen. Lustig? Ja, aber auf die Dauer auch nervig! Spricht so ein Meister? Dumme Frage! Hast mich doch gehört!
Suzuki sagt, ich brauche mich nicht zu eilen, auch wegen seiner Tipps nicht. Sehr gut! Sehr cool! Nein, heute gibt es keinen Upload. Wir lassen das alles mal so stehen einfach! Jetzt gibt es noch die göttliche Florence am Ende ihres bezaubernden und überwältigenden Royal-Albert-Hall-Gigs…
Und wieder WOW! - Anmut, Grazie, Verzauberung, alles nur tölpelhafte Worte, die nicht ausdrücken können, was es ist, das nicht besser geht, wie Jimis Cis-Blues, Lucky Man, Suite Judy Blue Eyes, In the court oft he Crimson King und eine handvoll anderer vollendeter ….-in Ermanglung passender Worte – Unsäglichkeiten! Florence hat ihren Platz in meiner Hall of Fame erobert und liegt ganz vorne! Jetzt gibt’s Tipps und njentenixo Uploado füro heuto! LOVE! cozyP
SIEBTENS FÜR DAS VOLD DER BANANEN UND DAS DER PINIEN ! Dies ist der Frankenstein – Blog, zusammengesetzt aus Literatur – Leichenteilen, geeignet für dich, für Affen, und Äpfel und Ziegen! Dies ist der Frankenstein – Blog, zusammengesetzt aus Literatur – Leichenteilen, geeignet für dich, für Affen, und Äpfel und Ziegen!
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Zweck-Weg!
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gehst du
fahfahrian, 17:22h
Ineinandergeschachtelte Zellen, die unsichtbar sind, tun sehr weh.
So weh, dass sie Dich zwingen, sie zu verlassen.
Sonntag, 5. Januar 2014
Dies alles geschah in einem JETZT...
fahfahrian, 19:33h
In einem Zug von Schwanzberg am Pech nach Auschwitz zu sitzen und
zu wissen, dass man dorthin abtransportiert wird, um vergast zu
werden, ist schon eine komische Sache.
Komisch? Komisch, wie „komisch, lustig“ oder „absurd“?
Komisch, ein Berg-Schwanz, der mit seiner Nille die Wolken kitzelt, die drei prallen Eier gefüllt mit glühender Lava und flüssigem Pech?
Pech? Pech wie „Pech und Unglück haben“ oder wie „Pech und Schwefel“? Ist dieser „Atem der Hölle“etwa fruchtbar?
Wir wollen verstehen. Wichtiges wissen. Schwitzend bemühen wir uns um die verstecken, um die verschachtelten Bedeutungseben; ah, ah ja,- Lava – und die glühend, wie ähnlich das doch ist zu den Latin-Lovers, von denen es heisst, die könnten ihre Ruten als Wagenheber benutzen?
Wie weit ist es von Landsberg am Lech nach Schwanzberg am Pech?
Wer fragt das?
Ein unwürdiges Stückchen Wagenheber, gemacht aus grüner Götterspeise und dieser Wachheit, die es zum Fragen zwingt.
Dann hat es eine Antwort verdient:
Nicht weit ist es bis dahin. Nur einen Gedanken. Nur eine einzige Schwäche. Ein Nachlassen hier oder dort. Und doch kommt man sich entgegen.
Was wäre, wenn in diesem Taumel der Ungewissheit, hell blitzendes Eiswasser alle Aufmerksamkeit auf sich und das Frieren erzwingen würde?
Bibbernd und zähneklappernd nach Wachheit oder ratonalem Denken fragen?
Ist dies, sind diese Eindrücke, bizarre Traumfetzn und vielleicht eine Folge von Verdauungsstörungen?
Beruhigend entspannt Ausstrecken auslösen! Das ist ein Befehl!
Läääääääääächeln jetzt!
So ist das schon viel besser.
Wenn aber dann nämlich noch, eine Station weiter, der Dalai Lama
zusteigt, sich direkt neben einen setzt und sich ein Gespräch entwickelt.
Ist es dann nicht Zeit, wirklich letzte Eisenbahn, die Kurve zu kriegen? - Und Zeit sich abzuwenden vom Verwirrenden und, Zeit, voll und ganz zurückzukehren zu Wachheit und Ratio?
Wir wollen verstehen.
Wäre es deshalb nicht reizvoll, sich ein Spiel, ein Spiel mit sich selbst daraus zu machen, ein wenig mit dem Dalai Lama zu reisen?
Zu sehen, wohin das führt?
Nehmen wir nur für einen Augenblick an, man könnte nicht nur alle
wirklich alle wichtigen Fragen stellen, sondern würde auch
noch DIE Antworten dazu erhalten.
Wie hoch wäre die Versuchung, Wachheit und Ratio – nur für eine Zeit – zum Schweigen zu bringen?
In diesem absurden Traum auf dem Wege nach Auschwitz in die Gaskammer würde es doch keine Rolle spielen.
Anal – Kanal!
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Hausgeister
fahfahrian, 19:04h
„Hausgeister? H a u s g e i s t e r?
O-Schiesse-Mann, Scheisse-Scheisse-Scheisse-Mann!
Was willst Du mir damit sagen?
Meinst Du, ich habe A...., hä, - glaubst Du doch nicht selbst, eh?
Mit J E D E R Fotze, die Du 'reinlässt, fängst Du Dir 'ne ganze
Armee davon ein. Aber bessere, nein SCHLIMMERE!! Die, die die Fotzen
mitbringen, sind die Schlimmeren, die Schlimmsten von Allen,
die kriegst Du nie,- die haben D I C H am Arsch,- und wenn Du
Pech hast, ein Leben lang! - Hör' mir doch auf mit der Scheisse, Mann!
Hausgeister, von wegen Hausgeister!
Ich sag' Dir 'was, ich hatte schon einen Japaner, oder Chinesen, oder
was d a s für einer war. So ein Pfäng Dschuhiij, der hat mir dann
die Wohnung eingerichtet, war irgendwie sowas wie mein neuer Innenaussatter, so ein Scheiss-Innenarchitekt, der kräftig 'was an der Waffel hat.....
Ein Windspiel da und kein Spiegel dort, und überhaupt waren die Wände
falsch, Osten und Westen strahlen jetzt die ganze Nacht, dass dir die Birne dröhnt; d'ran machen kann aber keine Sau 'was. Dazu musst Du aus der Wohnung 'raus.
Nur der Geier weiss wohin. Vielleicht ins Scheiss Pfäng Dschuhiij-Land oder
so. Echt keine Ahnung.
Ich mein', da bringst Du Dir einfach 'n schönes Bild mit, irgendwas
halt, 'nen verpissten Funkwecker vielleicht, weil Du es endlich hinter
Dir haben willst von wegen zu spät und null Peilung von Wochentag und
alles, - u n d schon verbündet sich der Scheiss-Dschuhiij mit dem
Arsch von der Elektrosmog-Truppe. Du kennst Die Typen, das sind die
High-Tech-Kumpel, die Dir JEDEN MIST sogar mit dem Computer nachweisen. Die geben Dir tatsächlich so ein Stück Papier, das sie vor Deinen Augen ausdrucken, und die Fotze hat Recht. Schluss mit lustig von
wegen Fernseher am Bett. Du kannst noch Pfötchen geben zum Abschied
und die Rechnung zahlen. Wissend grinsende Fotzen, ja-ja.
Hilft aber dann doch nix. Oder nicht genug. Kannst Dir gleich
Gedanken machen, wie Du Dir selbst einen kaust, denn da gehts immer
noch nicht richtig ab. Wieso? Wieso nicht? Frag’ besser nicht!
Wahrscheinlich 'ne Wasserader unterm Haus. Irgend s o w a s .
Was dann? Also her mit dem Rutentyp also, der da nachschaut. Pfötchen geben, "Dankschön" sagen und zahlen. Bett verrücken. Und Volltreffer!!!!
Der Dschuuhiij nämlich, der ist dann stinksauer und macht überhaupt
nicht mehr mit, wenn Du das Bett dahin bringst, wo's der Wasserheini
mit der Rute haben will.
Nix mit Ruhe. Nichtmal Ruhe. Die Fotze macht's Dir halt auf die rustikale
Art, so gut bürgerlich, wie's die Krautfresser nennen, so halbherzig,
dass Du's eigentlich lassen könntest.
Die weiss, Du meinst es nicht bös'und machst ja alles. Du weisst, sie
meint's nicht bös' und weiss alles kann schädlich sein...
Sie will nur helfen...
Ich sag's Dir, Mann, da kannst Du Trennkost machen, wie Du willst,
keine Chance, da kommst D U nicht mehr 'raus!
Ich mein', die Fotze geht vielleicht irgendwann, oder sie bleibt bei
Dir. Macht keinen Unterschied mir den Scheiss-Geistern.
Es werden einfach immer mehr. Ich kenn' eigentlich sonst nichts, das
nicht da ist und trotzdem immer-immer M E H R wird!!! Du etwa??
Erzähl' mir doch nix von Geistern, ey! - Wenn h i e r einer 'rauskommt,
ich mein' so richtig, egal wie stinkig und sauer der ist, ob der
seinen Kopf dabei hat oder nicht, mir wegen mir den Arsch aufreisst und mir die Scheiss-Sense sonstwohin steckt, ist das doch noch 'ne e h r l i c h e Sache, 'was R e e l l e s oder? - Ich meine, Mann gegen Mann, Knarre gegen Sense.
Gibts dann 'ne zweite Runde, nimmst'e Weihwasser oder 'n Holzpflock,
weissnichtwas und wartest, bis die Type wiederkommt; kannst ihm dann 'was
verbrezeln bis sie "M A M M A ! ! ! !" schreit.
Die anderen, die Fotzengeister, die wirste nie mehr los. Nie ganz.
Gegen die kannste nichtmal kämpfen. Hau' doch 'mal der Erdstrahlung
in die Fresse, oder tritt so 'nem unsichtbaren, nicht messbaren
Scheissdrecks-Chi in den Arsch....
Ist nicht!
Sind wie Dreckswürmer, die Scheisskerle. Wachsen irgendwie immer wieder
nach in Dir. Mutieren sogar. Kreuzen sich irgendwie untereinander und
kommen mit Sachen hoch, die hast Du noch nie gedacht, das schwör' ich
Dir, Alter! Lernen kannste viel, dass es das und das garnicht gibt und
so. Kannste alles. Und hilft nix. Weil der Drecksfotzengeist sich das
schon überlegt hat und Dir 'nen Gehirnfick verpasst, ohne, dass Du 'was
davon mitkriegst. Klar gibt es das und das nicht,- A B E R:
Wenn's nicht die Erdstrahlen sind und nicht das Chi, gibts aber immer
noch die Quanten und Teilchen, die man dann falsch verstanden hat. Und
die drehen sich. Sind Spinner für mich. Weil die das Drehen "Spin"
nennen. Kann ich mir leichter merken so.
Und jetzt? Un' nu'?
Nix is' mit Freiheit. Logisch, dass die sich in d e i n e m F a l l e
natürlich falschrum drehen. Und an die komm' mal ran.
Next Generation, hä?
Ja, genau. Die machen das in jedem Fotzengeschädigten und werden dabei
bekannter als Michael Jackson und Jack the Ripper zusammen.
Und bereiten dabei schon die nächste Stufe vor.
Da entkommst Du nicht. Niemals.
Einmal drin, nie mehr raus. So läuft das.
Du denkst, Du hättest die ganze Scheisse vergessen, die Chausse wäre
gelaufen,- im Arsch die Räuber, denn genau der Typ in der Glotze, der
gerade noch garnicht soooo schlimm war, einfach nur das Geld braucht und
sein Gelalle brav hinter sich bringt, fängt einfach zu reden an von
irgendwas mit Cholesterin und Handystrahlenfolgen und fetten Leuten,
und Dir ist, als hätte Dich der ganze Scheiss-Rummel wieder so richtig
an den Eiern, Alter.
Ist aber noch schlimmer, was d a n n kommt. Der froschfressende Franzose, Mikesch Mountikack, von dem Du weisst, dass mithilfe seiner Sekte soundsoviele Millionen - ausser Dir, weil es da nicht geklappt hat und Du schier wahnsinnig geworden bist, weil Du noch soviel Gefühl im Leib hast, dass Du bemerkst, wie Dein Gehirn abstirbt mangels Neurotransmittern; also bei unheimlich vielen Millionen hat Mountikack geklappt; mit Waschbrettbauch und allem. Ok, könnte man ja nochmal versuchen. Nur, da macht dann wieder der Dottore Schmätzkins nicht mit, der das mit dem Essen ganz anders sieht und überhaupt noch mehr Millionen - ausser Dir, weil Du nach 2 Wochen beim Gedanken an den Frass hast Kotzen müssen - zur Traumfigur verholfen hat.
Dr. Haifisch mag das wieder anders und hat ganz klar Recht, - nur bei
Dir nicht, weil Du vom Scheisshaus nicht mehr 'runtergekommen bist und
irgendwann mangels Masse und mit Arschblutungen die Sache lassen musstest -, und Erfolg hat der und Beweise sowieso: Mit Millionen und
Abermillionen vom Fett befreiter Glückseliger.
Die Fraktion der Jollywood-Spast-Diät, makrobiologisch beseelte Stimmen,
die Dich zum Rohreisfresser machen wollen, irgendwo anders her die
Mahnung, Deine eigene Pisse zu saufen, möglichst noch mit Genuss....
Irgendwann ist das Gebrabbel unerträglich. Hört nicht auf dann.
Das haben diese Endlosschleifen so an sich.
Schlag' Deinen Kopf an die Wand, kotz' in Deinen Kühlschrank.
Nix is'.
Ist nicht alles, mein Freund!
Dann kommen erst die Bosse im Hintergrund. Bis jetzt waren das nur so
die kleinen Dämonen.
Götterdämmerung. Ich sage nur: Götterdämmerung!!!!!
Dein Körper ist der Scheiss-Tempel der lebendigen Gottheit und
verdient alle Pflege. Nein, Dein Körper muss gebändigt werden und
Askese ist ein guter Weg dazu. Nein, Dein Körper ist überhaupt nicht
so wichtig und sollte das Notwendigste bekommen,- Deinen Geist sollst
Du entwickeln.
Blah, blah, blah.....
Laber, laber, laber....
Bis Du aufgibst und Dir 'ne BLÖD-Zeitung kaufst.
Willste noch mehr?
Wieviel Spass darf's denn sein, Lord Schlüsselträger,-
in diesem phantastischen Ambiente auf Deiner degenerierten Insel?
Was, w a s, W A S ?
Was willst Du also mit Deinen beschissenen Hausgeistern von mir?
Wenn die MEINE sehen, die ich mitbringe, wandern Deine kleinen
Mörderbienchen aus und kommen nie wieder! Kapiert?
Hausgeister? H A U S G E I S T E R ?
Hör' mir doch auf und gib mir den verdammten Schlüssel ...........“
Ok, genug für heute. Viel mehr Power bleibt mir nicht, denn ich möchte noch veröffentlichen und kümmerte mich bereits um eure Energiebilder, die wie immer auf g+, Facebook, Tumblr und Twitter auf euch warten.
Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte): Arsch lecken, rasieren, Grüner Salat, Kartoffelsalat und Leberkäse (selbst gebacken) und für euch zur Beschönigung all eurer Selbstreferenzen, Synästhesien (die sind euch verziehen) und Diätsünden und Selbstverarschungen ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt EURE NEUE BLITZBNALNKE WOCHE; good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Bis die Tage!
Haut rein!
!LOVE!
cozy