Donnerstag, 5. März 2015
Die aus der Not und dringenden Bedürfnissen heraus neu kreierte« Chou rouge - Purée - concombres de Sharp – Eröffnung » , die gut funktioniert und die cozy rettet, der aber dennoch der schlechteste Schachspieler bleibt, und weder Äpfel von Ziegen, noch Fizzi von Fazzi zu unterscheiden vermag!
fahfahrian, 18:30h
Nun, good hearts, um es gleich los zu werden, erwartet heute nichts anderes, als die Fortsetzung des Jammers von gestern, denn es war – weiß Gott (und Dad, du auch, du Arschloch!) – ein bemerkenswert schmerzhafter Abend und eine ebensolche Nacht für mich!
Cool – Packs frisch aus dem Gefrierfach, die nach wenigen Minuten fast kochten, und ich hatte lange schon die absolute Obergrenze meiner Schmerzmedikation erreicht und etwas mehr sogar intus, aber auch Geduld, Zuspruch und die liebevolle Zuwendung meiner Frau, es half alles nichts, denn „es“ (da haben wir „es“ wieder, die nicht zu fassende Drecksau!) es ging richtig zur Sache; und die Sache war ich und mein Erleben von Schmerzen in Qualitäten und Stärken, die mich, der ich darin so viel Erfahrung besitze, mich einen echten Experten zu nennen, ohne rot zu werden, die mich staunen machten … und fast ohnmächtig!
Erinnert ihr euch des Nagual – Schlags, der zum Vergessen führt … und weg ist die Nagual Frau … und man kennt die anderen Lehrlinge nicht mehr und fragt seinen eigenen Schwanz nach seinem Namen und so weiter … ?
Es heißt immer, Don Juan hätte ihn bei Carlos mit allergrößter Präzision ausgeführt.
Meine Schmerzen tun das auch; ihre Kunstfertigkeit besteht darin, mich an der genauen Grenze, der Außenseite der Grenze meiner Belastbarkeit entlang zu führen, mit mir auf dieser Rasierklinge zu tanzen, außerhalb derer ich bewusstlos und sozusagen der „Notabschaltung“ unterliegen würde.
So viel dazu. Gestern bis heute. Wahnsinn.
Heute geht es bis jetzt. Naja, was heißt „geht“? Gehen kann ich kaum, denn mein rechtes Bein knickt mir weg und verweigert den Dienst, da der durch das Ausschreiten generierte Schmerz einfach zu viel ist. Ischias, ich hasse dich, Freundchen!
Die Schmerzen kann ich aushalten momentan noch. Ich atme, ich visualisiere, ich jodle (still in mir, und, bevor ihr fragt, ich weiß, dass das nichts bringt und mache es einfach so, als meinen persönlichen Tribut an die Sinnlosigkeit) ich zapple mit meinem RLS um die Wette und trigeminusse lautlos mit meiner Trigeminusneuralgie, ich zähle die Splitter der zerborstenen Wirbel – Dinger in meinem Genick, die beim bewegen so angenehm anheimelnd knirschen wie ein Kaminfeuer, kurz …
I do my very best.
Was hilft mir JETZT meine Erleuchtung? Was ist GENAU JETZT das Schönste daran?
Zu lachen. Zu lachen, good hearts und zwar auf eine bestimmte Art und Weise zu lachen, denn das halte ich mal, Spaß beiseite, für wirklich sehr wichtig:
Frei von Bitterkeit und ohne Anklagen und mit so wenig Beurteilung wie nur in jedem einzelnen Kügelchen von Moment möglich ist in mir.
Frei davon. Genau so zu lachen; und wenn es über mich zappelnden Affen ist!
Und jetzt werdet ihr lachen, good hearts! Das gelang mit gestern Abend, bis in die Nacht, und später auch, bei meinen Wanderungen, meinem Humpeln durch unsere Wohnküche – Dachkammer der Luxusklasse!
Natürlich spotte ich! Über mich, über unsere Wohnung, unseren Wagen, unsere Krankheiten und Wehwehchen, über so gut wie alles! Und daran wir sich so schnell nichts ändern! Ich liebe es nämlich, zu spotten!
Obwohl mein … Auftraggeber … ja, nennen wir es so? Nein. Ich soll sagen, wie es ist, jetzt einmal ohne Spott und ohne den Running Gag mit dem toten japanischen Holzkopf!
Gut. Ok. Obwohl mein Freund und Lehrer, mein Wohltäter und Energiepartner zuletzt ein japanisches Körper – Gewand trug und Zen – Stuff verbreitete, bin ich wirklich anders … bestimmt kommt daher unsere starke persönliche Anziehungskraft aufeinander … sagt man nicht so? – Von der Sache mit den Gegensätzen? Ich bin Teilzeit – Buddhist, was meinem Freund Suzuki vollkommen ausreicht. Ich bin Hardcore – Tolteke, womit mein Freund Suzuki prächtig klar kommt. Ich bin der Mischling, der Bastard, die Neuzüchtung, entstanden aus der Vereinigung des Innersten Lichts und dem Lichtträger, was mich für Suzuki geradezu ideal macht; um mich anzuzapfen energetisch, und sich Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi (wie man Dad es nennt, und er hatte es vom Alleinen selbst, das schwört er) also, für uns Nichtschwimmer einfacher ausgedrückt, um sich Energie zu holen, die zu nehmen ich ihm gerne gestatte, und das nicht nur, da ich naturgemäß einen bedeutenden Überschuss davon habe und – wie es das Grundgesetz des Seins gebietet, natürlicherweise auch selbst davon profitiere, indem ich durch diese Entnahmen ruhiger und ausgeglichener und weniger wild werde … für eine Zeit … , sondern weil ich diesen irren Kerl, den kleinen Suzuki (er besteht darauf, auf dem „klein“) wirklich sehr gerne habe und respektiere!
Ich bin der Fahfahrian … und cozy für den Moment. Und ich spotte und verspotte schier jeden und alles. Es gibt wenige Ausnahmen, die selbstverständlich bei La Madre beginnen. Doch existieren im Übrigen wenige Ziele die ich nicht mit meinen Beschimpfungen, meinen wüsten und sexistischen und echt ekelhaften Beleidigungen, auch denen ehrabschneiderischer Art, wenn es sein muss, und die Temperatur im Kochtopf stimmt, anpeile und eindecke, bis sie nur noch lachen.
Obwohl ich viel und gerne lächle und lache, bin ich nicht der vergeistigte und sanfte Typ des Erleuchteten, die ich „Die Hoheiten von und zu Valium“ gerne nenne.
Ich mag Sanftheit und ehre sie; und ich lernte mich eben nicht darin zu bescheiden, sondern sehr stolz darauf zu sein, ein kleiner, nicht minder wichtiger, ein unverzichtbarer Teil von ihr zu sein, und nicht ein NUR kleiner!
Ich bin das Werkzeug für die … sagen wir es ruhig … für die extremen Fälle. Genau da passe ich ihn. Dort ist meine Art der Hilfe zwar auch nicht unbedingt gefragt, aber notwendig und oft so etwas wie eine finale Option. Und, da ich Gott sei Dank ich bin, kann ich sehr gut damit leben und fühle mich auch sauwohl dabei, wenn man mich … zwangsläufig hinnimmt, mich als etwas Unvermeidliches, eine radikale Rosskur widerwillig akzeptiert, mich aber mehr als alles andere erträgt für den guten Zweck! – Mir persönlich gefällt das sehr gut, denn ich habe selbst spitze Knie, die äußerst empfindlich sind!
Heute sind sie voller Glut, gestern explodierten sie ständig … es geht schon … Kaffee, Florence und Hard Rock halten mich aufrecht. Bis jetzt warf ich heute noch nichts schmerzlinderndes ein; the road is long …
Und ausgerechnet an einem Tag wie heute, einem „ auf den Scheiß verdammten Brustwarzen und dem verpissten Zahlfleisch – kriechen – Tag“, kommt auch noch ein Haufen Material durch … Murphy, der Schlag soll dich beim Scheißen treffen, so dass du mich das letzte Mal gefickt hast!
Excuse my French, good hearts, ich werde nur langsam aber sicher ECHT sauer!
Ja, das ist auch so was: „Material, das durchkommt“ – wie herzlich lachte ich früher darüber und diesen ganzen Channeling – Quatsch, und wie bitter schmeckt mir mein einstiger Hochmut und meine Scheiß – Überheblichkeit, mein „Automatisches Besserwissen“ heute, da es abgelagert ist, verfault, vergoren und mir in mein großes Maul verfrachtet, mit die Fresse, meine ganze Fratze damit eingerieben, ich hineingetaucht werde … verdient ist verdient … jeder bekommt das Seine …
Ich weiß, Suzuki. Ich begreife langsam, aber ich begreife.
Nun, good hearts, ihr Lieben, nun ist es an euch, über cozy zu lachen, der bekennen muss, dass bei ihm
Material durchkommt
Was für ein Gag! Lustig, nicht?
Und es kommt noch besser, noch viel besser!
Nicht nur, dass ich das, meine Kontakte in die Bereiche des Nichtphysischen, zu dem, was wir Tote nennen, zu Objekten, die wir unbelebt glauben und so weiter und so fort … ja, bis hin zu La Madre und von dort aus … weiter …nicht nur, dass ich diese Kontakte nicht kontrollieren kann! Hand aufs Herz, das bange, cozy! ICH WILL SIE ÜBERHAUPT NICHT KONTROLLIEREN UND SIE NIEMALES VERLIEREN!
Saulus – Paulus – Plot?
Nicht so ganz. Nicht bei mir, aus vielen Gründen, von denen meine Herkunft nicht der Unwichtigste ist, wie ich das sehe; noch bedeutender scheint mir, dass ich nie wirklich auf der Saulus – Seite war, da ich mich immer neutral hielt, soweit mir das möglich war. Und doch, wie neutral oder nicht neutral der liebe cozy heutzutage auch sein mag, und wer was davon hält oder nicht …
… bei mir kommt Material durch … heute haufenweise so was:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
Suzuki & cozy
Cela fait une différence si vous avez un rôle important, peut-être décisive, si votre sortir, et cette pièce, ce projet de loi ce plafond, ce manteau, cette nourriture, cette énergie, ce morceau de vous ... donner ou refuser!
Parce que vous devez, vous êtes toujours obligé de vivre dans la réalité, en raison de cette identité suivre vos dons ou Refuser.
Suzuki et confortable
It makes a difference whether you an important, perhaps decisive, if your going out, and this coin, this bill this ceiling, this coat, this food, this energy, that piece of you ... give or denied!
Because you must, you are invariably forced to live in reality, due to that identity track your giving or Deny.
Suzuki & cozy
Se hace una diferencia si un importante, quizás decisiva, si tu salida, y esta moneda, este proyecto de ley este techo, abrigo, esta comida, esta energía, que pedazo de ti ... dar o negar!
Debido a que usted debe, usted está siempre obligado a vivir en la realidad, debido a que la identidad de un seguimiento de su concesión o denegación.
Suzuki y acogedor
Es macht einen Unterscheid, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
Suzuki & cozy
فإنه يجعل الفرق ما إذا كنت هاما، ربما حاسمة، إذا كان لديك الخروج، وهذه العملة، هذا المشروع هذا السقف، وهذا المعطف، وهذا الغذاء، وهذه الطاقة، أن قطعة من أنت ... منح أو رفض!
لأنك يجب، كنت اضطر دائما أن نعيش في واقع الأمر، وذلك بسبب أن الهوية تتبع العطاء الخاص بك أو رفض.
سوزوكي ومريح
それはあなたが、この法案この天井が、このコートは、この食料、このエネルギーは、あなたのその部分...、重要なおそらく決定的、あなたが外出した場合、このコインを与えるか拒否するかどうかの違いになります!
あなたが、あなたは常にそのアイデンティティにあなたの寄付を追跡したり、拒否などにより、実際に住むことを余儀なくされていなければならないので。
鈴木&居心地のよい
Sore wa anata ga, kono hōan kono tenjō ga, kono kōto wa, kono shokuryō, kono enerugī wa, anata no sono bubun... , Jūyōna osoraku ketteiteki, anata ga gaishutsu shita baai, kono koin o ataeru ka kyohi suru ka dō ka no chigai ni narimasu! Anata ga, anata wa tsuneni sono aidentiti ni anata no kifu o tsuiseki shi tari, kyohi nado ni yori, jissai ni sumu koto o yoginaku sa rete inakereba naranainode. Suzuki& igokochi no yoi
它的確與眾不同無論你的重要,也許決定性的,如果你走出去,而這個硬幣,這項法案這個上限,這件大衣,這種食物,這種能量,那件你......給或拒絕!
因為你必須,你總是被迫生活在現實中,由於這種身份跟踪您提供或拒絕。
鈴木與舒適
Tā díquè yǔ zhòng bùtóng wúlùn nǐ de zhòngyào, yěxǔ juédìngxìng de, rúguǒ nǐ zǒu chūqù, ér zhège yìngbì, zhè xiàng fǎ'àn zhège shàngxiàn, zhè jiàn dàyī, zhè zhǒng shíwù, zhè zhǒng néngliàng, nà jiàn nǐ...... Gěi huò jùjué!
Yīnwèi nǐ bìxū, nǐ zǒng shì bèi pò shēnghuó zài xiànshí zhōng, yóuyú zhè zhǒng shēnfèn gēnzōng nín tígōng huò jùjué.
Língmù yǔ shūshì
Das rattert und rattert und rattert, und ich bin ehrlich zu müde, um mir all die Notizen zu machen … und ich weiß, es gehört auf unsere Homepage www.g-cook.com ,,, und ich kriege den übermüdeten Arsch nicht hoch, nicht hoch genug heute …
I do my very best
Wie der Butler am Ende von „Dinner for One“.
I do my very best.
Und ich tu das auch euch gegenüber jetzt, ihr Guten, indem ich euch weiter aus “Lucifers Field” zerzähle, statt das hier weiter zu führen … Ist besser so!
Wo waren wir? Mal schauen CU!+
Ah ja, Charles kommt! Sein erster Auftritt! Und es beginnt God doG!
Charles
Der nächste Neuzugang war erst einmal kein Mensch. Er sollte zwei Menschen apportieren, wie manche Hunde Zeitungen und Stöcke zum Herrchen befördern, so sollte er diese Personen dem noch nicht einmal gegründeten Club des Seltsamen zuführen, doch tat er das auf seine höchst eigene Weise und unwissend um sein Tun. Terrier Charles war ausweislich seines Jahrhunderte zurückreichenden Stammbaumes von edelster Herkunft, reinrassig selbstverständlich, aus bestem und weltweit prämierten Zwinger importiert und Tyrann seines Haushaltes. Er hatte, so wie er das sah, sechs Menschen verfügbar, um seinen Wünschen zu entsprechen, sein Dasein zu erleichtern und im Alltag für all die Kleinigkeiten zu sorgen, die einem Terrier auch außerhalb der Wiege und Zentrum aller wahren Kultur beheimatenden Gefilde Großbrittaniens, so weit entfernt von standesgemäßem Dasein, eine akzeptable Lebensqualität vermitteln.
Charles entdeckte Don Pedro und Don Stefan während einer seiner ausgedehnten Streifzüge in die Welt der Hundedamen der Insel, zu denen er es aus Gründen der Diskretion vorzog, auf menschliche Begleitung zu verzichten.
Nach einer mehr als beglückenden Begegnung mit einer kleinen Mischlingsdame ließ er sich treiben, dümpelte er mit den umherschwingenden Füßen und Beinen ziellos dahin, so ganz in sich, noch immer Genießer, ein Gentleman durch und durch (und auch in den gewissen Momenten danach, denn er hatte, wie es sich gehört, nicht nur die grob animalischen, sondern auch die sensiblen Bedürfnisse der Lady befriedigt, sich also einfühlsam säuselnd und mit einem Hauch von Biss in eines ihrer neckisch hochstehenden Öhrchen für alles bedankt und guten Tag gewünscht), bis er das bewusste Geräusch hörte. Charles war höchst verwirrt, erkannte er doch diese Tiere nicht. Noch nie hatte er so etwas gehört. Charles blieb verdutzt stehen. Sein kleines und jetzt in Erklärungsnotstand geratenes Gehirn aktivierte daraufhin blitzschnell einige nie benutzte Synapsen des kollektiven Terrierwissens, um ihm auszuhelfen; es schaltete hektisch neuronale Schaltkreise zusammen und schuf notdürftige Synästhesien, um die Situation zu meistern. Sein Maul vermittelte ihm daraufhin den Geschmack von gelben Fell; von Hörnern und davonspringen fühlte er etwas durch seinen Körper huschen. Also waren das Fluchttiere und keine Jäger. Charles entspannte sich. Er fühlte sich sicher genug, um die Störenfriede - es mussten dem Klange nach mehrere sein - zu begutachten.
Statt der erwarteten Tiere fand er die beiden Herrn, wie sie beim Kaffee sitzend sich die Schenkel klopften, diese unbekannten Laute ausstießen und überhaupt wenig Eindruck von Mensch hinterließen, sah man von den groben Merkmalen der oberflächlichen Anatomie einmal ab. Interessiert platzierte sich Charles in direkter Nähe. Sollten das geplagte Wesen sein, deren Leid sie dazu veranlasste, sich derart zu gebärden? Oder war das, war dieser Lärm, waren diese schrillen Kadenzen doch etwas wie Lachen? Tränenüberströmt die beiden Geräuschverursacher; ihr Anblick war keine große Hilfe, hatte er doch seine Lady bereits bei verschiedenster Gelegenheit Tränen vergießen sehen, die in ihrer Stimmung von Trauer bis Wut ganz und gar unterschiedlich, doch dieses gemeinsame Element der Flüssigkeit absondernden Augen aufwiesen. Charles legte den Kopf zur Seite, fand seine angenehme und wirbelsäulenschonende Ruhehaltung, von der er sich außerdem sicher war, ganz und gar harmlos auszusehen, ein Musterbild infantiler Tierheit, und somit jedem sein Tun und Lassen betreffenden Verdacht aus dem Wege zu gehen, und beobachtete weiter.
Es dauerte etwas, bis sich die beiden beruhigten. Immer wieder begann es, jetzt langsamer, sparsamer und zusehends besser einzuordnen. Ja, es war wohl Gelächter, aber ein Gelächter, wie er es nie zuvor gehört hatte, nicht bei Menschen und bei keinem Tier! Charles war beeindruckt. Unmittelbar und ohne weiteres Zögern erklärte er diese beiden außergewöhnlichen Gestalten der Menschenähnlichkeit - so weit ging er in seiner ersten Klassifikation - zu seinen Forschungsobjekten. Sollte es sich bewahrheiten, dass Zweibeiner dieser Art eine solche Menge Spaß haben, konnte man nur von ihnen lernen.
So kam es, dass der Terrier Charles dank seines ererbten Jagd- und Orientierungsinstinktes bald nach dieser ersten Begegnung ausgeklügelte Bewegungsprotokolle, sowie umfangreiche Aufzeichnungen von Spuren und Gewohnheiten der Herren in seinem Hirn mit sich trug, was es ihm ermöglichte, deren Observierung mit Betätigungen anderer Art (die zumeist dem anderen Geschlecht galten) zu verbinden.
Diskretion, also gewissermaßen verdeckte Ermittlungen, erwiesen sich als vollkommen unnötig, denn, gleichwohl die Herren Charles hier und da bemerkten, schien ihr Verhalten natürlich, blieben ihre Wege und Aktivitäten den ihnen eigenen Mustern folgend. Als strenger Ökonom nahm Charles das mit großer Befriedigung zur Kenntnis, denn sich verstecken und dumme Hundchengrimassen schneiden, das gehörte eindeutig nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Ja, die Sache nahm jetzt allmählich Gestalt an und war leichter umzusetzen als vermutet. Terrier Charles war erfreut.
Sir Em & Lady G
Anders die Person, die sich "sein Herrchen" nannte, Sir Emanuel.
Von seinem Weib, Lady Godiva, nach dem Verbleib des Hundes gefragt, musste er zusehends öfter zu flinken Themenwechseln, einfältigem Schulterzucken oder dem schlichten Eingeständnis seines Unwissens Zuflucht nehmen.
Lady zeigte sich daraufhin stets wenig amused und ließ es Emanuel
spüren. Dies wiederum veranlasste Sir Em (wie er sich gerne in Anspielung auf seine, obgleich tief im Herzen verankerte, doch nie gelebte, sozialrevolutionäre Ader und die damit verbundene Schwäche für den Sprechgesang bestimmter Interpreten, nennen ließ) seinerseits zu detektivischen Aktivitäten, die das nie ausgesprochene, aber bisher so angenehm bequeme Gentlemans Agreement zwischen ihm und Charles aufs Schärfste verletzten.
Dickleibig, pausbäckig und mit rotem Gesicht versuchte er sein Bestes, den Spuren von Charles zu folgen, seinen Aufenthalt zu bestimmen und die Ursache zu finden, den Grund seiner immer häufigeren Absenz vom heimischen Gefilde. Zu seiner größeren Überraschung ergaben diese Nachforschungen kein klares Bild, nicht einmal Anhaltsgründe für ein wie auch immer geartetes Muster, außer, dass Charles - an ständig wechselnden Orten - allein und vermutlich einsam herum saß. Den Verstand könnte er verloren haben, mutmaßte Sir Em nicht besonders besorgt, war es doch seines Wissens nach vollkommen normal und natürlich für Mitglieder der Oberschicht, etwas exzentrisch oder zumindest leicht labil zu sein und speziellen Eigenheiten, in der Sprache der Gentleman "Spleens" genannt, zu frönen.
Dies Lady G (er nannte sie - in Anspielung auf ihrer empfindlichsten Punkt - nur unter vier Augen und in seinem Kopf so, was er dennoch als richtig versaut und dementsprechend erregend empfand) zu vermitteln, lag jedoch außerhalb seiner Kraft. Der gute Sir Em wusste, was er an ihr hatte. Eine voll aufgeblühte und mit aller Mitteln kosmetischer Chirurgie bis zum Letzten getunte Landpomeranze, eine Tochter der Unterschicht, deren im Grunde gesunder, doch schrecklich archaisch orientierter Menschenverstand sich als so ziemlich einziger Teil ihrer selbst als nicht tuningfähig erwiesen hatte. Diese Feststellungen betrachtete Em keineswegs als negativ. Lady G war augenfällig die Inkarnation sinnlicher Weiblichkeit und abgesehen davon ein Herz von einem Menschen. Über diese, für jeden erkennbaren Attribute hinaus aber, verkörperte sie für Sir Em die Erfüllung jenes so unrealistisch anmutenden Jungmännertraumes, den besten Kumpel immer um sich zu haben und ihn auch noch auf tausend Arten vögeln zu können. Und sie war schön, war schon immer schön, auch vor den Eingriffen. Wäre etwas an ihr, etwas in ihr, insbesondere am nichttuningfähigen Teil ihres Wesens, anders gewesen, Sir Em zweifelte ernsthaft daran, unter diesen Umständen den Absprung aus England jemals geschafft zu haben. Vielleicht war dieser kulturresistente, sich gegen jede Umerziehung so absolut erfolgreich zur Wehr setzende Teil ihres ansonsten so lern- und anpassungsfähigem Charakters der Wichtigste, wurde Sir Em wieder einmal klar. Ihm war es zu verdanken, in dieser Enklave des Friedens und der fortgesetzten Befriedigung zu leben. Heute noch, nach 20 Ehejahren, fand er ihre Marotten anbetungswürdig, konnte er sein Bedürfnis, vor ihren stets in High Heels gekleideten und so vielseitig zu seinem Vergnügen verwendbaren Füßen niederzuknien kaum beherrschen, wenn sie bestimmte und ihr widerstrebende Dinge trotz bildhaft-geduldiger Erklärungen einfach nicht verstand und in ebenso liebenswürdiger wie unwiderstehlicher Weise den für sie beide angenehmsten Themenwechsel in Richtung Orgasmus herbeiführte. Oh ja, sogar das war schön mit ihr, sogar das Nachgeben nach Gewaltmärschen liebevollster Erläuterungen, an deren Ende sie ermüdet und gelangweilt nach anderer, zumeist handfesterer Zuwendung verlangte.. Sir Em lächelte ein stilles und zufriedenes Lächeln. Er liebte seine Frau, keine Frage. Er würde alles tun. Doch konnte bei aller Liebe und grenzenloser Bereitschaft doch nur das Mögliche getan werden, was für seine Frau das Verständnis dessen, was ein Upper Class Terrier in seiner Rolle als nichthumanoider Gentleman sei, vollkommen ausschloss, wie er sicher wusste. Lady G hatte die Komplexität des Gentlemanseins bezogen auf Menschen nie richtig begriffen, obwohl sie sich, jedenfalls ihren eigenen Versicherungen gemäß, dabei alle Mühe gab (woran Sir Em ehrlich gesagt so seine Zweifel hatte, klang ihm doch immer noch in den Ohren nach, wie sie die traditionell britische Institution der Männerclubs als "Brutstätten für weibische Tucken und Homo-Flagellanten, regiert von hinter verschlossenen Türen ihre kranken Phantasien auslebenden, abartig-ekligen alten Männern in Frauenkleidern" bezeichnete). Ergo: Eine Unerklärlichkeit der Art, wie sie der Terrier Charles in seinem Verhalten jetzt an den Tag legte, in den im Kontext seiner britischen Herkunft absolut sinnvollen Zusammenhang mit seiner hohen Geburt und seinem demgemäss natürlichen Drang zu etwas exaltiertem Verhalten zu bringen, das würde sie nicht tolerieren und mit einem kategorischen "Meschugge!" vom Tisch wischen. Und ganz sicher waren für sie Hunde - gleich welcher Herkunft - einfach Hunde. So stand das Problem.
Ihre Huld zu erhalten, im Klartext die mit Abstand angenehmsten der täglichen Gewohnheiten, die jederzeit verfügbaren Quickies zu Gunsten derer Lady immer zugriffsfreudige Kleidung wählte, die traumhaften Blowjobs, auch und nicht zuletzt die Tittenficks, diese Höllenfahrten zwischen ihren gigantischen Glocken und nicht zu vergessen, die viagra- und kokainschwangeren Nächte mit wildem Sex auf den Schlachtfeldern zuvor ausgefochtener Popcorn-, Pralinen- und Cookie-Beschüsse, als Ergebnis infantil-berauschter Meinungsunterschiede, die das Personal regelmäßig in den Wahnsinn treibenden Graffiti-Experimente mit Sprühsahne, Smarties und allerlei Kokosraspel und Mandelsplitter, dies weiterhin genießen zu können, war sein erklärtes Ziel. Darum ging es! Und damit um die Grundfesten seiner Existenz!
Er wusste es. Sie wusste es. Noch zeigte sie sich nur gereizt, noch verweigerte sie nichts, war nur etwas abwesend beim Spielen und ließ es nur hier und da am sonst tadellosen Enthusiasmus fehlen. Dieser Warnschuss genügte, um Sir Em die Gefährlichkeit seiner Lage ganz deutlich zu machen. Unmissverständlich. Er wandelte auf dünnem Eis, was für einen stark übergewichtigen Mann noch nie die Position zum Witzemachen war. Kurz, es musste etwas geschehen.
Charles anzuleinen und ihm exemplarisch eine körperliche Züchtigung angedeihen zu lassen, das erschien Sir Em nicht passend. Charles wäre beleidigt, würde den Depressiven spielen, wimmernd daliegen und überall Wasser lassen, nur heimlich essen etc. pp.. Em ahnte voraus, dass dann der nächste Schritt von Ladys Seite der Einsatz eines Hundepsychologen, oder schlimmer noch eines Medizinmannes oder Geisterbeschwörers sein könnte. Und das kam nicht in Frage! Nein! Nein, was hatte Em nicht schon alles gesehen, was hatte er nicht schon alles erlebt im Zusammenhang mit Heilung und Regeneration! Der kalte Schweiß stand ihm auf der Stirn beim Gedanken an die Heerscharen der esoterischen Berater, Hypersensiblen, Kartenlegern, Astrologen, Medien, Channelern, Parapsychologen, Wünschelrutengängern und Wer-Weiß-Was, denen allen er auf Ladys Wunsch hin Obdach und Lohn gab für ihre zweifelhaften Dienste im Sinne der Optimierung von Ladys Wohlbefinden und der Harmonisierung irgendwelcher Energien von Anwesen, Haus, Möblierung, Kleidung, Schmuck und Fuhrpark. Obgleich Sir Ems Belohnung für jedes JA, die Zustimmung zu jedem neuen Helfer bei der Erschaffung eines reinen, gesundheitsförderlichen und in jedem Falle kosmisch ausbalancierten Heims stets überreich war und ihm ungeahnte sexueller Genüsse und erotische Neuigkeiten brachte, die er zuvor nicht einmal für möglich hielt, war er heute nicht mehr risikofreudig genug, sich möglicherweise in der Annahme zu überschätzen, das noch einmal zu durchzustehen, ohne den Verstand zu verlieren. Wenn nur noch eine einzige Person mit Zauberhut oder Majamütze brabbelnd durch den Garten stapfen, ihn mit einer abschätzigen Handbewegung von seinem eigenen Pool verweisen würde, er könnte dem Zwang mit der Schrotflinte nicht mehr widerstehen. Beim puren Gedanken daran wurde das Vorstellungsbild der Tat immer größer und größer. Em spürte, es würde sich schließlich über ihn stülpen, ihn verschlingen und in diese schreckliche Welt der Mordlust stürzen, aus der heraus es keinen Ausweg gab.
Es musste andere Alternativen geben. Solche mit weniger dramatischen Folgen. Zunächst einmal schien es Em angemessen, die Beobachtung seines Hundes und die Aufklärung der genauen Umstände nun besser doch in professionelle Hände zu geben. Seine Beobachtungsgabe war nicht die Größte, wie er wusste. Seine Kombinationsfähigkeit betrachtete Sir Em als Ergebnis seiner bisherigen Lebenserfahrungen als gleichfalls nicht besonders ausgeprägt. Nun ja, die Gene, mutmaßte er. "Der Preis des Gentleman für seine Herkunft, nicht wahr, alter Junge?", sprach er sich im Spiegel eines Schaufensters auf dem Nachhauseweg zu.
Wie so oft überholten die Ereignisse Sir Ems behäbige Überlegungen, die sich vorwiegend um das Einfliegen irgendwelcher Tierdetektive (Hatte es da nicht einen im Film oder Fernsehen gegeben? Da müsste sich doch etwas machen lassen! Aber diskret selbstverständlich!) vom Festland, die Erweiterung der diesbezüglichen Pflichten der Hausmädchen beim Eintreten des sexuellen Notstandes und die Idee einer Anti-Diät für Charles, bei der die Attraktivität des Nahrungsangebots und die Trägheit nach den Mahlzeiten, möglicherweise verstärkt durch die Zugabe von Tranquilizern, als Garant für die Verminderung der Ausflüge fungierte, drehten.
Nase & Tor
Es war Don Stefan, der, stockbetrunken und bester Laune, das "Schallplattenlogo", wie er Charles nannte, auf einen Drink einladen wollte. Zu diesem Zweck ging er schwankend die für seinen Zustand weite Strecke von seinem Platz am Tisch Don Pedros im Cafe Paradiso über die kaum befahrende Strasse bis hin zu Charles, der gegenüber im Schatten einer Mauer seinen Posten eingerichtet hatte.
Seine Hemmungen sämtlich überwindend, nach dem Scheitern menschlich-wörtlicher Kommunikation mit den Worten: "Hier, das ist Bier für dich, armer Hund! Sitzt da in der Hitze und hast nichts!", ging Don Stefan dazu über, auf den Knien selbst den Hund zu mimen und das Prozedere des aus-dem-Aschenbecher-Schlabberns vorzuführen. Der Wirt des Cafe Paradiso und das um diese Jahreszeit meist aus Stammgästen bestehende Publikum reagierten souverän und gleichmütig, waren sie alle doch über die letzten Monate hinweg von beiden Herren so einiges gewohnt, von dem eine Hundeparodie nicht das Bizarrste war. Einmal waren die beiden eine ganze Woche lang mit ausladend-buntem indianischem Federschmuck auf den Häuptern zu ihrem täglichen Besuch gekommen, jedermann mit "How-Pow!" begrüßend und hatten darauf bestanden, mit Big Bull und Bigger Smack-Mac angesprochen zu werden.
Terrier Charles dagegen wusste nicht wie parieren. Er fand in sich kein Verhaltensmuster, das dieser Situation angemessen erschien und wusste so rein überhaupt nichts, das dazu beitragen konnte, die so seltsam auf dem Kopf stehende Welt, wenn nicht zu retten, so doch wenigstens zu beruhigen.
Der intensive Augenkontakt, den Don Stefan in seinen weiteren Bemühungen um Verständigung als nächstes Mittel zur Überwindung der Kommunikationsgrenzen gewählt hatte, tat ein weiteres, um Charles vollkommen zu verängstigen. Wölfische, glasig-kleinpupillige Augen starrten ihn blutunterlaufen an, umgeben von dunkel gegerbter Lederhaut und hier und da sinnlos empor stehenden Haarborsten. So gereizt siegte die kleinste, urzeitliche Region in Charles ohnehin nicht großem Gehirn, jenes seit amphibischen Zeiten schier unveränderte, winzige Stammhirn, das nur Flucht und Kampf kannte. Flucht war ausgeschlossen, Charles an der Mauer eingekesselt, direkt vor ihm der verrückte Menschenähnliche, mal starrend, dann wieder Laute formend, das Maul mit weit ausgestreckter Zunge in den Aschenbecher versenkend und dabei die Zähne bleckend. Ohne genau um sein Tun zu wissen, griff Charles an und erkämpfte sich seinen Weg in die Freiheit. Aufjaulend zuckte Don Stefan, schlimm an der Nase getroffen, zurück und fiel.
Wie ein Pfeil schoss Charles, die Gunst des Augenblicks nutzend, an ihm vorbei und verließ die Stätte des Geschehens in einer Geschwindigkeit, die für Terrier neue Maßstäbe setzte und ihm im Guiness Book einen Livetime-Award garantiert hätte.
Nachdem er seinem Gefühl nach genügend Entfernung zwischen sich und mögliche Verfolger gebracht hatte, begann Charles langsamer zu laufen, sich und sein ängstliches Herz fühlend seine Umgebung wahrzunehmen. Er war durch ein ihm unbekanntes Gefilde gejagt, ein Land namens Angst, dessen Schemen ihm unwichtig, nur Umrisse von Hindernissen, nur mögliche Gefahren waren. Jetzt kehrte die Welt wieder zurück, gewann sie ihre gewohnte Konsistenz, ihr Licht, ihren Zusammenhalt und Sinn. Menschen wurden zu Menschen, Häuser entstanden aus fließenden Schatten und der Boden, die Mutter Erde ließ sich wieder fest und zuverlässig unter seinen Pfoten empfinden.
Charles hielt an und sah sich schwer atmend um. Kein Verrückter zu entdecken. Wo war er? Er kannte die Gegend, weit weg vom Kaffee und fühlte sich sicher. Sicher? Noch sicherer wäre es zu Hause, bei der kräftigen Stimme der Lady, dem bestimmten Trampeln von Sir Em und den allzeit verfügbaren Hausmädchen, all dem Vertrauten, hinter dem man Zuflucht nehmen und wahre Sicherheit finden konnte. Auch wenn die Umgegend jetzt so verlockend, so vielversprechend vom Duft der hiesigen Hundedamen erfüllt war, schwül und hypnotisch wie ein schweres Parfum, schier fühlbar klebrig, machte sich Charles für heute auf den Rückweg. Nichts war so angenehm, keine Damenbekanntschaft so faszinierend, dass sie nach diesem Schock nicht warten könnte auf bessere Umstände.
Charles war bereit für anderes, das spürte er ganz sicher, bereit für Tage besonderer Pflege, für viel Ruhe und die Unbekümmertheit der ihm eigenen Regentschaft über seine sechs Menschen, der sechs Zweibeiner, an deren Rassezugehörigkeit er Gott sei Dank nicht die geringsten Zweifel hegen musste.
Ob er je zu seinen Studien zurückkehren würde? Für den Moment sicher nicht, und absehbar eher nein. Das Ungewöhnliche, Charles sah es bestätigt, mochte anziehend und interessant scheinen, doch birgt es in sich nun einmal nicht immer nur das, was uns dazu bringt, den Blick auf es zu lenken. Oft ist es insgeheim gefährlich, bricht etwas durch die augenscheinlich harmlose und unsere neugierigen Schwächen ansprechende Schale aus, etwas unvermutet Bizarres, das uns über alle Maßen erschreckt, vielleicht sogar verletzt oder Schlimmeres. So bringt es uns Leichtsinnige am Ende in Schwierigkeiten, stürzt es uns in Katastrophen übler Art. Nein, insgesamt war es das wohl nicht wert. Exotische Exemplare hält man mit Recht im Zoo, wo der geneigte Besucher seinen Wissensdrang ohne jedes Risiko befriedigen kann.
In dieser Stimmung kehrte ein außergewöhnlich nachdenklicher, das Dasein transzendierender Terrier nach Hause zurück, der Lady G gerne spüren ließ, wie überaus glücklich ihre Nähe macht.
Glückliche Gefühle waren absolut nicht das, was Don Stefan empfand. Wutentbrannt (Don Pedros Lachkrampf, der bereits einsetzte, bevor dieser sich hilfsbereit auf den Weg zu dem auf seinem Hintern sitzenden und seine Nase betastenden Don Stefan auf die andere Straßenseite machte, war wahrscheinlich nicht ganz unschuldig an dessen heftiger Reaktion) und mit blutiger Nase verlangte er Auskunft darüber, wem der verdammte Hund gehört und wo verdammt die Mischpoke wohnt, damit er verdammt noch mal da hingehen kann und sich das verdammte Miststück auf einen verdammten Spieß stecken. Ortega, der Wirt, gab schließlich Auskunft und bestellte das Taxi. Zuerst schien es so, als ob Don Stefan es ablehnen würde, zusammen mit Don Pedro das Taxi zu besteigen, zumal Don Pedro das Lachen nicht lassen und immer von Neuem losprusten musste, dann aber, nach beschwichtigen Blicken und Schulterklopfen, fädelten sich beide doch in den engen, leicht verbeulten Kleinwagen von fleckig-unbestimmter Ockerfarbe.
Esmeraldo
Bei ihrer Ankunft an Sir Ems Anwesen, der Casa Santa Como, hielten beide ihr kühles Bier (der vom Lachen durstige Don Pedro hatte für Proviant gesorgt) in der Hand und der Taxifahrer bekam nach der wortreichen Schilderung Don Stefans, die Ursache seiner blutenden Nase, dieser Fahrt und des Unglücks in der Welt überhaupt betreffend, auch noch reichlich Trinkgeld. Doch nicht genug damit: Esmeraldo de Lucida, so der Name des Fahrers, an diesem Tag für seinen kranken Onkel aushelfend, als denkbar deplazierte Notlösung, weil Philosophiestudent in den Semesterferien und anderenorts der Fahrerlaubnis wegen Trunkenheit in Tateinheit mit Drogenkonsum beraubt und zudem das Taxigeschäft nicht gewöhnt, er sollte an diesem Abend über den Bericht seiner Erlebnisse mit den Herren hinaus viel mehr zu erklären haben.
"Wartest du bitte? Wir bleiben hier sicher nicht sehr lange und müssen zurück.", bat ihn Don Pedro, als Don Stefan bereits zum großen Tor gestürmt war und die Klingel betätigte.
Esmeraldo stimmte bereitwillig zu. Er griff blind nach seinen Zigaretten auf der Ablage beim Schalthebel, um sich eine herauszuschütteln. Die Softbox war leer. "Dios Mio!", entfuhr es ihm.
Er hatte noch etwas zum Rauchen mit, aber keine ordinären Zigaretten, sondern Feineres. Ein Joint, darin AK Snow White vom Feinsten, genmanipuliertes Gras, zehnmal so stark wie normal, wenn man Pablo, dem örtlichen Dealer glauben durfte ...
Das war das vielversprechende Schlusswort von heute, und irgendwie sehr erigiert, so machomäßig wie gestern, auch für den heutigen, wiederholt und tatmehrheitlich absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Frikadellen, grüne Bohnen mit Tomaten mit Reis und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
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Haut rein!
!LOVE!
cozy
Cool – Packs frisch aus dem Gefrierfach, die nach wenigen Minuten fast kochten, und ich hatte lange schon die absolute Obergrenze meiner Schmerzmedikation erreicht und etwas mehr sogar intus, aber auch Geduld, Zuspruch und die liebevolle Zuwendung meiner Frau, es half alles nichts, denn „es“ (da haben wir „es“ wieder, die nicht zu fassende Drecksau!) es ging richtig zur Sache; und die Sache war ich und mein Erleben von Schmerzen in Qualitäten und Stärken, die mich, der ich darin so viel Erfahrung besitze, mich einen echten Experten zu nennen, ohne rot zu werden, die mich staunen machten … und fast ohnmächtig!
Erinnert ihr euch des Nagual – Schlags, der zum Vergessen führt … und weg ist die Nagual Frau … und man kennt die anderen Lehrlinge nicht mehr und fragt seinen eigenen Schwanz nach seinem Namen und so weiter … ?
Es heißt immer, Don Juan hätte ihn bei Carlos mit allergrößter Präzision ausgeführt.
Meine Schmerzen tun das auch; ihre Kunstfertigkeit besteht darin, mich an der genauen Grenze, der Außenseite der Grenze meiner Belastbarkeit entlang zu führen, mit mir auf dieser Rasierklinge zu tanzen, außerhalb derer ich bewusstlos und sozusagen der „Notabschaltung“ unterliegen würde.
So viel dazu. Gestern bis heute. Wahnsinn.
Heute geht es bis jetzt. Naja, was heißt „geht“? Gehen kann ich kaum, denn mein rechtes Bein knickt mir weg und verweigert den Dienst, da der durch das Ausschreiten generierte Schmerz einfach zu viel ist. Ischias, ich hasse dich, Freundchen!
Die Schmerzen kann ich aushalten momentan noch. Ich atme, ich visualisiere, ich jodle (still in mir, und, bevor ihr fragt, ich weiß, dass das nichts bringt und mache es einfach so, als meinen persönlichen Tribut an die Sinnlosigkeit) ich zapple mit meinem RLS um die Wette und trigeminusse lautlos mit meiner Trigeminusneuralgie, ich zähle die Splitter der zerborstenen Wirbel – Dinger in meinem Genick, die beim bewegen so angenehm anheimelnd knirschen wie ein Kaminfeuer, kurz …
I do my very best.
Was hilft mir JETZT meine Erleuchtung? Was ist GENAU JETZT das Schönste daran?
Zu lachen. Zu lachen, good hearts und zwar auf eine bestimmte Art und Weise zu lachen, denn das halte ich mal, Spaß beiseite, für wirklich sehr wichtig:
Frei von Bitterkeit und ohne Anklagen und mit so wenig Beurteilung wie nur in jedem einzelnen Kügelchen von Moment möglich ist in mir.
Frei davon. Genau so zu lachen; und wenn es über mich zappelnden Affen ist!
Und jetzt werdet ihr lachen, good hearts! Das gelang mit gestern Abend, bis in die Nacht, und später auch, bei meinen Wanderungen, meinem Humpeln durch unsere Wohnküche – Dachkammer der Luxusklasse!
Natürlich spotte ich! Über mich, über unsere Wohnung, unseren Wagen, unsere Krankheiten und Wehwehchen, über so gut wie alles! Und daran wir sich so schnell nichts ändern! Ich liebe es nämlich, zu spotten!
Obwohl mein … Auftraggeber … ja, nennen wir es so? Nein. Ich soll sagen, wie es ist, jetzt einmal ohne Spott und ohne den Running Gag mit dem toten japanischen Holzkopf!
Gut. Ok. Obwohl mein Freund und Lehrer, mein Wohltäter und Energiepartner zuletzt ein japanisches Körper – Gewand trug und Zen – Stuff verbreitete, bin ich wirklich anders … bestimmt kommt daher unsere starke persönliche Anziehungskraft aufeinander … sagt man nicht so? – Von der Sache mit den Gegensätzen? Ich bin Teilzeit – Buddhist, was meinem Freund Suzuki vollkommen ausreicht. Ich bin Hardcore – Tolteke, womit mein Freund Suzuki prächtig klar kommt. Ich bin der Mischling, der Bastard, die Neuzüchtung, entstanden aus der Vereinigung des Innersten Lichts und dem Lichtträger, was mich für Suzuki geradezu ideal macht; um mich anzuzapfen energetisch, und sich Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi (wie man Dad es nennt, und er hatte es vom Alleinen selbst, das schwört er) also, für uns Nichtschwimmer einfacher ausgedrückt, um sich Energie zu holen, die zu nehmen ich ihm gerne gestatte, und das nicht nur, da ich naturgemäß einen bedeutenden Überschuss davon habe und – wie es das Grundgesetz des Seins gebietet, natürlicherweise auch selbst davon profitiere, indem ich durch diese Entnahmen ruhiger und ausgeglichener und weniger wild werde … für eine Zeit … , sondern weil ich diesen irren Kerl, den kleinen Suzuki (er besteht darauf, auf dem „klein“) wirklich sehr gerne habe und respektiere!
Ich bin der Fahfahrian … und cozy für den Moment. Und ich spotte und verspotte schier jeden und alles. Es gibt wenige Ausnahmen, die selbstverständlich bei La Madre beginnen. Doch existieren im Übrigen wenige Ziele die ich nicht mit meinen Beschimpfungen, meinen wüsten und sexistischen und echt ekelhaften Beleidigungen, auch denen ehrabschneiderischer Art, wenn es sein muss, und die Temperatur im Kochtopf stimmt, anpeile und eindecke, bis sie nur noch lachen.
Obwohl ich viel und gerne lächle und lache, bin ich nicht der vergeistigte und sanfte Typ des Erleuchteten, die ich „Die Hoheiten von und zu Valium“ gerne nenne.
Ich mag Sanftheit und ehre sie; und ich lernte mich eben nicht darin zu bescheiden, sondern sehr stolz darauf zu sein, ein kleiner, nicht minder wichtiger, ein unverzichtbarer Teil von ihr zu sein, und nicht ein NUR kleiner!
Ich bin das Werkzeug für die … sagen wir es ruhig … für die extremen Fälle. Genau da passe ich ihn. Dort ist meine Art der Hilfe zwar auch nicht unbedingt gefragt, aber notwendig und oft so etwas wie eine finale Option. Und, da ich Gott sei Dank ich bin, kann ich sehr gut damit leben und fühle mich auch sauwohl dabei, wenn man mich … zwangsläufig hinnimmt, mich als etwas Unvermeidliches, eine radikale Rosskur widerwillig akzeptiert, mich aber mehr als alles andere erträgt für den guten Zweck! – Mir persönlich gefällt das sehr gut, denn ich habe selbst spitze Knie, die äußerst empfindlich sind!
Heute sind sie voller Glut, gestern explodierten sie ständig … es geht schon … Kaffee, Florence und Hard Rock halten mich aufrecht. Bis jetzt warf ich heute noch nichts schmerzlinderndes ein; the road is long …
Und ausgerechnet an einem Tag wie heute, einem „ auf den Scheiß verdammten Brustwarzen und dem verpissten Zahlfleisch – kriechen – Tag“, kommt auch noch ein Haufen Material durch … Murphy, der Schlag soll dich beim Scheißen treffen, so dass du mich das letzte Mal gefickt hast!
Excuse my French, good hearts, ich werde nur langsam aber sicher ECHT sauer!
Ja, das ist auch so was: „Material, das durchkommt“ – wie herzlich lachte ich früher darüber und diesen ganzen Channeling – Quatsch, und wie bitter schmeckt mir mein einstiger Hochmut und meine Scheiß – Überheblichkeit, mein „Automatisches Besserwissen“ heute, da es abgelagert ist, verfault, vergoren und mir in mein großes Maul verfrachtet, mit die Fresse, meine ganze Fratze damit eingerieben, ich hineingetaucht werde … verdient ist verdient … jeder bekommt das Seine …
Ich weiß, Suzuki. Ich begreife langsam, aber ich begreife.
Nun, good hearts, ihr Lieben, nun ist es an euch, über cozy zu lachen, der bekennen muss, dass bei ihm
Material durchkommt
Was für ein Gag! Lustig, nicht?
Und es kommt noch besser, noch viel besser!
Nicht nur, dass ich das, meine Kontakte in die Bereiche des Nichtphysischen, zu dem, was wir Tote nennen, zu Objekten, die wir unbelebt glauben und so weiter und so fort … ja, bis hin zu La Madre und von dort aus … weiter …nicht nur, dass ich diese Kontakte nicht kontrollieren kann! Hand aufs Herz, das bange, cozy! ICH WILL SIE ÜBERHAUPT NICHT KONTROLLIEREN UND SIE NIEMALES VERLIEREN!
Saulus – Paulus – Plot?
Nicht so ganz. Nicht bei mir, aus vielen Gründen, von denen meine Herkunft nicht der Unwichtigste ist, wie ich das sehe; noch bedeutender scheint mir, dass ich nie wirklich auf der Saulus – Seite war, da ich mich immer neutral hielt, soweit mir das möglich war. Und doch, wie neutral oder nicht neutral der liebe cozy heutzutage auch sein mag, und wer was davon hält oder nicht …
… bei mir kommt Material durch … heute haufenweise so was:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
Suzuki & cozy
Cela fait une différence si vous avez un rôle important, peut-être décisive, si votre sortir, et cette pièce, ce projet de loi ce plafond, ce manteau, cette nourriture, cette énergie, ce morceau de vous ... donner ou refuser!
Parce que vous devez, vous êtes toujours obligé de vivre dans la réalité, en raison de cette identité suivre vos dons ou Refuser.
Suzuki et confortable
It makes a difference whether you an important, perhaps decisive, if your going out, and this coin, this bill this ceiling, this coat, this food, this energy, that piece of you ... give or denied!
Because you must, you are invariably forced to live in reality, due to that identity track your giving or Deny.
Suzuki & cozy
Se hace una diferencia si un importante, quizás decisiva, si tu salida, y esta moneda, este proyecto de ley este techo, abrigo, esta comida, esta energía, que pedazo de ti ... dar o negar!
Debido a que usted debe, usted está siempre obligado a vivir en la realidad, debido a que la identidad de un seguimiento de su concesión o denegación.
Suzuki y acogedor
Es macht einen Unterscheid, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
Suzuki & cozy
فإنه يجعل الفرق ما إذا كنت هاما، ربما حاسمة، إذا كان لديك الخروج، وهذه العملة، هذا المشروع هذا السقف، وهذا المعطف، وهذا الغذاء، وهذه الطاقة، أن قطعة من أنت ... منح أو رفض!
لأنك يجب، كنت اضطر دائما أن نعيش في واقع الأمر، وذلك بسبب أن الهوية تتبع العطاء الخاص بك أو رفض.
سوزوكي ومريح
それはあなたが、この法案この天井が、このコートは、この食料、このエネルギーは、あなたのその部分...、重要なおそらく決定的、あなたが外出した場合、このコインを与えるか拒否するかどうかの違いになります!
あなたが、あなたは常にそのアイデンティティにあなたの寄付を追跡したり、拒否などにより、実際に住むことを余儀なくされていなければならないので。
鈴木&居心地のよい
Sore wa anata ga, kono hōan kono tenjō ga, kono kōto wa, kono shokuryō, kono enerugī wa, anata no sono bubun... , Jūyōna osoraku ketteiteki, anata ga gaishutsu shita baai, kono koin o ataeru ka kyohi suru ka dō ka no chigai ni narimasu! Anata ga, anata wa tsuneni sono aidentiti ni anata no kifu o tsuiseki shi tari, kyohi nado ni yori, jissai ni sumu koto o yoginaku sa rete inakereba naranainode. Suzuki& igokochi no yoi
它的確與眾不同無論你的重要,也許決定性的,如果你走出去,而這個硬幣,這項法案這個上限,這件大衣,這種食物,這種能量,那件你......給或拒絕!
因為你必須,你總是被迫生活在現實中,由於這種身份跟踪您提供或拒絕。
鈴木與舒適
Tā díquè yǔ zhòng bùtóng wúlùn nǐ de zhòngyào, yěxǔ juédìngxìng de, rúguǒ nǐ zǒu chūqù, ér zhège yìngbì, zhè xiàng fǎ'àn zhège shàngxiàn, zhè jiàn dàyī, zhè zhǒng shíwù, zhè zhǒng néngliàng, nà jiàn nǐ...... Gěi huò jùjué!
Yīnwèi nǐ bìxū, nǐ zǒng shì bèi pò shēnghuó zài xiànshí zhōng, yóuyú zhè zhǒng shēnfèn gēnzōng nín tígōng huò jùjué.
Língmù yǔ shūshì
Das rattert und rattert und rattert, und ich bin ehrlich zu müde, um mir all die Notizen zu machen … und ich weiß, es gehört auf unsere Homepage www.g-cook.com ,,, und ich kriege den übermüdeten Arsch nicht hoch, nicht hoch genug heute …
I do my very best
Wie der Butler am Ende von „Dinner for One“.
I do my very best.
Und ich tu das auch euch gegenüber jetzt, ihr Guten, indem ich euch weiter aus “Lucifers Field” zerzähle, statt das hier weiter zu führen … Ist besser so!
Wo waren wir? Mal schauen CU!+
Ah ja, Charles kommt! Sein erster Auftritt! Und es beginnt God doG!
Charles
Der nächste Neuzugang war erst einmal kein Mensch. Er sollte zwei Menschen apportieren, wie manche Hunde Zeitungen und Stöcke zum Herrchen befördern, so sollte er diese Personen dem noch nicht einmal gegründeten Club des Seltsamen zuführen, doch tat er das auf seine höchst eigene Weise und unwissend um sein Tun. Terrier Charles war ausweislich seines Jahrhunderte zurückreichenden Stammbaumes von edelster Herkunft, reinrassig selbstverständlich, aus bestem und weltweit prämierten Zwinger importiert und Tyrann seines Haushaltes. Er hatte, so wie er das sah, sechs Menschen verfügbar, um seinen Wünschen zu entsprechen, sein Dasein zu erleichtern und im Alltag für all die Kleinigkeiten zu sorgen, die einem Terrier auch außerhalb der Wiege und Zentrum aller wahren Kultur beheimatenden Gefilde Großbrittaniens, so weit entfernt von standesgemäßem Dasein, eine akzeptable Lebensqualität vermitteln.
Charles entdeckte Don Pedro und Don Stefan während einer seiner ausgedehnten Streifzüge in die Welt der Hundedamen der Insel, zu denen er es aus Gründen der Diskretion vorzog, auf menschliche Begleitung zu verzichten.
Nach einer mehr als beglückenden Begegnung mit einer kleinen Mischlingsdame ließ er sich treiben, dümpelte er mit den umherschwingenden Füßen und Beinen ziellos dahin, so ganz in sich, noch immer Genießer, ein Gentleman durch und durch (und auch in den gewissen Momenten danach, denn er hatte, wie es sich gehört, nicht nur die grob animalischen, sondern auch die sensiblen Bedürfnisse der Lady befriedigt, sich also einfühlsam säuselnd und mit einem Hauch von Biss in eines ihrer neckisch hochstehenden Öhrchen für alles bedankt und guten Tag gewünscht), bis er das bewusste Geräusch hörte. Charles war höchst verwirrt, erkannte er doch diese Tiere nicht. Noch nie hatte er so etwas gehört. Charles blieb verdutzt stehen. Sein kleines und jetzt in Erklärungsnotstand geratenes Gehirn aktivierte daraufhin blitzschnell einige nie benutzte Synapsen des kollektiven Terrierwissens, um ihm auszuhelfen; es schaltete hektisch neuronale Schaltkreise zusammen und schuf notdürftige Synästhesien, um die Situation zu meistern. Sein Maul vermittelte ihm daraufhin den Geschmack von gelben Fell; von Hörnern und davonspringen fühlte er etwas durch seinen Körper huschen. Also waren das Fluchttiere und keine Jäger. Charles entspannte sich. Er fühlte sich sicher genug, um die Störenfriede - es mussten dem Klange nach mehrere sein - zu begutachten.
Statt der erwarteten Tiere fand er die beiden Herrn, wie sie beim Kaffee sitzend sich die Schenkel klopften, diese unbekannten Laute ausstießen und überhaupt wenig Eindruck von Mensch hinterließen, sah man von den groben Merkmalen der oberflächlichen Anatomie einmal ab. Interessiert platzierte sich Charles in direkter Nähe. Sollten das geplagte Wesen sein, deren Leid sie dazu veranlasste, sich derart zu gebärden? Oder war das, war dieser Lärm, waren diese schrillen Kadenzen doch etwas wie Lachen? Tränenüberströmt die beiden Geräuschverursacher; ihr Anblick war keine große Hilfe, hatte er doch seine Lady bereits bei verschiedenster Gelegenheit Tränen vergießen sehen, die in ihrer Stimmung von Trauer bis Wut ganz und gar unterschiedlich, doch dieses gemeinsame Element der Flüssigkeit absondernden Augen aufwiesen. Charles legte den Kopf zur Seite, fand seine angenehme und wirbelsäulenschonende Ruhehaltung, von der er sich außerdem sicher war, ganz und gar harmlos auszusehen, ein Musterbild infantiler Tierheit, und somit jedem sein Tun und Lassen betreffenden Verdacht aus dem Wege zu gehen, und beobachtete weiter.
Es dauerte etwas, bis sich die beiden beruhigten. Immer wieder begann es, jetzt langsamer, sparsamer und zusehends besser einzuordnen. Ja, es war wohl Gelächter, aber ein Gelächter, wie er es nie zuvor gehört hatte, nicht bei Menschen und bei keinem Tier! Charles war beeindruckt. Unmittelbar und ohne weiteres Zögern erklärte er diese beiden außergewöhnlichen Gestalten der Menschenähnlichkeit - so weit ging er in seiner ersten Klassifikation - zu seinen Forschungsobjekten. Sollte es sich bewahrheiten, dass Zweibeiner dieser Art eine solche Menge Spaß haben, konnte man nur von ihnen lernen.
So kam es, dass der Terrier Charles dank seines ererbten Jagd- und Orientierungsinstinktes bald nach dieser ersten Begegnung ausgeklügelte Bewegungsprotokolle, sowie umfangreiche Aufzeichnungen von Spuren und Gewohnheiten der Herren in seinem Hirn mit sich trug, was es ihm ermöglichte, deren Observierung mit Betätigungen anderer Art (die zumeist dem anderen Geschlecht galten) zu verbinden.
Diskretion, also gewissermaßen verdeckte Ermittlungen, erwiesen sich als vollkommen unnötig, denn, gleichwohl die Herren Charles hier und da bemerkten, schien ihr Verhalten natürlich, blieben ihre Wege und Aktivitäten den ihnen eigenen Mustern folgend. Als strenger Ökonom nahm Charles das mit großer Befriedigung zur Kenntnis, denn sich verstecken und dumme Hundchengrimassen schneiden, das gehörte eindeutig nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Ja, die Sache nahm jetzt allmählich Gestalt an und war leichter umzusetzen als vermutet. Terrier Charles war erfreut.
Sir Em & Lady G
Anders die Person, die sich "sein Herrchen" nannte, Sir Emanuel.
Von seinem Weib, Lady Godiva, nach dem Verbleib des Hundes gefragt, musste er zusehends öfter zu flinken Themenwechseln, einfältigem Schulterzucken oder dem schlichten Eingeständnis seines Unwissens Zuflucht nehmen.
Lady zeigte sich daraufhin stets wenig amused und ließ es Emanuel
spüren. Dies wiederum veranlasste Sir Em (wie er sich gerne in Anspielung auf seine, obgleich tief im Herzen verankerte, doch nie gelebte, sozialrevolutionäre Ader und die damit verbundene Schwäche für den Sprechgesang bestimmter Interpreten, nennen ließ) seinerseits zu detektivischen Aktivitäten, die das nie ausgesprochene, aber bisher so angenehm bequeme Gentlemans Agreement zwischen ihm und Charles aufs Schärfste verletzten.
Dickleibig, pausbäckig und mit rotem Gesicht versuchte er sein Bestes, den Spuren von Charles zu folgen, seinen Aufenthalt zu bestimmen und die Ursache zu finden, den Grund seiner immer häufigeren Absenz vom heimischen Gefilde. Zu seiner größeren Überraschung ergaben diese Nachforschungen kein klares Bild, nicht einmal Anhaltsgründe für ein wie auch immer geartetes Muster, außer, dass Charles - an ständig wechselnden Orten - allein und vermutlich einsam herum saß. Den Verstand könnte er verloren haben, mutmaßte Sir Em nicht besonders besorgt, war es doch seines Wissens nach vollkommen normal und natürlich für Mitglieder der Oberschicht, etwas exzentrisch oder zumindest leicht labil zu sein und speziellen Eigenheiten, in der Sprache der Gentleman "Spleens" genannt, zu frönen.
Dies Lady G (er nannte sie - in Anspielung auf ihrer empfindlichsten Punkt - nur unter vier Augen und in seinem Kopf so, was er dennoch als richtig versaut und dementsprechend erregend empfand) zu vermitteln, lag jedoch außerhalb seiner Kraft. Der gute Sir Em wusste, was er an ihr hatte. Eine voll aufgeblühte und mit aller Mitteln kosmetischer Chirurgie bis zum Letzten getunte Landpomeranze, eine Tochter der Unterschicht, deren im Grunde gesunder, doch schrecklich archaisch orientierter Menschenverstand sich als so ziemlich einziger Teil ihrer selbst als nicht tuningfähig erwiesen hatte. Diese Feststellungen betrachtete Em keineswegs als negativ. Lady G war augenfällig die Inkarnation sinnlicher Weiblichkeit und abgesehen davon ein Herz von einem Menschen. Über diese, für jeden erkennbaren Attribute hinaus aber, verkörperte sie für Sir Em die Erfüllung jenes so unrealistisch anmutenden Jungmännertraumes, den besten Kumpel immer um sich zu haben und ihn auch noch auf tausend Arten vögeln zu können. Und sie war schön, war schon immer schön, auch vor den Eingriffen. Wäre etwas an ihr, etwas in ihr, insbesondere am nichttuningfähigen Teil ihres Wesens, anders gewesen, Sir Em zweifelte ernsthaft daran, unter diesen Umständen den Absprung aus England jemals geschafft zu haben. Vielleicht war dieser kulturresistente, sich gegen jede Umerziehung so absolut erfolgreich zur Wehr setzende Teil ihres ansonsten so lern- und anpassungsfähigem Charakters der Wichtigste, wurde Sir Em wieder einmal klar. Ihm war es zu verdanken, in dieser Enklave des Friedens und der fortgesetzten Befriedigung zu leben. Heute noch, nach 20 Ehejahren, fand er ihre Marotten anbetungswürdig, konnte er sein Bedürfnis, vor ihren stets in High Heels gekleideten und so vielseitig zu seinem Vergnügen verwendbaren Füßen niederzuknien kaum beherrschen, wenn sie bestimmte und ihr widerstrebende Dinge trotz bildhaft-geduldiger Erklärungen einfach nicht verstand und in ebenso liebenswürdiger wie unwiderstehlicher Weise den für sie beide angenehmsten Themenwechsel in Richtung Orgasmus herbeiführte. Oh ja, sogar das war schön mit ihr, sogar das Nachgeben nach Gewaltmärschen liebevollster Erläuterungen, an deren Ende sie ermüdet und gelangweilt nach anderer, zumeist handfesterer Zuwendung verlangte.. Sir Em lächelte ein stilles und zufriedenes Lächeln. Er liebte seine Frau, keine Frage. Er würde alles tun. Doch konnte bei aller Liebe und grenzenloser Bereitschaft doch nur das Mögliche getan werden, was für seine Frau das Verständnis dessen, was ein Upper Class Terrier in seiner Rolle als nichthumanoider Gentleman sei, vollkommen ausschloss, wie er sicher wusste. Lady G hatte die Komplexität des Gentlemanseins bezogen auf Menschen nie richtig begriffen, obwohl sie sich, jedenfalls ihren eigenen Versicherungen gemäß, dabei alle Mühe gab (woran Sir Em ehrlich gesagt so seine Zweifel hatte, klang ihm doch immer noch in den Ohren nach, wie sie die traditionell britische Institution der Männerclubs als "Brutstätten für weibische Tucken und Homo-Flagellanten, regiert von hinter verschlossenen Türen ihre kranken Phantasien auslebenden, abartig-ekligen alten Männern in Frauenkleidern" bezeichnete). Ergo: Eine Unerklärlichkeit der Art, wie sie der Terrier Charles in seinem Verhalten jetzt an den Tag legte, in den im Kontext seiner britischen Herkunft absolut sinnvollen Zusammenhang mit seiner hohen Geburt und seinem demgemäss natürlichen Drang zu etwas exaltiertem Verhalten zu bringen, das würde sie nicht tolerieren und mit einem kategorischen "Meschugge!" vom Tisch wischen. Und ganz sicher waren für sie Hunde - gleich welcher Herkunft - einfach Hunde. So stand das Problem.
Ihre Huld zu erhalten, im Klartext die mit Abstand angenehmsten der täglichen Gewohnheiten, die jederzeit verfügbaren Quickies zu Gunsten derer Lady immer zugriffsfreudige Kleidung wählte, die traumhaften Blowjobs, auch und nicht zuletzt die Tittenficks, diese Höllenfahrten zwischen ihren gigantischen Glocken und nicht zu vergessen, die viagra- und kokainschwangeren Nächte mit wildem Sex auf den Schlachtfeldern zuvor ausgefochtener Popcorn-, Pralinen- und Cookie-Beschüsse, als Ergebnis infantil-berauschter Meinungsunterschiede, die das Personal regelmäßig in den Wahnsinn treibenden Graffiti-Experimente mit Sprühsahne, Smarties und allerlei Kokosraspel und Mandelsplitter, dies weiterhin genießen zu können, war sein erklärtes Ziel. Darum ging es! Und damit um die Grundfesten seiner Existenz!
Er wusste es. Sie wusste es. Noch zeigte sie sich nur gereizt, noch verweigerte sie nichts, war nur etwas abwesend beim Spielen und ließ es nur hier und da am sonst tadellosen Enthusiasmus fehlen. Dieser Warnschuss genügte, um Sir Em die Gefährlichkeit seiner Lage ganz deutlich zu machen. Unmissverständlich. Er wandelte auf dünnem Eis, was für einen stark übergewichtigen Mann noch nie die Position zum Witzemachen war. Kurz, es musste etwas geschehen.
Charles anzuleinen und ihm exemplarisch eine körperliche Züchtigung angedeihen zu lassen, das erschien Sir Em nicht passend. Charles wäre beleidigt, würde den Depressiven spielen, wimmernd daliegen und überall Wasser lassen, nur heimlich essen etc. pp.. Em ahnte voraus, dass dann der nächste Schritt von Ladys Seite der Einsatz eines Hundepsychologen, oder schlimmer noch eines Medizinmannes oder Geisterbeschwörers sein könnte. Und das kam nicht in Frage! Nein! Nein, was hatte Em nicht schon alles gesehen, was hatte er nicht schon alles erlebt im Zusammenhang mit Heilung und Regeneration! Der kalte Schweiß stand ihm auf der Stirn beim Gedanken an die Heerscharen der esoterischen Berater, Hypersensiblen, Kartenlegern, Astrologen, Medien, Channelern, Parapsychologen, Wünschelrutengängern und Wer-Weiß-Was, denen allen er auf Ladys Wunsch hin Obdach und Lohn gab für ihre zweifelhaften Dienste im Sinne der Optimierung von Ladys Wohlbefinden und der Harmonisierung irgendwelcher Energien von Anwesen, Haus, Möblierung, Kleidung, Schmuck und Fuhrpark. Obgleich Sir Ems Belohnung für jedes JA, die Zustimmung zu jedem neuen Helfer bei der Erschaffung eines reinen, gesundheitsförderlichen und in jedem Falle kosmisch ausbalancierten Heims stets überreich war und ihm ungeahnte sexueller Genüsse und erotische Neuigkeiten brachte, die er zuvor nicht einmal für möglich hielt, war er heute nicht mehr risikofreudig genug, sich möglicherweise in der Annahme zu überschätzen, das noch einmal zu durchzustehen, ohne den Verstand zu verlieren. Wenn nur noch eine einzige Person mit Zauberhut oder Majamütze brabbelnd durch den Garten stapfen, ihn mit einer abschätzigen Handbewegung von seinem eigenen Pool verweisen würde, er könnte dem Zwang mit der Schrotflinte nicht mehr widerstehen. Beim puren Gedanken daran wurde das Vorstellungsbild der Tat immer größer und größer. Em spürte, es würde sich schließlich über ihn stülpen, ihn verschlingen und in diese schreckliche Welt der Mordlust stürzen, aus der heraus es keinen Ausweg gab.
Es musste andere Alternativen geben. Solche mit weniger dramatischen Folgen. Zunächst einmal schien es Em angemessen, die Beobachtung seines Hundes und die Aufklärung der genauen Umstände nun besser doch in professionelle Hände zu geben. Seine Beobachtungsgabe war nicht die Größte, wie er wusste. Seine Kombinationsfähigkeit betrachtete Sir Em als Ergebnis seiner bisherigen Lebenserfahrungen als gleichfalls nicht besonders ausgeprägt. Nun ja, die Gene, mutmaßte er. "Der Preis des Gentleman für seine Herkunft, nicht wahr, alter Junge?", sprach er sich im Spiegel eines Schaufensters auf dem Nachhauseweg zu.
Wie so oft überholten die Ereignisse Sir Ems behäbige Überlegungen, die sich vorwiegend um das Einfliegen irgendwelcher Tierdetektive (Hatte es da nicht einen im Film oder Fernsehen gegeben? Da müsste sich doch etwas machen lassen! Aber diskret selbstverständlich!) vom Festland, die Erweiterung der diesbezüglichen Pflichten der Hausmädchen beim Eintreten des sexuellen Notstandes und die Idee einer Anti-Diät für Charles, bei der die Attraktivität des Nahrungsangebots und die Trägheit nach den Mahlzeiten, möglicherweise verstärkt durch die Zugabe von Tranquilizern, als Garant für die Verminderung der Ausflüge fungierte, drehten.
Nase & Tor
Es war Don Stefan, der, stockbetrunken und bester Laune, das "Schallplattenlogo", wie er Charles nannte, auf einen Drink einladen wollte. Zu diesem Zweck ging er schwankend die für seinen Zustand weite Strecke von seinem Platz am Tisch Don Pedros im Cafe Paradiso über die kaum befahrende Strasse bis hin zu Charles, der gegenüber im Schatten einer Mauer seinen Posten eingerichtet hatte.
Seine Hemmungen sämtlich überwindend, nach dem Scheitern menschlich-wörtlicher Kommunikation mit den Worten: "Hier, das ist Bier für dich, armer Hund! Sitzt da in der Hitze und hast nichts!", ging Don Stefan dazu über, auf den Knien selbst den Hund zu mimen und das Prozedere des aus-dem-Aschenbecher-Schlabberns vorzuführen. Der Wirt des Cafe Paradiso und das um diese Jahreszeit meist aus Stammgästen bestehende Publikum reagierten souverän und gleichmütig, waren sie alle doch über die letzten Monate hinweg von beiden Herren so einiges gewohnt, von dem eine Hundeparodie nicht das Bizarrste war. Einmal waren die beiden eine ganze Woche lang mit ausladend-buntem indianischem Federschmuck auf den Häuptern zu ihrem täglichen Besuch gekommen, jedermann mit "How-Pow!" begrüßend und hatten darauf bestanden, mit Big Bull und Bigger Smack-Mac angesprochen zu werden.
Terrier Charles dagegen wusste nicht wie parieren. Er fand in sich kein Verhaltensmuster, das dieser Situation angemessen erschien und wusste so rein überhaupt nichts, das dazu beitragen konnte, die so seltsam auf dem Kopf stehende Welt, wenn nicht zu retten, so doch wenigstens zu beruhigen.
Der intensive Augenkontakt, den Don Stefan in seinen weiteren Bemühungen um Verständigung als nächstes Mittel zur Überwindung der Kommunikationsgrenzen gewählt hatte, tat ein weiteres, um Charles vollkommen zu verängstigen. Wölfische, glasig-kleinpupillige Augen starrten ihn blutunterlaufen an, umgeben von dunkel gegerbter Lederhaut und hier und da sinnlos empor stehenden Haarborsten. So gereizt siegte die kleinste, urzeitliche Region in Charles ohnehin nicht großem Gehirn, jenes seit amphibischen Zeiten schier unveränderte, winzige Stammhirn, das nur Flucht und Kampf kannte. Flucht war ausgeschlossen, Charles an der Mauer eingekesselt, direkt vor ihm der verrückte Menschenähnliche, mal starrend, dann wieder Laute formend, das Maul mit weit ausgestreckter Zunge in den Aschenbecher versenkend und dabei die Zähne bleckend. Ohne genau um sein Tun zu wissen, griff Charles an und erkämpfte sich seinen Weg in die Freiheit. Aufjaulend zuckte Don Stefan, schlimm an der Nase getroffen, zurück und fiel.
Wie ein Pfeil schoss Charles, die Gunst des Augenblicks nutzend, an ihm vorbei und verließ die Stätte des Geschehens in einer Geschwindigkeit, die für Terrier neue Maßstäbe setzte und ihm im Guiness Book einen Livetime-Award garantiert hätte.
Nachdem er seinem Gefühl nach genügend Entfernung zwischen sich und mögliche Verfolger gebracht hatte, begann Charles langsamer zu laufen, sich und sein ängstliches Herz fühlend seine Umgebung wahrzunehmen. Er war durch ein ihm unbekanntes Gefilde gejagt, ein Land namens Angst, dessen Schemen ihm unwichtig, nur Umrisse von Hindernissen, nur mögliche Gefahren waren. Jetzt kehrte die Welt wieder zurück, gewann sie ihre gewohnte Konsistenz, ihr Licht, ihren Zusammenhalt und Sinn. Menschen wurden zu Menschen, Häuser entstanden aus fließenden Schatten und der Boden, die Mutter Erde ließ sich wieder fest und zuverlässig unter seinen Pfoten empfinden.
Charles hielt an und sah sich schwer atmend um. Kein Verrückter zu entdecken. Wo war er? Er kannte die Gegend, weit weg vom Kaffee und fühlte sich sicher. Sicher? Noch sicherer wäre es zu Hause, bei der kräftigen Stimme der Lady, dem bestimmten Trampeln von Sir Em und den allzeit verfügbaren Hausmädchen, all dem Vertrauten, hinter dem man Zuflucht nehmen und wahre Sicherheit finden konnte. Auch wenn die Umgegend jetzt so verlockend, so vielversprechend vom Duft der hiesigen Hundedamen erfüllt war, schwül und hypnotisch wie ein schweres Parfum, schier fühlbar klebrig, machte sich Charles für heute auf den Rückweg. Nichts war so angenehm, keine Damenbekanntschaft so faszinierend, dass sie nach diesem Schock nicht warten könnte auf bessere Umstände.
Charles war bereit für anderes, das spürte er ganz sicher, bereit für Tage besonderer Pflege, für viel Ruhe und die Unbekümmertheit der ihm eigenen Regentschaft über seine sechs Menschen, der sechs Zweibeiner, an deren Rassezugehörigkeit er Gott sei Dank nicht die geringsten Zweifel hegen musste.
Ob er je zu seinen Studien zurückkehren würde? Für den Moment sicher nicht, und absehbar eher nein. Das Ungewöhnliche, Charles sah es bestätigt, mochte anziehend und interessant scheinen, doch birgt es in sich nun einmal nicht immer nur das, was uns dazu bringt, den Blick auf es zu lenken. Oft ist es insgeheim gefährlich, bricht etwas durch die augenscheinlich harmlose und unsere neugierigen Schwächen ansprechende Schale aus, etwas unvermutet Bizarres, das uns über alle Maßen erschreckt, vielleicht sogar verletzt oder Schlimmeres. So bringt es uns Leichtsinnige am Ende in Schwierigkeiten, stürzt es uns in Katastrophen übler Art. Nein, insgesamt war es das wohl nicht wert. Exotische Exemplare hält man mit Recht im Zoo, wo der geneigte Besucher seinen Wissensdrang ohne jedes Risiko befriedigen kann.
In dieser Stimmung kehrte ein außergewöhnlich nachdenklicher, das Dasein transzendierender Terrier nach Hause zurück, der Lady G gerne spüren ließ, wie überaus glücklich ihre Nähe macht.
Glückliche Gefühle waren absolut nicht das, was Don Stefan empfand. Wutentbrannt (Don Pedros Lachkrampf, der bereits einsetzte, bevor dieser sich hilfsbereit auf den Weg zu dem auf seinem Hintern sitzenden und seine Nase betastenden Don Stefan auf die andere Straßenseite machte, war wahrscheinlich nicht ganz unschuldig an dessen heftiger Reaktion) und mit blutiger Nase verlangte er Auskunft darüber, wem der verdammte Hund gehört und wo verdammt die Mischpoke wohnt, damit er verdammt noch mal da hingehen kann und sich das verdammte Miststück auf einen verdammten Spieß stecken. Ortega, der Wirt, gab schließlich Auskunft und bestellte das Taxi. Zuerst schien es so, als ob Don Stefan es ablehnen würde, zusammen mit Don Pedro das Taxi zu besteigen, zumal Don Pedro das Lachen nicht lassen und immer von Neuem losprusten musste, dann aber, nach beschwichtigen Blicken und Schulterklopfen, fädelten sich beide doch in den engen, leicht verbeulten Kleinwagen von fleckig-unbestimmter Ockerfarbe.
Esmeraldo
Bei ihrer Ankunft an Sir Ems Anwesen, der Casa Santa Como, hielten beide ihr kühles Bier (der vom Lachen durstige Don Pedro hatte für Proviant gesorgt) in der Hand und der Taxifahrer bekam nach der wortreichen Schilderung Don Stefans, die Ursache seiner blutenden Nase, dieser Fahrt und des Unglücks in der Welt überhaupt betreffend, auch noch reichlich Trinkgeld. Doch nicht genug damit: Esmeraldo de Lucida, so der Name des Fahrers, an diesem Tag für seinen kranken Onkel aushelfend, als denkbar deplazierte Notlösung, weil Philosophiestudent in den Semesterferien und anderenorts der Fahrerlaubnis wegen Trunkenheit in Tateinheit mit Drogenkonsum beraubt und zudem das Taxigeschäft nicht gewöhnt, er sollte an diesem Abend über den Bericht seiner Erlebnisse mit den Herren hinaus viel mehr zu erklären haben.
"Wartest du bitte? Wir bleiben hier sicher nicht sehr lange und müssen zurück.", bat ihn Don Pedro, als Don Stefan bereits zum großen Tor gestürmt war und die Klingel betätigte.
Esmeraldo stimmte bereitwillig zu. Er griff blind nach seinen Zigaretten auf der Ablage beim Schalthebel, um sich eine herauszuschütteln. Die Softbox war leer. "Dios Mio!", entfuhr es ihm.
Er hatte noch etwas zum Rauchen mit, aber keine ordinären Zigaretten, sondern Feineres. Ein Joint, darin AK Snow White vom Feinsten, genmanipuliertes Gras, zehnmal so stark wie normal, wenn man Pablo, dem örtlichen Dealer glauben durfte ...
Das war das vielversprechende Schlusswort von heute, und irgendwie sehr erigiert, so machomäßig wie gestern, auch für den heutigen, wiederholt und tatmehrheitlich absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Frikadellen, grüne Bohnen mit Tomaten mit Reis und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
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Haut rein!
!LOVE!
cozy