Sonntag, 15. März 2015
Da bleibt sogar Äpfeln und Ziegen die Luft weg! - Bei aller Eitelkeit, oder eben gerade wegen ihr: Ich scheiße meinem Tod etwas, statt für ihn zu tanzen!
fahfahrian, 14:08h
Fick das Gesicht, und schieße in die Augen, Hormon - Lakai! Hi dann also, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Willkommen, und herzlich willkommen zu diesem unerwartet hell aufblitzenden und ebenso lautlos erscheinenden, aus dem Nichts meiner wohl verdienten geistigen (Sonntags-) Umnachtung urplötzlich auftauchenden Notizzettel, welcher – in unbegründeter Ermangelung eines Sonntags – Blogs, einfach so oder so, selbstverständlich tat mehrheitlich infolge grundsätzlicher Überlegungen als Folge mangelhaften Wissens um bestimmte Feldgottheiten, was alles, wie nun geschildert, gleich einem Bauwerk, einem Tempel des Trotzes und einem hohen Turm der Erektion Verstocktheit, unablässig, hart und primitiv rhythmisch den jungfräulichen Flaum und Schaum eurer Grauen Zellen fickt und fickt und fickt wie ein Presslufthammer !
Ja, also, ich denke wirklich und ehrlich, ich will meinem Tod einen möglichst großen Haufen Scheiße scheißen!
DAS werde ich aus meinem Vorrecht als Krieger und Wissender machen! DAS!
Bei genauerer Überlegung wird einem jeden doch klar, dass die unzähligen Tänze greiser Gestalten auch nicht so gerade der Bringer sind, oder? Mir wurde klar, dass es für mein Gefühl genügend solcher Tänze gab; und mir gefällt die Idee, dieser langen Tradition tief empfindender und leidenschaftlicher Menschen, die ihr Leben und ihren Alltag als Einsatz brachten, um genau an diesen Punkt zu kommen, eine neue Note hinzuzufügen. cozy’s Note. Die der Scheiße.
Wie bei allen genialen Vorhaben, so gibt es auch hier Unwägbarkeiten, deren Konsequenzen das ganze Unternehmen gefährden, stören oder zerstören und damit scheitern lassen könnten.
Was ist zum Beispiel, wenn ich „keine Ladung im Rohr habe“, also gar nicht scheißen muss und es auch nicht erzwingen kann, wenn es so weit ist, und mein Tod diesen Moment innehalten muss?
Dann habe ich ausgeschissen, könnte man nicht nur als Spötter sagen.
Zum Scheißen zu unfähig …
Üble Sache, so abzutreten, oder?
Oder macht es das gerade kitzelig, diese Gefahr der ultimativen Blamage, und diesmal nicht, wie jeden Tag hier, nur vor der Menschheit und den Popel- und Scheißelieferanten der Reichen, sondern dann …
… die ultimative Blamage vor allem und jedem …
… so dass mein Tod, bevor er mich umlegt, noch einmal auflacht und seine kalte Spucke ausspeit …
Nun, nun!?!
Wir werden sehen; doch bin ich mir im großen und ganzen sicher, dass ich dabei bleibe!
Da dies kein Blog ist …
… und mir danach ist …
… eurer … unserer … aller … Wochenbeginn mit einem Impuls in die genussvollste Richtung auszustatten …
… deswegen …
… ein winziges bisschen „Lucifers Field“, aus Daddys Sandkasten, wo er und sein bester Kumpel, der Alleine, so gerne herumtoben …
… heute begrüßen wir die geile Miguela …
… und wünschen euch viel Spaß, good hearts!
Miguela
Miguela San Felipe Del Marcio war Nachkömmling braunen dörflichen Abschaums, da es in Ermangelung entsprechenden genetischen Materiales dort keinen weißen gab. Ehemals Miguela Garcia (die Namensänderung hatte sie viel Schweiß und einige Blowjobs gekostet) und (ebenfalls ehemals, aber immerhin vier Jahre lang) als strenggläubige Nymphomanin von allem gepimpert, was etwas zum Reinstecken auf die Beine brachte, wusste sie nun, warum Emanzipation sinnvoll und was von den Männern zu halten war. Nicht weniger als dreizehn (sie hatte mitgezählt) vielversprechende Angebote von gewiss würzig schmeckenden und stämmigen Riemen von dunkelbraun bis Ebenholz hatte sie abgelehnt in den wenigen Tagen, in denen sie ihre Semesterferien hier mit Esmeraldo und dessen Familie verbrachte. Sie war hergekommen, um seine Familie kennen zu lernen, nicht um die Insel zu ficken, doch, das musste sie einräumen, war Letzteres schon eine grosse-grosse Versuchung für sie. In ihrem Heimatdorf gab es die hier vorherrschenden, verschiedenen Abstufungen der Hautfarbe nicht. Es war alles eines, mehr oder minder gleich, während hier, wahrscheinlich durch die Insellage und die immer wieder hängen gebliebenen Einwanderer, Flüchtlinge und andere interessante Exoten ein wildes Durcheinander das Bild bestimmte. Asiatische Einschläge neben Mulatten, sehr dunkle Schwarze, kaffeebraune Typen und fast weiße, das alles war zu haben. Und das ausgerechnet jetzt, da sie sich versprochen hatte, die Beine zusammen zu halten. Esmeraldo würde es nicht verstehen, ließe sie sich jetzt gehen, und seine Familie schon gar nicht. Und an einem diskreten Gang-Bang, dessen Mittelpunkt sie war, würde Esmeraldo niemals teilnehmen wollen, auch wenn die Vorstellung davon sie schon etwas weich in den Knien und ein ganz klein wenig feucht werden ließ. Diese rassigen Prügel alle gemeinsam, im stetigen Wechsel zwischen Mund, Händen, Pussy und Hintereingang, zwischen den Titten....; ja, und der eine oder andere Footjob nicht zu vergessen.... Mhhhmmm, lecker, dachte sie! Wie Mandingo-Spiele (in der Hauptrolle sie als Latina-Queen) im Hauptquartier des Klu Klux Klan, wenn ein ganz weißer, vielleicht ein blonder Typ dabei wäre, eine kranke, abgefahrene Nummer, bei der man alles vergessen, einfach nur wegfliegen und fühlen-fühlen-fühlen kann. Sie war sich klar darüber, dass diese Einstellung von Sex als psychedelischer Droge den reinrassigen Emanzen nicht gefallen und sie daher besser den Mund gleich in mehrfachem Sinne halten musste. Wie auch immer, jetzt war sie da.
Sie hatte der Sache von vorne herein (hinten rein ist auch nicht schlecht, oh Mann, wenn das dauernd so läuft im Kopf musst du wirklich dringend durchgefickt werden, Mädchen, schalt sie sich) nicht getraut, war unruhig geworden, als der Anruf kam. Der gute, der harmlose Esmeraldo, an diesem Tag schon ohne Führerschein als Taxifahrer unterwegs, jetzt auch noch rekrutiert von irgendwelchen Weißen, von reichen Pinkeln, englischstämmigen Eliteschnöseln, für eine Arbeit, die so dringend war, dass man nicht mal richtig reden konnte, dass selbst der Onkel nicht erfahren durfte, um was es eigentlich geht? Nein, das kam nicht in Frage. So ließ sie sich nicht abfertigen! So ging man nicht um mit ihrem Verlobten! Verlobten? Ja. Ja und nein. Esmeraldo war der mit Abstand süßeste Trottel, dem Miguela je begegnete. Seine unbeholfenen Versuche, sie ins Bett zu kriegen, seine tränenreichen Ergüsse, sein kindliches Glück daran, wenn es ihm gelang, sie glücklich zu machen; dieser Mann war etwas Besonderes, etwas sehr Besonderes, doch leider auch leicht auszunutzen für die verschlagene und ausbeuterische Welt da draußen. Also beschloss Miguela, der Sache auf den Grund zu gehen und selbst nachzusehen, was da läuft. Bei den feinen Herrschaften hatte man sie gleich abgefertigt. Besser gesagt war sie überhaupt nicht bis zu den Hausherren selbst vorgedrungen. Ein Hausmädchen in lächerlich klischeeerfüllender Kleidung, wie aus einem billigen Sexstreifen oder einem SM-Magazin, hatte sie in Empfang genommen und gleich vom Haus weg, in die Cabana geführt. Dort sah sie, was sie jetzt sah. Und das war ein völlig veränderter, ein knochiges Weib in den Arsch fickender Esmeraldo, der dazu auch noch unflätig (und sehr geil) herumschrie:
"Du verfluchtes Miststück ohne Titten! Dir zeigs ich jetzt!"
"Esmeraldo!"
"Erzähl mir jetzt ja nichts von Wackelhunden! Ich will nichts hören von Ohren und Snoopy, verstehst du?" Der Situationswechsel hatte Esmeraldo deutlich überfordert und ihm eine bequeme Fluchttür ins Reich des Delirs geöffnet.
"Fick mich weiter, du schwules Schwein!", verlangte Maria, die immer noch ein Stück Esmeraldos im festen Griff ihres Anus hatte.
"Dir helf ich, meinen Verlobten schwul zu nennen, du abgemagerte Drecksau!", entfuhr es Miguela, die langsam Zusammenhänge zwischen dem herumliegenden Doppeldildo, dem Gesagten und aktuellen der Arschfick-Aktion herstellte.
"Das würde ich nicht tun", meldete die andere Maria, die Miguela hergebracht hatte und Zeuge des Ganzen war, ein. "Sie würde es gerne haben, jetzt bestraft zu werden. Egal, was man jetzt mit ihr macht, es wird ihr Vergnügen bereiten."
Das war so gesehen ein Argument. Vielleicht einleuchtend für jemand, der weniger Temperament als Miguela hatte, vielleicht aber auch nicht. Miguela packte sich kurzentschlossen den Dildo.
"Der stopf ich das Maul, ein für allemal!", so packte sie sich der analbeglückten Maria Haar, zog sie herbei und rammte ihr den Plastikschwanz in den - ein SM-Spiel erwartend - willig geöffneten Mund. Das geschah etwas tiefer, als ursprünglich beabsichtigt und auch etwas heftiger.
"Du kleine Ficksau sollst das nicht vergessen!", fluchte Miguela weiter und gab dem Dildo noch einen Stoß, der Maria dumpf röchelnd die Augen verdrehen gehen ließ. "Und zu dir, Mister ich-bin-durchgedreht, zu dir komme ich gleich!"
Ihre Wut war halb verraucht, in einer einzigen Sekunde soweit verschwunden, kaum dass sie Marias bleiches und halb bewusstloses Gesicht sah. Doch es blieb ihr keine Zeit zum reagieren.
Wie aus dem Nichts schoss eine kleine Gestalt durch die Luft, griff mit gefletschten Zähnen nach dem herausragenden Ende, der äußeren Eichel des Doppelpenis und verschwand, Trägerbänder und Verschlüsse klappernd hinter sich herziehend, mit einem triumphierenden Gebell. Keine Frage, das war ein Hund, ein fliegender kleiner Hund gewesen.
Miguela war erstarrt.
"Charles?", raunte die unbeteiligte Maria.
"Cccchhrrrrsss", krächzte die wieder das volle Bewusstsein erlangende Maria.
"Wer war das? Was...?" Miguela wusste nicht mehr zu sagen.
So. Das war jetzt euer frisch gebrühter Kopi Luwak Kape Alamid (der und kein anderer musste es heute einfach sein, allein schon, um beim Thema zu bleiben) mit jeder Menge haufenweise frischem Blütenstaub vom äußerst medizinischen Medizinalhanf, so dass ich mir doch noch etwas mehr Zeit für euch zu nehmen gestattete …
… und euch auffordere hier oder dann … auch so was zu tun … zu lassen … so heiß und feucht und nass und trocken, als Licht durch die weit geöffnete Fontanellen Möse, das Wurzel – Wurzel – Ding dong, ja, und den Ding odongo himself auch, und die Fußsohlen und die Handflächen und den Solarplexus und den Hals, den Rücken und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, ihr unartigen, euer Wertvollstes augenblicklich belächelnden Kids!
So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Kartoffelpfannkuchen und Salat und Käse ... was nicht extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr in stillen Flatulenzen , ihr zufrieden und schadenfroh lächelnden! Bis morgen?, nun so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
www.g-cook.com
Haut rein!
!LOVE!
cozy
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Willkommen, und herzlich willkommen zu diesem unerwartet hell aufblitzenden und ebenso lautlos erscheinenden, aus dem Nichts meiner wohl verdienten geistigen (Sonntags-) Umnachtung urplötzlich auftauchenden Notizzettel, welcher – in unbegründeter Ermangelung eines Sonntags – Blogs, einfach so oder so, selbstverständlich tat mehrheitlich infolge grundsätzlicher Überlegungen als Folge mangelhaften Wissens um bestimmte Feldgottheiten, was alles, wie nun geschildert, gleich einem Bauwerk, einem Tempel des Trotzes und einem hohen Turm der Erektion Verstocktheit, unablässig, hart und primitiv rhythmisch den jungfräulichen Flaum und Schaum eurer Grauen Zellen fickt und fickt und fickt wie ein Presslufthammer !
Ja, also, ich denke wirklich und ehrlich, ich will meinem Tod einen möglichst großen Haufen Scheiße scheißen!
DAS werde ich aus meinem Vorrecht als Krieger und Wissender machen! DAS!
Bei genauerer Überlegung wird einem jeden doch klar, dass die unzähligen Tänze greiser Gestalten auch nicht so gerade der Bringer sind, oder? Mir wurde klar, dass es für mein Gefühl genügend solcher Tänze gab; und mir gefällt die Idee, dieser langen Tradition tief empfindender und leidenschaftlicher Menschen, die ihr Leben und ihren Alltag als Einsatz brachten, um genau an diesen Punkt zu kommen, eine neue Note hinzuzufügen. cozy’s Note. Die der Scheiße.
Wie bei allen genialen Vorhaben, so gibt es auch hier Unwägbarkeiten, deren Konsequenzen das ganze Unternehmen gefährden, stören oder zerstören und damit scheitern lassen könnten.
Was ist zum Beispiel, wenn ich „keine Ladung im Rohr habe“, also gar nicht scheißen muss und es auch nicht erzwingen kann, wenn es so weit ist, und mein Tod diesen Moment innehalten muss?
Dann habe ich ausgeschissen, könnte man nicht nur als Spötter sagen.
Zum Scheißen zu unfähig …
Üble Sache, so abzutreten, oder?
Oder macht es das gerade kitzelig, diese Gefahr der ultimativen Blamage, und diesmal nicht, wie jeden Tag hier, nur vor der Menschheit und den Popel- und Scheißelieferanten der Reichen, sondern dann …
… die ultimative Blamage vor allem und jedem …
… so dass mein Tod, bevor er mich umlegt, noch einmal auflacht und seine kalte Spucke ausspeit …
Nun, nun!?!
Wir werden sehen; doch bin ich mir im großen und ganzen sicher, dass ich dabei bleibe!
Da dies kein Blog ist …
… und mir danach ist …
… eurer … unserer … aller … Wochenbeginn mit einem Impuls in die genussvollste Richtung auszustatten …
… deswegen …
… ein winziges bisschen „Lucifers Field“, aus Daddys Sandkasten, wo er und sein bester Kumpel, der Alleine, so gerne herumtoben …
… heute begrüßen wir die geile Miguela …
… und wünschen euch viel Spaß, good hearts!
Miguela
Miguela San Felipe Del Marcio war Nachkömmling braunen dörflichen Abschaums, da es in Ermangelung entsprechenden genetischen Materiales dort keinen weißen gab. Ehemals Miguela Garcia (die Namensänderung hatte sie viel Schweiß und einige Blowjobs gekostet) und (ebenfalls ehemals, aber immerhin vier Jahre lang) als strenggläubige Nymphomanin von allem gepimpert, was etwas zum Reinstecken auf die Beine brachte, wusste sie nun, warum Emanzipation sinnvoll und was von den Männern zu halten war. Nicht weniger als dreizehn (sie hatte mitgezählt) vielversprechende Angebote von gewiss würzig schmeckenden und stämmigen Riemen von dunkelbraun bis Ebenholz hatte sie abgelehnt in den wenigen Tagen, in denen sie ihre Semesterferien hier mit Esmeraldo und dessen Familie verbrachte. Sie war hergekommen, um seine Familie kennen zu lernen, nicht um die Insel zu ficken, doch, das musste sie einräumen, war Letzteres schon eine grosse-grosse Versuchung für sie. In ihrem Heimatdorf gab es die hier vorherrschenden, verschiedenen Abstufungen der Hautfarbe nicht. Es war alles eines, mehr oder minder gleich, während hier, wahrscheinlich durch die Insellage und die immer wieder hängen gebliebenen Einwanderer, Flüchtlinge und andere interessante Exoten ein wildes Durcheinander das Bild bestimmte. Asiatische Einschläge neben Mulatten, sehr dunkle Schwarze, kaffeebraune Typen und fast weiße, das alles war zu haben. Und das ausgerechnet jetzt, da sie sich versprochen hatte, die Beine zusammen zu halten. Esmeraldo würde es nicht verstehen, ließe sie sich jetzt gehen, und seine Familie schon gar nicht. Und an einem diskreten Gang-Bang, dessen Mittelpunkt sie war, würde Esmeraldo niemals teilnehmen wollen, auch wenn die Vorstellung davon sie schon etwas weich in den Knien und ein ganz klein wenig feucht werden ließ. Diese rassigen Prügel alle gemeinsam, im stetigen Wechsel zwischen Mund, Händen, Pussy und Hintereingang, zwischen den Titten....; ja, und der eine oder andere Footjob nicht zu vergessen.... Mhhhmmm, lecker, dachte sie! Wie Mandingo-Spiele (in der Hauptrolle sie als Latina-Queen) im Hauptquartier des Klu Klux Klan, wenn ein ganz weißer, vielleicht ein blonder Typ dabei wäre, eine kranke, abgefahrene Nummer, bei der man alles vergessen, einfach nur wegfliegen und fühlen-fühlen-fühlen kann. Sie war sich klar darüber, dass diese Einstellung von Sex als psychedelischer Droge den reinrassigen Emanzen nicht gefallen und sie daher besser den Mund gleich in mehrfachem Sinne halten musste. Wie auch immer, jetzt war sie da.
Sie hatte der Sache von vorne herein (hinten rein ist auch nicht schlecht, oh Mann, wenn das dauernd so läuft im Kopf musst du wirklich dringend durchgefickt werden, Mädchen, schalt sie sich) nicht getraut, war unruhig geworden, als der Anruf kam. Der gute, der harmlose Esmeraldo, an diesem Tag schon ohne Führerschein als Taxifahrer unterwegs, jetzt auch noch rekrutiert von irgendwelchen Weißen, von reichen Pinkeln, englischstämmigen Eliteschnöseln, für eine Arbeit, die so dringend war, dass man nicht mal richtig reden konnte, dass selbst der Onkel nicht erfahren durfte, um was es eigentlich geht? Nein, das kam nicht in Frage. So ließ sie sich nicht abfertigen! So ging man nicht um mit ihrem Verlobten! Verlobten? Ja. Ja und nein. Esmeraldo war der mit Abstand süßeste Trottel, dem Miguela je begegnete. Seine unbeholfenen Versuche, sie ins Bett zu kriegen, seine tränenreichen Ergüsse, sein kindliches Glück daran, wenn es ihm gelang, sie glücklich zu machen; dieser Mann war etwas Besonderes, etwas sehr Besonderes, doch leider auch leicht auszunutzen für die verschlagene und ausbeuterische Welt da draußen. Also beschloss Miguela, der Sache auf den Grund zu gehen und selbst nachzusehen, was da läuft. Bei den feinen Herrschaften hatte man sie gleich abgefertigt. Besser gesagt war sie überhaupt nicht bis zu den Hausherren selbst vorgedrungen. Ein Hausmädchen in lächerlich klischeeerfüllender Kleidung, wie aus einem billigen Sexstreifen oder einem SM-Magazin, hatte sie in Empfang genommen und gleich vom Haus weg, in die Cabana geführt. Dort sah sie, was sie jetzt sah. Und das war ein völlig veränderter, ein knochiges Weib in den Arsch fickender Esmeraldo, der dazu auch noch unflätig (und sehr geil) herumschrie:
"Du verfluchtes Miststück ohne Titten! Dir zeigs ich jetzt!"
"Esmeraldo!"
"Erzähl mir jetzt ja nichts von Wackelhunden! Ich will nichts hören von Ohren und Snoopy, verstehst du?" Der Situationswechsel hatte Esmeraldo deutlich überfordert und ihm eine bequeme Fluchttür ins Reich des Delirs geöffnet.
"Fick mich weiter, du schwules Schwein!", verlangte Maria, die immer noch ein Stück Esmeraldos im festen Griff ihres Anus hatte.
"Dir helf ich, meinen Verlobten schwul zu nennen, du abgemagerte Drecksau!", entfuhr es Miguela, die langsam Zusammenhänge zwischen dem herumliegenden Doppeldildo, dem Gesagten und aktuellen der Arschfick-Aktion herstellte.
"Das würde ich nicht tun", meldete die andere Maria, die Miguela hergebracht hatte und Zeuge des Ganzen war, ein. "Sie würde es gerne haben, jetzt bestraft zu werden. Egal, was man jetzt mit ihr macht, es wird ihr Vergnügen bereiten."
Das war so gesehen ein Argument. Vielleicht einleuchtend für jemand, der weniger Temperament als Miguela hatte, vielleicht aber auch nicht. Miguela packte sich kurzentschlossen den Dildo.
"Der stopf ich das Maul, ein für allemal!", so packte sie sich der analbeglückten Maria Haar, zog sie herbei und rammte ihr den Plastikschwanz in den - ein SM-Spiel erwartend - willig geöffneten Mund. Das geschah etwas tiefer, als ursprünglich beabsichtigt und auch etwas heftiger.
"Du kleine Ficksau sollst das nicht vergessen!", fluchte Miguela weiter und gab dem Dildo noch einen Stoß, der Maria dumpf röchelnd die Augen verdrehen gehen ließ. "Und zu dir, Mister ich-bin-durchgedreht, zu dir komme ich gleich!"
Ihre Wut war halb verraucht, in einer einzigen Sekunde soweit verschwunden, kaum dass sie Marias bleiches und halb bewusstloses Gesicht sah. Doch es blieb ihr keine Zeit zum reagieren.
Wie aus dem Nichts schoss eine kleine Gestalt durch die Luft, griff mit gefletschten Zähnen nach dem herausragenden Ende, der äußeren Eichel des Doppelpenis und verschwand, Trägerbänder und Verschlüsse klappernd hinter sich herziehend, mit einem triumphierenden Gebell. Keine Frage, das war ein Hund, ein fliegender kleiner Hund gewesen.
Miguela war erstarrt.
"Charles?", raunte die unbeteiligte Maria.
"Cccchhrrrrsss", krächzte die wieder das volle Bewusstsein erlangende Maria.
"Wer war das? Was...?" Miguela wusste nicht mehr zu sagen.
So. Das war jetzt euer frisch gebrühter Kopi Luwak Kape Alamid (der und kein anderer musste es heute einfach sein, allein schon, um beim Thema zu bleiben) mit jeder Menge haufenweise frischem Blütenstaub vom äußerst medizinischen Medizinalhanf, so dass ich mir doch noch etwas mehr Zeit für euch zu nehmen gestattete …
… und euch auffordere hier oder dann … auch so was zu tun … zu lassen … so heiß und feucht und nass und trocken, als Licht durch die weit geöffnete Fontanellen Möse, das Wurzel – Wurzel – Ding dong, ja, und den Ding odongo himself auch, und die Fußsohlen und die Handflächen und den Solarplexus und den Hals, den Rücken und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, ihr unartigen, euer Wertvollstes augenblicklich belächelnden Kids!
So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Kartoffelpfannkuchen und Salat und Käse ... was nicht extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr in stillen Flatulenzen , ihr zufrieden und schadenfroh lächelnden! Bis morgen?, nun so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
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Haut rein!
!LOVE!
cozy