Donnerstag, 19. März 2015
“Hi Lucifer – Daddy! Nimm deinen Pappkameraden mit und fick dich!“ Gezeichnet cozy. „Hi cozy! Coole Sache das! Mit oder ohne Pralinen!“ Gezeichnet Äpfel und Ziegen. AUSSERDEM! Ein weiterer Zusatz zu den Top 100 Millionen der lächerlichsten existenziellen Tatsachen: Bewegung tut gut und macht Mut!
fahfahrian, 19:34h
Dad war zu Besuch. Ja, er. ER. Lucifer… macht euch nicht gleich nass, er sandte nur einen … Spezialisten, einen seine wirklich guten Leute.
Ich erwartete ihn eigentlich schon längst, good hearts, doch, das liegt wohl in der Familie, er ist einfach so schlecht zu berechnen, gar nicht im Grunde.
Früher, früher wollte ich schon fast sagen, dabei ist noch gar nicht so lange her, kamen solche unerwünschten Besucher öfter; zeitweise sehr oft. Ihr werdet euch erinnern, ich nannte sie „P“, was ihre potemkinsche Natur andeutete. Zu dieser Zeit wusste ich noch nicht so viel wie heute, deswegen die irreführende Namensgebung. Heute dürfen sie Dad’s Namen führen und müssen sie das, weil ich ihn verantwortlich mache, und er es schließlich und endlich auch ist, der mich nervt und versucht, mir auf den Sack zu gehen!
Heute Nacht lief es eher langweilig ab. Der Besucher traf ein, tat sein möglichstes, mich aus der Reserve zu locken, zu provozieren, zu verletzen und zu beleidigen … alles wie immer und tausend mal gehabt … mit dem kleinen, aber für mich kriegsentscheidenden Unterschied, dass ich mich, wie man im ländlichen Slang hier sagt, „dass ich mich nicht mehr närrisch machte!“
Ich dachte an Charles B., meinen Helden und Dichterfürsten, an seine lustlosen Züge und Gegenzüge bei diesen Gelegenheiten, und machte die meinen, gleichermaßen lustlos, aber doch belustigt, da mein Gegenüber auf Spott empfindlich reagierte, wie ein nekrophiler Schwarzmagier auf Weihwasser. Ich musste mir das Lachen verbeißen, konnte jedoch nicht verhindern, - wohl viel zu offensichtlich – breit zu grinsen dann und wann. Der Advocatus D., unser lebhafter Besucher, gab alsbald sein letztes und bestes und verschoss seine schärfsten Waffen, um mir doch noch Schmerzen zu verursachen und mich zu reizen…
Nur das mit den Schmerzen funktionierte ein wenig, woraufhin ich, als das Abwarten weiterer Performances nichts brachte, die Sache dem Ende entgegen führte.
Ich betrachte diese gewonnene Schlacht als einen großen Erfolg, insbesondere deshalb, good hearts, ihr Lieben, weil es fast ohne Blutvergießen ab ging!
Klar bin ich dennoch heute hundemüde. Selbstverständlich schützt noch so viel Erleuchtung vor körperlicher Müdigkeit nicht, ihr Hammel!
Meinen Körper bewegte heute ich dennoch, genau wie in den vergangenen Tagen. Das war ein Experiment, über das ich noch nicht sprechen wollte. Die Beste Ehefrau von allen redete heran und heran und heran an mich, ich solle es doch mit ein wenig schonender Bewegung versuchen, meinen sich zusehends verschlimmernden Zustand zu verbessern.
Wie so oft war es ein langer Weg für sie, die Arme, der von Überhören, „ja-ja“, „heute nicht, vielleicht die Tage“, bis zum tatsächlichen Test führte.
Nun, was soll ich sagen? Seither geht es mir täglich besser. Es sind kleine Schritte, Schrittchen, aber für jemand, der kaum mehr im Stande ist, länger als ein paar Minuten zu stehen, geschweige denn zu gehen, für mich, sind es bedeutende Schrittchen!
Der Aufwand, der verfluchte Aufwand, er ist eben erheblich! 2-3 Stunden sind einzuplanen für mich, anderenfalls alles in Hektik ausartet und voll für den Arsch ist! Ich bin langsam. Ich bin gezwungen, äußerst vorsichtig zu agieren und die Bewegungen wirklich korrekt, also im feldenkraischen Sinne FÜR MICH KORREKT auszuführen und eben NICHT, ganz entgegen meines lebenslangen Trainings, NICHT IN DEN SCHMERZ HINEIN ZU ARBEITEN ODER IHN ZU ÜBERGEHEN!
Diese Art zu üben kostet sehr viel Zeit. Und hier, in unserem kleinen Dachzimmer, kannst du nicht einmal deinen Arsch richtig umdrehen, geschweige denn Übungen machen. Also geht’s ins Gym. Also braucht man die Klamotten dafür. Handtücher. Die Sporttasche. Den ganzen Kram… Als würde Dschingis – Khan aufbrechen, um den türkischen Nougat zu unterwerfen!
Bis dann noch geduscht ist, die wohltuende Infrarot – Kabine vielleicht auch noch bei der Gelegenheit… , ja, da hat eine alte Frau so manchen Schal gestrickt!
Bei alledem muss ich bekennen: Bewegung tut gut und macht Mut!
Lächerlich. Einfach lächerlich. Nun ja, wir wissen ja, wo wir sind! Wo? In der Identitätsspur der verdammten Eulen – Anbeter natürlich! Wieso sollte dann eigentlich irgend etwas NICHT ABSOLUT LÄCHERLICH SEIN?
Verfickte Scheiße.
Verfickte.
Außerdem, da wir gerade davon sprechen, ich hatte Pflichten zu erfüllen heute. Dringende. Überzogene, die tatsächlich in die Zeitmaschine gehörten, um sie fristgemäß abzuwickeln, die ich jedoch (warm? Siehe oben – wo sind wir?) die liebe Zeitmaschine, die ich hier und jetzt natürlich nicht habe, da wir es mit einer sehr simpel gestrickten Identitätsspur mit nur einem Zeitpfeil und wenigen leicht erreichbaren Dimensionen zu tun haben, in der alles mehr oder weniger auf Eulen ankommt, die aber im Grunde keine Sau wirklich interessieren … ich meine, nehmen wir den Teufel zum Beispiel … jetzt nicht, weil er mein Dad ist und ich ihn inzwischen ein wenig kenne, sondern wegen der verdammten Eulen, good hearts …
… die mutigen Hosenscheisser, die die Videos machten von den Eulen – Anbetern, die mutmaßen alle mehr oder minder, die Eule sei Dad oder einer seiner Angestellten, ein Dämon oder so was. Ok? Verstanden? Mitgekommen bis hierhin?
… die Eulen – Anbeter sind jedoch dermaßen geisteskrank und kirre, dass Dad nicht das geringste Interesse hat, mit ihnen zu arbeiten; es gibt schlicht keinen Grund dafür! Die Arschlöcher von Eulen – Anbetern haben ihre beschissenen Alibi -Gottheiten und Dämonen und Götter, ganz verschieden, je nach Gusto, Verbindung und Region, „für die“ sie dann pflichtbewusste Kinderschänder und Kannibalen sind. Fertig. Ende. Aus die Maus!
… die brauchen nur ihr Alibi und machen den Rest freiwillig, pro bono, oder allenfalls zur kultivierten Freizeitgestaltung, oder was sie in ihrem Wahn dafür halten … halten wollen! Ok?
Gut.
Wie kamen wir darauf? Ach ja, die Konfiguration dieser Identitätsspur. Das war’s. Warum ich keine verdammte Scheiß – Zeitmaschine habe, um die Korrespondenz, um die ich mich heute erst kümmern konnte, rechtzeitig zuzustellen, genau, darum ging es!
Da hilft nun nichts, und ich will mich nicht länger ärgern!
Es war alles im ersten Wort enthalten. Und es ist scheissegal, warum. Das sagt Suzuki.
Als ob mir das hilft. Aber er lacht laut, und das mag ich! Gute Feelings …
Reden wir von Toranaga. Kennt jemand Yoshi Toranaga?
Also, noch cooler als er, besonders wenn er seinen Kuh – Hut auf hat, kommt kaum einer daher! Bis vor ein paar Tagen war ich noch der Meinung, ein französischer Kochlehrer, der uns per Videobotschaft Kochunterricht erteilt, wäre der geilste Schnurrbart – Träger überhaupt. Keine Frage, Leute, der Froschfresser ist cool, verdammt cool, und ein kleiner Virtuose am Messer!
Doch…
Da wäre noch ein Kandidat, der, und das ist das Seltsamste an der Sache, überhaupt keinen Oberlippenbart trägt und glatt rasiert ist, der jedoch, und jetzt gebt acht, ich hab euch etwas mitgebracht… der seelenruhig im Dunkeln in seinem Esszimmer am großen Esstisch sitzt und Cookies ist, als sich die Tür öffnet, ein junges Paar hereinstürmt, sich die Frau auf den Tisch wirft und kräftig durchgefickt wird … und unser Kandidat als der coolste Schnurrbart – Träger überhaupt … er istt weiter seelenruhig seine Cookies und sagt kein Wort … man wird sich seiner erst überhaupt gewahr, als seine durch die Fick – Lärm aus dem Schlaf geschreckte Ehefrau herunter kommt und das Licht anmacht … und unser Top – Kandidat? – Er ist weiter cookies und schaut unbeteiligt das geballte menschliche Elend der sich darbietenden Szene! Wow! Preisverdächtig!
Doch…
Ja, genau, der Typ aus „Manche mögens heiß!“, der mit dem geilsten Froschmaul ausgestattete Joseph Evans Brown, gleichfalls Träger eines unsichtbaren Oberlippenbartes und seines Zeichens Tangotänzer und Lach – Künstler …
Aber…
Bevor ich zuviel erzähle, macht euch ein eigenes Bild, good hearts! Mir geht eh jetzt die Puste aus.
„Lucifers Field“ wird einspringen müssen! Wir reden dann die Tage weiter.
Wo waren wir beim Field? Ja, beim ersten Teil von Santiago del Sol, oder? So in etwa?
Ach was, ich schicke euch die beiden ersten Teile gleich jetzt und hier!
Wir sagen dann später Good Nite und Bye!
Habt jetzt erst mal Spaß mit Santiago!
!LOVE!
cozy
Santiago del Sol I
"Die Braut des Teufels? Dein Ernst?"
Don Pedro nickte nachdenklich und wie es schien ernst.
"Ja, zumindest sagen die Überlieferungen das. Die Leute sprechen, heute noch davon; unter vorgehaltener Hand. Sie meiden den Ort und glauben, sie würde dort immer noch umhergetrieben. Man sagt, man höre sie stöhnen und schreien und unmenschlich lachen, und das in jeder Nacht.
In jedem Jahr, am sechsten Tag des sechsten Monats in der sechsten Stunde soll sich die Hochzeitsnacht neu wiederholen, die endgültige Vereinigung wieder vollzogen werden. Wer eine Jungfrau zu dieser Stunde dorthin bringt und opfert, hat einen Pakt mit dem Teufel, so glauben die Leute."
"Ein Menschenopfer?", fragte Don Stefan.
"Es geht nicht um das Töten, wie es heißt. Ein Bock soll dann dort sein Unwesen treiben, entstiegen der Hölle und halb menschlich, halb Tier. Das Opfer ist nicht das Leben der Jungfrau, sondern vielmehr etwas, das DAS ERSTE PFLÜGEN oder DER ERSTE STICH genannt wird und leicht verständlich als das Bespringen, das Deflorieren durch die Bestie zu verstehen ist."
"Der Ziegen-Centaur besteigt also die Jungfrau und bezahlt mit dem Pakt dafür?"
"So jedenfalls wird es berichtet. Wir selbst waren dort, in Tres Arroyo, meine Donna und ich. Wir sahen uns die Ruinen an. Die Spuren des Brandes sind immer noch vorhanden. Es sieht aus, als ob das Feuer erst gestern seine gierigen Krallen überall hineingrub; als ob Godzilla Feuer gespuckt und mit den Trümmern um sich geworfen hätte, so wirkt es. Selbst die Erde heilt nicht. Da ist kein Bewuchs, wo die Flammen loderten. Unheimlich fand es meine Donna. Ich dagegen spürte nichts in der Art. Für mich war es eher sexy, irgendwie faszinierend und sehr erotisch, was* immer dort heute immer noch ausstrahlt.* Am Ende der Jornada del Muerto, der Todesstraße Carmelitas auf dem Klosterfriedhof, da war es am stärksten. Ein machtvoller Ort ist das, ein Ort mit einer vielleicht etwas unheimlichen, aber auf jeden Fall unheimlich dominanten und sinnlichen Präsenz. Ein Ort für bacchantische Orgien, wie geschaffen für archaische Kulte. Wenn es irgendwann so etwas wie ein Santeria-Tantra gibt, dann wird es von dort ausgehen, mein Freund.
Wenn du an ihrem Grab, also dem, was davon übrig ist, der zerborstenen Platte mit der kaum leserlichen Inschrift stehst, fährt es dir durch den Körper, Stefan! All die sündigen Zellen, die eigentlich von Recht und Bestimmung her in unserem Alter schon abgestorben, in Weisheit und Güte transformiert und, statt der Welt fordernd die Zunge entgegenzustrecken, gebende Hände und die Erfahrungen der Reife schenken sollten, all die geilen Torheiten und sinnlichen Wünsche erheben sich, als hätten sie nie geruht! Etwas springt dich an, Stefan, etwas greift nach dir und du hast das Gefühl, als wärst du mitten in der Porno-Hardcore-Version vom Tanz der Teufel, als würden die notgeilsten Geister der gesamten Schöpfung alle auf einmal über dich kommen. Und das passt zu dem, wie es damals geschehen sein soll. "Er fickt mich tot!", soll sie am Ende gerufen haben. "Er zerreißt mein Innerstes und füllt mich mit Feuersaft!"
"Feuersaft, das ist nicht schlecht!", lächelte Don Stefan breit. "Ich wollte, das hätte eine mal über meine..., na ja, Emissionen, gesagt!"
"Stimmt schon, recht beeindruckend, was da überliefert ist. Ziemlich starker Stoff, zumal es gewiss ihre Art nicht war, einen solchen Gebrauch der Sprache zu pflegen. Adelig, kastilischer Abstammung, reich, begehrenswert und gebildet.., eine junge Dame mit besten Voraussetzungen war sie. Carmelita de Abaldo war eine so wunderschöne Frau, dass niemand wirklich verstehen konnte, wieso sie den Entschluss fasste, ins Kloster zu gehen. Ihre Heimsuchungen hatten, wie sie später der Äbtissin berichtete, bereits im Alter von sechs Jahren begonnen und sie dazu veranlasst, viel Zeit in der Privatkapelle der Familie zu verbringen. Doch hatte der Teufel sich nicht sofort als er selbst gezeigt, sich nicht von Anfang an offen manifestiert, sondern sie über die Jahre ihrer Entwicklung hinweg in harmloser Gestalt begleitet. Er war für sie das, was wir heute einen unsichtbaren Freund unserer Kinder nennen und als* nichts sehr Besonderes betrachten*. Die ersten zehn Jahre erschien er ihr als Hund, als niedlicher Spielgeselle, der immer erst dann sichtbar werdend aus dem Schatten der Phantasien des einsamen Kindes heraustrat, wenn sie alleine und ungestört waren. Er gebot ihr zu schweigen, anderenfalls er verschwände und nie wiederkehren würde. Die kleine Carmelita war, wie alle Kinder ihres Standes, den alles dominierenden Einflüssen von Geistlichen und Privatlehrern ausgeliefert, hatte so gut wie keine Freunde und Altersgenossen und fand sich lebendig eingemauert in die steifen Zeremonielle, die höfischen Formvorschriften und Riten ihrer gesellschaftlichen Zugehörigkeit. Da kam ein kleiner und noch dazu sprechender Hund, der ihr allein gehörte, wie es das Kind verstand, gerade recht, um etwas Abwechslung,* etwas wirkliches Erleben in die mühevoll-lustlosen Routinen ihres Alltages zu bringen*.
Der Hund war es, der sie, auf spielerische Weise versteht sich, dazu verleitete, von früher Kindheit an Hand an sich zu legen. In der Abgeschiedenheit der stillen Stunden in der Privatkapelle, wenn niemand dort weilte als Carmelita, lehrte er sie die Sünden des Onan zu begehen, die Verfehlungen der Selbstbeschmutzung und Erniedrigung, der Entweihung des lebendigen Tempels der Gottheit."
"Das ist jetzt nicht dein Ernst, Pete, oder?" Don Stefan war verwirrt.
"Ich erzähle nur ihre Gedanken, berichte lediglich das, was ihren Aufzeichnungen, den geheimen Tagebüchern, deren Auffindung und Erweb wir übrigens der Brillanz und Verhandlungsstärke meiner geliebten Donna zu verdanken haben, zu entnehmen ist, mein bester Freund. Also sei unbesorgt! Ich werde im Herbst meines Lebens nicht mehr auf die Seite der Pharisäer und Presbyter wechseln und sehe nicht den geringsten Anlass, mich der Lust meines Leibes zu entziehen. Ich darf dir versichern, dass ich meinen Besuch am Ort der stärksten Kraft, den impulsiven Moment eben dort nicht ungenutzt ließ, was andere blasphemisch, ja ketzerisch finden mögen..."
"Das dachte ich mir schon. Ich wollte nur sicher gehen..."
"Wenn du den Ort besuchst, solltest du es mir gleich tun. Stefan! Nimm auch du deine Frau mit, macht ein ausgedehntes Picknick und habt eine schöne Zeit!"
"Das will gut überlegt sein. Jetzt erzähl weiter, Pete.", versuchte Don Stefan abzulenken.
"Wenn meine Donna erst einmal mit deiner Frau über unsere Erfahrungen dort gesprochen hat, und dabei vielleicht die eine oder andere Bemerkung über die jungbrunnengleiche Wirkung des Ortes fallen lässt, wird es mit dem Überlegen vorbei sein, mein Lieber. Ich denke, das wird spätestens am Ende dieser Woche der Fall sein, wenn die Childhood Foundation zusammentrifft. Mich würde es nicht wundern, würde diese Zusammenkunft unserer Damen eine regelrecht Reisewelle nach Tres Arroyo auslösen! Man wird sich abstimmen müssen, um ungestört zu sein!", lachte Don Pedro. "Doch... Wie auch immer."
"Wie auch immer das kommen mag", entgegnete Don Stefan jetzt ungerührt und an der Schwelle des lauten Herauslachens, "Wir werden es zu genießen wissen, denn wir sind..."
"DER FUNBAGOS GÖSSTE FANS!", tönten beide uni sono und gaben sich High Five.
(„Funbagos" ist ein Slang-Begriff aus der Sprache der Busenfetischisten. Er bezeichnet sehr schöne und große Brüste.)
"Apropos. Die Funbagos der kleinen Carmelita sprossen früh und in erstaunlichem Maße. Man war eingeschnürt zu dieser Zeit, man vermied es, Oberweite zu zeigen, galt es doch als wenig schicklich, überhaupt mehr als ein halbes Händchen davon zu haben."
"Schande!", schalt Don Stefan.
"Schande!", wiederholte Don Pedro und gab High Five.
"Vielleicht war es die exzessive Selbstbefriedigung, die ihre Hormone, die ihre Entwicklung insgesamt so rasant vorantrieb. Möglicherweise war es die Präsenz des Versuchers, dessen so überaus aufwendige Anleitung und Führung zu einem großen Ziel führen musste. Jedenfalls erblühte sie früh und üppig wie eine Tropenfrucht. Die Aura ihres heißblütigen Duftes und die Schwüle ihrer überquellenden Weiblichkeit überflutete alles. Ebenso unmerklich wie unumkehrbar veränderte dieser leise, ja ganz und gar stille, aber doch dominante, wie infektiöses Giftgas überall hineinkriechende, sich in jedem Keim entfaltende Einfluss den gesamten herrschaftlichen Haushalt. Eine sinnlich lüsterne Schwingung ersetzte, schwül-feucht und harzig duftend, sich einschmeichelnd und schleichend jede Person in ihren unwiderstehlichen Bann ziehend, den schweren Äther der römisch-katholischen Vorschriften, der Bigotterie und Heucheleien. Geschlossene Türen und fest verriegelte Kerker der Perversion, bestens verborgene Gruften der hemmungslosen Hingabe an das diesseitig-sinnliche öffneten sich willig und begründeten eine neue Ordnung, der zu widerstreben jedermann unmöglich war. Den Umschwung hierzu löste die Transformation des kleinen Hundes aus..."
"Was? Verschwindet der Hund? Ich mag Hunde ganz besonders, wie du weißt, Pete. Ganz besonders nach meiner Wunderheilung durch den Nasenbiss!"
"Der Hund verschwand nicht wirklich, Stefan! Er folgte seiner dämonischen Natur in einer Transmutation, einem Gestaltwandel. So verwandelte er sich, als eines Abends aus dem Dunkel der gewohnten düsternen Ecke der Erscheinung im Schlafzimmer Carmelitas, wo ein Bild des Generals Herrera de Adolado, eines längst verstorbenen und weitläufigen Verwandten, das Konterfei eines wahren Menschenschlächters in Siegerpose zeigte, als aus dem Mantel der Dunkelheit ebendort, wo nur die Augen des Generals wie zwei kleine glühende Kohlen zuweilen durchzudringen schienen, der Dämon heraustrat, jetzt ein junger Herr, statt im bekannten Kleid des Tieres. Der Hund, du weißt es Stefan, denn wir erörterten es mehrfach auf deine Heilung durch Charles hin, wie du dich erinnern wirst, der Hund steht für den leidenschaftlichen Gott, den, der mit der linken Hand arbeitet und dessen Name "DOG" rückwärts gelesen den Namen des Höchsten ergibt.
Santiago del Sol II
So erschien also der Sechzehnjährigen der junge Mann, von hohem Wuchs, edlem Aussehen, ein wenig Arroganz im Auge und bestens gekleidet. Er begrüßte die überraschte Carmelita mit vertrauten Worten, mit der Stimme des Hundes, die nur wenig, aber entscheidend verändert, nun mannhaft und fordernd klang.
Mit Zärtlichkeit nahm er ihr die Scheu, sanfte Fingerspitzen auf ihre fragend und stumm geöffneten Lippen legend. Des Kindlichen Zeit sei nun vergangen, eröffnete er ihr, da ihr Leib nun bald schon bereit sei, vorbereitet durch tausend Wonnen aus eigener Kraft und Vermögen, wie eine zum Festmahl gedeckte Tafel dann prächtig und einladend, den hohen Gast zu empfangen. Dies weiter voranzubringen, sie, die Auserwählte bereit zu machen, ihren nun erblühenden Leib, dessen Tafel gewoben vom feinsten Garn überirdischer Schönheit, vom Damast der Unschuld makellos weiß, doch noch gänzlich ohne Speisen und Trank sei, dies herrliche Fleisch den hohen Ehren entsprechend zu formen, sei er gekommen.
Mit wundergläubigen Augen nahm Carmelita dies wahr, mit gehorsamen Ohren vernahm sie ihres neuen Lehrers Stimme, der zu vertrauen ihr alle kindliche Erfahrungen, im Gleichklang mit Leib und Sinne befahlen. Und also geschah es, dass Carmelita de Abaldo die Geliebte des Teufels wurde, der sie zugleich als ihr lügnerischer Lehrer, göttlichen Auftrag heuchelnd, auf das Höchste, die Hochzeit mit Gott, vorbereitete. Alles tat ihr williges Fleisch, alles und mehr hätte sie getan, ihm zu gefallen und alles tat er mit ihr, sich reichlich ihres jungen Leibes bedienend, alles mit Ausnahme der Defloration, die für den großen Tag vorbehalten galt.
Santiago del Sol verlangte er angesprochen zu werden, Santiago Incredibile in manch hitziger Situation.
Die Influenz des geilen Dämon nahm nun stärker noch Herrschaft von Haus und Hof. Bald war es einer der Hauslehrer, der Carmelita bedrängte, die doch so bescheiden ihre Reize verbergend und frei von Koketterie und Eitelkeit, dem gnadenreichen Bild der jungen Madonna gleich, dennoch der Männer Blut dem Wahnsinn entgegentrieb. Bald war es ein Geistlicher, der Beichtvater, der mit gichtigen Fingern Erlösung in der Berührung des Mädchens suchte. Des eigenen Vaters, der Brüder Nachstellungen steigerten die Qual ins Unerträgliche. Besagter Hauslehrer, oft abgewiesen, er war es, der, aller Beherrschung und des Verstandes verlustig, zur Gewalt, dem Unrecht des Stärkeren Zuflucht nahm, um sich zu nehmen, was sie ihm so standhaft verweigerte. Der Preis der Jungfernschaft, so wusste Carmelita, war ihre Pforte zum Heiligen. Sie kämpfte verbissen, bot Äußerstes auf, und unterlag doch der rohen Kraft des Mannes. In ihrer Not den einzigen Namen rufend, ihn herausschreiend, den Freund, den Unterstützer, den einzig Verständigen herbeizuholen, wünschte sie sich Santiago del Sol herbei, der dann eilends erschien. Wie immer nur ihr sichtbar, doch sofort präsent und übermächtig in leidenschaftlicher Wut entbrannt, nahm er sich des Vergewaltigers an, der dabei war, sein Werk zu vollenden. Nicht eindringen konnte er, keinen weiteren Schritt, nicht einen Atemzug tun, als Santiago sein Genick brach. Dies aber geschah mühelos, in einem Strich, als wäre der Übeltäter ein kleines Kaninchen, ein neugeborenes Kätzchen nur.
Er war nicht nur zu ihrer Rettung gekommen. Sie zu trösten, den Schmerz und die Angst zu vertreiben, so schien seine Absicht. Den Toten achtlos fallen lassend, das Leichengesicht der Erde zugewandt, nahm er, Santiago Incredibile, auf dessen Hinterkopf Platz, gab ihrer Stirn einen Schubs, damit sie bequem auf dem Bett liege und spreizte weiter noch ihre Schenkel. Der geöffneten Knospe ansichtig sang er dem Lächeln zwischen ihren Beinen ein Zungenlied..."
"Also das gefällt mir Pete! Zungenlied, ja, das gefällt mir!"
"Manche nennen es auch Zungen-Kung-Fu, andere umständlich Cunnilingus, wieder andere einfach Schlitzschlabbern, aber zu jener Zeit war es wohl so, Stefan. Was soll ich sagen? Die Hoschis damals waren ganz merkwürdig drauf."
"Ja-ja, die haben viel gesungen, wahrscheinlich. Und ge-ge-geblasen auch!"
"Dieses Mal blieb das Horn ungeblasen, wenn du das meinst, mein lieber Stefan. Die Magie seiner Zunge versetzte Carmelita in höchste Höhen, wenngleich die Gravitation des Schmerzes, der Schock des eben geschehenen Mordes an ihrem Verstand zerrten, so folgte doch der Leib den Feuerwegen des Dämonischen. Auf ihrem Höhepunkt verlangte, bat sie erstmals darum, dass er sie nähme, sie ganz besitzen solle, doch der Teufel verweigerte sich.
Bald schon würde sich alles erfüllen, in kurzer Zeit sei das Maß erreicht, am sechsten Tage des kommenden Monats, ließ er die Dahinfließende wissen."
"Beim Singen des Zungenliedes?"
"Währenddessen, in einer kurzen Sangespause, und nur auf ihre verlangende Bitte hin, Stefan, unterbrach er kurz. Dies angekündigt setzte er seine Arbeit fort, trieb sie an und fort, weiter und weiter, bis dass das Mädchen völlig erschöpft und dem Tode nahe, alle Kraft verloren hatte. Ein Kuss auf die Wange beendete das Zwischenspiel. So zärtlich und zugewandt verließ Santiago des Teufels Braut. Des Hauslehrers Fuß packte er an und schleifte den Leichnam mit ins Dunkel seiner Ecke, wo er samt dem toten Fleisch verschwand.
Von Schuld erfüllt und auch von Zorn, fiebert Carmelita von nun an bewusstem Tag, dem der großen Vereinigung entgegen. Sie tat dies hoffend, ängstlich und stolz zugleich, sich einer neuen Macht bewusst, die Leben und Tod entschied, so die göttlichen Pläne durch Störung bedroht wurden. Santiago war ihr Retter, ihr Engel, Liebes- und Todesengel zugleich, ein wütender Racheengel in wohlgefälliger Gestalt, ein Bild der Leidenschaft, ein eherner Beschützer ohne Furcht."
"Ich glaube, ihr solltet mich zukünftig Santiago nennen!", murmelte Em, ohne die Augen zu öffnen.
"Und wir glaubten, du würdest schlafen!", entgegnete Stefan.
"Von wegen schlafen! Ich habe meditiert!", behauptete Em trotzig.
"Und wie geht die Geschichte weiter, Senior?", fragte eine ältere Frau von hinten, die ein Huhn auf dem Schoß hatte. "Bitte verzeihen sie, aber ich muss in Guada del Luz aussteigen und würde noch gerne wissen, was weiter geschah."
Der geneigte Leser, dessen Geduld dem Erzähler fast so gut schmeckte wie eine der unvergleichlichen Leberpasteten von Francois Villon aus den Ardennen Nordfrankreichs, gereicht zu einem Spicy-Salsa Hotdog, wie es ihn nur am International Airport von Miami gibt, wird jetzt verstehen, dass sich die Herren auf einer Reise befinden. Sie reisen ins Landesinnere, was pedantisch betrachtet eigentlich das Inselinnere heißen muss. Sie unternehmen diese Exkursion, wie nur sie wissen, ohne ein festgelegtes Ziel, doch durchaus mit einem bestimmten Zweck. Allerdings spielten sie ihren Damen, dem Kreis der Ehefrauen, strenge Geheimhaltung vor und taten überhaupt so verschwörerisch, dass alle Gattinnen glaubten, es handle sich um eine weitere Verrücktheit des kleinen Clans; also um etwas, das man zum Besten seines eigenen Verstandes nicht wissen sollte, weil die verschlungenen Wege der Erklärungen, einmal durch ein paar wenige Worte in einem an sich unbedeutenden, nur zärtliches Interesse zeigenden Nebensatz herausgefordert, eine ebenso endlose wie harte Probe für die den guten Glauben beinhaltenden Gehirnzellen der Fragenden sein würden und wie gewöhnlich in ein Vakuum, weit abseits des Nachvollziehbaren führend; es ergo schlicht des Nachdenkens in Wahrheit nicht wert sei. Zumindest bei Don Pedros und Don Stefans Frauen hatte sich diese Erkenntnis festgesetzt, seitdem die Herren sogar darauf bestanden hatten, anlässlich eines eigens zu diesem Anlass arrangierten Festessens Beweggründe, Ablauf und Folgen ihrer einwöchigen Maskierung mit Indianerkopfschmuck und der für diesen Zeitraum gültigen Namenskonventionen genauestens zu erläutern. Die Damen sahen sich gezwungen, zusätzlich zu den gemeinsam genossenen, die Grundstimmung entspannenden und anhebenden Joints, als eine Art Notfall-Selbstmedikation zu den alkoholischen Getränken Zuflucht zu nehmen, während ihre Ehegatten, in stetem Wechsel der Moderatorenrolle, soziokulturelle Faktoren, rituelle Beschneidungszeremonien und Pferdegötter ins Feld führten, was alles in seiner korrespondierend-korrelierend sich gegenseitig verstärkenden und beeinflussenden Elementarkraft, auch angesichts und im Zusammenhang mit der unaufhörlichen Ausdehnung des Universums und der wachsenden Entropie allerorten, ergo faktisch erbarmungslos, als zwingend logische Summe eben dieser Gleichung entsprechende Maßnahmen, wie man sie in Form der Maskerade ergriffen habe, letztendlich nicht nur erforderlich, sondern unumgänglich mache. Dieser, tagelang in Form eines leichten Schwindelgefühls nachwirkenden Erfahrung bewusst, hatten sie auch Lady Godiva vor weiterem Nachfragen gewarnt. Außerdem ergab ein glücklicher Zufall den zeitlichen Zusammenhang, also die terminliche Überschneidung der beabsichtigten Reise der Herren mit der im Jahresreigen wichtigsten Großveranstaltung für die Kinder, der Jahreshauptversammlung der First Island Childhood Foundation. Diese verlief auf jeden Fall absehbar besser und störungsfreier ohne die Anwesenheit der Herren und deren ständiges Nachfragen, kritisches Nachgerechne und Genörgele, das ohnehin nur aufhielt. Die Damen erlebten solche Auftritte mit ihren Gatten immer als etwas zweideutig, weil die Einwürfe der Herren zwar gute Anregungen ergaben, sich die Männer jedoch jeder weiteren Pflicht außer der finanziellen frei glaubten, sobald die Versammlung beendet war, während die eigentliche Arbeit erst dann begann. Die Damen stellten ihren Männern dieses Jahr also eine Art Blankoscheck des Vertrauens aus, indem sie die Reise ohne Einholung näherer Informationen absegneten und jede von ihnen hoffte im Sinne der Schadensbegrenzung das Beste.
Don Pedro, Don Stefan und Sir Em war so die Flucht gelungen. Sie mussten nicht an dem großen Meeting der von ihnen wesentlich finanzierten Stiftung zum Wohle der sozial benachteiligten Kinder und deren Familien teilnehmen. Auch Esmeraldo war dem Weg ins Unbestimmte gefolgt, wenn auch aus anderen Gründen. Seit jenem denkwürdigen Tage im Hause Sir Ems und der verwirrenden Begegnung mit dessen Hausmädchen, an der er nun wirklich nur unter Drogeneinfluss irgendwelchen Spaß hatte finden können, hing bei ihm der Haussegen schief. Die liebe Verlobte hatte alles brühwarm dem Onkel und der Tante erzählt, wobei nur der Onkel, und das nur im Geheimen, leichte Sympathien und Verständnis erkennen ließ.
Habt ihr heute schon geteilt, ihr Säcke? Ja, cool, dann hört gut zu. Nein, Bullshit, dann zieht euch das Folgende rein und teilt später mit jemand, ok? Ok! Ach ja, das noch … Es gibt … da gibt es Sachen, die sagen wir (wir, das sind so in etwa … La Madre, Suzuki, Fathers Father, der Alte Meister ANZ, die Ungenannten und ich, cozy … Plus/Minus Unendlichkeit) die Sachen, die sagen wir praktisch immer, immer „mit“, wenn wir etwas sagen, sozusagen, also sagen wir auch heute … ERWECKT VERDAMMT NOCHMAL SOFORT das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, alles klar?
Und nun für alle, die uns bis jetzt nicht verstanden haben, in einfacher Sprache:
„Hi cozy! Coole Sache das! Mit oder ohne Pralinen!“
So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Grüner Salat, Tomatensalat mit Mozarella und Kartoffelpfannkuchen und so weiter und so fort ... was nicht unbeding so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr in wundervollen Regenbogen – Gurken! Bis morgen? Nun so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
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Haut rein!
!LOVE!
cozy
Ich erwartete ihn eigentlich schon längst, good hearts, doch, das liegt wohl in der Familie, er ist einfach so schlecht zu berechnen, gar nicht im Grunde.
Früher, früher wollte ich schon fast sagen, dabei ist noch gar nicht so lange her, kamen solche unerwünschten Besucher öfter; zeitweise sehr oft. Ihr werdet euch erinnern, ich nannte sie „P“, was ihre potemkinsche Natur andeutete. Zu dieser Zeit wusste ich noch nicht so viel wie heute, deswegen die irreführende Namensgebung. Heute dürfen sie Dad’s Namen führen und müssen sie das, weil ich ihn verantwortlich mache, und er es schließlich und endlich auch ist, der mich nervt und versucht, mir auf den Sack zu gehen!
Heute Nacht lief es eher langweilig ab. Der Besucher traf ein, tat sein möglichstes, mich aus der Reserve zu locken, zu provozieren, zu verletzen und zu beleidigen … alles wie immer und tausend mal gehabt … mit dem kleinen, aber für mich kriegsentscheidenden Unterschied, dass ich mich, wie man im ländlichen Slang hier sagt, „dass ich mich nicht mehr närrisch machte!“
Ich dachte an Charles B., meinen Helden und Dichterfürsten, an seine lustlosen Züge und Gegenzüge bei diesen Gelegenheiten, und machte die meinen, gleichermaßen lustlos, aber doch belustigt, da mein Gegenüber auf Spott empfindlich reagierte, wie ein nekrophiler Schwarzmagier auf Weihwasser. Ich musste mir das Lachen verbeißen, konnte jedoch nicht verhindern, - wohl viel zu offensichtlich – breit zu grinsen dann und wann. Der Advocatus D., unser lebhafter Besucher, gab alsbald sein letztes und bestes und verschoss seine schärfsten Waffen, um mir doch noch Schmerzen zu verursachen und mich zu reizen…
Nur das mit den Schmerzen funktionierte ein wenig, woraufhin ich, als das Abwarten weiterer Performances nichts brachte, die Sache dem Ende entgegen führte.
Ich betrachte diese gewonnene Schlacht als einen großen Erfolg, insbesondere deshalb, good hearts, ihr Lieben, weil es fast ohne Blutvergießen ab ging!
Klar bin ich dennoch heute hundemüde. Selbstverständlich schützt noch so viel Erleuchtung vor körperlicher Müdigkeit nicht, ihr Hammel!
Meinen Körper bewegte heute ich dennoch, genau wie in den vergangenen Tagen. Das war ein Experiment, über das ich noch nicht sprechen wollte. Die Beste Ehefrau von allen redete heran und heran und heran an mich, ich solle es doch mit ein wenig schonender Bewegung versuchen, meinen sich zusehends verschlimmernden Zustand zu verbessern.
Wie so oft war es ein langer Weg für sie, die Arme, der von Überhören, „ja-ja“, „heute nicht, vielleicht die Tage“, bis zum tatsächlichen Test führte.
Nun, was soll ich sagen? Seither geht es mir täglich besser. Es sind kleine Schritte, Schrittchen, aber für jemand, der kaum mehr im Stande ist, länger als ein paar Minuten zu stehen, geschweige denn zu gehen, für mich, sind es bedeutende Schrittchen!
Der Aufwand, der verfluchte Aufwand, er ist eben erheblich! 2-3 Stunden sind einzuplanen für mich, anderenfalls alles in Hektik ausartet und voll für den Arsch ist! Ich bin langsam. Ich bin gezwungen, äußerst vorsichtig zu agieren und die Bewegungen wirklich korrekt, also im feldenkraischen Sinne FÜR MICH KORREKT auszuführen und eben NICHT, ganz entgegen meines lebenslangen Trainings, NICHT IN DEN SCHMERZ HINEIN ZU ARBEITEN ODER IHN ZU ÜBERGEHEN!
Diese Art zu üben kostet sehr viel Zeit. Und hier, in unserem kleinen Dachzimmer, kannst du nicht einmal deinen Arsch richtig umdrehen, geschweige denn Übungen machen. Also geht’s ins Gym. Also braucht man die Klamotten dafür. Handtücher. Die Sporttasche. Den ganzen Kram… Als würde Dschingis – Khan aufbrechen, um den türkischen Nougat zu unterwerfen!
Bis dann noch geduscht ist, die wohltuende Infrarot – Kabine vielleicht auch noch bei der Gelegenheit… , ja, da hat eine alte Frau so manchen Schal gestrickt!
Bei alledem muss ich bekennen: Bewegung tut gut und macht Mut!
Lächerlich. Einfach lächerlich. Nun ja, wir wissen ja, wo wir sind! Wo? In der Identitätsspur der verdammten Eulen – Anbeter natürlich! Wieso sollte dann eigentlich irgend etwas NICHT ABSOLUT LÄCHERLICH SEIN?
Verfickte Scheiße.
Verfickte.
Außerdem, da wir gerade davon sprechen, ich hatte Pflichten zu erfüllen heute. Dringende. Überzogene, die tatsächlich in die Zeitmaschine gehörten, um sie fristgemäß abzuwickeln, die ich jedoch (warm? Siehe oben – wo sind wir?) die liebe Zeitmaschine, die ich hier und jetzt natürlich nicht habe, da wir es mit einer sehr simpel gestrickten Identitätsspur mit nur einem Zeitpfeil und wenigen leicht erreichbaren Dimensionen zu tun haben, in der alles mehr oder weniger auf Eulen ankommt, die aber im Grunde keine Sau wirklich interessieren … ich meine, nehmen wir den Teufel zum Beispiel … jetzt nicht, weil er mein Dad ist und ich ihn inzwischen ein wenig kenne, sondern wegen der verdammten Eulen, good hearts …
… die mutigen Hosenscheisser, die die Videos machten von den Eulen – Anbetern, die mutmaßen alle mehr oder minder, die Eule sei Dad oder einer seiner Angestellten, ein Dämon oder so was. Ok? Verstanden? Mitgekommen bis hierhin?
… die Eulen – Anbeter sind jedoch dermaßen geisteskrank und kirre, dass Dad nicht das geringste Interesse hat, mit ihnen zu arbeiten; es gibt schlicht keinen Grund dafür! Die Arschlöcher von Eulen – Anbetern haben ihre beschissenen Alibi -Gottheiten und Dämonen und Götter, ganz verschieden, je nach Gusto, Verbindung und Region, „für die“ sie dann pflichtbewusste Kinderschänder und Kannibalen sind. Fertig. Ende. Aus die Maus!
… die brauchen nur ihr Alibi und machen den Rest freiwillig, pro bono, oder allenfalls zur kultivierten Freizeitgestaltung, oder was sie in ihrem Wahn dafür halten … halten wollen! Ok?
Gut.
Wie kamen wir darauf? Ach ja, die Konfiguration dieser Identitätsspur. Das war’s. Warum ich keine verdammte Scheiß – Zeitmaschine habe, um die Korrespondenz, um die ich mich heute erst kümmern konnte, rechtzeitig zuzustellen, genau, darum ging es!
Da hilft nun nichts, und ich will mich nicht länger ärgern!
Es war alles im ersten Wort enthalten. Und es ist scheissegal, warum. Das sagt Suzuki.
Als ob mir das hilft. Aber er lacht laut, und das mag ich! Gute Feelings …
Reden wir von Toranaga. Kennt jemand Yoshi Toranaga?
Also, noch cooler als er, besonders wenn er seinen Kuh – Hut auf hat, kommt kaum einer daher! Bis vor ein paar Tagen war ich noch der Meinung, ein französischer Kochlehrer, der uns per Videobotschaft Kochunterricht erteilt, wäre der geilste Schnurrbart – Träger überhaupt. Keine Frage, Leute, der Froschfresser ist cool, verdammt cool, und ein kleiner Virtuose am Messer!
Doch…
Da wäre noch ein Kandidat, der, und das ist das Seltsamste an der Sache, überhaupt keinen Oberlippenbart trägt und glatt rasiert ist, der jedoch, und jetzt gebt acht, ich hab euch etwas mitgebracht… der seelenruhig im Dunkeln in seinem Esszimmer am großen Esstisch sitzt und Cookies ist, als sich die Tür öffnet, ein junges Paar hereinstürmt, sich die Frau auf den Tisch wirft und kräftig durchgefickt wird … und unser Kandidat als der coolste Schnurrbart – Träger überhaupt … er istt weiter seelenruhig seine Cookies und sagt kein Wort … man wird sich seiner erst überhaupt gewahr, als seine durch die Fick – Lärm aus dem Schlaf geschreckte Ehefrau herunter kommt und das Licht anmacht … und unser Top – Kandidat? – Er ist weiter cookies und schaut unbeteiligt das geballte menschliche Elend der sich darbietenden Szene! Wow! Preisverdächtig!
Doch…
Ja, genau, der Typ aus „Manche mögens heiß!“, der mit dem geilsten Froschmaul ausgestattete Joseph Evans Brown, gleichfalls Träger eines unsichtbaren Oberlippenbartes und seines Zeichens Tangotänzer und Lach – Künstler …
Aber…
Bevor ich zuviel erzähle, macht euch ein eigenes Bild, good hearts! Mir geht eh jetzt die Puste aus.
„Lucifers Field“ wird einspringen müssen! Wir reden dann die Tage weiter.
Wo waren wir beim Field? Ja, beim ersten Teil von Santiago del Sol, oder? So in etwa?
Ach was, ich schicke euch die beiden ersten Teile gleich jetzt und hier!
Wir sagen dann später Good Nite und Bye!
Habt jetzt erst mal Spaß mit Santiago!
!LOVE!
cozy
Santiago del Sol I
"Die Braut des Teufels? Dein Ernst?"
Don Pedro nickte nachdenklich und wie es schien ernst.
"Ja, zumindest sagen die Überlieferungen das. Die Leute sprechen, heute noch davon; unter vorgehaltener Hand. Sie meiden den Ort und glauben, sie würde dort immer noch umhergetrieben. Man sagt, man höre sie stöhnen und schreien und unmenschlich lachen, und das in jeder Nacht.
In jedem Jahr, am sechsten Tag des sechsten Monats in der sechsten Stunde soll sich die Hochzeitsnacht neu wiederholen, die endgültige Vereinigung wieder vollzogen werden. Wer eine Jungfrau zu dieser Stunde dorthin bringt und opfert, hat einen Pakt mit dem Teufel, so glauben die Leute."
"Ein Menschenopfer?", fragte Don Stefan.
"Es geht nicht um das Töten, wie es heißt. Ein Bock soll dann dort sein Unwesen treiben, entstiegen der Hölle und halb menschlich, halb Tier. Das Opfer ist nicht das Leben der Jungfrau, sondern vielmehr etwas, das DAS ERSTE PFLÜGEN oder DER ERSTE STICH genannt wird und leicht verständlich als das Bespringen, das Deflorieren durch die Bestie zu verstehen ist."
"Der Ziegen-Centaur besteigt also die Jungfrau und bezahlt mit dem Pakt dafür?"
"So jedenfalls wird es berichtet. Wir selbst waren dort, in Tres Arroyo, meine Donna und ich. Wir sahen uns die Ruinen an. Die Spuren des Brandes sind immer noch vorhanden. Es sieht aus, als ob das Feuer erst gestern seine gierigen Krallen überall hineingrub; als ob Godzilla Feuer gespuckt und mit den Trümmern um sich geworfen hätte, so wirkt es. Selbst die Erde heilt nicht. Da ist kein Bewuchs, wo die Flammen loderten. Unheimlich fand es meine Donna. Ich dagegen spürte nichts in der Art. Für mich war es eher sexy, irgendwie faszinierend und sehr erotisch, was* immer dort heute immer noch ausstrahlt.* Am Ende der Jornada del Muerto, der Todesstraße Carmelitas auf dem Klosterfriedhof, da war es am stärksten. Ein machtvoller Ort ist das, ein Ort mit einer vielleicht etwas unheimlichen, aber auf jeden Fall unheimlich dominanten und sinnlichen Präsenz. Ein Ort für bacchantische Orgien, wie geschaffen für archaische Kulte. Wenn es irgendwann so etwas wie ein Santeria-Tantra gibt, dann wird es von dort ausgehen, mein Freund.
Wenn du an ihrem Grab, also dem, was davon übrig ist, der zerborstenen Platte mit der kaum leserlichen Inschrift stehst, fährt es dir durch den Körper, Stefan! All die sündigen Zellen, die eigentlich von Recht und Bestimmung her in unserem Alter schon abgestorben, in Weisheit und Güte transformiert und, statt der Welt fordernd die Zunge entgegenzustrecken, gebende Hände und die Erfahrungen der Reife schenken sollten, all die geilen Torheiten und sinnlichen Wünsche erheben sich, als hätten sie nie geruht! Etwas springt dich an, Stefan, etwas greift nach dir und du hast das Gefühl, als wärst du mitten in der Porno-Hardcore-Version vom Tanz der Teufel, als würden die notgeilsten Geister der gesamten Schöpfung alle auf einmal über dich kommen. Und das passt zu dem, wie es damals geschehen sein soll. "Er fickt mich tot!", soll sie am Ende gerufen haben. "Er zerreißt mein Innerstes und füllt mich mit Feuersaft!"
"Feuersaft, das ist nicht schlecht!", lächelte Don Stefan breit. "Ich wollte, das hätte eine mal über meine..., na ja, Emissionen, gesagt!"
"Stimmt schon, recht beeindruckend, was da überliefert ist. Ziemlich starker Stoff, zumal es gewiss ihre Art nicht war, einen solchen Gebrauch der Sprache zu pflegen. Adelig, kastilischer Abstammung, reich, begehrenswert und gebildet.., eine junge Dame mit besten Voraussetzungen war sie. Carmelita de Abaldo war eine so wunderschöne Frau, dass niemand wirklich verstehen konnte, wieso sie den Entschluss fasste, ins Kloster zu gehen. Ihre Heimsuchungen hatten, wie sie später der Äbtissin berichtete, bereits im Alter von sechs Jahren begonnen und sie dazu veranlasst, viel Zeit in der Privatkapelle der Familie zu verbringen. Doch hatte der Teufel sich nicht sofort als er selbst gezeigt, sich nicht von Anfang an offen manifestiert, sondern sie über die Jahre ihrer Entwicklung hinweg in harmloser Gestalt begleitet. Er war für sie das, was wir heute einen unsichtbaren Freund unserer Kinder nennen und als* nichts sehr Besonderes betrachten*. Die ersten zehn Jahre erschien er ihr als Hund, als niedlicher Spielgeselle, der immer erst dann sichtbar werdend aus dem Schatten der Phantasien des einsamen Kindes heraustrat, wenn sie alleine und ungestört waren. Er gebot ihr zu schweigen, anderenfalls er verschwände und nie wiederkehren würde. Die kleine Carmelita war, wie alle Kinder ihres Standes, den alles dominierenden Einflüssen von Geistlichen und Privatlehrern ausgeliefert, hatte so gut wie keine Freunde und Altersgenossen und fand sich lebendig eingemauert in die steifen Zeremonielle, die höfischen Formvorschriften und Riten ihrer gesellschaftlichen Zugehörigkeit. Da kam ein kleiner und noch dazu sprechender Hund, der ihr allein gehörte, wie es das Kind verstand, gerade recht, um etwas Abwechslung,* etwas wirkliches Erleben in die mühevoll-lustlosen Routinen ihres Alltages zu bringen*.
Der Hund war es, der sie, auf spielerische Weise versteht sich, dazu verleitete, von früher Kindheit an Hand an sich zu legen. In der Abgeschiedenheit der stillen Stunden in der Privatkapelle, wenn niemand dort weilte als Carmelita, lehrte er sie die Sünden des Onan zu begehen, die Verfehlungen der Selbstbeschmutzung und Erniedrigung, der Entweihung des lebendigen Tempels der Gottheit."
"Das ist jetzt nicht dein Ernst, Pete, oder?" Don Stefan war verwirrt.
"Ich erzähle nur ihre Gedanken, berichte lediglich das, was ihren Aufzeichnungen, den geheimen Tagebüchern, deren Auffindung und Erweb wir übrigens der Brillanz und Verhandlungsstärke meiner geliebten Donna zu verdanken haben, zu entnehmen ist, mein bester Freund. Also sei unbesorgt! Ich werde im Herbst meines Lebens nicht mehr auf die Seite der Pharisäer und Presbyter wechseln und sehe nicht den geringsten Anlass, mich der Lust meines Leibes zu entziehen. Ich darf dir versichern, dass ich meinen Besuch am Ort der stärksten Kraft, den impulsiven Moment eben dort nicht ungenutzt ließ, was andere blasphemisch, ja ketzerisch finden mögen..."
"Das dachte ich mir schon. Ich wollte nur sicher gehen..."
"Wenn du den Ort besuchst, solltest du es mir gleich tun. Stefan! Nimm auch du deine Frau mit, macht ein ausgedehntes Picknick und habt eine schöne Zeit!"
"Das will gut überlegt sein. Jetzt erzähl weiter, Pete.", versuchte Don Stefan abzulenken.
"Wenn meine Donna erst einmal mit deiner Frau über unsere Erfahrungen dort gesprochen hat, und dabei vielleicht die eine oder andere Bemerkung über die jungbrunnengleiche Wirkung des Ortes fallen lässt, wird es mit dem Überlegen vorbei sein, mein Lieber. Ich denke, das wird spätestens am Ende dieser Woche der Fall sein, wenn die Childhood Foundation zusammentrifft. Mich würde es nicht wundern, würde diese Zusammenkunft unserer Damen eine regelrecht Reisewelle nach Tres Arroyo auslösen! Man wird sich abstimmen müssen, um ungestört zu sein!", lachte Don Pedro. "Doch... Wie auch immer."
"Wie auch immer das kommen mag", entgegnete Don Stefan jetzt ungerührt und an der Schwelle des lauten Herauslachens, "Wir werden es zu genießen wissen, denn wir sind..."
"DER FUNBAGOS GÖSSTE FANS!", tönten beide uni sono und gaben sich High Five.
(„Funbagos" ist ein Slang-Begriff aus der Sprache der Busenfetischisten. Er bezeichnet sehr schöne und große Brüste.)
"Apropos. Die Funbagos der kleinen Carmelita sprossen früh und in erstaunlichem Maße. Man war eingeschnürt zu dieser Zeit, man vermied es, Oberweite zu zeigen, galt es doch als wenig schicklich, überhaupt mehr als ein halbes Händchen davon zu haben."
"Schande!", schalt Don Stefan.
"Schande!", wiederholte Don Pedro und gab High Five.
"Vielleicht war es die exzessive Selbstbefriedigung, die ihre Hormone, die ihre Entwicklung insgesamt so rasant vorantrieb. Möglicherweise war es die Präsenz des Versuchers, dessen so überaus aufwendige Anleitung und Führung zu einem großen Ziel führen musste. Jedenfalls erblühte sie früh und üppig wie eine Tropenfrucht. Die Aura ihres heißblütigen Duftes und die Schwüle ihrer überquellenden Weiblichkeit überflutete alles. Ebenso unmerklich wie unumkehrbar veränderte dieser leise, ja ganz und gar stille, aber doch dominante, wie infektiöses Giftgas überall hineinkriechende, sich in jedem Keim entfaltende Einfluss den gesamten herrschaftlichen Haushalt. Eine sinnlich lüsterne Schwingung ersetzte, schwül-feucht und harzig duftend, sich einschmeichelnd und schleichend jede Person in ihren unwiderstehlichen Bann ziehend, den schweren Äther der römisch-katholischen Vorschriften, der Bigotterie und Heucheleien. Geschlossene Türen und fest verriegelte Kerker der Perversion, bestens verborgene Gruften der hemmungslosen Hingabe an das diesseitig-sinnliche öffneten sich willig und begründeten eine neue Ordnung, der zu widerstreben jedermann unmöglich war. Den Umschwung hierzu löste die Transformation des kleinen Hundes aus..."
"Was? Verschwindet der Hund? Ich mag Hunde ganz besonders, wie du weißt, Pete. Ganz besonders nach meiner Wunderheilung durch den Nasenbiss!"
"Der Hund verschwand nicht wirklich, Stefan! Er folgte seiner dämonischen Natur in einer Transmutation, einem Gestaltwandel. So verwandelte er sich, als eines Abends aus dem Dunkel der gewohnten düsternen Ecke der Erscheinung im Schlafzimmer Carmelitas, wo ein Bild des Generals Herrera de Adolado, eines längst verstorbenen und weitläufigen Verwandten, das Konterfei eines wahren Menschenschlächters in Siegerpose zeigte, als aus dem Mantel der Dunkelheit ebendort, wo nur die Augen des Generals wie zwei kleine glühende Kohlen zuweilen durchzudringen schienen, der Dämon heraustrat, jetzt ein junger Herr, statt im bekannten Kleid des Tieres. Der Hund, du weißt es Stefan, denn wir erörterten es mehrfach auf deine Heilung durch Charles hin, wie du dich erinnern wirst, der Hund steht für den leidenschaftlichen Gott, den, der mit der linken Hand arbeitet und dessen Name "DOG" rückwärts gelesen den Namen des Höchsten ergibt.
Santiago del Sol II
So erschien also der Sechzehnjährigen der junge Mann, von hohem Wuchs, edlem Aussehen, ein wenig Arroganz im Auge und bestens gekleidet. Er begrüßte die überraschte Carmelita mit vertrauten Worten, mit der Stimme des Hundes, die nur wenig, aber entscheidend verändert, nun mannhaft und fordernd klang.
Mit Zärtlichkeit nahm er ihr die Scheu, sanfte Fingerspitzen auf ihre fragend und stumm geöffneten Lippen legend. Des Kindlichen Zeit sei nun vergangen, eröffnete er ihr, da ihr Leib nun bald schon bereit sei, vorbereitet durch tausend Wonnen aus eigener Kraft und Vermögen, wie eine zum Festmahl gedeckte Tafel dann prächtig und einladend, den hohen Gast zu empfangen. Dies weiter voranzubringen, sie, die Auserwählte bereit zu machen, ihren nun erblühenden Leib, dessen Tafel gewoben vom feinsten Garn überirdischer Schönheit, vom Damast der Unschuld makellos weiß, doch noch gänzlich ohne Speisen und Trank sei, dies herrliche Fleisch den hohen Ehren entsprechend zu formen, sei er gekommen.
Mit wundergläubigen Augen nahm Carmelita dies wahr, mit gehorsamen Ohren vernahm sie ihres neuen Lehrers Stimme, der zu vertrauen ihr alle kindliche Erfahrungen, im Gleichklang mit Leib und Sinne befahlen. Und also geschah es, dass Carmelita de Abaldo die Geliebte des Teufels wurde, der sie zugleich als ihr lügnerischer Lehrer, göttlichen Auftrag heuchelnd, auf das Höchste, die Hochzeit mit Gott, vorbereitete. Alles tat ihr williges Fleisch, alles und mehr hätte sie getan, ihm zu gefallen und alles tat er mit ihr, sich reichlich ihres jungen Leibes bedienend, alles mit Ausnahme der Defloration, die für den großen Tag vorbehalten galt.
Santiago del Sol verlangte er angesprochen zu werden, Santiago Incredibile in manch hitziger Situation.
Die Influenz des geilen Dämon nahm nun stärker noch Herrschaft von Haus und Hof. Bald war es einer der Hauslehrer, der Carmelita bedrängte, die doch so bescheiden ihre Reize verbergend und frei von Koketterie und Eitelkeit, dem gnadenreichen Bild der jungen Madonna gleich, dennoch der Männer Blut dem Wahnsinn entgegentrieb. Bald war es ein Geistlicher, der Beichtvater, der mit gichtigen Fingern Erlösung in der Berührung des Mädchens suchte. Des eigenen Vaters, der Brüder Nachstellungen steigerten die Qual ins Unerträgliche. Besagter Hauslehrer, oft abgewiesen, er war es, der, aller Beherrschung und des Verstandes verlustig, zur Gewalt, dem Unrecht des Stärkeren Zuflucht nahm, um sich zu nehmen, was sie ihm so standhaft verweigerte. Der Preis der Jungfernschaft, so wusste Carmelita, war ihre Pforte zum Heiligen. Sie kämpfte verbissen, bot Äußerstes auf, und unterlag doch der rohen Kraft des Mannes. In ihrer Not den einzigen Namen rufend, ihn herausschreiend, den Freund, den Unterstützer, den einzig Verständigen herbeizuholen, wünschte sie sich Santiago del Sol herbei, der dann eilends erschien. Wie immer nur ihr sichtbar, doch sofort präsent und übermächtig in leidenschaftlicher Wut entbrannt, nahm er sich des Vergewaltigers an, der dabei war, sein Werk zu vollenden. Nicht eindringen konnte er, keinen weiteren Schritt, nicht einen Atemzug tun, als Santiago sein Genick brach. Dies aber geschah mühelos, in einem Strich, als wäre der Übeltäter ein kleines Kaninchen, ein neugeborenes Kätzchen nur.
Er war nicht nur zu ihrer Rettung gekommen. Sie zu trösten, den Schmerz und die Angst zu vertreiben, so schien seine Absicht. Den Toten achtlos fallen lassend, das Leichengesicht der Erde zugewandt, nahm er, Santiago Incredibile, auf dessen Hinterkopf Platz, gab ihrer Stirn einen Schubs, damit sie bequem auf dem Bett liege und spreizte weiter noch ihre Schenkel. Der geöffneten Knospe ansichtig sang er dem Lächeln zwischen ihren Beinen ein Zungenlied..."
"Also das gefällt mir Pete! Zungenlied, ja, das gefällt mir!"
"Manche nennen es auch Zungen-Kung-Fu, andere umständlich Cunnilingus, wieder andere einfach Schlitzschlabbern, aber zu jener Zeit war es wohl so, Stefan. Was soll ich sagen? Die Hoschis damals waren ganz merkwürdig drauf."
"Ja-ja, die haben viel gesungen, wahrscheinlich. Und ge-ge-geblasen auch!"
"Dieses Mal blieb das Horn ungeblasen, wenn du das meinst, mein lieber Stefan. Die Magie seiner Zunge versetzte Carmelita in höchste Höhen, wenngleich die Gravitation des Schmerzes, der Schock des eben geschehenen Mordes an ihrem Verstand zerrten, so folgte doch der Leib den Feuerwegen des Dämonischen. Auf ihrem Höhepunkt verlangte, bat sie erstmals darum, dass er sie nähme, sie ganz besitzen solle, doch der Teufel verweigerte sich.
Bald schon würde sich alles erfüllen, in kurzer Zeit sei das Maß erreicht, am sechsten Tage des kommenden Monats, ließ er die Dahinfließende wissen."
"Beim Singen des Zungenliedes?"
"Währenddessen, in einer kurzen Sangespause, und nur auf ihre verlangende Bitte hin, Stefan, unterbrach er kurz. Dies angekündigt setzte er seine Arbeit fort, trieb sie an und fort, weiter und weiter, bis dass das Mädchen völlig erschöpft und dem Tode nahe, alle Kraft verloren hatte. Ein Kuss auf die Wange beendete das Zwischenspiel. So zärtlich und zugewandt verließ Santiago des Teufels Braut. Des Hauslehrers Fuß packte er an und schleifte den Leichnam mit ins Dunkel seiner Ecke, wo er samt dem toten Fleisch verschwand.
Von Schuld erfüllt und auch von Zorn, fiebert Carmelita von nun an bewusstem Tag, dem der großen Vereinigung entgegen. Sie tat dies hoffend, ängstlich und stolz zugleich, sich einer neuen Macht bewusst, die Leben und Tod entschied, so die göttlichen Pläne durch Störung bedroht wurden. Santiago war ihr Retter, ihr Engel, Liebes- und Todesengel zugleich, ein wütender Racheengel in wohlgefälliger Gestalt, ein Bild der Leidenschaft, ein eherner Beschützer ohne Furcht."
"Ich glaube, ihr solltet mich zukünftig Santiago nennen!", murmelte Em, ohne die Augen zu öffnen.
"Und wir glaubten, du würdest schlafen!", entgegnete Stefan.
"Von wegen schlafen! Ich habe meditiert!", behauptete Em trotzig.
"Und wie geht die Geschichte weiter, Senior?", fragte eine ältere Frau von hinten, die ein Huhn auf dem Schoß hatte. "Bitte verzeihen sie, aber ich muss in Guada del Luz aussteigen und würde noch gerne wissen, was weiter geschah."
Der geneigte Leser, dessen Geduld dem Erzähler fast so gut schmeckte wie eine der unvergleichlichen Leberpasteten von Francois Villon aus den Ardennen Nordfrankreichs, gereicht zu einem Spicy-Salsa Hotdog, wie es ihn nur am International Airport von Miami gibt, wird jetzt verstehen, dass sich die Herren auf einer Reise befinden. Sie reisen ins Landesinnere, was pedantisch betrachtet eigentlich das Inselinnere heißen muss. Sie unternehmen diese Exkursion, wie nur sie wissen, ohne ein festgelegtes Ziel, doch durchaus mit einem bestimmten Zweck. Allerdings spielten sie ihren Damen, dem Kreis der Ehefrauen, strenge Geheimhaltung vor und taten überhaupt so verschwörerisch, dass alle Gattinnen glaubten, es handle sich um eine weitere Verrücktheit des kleinen Clans; also um etwas, das man zum Besten seines eigenen Verstandes nicht wissen sollte, weil die verschlungenen Wege der Erklärungen, einmal durch ein paar wenige Worte in einem an sich unbedeutenden, nur zärtliches Interesse zeigenden Nebensatz herausgefordert, eine ebenso endlose wie harte Probe für die den guten Glauben beinhaltenden Gehirnzellen der Fragenden sein würden und wie gewöhnlich in ein Vakuum, weit abseits des Nachvollziehbaren führend; es ergo schlicht des Nachdenkens in Wahrheit nicht wert sei. Zumindest bei Don Pedros und Don Stefans Frauen hatte sich diese Erkenntnis festgesetzt, seitdem die Herren sogar darauf bestanden hatten, anlässlich eines eigens zu diesem Anlass arrangierten Festessens Beweggründe, Ablauf und Folgen ihrer einwöchigen Maskierung mit Indianerkopfschmuck und der für diesen Zeitraum gültigen Namenskonventionen genauestens zu erläutern. Die Damen sahen sich gezwungen, zusätzlich zu den gemeinsam genossenen, die Grundstimmung entspannenden und anhebenden Joints, als eine Art Notfall-Selbstmedikation zu den alkoholischen Getränken Zuflucht zu nehmen, während ihre Ehegatten, in stetem Wechsel der Moderatorenrolle, soziokulturelle Faktoren, rituelle Beschneidungszeremonien und Pferdegötter ins Feld führten, was alles in seiner korrespondierend-korrelierend sich gegenseitig verstärkenden und beeinflussenden Elementarkraft, auch angesichts und im Zusammenhang mit der unaufhörlichen Ausdehnung des Universums und der wachsenden Entropie allerorten, ergo faktisch erbarmungslos, als zwingend logische Summe eben dieser Gleichung entsprechende Maßnahmen, wie man sie in Form der Maskerade ergriffen habe, letztendlich nicht nur erforderlich, sondern unumgänglich mache. Dieser, tagelang in Form eines leichten Schwindelgefühls nachwirkenden Erfahrung bewusst, hatten sie auch Lady Godiva vor weiterem Nachfragen gewarnt. Außerdem ergab ein glücklicher Zufall den zeitlichen Zusammenhang, also die terminliche Überschneidung der beabsichtigten Reise der Herren mit der im Jahresreigen wichtigsten Großveranstaltung für die Kinder, der Jahreshauptversammlung der First Island Childhood Foundation. Diese verlief auf jeden Fall absehbar besser und störungsfreier ohne die Anwesenheit der Herren und deren ständiges Nachfragen, kritisches Nachgerechne und Genörgele, das ohnehin nur aufhielt. Die Damen erlebten solche Auftritte mit ihren Gatten immer als etwas zweideutig, weil die Einwürfe der Herren zwar gute Anregungen ergaben, sich die Männer jedoch jeder weiteren Pflicht außer der finanziellen frei glaubten, sobald die Versammlung beendet war, während die eigentliche Arbeit erst dann begann. Die Damen stellten ihren Männern dieses Jahr also eine Art Blankoscheck des Vertrauens aus, indem sie die Reise ohne Einholung näherer Informationen absegneten und jede von ihnen hoffte im Sinne der Schadensbegrenzung das Beste.
Don Pedro, Don Stefan und Sir Em war so die Flucht gelungen. Sie mussten nicht an dem großen Meeting der von ihnen wesentlich finanzierten Stiftung zum Wohle der sozial benachteiligten Kinder und deren Familien teilnehmen. Auch Esmeraldo war dem Weg ins Unbestimmte gefolgt, wenn auch aus anderen Gründen. Seit jenem denkwürdigen Tage im Hause Sir Ems und der verwirrenden Begegnung mit dessen Hausmädchen, an der er nun wirklich nur unter Drogeneinfluss irgendwelchen Spaß hatte finden können, hing bei ihm der Haussegen schief. Die liebe Verlobte hatte alles brühwarm dem Onkel und der Tante erzählt, wobei nur der Onkel, und das nur im Geheimen, leichte Sympathien und Verständnis erkennen ließ.
Habt ihr heute schon geteilt, ihr Säcke? Ja, cool, dann hört gut zu. Nein, Bullshit, dann zieht euch das Folgende rein und teilt später mit jemand, ok? Ok! Ach ja, das noch … Es gibt … da gibt es Sachen, die sagen wir (wir, das sind so in etwa … La Madre, Suzuki, Fathers Father, der Alte Meister ANZ, die Ungenannten und ich, cozy … Plus/Minus Unendlichkeit) die Sachen, die sagen wir praktisch immer, immer „mit“, wenn wir etwas sagen, sozusagen, also sagen wir auch heute … ERWECKT VERDAMMT NOCHMAL SOFORT das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, alles klar?
Und nun für alle, die uns bis jetzt nicht verstanden haben, in einfacher Sprache:
„Hi cozy! Coole Sache das! Mit oder ohne Pralinen!“
So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Grüner Salat, Tomatensalat mit Mozarella und Kartoffelpfannkuchen und so weiter und so fort ... was nicht unbeding so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr in wundervollen Regenbogen – Gurken! Bis morgen? Nun so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
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Haut rein!
!LOVE!
cozy