Samstag, 21. März 2015
Ich, cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, immer schon und zuvor der Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, erbreche mich jetzt, und dann erzähle ich eine Geschichte; nicht irgendeine, sondern die Fortsetzung jener Story mit Santiago del Sol!
fahfahrian, 17:23h
Hi dann also, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! – und das alles und so weiter und so fort…
Auf geht’s in Scheißhaus und hören wir die dortigen Parolen:
· Locke ich die Leute mit Sex? – Schreibe und bebildere ich das hier mit schmutziger Scheiße? - Und habe nur deswegen diese Besucher, die meinen Kram eh nicht lesen und nur was zum Wichsen oder ein Brechmittel suchen?
· Sollte ich besser Tagebücher schreiben, die man leicht verbrennen, und mit denen man sich wenigstens den Arsch wischen kann, statt Gott und die Welt mit meinem Jammer zu belästigen?
· Wäre es nicht besser, wenn ich mein Maul halten, bescheiden schweigen und mich unter irgendetwas verkriechen, mich nicht aufführen würde, da ich alt, fett, dumm, unfähig, hässlich, krank und pleite bin? – Und außerdem ein Versager, wie ihn die Welt selten sieht!
Jetzt fallen mir keine mehr ein. Komisch. Es waren doch so viele „gutgemeinte Ratschläge“, die mir Dad’s Gesandter dieser Tage nahe zu bringen versuchte…
Erfolglos natürlich.
Es blieb eine Art „Bodensatz“ in mir zurück, energetisch. DAS (weiter oben, mit den formschönen Punkten am Anfang) WAR DAS UND IST JETZT RAUS!
Stellt euch besser nicht vor, dass euch jemand damit bombardiert wieder und wieder!
Schön ist anders, eh klar. Jetzt ist schön.
Also, gehabt euch wohl, an diesem No – Blog – Tag, good hearts, ihr Lieben!
Hier ein weniger „Lucifers Field“ als Einstige in die Party! Have Fun, cool People!
!LOVE!
cozy
Santiago del Sol III
Esmeraldos flehentliches Bitten um Vergebung ließ sie unerhört, machte jedoch auch keinerlei Anstalten für eine Abreise, noch löste sie die Verlobung, was insgesamt betrachtet für den einfältigen Blick Esmeraldos wenig Sinn ergab. Das Weib solle der Teufel holen, hatte er dabei oft gedacht, wenngleich dieser Gedanke gerade jetzt, nach dem zuletzt Gehörten immer fragwürdiger wurde. Einerseits könnte es dem Miststück gefallen, von einem ultrapotenten Teufel mit Zungengesängen die Leviten gelesen zu bekommen, andererseits rechnete Esmeraldo mit einem grausamen und letalen Ausgang des Geschehens, also etwas, was er seiner Noch-Verlobten wirklich nicht wünschte.
"Senora, die Geschichte neigt sich bereits dem Ende zu.", sprach Don Pedro, sich zu der Frau umwendend. "Bevor der Bus in Guada de Luz ankommt, werden sie alles erfahren haben."
"Ist es nun wirklich wahr? Ist das die Überlieferung, oder unterhalten sie nur die Herren?", fragte sie zurück.
"Ich verbürge mich dafür, Senora, dass meine eigene Ehefrau, die wunderbare Dona Donna de Lazaro, die Tagebücher der Carmelita und weitreichende Aufzeichnungen des Klosters aus den gierigen Händen von Grabräubern herauskaufte. Sie müssen wissen, dass sie fotografiert und Filme macht und daher an den verschiedensten Orten unterwegs ist, geeignete Locations und interessante Personen zu finden. Auf einem dieser Wege und durch Zufall oder Bestimmung, wie immer sie es halten wollen, kam sie in Kontakt zum Kopf einer kleinen Bande von, wie es diese Leute selbst nennen, freiberuflichen Archäologen. Um die ganze Wahrheit zu sagen, kam man auf sie zu, sprach man meine Frau an. Meine Gattin hat ein ausgesprochenes Faible für schöne Automobile. Ihr Alltagswagen ist ein moosgrüner Bentley Continental, der wegen der Einzigartigkeit seiner Ausstattung wirklich überall auffällt...."
"Weil dein Mustang so dezent ist, Pete! Nicht nur Donna liebt die verrückten Karren! Du bist kein Stück besser, mein Freund!", mischte sich Don Stefan spottend ein.
"Ja, wir teilen diese Leidenschaft als eine unserer gemeinsamen. Daran gibt es nichts zuzugeben, denn wir genießen es. Zurück zum Geschehen: Es war auf jeden Fall der Wagen, der den Anführer der Grabräuber auf meine Frau aufmerksam machte. Glücklich genug, diese Leute waren Anfänger, Amateure und neu in dem Geschäft, das sie sich zu erschließen gedachten. Über Absatzwege hatte man sich noch keine Gedanken gemacht, war es doch schwer genug und nur einem weiteren Zufall zu verdanken, überhaupt an etwas Wertvolles zu kommen. Ein Bekannter oder Verwandter, so genau weiß ich es nicht, jedenfalls eine den Grabräubern nahe stehende Person fungierte als Tippgeber und machte die Bande auf ein besonderes Grab aufmerksam. Es war die Ruhestätte der Katharina de Chelenez, der Äbtissin des Klosters zu der Zeit, als Carmelita selbst im Kloster weilte. Katherina de Chelenez war zugleich die einzige Überlebende des großen Feuers, jener unglückseligen Nacht des Teufels, in der das gesamte Kloster zerstört und bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurde. Besagte Grabräuber störten die Ruhe der Verblichenen und wurden bei den Grabbeigaben fündig. Neben sakralen Gegenständen fanden sie auch jene Aufzeichnungen, die der Carmelita und die der Äbtissin, sowie Material des Klerus aus noch davor liegenden Zeiten. Meine Frau, an Zögern nicht gewöhnt, zeigte Interesse und akzeptierte den ersten verlangten Preis, der dem wirklichen Wert der unschätzbaren Güter nicht zum winzigen Bruchteil entsprach. Sie kaufte das gesamte Paket, sozusagen den Nachlass der Katherina de Chelenez und trug Sorge dafür, der Kirche das ihre zurückzuerstatten. Hier jedoch begannen die wirklichen Schwierigkeiten, da man in den Reihen der Katholiken den gegebenen Finger wie es scheint heute noch als Einladung zum Aufessen der ganzen Hand betrachtet. Man unternahm Versuche, auch an die privaten Aufzeichnungen von Katherina und Carmelita zu kommen und es ist letztendlich nur der Beharrlichkeit und Verhandlungssicherheit meiner Frau zu verdanken, dass es nicht zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kam. Dies, verehrte Senora, ist kurz und bündig gesagt der Weg, auf dem die Fakten zu uns gelangen, die Geschichte, die ich meinen Freunden und ihnen hier zu berichten die Ehre habe."
"Verstehen sie mich nicht falsch, Senior.", erwiderte die Frau. "Ich kenne die Geschichte mein Leben lang wie jeder hier. Nur ist es so, dass nie von dem Hund und nie vom Teufel in Gestalt des jungen Mannes die Rede war. Nie hätte ich gedacht, dass ihr Vater, der als Ehrenmann bekannt ist und dem man Respekt zollt selbst heute noch, Anstalten machte, sich an der eigenen Tochter zu vergehen."
"Das Wenige, das der Allgemeinheit bekannt wurde, verehrte Dame, ließ auch keine anderen Schlüsse zu. Ich verstehe sie sehr gut. Das Studium der eigenen Worte Carmelitas lässt jedoch keinen Zweifel daran, dass alles sich genau so ereignete. Bei dem, was sie noch hören werden, wird zudem eine weitere Zeugin zu Wort kommen, eine heiligmäßige Frau, deren Ansehen makellos ist. Wenn aus der Übereinstimmung dessen, was beide Frauen uns überliefern, eine schreckliche Wahrheit ersteht, wie ein fauliger und ekelhaft-furchterregender Unoter aus einem Grab, so sind wir gezwungen, das sich uns Bietende als das zu würdigen, was es ist. Es ist ein Stück des allgegenwärtigen Schreckens jener Gefechte, die Gut und Böse in unserer Menschenwelt austragen."
Die Frau bekreuzigte sich. "Menschenaugen sind zu schwach, das Walten der Engel zu sehen, Senior."
"Amen!", bekräftigte Esmeraldo, sich seit langer Zeit erstmals wieder zu Wort meldend und merkwürdiger Weise seine Neigung zum Atheismus ignorierend.
"Das mag sein, doch war es für unsere Carmelita zu spät, viel zu spät, nachdem der Hauslehrer getötet und verschwunden war. Der Versuchung, ihre Peiniger zu peinigen, der stärksten von allen, konnte sie nicht lange widerstehen. Das unerträgliche Herumtatschen des greisen Beichtvaters, dessen widerwärtiger Atem nach Leichengestank und Fäulnis, sein Trachten nach Küssen und unflätigen Berührungen..."
"Madre Mio!", die Frau bekreuzigte sich erneut.
"....dies erregte einen Rausch des Ekels, verbunden mit Wut und Abscheu, der sie, obgleich nicht in dringlicher Not, dazu veranlasste, den Namen des Santiago del Sol erneut anzurufen. Und das in eindeutiger Absicht; wollte sie doch den Pfaffen tot sehen, seinen stinkenden Kadaver leblos und verschleppt in ein Reich weit weg von ihr.
Zu Ihrer Überraschung war der Greis in der Lage, Santiago zu sehen, mehr noch, sein Erscheinen zu fühlen. Kaum dass er im Raum war, warf sich der Beichtvater auf die Knie, um ihm zu huldigen. Er sprach ihn mit einem ihr unbekannten Wort, mit "Monsigneur" an und küsste seine Füße, bettete sein Haupt an Santiagos Schuhe.
"Das Stück ist meines!", sprach Santiago herrisch, auf Carmelita weisend. "Und jetzt wird es richten über dich, Pfaffe!"
Nichts war von Carmelita gefordert, kein Wort zu sagen, kein Gedanke zu fassen. Ihr Gefühl des Abscheus und der Wut, dem Lustgreis im Kleid des Klerus gegenüber, dieser fleischgewordenen Blasphemie, es übertrug sich auf ätherische Weise. Es genügte Santiagos strahlender Blick in ihr leidendes Auge.
"Also ist das Urteil gesprochen, mein verwelkter Eber! Tausend Jahre sollst du in einer Wand des Feuers hängend Befriedigung empfangen von Vampiren und Fledermäusen, die sich an dir laben. Nun geh! Geh dahin!", befahl er.
Der Greis griff in seinen Rock, nahm einen kleinen Dolch hervor, den Griff prächtig mit Rubinen besetzt. Dies Kleinod wandte er gegen sich, stieß es sich mit Macht ins Herz und verstarb auf der Stelle.
Dankbar blickte Carmelita auf die stolze Gestalt ihres Retters. Mit dem Fuß trieb dieser den Dolch weiter in die Brust des Toten, bis er schier verschwand. Nur der den Griff abschließende, dunkel leuchtende Rubin blieb sichtbar wie ein geronnener Tropfen Blutes. Die majestätische Geste tat er, ohne den Blick von ihr zu wenden, ohne ihren erschreckten Augen zu folgen, ohne das Zucken ihres Leibes bei dieser alles beschließenden, über das Physische hinausgehend metaphorischen Tötung zu beachten. Sie spürte sein Verlangen. Und sie spürte das ihre. Carmelita schritt Santiago entgegen.* Sie stand nun vor ihm und schier über der Leiche, hob ihre Röcke an und spreizte weit die Beine.*
"Gutes Kind! Sehr gut!", ließ Santiago befriedigt hören.
Des Beichtvaters Gesicht drehte Santiago zur Erde, nicht den Körper bewegend, sondern sein Genick brechend wie einen trockenen Ast. Wie beim Hauslehrer geschehen, nahm er auch auf dessen Hinterkopf Platz."
"Heilige Scheiße, Mann!", entfuhr es Esmeraldo.
"Das kannst du laut sagen!", steuerte Don Stefan bei.
Die Frau kam aus dem Bekreuzigen gar nicht mehr heraus.
"Da kann man sich ganz schön das Genick verrenken, bei der Übung, so von unten!", musste Sir Em aus technischer Sicht anmerken. "Ich mein ja nur, dass das nicht ganz so einfach ist!"
"Keiner weiß, wie es um des Teufels Genick bestellt ist, außer unserem Freund Esmeraldo vielleicht, der erst kürzlich eine Begegnung der ganz besonderen Art mit dem gefallenen Engel hatte.", spottete Don Stefan.
Durch heftiges Kopfschütteln winkte Esmeraldo jede Beteiligung an dem Thema ab.
"Der Dämon verschaffte Carmelita erneut Befriedigung, ohne nach dem Seinen zu trachten, bettete er die am Ende schier Ohnmächtige mit Sanftheit in ihre Kissen und verschwand mit dem Toten auf gewohnte Weise."
"Wurde der Beichtvater denn nicht vermisst? Ein Hauslehrer mag verschwinden, was schon eigentümlich genug ist, aber ein Geistlicher? Fragte denn keiner danach?", wollte die Frau wissen.
"Sicher hätte man normalerweise nachgeforscht wegen des Alten. Selbst der Hauslehrer wurde dringend gesucht. Doch überschlugen sich dann die Ereignisse in so heftiger und schneller Abfolge, dass selbst daran nicht mehr zu denken war.
Habt ihr denn heute schon geteilt, ihr Säcke? Ja, cool, dann hört gut zu. Nein, Bullshit, dann zieht euch das Folgende rein und teilt später mit jemand, ok? Ok! Ach ja, das noch … Es gibt … da gibt es Sachen, die sagen wir (wir, das sind so in etwa … La Madre, Suzuki, Fathers Father, der Alte Meister ANZ, die Ungenannten und ich, cozy … Plus/Minus Unendlichkeit) die Sachen, die sagen wir praktisch immer, immer „mit“, wenn wir etwas sagen, sozusagen, also sagen wir auch heute … ERWECKT VERDAMMT NOCHMAL SOFORT das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das
Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das 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Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, alles klar?
Und nun für alle, die uns bis jetzt nicht verstanden haben, in einfacher Sprache:
“Ist dein Penis dir zu dunkel, singe einfach – Munkel – Munkel!”
So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Kartoffelsalat und grüner Salat und Backfisch und so weiter und so fort ... was ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr in breiten Eiernudeln! Bis morgen, meine Lieblinge, ihr ach so grünen? Nun… morgen …. so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
www.g-cook.com
Haut rein!
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· Locke ich die Leute mit Sex? – Schreibe und bebildere ich das hier mit schmutziger Scheiße? - Und habe nur deswegen diese Besucher, die meinen Kram eh nicht lesen und nur was zum Wichsen oder ein Brechmittel suchen?
· Sollte ich besser Tagebücher schreiben, die man leicht verbrennen, und mit denen man sich wenigstens den Arsch wischen kann, statt Gott und die Welt mit meinem Jammer zu belästigen?
· Wäre es nicht besser, wenn ich mein Maul halten, bescheiden schweigen und mich unter irgendetwas verkriechen, mich nicht aufführen würde, da ich alt, fett, dumm, unfähig, hässlich, krank und pleite bin? – Und außerdem ein Versager, wie ihn die Welt selten sieht!
Jetzt fallen mir keine mehr ein. Komisch. Es waren doch so viele „gutgemeinte Ratschläge“, die mir Dad’s Gesandter dieser Tage nahe zu bringen versuchte…
Erfolglos natürlich.
Es blieb eine Art „Bodensatz“ in mir zurück, energetisch. DAS (weiter oben, mit den formschönen Punkten am Anfang) WAR DAS UND IST JETZT RAUS!
Stellt euch besser nicht vor, dass euch jemand damit bombardiert wieder und wieder!
Schön ist anders, eh klar. Jetzt ist schön.
Also, gehabt euch wohl, an diesem No – Blog – Tag, good hearts, ihr Lieben!
Hier ein weniger „Lucifers Field“ als Einstige in die Party! Have Fun, cool People!
!LOVE!
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Santiago del Sol III
Esmeraldos flehentliches Bitten um Vergebung ließ sie unerhört, machte jedoch auch keinerlei Anstalten für eine Abreise, noch löste sie die Verlobung, was insgesamt betrachtet für den einfältigen Blick Esmeraldos wenig Sinn ergab. Das Weib solle der Teufel holen, hatte er dabei oft gedacht, wenngleich dieser Gedanke gerade jetzt, nach dem zuletzt Gehörten immer fragwürdiger wurde. Einerseits könnte es dem Miststück gefallen, von einem ultrapotenten Teufel mit Zungengesängen die Leviten gelesen zu bekommen, andererseits rechnete Esmeraldo mit einem grausamen und letalen Ausgang des Geschehens, also etwas, was er seiner Noch-Verlobten wirklich nicht wünschte.
"Senora, die Geschichte neigt sich bereits dem Ende zu.", sprach Don Pedro, sich zu der Frau umwendend. "Bevor der Bus in Guada de Luz ankommt, werden sie alles erfahren haben."
"Ist es nun wirklich wahr? Ist das die Überlieferung, oder unterhalten sie nur die Herren?", fragte sie zurück.
"Ich verbürge mich dafür, Senora, dass meine eigene Ehefrau, die wunderbare Dona Donna de Lazaro, die Tagebücher der Carmelita und weitreichende Aufzeichnungen des Klosters aus den gierigen Händen von Grabräubern herauskaufte. Sie müssen wissen, dass sie fotografiert und Filme macht und daher an den verschiedensten Orten unterwegs ist, geeignete Locations und interessante Personen zu finden. Auf einem dieser Wege und durch Zufall oder Bestimmung, wie immer sie es halten wollen, kam sie in Kontakt zum Kopf einer kleinen Bande von, wie es diese Leute selbst nennen, freiberuflichen Archäologen. Um die ganze Wahrheit zu sagen, kam man auf sie zu, sprach man meine Frau an. Meine Gattin hat ein ausgesprochenes Faible für schöne Automobile. Ihr Alltagswagen ist ein moosgrüner Bentley Continental, der wegen der Einzigartigkeit seiner Ausstattung wirklich überall auffällt...."
"Weil dein Mustang so dezent ist, Pete! Nicht nur Donna liebt die verrückten Karren! Du bist kein Stück besser, mein Freund!", mischte sich Don Stefan spottend ein.
"Ja, wir teilen diese Leidenschaft als eine unserer gemeinsamen. Daran gibt es nichts zuzugeben, denn wir genießen es. Zurück zum Geschehen: Es war auf jeden Fall der Wagen, der den Anführer der Grabräuber auf meine Frau aufmerksam machte. Glücklich genug, diese Leute waren Anfänger, Amateure und neu in dem Geschäft, das sie sich zu erschließen gedachten. Über Absatzwege hatte man sich noch keine Gedanken gemacht, war es doch schwer genug und nur einem weiteren Zufall zu verdanken, überhaupt an etwas Wertvolles zu kommen. Ein Bekannter oder Verwandter, so genau weiß ich es nicht, jedenfalls eine den Grabräubern nahe stehende Person fungierte als Tippgeber und machte die Bande auf ein besonderes Grab aufmerksam. Es war die Ruhestätte der Katharina de Chelenez, der Äbtissin des Klosters zu der Zeit, als Carmelita selbst im Kloster weilte. Katherina de Chelenez war zugleich die einzige Überlebende des großen Feuers, jener unglückseligen Nacht des Teufels, in der das gesamte Kloster zerstört und bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurde. Besagte Grabräuber störten die Ruhe der Verblichenen und wurden bei den Grabbeigaben fündig. Neben sakralen Gegenständen fanden sie auch jene Aufzeichnungen, die der Carmelita und die der Äbtissin, sowie Material des Klerus aus noch davor liegenden Zeiten. Meine Frau, an Zögern nicht gewöhnt, zeigte Interesse und akzeptierte den ersten verlangten Preis, der dem wirklichen Wert der unschätzbaren Güter nicht zum winzigen Bruchteil entsprach. Sie kaufte das gesamte Paket, sozusagen den Nachlass der Katherina de Chelenez und trug Sorge dafür, der Kirche das ihre zurückzuerstatten. Hier jedoch begannen die wirklichen Schwierigkeiten, da man in den Reihen der Katholiken den gegebenen Finger wie es scheint heute noch als Einladung zum Aufessen der ganzen Hand betrachtet. Man unternahm Versuche, auch an die privaten Aufzeichnungen von Katherina und Carmelita zu kommen und es ist letztendlich nur der Beharrlichkeit und Verhandlungssicherheit meiner Frau zu verdanken, dass es nicht zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kam. Dies, verehrte Senora, ist kurz und bündig gesagt der Weg, auf dem die Fakten zu uns gelangen, die Geschichte, die ich meinen Freunden und ihnen hier zu berichten die Ehre habe."
"Verstehen sie mich nicht falsch, Senior.", erwiderte die Frau. "Ich kenne die Geschichte mein Leben lang wie jeder hier. Nur ist es so, dass nie von dem Hund und nie vom Teufel in Gestalt des jungen Mannes die Rede war. Nie hätte ich gedacht, dass ihr Vater, der als Ehrenmann bekannt ist und dem man Respekt zollt selbst heute noch, Anstalten machte, sich an der eigenen Tochter zu vergehen."
"Das Wenige, das der Allgemeinheit bekannt wurde, verehrte Dame, ließ auch keine anderen Schlüsse zu. Ich verstehe sie sehr gut. Das Studium der eigenen Worte Carmelitas lässt jedoch keinen Zweifel daran, dass alles sich genau so ereignete. Bei dem, was sie noch hören werden, wird zudem eine weitere Zeugin zu Wort kommen, eine heiligmäßige Frau, deren Ansehen makellos ist. Wenn aus der Übereinstimmung dessen, was beide Frauen uns überliefern, eine schreckliche Wahrheit ersteht, wie ein fauliger und ekelhaft-furchterregender Unoter aus einem Grab, so sind wir gezwungen, das sich uns Bietende als das zu würdigen, was es ist. Es ist ein Stück des allgegenwärtigen Schreckens jener Gefechte, die Gut und Böse in unserer Menschenwelt austragen."
Die Frau bekreuzigte sich. "Menschenaugen sind zu schwach, das Walten der Engel zu sehen, Senior."
"Amen!", bekräftigte Esmeraldo, sich seit langer Zeit erstmals wieder zu Wort meldend und merkwürdiger Weise seine Neigung zum Atheismus ignorierend.
"Das mag sein, doch war es für unsere Carmelita zu spät, viel zu spät, nachdem der Hauslehrer getötet und verschwunden war. Der Versuchung, ihre Peiniger zu peinigen, der stärksten von allen, konnte sie nicht lange widerstehen. Das unerträgliche Herumtatschen des greisen Beichtvaters, dessen widerwärtiger Atem nach Leichengestank und Fäulnis, sein Trachten nach Küssen und unflätigen Berührungen..."
"Madre Mio!", die Frau bekreuzigte sich erneut.
"....dies erregte einen Rausch des Ekels, verbunden mit Wut und Abscheu, der sie, obgleich nicht in dringlicher Not, dazu veranlasste, den Namen des Santiago del Sol erneut anzurufen. Und das in eindeutiger Absicht; wollte sie doch den Pfaffen tot sehen, seinen stinkenden Kadaver leblos und verschleppt in ein Reich weit weg von ihr.
Zu Ihrer Überraschung war der Greis in der Lage, Santiago zu sehen, mehr noch, sein Erscheinen zu fühlen. Kaum dass er im Raum war, warf sich der Beichtvater auf die Knie, um ihm zu huldigen. Er sprach ihn mit einem ihr unbekannten Wort, mit "Monsigneur" an und küsste seine Füße, bettete sein Haupt an Santiagos Schuhe.
"Das Stück ist meines!", sprach Santiago herrisch, auf Carmelita weisend. "Und jetzt wird es richten über dich, Pfaffe!"
Nichts war von Carmelita gefordert, kein Wort zu sagen, kein Gedanke zu fassen. Ihr Gefühl des Abscheus und der Wut, dem Lustgreis im Kleid des Klerus gegenüber, dieser fleischgewordenen Blasphemie, es übertrug sich auf ätherische Weise. Es genügte Santiagos strahlender Blick in ihr leidendes Auge.
"Also ist das Urteil gesprochen, mein verwelkter Eber! Tausend Jahre sollst du in einer Wand des Feuers hängend Befriedigung empfangen von Vampiren und Fledermäusen, die sich an dir laben. Nun geh! Geh dahin!", befahl er.
Der Greis griff in seinen Rock, nahm einen kleinen Dolch hervor, den Griff prächtig mit Rubinen besetzt. Dies Kleinod wandte er gegen sich, stieß es sich mit Macht ins Herz und verstarb auf der Stelle.
Dankbar blickte Carmelita auf die stolze Gestalt ihres Retters. Mit dem Fuß trieb dieser den Dolch weiter in die Brust des Toten, bis er schier verschwand. Nur der den Griff abschließende, dunkel leuchtende Rubin blieb sichtbar wie ein geronnener Tropfen Blutes. Die majestätische Geste tat er, ohne den Blick von ihr zu wenden, ohne ihren erschreckten Augen zu folgen, ohne das Zucken ihres Leibes bei dieser alles beschließenden, über das Physische hinausgehend metaphorischen Tötung zu beachten. Sie spürte sein Verlangen. Und sie spürte das ihre. Carmelita schritt Santiago entgegen.* Sie stand nun vor ihm und schier über der Leiche, hob ihre Röcke an und spreizte weit die Beine.*
"Gutes Kind! Sehr gut!", ließ Santiago befriedigt hören.
Des Beichtvaters Gesicht drehte Santiago zur Erde, nicht den Körper bewegend, sondern sein Genick brechend wie einen trockenen Ast. Wie beim Hauslehrer geschehen, nahm er auch auf dessen Hinterkopf Platz."
"Heilige Scheiße, Mann!", entfuhr es Esmeraldo.
"Das kannst du laut sagen!", steuerte Don Stefan bei.
Die Frau kam aus dem Bekreuzigen gar nicht mehr heraus.
"Da kann man sich ganz schön das Genick verrenken, bei der Übung, so von unten!", musste Sir Em aus technischer Sicht anmerken. "Ich mein ja nur, dass das nicht ganz so einfach ist!"
"Keiner weiß, wie es um des Teufels Genick bestellt ist, außer unserem Freund Esmeraldo vielleicht, der erst kürzlich eine Begegnung der ganz besonderen Art mit dem gefallenen Engel hatte.", spottete Don Stefan.
Durch heftiges Kopfschütteln winkte Esmeraldo jede Beteiligung an dem Thema ab.
"Der Dämon verschaffte Carmelita erneut Befriedigung, ohne nach dem Seinen zu trachten, bettete er die am Ende schier Ohnmächtige mit Sanftheit in ihre Kissen und verschwand mit dem Toten auf gewohnte Weise."
"Wurde der Beichtvater denn nicht vermisst? Ein Hauslehrer mag verschwinden, was schon eigentümlich genug ist, aber ein Geistlicher? Fragte denn keiner danach?", wollte die Frau wissen.
"Sicher hätte man normalerweise nachgeforscht wegen des Alten. Selbst der Hauslehrer wurde dringend gesucht. Doch überschlugen sich dann die Ereignisse in so heftiger und schneller Abfolge, dass selbst daran nicht mehr zu denken war.
Habt ihr denn heute schon geteilt, ihr Säcke? Ja, cool, dann hört gut zu. Nein, Bullshit, dann zieht euch das Folgende rein und teilt später mit jemand, ok? Ok! Ach ja, das noch … Es gibt … da gibt es Sachen, die sagen wir (wir, das sind so in etwa … La Madre, Suzuki, Fathers Father, der Alte Meister ANZ, die Ungenannten und ich, cozy … Plus/Minus Unendlichkeit) die Sachen, die sagen wir praktisch immer, immer „mit“, wenn wir etwas sagen, sozusagen, also sagen wir auch heute … ERWECKT VERDAMMT NOCHMAL SOFORT das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das
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Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, alles klar?
Und nun für alle, die uns bis jetzt nicht verstanden haben, in einfacher Sprache:
“Ist dein Penis dir zu dunkel, singe einfach – Munkel – Munkel!”
So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Kartoffelsalat und grüner Salat und Backfisch und so weiter und so fort ... was ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr in breiten Eiernudeln! Bis morgen, meine Lieblinge, ihr ach so grünen? Nun… morgen …. so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
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Haut rein!
!LOVE!
cozy