Sonntag, 22. März 2015
Die einzige anbetungswürdige Eule ist die tief in deinem Arsch, die unsichtbar ist und der einzig wahrhaftige Ratgeber für uns Narren, deren kleine Arsch Möse eng und verklemmt ist, wie ihre Phantasie, weil sie Angst und Panik und Schiss haben, sich auf einen Fick mit dem Tod einzulassen!
Sonntagsgrüße von Äpfeln und Ziegen und La Madre und Suzuki und Fathers Father und Meister ANZ und den Ungenannten und cozy … überrascht? – Ja: Die einzige anbetungswürdige Eule ist die tief in deinem Arsch, die unsichtbar ist und der einzig wahrhaftige Ratgeber für uns Narren, deren kleine Arsch Möse eng und verklemmt ist, wie ihre Phantasie, weil sie Angst und Panik und Schiss haben, sich auf einen Fick mit dem Tod einzulassen!


Nun, nur kurz ein paar Worte, good hearts, vielleicht Gedankenfetzen?

Hi dann also, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! – und das alles und so weiter und so fort…

Auf geht’s in Scheißhaus und hören wir die dortigen Parolen … ging es nicht gestern erst so weiter?
War es schockierend, das verdammte „es“, das vermaledeite?

Wir müssen euch vorbereiten, good hearts, ihr Lieben, und es ist unser Job, euch wenigstens dies und das zu sagen, da in dieser speziellen Identitätsspur die echten Hinweisgeber nicht eben dicht gesät sind und es keinen wirklichen Fortschritt bedeutet bzw. bewirkt, mehr als unbedingt nötig in die Fresse zu bekommen; und schon überhaupt nicht ohne ein wenig Deckung, die Wucht jener Kräfte zu dämpfen (die aus Fizzi – Fazzi bestehen, wie jeder Analsadist, der etwas auf sich hält, im Schlaf aufsagen kann) dessen Unablässigkeit, der die der das alles regieren und diesen Jahrmarkt des Bizarren betreibt betreiben haben mögen gestern und wie auch immer!

Dass man euch verletzt und beschimpft und bespuckt, ehrabschneiderisch über euch spricht und so weiter und so fort, bis zum körperlichen Missbrauch, bis zur Folter hin … wenn es eintritt denn, sollte es euch nicht weiter wundern!

Ich, cozy, der Fahfahrian, entsorgte totes stinkendes Fleisch, schippte Scheiße und war Putzkraft im Schlachthof, bei Schlachtungen, Kastrationen … also, Leute …
Also ganz ruhig
Ganz ruhig.
Ruhig.

Denn nur so, allein auf Grundlage dieser extremen Erfahrungen, und, dass ich sie aufrecht überlebte, ohne mich je für den Arschfick meiner Seele zu beugen; und allein auf diesem Wege wurde ich jenseits meiner Willigkeit, meiner herzlich ehrlichen Bereitschaft, für die extremen Fälle da zu sein

fähig

genau das zu tun.

Was man mir anvertraute war schrecklicher und, nennt man Tod und Sterben und Verwesung und Süßliches dieser Art ekelerregend, dann, dann war es ungleich mehr ebendies; doch konnte ich auf die mir Anvertrauten zugehen, ohne dass Übelkeit in mir aufkam; und ich war erstaunt. Doch war die Bestie, die meine Erfahrungen und Lehren aus mir gemacht hatten, oder vielleicht, wahrscheinlich auch „nur erweckt“, war nur wenige Finger breit unter meiner Menschenhaut und bereit, sich dem allem zu stellen. Ihr Knurren, ihr Fauchen, es war unendlich traurig und maximal tröstlich, denn es kündigte den mir Anvertrauten an, dass das Leiden, der oder die Täter, der Schmerz… und wer und was auch immer

nun gehen mussten.

Und… und es gab keinen Kampf. Stille. Leere. Alle waren sie gegangen. Es ist eitel klingend, doch, wer würde sich mit dem Sohn des Lichtträgers, eingehüllt in La Madres Licht, wer würde sich mit ihm anlegen?

Die Wunder, die ihr erleben werdet, good hearts, werden genauso sein, und groß und edel und unvorstellbar schön; und doch wird man euch wenige Minuten später mit den übelsten Beschimpfungen und Verachtung und Respektlosigkeit überschütten. So läuft der Hase. Genau so.

Denkt daran, was „man“ über den unübertrefflich makellosen Krieger und Nagual Don Juan Matus sagte…
… er sei senil und schwachsinnig und die meiste Zeit sinnlos betrunken …

Nehmt die Schmach und die Demütigungen und den Schmerz, den man euch zufügt und weiterhin zufügen wird, so lange euer Arsch sich in dieser Identitätsspur befindet, um seine Lektionen zu absolvieren, nehmt sie wie Ehrenzeichen! Denn das sind sie!

Morgen, Freunde der Erdnuss, ist „unterwegs“ angesagt, was ich nicht schätze, zumal ich kaum zu gehen fähig bin, und doch nicht abwenden kann, weshalb die Möglichkeit und darüber hinaus die gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, dass ich nicht blogge.

Ich sorge vor mit Lesefutter über meinen ausgeflippten Dad in einer seiner Glanzrollen als „Santiago del Sol“ … ja, bis dann!

!LOVE!
cozy


Santiago del Sol IV

Carmelita hatte eine Vision, eine Vision, die sich von den Begegnungen mit Santiago del Sol unterschied wie der Tag von der Nacht. Diese Vision ereignete sich im Anschluss an den Tod des Beichtvaters, kaum dass der Böse mit ihm verschwunden war.
Entspannt lag Carmelita erwachend danieder und fühlte den Beben ihres wie ein heißes Wildpferd bockenden Körpers nach. Ein Licht betrat den Raum, ein in Nichts gehülltes Licht, gleißend hell und wehend wie ein Wirbelsturm. Carmelita erhob sich. Sie brachte die Hände vor die Augen, um sich zu schützen, doch durchdrang das Licht auch ihr Fleisch und leuchtete schmerzlich und ehrfurchtgebietend. In der Mitte, im allerhellsten Punkt der gleißenden Aura, erkannte sie den Christus, den Herrn Jesus mit den Wundmalen, der still auf sie blickte. Da waren Tränen in seinen Augen, heiße Tränen, die sie in ihrer Seele spürte, heilige Tränen, die das Eisige, das zu äußerster Kälte Erstarrte, welches der Böse in sie gepflanzt hatte so viele Jahre, in einer Flut von Schmerzen verdampfen ließ.
"Carmelita! Carmelita!", hörte sie den Herrn Jesus rufen. Und wieder: "Carmelita! Du sollst nicht töten!"
Immer wieder diese Worte. Immer wieder: "Du sollst nicht töten!" Immer wieder ihren Namen aus des Herrn Jesus Mund.
Ihr stolzes Bollwerk brach zusammen. War es beim ersten Mal, beim Hauslehrer noch große Not und wirkliche Bedrohung gewesen, war es in diesem Falle, auch weil sie nicht wissen konnte, was geschehen würde, noch verzeihlich, dass der Mensch sein Leben verlor? War ihr in diesem Falle Dispens erteilt? War es so? Wie war es jetzt? Wie beim Beichtvater, dem geweihten Priester? Wie war es um ihr Herz bestellt, als sie Santiago seinetwegen anrief?
Sie war verdammt. So lautete die Antwort ihres Fühlens. Der Herr Jesus Christus weinte um ihre Seele.
Carmelita selbst hatte nichts getan, hätte es nicht vermocht, den Tod des Geistlichen herbeizuführen, doch gewollt, ja gewollt, mehr noch verlangt, leidenschaftlich verlangt hatte sie ihn. Wie Salome des Täufers Kopf, so sie den des Beichtvaters. Ihr neu erwachendes Herz legte dem Jesus ein Gelübde ab; das, ins Kloster zu gehen und seine und nur seine Braut zu sein auf immer. Santiago aber schwor sie ab, bei den heiligen Sakramenten. Tränenreich war ihre Buße, schwer das Herz und tödlich verwundet die Seele. Doch gab ihr der Herr Jesus, ihr stilles Versprechen annehmend, ein Geschenk der Versöhnung, ein Bild der Hoffnung und des neuen Erwachens, indem er ihr ein kleines Lamm, anmutig auf seine Arme gebettet, entgegenhielt.
"Siehe, ich bin das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünden der Welt!"
Es war ihr, als würde dies Lamm in ihr Herz hineingeboren, als würde sie Puls und Leben des Lämmchens wie ein zweites Leben im eigenen Leib erfühlen. Und so geschah es, dass Carmelita einen neuen Bund der Erweckung mit dem heiligen Herrn Jesus einging.
Von dem Moment an war nichts in der Lage, nichts und niemand und keine Macht der Welt, ihr Fortschreiten auf dem jetzt gewählten Pfad zu verhindern. Sie musste sofort diesen Raum verlassen, dies Haus unverzüglich flüchten, den Wegen und Machenschaften des Santiago del Sol, dessen Wesen als Verführer ihr durch hochheilige Kraft neu belebtes Herz nun langsam zu erkennen begann, ihm vor allem musste Carmelita entkommen. Allein mit dem, was sie am Leibe trug, gedachte sie das Haus zu verlassen. Sie wurde jedoch von Hermana, ihrer liebsten Zofe aufgehalten. Nur ihr offenbarte Carmelita ihr gerade begonnenes Vorhaben, dass sie eilends nach Tres Arroyo ins Kloster der Heiligen Mutter der Sieben Gnaden gehen und dort eintreten wolle. Keine Kutsche sollte sie befördern, ihr eigenes Pferd sollte es sein, das sie als Gabe dem Kloster dann überlassen wolle. Hermana, der der Stallknecht Miguel treu ergeben war, trug Sorge und Veranlassung, das Pferd Astonia, eine hell gefleckte Stute, schnell und leise zu satteln. Auch gab sie, den Wünschen der jungen Herrin aus Sorge nicht entsprechend, Verpflegung für die Reise und den Schmuck der jungen Dame in die Satteltaschen. Sie wünschte sich, die Herrin begleiten zu dürfen, doch lehnte Carmelita ihr diese Bitte strengstens ab.
Hermana wurde abschließend instruiert, am Morgen der Mutter zu berichten, wohin Carmelita gegangen sei und dass es keine Rückkehr gäbe. Carmelita verließ Haus und Hof, ohne sich einmal umzuwenden. Die Tagesreise nach Tres Arroyo bewältigte sie zügig. Dankbar nahm sie die Nahrung der vorsorglichen Zofe ein auf dem Wege, als des Pferdes Müdigkeit und die ihre sie zur Rast zwangen. Den Schmuck, den sie gleichfalls in den ungewöhnlich gebeulten Satteltaschen auffand, beschloss sie dem Kloster zu spenden, wie ihr Pferd.
Katherina, die Äbtissin, sie war es, die man herbeirief, als Carmelita um Einlass bat. Ihr kindliches Eingeständnis, auf der Flucht vor dem Bösen und ein dem Christus gegebenes Gelübde erfüllend um Aufnahme zu bitten, rührte die erfahrene Nonne im Herzen. Ihr Gefühl, tausendfach in Anfechtungen geprüft und immer den rechten Weg weisend, gebot es der Äbtissin Katherina, dem Mädchen Schutz und Obdach zu gewähren. Die dargebrachten Gaben, Schmuck und Pferd, nahm Katherina wohl in Empfang, doch zu treuen Händen nur und in der Absicht, dies der Familie zurückzuleiten.
Man wies Carmelita eine Zelle zu, man kleidete sie ein wie eine Laienschwester und man erlaubte ihr teilzunehmen an den Gebeten und am Gottesdienst. Carmelita fand trügerische Ruhe, in der stillen Zelle scheinbarer Sicherheit, nur der leisen Schritte der Klosterschwestern gewahr, nur der Geräusche des geistlichen Lebens an einem heiligen Ort. Müde von der Reise schlief sie bald ein, um von lautem Donnern und Poltern geweckt zu werden.
"ICH WILL MEIN STÜCK! ICH WILL MEIN STÜCK! CARMELITA! KOMM DA HERAUS!"; dröhnte überdimensional und verzerrt Santiagos Stimme. Hektische Schritte draußen, ängstliche Betriebsamkeit klang zu ihr herein, die sich wimmernd auf ihrer Pritsche zusammenkrümmte. Bereit zum Sterben, wenn doch dem Leid, wenn doch der Verzweiflung damit ein Ende wäre, zwang sich Carmelita tapfer heraus, dem Geschrei folgend bis zur Pforte. Dort hielt man sie zurück. Ältere Klosterschwestern nahmen sie in ihre starken Arme. Nur Katherina, aufrecht, hager, von edlem Weiß und erfüllt von heiliger Kraft das Antlitz, durfte hinausgehen.
"Ich gebiete dir, böser Geist, gebiete dir bei der heiligen Madonna der Sieben Gnaden! Hebe dich hinweg, Unreiner! Verschwinde, Dämon!", so sprach sie gebieterische den Bösen an.
"DICH WILL ICH NICHT ALTE FOTZE! GIB MIR MEIN STÜCK! GIBT MIR CARMELITA! DANN SOLL ES GUT SEIN!" So war die Antwort.
"Du kannst diese Pforte nicht durchschreiten, Bewohner der Hölle, noch kannst du mich antasten, die Braut des Christus! Geh deiner Wege und lasse ab von diesem Kind Gottes! Das gebiete ich dir im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit, dem Vater, dem Sohn, dem Heiligen Geist!", sprach Katherina weiter wie ein Gebet.
Ein unmenschlicher, dämonischer Schrei, wie von einer Herde monströser Raubtiere, der die Grundfesten der Erde erschütterte, und, kurz darauf, ein Schrei Katherinas, spaltete die Stille nach dem Verstummen von Katherinas dem Bösen befehlender Stimme.
Beherzte Schwestern öffneten vorsichtig die Pforte, um dort draußen, zusammengesunken und blutüberströmt, die Äbtissin vorzufinden. Man trug sie ins Spital und versorgte die Wunde, die quer über ihr Gesicht verlaufend, von unglaublicher Wucht, wie der eines Peitschenhiebes, bis auf die Knochen reichte. Das linke Auge gänzlich zerstört, der Mund schier zerrissen, bot die Äbtissin ein Bild des Jammers, der baren Vernichtung.
Carmelita blieb bei der Leidenden. Sie übernahm die Pflege Tag und Nacht, ohne Schonung ihrer Kraft. In vorbildlicher Haltung die Äbtissin; bereits am nächsten Tage wollte sie aufstehen, was ihr jedoch die heilkundige Schwester untersagte. Katherina konnte nicht sprechen, nur schriftlich sich verständigen, also war es die am Bett wachende Carmelita, die die Unterhaltung bestritt. Sie gab der Äbtissin einen Bericht ihres ganzen Lebens, vom Hund und von Santiago, dem Tode des Hauslehrers und dem des Beichtvaters.
Katherina indes verstand und verstand mehr, als dem Mädchen Carmelita je klar wurde. Die Dringlichkeit des Auftrages, den Gott ihr, der Äbtissin Katherina gegeben, dem Kind Schutz und Sorge angedeihen zu lassen, den Wert des Lebens, das ihr so anvertraut war, die besondere Natur dieses Kampfes zwischen Gut und Böse verstehend, machte sie sich bereit, in eine Schlacht aufs Äußerste zu gehen.
Noch immer schwach überging sie bald darauf die Einwände der heilkundigen Schwester und Leiterin des Spitals. Dass der Dämon nicht mehr gesichtet, von niemandem mehr gehört worden war seit einigen Tagen, das war für Katherina lediglich mehr Anlass zur Unruhe. Seine so aufwendig vorbereiteten Pfründe würde er niemals kampflos aufgeben, ward ihr gewahr. Den Sinn des Unterfangens konnte Katherina nur erahnen; und diese Ahnung ließ sie erschauern. Der Böse, der Leibhaftige, er beabsichtigte ein Menschenkind zu zeugen. Die ihr bekannten Berichte der Mystiker und Exorzisten berichteten von Dämonen, deren Versuche der Züchtung halbmenschlichen und halb dämonischen Fleisches bis dahin immer fehlschlugen. Das Widrige und Unvereinbare beider Naturen hatte bis jetzt das Überleben solcher Halblinge verhindert. Sie waren grauenhafte Tode gestorben, kaum erblickten sie das Angesicht von Gottes schöner Welt. So vermutete, mehr noch, befürchtete Katherina mit Grauen, dass dies Bemühen eine neue Wendung genommen hatte, dass die Fürsten der Hölle andere und wohlmöglich erfolgversprechende Wege beschritten und es ihre Bestimmung war, einem solchen Einhalt zu gebieten. Sie fertigte Niederschriften an über alles Gehörte und Erlebte und verbarg sie an einem geheimen Ort. Noch immer sprachunfähig würde sie den Dämon kein zweites Mal mit Bannsprüchen belegen und der Stätte verweisen können. Den Anweisungen des in der besonderen Bibliothek des Klosters bestens behüteten Rituale Romanum der Exorzisten folgend, stimmte sich die Äbtissin mit Kasteiung und Gebet auf die mentale Suggestion, auf den Kampf ohne Worte, ein. Carmelita bat sie hinzu. Sie leitete die willig Folgende ein in das, was sie befürchtete und auch den Kampf, den sie erwartete. Carmelita sollte der alles aussprechende Mund sein, die laute Stimme, während Katherina aus der meditativen Stille des Schweigens heraus das Schwert des tiefsten Glaubens zücken und im Herz des Ungeheuers einpflanzen wollte.
Beide Frauen fieberten dem Tag der vom Dämon beabsichtigten Vereinigung entgegen, der kaum zehn Tage entfernt lag, als neue Störungen durch den dringenden Besuch der Eltern Carmelitas eintraten und die Vorbereitungen unterbrachen. Man forderte, man bat nicht, nein, man forderte kurz und knapp, dass Carmelita zurück nach Hause, in den Schoß der Familie käme. Zu diesem Zweck war man bereit, das Kloster großzügig zu beschenken, über Pferd und Schmuck hinaus reiche Gaben in den Säckel der Mutter Kirche zu füllen. Die sprechunfähige, durch die feste Stimme der Ältesten der Schwestern, welche ihr leises Flüstern verstand und für sie artikulierte, gestützte Äbtissin verweigerte rundum der Eltern Forderung. Carmelita sei aus freien Stücken hier und fest im Entschluss, des Herren Braut zu sein. Jetzt habe ihre Prüfungszeit begonnen, welche nur sie selbst unterbrechen oder beenden könne, um ins Weltliche zurückzukehren. Solche Auffassungen ungewohnt und bass erstaunt über die Rückgabe der von der Tochter mitgebrachten Güter, versprach die Familie, sich an höhere Stelle zu wenden, um dem unerhörten Treiben in diesem Kloster ein Ende zu machen. Dass man die eigene Tochter nicht sprechen, sie nicht sehen dürfe, sei schließlich ein Skandal. Man sei nicht jedermann, absolut das nicht und außerdem von Adel und ließe eine solche Behandlung nicht zu. Der Proteste und Drohungen überdrüssig empfahl sich die Äbtissin Katherina, ohne das Geringste vom wirklichen Geschehen zu erwähnen, spürte sie doch das Verderbte, das abgrundtief Böse in Mutter und Vater, wie es Schritte und Wort lenkte. Die vom Bösen und Eigensinn getriebenen Eltern mussten nun unverrichteter Dinge zurückkehren.
Als der hohe Tag herannahte, die Befürchtungen und Ängste ihre Höhepunkte erreichten und überschritten, war das Kloster wohl gerüstet für den Sturmangriff des Leibhaftigen. Lange vor Mitternacht hatte man sich in der kleinen Kapelle versammelt, Carmelita in der Mitte der Klosterschwestern, hatte man Gebete und Choräle angestimmt. Geballte Macht entspross der winzigen Klosterkirche in jener denkwürdigen Nacht, in der Gewitterwolken den ganzen Himmel überzogen, alles Schwarz und Schwarz färbten, jedoch kein Regentropfen fiel und kein Donner sich hören ließ.



Santiago del Sol V


Die Uhr schlug Mitternacht. Und jeder Schlag war Donner. Wilde, grell leuchtende Blitze schlugen in die Gebäude ein, versengten die Klostermauern, entzündeten die kleinen Häuser und umzüngelten die Kapelle.
"ICH WILL MEIN STÜCK! KOMM HERAUS, CARMELITA!", war es erneut zu hören. Die allgewaltige Stimme Santiago del Sols gellte grell, einem Erdbeben gleich, alles erschütternd und heiß, eiskalt tödlich heiß, wie der letzte Schweiß des Sterbenden, gestaltlos an der Grenze der Sichtbarkeit lauernd, die Augen zu Tränen reizend, wie das schattenlos alles versengende Herz der Sonne, wo die Atome einander in wilder Kernfusion entzünden; so drang die Ausstrahlung des Bösen, getragen vom Medium seiner markerschütternden Forderung durch die Kirchenbänke.
Die wutentzündete Macht des Teufels bahnte sich den feurigen Weg in die Schöße der Schwestern, durchbohrte ihre Körper und floss aus ihren Mündern heraus als bitter-klumpiges, schwarzes Blut. Ein panisches Schreien, ein hysterisches Kreischen war es, das die Kapelle erfüllte, aus den blutenden Mündern der Schwestern, die, sich gegenseitig wahrnehmend, den qualvollen Tod vor Augen und im eigenen Leib hatten. Jede der Klosterschwestern fühlte eine Wunde zwischen ihren Beinen, eine, die heftig pochte, die mit Feuerdolchen stechend und schneidend tobte, und sich ungeduldig expandierend weiter ins Fleisch hineinfraß, und wuchs und wuchs und wuchs, als wäre neues Leben entstanden, welches seinen Raum zur Entfaltung fordere. Die Frauen spürten ihre monströse Schwangerschaft, sie litten keuchend Wehen der dämonischen Geburt, welche ihnen das Zerbersten des Leibes androhte. Heißes Blut floss die Beine herunter und zugleich aus den Mündern, wovon alle betroffen waren, mit Ausnahme Carmelitas.
"ICH KOMME ZU SCHLACHTEN! AUSWEIDEN WERDE ICH EUCH WIE SCHWEINE! EINE JEDE VON EUCH! VERSCHONT SOLL DIE BLEIBEN, DIE MIR MEIN STÜCK WIEDER GIBT! GEBT CARMELITA HERAUS!"
Dies war ausgesprochen und einige Schwestern fielen zu Boden. Erstickende, sich absurd verzerrende Fratzen, zuckende, sich windende Leiber, wie in einem bizarren Akt zu gleicher Zeit Empfangende, Gebärende und Sterbende. Das Blut in ihren Mündern gerann; es verschloss die Atemwege. In ihren Bäuchen schienen Raubkatzen zu toben, die sich den Weg nach draußen kratzten und bissen. Selbst Katherina, innerlich kämpfend, anrufend und beschwörend, wand sich qualvoll am Boden. Dann trat ein Moment der Stille ein. Die Angriffe hörten auf. Die Schmerzen verschwanden. Die Blutklumpen in den Mündern der Nonnen wurden wieder flüssig und ließen sich ausspucken. Ein diabolischer Gestank nach Schwefel und Verwesung blieb zurück.
"ICH KOMME ZU SCHLACHTEN! AUSWEIDEN WERDE ICH EUCH WIE SCHWEINE! EINE JEDE VON EUCH! VERSCHONT SOLL DIE BLEIBEN, DIE MIR MEIN STÜCK WIEDER GIBT! GEBT CARMELITA HERAUS!", drohte Santiago del Sol erneut.
Carmelita verstand die Aussichtslosigkeit dieses Kampfes. Selbst geweihte Erde hielt den Bösen nicht ab.
Katherina, die uns dies alles berichtet, sie konnte selbst sehen, wie Carmelita hervortrat, auf den Altar zu, wie um sich zu verabschieden, dem lebendigen Gott ein letztes Kreuzzeichen, eine von Vergeblichkeit gezeichnete Bitte um Schutz vorzutragen. Und es war die Klosterälteste Nonne, die in diesem Augenblick wortlos den Anfang machte. Ein greiser Leib, jetzt aufrecht erhoben und kerzengerade, wie gepfählt, die vor Momenten noch bucklige Alte; nun aber erfüllt von der Kraft des Bösen, das einzudringen fähig war, durch die Pforten der Angst und des Schreckens, durch die Bereitschaft, alles zu tun, um dem Schlachter zu entgehen. Mit irrlichternden Augen, unmenschlich knurrend und übermenschlicher Kraft, so stürzte sie sich auf Carmelita, überwand sie Distanz schier schwebend, dämonengleich der Schwerkraft entbunden. Mühelos riss sie Carmelita herum, packte ihr Genick in eisig kaltem Griff und zog sie dem Ausgang entgegen. Ein Rest Menschlichkeit war dennoch in der Besessenen verblieben. Angst und Verzweiflung, das stand ihr, den grün leuchtenden Teufelsaugen schwach widersprechend, tief ins Gesicht geschnitten. Verschonung wollte sie, Verschonung für sich. Verschonung vom Abschlachten um jeden Preis.
Die Teufelsmacht aber griff weiter um sich. Andere Nonnen schlugen sich auf die Seite des Bösen. Sie beteiligten sich am Kampf, ließen ihre Herzen und Augen sich verwandeln, um der Verschonung willen. Gemeinsam hinderten diese Katherina daran, Carmelita zu retten. So begann ein Wettbewerb dieser Dienerinnen des Widersachers um seine größte Gunst. Man schlug und kratzte sich darum, Carmelita an der Tracht zu reißen, sie dem kleinen Tor zur Übergabe an den Teufel entgegenzuzerren. Der Tross der Abtrünnigen war bald angekommen.
Katherina unternahm einen letzten, alle Aussichtslosigkeit mißachtenden Versuch, Carmelita zu retten. Sie fiel einer der an ihr Zerrenden in den Rücken und schlug an diesem Körper auf, wie an festem Mauerwerk. Die besessene Nonne fuhr fauchend herum, schlug Katherina ins Gesicht und warf sie mit übermenschlicher Kraft zu Boden. Aus ihrem Mund entfuhr ein fahles Knurren, wie aus einem Grab, einer verschlossenen Gruft:
"DU KANNST SIE NICHT RETTEN! DU NICHT!" Es war Santiagos Stimme.
Die Flügel der Tür öffneten sich von Geisterhand, kaum wurden sie von den Verräter-Nonnen berührt. Ein kalter, fauliger Nebel, getaucht in schwaches, giftig grünes und schmutzig gelbes Licht schlug den Verlorenen entgegen. Man stieß Carmelita vor sich als erstes hinaus. Die Nonnen folgten ihr, ganz wie Lämmer zur Schlachtbank gehen. Dann schlug die Pforte lautstark zu.
Katherina war alleine, dort auf dem Boden liegend, zunächst zu jeder Bewegung unfähig und wie von Donnerkeilen an die Erde geheftet, als wäre sie selbst Luzifer und nach dem großen Krieg in der Hölle festgemacht.
"ER FICKT MICH TOT! ER FÜLLT MICH MIT FEUERSAFT!" war bald von Carmelita unter Stöhnen und Hecheln zu hören; von den Anderen nur entsetzliche Schreie. Kein Zweifel daran für Katherina, sie wurden alle ausgeweidet. Sie wurden geschlachtet. Katherina nahm den Rest ihrer Kraft und ballte ihn aufs Äußerste zusammen. Sie sprach innerlich die heiligen Anrufungen, bat Gott und ihren Herrn Jesus, den Gemahl einer jeden geweihten Nonne, flehentlich um Hilfe. So gewann Katherina die Freiheit zurück, sich zu bewegen. Sie folgte dem Weg nach draußen. Mühevoll stieß sie die Pforte gegen einen starken Sturm, der sie schließen wollte, auf.
"Er zerreißt mein Innerstes und füllt mich mit Feuersaft!", klang Carmelitas ersterbende Stimme wieder. Katherina konnte erst nichts erkennen. Dichte, ins Schwefelgelb der Hölle und das tückische Grün von Schlangenaugen gefärbte Rauchschwaden, bildeten Spinnennetze einander berührender, sich kreuzender und doch nicht vermischender, halb transparenter Volants und machten das Dunkel noch diffuser. Beißende, den Geschmackssinn herb reizende, Bronchien und Lunge mit Brennen erfüllende und Übelkeit hervorrufende Substanzen, erschwerten das Atmen. Jeder Schritt erschien dem erlahmenden Willen als der endgültig letzte; und trotzdem kämpfte sie sich tapfer weiter. Dann erkannte Katherina den bösen Widersacher und sein abscheuliches Werk.
Santiago hatte Carmelita gekreuzigt nach der Art, wie es vom Heiligen Petrus überliefert ist: mit dem Haupt nach unten. Nackt und obszön drapiert war sie, ihre Beine leicht gespreizt und ihre Füße, in Abweichung von Petrus Kreuzigung, statt an der Vorderseite, einzeln an beiden Seitenflächen des Kreuzes angenagelt. Etwas steckte zwischen ihren Beinen, etwas ragte heraus zwischen den Schamlippen; es schien dem in obszöner Weise durch dieses widernatürliche Arrangement ihres Körpers auf dem Kreuz hervorgehobenen Schamhügel Carmelitas zu entspringen, und es war etwas Lebendiges: eine sich konvulsisch krampfende, sich windende, in gelb und grün leuchtende Schlange.
Santiago del Sol aber tanzte um das Kreuz herum. Er sprang wie ein Bock, mit Geißel und Dolch in seinen Krallen und quälte und folterte Carmelita unterdessen nonchalant lächelnd, wie eine Katze, die mit einer sterbenden Maus spielt. Die Nonnen lagen tödlich verwundet, mit aufgerissenen Leibern, die Därme heraushängend, blutüberströmt und wimmernd am Boden. Sie schleppten in aussichtslosen Versuchen, ein rettendes Ufer zu erreichen, ihre Leiber davon, nur um wieder von seinen Krallen erreicht zu werden. Santiago del Sol war jetzt halb Löwe, halb Bock, ein Ungetüm in feuerroter Aura, das brüllend und fauchend sein blutiges Werk verrichtete.
"DU WILLST MEIN STÜCK NONNE?", rief er Katherina spöttisch entgegen. "DANN NIMM ES DIR, WENN DU ES VERMAGST!"
Festen Schritts näherte sich Katherina dem Ungeheuer, das den Weg zwischen ihr und der Gekreuzigten einnahm.
"Apage Satana...", betete sie innerlich, alle Kraft aufbietend.
"DU MACHST MIR SCHMERZ, DOCH KANN ICH IHN ERTRAGEN!
WIE STEHT ES MIT DIR, BRAUT DES ZIMMERMANNS?", verhöhnte er sie weiter.
Die Stigmata, die sie in diesem Augenblick empfing, waren mit dem Feuer der Hölle eingebrannt. Die Wunden leuchteten hell in weiß und blau wie Blitze. Unvorstellbarer Schmerz fraß Katherina auf, die unter diesem zusammensank. Sie fiel auf die Knie, unfähig, den Leib zu kontrollieren.
"SO SEHET EUERE SCHWESTER IN CHRISTO! SIE KNIET NIEDER JETZT MIR ZU HULDIGEN!", rief er die sterbenden Nonnen herbei. Teuflische Magie zog sie an, gab den schier blutleeren, den Tod schon berührenden Leibern den Antrieb, sich wider alle Natur zu erheben und dem Befehl des gefallenen Engels zu folgen. So umringten sie Katherina; ein unheiliger Bannkreis des Dämonischen, erfüllt von Tod und Schmerz und Folter und Zwang, kaum atmend, nur noch Qual aushauchend.
Als der Kreis geschlossen war, ging Santiago daran, den Tribut einzufordern. Das Glied des Bocks, pulsierend und riesig, stinkend nach aller Hölle, es öffnete den Mund der wehrlosen Katharina und spuckte Feuer.
"ICH PISSE INS MAUL DER BRAUT DES HERRN! WO IST ER NUN? WO BLEIBT SEIN BEISTAND? DIES IST DER STACHEL DER HÖLLE!"
Katharina litt wahrlich Höllenqualen. Sie musste dies alles hinnehmen und das Widrigste selbst erdulden, doch spross augenblicklich eine Blume, eine Knospe der Gewissheit in ihrem Busen, dass der Böse nicht obsiegen, nie wirklich Herrschaft erlangen könne, über sie, die sich dem wahren und einzigen Herrn im Himmel voll und ganz anvertraute.
"Töte mich!", dachte sie, des Sprechens unfähig. "Töte mich, wenn du kannst, Satan!"
Der Satan aber, dessen nicht mächtig, nicht in Vollmacht über dieses vom Makel freie Leben, brüstete sich großsprecherisch:
"DU! DU STÜCK SOLLST LEBEN! DEINE ERSTE STRAFE SEI DIE DES LEBENS NACH DIESER NACHT DER VEREINIGUNG! DU BIST VERURTEILT ZU WISSEN, DASS DIE SCHLANGE NACHKOMMEN GEZEUGT HAT UND WÄCHST UND GEDEIHET VON NUN AN IN DIESER WELT DER MENSCHEN!
ALSBALD NACH DEINEM TODE SOLLST DU GANZ MEIN SEIN, WENN DER HEILAND-LÜGNER DICH GERICHTET GEWOGEN UND ZU LEICHT BEFINDET FÜR SEIN HIMMELREICH!"
Bei dieser Rede schwanden Katherina die Sinne. Des Teufels Exkrement floss ungehindert ihr die Kehle hinab und schlimmer noch, seine Einflüsterung in die Tiefen ihres erschütterten Geistes. Denn: wer ist frei von Sünde? Wer allem entsagte, wie die hochgeborene Adelige Katherina, ist er nicht schuldig des perfidesten Vergehens von allen, der Sünde des Hochmuts? Sie, die von Geburt an Begünstigte, die einst Schöne, die Belesene, sie, die Reiche, die alles gab, um ihren Leib brennen zu lassen für den Glauben, wie es die Bibel befiehlt, wie es das Wort Gottes von seinen Heiligen verlangt, sie war sich der Eitelkeit ihrer Opfer nicht gewahr; und wuchs nicht das unerwünschte Unkraut des Stolzes mit jeder guten Tat, mit jeder Geißelung des Fleisches und des Geistes, mit jeder zusätzlich auferlegten Disziplin? Gewogen und für zu leicht gefunden... Wie oft war dies ihre Qual, wie verworren und unentwirrbar das Rätsel der Bergpredigt für Solche wie Katherina. Den Geist der Kinder hatte sie nie aufgefunden und das Hohelied der Liebe des Paulus ließ ihr banges Herz, das Jesus aufrichtig liebte, dennoch ängstlich erzittern. Katherina ließ wahrlich den Leib brennen, doch der Liebe, der christlichen Liebe, derer hatte sie nicht. Immer war es eitles Mitleid, was ihr die Einfalt anderer eingab, immer nur die Betrachtung der Mitmenschen von oben herab. Die hochmütigen Sünden des Geistes ließen sie straucheln, so sehr, dass der Herr ihr und ihrer kleinen Herde der ihr Anvertrauten in dieser schweren Stunde nicht zur Hilfe kam. Ihr Bewusstsein erlosch in tiefster Verzweiflung und der Erwartung ewiger Verdammnis.
Die Gnade ihres letzten Wunsches, formuliert von jenen schwach flackernden Fetzen ihrer Bewusstheit, welche dem Katherina erstickenden Dunkel Widerstand entgegensetzten, der lautlose Aufschrei des unbändigen Verlangens, nie mehr zu erwachen und ausgelöscht zu sein aus dem Buch des Lebens, er verhallte unerhört.
Sie erwachte nächsten Tages bei hellem Licht. Um sie herum die Ruinen des Klosters, rauchend, schwefelgelb und Zerstörung allerorten. Der Teufel hatte selbst die Kapelle nicht verschont. An Stelle des Kreuzes, an dem Carmelita dem Ende entgegen litt, fand sich ein Loch in der Erde, aufgeschüttet wie ein Grab. Von den Klosterschwestern war keine Spur.
Katherina verbrachte den Tag betend vor dem Grabe. Nichts anderes war ihr möglich, nichts sinnvoll erscheinend. Die Äbtissin des jetzt zerstörten und verwaisten Klosters konnte nicht sprechen. Alles war verbrannt in ihr. Die Stigmata verwandelt zu Narben von Brand und stumm hatte man sie zurückgelassen in dieser Welt als eine Zeugin des Unsäglichen, wie zum Spott. Katherina beschloss, den Willen Gottes in ihrem Exil des weiteren Daseins erkennend, an Ort und Stelle zu bleiben. Jeder Nonne gab sie eine Grabstätte, jeder ein Begräbnis ohne Leib. Für Carmelita nahm sie das Grab an der Stelle ihrer letzten Leiden. Den Rest ihres Lebens verbrachte Katherina eben da. Sie fastete und betete, machte sich bescheidenes Quartier an der Stelle, die einst die Sakristei gewesen war und verfasste den Bericht, der uns heute über das Geschehen aufklärt."
"POW!", starker Stoff, stieß Don Stefan ausatmend hervor.
"Beschleunigter, mein Freund! Die Story musste enden, bevor wir die Haltestelle erreichen. Immerhin habe ich das der Dame hinter uns versprochen."
"Dios Mio! Ich danke ihnen, mein Herr! Jetzt allerdings bin ich mir nicht mehr so sicher, ob es richtig war, darauf zu drängen, das Ende zu hören.", gestand die Frau nachdenklich. "Muss ich jetzt doch annehmen, dass das Kind des Bösen unter uns ist..."
"Es ist so viel Böses an uns selbst, an uns Menschen, dass es vermutlich nicht viel Unterschied macht, ob der eine oder andere leibhaftige Dämon bei unseren Spielchen mitmacht. Ist es nicht so?", unterbrach Sir Em ungewohnt ernst und lakonisch.
"Ich weiß nicht... Ich habe nur so das Gefühl, wir sollten auch aussteigen und uns fürchterlich betrinken." Esmeraldos Stimme klang traurig.
"Ja, da ist was dran...", nickte Sir Em.
"Sollten wir tun, ja, ich glaube das sollten wir.", echote Don Stefan und blicke Don Pedro an.
"Ist ziemlich gleich, was ich denke, denn ich bin sowieso überstimmt.", gab der zurück.
"Was?", kam von drei Seiten. "Party, lachen und Gras haben wir auch genügend, und du....?"
"Nein, nein. Ich bin nur ein bisschen müde, glaube ich. Lasst uns feiern! Es muss doch irgendeinen Feiertag geben heute! Wer hat den internationalen Almanach?", fragte Don Pedro nach.
"Moment, Moment. Wird sofort gefunden!", strahlte Esmeraldo, dem als Jüngsten die Pflicht übertragen worden war. "Ich hab da nämlich was vorbereitet! Augenblick. Ja, ja. Also: Lobo de Escobar, ein gebbürtiger Ukrainer, der eigentlich Igor Vadim Leczek hieß und der durch irgendwelche Umwege nach Kolumbien kam, ist der Mann des Tages, Leute! Keine Heiligen mehr, keine bekannten Persönlichkeiten! Ich sag euch gleich warum. Igor, also Lobo, gelang die Flucht als politisch Verfolgter bis nach Kolumbien. Hier suchte er sich diesen Namen aus, der Herr weiß warum. Kaum war er irgendwie auf den Füssen, er fuhr Taxi, um Geld zu verdienen, kommt er der verblödeten DEA in die Finger, wegen des Namens halt. Dort stirbt er unter der Folter und ward nicht mehr gesehen!"
"WOW!"
"Ja, wirklich, auf den trinke ich!"
"Der bekommt den ersten Zug von jedem Joint!"
Die Runde war begeistert. Die vorher noch so bleiche Stimmung wandelte und erhellte sich zusehends.
"Lasst uns Igor Lobo feiern, Compadres!", war auch Don Pedro einverstanden. "Woher hast du die Geschichte?", fragte er.
"Von meinem Onkel. Der erzählt sie immer wieder, lange schon. Besonders, wenn er betrunken ist. Ist für ihn ein Lehrstück auf Hoffnung und Anstrengung und was für einen Lohn sie uns bringt."
"Dann lasst uns die sinnlose Hoffnung feiern!", erhob sich Don Stefan.
"Ja, auf dass wir uns nicht weniger anstrengen als Igor Lobo! Und dass unser Lohn ein reicherer sei!", verkündete Sir Em im Volksrednerton.
"Und auf die gefickten Loser! Auf sie alle!", ergänzte Esmeraldo.
"Auf sie alle!", wiederholte die Gruppe der Herren. Ein aufmerksamer Beobachter hätte sogar ein kleines Mitsprechen bei der Dame mit dem Huhn gesehen, die zwar mit der Wortwahl nicht glücklich, doch mit dem Sinn des vorweggenommenen Trinkspruches überaus einverstanden war.
Und so ergab es sich, dass die Herren zusammen mit der Dame mit dem Huhn den Bus (mmmhmmm, ihre Leser-Geduld wegen des Fahrzeugs mundete dem Erzähler wiederum mehr als lecker)
in Guada de Luz verliessen.


Habt ihr denn heute schon geteilt, ihr Säcke? Ja, cool, dann hört gut zu. Nein, Bullshit, dann zieht euch das Folgende rein und teilt später mit jemand, ok? Ok! Ach ja, das noch … Es gibt … da gibt es Sachen, die sagen wir (wir, das sind so in etwa … La Madre, Suzuki, Fathers Father, der Alte Meister ANZ, die Ungenannten und ich, cozy … Plus/Minus Unendlichkeit) die Sachen, die sagen wir praktisch immer, immer „mit“, wenn wir etwas sagen, sozusagen, also sagen wir auch heute … ERWECKT VERDAMMT NOCHMAL SOFORT das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das
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Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, alles klar?

Und nun für alle, die uns bis jetzt nicht verstanden haben, in einfacher Sprache:

„Nichts kommt weg; verschwindet nur alles; kommt alles wieder. Drei 3 drei Promill-e- Kosmischer Weisheit.“


So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:

Arsch lecken, rasieren,

Knödel ... lecker Semmelknödel und Pilze und Salat und so weiter und so fort ... was ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr, ihr lieben Kerzen wisst, es ist Spinat! Bis morgen, und jeder sorge allein für seine Wurzelbehandlung? Nun… morgen …. so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
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Haut rein!
!LOVE!
cozy