Montag, 23. März 2015
Monday – Monday, ein neuer Spieltag mit der Begegnung: “Lymphdrainage gegen Knick!“
fahfahrian, 17:00h
… und cozy sprach das aus, was man spürt, wenn es soweit ist: „Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!“ Monday – Monday, ein neuer Spieltag mit der Begegnung: “Lymphdrainage gegen Knick!“
Also dann, dann erst einmal wieder ein herzliches „Hallo, good hearts!“ Hi dann also, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ich hörte letztens ein kinnloses Murmeln, wir würden immer das Gleiche schreiben.
Da ich heute nicht blogge, sondere ich ein paar Worte dazu ab.
Hör zu, Einstein! Der Alleine erschuf ausschließlich Unikate; in der Folge entstehen … na … genau, weiterhin ausschließlich Unikate! Gut gemacht!
Dies betrifft alles, immer und jederzeit. Capice?
Ok. Weiter.
Man glaubt zu verstehen, zu wissen, bla – bla … etwas in der Art, dass ausgerechnet unsere bevorzugte Verschwörungstheorie absolut verrückt und unglaubwürdig sei.
Aha. Btw.... Ich (Wir) und meine (unsere) Welt (Identitätsspur) ... btw
Wie ich höre, könnte man mich also leicht für einen Spinner halten, betrachtet man meine Veröffentlichungen und mein Gehabe; und das ist noch sehr nett ausgedrückt.
Meine Lebensgeschichte, meine verfickte Vita meinetwegen, sie ist nun einmal, wie sie ist, und sie führt vom Proletenkind im Armenviertel in die Vorstandsetage im internationalen Banking und in den Schweinestall und in den Schlachthof und in den Voodoo – Tempel und zur Erleuchtung.
Es fiele nicht schwer, eine große Zahl weiterer, gleichermaßen unglaublichen Stationen meiner bescheuerten Reise auf diesem lächerlichen, sich anmaßend “Welt” nennenden Gesteinsbrocken am Arsch der Welt zu benennen, doch wir lassen es gut sein hier, an diesem Punkt. Und genug.
Wir, das bin ich, als natürliche Person, die augenblicklich den Namen “cozy” bevorzugt und viele andere Namen hatte und hat, und jene (Lebe) Wesen, mit denen ich kooperiere. Genannte (Lebe) Wesen sind derzeit körperlos, das heißt nicht physisch manifestiert augenblicklich, weshalb ich sie “die Nichtphysischen” nenne, ein Ausdruck, den sie verabscheuen, aber, da das Leben hart und erbarmungslos grausam ist in den Bergen, ebenso in den Ebenen und zur See, gibt es auch so manches, das mich unangenehm berührt und sich dennoch wenig ändert, weshalb das Universum und ich trotz meiner eigenwilligen Ausdrucksweise im großen und ganzen quitt sind. Dies nur nebenbei. Die Kooperation, die ich einging mit den Nichtphysischen, dient zu zwei Zwecken. Erstens veröffentliche ich Informationen, die für ein anderes und mir unbekanntes (und mir ehrlich auch scheißegales) (Lebe) Wesen wichtig und erforderlich sind, beziehungsweise sein werden. Zweitens führt das ganze Tam – Tam dazu, dass (wie wir hoffen und wie uns nicht scheißegal ist) einige (Lebe) Wesen etwas zu Essen und/oder überschüssige Energie geschenkt bekommen.
Natürlich ist mir bekannt, dass mein ”Wir” und die Beschreibung der Welt, die ich als meine Identätsspur innerhalb des gegebenen Raum – Zeit – Koordinatensystems wahrnehme und innerhalb meiner Veröffentlichungen beschreibe, keine Realität konstituiert, die gemeinsam mit irgendwem außerhalb des engen Kreises, den “Wir” bilden ist, oder welche real, wahr, wichtig, richtig, oder auch nur vorhanden ist, und deshalb für Viele ins Reich von Fata Morgana, der Fabeln und Märchen und der Ergüsse und Ausdünstungen schwachsinniger Insassen der irdischen (und/oder halluziniert kosmischen) Irrenanstalten bzw. Nervenheilanstalten einzuordnen ist.
Es ist lediglich ein praktischen Problem, ein zu großer Umstand und Aufwand, jedes Mal bei der Erwähnung der Gang (auch ein Ausdruck für UNS entsprechend der vorgenannten Definition weiter oben) anzufügen, dass es sich dabei (bei Uns) innerhalb des Bezugssystems der Wahrnehmungen Dritter, die nicht zum Uns zu rechnen sind, um nicht vorhandene und empirisch ebenso nicht nachweisbare Personen, Persönlichkeiten, Kräfte, Orte, Ideen oder Schnürsenkel, Weisswürste und so weiter handelt, die nur und allein und ausschließlich in meiner (ich = cozy) regen Phantasie und Welt meiner Wunschvorstellungen existieren, handelt.
Wer also zum Beispiel sagt, “.... Dieser cozy ist ein Spinner und hat keine Ahnung vor gar nichts!”, trifft in gewisser Weise den Nagel auf den Kopf, solange er dies von sich aus und auf seine eigene Welt der Wahrnehmungen und Bewußtseinszustände bezogen versteht.
Von mir und von uns aus hätte diese Person nur dann nicht mehr alle Tassen im Schrank, wenn sie sich anmaßen würde, ihre subjektive Wahrnehmung und deren Interpretation als allgemein gültig darzustellen.
Dies ist jedoch meistens der Fall, hat nicht jede Religion, jeder Ismus, jede Scheiß – Sekte, jede Philosophie, sogar jedes Stückchen halbgarer Esoterik, heutzutage schon jede verdammte Diät, einen heilsbringenden Anspruch und eine fatale Neigung zur Ausschließlichkeit. Es ist wie die Sache mit dem “Weltfrieden” bei den Misswahlen, stimmt das nicht?
Es ist mir klar, während ich dies sage, dass ich selbstverständlich die Mehrheit, und eine mächtig geistig gesunde, absolute Mehrheit der Leute noch dazu, gegen mich habe, die alle geneigt sind, dem zuzustimmen und einzustimmen in den Sprechchor:
“.... Dieser cozy ist ein Spinner und hat keine Ahnung vor gar nichts!”
Ich, das heißt wir, merken dazu nur an, dass die mehrheitliche Überzeugung, die Erde sei eine Scheibe, auf Dauer auch nicht der Hit war und an der Kugelgestalt unseres Planeten nichts änderte. Sorry, Kids, und merkt euch das:
Die einzige anbetungswürdige Eule ist die tief in deinem Arsch, die unsichtbar ist und der einzig wahrhaftige Ratgeber für uns Narren, deren kleine Arsch Möse eng und verklemmt ist, wie ihre Phantasie, weil sie Angst und Panik und Schiss haben, sich auf einen Fick mit dem Tod einzulassen!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Das, meine sehr verehrten Damen und Herren, werde ich auch sein, wenn ich nicht darüber spreche!
Ich scheiße einen großen Haufen von multigalaktischer Stink – Dimension auf die verfluchten Scheiß – Reichen und Mächtigen „Eulen“ – Anbeter und „Holz“ - Kinder - Verbrenner, diese gottverdammten Kannibalen und Kinderschänder!
Einerseits vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit bewohnen können, bemühen uns und verschleudern das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen Lebensmittel verrotten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern der gleichen Gattung verhungern, und selbstverständlich entsorgen wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe die hiesige Elite, hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kenne, ganz und gar offiziellen Götzendienern regiert und bestimmt und den letzten Blutstropfen für eine halbe Nanosekunde mehr Machtgefühl aus jedem von uns saugt...
Wer war das noch gleich?
Eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kenne, ganz und gar offiziellen Götzendienern regiert und bestimmt und den letzten Blutstropfen für eine halbe Nanosekunde mehr Machtgefühl aus jedem von uns saugt...
Mit offenen Augen und tief betäubten Herzen vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit - und auf Sicht - bewohnen können, bemühen wir uns und verschleudern unvorstellbare Unsummen, nämlich genau das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze, dieses wunderbare Lebewesen „Erde“ und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, damit garantiert alles stirbt, doch nicht genug damit, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, und wir verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen unglaubliche Menge, Massen und Massen von wertvollen Lebensmittel verrotten und verbrennen und vernichten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern, alles Menschen wie wir, der gleichen Gattung angehörig, verhungern, doch auch hier geht es noch weiter, und schlimmer – schlimmer – schlimmer....., und selbstverständlich „entsorgen“ wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber, und weil der Transport ach so teuer wäre…“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel – viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu trösten, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu, zu Casting-Show-Junkies und bravem stets folgendem Wahlvieh mit vorauseilendem Gehorsam gemacht zu werden und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kennen, dass diese ganz und gar offiziellen Götzendiener in dieser Identitätsspur alles regieren und bestimmen.
Und von mir erwartet man nun Wohlgeformtheit und salbungsvolle Worte? Man wirft mir die Erleuchtete Wut vor, die auf diese Tasten eindrischt, diese Worte zu erzeugen auf diesem virtuellen Papier? Mein Herz lebt, meine Freunde! Mein Herz lebt!
Ihr werdet es bemerkt haben, good hearts, ihr Lieben, dass die schiere Anzahl meiner Tippfehler nun abnimmt – so hoffe ich inständig -, da ich, im Rückgriff auf jene Steinzeit, in die zurück zu setzen das Schicksal wie es scheint seine helle Freude hat mit mir, meine uralte „Word“ – CD aus den 90er Jahren heraussuchte und nun sozusagen wieder mit dem Faustkeil unterwegs bin. Welche Version der Rechtschreibung diese Antiquität berücksichtigt, welche Regeln sie anlegt, und wie, oder wie nicht konform diese zu den heute gültigen Vorschriften ist, entzieht sich ebenso meiner Kenntnis, wie es mir schwindlig wird, wenn ich an die Vielzahl und die Widersprüchlichkeit der diversen Rechtschreibreformen auch nur denke.
Man braucht kein bisschen Verstand, um zu erkennen, dass diese widerwärtigen hemmungslos degenerierten geisteskranken Kinderschänder und kannibalische Sadisten und Eulen – Anbeter die Scheiß – Verwirrung allein aus dem einen Grunde initiieren, um das Wahlvieh, also uns, noch unsicherer zu machen, die Schulleistungen unserer Kinder herabzusetzen, die Lernprobleme weiter und weiter zu erhöhen und sich so ein noch ungebildeteres, noch bequemer zu handhabendes Volk, eine brave Herde Wahlvolk eben, zu züchten. Geschafft! Bravo! Brillant!
Nun ist das alles hinlänglich bekannt, und ich möchte es euch nicht vorhalten, good hearts, ihr Lieben! Wer in dieser Identitätsspur weilt, hat einfach einen Sprung in der Schüssel, und wenn nicht, bekommt er ihn hier ab; darüber dürfen wir uns einig sein.
Und weiterhin gilt für diese beknackte, bescheuerte und durch und durch perverse Identitätsspur, wie schon so oft gesagt: Mit offenen Augen und tief betäubten Herzen vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit - und auf Sicht - bewohnen können, bemühen wir uns und verschleudern unvorstellbare Unsummen, nämlich genau das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze, dieses wunderbare Lebewesen „Erde“ und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, damit garantiert alles stirbt, doch nicht genug damit, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, und wir verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen unglaubliche Menge, Massen und Massen von wertvollen Lebensmittel verrotten und verbrennen und vernichten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern, alles Menschen wie wir, der gleichen Gattung angehörig, verhungern, doch auch hier geht es noch weiter, und schlimmer – schlimmer – schlimmer....., und selbstverständlich „entsorgen“ wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber, und weil der Transport ach so teuer wäre…“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel – viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu trösten, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu, zu Casting-Show-Junkies und bravem stets folgendem Wahlvieh mit vorauseilendem Gehorsam gemacht zu werden und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kennen, dass diese ganz und gar offiziellen Götzendiener in dieser Identitätsspur alles regieren und bestimmen.
Kapiert? Ihr wollt mehr, ihr traurigen weichen Gurken?
Ok, good hearts, ihr seht, cozyP ist immer dabei!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ok, good hearts, ihr seht, cozyP ist immer dabei!
Also dann, dann noch einmal wieder ein herzliches „Hallo, good hearts!“ Hi dann also, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Manuelle Lymphdrainage. (ML). Das bekamen heute meine armen Beine ab; und es tat ihnen gut, noch einmal, und, wie es aussieht, leider vorerst das letzte Mal, von der lieben Frau mit dem “Bier” im Namen, die ich in der Schmerzklinik als meine Yogalehrerin kennengerlernt hatte, behandelt zu werden.
Meine Hausäztin möchte kein weiteres Rezept herausrücken; ihr Budget... überall das Gleiche, nicht, good hearts?
Die Behandlung linderte direkt meine Beinschmerzen. Mene Therapeutin sagte mir, dass “etwas gestaut” sei, Wasser wohlmöglich und wahrscheinlich, dass Hitze kontraproduktiv, Bewegung positiv und die Ursache ihrer Meinung nach sei, dass
“etwas geknickt” ist. Dabei sah sie mich vielsagend da, als ob mir das etwas sagen müßte.
Natürlich tat es das!
Ich bin geknickt!
Das Internet sagt, dass damit so etwas wie ... schuldbewusst / verzweifelt / traurig / mutlos sein ... gemeint ist, doch ich verstehe das ganz anders:
Ich bin beleidigt!
So geknickt bin ich!
Ich bin die Beleidigte Leberwurst!
Mein Knick, durch den diese Scheiß – Stauung verursacht wird ... lasst mich nachschauen ... hängt ursächlich damit zusammen, dass diese Scheiße – beschissene, am Arsch geleckte und auf den Dreck gefickte Idenitätsspur, in der wir uns jetzt gerade zu befinden glauben, noch immer nicht tut, WAS ICH WILL! VERDAMMTE NOCHMAL! VERDAMMTE SCHEISSE!
Ja, da ich kein neues Rezept erhalte und unser Wagen noch ca. Einen Monat TÜV hat und keine Chance, ihn wieder zu bekommen, werden diese 27 km der einfachen Fahrt, die den kürzesten Weg dorthin ins Krankenhaus darstellt, wo ich meine Yogalehrerin aufsuchen kann, wird selbst diese Abkürzung über Stock und Stein unüberwindbar für mich sein.
Scheiße, Mann. Scheiße, ich kann kaum mehr gehen!
So schluchzen und weinen wir noch etwas, bis wir fertig sind.
Fertig.
Besser?
Mir gings schon vorher garnicht so schlecht!
Ok, cool.
Cool!
Jetzt wird es Zeit für eure Gutenachtgeschichte, good hearts, aus “Lucifers Field!”
Haut rein!
!LOVE!
cozy
Guada de Luz
Guada de Luz war eine verträumte kleine Ortschaft. Vom Tourismus - je nach dem Auge des Betrachters - verschont oder noch nicht erschlossen, träumte sie dumpf dahin, nicht reich, nicht arm und im Verlauf ihrer Geschichte noch nie wesentlich anders gewesen als jetzt. Die Bewohner zumeist arme Leute nach westlichen Maßstäben und doch wohlhabend unter den hiesigen Umständen, wohnten in festen Häusern, statt in den inseltypischen Hütten und Wellblechbauten. Grund dafür war die Arbeit, das Vorhandensein von verhältnismäßig gut bezahlten Arbeitsplätzen in der angrenzenden Mine, die die inseltypischen Halbedelsteine förderte. Der blaugrüne Capeon, beliebtes Souvenir der Touristen und weltweiter Exporterfolg, war der Garant ihres Lebensstandards. Abgesehen von der Cantina gab es in Guada de Luz keine Gastronomie. Der Wirt dort empfahl den Herren eine private Pension als Übernachtungsmöglichkeit, das Haus von Dona Amalia, in dem die Durchreisenden Obdach finden würden. Man machte sich auf und ging die wenigen Schritte dahin zu Fuß. Dona Amalia, auf den ersten Blick als kreolisch-schwarzer Abstammung erkennbar, mit breiten Hüften, riesigen Brüsten und gutmütigem Lächeln, konnte den Herren ihr gesamtes Kontingent, das heißt beide - mit je drei Betten ausgestatteten - Zimmer anbieten. So teilten sich Don Pedro und Don Stefan den einen, Sir Em und Esmeraldo den zweiten Raum.
Man bezahlte die Fremden gegenüber durchaus vorsichtige Hausherrin im Voraus für die erste Übernachtung und erhielt, nachdem man sie aufgeklärt hatte über die heute stattfindenden Feierlichkeit zu Ehren eines verblichenen Freundes und Weggefährten, einen Hausschlüssel zu treuen Händen.
Dass das Angedenken einem wahren Freiheitskämpfer auf dem alles fordernden Wege törichter und doch ehrenwerter Hoffnung gelte, verstand nach der ersten Stunde ein jeder der zahlreichen Besucher der Cantina. Die Lokalrunden, die jedem Aufruf zum Gedenken an Igor Lobo vorausgehend alle zum Anstoßen aufforderten, nahm man ausnahmslos und verständig nickend an. Es war Esmeraldos Aufgabe, als Stellvertreter der Familie des Toten, als bester Freund und Genosse des Helden, vom Lebenswege und den Taten des so tragisch Verstorbenen zu berichten, während Sir Em - eingedenk der finanziell eingeschränkten Verhältnisse Esmeraldos - die sonst mit der Rednerpflicht einhergehende Patenschaft der Feier, also das Bezahlen der Wirtshausrechnung, freiwillig und keinen Widerspruch duldend übernahm. Esmeraldo wusste in Wahrheit nur wenig mehr zu berichten, als er im Bus bereits gesagt hatte. Mehr hatte ihm der Onkel nicht erzählt. Doch war Esmeraldo nach kurzer Zeit des Lauschens von Don Pedros Geschichten infiziert von der Lust an der Erzählung. Wie es sich erwies, war Esmeraldo ein hemmungsloser und zudem begabter Improvisationskünstler, dem kein Tabu zu groß und kein Flunkern zu risikoreich war, um Igor Lobos Andenken nicht doch noch etwas zu vergrößern und dessen barocken Glanz in den Verlauf der Weltgeschichte einzubetten. Igor Lobo war, so Esmeraldos begeisterte Schilderung, auf seiner Flucht durch Europa und bevor er überhaupt an Latino-Namen denken konnte, im nasskalten London gestrandet. Dort, den Wirren des berüchtigten Nebels und dem eisigen Würgegriff der Unterkühlung schutzlos ausgeliefert, so berichtete Esmeraldo erregt, durch bizarre Zufälle fast schon kosmischen Ausmaßes, die mit einer alten Dame, deren gestreifter Katze und vier Paar Damenschuhen zusammenhingen........, jedenfalls sei Igor Lobo, der Landessprache kaum mächtig und mit gestörtem Bewusstsein, weil Opfer besagter Damenschuhe, mit Glück im Unglück, der freundlichen Aufmerksamkeit einiger anthroposophischer Flagellanten, die, auf dem Wege zu ihrer Lieblingsvergnügung, den Unglücklichen blutend im Rinnstein vorfanden, im verrufensten Haus der Stadt, einem Sado-Maso-Bordell und Swingerclub der oberen Zehntausend gelandet.
Man nahm sich seiner an, verband und pflegte ihn. Darüber hinaus beschäftigte man ihn in der für illegale Einwanderer typischen Position als Reinigungskraft, welche just zu dem Zeitpunkt durch eine Abschiebung frei wurde. Man bezahlte ihn unregelmäßig, und, unnötig zu sagen, mit weniger als einem Hungerlohn. Die Besucher dort, sehr reiche Leute, hatten die Gewohnheit, ihre im Rahmen des Treibens verschmutzte, mit Ejakulaten und anderen unerfreulichen Substanzen befleckten Wäschestücke an Ort und Stelle liegen zu lassen. Igor Lobos Aufgabe war unter anderem die, dies zu entsorgen, was ihn binnen kurzer Zeit auf eine Geschäftsidee brachte. Immerhin wollte, nein musste er weiter reisen und konnte absehen, dass es von diesem Lohn nie eine weitere Flucht geben würde. Dieser finanzielle Druck brachte ihn in die Reihen der Wäscheverkäufer. In eindeutigen Magazinen, diesen Schmuddelheftchen, bot er seine Sammlung als, wie er werbewirksam textete, getragener SM-Action-Wear an. Umsatz und Verkaufserlöse ließen sich sehen. Doch entstand zugleich ein Problem. Das Problem bestand in dem ständig an ihn herangetragenen Kundenwunsch, eine Fotografie dessen zu haben, wer die Wäsche zuvor trug. Dieses Verlangen zu stillen, versprach ihm alsbaldige Abreise, weil Vervielfachung der Preise."
"Dieser Mann hatte große Probleme! Große Probleme! So eine Arbeit! Und das einem Mann!", bemerkte inzwischen der auch deutlich angetrunkene Wirt, als er die nächste Flasche Tequila brachte, mit einer Mischung von Mitleid und Ekel.
Die Runde, die ihn dabei ansah, nickte.
"Ein schweres Los."
"Hart, wirklich sehr hart."
"Kann einem schon übel mitspielen, dieses Leben."
"Du sagst es, es ist nicht so einfach."
"Senior, nehmen sie doch einen Moment bei uns Platz.", sprach Don Stefan einladend und lächelnd.
Adolpho Velasquez Strötznert, der seinen Nachnamen in Temparillo, was Nomen es Omen zu einem Cantinawirt gut passte, weil hervorragenden Tequila beim Namen nennend, lächelte zurück.
"Wenn es die Herren nicht stört, will ich gerne ein Gläschen mit ihnen nehmen! Pablo, steh auf! Du kümmerst dich um die Gäste!", rief er seinen Sohn vom Kartenspiel weg.
"Es wäre uns eine Ehre.", sprach ihn Don Pedro bestätigend an.
"Willkommen in unserer Runde!, sprach auch Sir Em zu.
"Jeder weitere Gast erfreut die Seele unseres verblichenen Gastgebers, Gönners und Weggefährten, Senior. Seien sie auch von mir auf das Herzlichste eingeladen!" ,kam es pathetisch von dem immer noch in Rednerhaltung stehenden Esmeraldo.
Adolpho nahm umständlich Platz, nachdem er seinem Sohn um ein weiteres Glas gewinkt hatte.
"Setz dich! Setz auch du dich, Esmeraldo!", verlangte Don Stefan.
"Wir werden jetzt das Rauchopfer bringen. Ihr wisst schon, die Lieblingszigarillos des Seligen Igor Lobo." Mit diesen Worten brachte er ein silbern glänzendes Zigarrenetui zum Vorschein, welches er aufschnellen ließ und anbietend in die Mitte des Tisches hielt. Die darin enthaltenen XXL-Thai-Sticks waren von bester Qualität. First Cut. Kein Genmaterial, aber inwendig mit etwas Blütenstaub auf reinem Cannabis-Öl angereichert, was ihnen das unvergleichliche Aroma und die kaum fassbare Stärke verlieh. An diesen Stoff heranzukommen war einem Normalsterblichen unmöglich. Die XXL-Sticks wurden separat hergestellt, nachdem bei der Sortierung der allerbesten Qualitäten davon die Spitzenprovenance herausgesondert und hierfür zur Seite gebracht wurden. Für Don Stefan, selbst für ihn, war es etwas Besonderes, das er nur zu wirklich sehr speziellen Anlässen zu zelebrieren pflegte. Jedoch hatte ihm sein untrügliches Gefühl für Angemessenheit eingegeben, etwas von seinem im Kühlraum sorgsam gelagerten Vorrat davon zu dieser Reise mitzunehmen und dem Moment abzupassen, der jetzt gekommen war. Es war kolumbianisches Gras, Hochland, alte Samen und ein Genuss, der - wie bereits gesagt - auf diesem leidgeplagten Planeten nur einer kleinen elitären Anzahl von Personen vorbehalten war. Man musste schon Drogenbaron, Milliardär oder Mafiaboss sein, um etwas davon zu ergattern. Don Stefan passte in keine dieser Kategorien. Nicht ganz. Er war kein Drogenhändler, nie gewesen. Milliardär auch nicht, wenn auch reich und millionenschwer. Mafiaboss, nein, dazu konnte er sich auch nicht zählen. Mafia, ja da war die Verbindungslinie. Auftragskiller für die Familien, das war sein Geschäft gewesen. Dreißig Jahre lang. Jetzt war seine Dienstzeit vorbei und er erlebte - entgegen der gängigen Klischees und Fehlannahmen Hollywoods - einen beschaulichen und luxuriösen Lebensabend, so etwas wie die Frühpension des Organisierten Verbrechens. Diesen Beziehungen in alle Welt verdankte Don Stefan neben der besonderen Sticks auch so manch anderen Vorzug. Dem gedenkend und seine nun unter der Wirkung des Traumstoffs bald abhebenden Gäste noch breiter anlächelnd, hätte er, dessen Besuch zu seiner aktiven Zeit stets den sicheren Tod bedeutete, keine Ablehnung geduldet.
Don Pedro erkannte das Teuflische im Lächeln Don Stefans. Es war einer jener Momente, in denen sich sein Freund verwandelte, als ob die alltägliche Oberfläche seiner Person sich ins Diaphane umkehrte, um tiefere Schichten seines Wesens, deren beängstigender Charakter sonst sorgsam bedeckt war, durchscheinen zu lassen. Don Pedro war sich dessen bewusst, dass auch bei ihm dies zuweilen auftrat und verstand diese Gemeinsamkeit als eine der tragenden Säulen ihrer Freundschaft; es war das gegenseitige Erkennen, das Sich-Respektieren jener, die auf den Schlachtfeldern des Daseins in vorderster Linie gekämpft hatten, auf einer nie ausgesprochenen Ebene. Don Pedro spürte das Grauen, wie es aus Don Stefans Erinnerungen heraustrat, das reine und eiskalt ausstrahlende Grauen und wusste, sie hatten es beide gesehen.
"Ich danke dir, mein Freund. Hundert Prozent Tabak, wenn ich nicht irre?", grinste er Don Stefan entgegen, als er sorgsam einen Stick, der einer ungewöhnlich hellen Havanna nicht unähnlich war, für sich herausnahm.
"Einhundert Prozent und nicht weniger. Nur vom Allerbesten, vom Feinsten, wie man heutzutage zu sagen pflegt!", versicherte Don Stefan.
"Es ist immer noch strafbar, mit Kuba Handel zu treiben, Seniores?", fragte der Wirt Adolpho, der seinen Stick bereits anrauchte, nachdem er etwas abgebissen und auf den Boden gespuckt hatte.
"Dieses Rauchwerk zu importieren ist wirklich und wahrhaftig illegal, Senior. Das kann ich ihnen versichern.", meinte Esmeraldo mit den genießerischen Augen des ersten, voll einschlagenden Zuges.
Es herrschte einen Augenblick Ruhe, was an diesem Abend recht ungewöhnlich war.
Sir Em hatte gierig geraucht, war er doch in sich bereits dem Gedanken nachgegangen, ob er etwas Coke, er trug es immer griffbereit in der Hosentasche links, nachtanken sollte, wenn es schon nichts zu rauchen gab bei dieser Fiesta. Jetzt, nach den ersten Zügen, sah er ungläubig auf seine Tischgenossen, dann wieder den Stick in seiner Hand an und unternahm müde Versuche, die dampfhammerartige Wirkung dieses Stoffs mit seinen bisherigen Erfahrungen zum Thema Cannabis in Einklang zu bringen.
Esmeraldo bewegte die Frage, ob das jetzt auch Genzeugs war, obwohl Don Stefan doch von seiner Abneigung dagegen gesprochen hatte.
Don Pedro lag halb auf seinem Stuhl, hatte sich zurückgelehnt, die Augen zur Decke gewandt und rauchte genießerisch und langsam. Für ihn war das Farbenspiel dort oben, sein so unglaublich schnelles Auftauchen und das, was auf diesen verheißungsvollen Beginn noch alles folgen könnte, besonders reizvoll.
Adolpho der Wirt dachte an Esel. Er hatte inhaliert, einen Schlag auf den Kopf erhalten und dachte an Esel. Ganz gleich, wohin er seine Gedanken zu wenden versuchte, immer warteten schon Esel auf ihn, um ihn IIIIIAAAAAHHHHHend zu begrüßen. Die Esel hatten freundliche Gesichter, sahen Eddy Murphy ähnlich und entsprangen einer Speicherung seines Gehirns mit der Aufschrift SHREK, des Namens der Lieblingsfilme seiner Nichte. Ständig musste man sie mit ihr schauen. Adolpho hatte ihr sogar den neusten davon gekauft, zum letzten Geburtstag. Dumm nur, dass er diesen einfachen Zusammenhang nicht mehr herzustellen vermochte.
"Die Welt ist voller Esel.", hatte er ausgesprochen, bevor er selbst registrierte, ein Wort gesagt zu haben.
Der neben ihm sitzende Sir Em konnte nur beipflichten. "Dieser Mann kann Gedanken lesen, meine Herren! Eben gerade, als ich über etwas nachdachte, war die Antwort ein Esel. Besser gesagt, eine gewisse Eselhaftigkeit... Sie kennen das sicher: Ein Mann trägt einen Ziegenbart und erinnert an eine Ziege, nicht wahr? So schien es mir gerade, dass, wie diese Ziegenmänner, es auch Eselfrauen gibt, was man nicht unbedingt am Aussehen, aber an der Stimme bemerkt, die dieses Penetrante ausstrahlt, diese diatonischen Dissonanzen, die man von Gustav Mahler kennt, nicht wahr? Denken sie sich eine Koloratur, eine von Händel, und nehmen sie achtzig Prozent der Töne weg, so etwa. Aber gesprochen.... Versuchen einem Kofferradios zu verkaufen im East End. Ja, wie Esel. Mhhm? Esel. Wissen sie übrigens, dass man im Orient, zur Zeit der großen Kalifen, tatsächlich militärische Einheiten hatte, die den Namen ESELEI trugen? Das waren berittene Soldaten...."
"Gegen wen zogen die in den Krieg? Gegen Schnecken?", wollte Esmeraldo prusten wissen.
"Nein, die Eseleien waren vorwiegend Versorgungstrupps. Aber in Notfällen waren sie auch aktiv an den Kampfhandlungen beteiligt."
"Ich kannte eine Frau, die hat Laute gemacht wie ein Esel, wenn man sie besteigt!", unterbrach Adolpho, lautstark sein Thema fortsetzend.
Das gab allen zu denken.
"Kennt ihr die Stelle im Kamasutra, von der es heißt, wenn man eine Frau dort richtig berührt, bellt sie wie ein Hund?", fragte Don Pedro, wieder aufrecht sitzend und das Interesse am Gespräch zurückgewonnen.
"Die an der Zwischenrippe?", fragte Sir Em zurück.
"Zwischenlippe? Welche Lippe?", wollte Esmeraldo, der seine Fähigkeiten bei der oralen Befriedigung ständig anzweifelte, dringend wissen.
"RIPPE, nicht Lippe!", korrigierte ihn Don Stefan.
"Ach so."
"Also bei mir hat das noch nie geklappt.", gestand Sir Em. "Auch wenn mir jetzt gerade schon wieder nicht mehr so ganz klar ist, um was es sich genau dabei handelt, habe ich so ein Gefühl, dass ich das nicht so gut kann."
"Fehlschlag, bei mir auch.", bemerkte Don Pedro. "Die arme Donna ließ mich geduldig probieren, aber es kam nichts dabei heraus, außer einem blauen Fleck...."
"Nicht drücken! REIBEN!", instruierte Don Stefan. "Also was mich betrifft, so ist der ganze Kram wahr. Du machst, was die da sagen, du hältst dich an die Regeln und bekommst dein Ergebnis!"
"Wau-wau!", spottete Esmeraldo.
"Wau-wau-wau-wau!", bellend stimmten die anderen ein.
"Igor Lobo, meine verehrten Herren! Igor Lobo war es, der den kaukasischen Edelesel entdeckte und als erster die direkte Abstammung dieser äußerst seltenen Untergattung des Lastentiers vom gemeinen ostasiatischen Hufesel nachwies!", erinnerte sich Esmeraldo wieder seiner Pflichten. Schwankend stand er am Tisch, die Augen in heftiger Bewegung und unübersehbar schwer nachdenkend.
"Einen Moment, Senior, einen Moment!", warf Adolpho ernst ein. Sein zunächst ins All gesprengter Verstand hatte sich beruhigt. Die Gesellschaft der Herren entspannte ihn, das Betrunkensein war ihm bestens bekannt und dass die sogenannte Zigarre mehr als nur das war, war ihm von vorneherein nicht verborgen geblieben. Diese Seniores waren gebildete Herren, also bestand kein Anlass zur Sorge, mit ihnen zu trinken und zu rauchen. Wenn sie etwas genossen, war es ganz sicher von bester Güte. Und es war stark, stärker als alles, was er bis jetzt kannte. Adolpho fühlte sich wohl und gut aufgehoben in dieser Runde. Ihm, dem Abkömmling eines Diktatoren, eines Parasiten und Quälers der Menschheit, bedeutete menschliche Gesellschaft mehr als den meisten anderen. Von Akzeptanz und Angenommensein konnte er schlicht nicht genug bekommen. Den Fängen der CIA entkommen, vor Reporten und Nachforschern geflüchtet, nach der erfolgreichen Inszenierung seines eigenen Todes, führte er hier endlich sein eigenes Leben. Ein lebenswertes, freies und arbeitsames Leben, doch nicht ohne Höhepunkte, von erfreulichen Begegnungen, wie der heute. Die Herren passten nicht in die Gegend, nicht in die Cantina, nicht einmal in dieses Land, obwohl sie perfekt die Sprache sprachen. Der junge Mann, wahrscheinlich ihr Diener oder Gehilfe, war wohl der einzige Native unter ihnen. Also waren auch sie Gestrandete, auf ihren Wegen hier Angekommene, wie er.
Die Eselhaftigkeit seiner Vorstellungswelt amüsierte Adolpho. Die Spitzen von wegen Mahler und Händel konnte er, der eine gute Erziehung und umfassende humanitäre Bildung genossen hatte, mit Leichtigkeit und selbst im verstandesmäßigen Halbschlaf des Drogenrausches verstehen und genießen. Es lag ihm daran mitzuspielen, den Ball aufzunehmen und weiterzugeben.
"Ich ersuche um Vergebung, doch muss ich das aussprechen, und das sofort, um es nicht zu vergessen: War es dann nicht Igor Lobo, dem der große Ramirez sein Gedicht "El Lobo Corazon", das Herz des Wolfes, widmete?"
"Ein Connoisseur ist unter uns! Ein Wissender! Welch Glück!", rief Esmeraldo begeistert aus. "Der große Poet kannte den Naturforscher und furchtlosen Revolutionär Igor Lobo persönlich, wie nur wenige wissen. Beide waren der gleichen Kurtisane hörig. Das war Cielia del Francesco, eine hellblonde Albinoschönheit, die heute noch Ihresgleichen sucht. Beide Männer, der große Ramirez und Igor Lobos, waren ihrer Schönheit und den Raffinessen ihrer Liebeskunst mit Haut und Haar verfallen. In beiden entbrannte wahre Liebe und beide wollten sie ehelichen, was das Weib jedoch nur amüsierte, worauf sie die Männer mit Spott bedachte. Sie verbot jedem von ihnen, jemals wieder davon zu sprechen, andererseits sie keinem weiteren Stelldichein zustimmen würde. Im Höllenschlund unerwiderter Liebe und in der Fron totaler Abhängigkeit von der grausamen Angebeteten, so fanden sich beide Männer in gleicher Situation, ohne von einander zu wissen. Cielia del Francesco stellte die Liebe beider Männer immer auf Neue auf die Probe, indem sie sie demütigte, ihnen unerträgliche Schmerzen zufügte und sie sogar dazu zwang, Zeugen ihrer wilden Vergnügungen mit anderen Männern zu sein. Darunter der Erzbischof, dessen Geliebte Cielia schon Jahr und Tag war. Des Erzbischofs bevorzugte Leidenschaft war die griechische, deren voller Genuss sich erst dann für ihn entfaltete, wenn Cielia, eng eingeschnürt, die Brüste versteckt, das Haar unter einem Turban verborgen, das Androgynum mimte. Der große Poet und Romancier Ramirez musste mitansehend, wie die Frau, die er abgöttisch liebte, in absurder Verkleidung vom kirchlichen Würdenträger den Anus gepökelt bekam, wie ihre süße Rosette gepimpert wurde, oder, wie man landläufig sagt, wie sie mit dem kleinen Bischofsstab den Arsch gefickt bekam.
Ebenso erging es unserem armen Helden, dem Igor Lobos.
Damit nicht genug, die Qual immer weiter und höher schraubend, fiel es dem Weibe Cielia eines Tags ein, beide Männer zugleich zu sich zu bestellen, wo sie sich erstmals begegneten. Das Höllenweib Cielia del Francesco, der langweiligen Liebesspiele müde, dem alltäglichen Einerlei der schwachen Perversionen, der Stellungen und Handreichungen überdrüssig, so verlangte Cielia von beiden zugleich den Liebesdienst, wobei einer, es war Ramirez, ihre Vagina und der andere, Igor Lobo, ihren Anus zu bedienen hatte. So aufs Äußerste gereizt und unter Tränen konnte nur das Ultimatum der endgültigen Verstoßung aus ihrem Gunstkreis die Männer zwingen, das Widrige zu beginnen und ihr auf diese widernatürliche Weise bedingungslose Liebe beweisend Befriedigung zu schenken.
Dass der Akt physisch möglich, die Penetration von beiden erfolgreich, die Glieder der Männer dem Willen ergo Untertan waren, dies beweist einmal mehr und jenseits jeden Zweifels, welch übermenschliche Persönlichkeiten hier zu Werke gingen.
Die Ekstase der Verdammnis genießend schrie und beschimpfte Cielia beide obszön, verlangte mehr und heftiger, was sie ihr boten, gab sie ihnen Tiernamen und Schlimmeres.
Igor Lobos aber, er, dem sie ihren Rücken, ihre hintere Körperöffnung entbot, er verlor zuerst alle Beherrschung. In ihr, sich in sie pumpend, Ihren nackten Hals betrachtend, das Haar von hellem Weißgold hochgesteckt, in Strähnenfahnen den Rhythmus des abscheulichen Aktes trommelnd wie ein Sklaventreiber, so wurde er der edlen und doch so verderbten Blässe ihrer perfekten Epidermis gewahr, und, das letzte: „Fick mein Arschloch härter, mit deinem kleinen Schwanz!“ empfangend, so schlug Igor Lobos wütend seine Zähne in ihr Genick. Wolfsgleich biss er zu, mit aller Kraft des Menschenleibes, multipliziert mit der Gewalt barer Verzweiflung und äußerster Verletzung, so biss und riss er ihr das Fleisch heraus. Sie aber genoss, genoss widersinnig und wild und wilder die tödliche Verletzung.
Ramirez, vom Beginn des Blutrausches angesteckt, verzückt vom Moment, der das Ende aller Schmerzen versprach, schlug seine Zähne seinerseits mit aller Macht in die andere Seite des Schwanenhalses.
Sie bissen Cielia del Francesco tot. Die Verderbte starb in einem Orgasmus, der beider Männer Ketten für immer sprengte. Nie mehr, so heißt es, haben Ramirez oder Lobos einander getroffen."
Die Herren waren sprachlos. Selbst Adolpho, der anfangs lachte, noch wenige Sekunden stolz auf seinen Einfall gewesen war, fand sich so tief in den dramatischen Verlauf des Geschehens eingesunken, dass auch er keine Worte fand.
"Die Liebe ist ein Skorpion, und sie wohnt in der Mitte unserer Herzen!", begann Don Pedro ein bekanntes Flamenco-Motiv, die Melodie der Soleares Y Cana, zu singen.
Don Stefan begann den Takt zu klatschen und sang mit:
"Die Liebe ist ein Skorpion und sie wohnt in der Mitte unserer Herzen!"
Esmeraldo setzte sich und klatschte mit. Jetzt erhob sich Sir Em.
"Die Liebe ist ein Versprechen, ein Traum und belohnt über alle Maßen!"
Alle: "Die Liebe ist ein Versprechen, ein Traum und belohnt über alle Maßen!"
Don Stefan: "Wenn ich einmal sterbe, dann legt mich nackt in der Liebe Laken!"
Alle: "Wenn ich einmal sterbe, dann legt mich nackt in der Liebe Laken!"
Adolpho: "Und wenn mein Tag gekommen ist, will ich der Liebe Wege folgen!"
Alle: "Und wenn mein Tag gekommen ist, will ich der Liebe Wege folgen!"
Esmeraldo schloss, indem er als Letzter aufstand:
"Und weil ich noch am Leben bin, fick ich das Leben, so oft ich kann!"
Alle: "Und weil ich noch am Leben bin, fick ich das Leben so oft ich kann!"
Es war ein wunderbarer Abend, eine ganze Nacht gar voller Geschichten und Gesänge. Igor Lobos gewann, unter dem Beifall aller Anwesenden, die Napoleonischen Kriege, deckte die Fehler in der Relativitätstheorie auf, war der wahre Schöpfer der Venus von Villendorf und außerdem unüberhörbar die schönste Stimme beim immer wieder gespielten Juke-Box-Song "Macho Man".
Die reine Männergesellschaft vergnügte sich in wahren Strömen von Tequila, Bier und den verbleibenden Alkoholika. Sir Em stand seinen Clubgenossen mit seinem unerschöpflichen Vorrat an Kokain zur Seite, was den Herren dazu verhalf, die brachialen Mengen harten Alkohols zu verkraften, ohne den Knock Out zu riskieren. Don Stefans Sticks blieben zur Hälfte erhalten, denn nur er selbst, Esmeraldo und Don Pedro benötigten Nachschub davon.
Adolpho blieb der Runde erhalten. Pablo, sein Sohn, hatte endlich die lange erwartete Gelegenheit, alleine den Laden zu schmeißen und dem Vater so zu beweisen, dass er sehr wohl dazu in der Lage war. Adolpho hatte ein Stück Heimat gefunden, eine befremdliche Empfindung, zumal sie so spontan und im Zusammenhang mit völlig Fremden zu Tage trat. Es war nicht das Rauschgift und auch nicht der Alkohol, was ihn so empfinden ließ. Beides wusste er zu händeln. Wie die anderen am Tisch tat er das souverän und genießerisch, indem er die Zügel schleifen ließ, ganz eintauchte, um dann wieder anzuziehen, die Kontrolle zurück zu fordern und eine neue Runde zu beginnen. Anziehung und Abstoßung, die gelebten Prinzipien des Yin-Yang, hier traten sie ins helle Licht, hier in einer schäbigen Cantina eines bedeutungslosen Ortes am Arsch der Welt, wo niemand nach nichts fragte und das Laissez faire Prinzip wie selbstverständlich waltete, also auch der örtliche Polizist volltrunken und mit Pudernase lange schon alles abgesegnet hatte.
Adolpho fühlte sich schweren Lasten enthoben, von der die gewaltigste die der Abstammung, die der Blutlinie war. Nichts vom Erbe des Diktators, nichts davon war hier zu spüren. Es war dennoch in ihm, war wie immer da und wahr und ungeleugnet, doch auf eine merkwürdige Weise inaktiv. Ein unerklärliches Gleiches, das Adolpho nie zuvor erlebt hatte, war hier vorhanden und wog alles auf. Jeder hier war gezeichnet, das sagte Adolphos Instinkt, jeder ein Beladener, jeder gekreuzigt und jeder vom Grauen gezeichnet.
Jeder war hier angekommen. Hier. Angekommen. Nicht ohne Grund.
Ok, genug Lucifers Field für heute! Habt ihr denn heute schon geteilt, ihr Säcke? Ja, cool, dann hört gut zu. Nein, Bullshit, dann zieht euch das Folgende rein und teilt später mit jemand, ok? Ok! Ach ja, das noch … Es gibt … da gibt es Sachen, die sagen wir (wir, das sind so in etwa … La Madre, Suzuki, Fathers Father, der Alte Meister ANZ, die Ungenannten und ich, cozy … Plus/Minus Unendlichkeit) die Sachen, die sagen wir praktisch immer, immer „mit“, wenn wir etwas sagen, sozusagen, also sagen wir auch heute … ERWECKT VERDAMMT NOCHMAL SOFORT das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das
Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, alles klar?
Und nun für alle, die uns bis jetzt nicht verstanden haben, in einfacher Sprache:
Schlagt niemals den vergifteten Bauern, sondern wagt die « Chou rouge - Purée - concombres de Sharp – Eröffnung » !
So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Salat und Spaghetti und Tomatensauce so weiter und so fort ... was ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr, ihr noch nicht gefickten Wecker, deren Vorfahre und Urahn von meinem Helden und Dichter – Fürst versuchsweise gevögelt wurde! Bis dann … wohlmöglich morgen!
Nun… morgen …. so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
www.g-cook.com
Haut rein!
!LOVE!
cozy
Also dann, dann erst einmal wieder ein herzliches „Hallo, good hearts!“ Hi dann also, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ich hörte letztens ein kinnloses Murmeln, wir würden immer das Gleiche schreiben.
Da ich heute nicht blogge, sondere ich ein paar Worte dazu ab.
Hör zu, Einstein! Der Alleine erschuf ausschließlich Unikate; in der Folge entstehen … na … genau, weiterhin ausschließlich Unikate! Gut gemacht!
Dies betrifft alles, immer und jederzeit. Capice?
Ok. Weiter.
Man glaubt zu verstehen, zu wissen, bla – bla … etwas in der Art, dass ausgerechnet unsere bevorzugte Verschwörungstheorie absolut verrückt und unglaubwürdig sei.
Aha. Btw.... Ich (Wir) und meine (unsere) Welt (Identitätsspur) ... btw
Wie ich höre, könnte man mich also leicht für einen Spinner halten, betrachtet man meine Veröffentlichungen und mein Gehabe; und das ist noch sehr nett ausgedrückt.
Meine Lebensgeschichte, meine verfickte Vita meinetwegen, sie ist nun einmal, wie sie ist, und sie führt vom Proletenkind im Armenviertel in die Vorstandsetage im internationalen Banking und in den Schweinestall und in den Schlachthof und in den Voodoo – Tempel und zur Erleuchtung.
Es fiele nicht schwer, eine große Zahl weiterer, gleichermaßen unglaublichen Stationen meiner bescheuerten Reise auf diesem lächerlichen, sich anmaßend “Welt” nennenden Gesteinsbrocken am Arsch der Welt zu benennen, doch wir lassen es gut sein hier, an diesem Punkt. Und genug.
Wir, das bin ich, als natürliche Person, die augenblicklich den Namen “cozy” bevorzugt und viele andere Namen hatte und hat, und jene (Lebe) Wesen, mit denen ich kooperiere. Genannte (Lebe) Wesen sind derzeit körperlos, das heißt nicht physisch manifestiert augenblicklich, weshalb ich sie “die Nichtphysischen” nenne, ein Ausdruck, den sie verabscheuen, aber, da das Leben hart und erbarmungslos grausam ist in den Bergen, ebenso in den Ebenen und zur See, gibt es auch so manches, das mich unangenehm berührt und sich dennoch wenig ändert, weshalb das Universum und ich trotz meiner eigenwilligen Ausdrucksweise im großen und ganzen quitt sind. Dies nur nebenbei. Die Kooperation, die ich einging mit den Nichtphysischen, dient zu zwei Zwecken. Erstens veröffentliche ich Informationen, die für ein anderes und mir unbekanntes (und mir ehrlich auch scheißegales) (Lebe) Wesen wichtig und erforderlich sind, beziehungsweise sein werden. Zweitens führt das ganze Tam – Tam dazu, dass (wie wir hoffen und wie uns nicht scheißegal ist) einige (Lebe) Wesen etwas zu Essen und/oder überschüssige Energie geschenkt bekommen.
Natürlich ist mir bekannt, dass mein ”Wir” und die Beschreibung der Welt, die ich als meine Identätsspur innerhalb des gegebenen Raum – Zeit – Koordinatensystems wahrnehme und innerhalb meiner Veröffentlichungen beschreibe, keine Realität konstituiert, die gemeinsam mit irgendwem außerhalb des engen Kreises, den “Wir” bilden ist, oder welche real, wahr, wichtig, richtig, oder auch nur vorhanden ist, und deshalb für Viele ins Reich von Fata Morgana, der Fabeln und Märchen und der Ergüsse und Ausdünstungen schwachsinniger Insassen der irdischen (und/oder halluziniert kosmischen) Irrenanstalten bzw. Nervenheilanstalten einzuordnen ist.
Es ist lediglich ein praktischen Problem, ein zu großer Umstand und Aufwand, jedes Mal bei der Erwähnung der Gang (auch ein Ausdruck für UNS entsprechend der vorgenannten Definition weiter oben) anzufügen, dass es sich dabei (bei Uns) innerhalb des Bezugssystems der Wahrnehmungen Dritter, die nicht zum Uns zu rechnen sind, um nicht vorhandene und empirisch ebenso nicht nachweisbare Personen, Persönlichkeiten, Kräfte, Orte, Ideen oder Schnürsenkel, Weisswürste und so weiter handelt, die nur und allein und ausschließlich in meiner (ich = cozy) regen Phantasie und Welt meiner Wunschvorstellungen existieren, handelt.
Wer also zum Beispiel sagt, “.... Dieser cozy ist ein Spinner und hat keine Ahnung vor gar nichts!”, trifft in gewisser Weise den Nagel auf den Kopf, solange er dies von sich aus und auf seine eigene Welt der Wahrnehmungen und Bewußtseinszustände bezogen versteht.
Von mir und von uns aus hätte diese Person nur dann nicht mehr alle Tassen im Schrank, wenn sie sich anmaßen würde, ihre subjektive Wahrnehmung und deren Interpretation als allgemein gültig darzustellen.
Dies ist jedoch meistens der Fall, hat nicht jede Religion, jeder Ismus, jede Scheiß – Sekte, jede Philosophie, sogar jedes Stückchen halbgarer Esoterik, heutzutage schon jede verdammte Diät, einen heilsbringenden Anspruch und eine fatale Neigung zur Ausschließlichkeit. Es ist wie die Sache mit dem “Weltfrieden” bei den Misswahlen, stimmt das nicht?
Es ist mir klar, während ich dies sage, dass ich selbstverständlich die Mehrheit, und eine mächtig geistig gesunde, absolute Mehrheit der Leute noch dazu, gegen mich habe, die alle geneigt sind, dem zuzustimmen und einzustimmen in den Sprechchor:
“.... Dieser cozy ist ein Spinner und hat keine Ahnung vor gar nichts!”
Ich, das heißt wir, merken dazu nur an, dass die mehrheitliche Überzeugung, die Erde sei eine Scheibe, auf Dauer auch nicht der Hit war und an der Kugelgestalt unseres Planeten nichts änderte. Sorry, Kids, und merkt euch das:
Die einzige anbetungswürdige Eule ist die tief in deinem Arsch, die unsichtbar ist und der einzig wahrhaftige Ratgeber für uns Narren, deren kleine Arsch Möse eng und verklemmt ist, wie ihre Phantasie, weil sie Angst und Panik und Schiss haben, sich auf einen Fick mit dem Tod einzulassen!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Das, meine sehr verehrten Damen und Herren, werde ich auch sein, wenn ich nicht darüber spreche!
Ich scheiße einen großen Haufen von multigalaktischer Stink – Dimension auf die verfluchten Scheiß – Reichen und Mächtigen „Eulen“ – Anbeter und „Holz“ - Kinder - Verbrenner, diese gottverdammten Kannibalen und Kinderschänder!
Einerseits vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit bewohnen können, bemühen uns und verschleudern das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen Lebensmittel verrotten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern der gleichen Gattung verhungern, und selbstverständlich entsorgen wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe die hiesige Elite, hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kenne, ganz und gar offiziellen Götzendienern regiert und bestimmt und den letzten Blutstropfen für eine halbe Nanosekunde mehr Machtgefühl aus jedem von uns saugt...
Wer war das noch gleich?
Eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kenne, ganz und gar offiziellen Götzendienern regiert und bestimmt und den letzten Blutstropfen für eine halbe Nanosekunde mehr Machtgefühl aus jedem von uns saugt...
Mit offenen Augen und tief betäubten Herzen vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit - und auf Sicht - bewohnen können, bemühen wir uns und verschleudern unvorstellbare Unsummen, nämlich genau das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze, dieses wunderbare Lebewesen „Erde“ und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, damit garantiert alles stirbt, doch nicht genug damit, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, und wir verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen unglaubliche Menge, Massen und Massen von wertvollen Lebensmittel verrotten und verbrennen und vernichten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern, alles Menschen wie wir, der gleichen Gattung angehörig, verhungern, doch auch hier geht es noch weiter, und schlimmer – schlimmer – schlimmer....., und selbstverständlich „entsorgen“ wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber, und weil der Transport ach so teuer wäre…“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel – viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu trösten, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu, zu Casting-Show-Junkies und bravem stets folgendem Wahlvieh mit vorauseilendem Gehorsam gemacht zu werden und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kennen, dass diese ganz und gar offiziellen Götzendiener in dieser Identitätsspur alles regieren und bestimmen.
Und von mir erwartet man nun Wohlgeformtheit und salbungsvolle Worte? Man wirft mir die Erleuchtete Wut vor, die auf diese Tasten eindrischt, diese Worte zu erzeugen auf diesem virtuellen Papier? Mein Herz lebt, meine Freunde! Mein Herz lebt!
Ihr werdet es bemerkt haben, good hearts, ihr Lieben, dass die schiere Anzahl meiner Tippfehler nun abnimmt – so hoffe ich inständig -, da ich, im Rückgriff auf jene Steinzeit, in die zurück zu setzen das Schicksal wie es scheint seine helle Freude hat mit mir, meine uralte „Word“ – CD aus den 90er Jahren heraussuchte und nun sozusagen wieder mit dem Faustkeil unterwegs bin. Welche Version der Rechtschreibung diese Antiquität berücksichtigt, welche Regeln sie anlegt, und wie, oder wie nicht konform diese zu den heute gültigen Vorschriften ist, entzieht sich ebenso meiner Kenntnis, wie es mir schwindlig wird, wenn ich an die Vielzahl und die Widersprüchlichkeit der diversen Rechtschreibreformen auch nur denke.
Man braucht kein bisschen Verstand, um zu erkennen, dass diese widerwärtigen hemmungslos degenerierten geisteskranken Kinderschänder und kannibalische Sadisten und Eulen – Anbeter die Scheiß – Verwirrung allein aus dem einen Grunde initiieren, um das Wahlvieh, also uns, noch unsicherer zu machen, die Schulleistungen unserer Kinder herabzusetzen, die Lernprobleme weiter und weiter zu erhöhen und sich so ein noch ungebildeteres, noch bequemer zu handhabendes Volk, eine brave Herde Wahlvolk eben, zu züchten. Geschafft! Bravo! Brillant!
Nun ist das alles hinlänglich bekannt, und ich möchte es euch nicht vorhalten, good hearts, ihr Lieben! Wer in dieser Identitätsspur weilt, hat einfach einen Sprung in der Schüssel, und wenn nicht, bekommt er ihn hier ab; darüber dürfen wir uns einig sein.
Und weiterhin gilt für diese beknackte, bescheuerte und durch und durch perverse Identitätsspur, wie schon so oft gesagt: Mit offenen Augen und tief betäubten Herzen vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit - und auf Sicht - bewohnen können, bemühen wir uns und verschleudern unvorstellbare Unsummen, nämlich genau das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze, dieses wunderbare Lebewesen „Erde“ und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, damit garantiert alles stirbt, doch nicht genug damit, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, und wir verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen unglaubliche Menge, Massen und Massen von wertvollen Lebensmittel verrotten und verbrennen und vernichten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern, alles Menschen wie wir, der gleichen Gattung angehörig, verhungern, doch auch hier geht es noch weiter, und schlimmer – schlimmer – schlimmer....., und selbstverständlich „entsorgen“ wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber, und weil der Transport ach so teuer wäre…“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel – viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu trösten, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu, zu Casting-Show-Junkies und bravem stets folgendem Wahlvieh mit vorauseilendem Gehorsam gemacht zu werden und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kennen, dass diese ganz und gar offiziellen Götzendiener in dieser Identitätsspur alles regieren und bestimmen.
Kapiert? Ihr wollt mehr, ihr traurigen weichen Gurken?
Ok, good hearts, ihr seht, cozyP ist immer dabei!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ok, good hearts, ihr seht, cozyP ist immer dabei!
Also dann, dann noch einmal wieder ein herzliches „Hallo, good hearts!“ Hi dann also, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Manuelle Lymphdrainage. (ML). Das bekamen heute meine armen Beine ab; und es tat ihnen gut, noch einmal, und, wie es aussieht, leider vorerst das letzte Mal, von der lieben Frau mit dem “Bier” im Namen, die ich in der Schmerzklinik als meine Yogalehrerin kennengerlernt hatte, behandelt zu werden.
Meine Hausäztin möchte kein weiteres Rezept herausrücken; ihr Budget... überall das Gleiche, nicht, good hearts?
Die Behandlung linderte direkt meine Beinschmerzen. Mene Therapeutin sagte mir, dass “etwas gestaut” sei, Wasser wohlmöglich und wahrscheinlich, dass Hitze kontraproduktiv, Bewegung positiv und die Ursache ihrer Meinung nach sei, dass
“etwas geknickt” ist. Dabei sah sie mich vielsagend da, als ob mir das etwas sagen müßte.
Natürlich tat es das!
Ich bin geknickt!
Das Internet sagt, dass damit so etwas wie ... schuldbewusst / verzweifelt / traurig / mutlos sein ... gemeint ist, doch ich verstehe das ganz anders:
Ich bin beleidigt!
So geknickt bin ich!
Ich bin die Beleidigte Leberwurst!
Mein Knick, durch den diese Scheiß – Stauung verursacht wird ... lasst mich nachschauen ... hängt ursächlich damit zusammen, dass diese Scheiße – beschissene, am Arsch geleckte und auf den Dreck gefickte Idenitätsspur, in der wir uns jetzt gerade zu befinden glauben, noch immer nicht tut, WAS ICH WILL! VERDAMMTE NOCHMAL! VERDAMMTE SCHEISSE!
Ja, da ich kein neues Rezept erhalte und unser Wagen noch ca. Einen Monat TÜV hat und keine Chance, ihn wieder zu bekommen, werden diese 27 km der einfachen Fahrt, die den kürzesten Weg dorthin ins Krankenhaus darstellt, wo ich meine Yogalehrerin aufsuchen kann, wird selbst diese Abkürzung über Stock und Stein unüberwindbar für mich sein.
Scheiße, Mann. Scheiße, ich kann kaum mehr gehen!
So schluchzen und weinen wir noch etwas, bis wir fertig sind.
Fertig.
Besser?
Mir gings schon vorher garnicht so schlecht!
Ok, cool.
Cool!
Jetzt wird es Zeit für eure Gutenachtgeschichte, good hearts, aus “Lucifers Field!”
Haut rein!
!LOVE!
cozy
Guada de Luz
Guada de Luz war eine verträumte kleine Ortschaft. Vom Tourismus - je nach dem Auge des Betrachters - verschont oder noch nicht erschlossen, träumte sie dumpf dahin, nicht reich, nicht arm und im Verlauf ihrer Geschichte noch nie wesentlich anders gewesen als jetzt. Die Bewohner zumeist arme Leute nach westlichen Maßstäben und doch wohlhabend unter den hiesigen Umständen, wohnten in festen Häusern, statt in den inseltypischen Hütten und Wellblechbauten. Grund dafür war die Arbeit, das Vorhandensein von verhältnismäßig gut bezahlten Arbeitsplätzen in der angrenzenden Mine, die die inseltypischen Halbedelsteine förderte. Der blaugrüne Capeon, beliebtes Souvenir der Touristen und weltweiter Exporterfolg, war der Garant ihres Lebensstandards. Abgesehen von der Cantina gab es in Guada de Luz keine Gastronomie. Der Wirt dort empfahl den Herren eine private Pension als Übernachtungsmöglichkeit, das Haus von Dona Amalia, in dem die Durchreisenden Obdach finden würden. Man machte sich auf und ging die wenigen Schritte dahin zu Fuß. Dona Amalia, auf den ersten Blick als kreolisch-schwarzer Abstammung erkennbar, mit breiten Hüften, riesigen Brüsten und gutmütigem Lächeln, konnte den Herren ihr gesamtes Kontingent, das heißt beide - mit je drei Betten ausgestatteten - Zimmer anbieten. So teilten sich Don Pedro und Don Stefan den einen, Sir Em und Esmeraldo den zweiten Raum.
Man bezahlte die Fremden gegenüber durchaus vorsichtige Hausherrin im Voraus für die erste Übernachtung und erhielt, nachdem man sie aufgeklärt hatte über die heute stattfindenden Feierlichkeit zu Ehren eines verblichenen Freundes und Weggefährten, einen Hausschlüssel zu treuen Händen.
Dass das Angedenken einem wahren Freiheitskämpfer auf dem alles fordernden Wege törichter und doch ehrenwerter Hoffnung gelte, verstand nach der ersten Stunde ein jeder der zahlreichen Besucher der Cantina. Die Lokalrunden, die jedem Aufruf zum Gedenken an Igor Lobo vorausgehend alle zum Anstoßen aufforderten, nahm man ausnahmslos und verständig nickend an. Es war Esmeraldos Aufgabe, als Stellvertreter der Familie des Toten, als bester Freund und Genosse des Helden, vom Lebenswege und den Taten des so tragisch Verstorbenen zu berichten, während Sir Em - eingedenk der finanziell eingeschränkten Verhältnisse Esmeraldos - die sonst mit der Rednerpflicht einhergehende Patenschaft der Feier, also das Bezahlen der Wirtshausrechnung, freiwillig und keinen Widerspruch duldend übernahm. Esmeraldo wusste in Wahrheit nur wenig mehr zu berichten, als er im Bus bereits gesagt hatte. Mehr hatte ihm der Onkel nicht erzählt. Doch war Esmeraldo nach kurzer Zeit des Lauschens von Don Pedros Geschichten infiziert von der Lust an der Erzählung. Wie es sich erwies, war Esmeraldo ein hemmungsloser und zudem begabter Improvisationskünstler, dem kein Tabu zu groß und kein Flunkern zu risikoreich war, um Igor Lobos Andenken nicht doch noch etwas zu vergrößern und dessen barocken Glanz in den Verlauf der Weltgeschichte einzubetten. Igor Lobo war, so Esmeraldos begeisterte Schilderung, auf seiner Flucht durch Europa und bevor er überhaupt an Latino-Namen denken konnte, im nasskalten London gestrandet. Dort, den Wirren des berüchtigten Nebels und dem eisigen Würgegriff der Unterkühlung schutzlos ausgeliefert, so berichtete Esmeraldo erregt, durch bizarre Zufälle fast schon kosmischen Ausmaßes, die mit einer alten Dame, deren gestreifter Katze und vier Paar Damenschuhen zusammenhingen........, jedenfalls sei Igor Lobo, der Landessprache kaum mächtig und mit gestörtem Bewusstsein, weil Opfer besagter Damenschuhe, mit Glück im Unglück, der freundlichen Aufmerksamkeit einiger anthroposophischer Flagellanten, die, auf dem Wege zu ihrer Lieblingsvergnügung, den Unglücklichen blutend im Rinnstein vorfanden, im verrufensten Haus der Stadt, einem Sado-Maso-Bordell und Swingerclub der oberen Zehntausend gelandet.
Man nahm sich seiner an, verband und pflegte ihn. Darüber hinaus beschäftigte man ihn in der für illegale Einwanderer typischen Position als Reinigungskraft, welche just zu dem Zeitpunkt durch eine Abschiebung frei wurde. Man bezahlte ihn unregelmäßig, und, unnötig zu sagen, mit weniger als einem Hungerlohn. Die Besucher dort, sehr reiche Leute, hatten die Gewohnheit, ihre im Rahmen des Treibens verschmutzte, mit Ejakulaten und anderen unerfreulichen Substanzen befleckten Wäschestücke an Ort und Stelle liegen zu lassen. Igor Lobos Aufgabe war unter anderem die, dies zu entsorgen, was ihn binnen kurzer Zeit auf eine Geschäftsidee brachte. Immerhin wollte, nein musste er weiter reisen und konnte absehen, dass es von diesem Lohn nie eine weitere Flucht geben würde. Dieser finanzielle Druck brachte ihn in die Reihen der Wäscheverkäufer. In eindeutigen Magazinen, diesen Schmuddelheftchen, bot er seine Sammlung als, wie er werbewirksam textete, getragener SM-Action-Wear an. Umsatz und Verkaufserlöse ließen sich sehen. Doch entstand zugleich ein Problem. Das Problem bestand in dem ständig an ihn herangetragenen Kundenwunsch, eine Fotografie dessen zu haben, wer die Wäsche zuvor trug. Dieses Verlangen zu stillen, versprach ihm alsbaldige Abreise, weil Vervielfachung der Preise."
"Dieser Mann hatte große Probleme! Große Probleme! So eine Arbeit! Und das einem Mann!", bemerkte inzwischen der auch deutlich angetrunkene Wirt, als er die nächste Flasche Tequila brachte, mit einer Mischung von Mitleid und Ekel.
Die Runde, die ihn dabei ansah, nickte.
"Ein schweres Los."
"Hart, wirklich sehr hart."
"Kann einem schon übel mitspielen, dieses Leben."
"Du sagst es, es ist nicht so einfach."
"Senior, nehmen sie doch einen Moment bei uns Platz.", sprach Don Stefan einladend und lächelnd.
Adolpho Velasquez Strötznert, der seinen Nachnamen in Temparillo, was Nomen es Omen zu einem Cantinawirt gut passte, weil hervorragenden Tequila beim Namen nennend, lächelte zurück.
"Wenn es die Herren nicht stört, will ich gerne ein Gläschen mit ihnen nehmen! Pablo, steh auf! Du kümmerst dich um die Gäste!", rief er seinen Sohn vom Kartenspiel weg.
"Es wäre uns eine Ehre.", sprach ihn Don Pedro bestätigend an.
"Willkommen in unserer Runde!, sprach auch Sir Em zu.
"Jeder weitere Gast erfreut die Seele unseres verblichenen Gastgebers, Gönners und Weggefährten, Senior. Seien sie auch von mir auf das Herzlichste eingeladen!" ,kam es pathetisch von dem immer noch in Rednerhaltung stehenden Esmeraldo.
Adolpho nahm umständlich Platz, nachdem er seinem Sohn um ein weiteres Glas gewinkt hatte.
"Setz dich! Setz auch du dich, Esmeraldo!", verlangte Don Stefan.
"Wir werden jetzt das Rauchopfer bringen. Ihr wisst schon, die Lieblingszigarillos des Seligen Igor Lobo." Mit diesen Worten brachte er ein silbern glänzendes Zigarrenetui zum Vorschein, welches er aufschnellen ließ und anbietend in die Mitte des Tisches hielt. Die darin enthaltenen XXL-Thai-Sticks waren von bester Qualität. First Cut. Kein Genmaterial, aber inwendig mit etwas Blütenstaub auf reinem Cannabis-Öl angereichert, was ihnen das unvergleichliche Aroma und die kaum fassbare Stärke verlieh. An diesen Stoff heranzukommen war einem Normalsterblichen unmöglich. Die XXL-Sticks wurden separat hergestellt, nachdem bei der Sortierung der allerbesten Qualitäten davon die Spitzenprovenance herausgesondert und hierfür zur Seite gebracht wurden. Für Don Stefan, selbst für ihn, war es etwas Besonderes, das er nur zu wirklich sehr speziellen Anlässen zu zelebrieren pflegte. Jedoch hatte ihm sein untrügliches Gefühl für Angemessenheit eingegeben, etwas von seinem im Kühlraum sorgsam gelagerten Vorrat davon zu dieser Reise mitzunehmen und dem Moment abzupassen, der jetzt gekommen war. Es war kolumbianisches Gras, Hochland, alte Samen und ein Genuss, der - wie bereits gesagt - auf diesem leidgeplagten Planeten nur einer kleinen elitären Anzahl von Personen vorbehalten war. Man musste schon Drogenbaron, Milliardär oder Mafiaboss sein, um etwas davon zu ergattern. Don Stefan passte in keine dieser Kategorien. Nicht ganz. Er war kein Drogenhändler, nie gewesen. Milliardär auch nicht, wenn auch reich und millionenschwer. Mafiaboss, nein, dazu konnte er sich auch nicht zählen. Mafia, ja da war die Verbindungslinie. Auftragskiller für die Familien, das war sein Geschäft gewesen. Dreißig Jahre lang. Jetzt war seine Dienstzeit vorbei und er erlebte - entgegen der gängigen Klischees und Fehlannahmen Hollywoods - einen beschaulichen und luxuriösen Lebensabend, so etwas wie die Frühpension des Organisierten Verbrechens. Diesen Beziehungen in alle Welt verdankte Don Stefan neben der besonderen Sticks auch so manch anderen Vorzug. Dem gedenkend und seine nun unter der Wirkung des Traumstoffs bald abhebenden Gäste noch breiter anlächelnd, hätte er, dessen Besuch zu seiner aktiven Zeit stets den sicheren Tod bedeutete, keine Ablehnung geduldet.
Don Pedro erkannte das Teuflische im Lächeln Don Stefans. Es war einer jener Momente, in denen sich sein Freund verwandelte, als ob die alltägliche Oberfläche seiner Person sich ins Diaphane umkehrte, um tiefere Schichten seines Wesens, deren beängstigender Charakter sonst sorgsam bedeckt war, durchscheinen zu lassen. Don Pedro war sich dessen bewusst, dass auch bei ihm dies zuweilen auftrat und verstand diese Gemeinsamkeit als eine der tragenden Säulen ihrer Freundschaft; es war das gegenseitige Erkennen, das Sich-Respektieren jener, die auf den Schlachtfeldern des Daseins in vorderster Linie gekämpft hatten, auf einer nie ausgesprochenen Ebene. Don Pedro spürte das Grauen, wie es aus Don Stefans Erinnerungen heraustrat, das reine und eiskalt ausstrahlende Grauen und wusste, sie hatten es beide gesehen.
"Ich danke dir, mein Freund. Hundert Prozent Tabak, wenn ich nicht irre?", grinste er Don Stefan entgegen, als er sorgsam einen Stick, der einer ungewöhnlich hellen Havanna nicht unähnlich war, für sich herausnahm.
"Einhundert Prozent und nicht weniger. Nur vom Allerbesten, vom Feinsten, wie man heutzutage zu sagen pflegt!", versicherte Don Stefan.
"Es ist immer noch strafbar, mit Kuba Handel zu treiben, Seniores?", fragte der Wirt Adolpho, der seinen Stick bereits anrauchte, nachdem er etwas abgebissen und auf den Boden gespuckt hatte.
"Dieses Rauchwerk zu importieren ist wirklich und wahrhaftig illegal, Senior. Das kann ich ihnen versichern.", meinte Esmeraldo mit den genießerischen Augen des ersten, voll einschlagenden Zuges.
Es herrschte einen Augenblick Ruhe, was an diesem Abend recht ungewöhnlich war.
Sir Em hatte gierig geraucht, war er doch in sich bereits dem Gedanken nachgegangen, ob er etwas Coke, er trug es immer griffbereit in der Hosentasche links, nachtanken sollte, wenn es schon nichts zu rauchen gab bei dieser Fiesta. Jetzt, nach den ersten Zügen, sah er ungläubig auf seine Tischgenossen, dann wieder den Stick in seiner Hand an und unternahm müde Versuche, die dampfhammerartige Wirkung dieses Stoffs mit seinen bisherigen Erfahrungen zum Thema Cannabis in Einklang zu bringen.
Esmeraldo bewegte die Frage, ob das jetzt auch Genzeugs war, obwohl Don Stefan doch von seiner Abneigung dagegen gesprochen hatte.
Don Pedro lag halb auf seinem Stuhl, hatte sich zurückgelehnt, die Augen zur Decke gewandt und rauchte genießerisch und langsam. Für ihn war das Farbenspiel dort oben, sein so unglaublich schnelles Auftauchen und das, was auf diesen verheißungsvollen Beginn noch alles folgen könnte, besonders reizvoll.
Adolpho der Wirt dachte an Esel. Er hatte inhaliert, einen Schlag auf den Kopf erhalten und dachte an Esel. Ganz gleich, wohin er seine Gedanken zu wenden versuchte, immer warteten schon Esel auf ihn, um ihn IIIIIAAAAAHHHHHend zu begrüßen. Die Esel hatten freundliche Gesichter, sahen Eddy Murphy ähnlich und entsprangen einer Speicherung seines Gehirns mit der Aufschrift SHREK, des Namens der Lieblingsfilme seiner Nichte. Ständig musste man sie mit ihr schauen. Adolpho hatte ihr sogar den neusten davon gekauft, zum letzten Geburtstag. Dumm nur, dass er diesen einfachen Zusammenhang nicht mehr herzustellen vermochte.
"Die Welt ist voller Esel.", hatte er ausgesprochen, bevor er selbst registrierte, ein Wort gesagt zu haben.
Der neben ihm sitzende Sir Em konnte nur beipflichten. "Dieser Mann kann Gedanken lesen, meine Herren! Eben gerade, als ich über etwas nachdachte, war die Antwort ein Esel. Besser gesagt, eine gewisse Eselhaftigkeit... Sie kennen das sicher: Ein Mann trägt einen Ziegenbart und erinnert an eine Ziege, nicht wahr? So schien es mir gerade, dass, wie diese Ziegenmänner, es auch Eselfrauen gibt, was man nicht unbedingt am Aussehen, aber an der Stimme bemerkt, die dieses Penetrante ausstrahlt, diese diatonischen Dissonanzen, die man von Gustav Mahler kennt, nicht wahr? Denken sie sich eine Koloratur, eine von Händel, und nehmen sie achtzig Prozent der Töne weg, so etwa. Aber gesprochen.... Versuchen einem Kofferradios zu verkaufen im East End. Ja, wie Esel. Mhhm? Esel. Wissen sie übrigens, dass man im Orient, zur Zeit der großen Kalifen, tatsächlich militärische Einheiten hatte, die den Namen ESELEI trugen? Das waren berittene Soldaten...."
"Gegen wen zogen die in den Krieg? Gegen Schnecken?", wollte Esmeraldo prusten wissen.
"Nein, die Eseleien waren vorwiegend Versorgungstrupps. Aber in Notfällen waren sie auch aktiv an den Kampfhandlungen beteiligt."
"Ich kannte eine Frau, die hat Laute gemacht wie ein Esel, wenn man sie besteigt!", unterbrach Adolpho, lautstark sein Thema fortsetzend.
Das gab allen zu denken.
"Kennt ihr die Stelle im Kamasutra, von der es heißt, wenn man eine Frau dort richtig berührt, bellt sie wie ein Hund?", fragte Don Pedro, wieder aufrecht sitzend und das Interesse am Gespräch zurückgewonnen.
"Die an der Zwischenrippe?", fragte Sir Em zurück.
"Zwischenlippe? Welche Lippe?", wollte Esmeraldo, der seine Fähigkeiten bei der oralen Befriedigung ständig anzweifelte, dringend wissen.
"RIPPE, nicht Lippe!", korrigierte ihn Don Stefan.
"Ach so."
"Also bei mir hat das noch nie geklappt.", gestand Sir Em. "Auch wenn mir jetzt gerade schon wieder nicht mehr so ganz klar ist, um was es sich genau dabei handelt, habe ich so ein Gefühl, dass ich das nicht so gut kann."
"Fehlschlag, bei mir auch.", bemerkte Don Pedro. "Die arme Donna ließ mich geduldig probieren, aber es kam nichts dabei heraus, außer einem blauen Fleck...."
"Nicht drücken! REIBEN!", instruierte Don Stefan. "Also was mich betrifft, so ist der ganze Kram wahr. Du machst, was die da sagen, du hältst dich an die Regeln und bekommst dein Ergebnis!"
"Wau-wau!", spottete Esmeraldo.
"Wau-wau-wau-wau!", bellend stimmten die anderen ein.
"Igor Lobo, meine verehrten Herren! Igor Lobo war es, der den kaukasischen Edelesel entdeckte und als erster die direkte Abstammung dieser äußerst seltenen Untergattung des Lastentiers vom gemeinen ostasiatischen Hufesel nachwies!", erinnerte sich Esmeraldo wieder seiner Pflichten. Schwankend stand er am Tisch, die Augen in heftiger Bewegung und unübersehbar schwer nachdenkend.
"Einen Moment, Senior, einen Moment!", warf Adolpho ernst ein. Sein zunächst ins All gesprengter Verstand hatte sich beruhigt. Die Gesellschaft der Herren entspannte ihn, das Betrunkensein war ihm bestens bekannt und dass die sogenannte Zigarre mehr als nur das war, war ihm von vorneherein nicht verborgen geblieben. Diese Seniores waren gebildete Herren, also bestand kein Anlass zur Sorge, mit ihnen zu trinken und zu rauchen. Wenn sie etwas genossen, war es ganz sicher von bester Güte. Und es war stark, stärker als alles, was er bis jetzt kannte. Adolpho fühlte sich wohl und gut aufgehoben in dieser Runde. Ihm, dem Abkömmling eines Diktatoren, eines Parasiten und Quälers der Menschheit, bedeutete menschliche Gesellschaft mehr als den meisten anderen. Von Akzeptanz und Angenommensein konnte er schlicht nicht genug bekommen. Den Fängen der CIA entkommen, vor Reporten und Nachforschern geflüchtet, nach der erfolgreichen Inszenierung seines eigenen Todes, führte er hier endlich sein eigenes Leben. Ein lebenswertes, freies und arbeitsames Leben, doch nicht ohne Höhepunkte, von erfreulichen Begegnungen, wie der heute. Die Herren passten nicht in die Gegend, nicht in die Cantina, nicht einmal in dieses Land, obwohl sie perfekt die Sprache sprachen. Der junge Mann, wahrscheinlich ihr Diener oder Gehilfe, war wohl der einzige Native unter ihnen. Also waren auch sie Gestrandete, auf ihren Wegen hier Angekommene, wie er.
Die Eselhaftigkeit seiner Vorstellungswelt amüsierte Adolpho. Die Spitzen von wegen Mahler und Händel konnte er, der eine gute Erziehung und umfassende humanitäre Bildung genossen hatte, mit Leichtigkeit und selbst im verstandesmäßigen Halbschlaf des Drogenrausches verstehen und genießen. Es lag ihm daran mitzuspielen, den Ball aufzunehmen und weiterzugeben.
"Ich ersuche um Vergebung, doch muss ich das aussprechen, und das sofort, um es nicht zu vergessen: War es dann nicht Igor Lobo, dem der große Ramirez sein Gedicht "El Lobo Corazon", das Herz des Wolfes, widmete?"
"Ein Connoisseur ist unter uns! Ein Wissender! Welch Glück!", rief Esmeraldo begeistert aus. "Der große Poet kannte den Naturforscher und furchtlosen Revolutionär Igor Lobo persönlich, wie nur wenige wissen. Beide waren der gleichen Kurtisane hörig. Das war Cielia del Francesco, eine hellblonde Albinoschönheit, die heute noch Ihresgleichen sucht. Beide Männer, der große Ramirez und Igor Lobos, waren ihrer Schönheit und den Raffinessen ihrer Liebeskunst mit Haut und Haar verfallen. In beiden entbrannte wahre Liebe und beide wollten sie ehelichen, was das Weib jedoch nur amüsierte, worauf sie die Männer mit Spott bedachte. Sie verbot jedem von ihnen, jemals wieder davon zu sprechen, andererseits sie keinem weiteren Stelldichein zustimmen würde. Im Höllenschlund unerwiderter Liebe und in der Fron totaler Abhängigkeit von der grausamen Angebeteten, so fanden sich beide Männer in gleicher Situation, ohne von einander zu wissen. Cielia del Francesco stellte die Liebe beider Männer immer auf Neue auf die Probe, indem sie sie demütigte, ihnen unerträgliche Schmerzen zufügte und sie sogar dazu zwang, Zeugen ihrer wilden Vergnügungen mit anderen Männern zu sein. Darunter der Erzbischof, dessen Geliebte Cielia schon Jahr und Tag war. Des Erzbischofs bevorzugte Leidenschaft war die griechische, deren voller Genuss sich erst dann für ihn entfaltete, wenn Cielia, eng eingeschnürt, die Brüste versteckt, das Haar unter einem Turban verborgen, das Androgynum mimte. Der große Poet und Romancier Ramirez musste mitansehend, wie die Frau, die er abgöttisch liebte, in absurder Verkleidung vom kirchlichen Würdenträger den Anus gepökelt bekam, wie ihre süße Rosette gepimpert wurde, oder, wie man landläufig sagt, wie sie mit dem kleinen Bischofsstab den Arsch gefickt bekam.
Ebenso erging es unserem armen Helden, dem Igor Lobos.
Damit nicht genug, die Qual immer weiter und höher schraubend, fiel es dem Weibe Cielia eines Tags ein, beide Männer zugleich zu sich zu bestellen, wo sie sich erstmals begegneten. Das Höllenweib Cielia del Francesco, der langweiligen Liebesspiele müde, dem alltäglichen Einerlei der schwachen Perversionen, der Stellungen und Handreichungen überdrüssig, so verlangte Cielia von beiden zugleich den Liebesdienst, wobei einer, es war Ramirez, ihre Vagina und der andere, Igor Lobo, ihren Anus zu bedienen hatte. So aufs Äußerste gereizt und unter Tränen konnte nur das Ultimatum der endgültigen Verstoßung aus ihrem Gunstkreis die Männer zwingen, das Widrige zu beginnen und ihr auf diese widernatürliche Weise bedingungslose Liebe beweisend Befriedigung zu schenken.
Dass der Akt physisch möglich, die Penetration von beiden erfolgreich, die Glieder der Männer dem Willen ergo Untertan waren, dies beweist einmal mehr und jenseits jeden Zweifels, welch übermenschliche Persönlichkeiten hier zu Werke gingen.
Die Ekstase der Verdammnis genießend schrie und beschimpfte Cielia beide obszön, verlangte mehr und heftiger, was sie ihr boten, gab sie ihnen Tiernamen und Schlimmeres.
Igor Lobos aber, er, dem sie ihren Rücken, ihre hintere Körperöffnung entbot, er verlor zuerst alle Beherrschung. In ihr, sich in sie pumpend, Ihren nackten Hals betrachtend, das Haar von hellem Weißgold hochgesteckt, in Strähnenfahnen den Rhythmus des abscheulichen Aktes trommelnd wie ein Sklaventreiber, so wurde er der edlen und doch so verderbten Blässe ihrer perfekten Epidermis gewahr, und, das letzte: „Fick mein Arschloch härter, mit deinem kleinen Schwanz!“ empfangend, so schlug Igor Lobos wütend seine Zähne in ihr Genick. Wolfsgleich biss er zu, mit aller Kraft des Menschenleibes, multipliziert mit der Gewalt barer Verzweiflung und äußerster Verletzung, so biss und riss er ihr das Fleisch heraus. Sie aber genoss, genoss widersinnig und wild und wilder die tödliche Verletzung.
Ramirez, vom Beginn des Blutrausches angesteckt, verzückt vom Moment, der das Ende aller Schmerzen versprach, schlug seine Zähne seinerseits mit aller Macht in die andere Seite des Schwanenhalses.
Sie bissen Cielia del Francesco tot. Die Verderbte starb in einem Orgasmus, der beider Männer Ketten für immer sprengte. Nie mehr, so heißt es, haben Ramirez oder Lobos einander getroffen."
Die Herren waren sprachlos. Selbst Adolpho, der anfangs lachte, noch wenige Sekunden stolz auf seinen Einfall gewesen war, fand sich so tief in den dramatischen Verlauf des Geschehens eingesunken, dass auch er keine Worte fand.
"Die Liebe ist ein Skorpion, und sie wohnt in der Mitte unserer Herzen!", begann Don Pedro ein bekanntes Flamenco-Motiv, die Melodie der Soleares Y Cana, zu singen.
Don Stefan begann den Takt zu klatschen und sang mit:
"Die Liebe ist ein Skorpion und sie wohnt in der Mitte unserer Herzen!"
Esmeraldo setzte sich und klatschte mit. Jetzt erhob sich Sir Em.
"Die Liebe ist ein Versprechen, ein Traum und belohnt über alle Maßen!"
Alle: "Die Liebe ist ein Versprechen, ein Traum und belohnt über alle Maßen!"
Don Stefan: "Wenn ich einmal sterbe, dann legt mich nackt in der Liebe Laken!"
Alle: "Wenn ich einmal sterbe, dann legt mich nackt in der Liebe Laken!"
Adolpho: "Und wenn mein Tag gekommen ist, will ich der Liebe Wege folgen!"
Alle: "Und wenn mein Tag gekommen ist, will ich der Liebe Wege folgen!"
Esmeraldo schloss, indem er als Letzter aufstand:
"Und weil ich noch am Leben bin, fick ich das Leben, so oft ich kann!"
Alle: "Und weil ich noch am Leben bin, fick ich das Leben so oft ich kann!"
Es war ein wunderbarer Abend, eine ganze Nacht gar voller Geschichten und Gesänge. Igor Lobos gewann, unter dem Beifall aller Anwesenden, die Napoleonischen Kriege, deckte die Fehler in der Relativitätstheorie auf, war der wahre Schöpfer der Venus von Villendorf und außerdem unüberhörbar die schönste Stimme beim immer wieder gespielten Juke-Box-Song "Macho Man".
Die reine Männergesellschaft vergnügte sich in wahren Strömen von Tequila, Bier und den verbleibenden Alkoholika. Sir Em stand seinen Clubgenossen mit seinem unerschöpflichen Vorrat an Kokain zur Seite, was den Herren dazu verhalf, die brachialen Mengen harten Alkohols zu verkraften, ohne den Knock Out zu riskieren. Don Stefans Sticks blieben zur Hälfte erhalten, denn nur er selbst, Esmeraldo und Don Pedro benötigten Nachschub davon.
Adolpho blieb der Runde erhalten. Pablo, sein Sohn, hatte endlich die lange erwartete Gelegenheit, alleine den Laden zu schmeißen und dem Vater so zu beweisen, dass er sehr wohl dazu in der Lage war. Adolpho hatte ein Stück Heimat gefunden, eine befremdliche Empfindung, zumal sie so spontan und im Zusammenhang mit völlig Fremden zu Tage trat. Es war nicht das Rauschgift und auch nicht der Alkohol, was ihn so empfinden ließ. Beides wusste er zu händeln. Wie die anderen am Tisch tat er das souverän und genießerisch, indem er die Zügel schleifen ließ, ganz eintauchte, um dann wieder anzuziehen, die Kontrolle zurück zu fordern und eine neue Runde zu beginnen. Anziehung und Abstoßung, die gelebten Prinzipien des Yin-Yang, hier traten sie ins helle Licht, hier in einer schäbigen Cantina eines bedeutungslosen Ortes am Arsch der Welt, wo niemand nach nichts fragte und das Laissez faire Prinzip wie selbstverständlich waltete, also auch der örtliche Polizist volltrunken und mit Pudernase lange schon alles abgesegnet hatte.
Adolpho fühlte sich schweren Lasten enthoben, von der die gewaltigste die der Abstammung, die der Blutlinie war. Nichts vom Erbe des Diktators, nichts davon war hier zu spüren. Es war dennoch in ihm, war wie immer da und wahr und ungeleugnet, doch auf eine merkwürdige Weise inaktiv. Ein unerklärliches Gleiches, das Adolpho nie zuvor erlebt hatte, war hier vorhanden und wog alles auf. Jeder hier war gezeichnet, das sagte Adolphos Instinkt, jeder ein Beladener, jeder gekreuzigt und jeder vom Grauen gezeichnet.
Jeder war hier angekommen. Hier. Angekommen. Nicht ohne Grund.
Ok, genug Lucifers Field für heute! Habt ihr denn heute schon geteilt, ihr Säcke? Ja, cool, dann hört gut zu. Nein, Bullshit, dann zieht euch das Folgende rein und teilt später mit jemand, ok? Ok! Ach ja, das noch … Es gibt … da gibt es Sachen, die sagen wir (wir, das sind so in etwa … La Madre, Suzuki, Fathers Father, der Alte Meister ANZ, die Ungenannten und ich, cozy … Plus/Minus Unendlichkeit) die Sachen, die sagen wir praktisch immer, immer „mit“, wenn wir etwas sagen, sozusagen, also sagen wir auch heute … ERWECKT VERDAMMT NOCHMAL SOFORT das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das
Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, alles klar?
Und nun für alle, die uns bis jetzt nicht verstanden haben, in einfacher Sprache:
Schlagt niemals den vergifteten Bauern, sondern wagt die « Chou rouge - Purée - concombres de Sharp – Eröffnung » !
So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Salat und Spaghetti und Tomatensauce so weiter und so fort ... was ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr, ihr noch nicht gefickten Wecker, deren Vorfahre und Urahn von meinem Helden und Dichter – Fürst versuchsweise gevögelt wurde! Bis dann … wohlmöglich morgen!
Nun… morgen …. so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
www.g-cook.com
Haut rein!
!LOVE!
cozy