Donnerstag, 26. März 2015
Fragen wir doch einfach: Können sich Waschmaschinen einen runterholen oder nicht? Und, wenn … Würden sie es wollen? Dem cozy ist das relativ egal, und Äpfel und Ziegen sagen nichts dazu.
fahfahrian, 17:35h
Fragen wir doch einfach: Können sich Waschmaschinen einen runterholen oder nicht? Und, wenn … Würden sie es wollen? Dem cozy ist das relativ egal, und Äpfel und Ziegen sagen nichts dazu.
Betrachtet man das relativ ereignislose Dasein einer Waschmaschine vom Standpunkt des Mitglieds einer Affenart, die es soweit brachte, sich Gedanken darüber zu machen, ob von ihnen erfundene Maschinen masturbieren können oder nicht, so stellt man unschwer fest … Bullshit, jetzt hätte ich mich fast auf meine eigenen abgedrehten Gedanken eingelassen und eine Erörterung des maschinellen Masturbationsverhaltens versucht! Bullshit das! Scheiße!
Jetzt zu uns! Das ist besser! Hi und hallo und „Sir, jawohl Sir!“, zu dem sich als ständig einbürgernden Spielchens „Sadismus für Selbsthasser“ – Fick – Stereo Arsch – Dreck – Scheiße! - oder auch „Autoaggression für Fortgeschrittene Vollidioten!“ und ein herzliches und lautstarkes „Aua! Und „Würg!“ auch wieder, denn ja, es ist mir wieder Scheiße schlecht auch noch, dann, danach, wie gestern, erst einmal zu einer neuen und weiteren Runde des unbeliebten Spieles „Scheiße, geht es mir heute beschissen und zum kotzen!“, und damit einmal wieder ein herzliches „Hallo, good hearts!“ Hi dann also, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Neuigkeiten, Neuigkeiten…? Nur, woher nehmen?
Ich war nur kurz draußen heute, musste zum Arzt, wohin auch sonst? Zu Aldi rein schaffte ich schon nicht mehr! – Ich musste wegen unerträglicher Schmerzen, die ich weiß es ja, auch nichts Neues sind bei mir, im Wagen sitzen bleiben … Rien ne va plus, wie der erfahrene Froschfresser konstatieren würde … und womit er Recht hätte !
Heute jedoch ergriff ich, wieder zu Hause angekommen, Gegenmaßnahmen! Eine gute Stunde, eher etwas mehr, etwas länger brauchte ich, Zeit für mich, für „uns“, das religiöse „Uns“, zu dem zu gehören ich sehr dankbar bin, ja, wie sagen die Amis … soundso- time … quality time .. irgend so was, vielleicht auch premium … jedenfalls, ganz gleich wie immer es heißt und sich schimpfen mag, der cozy, der ich bin, braucht es dringend, und, wie es scheint, eine ganze Menge davon!
Nach besagter Stunde, hin oder her oder mehr, hatte ich so 70 – 80% meiner Schmerzen weggedrückt und mich fast komplett herunter gefahren! Cool, oder? Ein guter Erfolg!
Will ich mich am Ende gar selbst zum Leben anstiften?
Ach ja, was ich während dieser Zeit machte so? Energiebilder! Mich hingeben! … Loslassen … Aber nicht nur altruistisch sondern auch mit „eigenem Spaß“, meinen Ideen und Vorstellungen und so weiter … ja … ich hatte Spaß, und – man höre und staune – es war nicht einmal Porno oder Extremes, mit dem ich mich auseinander setzte, sondern ganz und gar harmlos … Scheiße ja, es tat mir gut … und das tut es immer noch!
Stellen wir uns der Wahrheit, Herrschaften – womit ich mich meine - , es ist aus und vorbei mit den irregeleiteten Scheißhausparolen von wegen „Existenzberechtigung durch Leistungsbereitschaft und Belastbarkeit und Bullshit und so weiter und so fort!
Einen wichtigen Brief, bei dem ich an Fristen zu denken habe, stellte ich fertig und versandte ihn; meine einzige Leistung für heute, sieht man von meinen religiösen Pflichten, denen ich auch in dieser Zeit so gut als möglich nachkomme, einmal ab.
Ganz ehrlich gesagt kann ich nicht mehr unterscheiden, kaum noch ausmachen, was da jetzt Schmerzspuren, die sich Scheiße – nochmal wieder so tief eingruben in mich, was diese Trampelpfade, und was aktueller Schmerz ist; alles tut weh. Sehr weh einfach. Aus. Punkt.
Ich nahm mir gestern – wie ihr wisst und miterlebtet, ihr Armen, viel Zeit und Raum, mich ausführlich zu suhlen in Selbstmitleid und Klagen und Jammer, also sparen wir uns das heute ab genau jetzt!
Ich dämmere vor mich hin, versuche es mit Musik, die ich aber nicht ertragen kann, nicht länger als ein paar Minuten, worauf ich sie wieder abschalte, und ich empfinde mich als gereizt, überreizt, zuweilen recht unversöhnlich mit dem Sein zankend …
… hört euch die Scheiße an, hört zu:
Die Erfindung des Daseins war völlig schwachsinnig, wie die Mehrheit des unbewusst vollkommenen Nicht – Seins bestätigte…
Was für ein Aufriss, oder? Solcher Mist geht mir durch den Schädel! Wütend und laut!
Auch das gestern oder dieser Tage dargestellte auf und ab und hin und her in mir geht lustig weiter; naja, mehr oder minder lustig, aber weiter und weiter und weiter.
Ich komme mir vor wie Carlos nach dem großen Schlag, als er zwischen Tonal und Nagual pendelte, sich auflöste, immer wieder zusammen ballte, ich, das heißt „Carlos“ wurde, dann wieder ein Gedanke eines Truthahns, der Inhalt einer mathematischen Formel, die Exkremente hoher Würdenträger des analsadistischen Königreichs, ihr kennt das alles, good hearts, wie es immer so läuft …
Als Teilzeitbuddhist komme ich einigermaßen gut klar auch damit, die Serien – Monogamie mit den außerirdischen Ludern mit den drei Titten kommt gut, und mein Duracell – Hase läuft auf vollen Touren sozusagen, wenn ihr wisst, was ich meine!
Viel unternehmen werde ich heute nicht mehr … haha … ich weiß, wann hätte ich das, in der letzten Zeit? Nein, vielleicht noch etwas mit den Bildchen spielen, naja, noch ein Geständnis, so ganz harmlos war das Material dann auch nicht, denn die Lady war blond und schwanger und sehr – sehr sexy! Witzige Geschichte nebenbei, denn die Rechte an den Contents haben wir schon seit Jahren, ohne je Gebrauch davon gemacht zu haben. Bizarre Bilder, echte Typen, so, dass sich der spielende cozy richtig austoben kann, mal abseits der hoch auflösenden Bergwelt – Aufnahmen und den Sachen von LittleE.
Den armen Kerl hat es wieder zerlegt, das Scheiß – „es“, das mistige Mistvieh! Im Krankenhaus liegt er, da sein Port für die künstliche Nahrung wieder entzündet und verstopft war… Die Ärzte wissen langsam auch nicht mehr, es da los ist. Scheiße.
Ich mag mich jetzt entspannen, nachdem ich euch dies hier zusandte bzw. zur Verfügung stellte, ihr Lieben!
Und, heute denke ich mal wieder dran … das ist das absolut Coolste und das Allerschönste an meiner Erleuchtung heute:
Dass ich, obwohl ich bei Licht besehen und befühlt, nur ein Klumpen rohes, schmerzend zuckendes Fleisch bin, mich dafür wirklich achte, und, gleich wie lange oder kurz die Periode der Erleichterung sein mag, ich bereit, willens und fähig bin, mir, ebenso wie meinen Anvertrauten, wahrhaftig herzlich liebevoll zu begegnen, mit mir Erbarmen zu haben und alles zu tun, damit es mir besser geht.
Guter Schritt. Gutes Gespräch.
Nun ein kleiner Happen, ein Stückchen Fortsetzung aus „Lucifers Field“ für euch, good hearts!
Haut rein!
!LOVE!
cozy
Donna
Lady Godiva war in ihrem Element. Nach einer wunderbaren Zeit mit den Damen des Vorstandes der Childhood Foundation kehrte sie nun nach Hause zurück. Sie war alleine, sie und die Marias. Eine der seltenen Gelegenheit des Spielens nach speziellen und sehr rigiden Regeln tat sich auf. Es waren Grenzerfahrungen, nach denen Lady G bei diesen Gelegenheiten suchte. Es waren jene Spiele, die selbst Emmie, den sonst offenen und zu allem bereiten, überforderten. Grenzwertiges war wie ein Thema, wie eine Kapitelüberschrift über Nachmittag und Abend dieses Tages gestanden für Lady G. Die Begegnung mit Dona Donna, es war die insgesamt dritte, war der strahlende Mittelpunkt des Tages gewesen. Fast hätte Lady G sich verliebt, musste sie sich eingestehen und fühlte sich etwas töricht und zugleich sehr jung dabei, dies zu denken.
Donna war einfach betörend. Clausewitz fiel Lady G ein, der pervertierte Kriegstheoretiker, wie er Don Donna als die Fortsetzung von Lady G mit anderen Mitteln beschrieb. Perfekt war sie, mit gravitationsspottenden Supertitten, bei denen Form und Größe und Schwingung, einfach alles danach schrie, dass man nass wurde zwischen den Beinen. Die Beine, der Bauch, der halb-Latina-Hintern, die Bewegungen, Stimme und Auftreten, es war alles eine sich selbst verstärkende Schwingung und unwiderstehlich. Die beiden Frauen hatten sich gut verstanden, mehr noch, zumindest soweit es Lady G betraf, viel mehr. Wenn die Marias später in den originalen Uniformen der Nationalen Volksarmee der ehemaligen DDR hart mit ihr ins Gericht gehen, würde sie sich vorstellen, es wäre Donna, die sie bestraft und züchtigt und belohnt. Alles an Dona Donna war interessant, aber besonders ihre Vielfältigkeit; zum Beispiel ihre Beiträge zur Diskussion, wenn es um die Sache der Kinder ging. Dabei war sie geschäftsmäßig präzise, glashart, kühl und klar. Sie forderte den Damen das Äußerste ab und sie bekam es; plus ein kleines Trinkgeld. Die Spendenfreudigkeit hatte sich in Grenzen gehalten, was nicht anders zu erwarten war. Man kam mehr motiviert, sich zu zeigen, das neue Kleid, den neuen Wagen oder Schmuck zu präsentieren. Donna ließ das alles zu, unterhielt sich nett, präsentierte die neuen Vorhaben und sorgte für die Entlastung der Kassenbeauftragten, nachdem alles eingehend besprochen war. Beim Thema Investitionen und deren Finanzierung jedoch gab es kein Vertun. Auch Lady G hatte sich durch diesen bleischwer auf ihr liegenden Blick dazu hinreißen lassen, das Dreifache des von ihr ursprünglich beabsichtigten Maximums beizusteuern, und sie war absolut nicht alleine mit dieser Erfahrung. Dona Donna selbst spendete genau den höchsten Betrag, der von einer einzelnen Person eingebracht wurde, plus fünfzehn Prozent, wie sie es jedes Jahr tat. Diesmal war ihr Maßstab Lady G.
Sir Em war erst kürzlich, nach seiner Begegnung mit Don Pedro und Don Stefan, dem Förderkreis der Stiftung beigetreten. Nicht dass er Kinder verabscheute, vielmehr waren es die Eigenschaften der Kleinen, solche wie stinkend und laut, die ihn in die Flucht schlugen. Da er der menschlichen Rasse ohnehin eine nur noch kurze Halbwertzeit zubilligte und der Auffassung war, dass es lediglich um die Frage ginge, welche Katastrophe, ob Umweltzerstörung, ABC-Waffen oder eine Pandemie den Homo Sapiens, diese evolutionäre Fehlkonstruktion, vom Angesicht der geplagten Erde fegen würde, hatte es Sir Em abgelehnt, sich fortzupflanzen.
Lady G hielt sich in der Einstellung Kindern gegenüber für einigermaßen neutral. Zwar hatte sie der Kinderwunsch ganz natürlich auftauchend das eine oder andere Mal gestreift, zuletzt in den Vierzigern, was jetzt auch über zehn Jahre her war, doch gewann der Komfort, die Bequemlichkeit der Kinderlosigkeit; und auch die körperliche Unbeschadetheit redete in diesem Zusammenhang für sie ein gehöriges Wörtchen mit. Schließlich und endlich war auch Emmies Argumentation und deren Stichhaltigkeit nicht von der Hand zu weisen.
Für die von der Stiftung begünstigten Kinder etwas zu tun, war eine ganz andere Sache für Lady G. Hier konnte man sozusagen kommen und gehen, blieb frei, gab Geld und machte den Einfluss des Gatten geltend wenn möglich. Man konnte Multiplikator sein, also andere zur Hilfe anstiften, worin Lady G ihre hauptsächliche Aufgabe erkannte. In der Gemeinde der sexuell Gleichgesinnten, deren Netzwerk sich über die ganze Welt spannte, gab es genügend Wohlhabende, die sich für einen so guten Zweck wie die kleine Stiftung hier engagieren würden. Dort war viel zu hoffen für Lady G. Hier, vor Ort, dagegen kaum etwas. Persönliche Beziehungen hier auf der Insel hatten sich nur wenige ergeben. Der Lifestyle im Haushalt Sir Ems, die Orientierung an Befriedigung und Genuss, er hatte verhindert, sich auf Freundschaften einzulassen. Man hatte es durchaus versucht, aber nach kurzer Zeit der Bekanntschaft war es regelmäßig an den Punkt gekommen, an dem sich die elementaren Präferenzen, also die wirklichen Lebensphilosophien begegneten und sich bereits in der Phase der vorsichtigen Andeutungen als unüberbrückbar erwiesen. Lady G hatte das seltsame und für sie neue Gefühl, dass das bei Don Donna und ihrem Manne anders sein könnte. Sie wollte es nicht verschreien, nicht einmal in Gedanken, doch konnte sie diese Ahnung, die Hoffnung darauf, vielleicht doch noch verwandte Seelen zu finden, nicht leugnen, seit sie Donna an diesem Tage etwas näher gekommen war. Donna hatte ihre Hand etwas zu fest gedrückt, etwas stärker als nötig und etwas länger. Die Ringe schmerzten und Lady Gs Nippel wurden heiß. Donna hatte sie angesehen, nur halb lächelnd und - hoffentlich war das keine Wunschvorstellung - mit einem ganz leicht grausamen Zug um ihre Lippen. Von der Chi-Aura-Malerei-Maschine hatte sie ihr alles erzählt, ihr versprochen, sie ihr nächste Woche vorzuführen. Lady G hatte nicht den Eindruck, dass Donna das Gerät oder überhaupt die ganze Esoterik sonderlich ernst nahm. Sie sprach darüber wie über ein Spiel, wie andere über Bridge oder Golf.
Der Blick, in den sich Lady G verliebte, war der von Donna auf einen der Stripper, die im Anschluss an den offiziellen Teil das Rahmenprogramm für die Vorstandsdamen bestritten. Natürlich war Donna zuvor mit dem Manager der Truppe hart ins Gericht gegangen und hatte es erreicht, dass man das von ihr persönlich bezahlte Honorar der guten Sache wenigstens zur Hälfte spendet.
Die andere Hälfte wurde sofort und spontan durch die anwesenden Damen ergänzt, so dass die Gesamtsumme des Tages weiter zu Gunsten der Kinder wuchs. Dies Vorgeplänkel war es eigentlich nicht, das Lady G so sehr berührte, doch leitete es die Sache ein wie ein gutes Vorspiel.
Als die Tänzer den Hardcore-Teil ihrer Show darboten, sie ihre sehenswert großen, wirklich schönen und gut erigierten Glieder präsentierten, da kam dieser Blick. Dona Donna wurde von einem ganz außergewöhnlich schönen Latino angetanzt. Sie musterte ihn lachend, klatschte wie alle in die Hände und ließ ihn näher kommen, doch nur bis zu einem gewissen Punkt. Als er auf Armeslänge sein Ding vor ihr schwenkte und Anstalten machte, in Griff- und Fellationähe zu kommen, gebot ihm der weiterhin lächelnde, doch souverän abgrenzende Ausdruck Donnas Einhalt. Dies repräsentierte genau die Art, wie auch Lady G die Welt der käuflich-schönen Körper betrachtete; dies war die kleinste Distanz zu den hübschen Dummchen, die eben noch zu genießen und gerade noch nicht mit dem beileibe nicht nur ästhetisch orientierten Selbstverständnis kollidierte, also nicht abwertend war. Das perfekte Imperfektum Emmie, wie sie Sir Em liebevoll nannte, ihr Liebes-Walross, dessen Taille man nur erraten konnte, er war es, dessen Nähe sie bedingungslos annehmen konnte, weil in ihm die nicht käufliche Größe eines von Grund auf guten Herzens und der Mut zum Sprung in die Tiefe aller lustvollen Abgründe zu finden war. Ebenso akzeptabel und angenehm war ihr die Nähe ihrer Mädchen, der Marias, jede halb Tochter und halb Geliebte, mit denen sie weit mehr teilte als flüchtige Momente von Lust und Laster und von denen jede einzigartig wertvoll und in der kultivierten Ausprägung ihrer Lust unvergleichlich war.
Donna hatte ihr in diesem Augenblick gezeigt, dass sie nicht alleine war; nicht die isolierte Minderheit einer einzige Frau auf dieser Insel, deren Werte wirklich die der Heiligen Hure waren. Alle anderen hatten die Schwänze angefasst. Nicht viel hätte gefehlt, und sie hätten sie gelutscht. Nein, die Frau Don Stefans, sie war gleichfalls nicht handgreiflich geworden. Nein, sie nicht. Und wieder ein unglaubliches Weib, mit dem sich abzugeben sicher interessant wäre. Ob sie immer so still war? Vielleicht ging es ihr nicht gut? Oder war es die Übermacht der Ausstrahlung von Dona Donna, weswegen sie so blass und klein und hilflos erschien? Auch sie eine wahre Schönheit, klein, von schlankem Wuchs und optimalen Proportionen. Petite. Petite, aber mit Ausnahme der Oberweite, die in Dimension und Form einfach atemberaubend war. Sie könnte Französin sein oder irgendwo vom Mittelmeer kommen, das verriet ihr Teint und ihre feingliedrige Art. Wow, wenn sie neben Don Stefan stand, der Größenunterschied! Wow, die braucht wirklich High Heels, dachte Lady G.
Jetzt war sie nach Hause gekommen. Das Tor öffnete sich automatisch und ließ sie ein. Gutes, außerirdisches Ding, lachte sie in sich hinein. Sie entspannte sich, ließ alle Gedanken los und machte sich weich, als der Wagen in die Garage glitt.
"Haben wir dich, Miststück! Republikflucht! Verschwörung und Spionage! Wir werden alles aus dir herausholen, du kapitalistische Drecksau!", schrie wenige Momente später eine schrille Frauenstimme. Lady G wurde kreischend an den Haaren zum Wagen herausgezerrt. Das Spiel begann. Wie bestellt. Pünktlich geliefert.
Ok, genug Lucifers Field für heute! Habt ihr denn heute schon geteilt, ihr Säcke? Ja, cool, dann hört gut zu. Nein, Bullshit, dann zieht euch das Folgende rein und teilt später mit jemand, ok? Ok! Ach ja, das noch … Es gibt … da gibt es Sachen, die sagen wir (wir, das sind so in etwa … La Madre, Suzuki, Fathers Father, der Alte Meister ANZ, die Ungenannten und ich, cozy … Plus/Minus Unendlichkeit) die Sachen, die sagen wir praktisch immer, immer „mit“, wenn wir etwas sagen, sozusagen, also sagen wir auch heute … ERWECKT VERDAMMT NOCHMAL SOFORT das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das 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Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, alles klar?
Und nun für alle, die uns bis jetzt nicht verstanden haben, in einfacher Sprache:
- Suzuki macht das heute –
- Allwissende kennen die Regeln; Erleuchtete spielen das Spiel.
- 2. Lasst uns alle und jeden zum Leben anstiften!
UND DAS VON UNS BEIDEN – ALSO SPRECHT UNS NACH:
Meine Bereitschaft zum Leiden ist ausgestanden.
OK! Alles gut.
So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
UND WIEDER ERWISCHT MICH DER LASERSTRAHL DES PUREN GLÜCK UND ES FIBT WIEDERHOLUNG UND ESSEN WIE GESTERN!!!!!!!!!!!!!!!! JAJAJAJA! Bratwurst und Kartoffeln und Salat so weiter und so fort ... was ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr, ihr Natron - Böller! Bis dann … wohlmöglich morgen!
Nun… morgen …. so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
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Haut rein!
!LOVE!
cozy
Betrachtet man das relativ ereignislose Dasein einer Waschmaschine vom Standpunkt des Mitglieds einer Affenart, die es soweit brachte, sich Gedanken darüber zu machen, ob von ihnen erfundene Maschinen masturbieren können oder nicht, so stellt man unschwer fest … Bullshit, jetzt hätte ich mich fast auf meine eigenen abgedrehten Gedanken eingelassen und eine Erörterung des maschinellen Masturbationsverhaltens versucht! Bullshit das! Scheiße!
Jetzt zu uns! Das ist besser! Hi und hallo und „Sir, jawohl Sir!“, zu dem sich als ständig einbürgernden Spielchens „Sadismus für Selbsthasser“ – Fick – Stereo Arsch – Dreck – Scheiße! - oder auch „Autoaggression für Fortgeschrittene Vollidioten!“ und ein herzliches und lautstarkes „Aua! Und „Würg!“ auch wieder, denn ja, es ist mir wieder Scheiße schlecht auch noch, dann, danach, wie gestern, erst einmal zu einer neuen und weiteren Runde des unbeliebten Spieles „Scheiße, geht es mir heute beschissen und zum kotzen!“, und damit einmal wieder ein herzliches „Hallo, good hearts!“ Hi dann also, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Neuigkeiten, Neuigkeiten…? Nur, woher nehmen?
Ich war nur kurz draußen heute, musste zum Arzt, wohin auch sonst? Zu Aldi rein schaffte ich schon nicht mehr! – Ich musste wegen unerträglicher Schmerzen, die ich weiß es ja, auch nichts Neues sind bei mir, im Wagen sitzen bleiben … Rien ne va plus, wie der erfahrene Froschfresser konstatieren würde … und womit er Recht hätte !
Heute jedoch ergriff ich, wieder zu Hause angekommen, Gegenmaßnahmen! Eine gute Stunde, eher etwas mehr, etwas länger brauchte ich, Zeit für mich, für „uns“, das religiöse „Uns“, zu dem zu gehören ich sehr dankbar bin, ja, wie sagen die Amis … soundso- time … quality time .. irgend so was, vielleicht auch premium … jedenfalls, ganz gleich wie immer es heißt und sich schimpfen mag, der cozy, der ich bin, braucht es dringend, und, wie es scheint, eine ganze Menge davon!
Nach besagter Stunde, hin oder her oder mehr, hatte ich so 70 – 80% meiner Schmerzen weggedrückt und mich fast komplett herunter gefahren! Cool, oder? Ein guter Erfolg!
Will ich mich am Ende gar selbst zum Leben anstiften?
Ach ja, was ich während dieser Zeit machte so? Energiebilder! Mich hingeben! … Loslassen … Aber nicht nur altruistisch sondern auch mit „eigenem Spaß“, meinen Ideen und Vorstellungen und so weiter … ja … ich hatte Spaß, und – man höre und staune – es war nicht einmal Porno oder Extremes, mit dem ich mich auseinander setzte, sondern ganz und gar harmlos … Scheiße ja, es tat mir gut … und das tut es immer noch!
Stellen wir uns der Wahrheit, Herrschaften – womit ich mich meine - , es ist aus und vorbei mit den irregeleiteten Scheißhausparolen von wegen „Existenzberechtigung durch Leistungsbereitschaft und Belastbarkeit und Bullshit und so weiter und so fort!
Einen wichtigen Brief, bei dem ich an Fristen zu denken habe, stellte ich fertig und versandte ihn; meine einzige Leistung für heute, sieht man von meinen religiösen Pflichten, denen ich auch in dieser Zeit so gut als möglich nachkomme, einmal ab.
Ganz ehrlich gesagt kann ich nicht mehr unterscheiden, kaum noch ausmachen, was da jetzt Schmerzspuren, die sich Scheiße – nochmal wieder so tief eingruben in mich, was diese Trampelpfade, und was aktueller Schmerz ist; alles tut weh. Sehr weh einfach. Aus. Punkt.
Ich nahm mir gestern – wie ihr wisst und miterlebtet, ihr Armen, viel Zeit und Raum, mich ausführlich zu suhlen in Selbstmitleid und Klagen und Jammer, also sparen wir uns das heute ab genau jetzt!
Ich dämmere vor mich hin, versuche es mit Musik, die ich aber nicht ertragen kann, nicht länger als ein paar Minuten, worauf ich sie wieder abschalte, und ich empfinde mich als gereizt, überreizt, zuweilen recht unversöhnlich mit dem Sein zankend …
… hört euch die Scheiße an, hört zu:
Die Erfindung des Daseins war völlig schwachsinnig, wie die Mehrheit des unbewusst vollkommenen Nicht – Seins bestätigte…
Was für ein Aufriss, oder? Solcher Mist geht mir durch den Schädel! Wütend und laut!
Auch das gestern oder dieser Tage dargestellte auf und ab und hin und her in mir geht lustig weiter; naja, mehr oder minder lustig, aber weiter und weiter und weiter.
Ich komme mir vor wie Carlos nach dem großen Schlag, als er zwischen Tonal und Nagual pendelte, sich auflöste, immer wieder zusammen ballte, ich, das heißt „Carlos“ wurde, dann wieder ein Gedanke eines Truthahns, der Inhalt einer mathematischen Formel, die Exkremente hoher Würdenträger des analsadistischen Königreichs, ihr kennt das alles, good hearts, wie es immer so läuft …
Als Teilzeitbuddhist komme ich einigermaßen gut klar auch damit, die Serien – Monogamie mit den außerirdischen Ludern mit den drei Titten kommt gut, und mein Duracell – Hase läuft auf vollen Touren sozusagen, wenn ihr wisst, was ich meine!
Viel unternehmen werde ich heute nicht mehr … haha … ich weiß, wann hätte ich das, in der letzten Zeit? Nein, vielleicht noch etwas mit den Bildchen spielen, naja, noch ein Geständnis, so ganz harmlos war das Material dann auch nicht, denn die Lady war blond und schwanger und sehr – sehr sexy! Witzige Geschichte nebenbei, denn die Rechte an den Contents haben wir schon seit Jahren, ohne je Gebrauch davon gemacht zu haben. Bizarre Bilder, echte Typen, so, dass sich der spielende cozy richtig austoben kann, mal abseits der hoch auflösenden Bergwelt – Aufnahmen und den Sachen von LittleE.
Den armen Kerl hat es wieder zerlegt, das Scheiß – „es“, das mistige Mistvieh! Im Krankenhaus liegt er, da sein Port für die künstliche Nahrung wieder entzündet und verstopft war… Die Ärzte wissen langsam auch nicht mehr, es da los ist. Scheiße.
Ich mag mich jetzt entspannen, nachdem ich euch dies hier zusandte bzw. zur Verfügung stellte, ihr Lieben!
Und, heute denke ich mal wieder dran … das ist das absolut Coolste und das Allerschönste an meiner Erleuchtung heute:
Dass ich, obwohl ich bei Licht besehen und befühlt, nur ein Klumpen rohes, schmerzend zuckendes Fleisch bin, mich dafür wirklich achte, und, gleich wie lange oder kurz die Periode der Erleichterung sein mag, ich bereit, willens und fähig bin, mir, ebenso wie meinen Anvertrauten, wahrhaftig herzlich liebevoll zu begegnen, mit mir Erbarmen zu haben und alles zu tun, damit es mir besser geht.
Guter Schritt. Gutes Gespräch.
Nun ein kleiner Happen, ein Stückchen Fortsetzung aus „Lucifers Field“ für euch, good hearts!
Haut rein!
!LOVE!
cozy
Donna
Lady Godiva war in ihrem Element. Nach einer wunderbaren Zeit mit den Damen des Vorstandes der Childhood Foundation kehrte sie nun nach Hause zurück. Sie war alleine, sie und die Marias. Eine der seltenen Gelegenheit des Spielens nach speziellen und sehr rigiden Regeln tat sich auf. Es waren Grenzerfahrungen, nach denen Lady G bei diesen Gelegenheiten suchte. Es waren jene Spiele, die selbst Emmie, den sonst offenen und zu allem bereiten, überforderten. Grenzwertiges war wie ein Thema, wie eine Kapitelüberschrift über Nachmittag und Abend dieses Tages gestanden für Lady G. Die Begegnung mit Dona Donna, es war die insgesamt dritte, war der strahlende Mittelpunkt des Tages gewesen. Fast hätte Lady G sich verliebt, musste sie sich eingestehen und fühlte sich etwas töricht und zugleich sehr jung dabei, dies zu denken.
Donna war einfach betörend. Clausewitz fiel Lady G ein, der pervertierte Kriegstheoretiker, wie er Don Donna als die Fortsetzung von Lady G mit anderen Mitteln beschrieb. Perfekt war sie, mit gravitationsspottenden Supertitten, bei denen Form und Größe und Schwingung, einfach alles danach schrie, dass man nass wurde zwischen den Beinen. Die Beine, der Bauch, der halb-Latina-Hintern, die Bewegungen, Stimme und Auftreten, es war alles eine sich selbst verstärkende Schwingung und unwiderstehlich. Die beiden Frauen hatten sich gut verstanden, mehr noch, zumindest soweit es Lady G betraf, viel mehr. Wenn die Marias später in den originalen Uniformen der Nationalen Volksarmee der ehemaligen DDR hart mit ihr ins Gericht gehen, würde sie sich vorstellen, es wäre Donna, die sie bestraft und züchtigt und belohnt. Alles an Dona Donna war interessant, aber besonders ihre Vielfältigkeit; zum Beispiel ihre Beiträge zur Diskussion, wenn es um die Sache der Kinder ging. Dabei war sie geschäftsmäßig präzise, glashart, kühl und klar. Sie forderte den Damen das Äußerste ab und sie bekam es; plus ein kleines Trinkgeld. Die Spendenfreudigkeit hatte sich in Grenzen gehalten, was nicht anders zu erwarten war. Man kam mehr motiviert, sich zu zeigen, das neue Kleid, den neuen Wagen oder Schmuck zu präsentieren. Donna ließ das alles zu, unterhielt sich nett, präsentierte die neuen Vorhaben und sorgte für die Entlastung der Kassenbeauftragten, nachdem alles eingehend besprochen war. Beim Thema Investitionen und deren Finanzierung jedoch gab es kein Vertun. Auch Lady G hatte sich durch diesen bleischwer auf ihr liegenden Blick dazu hinreißen lassen, das Dreifache des von ihr ursprünglich beabsichtigten Maximums beizusteuern, und sie war absolut nicht alleine mit dieser Erfahrung. Dona Donna selbst spendete genau den höchsten Betrag, der von einer einzelnen Person eingebracht wurde, plus fünfzehn Prozent, wie sie es jedes Jahr tat. Diesmal war ihr Maßstab Lady G.
Sir Em war erst kürzlich, nach seiner Begegnung mit Don Pedro und Don Stefan, dem Förderkreis der Stiftung beigetreten. Nicht dass er Kinder verabscheute, vielmehr waren es die Eigenschaften der Kleinen, solche wie stinkend und laut, die ihn in die Flucht schlugen. Da er der menschlichen Rasse ohnehin eine nur noch kurze Halbwertzeit zubilligte und der Auffassung war, dass es lediglich um die Frage ginge, welche Katastrophe, ob Umweltzerstörung, ABC-Waffen oder eine Pandemie den Homo Sapiens, diese evolutionäre Fehlkonstruktion, vom Angesicht der geplagten Erde fegen würde, hatte es Sir Em abgelehnt, sich fortzupflanzen.
Lady G hielt sich in der Einstellung Kindern gegenüber für einigermaßen neutral. Zwar hatte sie der Kinderwunsch ganz natürlich auftauchend das eine oder andere Mal gestreift, zuletzt in den Vierzigern, was jetzt auch über zehn Jahre her war, doch gewann der Komfort, die Bequemlichkeit der Kinderlosigkeit; und auch die körperliche Unbeschadetheit redete in diesem Zusammenhang für sie ein gehöriges Wörtchen mit. Schließlich und endlich war auch Emmies Argumentation und deren Stichhaltigkeit nicht von der Hand zu weisen.
Für die von der Stiftung begünstigten Kinder etwas zu tun, war eine ganz andere Sache für Lady G. Hier konnte man sozusagen kommen und gehen, blieb frei, gab Geld und machte den Einfluss des Gatten geltend wenn möglich. Man konnte Multiplikator sein, also andere zur Hilfe anstiften, worin Lady G ihre hauptsächliche Aufgabe erkannte. In der Gemeinde der sexuell Gleichgesinnten, deren Netzwerk sich über die ganze Welt spannte, gab es genügend Wohlhabende, die sich für einen so guten Zweck wie die kleine Stiftung hier engagieren würden. Dort war viel zu hoffen für Lady G. Hier, vor Ort, dagegen kaum etwas. Persönliche Beziehungen hier auf der Insel hatten sich nur wenige ergeben. Der Lifestyle im Haushalt Sir Ems, die Orientierung an Befriedigung und Genuss, er hatte verhindert, sich auf Freundschaften einzulassen. Man hatte es durchaus versucht, aber nach kurzer Zeit der Bekanntschaft war es regelmäßig an den Punkt gekommen, an dem sich die elementaren Präferenzen, also die wirklichen Lebensphilosophien begegneten und sich bereits in der Phase der vorsichtigen Andeutungen als unüberbrückbar erwiesen. Lady G hatte das seltsame und für sie neue Gefühl, dass das bei Don Donna und ihrem Manne anders sein könnte. Sie wollte es nicht verschreien, nicht einmal in Gedanken, doch konnte sie diese Ahnung, die Hoffnung darauf, vielleicht doch noch verwandte Seelen zu finden, nicht leugnen, seit sie Donna an diesem Tage etwas näher gekommen war. Donna hatte ihre Hand etwas zu fest gedrückt, etwas stärker als nötig und etwas länger. Die Ringe schmerzten und Lady Gs Nippel wurden heiß. Donna hatte sie angesehen, nur halb lächelnd und - hoffentlich war das keine Wunschvorstellung - mit einem ganz leicht grausamen Zug um ihre Lippen. Von der Chi-Aura-Malerei-Maschine hatte sie ihr alles erzählt, ihr versprochen, sie ihr nächste Woche vorzuführen. Lady G hatte nicht den Eindruck, dass Donna das Gerät oder überhaupt die ganze Esoterik sonderlich ernst nahm. Sie sprach darüber wie über ein Spiel, wie andere über Bridge oder Golf.
Der Blick, in den sich Lady G verliebte, war der von Donna auf einen der Stripper, die im Anschluss an den offiziellen Teil das Rahmenprogramm für die Vorstandsdamen bestritten. Natürlich war Donna zuvor mit dem Manager der Truppe hart ins Gericht gegangen und hatte es erreicht, dass man das von ihr persönlich bezahlte Honorar der guten Sache wenigstens zur Hälfte spendet.
Die andere Hälfte wurde sofort und spontan durch die anwesenden Damen ergänzt, so dass die Gesamtsumme des Tages weiter zu Gunsten der Kinder wuchs. Dies Vorgeplänkel war es eigentlich nicht, das Lady G so sehr berührte, doch leitete es die Sache ein wie ein gutes Vorspiel.
Als die Tänzer den Hardcore-Teil ihrer Show darboten, sie ihre sehenswert großen, wirklich schönen und gut erigierten Glieder präsentierten, da kam dieser Blick. Dona Donna wurde von einem ganz außergewöhnlich schönen Latino angetanzt. Sie musterte ihn lachend, klatschte wie alle in die Hände und ließ ihn näher kommen, doch nur bis zu einem gewissen Punkt. Als er auf Armeslänge sein Ding vor ihr schwenkte und Anstalten machte, in Griff- und Fellationähe zu kommen, gebot ihm der weiterhin lächelnde, doch souverän abgrenzende Ausdruck Donnas Einhalt. Dies repräsentierte genau die Art, wie auch Lady G die Welt der käuflich-schönen Körper betrachtete; dies war die kleinste Distanz zu den hübschen Dummchen, die eben noch zu genießen und gerade noch nicht mit dem beileibe nicht nur ästhetisch orientierten Selbstverständnis kollidierte, also nicht abwertend war. Das perfekte Imperfektum Emmie, wie sie Sir Em liebevoll nannte, ihr Liebes-Walross, dessen Taille man nur erraten konnte, er war es, dessen Nähe sie bedingungslos annehmen konnte, weil in ihm die nicht käufliche Größe eines von Grund auf guten Herzens und der Mut zum Sprung in die Tiefe aller lustvollen Abgründe zu finden war. Ebenso akzeptabel und angenehm war ihr die Nähe ihrer Mädchen, der Marias, jede halb Tochter und halb Geliebte, mit denen sie weit mehr teilte als flüchtige Momente von Lust und Laster und von denen jede einzigartig wertvoll und in der kultivierten Ausprägung ihrer Lust unvergleichlich war.
Donna hatte ihr in diesem Augenblick gezeigt, dass sie nicht alleine war; nicht die isolierte Minderheit einer einzige Frau auf dieser Insel, deren Werte wirklich die der Heiligen Hure waren. Alle anderen hatten die Schwänze angefasst. Nicht viel hätte gefehlt, und sie hätten sie gelutscht. Nein, die Frau Don Stefans, sie war gleichfalls nicht handgreiflich geworden. Nein, sie nicht. Und wieder ein unglaubliches Weib, mit dem sich abzugeben sicher interessant wäre. Ob sie immer so still war? Vielleicht ging es ihr nicht gut? Oder war es die Übermacht der Ausstrahlung von Dona Donna, weswegen sie so blass und klein und hilflos erschien? Auch sie eine wahre Schönheit, klein, von schlankem Wuchs und optimalen Proportionen. Petite. Petite, aber mit Ausnahme der Oberweite, die in Dimension und Form einfach atemberaubend war. Sie könnte Französin sein oder irgendwo vom Mittelmeer kommen, das verriet ihr Teint und ihre feingliedrige Art. Wow, wenn sie neben Don Stefan stand, der Größenunterschied! Wow, die braucht wirklich High Heels, dachte Lady G.
Jetzt war sie nach Hause gekommen. Das Tor öffnete sich automatisch und ließ sie ein. Gutes, außerirdisches Ding, lachte sie in sich hinein. Sie entspannte sich, ließ alle Gedanken los und machte sich weich, als der Wagen in die Garage glitt.
"Haben wir dich, Miststück! Republikflucht! Verschwörung und Spionage! Wir werden alles aus dir herausholen, du kapitalistische Drecksau!", schrie wenige Momente später eine schrille Frauenstimme. Lady G wurde kreischend an den Haaren zum Wagen herausgezerrt. Das Spiel begann. Wie bestellt. Pünktlich geliefert.
Ok, genug Lucifers Field für heute! Habt ihr denn heute schon geteilt, ihr Säcke? Ja, cool, dann hört gut zu. Nein, Bullshit, dann zieht euch das Folgende rein und teilt später mit jemand, ok? Ok! Ach ja, das noch … Es gibt … da gibt es Sachen, die sagen wir (wir, das sind so in etwa … La Madre, Suzuki, Fathers Father, der Alte Meister ANZ, die Ungenannten und ich, cozy … Plus/Minus Unendlichkeit) die Sachen, die sagen wir praktisch immer, immer „mit“, wenn wir etwas sagen, sozusagen, also sagen wir auch heute … ERWECKT VERDAMMT NOCHMAL SOFORT das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das 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Und nun für alle, die uns bis jetzt nicht verstanden haben, in einfacher Sprache:
- Suzuki macht das heute –
- Allwissende kennen die Regeln; Erleuchtete spielen das Spiel.
- 2. Lasst uns alle und jeden zum Leben anstiften!
UND DAS VON UNS BEIDEN – ALSO SPRECHT UNS NACH:
Meine Bereitschaft zum Leiden ist ausgestanden.
OK! Alles gut.
So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
UND WIEDER ERWISCHT MICH DER LASERSTRAHL DES PUREN GLÜCK UND ES FIBT WIEDERHOLUNG UND ESSEN WIE GESTERN!!!!!!!!!!!!!!!! JAJAJAJA! Bratwurst und Kartoffeln und Salat so weiter und so fort ... was ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr, ihr Natron - Böller! Bis dann … wohlmöglich morgen!
Nun… morgen …. so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
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Haut rein!
!LOVE!
cozy