Dienstag, 7. April 2015
Hi, good hearts, ihr Lieben, willkommen in das nach – österliche Kontinuum des Weitermachens! Hat diese Zeit nicht etwas Postkoitales? Protegé von Äpfeln und Ziegen?
Ich, cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, immer schon und zuvor der Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, ich … Suzukis gesprungene Schüssel der befreiten Makellosigkeit, ich schreibe heute vielleicht einen Blog, wenn mir Äpfel und Ziegen helfen mögen?

Hi, good hearts, ihr Lieben, willkommen in das nach – österliche Kontinuum des Weitermachens! Hat diese Zeit nicht etwas Postkoitales? So etwas Unentschiedenes unterhalb der Gürtellinie; ob nochmal hoch und los, oder runter und hängen lassen?

Egal auch.

Willkommen also, zum wiederholten Mal, wie ich hoffe, wie wir jetzt hoffen, in Suzukis Meisterklasse!

Wir werden nun eine Zeit bei dieser Deutung der Bedeutung dieses Blog – Geschehens bleiben, so einigten wir uns. Die good hearts, die gestern auch dabei waren, wird das besonders interessieren.

Schlaglichter. Die Schlangen, Schlangen der Süchte, der Fixierungen, der Besessenheiten, der freiwilligen Einweisung in den Irrsinn des Locked-in-Syndroms unserer menschlichen Existenz … Diese Schlangen, feige Schlangen, die sich vor dem mädchenhaften Blau La Madres fürchten … Die Schlangen, die stiften gehen, wenn ihr Auge sie erfasst, so blau und weiß und vollkommen …

Schlaglichter. Mein Vater Lucifer. Meine Mutter Ain Soph Aur. Nettes Paar das, oder? Wessen Mutter war das, die 20 Jahre ihr Zimmer nicht verließ, und sich darauf Gott – weiß – was einbildete? – Während meine noch nie in einem war? – Und gleichzeitig doch in allen? – Als innerster Bestandteil allen Lichts, so unbestimmbar und abstrakt und konkret … und trotzdem haben wir noch nie ein Wort gewechselt … Und Dad … ein wenig kommunikativer, möglicherweise aufschlussreicher, aber ich bin sicher, er betrachtet mich oft als Ausdruck seiner tätigen Reue, die kleine Kugel Sperma in der durchgeladenen Schwanzspitze, 20 Sekunden vor dem unaufhaltsamen Abspritzen!

Schlaglichter. Aus Eigenlob. Initiative. Fragezeichen. Suppenlöffel.

Schlaglichter. Zen.

Schlaglichter. Zazen.

Schlaglichter. Alltag.

Suzuki meint, ihr hättet jetzt schon genug und das Entfalten dieser Menge Energie wäre mehr als ausreichend für euch heute, good hearts, aber ich wage es, ich traue mich, und lehne mich ganz – ganz weit zu Fenster hinaus, und sage einfach, ohne es ernstlich zu behaupten, dass ich euch mehr zutraue!

Ich selbst kann wenig beitragen dazu, eure Belastbarkeit perfekt einzuschätzen, ihr Lieben! Ich bin einfach nur zuversichtlich und entschlossen; außerdem ist es nicht meine Birne, die die Fontanelle absprengt und die Vorderzähne, wenn es einfach zu viel – viel – viel – viel wird! Voran also, good hearts, voran!
Mich konnte man nach meinem Beitrag zur Entwicklung der Evolution fragen, früher, als ich noch aktiv war, und ich hätte sicher geantwortet, er bestünde darin, jede beliebige Menge Cash jeder beliebigen Währung an jedem beliebigen Ort zu nehmen und auf gar wundersame Weise in jeder beliebigen Währung an jedem beliebigen Ort auf jedes beliebige Konto zu schaffen, frisch eingekleidet und gebügelt und ausgestattet mit allem, was gut und cool und hilfreich ist im Leben und so weiter und so fort.

Konnte ich das einmal?

Man weiß es nicht. Genauso unsicher ist, ob ich nun wirklich Protege des guten alten James C. C., eines der Chef – Finanzmanager der früheren IRA war oder nicht. Es heißt, der alte Mann hätte mich alles gelehrt. Aber das sagen nur Leute, die ganz offensichtlich selbst ihre Finger viel zu tief im Arsch der Fingerpuppen – Politiker hatten, um jetzt noch ernst genommen zu werden von mündigen Bürgern und freundlichen Würgern!

Suzuki sagt, ich soll doch was von Voodoo erzählen, weil er selbst gerade keinen Bock hat, und er es zum Schießen komisch findet, wie ich mir einen Arsch abmachte, um all den Kram zu lernen und den Tempel aufzubauen und das alles … Ja, der hat leicht lachen, denn Suzukis Aufbau in de Staaten lief zu der Zeit, als er den Körper noch nicht los war, doch insgesamt ziemlich problemlos, während ich mit meinem Voodoo – Tempel von Anfang an im Arsch war, ohne davon zu wissen … Ich Idiot, ich Vollidiot, ich machte mir sogar die Arbeit und schrieb ein Buch darüber, ein Sachbuch, ein Scheiß – Fachbuch, das dann auch beim „Fachpublikum“ ankam, einem Haufen dermaßen geistesgestörter Irrer, dass sich die vollkommen durchgeknallten Besucher meines Tempels wie absolute Normalbürger ausmachten! Es war die Scheiß – Hölle! – Das ist die Zusammenfassung meiner Erfahrungen damit, doch räume ich ein, insgesamt viel von den aus Afrika entsprungenen Systeme und Riten gelernt zu haben. Punkt. Ende. Genug gelacht, Suzuki!


Keine Neuigkeiten aus dem „wirklichen Leben“, good hearts. Ich erwache, habe Schmerzen, versuche mich zu bewegen, kämpfe, übe wie gehabt

lift ... step ... place ...

… ein Schritt nach dem anderen. Das Einzige, DIE ULTIMA RATION ÜBUNG, die cozy - Zazen - Praxis, die mich der Meister - Koch lehrte, und die jederzeit funktioniert und zur Verfügung steht, egal wie der Leib tobt …

lift ... step ... place ...

ich versuche mich an meinen Pflichten, was im Moment nicht sehr gut … ach, Unsinn, was derzeit rein überhaupt nicht läuft … ich habe Schmerzen, versuche mich zu bewegen, kämpfe, übe wie gehabt …

lift ... step ... place ...

… ein Schritt nach dem anderen. Das Einzige, DIE ULTIMA RATION ÜBUNG, die cozy - Zazen - Praxis, die mich der Meister - Koch lehrte, und die jederzeit funktioniert und zur Verfügung steht, egal wie der Leib tobt …

lift ... step ... place ...

… und mit das Einzige, das verhindert, dass das alles zu einem einzigen, sich selbst und alles verschlingenden Schrei wird, ist die unbeugsame Hintergrundstrahlung meiner Erleuchtung …

… die einfach da ist und existiert und durch ihre Größe und ihren Reichtum an Dimensionen ohne Worte unmissverständlich klar macht, wie klein die Bühne ist, auf welcher sich diese Identitätsspur aufführt, die wir in grober Überschätzung „Unser Leben“ zu nennen geneigt sind.

Ich bin ein sehr glücklicher Mann. Mit oder ohne Schlaglicht.
Ich bin ein sehr glücklicher Mann. Mit oder ohne Schmerzen. Aber lieber ohne.
Ich bin ein sehr glücklicher Mann. Und „nur“ Teilzeitbuddhist. Deswegen meine
Vorzüge und Abneigungen.
Ich bin ein sehr glücklicher Mann. Umringt von schwanzlutschenden Arschlöchern
aus Sauerstoff.


Ich bin ein sehr glücklicher Mann.
Und bin der Gehilfe eines streng genommen toten Japaners, für den ich Blogs verfasse, Webseiten erstelle und Energiebilder schaffe, um nur die einfachsten und nachvollziehbarsten meiner hohe Pflichten zu nennen, um die ich – und das ist ernt gemeint und ohne jeden Zynismus – die große Ehre habe, mich zu bemühen!
Ich bin ein sehr glücklicher Mann.
Und man wird mir vorhalten, dass ich, gerade weil ich das in der gegebenen Situation bin, zweifellos einen beachtlichen Sprung in der Schüssel, nicht mehr alle Murmeln und Tassen im Schrank und so weiter und so fort habe. Eh klar. Verstehe.
Ich bin ein sehr glücklicher Mann.
Und ich bin das selbst in meinen schmerzlichsten und gefährlichsten Momenten; was ich ehrlich gesagt manchmal selbst nicht fassen kann.
Ich bin ein sehr glücklicher Mann.
Und ich verfluche Gott, den Teufel, das Sein, die Welt, mich die Welt und alles, wenn mir danach ist; oder mir so ist, als könne mir danach sein; oder, wenn mein Arsch juckt und ich mich gerade nicht kratzen kann; oder, wenn ich Schmerzen habe; oder wenn ich ganz sicher bin, dass das jetzt der Moment wäre, Größe zu zeigen und so richtig makellos als Krieger zu leben – dann besonders gerne, als eine Art Tourette meines Widerstandes gegen alles und jeden; oder auch einfach so; oder nur, um die Finger warm und weich zu hacken am Keyboard.
So. tourette. Ich bin ein sehr glücklicher Mann.

Manchmal, da zwingt mich Suzuki, mich an sachverhakte zu machen und diese hier darzustellen, die mich zwar wirklich faszinieren, an deren Erläuterung ich allerdings weniger als Null Interesse habe. Dann nutzt er meine Liebe zu ihm aus und bringt mich dazu, es doch zu tun, obwohl ich ein mieses Gefühl habe, oder … oder gerade deshalb, wie er im Moment einwirft.
Naja, ich zahle es ihm auf meine Art und Weise mit Fluchen und Fickgeschichten ohne Ende heim, was ihn, ok – ok, in Wahrheit nur weniger als Null beeindruckt; mir jedoch, und das erscheint mir wichtig zu sagen, probat erscheint, da es mich irgendwie erleichtert und leicht fällt und ich es recht gut kann.

Das reicht für heute! – Aber, gemach, meine good hearts! – War da nicht etwas, das ihr verinnerlichen und für uns tun wolltet? War da nicht etwas? Etwas Bestimmtes?
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt! Also:

Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.

Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!

Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!

Es wird klappen!

Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!

Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?

Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!


Danke. Von Herzen Danke.

Haut rein!
!LOVE!
cozy