Mittwoch, 22. April 2015
Und ... MAL WIEDER DIE FRAGE DER FRAGEN STELLEN? WAS IST? Ok, cozy! Dann sag mal! Was ist das Schönste an deiner Erleuchtung, nachdem du jetzt wochenlang Tag und Nacht starke Schmerzen hast?
fahfahrian, 18:40h
Hi – hi! Apflebrei! Und mitten ins Gefecht, du Hecht! Seid mir gegrüßt, ihr Tapferen, ihr good hearts, ihr Lieben! Um es ... was beruhigend ist ... und irgendwie knistert, wie ein Weihnachtsmann im Kamin ... ein geknebelter ... ein selbst gebastelter aus Holz ... ausgesägt von kleinen Händchen ... ohe ja, oh ja, so – so ... dann, wie eine Windböe: Hallo - hallo, good hearts! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Da heute bereits eine Eilnachricht durchkam, die ich sofort auszuliefern hatte an euch, bleibt mir jetzt, bzw. dann, wenn jetzt sein oder stattfinden wird, stattfand oder jetzt gerade stattfindet, je nachdem, so bleibt mir ergo ledglich das schwer mit Leben zu erfüllende Eingeständnis dessen, dass ich somit noch weniger als sonst zu berichten habe; was andererseits selbstverständlich nichts heiß, da da Meiste, das wir Wissenden tun, ohnehin unter Regeln in Regewerken fällt, die von sich selbst behaupten, nicht zu existieren, NACHDEM man sie anzuwenden hatte ... haben wird ... gehabt hat ... und so weiter ... und so fort ... was Summa Sumarum erhebliche Risse, sogenannte urzeitliche Unglaubwürdigkeiten im Raum – Zeit – Kontinuum verursacht, und ... ja, ich verstehe schon, ihr verflucht mir jetzt den Arsch, weil euch das natürlich schon alles klar und klarer als mit ist, was allerdings, das muß ich schon sagen, da es mich verteidigt, absolut kein Wunder ist, da ich, wenig über meinem “Einjährigen” doch noch als junger, als geradezu frisch Erleuchteter gelten darf, ja zu gelten habe, und die Konventionen eurer erlauchten Anmaßungen ganz sicher noch als solche sehe und erkenne, d.h. zu erkennen glaube und vor allem geglaubt zu haben hatte und so weiter, weil ich irgendwie auf allen Seiten des Zauns, und das sind viele in diesem Falle, überall nur verschiedenfarbige Rudel Schwachsinniger sehe, die wie sinnlos bis zum Vollrausch auf dem Wege ins Koma Vollgesoffene herumtaumeln, chancenlos ganz offenbar, jemals auch nur den eigenen Arsch zu finden, den sie so krampfhaft suchen, denen der Speichel aus den halb geöffneten, baren Unsinn labernden Mäulern läuft, als würde man ihren Arsch fluten, und die unaufhörlich Gott und der Welt erklären wollen, wie man sein Leben zu leben habe, und am liebsten Jeden zwingen würden, es nach ihrer primitiven, kranken, zurückgebliebenen und unvorstellbar brutalen Facon zu tun!
Verstanden?
Capice?
Ich hätte auch einfach sagen können:
“Die Beschränktheit meines menschlichen Begriffsvermögens kotzt mich an!” –
doch, mal ehrlich, good hearts, man hört und spürt den Unterschied! Und: Ist der Körper schon im Arsch, machen wir den Laber – Barsch! Ich meine das folgende ernsthaft: Es ist besser, mit dem grauen Zeugs in der Birne Feuer zu ejakulieren, statt den fast schon omnipotenten Kräften jener Jugendjahre nachzuweinen, die zu nutzen man einfach nicht auf die Reihe kriegte.
So. Nach dem Abspritzen gibt es eine Zigarette gewöhnlich. Eine Filterlose am liebsten bei mir. Luckys oder Camel.
Heute? Seit ... was wi ich ... 5 oder 6 Jahren sowas ... nichts mehr. Nicht eine.
Meine Erleuchtung streichelt mich und sagt mir, dass es echt ok ist, wenn man seinen sexy Torpedos dann und wann ein Tränchen nachweint; schließlich waren sie so todesverachtend und alle Ignoranz beinhaltend lecker; und immer verfügbar; schnell verfügbar, was sie besser als Sex machte. Besser als Sex ... Wohl wahr.
Meine Erleuchtung ist überhaupt sehr nett mit mir! Manchmal ist sie etwas Dissoziiertes, wie eben, wenn sie ihr Hologram erzeugt und mir Sachen sagt, meistens aber assoziiert und ein großer Schutzwall gegen die Uniefen und Unbillen des Lebens als schwer kranker Mann.
Sie ist es, die mich beruhigt, mir zu mehr Geduld und Zuversicht, und, so weit sind wir auch (Manchmal und immer öfter) die Einsicht vermittelt, die es für mich braucht, für meinen Körper, meinen physischen, wie meinen energetische, gesund zu werden.
Rekonvaleszent zu sein ist neu für mich. Klar war ich früher schon krank. Auch schwer, good hearts. Doch nicht so.
Heute konnte ich nur mit Unterbrechungen so lange aufrecht stehen, wie es brauchte, mich gründlich zu rasieren. Mehr war nicht möglich; nicht unter Zwang. Die einsetzenden Schmerzen lassen mich einknicken, zusammen knicken wie ein Taschenmesser.
Wir wählten als Header heute die provokante Frage:
Und ... MAL WIEDER DIE FRAGE DER FRAGEN STELLEN? WAS IST?
Ok, cozy! Dann sag mal! Was ist das Schönste an deiner Erleuchtung, nachdem du jetzt wochenlang Tag und Nacht starke Schmerzen hast?
Ja! Was ist mit mir? Es geht mir Scheiße. Wie auch nicht? Wie auch sonst? Selbstverständlich erlebe ich “Regenpausen”, denn es ist rein physiologisch unmöglich wirklich absolut pausenlos Schmerzen dieser Stärke zu empfinden. Ich vereinfache mir diese Regel zu einer “wissenschaftlich gestützten Erwartungshaltung”, was doof klingen mag, mir es aber im Alltag des Erduldens wirklich leichter macht.
Wenn mein Körper extrem schwach ist zum Beispiel, kommt es zu solchen Pausen. Der Schmerz bricht zu 80 – 90% ab, einfach ab, und ist weg, als wäre er nie in mir gewesen. Ich lernte, diese Phasen zwischen den Schüben zu nutzen. Ich bin gut dabei, wenngleich noch weit entfernt, optimal zu sein.
Sofort, wenn ich das Nachlassen spüre, hänge ich mich, d.h. meine Aufmerksamkeit daran an, und lasse mich durch meinen Leib ziehen und zerren, während hinter mir – so meine Vorstellung, die ich liebe – die verbrannte Erde nun wieder grün und bewachsen wird.
Ab dann verhalte ich mich still und überlasse es meinem Körper, das Seine zu tun, denn, so eine weitere meiner Annahmen, und dazu eine, die mein Körper bestätigt, indem er mir dabei ein sehr positives Gefühl gibt; ich tute also bewußt so wenig wie möglich und “lasse zu”.
Dies “Zulassen” ist jetzt, nach meiner Erleuchtung, ich kann es nicht besser sagen gerade
zu einer Betrachtung der Leere geworden ... absichtslos und nichts verstehend ... nahme am Sich – Auflösen ... als würden all die Teilchen, all die Energiequanten ... Quarks und Gurkendeckel und Sahne ... als würden die Teilchen dieser Teilchen dieser Teilchen ... einvernehmlich auseinanderstreben ... ohne den Zusmmenhalt zu verlieren ... der zur Erinnerung wird ... einer von vielen ...
Das tut gut. Es klingt nur Scheiße esoterisch und abgehoben. Das tut sehr gut. Und so verhalte ich – mit immer weniger “Zug” auf dem kleinen ich – still, bis es wieder los geht.
Ich habe nicht zu verkünden, die Erleuchtung, wie auch die auf sie folgenden Fortschritte würden einen zum Fakir machen oder einen lehren den Scheiß – Schmerz zu beherrschen zu unterdrücken oder was auch immer. Nichts.
Meine Erleuchtung macht mein Leben schön. Immer mehr und immer stärker. Für mich ist erleuchtet zu sein, auch keine 24/7 – Sache. Wer das sagt, redet Unsinn!
Ich stehe in Kontakt mit einer ganzen Anzahl erleuchteter Wesen, die – wie ich (und deshalb sind es wohl auch meine Kontakte) nach der Devise leben, dass es nicht nur Pralinen gibt und Sonnenschein und Happy – Happy, sondern auch ... Scheiße! – Und, dass man sich darüber aufregen, daran abarbeiten, darunter leiden kann, ABER AUCH darüber lachen, das alles verspotten, es beschimpfen, wenn es einen amüsiert, oder es auch ficken, wenn man einmal kapiert hat, dass man immer nur sich selbst fickt und dass nichts anderes läuft, und dass Heisenberg Kleinkram ist gegen die Macht dieser fundamentalen Ordnung, die die Nihilierung des Absoluten einfach überschreibt und trotzdem so ist. Einfach so.
Eine erleuchtete Yogini mit großer Erfahrung sagte mir, sie nenne es “einfach glücklich sein”. Diese Lady ist jenseits jeden Zweifels erleuchtet und einiges mehr. Und sie hat ein Schandmaul, das einer verbal – Sau wie mir immer noch den Mund offen stehen läßt, wenn sie loslegt. Sie genießt das.
Don Juan Matus hinterließ uns, dass wir alle “uns an der Welt laben” können und sollen. La Gorda machte das still und mit den Augen, wie ihr wisst. Diese Yogini beschimpft Verkehrsteilnehmer und erzählt mit unübersehbarem Spaß davon.
Ich, der Frischling cozy, kann mich da noch nicht einreihen, auch wenn ich der Fahfahrian bin und so weiter und so fort; denn in dieser Identitätsspur scheißt alle Welt einen großen Haufen auf alles und jeden, dem der Geruch des Nonkonformismus anhaftet; doch, es ist nicht zu ändern, dass mein zweiter Vorname so ist, und mein Sein, meine Strukur, meine Likes und so weiter, hier wirklich überschaubaren Anklang finden.
Ich, Rotarsch cozy, ich fluche und gebe mein Bestes, den Rahmen dessen, was bis jetzt als Verbalerotik bezeichnet wurde, zu sprengen und alles und jedes zum Ficken und zum Kotzen zu treiben, denn das amüsiert mich; auch wenn, und es ist mir bewußt, dies auch nur eine Art Briefmarken – oder, schlimmer noch, Bierdeckelsammlung ist.
Um wieder etwas zu reimen, das kein gesunder Verstand aushält:
Ich mag jetzt nicht mehr schreiben und muss meine Gurke reiben!
Und ... wie immer mein Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und ohne Absingen Schweinischer Lieder! Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt! Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder? Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
cozy
Da heute bereits eine Eilnachricht durchkam, die ich sofort auszuliefern hatte an euch, bleibt mir jetzt, bzw. dann, wenn jetzt sein oder stattfinden wird, stattfand oder jetzt gerade stattfindet, je nachdem, so bleibt mir ergo ledglich das schwer mit Leben zu erfüllende Eingeständnis dessen, dass ich somit noch weniger als sonst zu berichten habe; was andererseits selbstverständlich nichts heiß, da da Meiste, das wir Wissenden tun, ohnehin unter Regeln in Regewerken fällt, die von sich selbst behaupten, nicht zu existieren, NACHDEM man sie anzuwenden hatte ... haben wird ... gehabt hat ... und so weiter ... und so fort ... was Summa Sumarum erhebliche Risse, sogenannte urzeitliche Unglaubwürdigkeiten im Raum – Zeit – Kontinuum verursacht, und ... ja, ich verstehe schon, ihr verflucht mir jetzt den Arsch, weil euch das natürlich schon alles klar und klarer als mit ist, was allerdings, das muß ich schon sagen, da es mich verteidigt, absolut kein Wunder ist, da ich, wenig über meinem “Einjährigen” doch noch als junger, als geradezu frisch Erleuchteter gelten darf, ja zu gelten habe, und die Konventionen eurer erlauchten Anmaßungen ganz sicher noch als solche sehe und erkenne, d.h. zu erkennen glaube und vor allem geglaubt zu haben hatte und so weiter, weil ich irgendwie auf allen Seiten des Zauns, und das sind viele in diesem Falle, überall nur verschiedenfarbige Rudel Schwachsinniger sehe, die wie sinnlos bis zum Vollrausch auf dem Wege ins Koma Vollgesoffene herumtaumeln, chancenlos ganz offenbar, jemals auch nur den eigenen Arsch zu finden, den sie so krampfhaft suchen, denen der Speichel aus den halb geöffneten, baren Unsinn labernden Mäulern läuft, als würde man ihren Arsch fluten, und die unaufhörlich Gott und der Welt erklären wollen, wie man sein Leben zu leben habe, und am liebsten Jeden zwingen würden, es nach ihrer primitiven, kranken, zurückgebliebenen und unvorstellbar brutalen Facon zu tun!
Verstanden?
Capice?
Ich hätte auch einfach sagen können:
“Die Beschränktheit meines menschlichen Begriffsvermögens kotzt mich an!” –
doch, mal ehrlich, good hearts, man hört und spürt den Unterschied! Und: Ist der Körper schon im Arsch, machen wir den Laber – Barsch! Ich meine das folgende ernsthaft: Es ist besser, mit dem grauen Zeugs in der Birne Feuer zu ejakulieren, statt den fast schon omnipotenten Kräften jener Jugendjahre nachzuweinen, die zu nutzen man einfach nicht auf die Reihe kriegte.
So. Nach dem Abspritzen gibt es eine Zigarette gewöhnlich. Eine Filterlose am liebsten bei mir. Luckys oder Camel.
Heute? Seit ... was wi ich ... 5 oder 6 Jahren sowas ... nichts mehr. Nicht eine.
Meine Erleuchtung streichelt mich und sagt mir, dass es echt ok ist, wenn man seinen sexy Torpedos dann und wann ein Tränchen nachweint; schließlich waren sie so todesverachtend und alle Ignoranz beinhaltend lecker; und immer verfügbar; schnell verfügbar, was sie besser als Sex machte. Besser als Sex ... Wohl wahr.
Meine Erleuchtung ist überhaupt sehr nett mit mir! Manchmal ist sie etwas Dissoziiertes, wie eben, wenn sie ihr Hologram erzeugt und mir Sachen sagt, meistens aber assoziiert und ein großer Schutzwall gegen die Uniefen und Unbillen des Lebens als schwer kranker Mann.
Sie ist es, die mich beruhigt, mir zu mehr Geduld und Zuversicht, und, so weit sind wir auch (Manchmal und immer öfter) die Einsicht vermittelt, die es für mich braucht, für meinen Körper, meinen physischen, wie meinen energetische, gesund zu werden.
Rekonvaleszent zu sein ist neu für mich. Klar war ich früher schon krank. Auch schwer, good hearts. Doch nicht so.
Heute konnte ich nur mit Unterbrechungen so lange aufrecht stehen, wie es brauchte, mich gründlich zu rasieren. Mehr war nicht möglich; nicht unter Zwang. Die einsetzenden Schmerzen lassen mich einknicken, zusammen knicken wie ein Taschenmesser.
Wir wählten als Header heute die provokante Frage:
Und ... MAL WIEDER DIE FRAGE DER FRAGEN STELLEN? WAS IST?
Ok, cozy! Dann sag mal! Was ist das Schönste an deiner Erleuchtung, nachdem du jetzt wochenlang Tag und Nacht starke Schmerzen hast?
Ja! Was ist mit mir? Es geht mir Scheiße. Wie auch nicht? Wie auch sonst? Selbstverständlich erlebe ich “Regenpausen”, denn es ist rein physiologisch unmöglich wirklich absolut pausenlos Schmerzen dieser Stärke zu empfinden. Ich vereinfache mir diese Regel zu einer “wissenschaftlich gestützten Erwartungshaltung”, was doof klingen mag, mir es aber im Alltag des Erduldens wirklich leichter macht.
Wenn mein Körper extrem schwach ist zum Beispiel, kommt es zu solchen Pausen. Der Schmerz bricht zu 80 – 90% ab, einfach ab, und ist weg, als wäre er nie in mir gewesen. Ich lernte, diese Phasen zwischen den Schüben zu nutzen. Ich bin gut dabei, wenngleich noch weit entfernt, optimal zu sein.
Sofort, wenn ich das Nachlassen spüre, hänge ich mich, d.h. meine Aufmerksamkeit daran an, und lasse mich durch meinen Leib ziehen und zerren, während hinter mir – so meine Vorstellung, die ich liebe – die verbrannte Erde nun wieder grün und bewachsen wird.
Ab dann verhalte ich mich still und überlasse es meinem Körper, das Seine zu tun, denn, so eine weitere meiner Annahmen, und dazu eine, die mein Körper bestätigt, indem er mir dabei ein sehr positives Gefühl gibt; ich tute also bewußt so wenig wie möglich und “lasse zu”.
Dies “Zulassen” ist jetzt, nach meiner Erleuchtung, ich kann es nicht besser sagen gerade
zu einer Betrachtung der Leere geworden ... absichtslos und nichts verstehend ... nahme am Sich – Auflösen ... als würden all die Teilchen, all die Energiequanten ... Quarks und Gurkendeckel und Sahne ... als würden die Teilchen dieser Teilchen dieser Teilchen ... einvernehmlich auseinanderstreben ... ohne den Zusmmenhalt zu verlieren ... der zur Erinnerung wird ... einer von vielen ...
Das tut gut. Es klingt nur Scheiße esoterisch und abgehoben. Das tut sehr gut. Und so verhalte ich – mit immer weniger “Zug” auf dem kleinen ich – still, bis es wieder los geht.
Ich habe nicht zu verkünden, die Erleuchtung, wie auch die auf sie folgenden Fortschritte würden einen zum Fakir machen oder einen lehren den Scheiß – Schmerz zu beherrschen zu unterdrücken oder was auch immer. Nichts.
Meine Erleuchtung macht mein Leben schön. Immer mehr und immer stärker. Für mich ist erleuchtet zu sein, auch keine 24/7 – Sache. Wer das sagt, redet Unsinn!
Ich stehe in Kontakt mit einer ganzen Anzahl erleuchteter Wesen, die – wie ich (und deshalb sind es wohl auch meine Kontakte) nach der Devise leben, dass es nicht nur Pralinen gibt und Sonnenschein und Happy – Happy, sondern auch ... Scheiße! – Und, dass man sich darüber aufregen, daran abarbeiten, darunter leiden kann, ABER AUCH darüber lachen, das alles verspotten, es beschimpfen, wenn es einen amüsiert, oder es auch ficken, wenn man einmal kapiert hat, dass man immer nur sich selbst fickt und dass nichts anderes läuft, und dass Heisenberg Kleinkram ist gegen die Macht dieser fundamentalen Ordnung, die die Nihilierung des Absoluten einfach überschreibt und trotzdem so ist. Einfach so.
Eine erleuchtete Yogini mit großer Erfahrung sagte mir, sie nenne es “einfach glücklich sein”. Diese Lady ist jenseits jeden Zweifels erleuchtet und einiges mehr. Und sie hat ein Schandmaul, das einer verbal – Sau wie mir immer noch den Mund offen stehen läßt, wenn sie loslegt. Sie genießt das.
Don Juan Matus hinterließ uns, dass wir alle “uns an der Welt laben” können und sollen. La Gorda machte das still und mit den Augen, wie ihr wisst. Diese Yogini beschimpft Verkehrsteilnehmer und erzählt mit unübersehbarem Spaß davon.
Ich, der Frischling cozy, kann mich da noch nicht einreihen, auch wenn ich der Fahfahrian bin und so weiter und so fort; denn in dieser Identitätsspur scheißt alle Welt einen großen Haufen auf alles und jeden, dem der Geruch des Nonkonformismus anhaftet; doch, es ist nicht zu ändern, dass mein zweiter Vorname so ist, und mein Sein, meine Strukur, meine Likes und so weiter, hier wirklich überschaubaren Anklang finden.
Ich, Rotarsch cozy, ich fluche und gebe mein Bestes, den Rahmen dessen, was bis jetzt als Verbalerotik bezeichnet wurde, zu sprengen und alles und jedes zum Ficken und zum Kotzen zu treiben, denn das amüsiert mich; auch wenn, und es ist mir bewußt, dies auch nur eine Art Briefmarken – oder, schlimmer noch, Bierdeckelsammlung ist.
Um wieder etwas zu reimen, das kein gesunder Verstand aushält:
Ich mag jetzt nicht mehr schreiben und muss meine Gurke reiben!
Und ... wie immer mein Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und ohne Absingen Schweinischer Lieder! Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt! Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder? Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
cozy