Donnerstag, 7. Mai 2015
Hey yeah! Äpfel und Ziegen und der Kampf gegen die Splitter der Gewürzgurken und der unerwartete Friedensschluss. Yeah hey! Ziegen und Äpfel
fahfahrian, 18:37h
Hey yeah! Äpfel und Ziegen und der Kampf gegen die Splitter der Gewürzgurken und der unerwartete Friedensschluss. Yeah hey! Ziegen und Äpfel
Alles gut, meine über kurz oder lang beeits sehr lange erleuchteten Freunde und Mit – Gesellen?
Geht so, so sagt mein Körper, der müde ist. Verständlich. Wie lange ... ¿ 5 oder 6 Wochen Dauer – Power jetzt, da darf man auch redlich müde sein!
Mein Header, der der Unsrige ist wie immer, ihr kennt das schon, good hearts, erzählt eine unfassbar lange Geschichte ind wenigen Worten. Wir finden, die Story ist es wert, erzählt zu werden, weswegen wir es jetzt versuchen. Also los!
Letztens, es ist wohl ein paar Tage her, saß ich – wie so oft – alleine vor Maya, meine Frau war unterwegs, als ich urplötzlich in mir 2 Worte spürte, was sehr – sehr merkwürdig war ... und immer noch ist, gneau überlegt.
Ich tat so das Übliche darauf. Ich ignorierte. Ich lenkte mich ab. Ich dachte an Magengeschwüre. Musste ich aufs Klo?
Als ich damit durch war, blieb es immer noch weiter wie zuvor. Ich spürte 2 Worte.
Ok – ok, ich war nun bereit, etwas gereizt und genervt zwar, weil unterbrochen bei irgend etwas Wichtigem, wobei ich den Verdacht hege, dass ich erst einmal alles für sehr wichtig halte, nur weil ich es gerade tue oder verfolge, weswegen man mich immer und unausgesetzt bei Wichtigem unterbricht, doch dies nur nebenbei .... ROTER FADEN! HI FREUND! LANGE NICHT MEHR GESEHEN! OH JA! ROTER FADEN! Dann also nochmals:
Ok – ok, ich war nun bereit, und in welcher Stimung auch immer, besah ich mir die beiden Worte, die da lauteten:
Esse Gurken!
... Esse Gurken? – Was mir ziemlich blödsinnig erschien, angesichts des angeschlagenen Zustand meines schwer leidenden Magens, der augenblicklich fast schon mehr Medikamente als Nahrung verarbeiten muss und brennt und krampft und es wirklich nicht leicht hat! Esse Gurken? – Zu was? Für was? Damit mein Magen explodiert und totals ausflippt?
Darauf gab es keine Antwort; auch keine Veränderung. Esse Gurken!
Ich also los den halben Schritt zum kleinen Kühlschrank, und, siehe da, es fanden sich Gewürzgurken, ein halbvolles Glas, bauchig und mittelgross. “Nun denn”, so dachte ich mir, besorgte mir eine Gabel und kehrte zu Maya zurück.
Oder sollte ich mich doch eher ins Bad begeben, denn, wenn ich kotzen müsste ... der arme Bildschirm ...
Scheiß drauf! – So der Entschluss meiner Guts, und schon ging das Gurken – Essen los! Nicht übel und sehr erfrischend, die Dinger! Warum nicht noch eine? Eine mehr? – Die sieht lecker aus! Und der Magen wird voll, eine Seltenheit diesen Monat, da unsere sonst angestrengte Wirtschaftslage sich zu etwas Namenlosem verwandelte, das uns auf das häufige Finden von schlaffem Billig –Gemüse und altbackenem Brot und unserer Version von Biafra – Diät und jede Menge Verzicht auf jede Menge sehr begehrenswerter Sachen verurteilt, so für 2 Monate, wir hoffen, nicht länger ... Was soll man auch tun? Du kommst dir wegen dieser paar Gurken schon wie ein Schwein vor, weil du sie für dich allein nahmst ...
Aber das kam von tief innen, ganz tief, und, nach 40 Jahren Training, gab es nichts anderes, als Folge leisten!
Alle Gewürzgurken waren aufgegessen schließlich. Ich satt. Und meinem Magen ging es hervorragend.
Aber die 2 Worte hörter nicht auf.
Esse Gurken.
Woher nehmen?
Ich also nochmals zum Kühlschrank, wo ich in der hinteren Ecke ein einsames Glas Gewürzgruken, dass vermutlich ich Scherzkeks bis auf eine große geplündert hatte. Aha! Verstanden!
Ich aß auch diese Gurke.
Daraufhin ging es mir sehr gut eine ganze Zeit. Eine lange Zeit, wenn ich genau hinschaue; und die hielt an, bis der nächste Schmerzschub kam.
Magenprobleme hatte ich seither keine.
Doch innerlich, in der verfickten Zartheit meiner selbstverliebten Scheiß – Arsch – Gefühle, ging und tobte es, das gigantische Gurken – Essen, wie es scheint weiter. Ich erschuf sogar neue Identitätsspuren dafür; nur damit es auch intelligente zerbissene und halbverdaute Gewürzgurken gibt, die ständig extrem schlechte Laune haben und dem Typen, der sie biss und aufaß, die Scheiß – Pest an den Arsch wünschen und ihn lynchen, in foltern, ihn killen möchten!
Heute in der nacht war es so weit. Nachdem ich lange bei Maya gesessen hatte und bei meinen Rettungsversuchen für unsere Site wohl mehr Fehler als sonstwas produzierte, mir aber dafür irgendwie tapfer und weit mehr als irgendwie schwachsinnig und als Vollitiot vorkam, aber auch wegen meiner irrsinnigen Schmerzen dauernd zucken und rucken und stöhnen und heftig atmen mußte, deswegen wollte ich nicht zu meiner Frau, die diese Show bereits bis zum Überdruss sah und miterlebte und leidet, mir nicht helfen zu können und sich die Scheiße anschauen zu müssen ... So lief der Abend und die frühe Nacht.
Irgendwann ging meine Frau schlafen, verabschiedete sich lieb, küsste mich, und ich baute mein Bett auf, meinen Stifenbett – Turm aus Sofakissen, eine schwankende Angelegenheit und gut für die Hüften vielleicht, aber nicht fürs einschlafen, das sich dann aber doch erbarmte und mich mit sich nahm.
Mit sich nahm in eine Scheiße Weisse Wandfarbe, denn da war sonst nichts. Und das Erste, was ich verdammt nochmal höre, ist eine piepsige, saftig – quietschende Stimme, die mir erklärt, wie sehr ich in der Scheiße sitze, und dass die Gurken mich jetzt fertig machen.
Für mich war das alles viel zu schnell. Viel zu MTV – Cut.
Nach wer weiß wie vielen Wiederholungen, eine wütender und genervter als die andere, begann ich zu begreifen, dass die Gewürzgurken, die ich anlässlich des
“Esse Gurken – Ereignisses” gegessen hatten, damit absolut nicht einverstanden waren.
Statt zu verfaulen oder den Weg von allem zu gehen, verschwanden sie in Terror – Camps und in Elite – Chors und ließen sich zu Kampfmaschinen und Killern ausbilden, um ihren Plan und einzigen Sinn und Zweck ihrer fragmentarischen Gurken – Existenz zu erfüllen, mich zu töten; je qualvoller, je besser!
Und ich war in dieser Wandfarben – Sphäre white in white und konnte spüren, wie sie näher kamen, die Gurken – Kämpfer!
Sie schickten Skorpione aus, und Schlangen und Sprengsätze und kamen als Selbstmord – Attentäter mit Messern, Macheten, brutal hartem Weißbrot und gefährlich scharfer Chilli – Sauce ... aber ... aber ich erlegte sie alle!
Ich war ich und sah mir dabei zu, wie ich sie abservierte, stillegte und über den Jordan schickte, die wütenden Kollegen!
Ich war nicht einmal sehr erstaunt, sondern hing einem “Ah ja, diesen Blazer hast du ja auch! – Gefühl” nach, meine Kampfkust betrachtend.
Es kam der Moment, an dem nicht mehr viele Gurkenteilchen übrig waren; eine Hand voll vielleicht.
Ich richtete mein Wort an sie und erzählte ihnen die Story, wie das mit mir und dem “Esse Gurken!” gewesen und gekommen war, und sie nickten, und sagten in Gurkensprache “Ja, ja, sowas gibt es alles! Hab schon davon gehört!” und wir einigten uns darauf, die Kampfhandlungen einzustellen und im übrigen friedliche Koexistenz zu bewahren. Sie zogen ab. UND ... Ich wurde geweckt von meiner Frau.
Ich erzählte ihr das alles sofort und sie fand es cool. Auch sie war gut unterwegs die Nacht.
Und das, Ladys, war das von mir.
Kein Schritt vor die Haustür. Keine Nachrichten. Keine Besucher.
Meine Erleuchtung hängt träge in einer Hängematte aus orgasmisch glänzenden und unausgesetzt vibrierenden Lichtstrahlen und macht mir eine lange Nase und ein “Bä – bä – bä!” – Und ich zurück, hier, von Maya aus.
Kartoffeln gibt es heute. Blumenkohl. Salat ist auch noch da.
Hier habe ich noch was Neues für euch, so zum Einschlafen; ist frisch, frischer geht es nicht, denn von heute:
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Es fragte das Ei den Hirnstamm:
„Hey, Du, Hirnstamm! – Ich hab da ein Problem mit meinem Anlasser! Der sagt nämlich immer Sachen und fragt mich so was. Hör mal zu, Hirnstamm!
Meditieren wir uns einen ab, bis wir nur noch lächeln, weil das eine oder andere Hirnzentrum dabei den Abschied nahm, und jetzt lieber Teil der Hawking – Strahlung ist, statt von uns, - jagen wir uns Drogen in den Leib, - saufen wir wie die ausgetrockneten Wasserbüffel bei Tag und bei Nacht, was auf das Gleiche hinausläuft, aber bequemer und viel schneller geht; - beten wir auf Teufel („Hi Dad! Wer lang hat, lässt lang hängen, ich weiß, fick dich!“) beten wir also auf Teufel hinaus und bleiben wir uns die Antworten ewig schuldig, - arbeiten wir uns kaputt, - fressen wir uns tot, - machen wir Sport bis zum Infarkt, - lernen wir uns fachidiotisch, - kultivieren wir uns steif bis zum Kältetod, - oder vögeln wir, was wir kriegen und den Rest auch, - alles immer in der Hoffnung, den Tod und den Wahnsinn und den Tod unseres Wahnsinns und das blanke Entsetzen bei all dem Blut, den Entweihungen und der Opfer anzusehen, deren unsere Existenz zu bedürfen scheint?
Und wenn der mich so Sachen fragt, Hirnstamm, dann wird mir immer so mulmig und schwindelig und es dreht sich alles! Was mach ich nur?“
„Komm einfach raus und vergiss alles! Da drin sein und im Dunkeln an die Wand starren, da muss man doch weich in der Birne werden!“
Stimme aus dem Off:
„Wir wissen selbstverständlich nicht, ob der lachende Kaiman, oder der freundliche Serienmörder von nebenan tatsächlich „Pentagramm – Forte“, das einmalig nach Freiheit und Abenteuer und frischem Kameldung duftende Mundwasser wirklich zur Haarpflege verwendet! - Doch sieben von sechs patriotischen Hausfrauen aus gutem Stall nehmen die doppelte Menge des haushaltsüblichen Waschmittels der seit Generationen bewährten Marke, anstatt sich von acht oder neun Packungen des anderen, neuen und angeblich revolutionären Produkts unbekannter Herkunft verführen zu lassen!“
ego te absolvo a peccatis tuis – Für Nichtschwimmer, Neue Spanier – Hausfrauen ohne Personal und Sachbearbeiter des Grauens und die Nachtschicht und den nackten Kater und Sex im Prater und selbstverständlich für und für und für den Weltfrieden: ego te absolvo a peccatis tuis Ich spreche dich los von deinen Sünden – wer auch immer das für richtig hält und sich traut, es auch nur zu denken, für den ist es nicht absolut unwahrscheinlich, bald an einem Spieß zu hängen und über dem Feuer zu schwenken, bereit, sein leckeres Fleisch zu verschenken und dankbar zu denken:
Es fragte das Ei den Hirnstamm:
„Hey, Du, Hirnstamm! – Ich hab da ein Problem mit meinem Anlasser! Der sagt nämlich immer Sachen und fragt mich so was. Hör mal zu, Hirnstamm! …
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Ich mach mich jetzt los, muss meine Beine hoch legen. Die Knieschmerzen bringen mich um, die Scheiße!
Jetzt, wenn ihr enau, ganz genau hinschaut, erwischt ihr mich beim “Einfügen”!
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
!LOVE!
coty
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy & La Madre
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
cozy
Alles gut, meine über kurz oder lang beeits sehr lange erleuchteten Freunde und Mit – Gesellen?
Geht so, so sagt mein Körper, der müde ist. Verständlich. Wie lange ... ¿ 5 oder 6 Wochen Dauer – Power jetzt, da darf man auch redlich müde sein!
Mein Header, der der Unsrige ist wie immer, ihr kennt das schon, good hearts, erzählt eine unfassbar lange Geschichte ind wenigen Worten. Wir finden, die Story ist es wert, erzählt zu werden, weswegen wir es jetzt versuchen. Also los!
Letztens, es ist wohl ein paar Tage her, saß ich – wie so oft – alleine vor Maya, meine Frau war unterwegs, als ich urplötzlich in mir 2 Worte spürte, was sehr – sehr merkwürdig war ... und immer noch ist, gneau überlegt.
Ich tat so das Übliche darauf. Ich ignorierte. Ich lenkte mich ab. Ich dachte an Magengeschwüre. Musste ich aufs Klo?
Als ich damit durch war, blieb es immer noch weiter wie zuvor. Ich spürte 2 Worte.
Ok – ok, ich war nun bereit, etwas gereizt und genervt zwar, weil unterbrochen bei irgend etwas Wichtigem, wobei ich den Verdacht hege, dass ich erst einmal alles für sehr wichtig halte, nur weil ich es gerade tue oder verfolge, weswegen man mich immer und unausgesetzt bei Wichtigem unterbricht, doch dies nur nebenbei .... ROTER FADEN! HI FREUND! LANGE NICHT MEHR GESEHEN! OH JA! ROTER FADEN! Dann also nochmals:
Ok – ok, ich war nun bereit, und in welcher Stimung auch immer, besah ich mir die beiden Worte, die da lauteten:
Esse Gurken!
... Esse Gurken? – Was mir ziemlich blödsinnig erschien, angesichts des angeschlagenen Zustand meines schwer leidenden Magens, der augenblicklich fast schon mehr Medikamente als Nahrung verarbeiten muss und brennt und krampft und es wirklich nicht leicht hat! Esse Gurken? – Zu was? Für was? Damit mein Magen explodiert und totals ausflippt?
Darauf gab es keine Antwort; auch keine Veränderung. Esse Gurken!
Ich also los den halben Schritt zum kleinen Kühlschrank, und, siehe da, es fanden sich Gewürzgurken, ein halbvolles Glas, bauchig und mittelgross. “Nun denn”, so dachte ich mir, besorgte mir eine Gabel und kehrte zu Maya zurück.
Oder sollte ich mich doch eher ins Bad begeben, denn, wenn ich kotzen müsste ... der arme Bildschirm ...
Scheiß drauf! – So der Entschluss meiner Guts, und schon ging das Gurken – Essen los! Nicht übel und sehr erfrischend, die Dinger! Warum nicht noch eine? Eine mehr? – Die sieht lecker aus! Und der Magen wird voll, eine Seltenheit diesen Monat, da unsere sonst angestrengte Wirtschaftslage sich zu etwas Namenlosem verwandelte, das uns auf das häufige Finden von schlaffem Billig –Gemüse und altbackenem Brot und unserer Version von Biafra – Diät und jede Menge Verzicht auf jede Menge sehr begehrenswerter Sachen verurteilt, so für 2 Monate, wir hoffen, nicht länger ... Was soll man auch tun? Du kommst dir wegen dieser paar Gurken schon wie ein Schwein vor, weil du sie für dich allein nahmst ...
Aber das kam von tief innen, ganz tief, und, nach 40 Jahren Training, gab es nichts anderes, als Folge leisten!
Alle Gewürzgurken waren aufgegessen schließlich. Ich satt. Und meinem Magen ging es hervorragend.
Aber die 2 Worte hörter nicht auf.
Esse Gurken.
Woher nehmen?
Ich also nochmals zum Kühlschrank, wo ich in der hinteren Ecke ein einsames Glas Gewürzgruken, dass vermutlich ich Scherzkeks bis auf eine große geplündert hatte. Aha! Verstanden!
Ich aß auch diese Gurke.
Daraufhin ging es mir sehr gut eine ganze Zeit. Eine lange Zeit, wenn ich genau hinschaue; und die hielt an, bis der nächste Schmerzschub kam.
Magenprobleme hatte ich seither keine.
Doch innerlich, in der verfickten Zartheit meiner selbstverliebten Scheiß – Arsch – Gefühle, ging und tobte es, das gigantische Gurken – Essen, wie es scheint weiter. Ich erschuf sogar neue Identitätsspuren dafür; nur damit es auch intelligente zerbissene und halbverdaute Gewürzgurken gibt, die ständig extrem schlechte Laune haben und dem Typen, der sie biss und aufaß, die Scheiß – Pest an den Arsch wünschen und ihn lynchen, in foltern, ihn killen möchten!
Heute in der nacht war es so weit. Nachdem ich lange bei Maya gesessen hatte und bei meinen Rettungsversuchen für unsere Site wohl mehr Fehler als sonstwas produzierte, mir aber dafür irgendwie tapfer und weit mehr als irgendwie schwachsinnig und als Vollitiot vorkam, aber auch wegen meiner irrsinnigen Schmerzen dauernd zucken und rucken und stöhnen und heftig atmen mußte, deswegen wollte ich nicht zu meiner Frau, die diese Show bereits bis zum Überdruss sah und miterlebte und leidet, mir nicht helfen zu können und sich die Scheiße anschauen zu müssen ... So lief der Abend und die frühe Nacht.
Irgendwann ging meine Frau schlafen, verabschiedete sich lieb, küsste mich, und ich baute mein Bett auf, meinen Stifenbett – Turm aus Sofakissen, eine schwankende Angelegenheit und gut für die Hüften vielleicht, aber nicht fürs einschlafen, das sich dann aber doch erbarmte und mich mit sich nahm.
Mit sich nahm in eine Scheiße Weisse Wandfarbe, denn da war sonst nichts. Und das Erste, was ich verdammt nochmal höre, ist eine piepsige, saftig – quietschende Stimme, die mir erklärt, wie sehr ich in der Scheiße sitze, und dass die Gurken mich jetzt fertig machen.
Für mich war das alles viel zu schnell. Viel zu MTV – Cut.
Nach wer weiß wie vielen Wiederholungen, eine wütender und genervter als die andere, begann ich zu begreifen, dass die Gewürzgurken, die ich anlässlich des
“Esse Gurken – Ereignisses” gegessen hatten, damit absolut nicht einverstanden waren.
Statt zu verfaulen oder den Weg von allem zu gehen, verschwanden sie in Terror – Camps und in Elite – Chors und ließen sich zu Kampfmaschinen und Killern ausbilden, um ihren Plan und einzigen Sinn und Zweck ihrer fragmentarischen Gurken – Existenz zu erfüllen, mich zu töten; je qualvoller, je besser!
Und ich war in dieser Wandfarben – Sphäre white in white und konnte spüren, wie sie näher kamen, die Gurken – Kämpfer!
Sie schickten Skorpione aus, und Schlangen und Sprengsätze und kamen als Selbstmord – Attentäter mit Messern, Macheten, brutal hartem Weißbrot und gefährlich scharfer Chilli – Sauce ... aber ... aber ich erlegte sie alle!
Ich war ich und sah mir dabei zu, wie ich sie abservierte, stillegte und über den Jordan schickte, die wütenden Kollegen!
Ich war nicht einmal sehr erstaunt, sondern hing einem “Ah ja, diesen Blazer hast du ja auch! – Gefühl” nach, meine Kampfkust betrachtend.
Es kam der Moment, an dem nicht mehr viele Gurkenteilchen übrig waren; eine Hand voll vielleicht.
Ich richtete mein Wort an sie und erzählte ihnen die Story, wie das mit mir und dem “Esse Gurken!” gewesen und gekommen war, und sie nickten, und sagten in Gurkensprache “Ja, ja, sowas gibt es alles! Hab schon davon gehört!” und wir einigten uns darauf, die Kampfhandlungen einzustellen und im übrigen friedliche Koexistenz zu bewahren. Sie zogen ab. UND ... Ich wurde geweckt von meiner Frau.
Ich erzählte ihr das alles sofort und sie fand es cool. Auch sie war gut unterwegs die Nacht.
Und das, Ladys, war das von mir.
Kein Schritt vor die Haustür. Keine Nachrichten. Keine Besucher.
Meine Erleuchtung hängt träge in einer Hängematte aus orgasmisch glänzenden und unausgesetzt vibrierenden Lichtstrahlen und macht mir eine lange Nase und ein “Bä – bä – bä!” – Und ich zurück, hier, von Maya aus.
Kartoffeln gibt es heute. Blumenkohl. Salat ist auch noch da.
Hier habe ich noch was Neues für euch, so zum Einschlafen; ist frisch, frischer geht es nicht, denn von heute:
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Es fragte das Ei den Hirnstamm:
„Hey, Du, Hirnstamm! – Ich hab da ein Problem mit meinem Anlasser! Der sagt nämlich immer Sachen und fragt mich so was. Hör mal zu, Hirnstamm!
Meditieren wir uns einen ab, bis wir nur noch lächeln, weil das eine oder andere Hirnzentrum dabei den Abschied nahm, und jetzt lieber Teil der Hawking – Strahlung ist, statt von uns, - jagen wir uns Drogen in den Leib, - saufen wir wie die ausgetrockneten Wasserbüffel bei Tag und bei Nacht, was auf das Gleiche hinausläuft, aber bequemer und viel schneller geht; - beten wir auf Teufel („Hi Dad! Wer lang hat, lässt lang hängen, ich weiß, fick dich!“) beten wir also auf Teufel hinaus und bleiben wir uns die Antworten ewig schuldig, - arbeiten wir uns kaputt, - fressen wir uns tot, - machen wir Sport bis zum Infarkt, - lernen wir uns fachidiotisch, - kultivieren wir uns steif bis zum Kältetod, - oder vögeln wir, was wir kriegen und den Rest auch, - alles immer in der Hoffnung, den Tod und den Wahnsinn und den Tod unseres Wahnsinns und das blanke Entsetzen bei all dem Blut, den Entweihungen und der Opfer anzusehen, deren unsere Existenz zu bedürfen scheint?
Und wenn der mich so Sachen fragt, Hirnstamm, dann wird mir immer so mulmig und schwindelig und es dreht sich alles! Was mach ich nur?“
„Komm einfach raus und vergiss alles! Da drin sein und im Dunkeln an die Wand starren, da muss man doch weich in der Birne werden!“
Stimme aus dem Off:
„Wir wissen selbstverständlich nicht, ob der lachende Kaiman, oder der freundliche Serienmörder von nebenan tatsächlich „Pentagramm – Forte“, das einmalig nach Freiheit und Abenteuer und frischem Kameldung duftende Mundwasser wirklich zur Haarpflege verwendet! - Doch sieben von sechs patriotischen Hausfrauen aus gutem Stall nehmen die doppelte Menge des haushaltsüblichen Waschmittels der seit Generationen bewährten Marke, anstatt sich von acht oder neun Packungen des anderen, neuen und angeblich revolutionären Produkts unbekannter Herkunft verführen zu lassen!“
ego te absolvo a peccatis tuis – Für Nichtschwimmer, Neue Spanier – Hausfrauen ohne Personal und Sachbearbeiter des Grauens und die Nachtschicht und den nackten Kater und Sex im Prater und selbstverständlich für und für und für den Weltfrieden: ego te absolvo a peccatis tuis Ich spreche dich los von deinen Sünden – wer auch immer das für richtig hält und sich traut, es auch nur zu denken, für den ist es nicht absolut unwahrscheinlich, bald an einem Spieß zu hängen und über dem Feuer zu schwenken, bereit, sein leckeres Fleisch zu verschenken und dankbar zu denken:
Es fragte das Ei den Hirnstamm:
„Hey, Du, Hirnstamm! – Ich hab da ein Problem mit meinem Anlasser! Der sagt nämlich immer Sachen und fragt mich so was. Hör mal zu, Hirnstamm! …
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Ich mach mich jetzt los, muss meine Beine hoch legen. Die Knieschmerzen bringen mich um, die Scheiße!
Jetzt, wenn ihr enau, ganz genau hinschaut, erwischt ihr mich beim “Einfügen”!
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
!LOVE!
coty
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy & La Madre
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
cozy