Mittwoch, 13. Mai 2015
Äpfel und Ziegen heißen herzlich willkommen: Fridolin von Fickenstein! … cozy's transparente Hausratte, die Hooligans schon zum Frühstück frisst!
fahfahrian, 20:42h
Äpfel und Ziegen heißen herzlich willkommen: Fridolin von Fickenstein! … cozy's transparente Hausratte, die Hooligans schon zum Frühstück frisst!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Endlich mal wieder „Law and Order“ gewahrt und die Begrüßung gleich am Anfang und der richtigen Stelle! Sir! Yes! Sir! Hai Toranaga!
Ein für seine bescheidenen Verhältnisse und Unmöglichkeiten sehr fleißiger und pflichbeflissener cozy meldet sich spät am Tage und doch sehr erschöpft. Viel konnte ich nicht bewegen, doch gab es eine Priorität, die für eine Anvertraute zu erledigen und zudem einigermaßen anspruchsvoll war. Angesichts dessen, wie lange ich brauchte und wie schwer es mir vorkam, diese relativ kleine, doch wirklich sehr wichtige Aufgabe angemessen zu lösen, es war und ist mir ein weiterer Beleg für den Punkt, an dem ich augenblicklich in körperlicher Hinsicht vor allem stehe; am Beginn des langsamen Wiederaufbaus allenfalls, good hearts; allenfalls dort.
Wie bedauerlicherweise fast schon nicht anders zu erwarten, schlief ich häufig ein, taumelte wie ein besoffener Narr auf meinem Stuhl herum, aufwachend und dem Fall entgegenwirkend, schubste ich mein unschuldiges Mäuslein herum wie wild, und so weiter, und so fort.
Am Ende dieser Tortur, und es war eine, besah ich mir mein Ergebnis und sah, dass es gut war. Richtig gut. So konnte ich mir erlauben sozusagen „rechtmässig“ (albern, nicht?) müde zu sein, so früh am Tag.
Es gibt nicht viel mehr zu berichten, good hearts, denn da ich derzeit noch immer nur kurze Zeit stehen und kaum gehen kam, schaftte ich es auch heute nicht heraus und verbrachte den Tag in unserem Zimmer unter dem Dach. Oh, armer cozy! - Nein, im Gegenteil!
Moderate Schmerzen erlaubten mir ein zum Neutralen hin tendierendes Gesamtfeeling in meinem Körper. Und das tut gut, good hearts. Ehrlich! Verdammt gut!
Da mir nichts einfällt, dem ich mich heute gewachsen fühle, es thematisch anzupacken, obgleich sich das Material türmt buchstäblich und die Lektionen, gleich wer die jeweilige Führung übernimmt, Suzuki wohl meistens, ja, aber auch – und für mich völlig unerwartet – La Madre sehr stark, dann wieder Fathers Father, und nicht zu vergessen die erbarmungslose Strenge des Alten Meisters ANZ, und die unglaubliche JJ in allen ihren tausenfdältigen Facetten, die hier schleift und da poliert und sich zusammen tut mit den Süßesten der Süßen und selbstverständlich auch die Ungenannten, die mir die Ehre und Freundlichkeit erweisen, mir Untweisungen zuteil werden zu lassen, füllen meine Tage an, wie meine Nächte. Ich weiß, ich weiß, es ist schwer vorstellbar, wie ein Schmerzpatient erster Güte wie ich, kaum bewegungsfähig und der Linderung durch Medikamente bedürftig, auch noch „nebenbei“ lernt, und doch spielt es sich genau so ab; und wenn wir ehrlich sind, ist dieses Modell, das unter höchstem Druck, das einzige, von dem wir bis jetzt wissen, dass es perfekte Ergebnisse bring!
Es ist viele Jahre her, und ich war „Spiegel“ - Abonnent und vieleitig interessiert, als ich in dieser Zeitschrift über einen Bericht über einen Schachgroßmeister, einen Deutschen, dessen Name mir entfallen ist, stolperte. Sein Schachtrainer – oder sagt man Schachlehrer in diesem Falle – sein Coach also, verlangte von ihm, mit ins Fußballstadion zu kommen und innerhalb einer belebten und lebhaften Fan-Kurve während eines hoch brisanten Entscheidungsspiels Lösungen von Schachproblemen auf höchsten Niveau zu trainieren. Nun gab es Stress zwischen Coach und Spieler, da dieser diese Trainingsform ablehnte, wie auch einiges Weitere, was man für erforderlich hielt, um ihn für die anstehenden Herausforderungen angemessen vorzubereiten.
Der Spieler setzte sich durch und trainierte weitestgehend entsprechend eigener Vorgaben und Vorstellungen.
Der Spieler wurde – obwohl immer-immer-immer allgemein anerkannt an der Weltspitze – leider niemals Weltmeister, wobei ich der Auffassung bin, die nebenbei meine nichtphysische Gang teilt, dass dieses „leider“ der Tatsache seiner Weigerung und Verweigerung gegen extrem harte Trainingsmethoden geschuldet ist.
Für mich ist das eine wichtige Geschichte; und es ist völlig gleichgültig, wie genau die Details abliefen und hin und her und was auch immer-immer-immer, denn ich, der kleine cozy, mag die Geschichte genau so. So und in dieser Weise ganz genau, ist es nämlich eindeutig eine Geschichte der Kraft. Und sie wäre es nicht weniger, das nur als Subtext, hätte sie ein Ameisenbär im Honigrausch erfunden und einem multilingualen Bienchen erzählt, und ich sie daher habe. Ich meine, vielleicht, es ist nicht einmal ganz unwahrscheinlich, denn sonst, sonst wären wir wegen Antimaterie – Problemen, die uns explodieren implodieren und pulsierend pulsieren und vibrieren, jedenfalls doch nihilieren würden, alle allenfalls im Arsch, weil in diesem Falle der gute Heisenberg Unrecht hätte und alle Wellenfunktionen Schrödingers auf das Zupfen von Nasenhaaren zu redurieren werden, verstanden? Ok? Gut. War doch garnicht so schwer, oder, good hearts?
Der verfickte Hase läuft in dieser reichlich abartigen Identitätsspur, in der wir uns begegnen gerade jetzt, der verpisste, verfickte und im Arsch geleckte Fick – Hase, der läuft nun einmal so … hier!
Ich denke an diese Story nicht gerade selten. Ich baue mich damit auf, wenn ich zu viel Lust verspüre, dem verfluchten Sein vor den Koffer zu scheißen, meine verdammte Flinte in den verdammten Scheißhaufen zu werfen und losgzugehen und die beiden Alten, meinen Dad Lucifer und seinen Kumpel, den Alleinen zu suchen und ihre Scheiß – Schädel so lange gegeneinander zu schlagen, bis nur noch Staub, verbleibt, erfrischend reiner Staub, der Erlösung bringt und nach Anal – Vanille riecht! - Dann mache ich mir klar, dass dieser Druck, den ich verspüre, eine der Folgen meines extremen Trainings sind, und ich den Arsch zusammenkneifen und meine Stinkefinger einsatzbereit halten muß, wenn mich der Titel interessiert, und dass ich die Fuck – Hooligans zum verdammten Frühstück zermalme und meiner transparenten Hausratte Fridolin von Fickenstein zum Fressen gebe und ich trainiere, auch wenn meine Dreck – Hooligans meine verdammten Beine, mein verfluchter Magen, meine beschissene rechte Körperhälfte überhaupt, mein elender idiotischer Scheiß Trigeminus und dieser Defekt undf jenes kaputte Teil so weiter und so fort sind, und diese Vollidioten ständig Scheiß – Weltmeisterschaft feiern, Tag und Nacht, jetzt seit sechs oder sieben Wochen, Scheiße!
Ich bin nun einmal lediglich Teilzeit – Buddhist, also genügt es mir nicht, mit einem Stock gehauen zu werden, wenn ich nicht recht meditiere oder dabei einschlafe … bei mir ist der Alltag fucking toltekisch, und da gibt es Pflicht und Makellosigkeit und kleine Tyrannen, die dir das verdammte Blut aussaugen und es dir in dein verficktes Gesicht spucken, während sie dich beschimpfen und beleidigen und auf dein Ehrgefühl, deine Selbstachtung und deine Menschlichkeit, jeden Rest davon, eintreten, dass der Schmerz unerträglich wird … und, wir Tolteken zerlegen auch noch unsere Scheiß – Körper, indem wir sie energetischen Belastungen aussetzen, die keine Kuh und kein verpisster Elefant und nicht einmal ein riesiger Fick – Saurier aushalten könnte … und wir haben eine derartige Störung im Rechenwerk, dass wir auch noch behaupten, dass das alles unbedingt notwendig sei! Das fehlt es doch, oder?
Da, schaut mich an, mir reicht meine Tolteken – Nummer nicht, und ich zieh mir auch noch die Buddha – Nummer rein! Das muß doch was fehlen!
Ok. Ich sollte Schluss machen mit bloggen für heute. Bis alles übersetzt, veröffentlicht, gekocht und gegessen und gekotzt und geschissen ist, vergeht Zeit, ihr wisst schon ….
Oh, die Sache mit dem Roten Libanesen … Ich erzähle drei Worte oder vier zum Einschlafen und dann morgen weiter oder die Tage, ok, Kids?
Also: Als ich ein junger Mann war, war „RoterLibanese“ eine Köstlichkeit, eine seltene, eine rare Spezialität, eine seltene Qualität von Haschisch die nicht nur ich liebte und zu schätzen wußte. Heute bin ich ein alter Mann, und ich begegne dem Libanon und seinen reichen Gaben wieder. Libeanesische Porno – Stars! Fuck! Setzt euch hin, ihr empörten Fanatiker und Fundementalisten und was auch immer-immer-immer! Bei den wenigen Gelegenheiten, bei welchehn meine Leute und ich roten Libanesen bekamen, erhielten wir ihn immer und ausschließlich über die Türken, die eigentlich aber nur Geschäfte mit Türken machten. …
So, jetzt in die Kampfanzüge, die Masos in die Box und die anderen machen die Dildos wach und die Peitschen scharf; alle Normalos üben den Missionar, bis sie warm sind. Und dann, meine geliebten – geliebten good hearts, meine Lieben … Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt und genießt und genießt, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Endlich mal wieder „Law and Order“ gewahrt und die Begrüßung gleich am Anfang und der richtigen Stelle! Sir! Yes! Sir! Hai Toranaga!
Ein für seine bescheidenen Verhältnisse und Unmöglichkeiten sehr fleißiger und pflichbeflissener cozy meldet sich spät am Tage und doch sehr erschöpft. Viel konnte ich nicht bewegen, doch gab es eine Priorität, die für eine Anvertraute zu erledigen und zudem einigermaßen anspruchsvoll war. Angesichts dessen, wie lange ich brauchte und wie schwer es mir vorkam, diese relativ kleine, doch wirklich sehr wichtige Aufgabe angemessen zu lösen, es war und ist mir ein weiterer Beleg für den Punkt, an dem ich augenblicklich in körperlicher Hinsicht vor allem stehe; am Beginn des langsamen Wiederaufbaus allenfalls, good hearts; allenfalls dort.
Wie bedauerlicherweise fast schon nicht anders zu erwarten, schlief ich häufig ein, taumelte wie ein besoffener Narr auf meinem Stuhl herum, aufwachend und dem Fall entgegenwirkend, schubste ich mein unschuldiges Mäuslein herum wie wild, und so weiter, und so fort.
Am Ende dieser Tortur, und es war eine, besah ich mir mein Ergebnis und sah, dass es gut war. Richtig gut. So konnte ich mir erlauben sozusagen „rechtmässig“ (albern, nicht?) müde zu sein, so früh am Tag.
Es gibt nicht viel mehr zu berichten, good hearts, denn da ich derzeit noch immer nur kurze Zeit stehen und kaum gehen kam, schaftte ich es auch heute nicht heraus und verbrachte den Tag in unserem Zimmer unter dem Dach. Oh, armer cozy! - Nein, im Gegenteil!
Moderate Schmerzen erlaubten mir ein zum Neutralen hin tendierendes Gesamtfeeling in meinem Körper. Und das tut gut, good hearts. Ehrlich! Verdammt gut!
Da mir nichts einfällt, dem ich mich heute gewachsen fühle, es thematisch anzupacken, obgleich sich das Material türmt buchstäblich und die Lektionen, gleich wer die jeweilige Führung übernimmt, Suzuki wohl meistens, ja, aber auch – und für mich völlig unerwartet – La Madre sehr stark, dann wieder Fathers Father, und nicht zu vergessen die erbarmungslose Strenge des Alten Meisters ANZ, und die unglaubliche JJ in allen ihren tausenfdältigen Facetten, die hier schleift und da poliert und sich zusammen tut mit den Süßesten der Süßen und selbstverständlich auch die Ungenannten, die mir die Ehre und Freundlichkeit erweisen, mir Untweisungen zuteil werden zu lassen, füllen meine Tage an, wie meine Nächte. Ich weiß, ich weiß, es ist schwer vorstellbar, wie ein Schmerzpatient erster Güte wie ich, kaum bewegungsfähig und der Linderung durch Medikamente bedürftig, auch noch „nebenbei“ lernt, und doch spielt es sich genau so ab; und wenn wir ehrlich sind, ist dieses Modell, das unter höchstem Druck, das einzige, von dem wir bis jetzt wissen, dass es perfekte Ergebnisse bring!
Es ist viele Jahre her, und ich war „Spiegel“ - Abonnent und vieleitig interessiert, als ich in dieser Zeitschrift über einen Bericht über einen Schachgroßmeister, einen Deutschen, dessen Name mir entfallen ist, stolperte. Sein Schachtrainer – oder sagt man Schachlehrer in diesem Falle – sein Coach also, verlangte von ihm, mit ins Fußballstadion zu kommen und innerhalb einer belebten und lebhaften Fan-Kurve während eines hoch brisanten Entscheidungsspiels Lösungen von Schachproblemen auf höchsten Niveau zu trainieren. Nun gab es Stress zwischen Coach und Spieler, da dieser diese Trainingsform ablehnte, wie auch einiges Weitere, was man für erforderlich hielt, um ihn für die anstehenden Herausforderungen angemessen vorzubereiten.
Der Spieler setzte sich durch und trainierte weitestgehend entsprechend eigener Vorgaben und Vorstellungen.
Der Spieler wurde – obwohl immer-immer-immer allgemein anerkannt an der Weltspitze – leider niemals Weltmeister, wobei ich der Auffassung bin, die nebenbei meine nichtphysische Gang teilt, dass dieses „leider“ der Tatsache seiner Weigerung und Verweigerung gegen extrem harte Trainingsmethoden geschuldet ist.
Für mich ist das eine wichtige Geschichte; und es ist völlig gleichgültig, wie genau die Details abliefen und hin und her und was auch immer-immer-immer, denn ich, der kleine cozy, mag die Geschichte genau so. So und in dieser Weise ganz genau, ist es nämlich eindeutig eine Geschichte der Kraft. Und sie wäre es nicht weniger, das nur als Subtext, hätte sie ein Ameisenbär im Honigrausch erfunden und einem multilingualen Bienchen erzählt, und ich sie daher habe. Ich meine, vielleicht, es ist nicht einmal ganz unwahrscheinlich, denn sonst, sonst wären wir wegen Antimaterie – Problemen, die uns explodieren implodieren und pulsierend pulsieren und vibrieren, jedenfalls doch nihilieren würden, alle allenfalls im Arsch, weil in diesem Falle der gute Heisenberg Unrecht hätte und alle Wellenfunktionen Schrödingers auf das Zupfen von Nasenhaaren zu redurieren werden, verstanden? Ok? Gut. War doch garnicht so schwer, oder, good hearts?
Der verfickte Hase läuft in dieser reichlich abartigen Identitätsspur, in der wir uns begegnen gerade jetzt, der verpisste, verfickte und im Arsch geleckte Fick – Hase, der läuft nun einmal so … hier!
Ich denke an diese Story nicht gerade selten. Ich baue mich damit auf, wenn ich zu viel Lust verspüre, dem verfluchten Sein vor den Koffer zu scheißen, meine verdammte Flinte in den verdammten Scheißhaufen zu werfen und losgzugehen und die beiden Alten, meinen Dad Lucifer und seinen Kumpel, den Alleinen zu suchen und ihre Scheiß – Schädel so lange gegeneinander zu schlagen, bis nur noch Staub, verbleibt, erfrischend reiner Staub, der Erlösung bringt und nach Anal – Vanille riecht! - Dann mache ich mir klar, dass dieser Druck, den ich verspüre, eine der Folgen meines extremen Trainings sind, und ich den Arsch zusammenkneifen und meine Stinkefinger einsatzbereit halten muß, wenn mich der Titel interessiert, und dass ich die Fuck – Hooligans zum verdammten Frühstück zermalme und meiner transparenten Hausratte Fridolin von Fickenstein zum Fressen gebe und ich trainiere, auch wenn meine Dreck – Hooligans meine verdammten Beine, mein verfluchter Magen, meine beschissene rechte Körperhälfte überhaupt, mein elender idiotischer Scheiß Trigeminus und dieser Defekt undf jenes kaputte Teil so weiter und so fort sind, und diese Vollidioten ständig Scheiß – Weltmeisterschaft feiern, Tag und Nacht, jetzt seit sechs oder sieben Wochen, Scheiße!
Ich bin nun einmal lediglich Teilzeit – Buddhist, also genügt es mir nicht, mit einem Stock gehauen zu werden, wenn ich nicht recht meditiere oder dabei einschlafe … bei mir ist der Alltag fucking toltekisch, und da gibt es Pflicht und Makellosigkeit und kleine Tyrannen, die dir das verdammte Blut aussaugen und es dir in dein verficktes Gesicht spucken, während sie dich beschimpfen und beleidigen und auf dein Ehrgefühl, deine Selbstachtung und deine Menschlichkeit, jeden Rest davon, eintreten, dass der Schmerz unerträglich wird … und, wir Tolteken zerlegen auch noch unsere Scheiß – Körper, indem wir sie energetischen Belastungen aussetzen, die keine Kuh und kein verpisster Elefant und nicht einmal ein riesiger Fick – Saurier aushalten könnte … und wir haben eine derartige Störung im Rechenwerk, dass wir auch noch behaupten, dass das alles unbedingt notwendig sei! Das fehlt es doch, oder?
Da, schaut mich an, mir reicht meine Tolteken – Nummer nicht, und ich zieh mir auch noch die Buddha – Nummer rein! Das muß doch was fehlen!
Ok. Ich sollte Schluss machen mit bloggen für heute. Bis alles übersetzt, veröffentlicht, gekocht und gegessen und gekotzt und geschissen ist, vergeht Zeit, ihr wisst schon ….
Oh, die Sache mit dem Roten Libanesen … Ich erzähle drei Worte oder vier zum Einschlafen und dann morgen weiter oder die Tage, ok, Kids?
Also: Als ich ein junger Mann war, war „RoterLibanese“ eine Köstlichkeit, eine seltene, eine rare Spezialität, eine seltene Qualität von Haschisch die nicht nur ich liebte und zu schätzen wußte. Heute bin ich ein alter Mann, und ich begegne dem Libanon und seinen reichen Gaben wieder. Libeanesische Porno – Stars! Fuck! Setzt euch hin, ihr empörten Fanatiker und Fundementalisten und was auch immer-immer-immer! Bei den wenigen Gelegenheiten, bei welchehn meine Leute und ich roten Libanesen bekamen, erhielten wir ihn immer und ausschließlich über die Türken, die eigentlich aber nur Geschäfte mit Türken machten. …
So, jetzt in die Kampfanzüge, die Masos in die Box und die anderen machen die Dildos wach und die Peitschen scharf; alle Normalos üben den Missionar, bis sie warm sind. Und dann, meine geliebten – geliebten good hearts, meine Lieben … Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt und genießt und genießt, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy