Freitag, 15. Mai 2015
Äpfel und Ziegen lieben Roten Libanesen, genau wie cozy, der ihn vermisst! (Lautes Schluchzen und Beileidsbekundungen aus dem Off) und: 108er Naturtitten und menage a droit! (Lautes Lachen und Anfeuerungsrufe aus dem Off)
Sied mir gegrüßt, ihr Wochenende – Party – People! Hi und hallo, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

So, jetzt endlich geht es los! Als ich ein junger Mann war, war „RoterLibanese“ eine Köstlichkeit, eine seltene, eine rare Spezialität, eine seltene Qualität von Haschisch die nicht nur ich liebte und zu schätzen wußte.

Heute bin ich ein alter Mann, und ich begegne dem Libanon und seinen reichen Gaben wieder. Libanesische Porno – Stars! Fuck! Setzt euch hin, ihr empörten Fanatiker und Fundamentalisten und was auch immer-immer-immer!

Bei den wenigen Gelegenheiten, bei welchen meine Leute und ich roten Libanesen bekamen, erhielten wir ihn immer und ausschließlich über die Türken, die eigentlich aber nur Geschäfte mit Türken machten. Ihr Ober – Mufti, oder Anführer, den wir Hippies „den Freak“ nannten, ein weißhaarriger, älterer Herr, immer lächelnd und das ganze Geschehen in der Türkengemeinde mit Augenkontakten und Mimik regelnd, er bekam es zwangsläufig mit, wenn unsere Dealer mal wieder nichts hatten und wir, die Band mit Namen „Bloody Twilight“, deren Treffpunkt die türkisch - italienische Kneipe war, dann den Alkohol tranken, und uns schlecht benahmen.
Da wir außer unserer auf die Musik ausgerichteten Besessenheit und ein wenig Spät – Hippie – Gehabe nichts wirklich Außergewöhnliches zu bieten hatten, legten wir das übliche, bekannt, ja gemeine und zu erwartende Proleten – Verhalten der Betrunkenen an den Tag, verschütteten Gläser, fielen von den Stühlen und waren zuweilen auch aggressiv.

„Der Freak“ kam mir einmal nach aufs Klo, ins Pissoir, und sagte mir in gebrochenem Deutsch, feine junge Männer wie ich und meine Freunde auch sollten nicht so viel trinken, denn es bedürfte im Gegenteil doch sehr wenig, sich sehr gut zu fühlen. Nach diesen Worten griff er in die nadelgestreifte Tasche seiner Jacke und schenkte mir das, was wir ein ´“Schönes Piece“ nannten, das also recht groß und dick und mindestens fünf Gramm schwer und …. und …. ROT war, verdammte Hölle!“

Es dauerte keine Viertelstunde, die Band zum gehen, zum Abmarsch zu bewegen, wir klärten den Ort unserer Ausschweifungen, die wir in Asterix Terminie „Orgien“ nannten, und war bald auf dem Weg. Jeder war neuguerig! Hatte uns der Freak verarscht? Gelinkt? - Wie denn, wenn wir nichts dafür zahlen? Wir wußten erst einmal nicht, was wir von dieser Aktion halten sollten.

In Norbert Wohnung kredenzte man uns erst einmal herrlich erfrischenden Fruchtwein, der die ganze Sommernacht schon etwas in Sprung brachte.

Ich, als der erste und eigentliche Empfänger hatte,- das war klar – die Ehre, den ersten Joint zu bauen und anzurauchen. Ich tat das. Das Bauen war Routine, trotz meiner großen Neugier und Aufregung.

Nach dem ersten Zug bereits … jetzt wollte ich fortfahren mit „dachte ich“, aber das wäre völlig falsch, denn ich dachte rein garnichts, sondern starrte ungläubig den nicht einmal großen und gemäß unserer allgemeinen Gepflogenheiten, den Notwendigkeiten unseres Daseins als arme Hunde nicht sehr üppig bestückten Joint sprachlos.

In Sekundenbruchteilen war mein Mund ausgetrocknet, wie ausgedörrt, wie eine Wüste im gnadenlos heißen, peitschenden Sonnenwind. Meine Stirn fühlte sich vereist an und der Rest meines Körper schien die Freuden der Autarkie entdeckt zu haben, und ging verworrene eigene Wege, ohne sich um meine Willensentscheidungen zu kümmern.

Als ich längere Zeit nichts gesagt und auch nicht mehr gezogen hatte, tat Norbert das Naheliegende und nahm mir den Joint lachend ab, um selbst mal zu probieren. Ich hatte eindeutig einen Logenplatz und konnte ihn günstiger Weise sehr gut beobachten, ohne mich drehen zu müssen, was ich momentan eh nicht auf die Reihe brachte.

Norbert zog, inhalierte, hielt tief und lang unten, wie es alle Armen tun, denen keiner Geld in die Taschen scheißt, und mußte schließlich prustend ausatmen. Ich konnte ihm ansehen, dass er mich und mein Verhalten in diesem Moment verstand. Doch war er irgendwie willensstärker oder besser drauf als ich und brachte es fertig, mit dem Joint im Mund auf allen Vieren zu unserem Schlagzeuger Wolfgang zu krabbeln und ihm den Stoff zu bringen. Auch ihn zerlegte der Rote Libanese wie uns zuvor.

Überhaupt stellte dieser Shit, wir nannten Haschisch damals Shit, weil es meistens wie getrocknete Scheiße aussaah, dieses Dope stellte also eine allumfassende Gleichstellung in der Weise her, dass er uns zu Krabbeltieren machte, deren Wege sich direkt am Boden befinden, und die das Erklimmen von Stühlen, von Sesseln und Sofas als viel zu anstrengend und auch ein wenig gefährlich ansehen.

So mancher versuchte sich am Emporklettern und Sitzen, doch waren die Ergebnisse für den Betroffenen wenig ermutigend und für alle anderen total lustig.

Unsere Nacht, die wir diesem ganz hervorragenden Haschisch, dem Roten Libanenesen, verdankten, spielte sich so in Bodennähre ab; und auch die unvermeidlichen Wege zum Klo bewältigten wir als Vierfüßler, wobei die eigentliche Verrichtung uns vor besondere Probleme stellte, deren konkrete Bewältigung meiner Erinnerung nach eindeutig auch einiges zu Wünschen übrig ließ.

Yo, good hearts! Was soll ich sagen? Ich habe ehrlich keine Ahnung, wie ihr Kids heute feiert, und in meiner – durch meine genußorientierte Veranlagung Fetish – geprägte – Vorstellung setzt ihr eindeutig das fort, was wir uns mit unseren bescheidenen Mitteln und verkorksten Persönlichkeiten in Wahrheit nicht einmal richtig zu beginnen trauten!
Mag sein, ich denke, ich sehe, ich genieße viel zu viel …. das höre ich oft, was mich dagegen bereits seit Jahr und Tag abgehärtet und gleichgültig machte, aber ich finde es einfach cool und gigantisch geil, das ihr halbwüchsigen Bastarde eure Chicks perfekt rasiert und in Tangas und High Heels und ausgebildet und angelernt durch eure Handy – Videos auf dem Silbertablett serviert bekommt!

Ok. Es war unmöglich, von dem Roten Libanesen zu kaufen, denn der Türke, den wir Freak nannten unter uns, verkaufte nichts; jedenfalls nicht an uns. Unser Stammdealer, ein guter Typ, wirklich ok und niemals kleinlich, hatte meistens Dope von moosgrüner Farbe oder Schwarzen Afghanen und sonst nichts, was guter Stoff war, aber … durchschnittlich nun einmal; und kein Mensch mußte nach einem Zug krabbeln!

Der türkische Freak war unberechenbar. Immer elegant in dreiteiligem Anzug, dunkel, mit perfekt weißem Hemd und einer mittellangen, grau – weiß melierten Frisur, wie frisch vom Friseur. Immer mit seinen Kumpels dieses Spiel mit den Steinchen spielend, oder daneben sitzend, immer lächelnd und immer auch mit einem schelmischen Lächeln in den Augen, im gesamten Ausdruck seiner Erscheinung, als wüßte er etwas, was es einfach macht, zu existieren, das all dem Schwachsinn, der Idiotie und Brutalität und Bestialität dieser Welt, der wir Möchtegern – Musiker unsere langen Haare, unsere wütenden Songs und die vielfache Betäubung unseres Wachbewußtseins entgegensetzten, eine Plastiktüte überstülpt und ihn dorthin bringt, wo er immer schon hingehört, in den Müll.

Wenn er uns etwas geben wollte, dann tat er es über mich. Warum, kann ich nur mutmaßen. Vielleicht war ihm mein Ausländer – Hintergrund nicht entgangen? Aber, woher sollte er wissen, dass ich halb – bulgarischer (was in Wirklichkeit auf mich als Latino – Neger – transsylvanischen Zwiebelbauern hinweist, dies komprimiert und fassbar macht) Roter Faden, mein Herr cozy! Roter Faden!

Also. Nochmal von vorne! - Wenn er uns etwas geben wollte, dann tat er es über mich. Warum, kann ich nur mutmaßen. Vielleicht war ihm mein Ausländer – Hintergrund nicht entgangen? Aber, woher sollte er wissen, dass ich halb – bulgarischer Bastard war? Jedenfalls lief es in der Praxis so, dass er mir ein Zeichen gab, wenn ich ihn ansah, kurz nickte und die Augen schlosse, und ab zum Pissen ging. Er erwartete mich dann hinten, bei den Toiletten. Dort sah er mich an, fragte nicht viel, redete eigentlich … nein, geil, was mir jetzt einfällt, er sprach rein überhaupt nicht, sondern gab mir mein Stück Haschisch und klopfte mir kurz den Unterarm. Bevor ich noch richtig danke sagen konnte, war er weg.


Ja. Das war das. Und ich fühle mich leer, good hearts. Leer, und ein wenig traurig.
Ich konnte dem Mann niemals richtig danken. Ich tue es heute. Hier. Jetzt.

Danke, eleganter und so freundlicher Mann, den ich in Ermangelung anderer Daten … Scheiße, Suzuki flüsterte mir gerade „Jussuf“ ein, und verhagelte die schöne Stimmung, das Crescendo meiner Dankesrede an einen unbekannten Gönner! Mist!

Danke, Jussuf! Ganz herzlich danke!

Jussuf, mein Lieber, dir hätte ich fast einmal den ersten – und wie sich herausstellen sollte – auch einzigen Dreier in dieser Identitätsspur zu verdanken. An dem Tag kam ich in die Kneipe, und fand die anderen aus der Band nicht, traf aber dich, und du schenktest mir wieder einmal etwas. Als ich gleich wieder ging, traf ich zwei Mädchen, beide auch aus dem Umfeld unserer Band, die gerade Heimgehen wollten.
Wir redeten kurz und ich sagte, dass ich etwas zu rauchen habe. Die beiden waren begeistert. Wir gingen zu einer von ihnen nach Hause und genehmigten uns einen gepflegten Joint, der uns so weit in die Umlaufbahn schoss, dass wir zwar darüber sprachen, etwas undeutlich vielleicht, weil lallend, was wir jetzt alles zu dritt anstellen würden, wir es aber lassen mussten, weil wir es nicht konnten, denn im Krabbel – Modus ist das … du weißt schon. Aber! Aber, ich war nahe dran! 90 bis 95% könnte man sagen!


Danke Dir, lieber, großzügiger Jussuf! Ganz herzlich danke!



Wie ihr seht, good hearts, ihr Lieben, hatte ich schon im normalen Leben die zuverlässige Fähigkeit, in den entscheidenden Momenten in das zu geraten was man – wie ich später von den Shrinks lernte, als ich selbst ein Halber wurde - „Das Scheisshaus“ zu nennen pflegt.

Bei meiner zweiten (von insgesamt drei) Dreier – Chance, da war ich noch näher dran; also 98% werden nicht reichen...

Ich weiß, dass euch das neugierig macht, aber ich erzähle es nicht. Heute nicht. Vielleicht immer nicht. Nie.

Bei der dritter Dreier – Chance hatte ich meinen Schwanz schon im Mund unserer gemeinsamen Gönnerin mit 108 strammer und natürlicher Oberweite – was ein Wow! Wert ist, wenn ich das anmerken darf – aber das zählt nicht als Vollzug, da es wegen technischer Probleme von Seiten meines Mitstreiters, seines Zeichens Ehemann besagter freundliche Dame....

Ha! Hab ich euch Voyeure! Nichts da!

Muss ich mich wiederhollen? Ehrlich? Ich weiß, dass euch das neugierig macht, aber ich erzähle es nicht. Heute nicht. Vielleicht immer nicht. Nie.


Vom Roten Libanesen zu 108er Naturtitten und menage a droit! - Wenn das keine Reise ist?

Ich werde morgen und übermorgen nicht schreiben. Nicht bloggen, sondern ruhen. Nötigenfalls mich langweilen.

Meine Schmerzen sind nun auch heute wieder moderat. Eine gute Entwicklung, die ich keinesfalls gefährden will.


Meiner Erleuchtung könnte es kaum besser gehen. Danke der Nachfrage.
Ich muss in diesem Zusammenhang zugeben, dass meine dauernden Schmerzen sich als stete Tropfen, die den Stein höhlen, erwiesen. Erklären werde ich das sofort.
Es war mehr als eine Gewohnheit, sondern ein Verlangen, eine Besessenheit, eine Obsession, oder gar eine Manie meinerseits, mir möglichst viel dessen, was ich lernte, was ich Neues erfuhr und so weiter und so fort, zu merken; es in mir gespeichert zu behalten. Da uns aus der Kommunikationstheorie die Gleichung entsprechend der Millerschen Zahl wohlbekannt ist, kann man sich meine Probleme und deren Folgen, nämlich meine Kompensationsversuche mittels Zettelwirtschaft, Computerdateien und so weiter und so fort vorstellen,ok? Multiplizieren sie dies Ergebnis mit einer sehr großen Zahl, dann gewinnen sie eine Vorstellung meines Alltages!
Dieser Manierismus wurde ausgehölt und weggespült, auf eine sehr effektive, weil unterhalb des Radars meiner Wahrnehmung stattfindende Art und Weise.

Ja, meine Lieben! Libanon? Da muß ich zum Schluss auch noch an die Porno – Ladys von dort denken, die man die unverdiente Ehre mir macht, sie mir nach Facebook zu senden … und mein lieber Mann, du kannst so alt und so krank und so häßlich und so pleite und so gescheitert und so dumm und so blöd und so dämlich sein, wie du willst … und ihr bemerkt, dass ich jetzt sehr tief im Kollektiv, im „uns“, im „wir“ eingedrungen bin, dass ich die Meeresböden unserer verfickten Seelen pflüge mit den Leichenteilen meines Inneren Kindes, das ich schon vor Jahren grillte und für ungenießbar befand …. hi und hallo Leute, cozy ist das, cozy cozy cozy, der kleine – kleine cozy … und es mag ja sein, dass die ganze verfluchte Welt und der Mainstream dieser halbgaren Identitätsspur auf deinen Schatten spuckt und du für die, die für dich interessant sind, nicht einmal wahrnehmbar und am Leben in ihrer verfickten Welt, und mein lieber Mann, du kannst so alt und so krank und so häßlich und so pleite und so gescheitert und so dumm und so blöd und so dämlich sein, wie du willst … es lohnt sich trotzdem, die Porno – Ladys aus dem Libanon ins Auge zu fassen. Nur so ein Tipp.

Dann entlassen wir euch wie immer-immer-immer, mit all unserer Liebe und unseren inständigen Bitten, good hearts, ihr verrückten Diamanten!

!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy



Also bis bald. Montag oder Dienstag sagt mein Bauch, und Suzuki nickt.

Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!

Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also: Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie verschenken lassen will, oder Spielsachen für arme Kinder, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt und genießt und genießt, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!

Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!

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!LOVE!LOVE!

Suzuki & cozy