Mittwoch, 20. Mai 2015
Hi, good hearts, zu diesem NICHTS namens OTTO, der, wie ihr merken werdet, keiner ist.Von Äpfeln und Ziegen geliebt.
fahfahrian, 00:20h
Teil 2 der Offenbarungen des Rosa Schaumgebäcks zwischen den heißen Schenkeln der Waffeln!
So schützt eure Vorderzähne! REDUX anal!
Von Äpfeln und Ziegen gefangen. Eine Tourette - Story mit Triple – Penetration. REDUX Infernalis!
Hi, good hearts, zu diesem NICHTS namens OTTO, der, wie ihr merken werdet, keiner ist.
Statt dessen kredenzen wir euch einen frisch gebackenen Zopf … hähähähä, dachter ihr Pfeifen – Gruken, oder?
Etwas von Lucifers Filed und anschließend, das zu Erwartende ….. aus drei Strängen amerikanischer …. äh …. Spezial – Literatur, deren Besitz und Rechte wir einer sehr freundlichen Frau aus Gas City in der Staaten verdanken, plus einem Schuß Tourette, welches wir selbst recherchierten, und mit seltsam eigenwilliger Hilfe von kostenlosen Online – Übersetzern, die den haren Job taten und – wie wir mit Respekt erkannten – äußerst konsequent, also nicht ein bißchen verhandeln und gleichfalls keine Gefangenene machen genau wie wir, und denen Dinge wie fundamentale Vernunft oder auch oder ein nur wenig Wohlgeformtheit einfach am vorwärts marschierenden Arsch vorbeigehen!
Zuerst dad --- ch bin der Erzähler. Ich bin Amigo Loco Corazon mit selbstgewähltem Namen (auf das Namensproblem werden wir später zu sprechen kommen, wie ich annehme, hat es doch etwas so Zwangsläufiges), und ich bin ein Mann; ein Mann, der in literarischer Hinsicht der einfachen Ansicht ist, dass man, um etwas zu erzählen, etwas zum erzählen haben muss.
Ich hätte da etwas; allerdings bin ich zugleich der, der nichts erzählen will, der sich gerne bitten lässt, auch und nicht zuletzt von sich selbst; bin ich der zu guten Teilen arrogante Sohn eines ebensolchen Halbgottes, der Sinn und Zweck lieber alleine finden möchte, ohne des Mediums der Erzählung zu bedürfen; und der es bevorzugen würde, nur Geld und Güter zu teilen, nicht aber die bange Frage nach Sinn oder Unsinn der Wirrnisse einer Lebensgeschichte, was weniger selbstsüchtigen Motiven entspringt, als einem ausgesprochenen Bedürfnis nach Privatsphäre.
In solchen Gedanken eine Straße am Waldrand entlanggehend zwang mich heute der Genuss fast einer ganzen Literflasche Pepsi Light dazu, vom Wege abzubiegen, um mich am Rande einer kleinen Waldschneise, wenige Schritte von der vielbefahrenen Straße nur entfernt, zufrieden ausatmend zu erleichtern. Ein banales Erlebnis ohne jeglichen erotischen Touch und gerade deswegen ein Anstoß zu einer Erinnerung der gleichen gefühllosen Art, die mindestens 32 Jahre zurückliegen mag.
Ein junger Mann, damals 15 oder 16 Jahre alt, erwartete das Herauskommen der Dorfgemeinschaft aus dem Sonntagsgottesdienst der katholischen Kirche mit offenem Hosenschlitz, sorgsam herausgeräumten Eiern (unverletzt alles, selbst die feine Haut am Hodensack, trotz Jeans-Reißverschluss und motorischer Unsicherheit als Folge heftigen Drogengenusses) und erigiertem Glied, dessen Spannung die üblichen und wie ich sehr hoffe auch heute noch allseits bekannten Mittel der Handstimulation erhielt. "Seht her, meinen durchschnittlichen Schwanz und meine Eier! Und seht her, wie ich euch alle anspritze, ihr Lumpenpack, ihr Bagage!" Wutverkrustete Wortklumpen dieser Art dachte sich der junge Mann damals, und dies empfindend blickte er ausdruckslos in Richtung der bigotten Mutter mitten unter dem herausströmenden und sich bei diesem Anblick konfus aufstockendem Kirchenvolk; sie ahnen es schon, dass ich aus der Erinnerung heraus spreche, also nennen wir es beim Namen: so dachte und empfand der junge Mann, der ich einmal war.
Dieses Andeuten, dies vorsichtige Antippen an die sesamhafte Tür der Erinnerungen, es mag dem geneigten Leser etwas anschaulicher machen, wieso mir der in Jahrzehnten fast zur zweiten Haut angewachsene Mantel des Schweigens um so vieles angenehmer wäre, als dieser schmerzhafte Striptease von Leib und Seele. Ja, angenehmer; angenehmer und bequemer, das wäre die weitere Bewahrung des Stillschweigens zweifellos, bestünde da nicht zugleich und alles dominierend die Notwendigkeit, es zu Ende zu bringen, existierte da nicht der zu einer unkontrollierbaren Stimme personifizierte Dämon der offenen Frage nach der Schuld, der den Erzähler zwingt, Erzähler zu sein, ihn in diese Rolle hineinpresst mit einer Gewalt, die weniger greifbarer Natur ist als körperliche Folter und doch in ihrem steten Anwurf dem Tropfen, mächtiger als Granitstein, in seiner alles zermürbenden Kraft ähnelt.
So ist dies hier das Eingeständnis des Niederganges aller inneren und äußeren Widerstände im Verlangen nach Schweigen, ist es das Finale, das Einnehmen der letzten Position, ist es wie das Zusammenrollen einer sterbenden Spinne, die jemand gelangweilt mit einem Feuerzeug traktiert; ist es der Akt der Kapitulation vor der eigenen Moral; doch herrscht zumindest im letztgenannten Punkt Unsicherheit. Zuviel Selbstlob liegt in diesem Terminus eigener Moral und zu wenig bedacht scheint die Möglichkeit einer Strafe. Eine Gesetzeswirkung als Folge zu großer Verletzungen der Vorstellungen des Allmächtigen wäre ebenso denkbar wie ein pathologischer Befund, die perfide Folge einer Krankheit, die sich am Ende als banale Stoffwechselstörung des Gehirns entpuppt.
Sei es drum. Sei es, wie es will. Wir werden es sehen; selbst wenn das Ergebnis sich als ein Nichts blanker Sinnlosigkeit entpuppt am Schluss, wenn das Ringen um Worte und die Mühen des Rekapitulierens sich als Torheit erweisend, am Ende den Erzähler mit stumpfen Augen und schwerem Atem erschöpft in einer Ecke kauernd zurücklassen.
So sei es, wenn dem so ist. Vorher aber ist Hoffnung, jene Hoffnung auf das glanzvoll alles erklärende Ende, die jedem zusteht, dem Toren wie dem Verderbten, dem Heiligen wie dem Sünder, dem Grossen wie dem Kleinen.
Ich bin ein Mann mit Schuhgröße 41 und demgemäss kleinen Füßen, der diese Eigenschaft, wie so vieles, erst spät zu schätzen lernte, bin eben der, dessen Weg des Lebens als Mensch wie ein Tuch, wie bestickte Seide ist, gefüllt mit unabsichtlich gesammelten Kräutern und mit als kostbar erkannten, winzig kleinen, blassfarbigen Blüten. Ich bin der, der sein Lebenstuch jetzt zusammenfaltet wie ein kleines Säckchen und alles darin auspresst und die Essenz aus dem allem, was sich im Laufe vieler Jahre darin ansammelte, für euch heraustropfen lässt. Ob es wohl süß oder bitter sein wird, weiß ich nicht zu sagen. Zu groß ist der Unterschied zwischen den Mühen und Gefahren der Reisen zu den vielen Sammelplätzen einer solchen Mixtur und dem, was am Ende eueren Geschmack reizen wird.
Der erste Tropfen sollte dem Tode gelten. Und es musste ein Tod gestorben werden, um dieses Leben zu beginnen, um dem Grundstein der Geschichte zu legen, die hier zu erzählen ist.
(2)
Ein Ort namens Lucifers Field ist zu nennen, ein geheimer Ort inmitten des alles gebärenden Schoßes der Mutter Nacht. Von einem Geschehen dort ist zu berichten, welches diesen Tod einleitete; ein Moment, in dem das Entscheidende geschah, als eine graue Seele Engelshaar berührte. Besagte Seele war nicht weiß noch schwarz, nicht alt noch jung, nicht lebend noch tot. Sie träumte einen Dämmerschlaf zwischen den Welten; ein Schattenreich des Unfühlbaren durchstreifte sie, weder Himmel noch Hölle zugehörig, frei von Schuld und Strafe und doch gleichermaßen frei von dem sonst jedem Wesen angeborenen Drange nach der Anbetung der Herrlichkeit Gottes und dem Streben ins Paradies. Sie war die Einzige ihrer Art und dem unergründlichen Ratschluss des Allmächtigen gefiel es, dass dies Wesen einem anderen, ebenso einzigartig und abstammend aus hohem Engelsgeschlecht, an dem Ort des ewigen Kampfes begegnete.
Lucifers Field ist der Ort der Begegnung, der Scheitelpunkt undenkbarer Pole von Sein und Vergehen, von Vergehen und Sein; der Ort, an dem die Armeen des Lichtträgers, des Satans, denen der getreuen Anbeter Gottes begegnen. Solange das Sein ist, wird dort dieser Kampf immer und immer aufs Neue ausgefochten. Nie wird er beendet sein. Engelsblut fließt, das die Universen befruchtet. So entsteht Leben. Es entsteht allein durch Schmerz.
Es gibt einen Hügel, eine Erhebung nahe dieses Schlachtfeldes, von dem aus das Mysterium der immer neuen Schöpfung in all seiner Pracht und Schrecklichkeit zu beobachten ist. Dort trafen die Engelsprinzessin und die graue Seele einander.
Dies war der Beginn von allem.
"Bist du ein Engel?", waren die ersten Worte der grauen Seele.
"Ja, und ich weiß es nicht, denn ich kenne nur Meinesgleichen, doch bin ich nicht wie Meinesgleichen. Goldblond bin ich, wie Engel Gold und blond sind; und zugleich bin ich schwarz und rot. Zwei Gesichter habe ich, zwei Seelen, zwei Körper, zwei Leben; sanftes Wasser und loderndes Feuer bin ich; all dies bin ich, während ich hier bei dir bin und ein Teil von mir in meinen Gemächern ruht", antwortete die Sternenprinzessin.
"Was aber bist du?", so fragte sie die graue Seele.
"Ich weiß es nicht. Vielleicht habe ich mich vergessen bei meinem endlosen Streifen durch die unendlichen Weiten. Ich sah viele Wesen wie dich, wie den Teil von dir, der mir jetzt begegnet, doch keines so schön, so vollkommen strahlend. Und keines konnte ich spüren, so wie ich jetzt deine Nähe fühle. Von keinem konnte ich die Stimme hören, wie jetzt dich. Darf ich dein Haar berühren? Ich möchte wissen, wie Engelshaar sich anfühlt."
Die Sternenprinzessin gestattete die Berührung und das für die graue Seele Unfassbare geschah, denn sie konnte das Engelshaar spüren; erstmals in ihrem Sein erfuhr die graue Seele das Wunder der Empfindung von Liebe; denn Engelshaar ist gewebt aus reinster Liebe und höchstem Licht. Die graue Seele erstrahlte in einem vielfarbigen Glanz, sie gewann die Gestalt eines Kriegers von edlem Wuchs und Augen so schwarz wie die dunkelsten Tiefen des Alls.
Die Sternenprinzessin aber, wie aus einem tiefen Schlaf erweckt durch diesen Anblick, sprach fiebrig: "Dich habe ich erwartet und wusste nicht, dass ich dich immer kannte."
Und so geschah es, dass der einzige Engel mit zwei Engelskörpern, den man die zweigesichtige Sternenprinzessin nannte, den vergessenen Krieger zum Gemahl nahm.
Engelsgeschlechter erschraken und empörten sich, doch segnete der Allmächtige diese Verbindung.
Der vergessene Krieger und Gemahl der Sternenprinzessin erlangte indes eine einzige Erinnerung, aus einer Zeit weit vor seinem Sein als graue Seele wieder und ihm wurde gewahr, dass einst, in einer fernen Vergangenheit, einmal ein großer Heerführer zu ihm trat, ein hochgewachsener Engel von unvergleichlichem Glanz. Er schwieg, sah nur lächelnd in die Augen des vergessenen Kriegers und legte seine Hand auf dessen linke Schulter. Dies war der Tag seiner Begegnung mit Lucifer, dem wahrhaftigen Erstgeborenen und Lichtträger Gottes. Mehr aber wurde ihm nicht offenbar.
(3)
Die zweigesichtige Sternenprinzessin und der vergessene Krieger siedelten sich am Rande des Lichtes an. Ihr Palast erstand an der äußeren Grenze der leuchtenden Herrlichkeit Gottes, wo sonst keine Engel Wohnung nehmen. Im Reich dieses neuen Geschlechtes war es ein opalenes, ein stets mildes Licht, das alles beschien; ein Himmel wie ein Regenbogen, geflochten aus feinen Adern der unterschiedlichen Leuchtkräfte überspannte es, erfüllt von unzähligen Kapillaren aus gleißenden Strahlen von Gottes Antlitz, dem sanfteren Leuchten der hohen ätherischen Sphären, der unendlichen Vielfalt der Farben der Universen, dem Pastell der in allem waltenden Schöpfungskräfte, bis zur stumpfen Schwärze der dunkelsten Tiefen der Schöpfung des Allmächtigen.
Weder die Sternenprinzessin, noch der vergessene Krieger verrichteten den offiziellen Gottesdienst. Das sonst allen Engeln gemeinsame Werk der öffentlichen Anbetung vollzogen sie nur ein Mal, anlässlich ihrer Vermählung und der Einholung des Segens des Höchsten. Ihre Liebe zu Gott war, im Gleichklang zu ihrem besonderen Wesen, von stiller und distanzierter Art. Sie lebten getreulich ihr Anders-Sein, und fanden ihr Glück in der gemeinsamen Entfaltung ihrer Wesenskerne, denen es nicht entsprach, den himmlischen Hierarchien anzugehören und dem höfischen Zeremoniell der Engel zu entsprechen.
Und sie zeugten eine Tochter, ein Engelskind, ausgestattet mit der leidenschaftlich-kriegerischen Macht des Vaters und dem hohen Blut der Mutter, geboren in zwei Körpern, von zwei Müttern, von einer Engelsperson.
Und es geschah, dass Gott die einst graue Seele vor sich rief. Ihr, nun inkarniert als der vergessene Krieger, wurde aufgetragen, den uralten Zwist zwischen der Inanspruchnahme des freien Willens als Geburtsrecht der so begabten Geschöpfe und dem Gehorsamsanspruchs des Höchsten, erstmals aufgeworfen durch Lucifers NON SERVIAM, die Weigerung des erst- und höchstgeborenen Engels zu dienen, durch ein neutrales Urteil zu entscheiden.
Als Lohn für das Eintauchen in eine jede Art des geschaffenen Seins, für das Erleben einer jeden Form der Geschöpfe Gottes und das Finden von Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit, für das damit einhergehende, abermalige Vergessen von allem, denn nur auf diese Weise und durch eigene Erfahrung sollte das Urteil sich bilden, winkte dem vergessenen Krieger die vollkommene Erinnerung an all sein Tun und Walten seit dem ersten Augenblick und ewiger Friede mit den Seinen.
Die zweigesichtige Sternenprinzessin, wissend um die Unendlichkeit dieser Reisen, um Gefahren und Leid, die ihrem Gatten sicher waren auf diesen beschwerlichen Wegen, sie gab zuerst widerwillig, dann sich selbst zurücknehmend, aus innerster Liebe, eingedenk des den vergessenen Krieger bedrückenden Fehlens der Ganzheit seines Seins, ihr Einverständnis.
Und so starb der vergessene Krieger; so musste er sterben und neu geboren sein als Urknall, als Strahlung, als Ausdehnung, als sich zusammenballende Materie, als Partikel der Gravitation, als heißglühendes Plasma; so nahm er jede Form und jedes Wesen, jedes Stadium des Geschaffenen an, immer neu sich vergessend mit jedem weiteren Eintritt ins Nichtsein, dann wieder ins Dasein gerufen und belebt, in neue Form gestampft und den nächsten Schritt des Fortganges der Schöpfung erlebend. Er war Stern und Planet, Feuer, Wasser, Wind und Stein und Sand, er war Pflanze und Tier. Und er wurde Mensch.
Nach Äonen der Wiedergeburten in der Unendlichkeit der Universen betrat er schließlich jenen Mikrokosmos, in welchem Gott und sein Widersacher das Tau um die Hinwendung des freien Willens ziehen; jenen unbedeutend-klein scheinenden Planeten Erde, bevölkert von aufrecht gehenden Raubaffen, deren Sprachfähigkeit und über den Instinkt hinaus gehendes Entscheidungsvermögen die Besonderheit ihrer Stellung als Günstlinge des Allmächtigen erweist. Dort sollte er seinen endgültig letzten Tod sterben, um alsbald im Himmel aufzuerstehen, die Gesamtheit der Erfahrungen seiner Reisen reflektierend sein Urteil zu sprechen und den Lohn zu empfangen.
Es war der Geist seiner Tochter, der, von Sehnsucht und Mitleid getrieben, mit Billigung der Mutter, der zweigesichtigen Sternenprinzessin, dem Vater folgend, sich herabschwang, ihn bei dessen letztem Schritt auf dieser Odyssee zu begleiten, der in einen menschlichen Körper trat, und sich vergaß. So ward dem vergessenen Krieger für die letzte und qualvollste aller Prüfungen eigenes Blut zur Gefährtin gegeben, stillschweigend von Gott gesegnet und unbeanstandet auch vom Widersacher.
Nun weiter mit dem zu Erwartenden:
Das Ergebenis, nun ja, Spötter und sehr gemeine Leute würden sagen „Der Rest“ ist, nicht schweigen (was leichter zu bewältigen wäre) …. was immer es ist …, und die Beste Ehefrau von Allen lachte leise und ich brüllte vor Lachen, trotz Schmerzen und dem ganzen Kram …, als wir einen Blick darauf warfen...
Also, so denke ich, und Suzuki besteht darauf, dass kein Quäntchen verändert werde, Rechtschreibung, Sinn, Orthografie hin oder her, also denke ich, ich werde dem jetzt Folge leisten und euch bitten, es euch auf diesem schweinischen fliegenden Tepicht gemütlich zu machen. Lets go!
Hi, good hearts, zu diesem NICHT SONNTAGS BLOG, der, wie ihr merken werdet, keiner ist.
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Also, so denke ich, und Suzuki besteht darauf, dass kein Quäntchen verändert werde, Rechtschreibung, Sinn, Orthografie hin oder her, also denke ich, ich werde dem jetzt Folge leisten und euch bitten, es euch auf diesem schweinischen fliegenden Tepicht gemütlich zu machen. Lets go!
Welcum, guten Herzen, Wanker, bloody Weeze Whore Wierdo Wino Tasche Witch Riff-Raff Verzögerung Womanizer Woody Worm Xena Xenophebe Xenophe XXX Watcher Yak Yeti Zit Gesicht!
Die Frau an Aldi hatte das "Depp ersten Karton Basketball überhaupt" für die Verpackung ihrer Waren, so erfreute sie ihr kleines Mädchen wütend. Die Frau an Aldi hatte das "Depp ersten Papp Basketball überhaupt" für die Verpackung ihrer Waren, so erfreute sie ihr kleines Mädchen wütend. Amateur Analphabet Anarchist Alkoholische Ape. Suzanne Jamison war 42 Jahre alt und hat eine Affäre mit einem 20 Jahre alten Poolboy. Sie und Anthony machten Liebe in der Lounge-Sessel neben dem Pool an einem Nachmittag. Suzanne Körper glänzte in der Sonne. Es war gebräunt, schlank und sexy für ihr Alter recht. Ihre Haut war immer noch sehr straff und glatt und Ihre Würste waren noch fest wie When She Was 18. Sie war eine Vision von Schönheit in jedem Alter! Arse Ass arselicker
Ass Masters Barschkriecher Ass-Nugget "Oondivschäsladdh Madh Gnowlochhh" er Pfalz Spezialität. "Oondivschäsladdh Madh Gnowlochhh", sagte Genna Pfalz Pfefferminssauce Beens für ein paar Monate Arbeit an der Gouverneur Tod Flannery Herrenhaus als Sekretärin. Sie ist nur dann erfüllt, den Gouverneur Unze, sie sehr beeindruckt Ziel mit MilchwaRüsselEr schien eine Art sein, fürsorglichen Mann, stark, schön, mit einem sehr anspruchsvollen Präsenz. Musste Genna gestand sich, daß sie Milchgefunden attraktiv. Zweck natürlich, da der Gouverneur war verheiratet, gab es nicht viel Hoffnung, sie jemals Nachdem ein Glück mit him.Bitch Blubber gut Bogeyman Boy Boozer Bozo Gehirn fart-Spezialität. Baby Backwoodsman Balls Asshole Bandit Barbar bastard bastard Beavis Leider ihrem Mann R schien nicht in Jahren bemerken. Er war ein sehr beschäftigt Konto jaulte für eine große Werbeagentur und Ente lange Stunden im Büro, Gäste aus der Stadt mit Treffen und Trainingslager, das einzige, was er hatte Zeit zu tun, als er jeden Abend nach Hause bekam, war Dusche und Zusammenbruch ins Bett. Eines Abends, Pfefferminssauce Genna spät, um Pflege von Papierkram zu nehmen, dass sie einige nicht-war zuverlässig, während des Tages zu beenden, um zu bleiben. Alle anderen nach Hause gegangen waren, mit Ausnahme der 24-Stunden-Sicherheitsdienst, und sie ganz allein und auch ein bisschen nervös fühlte. Sie war gerade, der diese letzte Austausch auf die letzte Gruppe von Papieren, als sie hörte die Tür auf. Sie blickte auf und vor ihr stand Governor Flannery. Sie lächelte. Die Frage einer anstehenden Stuhlgang war wichtig. Die Frage einer anstehenden Stuhlgang war wichtig. "Guten Abend, Governor Flannery," sagte sie nervös. "Guten Abend. Einige Abschließen der Arbeit spät?" er Abebooks Webseiten. "Ja, SiRüsselIch bin nur Finishing", antwortete sie. "Es tut mir leid, mein Gedächtnis ist nicht so gut", sagte Gouverneur Flannery. "Was war Ihr Name wieder?" Nicht, dass Suzanne gekümmert sehRüsselSie liebte Zeit haben, um sich den ganzen Tag, und sie liebte, dass er viel Geld, erfreute Suzanne, war alles, um glücklich zu verbringen. Natürlich ist es zu haben lassen sie sich einsam und vielmehr in Zeiten beraubt. Ihr Körper fühlte sich immer noch jung und lebendig, und es benötigte Aufmerksamkeit. Es brauchte die Pflege eines Mannes. Brainy Brontosaurus Brownie Bugger Bugger, albern Bulloks Bum Bum-Ficker "Genna Ryder", antwortete sie höflich. Butt Buttfucker! Die Frage einer anstehenden Stuhlgang war wichtig. Die Frage einer anstehenden Stuhlgang war wichtig. Sie und Anthony gehabt beens eine Affäre für mehrere Monate. Es begann der erste Tag, den er Nocken ihren Pool zu reinigen. Suzanne war nie einer, um sich die Gelegenheit entgehen, und sie war nicht bereit, lassen Sie ein heißes, gebräunte Stück von einem jungen Mann wie Anthony weg! "Oondivschäsladdh Madh Gnowlochhh" er Pfalz Spezialität.
Kinderficker Clit Clown Hahn Hahn Hahn up Master Cockboy Cockfucker
Cockroach Coky Händler Con Con-Mann-Kuh Landei "Genna Ryder", antwortete sie höflich. "Ach ja, Genna. Was für ein schöner Name," sagte er fast verführerisch. Oder war Genna nur Phantasien? "Vielen Dank, Sir", lächelte sie schüchtern und errötete. "Bitte Rüsseln Sie mich an Todd," schmeichelte eRüssel"Äh, äh, na ja ... ich weiß nicht, ...", stammelte Genna. "Es ist okay. Eine Menge Leute nennen mich, dass die Arbeit für mich Todd. Ich denke, es der Arbeitsplatz eher informelle und angenehm zu halten", sagte eRüssel"Oh, okay ... Todd", stimmte sie zu. Kriechen Cretin Criminal Cunt Cunt Sauger Daywalker Deathlord
Idiot Gehirn Desperado TeRüssell Dinosaur Disguesting Paket Dickhead Do-Do Diz Gehirn sie begann leise zu stöhnen, als sie ihren Schnitzler rieb, und gelegentlich konnte er immer noch das Gefühl ihrer Finger gegen seinen Franz. Er schloss die Augen und stellte sich vor ihr schließen ihr, Stöhnen und leckt ihre Lippen, als sie salutiert. "Oh, ja, lass mich picken deinen Barsch!" er stöhnte laut, und er zog sie aus seinem Franz, direkt bei der Eröffnung der ihr Nasenloch zu positionieren, und er sch es in. Sie schrie auf, als Sein Denis ziemlich breit Penetrated ihre enge Nasenloch. Dann begann sie zu stöhnen und reiben ihre Kinositz wieder Tom seine Augen geschlossen und stellte das Aussehen der Freude auf ihrem Gesicht. Er begann zu fühlen, cum Schwellungen im Inneren Seine Kugeln, wie die Reibung ihren engen Barsch pleasured seinen Denis. Hund Hund, wandte schmutzig DogshitHe Schwenken Bürostuhl sie herum zu Angesicht _him_, und er vor ihr kniete. Er legte eine Hand auf ihre Wange breit und zog ihr Gesicht zu _him_, sie zu küssen. Sie kam mit seinem Kuss wahnsinnigen Leidenschaft, seiner faszinierenden Mischung aus ihr die Zunge mit seineRüsselSie stöhnte leise in seine Lippen, als seine Hände glitt und begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Er zog ihr Hemd und dann ihren BH und warf 'em auf den Boden. Seine Hände und Lippen begannen zu erkunden ihre schönen Würste und ihre Baumharzen steif. Donkey Drakula Dreamer Drinker Drunkard Dufus "Oh, Todd ...", flüsterte sie und zog sie sanft an seinem HaaRüsselDulles Dumbo Dummy Dumpy Egoist Eunuch Exhibitionist Er leckte und saugte ihre Pippel, als seine Hände lief unter ihren Rock und zog ihr Höschen. Sie h ihren Hintern, damit Milchleicht zu entfernen und werfen em 'em beiseite. Sein Kopf sofort Ente War ihre Beine und seine Zunge fand ihren nassen Blitz, Tippen sie den Weg in ihr und machte sie zittern. Arbeitete seine Zunge mit ihrer Magie, schlängelt in und aus ihrem rutschig Glotze und über ihre frechen Kinositz, und wieder zurück nach unten. Sie fing an, ihren Schritt gegen sein Gesicht, als Wellen oder Erasmus über sie gehetzt zu mahlen. Gefälschte Fanny Farmer FartFart, shitty Plötzlich begann sie laut zu schreien, wie Erasmus erschüttert ihren Körper, und das fuhr Tom über den Rand. Er packte die Griffe an der Wand so fest seine Knöchel weiß hervortraten, als er schlug ihren Barsch aufgebohrt und sie mit seinem Franz. Er fing an, in das Kondom speien cum und er laut stöhnte. Wellen des Erasmus verursacht MilchGruseln und Tränen überschwemmt die Augen. Er hatte sich noch nie so erstaunlich, bevor! Fatso Erfüllt "Oh Gott, ja! Ich bin Cumming! Ach ja !!!!" sie schrie. Fellow Fibber Fisch Bringen Er wischte sich den Mund mit dem Ärmel und stellte sich auf die Füße. Er h sie hoch in eine starke Bewegung und setzte sich auf den Stuhl, sitzt auf dem Schoß seineRüsselSie küsste _him_, und er begann, mit ihrer Russi - Tussy mit den Fingern zu spielen. Sie spürte seinen harten Franz Drücken gegen ihren Hintern, und sie griff nach unten und öffnete seine Hose, zog seinen pochenden Franz und streichelte sie. Flake Flash-Harry-Freak Frog
Jetzt geht los und feiert die Spontanorgie eures Lebens, oder dreht euch gleich eine Lampe ins Arschloch und wartet darauf, dass es hell wird, weil das Glück kommt! (Meine Erleuchtung sagt, dann könnt ihr lange warten!) … und die kennt sich aus!
Und im Übrigen all unsere Liebe, good hearts, ihr Lieben … in den gleichen Worten wie (schon) immer, also wie auch immer, good hearts, ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy …
Mögt ihr mir bitte einen kleinen Wunsch erfüllen, heute, vielleicht? Oder die Tage?
Jetzt, wenn ihr genau, ganz genau hinschaut, erwischt ihr mich beim “Einfügen”!
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
!LOVE!
cozy
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy & La Madre
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Hunger habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euere nichtexistierende Zeit good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
cozy
So schützt eure Vorderzähne! REDUX anal!
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Hi, good hearts, zu diesem NICHTS namens OTTO, der, wie ihr merken werdet, keiner ist.
Statt dessen kredenzen wir euch einen frisch gebackenen Zopf … hähähähä, dachter ihr Pfeifen – Gruken, oder?
Etwas von Lucifers Filed und anschließend, das zu Erwartende ….. aus drei Strängen amerikanischer …. äh …. Spezial – Literatur, deren Besitz und Rechte wir einer sehr freundlichen Frau aus Gas City in der Staaten verdanken, plus einem Schuß Tourette, welches wir selbst recherchierten, und mit seltsam eigenwilliger Hilfe von kostenlosen Online – Übersetzern, die den haren Job taten und – wie wir mit Respekt erkannten – äußerst konsequent, also nicht ein bißchen verhandeln und gleichfalls keine Gefangenene machen genau wie wir, und denen Dinge wie fundamentale Vernunft oder auch oder ein nur wenig Wohlgeformtheit einfach am vorwärts marschierenden Arsch vorbeigehen!
Zuerst dad --- ch bin der Erzähler. Ich bin Amigo Loco Corazon mit selbstgewähltem Namen (auf das Namensproblem werden wir später zu sprechen kommen, wie ich annehme, hat es doch etwas so Zwangsläufiges), und ich bin ein Mann; ein Mann, der in literarischer Hinsicht der einfachen Ansicht ist, dass man, um etwas zu erzählen, etwas zum erzählen haben muss.
Ich hätte da etwas; allerdings bin ich zugleich der, der nichts erzählen will, der sich gerne bitten lässt, auch und nicht zuletzt von sich selbst; bin ich der zu guten Teilen arrogante Sohn eines ebensolchen Halbgottes, der Sinn und Zweck lieber alleine finden möchte, ohne des Mediums der Erzählung zu bedürfen; und der es bevorzugen würde, nur Geld und Güter zu teilen, nicht aber die bange Frage nach Sinn oder Unsinn der Wirrnisse einer Lebensgeschichte, was weniger selbstsüchtigen Motiven entspringt, als einem ausgesprochenen Bedürfnis nach Privatsphäre.
In solchen Gedanken eine Straße am Waldrand entlanggehend zwang mich heute der Genuss fast einer ganzen Literflasche Pepsi Light dazu, vom Wege abzubiegen, um mich am Rande einer kleinen Waldschneise, wenige Schritte von der vielbefahrenen Straße nur entfernt, zufrieden ausatmend zu erleichtern. Ein banales Erlebnis ohne jeglichen erotischen Touch und gerade deswegen ein Anstoß zu einer Erinnerung der gleichen gefühllosen Art, die mindestens 32 Jahre zurückliegen mag.
Ein junger Mann, damals 15 oder 16 Jahre alt, erwartete das Herauskommen der Dorfgemeinschaft aus dem Sonntagsgottesdienst der katholischen Kirche mit offenem Hosenschlitz, sorgsam herausgeräumten Eiern (unverletzt alles, selbst die feine Haut am Hodensack, trotz Jeans-Reißverschluss und motorischer Unsicherheit als Folge heftigen Drogengenusses) und erigiertem Glied, dessen Spannung die üblichen und wie ich sehr hoffe auch heute noch allseits bekannten Mittel der Handstimulation erhielt. "Seht her, meinen durchschnittlichen Schwanz und meine Eier! Und seht her, wie ich euch alle anspritze, ihr Lumpenpack, ihr Bagage!" Wutverkrustete Wortklumpen dieser Art dachte sich der junge Mann damals, und dies empfindend blickte er ausdruckslos in Richtung der bigotten Mutter mitten unter dem herausströmenden und sich bei diesem Anblick konfus aufstockendem Kirchenvolk; sie ahnen es schon, dass ich aus der Erinnerung heraus spreche, also nennen wir es beim Namen: so dachte und empfand der junge Mann, der ich einmal war.
Dieses Andeuten, dies vorsichtige Antippen an die sesamhafte Tür der Erinnerungen, es mag dem geneigten Leser etwas anschaulicher machen, wieso mir der in Jahrzehnten fast zur zweiten Haut angewachsene Mantel des Schweigens um so vieles angenehmer wäre, als dieser schmerzhafte Striptease von Leib und Seele. Ja, angenehmer; angenehmer und bequemer, das wäre die weitere Bewahrung des Stillschweigens zweifellos, bestünde da nicht zugleich und alles dominierend die Notwendigkeit, es zu Ende zu bringen, existierte da nicht der zu einer unkontrollierbaren Stimme personifizierte Dämon der offenen Frage nach der Schuld, der den Erzähler zwingt, Erzähler zu sein, ihn in diese Rolle hineinpresst mit einer Gewalt, die weniger greifbarer Natur ist als körperliche Folter und doch in ihrem steten Anwurf dem Tropfen, mächtiger als Granitstein, in seiner alles zermürbenden Kraft ähnelt.
So ist dies hier das Eingeständnis des Niederganges aller inneren und äußeren Widerstände im Verlangen nach Schweigen, ist es das Finale, das Einnehmen der letzten Position, ist es wie das Zusammenrollen einer sterbenden Spinne, die jemand gelangweilt mit einem Feuerzeug traktiert; ist es der Akt der Kapitulation vor der eigenen Moral; doch herrscht zumindest im letztgenannten Punkt Unsicherheit. Zuviel Selbstlob liegt in diesem Terminus eigener Moral und zu wenig bedacht scheint die Möglichkeit einer Strafe. Eine Gesetzeswirkung als Folge zu großer Verletzungen der Vorstellungen des Allmächtigen wäre ebenso denkbar wie ein pathologischer Befund, die perfide Folge einer Krankheit, die sich am Ende als banale Stoffwechselstörung des Gehirns entpuppt.
Sei es drum. Sei es, wie es will. Wir werden es sehen; selbst wenn das Ergebnis sich als ein Nichts blanker Sinnlosigkeit entpuppt am Schluss, wenn das Ringen um Worte und die Mühen des Rekapitulierens sich als Torheit erweisend, am Ende den Erzähler mit stumpfen Augen und schwerem Atem erschöpft in einer Ecke kauernd zurücklassen.
So sei es, wenn dem so ist. Vorher aber ist Hoffnung, jene Hoffnung auf das glanzvoll alles erklärende Ende, die jedem zusteht, dem Toren wie dem Verderbten, dem Heiligen wie dem Sünder, dem Grossen wie dem Kleinen.
Ich bin ein Mann mit Schuhgröße 41 und demgemäss kleinen Füßen, der diese Eigenschaft, wie so vieles, erst spät zu schätzen lernte, bin eben der, dessen Weg des Lebens als Mensch wie ein Tuch, wie bestickte Seide ist, gefüllt mit unabsichtlich gesammelten Kräutern und mit als kostbar erkannten, winzig kleinen, blassfarbigen Blüten. Ich bin der, der sein Lebenstuch jetzt zusammenfaltet wie ein kleines Säckchen und alles darin auspresst und die Essenz aus dem allem, was sich im Laufe vieler Jahre darin ansammelte, für euch heraustropfen lässt. Ob es wohl süß oder bitter sein wird, weiß ich nicht zu sagen. Zu groß ist der Unterschied zwischen den Mühen und Gefahren der Reisen zu den vielen Sammelplätzen einer solchen Mixtur und dem, was am Ende eueren Geschmack reizen wird.
Der erste Tropfen sollte dem Tode gelten. Und es musste ein Tod gestorben werden, um dieses Leben zu beginnen, um dem Grundstein der Geschichte zu legen, die hier zu erzählen ist.
(2)
Ein Ort namens Lucifers Field ist zu nennen, ein geheimer Ort inmitten des alles gebärenden Schoßes der Mutter Nacht. Von einem Geschehen dort ist zu berichten, welches diesen Tod einleitete; ein Moment, in dem das Entscheidende geschah, als eine graue Seele Engelshaar berührte. Besagte Seele war nicht weiß noch schwarz, nicht alt noch jung, nicht lebend noch tot. Sie träumte einen Dämmerschlaf zwischen den Welten; ein Schattenreich des Unfühlbaren durchstreifte sie, weder Himmel noch Hölle zugehörig, frei von Schuld und Strafe und doch gleichermaßen frei von dem sonst jedem Wesen angeborenen Drange nach der Anbetung der Herrlichkeit Gottes und dem Streben ins Paradies. Sie war die Einzige ihrer Art und dem unergründlichen Ratschluss des Allmächtigen gefiel es, dass dies Wesen einem anderen, ebenso einzigartig und abstammend aus hohem Engelsgeschlecht, an dem Ort des ewigen Kampfes begegnete.
Lucifers Field ist der Ort der Begegnung, der Scheitelpunkt undenkbarer Pole von Sein und Vergehen, von Vergehen und Sein; der Ort, an dem die Armeen des Lichtträgers, des Satans, denen der getreuen Anbeter Gottes begegnen. Solange das Sein ist, wird dort dieser Kampf immer und immer aufs Neue ausgefochten. Nie wird er beendet sein. Engelsblut fließt, das die Universen befruchtet. So entsteht Leben. Es entsteht allein durch Schmerz.
Es gibt einen Hügel, eine Erhebung nahe dieses Schlachtfeldes, von dem aus das Mysterium der immer neuen Schöpfung in all seiner Pracht und Schrecklichkeit zu beobachten ist. Dort trafen die Engelsprinzessin und die graue Seele einander.
Dies war der Beginn von allem.
"Bist du ein Engel?", waren die ersten Worte der grauen Seele.
"Ja, und ich weiß es nicht, denn ich kenne nur Meinesgleichen, doch bin ich nicht wie Meinesgleichen. Goldblond bin ich, wie Engel Gold und blond sind; und zugleich bin ich schwarz und rot. Zwei Gesichter habe ich, zwei Seelen, zwei Körper, zwei Leben; sanftes Wasser und loderndes Feuer bin ich; all dies bin ich, während ich hier bei dir bin und ein Teil von mir in meinen Gemächern ruht", antwortete die Sternenprinzessin.
"Was aber bist du?", so fragte sie die graue Seele.
"Ich weiß es nicht. Vielleicht habe ich mich vergessen bei meinem endlosen Streifen durch die unendlichen Weiten. Ich sah viele Wesen wie dich, wie den Teil von dir, der mir jetzt begegnet, doch keines so schön, so vollkommen strahlend. Und keines konnte ich spüren, so wie ich jetzt deine Nähe fühle. Von keinem konnte ich die Stimme hören, wie jetzt dich. Darf ich dein Haar berühren? Ich möchte wissen, wie Engelshaar sich anfühlt."
Die Sternenprinzessin gestattete die Berührung und das für die graue Seele Unfassbare geschah, denn sie konnte das Engelshaar spüren; erstmals in ihrem Sein erfuhr die graue Seele das Wunder der Empfindung von Liebe; denn Engelshaar ist gewebt aus reinster Liebe und höchstem Licht. Die graue Seele erstrahlte in einem vielfarbigen Glanz, sie gewann die Gestalt eines Kriegers von edlem Wuchs und Augen so schwarz wie die dunkelsten Tiefen des Alls.
Die Sternenprinzessin aber, wie aus einem tiefen Schlaf erweckt durch diesen Anblick, sprach fiebrig: "Dich habe ich erwartet und wusste nicht, dass ich dich immer kannte."
Und so geschah es, dass der einzige Engel mit zwei Engelskörpern, den man die zweigesichtige Sternenprinzessin nannte, den vergessenen Krieger zum Gemahl nahm.
Engelsgeschlechter erschraken und empörten sich, doch segnete der Allmächtige diese Verbindung.
Der vergessene Krieger und Gemahl der Sternenprinzessin erlangte indes eine einzige Erinnerung, aus einer Zeit weit vor seinem Sein als graue Seele wieder und ihm wurde gewahr, dass einst, in einer fernen Vergangenheit, einmal ein großer Heerführer zu ihm trat, ein hochgewachsener Engel von unvergleichlichem Glanz. Er schwieg, sah nur lächelnd in die Augen des vergessenen Kriegers und legte seine Hand auf dessen linke Schulter. Dies war der Tag seiner Begegnung mit Lucifer, dem wahrhaftigen Erstgeborenen und Lichtträger Gottes. Mehr aber wurde ihm nicht offenbar.
(3)
Die zweigesichtige Sternenprinzessin und der vergessene Krieger siedelten sich am Rande des Lichtes an. Ihr Palast erstand an der äußeren Grenze der leuchtenden Herrlichkeit Gottes, wo sonst keine Engel Wohnung nehmen. Im Reich dieses neuen Geschlechtes war es ein opalenes, ein stets mildes Licht, das alles beschien; ein Himmel wie ein Regenbogen, geflochten aus feinen Adern der unterschiedlichen Leuchtkräfte überspannte es, erfüllt von unzähligen Kapillaren aus gleißenden Strahlen von Gottes Antlitz, dem sanfteren Leuchten der hohen ätherischen Sphären, der unendlichen Vielfalt der Farben der Universen, dem Pastell der in allem waltenden Schöpfungskräfte, bis zur stumpfen Schwärze der dunkelsten Tiefen der Schöpfung des Allmächtigen.
Weder die Sternenprinzessin, noch der vergessene Krieger verrichteten den offiziellen Gottesdienst. Das sonst allen Engeln gemeinsame Werk der öffentlichen Anbetung vollzogen sie nur ein Mal, anlässlich ihrer Vermählung und der Einholung des Segens des Höchsten. Ihre Liebe zu Gott war, im Gleichklang zu ihrem besonderen Wesen, von stiller und distanzierter Art. Sie lebten getreulich ihr Anders-Sein, und fanden ihr Glück in der gemeinsamen Entfaltung ihrer Wesenskerne, denen es nicht entsprach, den himmlischen Hierarchien anzugehören und dem höfischen Zeremoniell der Engel zu entsprechen.
Und sie zeugten eine Tochter, ein Engelskind, ausgestattet mit der leidenschaftlich-kriegerischen Macht des Vaters und dem hohen Blut der Mutter, geboren in zwei Körpern, von zwei Müttern, von einer Engelsperson.
Und es geschah, dass Gott die einst graue Seele vor sich rief. Ihr, nun inkarniert als der vergessene Krieger, wurde aufgetragen, den uralten Zwist zwischen der Inanspruchnahme des freien Willens als Geburtsrecht der so begabten Geschöpfe und dem Gehorsamsanspruchs des Höchsten, erstmals aufgeworfen durch Lucifers NON SERVIAM, die Weigerung des erst- und höchstgeborenen Engels zu dienen, durch ein neutrales Urteil zu entscheiden.
Als Lohn für das Eintauchen in eine jede Art des geschaffenen Seins, für das Erleben einer jeden Form der Geschöpfe Gottes und das Finden von Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit, für das damit einhergehende, abermalige Vergessen von allem, denn nur auf diese Weise und durch eigene Erfahrung sollte das Urteil sich bilden, winkte dem vergessenen Krieger die vollkommene Erinnerung an all sein Tun und Walten seit dem ersten Augenblick und ewiger Friede mit den Seinen.
Die zweigesichtige Sternenprinzessin, wissend um die Unendlichkeit dieser Reisen, um Gefahren und Leid, die ihrem Gatten sicher waren auf diesen beschwerlichen Wegen, sie gab zuerst widerwillig, dann sich selbst zurücknehmend, aus innerster Liebe, eingedenk des den vergessenen Krieger bedrückenden Fehlens der Ganzheit seines Seins, ihr Einverständnis.
Und so starb der vergessene Krieger; so musste er sterben und neu geboren sein als Urknall, als Strahlung, als Ausdehnung, als sich zusammenballende Materie, als Partikel der Gravitation, als heißglühendes Plasma; so nahm er jede Form und jedes Wesen, jedes Stadium des Geschaffenen an, immer neu sich vergessend mit jedem weiteren Eintritt ins Nichtsein, dann wieder ins Dasein gerufen und belebt, in neue Form gestampft und den nächsten Schritt des Fortganges der Schöpfung erlebend. Er war Stern und Planet, Feuer, Wasser, Wind und Stein und Sand, er war Pflanze und Tier. Und er wurde Mensch.
Nach Äonen der Wiedergeburten in der Unendlichkeit der Universen betrat er schließlich jenen Mikrokosmos, in welchem Gott und sein Widersacher das Tau um die Hinwendung des freien Willens ziehen; jenen unbedeutend-klein scheinenden Planeten Erde, bevölkert von aufrecht gehenden Raubaffen, deren Sprachfähigkeit und über den Instinkt hinaus gehendes Entscheidungsvermögen die Besonderheit ihrer Stellung als Günstlinge des Allmächtigen erweist. Dort sollte er seinen endgültig letzten Tod sterben, um alsbald im Himmel aufzuerstehen, die Gesamtheit der Erfahrungen seiner Reisen reflektierend sein Urteil zu sprechen und den Lohn zu empfangen.
Es war der Geist seiner Tochter, der, von Sehnsucht und Mitleid getrieben, mit Billigung der Mutter, der zweigesichtigen Sternenprinzessin, dem Vater folgend, sich herabschwang, ihn bei dessen letztem Schritt auf dieser Odyssee zu begleiten, der in einen menschlichen Körper trat, und sich vergaß. So ward dem vergessenen Krieger für die letzte und qualvollste aller Prüfungen eigenes Blut zur Gefährtin gegeben, stillschweigend von Gott gesegnet und unbeanstandet auch vom Widersacher.
Nun weiter mit dem zu Erwartenden:
Das Ergebenis, nun ja, Spötter und sehr gemeine Leute würden sagen „Der Rest“ ist, nicht schweigen (was leichter zu bewältigen wäre) …. was immer es ist …, und die Beste Ehefrau von Allen lachte leise und ich brüllte vor Lachen, trotz Schmerzen und dem ganzen Kram …, als wir einen Blick darauf warfen...
Also, so denke ich, und Suzuki besteht darauf, dass kein Quäntchen verändert werde, Rechtschreibung, Sinn, Orthografie hin oder her, also denke ich, ich werde dem jetzt Folge leisten und euch bitten, es euch auf diesem schweinischen fliegenden Tepicht gemütlich zu machen. Lets go!
Hi, good hearts, zu diesem NICHT SONNTAGS BLOG, der, wie ihr merken werdet, keiner ist.
Statt dessen kredenzen wir euch einen frisch gebackenen Zopf aus drei Strängen amerikanischer …. äh …. Spezial – Literatur, deren Besitz und Rechte wir einer sehr freundlichen Frau aus Gas City in der Staaten verdanken, plus einem Schuß Tourette, welches wir selbst recherchierten, und mit seltsam eigenwilliger Hilfe von kostenlosen Online – Übersetzern, die den haren J taten und – wie wir mit Respekt erkannten – äußerst konsequent, also nicht ein bißchen verhandeln und gleichfalls keine Gefangenene machen genau wie wir, und denen Dinge wie fundamentale Vernunft oder auch oder ein nur wenig Wohlgeformtheit einfach am vorwärts marschierenden Arsch vorbeigehen!
Das Ergebenis, nun ja, Spötter und sehr gemeine Leute würden sagen „Der Rest“ ist, nicht schweigen (was leichter zu bewältigen wäre) …. was immer es ist …, und die Beste Ehefrau von Allen lachte leise und ich brüllte vor Lachen, trotz Schmerzen und dem ganzen Kram …, als wir einen Blick darauf warfen...
Also, so denke ich, und Suzuki besteht darauf, dass kein Quäntchen verändert werde, Rechtschreibung, Sinn, Orthografie hin oder her, also denke ich, ich werde dem jetzt Folge leisten und euch bitten, es euch auf diesem schweinischen fliegenden Tepicht gemütlich zu machen. Lets go!
Welcum, guten Herzen, Wanker, bloody Weeze Whore Wierdo Wino Tasche Witch Riff-Raff Verzögerung Womanizer Woody Worm Xena Xenophebe Xenophe XXX Watcher Yak Yeti Zit Gesicht!
Die Frau an Aldi hatte das "Depp ersten Karton Basketball überhaupt" für die Verpackung ihrer Waren, so erfreute sie ihr kleines Mädchen wütend. Die Frau an Aldi hatte das "Depp ersten Papp Basketball überhaupt" für die Verpackung ihrer Waren, so erfreute sie ihr kleines Mädchen wütend. Amateur Analphabet Anarchist Alkoholische Ape. Suzanne Jamison war 42 Jahre alt und hat eine Affäre mit einem 20 Jahre alten Poolboy. Sie und Anthony machten Liebe in der Lounge-Sessel neben dem Pool an einem Nachmittag. Suzanne Körper glänzte in der Sonne. Es war gebräunt, schlank und sexy für ihr Alter recht. Ihre Haut war immer noch sehr straff und glatt und Ihre Würste waren noch fest wie When She Was 18. Sie war eine Vision von Schönheit in jedem Alter! Arse Ass arselicker
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Idiot Gehirn Desperado TeRüssell Dinosaur Disguesting Paket Dickhead Do-Do Diz Gehirn sie begann leise zu stöhnen, als sie ihren Schnitzler rieb, und gelegentlich konnte er immer noch das Gefühl ihrer Finger gegen seinen Franz. Er schloss die Augen und stellte sich vor ihr schließen ihr, Stöhnen und leckt ihre Lippen, als sie salutiert. "Oh, ja, lass mich picken deinen Barsch!" er stöhnte laut, und er zog sie aus seinem Franz, direkt bei der Eröffnung der ihr Nasenloch zu positionieren, und er sch es in. Sie schrie auf, als Sein Denis ziemlich breit Penetrated ihre enge Nasenloch. Dann begann sie zu stöhnen und reiben ihre Kinositz wieder Tom seine Augen geschlossen und stellte das Aussehen der Freude auf ihrem Gesicht. Er begann zu fühlen, cum Schwellungen im Inneren Seine Kugeln, wie die Reibung ihren engen Barsch pleasured seinen Denis. Hund Hund, wandte schmutzig DogshitHe Schwenken Bürostuhl sie herum zu Angesicht _him_, und er vor ihr kniete. Er legte eine Hand auf ihre Wange breit und zog ihr Gesicht zu _him_, sie zu küssen. Sie kam mit seinem Kuss wahnsinnigen Leidenschaft, seiner faszinierenden Mischung aus ihr die Zunge mit seineRüsselSie stöhnte leise in seine Lippen, als seine Hände glitt und begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Er zog ihr Hemd und dann ihren BH und warf 'em auf den Boden. Seine Hände und Lippen begannen zu erkunden ihre schönen Würste und ihre Baumharzen steif. Donkey Drakula Dreamer Drinker Drunkard Dufus "Oh, Todd ...", flüsterte sie und zog sie sanft an seinem HaaRüsselDulles Dumbo Dummy Dumpy Egoist Eunuch Exhibitionist Er leckte und saugte ihre Pippel, als seine Hände lief unter ihren Rock und zog ihr Höschen. Sie h ihren Hintern, damit Milchleicht zu entfernen und werfen em 'em beiseite. Sein Kopf sofort Ente War ihre Beine und seine Zunge fand ihren nassen Blitz, Tippen sie den Weg in ihr und machte sie zittern. Arbeitete seine Zunge mit ihrer Magie, schlängelt in und aus ihrem rutschig Glotze und über ihre frechen Kinositz, und wieder zurück nach unten. Sie fing an, ihren Schritt gegen sein Gesicht, als Wellen oder Erasmus über sie gehetzt zu mahlen. Gefälschte Fanny Farmer FartFart, shitty Plötzlich begann sie laut zu schreien, wie Erasmus erschüttert ihren Körper, und das fuhr Tom über den Rand. Er packte die Griffe an der Wand so fest seine Knöchel weiß hervortraten, als er schlug ihren Barsch aufgebohrt und sie mit seinem Franz. Er fing an, in das Kondom speien cum und er laut stöhnte. Wellen des Erasmus verursacht MilchGruseln und Tränen überschwemmt die Augen. Er hatte sich noch nie so erstaunlich, bevor! Fatso Erfüllt "Oh Gott, ja! Ich bin Cumming! Ach ja !!!!" sie schrie. Fellow Fibber Fisch Bringen Er wischte sich den Mund mit dem Ärmel und stellte sich auf die Füße. Er h sie hoch in eine starke Bewegung und setzte sich auf den Stuhl, sitzt auf dem Schoß seineRüsselSie küsste _him_, und er begann, mit ihrer Russi - Tussy mit den Fingern zu spielen. Sie spürte seinen harten Franz Drücken gegen ihren Hintern, und sie griff nach unten und öffnete seine Hose, zog seinen pochenden Franz und streichelte sie. Flake Flash-Harry-Freak Frog
Jetzt geht los und feiert die Spontanorgie eures Lebens, oder dreht euch gleich eine Lampe ins Arschloch und wartet darauf, dass es hell wird, weil das Glück kommt! (Meine Erleuchtung sagt, dann könnt ihr lange warten!) … und die kennt sich aus!
Und im Übrigen all unsere Liebe, good hearts, ihr Lieben … in den gleichen Worten wie (schon) immer, also wie auch immer, good hearts, ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy …
Mögt ihr mir bitte einen kleinen Wunsch erfüllen, heute, vielleicht? Oder die Tage?
Jetzt, wenn ihr genau, ganz genau hinschaut, erwischt ihr mich beim “Einfügen”!
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
!LOVE!
cozy
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy & La Madre
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Hunger habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euere nichtexistierende Zeit good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
cozy