Mittwoch, 3. Juni 2015
Blau 4 nach Ziegen und Äpfeln.
fahfahrian, 21:04h
Hi – ho, warm ist es in unserer Gegend und immer noch nicht Weihnachten!
Meine lieben good hearts, geht nicht alles seine eigenen Wege? Und? Ist es nicht besser so?
Ich zum Beispiel nahm mir einmal mehr einen schonenderen Umgang mit meinen geschwächten Kräften vor und wollte nur noch wenige Energie - Bilder täglich „zulassen“, d. h., durch mich, unter Nutzung meiner Fleisch – Maschine mit Namen „Körper“ herstellen lassen, damit es mir, so jedenfalls hoffte ich, bald etwas besser gehen werde und der Begriff „Lebensqualität“ wieder an Bedeutung für mich gewinnen würde.
Gesagt, getan? Ja, aber nur im Arsch meiner Vorstellungskraft! Im Endrohr der Scheiß – Röhre!
In der Realität „sind“ es einfach immer so viele oder wenige, „wie es sind“ und, obwohl es sich doch, ich weiß nicht wie sagen, mit mir, durch mich oder sowas „stattfindet“, entzieht sich Art und Umfang der täglichen Pflichterfüllung an dieser Front tatsächlich weitgehend meinem Einfluss, wenn ich ehrlich bin.
Früher, auch das gebe ich zu, hätte, was sage ich „hätte“, fand ich es cool, fremde Kräfte in meinem (damals jüngeren und weit weniger beschädigten) Körper zu fühlen, und dieses „Seilziehen“ zu veranstalten, dieses miteinander tanzen von mir, dem zeitweiligen Besitzer dieses Körpers, und einer anderen Kraft, die ihn auch gerne nutzen möchte, was uns dazu bringt, sozusagen die energetischen Leasing – Bedingungen miteinander auszuhandeln. Das war früher. Und es war cool, teilweise echt cool sogar, wenn die Kräfte weiblich waren für den Moment...
Nun ja. Heute gestaltet sich alles verschleißbedingt und nach Absolvierung der „Grundausbildung zum Wissenden“ etwas anders, wenn man wie ich eine nicht zu unterschätzende Neigung zum Exzess und diese und jene Vorlieben hat, die durchaus in den Rahmen äußerst exklusiver (und daher in meiner Lage hier und jetzt, in der gegebenen Identitätsspur, beklagenswerter Weise unerreichbaren) Schwächen fallen und man zudem jeden Tag sein Pfund Fleisch zu entrichten hat, Samyazas Preis für die Gabe der Magie an die Menschen.
Da, wo ich heute bin, good hearts, ist es von nicht wahrnehmbarer Bedeutung, ob ihr Samyaza als Samyasa erkennt, oder für Salzstangen haltet, oder einen neuen Likör, und das meine ich weder respektlos, noch provozierend; ich erkläre lediglich: Es ist ein Teil meines Pfundes Fleisch für heute, geschnitten nahe am Herzen.
Neben der Erschaffung einer großen Zahl von Energie – Bildern „erlebte“ ich meine Zeit in unserem Dachzimmer als deutlich wärmer als sonst und alles ok; ja, und ein KO in der Nacht, als ich ins Bad musste ist zu verzeichnen, der jedoch dank eines glücklich weichen Fallens ohne weitere Folgen blieb.
Falls ihr noch das eine oder andere Fragezeichen herumschwirren habt wegen der Story von gestern mit allen den Tanten und der Nervenheilanstalt und der Leber und so weiter, so bin ich in der sehr – sehr glücklichen Lage, ehrlichen Herzens ausdrücken zu dürfen, dass sie aus meinem Tonal genau das machte, was zu tun sie auch mit eurem beauftragt war: Lauwarme Nudelsuppe. Sprachlos.
Mehr auszusprechen weiß ich jetzt nicht. Fragt euer Nagual, wenn es schon wieder voll hochgefahren und online ist.
Lange Pflichterfüllung bis spät in den Abend gestern bei mir. Die neue Bilder – Seite ist etwas aktualisiert, so weit das unsere Computer – Oma Maya noch schafft, sich in diesen Größenordnungen zu bewegen. Dazu ist ergänzend zu sagen, dass wir beide Fehler machen. Erhebliche Fehler kommen von mir, cozy, der sich auf seinen Status als Schmerzpatient herauszureden immer besser zu verstehen scheint, und kleinere Fehler macht Maya, die mir aber tückischer erscheinen, da sie so unerwartet kommen... , weil sie scheinbar auf einmal nicht mehr abzählen kann oder das Alphabet vergass, Nun ja, wir sind an einem Punkt angelangt, an dem eine nach einer kaum überstandenen und wirklich sehr schweren Krankheit langsam wieder rekonvaleszente Person (cozy) und ein alter, längst ausrangierter Rechner (die liebe und meinerseits hoch geschätzte Oma Maya) das Idioten - Paar sind, das auf Rasierklingen tanzt, um das alles hier zu Stande zu bringen, will sagen, unsere Blogs, unsere Erleuchtungssite und die Energie – Bilder plus die Aktivitäten in den anderen Identitätsspuren und die Interaktionen mit unseren nichtphysischen Freunden, Lehrern und Partnern.
Suzuki lacht und lacht und sagt, es sei ihm bewusst, wie sehr ich, gerade ich leide, der eitle Fahfahrian, der sich anschickt „cozy – Sein“ zu meistern, wenn ich auch nur an die Vielzahl der Fehler, der fehlenden Funktionen und des geradezu schauerlich Missglückten denke, mit dem wir Tag für Tag unter meinem Namen an die Öffentlichkeit gehen!
Recht hat der Mann!
Ich kann es nicht bestreiten!
Ich habe …. fühle mich gereizt, auf dem abschüssigen Wege zur Wut, und doch habe ich eindeutig nicht einmal mehr die Kraft jetzt, zu fluchen oder jemand zu beschimpfen, denn es ging früh heraus, da meine Frau heute im Gym war, und ich schlug mir wieder die Birne an, als ich an Maya sitzend einschlief, ganz verkrampft,, damit ich nicht wieder auf dem Fußboden lande... Immer das Gleiche also, good hearts. Sollte mir das nicht zu denken geben?
Ihr habt recht, das tut es. Ich habe sogar ein Ergebnis. Folgendes fand ich also heraus:
Mein irgendwie Faustischer methodischer Wahnsinn erfordert, wie es aussieht, dass ich während des zum Scheitern verurteilten wiederholtem Bemühens, die Erfüllung meiner Pflichten in immer neuen Anläufen und Aufmärschen meiner inneren Streitkräfte in Angriff zu nehmen, in lächerlichster Weise vom Stuhl falle, einschlafe, bewusstlos werde, oder mich die Schmerzen umhauen oder zu kotzen bringen; oder ich einfach vor mich hin starre, weder wachend, noch schlafend, und, was es blöder Weise auch noch äußerst anstrengend macht, zwischen den Identitätsspuren wechselnd und hüpfen und wild prellend, wie ein Ping – Pong – Ball und ich so gut wie nichts erreiche im Sinne von Ergebnissen.
Möglich, dass ich in dieser Identitätsspur so auf meine eigene und hoffentlich einzigartige, denn die Scheiße möchte ich niemand anderen an den Arsch hängen, kranke Art unter Beweis stelle, dass ich „doch ein Guter bin“ oder sowas Ähnliches?
Im Ergebnis ist auf dem Hauptkonto zu vermerken: Viel misslingen tut mir viel!
Da ich jedoch, und das entschuldigt mich einerseits und erklärt mich andererseits, und setzt mich auf der dritten Seite (möglicherweise Stephens imaginärer Zeit etwa?) in beste Licht, da ich also seit Jahrzehnten den brutalen Schleifern und Tolteken – Ausbildern aus eigenem Entschluss auf Gedeih und Verderb anvertraut bin …. und man viel Mühe daran setzte, mich zu brechen...
remember? Ich bin bereits ganz der Kraft anheim gegeben, die mein Schicksal regiert....
ja – ja!
Machen wir es kurz. Ich bin Krieger. Und erleuchtet. Entmutigung ist daher etwas, das wir nicht verstehen, versteht ihr?
Die unbeugsame Absicht eines Kriegers, zumal eines Wissenden, ist sich dessen bewusst, dass selbst seine Tränen aus Blut den Schmerz nicht nehmen, ihn nicht um den tausendsten Faktor auch nur vermindern werden, ebenso wie die Demütigung und die lautstark plärrende Unscheinbarkeit der Allgewalt der Profanität, ja, ja, ist schon recht, alles klar.
Ich überwand meine Folterer im Arbeitslager, indem ich mir ihren Respekt verdiente. Ich war krank, geschwächt, halbtot, fast schlimmer als jetzt, doch kannte meine Disziplin kein Zögern und kein Zagen und keine Ausnahmen.
Und so, und auf diese Weise, lache ich ein bisschen über mich und meine schwankende und wankende und erschreckende Darbietung auf dem Stuhl vor dem Bildschirm, den ich erhielt, weil ihn keiner sonst noch wollte, und Maya, meiner, unserer Computer – Oma, die die meiste Zeit aus dem letzten Loch pfeift wie ich.
Und so, auf genau diese Weise spreche ich mir Mut zu, Mut und Anerkennung alleine dafür, jeden Tag diesen Stuhl wieder zu erklimmen, statt es alles gut sein zu lassen.
Ich fighte. Ich übe TUN. Und Tun heißt: Tag und Nacht.
Gleiches, Freunde der Erdnuss und der Orgasmus – Erweiterung, gleiches erwartet ihr von euch! - Glaubt es mir!
Und, da dies ein Tag vor einem Feiertag ist, an dem ich mir womöglich meine schwankenden Sessions vor Maya schenke, lasse ich gänzlich die Hosen herunter, und zeige euch …, nein, nicht das, das würde euch nur deprimieren und neidisch machen, … nein die andere Seite, meinen nackten Arsch, bei der Nabelschau! Hört zu!
++++++++++++
Liebevoll – aufgeregt und ängstlich, die Frage an den Vater, welches Brot er bevorzuge.
„Ist mir egal!“, schroff, gleichgültig und ablehnend.
Schmerz. Schmerz erzeugt die Antwort. Und geflüsterte Dämonenworte. Ganz leise. So leise, dass keiner sie hören kann, und doch jeder sie fühlt, wie sie in den Abgrund fallen. Gleichgültig sich selbst gegenüber. Doch mitreißend, klammernd, vereinnahmend und herabziehend in die Kälte des Dunkel mit dem Namen „Immer“.
Teufelsvater. Verführer, den zu lieben, ihn zu töten, zu baden in seinem Blut heißt. Teufelsvater, der darum weiß und lächelt.
Und die Unschuld eines ermordeten Kleinkindes auf dem Tisch im überheizten Wartezimmer eines Notars. Kindsmord. Mörder – Eltern. Greuel.
Zu sagen, man möge, einem schmecke das Brot am allerbesten, von dem man annimmt, dass es dem Vater schmeckt; all die Bereitschaft zur Lüge, zur Vereinnahmung von Fremdem, zum Sich-Vergessen, allein der Liebe wegen; der Liebe und des Mitleids diesem Fremden gegenüber; und seiner Traurigkeit, die größer ist als alles.
„Ich habe dich geliebt, Vater! Ich habe dich geliebt! - Auch wenn ich nicht dein Sohn bin!“
Heute wünsche ich dir viel Gutes auf deiner ewigen Reise, bei der wir uns – wie es das Schicksal wollte – das wir alle formen, an traurigen Tagen und an Nächten voller Blut begegneten.
So, das waren ein paar Daddy – Gedanken von cozy. Für den Lichtträger und den Fleisch – Transsylvanischen – Kerl gemischt irgendwie.
Meine Mom, Ain Soph Aur, ja, ihr kann ich wenig sagen oder nachsagen, da die macht, dass das Licht ist und damit Leben; sicher ein Full – Time – Job und anstrengend. Und ich hörte noch nie dass sie sprach. Die Fleisch – Mutter sollte sich selbst in der Pfeife rauchen; nett gesagt.
Und das Schönste an meiner Erleuchtung, auch die Frage kommt mal wieder, das ist heute, dass ich wirklich und ehrlich und wahrhaftig immer mehr, immer deutlicher bestätigt sehen kann, wozu Suzuki uns so oft anregt: dass die Dinge einfach gehen, wenn man sie los lässt.
Und das fühlt sich cool und neu und aufregend an.
So, ihr good hearts, habt allen Spaß und alle Ekstase und … unsere bedingungslose Liebe begleitet euch eh!
Jetzt aber zieht euch noch den Abschluss rein. Finger weg vom Fick – Stück! Lesen! Los!
Weil ich mich gerne wiederhole, wenn es wenig Mühe macht, oder besser noch überhaupt keine, und ich niemand niemals sowieso nicht sage, wie herum und wieso ausgerechnet Grünen Tee so plötzlich, wenn ich mit den anderen Schwarzen Latinos und erfreuten Bewohnern der Dunklen Materie, die es lieben, von uns besprungen zu werden, den transsylvanischen Fandango tanze, denn:
Ich habe nichts zu verkaufen, ihr Ficker, ihr Scheiß – Eulen - Anbeter!
Ich habe auch euch nichts zu verkaufen, good hearts, ihr Lieben!
Ich will nichts von euch, außer einer Sache, die leicht zu bewerkstelligen ist, und so gut wie nichts kostet, denn 35 Cent für ein Pfund Nudeln und noch ein paar Cent, was – weiß – ich für die pürierten Tomaten, das kann jeder auftreiben und kochen auch:
http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html
Und wenn selbst das nicht geht? Wenn es nicht möglich ist?
Dann habe ich für euch ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Eine für euer Gutes – gutes Herz wundervolle und eure Geschlechtsteile schier unerträglich geile Woche wünsche ich euch, good hearts, ihr Lieben!
Alle anderen wünschen euch auch eine super – schöne und erfüllende Woche, manche denken dabei auch an eure Wasserspiele, andere nicht, denn auch unsere nichtphysischen Freunde und Geliebten verzichten ohne Körper auf ihren eigenen Kopf, … was uns alle hoffen lässt und mit einer kräftigen Prise Zuversicht auflädt!
Ich, cozy, mach es gut, vielleicht sogar sehr gut! Ich vertraue darauf, dass ihr es besser macht!
!LOVE!
cozy
Meine lieben good hearts, geht nicht alles seine eigenen Wege? Und? Ist es nicht besser so?
Ich zum Beispiel nahm mir einmal mehr einen schonenderen Umgang mit meinen geschwächten Kräften vor und wollte nur noch wenige Energie - Bilder täglich „zulassen“, d. h., durch mich, unter Nutzung meiner Fleisch – Maschine mit Namen „Körper“ herstellen lassen, damit es mir, so jedenfalls hoffte ich, bald etwas besser gehen werde und der Begriff „Lebensqualität“ wieder an Bedeutung für mich gewinnen würde.
Gesagt, getan? Ja, aber nur im Arsch meiner Vorstellungskraft! Im Endrohr der Scheiß – Röhre!
In der Realität „sind“ es einfach immer so viele oder wenige, „wie es sind“ und, obwohl es sich doch, ich weiß nicht wie sagen, mit mir, durch mich oder sowas „stattfindet“, entzieht sich Art und Umfang der täglichen Pflichterfüllung an dieser Front tatsächlich weitgehend meinem Einfluss, wenn ich ehrlich bin.
Früher, auch das gebe ich zu, hätte, was sage ich „hätte“, fand ich es cool, fremde Kräfte in meinem (damals jüngeren und weit weniger beschädigten) Körper zu fühlen, und dieses „Seilziehen“ zu veranstalten, dieses miteinander tanzen von mir, dem zeitweiligen Besitzer dieses Körpers, und einer anderen Kraft, die ihn auch gerne nutzen möchte, was uns dazu bringt, sozusagen die energetischen Leasing – Bedingungen miteinander auszuhandeln. Das war früher. Und es war cool, teilweise echt cool sogar, wenn die Kräfte weiblich waren für den Moment...
Nun ja. Heute gestaltet sich alles verschleißbedingt und nach Absolvierung der „Grundausbildung zum Wissenden“ etwas anders, wenn man wie ich eine nicht zu unterschätzende Neigung zum Exzess und diese und jene Vorlieben hat, die durchaus in den Rahmen äußerst exklusiver (und daher in meiner Lage hier und jetzt, in der gegebenen Identitätsspur, beklagenswerter Weise unerreichbaren) Schwächen fallen und man zudem jeden Tag sein Pfund Fleisch zu entrichten hat, Samyazas Preis für die Gabe der Magie an die Menschen.
Da, wo ich heute bin, good hearts, ist es von nicht wahrnehmbarer Bedeutung, ob ihr Samyaza als Samyasa erkennt, oder für Salzstangen haltet, oder einen neuen Likör, und das meine ich weder respektlos, noch provozierend; ich erkläre lediglich: Es ist ein Teil meines Pfundes Fleisch für heute, geschnitten nahe am Herzen.
Neben der Erschaffung einer großen Zahl von Energie – Bildern „erlebte“ ich meine Zeit in unserem Dachzimmer als deutlich wärmer als sonst und alles ok; ja, und ein KO in der Nacht, als ich ins Bad musste ist zu verzeichnen, der jedoch dank eines glücklich weichen Fallens ohne weitere Folgen blieb.
Falls ihr noch das eine oder andere Fragezeichen herumschwirren habt wegen der Story von gestern mit allen den Tanten und der Nervenheilanstalt und der Leber und so weiter, so bin ich in der sehr – sehr glücklichen Lage, ehrlichen Herzens ausdrücken zu dürfen, dass sie aus meinem Tonal genau das machte, was zu tun sie auch mit eurem beauftragt war: Lauwarme Nudelsuppe. Sprachlos.
Mehr auszusprechen weiß ich jetzt nicht. Fragt euer Nagual, wenn es schon wieder voll hochgefahren und online ist.
Lange Pflichterfüllung bis spät in den Abend gestern bei mir. Die neue Bilder – Seite ist etwas aktualisiert, so weit das unsere Computer – Oma Maya noch schafft, sich in diesen Größenordnungen zu bewegen. Dazu ist ergänzend zu sagen, dass wir beide Fehler machen. Erhebliche Fehler kommen von mir, cozy, der sich auf seinen Status als Schmerzpatient herauszureden immer besser zu verstehen scheint, und kleinere Fehler macht Maya, die mir aber tückischer erscheinen, da sie so unerwartet kommen... , weil sie scheinbar auf einmal nicht mehr abzählen kann oder das Alphabet vergass, Nun ja, wir sind an einem Punkt angelangt, an dem eine nach einer kaum überstandenen und wirklich sehr schweren Krankheit langsam wieder rekonvaleszente Person (cozy) und ein alter, längst ausrangierter Rechner (die liebe und meinerseits hoch geschätzte Oma Maya) das Idioten - Paar sind, das auf Rasierklingen tanzt, um das alles hier zu Stande zu bringen, will sagen, unsere Blogs, unsere Erleuchtungssite und die Energie – Bilder plus die Aktivitäten in den anderen Identitätsspuren und die Interaktionen mit unseren nichtphysischen Freunden, Lehrern und Partnern.
Suzuki lacht und lacht und sagt, es sei ihm bewusst, wie sehr ich, gerade ich leide, der eitle Fahfahrian, der sich anschickt „cozy – Sein“ zu meistern, wenn ich auch nur an die Vielzahl der Fehler, der fehlenden Funktionen und des geradezu schauerlich Missglückten denke, mit dem wir Tag für Tag unter meinem Namen an die Öffentlichkeit gehen!
Recht hat der Mann!
Ich kann es nicht bestreiten!
Ich habe …. fühle mich gereizt, auf dem abschüssigen Wege zur Wut, und doch habe ich eindeutig nicht einmal mehr die Kraft jetzt, zu fluchen oder jemand zu beschimpfen, denn es ging früh heraus, da meine Frau heute im Gym war, und ich schlug mir wieder die Birne an, als ich an Maya sitzend einschlief, ganz verkrampft,, damit ich nicht wieder auf dem Fußboden lande... Immer das Gleiche also, good hearts. Sollte mir das nicht zu denken geben?
Ihr habt recht, das tut es. Ich habe sogar ein Ergebnis. Folgendes fand ich also heraus:
Mein irgendwie Faustischer methodischer Wahnsinn erfordert, wie es aussieht, dass ich während des zum Scheitern verurteilten wiederholtem Bemühens, die Erfüllung meiner Pflichten in immer neuen Anläufen und Aufmärschen meiner inneren Streitkräfte in Angriff zu nehmen, in lächerlichster Weise vom Stuhl falle, einschlafe, bewusstlos werde, oder mich die Schmerzen umhauen oder zu kotzen bringen; oder ich einfach vor mich hin starre, weder wachend, noch schlafend, und, was es blöder Weise auch noch äußerst anstrengend macht, zwischen den Identitätsspuren wechselnd und hüpfen und wild prellend, wie ein Ping – Pong – Ball und ich so gut wie nichts erreiche im Sinne von Ergebnissen.
Möglich, dass ich in dieser Identitätsspur so auf meine eigene und hoffentlich einzigartige, denn die Scheiße möchte ich niemand anderen an den Arsch hängen, kranke Art unter Beweis stelle, dass ich „doch ein Guter bin“ oder sowas Ähnliches?
Im Ergebnis ist auf dem Hauptkonto zu vermerken: Viel misslingen tut mir viel!
Da ich jedoch, und das entschuldigt mich einerseits und erklärt mich andererseits, und setzt mich auf der dritten Seite (möglicherweise Stephens imaginärer Zeit etwa?) in beste Licht, da ich also seit Jahrzehnten den brutalen Schleifern und Tolteken – Ausbildern aus eigenem Entschluss auf Gedeih und Verderb anvertraut bin …. und man viel Mühe daran setzte, mich zu brechen...
remember? Ich bin bereits ganz der Kraft anheim gegeben, die mein Schicksal regiert....
ja – ja!
Machen wir es kurz. Ich bin Krieger. Und erleuchtet. Entmutigung ist daher etwas, das wir nicht verstehen, versteht ihr?
Die unbeugsame Absicht eines Kriegers, zumal eines Wissenden, ist sich dessen bewusst, dass selbst seine Tränen aus Blut den Schmerz nicht nehmen, ihn nicht um den tausendsten Faktor auch nur vermindern werden, ebenso wie die Demütigung und die lautstark plärrende Unscheinbarkeit der Allgewalt der Profanität, ja, ja, ist schon recht, alles klar.
Ich überwand meine Folterer im Arbeitslager, indem ich mir ihren Respekt verdiente. Ich war krank, geschwächt, halbtot, fast schlimmer als jetzt, doch kannte meine Disziplin kein Zögern und kein Zagen und keine Ausnahmen.
Und so, und auf diese Weise, lache ich ein bisschen über mich und meine schwankende und wankende und erschreckende Darbietung auf dem Stuhl vor dem Bildschirm, den ich erhielt, weil ihn keiner sonst noch wollte, und Maya, meiner, unserer Computer – Oma, die die meiste Zeit aus dem letzten Loch pfeift wie ich.
Und so, auf genau diese Weise spreche ich mir Mut zu, Mut und Anerkennung alleine dafür, jeden Tag diesen Stuhl wieder zu erklimmen, statt es alles gut sein zu lassen.
Ich fighte. Ich übe TUN. Und Tun heißt: Tag und Nacht.
Gleiches, Freunde der Erdnuss und der Orgasmus – Erweiterung, gleiches erwartet ihr von euch! - Glaubt es mir!
Und, da dies ein Tag vor einem Feiertag ist, an dem ich mir womöglich meine schwankenden Sessions vor Maya schenke, lasse ich gänzlich die Hosen herunter, und zeige euch …, nein, nicht das, das würde euch nur deprimieren und neidisch machen, … nein die andere Seite, meinen nackten Arsch, bei der Nabelschau! Hört zu!
++++++++++++
Liebevoll – aufgeregt und ängstlich, die Frage an den Vater, welches Brot er bevorzuge.
„Ist mir egal!“, schroff, gleichgültig und ablehnend.
Schmerz. Schmerz erzeugt die Antwort. Und geflüsterte Dämonenworte. Ganz leise. So leise, dass keiner sie hören kann, und doch jeder sie fühlt, wie sie in den Abgrund fallen. Gleichgültig sich selbst gegenüber. Doch mitreißend, klammernd, vereinnahmend und herabziehend in die Kälte des Dunkel mit dem Namen „Immer“.
Teufelsvater. Verführer, den zu lieben, ihn zu töten, zu baden in seinem Blut heißt. Teufelsvater, der darum weiß und lächelt.
Und die Unschuld eines ermordeten Kleinkindes auf dem Tisch im überheizten Wartezimmer eines Notars. Kindsmord. Mörder – Eltern. Greuel.
Zu sagen, man möge, einem schmecke das Brot am allerbesten, von dem man annimmt, dass es dem Vater schmeckt; all die Bereitschaft zur Lüge, zur Vereinnahmung von Fremdem, zum Sich-Vergessen, allein der Liebe wegen; der Liebe und des Mitleids diesem Fremden gegenüber; und seiner Traurigkeit, die größer ist als alles.
„Ich habe dich geliebt, Vater! Ich habe dich geliebt! - Auch wenn ich nicht dein Sohn bin!“
Heute wünsche ich dir viel Gutes auf deiner ewigen Reise, bei der wir uns – wie es das Schicksal wollte – das wir alle formen, an traurigen Tagen und an Nächten voller Blut begegneten.
So, das waren ein paar Daddy – Gedanken von cozy. Für den Lichtträger und den Fleisch – Transsylvanischen – Kerl gemischt irgendwie.
Meine Mom, Ain Soph Aur, ja, ihr kann ich wenig sagen oder nachsagen, da die macht, dass das Licht ist und damit Leben; sicher ein Full – Time – Job und anstrengend. Und ich hörte noch nie dass sie sprach. Die Fleisch – Mutter sollte sich selbst in der Pfeife rauchen; nett gesagt.
Und das Schönste an meiner Erleuchtung, auch die Frage kommt mal wieder, das ist heute, dass ich wirklich und ehrlich und wahrhaftig immer mehr, immer deutlicher bestätigt sehen kann, wozu Suzuki uns so oft anregt: dass die Dinge einfach gehen, wenn man sie los lässt.
Und das fühlt sich cool und neu und aufregend an.
So, ihr good hearts, habt allen Spaß und alle Ekstase und … unsere bedingungslose Liebe begleitet euch eh!
Jetzt aber zieht euch noch den Abschluss rein. Finger weg vom Fick – Stück! Lesen! Los!
Weil ich mich gerne wiederhole, wenn es wenig Mühe macht, oder besser noch überhaupt keine, und ich niemand niemals sowieso nicht sage, wie herum und wieso ausgerechnet Grünen Tee so plötzlich, wenn ich mit den anderen Schwarzen Latinos und erfreuten Bewohnern der Dunklen Materie, die es lieben, von uns besprungen zu werden, den transsylvanischen Fandango tanze, denn:
Ich habe nichts zu verkaufen, ihr Ficker, ihr Scheiß – Eulen - Anbeter!
Ich habe auch euch nichts zu verkaufen, good hearts, ihr Lieben!
Ich will nichts von euch, außer einer Sache, die leicht zu bewerkstelligen ist, und so gut wie nichts kostet, denn 35 Cent für ein Pfund Nudeln und noch ein paar Cent, was – weiß – ich für die pürierten Tomaten, das kann jeder auftreiben und kochen auch:
http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html
Und wenn selbst das nicht geht? Wenn es nicht möglich ist?
Dann habe ich für euch ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Eine für euer Gutes – gutes Herz wundervolle und eure Geschlechtsteile schier unerträglich geile Woche wünsche ich euch, good hearts, ihr Lieben!
Alle anderen wünschen euch auch eine super – schöne und erfüllende Woche, manche denken dabei auch an eure Wasserspiele, andere nicht, denn auch unsere nichtphysischen Freunde und Geliebten verzichten ohne Körper auf ihren eigenen Kopf, … was uns alle hoffen lässt und mit einer kräftigen Prise Zuversicht auflädt!
Ich, cozy, mach es gut, vielleicht sogar sehr gut! Ich vertraue darauf, dass ihr es besser macht!
!LOVE!
cozy