Montag, 8. Juni 2015
Dank für Äpfel und Ziegen. Leiden, lachen, versagen, und die verblasste Erinnerung an mögliches Fellatio und Hirsche auf dem Wege mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!
Seid mir gegrüßt, ihr tapferen Rülpser! - Und, ihr anderen, good hearts natürlich auch!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!

Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!

Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Es denkt und sagt sich fast wie „.... was schenkt man einem, der schon alles hat?“, und ist aber dermaßen Scheiße andersartig, dass es einen (mag sein auch mehrere), also genau gesagt mich, verwirrt!
Also, unsere Schlacht, die sich über den gestrigen Abend bis in die Nacht hinzog, war eine Abwehrschlacht gegen die kriegerischen Handlungen meiner Schmerzen!

Alles begann ganz harmlos, so wie immer, ist man versucht zu sagen, mit Kribbeln und leichtem Schmerz. Der wurde stärker, was auch nicht neu ist, und stärker und stärker und so weiter. Wir bewegen uns immer noch auf bekanntem Gelände, good hearts.
Ich war chemische Keulen ein, arbeitete mit Eisbeuteln nach und war alles in allem recht guter Dinge, meinen Schmerz diesmal wieder in den Griff zu bekommen; zumindest soweit, dass ich ohne lautstarkes und von den Bewegungen, von Zittern und Zucken sehr auffälliges, wirklich nerviges Verhalten auffalle.
Das, meine geliebten Freunde ihr, war in diesem Falle nicht zu erreichen. Ohne die ekelhaften Details mehr als unbedingt notwendig anzusprechen, war ich in Schweiß gebadet von Kopf bis Fuß, konnte Keuchen und Stöhnen kaum unterdrücken und so weiter.
Meine Frau, die bekanntermaßen Beste von Allen, machte große Handtücher nass und kalt und wickelte meine Beine ein, da ich glühte, als wolle ich die verdammte Luft zum Kochen bringen. Das half ein wenig.

Später, und allein auf meinem Sofa, warf ich mich hin und her, und alles war nass und nass und nass von meinem Schweiß, doch mein Schmerz wurde immer noch stärker! Ich registrierte, wie ich regelrecht ausgeknockt, richtig KO geschlagen wurde von ihm! Doch die Bewusstlosigkeit dauerte nur wenige Sekunden, und sich sah der neuen Schmerzwelle entgegen … Scheiße, Mann! Echt Scheiße!
Jetzt gehöre ich auch zum exklusiven Zirkel der Schwanzlutscher, die „es kommen sehen haben“! Gratulation auch.

Was soll ich sagen? Was sagt man überhaupt, wenn man seltsamer Weise „ich“, der Fahfahrian cozy ist?

Heute zu bloggen ist eigentlich Wahnsinn, wenn ich ehrlich bin. Ich bin zu müde, die Scheiße – verdammten – verhurten – in den Scheiße – Arsch gefickten und her ausgekotzten und zu Staub zerstampften Schmerzen – sie sind seit einigen Minuten auch schon wieder aktiv am Werk, ich habe seit vergangenem Donnerstag unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com, nicht mehr aktualisiert oder auch nur gewartet, und mir fällt einfach nur ein, dass damals, als ich mit dm Dalai Lama und den anderen Freaks nach Auschwitz fuhr, es auch irgendwie um das Schwanz lutschen ging. Mehrfach. Aber nicht nur „normal“, sozusagen, sondern, sondern … wenn ich mich recht erinnere, um Fellatio zu Gunsten von Hirschen! - Scheiße, dass mir die Zeit und die Kraft fehlt, das zu recherchieren!

Ach, Scheiße – Fick doch gerade alles, Mann! Scheiße!

Diese gottverdammten Vollidioten, die auf der Kruste dieses winzigen Planeten, gefangen in der Identitätsspur, die uns alle zu guten Teilen zu Vollidioten macht … aber ich meine jetzt in diesem Moment gerade diese Geisteskrüppel, die sich berufen fühlen, ihre Meinung über Filme zum Beispiel im Internet zu veröffentlichen. Leckt meinen erleuchteten Nager – Latino – Bulgaren – Zwiebelbauern – Arsch, ihr schwanzlosen Maden ohne Gehirn! Leckt mich!

Diese Trottel hätten mir doch fast, es war nahe daran, den Spaß an einem wirklich gelungenen und die hiesigen Verhältnisse in dieser Identitätsspur widerspiegelnden kleinen Film beraubt. Sein Titel war meiner Erinnerung nach „Das Interview“ oder so etwas in der Art.

Auf die Story detaillierter einzugehen, gleich wie auf die Umsetzung und die schauspielerischen Leistungen wäre eine echte Herausforderung, der ich mich gerne stellen würde, wäre ich nicht übermüdet, stinksauer und hätte ich diese verfluchten Schmerzen nicht!

Also fasse ich alles zusammen, was ich wahrzunehmen die große – große Freude hatte, indem ich den Leuten, die das schafften (Trommelwirbel),

Den Ehren g-cook - 1. Klasse am Tampon band

verleihe für außerordentliche Verdienste zur Rettung der Coolness und Aufrechterhaltung des lässigen Lifestyles selbst in den widerwärtigsten aller Identitätsspuren.

Danke, ihr good hearts, die ihr dieses geradezu epische Meisterwerk erschaffen habt! - Wäre ich nur dazu in der Lage, ich würde euch allesamt mit bestem Dope und erlesenem Alkohol und allem, was gut ist, abfüllen, auf dass wir uns sämtlich mit feinstem Olivenöl beträufeln, um uns in Parmesan zu duschen, der herabregnet, in den mit weichen Opiumwolken verhangenen und total dichten Himmel, aus einem männermäßigem Rohr von einem Rohr und mit euch danach ein Revival der unvergessenen „Nacht der tausend nackten Weiber“ zu feiern, die Orgie der Orgien, die Mutter der Orgien, wie es damals die Kardinäle zu Rom taten, die, wie merkwürdig waren die denn drauf, mit Erbsen bewaffnet (so ist es überliefert) den genau Eintausend geilsten, splitternackten Nutten, die man herbeischaffen konnte, nachjagten, um ihnen dann mit Sack und Rute diese und jene Offenbarung zu zeigen, und …, und sie natürlich zu bekehren!

So also, ihr ausgezeichneten Good hearts und g-cooks ehrenhalber, lassen wir es bei diesem wunderschönen Bild unserer ausgelassenen Feier und dem äußerst befriedigendem Gedanken daran, wie viel Überzeugungsarbeit wir hätten leisten können, alles gebend, … ach was, die wären doch alle konvertiert bei uns und unseren Argumenten, oder?

Danke nochmals, ihr guten Menschen, denn meine Frau und ich, wir lachten lange nicht mehr so und waren ewig nicht mehr so ausgelassen, wie nach eurem wunderbaren Film.
Wo waren wir eigentlich außerdem? Ja, Schwanz lutschen, schwirrt mir durch den Kopf! Aber, wann tut es das nicht? Ich wäre ein bescheuerter Erleuchteter … , nicht? Beruhigt also und schweigt stille: Nach der Erleuchtung ist kein Ende mit den Blow – Jobs, ok! Ihr wollt nur mehr und bessere! - Also bleibt sich das auch gleich auf eine Art und Weise. Und wer nicht anerkennt und sieht und hört, dass diese bizarre Identitätsspur, in der wir uns aus unerfindlichen Gründen zusammen fanden, hauptsächlich mit Schwanz lutschen und außerdem mit Eulen zusammenhängt, der tankt besser nochmals nach!

Ich sagte jetzt gerade „unerfindlichen Gründen“, als es darum ging, war zum Teufel (fick dich Dad, keine Zeit und keinen Bock auf dich Arschficker! So, der stört jetzt erst einmal nicht mehr!) … also … ich sagte jetzt gerade „unerfindlichen Gründen“, als es darum ging, war zum Teufel uns dazu brachte unseren verdammten Arsch hier zu parken? In dieser unsäglich brutalen Identitätsspur, wo Willkür, Hass, Tobsucht und Wahnsinn die Normalität darstellen, die von irgendwelchen Verrückten, die geradezu fanatisch an bösartige Eulen – Götter glauben, die diese verfickte Identitätsspur angeblich regieren (wobei jeder einigermaßen korrekte Halb- oder Viertelgott sich die Hände nicht dreckig machen würde an dieser Müllhalde von Irrenhaus hier, ist euch das eigentlich klar?) … hier ausgerechnet verbringen wir eine Lebensspanne?

Wozu? Wozu, ihr ekligen Arschlöcher? Wozu, ihr Wissenschafts- – Furzes?

Scheiße, Mann!

Vielleicht haben wir nur beim Kartenspielen verloren, oder eine idiotische Wette, oder sowas, als voll drauf und furchtlos und risikofreudig und so high waren, dass wir uns Schmerz überhaupt nicht einmal mehr vorstellen konnten? - Ist nicht die schlechteste Erklärung für unsere Misere, enfants d'amour!

Es kann sogar so bitter kommen, dass, wenn sie uns hier den Zettel an die Zehe gebunden und das Verfallsdatum an die Nippel getackert haben, wir mit einem Brummschädel wie tausend Mann in der Scheiße teuersten Suite im verfickt exklusivsten Hotel des verfickten Universums zu uns kommen, weil drei der unvorstellbarsten Schönheiten dabei sind, mit ihren sanften Zungen unsere Genitalien zu verwöhnen..mmmhmmmm ? Lecker, nicht ? Und wir stellen fest, dass « es » nur 3 Sekunden waren ; « es » dieser absurde Alptraum !

Meine heutigen Bemühungen, und nun befinden wir uns wieder auf der uns allzu bekannten Seite des (möglicherweise stattfindenden, möglicherweise aber auch dem gleichzeitigen Genuss von kolumbianischem Gras und Eierlikör – Laudanum auf Eis geschuldeten) Geschehens, … meine heutigen Bemühungen bestanden zum weitaus größten Teil aus Erwachen und dem Kampf darum, wach zu bleiben, und der anschließenden Verbesserung beziehungsweise der Beseitigung der durch meine unkontrollierten Tastenberührungen entstandenen …. bitte ! Lasst mich mit dem Rest in Ruhe !

Ich erreichte Nichts. Ich verschob alles auf morgen.

Ich leide körperlich stark bis wahnsinnig, up and down, hin und her.

Ich leide psychisch sehr wenig, lache viel für meine Verhältnisse und lasse alles Bemühen seiner Wege ziehen, denn, ich bin ein derart schwerer Fall der Erleuchtung, dass mir nun klar ist, dass auch das Bemühen um sich nicht zu bemühen einfach zu viel Mühe und daher inakzeptabel für mich ist.

Unsere materielle Situation ist die der Armut.
Ich habe derzeit kein Mittel, noch eine Möglichkeit.
Soweit es mich betrifft, berührt mich die Armut nur äußerst selten und schwach, doch trifft sie mich frontal und tut mir schärfstens weh, sehe ich die dringlichen Bedürfnisse meiner Frau, die zu erfüllen wir derzeit nicht in der Lage sind.

Ja, was gibt es noch im cozy – Herz ?

Musik und Farben und Formen, damit möchte ich gerne spielenden Umgang pflegen, doch fehlen der süßen Maya genauso wie mit die nötigen Kräfte, um wirklich kreativ zu sein.

Das Lesen bereitet mir Freude, die nicht zu bemessen ist. Und immer noch ist es Werfel. Und immer noch ist es Bernadette. Das kann noch Jahre dauern ! - Und ich meine das ernsthaft, denn ich genieße es, ich und ich – langsam, zu sein !

Vor vielen Jahren war es der Faust, der mich lange Zeit faszinierte, später Milton, Hesse …

Werfel jedenfalls hat mir noch viel zu sagen. Und ich gebe Suzuki, meinem geliebten japanischen Freund, Gefährten, Lehrer und Energiepartner mit dem fein geschnitzten Holzkopf recht, und recht und recht, wenn er uns ermahnt zu erkennen, dass es ein albanisches Kochbuch oder leeres Papier, oder eine Erinnerung an eine Wolke sein mag, die uns alles lehrt, wenn wir nur unser Herz öffnen !

Gutes Schlusswort ! Cool !

Falsch gedacht, denn heute fiel mir einer meiner frühen Lehrer, ein nach außen hin junger Mann, der mich in die Schwarze Magie einführte, wieder ein. Ich werde nicht zu viel davon sprechen, und nichts, was Dinge los macht, keine Sorge. Vergessen ? Ich bin erleuchtet !

Ja, an ihn musste ich denken, an seine Unruhe, sein Getrieben – Sein, seinen unvergleichlich schwarzen und trockenen Humor, an seine Frau, oder war sie seine Freundin damals, nein ich glaube seine Frau... faszinierend, die beiden... Das fanden sie offensichtlich auch von uns, und wir trafen uns eine Weile. Die Vierer – Abende waren profan und das änderte sich nie. Gesellschaftlicher Kontakt.

Mmmhhmmmm.... das wird heute nichts mehr mit der Story von der Schwarzen Magie. Seltsam, dass ich die Arbeit mit dieser Hand zuerst erlernte, findet ihr nicht ? Natürlich hatte ich nicht die blasseste Ahnung, dass mein energetischer Stammbaum mich dazu prädestiniert, auf diese Weise das Studium zu beginnen, doch...

Ich verdaue jetzt meine Pasta und sage euch Tschüss und Basta !

Und jetzt zieht euch noch das Unausweichlich rein, und helft und doch bitte, und schenkt heute jemand etwas … bitte – bitte – -bitte ! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Weil ich mich gerne wiederhole, wenn es wenig Mühe macht, oder besser noch überhaupt keine, und ich niemand niemals sowieso nicht sage, wie herum und wieso ausgerechnet Grünen Tee so plötzlich, wenn ich mit den anderen Schwarzen Latinos und erfreuten Bewohnern der Dunklen Materie, die es lieben, von uns besprungen zu werden, den transsylvanischen Fandango tanze, denn:

Ich habe nichts zu verkaufen, ihr Ficker, ihr Scheiß – Eulen – Anbeter!

Und vergesst niemals, ihr alle: Die einzige anbetungswürdige Eule ist die tief in deinem Arsch, die unsichtbar ist und der einzig wahrhaftige Ratgeber für uns Narren, deren kleine Arsch Möse eng und verklemmt ist, wie ihre Phantasie, weil sie Angst und Panik und Schiss haben, sich auf einen Fick mit dem Tod einzulassen!

Ich habe auch euch nichts zu verkaufen, good hearts, ihr Lieben!

Ich will nichts von euch, außer einer Sache, die leicht zu bewerkstelligen ist, und so gut wie nichts kostet, denn 35 Cent für ein Pfund Nudeln und noch ein paar Cent, was – weiß – ich für die pürierten Tomaten, das kann jeder auftreiben und kochen auch:

http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html

Und wenn selbst das nicht geht? Wenn es nicht möglich ist?

Dann habe ich für euch ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch Jetzt aber zieht euch noch den Abschluss rein. Finger weg vom Fick – Stück! Lesen! Los!

Weil ich mich gerne wiederhole, wenn es wenig Mühe macht, oder besser noch überhaupt keine, und ich niemand niemals sowieso nicht sage, wie herum und wieso ausgerechnet Grünen Tee so plötzlich, wenn ich mit den anderen Schwarzen Latinos und erfreuten Bewohnern der Dunklen Materie, die es lieben, von uns besprungen zu werden, den transsylvanischen Fandango tanze, denn:

Ich habe nichts zu verkaufen, ihr Ficker, ihr Scheiß – Eulen - Anbeter!

Ich habe auch euch nichts zu verkaufen, good hearts, ihr Lieben!

Ich will nichts von euch, außer einer Sache, die leicht zu bewerkstelligen ist, und so gut wie nichts kostet, denn 35 Cent für ein Pfund Nudeln und noch ein paar Cent, was – weiß – ich für die pürierten Tomaten, das kann jeder auftreiben und kochen auch:

http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html

Und wenn selbst das nicht geht? Wenn es nicht möglich ist?

Dann habe ich für euch ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Eine für euer Gutes – gutes Herz wundervolle und eure Geschlechtsteile schier unerträglich geile Woche wünsche ich euch, good hearts, ihr Lieben!
Alle anderen wünschen euch auch eine super – schöne und erfüllende Woche, manche denken dabei auch an eure Wasserspiele, andere nicht, denn auch unsere nichtphysischen Freunde und Geliebten verzichten ohne Körper auf ihren eigenen Kopf, … was uns alle hoffen lässt und mit einer kräftigen Prise Zuversicht auflädt!

Ich, cozy, mach es gut, vielleicht sogar sehr gut! Ich vertraue darauf, dass ihr es besser macht!

In diesem Sinne zur Levitation eurer Hängebacken, Schlauch – Titten, tauben Pussys, Schrumpfeiern und ausgeleierten Penisse! Denn: Wäre ich einem machiavellischen Esel bei seinem täglichen Gang zur Kopfnuss aus dem Arsch gefallen, würde sich daran vermutlich auch nichts ändern!

Wir verhandeln nicht. Wir machen keine Gefangenen.

Und genau dies ist nicht verhandelbar. Was man uns nicht aus freiem Willen und gerne gibt, verbringe man am Besten in den eigenen Arsch zur weiteren Verfügung und lasse uns damit in Frieden, denn wir sind nicht weitere interessiert! Punkt.

Und das noch: Wir scheißen uns ein, machen ein bisschen von allem, scheißen uns wieder ein, und keine Nase versteht, warum man uns schließlich die Erleuchtung gewährt.

Fragt man „keine Nase“, so antwortet sie:

„Der Alleine hat eine Schwäche für Idioten, die durchdrehen. Hatte er schon immer!“

Und, Freund, machen wir uns nichts vor. „Keine Nase“ muss es wissen. Sie war schließlich dabei, schon als er die Idee von uns hatte.

!LOVE!
cozy