Dienstag, 9. Juni 2015
Ein vielstimmiges „Aloha!“ aus allen unseren im Jetzt verweilenden Kehlen und Stimmbändern! „Aloha!“, den leckeren Semmelknödeln, deren weiches und vollmundiges Aroma die Stürme des Zornes hinwegfegt!
Ein vielstimmiges „Aloha!“ aus allen unseren im Jetzt verweilenden Kehlen und Stimmbändern! „Aloha!“, den leckeren Semmelknödeln, deren weiches und vollmundiges Aroma die Stürme des Zornes hinwegfegt! … Und „Aloha!“ den Äpfeln und Ziegen, die uns die Kraft dazu verleihen, selbst die bösartigen der fliegenden Roboter - Barbie – Puppen zu fertig werden, die die Welt ständig besprühen, und uns alle in billig – Parfum ersticken wollen und die von genialen, jedoch geistesgestört kichernden Bibern ferngesteuert werden! - Die wir anschließend an unseren Sieg schön kross am Spieß gebraten genießen! „Aloha!“

„Aloha!“, und „Wir kommen in Frieden!“

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!

Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!

Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Good hearts, man mag es mir anhören oder nicht, doch ich war an der frischen Luft! Als ich so still vor mich hin litt und kämpfte und einschlief und erwachte und fluchte (das ewige Spiel, das alle kennen!), schlug sie mir vor, sie in die nahe gelegene Stadt zu begleiten; also Fahrrad fahren.
Wow! Das kam überraschend!

Da meine Schmerzen ohnehin gerade wieder dabei waren, sich zu einer deftigen Welle aufzubauen, und ich keinen Schimmer hatte, wie dieser zu entkommen, sagte ich ja und stimmte ich zu.
Wir zogen uns um und es ging los. Mit den, meinen Schmerzen also, ging es genauso, nämlich los. Nach der Hälfte der Hinfahrt versuchte ich den Gedanken zu verdrängen, wie zum Teufel (hi Dad, und fick dich, du Arsch!) wie ich es wieder zurück schaffen sollte, immer vorausgesetzt, es gingen nicht alle Lichter aus, wie in letzter Zeit öfter geschehen...

Völlig unerwarteter und fast schon wundersamer Weise kam ich bis zu Aldi. Ok, ich schwitzte, wie ein Schwein, keuchte vor Atemnot und alles das, aber ich kam an, und meine Frau, die bekanntermaßen Beste von Allen, behauptete auch noch, wir wären recht zügig gefahren! Wow! - Diesmal für mich!

Ok, ab dann machte ich keine gute Figur mehr, das muß ich zugeben, good hearts. Ich hatte Rücken. Heißt es nicht neudeutsch so? Wenn das bei mir gegeben ist, bestehen große Probleme beim stehen und beim gehen und liegen mag ich auch nicht so gerne, außer im Stufenbett. ...

Ich schleppte meinen schmerzenden Körper durch die Gegend, so gut und aufrecht ich dazu in der Lage war, aber es fühlte sich an wie Scheiße und es war Scheiße und keine verfickten Pralinen, wenn ihr versteht, was ich meine.

Die Götter des Verfallsdatums waren uns heute wenig gnädig gesinnt, doch sprang ein Brotaufstrich heraus, der nach langer Margarine – Salz – Brot – Zeit eine willkommene Abwechslung ist.
Nun müssen wir, naja, muss meine Frau, denn morgen schon wieder, das schaffe ich nicht, muss also meine Frau morgen wieder los, denn es gab auch kein altbackenes Brot und nichts.

Zum Angenehmen! Auf der Rückfahrt ließen meine Schmerzen nach, und das erheblich!

Durchgeschwitzt, erschöpft, aber bester Laune versuchte ich mich an Energiebildern, das heißt, erbot ich mich, dass man mich zu deren Herstellung benutzen möge. Ganz offensichtlich war „man“, das heißt unseren nichtphysischen Freunde und Partner, gleichfalls zufrieden mit meiner Form, und so ging es los! Tief empfand ich es heute und ich konnte so viel wahrnehmen, wie soll ich sagen „Einsicht nehmen in so viele Dinge..., nein , nicht Dinge, weil das alles lebte, lebt...“.
Es war eine tolle Session!

Und nach ihr genehmigte ich mir eine schöne Dusche und frische Klamotten.

Ja, und nun plaudern wir.

Wenig spektakulär, was ich so erlebe, oder? Sollte das Leben eines Erleuchteten nicht irgendwie spannender sein? Oder glänzender? Oder abwechselnder wenigstens?

Keine Ahnung, good hearts, ehrlich nicht. Suzuki sagt, das könne jeder so halten, wie er mag, und es wäre eben meine Art, diese Wagner – Oper aufzuführen, in der die Tolteken grölen, und die Kabbala klappert und dann wieder Zeit für Buddha ist und etwas Ruhe, kurz bevor mein Nihilismus alles kurz und klein schlägt, was er nur zu fassen kriegt, und mein Jesus – Bewusstsein schneller als blitzschnell alles wieder heil macht und strahlend, und ich mir den Kopf an Wänden einrenne, die nur in meiner Vorstellung bestehen und über Beleidigungen und Demütigungen und Abweisung und Respektlosigkeit eins um das andere Mal mein Herz breche, so daß La Madre ständig für mich da sein und die defekten Teile austauschen muss, und …

… und, dass ich ein wirklich nerviger und anstrengender Kandidat bin, dem er längst die Ohren lang gezogen hätte, und mir Genuss, wenn da nicht „das kleine Problem“ wäre, dass er, der liebe Suzuki, genau meine einzigartige Energie braucht, eine so nahe als möglich am Lichtträger …

Ich fasse zusammen, da es bald Kartoffeln gibt und ich hungrig bin, zumindest sagt mir das dieses Affenkostüm, mit dem ich ach so kultiviert aufrecht zu gehen vermag; ich fasse also zusammen, dass das heute ein geiler Tag war für den lieben cozy.

Ach ja, und ich gab die „räumliche Trennung“, was mir weit besser gefällt, als der Shrink – Ausdruck „Dissoziieren“, die gab ich jedenfalls auf! - Will sagen, meine Erleuchtung wurde zu einer wunderschönen großen und bunten Blase, in die ich Lust einzusteigen hatte. Es war ein cooles Gefühl und ich fühle mich seither sehr wohl. Und ruhiger.

Noch so ein paar Gute – Nacht – Gedanken und eine interessante Identitätsspur, eine mit einem Hund, einem engen Freund des dortigen Dalai Lama, ok? Habt ihr Lust?

Kopfbedeckungen haben eine tiefere Bedeutung. Da bin ich sicher; und mit „Bedeutung“ meine ich nicht das, was uns die „Leute sagen“, was sie so von sich geben, Etablierte oder nicht Etablierte, Solche aus dem Mainstream und ihre farbenfroh verschiedenen Gegenstücke, die Graustufen der nihilistischen Regungen und Bewegungen, und, auch das bleibt uns nicht erspart, good hearts, die nervenzerfetzenden Esoteriker, Lebensberater, Gurus, und so weiter und so fort..., und auch ganz sicher nicht, was die Damen und Herren Wissenschaftler und forscher hergefunden zu haben mein, und, um das Maß voll zu machen, selbstverständlich nicht, was unsere sogenannten Religionen und Sekten und Philosophien und der Rest unserer täglich fluktuierenden „Erkenntnisse“.

Heute erinnerte mich ein Strohhut, den ein Spaziergänger trug, ein älterer Mann, den ich im übrigen nicht genau erkennen konnte, und mir auch keine Mühe dazu gab, an etwas, das zu vergessen ich nie geglaubt hätte: Meine erste Begegnung nach so langer Zeit mit dem Dalai Lama, nach unserer ereignisreichen Reise in das Vernichtungslager Auschwitz, meine Lektionen, die zu erteilen er so gütig war, und diese, die ich als unsere gemeinsamen in den Wirrnissen und den uns umfassenden, ja umschlingenden Schrecken dieser Tage und Nächte.
Seit unserem Tod dort hatten wir keinen Kontakt mehr.

Nun spreche ich nicht zu profanen Arschlöchern, oder doch, aber dann tut es mir leid, und ich bitte euch einfach, dies als einen exotischen Wort – Nudelsalat zu betrachten, ok? Sehr exotisch auch im Abgang!

Zurück zu uns. Irgendwann, ich kann nicht darauf zeigen, es nicht nachrechnen oder nachvollziehen wann genau, wechselte ich auf eine Idenititätsspur, in welcher mein alter Freund der Dalai Lama mich herzlich bei sich willkommen und eintreten hieß! Was für eine Freude! Super – Gene auch, übrigens! Kein Tag älter, der Mann!

Natürlich verspottete er mich wie immer gründlich, als er sagte, er würde mich äußerst ungern beim kochen, programmieren und Schmerzen haben und bloggen und so weiter stören und mit seinen Angelegenheiten belästigen, doch bräuchte er meine Hilfe.

Meine? Der Dalai Lama braucht ausgerechnet meine Hilfe?

Ja. Meine. Unbedingt meine. Ich würde es sofort verstehen.

Er verschwand und kam mit einem kompakten halb – kleinen Hund zurück, einer Bulldogge würde ich meinen, die er neben mich auf das Sofa setzte und streichelte.

Dies sei das Problem, erklärte mir der Dalai Lama. Es sei kein gewöhnlicher Hund, sondern ein magisches Tier, und, er bräuchte mir als Tolteken wohl nicht mehr zu sagen, und, dies kostbare Geschöpf bedürfe besonderer Pflege und Obhut. Diese ihm zu geben sei er selbst und sein Stab derzeit bzw. in Kürze nicht in der Lage für die Dauer einiger Wochen, weshalb er mich bäte, mich dem magischen Hund anzunehmen. Als Wissender, ob nun neu erleuchtet oder nicht, wäre ich dazu jedenfalls in der Lage.

Ich wusste nichts zu sagen und ließ ihn reden. Immer weiter.

Ich dürfe hier in diesen Räumlichkeiten bleiben, bräuchte mich auch um nichts zu kümmern, als um dieses magische Tier.

Ich kraulte den Hund ein wenig, und er mochte es.

Eines Tages nahm ich mir von der Garderobe einen Strohhut, der die ganze Zeit dort war. Ich setzte ihn auf, sah in den Spiegel und gefiel mir. Also beschloss ich, ihn auf zu behalten.

Als ich nun den Hund anleinen wollte, damit wir spazieren gingen wie immer, knurrte er wütend, und fletschte die Zähne und schnappte nach mir.

Ich wusste nicht, was läuft.

Ich versuchte es wieder, und der Hund begann auf einmal zu sprechen: „Du bist der Sohn des Teufels! Und mit dem gehe ich nicht Spazieren!“

Ich entgegnete schulterzuckend: „Niemand ist perfekt, Mann! Ich kann nichts dafür, woher ich komme, und du nicht, wer deine Vorfahren waren! Ist doch so! Hauptsache, wir verstehen uns jetzt!“

„Das ist nicht das Problem!“, knurrte der Hund. „Jeder, der mit zwei Händen seinen eigenen Arsch findet weiß, dass du der Fahfahrian und Sohn des Lichtträgers bist!“
„Aber was ist es dann?“, fragte ich zurück.

„Wenn du den Hut des Dalai Lama auf hast, ist der Schleier des Offensichtlichen gelüftet, und ich kann nicht mehr darüber hinweggehen, dass du der Scheiß – Sohn des Scheiß – Teufels bist, cozy!“

„Aber das heißt doch...“ beginne ich.

„Dass wir alle irgend etwas sind, das nicht immer und jederzeit und überall akzeptabel ist, lieber cozy! Du warst in Auschwitz! Du weißt es, verdammte Scheiße! Sage es! Los, sage es jetzt!“

„Wenn wir so tun, als wüssten wir um dies oder jenes nicht, wenn wir es schaffen, es fertig bringen, das Glauben – müssen zu leben und unsere Gedanken und inneren Regungen dorthin lenken, wo sie uns hilfreich sind und glücklich machen...“

„Dann....“

„Dann bin ich jetzt einfach nur cozy und wir können gehen, mein Freund!“ Ich hatte den Hut schon während des Sprechens abgelegt und auf seinen Platz zurück gehängt.

Der Hund sprang um mich herum, wollte angeleint werden und heraus, Gassi gehen, wie jeder normale Hund.

Aloha, Leute für heute. Aloha, good hearts! Ihr wisst, ich kann nicht schließen, ohne euch anzubetteln, zu schnorren, euch mit Arschtritten in die Küche zu treiben und heraus, dass ihr Geschenke der Liebe und der Kraft verteilt!

Danke jetzt schon!

!LOVE!
cozy

Und jetzt zieht euch noch das Unausweichlich rein, und helft und doch bitte, und schenkt heute jemand etwas … bitte – bitte – -bitte ! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Weil ich mich gerne wiederhole, wenn es wenig Mühe macht, oder besser noch überhaupt keine, und ich niemand niemals sowieso nicht sage, wie herum und wieso ausgerechnet Grünen Tee so plötzlich, wenn ich mit den anderen Schwarzen Latinos und erfreuten Bewohnern der Dunklen Materie, die es lieben, von uns besprungen zu werden, den transsylvanischen Fandango tanze, denn:

Ich habe nichts zu verkaufen, ihr Ficker, ihr Scheiß – Eulen – Anbeter!

Und vergesst niemals, ihr alle: Die einzige anbetungswürdige Eule ist die tief in deinem Arsch, die unsichtbar ist und der einzig wahrhaftige Ratgeber für uns Narren, deren kleine Arsch Möse eng und verklemmt ist, wie ihre Phantasie, weil sie Angst und Panik und Schiss haben, sich auf einen Fick mit dem Tod einzulassen!

Ich habe auch euch nichts zu verkaufen, good hearts, ihr Lieben!

Ich will nichts von euch, außer einer Sache, die leicht zu bewerkstelligen ist, und so gut wie nichts kostet, denn 35 Cent für ein Pfund Nudeln und noch ein paar Cent, was – weiß – ich für die pürierten Tomaten, das kann jeder auftreiben und kochen auch:

http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html

Und wenn selbst das nicht geht? Wenn es nicht möglich ist?

Dann habe ich für euch ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch Jetzt aber zieht euch noch den Abschluss rein. Finger weg vom Fick – Stück! Lesen! Los!

Weil ich mich gerne wiederhole, wenn es wenig Mühe macht, oder besser noch überhaupt keine, und ich niemand niemals sowieso nicht sage, wie herum und wieso ausgerechnet Grünen Tee so plötzlich, wenn ich mit den anderen Schwarzen Latinos und erfreuten Bewohnern der Dunklen Materie, die es lieben, von uns besprungen zu werden, den transsylvanischen Fandango tanze, denn:

Ich habe nichts zu verkaufen, ihr Ficker, ihr Scheiß – Eulen - Anbeter!

Ich habe auch euch nichts zu verkaufen, good hearts, ihr Lieben!

Ich will nichts von euch, außer einer Sache, die leicht zu bewerkstelligen ist, und so gut wie nichts kostet, denn 35 Cent für ein Pfund Nudeln und noch ein paar Cent, was – weiß – ich für die pürierten Tomaten, das kann jeder auftreiben und kochen auch:

http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html

Und wenn selbst das nicht geht? Wenn es nicht möglich ist?

Dann habe ich für euch ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Eine für euer Gutes – gutes Herz wundervolle und eure Geschlechtsteile schier unerträglich geile Woche wünsche ich euch, good hearts, ihr Lieben!
Alle anderen wünschen euch auch eine super – schöne und erfüllende Woche, manche denken dabei auch an eure Wasserspiele, andere nicht, denn auch unsere nichtphysischen Freunde und Geliebten verzichten ohne Körper auf ihren eigenen Kopf, … was uns alle hoffen lässt und mit einer kräftigen Prise Zuversicht auflädt!

Ich, cozy, mach es gut, vielleicht sogar sehr gut! Ich vertraue darauf, dass ihr es besser macht!

In diesem Sinne zur Levitation eurer Hängebacken, Schlauch – Titten, tauben Pussys, Schrumpfeiern und ausgeleierten Penisse! Denn: Wäre ich einem machiavellischen Esel bei seinem täglichen Gang zur Kopfnuss aus dem Arsch gefallen, würde sich daran vermutlich auch nichts ändern!

Wir verhandeln nicht. Wir machen keine Gefangenen.

Und genau dies ist nicht verhandelbar. Was man uns nicht aus freiem Willen und gerne gibt, verbringe man am Besten in den eigenen Arsch zur weiteren Verfügung und lasse uns damit in Frieden, denn wir sind nicht weitere interessiert! Punkt.

Und das noch: Wir scheißen uns ein, machen ein bisschen von allem, scheißen uns wieder ein, und keine Nase versteht, warum man uns schließlich die Erleuchtung gewährt.

Fragt man „keine Nase“, so antwortet sie:

„Der Alleine hat eine Schwäche für Idioten, die durchdrehen. Hatte er schon immer!“

Und, Freund, machen wir uns nichts vor. „Keine Nase“ muss es wissen. Sie war schließlich dabei, schon als er die Idee von uns hatte.

!LOVE!
cozy