Mittwoch, 17. Juni 2015
Milchstraße, Erde, sie, er, Essen, Teufel, Vogel – Krieger, wütende Ziege, Todespuppe, zorniger Apfel, die Titten – Prinzessin, Hammer, Buddha, noch ein Hammer, Friede, Freude, Eierkuchen und alles gut und wieder von vorne!
fahfahrian, 19:53h
Hi, Freaks, ihr geliebten good hearts! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
„Radar Love“ zu Beginn, das lasst auf viel hoffen!
Anstrengender Tag heute bei mir, und sehr früh sehr schmerzhaft. Aber machbar, und ich schaffte es immerhin bis hier her, zum Plaudern mit euch! Auch habe ich heute nicht das Gefühl, dass Suzuki oder die anderen Freunde mit ohne Körper heute „schwere Geschütze“ auffahren, wir es also nicht nur entspannt angehen, sondern einfach easy laufen lassen können, ihr Lieben! Cool!
Meine Verfassung lässt noch immer viel zu wünschen übrig, und entsprechend gestalten sich das, was man mit an Blindheit grenzendem guten Willen „Ergebnisse“ nennen könnte, was ich also im Verlauf eines Tages so zustande bringe. Ich habe mehr und mehr Erfolg damit, nicht länger zu hadern und mir wahrhaftig und mit jedem Teilchen meines Selbst das Ausruhen zu gestatten, dessen ich so sehr bedarf.
Ja, Langsamkeit zu akzeptieren, darin lag und liegt derzeit absolut nicht meine Stärke; noch nicht.
Da ich das Haus nicht verließ und nur durch die Fenster unseres Kämmerleins die in Sonne getauchte Welt und ihre Geschäfte und Triebe sah, bin ich auch heute wieder in der Lage, kaum etwas „Geschehenes“ aus dem Außen zu erzählen. Doch, eines schon! E grenzt nicht nur an Lächerlichkeit, es ist lächerlich in der Tat, wie hoch der Aufwand ist, den Zustand zu leben, krank, und zwar ernsthaft krank zu sein. Ärzte, Medikamente, Krankenkassen, Kostenträger und Institutionen und Personen, die so abenteuerliche Bezeichnungen und Beschäftigungen haben, dass ich manchmal meine, nur ein auf „total verrückt“ eingestellter Zufallsgenerator könnte sie ausgespuckt haben, mit alldem hat man zu jonglieren und zu verstehen, dass ein Jeder versucht, die Kosten abzuwälzen, die er verständlicher Weise gering zu halten ohnehin immer bemüht ist, die Kosten und mich und die Krankheiten und alles sozusagen weiterzugeben, auf den anderen, der dieses Unterfangen selbstverständlich empört ablehnt, und auf einen Dritten verweist und so weiter und so fort.
Man schreibt Mails, beantwortet Fragebogen, deren Sinn zu ergründen über das menschliche Vorstellungsvermögen hinaus geht, und man nimmt nichts übel, selbst wenn man einen Sachverhalt bereits mehrfach und detailliert und in einfachster Form dargelegt hat, und die Post vorgeblich „erste Anfragen“ in dieser Sache bringt.
Dazu hat man als Schmerzpatient nun einmal, es ist selbsterklärend, Schmerzen.
So, genau auf diese Weise, „darf cozy“ sich durch die Getriebe und Strukturen wühlend kämpfen, allein um das zu erhalten, was man schwerlich „Leben“ nennen mag in dieser Hinsicht.
Oh, armer cozy! Bedauert ihr mich jetzt?
Das solltet ihr
nicht!
Denn, da ist auch noch die andere Seite, die, die es – und ich jammere ausführlichst darüber, wie ich selbst weiß, und es mir auch gut tut – die es manchmal noch schwerer macht! Ich meine, an Tagen, an denen mein Leben einfach Scheiße eingefärbt ist mir unerträglichen Schmerzen und Tränen und diesen Blitzen und leuchtenden Punkten, diesen Phänomenen, die die Trigeminusneuralgie zu begleiten pflegen, und auch noch die verdammten Beine dazu kommen, dann das Genickt … und dann, dann erlebe ich große Wut, oder Traurigkeit, manchmal einen Mix davon, und ich möchte mich abstoßen und in einen Pool voller Hüttenkäse und Quark und Marshmallows und Götterspeise stürzen, dessen Name „Resignation“ ist, und der mich in sich auf nimmt und assimiliert, mich zum Teil einer klebrigen und wässrigen Süßigkeit macht; aber ich kann es nicht!
Meine Füße sind wie fest gemauert und es gibt keine Chance, mich abzustoßen und in diesen Schlund zu stürzen. Scheiße, Mann! Ich bin ein Krieger. Ich bin erleuchtet. Und nichts davon ist umtauschbar oder rückgabe fähig. Das ist sehr gut so, aber, aber, in meinen verfickt schwächsten Momenten … ja, da möchte ich gerne so tun, als ob ich es gerne anders hätte und allen Fortschritt loswerden könnte, um als dumme Sau einfach nur zu grunzen und nach Essen Ausschau zu halten!
Die Praxis, das Leben Ritueller Magie, bedeutet und beinhaltet jedoch auch so viel Glück, wie es innerhalb der Parameter menschlicher Kommunikation nicht darstellbar ist. Und das selbst hier, in dieser wirklich und wahrhaftig -gnaden und schamlos durchgedrehten Idenititätsspur!
Ich versuche ein Beispiel zu finden, etwas Kleines... Ok, nehmen wir das heutige Energiebild. Während der Beginnphase seiner Erschaffung ging es mir körperlich sehr schlecht. Ich nahm Medikamente ein und musste einfach warten, was ich – wer könnte es nicht nachfühlen – richtiggehend hasse!
Nun bin ich wie gesagt bereits vom absoluten Anfänger schon zum Rotarsch gereift bei den mit der Zurverfügungstellung meines Körpers zusammenhängenden Dingen, doch weit entfernt davon, darin perfekt zu sein. Ich beobachte und versuche, nicht zu beurteilen, was sich furchtbar einfach anhört, für mich aber in der Praxis ein „Torloses Tor“ zu sein scheint, dessen „Begehung“ mir nicht immer gelingt. Also beobachte ich, und kann es bei manchen Gelegenheiten nicht unterlassen, aus der Auswahl der Bilder Schlüsse zu ziehen. Schlüsse? Ja, solche, wie groß „es“ heute werden wird, welches Bild am Anfang steht und welches folgt, wo wann welche Filter und Retuschen zum Einsatz kommen... Es gibt Tausende solcher Dinge, die nur eines gemeinsam haben: Ich irre mich immer!
Heute kamen die ersten beiden, alles einleitenden Bilder ganz am Schluss dazu, und, da eines, das der kämpfenden, halb brennenden Erde, mehrfach verwendet wurde, entstand diesmal auf diese Weise abschließend die Choreografie, die ich zuvor nicht ahnte.
Also, ich schildere einfach unser heutiges Energiebild jetzt.
In einer Galaxie, die wir „Milchstraße“ zu nennen gewöhnt sind, auf einem kleinen Planeten, der Erde, nimmt sie ihn an die Hand. Sie lächelt, und schlägt vor, etwas zu essen zu machen. Und so machen sie ein leckeres Essen und freuen sich.
Da kommt aber der Teufel (hi Dad, keine Zeit heute, bis dann und so weiter!)... ok, nochmal.
Da kommt aber der Teufel, der ihnen ihr Glück nicht gönnt und ihr leckeres Essen, und greift sie an mit Feuer!
Doch noch bevor das Teufelsfeuer alles verbrennen kann, taucht der Vogel – Krieger auf und in seinem Gefolge die vor Wut lodernde Ziege. Sie werfen sich dem Teufel entgegen, der zurückweichen muss!
Ein wilder Kampf entbrennt zwischen den beiden Polen des Seins und halb verbrennt, und halb heilt alles.
Nun greift der Teufel ein weiteres Mal an mit all seinem Feuer und der Todespuppe des Schreckens, die ihm zur Hilfe eilt.
Wieder kommt dieser alles entzweiende, weltweite Kampf auf und tobt.
Da wird alles still und kühl und kalt, denn die Titten – Prinzessin betritt die Szene mit dem, Apfel, welcher sich, wütender denn je, mit Eis und Kristallen ums sich feuernd, Raum verschafft, so dass alles Feuer erlischt.
Der Teufel wagt einen weiteren Angriff. Er hat seine Kraft mit der der Todespuppe des Schreckens vereinigte.
Ihnen entgegen jagen die feurige Ziege und der Apfel mit dem eiskalten Hauch und die Titten – Prinzessin.
Und ein drittes Mal entbrennt zwischen den beiden Polen des Seins und halb verbrennt, und halb heilt alles.
Diesmal aber hat das Sein die Schnauze voll. Es reicht, ist genug, und keiner mag das Hin und Her mehr tolerieren!
Also geschieht das Zwangsläufige, und es erscheint ein dicker, fetter Hammer, und schlägt dem Teufel in die Eier.
Als dann wird der Buddha sichtbar. Ohne ein Wort fragt er den Teufel, ob er nun ablassen und Ruhe geben will.
Da die Antwort nicht zufriedenstellend ausfällt, was wir aus dem Nachfolgenden schließen, erscheint ein weiterer Hammer und haut dem Teufel zur Sicherheit nochmals in die Eier.
Damit der Teufel seiner Neigung zur Wiederholung nicht zum Opfer falle, lässt der Buddha auch noch ein Verbotsschild erscheinen, das die „Teufel hier verboten“ - Sache unmissverständlich klar stellt.
Daraufhin verschwindet der Teufel, dem es jetzt auch reicht, und alle hüpfen und jubeln und freuen sich.
So. Das war das.
Interessant, nicht? Oder doch „Schweres Gefecht“ oder „Gerät“ oder wie das heißt? - Ich jedenfalls bin redlich müde und ko und mache mich daher davon.
Mir hat die Story, die in unserem, heutigen Energiebild, jedenfalls viel gegeben; und Gott – sei – Dank etwas von der Sorte, über das zu sprechen nur zu so etwas führt, wie wir es euch heute als Spiral- – Bonus anhängen.
Meine Besten, nun werde ich, da ich auch heute wieder viel noch zu bewältigen habe und keinen noch so kleinen oder sittsamen Bock zum Tippen, der Einfachheit halber den gestrigen Abschluss hierher kopieren, denn alles ist wirklich so. Das meine ich ernst. Die anderen auch. Ok!Bye!
Ihr seht, good hearts, alles wird gut, und das immer wieder.
Ihr wisst, dass Suzuki solche Geschichten nicht nur zum Spaß erzählt, good hearts!
Also, nehmt euch der Energie Konfiguration an, die er euch so gab; in Bildern, die ihr wie immer auf den üblichen Plattformen finden werdet in kurzer Zeit, und diesen Worten.
Ich habe heute nichts mehr dazu zu setzen, außer vielleicht doch meiner immer-immer-immer – gleichen Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer, oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Bis dann!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
„Radar Love“ zu Beginn, das lasst auf viel hoffen!
Anstrengender Tag heute bei mir, und sehr früh sehr schmerzhaft. Aber machbar, und ich schaffte es immerhin bis hier her, zum Plaudern mit euch! Auch habe ich heute nicht das Gefühl, dass Suzuki oder die anderen Freunde mit ohne Körper heute „schwere Geschütze“ auffahren, wir es also nicht nur entspannt angehen, sondern einfach easy laufen lassen können, ihr Lieben! Cool!
Meine Verfassung lässt noch immer viel zu wünschen übrig, und entsprechend gestalten sich das, was man mit an Blindheit grenzendem guten Willen „Ergebnisse“ nennen könnte, was ich also im Verlauf eines Tages so zustande bringe. Ich habe mehr und mehr Erfolg damit, nicht länger zu hadern und mir wahrhaftig und mit jedem Teilchen meines Selbst das Ausruhen zu gestatten, dessen ich so sehr bedarf.
Ja, Langsamkeit zu akzeptieren, darin lag und liegt derzeit absolut nicht meine Stärke; noch nicht.
Da ich das Haus nicht verließ und nur durch die Fenster unseres Kämmerleins die in Sonne getauchte Welt und ihre Geschäfte und Triebe sah, bin ich auch heute wieder in der Lage, kaum etwas „Geschehenes“ aus dem Außen zu erzählen. Doch, eines schon! E grenzt nicht nur an Lächerlichkeit, es ist lächerlich in der Tat, wie hoch der Aufwand ist, den Zustand zu leben, krank, und zwar ernsthaft krank zu sein. Ärzte, Medikamente, Krankenkassen, Kostenträger und Institutionen und Personen, die so abenteuerliche Bezeichnungen und Beschäftigungen haben, dass ich manchmal meine, nur ein auf „total verrückt“ eingestellter Zufallsgenerator könnte sie ausgespuckt haben, mit alldem hat man zu jonglieren und zu verstehen, dass ein Jeder versucht, die Kosten abzuwälzen, die er verständlicher Weise gering zu halten ohnehin immer bemüht ist, die Kosten und mich und die Krankheiten und alles sozusagen weiterzugeben, auf den anderen, der dieses Unterfangen selbstverständlich empört ablehnt, und auf einen Dritten verweist und so weiter und so fort.
Man schreibt Mails, beantwortet Fragebogen, deren Sinn zu ergründen über das menschliche Vorstellungsvermögen hinaus geht, und man nimmt nichts übel, selbst wenn man einen Sachverhalt bereits mehrfach und detailliert und in einfachster Form dargelegt hat, und die Post vorgeblich „erste Anfragen“ in dieser Sache bringt.
Dazu hat man als Schmerzpatient nun einmal, es ist selbsterklärend, Schmerzen.
So, genau auf diese Weise, „darf cozy“ sich durch die Getriebe und Strukturen wühlend kämpfen, allein um das zu erhalten, was man schwerlich „Leben“ nennen mag in dieser Hinsicht.
Oh, armer cozy! Bedauert ihr mich jetzt?
Das solltet ihr
nicht!
Denn, da ist auch noch die andere Seite, die, die es – und ich jammere ausführlichst darüber, wie ich selbst weiß, und es mir auch gut tut – die es manchmal noch schwerer macht! Ich meine, an Tagen, an denen mein Leben einfach Scheiße eingefärbt ist mir unerträglichen Schmerzen und Tränen und diesen Blitzen und leuchtenden Punkten, diesen Phänomenen, die die Trigeminusneuralgie zu begleiten pflegen, und auch noch die verdammten Beine dazu kommen, dann das Genickt … und dann, dann erlebe ich große Wut, oder Traurigkeit, manchmal einen Mix davon, und ich möchte mich abstoßen und in einen Pool voller Hüttenkäse und Quark und Marshmallows und Götterspeise stürzen, dessen Name „Resignation“ ist, und der mich in sich auf nimmt und assimiliert, mich zum Teil einer klebrigen und wässrigen Süßigkeit macht; aber ich kann es nicht!
Meine Füße sind wie fest gemauert und es gibt keine Chance, mich abzustoßen und in diesen Schlund zu stürzen. Scheiße, Mann! Ich bin ein Krieger. Ich bin erleuchtet. Und nichts davon ist umtauschbar oder rückgabe fähig. Das ist sehr gut so, aber, aber, in meinen verfickt schwächsten Momenten … ja, da möchte ich gerne so tun, als ob ich es gerne anders hätte und allen Fortschritt loswerden könnte, um als dumme Sau einfach nur zu grunzen und nach Essen Ausschau zu halten!
Die Praxis, das Leben Ritueller Magie, bedeutet und beinhaltet jedoch auch so viel Glück, wie es innerhalb der Parameter menschlicher Kommunikation nicht darstellbar ist. Und das selbst hier, in dieser wirklich und wahrhaftig -gnaden und schamlos durchgedrehten Idenititätsspur!
Ich versuche ein Beispiel zu finden, etwas Kleines... Ok, nehmen wir das heutige Energiebild. Während der Beginnphase seiner Erschaffung ging es mir körperlich sehr schlecht. Ich nahm Medikamente ein und musste einfach warten, was ich – wer könnte es nicht nachfühlen – richtiggehend hasse!
Nun bin ich wie gesagt bereits vom absoluten Anfänger schon zum Rotarsch gereift bei den mit der Zurverfügungstellung meines Körpers zusammenhängenden Dingen, doch weit entfernt davon, darin perfekt zu sein. Ich beobachte und versuche, nicht zu beurteilen, was sich furchtbar einfach anhört, für mich aber in der Praxis ein „Torloses Tor“ zu sein scheint, dessen „Begehung“ mir nicht immer gelingt. Also beobachte ich, und kann es bei manchen Gelegenheiten nicht unterlassen, aus der Auswahl der Bilder Schlüsse zu ziehen. Schlüsse? Ja, solche, wie groß „es“ heute werden wird, welches Bild am Anfang steht und welches folgt, wo wann welche Filter und Retuschen zum Einsatz kommen... Es gibt Tausende solcher Dinge, die nur eines gemeinsam haben: Ich irre mich immer!
Heute kamen die ersten beiden, alles einleitenden Bilder ganz am Schluss dazu, und, da eines, das der kämpfenden, halb brennenden Erde, mehrfach verwendet wurde, entstand diesmal auf diese Weise abschließend die Choreografie, die ich zuvor nicht ahnte.
Also, ich schildere einfach unser heutiges Energiebild jetzt.
In einer Galaxie, die wir „Milchstraße“ zu nennen gewöhnt sind, auf einem kleinen Planeten, der Erde, nimmt sie ihn an die Hand. Sie lächelt, und schlägt vor, etwas zu essen zu machen. Und so machen sie ein leckeres Essen und freuen sich.
Da kommt aber der Teufel (hi Dad, keine Zeit heute, bis dann und so weiter!)... ok, nochmal.
Da kommt aber der Teufel, der ihnen ihr Glück nicht gönnt und ihr leckeres Essen, und greift sie an mit Feuer!
Doch noch bevor das Teufelsfeuer alles verbrennen kann, taucht der Vogel – Krieger auf und in seinem Gefolge die vor Wut lodernde Ziege. Sie werfen sich dem Teufel entgegen, der zurückweichen muss!
Ein wilder Kampf entbrennt zwischen den beiden Polen des Seins und halb verbrennt, und halb heilt alles.
Nun greift der Teufel ein weiteres Mal an mit all seinem Feuer und der Todespuppe des Schreckens, die ihm zur Hilfe eilt.
Wieder kommt dieser alles entzweiende, weltweite Kampf auf und tobt.
Da wird alles still und kühl und kalt, denn die Titten – Prinzessin betritt die Szene mit dem, Apfel, welcher sich, wütender denn je, mit Eis und Kristallen ums sich feuernd, Raum verschafft, so dass alles Feuer erlischt.
Der Teufel wagt einen weiteren Angriff. Er hat seine Kraft mit der der Todespuppe des Schreckens vereinigte.
Ihnen entgegen jagen die feurige Ziege und der Apfel mit dem eiskalten Hauch und die Titten – Prinzessin.
Und ein drittes Mal entbrennt zwischen den beiden Polen des Seins und halb verbrennt, und halb heilt alles.
Diesmal aber hat das Sein die Schnauze voll. Es reicht, ist genug, und keiner mag das Hin und Her mehr tolerieren!
Also geschieht das Zwangsläufige, und es erscheint ein dicker, fetter Hammer, und schlägt dem Teufel in die Eier.
Als dann wird der Buddha sichtbar. Ohne ein Wort fragt er den Teufel, ob er nun ablassen und Ruhe geben will.
Da die Antwort nicht zufriedenstellend ausfällt, was wir aus dem Nachfolgenden schließen, erscheint ein weiterer Hammer und haut dem Teufel zur Sicherheit nochmals in die Eier.
Damit der Teufel seiner Neigung zur Wiederholung nicht zum Opfer falle, lässt der Buddha auch noch ein Verbotsschild erscheinen, das die „Teufel hier verboten“ - Sache unmissverständlich klar stellt.
Daraufhin verschwindet der Teufel, dem es jetzt auch reicht, und alle hüpfen und jubeln und freuen sich.
So. Das war das.
Interessant, nicht? Oder doch „Schweres Gefecht“ oder „Gerät“ oder wie das heißt? - Ich jedenfalls bin redlich müde und ko und mache mich daher davon.
Mir hat die Story, die in unserem, heutigen Energiebild, jedenfalls viel gegeben; und Gott – sei – Dank etwas von der Sorte, über das zu sprechen nur zu so etwas führt, wie wir es euch heute als Spiral- – Bonus anhängen.
Meine Besten, nun werde ich, da ich auch heute wieder viel noch zu bewältigen habe und keinen noch so kleinen oder sittsamen Bock zum Tippen, der Einfachheit halber den gestrigen Abschluss hierher kopieren, denn alles ist wirklich so. Das meine ich ernst. Die anderen auch. Ok!Bye!
Ihr seht, good hearts, alles wird gut, und das immer wieder.
Ihr wisst, dass Suzuki solche Geschichten nicht nur zum Spaß erzählt, good hearts!
Also, nehmt euch der Energie Konfiguration an, die er euch so gab; in Bildern, die ihr wie immer auf den üblichen Plattformen finden werdet in kurzer Zeit, und diesen Worten.
Ich habe heute nichts mehr dazu zu setzen, außer vielleicht doch meiner immer-immer-immer – gleichen Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer, oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Bis dann!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy