Freitag, 19. Juni 2015
Samyaza will seine Ruhe, mit oder ohne Dosentomaten. Alle sollten die Giraffe in allem lieben, jederzeit und überall. Kurze Pause ..... Gedenken.... Alle murmeln: "Die Girafffe in mir liebt die Giraffe in dir!" .... Abermaliges Gedenken. ....Dann: Äpfel und Ziegen rufen den Feierabend aus, und cozy's zur Ameisengröße geschrumpfter Bock macht Wochenende!
fahfahrian, 20:35h
Arzttag 2 diese Woche. Fuck, jetzt reicht es! Vergessen wir das. WOCHENENDE! YEAH!
Hi übrigens, ihr Glückspilze, ihr geliebten good hearts! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Und natürlich auch Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Sehr früh raus und dann los..., wenn ein Tag schon so anfängt..., naja! Fuck, vergessen, Ende!
Ein wortkarger Blogger, auch eine schöne Sache?
Ich weiß auch nicht. Irgendwie kamen die Beste Ehefrau von Allen und ich im Verlauf dieser Woche auf unsere Verluste zu sprechen, die materiellen, wie die immateriellen. Wir mussten lachen, als wir versuchten, den genauen Stand unserer Forderungen an die Bank mit Sitz in der Schweiz, in deren Spitzenmanagement ich arbeitete möglichst genau zu erraten. Moment... Moment mal... Oder? Oder träumte ich das? Träumte ich das vergangene Nacht vielleicht?
Scheiße auch, ich schlief nicht richtig, weil ich diesen Computer umhängen hatte und die Gurte um Brust und Bauch und die Schläuche in der Nase..., ich lag da, wie ein oder zwei, wegen meiner Masse, Darth Vader, während das Ding meine Daten erfasste, was nicht wirklich bequem war...
Traum oder nicht Traum, es waren über 4,2 Millionen Dollar, von denen wir niemals einen Cent sahen!
Und heute besitze ich... vergessen wir das. Oder doch! Schmerzen besitze ich, und meine Baustellen, die körperlichen, denn die hatten heute wieder viel Spielfreude und zeigten großen Enthusiasmus; eigentlich gestern Abend schon. Meine Frau musste mich in Eis einpacken, mit hier und da. Zu dem ganzen Computerkram die Coolpacks befestigen, sonst hätte ich es kaum ausgehalten! Scheiße!
Oh je, ein Jammer – Blog heute? Wieder einmal? Shame on you, cozy!
Nein. An Tagen wie diesen plagt mich manchmal das Gefühl, in Banalitäten zu versinken und „das Eigentliche“, womit ich präziser ausgedrückt „mein Eigentliches“ meine..., ach, es nur ein Scheiß – Gefühl, die Schönheit und Vollkommenheit und das Grauen und die Bestialität, dieses orchestrale Gebinde und ineinander verwundene Wunder, von dem auch ich oft genug sage, dass ich darauf verzichten könnte, was jedoch im Grunde unwahr und wahr und nicht wirklich dies oder jenes ist, … und Scheiße – Käse – Geschirrspülmittel – Hammer! - Ich wollte doch auf Langstrecken – Sätze verzichten! Fuck! Fuck you!
Was war jetzt eigentlich? Was sollte ich sagen? Und worum geht es?
Darum, an das Zitat eines alten chinesischen Meisters nicht allein als Gedanke, als inneren Dialog, als logischen Schluss und Folge des eigenen Handelns, sondern auch körperlich, und darüber hinaus energetisch, im erweckten Herzen zu fühlen, dass man seine Stunden vergeudet mit diesem oder jenem, anstatt sich der Quelle seiner Heiligkeit zu widmen und wahrhaftig respektvoll zu leben. Darum geht es.
Ich bin mir bewusst, wie viele Schulen und Lehrer und Gurus und wer auch immer mehr oder minder das Gleiche bezwecken, indem sie das mehr oder minder Gleiche sagen, nämlich, dass Arbeit Meditation sei, zum Beispiel, und schwere Arbeit auch und jede andere Plackerei, mit der diese Anführer ihre Leute beschäftigen und fette Gewinne daraus ziehen, und ich kenne diese „Theologie der Bereicherung“ bestens. Ich gebe zu, sie ist trickreich und hat unglaublich viele Varianten und Namen.
Die Scheiße ist und bleibt Sklaverei. Ausbeutung. Bestenfalls Bullshit von Verdummten für Verdummte! Ende.
Ihr wisst, good hearts, dass ich dann und wann scherzhaft von meinem „Cozy Ismus“ spreche, wobei ich mich einerseits selbst auf den Arm nehme, was immer-immer-immer eine gute Sache ist, und andererseits der Abwesenheit einer Lehre einen Namen, ein Etikett gebe.
Wer mich kennt, der weiß genau, wie sehr ich den Nagual Don Juan Matus und seine Lehren achte, ja liebe... Manches davon jedenfalls, und etwas das er einmal in einem Lehrgespräch Carlos gegenüber erwähnte, hallt mit seitdem immer-immer-immer in meinen Ohren und ist mir unendlich hilfreich. Ich weiß die genauen Worte nicht, und mag aus grundsätzlichen Erwägungen das Zitieren nicht anfangen, da es diese und jene Ausgaben, überarbeitet und auf Thunfisch gebacken und sonst was gibt, ihr kennt die Erbsenzähler – Scheiße, good hearts, … sinngemäß sagte Don Juan, dass es vollkommen gleichgültig sei, welche „Informationsquelle“ zur Verfügung stehe, im Moment der Überschreitung eines bestimmten Energielevels dessen, was die Tolteken „Persönliche Kraft“ nennen, ob es das Rauschen des Windes, ein fremdsprachiges Kochbuch, oder das Knurren des eigenen Magens oder die beschissendste Schnulze der Welt, und vollkommen gleichgültig auch, ob die Ration der Meinung sei, damit etwas anfangen, oder es gar validieren oder evaluieren zu können...
die Veränderung geschieht einfach
und es gibt keinen Weg zurück nach Ixtlan.
Ok?
Ich höre zum Beispiel wahnsinnig gerne einem japanischen Abt zu , der mit Hausfrauen aus seinem näheren Umfeld plaudert, Fragen beantwortet und Tipps gibt, zu, ohne auch nur ein einziges Wort zu verstehen. Ich sehe auch nicht in die Glotze, um die eingeblendete Übersetzung mit zu verfolgen, sondern höre einfach nur zu.
Auf diese Weise, für die man meinem gesunden zu Verstand misstrauen geneigt ist, lerne ich sehr viel, und, ich hoffe darauf von Herzen, werde ich dorthin gelangen, das zu verstehen, was Don Juan „Stilles Wissen“ nannte, und von dem ich, der kleine cozy, heute, nach mehr als 40 Jahren „auf der Tour“ zum Wissenden, ein Tüpfelchen, eine Ahnung wahrzunehmen erreichte und mit Don Juan sage, dass ich gehe und sehe, und was ich sehe, sehe atemlos...
Optimismus? Was für eine Unterstellung für mich, einen alten Knacker, dessen sündhaft teuer gewandeten Altersgenossen jetzt noch jung sind, auf ihre magische und durch Schlankheit und Durchhaltevermögen alles und jeden überzeugende … ja … Manifestation ihrer Großartigkeit fest im Vorstandssessel sitzen, gedopt mit Testosteron aufwärts und wohl gefüttert mit Viagra und Frischfleisch en Masse..., ja, ich spreche von denen, mit unseren Millionen, deren Tetrapack ich war mit meinem Blut und meiner Kraft, die mich inzwischen vergaßen, und, wenn überhaupt, von mir sprechen, wie von einem peinlichen Versehen, einer Episode der Rache Montezumas, auf das näher einzugehen... a little bit too much information … wäre, außerdem, das neue Mikro – Makro – Restaurant und was die da machen, das ist doch viel interessanter, als dieser alte Kaffee, man soll ja kaum eine Reservierung kriegen ohne Beziehungen, versteht sich...
Ja. Ja – ja.
Optimismus? Ja! Aber sehr!
Waren das jetzt Vergleiche? Nein. Aber nicht doch! Selbst der „alte Knacker“ war gelogen.
So bin ich. So sind Krieger. Kontrollierte Torheit sogar sich selbst gegenüber macht zwar durcheinander und verursacht oft ein derartiges Chaos, dass man sich selbst in den Mülleimer werfen möchte, wobei man allerdings feststellt, und ich weiß es aus Erfahrung, good hearts, dass das nicht möglich ist; jedenfalls in dieser Form...
Nein, ernsthaft bewundere ich Marathonläufer meines Alters. Nicht, dass mir eingeht, wieso so weit laufen und weshalb die morschen Knochen dieser extremen Belastung aussetzen... das nicht.
Auch erschließen sich mir persönlich die diätetischen und gesundheitsorientierten Lebensweisen jener hageren Gestalten nicht, die es fertig bringen, ganze Tage auf ihrem Rennrad zu verbringen und landauf landab zu düsen, obwohl ihr eigentlicher Tacho bereits beachtlich hoch steht, wie der meine????
Ihr könnt in meinen sehr frühen Blogs nachlesen, wie es mir persönlich mit all der Scheiße ging, als ich mich noch selbst darum bemühte, immer im Irrglauben, „meiner Erleuchtung würdig werden zu sollen“ (wahrscheinlich war es der , mein kranker Gedanke, dass sie sich dann meiner schämt, wenn ich nicht schlank und gesund und dynamisch genug bin?) und ihr werdet feststellen, good hearts, wohin das führte! Zum Zusammenbruch!
Heute empfinde ich es so, dass ich, mit meiner äußerst ... traditionellen ... Figur eine bereichernde Ausnahmeerscheinung bin in einer im Übrigen doch sehr disziplinierten und teilweise asketischen Erleuchteten – Gemeinschaft in dieser total verrückten Identitätsspur, ein Unikum, das sich auch andere Dinge mehr erlauben kann, die den Meisten zumindest nicht einmal zu denken gestattet sind; und das alles, weil … ja, das wüsstet ihr jetzt gerne... denkt nach, ihr Gurken!
Ich habe im Prinzip nicht viel zu meckern, wissen wir doch seit Samyaza, den die Trottel allerorten Samyaza nennen, nur die Dosentomaten wissen warum,... seit ihm wissen wir, dass die menschliche Physis der rituellen Magie nicht gewachsen ist, und das Kreuzungen auch nicht funktionieren, und schließlich und endlich, und, machen wir es kurz, während der Lehrzeit der Körper in den Arsch geht. Mir geht es also noch relativ gut! - Mit meinen Kollateralschäden sollte sich gut leben lassen, auch wenn man vor dem Dauer – Rave vielleicht nicht so viel Gebißreiniger rauchen sollte... hahaha! Ich weiß!
Wisst ihr eigentlich, dass der verdammte Verlag einige Manuskripte Castanedas ablehnte, weil sie „zu technisch“ seien? Ja, leckt mich doch! Dieser Laden hier, der ist der abgefahrendste Puff, in dem du übernachten kannst, weit und breit!
Ok, good hearts, mein Bock wurde nun kleiner und kleiner und ist jetzt, so „groß“ wie eine Ameise am Abtraben. Samstag/Sonntag sind hiermit zu Ruhetagen erklärt, also beschäftigt euch mit den tausenden Bildern und Blogs und und und, das wir überall im Internet für euch hinterlegten. Ok?
Super schöne Energiebilder gibt es wieder, die euch einige Power geben werden, insbesondere, was eure Lustzentren betrifft... also haut rein und erkennt in euch endlich die Sex – Götter, die ihr wahrhaft seid!
Ihr bleibt jetzt aber noch hübsch da, und lasst euch bitte-bitte-bitte motivieren zu teilen! Ich bin weg. Bye! Cozy
Meine Besten, nun werde ich, da ich auch heute wieder viel noch zu bewältigen habe und keinen noch so kleinen oder sittsamen Bock zum Tippen, der Einfachheit halber den gestrigen Abschluss hierher kopieren, denn alles ist wirklich so. Das meine ich ernst. Die anderen auch. Ok!Bye!
Ihr seht, good hearts, alles wird gut, und das immer wieder.
Ihr wisst, dass Suzuki solche Geschichten nicht nur zum Spaß erzählt, good hearts!
Also, nehmt euch der Energie Konfiguration an, die er euch so gab; in Bildern, die ihr wie immer auf den üblichen Plattformen finden werdet in kurzer Zeit, und diesen Worten.
Ich habe heute nichts mehr dazu zu setzen, außer vielleicht doch meiner immer-immer-immer – gleichen Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer, oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Bis dann!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Hi übrigens, ihr Glückspilze, ihr geliebten good hearts! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Und natürlich auch Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Sehr früh raus und dann los..., wenn ein Tag schon so anfängt..., naja! Fuck, vergessen, Ende!
Ein wortkarger Blogger, auch eine schöne Sache?
Ich weiß auch nicht. Irgendwie kamen die Beste Ehefrau von Allen und ich im Verlauf dieser Woche auf unsere Verluste zu sprechen, die materiellen, wie die immateriellen. Wir mussten lachen, als wir versuchten, den genauen Stand unserer Forderungen an die Bank mit Sitz in der Schweiz, in deren Spitzenmanagement ich arbeitete möglichst genau zu erraten. Moment... Moment mal... Oder? Oder träumte ich das? Träumte ich das vergangene Nacht vielleicht?
Scheiße auch, ich schlief nicht richtig, weil ich diesen Computer umhängen hatte und die Gurte um Brust und Bauch und die Schläuche in der Nase..., ich lag da, wie ein oder zwei, wegen meiner Masse, Darth Vader, während das Ding meine Daten erfasste, was nicht wirklich bequem war...
Traum oder nicht Traum, es waren über 4,2 Millionen Dollar, von denen wir niemals einen Cent sahen!
Und heute besitze ich... vergessen wir das. Oder doch! Schmerzen besitze ich, und meine Baustellen, die körperlichen, denn die hatten heute wieder viel Spielfreude und zeigten großen Enthusiasmus; eigentlich gestern Abend schon. Meine Frau musste mich in Eis einpacken, mit hier und da. Zu dem ganzen Computerkram die Coolpacks befestigen, sonst hätte ich es kaum ausgehalten! Scheiße!
Oh je, ein Jammer – Blog heute? Wieder einmal? Shame on you, cozy!
Nein. An Tagen wie diesen plagt mich manchmal das Gefühl, in Banalitäten zu versinken und „das Eigentliche“, womit ich präziser ausgedrückt „mein Eigentliches“ meine..., ach, es nur ein Scheiß – Gefühl, die Schönheit und Vollkommenheit und das Grauen und die Bestialität, dieses orchestrale Gebinde und ineinander verwundene Wunder, von dem auch ich oft genug sage, dass ich darauf verzichten könnte, was jedoch im Grunde unwahr und wahr und nicht wirklich dies oder jenes ist, … und Scheiße – Käse – Geschirrspülmittel – Hammer! - Ich wollte doch auf Langstrecken – Sätze verzichten! Fuck! Fuck you!
Was war jetzt eigentlich? Was sollte ich sagen? Und worum geht es?
Darum, an das Zitat eines alten chinesischen Meisters nicht allein als Gedanke, als inneren Dialog, als logischen Schluss und Folge des eigenen Handelns, sondern auch körperlich, und darüber hinaus energetisch, im erweckten Herzen zu fühlen, dass man seine Stunden vergeudet mit diesem oder jenem, anstatt sich der Quelle seiner Heiligkeit zu widmen und wahrhaftig respektvoll zu leben. Darum geht es.
Ich bin mir bewusst, wie viele Schulen und Lehrer und Gurus und wer auch immer mehr oder minder das Gleiche bezwecken, indem sie das mehr oder minder Gleiche sagen, nämlich, dass Arbeit Meditation sei, zum Beispiel, und schwere Arbeit auch und jede andere Plackerei, mit der diese Anführer ihre Leute beschäftigen und fette Gewinne daraus ziehen, und ich kenne diese „Theologie der Bereicherung“ bestens. Ich gebe zu, sie ist trickreich und hat unglaublich viele Varianten und Namen.
Die Scheiße ist und bleibt Sklaverei. Ausbeutung. Bestenfalls Bullshit von Verdummten für Verdummte! Ende.
Ihr wisst, good hearts, dass ich dann und wann scherzhaft von meinem „Cozy Ismus“ spreche, wobei ich mich einerseits selbst auf den Arm nehme, was immer-immer-immer eine gute Sache ist, und andererseits der Abwesenheit einer Lehre einen Namen, ein Etikett gebe.
Wer mich kennt, der weiß genau, wie sehr ich den Nagual Don Juan Matus und seine Lehren achte, ja liebe... Manches davon jedenfalls, und etwas das er einmal in einem Lehrgespräch Carlos gegenüber erwähnte, hallt mit seitdem immer-immer-immer in meinen Ohren und ist mir unendlich hilfreich. Ich weiß die genauen Worte nicht, und mag aus grundsätzlichen Erwägungen das Zitieren nicht anfangen, da es diese und jene Ausgaben, überarbeitet und auf Thunfisch gebacken und sonst was gibt, ihr kennt die Erbsenzähler – Scheiße, good hearts, … sinngemäß sagte Don Juan, dass es vollkommen gleichgültig sei, welche „Informationsquelle“ zur Verfügung stehe, im Moment der Überschreitung eines bestimmten Energielevels dessen, was die Tolteken „Persönliche Kraft“ nennen, ob es das Rauschen des Windes, ein fremdsprachiges Kochbuch, oder das Knurren des eigenen Magens oder die beschissendste Schnulze der Welt, und vollkommen gleichgültig auch, ob die Ration der Meinung sei, damit etwas anfangen, oder es gar validieren oder evaluieren zu können...
die Veränderung geschieht einfach
und es gibt keinen Weg zurück nach Ixtlan.
Ok?
Ich höre zum Beispiel wahnsinnig gerne einem japanischen Abt zu , der mit Hausfrauen aus seinem näheren Umfeld plaudert, Fragen beantwortet und Tipps gibt, zu, ohne auch nur ein einziges Wort zu verstehen. Ich sehe auch nicht in die Glotze, um die eingeblendete Übersetzung mit zu verfolgen, sondern höre einfach nur zu.
Auf diese Weise, für die man meinem gesunden zu Verstand misstrauen geneigt ist, lerne ich sehr viel, und, ich hoffe darauf von Herzen, werde ich dorthin gelangen, das zu verstehen, was Don Juan „Stilles Wissen“ nannte, und von dem ich, der kleine cozy, heute, nach mehr als 40 Jahren „auf der Tour“ zum Wissenden, ein Tüpfelchen, eine Ahnung wahrzunehmen erreichte und mit Don Juan sage, dass ich gehe und sehe, und was ich sehe, sehe atemlos...
Optimismus? Was für eine Unterstellung für mich, einen alten Knacker, dessen sündhaft teuer gewandeten Altersgenossen jetzt noch jung sind, auf ihre magische und durch Schlankheit und Durchhaltevermögen alles und jeden überzeugende … ja … Manifestation ihrer Großartigkeit fest im Vorstandssessel sitzen, gedopt mit Testosteron aufwärts und wohl gefüttert mit Viagra und Frischfleisch en Masse..., ja, ich spreche von denen, mit unseren Millionen, deren Tetrapack ich war mit meinem Blut und meiner Kraft, die mich inzwischen vergaßen, und, wenn überhaupt, von mir sprechen, wie von einem peinlichen Versehen, einer Episode der Rache Montezumas, auf das näher einzugehen... a little bit too much information … wäre, außerdem, das neue Mikro – Makro – Restaurant und was die da machen, das ist doch viel interessanter, als dieser alte Kaffee, man soll ja kaum eine Reservierung kriegen ohne Beziehungen, versteht sich...
Ja. Ja – ja.
Optimismus? Ja! Aber sehr!
Waren das jetzt Vergleiche? Nein. Aber nicht doch! Selbst der „alte Knacker“ war gelogen.
So bin ich. So sind Krieger. Kontrollierte Torheit sogar sich selbst gegenüber macht zwar durcheinander und verursacht oft ein derartiges Chaos, dass man sich selbst in den Mülleimer werfen möchte, wobei man allerdings feststellt, und ich weiß es aus Erfahrung, good hearts, dass das nicht möglich ist; jedenfalls in dieser Form...
Nein, ernsthaft bewundere ich Marathonläufer meines Alters. Nicht, dass mir eingeht, wieso so weit laufen und weshalb die morschen Knochen dieser extremen Belastung aussetzen... das nicht.
Auch erschließen sich mir persönlich die diätetischen und gesundheitsorientierten Lebensweisen jener hageren Gestalten nicht, die es fertig bringen, ganze Tage auf ihrem Rennrad zu verbringen und landauf landab zu düsen, obwohl ihr eigentlicher Tacho bereits beachtlich hoch steht, wie der meine????
Ihr könnt in meinen sehr frühen Blogs nachlesen, wie es mir persönlich mit all der Scheiße ging, als ich mich noch selbst darum bemühte, immer im Irrglauben, „meiner Erleuchtung würdig werden zu sollen“ (wahrscheinlich war es der , mein kranker Gedanke, dass sie sich dann meiner schämt, wenn ich nicht schlank und gesund und dynamisch genug bin?) und ihr werdet feststellen, good hearts, wohin das führte! Zum Zusammenbruch!
Heute empfinde ich es so, dass ich, mit meiner äußerst ... traditionellen ... Figur eine bereichernde Ausnahmeerscheinung bin in einer im Übrigen doch sehr disziplinierten und teilweise asketischen Erleuchteten – Gemeinschaft in dieser total verrückten Identitätsspur, ein Unikum, das sich auch andere Dinge mehr erlauben kann, die den Meisten zumindest nicht einmal zu denken gestattet sind; und das alles, weil … ja, das wüsstet ihr jetzt gerne... denkt nach, ihr Gurken!
Ich habe im Prinzip nicht viel zu meckern, wissen wir doch seit Samyaza, den die Trottel allerorten Samyaza nennen, nur die Dosentomaten wissen warum,... seit ihm wissen wir, dass die menschliche Physis der rituellen Magie nicht gewachsen ist, und das Kreuzungen auch nicht funktionieren, und schließlich und endlich, und, machen wir es kurz, während der Lehrzeit der Körper in den Arsch geht. Mir geht es also noch relativ gut! - Mit meinen Kollateralschäden sollte sich gut leben lassen, auch wenn man vor dem Dauer – Rave vielleicht nicht so viel Gebißreiniger rauchen sollte... hahaha! Ich weiß!
Wisst ihr eigentlich, dass der verdammte Verlag einige Manuskripte Castanedas ablehnte, weil sie „zu technisch“ seien? Ja, leckt mich doch! Dieser Laden hier, der ist der abgefahrendste Puff, in dem du übernachten kannst, weit und breit!
Ok, good hearts, mein Bock wurde nun kleiner und kleiner und ist jetzt, so „groß“ wie eine Ameise am Abtraben. Samstag/Sonntag sind hiermit zu Ruhetagen erklärt, also beschäftigt euch mit den tausenden Bildern und Blogs und und und, das wir überall im Internet für euch hinterlegten. Ok?
Super schöne Energiebilder gibt es wieder, die euch einige Power geben werden, insbesondere, was eure Lustzentren betrifft... also haut rein und erkennt in euch endlich die Sex – Götter, die ihr wahrhaft seid!
Ihr bleibt jetzt aber noch hübsch da, und lasst euch bitte-bitte-bitte motivieren zu teilen! Ich bin weg. Bye! Cozy
Meine Besten, nun werde ich, da ich auch heute wieder viel noch zu bewältigen habe und keinen noch so kleinen oder sittsamen Bock zum Tippen, der Einfachheit halber den gestrigen Abschluss hierher kopieren, denn alles ist wirklich so. Das meine ich ernst. Die anderen auch. Ok!Bye!
Ihr seht, good hearts, alles wird gut, und das immer wieder.
Ihr wisst, dass Suzuki solche Geschichten nicht nur zum Spaß erzählt, good hearts!
Also, nehmt euch der Energie Konfiguration an, die er euch so gab; in Bildern, die ihr wie immer auf den üblichen Plattformen finden werdet in kurzer Zeit, und diesen Worten.
Ich habe heute nichts mehr dazu zu setzen, außer vielleicht doch meiner immer-immer-immer – gleichen Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer, oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Bis dann!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy