Mittwoch, 24. Juni 2015
Äpfel und Ziegen schauen der Schlammschlacht zu, die mich herumwirbelt! - Denn: Machen wir uns nichts vor! - Selbst Glauben und geheimes Wissen und Verstehen und tiefe Religiosität sind Dinge wie alle anderen und daher im Vorbeigehen zu genießen, solange sie da sind!
fahfahrian, 17:25h
Hi Freunde, hier Nachrichten direkt vom Planeten cozy, wo alles immer ganz anders ist, jedes Mal!
Heute früh, meine Frau ging ins Gym und ich frühstückte mit ihr, dachte ich mir, dass ich mich doch eigentlich gar nicht so schlecht fühle und nicht so schwach. Gut. Warum also gleich wieder hinlegen?
Hopp – hopp, cozy! Setze doch brav vor Maya, schalte die Computeroma ein und sei zuversichtlich!
Geschissen! Ich ging einfach beim Tippen so ko, dass ich eine Zeit auf den Tasten lag und ganze Zeichenreihe produzierte, bis ich wieder einigermaßen zu mir kam und registrierte, was da so los war und wo und wie...
Ok. Eine Mail, sagte ich mir. Eine Mail! Die wollte ich fertig kriegen und losschicken! - Dann könnte ich in Siegerpose zum Sofa krabbeln und mich ausruhen; so der Plan.
Abermals alles zum Anus hinaus... Ich landete immer öfter und länger auf der Tastatur und mußte es lassen. Niederlage statt Sieg. Diesmal.
Selbst im anschließenden, flachen, von hektischen Strömungen durchpflügten Schlaf fand ich wenig Erholung und schon gar keine Ruhe. Ich fühlte mich wie etwas, das weich, aber bewegungslos, wie ein Stück Fleisch, das durch die schlammigen Fluten eines riesigen Flusses gespült und gedreht und gewirbelt wird.
Scheiße auch. Dieses Ruhen war kein Ausruhen, verdammt nochmal!
Ich setzte mich zwischendurch auf, bewegte mich, zappelte mit den Beinen, um ganz wach zu werden und möglicherweise etwas anderes tun zu können, doch sank ich kraftlos zurück jedes Mal; zurück in meinen Schlamm – Fluss, aus dem es heute kein Entkommen gab.
Ob ich diesen Akt der Veränderung der Zentrierung meines Bewusstseins als Wechsel der Identitätsspur betrachte? Ja! Mit Sicherheit gibt es dieses Scheiß – Fluss, in dem wir alle unsere „cordon bleu – Erfahrungen“ machen, wie heute ich!
Es gibt also neben den verfickten gefährlichen Identitätsspuren, von denen wir dieser Tage sprachen, auch solche, in denen etwas stattfindet, wie zum Beispiel dieser Schlamm – Fluss, dem, so mutmaße ich einmal, außer Schlamm – Fluss – Fetischisten niemand etwas abgewinnen kann!
Warum ich dort war? Vielleicht wegen meines schlechten Karmas als blaue Forelle? Wer weiß!
Ich realisierte heute jedoch etwas Nicht – Tun im toltekischen Sinne, denke ich (wenn auch unfreiwillig), indem ich ruhte, ohne auszuruhen; na, wenn das nicht einige Quanten mehr Persönliche Kraft für den lieben cozy gibt!
Im Übrigen, ihr lieben good hearts, die ich vergaß rituell korrekt zu begrüßen, was ich jetzt gleich nachholen werde, brachte ich nichts, aber auch rein gar und überhaupt nichts zustande, um meine Existenz zu rechtfertigen, und zähle damit zu den Outlaws der Faultiere diesen Tag!
Oh ja! Hi, und herzlich willkommen auch, good hearts, ihr Lieben! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Und natürlich auch Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Möglicherweise ist die Beantwortung der Frage, worum ich ringe, und so heftig kämpfe, für den einen oder anderen Dotter oder Fischotter interessant? Oder dich?
Nach der Erleuchtung und dem Übergang zum Wissenden ist die Aufrichtung einer angemessenen wirtschaftlichen Umgebung der nächste Schritt, was in mannigfacher Hinsicht die Umkehr des Flusses der Kräfte und des Anziehens und Abstoßens und so weiter und so fort bedingt.
Ich bin kein Don Juan Matus und lebe nicht in der Wüste.
Ich bin der Fahfahrian cozy und lebe in Westeuropa im ländlichen Gebiet; und um das entspannt tun zu können, benötige ich dies und jenes, auf das ich als Wissender selbstverständlich scheiße, wodurch jedoch mein menschliches Leben als reifer Herr um vieles einfacher wird. Da ich diese Einfachheit verdiente, nehme ich sie nunmehr in Anspruch und ziehe das alles an und freue mich (in und außerhalb des Rahmens, den die Kontrollierte Torheit, Heisenberg und Zitronenbonbons stecken, wenn sie einen Dreier machen) und freue mich von Herzen darauf, bald viele andere Rollen spielen zu dürfen.
Ok, verstanden? Warum tue ich mir so schwer damit? Das ist doch die nächste Frage!
Nun, die Eulen – Anbeter und ich, „wir“ haben kein „wir“ und sie rücken entsprechend schwer das Materielle heraus, das ich jetzt anziehe und kommen lasse. Ok?
Und gerade weil ich erleuchtet bin, fällt es mir umso schwerer, die Anziehung, die in mir keine innere Resonanz hat als Wissender, aufrecht zu erhalten und die Sache mit „Geld und Gut“ ernst zu nehmen. Ich helfe mir damit, nicht zuletzt in diesem Rahmen hier häufig viele Worte darum zu machen, denn das zeitigt seine Wirkung, wie ich sicher weiß.
Ich tue mein Bestes, bemühe mich redlich und gebe, was ich kann; und ich tue dies makellos, nicht zuletzt unter dem Gesichtspunkt nicht allein zu sein und Verantwortung zu tragen.
Und... Es ist Scheiße schwer, für einen alten Kämpfer, die Auslage zu wechseln, wie man weiß.
So. Ich bin dann weg. Und mein Wunsch, den ihr mir ohnehin erfüllen werdet, weil ich euch alle dazu verleiten werde zu teilen, macht mir den größten Spaß, weil er die Störrischen quält … pain in the arse … nur das Beste eben!
Und jetzt zieht euch noch das Unausweichlich rein, und helft und doch bitte, und schenkt heute jemand etwas … bitte – bitte – -bitte ! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Weil ich mich gerne wiederhole, wenn es wenig Mühe macht, oder besser noch überhaupt keine, und ich niemand niemals sowieso nicht sage, wie herum und wieso ausgerechnet Grünen Tee so plötzlich, wenn ich mit den anderen Schwarzen Latinos und erfreuten Bewohnern der Dunklen Materie, die es lieben, von uns besprungen zu werden, den transsylvanischen Fandango tanze, denn:
Ich habe nichts zu verkaufen, ihr Ficker, ihr Scheiß – Eulen – Anbeter!
Und vergesst niemals, ihr alle: Die einzige anbetungswürdige Eule ist die tief in deinem Arsch, die unsichtbar ist und der einzig wahrhaftige Ratgeber für uns Narren, deren kleine Arsch Möse eng und verklemmt ist, wie ihre Phantasie, weil sie Angst und Panik und Schiss haben, sich auf einen Fick mit dem Tod einzulassen!
Ich habe auch euch nichts zu verkaufen, good hearts, ihr Lieben!
Ich will nichts von euch, außer einer Sache, die leicht zu bewerkstelligen ist, und so gut wie nichts kostet, denn 35 Cent für ein Pfund Nudeln und noch ein paar Cent, was – weiß – ich für die pürierten Tomaten, das kann jeder auftreiben und kochen auch:
http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html
Und wenn selbst das nicht geht? Wenn es nicht möglich ist?
Dann habe ich für euch ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch Jetzt aber zieht euch noch den Abschluss rein. Finger weg vom Fick – Stück! Lesen! Los!
Weil ich mich gerne wiederhole, wenn es wenig Mühe macht, oder besser noch überhaupt keine, und ich niemand niemals sowieso nicht sage, wie herum und wieso ausgerechnet Grünen Tee so plötzlich, wenn ich mit den anderen Schwarzen Latinos und erfreuten Bewohnern der Dunklen Materie, die es lieben, von uns besprungen zu werden, den transsylvanischen Fandango tanze, denn:
Ich habe nichts zu verkaufen, ihr Ficker, ihr Scheiß – Eulen - Anbeter!
Ich habe auch euch nichts zu verkaufen, good hearts, ihr Lieben!
Ich will nichts von euch, außer einer Sache, die leicht zu bewerkstelligen ist, und so gut wie nichts kostet, denn 35 Cent für ein Pfund Nudeln und noch ein paar Cent, was – weiß – ich für die pürierten Tomaten, das kann jeder auftreiben und kochen auch:
http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html
Und wenn selbst das nicht geht? Wenn es nicht möglich ist?
Dann habe ich für euch ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Eine für euer Gutes – gutes Herz wundervolle und eure Geschlechtsteile schier unerträglich geile Woche wünsche ich euch, good hearts, ihr Lieben!
Alle anderen wünschen euch auch eine super – schöne und erfüllende Woche, manche denken dabei auch an eure Wasserspiele, andere nicht, denn auch unsere nichtphysischen Freunde und Geliebten verzichten ohne Körper auf ihren eigenen Kopf, … was uns alle hoffen lässt und mit einer kräftigen Prise Zuversicht auflädt!
Ich, cozy, mach es gut, vielleicht sogar sehr gut! Ich vertraue darauf, dass ihr es besser macht!
In diesem Sinne zur Levitation eurer Hängebacken, Schlauch – Titten, tauben Pussys, Schrumpfeiern und ausgeleierten Penisse! Denn: Wäre ich einem machiavellischen Esel bei seinem täglichen Gang zur Kopfnuss aus dem Arsch gefallen, würde sich daran vermutlich auch nichts ändern!
Wir verhandeln nicht. Wir machen keine Gefangenen.
Und genau dies ist nicht verhandelbar. Was man uns nicht aus freiem Willen und gerne gibt, verbringe man am Besten in den eigenen Arsch zur weiteren Verfügung und lasse uns damit in Frieden, denn wir sind nicht weitere interessiert! Punkt.
Und das noch: Wir scheißen uns ein, machen ein bisschen von allem, scheißen uns wieder ein, und keine Nase versteht, warum man uns schließlich die Erleuchtung gewährt.
Fragt man „keine Nase“, so antwortet sie:
„Der Alleine hat eine Schwäche für Idioten, die durchdrehen. Hatte er schon immer!“
Und, Freund, machen wir uns nichts vor. „Keine Nase“ muss es wissen. Sie war schließlich dabei, schon als er die Idee von uns hatte.
!LOVE!
cozy
Heute früh, meine Frau ging ins Gym und ich frühstückte mit ihr, dachte ich mir, dass ich mich doch eigentlich gar nicht so schlecht fühle und nicht so schwach. Gut. Warum also gleich wieder hinlegen?
Hopp – hopp, cozy! Setze doch brav vor Maya, schalte die Computeroma ein und sei zuversichtlich!
Geschissen! Ich ging einfach beim Tippen so ko, dass ich eine Zeit auf den Tasten lag und ganze Zeichenreihe produzierte, bis ich wieder einigermaßen zu mir kam und registrierte, was da so los war und wo und wie...
Ok. Eine Mail, sagte ich mir. Eine Mail! Die wollte ich fertig kriegen und losschicken! - Dann könnte ich in Siegerpose zum Sofa krabbeln und mich ausruhen; so der Plan.
Abermals alles zum Anus hinaus... Ich landete immer öfter und länger auf der Tastatur und mußte es lassen. Niederlage statt Sieg. Diesmal.
Selbst im anschließenden, flachen, von hektischen Strömungen durchpflügten Schlaf fand ich wenig Erholung und schon gar keine Ruhe. Ich fühlte mich wie etwas, das weich, aber bewegungslos, wie ein Stück Fleisch, das durch die schlammigen Fluten eines riesigen Flusses gespült und gedreht und gewirbelt wird.
Scheiße auch. Dieses Ruhen war kein Ausruhen, verdammt nochmal!
Ich setzte mich zwischendurch auf, bewegte mich, zappelte mit den Beinen, um ganz wach zu werden und möglicherweise etwas anderes tun zu können, doch sank ich kraftlos zurück jedes Mal; zurück in meinen Schlamm – Fluss, aus dem es heute kein Entkommen gab.
Ob ich diesen Akt der Veränderung der Zentrierung meines Bewusstseins als Wechsel der Identitätsspur betrachte? Ja! Mit Sicherheit gibt es dieses Scheiß – Fluss, in dem wir alle unsere „cordon bleu – Erfahrungen“ machen, wie heute ich!
Es gibt also neben den verfickten gefährlichen Identitätsspuren, von denen wir dieser Tage sprachen, auch solche, in denen etwas stattfindet, wie zum Beispiel dieser Schlamm – Fluss, dem, so mutmaße ich einmal, außer Schlamm – Fluss – Fetischisten niemand etwas abgewinnen kann!
Warum ich dort war? Vielleicht wegen meines schlechten Karmas als blaue Forelle? Wer weiß!
Ich realisierte heute jedoch etwas Nicht – Tun im toltekischen Sinne, denke ich (wenn auch unfreiwillig), indem ich ruhte, ohne auszuruhen; na, wenn das nicht einige Quanten mehr Persönliche Kraft für den lieben cozy gibt!
Im Übrigen, ihr lieben good hearts, die ich vergaß rituell korrekt zu begrüßen, was ich jetzt gleich nachholen werde, brachte ich nichts, aber auch rein gar und überhaupt nichts zustande, um meine Existenz zu rechtfertigen, und zähle damit zu den Outlaws der Faultiere diesen Tag!
Oh ja! Hi, und herzlich willkommen auch, good hearts, ihr Lieben! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Und natürlich auch Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Möglicherweise ist die Beantwortung der Frage, worum ich ringe, und so heftig kämpfe, für den einen oder anderen Dotter oder Fischotter interessant? Oder dich?
Nach der Erleuchtung und dem Übergang zum Wissenden ist die Aufrichtung einer angemessenen wirtschaftlichen Umgebung der nächste Schritt, was in mannigfacher Hinsicht die Umkehr des Flusses der Kräfte und des Anziehens und Abstoßens und so weiter und so fort bedingt.
Ich bin kein Don Juan Matus und lebe nicht in der Wüste.
Ich bin der Fahfahrian cozy und lebe in Westeuropa im ländlichen Gebiet; und um das entspannt tun zu können, benötige ich dies und jenes, auf das ich als Wissender selbstverständlich scheiße, wodurch jedoch mein menschliches Leben als reifer Herr um vieles einfacher wird. Da ich diese Einfachheit verdiente, nehme ich sie nunmehr in Anspruch und ziehe das alles an und freue mich (in und außerhalb des Rahmens, den die Kontrollierte Torheit, Heisenberg und Zitronenbonbons stecken, wenn sie einen Dreier machen) und freue mich von Herzen darauf, bald viele andere Rollen spielen zu dürfen.
Ok, verstanden? Warum tue ich mir so schwer damit? Das ist doch die nächste Frage!
Nun, die Eulen – Anbeter und ich, „wir“ haben kein „wir“ und sie rücken entsprechend schwer das Materielle heraus, das ich jetzt anziehe und kommen lasse. Ok?
Und gerade weil ich erleuchtet bin, fällt es mir umso schwerer, die Anziehung, die in mir keine innere Resonanz hat als Wissender, aufrecht zu erhalten und die Sache mit „Geld und Gut“ ernst zu nehmen. Ich helfe mir damit, nicht zuletzt in diesem Rahmen hier häufig viele Worte darum zu machen, denn das zeitigt seine Wirkung, wie ich sicher weiß.
Ich tue mein Bestes, bemühe mich redlich und gebe, was ich kann; und ich tue dies makellos, nicht zuletzt unter dem Gesichtspunkt nicht allein zu sein und Verantwortung zu tragen.
Und... Es ist Scheiße schwer, für einen alten Kämpfer, die Auslage zu wechseln, wie man weiß.
So. Ich bin dann weg. Und mein Wunsch, den ihr mir ohnehin erfüllen werdet, weil ich euch alle dazu verleiten werde zu teilen, macht mir den größten Spaß, weil er die Störrischen quält … pain in the arse … nur das Beste eben!
Und jetzt zieht euch noch das Unausweichlich rein, und helft und doch bitte, und schenkt heute jemand etwas … bitte – bitte – -bitte ! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Weil ich mich gerne wiederhole, wenn es wenig Mühe macht, oder besser noch überhaupt keine, und ich niemand niemals sowieso nicht sage, wie herum und wieso ausgerechnet Grünen Tee so plötzlich, wenn ich mit den anderen Schwarzen Latinos und erfreuten Bewohnern der Dunklen Materie, die es lieben, von uns besprungen zu werden, den transsylvanischen Fandango tanze, denn:
Ich habe nichts zu verkaufen, ihr Ficker, ihr Scheiß – Eulen – Anbeter!
Und vergesst niemals, ihr alle: Die einzige anbetungswürdige Eule ist die tief in deinem Arsch, die unsichtbar ist und der einzig wahrhaftige Ratgeber für uns Narren, deren kleine Arsch Möse eng und verklemmt ist, wie ihre Phantasie, weil sie Angst und Panik und Schiss haben, sich auf einen Fick mit dem Tod einzulassen!
Ich habe auch euch nichts zu verkaufen, good hearts, ihr Lieben!
Ich will nichts von euch, außer einer Sache, die leicht zu bewerkstelligen ist, und so gut wie nichts kostet, denn 35 Cent für ein Pfund Nudeln und noch ein paar Cent, was – weiß – ich für die pürierten Tomaten, das kann jeder auftreiben und kochen auch:
http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html
Und wenn selbst das nicht geht? Wenn es nicht möglich ist?
Dann habe ich für euch ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch Jetzt aber zieht euch noch den Abschluss rein. Finger weg vom Fick – Stück! Lesen! Los!
Weil ich mich gerne wiederhole, wenn es wenig Mühe macht, oder besser noch überhaupt keine, und ich niemand niemals sowieso nicht sage, wie herum und wieso ausgerechnet Grünen Tee so plötzlich, wenn ich mit den anderen Schwarzen Latinos und erfreuten Bewohnern der Dunklen Materie, die es lieben, von uns besprungen zu werden, den transsylvanischen Fandango tanze, denn:
Ich habe nichts zu verkaufen, ihr Ficker, ihr Scheiß – Eulen - Anbeter!
Ich habe auch euch nichts zu verkaufen, good hearts, ihr Lieben!
Ich will nichts von euch, außer einer Sache, die leicht zu bewerkstelligen ist, und so gut wie nichts kostet, denn 35 Cent für ein Pfund Nudeln und noch ein paar Cent, was – weiß – ich für die pürierten Tomaten, das kann jeder auftreiben und kochen auch:
http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html
Und wenn selbst das nicht geht? Wenn es nicht möglich ist?
Dann habe ich für euch ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Eine für euer Gutes – gutes Herz wundervolle und eure Geschlechtsteile schier unerträglich geile Woche wünsche ich euch, good hearts, ihr Lieben!
Alle anderen wünschen euch auch eine super – schöne und erfüllende Woche, manche denken dabei auch an eure Wasserspiele, andere nicht, denn auch unsere nichtphysischen Freunde und Geliebten verzichten ohne Körper auf ihren eigenen Kopf, … was uns alle hoffen lässt und mit einer kräftigen Prise Zuversicht auflädt!
Ich, cozy, mach es gut, vielleicht sogar sehr gut! Ich vertraue darauf, dass ihr es besser macht!
In diesem Sinne zur Levitation eurer Hängebacken, Schlauch – Titten, tauben Pussys, Schrumpfeiern und ausgeleierten Penisse! Denn: Wäre ich einem machiavellischen Esel bei seinem täglichen Gang zur Kopfnuss aus dem Arsch gefallen, würde sich daran vermutlich auch nichts ändern!
Wir verhandeln nicht. Wir machen keine Gefangenen.
Und genau dies ist nicht verhandelbar. Was man uns nicht aus freiem Willen und gerne gibt, verbringe man am Besten in den eigenen Arsch zur weiteren Verfügung und lasse uns damit in Frieden, denn wir sind nicht weitere interessiert! Punkt.
Und das noch: Wir scheißen uns ein, machen ein bisschen von allem, scheißen uns wieder ein, und keine Nase versteht, warum man uns schließlich die Erleuchtung gewährt.
Fragt man „keine Nase“, so antwortet sie:
„Der Alleine hat eine Schwäche für Idioten, die durchdrehen. Hatte er schon immer!“
Und, Freund, machen wir uns nichts vor. „Keine Nase“ muss es wissen. Sie war schließlich dabei, schon als er die Idee von uns hatte.
!LOVE!
cozy