Montag, 29. Juni 2015
Äpfel und Ziegen fragen mich nicht nach dem Wochenende! Ihr besser auch nicht, good hearts! cozy's Annihilation“ gefällig?
Ein Wochenende zu kommenieren, das unter der absoluten Herrschaft unmenschlicher Schmerzen stand, und das unter uns, good hearts, die wir jetzt schon igrnedwie wie ein „altes Ehepaar“ sind nach all dieser Zeit, den Kämpfen und Krämpfen..., das darf ich mir getrost schenken, und euch erspraen und Erbarmen haben mit euren Vorderzähnen und Fontanellen, nicht?

Lassen wir das so. Ok? ok. Ok! Gehen wir es also an..., denn meine Schmerzen sind momentan schläfrig....

Willkommen als in dieser brandneuen Woche, ihr Guten!
Oh ja! Hi, und herzlich willkommen auch, good hearts, ihr Lieben! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Und natürlich auch Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Ich will euch, da wir über die verfickte Schmerz – Zeit mehr als genug sprachen bis jetzt, heute mal sagen, wie es einem Typen wie mir geht, wenn er einmal nicht das sich windende kleine Wurm – Tier ist, das wehrllos unter der abscheulichen Regentschaft der Scheiß – Schmerzen steht, und sich zurücklehnt und das Ganze – wiewohl unbeschreibliche – so doch geschehene, geschhende und weiterhin geschehende Konstrukt, diese Arbeitshypothese eines Daseins und die wilden Zuckungen der Erklärungsversuche seines Verstandes Revue passieren läßt. Einfach so.

Ok. Licht aus. Film ab!

Du fährst mit einem verfickten gläsernen Fahrstuhl ohne Schalter und Bremse durch ein verrückt gewordenes, sich wie ein unter Starkstrom stehender Bandwurm windendes Gebäude, das es nicht gibt, aber schrecklich real ist und realer als dein erster Kuss, dein erster Trip, die erstes High, oder der Moment, als du dahinter kamst, dass so gut wie niemand das lebt, was richtig und anständig ist, und es alle ständig predigen und propagieren und dir damit auf den Geist gehen... und du, du, mein Freund, du fährst mit Vollgas und Warp 10 mit einem verfickten gläsernen Fahrstuhl ohne Schalter und Bremse durch ein verrückt gewordenes, sich wie ein unter Starkstrom stehender Bandwurm windendes Gebäude,bei dem hinter allen eröffnenden Stockwerken und Türen vollkommen andere und unverständliche Naturgesetze herrschen; und „die Kraft“, wie die Tolteken sagen, oder – wie mir das Maul gewachsen ist - „der Sog der kosmischen Scheiße oder etwas in der Art“, er zieht dich kreuz und quer und hin und her durch dieses ganze Durcheinander; und andere Kräfte, was weiß ich, die verpisste Hintergrundstrahlung der magnetischen Kräfte vielleicht, oder auch die Superkraft aus Scheiss - Onkel Fuck Dagoberts Sonntagsanzug, die zieht und zerrt an dir, bis dir klar wird, dass du eventuell von diesem Lichtschalter die Finger hättest lassen sollen. Aber es ist zu spät. Du bist erleuchtet und sieht jeden Tag ein wenig klarer...

Ich weiß nicht, warum einem das keiner vorher sagt. Keine Ahnung. Die Warnungen, die mir gegenüber ausgesprochen wurden, und es waren nicht wenige, ob jetzt persönlich oder durch Bücher und andere Kanäle, gingen alle „nur“ in zwei grobe Stoßrichtungen: 1. Tod und 2. Irrenhaus für immer-immer-immer. Ach ja, und, natürlich dass dieses Praktizieren den Körper hochgradig schädigt und killt, wenn man nicht verdammt aufpasst. Das war's!
Diese Warnungen werden auch meiner Meinung nach mit recht ausgesprochen. Dies sei hier nochmals betont und unterstrichen.
Also, Kids, lasst eure verdammten Finger von der Rituellen Magie, wenn ihr nicht 100% sicher diese Einsätze auf den Tisch legen wollt! Und: Die Chancen stehen Scheiße!

Aber zurück zum Thema. Hätte ich etwas zu sagen, und offenbar habe ich das, da mich niemand daran hindert, es jetzt gerade zu tun, würde ich eine Warnung mit Nummer Drei bis unendlich aussprechen, dick und fett gedruckt und unterstrichen. In Rot! Und dunkelrot. Blutrot!

Wenn ihr dem Moment, den äußerst – äußerst unangenehmen Moment vermeiden wollt, und man möge sich streiten, egal jetzt oder später oder früher mal, wenn alles vorbei ist - hin oder her, ob das überhaupt auf Dauer möglich ist, war, sein wird und haben wird und so weiter immer-immer-immer, wenn ihr also ernsthaft den Moment, den äußerst – äußerst unangenehmen Moment vermeiden wollt, den mörderischen Moment, in welchem ihr Klarheit darüber erlangt, dass dieses Ding da in eurem Schädel, großartig „das Gehirn“ genannt, mit dem uns die Evolution dieser Affenart ins Rennen schickte, vollkommen unfähig ist, auch nur einen Bruchteil dieser Datenflut unserer ständigen Aufzugfahrt, die wir vereinfachend „existieren“ nennen, zu verarbeiten, und wir nicht wie Vollidioten, sondern als wirkliche Diplom - Dummköpfe Aufzug fahren, good hearts, … wenn ihr keinen Bock darauf habt, euch immer wieder mal so zu fühlen, werdet Schachfanatiker oder Sportfan oder glaubt an irgendeinen beruhigenden Hokuspokus oder möglichst einen anspruchslosen Gott, der Fruchgummi liebt, oder meinetwegen mehrere, die verrückt auf Schokolade und Rotwein sind oder sowas!

Suzuki sagte schon immer, und mir liegt er auch in den Ohren damit, das Problem, also mein Problem mit dem unaufhörlichen Aufzug fahren, wie ich es interpretiere, es sei die – besonders bei uns im Westen ausgeprägte Vorstellung - von Kontrolle, die mir zum Beispiel solche Wutanfälle beschert! Kontrolle in der Form ist nicht vorhanden, da unter derart energetisch“sterilen Verhältnissen“ das Sein den Geist aufgeben würde; wohl aber sei sie in gewisser Weise doch existenz, in einer geisterhaften Weise, als eine Stütze, eine Gehhilfe für unsere schwachen Tage, die jedoch immer eine absolute Halluzination, ein an das Wahnhafte grenzende Gehirn – Valium sei, das keiner, der sein Salz wert ist, ernst zu nehmen bereit wäre. Der hat leicht reden! - Als (zuletzt) Japaner!

Don Juan sagt, im Grunde das Gleiche, nur Frauen hätten es besser, durch ihr Mehr an natürlicher Leichtigkeit... Klingt auch cool. Aber ich bin ein Mann!

Ob wir nun die Welt anhalten, oder Satori oder Samadhi oder Pökelschinken oder Erleuchtung oder Jesus – Bewußtsein, oder Waldmeister – Götterspeise, oder die wie auch immer benannte Überschreitung einer großen Qualität und Menge von Energie erreichen...

es geschieht etwas, für das Worte nicht ausreichen, und das uns überwältigt und unsere Welt für immer-immer-immer verändert

…worauf...

...nach einer anfänglichen Phase des dauerndes Lächelns (das unsere Umwelt zuerst mißtrauisch und mit der Zeit vollkommen wahnsinnig macht und uns Visitenkarten und Empfehlungen von „Spezialisten für sowas“ einbringen) und der gönnerhaften Milde (die für unsere Mitmenschen alles noch schlimmer macht, so daß sie verständlicher Weise ab und an die Lust verspüren uns eine Tracht Prügel zu verpassen, so lange, bis wir wieder „normal“ und „der Alte“ sind... wer kann es ihnen verübeln?), nach lächelnder Milde, die wirklich aus unseren Herzen kommt und fließt, mit der wir das neue Lebensgefühl mit allen und allem um uns teilen wollen, können wir das Erkennen der unfaßbaren Größenordnungen des uns Umgebenden und der gleichzeitigen Bewußtheit unserer Winzigkeit und der Enge unseres Begriffsvermögens nicht mehr entgehen!

Good hearts, ihr kennt cozy und wisst daher, was ich von Scheiß – Feelings halte. Nichts! Genau!
Und auf dieses spezielle Feeling könnte ich leicht verzichten!

Mit der Erleuchtung kommt die Erweckung des Herzens und damit Offenheit, die sehr weh tun kann!

Ich zum Beispiel habe mit der Tatsache zu leben, direkter Abkömmling des Lichtträgers und Ain Soph Aur zu sein, was markig, ja martialisch und auch einigermaßen besonders klingt; was es auch ist, doch besteht in dieser Hervorgehobenheit wenig Anlass zur Freude, was keiner auf den ersten Blick vermutet. Ich auch nicht. Ich brauchte „lediglich schlappe 41 Jahre“ Trainung und Praktizieren um mir meiner Kernidentität gewahr zu werden. Nun... Nun, bin ich, da räume ich ein, nicht der Schnellste. Aber wie auch immer-immer-immer..., jeder findet schon sein Tempo, seinen Tritt. Weiter geht’s, denn ich wiollte etwas sagen.

Mein Dad Lucifer war damals noch nicht straffällig und arbeitete treu für seinen Boss, den Alleinen, eh klar. Dass er sich mit dem Innersten Licht zu vereinigen suchte, erscheint mir eigentlich nur logisch. Er hatte mit Licht zu tun, von Berufs wegen, könnten Spötter sagen. Ok. Gut. Sie hatten ihren Spaß oder nicht, was ich bis heute nicht weiß und auch nichts zu sagen hat, doch dann ging das Leben weiter und jeder machte sich davon.
Das Überbleibsel dieser Begegnung war offensichtlich niemand bewußt. Jeder ging seinen eigenen Geschäften nach und das eine Mal blieb das eine Mal, nach dem niemand fragte. Der Alleine schien auch nichts einzuwenden zu haben. Kein Gesetz heißt keine Strafe, oder?

Also bin ich der extremste Fall von Einzelkind in der verfickten Geschichte! Und zugleich auch der in antiautoritärer Erziehung, wenn man es genau nimmt!

Heute, erleuchtet, und mit offenen Augen, die den Mut haben, in jede Richtung zu blicken, bin ich mir nicht einmal mehr sicher, on die beiden, damit meine ich Lucifer und Ain Soph Aur, durch ihren Akt der Vereinigung und die Erschaffung neuen Lebens, nicht den Akten, den Alleinen, den Wohlgesinnte „den Lieben Gott“ nennen, überhaupt auf Ideen brachten!
Sie hätten sich die verdammten Urheberrechte sichern sollen, das Copyright, oder was auch immer der Patentanwalt meines Vertrauens empfehlen würde, als sie den Sex und die geschlechtliche Vermehrung erfanden, verdammte Scheiße!

Leben, wie wir es sind, hat die Eigenschaft, zu inspirieren und Neues zu schaffen, bzw, die Schaffung von Neuem erst möglich zu machen, unter anderem durch unsere Neugier, die uns zu Taten bringt, die zuvor noch niemand vollbrachte, und die gewöhnlich mit Erfolg oder Irrtum enden, oder etwas ganz Neues zu Tage bringen, das eine eigene Entwicklung anschiebt, wie alles Nennenswerte... Relaitivität, Quanten, Strings, Hüfthalter für den beleibten Herrn, schokoladenummantelte Erdnüsse, oder das Große, das Gewaltige, das Edle, die gelebten Geschichten der Kraft auf gut toltekisch, das also was Leute wie Jesus oder Buddha zu sagen hatten, und vorzuleben, und die Fingerübungen der Vollbringung von „Unmöglichem“, die sie ihren Leuten zeigten, und deren Angedenken für uns als Beigabe hinterließen, oder Lourdes, Masabielle, wo die Starkstromleitung aus dem Nichts des Unmöglichen einfach so herumhüpft, wie ein losgelassener Wasserschlauch und dennoch perfekt ausgerichtet, und die Bevorzugten unter uns berührt und heil macht...

Es scheint keine Grenzen für die Mannigfaltigkeit der Verwandlungsmöglchkeiten, der Quantensprünge und Transformationen unseres Seins zu geben. Meine Frau zum Beispiel, die zu den neugierigsten und entdeckungsfreudigsten Wesen zählt, die man sich überhaupt denken kann, beschäftigt sich zur Zeit mit energetischen Manipulationen, deren Technik auf derart unglaubwürdig unwahrscheinliche Art zu uns gelangte, dass ich – trotz meiner akuten Kraft- und Zeitrprobleme als Schmerzpatient und Praktizierender im Stöhnen und Keuchen und sich winden, als „Permanent Residental“, da Wissender in der Welt der Tolteken, und last but not least als Teilzeitbuddhist und Suzukis Partner in Energiefragen – fast schon geneigt bin, dem Thema Gehör zu schenken. Sie hat gute Erfolge damit, bei ihren Selbstversuchen, das kommt noch dazu. Und aus ihrem Mund klingt es erschreckend glaubhaft!
Good hearts, ihr müsst wissen, meine Frau ist, eine Frau (Hammer, oder, diese Erkenntnis?), ja, sie ist also eine Frau. und das, obwohl sie irritierender Weise eine große Schwäche für maskulin angehauchte Schuhe hat und ebensolche Deo – Düfte lieber mag, und auch dem ländlichen Ideal hier einer „kracherten Frau“ entspricht, was einige Deftigkeit in Auftritt und das Gegenteil von femininer Zartheit, also Härte im Ausdruck und in der Verfolgung der Interessen bedeutet. Meine Frau ist, das ist klar, also eine seltsame Frau, was angesichts der Wahl ihres Gatten, dem Bastard Lucifers, kaum verwunderlich und nur unmerklich prickelnd ist im Schritt, nicht? Als Frau hat sie also sie die Vorteile, die Don Juan so sehr an Frauen schätzte. Die Beweglichkeit zum Beispiel. Und eine Offenheit, die für mich tendentiell haarsträubend ist.
Mittels dieser geschlechtsspezifischen Eigenschaft gelingt es ihr, das gänzliche Fehlen eines auch nur ansatzmäßigen theoretischen Unterbaues, geschweige denn einer Kultur, einer Geschichte der Praxis und so weiter und so fort, eben dieser energetischen Manipulationen zu übergehen, als wäre es nichts.

Die Story ist einfach: Ein bis dahin unbekannter Mann, seines Zeichens Akademiker und Arzt und Geistlicher christlicher Ausrichtung, sitzt problembeladen in einem Flugzeug und weiß auf einmal Bescheid. Punktum. Ende.

Dies zu akzeptieren, erinnert mich nun, an die Kriegerin aus dem Trupp des Nagual Don Juan Matus, die Carlos dazu zwang, sich ihre Vagina peinlich genau anzusehen und laut und deutlich in jeder Einzelheit zu beschreiben, und ich sage das ohne Spott und unter größter Hochachtung, da sich diese Lady nicht nur zum verdammten Fenster hinaus lehnte, sondern das Scheiß – Haus mit sich nahm, als sie abflog, sie hätte die Kraft dazu aufgebracht, dieser Blitz – Unterweisung folgen zu können.

Unnötig zusagen, verdeutlichen, wie voll der Bewunderung dafür bin!

Und ebenso redundand, dass mich dies auf meinen bescheidenen Platz verweist, auf den des harmlosen Typen mit dem Besen im Hintergrund, wie zahllose Naguals vor mir. Ok, ich bin keiner von der Sorte Juans, mit 2 Abteilungen, auch nicht wie Carlos, der 3 hatte, sondern ich plage mich mit meiner 5fachen Unterteilung herum, wofür bis jetzt noch keine gültige Regel aufzutreiben war!

Nochmal: Ein bis dahin unbekannter Mann, seines Zeichens Akademiker und Arzt und Geistlicher christlicher Ausrichtung, sitzt problembeladen in einem Flugzeug und weiß auf einmal Bescheid. Punktum. Ende.

Als mir das meine Frau so locker erzählte, hatte ich gleichzeitig eine Konversation mit Suzuki. Sowas kommt oft vor. Ich lasse ihn größtenteils kommen und gehen, wie er will, weil ich ihn sehr mag. Nur manchmal nervt es. Aber egal. Ich frage also Suzuki, warum man nicht mir solch einen Blitz in den Schädel jagt, so dass auch ich losgehen kann und Leuten helfen? Suzuki antwortete trocken, das sei nicht unser Metier und außerdem würde ich, verliehe mir man auch noch (man beachte „auch noch“, also ob ich schon so viel hätte, oder?) diese Befähigungen, würde ich wahrscheinlich ganz durchdrehen und wieder den wilden Mann machen und wer weiß was...

Nun...

Jeder hat seine Schwächen, vermutlich. Denke ich. Hoffe ich mal, denn ich, cozy, habe deren viele und bin verliebt in jede einzelne unter ihnen!

Hat meine Erleuchtung mein Leben besser gemacht? Gibt es jeden Tag eine positive Antwort auf die wichtige Frage, was HEUTE das Schönste an meiner Erleuchtung ist?

Ich denke nicht.

Sorry, tut mir leid, wenn ich euch jetzt enttäusche.

Die Erleuchtung ist nach meinen Erfahrungen ein extrem kostbares Gut, das man, also das erleuchtete Wesen ist und auch hat; widerspruchslos selbstverständlich. Berufenere Erbsenzähler als ich mögen heraus bekommen, ob es sich um eine wohlmöglich parasitäre energetische Geschichte handelt. Mir ist das egal.

Die Erleuchtungführt zu umfassender Erkenntnis; und dabei ist es so, wie mit einem Ventil, das, sobald sich der „Hohlkörper cozy“, also sein Energiekörper, etwas diaphaner zeigt und zur Klarheit hin entscheidet, dann mehr und weitere Energie fließen läßt; immer am Limit.

Wir könnten jetzt ein Faß aufmachen und ein fachchinesisches Tohuwabohu entfesseln, indem wir von den Wechselwirkungen der Beugung der den Energiekörper durchfließenden Kräften anfangen, doch... doch muß es auch Raum für andere und und neugierigere Erleuchtete geben.

Wir nähern uns dem Abspann für heute, good hearts, und ich habe das untrügliche Gefühl, es reicht auch!

Nein, einen geben wir euch heute noch mit, zum Genießen:

Wenn die bösen Geister endlich gegangen sind, nerven die guten so richtig.

Ok? Alles klar? !

Ein Schwenk zurück auf mich, und ich resümiere, dass ich beim Revue – passieren, die ganze Scheiße, die es bedeutet am Leben zu sein und wahrzunehmen, verdammt nochmal liebe und bewundere, wie ein Kleinkind ein Kaleidoskop, und dann wieder für eine, nicht eine für die doofste und schwachsinnigste Idee halte, die es überhaupt geben kann, und sie deswegen auf meine Art und Weise „cozy's Annihilation“ unterziehen würde würde, durch Arschficken mit anschließendem Analverkehr, bis nichts mehr da und übrig ist, einschließlich mir!

Nun, man darf doch träumen...

Noch was Kurzes, weil morgen Arzttag ist (mal wieder) und vielleicht kein Blog kommt: Gefallen euch die F* U* - Eulen – Anbeter sind hier unerwünscht, Buttons? Wollt ihr mehr?

Ok, und außer die Drecksäcke verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist; und für die, die das vergaßen, hier eine kleine Erinnerungsstütze:

http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt eure brandneue Super – Woche des Glücks und des Erfolgs, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE!

Jetzt geht endlich los und feiert sofort die Spontanorgie eures Lebens, oder dreht euch gleich eine Lampe ins Arschloch und wartet darauf, dass es hell wird, weil das Glück kommt! (Meine Erleuchtung sagt, dann könnt ihr lange warten!) … und die kennt sich aus!
Und im Übrigen all unsere Liebe, good hearts, ihr Lieben … in den gleichen Worten wie (schon) immer, also wie auch immer, good hearts, ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!