Dienstag, 30. Juni 2015
cozy's Annihilation“ gefällig? Sich selbst hat er so manche schon verpasst! Und Äpfel und Ziegen haben viel Sinn und Verständnis, jedoch in dieser Rollenverteilung keine Lust! - Was ich nur zu gut verstehen kann und teile! - Also, die so – herum – Ablehnung, die meine ich! Sir! Yes! Sir!
fahfahrian, 22:04h
Heute, meine geliebten Freunde, deren Gesicht ich nicht kenne, und deren Herzen mir so vertraut sind, heute weckte ich meine Frau (die bekanntermaßen Beste Ehefrau von Allen, als verdiente Nachfolgerin von Ephraims erstaunlichem Weib..., ach ja, ihr Kids, ihr werdet euch fragen, ob das was zum essen oder doch eine Casting – Show ist, und die Älteren unter uns haben sich inzwischen dermaßen das Gehirn heraus gefickt und durch die Bong gejagt..., das ihnen eure Fragen gar nicht so blöd vorkommen., also, was rede ich da eigentlich? …. und wozu? ) ok, lassen wir das... streichen sie das... - multipel kann man sogar seine eigene Sekretärin sein, übrigens..., nur die Sache mit dem ... Minirock
ROTER FADEN! ABER SOWAS VON!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Heute, meine geliebten Freunde, deren Gesicht ich nicht kenne, und deren Herzen mir so vertraut sind, heute weckte ich meine Frau, mit jenem lauten Getöse, die das Zusammenbrechen eines Mannes meiner Größe und meines Gewichtes und Umfanges verursacht. Ja, ich war erwacht und auf dem Weg an unserem Herd vorbei in Richtung Bad, da waren plötzlich alle Leitungen zu meinem Körper abgeschaltet Total offline. Nichts zu machen. Ich fiel, wie ich fiel. Wie etwas, das jemand fallen ließ im Gegensatz zu etwas, das aus sich heraus fällt, um es in Anlehnung an meinen inzwischen guten Freund Franz zu sagen.
BUMM!
Guten Morgen!
Sie, erschreckt. Ich..., ich ja, was eigentlich? Ich...? Konsterniert? Ja, so ...unangenehm überrascht, bestürzt, verblüfft und ganz unerwartet dermaßen schnell in den Arsch gefickt, dass das ganze System zusammenbricht! … und die bange Frage hinterläßt, die eine Oper wert wäre: „Wer fickt da mich? - Man weiß es nicht!“
Willkommen also auch heute in cozy's Geisterbahn! Oh ja! Hi, und herzlich willkommen auch, good hearts, ihr Lieben! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Und natürlich auch Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Arzttag sollte sein heute, das sagte ich gestern schon. Das meinte ich! Hätte auch gepasst auf diesen neuerlichen Zusammenbruch hin.
Also, sich wieder aufrappeln, in die Gänge kommen, frühstücken, duschen, den Haarschnitt korrigieren, alles sauber ausrasieren, und was weiß ich alles, nur um den Makel der Armut, der – so befürchte ich manchmal – an einem hängt, zusammen mit der billigen Kleidung und dem welken Gemüse, dem Billigsten vom Billigsten, das man in sich hineinstopft und dem altbackenen Brot und den abgelaufenen Lebensmktteln.., nun, wer würde nicht versuchen, sich davon zu reinigen, good hearts? Wer nicht?
Für uns gehört dieser zum Scheitern verurteilte Versuch zu einem Ritual, einer Abfolge von Bemühungen zur (Wieder) Herstellung eines einigermaßen … ich will nicht sagen „ordentlichen“, denn das ist nicht drin mit dem Schrott, den wir jetzt haben, …. es sind unsere Bemühungen zur Herstellung eines erträglichen Auftritts bei Personen, die für uns wichtig sind und deren Hilfe wir zur Zeit noch brauchen.
Das mit dem Arzttag war also so, dass ich GLAUBTE, er sei heute. Wie ich zu der Annahme kam, bleibt mir selbst schleierhaft, good hearts, aber sie war voll und ganz daneben!
MORGEN IST ARZTTAG UND AM DONNERSTAG AUCH! Vielleicht hilft es diesmal?
Die letzten Mixturen aus Kortison und der Himmel weiß was brachten gar nichts und halfen nicht einmal die beschissene Bohne, um ehrlich zu sein! Meine in der Zwangsarbeit zerschmetterten Knie schwellen an mehr und mehr und es ist einfach fast schon unrealistisch, wie weh das tut... Abwarten und weiter probieren, was soll man sonst tun?
Mir wurde mein Irrtum klar, als ich vor der verschlossenen Tür der Arztpraxis stand, überpünktlich und herausgeputzt, als würde ich Freier anlocken wollen; nämliche Tür schmückte ein Stück Papier im Format A4, mit welchem man uns Patienten auf die beiden Ruhetage gestern und heute hinwies!
Am Arsch die Räuber also einmal mehr, Mister cozy!
Hübsch herausgeputzt, hat nichts genutzt! - Wer sagte das doch gleich? Ja, Danny, im ersten oder zweiten Teil..., auch egal jetzt.
Also schaffte ich meinen der Erleuchtung trotzenden Arsch des trotz aller anders lautenden Beteuerungen ganz offensichtlich masochistischen Arsch des verfickten Zusammenbruchs wieder nach Hause. Ko war ich sowieso schon und am Ende meiner Energie. Es brauchte keine „Mühen des Tages“ mehr als das Geschehene. Ich war fertig, erledigt frustriert und alles..., allerdings, und darauf bin ich heute mehr als ein klein wenig stolz....ich war nicht verärgert, sondern konnte zusammen mit meiner Frau einfach über meine „Glanzleistungen“ lachen!
Nun kennt ihr meinen Tag, good hearts. Nicht ganz... Zu meinen sonstigen Taten:
Ich lag flach. Ich nahm mir einfach die Ruhe, die ich mir nehmen mußte.
Die verdammten Schmerzen kamen und tobten und ich blieb liegen. Ich war nicht willig, mich zu erheben, den Arsch auch nur einen Millimeter zu schleppen, um meine beschissenen Schmerzmittel zu holen und Wasser... alles Bullshit!
Da war mir schon lieber, das Toben einfach das Toben sein zu lassen und mich mich und den Herrgott wegen mir auch den Herrgott und ich bekenne es, good hearts, die ihr mich kennt und meinen Eifer und meine Wut im Kampf gegen die Eulen – Anbeter kennt, …., sogar diese verfluchten Dreck Arschlöcher, die kleine Menschen missbrauchen, schlachten und fressen und opfern..., aber heute war auch dieses, wohl das unrühmlichste Kapitel der hier und jetzt gegebenen Identitätsspur, war selbst das nur noch ein Tropfen, ein Tropen voller Informationen, der an mir abperlte, an mir herunter lief, weil ich keine Kraft, keine Energie mehr dazu hatte, ihn aufzunehmen, mich mit ihm näher zu beschäftigen. Shame on me! Ich weiß!
In diesem verpissten Leben auf dieser völlig bestialischen Idenitätsspur stand ich schon mehrfach an dem, was man pathetisch „Das Ende der Straße!“ nennt.
Genau genommen ist mir dieser Ort vertraut. So etwas wie mein Ort. Mein Platz. Vielleicht habe ich eine Dauerkarte?
Eines war immer-immer-immer gleich an diesem neuralgischen Punkt. Ich war immer-immer-immer alleine.
Es sind jetzt wohl 16 Jahre her, so in etwa, da stand ich an einem Morgen zwischen den Schösslingen in der Nähe eines Flusses, tief in dem Bewusstsein, dass ich jetzt meinem Ende entgegen gehen würde, und dass es keinen Ausweg gab; und dass nur ein Wunder, nur ein Wunder allein meinen Arsch retten könnte!
Ich konnte nicht einmal weinen. Alles war wie abgeschnürt. Ich schrie. Und schrie. Und schrie.
Und nichts geschah. Kein verficktes Wunder für mich. Einmal mehr geschissen auf den Fahfahrian. One in a row...
oh, klar seid ihr jetzt neugierig... ich ging los und stellte mich dem allem und es kam schlimmer als befürchtet und ich verreckte und verreckte4 und ich wurde zerschmettert, geschunden und gedemütigt und so weiter und so fort... aber es ging weiter... und weiter... bis hierher,,,,
Also, kneift nicht gleich die Arsch – Möse zusammen, wenn euch diese verschissene Idenitätsspur durchschüttelt, good hearts, ok!
Man fickt uns durch und durch und immer-immer-immer wieder, in alle Löcher und bohrt sich noch zwei oder drei, um unser verschissenes Blut zu trinken, und besitzt nicht einmal den Anstand, uns einen herunter zu holen, Freunde! So sieht das hier aus!
Ihr bemerkt, meine Stimmung sah schon bessere Tage, und ich widerspreche nicht, denn ich bin einfach so schrecklich – schrecklich müde.
Doch will ich nicht so schließen. Nicht so. Nicht heute. Ein kleines Mädchen mit einem mitten auf dem Kopf hoch stehenden Zopf, eine Comic – Figur aus dem TV, ein kleines Mädchen, das Einhörner liebte, und den absurdesten Situationen und den schrecklichsten Monstern und den größten Gefahren eine liebenswerte, oder wenigstens komische Seite abzugewinnen vermochte, sie sollte meine Meisterin sein!
Heute, geliebte good hearts, da war sie es ein wenig, also ich so liegend, mit geschlossenen Augen dösend, ohne Musik, ohne andere Ablenkungen vor mich hin existierte und auf nichts achtete..., als ich nur da war, vernichtet, geborsten und neu geschmiedet und geboren aus dem dröhnenden Blutrot meiner Schmerzen, während sie innehielten und neuen Anlauf nahmen, plötzlich erschien ein hübsches kleines Einhorn in Rosa, das schwach glimmend leuchtete, und das ich ganz und gar entzückend fand, und das mich dann aber wieder verließ, und wie sehr bedauerte ich es, als es sich alsbald in ein Dunhill – Feuerzeug und danach in mein uraltes Zippo verwandelte... dann ging es wild und Schlag auf Schlag … Medusa ließ sich sehen, und ich hielt sie für Zuckerwatte … Personen und Gesprächsfetzen, Erinnerungsfragmente und total sinnlose Abfolgen von Worten, Geräuschen, fremdartige, exotische Gerüche, die sich einmischten, dann auch wieder unsere nichtphysischen Partner, denen ich jedoch gleichermaßen viel oder wenig Aufmerksamkeit schenkte, als der Gesamtheit aller Erscheinungen, die also kamen und gingen, wie alle anderen, und unterbrochen vom Schmerz – Blitz, von den Beilen und Dolchen und dem Glühen, der Scheiß – Schmerzen, und dann wieder auftauchten, als das Pendel der Folterknechte zurück ging, ...ein Tanz, ein Tanz, ein Tanz, so dachte, so fühlte ich, ist das, und auf eine Art und Weise geordnet, die mir ein starkes Gefühl der Sicherheit und Ordnung vermittelte, doch für mein Begreifen, für meinen Verstand und meine Möglichkeiten als Menschenwesen schlichtweg viel zu hoch waren... ich sage es euch ehrlich, good hearts, und ich sage es von Herzen, dass mich das alles, wirklich alles, und sei es auch noch der Herrgott, der Liebe Gott, mein Dad Lucifer, oder der Teufel oder alles, das gesamte Sein ist, war und je sein wird, es könnte mich am Arsch lecken in seiner Gesamtheit, dürfte ich dafür bei dem bescheiden glimmenden kleinen Rosa Einhorn bleiben und die Klappe halten. Nun, man darf doch träumen...
Und jetzt, zum guten Schluss, wiederhole ich mich, wie sich das für Leute mit meinen Vorlieben auch gehört sein je her...
Noch was Kurzes, weil morgen Arzttag ist (mal wieder) und vielleicht kein Blog kommt: Gefallen euch die F* U* - Eulen – Anbeter sind hier unerwünscht, Buttons? Wollt ihr mehr?
Ok, und außer die Drecksäcke verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist; und für die, die das vergaßen, hier eine kleine Erinnerungsstütze:
http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt eure brandneue Super – Woche des Glücks und des Erfolgs, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE!
Jetzt geht endlich los und feiert sofort die Spontanorgie eures Lebens, oder dreht euch gleich eine Lampe ins Arschloch und wartet darauf, dass es hell wird, weil das Glück kommt! (Meine Erleuchtung sagt, dann könnt ihr lange warten!) … und die kennt sich aus!
Und im Übrigen all unsere Liebe, good hearts, ihr Lieben … in den gleichen Worten wie (schon) immer, also wie auch immer, good hearts, ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
ROTER FADEN! ABER SOWAS VON!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Heute, meine geliebten Freunde, deren Gesicht ich nicht kenne, und deren Herzen mir so vertraut sind, heute weckte ich meine Frau, mit jenem lauten Getöse, die das Zusammenbrechen eines Mannes meiner Größe und meines Gewichtes und Umfanges verursacht. Ja, ich war erwacht und auf dem Weg an unserem Herd vorbei in Richtung Bad, da waren plötzlich alle Leitungen zu meinem Körper abgeschaltet Total offline. Nichts zu machen. Ich fiel, wie ich fiel. Wie etwas, das jemand fallen ließ im Gegensatz zu etwas, das aus sich heraus fällt, um es in Anlehnung an meinen inzwischen guten Freund Franz zu sagen.
BUMM!
Guten Morgen!
Sie, erschreckt. Ich..., ich ja, was eigentlich? Ich...? Konsterniert? Ja, so ...unangenehm überrascht, bestürzt, verblüfft und ganz unerwartet dermaßen schnell in den Arsch gefickt, dass das ganze System zusammenbricht! … und die bange Frage hinterläßt, die eine Oper wert wäre: „Wer fickt da mich? - Man weiß es nicht!“
Willkommen also auch heute in cozy's Geisterbahn! Oh ja! Hi, und herzlich willkommen auch, good hearts, ihr Lieben! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Und natürlich auch Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Arzttag sollte sein heute, das sagte ich gestern schon. Das meinte ich! Hätte auch gepasst auf diesen neuerlichen Zusammenbruch hin.
Also, sich wieder aufrappeln, in die Gänge kommen, frühstücken, duschen, den Haarschnitt korrigieren, alles sauber ausrasieren, und was weiß ich alles, nur um den Makel der Armut, der – so befürchte ich manchmal – an einem hängt, zusammen mit der billigen Kleidung und dem welken Gemüse, dem Billigsten vom Billigsten, das man in sich hineinstopft und dem altbackenen Brot und den abgelaufenen Lebensmktteln.., nun, wer würde nicht versuchen, sich davon zu reinigen, good hearts? Wer nicht?
Für uns gehört dieser zum Scheitern verurteilte Versuch zu einem Ritual, einer Abfolge von Bemühungen zur (Wieder) Herstellung eines einigermaßen … ich will nicht sagen „ordentlichen“, denn das ist nicht drin mit dem Schrott, den wir jetzt haben, …. es sind unsere Bemühungen zur Herstellung eines erträglichen Auftritts bei Personen, die für uns wichtig sind und deren Hilfe wir zur Zeit noch brauchen.
Das mit dem Arzttag war also so, dass ich GLAUBTE, er sei heute. Wie ich zu der Annahme kam, bleibt mir selbst schleierhaft, good hearts, aber sie war voll und ganz daneben!
MORGEN IST ARZTTAG UND AM DONNERSTAG AUCH! Vielleicht hilft es diesmal?
Die letzten Mixturen aus Kortison und der Himmel weiß was brachten gar nichts und halfen nicht einmal die beschissene Bohne, um ehrlich zu sein! Meine in der Zwangsarbeit zerschmetterten Knie schwellen an mehr und mehr und es ist einfach fast schon unrealistisch, wie weh das tut... Abwarten und weiter probieren, was soll man sonst tun?
Mir wurde mein Irrtum klar, als ich vor der verschlossenen Tür der Arztpraxis stand, überpünktlich und herausgeputzt, als würde ich Freier anlocken wollen; nämliche Tür schmückte ein Stück Papier im Format A4, mit welchem man uns Patienten auf die beiden Ruhetage gestern und heute hinwies!
Am Arsch die Räuber also einmal mehr, Mister cozy!
Hübsch herausgeputzt, hat nichts genutzt! - Wer sagte das doch gleich? Ja, Danny, im ersten oder zweiten Teil..., auch egal jetzt.
Also schaffte ich meinen der Erleuchtung trotzenden Arsch des trotz aller anders lautenden Beteuerungen ganz offensichtlich masochistischen Arsch des verfickten Zusammenbruchs wieder nach Hause. Ko war ich sowieso schon und am Ende meiner Energie. Es brauchte keine „Mühen des Tages“ mehr als das Geschehene. Ich war fertig, erledigt frustriert und alles..., allerdings, und darauf bin ich heute mehr als ein klein wenig stolz....ich war nicht verärgert, sondern konnte zusammen mit meiner Frau einfach über meine „Glanzleistungen“ lachen!
Nun kennt ihr meinen Tag, good hearts. Nicht ganz... Zu meinen sonstigen Taten:
Ich lag flach. Ich nahm mir einfach die Ruhe, die ich mir nehmen mußte.
Die verdammten Schmerzen kamen und tobten und ich blieb liegen. Ich war nicht willig, mich zu erheben, den Arsch auch nur einen Millimeter zu schleppen, um meine beschissenen Schmerzmittel zu holen und Wasser... alles Bullshit!
Da war mir schon lieber, das Toben einfach das Toben sein zu lassen und mich mich und den Herrgott wegen mir auch den Herrgott und ich bekenne es, good hearts, die ihr mich kennt und meinen Eifer und meine Wut im Kampf gegen die Eulen – Anbeter kennt, …., sogar diese verfluchten Dreck Arschlöcher, die kleine Menschen missbrauchen, schlachten und fressen und opfern..., aber heute war auch dieses, wohl das unrühmlichste Kapitel der hier und jetzt gegebenen Identitätsspur, war selbst das nur noch ein Tropfen, ein Tropen voller Informationen, der an mir abperlte, an mir herunter lief, weil ich keine Kraft, keine Energie mehr dazu hatte, ihn aufzunehmen, mich mit ihm näher zu beschäftigen. Shame on me! Ich weiß!
In diesem verpissten Leben auf dieser völlig bestialischen Idenitätsspur stand ich schon mehrfach an dem, was man pathetisch „Das Ende der Straße!“ nennt.
Genau genommen ist mir dieser Ort vertraut. So etwas wie mein Ort. Mein Platz. Vielleicht habe ich eine Dauerkarte?
Eines war immer-immer-immer gleich an diesem neuralgischen Punkt. Ich war immer-immer-immer alleine.
Es sind jetzt wohl 16 Jahre her, so in etwa, da stand ich an einem Morgen zwischen den Schösslingen in der Nähe eines Flusses, tief in dem Bewusstsein, dass ich jetzt meinem Ende entgegen gehen würde, und dass es keinen Ausweg gab; und dass nur ein Wunder, nur ein Wunder allein meinen Arsch retten könnte!
Ich konnte nicht einmal weinen. Alles war wie abgeschnürt. Ich schrie. Und schrie. Und schrie.
Und nichts geschah. Kein verficktes Wunder für mich. Einmal mehr geschissen auf den Fahfahrian. One in a row...
oh, klar seid ihr jetzt neugierig... ich ging los und stellte mich dem allem und es kam schlimmer als befürchtet und ich verreckte und verreckte4 und ich wurde zerschmettert, geschunden und gedemütigt und so weiter und so fort... aber es ging weiter... und weiter... bis hierher,,,,
Also, kneift nicht gleich die Arsch – Möse zusammen, wenn euch diese verschissene Idenitätsspur durchschüttelt, good hearts, ok!
Man fickt uns durch und durch und immer-immer-immer wieder, in alle Löcher und bohrt sich noch zwei oder drei, um unser verschissenes Blut zu trinken, und besitzt nicht einmal den Anstand, uns einen herunter zu holen, Freunde! So sieht das hier aus!
Ihr bemerkt, meine Stimmung sah schon bessere Tage, und ich widerspreche nicht, denn ich bin einfach so schrecklich – schrecklich müde.
Doch will ich nicht so schließen. Nicht so. Nicht heute. Ein kleines Mädchen mit einem mitten auf dem Kopf hoch stehenden Zopf, eine Comic – Figur aus dem TV, ein kleines Mädchen, das Einhörner liebte, und den absurdesten Situationen und den schrecklichsten Monstern und den größten Gefahren eine liebenswerte, oder wenigstens komische Seite abzugewinnen vermochte, sie sollte meine Meisterin sein!
Heute, geliebte good hearts, da war sie es ein wenig, also ich so liegend, mit geschlossenen Augen dösend, ohne Musik, ohne andere Ablenkungen vor mich hin existierte und auf nichts achtete..., als ich nur da war, vernichtet, geborsten und neu geschmiedet und geboren aus dem dröhnenden Blutrot meiner Schmerzen, während sie innehielten und neuen Anlauf nahmen, plötzlich erschien ein hübsches kleines Einhorn in Rosa, das schwach glimmend leuchtete, und das ich ganz und gar entzückend fand, und das mich dann aber wieder verließ, und wie sehr bedauerte ich es, als es sich alsbald in ein Dunhill – Feuerzeug und danach in mein uraltes Zippo verwandelte... dann ging es wild und Schlag auf Schlag … Medusa ließ sich sehen, und ich hielt sie für Zuckerwatte … Personen und Gesprächsfetzen, Erinnerungsfragmente und total sinnlose Abfolgen von Worten, Geräuschen, fremdartige, exotische Gerüche, die sich einmischten, dann auch wieder unsere nichtphysischen Partner, denen ich jedoch gleichermaßen viel oder wenig Aufmerksamkeit schenkte, als der Gesamtheit aller Erscheinungen, die also kamen und gingen, wie alle anderen, und unterbrochen vom Schmerz – Blitz, von den Beilen und Dolchen und dem Glühen, der Scheiß – Schmerzen, und dann wieder auftauchten, als das Pendel der Folterknechte zurück ging, ...ein Tanz, ein Tanz, ein Tanz, so dachte, so fühlte ich, ist das, und auf eine Art und Weise geordnet, die mir ein starkes Gefühl der Sicherheit und Ordnung vermittelte, doch für mein Begreifen, für meinen Verstand und meine Möglichkeiten als Menschenwesen schlichtweg viel zu hoch waren... ich sage es euch ehrlich, good hearts, und ich sage es von Herzen, dass mich das alles, wirklich alles, und sei es auch noch der Herrgott, der Liebe Gott, mein Dad Lucifer, oder der Teufel oder alles, das gesamte Sein ist, war und je sein wird, es könnte mich am Arsch lecken in seiner Gesamtheit, dürfte ich dafür bei dem bescheiden glimmenden kleinen Rosa Einhorn bleiben und die Klappe halten. Nun, man darf doch träumen...
Und jetzt, zum guten Schluss, wiederhole ich mich, wie sich das für Leute mit meinen Vorlieben auch gehört sein je her...
Noch was Kurzes, weil morgen Arzttag ist (mal wieder) und vielleicht kein Blog kommt: Gefallen euch die F* U* - Eulen – Anbeter sind hier unerwünscht, Buttons? Wollt ihr mehr?
Ok, und außer die Drecksäcke verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist; und für die, die das vergaßen, hier eine kleine Erinnerungsstütze:
http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt eure brandneue Super – Woche des Glücks und des Erfolgs, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE!
Jetzt geht endlich los und feiert sofort die Spontanorgie eures Lebens, oder dreht euch gleich eine Lampe ins Arschloch und wartet darauf, dass es hell wird, weil das Glück kommt! (Meine Erleuchtung sagt, dann könnt ihr lange warten!) … und die kennt sich aus!
Und im Übrigen all unsere Liebe, good hearts, ihr Lieben … in den gleichen Worten wie (schon) immer, also wie auch immer, good hearts, ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!