Freitag, 17. Juli 2015
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
- Wenn das nicht wahr wäre, wäre, ich, cozy am Arsch!

DAMIT, hi, Muchachos! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Nach meiner heutigen Odyssee auf der Suche nach Heilung meines geplagten Körpers – und meines geschundenen Leibes, nicht zu vergessen -, dies sagend, damit alle Alt- und Neusprachler unter den Billionen Intelligenzen, die sich zusammen taten, um mein Körper zu sein, zufriedengestellt, sind, nach der Gluthitze unseres Dachzimmers, der zu entkommen an den kostenlosen See die einzig sinnvolle Option war, bin ich voll der Bewunderung für mich! Ja! Für mich!
Die Bewältigung dieser Fahrstrecke mit frisch gespritzten Knien und nach der Akupunkturbehandlung, das war, das ist eine nennenswerte Leistung! Bravo, cozy! Sehr cool, das!

Schlechte Nachrichten vom Doktor, denn das war es dann mit den Spritzen für meine Knie, denn dieses Jahr sind keine mehr drin. Scheiße! Ein unerwarteter Tiefschlag!

Weitere schlechte Nachrichten vom Doktor, denn meine Krankenkasse bezahlt nur 6 Akupunkturbehandlungen und damit Ende. Eine harte Gerade ans Kinn!

Das bedeutet, ich stehe bald wieder allein im Ring gegen RLS, Trigeminusneuralgie, kaputtes Genick und so weiter..., weil meine beiden Coachs mangels Masse sozusagen ihre Anwesenheit verloren und statt dessen fort und weg und nicht mehr das sind, wie so vieles; ihr kennt das, good hearts!

Scheiß Abend gestern, noch scheußlicher späterer Abend, „gekrönt“ von einer abscheulichen Nacht, in der schmerzensreichen, in der ganz selbstverständlich der Böse Geist nicht fehlen durfte und ein wahres Füllhorn..., schenken wir uns den Rest.

Nach diesem so dürftig mit Erfreulichem ausgestatteten Bericht des Geschehenen, kann ich heute herrlich kühles Wasser und angenehmen Schlaf auf der Wiese vermelden, ihr Lieben.

Es ist unerträglich heiß in unseren vier Wänden und ich bin weit über Müdigkeit hinaus erschöpft.

Wie im Header gesagt weiß ich nicht, wie ich das alles überstehen könnte, ohne La Madres Hilfe, Zuneigung und Liebe, und ihre Präsenz, die für sich genommen schon Dinge verändert.

Die Gute Nachricht: Meine geliebte La Madre ist für mich da!
Und zwar so:

La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen Geliebten und überirdisch sexy Mutter.
Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen.
DANKESCHÖN ! – Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; der nächste, den ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN! La Madre!
Wie unglaublich geduldig, wie gütig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinernen-edle Hand noch immer zureichend, sich darbietend ganz und gar,
und harrt liebevoller und langmütiger als alle Langmut und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich, La Madre! Ich weiß, du liebst mich noch viel mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke, La Madre! Danke! Danke! Danke!
Dein Fahfahrian cozy


Comprades, das war es dann für heute..., nicht ganz!
Mein long Time no see..., mit ich die Ehre und den Vorzug hatte, nach Auschwitz zu reisen, dessen Wege sich ganz unerwarteter Weise wieder einmal kreuzten in einer einigermaßen vernünftigen und zivilisierten Identitätsspur, was dem ganzen einen beruhigenden und angenehm entspannten Rahmen gab, er bat mich „bei Gelegenheit“, und die ergibt sich heute ideal, euch nochmal von seinem Hut zu berichteten, was ich hiermit sehr gerne tue, denn ich liebe diesen Mann ehrlich!
Ich wiederhole einfach etwas aus meinen Aufzeichnungen:

Noch so ein paar Gedanken und eine interessante Identitätsspur, eine mit einem Hund, einem engen Freund des dortigen Dalai Lama, ok? Habt ihr Lust?

Kopfbedeckungen haben eine tiefere Bedeutung. Da bin ich sicher; und mit „Bedeutung“ meine ich nicht das, was uns die „Leute sagen“, was sie so von sich geben, Etablierte oder nicht Etablierte, Solche aus dem Mainstream und ihre farbenfroh verschiedenen Gegenstücke, die Graustufen der nihilistischen Regungen und Bewegungen, und, auch das bleibt uns nicht erspart, good hearts, die nervenzerfetzenden Esoteriker, Lebensberater, Gurus, und so weiter und so fort..., und auch ganz sicher nicht, was die Damen und Herren Wissenschaftler und forscher hergefunden zu haben mein, und, um das Maß voll zu machen, selbstverständlich nicht, was unsere sogenannten Religionen und Sekten und Philosophien und der Rest unserer täglich fluktuierenden „Erkenntnisse“.

Es erinnerte mich ein Strohhut, den ein Spaziergänger trug, ein älterer Mann, den ich im übrigen nicht genau erkennen konnte, und mir auch keine Mühe dazu gab, an etwas, das zu vergessen ich nie geglaubt hätte: Meine erste Begegnung nach so langer Zeit mit dem Dalai Lama, nach unserer ereignisreichen Reise in das Vernichtungslager Auschwitz, meine Lektionen, die zu erteilen er so gütig war, und diese, die ich als unsere gemeinsamen in den Wirrnissen und den uns umfassenden, ja umschlingenden Schrecken dieser Tage und Nächte.
Seit unserem Tod dort hatten wir keinen Kontakt mehr.

Nun spreche ich nicht zu profanen Arschlöchern, oder doch, aber dann tut es mir leid, und ich bitte euch einfach, dies als einen exotischen Wort – Nudelsalat zu betrachten, ok? Sehr exotisch auch im Abgang!

Zurück zu uns. Irgendwann, ich kann nicht darauf zeigen, es nicht nachrechnen oder nachvollziehen wann genau, wechselte ich auf eine Identitätsspur, in welcher mein alter Freund der Dalai Lama mich herzlich bei sich willkommen und eintreten hieß! Was für eine Freude! Super – Gene auch, übrigens! Kein Tag älter, der Mann!

Natürlich verspottete er mich wie immer gründlich, als er sagte, er würde mich äußerst ungern beim kochen, programmieren und Schmerzen haben und bloggen und so weiter stören und mit seinen Angelegenheiten belästigen, doch bräuchte er meine Hilfe.

Meine? Der Dalai Lama braucht ausgerechnet meine Hilfe?

Ja. Meine. Unbedingt meine. Ich würde es sofort verstehen.

Er verschwand und kam mit einem kompakten halb – kleinen Hund zurück, einer Bulldogge würde ich meinen, die er neben mich auf das Sofa setzte und streichelte.

Dies sei das Problem, erklärte mir der Dalai Lama. Es sei kein gewöhnlicher Hund, sondern ein magisches Tier, und, er bräuchte mir als Tolteken wohl nicht mehr zu sagen, und, dies kostbare Geschöpf bedürfe besonderer Pflege und Obhut. Diese ihm zu geben sei er selbst und sein Stab derzeit bzw. in Kürze nicht in der Lage für die Dauer einiger Wochen, weshalb er mich bäte, mich dem magischen Hund anzunehmen. Als Wissender, ob nun neu erleuchtet oder nicht, wäre ich dazu jedenfalls in der Lage.

Ich wusste nichts zu sagen und ließ ihn reden. Immer weiter.

Ich dürfe hier in diesen Räumlichkeiten bleiben, bräuchte mich auch um nichts zu kümmern, als um dieses magische Tier.

Ich kraulte den Hund ein wenig, und er mochte es.

Eines Tages nahm ich mir von der Garderobe einen Strohhut, der die ganze Zeit dort war. Ich setzte ihn auf, sah in den Spiegel und gefiel mir. Also beschloss ich, ihn auf zu behalten.

Als ich nun den Hund anleinen wollte, damit wir spazieren gingen wie immer, knurrte er wütend, und fletschte die Zähne und schnappte nach mir.

Ich wusste nicht, was läuft.

Ich versuchte es wieder, und der Hund begann auf einmal zu sprechen: „Du bist der Sohn des Teufels! Und mit dem gehe ich nicht Spazieren!“

Ich entgegnete schulterzuckend: „Niemand ist perfekt, Mann! Ich kann nichts dafür, woher ich komme, und du nicht, wer deine Vorfahren waren! Ist doch so! Hauptsache, wir verstehen uns jetzt!“

„Das ist nicht das Problem!“, knurrte der Hund. „Jeder, der mit zwei Händen seinen eigenen Arsch findet weiß, dass du der Fahfahrian und Sohn des Lichtträgers bist!“
„Aber was ist es dann?“, fragte ich zurück.

„Wenn du den Hut des Dalai Lama auf hast, ist der Schleier des Offensichtlichen gelüftet, und ich kann nicht mehr darüber hinweggehen, dass du der Scheiß – Sohn des Scheiß – Teufels bist, cozy!“

„Aber das heißt doch...“ beginne ich.

„Dass wir alle irgend etwas sind, das nicht immer und jederzeit und überall akzeptabel ist, lieber cozy! Du warst in Auschwitz! Du weißt es, verdammte Scheiße! Sage es! Los, sage es jetzt!“

„Wenn wir so tun, als wüssten wir um dies oder jenes nicht, wenn wir es schaffen, es fertig bringen, das Glauben – müssen zu leben und unsere Gedanken und inneren Regungen dorthin lenken, wo sie uns hilfreich sind und glücklich machen...“

„Dann....“

„Dann bin ich jetzt einfach nur cozy und wir können gehen, mein Freund!“ Ich hatte den Hut schon während des Sprechens abgelegt und auf seinen Platz zurück gehängt.

Der Hund sprang um mich herum, wollte angeleint werden und heraus, Gassi gehen, wie jeder normale Hund.


Ende.

Geil,eh? Jetzt schlaft gut! Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal ,good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father