Donnerstag, 6. August 2015
„Hi an good bye mein Inneres Nein – Schwein!“ - Das sagen heute Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen!
„Hi an good bye mein Inneres Nein – Schwein!“ - Das sagen heute Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen!



Hi und hallo, good hearts! Es ist heiß und heißer als das, und das nicht nur in unserem Dachzimmer, mit ohne Air Conditioning, also beginnen wir ruhig etwas später, machen hübsch langsam und hören früher wieder auf, was meint ihr?

Und wir lassen heute einfach mal den förmlichen Kram und vertrauen darauf, dass wir uns kennen mit der Zeit und wissen, von was wir sprechen gemeinsam. Nur Mut!

Entspanntes Plaudern, und die Vorstellung einer frischen Brise, so was...

Schon besser...

Kennt ihr das Innere Nein – Schwein? Bestimmt nicht! Ich kannte es auch nicht! - Bis jetzt!
Ich meine, jeder kennt das „Innere Kind“ zum Beispiel, und Leute machen haufenweise Geld damit, sich mit ihm zu beschäftigen, obwohl es – bei Licht betrachtet – und auch im dunkeln, noch nie jemand sah.

Also ich zum Beispiel, kannte das Konzept des Inneren Kindes ein wenig, hatte davon gelesen, gehört, jedoch es niemals in mir gefunden. Ich wurde dafür erleuchtet. Man kann nicht alles haben.

Mein Freund Suzuki, mein guter Freund und hoch geachteter Lehrer und Bruder in gewisser Weise, da er von meiner Energie nimmt, er gibt mir tausendfach mehr, gibt mir Geschenke der Kraft, und so auch jetzt.

Seiner Intervention ist es zu verdanken, dass ich die extrem kurze und zugleich unheimlich aufschlussreiche Bekanntschaft zu meinem „Inneren Nein – Schwein“ hatte!

Es ging mir ohnehin schon mehr als gut mit meinem neuen Namen, der ein wahrer Schlüssel ist, der Dimensionen und stilles und lautes Verstehen eröffnet, und einfach so viel Spaß macht, als Suzuki noch eins drauf legte!

Suzuki tut, bzw. er bewirkt Dinge, gemäß seines Mottos von Seide und Stahl auf wahrhaft meisterliche Weise, und damit meine ich die der großen Meister, wie Don Juan Matus, Hamid oder Jesus.

Seine Hilfe ist bereits geschehen und Vergangenheit, wenn du sie bemerkst, und es dauert lange, und nicht selten geschieht es nie, dass du diese Intervention dem großzügigen Geber, dem Aufgestiegenen Meister Suzuki, zuordnen kannst.

Er nennt mich eine „Nervensäge“ mit viel zu viel „fishing for compliments“ im Arsch, und ich ihn „Japanischen Holzkopf mit ohne Körper“. Wir lieben uns, keine Frage. Wir verstehen uns inzwischen gut.

Als etwas, das genau zu benennen ich nicht fähig war, das jedoch extrem zuverlässig und wirkungsvoll arbeitete, jetzt plötzlich von einem Moment auf den anderen „die Arbeit einstellte“ und ich frei war, noch mehr ich zu sein, begriff ich nichts, rein gar nichts! Ich freute mich! Ich freute mich sehr! Ich fragte nicht einmal, wieso und woher! Ich freute mich nur!

Dankeschön, mein Meister Suzuki, du geliebter Japanischer Holzkopf!

Nun, später, es ging einige Zeit hin, war er plötzlich „da“, und hatte das niedlichste rosa Schweinchen, das abwechselnd quiekte und grunzte, an einer Leine, wie einen Hund.

Mir war das recht. Ehrlich, bei Suzuki ist mir zuerst einmal so gut wie alles grundsätzlich recht, weil ich ihn so sehr liebe und verehre, aber dies Bild war von besonderer … ja... Güte, denn, obgleich es bizarr war und so unerwartet „kam“, ich musste nicht einmal lachen.

Bei diesem Geschenk war nicht einmal gefragt, dass ich irgend etwas tue. Suzuki erklärte mir mit ruhiger Stimme, dass dies mein Inneres – Nein – Schweinchen sei, das nun seinen Dienst abgeleistet hatte, und es nun Zeit wäre, mich bei ihm zu bedanken und mich zu verabschieden.
Ich sei dem Schweinchen außerdem zum Dank verpflichtet, dass es in all den Jahren mein Ego stützte, indem es mir die Kraft und die Entschiedenheit zur Verweigerung gab, die ich benötigte, um ein Bild der Stärke von mir zu erschaffen, mit dem ich leben und überleben konnte, obwohl ich noch keine Innere Festigkeit erworben hätte.

Also begann ich dem Schweinchen zu danken, währenddessen in mir langsam das Begreifen der Tragweite dessen, was das Schweinchen für mich verkörperte, Gestalt annahm.

Nun stehe ich da, ohne Nein – Schweinchen und unverkrampft, aber auch etwas „entblättert“ und verletzlich vielleicht. Aber Suzuki sagt, das scheint nur so und sei normal in dieser Übergangsphase; es ginge jedem so. Ok. Warum nicht?

Es ist ein Abenteuer, good hearts, und das größte, das man sich vorstellen kann in dieser Identitätsspur, der ich grobes Unrecht tat, wie ich heute eingestehen und ich mich auch öffentlich in aller Form entschuldigen muss!

In der Nacht besuchte ich eine, die eine wirklich extreme Anziehungskraft hat, fast wie ein Schwarzes Loch, und die unvorstellbar grausam und brutal und launisch und wechselhaft ist. Ich weiß nicht, wie ich es schaffte, dort wieder loszukommen, doch ich schaffte es schließlich, sprang auf und setzte mich aufrecht hin. Ich versuchte Gedanken zu denken, alltägliche Gedanken mit viel Sinninhalt, denn mein auf fast Null geschrumpftes Tonal brauchte jede Hilfe!

Geschafft! Retour!

Alles klar!

Short – Story, heute, ich weiß, ihr lieben good hearts!

Genießt den Sommer! Habt Spaß!

Suzukis Freund cozy