Dienstag, 11. August 2015
„Wer weiß?“, sagt uns Suzuki. „Ich nicht!“, das sagt heute Suzukis Freund 水ホOder: Das sagen heute Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen! „Wir schon!“, meinen Äpfel und Ziegen! Was? What the...? - Ja, das sagen heute Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen! Wetterbedingt. Vermutlich.
fahfahrian, 21:14h
„Wer weiß?“, sagt uns Suzuki. „Ich nicht!“, das sagt heute Suzukis Freund 水ホOder: Das sagen heute Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen! „Wir schon!“, meinen Äpfel und Ziegen! Was? What the...? - Ja, das sagen heute Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen! Wetterbedingt. Vermutlich.
Hi und hallo, good hearts, wenn eure Lust zu lesen in einem realistischen Verhältnis zu der meinen zum schweißnassen Tippen steht, werde wir heute phantastische 5 – 6 Minuten zusammen verbringen, und uns nachher noch viel mehr lieb haben als vorher? Einverstanden?
Ernsthaft. Sogar meine Erleuchtung, mein wirklich Edelster Teil, fühlt sich lasch an, oder war das doch mein...
… lassen wir das.
Was wollte ich sagen?
Dass mir heiß ist, hier direkt unter dem Dach, versteht sich, wie bei euch auch, ihr Lieben. Bezüglich meines Praktizierens ist allerdings kein „Hitzefrei“ angesagt, da es aus der Sicht des Ganzen vollkommen unbedeutend ist, was ich mittels meiner Körperhülle empfinde. Harte Worte, ich weiß!
Dennoch geht es mir gut, und einige Bonuspunkte über diese Skala hinaus, good hearts! Nicht, dass ich die Schmerzen los bin; leider nein, was das betrifft, denn sie sind beharrliche und unglücklicherweise zudem sehr – seht treue Begleiter, wie jeder weiß, den sie schon einmal so richtig am Arsch hatten, und das sind so gut wie alle!
Mir geht es über Gebühr gut, nach all der Aufregung in mir wegen meines neuen Namens und der sich damit öffnenden Türen, Tore, Kanäle und Dimensionen und Ebenen und Sphären, und ich benutze so viele Worte, weil ich „es“, das heißt den Umfang der damit für mich neu zu erschließenden Wahrnehmungs-, Bewusstseins- und Seins, ja Möglichkeiten des Seins noch keine Chance hatte auszuloten in der kurzen Zeit bis heute.
Eine mir neue Gelassenheit begleitet, diese vielen verschiedenartigen Prozesse in mir, an mir und um mich herum, so etwas, wie ich es mir oft schon in Gedanken an Henry Miller vorstellte, dass er es gehabt habe, als er einfach schrieb und darauf los schrieb, vertrauend, dass das alles irgendwann einmal einen Sinn ergeben würde, für ihn und die anderen. Ich hielt eine solche Haltung für anmaßend. Nun, vielleicht gefiel sie mir allein deshalb nicht gut, weil ich sie nun einmal nicht hatte. Noch nicht, wie wir jetzt wissen, good hearts.
Und nun?
Nun tat ich mir unrecht! Denn: Nach wie vor halte ich eine solche Haltung seiner Schreibe gegenüber, und dem, was sie erzeugt und bewirkt, für äußerst fragwürdig!
Meine neuerworbene Gelassenheit dagegen verstehe ich als eines meiner Siddhis, das, um der Langeweile ein Ende zu setzen, auf diese Weile, die mir sehr gut ansteht, da ich sie in der Tat dringend brauche, zu Tage trat.
Es ist länger her, meine Lieben, dass ich das Siddhis – Thema berührte, und es ist wie bei allem, was meine Dynamik, diese wirbelnden Strömungen, die mich, cozy, ausmachen, ein helles und wildes und unberechenbares Chaos...
… oberflächlich betrachtet.
Es hinzunehmen, was es bedeuten mag, dieses Chaos nicht nur zu leben, sondern wirklich zu sein, erscheint mir auch auf dem Hintergrund dessen, was ich bis heute lernte, nicht die einfachste Aufgabe zu sein. Es braucht Beharrungsvermögen, das an blinde Sturheit grenzt, oder, mit anderen Worten, die Unbeugsame Absicht eines Kriegers, der weiß, dass er wartet, um sich nicht den Arsch eigenhändig an die Decke zu nageln und lauf singend und kreischend zu verkünden, dass man die einzig wahre Cinderella sei, glaubt es mir, ihr Lieben; glaubt es mir. Es ist so. Scheiße hart.
Wenn ihr eure Erleuchtung durchläuft, meine geliebten Freunde, macht euch klar, so oft es möglich ist, dass es kein wirkliches Ausruhen gibt, weil es diesen Ruhezustand lediglich als Spiegelung des Wunschdenkens, als Valium für das am Rande des Ausflippens befindliche Wesen, das eine solche Perspektive, wie wahr oder unwahr auch immer-immer-immer, einfach eine Zeit braucht, sie dringendst benötigt, um sich nicht in Cinderella – Gemüse zu verwandeln, das ständiger Pflege und Aufsicht bedarf! Capice?
Wir lernen und entscheiden und erschaffen permanent! Ohne Unterlass, ok?
Meine neue Gelassenheit, für die ich auf Knien dankbar bin, auch wenn es meiner Familie bekanntermaßen äußerst schwer fällt, mit ihren ach so spitzen Knien, dieses so überaus wertvolle und durch Beruhigung schonende Sicherheitsgefühl, erlaubt mir einfach hinzunehmen, wie spielfreudig und kreativ in Wahrheit doch alles um mich herum tatsächlich ist, womit ich physische und nichtphysische Manifestationen meine! Es liegt nicht lange genug zurück, um es „früher“ zu nennen, good hearts, da ging mir das Ganze die meiste Zeit alles in allem nur sehr auf den Geist! Ich fühlte mich überbeansprucht, meinen Geschmack beleidigt von solcherlei Geräuschen und Bildern, typisch für diese Identitätsspur, mit all diesen lauten und so über aus dummen und langweiligen und schrillen Äußerungen des Seins.
Ich war weder in der Lage, noch bereit dazu, die Grenzen meines Seins insgesamt, in einem wesentlich größeren Rahmen zu definieren; und Welten weit davon entfernt, der Realität, wie sie sich mir nun darstellt, der nach auch diese Neudefinition lediglich einen Übergangscharakter hat, und das Prinzip der ständigen Expansion, dem der Ausdehnung unser aller Sein betrifft, zu akzeptieren.
Spötter könnten sagen, dass ich Schiss hatte, und sie hätten nicht einmal ganz unrecht!
Also sind eure Wege wohl möglich kürzer und bequemer, wenn ihr diese kleine Landkarte, die auch als Erste – Hilfe – Kasten für Rookie – Erleuchtete funktioniert, geschickt für euch nutzt! Probiert es! Was habt ihr zu verlieren?
Ich denke, wir alle erinnern uns an jenen Punkt in unserer Entwicklung, als unsere Lehrer unseren Glauben, das Nagual unterscheide sich signifikant vom Tonal, stärkten und aufrecht erhielten; und wir wissen auch, wie verloren wir uns glaubten, weil fühlten, als man uns als stark und reif genug erachtete, diese Stützräder loszulassen und – ob mit Scheiße in den Hosen oder nicht – die Ewigkeit anzublicken und einen kleinen Augenblick stand zu halten!
Wie ging es dann weiter?
Wir lernten nach und nach, nicht vor Angst zu sterben bei der Begegnung mit der Ewigkeit.
Und jetzt?
Jetzt wiederholt sich die Struktur des Prozesses!
Wieder und wieder?
Suzuki sagt uns: „Wer weiß?“
Und noch etwas zum Schluss.
Wenn ein Wochentag zu einem spricht, wie seltsam ist das? Sehr seltsam! Wirklich sehr! Dann lasst es geschehen. Jetzt!
„Bei mir wird es nie Donnerstag. Gezeichnet Mittwoch“
Sachen gibt’s!
Bye, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protégé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassnung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Macciavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Weseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Hi und hallo, good hearts, wenn eure Lust zu lesen in einem realistischen Verhältnis zu der meinen zum schweißnassen Tippen steht, werde wir heute phantastische 5 – 6 Minuten zusammen verbringen, und uns nachher noch viel mehr lieb haben als vorher? Einverstanden?
Ernsthaft. Sogar meine Erleuchtung, mein wirklich Edelster Teil, fühlt sich lasch an, oder war das doch mein...
… lassen wir das.
Was wollte ich sagen?
Dass mir heiß ist, hier direkt unter dem Dach, versteht sich, wie bei euch auch, ihr Lieben. Bezüglich meines Praktizierens ist allerdings kein „Hitzefrei“ angesagt, da es aus der Sicht des Ganzen vollkommen unbedeutend ist, was ich mittels meiner Körperhülle empfinde. Harte Worte, ich weiß!
Dennoch geht es mir gut, und einige Bonuspunkte über diese Skala hinaus, good hearts! Nicht, dass ich die Schmerzen los bin; leider nein, was das betrifft, denn sie sind beharrliche und unglücklicherweise zudem sehr – seht treue Begleiter, wie jeder weiß, den sie schon einmal so richtig am Arsch hatten, und das sind so gut wie alle!
Mir geht es über Gebühr gut, nach all der Aufregung in mir wegen meines neuen Namens und der sich damit öffnenden Türen, Tore, Kanäle und Dimensionen und Ebenen und Sphären, und ich benutze so viele Worte, weil ich „es“, das heißt den Umfang der damit für mich neu zu erschließenden Wahrnehmungs-, Bewusstseins- und Seins, ja Möglichkeiten des Seins noch keine Chance hatte auszuloten in der kurzen Zeit bis heute.
Eine mir neue Gelassenheit begleitet, diese vielen verschiedenartigen Prozesse in mir, an mir und um mich herum, so etwas, wie ich es mir oft schon in Gedanken an Henry Miller vorstellte, dass er es gehabt habe, als er einfach schrieb und darauf los schrieb, vertrauend, dass das alles irgendwann einmal einen Sinn ergeben würde, für ihn und die anderen. Ich hielt eine solche Haltung für anmaßend. Nun, vielleicht gefiel sie mir allein deshalb nicht gut, weil ich sie nun einmal nicht hatte. Noch nicht, wie wir jetzt wissen, good hearts.
Und nun?
Nun tat ich mir unrecht! Denn: Nach wie vor halte ich eine solche Haltung seiner Schreibe gegenüber, und dem, was sie erzeugt und bewirkt, für äußerst fragwürdig!
Meine neuerworbene Gelassenheit dagegen verstehe ich als eines meiner Siddhis, das, um der Langeweile ein Ende zu setzen, auf diese Weile, die mir sehr gut ansteht, da ich sie in der Tat dringend brauche, zu Tage trat.
Es ist länger her, meine Lieben, dass ich das Siddhis – Thema berührte, und es ist wie bei allem, was meine Dynamik, diese wirbelnden Strömungen, die mich, cozy, ausmachen, ein helles und wildes und unberechenbares Chaos...
… oberflächlich betrachtet.
Es hinzunehmen, was es bedeuten mag, dieses Chaos nicht nur zu leben, sondern wirklich zu sein, erscheint mir auch auf dem Hintergrund dessen, was ich bis heute lernte, nicht die einfachste Aufgabe zu sein. Es braucht Beharrungsvermögen, das an blinde Sturheit grenzt, oder, mit anderen Worten, die Unbeugsame Absicht eines Kriegers, der weiß, dass er wartet, um sich nicht den Arsch eigenhändig an die Decke zu nageln und lauf singend und kreischend zu verkünden, dass man die einzig wahre Cinderella sei, glaubt es mir, ihr Lieben; glaubt es mir. Es ist so. Scheiße hart.
Wenn ihr eure Erleuchtung durchläuft, meine geliebten Freunde, macht euch klar, so oft es möglich ist, dass es kein wirkliches Ausruhen gibt, weil es diesen Ruhezustand lediglich als Spiegelung des Wunschdenkens, als Valium für das am Rande des Ausflippens befindliche Wesen, das eine solche Perspektive, wie wahr oder unwahr auch immer-immer-immer, einfach eine Zeit braucht, sie dringendst benötigt, um sich nicht in Cinderella – Gemüse zu verwandeln, das ständiger Pflege und Aufsicht bedarf! Capice?
Wir lernen und entscheiden und erschaffen permanent! Ohne Unterlass, ok?
Meine neue Gelassenheit, für die ich auf Knien dankbar bin, auch wenn es meiner Familie bekanntermaßen äußerst schwer fällt, mit ihren ach so spitzen Knien, dieses so überaus wertvolle und durch Beruhigung schonende Sicherheitsgefühl, erlaubt mir einfach hinzunehmen, wie spielfreudig und kreativ in Wahrheit doch alles um mich herum tatsächlich ist, womit ich physische und nichtphysische Manifestationen meine! Es liegt nicht lange genug zurück, um es „früher“ zu nennen, good hearts, da ging mir das Ganze die meiste Zeit alles in allem nur sehr auf den Geist! Ich fühlte mich überbeansprucht, meinen Geschmack beleidigt von solcherlei Geräuschen und Bildern, typisch für diese Identitätsspur, mit all diesen lauten und so über aus dummen und langweiligen und schrillen Äußerungen des Seins.
Ich war weder in der Lage, noch bereit dazu, die Grenzen meines Seins insgesamt, in einem wesentlich größeren Rahmen zu definieren; und Welten weit davon entfernt, der Realität, wie sie sich mir nun darstellt, der nach auch diese Neudefinition lediglich einen Übergangscharakter hat, und das Prinzip der ständigen Expansion, dem der Ausdehnung unser aller Sein betrifft, zu akzeptieren.
Spötter könnten sagen, dass ich Schiss hatte, und sie hätten nicht einmal ganz unrecht!
Also sind eure Wege wohl möglich kürzer und bequemer, wenn ihr diese kleine Landkarte, die auch als Erste – Hilfe – Kasten für Rookie – Erleuchtete funktioniert, geschickt für euch nutzt! Probiert es! Was habt ihr zu verlieren?
Ich denke, wir alle erinnern uns an jenen Punkt in unserer Entwicklung, als unsere Lehrer unseren Glauben, das Nagual unterscheide sich signifikant vom Tonal, stärkten und aufrecht erhielten; und wir wissen auch, wie verloren wir uns glaubten, weil fühlten, als man uns als stark und reif genug erachtete, diese Stützräder loszulassen und – ob mit Scheiße in den Hosen oder nicht – die Ewigkeit anzublicken und einen kleinen Augenblick stand zu halten!
Wie ging es dann weiter?
Wir lernten nach und nach, nicht vor Angst zu sterben bei der Begegnung mit der Ewigkeit.
Und jetzt?
Jetzt wiederholt sich die Struktur des Prozesses!
Wieder und wieder?
Suzuki sagt uns: „Wer weiß?“
Und noch etwas zum Schluss.
Wenn ein Wochentag zu einem spricht, wie seltsam ist das? Sehr seltsam! Wirklich sehr! Dann lasst es geschehen. Jetzt!
„Bei mir wird es nie Donnerstag. Gezeichnet Mittwoch“
Sachen gibt’s!
Bye, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protégé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassnung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Macciavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Weseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father