Montag, 17. August 2015
Die Regentschaft des durchschnittlichen und sehr leicht zu kontrollierenden Arschlochs … ein überholtes Prinzip! ¿cómo estás?, Amigos, alles aufrecht im Schritt, und wie geht es euch? Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi
fahfahrian, 03:02h
Die Regentschaft des durchschnittlichen und sehr leicht zu kontrollierenden Arschlochs … ein überholtes Prinzip! ¿cómo estás?, Amigos, alles aufrecht im Schritt, und wie geht es euch? Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Da gibt es doch tatsächlich Leute, die einfach so ihre Schönheit mit uns teilen, und nichts fordern, nicht die geringste Gegenleistung...
Was sagen wir dann? Danke für das Blau?
Dankeschön für das Lächeln?
Ich weiß, alle wir wünschten uns Opium, und die so stürmische Geliebte Falladas in unseren Adern, und dass sie uns Herz durchströmt...
Und doch sind wir hier und jetzt, in dieser banalen Komödie der Niedrigkeit, der Farce des Guten und des Möglichen, sind wir unsere eigenen Gefangenen, und so scheiße krank und pervers, dies auch noch zu beweinen, obwohl wir es genießen...
Wer hat diese Form gemacht? Wer formte diesen Gott? - das Sein? - alles Lebendige? - und das still wirkende, nicht – lebendig scheinende Geheimnis um uns herum?
Wer gab ihm Form? Wer gab ihm Leben?
Ich nicht. Ich jedenfalls nicht, so will mir scheinen! Oder verdrängte ich nur meine Tat? - Meinen unwiderruflichen Sündenfall?
Nun – nun, ihr Pfirsiche, ihr reifen, saftigen, wenn das Licht gelöscht wird, wenn es endgültig ausgeht, und im Nicht – Sein verharrt, diese Nacht, dann kommt der Ober! - Und wir nennen ihn TOD!
Verzeiht mir, ihr Gurken, ihr Stangenbohnen, dieses leise Geschäft, diesen Ausfluss meines übermüdeten Geistes, der überfordert ist ohnegleichen, und euch doch ebenso liebt, für immer-immer-immer!
Dies ist die Botschaft: Und es ist gut! - Obgleich wir nichts verstehen! - Obgleich die Erleuchteten unter uns, nur Narren sind, zum allgemeinen Vergnügen tanzend, und bar jeder Hoffnung, den Tag ihres Sieges zu sehen, jemals! - Wie sonst wäre Erleuchtung möglich, wenn nicht im Angesicht des perfekten Scheiterns, der vollkommenen Niederlage, und der Unbeugsamkeit eines geläuterten Geistes, dem auch dies nicht fremd ist, und der alles in Rechnung zieht, der Wissende!
Nichts erwartet uns, denn es geschah bereits, wenngleich uns die Erinnerung fehlen muss, da wir unterwegs sind, uns neu zu entdecken!
Also begegnen wir uns in Liebe!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Da gibt es doch tatsächlich Leute, die einfach so ihre Schönheit mit uns teilen, und nichts fordern, nicht die geringste Gegenleistung...
Was sagen wir dann? Danke für das Blau?
Dankeschön für das Lächeln?
Ich weiß, alle wir wünschten uns Opium, und die so stürmische Geliebte Falladas in unseren Adern, und dass sie uns Herz durchströmt...
Und doch sind wir hier und jetzt, in dieser banalen Komödie der Niedrigkeit, der Farce des Guten und des Möglichen, sind wir unsere eigenen Gefangenen, und so scheiße krank und pervers, dies auch noch zu beweinen, obwohl wir es genießen...
Wer hat diese Form gemacht? Wer formte diesen Gott? - das Sein? - alles Lebendige? - und das still wirkende, nicht – lebendig scheinende Geheimnis um uns herum?
Wer gab ihm Form? Wer gab ihm Leben?
Ich nicht. Ich jedenfalls nicht, so will mir scheinen! Oder verdrängte ich nur meine Tat? - Meinen unwiderruflichen Sündenfall?
Nun – nun, ihr Pfirsiche, ihr reifen, saftigen, wenn das Licht gelöscht wird, wenn es endgültig ausgeht, und im Nicht – Sein verharrt, diese Nacht, dann kommt der Ober! - Und wir nennen ihn TOD!
Verzeiht mir, ihr Gurken, ihr Stangenbohnen, dieses leise Geschäft, diesen Ausfluss meines übermüdeten Geistes, der überfordert ist ohnegleichen, und euch doch ebenso liebt, für immer-immer-immer!
Dies ist die Botschaft: Und es ist gut! - Obgleich wir nichts verstehen! - Obgleich die Erleuchteten unter uns, nur Narren sind, zum allgemeinen Vergnügen tanzend, und bar jeder Hoffnung, den Tag ihres Sieges zu sehen, jemals! - Wie sonst wäre Erleuchtung möglich, wenn nicht im Angesicht des perfekten Scheiterns, der vollkommenen Niederlage, und der Unbeugsamkeit eines geläuterten Geistes, dem auch dies nicht fremd ist, und der alles in Rechnung zieht, der Wissende!
Nichts erwartet uns, denn es geschah bereits, wenngleich uns die Erinnerung fehlen muss, da wir unterwegs sind, uns neu zu entdecken!
Also begegnen wir uns in Liebe!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy