Mittwoch, 19. August 2015
Von Vicky Nachts beatmet, tagsüber hüpfend wie eine Dohle, inoffiziell und nun auch offiziell festgelegt auf alle meine Facetten, und die Geschichte meiner Armbänder erzähle ich heute auch noch! Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Von Vicky Nachts beatmet, tagsüber hüpfend wie eine Dohle, inoffiziell und nun auch offiziell festgelegt auf alle meine Facetten, und die Geschichte meiner Armbänder erzähle ich heute auch noch! Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!

Hi, good hearts, ihr Lieben! Wollt ihr es förmlich? Nun, nicht so dringend …? Dann lassen wir es für den Moment so. Vielleicht später. Werden sehen.

Ich sprach in den letzten Tagen wenig von meiner äußeren Welt, meinem alles in allem nicht so unbedingt ersprießlichem – dienstbarem – förderlichen, nein, das doch, ach, sucht euch ein Wort aus, ihr Gurken … wo waren wir?

Ok. Nächster Versuch. Immer an der Wand entlang, nicht wahr? Ja, Herr Obermeister!

Also. Ich sprach in den letzten Tagen wenig von meiner äußeren Welt, meinem alles in allem nicht so unbedingt und unausgesetzt freudigem Aufenthalt in dieser absonderlichen Identitätsspur, weil ich es einfach zuzulassen begann, meine höchst eigene Position bei, zu, und, wie soll ich es sagen, ja, unvermeidlicher Weise, meinen Standpunkt zu besetzen, ihn einzunehmen; ich könnte auch sagen, den Mut zu haben, meinen erleuchteten Arsch voll und ganz dort niederzulassen, wo es – wie ich ganz sicher weiß – für mich und viele andere zweifellos am besten ist, zugleich auch am schönsten.
Merkwürdig, das zu sagen. Die Partei, die jetzt weiß, dass sie die Macht verloren, und endgültig abgewählt ist, dieser Teil meines Seins, er macht noch seine Spirenzchen, führt seine Affentänze auf, und vermittelt mir, mit schwachen, geschwundenen Kräften allerdings, das Gefühl einer Niederlage, einen kalten Hauch von „nachgegeben haben“ und ein paar Körnchen giftiges und selbstverständlich unwahres, doch vortrefflich vorgetragenes „mir untreu geworden sein – Feeling“, was ich alles und sämtlich und in seiner Summe verkrafte, problemlos und ohne mich wirklich anzustrengen, denn ich bin raus, wie man so sagt. Draußen. Außerhalb.

Ja. Ich tue, was ich tue. Ja, ich bin manchmal ein wildes Tier und fresse rohes Fleisch. In rauen Mengen verschlinge ich es. Ich erschrecke Menschen und ich erschrecke andere, die nicht diese Gestalt angenommen haben. Auch halte ich es für wenig ratsam, mich bei meiner Raserei zu stören, oder es mit Besänftigung zu versuchen, denn in dieser Welt, die ich in diesen Augenblicken erschaffe, gibt es kein Ding, das „Besänftigung“ hieße, und folglich keinen, der die noch so lieb gemeinte Bemühung zu schätzen wüsste.

Meistens benehme ich mich jedoch ziemlich manierlich. Ich bin ich jedoch der Inbegriff, das Ideal des „stillen Gastes“, mit dem Faust die Klause zu teilen bereit war, und der sich als Mephisto entpuppte, mitten in des Pudels Kern.
Oft finde ich es erschreckend, wie sich das geschriebene Wort, lässt man es nur zu, dass sein Herz ehrlich und offen spricht, so wie jetzt, eben, in diesem Augenblick, zu verwirklichen scheint, ähnlich einer jener viel beschworenen „selbst verwirklichenden Prophezeiungen“, auch wenn ich lachen muss, weil ich dank meiner Erleuchtung umfassenden Einblick und Verständnis genieße und deswegen weiß, dass es sich … etwas anders … und um vieles komplexer verhält.
Für heute wollen wir es dabei belassen zu sagen, dass das erweckte Herz weiß. Und so weiß ich, weiß ich lange, bevor die ewig lange Kette, die Reihe der ineinander greifenden Ursachen und Wirkungen und kooperierender Kräfte sich anschickt, Worte in Menschensprache zu formulieren, und diesen blassen Abklatsch zu produzieren, der die 100% kennzeichnet, die menschenmöglich sind, um das unfassbar Erhabene und in JEDEM MOMENT – auch in Zeiten der Trancen und der Raserei, der Trauer und des Glücks, und des größten Elends der Schmerzen, der Qualen und Verluste und dem permanenten Siegesgeheul der so offensichtlich Unwürdigen und Niedrigen, dass man ausspeien möchte, kotzen und kotzen -
auch in diesen Momenten, wir kommen nicht daran vorbei, dies zu lernen und zu lernen und zu lernen, bis wir es voll und ganz verinnerlichen, good hearts, auch und bisweilen sogar gerade in diesen der Unerträglichkeit so nahen Augenblicken, ist uns das unfassbar Erhabene und die überwältigende und alles erfüllende Vollkommenheit so unvorstellbar nahe, nämlich IN UNS UND IN ALLEM.

Genug der salbungsvollen Worte, sagte der Zuhälter, als er dem Freier die Kohle heraus prügelte, und … und … und … so sieht es nun einmal aus, in unserer Identitätsspur, in der auch diese Worte jetzt eben dar stattfinden.

Zurück zu dem einleitenden Gedanken weiter oben, von dem ich schrieb. Ich berichtete wenig von meinem Außen, da ich mich körperlich verletzt habe, und das Thema eines ganz banal verletzten Fußes für mich nicht wirklich abendfüllend ist, noch unbedingt zum Gelingen einer guten Zeit beiträgt, dieses Kopf – Kino.

Ich sitze halb, mit hochgelegtem verletzten Fuß und lebe meinen Erleuchteten – Alltag, so gut ich kann. Und ich will (heute einmal) nicht angeben, aber es läuft ganz gut! Die Ruhe tut mir gut. Die ruhige Ruhe ist gemeint. Jene Ruhe, die sich auch nach innen erstreckt, weil schnelles, oder auch nur moderates Tun schlichtweg unmöglich sind. Ich sitze.Fast ist es Zazen. Nur nicht so pornografisch; wie ihr wisst stamme ich dies betreffend vom Stamme der petit cochon, der Frosch fressenden Liebesschweinchen, deren Zazen oft angefüllt ist mit Orgien, die „Die Nacht der tausend nackten Weiber“, damals im Vatikan, als die Kardinäle die Huren mit Erbsen bewarfen (was ich offen gestanden nie so richtig verstand, von wegen sittlichen Nährwert, was allerdings daran liegen kann, und vermutlich auch wird, dass mein Ansatz, nämlich, dass dieses Tun irgendeinen Sinn habe oder auch nur eine grobe Absicht, ganz einfach schwachsinnig sind), nun, wie gesagt, wir wiederholen, weil es so schön ist, und wir einfach nichts dagegen machen können, es tun zu müssen, was eventuell dazu führen würde, dass das gesamte Universum nicht weitergeht und das Multiversum Depressionen erliegt, die ansteckend sind und alle anderen Multiversen in den Abgrund des Wahnsinns reißen, weswegen es überall und allerorten und zu jeder Zeit und mit und ohne alles und Materie und hin und her, schließlich lediglich ein grüne Giraffe aus Plastik gäbe, als Manifestation von allem.
Und das kann ich nicht verantworten.

Also los. Versuchen wir es noch einmal. Und hübsch langsam, cozy! Hübsch langsam, und Wort für Wort!

Los jetzt! Hab Mut! Gib alles! - Let's go! … Nur nicht so pornografisch; wie ihr wisst stamme ich dies betreffend vom Stamme der petit cochon, der Frosch fressenden Liebesschweinchen, deren Zazen oft angefüllt ist mit Orgien, die „Die Nacht der tausend nackten Weiber“, damals im Vatikan, als die Kardinäle die Huren mit Erbsen bewarfen, wie einen Kindergeburtstag für Dreijährige bei Mac Donalds aussehen lassen. Deswegen … nun ja, … auch deswegen untersagte mir Suzuki lange Zeit das Praktizieren des Zazen; mein Zazen war einfach zu versaut, denke ich! Heute nun „darf“ ich praktizieren, auch diese Achtsamkeitsübung, obwohl ich nicht sagen kann, ich wäre wirklich weniger versaut, sondern im Gegenteil mit Stolz von mir sagen darf, dass ich Hyper – Multi – Mega – pervers bin, und dass es mir gelingt, diesen, den mir eigenen und mich sehr glücklich machenden Lifestyle mehr und mehr umzusetzen, auch gegen den erheblichen, den bedeutsamen Widerstand der hiesigen Identitätsspur, der sich schlichtweg aus der großen Dichte des Lichts ergibt, bis in mein tägliches Leben, mein Erleben hinein.

Waren wir schon wieder bei Sex? Scheiße ja, ich bin ein erleuchteter Maniac, ein leuchtendes Sex – Monster!

Mal sehen, was aus euch alles wird …?!?

Sonst gibt es nichts zu berichten. Ich bin ein braver und folgsamer Patient einer ganzen Horde von Ärzten, fremd beatmet in der Nacht, immer noch müde am Tage, aber doch etwas weniger, seit Vicky, denn so heißt meine nächtliche Atem – Spenderin, für mich sorgt und mir runde 30% mehr Sauerstoff in den Körper jagt, und ich bin meinem Körper nicht länger böse, dass er sich so benimmt („schlecht benimmt, das hätte ich früher an einem guten Tag gesagt, meine saftigen Ausdrucksweisen und Obszönitäten könnt ihr in unseren Blogs nachschlagen, und ihr werdet ganze Wörterbücher und Lexika davon vorfinden) und ich hetze ihn nicht mehr, was ziemlich cool ist, weil ich nichts dafür kann, da ich nicht einmal gehen kann, sondern hüpfen muss, wie eine Dohle!
Meine Überzeugung läuft darauf hinaus, dass die große Vielzahl der Medikamente, die man mir verabreicht, dazu ausreicht, mir auch die Tagesmüdigkeit zu bescheren. Das lässt nur einen Schluss zu. Einen einzigen. Es muss weniger werden.
Genau wie mein Körpergewicht.

Und beides stellt mich, stellt uns, Gott sei es gedankt, denn ich habe viele Helfer und Lehrer und natürlich meine geliebte La Madre, vor große Herausforderungen!

Bleibt nur festzustellen: Ich nehme sie an, weil wir sie annehmen.

Und: Uns als Kollektiv, als Truppe zu schlagen, wird nicht möglich sein.

Klar weiß ich, dass unsere Einheit nur so stark ist, wie ihr schwächstes Glied, ich, cozy. Trotzdem sagt mir irgendetwas, und es ist die Stimme aus meinem Herzen, ja, die Stimme meines Herzens, dass alles gut und gut und sehr gut wird, und alle Widrigkeiten überwunden!
Mir reicht das. Mehr muss ich nicht wissen. Ich tue, was zu tun ist. Danke!

Noch etwas, das ich gerade ansehe, und mit euch teilen möchte, ihr lieben good hearts.
Ich habe ein Armband. Es ist aus Leder und Metall. Gelbem Metall. Aber nicht Gold. Zinn, Zink, eine goldfarbene Legierung, irgendwas vermutlich. Nichts teures.

Wir kauften es einem offensichtlich behinderten Mädchen ab, das unglaublich sympathisch war, und so lieb lächelte, auf einem dieser Kunsthandwerks – Märkte in Salzburg, den Fluss entlang. Wir waren mit den Fahrrädern dort. Heraus kommen, und etwas andres sehen, so was alles! Damals konnte ich das noch problemlos. Scheiß drauf, ich war glatte 30 Kilo leichter und hatte noch kein RLS in diesem Stadium.

Nicht, dass wir das Geld hatten. Wie auch? Wir taten es, Einfach so. Unvernünftig und bewusst des Preises, den wir zu zahlen hatten, dafür. Konsumverzicht. Einfach das.

Ok. Ich liebe Armbänder, und sie gaben mir immer etwas.

Die Wichtigsten kaufte ich von Kindern oder Verrückten; und ich liebte sie; und sie liebten mich zurück.

Das Armband, das ich heute trage, lag lange Zeit an einem magischen Ort, einem Platz der Kraft, wie Don Juan sagen würde, vielleicht, aber möglicherweise würden er und Don Genaro auch nur menschliche Exkremente dahin zaubern, oder Gebisse, den guten, alten Zahnersatz?

Ich vergaß, ich habe vergessen, wie das Armband geöffnet und geschlossen wird. Ein eigenartiger Drang führte mich hinaus, heraus, aus der Alltäglichkeit unserer „Wohnung“, was reine Angeberei für ein Dachzimmer ist, und ich wollte und ich wollte und ich wollte, und ich sah mich gezwungen, mich regelrecht veranlasst und wieder nicht, dahin zu gehen, und es anzulegen, an meinen Arm, und ihr good hearts wisst genau, welchen!

Und so bin ich jetzt in ihm, und er Teil von mir, und alles in gewisser Weise, wie ein Blutkörperchen, angezogen von der heimlichen Geliebten, die mich aufsaugt, der ich willenlos folge, ihrem leisen, heiseren sexy Ruf, ihrem Hauch, dem betäubenden und einschläfernden Duft, wie ich euphorisch alles zulasse, alles und alles, ihr, die nur das Herz allein kennt … so anbetungswürdig, so über alle Maßen erhaben … floss ich dahin, in einem Traum , nicht, und ununterscheidbar von dem Gebilde, das wir Armseligen mangels Alternative großmäulig „Realität“, oder, noch anmaßender „Wahrheit“ zu nennen pflegen, wie ein Roboter, ja Maschinenhaft, von fremder und doch inniglich meiner Kraft heraus gesteuert, nicht wissend den nächsten Schritt, und nicht vertrauend, und doch alles hingebend, purer Hoffnung auf das Unmögliche, elementar und geisterhaft und von ewiger Dauer, in hypnotischer Trance, ergeben, mich loslassend, diesen mystischen Bund annehmend, ohne Bedingungen, so schloss ich, keiner weiß wie, dieses Armband um meinen Arm, bewusst und doch nicht gläubig, widerstrebend in der Ausführung, welche gelang, ohne einen Funken meines Glaubens, schloss es sich, und, so schloss es mich ein, in eine Einsamkeit, so süßt, so verführerisch, so dauerhaft wie sonst nichts, mit sanfter Gewalt, die keine ist!

Punkt. Punktum.

So war und ist und wird es sein und Vergangenheit sein, mit diesem unergründlichen Verschluss meines geliebten Armbandes, der sich meinem Verstand nicht erschließt, ja, nie erschloss.

Nehmt es, oder fickt euch mit euren Zweifeln zu Tode! Ich tat es unzählige Male!

Und: Es ist öde! Langweilig, und auf die Dauer nur anstrengend, nur das noch!

Nun, nun, good hearts, ihr Lieben, ich verstehe euch, ihr wollt wissen, wie es sein wird nach der Erleuchtung, ihr wollt möglichst coole Dinge hören! Alles klar!

Das hier wird euch gefallen: Es gibt nichts Lässigeres als die Erleuchtung, weil es euch nach alles Seiten offen und empfangsbereit macht!

Und das hier wir die Scheiße in euren Ärschen gefrieren lassen, und kochen, immer hin und her, unerträglich: Es gibt nichts das, diesem Horror Trip gleicht, als die Erleuchtung, weil es euch nach alles Seiten offen und empfangsbereit macht!

Fickt eure Seele mit diesem oder jenem Ende, wie es euch gefällt! Seid kranke Arschlöcher, so lange es euch beliebt! Oder Heilige!

Nun, meine Freunde in der Ablehnung der verfickten Erbsünde, nun sind wir am Punkt. The fucking eye oft the motherfucking storm!

Weil: Wir haben die Wahl! Jeden Moment wieder! Und das immer-immer-immer! Und immer-immer-immer wieder ohne Ende, was cool sein kann, wenn ihr euch darauf einlasst, oder euch eure Arsch Mösen aufreißt,ganz wie ihr wollt!

Bye dann für jetzt ...

Macht es einfach gut, und lasst euch nicht erwischen! Nicht einmal von bösen Gedanken!

Und so..

All the best, good hearts, bis die Tage, oder so..., entspannt euch, weil ohnehin alles gut wird … unabänderlich … versprochen!

!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy

Bye, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father