Mittwoch, 26. August 2015
Wer auch immer den: „Wir wissen wo die Wurst gewachsen ist!“ – Workshop versäumt, ist nicht jetzt und eindeutig nicht anno dazumal erwählt, die absolut einmalige Einmal – Prämie in Form von außerirdischer getrockneter Scheiße und Popel für die Gewährung der Betriebsrente im Gegenwert von 582 Petunien in Lemon Gras und rotem Sandelholz wert zu sein, und wird, soviel ist sicher, auch keine golden vergoldete Uhr mit der Gravur „Den Durchblick haben und wissen wo es lang geht!“ erhalten, niemals, diese kastrierten Bisons, sie bewahren allein ihre ihre Nichtigkeit auch nach 40 Jahren schuften! Und so ist das! Merkt auf, good hearts! Merkt auf! Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
fahfahrian, 19:57h
Nun, was soll man sagen? Was DAZU sagen?
Fallen gelassen. Einfach so. Nonchalant und pseudo- – intellektuell – esoterisch, halb in sich gekehrt, die Gegenwart DES GRAUENS flüchtend. Ja. So. Genau so.
Einmal mehr? Die gleiche Frage? Same as it ever was?Scheiße Mann, ich liebe die Talking Heads, ihr auch?
Fallen gelassen. Einfach so.
Man sagte mir, mein Leiden sei zu gewaltig, zu stark, zu unkontrollierbar, und komplex selbstredend auch noch, zu umfänglich also alles in allem, und (selbstverständlich) das Größte seiner Art, und, dass es dieser Ärztin also nicht möglich sei, mich zu behandeln, weil … und ich zitiere, „dass damit Grenzen meiner Kunst damit weit überschritten sind …, so die behandelnde Ärztin mir gegenüber.
Was, meine geliebten Erleuchteten, meine Schwestern und Brüder, was also sagen uns diese Worte? - Was, was über existenzielle Angst angesichts einer Sicht auf die wahre Realität dieser blutgetränkten Identitätsspur, die zuckt und dämonenhaft in Fontänen und Tropfen und Schweiß und Scheiße und Urin und Spucke, so unbeherrschbar in allem, dennoch tapfer und ehrenwert ausblutet, und Angst und Verzweiflung und nach Hilfe heischend aus den sterbenden, den vergehenden Augen versprüht, was ist WENIGER, was noch weniger als das?
Sie gab auf. Gab mich auf.
Einfach so.
Nun.
Wieder einmal?
Woher ist das uns nur so vertraut? - Wie die um Luft kämpfende, verzweifelte und wütend fast, aber nur fast, und nicht genug, noch nicht genug, nicht genügend nachlassenden Widerstandskraft der Erwürgten, der Opfer, der Loser dieser schäbigen und schändlichen Identitätsspur? - Die die Eigenheit haben, zu behaupten, sie würden länger lachen, jedoch, soweit es uns Beobachter betrifft, lange davor verschwinden, verscharrt und begraben werden, bevor ihre Verwesung öffentlich wird!?!
Aha.
Was nun?
Die Ärztin nutzt die sichtlich schwache Ausrede, mich an einen anderen Spezialisten verweisen zu können, den ich, wie man selbst unter den allerletzten von der Zivilisation unberührten Urvölkern weiß, mangels Fahrgeld nie erreichen kann. Dankeschön auch. Echt hilfreich das. Nur … nicht wirklich.
Was sagt man jetzt dazu?
Unheilbar? Eine interessante Variante für einen Wissenden, durchaus.
Der innere Buchhalter der gestärkte und auf das Schärfste gebügelte Sir COZY, er streicht nur einmal mehr die Segel Kraft einer perfekten Buchhalternase und streng und penibel geordneten Konten; komm doch! Komm doch gleich jetzt, Arschloch, wenn du dich traust!
Meine Erleuchtung, und somit der Teil, genau jener, der den Überblick und den sogenannten Durchblick hat, meint schulterzuckend und leicht kopfschüttelnd, dass sie nichts anderes erwartet hätte …
Nun – nun, ich, denkend und formulierend und in lächerlicher Verformung denkend mit meinem Raubaffen – Gehirn, ich, ich gestehe das ein, ich hätte diese Wendung nicht erwartet. Jedenfalls nicht so schnell. Nicht so zügig.
Oh ja, ich sollte euch begrüßen, ich Überwältigter der profanen Urteile, und doch vergaß ich es für den Moment. Also, here we go:
Oh ja, und dies nun, bevor ich es vergesse, oder, schlimmer noch, „es – mich“!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Fast aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Ich händige euch also nun, hiermit und Kraft meines mir selbst verliehenen Titels, als „Die Größte anzunehmende Schande des Dschungels in der Ebene, auf Hoher See und im Gebirge und an anderen verständigen Orten und jederzeit und überall in allem!“, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, anstatt der ewigen Wiederholungen unerfreulicher Nachrichten und Detailstudien aus dem Reich des Fleisches, sondern genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallen Kennern wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Don Stefan
Don Stefan war der erste, der sich sozusagen offiziell diesem kleinen Club des Seltsamen anschloss, was er mit stetigem Erscheinen an den von Don Pedro bevorzugten Plätzen zeigte.
Don Stefan war seinerseits bekannt als wortkarger, asketisch wirkender, hochgewachsener und leicht hinkender Mann (mit eindeutig großen Füssen), der aus seiner Abneigung, etwas über sich und sein Leben zu berichten, nie einen Hehl machte. Ein zutiefst ehrlicher, innen wie außen wahrhaft aufrechter, aber äußerst unbequemer Zeitgenosse, war Don Stefan; ein Mann dessen Direktheit und karge Ausdrucksweise leicht erschreckten und seinen Äußerungen die irritierende Tendenz verliehen, seinen Gesprächspartner im unklaren darüber zu lassen, ob er sich ernsthaft beleidigt, oder nur zurechtgewiesen fühlen sollten. "Ich hab wirklich keine Zeit für diesen ganzen höflichen Schnickschnack! Ich sag einfach nur, wie es ist!" war seine Standartphrase, wurde er, was selten genug geschah (denn niemand legte Wert darauf, sich mit Don Stefan anzulegen), auf die in ihrer äußeren Form schroff-grobe, wenn auch im streng inhaltlichen Sinne, einem aus Don Stefans Überzeugung höheren, erzieherischem Zweck folgende und immer sachlich korrekte Äußerung seiner Kritik angesprochen. Dass man hier auf der Insel vieles nicht so genau nahm, war in Don Stefans Betrachtungsweise ein durchaus charmantes Merkmal des hiesigen Volkscharakters, den er selbstverständlich entsprechend seiner äußerst liberalen Überzeugungen und in Anlehnung an die von ihm als der Glanz- und Höhepunkt aller politisch-sozialen Entwicklungen, von dem aus es mit der Menschheit nur noch abwärts ging, zutiefst verehrten, preußischen Traditionen, grundsätzlich achtete. Obwohl er sich redlich bemühte, spürte Don Stefan stets das gewisse Quäntchen zu viel, diese über dosierende Prise Laissez faire, welche ihn aufbrachte, ihn in eine Art emotionaler Zwangsbeteiligung brachte, die für ihn allein dadurch aufzulösen war, dass er an den alten Fritz und Voltaire, oder an Fredersdorf, den Kammerdiener des großen Königs und dessen Obsession für Wunderheilmittel denkend, einen Moment lächeln musste. Das kollektive Unbewusste dieser Insel hatte es in sich, es machte einen verliebt, war betörend, voller unbändiger Lebenskraft und duftender Sinnlichkeit, aber auch ebenso unzuverlässig und sprunghaft, wie die für Don Stefan dies alles verkörpernde Figur der Carmen, der bezaubernden und untreuen Zigeunerin.
So lebte dieser Mann sein Inselleben mit zwiegespaltenen Kräften, den großen Geist der Gemächlichkeit von Herzen bewundernd und ständig mit einer festen Hand an seinen Lippen die Schimpfkanonaden unterdrückend, die er dem nachlässigen Götzen sonst entgegen geplärrt hätte. In bemühter Höflichkeit gegen die hier regierende Kraft der Trägheit, der er seiner eigenen Einschätzung nach auch den schuldigen Respekt erwies, ging Don Stefan seiner Wege, was in der Realität jedoch wegen seiner Unfähigkeit, den praktischen Brückenschlag alltäglich gelebter Toleranz als Folge der Verinnerlichung freiheitlicher Grundwerte in sein Handeln umzusetzen, mehr eine Art selbst erteilter Absolution mittels eines ethischen Lippenbekenntnisses war, ein tendenziell abstrakter, theoretischer Akt der Ehrerbietung gegenüber den Gepflogenheiten einer anderen Kultur und deren Lebensweise, und das zum absolut nicht altruistischen Zweck der Erhaltung seiner speziellen Psychohygiene. Das Wort "mañana" zum Beispiel, dessen reale Bedeutung auf der Insel so ziemlich alles von "nachher" bis "in zwei Wochen" umfassen konnte, verursachte ihm, dem größten lebenden Fan Friedrichs des Großen, des Preußenkönig, allergische Beschwerden. Don Stefans Meinung nach musste ihm doch jeder ansehen, dass er in Person kein gebürtiger Insulaner und deswegen sein Temperament auch anders getaktet war, er also nichts fragte, wenn er nichts wissen wollte, er logischerweise mit der ortsüblichen, ritualisierten und über jedes vernünftige Maß hinaus höflichen Art des Umgangs miteinander, dieser für ihn entnervenden Aneinanderreihung sinnlos-leerer Worthülsen, einfach nichts anfangen konnte und wenn er also Antworten verlangte, er dies aus akuter Notwendigkeit und gutem Grund tat und diese Informationen also dann auch vor allem schneller, präziser und zuverlässiger sein müssten. „No dejes para mañana long que puedes hacer hoy.”, lautete sein erster vollständiger Satz in der Inselsprache; und das mit gutem Grunde, denn er verspürte den unwiderstehlichen Drang, jedermann vom Missbrauch des an sich harmlosen Wortes "mañana" abzubringen, indem er ihm sagte: „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“; worauf er jedoch in nervenzerfetzender Regelmäßigkeit ein überaus freundliches Lächeln, wortreiches Lob für seine akzentfreie Aussprache und, es war nicht zu ändern, ein erneutes "mañana" erhielt.
So kurz, und schon wieder so gut. Die haben etwas, doch, obwohl … naja, diese Quickies! Findet ihr nicht?
Lassen wir uns, erlauben wir uns, Wichtiges heute kurz zu wiederholen:
Wenn ein Mann innere Sicherheit gewonnen hat, beginnt ein Prozess, bei welchem die Größe seiner Füße, wie auch der Durchmesser seiner Hoden, das Gewicht seines Kleinhirns, und natürlich, der darf nicht fehlen, Formvollendung und Härtegrad seines Penis praktisch keine Rolle mehr spielen.
Der Mann, so könnte man sagen, ist praktisch grätenfrei. Er leidet nicht. Aber … Hand aufs Herz, was bedeutet denn dieses „grätenfrei“ für uns Adepten, auf der Suche nach der Mehrheit, die uns zum Präsidenten unserer diversen Schwellkörper und einigen selten benutzten Regionen unseres Gehirns macht?
Dazu gibt es viele Meinungen, angefangen von: Das bedeutet, dass trotz der großen Wahrscheinlichkeit der Grätenfreiheit trotzdem noch die vage Möglichkeit besteht, dass eine Gräte übriggeblieben ist... , oder auch … Ich interpretiere das auch als "sollte so sein", da man sich dabei nie sicher sein kann, dass alle entfernt wurden …, und einer gewissen Eloquenz zum guten Schluss … also mit praktisch im sinne von "Gräten müssen nicht mehr herausgekommen werden" hat das nichts zu tun. es könnte ja immer noch irgendwo eine Gräte drin sein die übersehen wurde. wenn sie drauf schreiben würden "grätenfrei" und jemand würde das Produkt essen und an einer Gräte ersticken dann wären die schuld, weil es ja hieß "grätenfrei". wenn sie nun aber drauf schreiben "praktisch grätenfrei" und es erstickt jemand an einer Gräte, dann können die sagen es stand ja nicht drauf "völlig grätenfrei".
Erlangt ein Mann, diese Form der praktischen Grätenfreiheit, so bezeichnet man ihn im allgemeinen als einen Propheten, einen Beweis der Gunst allmächtiger Kräfte, und allenfalls das Gegenteil von Sauerkraut, was wiederum das Yin – Yang – Ding, die Gleichzeitigkeit von Fizzi und Fazzi, und selbstverständlich die Folgen der Erderwärmung spürbar mildert.
Manche halten das für erstrebenswert.
Nun seid ihr angehalten, Freunde der Erdnuss, der Bratwurst und der Anmaßung des ständigen Anspruchs auf unbescheidene und grenzenlose Bewusstseinserweiterung, denn das ist der Job heute, euren Standpunkt zu finden.
Bye, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Fallen gelassen. Einfach so. Nonchalant und pseudo- – intellektuell – esoterisch, halb in sich gekehrt, die Gegenwart DES GRAUENS flüchtend. Ja. So. Genau so.
Einmal mehr? Die gleiche Frage? Same as it ever was?Scheiße Mann, ich liebe die Talking Heads, ihr auch?
Fallen gelassen. Einfach so.
Man sagte mir, mein Leiden sei zu gewaltig, zu stark, zu unkontrollierbar, und komplex selbstredend auch noch, zu umfänglich also alles in allem, und (selbstverständlich) das Größte seiner Art, und, dass es dieser Ärztin also nicht möglich sei, mich zu behandeln, weil … und ich zitiere, „dass damit Grenzen meiner Kunst damit weit überschritten sind …, so die behandelnde Ärztin mir gegenüber.
Was, meine geliebten Erleuchteten, meine Schwestern und Brüder, was also sagen uns diese Worte? - Was, was über existenzielle Angst angesichts einer Sicht auf die wahre Realität dieser blutgetränkten Identitätsspur, die zuckt und dämonenhaft in Fontänen und Tropfen und Schweiß und Scheiße und Urin und Spucke, so unbeherrschbar in allem, dennoch tapfer und ehrenwert ausblutet, und Angst und Verzweiflung und nach Hilfe heischend aus den sterbenden, den vergehenden Augen versprüht, was ist WENIGER, was noch weniger als das?
Sie gab auf. Gab mich auf.
Einfach so.
Nun.
Wieder einmal?
Woher ist das uns nur so vertraut? - Wie die um Luft kämpfende, verzweifelte und wütend fast, aber nur fast, und nicht genug, noch nicht genug, nicht genügend nachlassenden Widerstandskraft der Erwürgten, der Opfer, der Loser dieser schäbigen und schändlichen Identitätsspur? - Die die Eigenheit haben, zu behaupten, sie würden länger lachen, jedoch, soweit es uns Beobachter betrifft, lange davor verschwinden, verscharrt und begraben werden, bevor ihre Verwesung öffentlich wird!?!
Aha.
Was nun?
Die Ärztin nutzt die sichtlich schwache Ausrede, mich an einen anderen Spezialisten verweisen zu können, den ich, wie man selbst unter den allerletzten von der Zivilisation unberührten Urvölkern weiß, mangels Fahrgeld nie erreichen kann. Dankeschön auch. Echt hilfreich das. Nur … nicht wirklich.
Was sagt man jetzt dazu?
Unheilbar? Eine interessante Variante für einen Wissenden, durchaus.
Der innere Buchhalter der gestärkte und auf das Schärfste gebügelte Sir COZY, er streicht nur einmal mehr die Segel Kraft einer perfekten Buchhalternase und streng und penibel geordneten Konten; komm doch! Komm doch gleich jetzt, Arschloch, wenn du dich traust!
Meine Erleuchtung, und somit der Teil, genau jener, der den Überblick und den sogenannten Durchblick hat, meint schulterzuckend und leicht kopfschüttelnd, dass sie nichts anderes erwartet hätte …
Nun – nun, ich, denkend und formulierend und in lächerlicher Verformung denkend mit meinem Raubaffen – Gehirn, ich, ich gestehe das ein, ich hätte diese Wendung nicht erwartet. Jedenfalls nicht so schnell. Nicht so zügig.
Oh ja, ich sollte euch begrüßen, ich Überwältigter der profanen Urteile, und doch vergaß ich es für den Moment. Also, here we go:
Oh ja, und dies nun, bevor ich es vergesse, oder, schlimmer noch, „es – mich“!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Fast aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Ich händige euch also nun, hiermit und Kraft meines mir selbst verliehenen Titels, als „Die Größte anzunehmende Schande des Dschungels in der Ebene, auf Hoher See und im Gebirge und an anderen verständigen Orten und jederzeit und überall in allem!“, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, anstatt der ewigen Wiederholungen unerfreulicher Nachrichten und Detailstudien aus dem Reich des Fleisches, sondern genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallen Kennern wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Don Stefan
Don Stefan war der erste, der sich sozusagen offiziell diesem kleinen Club des Seltsamen anschloss, was er mit stetigem Erscheinen an den von Don Pedro bevorzugten Plätzen zeigte.
Don Stefan war seinerseits bekannt als wortkarger, asketisch wirkender, hochgewachsener und leicht hinkender Mann (mit eindeutig großen Füssen), der aus seiner Abneigung, etwas über sich und sein Leben zu berichten, nie einen Hehl machte. Ein zutiefst ehrlicher, innen wie außen wahrhaft aufrechter, aber äußerst unbequemer Zeitgenosse, war Don Stefan; ein Mann dessen Direktheit und karge Ausdrucksweise leicht erschreckten und seinen Äußerungen die irritierende Tendenz verliehen, seinen Gesprächspartner im unklaren darüber zu lassen, ob er sich ernsthaft beleidigt, oder nur zurechtgewiesen fühlen sollten. "Ich hab wirklich keine Zeit für diesen ganzen höflichen Schnickschnack! Ich sag einfach nur, wie es ist!" war seine Standartphrase, wurde er, was selten genug geschah (denn niemand legte Wert darauf, sich mit Don Stefan anzulegen), auf die in ihrer äußeren Form schroff-grobe, wenn auch im streng inhaltlichen Sinne, einem aus Don Stefans Überzeugung höheren, erzieherischem Zweck folgende und immer sachlich korrekte Äußerung seiner Kritik angesprochen. Dass man hier auf der Insel vieles nicht so genau nahm, war in Don Stefans Betrachtungsweise ein durchaus charmantes Merkmal des hiesigen Volkscharakters, den er selbstverständlich entsprechend seiner äußerst liberalen Überzeugungen und in Anlehnung an die von ihm als der Glanz- und Höhepunkt aller politisch-sozialen Entwicklungen, von dem aus es mit der Menschheit nur noch abwärts ging, zutiefst verehrten, preußischen Traditionen, grundsätzlich achtete. Obwohl er sich redlich bemühte, spürte Don Stefan stets das gewisse Quäntchen zu viel, diese über dosierende Prise Laissez faire, welche ihn aufbrachte, ihn in eine Art emotionaler Zwangsbeteiligung brachte, die für ihn allein dadurch aufzulösen war, dass er an den alten Fritz und Voltaire, oder an Fredersdorf, den Kammerdiener des großen Königs und dessen Obsession für Wunderheilmittel denkend, einen Moment lächeln musste. Das kollektive Unbewusste dieser Insel hatte es in sich, es machte einen verliebt, war betörend, voller unbändiger Lebenskraft und duftender Sinnlichkeit, aber auch ebenso unzuverlässig und sprunghaft, wie die für Don Stefan dies alles verkörpernde Figur der Carmen, der bezaubernden und untreuen Zigeunerin.
So lebte dieser Mann sein Inselleben mit zwiegespaltenen Kräften, den großen Geist der Gemächlichkeit von Herzen bewundernd und ständig mit einer festen Hand an seinen Lippen die Schimpfkanonaden unterdrückend, die er dem nachlässigen Götzen sonst entgegen geplärrt hätte. In bemühter Höflichkeit gegen die hier regierende Kraft der Trägheit, der er seiner eigenen Einschätzung nach auch den schuldigen Respekt erwies, ging Don Stefan seiner Wege, was in der Realität jedoch wegen seiner Unfähigkeit, den praktischen Brückenschlag alltäglich gelebter Toleranz als Folge der Verinnerlichung freiheitlicher Grundwerte in sein Handeln umzusetzen, mehr eine Art selbst erteilter Absolution mittels eines ethischen Lippenbekenntnisses war, ein tendenziell abstrakter, theoretischer Akt der Ehrerbietung gegenüber den Gepflogenheiten einer anderen Kultur und deren Lebensweise, und das zum absolut nicht altruistischen Zweck der Erhaltung seiner speziellen Psychohygiene. Das Wort "mañana" zum Beispiel, dessen reale Bedeutung auf der Insel so ziemlich alles von "nachher" bis "in zwei Wochen" umfassen konnte, verursachte ihm, dem größten lebenden Fan Friedrichs des Großen, des Preußenkönig, allergische Beschwerden. Don Stefans Meinung nach musste ihm doch jeder ansehen, dass er in Person kein gebürtiger Insulaner und deswegen sein Temperament auch anders getaktet war, er also nichts fragte, wenn er nichts wissen wollte, er logischerweise mit der ortsüblichen, ritualisierten und über jedes vernünftige Maß hinaus höflichen Art des Umgangs miteinander, dieser für ihn entnervenden Aneinanderreihung sinnlos-leerer Worthülsen, einfach nichts anfangen konnte und wenn er also Antworten verlangte, er dies aus akuter Notwendigkeit und gutem Grund tat und diese Informationen also dann auch vor allem schneller, präziser und zuverlässiger sein müssten. „No dejes para mañana long que puedes hacer hoy.”, lautete sein erster vollständiger Satz in der Inselsprache; und das mit gutem Grunde, denn er verspürte den unwiderstehlichen Drang, jedermann vom Missbrauch des an sich harmlosen Wortes "mañana" abzubringen, indem er ihm sagte: „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“; worauf er jedoch in nervenzerfetzender Regelmäßigkeit ein überaus freundliches Lächeln, wortreiches Lob für seine akzentfreie Aussprache und, es war nicht zu ändern, ein erneutes "mañana" erhielt.
So kurz, und schon wieder so gut. Die haben etwas, doch, obwohl … naja, diese Quickies! Findet ihr nicht?
Lassen wir uns, erlauben wir uns, Wichtiges heute kurz zu wiederholen:
Wenn ein Mann innere Sicherheit gewonnen hat, beginnt ein Prozess, bei welchem die Größe seiner Füße, wie auch der Durchmesser seiner Hoden, das Gewicht seines Kleinhirns, und natürlich, der darf nicht fehlen, Formvollendung und Härtegrad seines Penis praktisch keine Rolle mehr spielen.
Der Mann, so könnte man sagen, ist praktisch grätenfrei. Er leidet nicht. Aber … Hand aufs Herz, was bedeutet denn dieses „grätenfrei“ für uns Adepten, auf der Suche nach der Mehrheit, die uns zum Präsidenten unserer diversen Schwellkörper und einigen selten benutzten Regionen unseres Gehirns macht?
Dazu gibt es viele Meinungen, angefangen von: Das bedeutet, dass trotz der großen Wahrscheinlichkeit der Grätenfreiheit trotzdem noch die vage Möglichkeit besteht, dass eine Gräte übriggeblieben ist... , oder auch … Ich interpretiere das auch als "sollte so sein", da man sich dabei nie sicher sein kann, dass alle entfernt wurden …, und einer gewissen Eloquenz zum guten Schluss … also mit praktisch im sinne von "Gräten müssen nicht mehr herausgekommen werden" hat das nichts zu tun. es könnte ja immer noch irgendwo eine Gräte drin sein die übersehen wurde. wenn sie drauf schreiben würden "grätenfrei" und jemand würde das Produkt essen und an einer Gräte ersticken dann wären die schuld, weil es ja hieß "grätenfrei". wenn sie nun aber drauf schreiben "praktisch grätenfrei" und es erstickt jemand an einer Gräte, dann können die sagen es stand ja nicht drauf "völlig grätenfrei".
Erlangt ein Mann, diese Form der praktischen Grätenfreiheit, so bezeichnet man ihn im allgemeinen als einen Propheten, einen Beweis der Gunst allmächtiger Kräfte, und allenfalls das Gegenteil von Sauerkraut, was wiederum das Yin – Yang – Ding, die Gleichzeitigkeit von Fizzi und Fazzi, und selbstverständlich die Folgen der Erderwärmung spürbar mildert.
Manche halten das für erstrebenswert.
Nun seid ihr angehalten, Freunde der Erdnuss, der Bratwurst und der Anmaßung des ständigen Anspruchs auf unbescheidene und grenzenlose Bewusstseinserweiterung, denn das ist der Job heute, euren Standpunkt zu finden.
Bye, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father