Freitag, 28. August 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Ich kotze mir in meinen eigenen Mund, dieses Billigbier, weil mir mein Schmerz in die Eingeweide, die Eier, und den Magen tritt, mich nicht Luft holen lässt, meine Beine, meine Knie, meine Fesseln mit Hammer und Meißel bearbeitet, mit Feuer und mit Säure, und mit Hass, unendlichem Hass, und mich ausdrückt wie eine Tube Zahncreme, und schlucke es alsbald wieder herunter, dieses Unsägliche, Unerträgliche, Abscheuliche, so schnell ich kann, denn es bleibt mir jetzt keine Wahl, weil ich es mir nicht leisten kann, mehr zu kaufen und die Wirkung in Kombination mit dem Opium und dem anderen Apotheken – Dope heute Nacht wirklich brauche, um nicht zu verglühen in diesem Pfuhl von unerträglichem Schmerz! - Und ich sage meinem Drill – Sergeant, während ich ihm fest in die Augen schaue, unbeugsam, wie ich existiere, dass ich das liebe, und ob ich nicht noch einen Nachschlag von dieser Köstlichkeit haben könnte, oder zwei oder drei? - Denn ich bin ein Krieger, der den Geist seines Meisters ehrt! - Und er kommt meiner Bitte breit lächelnd nach und drückt meinen Kopf dann doch noch in die Kloschüssel, weil ich es nicht mehr halten kann.- - Und ich sage meinem Drill – Sergeant, während ich ihm fest in die Augen schaue, unbeugsam, wie ich existiere, dass ich das liebe, und ob ich nicht noch einen Nachschlag von dieser Köstlichkeit haben könnte, oder zwei oder drei? - Denn ich bin ein Krieger, der den Geist seines Meisters ehrt! - Und er lacht verwirrt und schüttelt den Kopf. Sein: „Du bist ja vollkommen verrückt!“, es ist so etwas wie ein Adelstitel, ein Ritterschlag für mich, empfangen auf meinen Knien im Scheißhaus … wenn das nicht Stil hat!
fahfahrian, 20:27h
Der Schmerz, wenn er das Böse ist, wie meiner, der verfickte MEINE, ist intelligent, ist ein Geschöpft, erschaffen um …
Möglicherweise ließ diese kleinwüchsige fette Proleten - Weib mich nicht oft genug, nicht verdammt richtig, oder verflucht nicht oft genug an ihren ungewaschenen verschwitzten salzigen mit Sonnensprossen übersäten riesigen Zitzen saugen?
Vielleicht war es auch schlimm, dass sie mich hasste, die Ausgeburt ihrer Furcht?
Hatte sie der Herr Papa, ihr Vater, seines Zeichens Nazi mit Eisernem Kreuz, zu oft durchgefickt im Schutz des anbrechenden Tages, auf dem Zwiebelfeld, der lotterhaften Furche?
War es, ist es, die Mutter, der Vorfahr, dieser unsäglichen Nachgeburt in Menschengestalt, der meiner anmaßend „Mutter“ genannten Bestie, ausgestattet und belobigt mit dem Mutterkreuz des Nazi – Regimes für die volle Anzahl ihrer Würfe von Kanonenfutter und weiterer Generationen gebärfreudiger Fotzen, willig und belastbar und vaterlandstreu mangels Masse im Hirn?
Waren, ja sind es die endlosen Züchtigungen und Demütigungen, die man mir angedeihen ließ, die Folter etwa, oder das blanke Verrecken – lassen?
Mein Schmerz verzieht sich nach innen, in das Zentrum meiner Knochen, in das so unendlich empfindliche und leitfähige Mark, um mich weit effektiver als zuvor zu foltern und zu foltern und zu foltern, wenn ihm das Eis, die Kühlung, und damit einhergehend meine Erleichterung droht, und er lacht mich aus, wie jeder andere Serientäter, der sich darin verliert, „nicht anders zu können“, diese Ausgeburten der schwärzesten Stunden der Abgründe des Tobens meines Vaters Lucifers, diese Fehlgeburten, die, unglaublich lebenshungrig, und in diesem gleich mir und genau wie ich, trotz totaler Vernachlässigung fort lebten, überlebten instinktiv, und sich ihren Weg durch wortlose, Begriffslose, Schmerz und Schmerz und Schmerz auslösende Dunkelheit des Horrors der blanken Angst bahnten, sich durchbissen, sich hindurch fraßen, wenn kein anderer Weg blieb, bar jeder Vorstellung, und ohne jeden Glauben, nur triebgesteuert, dem ersten Trieb folgend, dem zu überleben!
Hi, ihr Brüder und Schwestern! Hi, ihr Schätzchen!
Hört mich, oder überhört mich, ganz nach Belieben, DOCH ICH BIN HIER! JETZT!Um euren Knietribut zu verlangen und euch zu heilen, wenngleich mit Ekel, deswegen bin ich hier, es ist Teil meines Jobs, meines Kontrakts mit denen, vor denen ihr erzittert, die ihr anfleht und vor denen ihr euch im Staub wälzt … und, die euch einfach nicht gut gesonnen sind, Pech auch, weil, ich auch nicht. denn, euch Vergebung zu gewähren, ist dem All einen vorbehalten, mir nicht, auch meinem Vater, dem Höchst geborenen nicht!
Euch zu verschlingen und euch dem unendlich gesteigerten Schmerz eurer Opfer anheim zu geben, kommt mir dem Erstgenannten gleicht, und es fällt mir, nun, so ist es nun einmal, es ist um SO vieles leichter, als euch gereinigt freizusetzen, ihr Abschaum, ihr Maden!
Verärgerte ich euch? - So lasst mich euren Zorn verspüren … versucht es, auf diese schnelle Weise euer Ende zu finden … doch … euch mit Haut und Haar zu verschlingen und euch dem unendlich gesteigerten Schmerz eurer Opfer anheim zu geben, kommt mir dem Erstgenannten gleicht, und es fällt mir, nein, so ist es, um vieles leichter, als euch gereinigt freizusetzen, ihr Abschaum, ihr Maden!
Ihr entscheidet. Genau jetzt. Der Rest ist Geschichte, die sich nur aus unserer Sicht dieser absolut bizarren und unrealistischen Identitätsspur erst ergeben wird.
Ich würde es gerne jetzt sehen. Euch. Bearbeitet. Mitten in der Behandlung. Aber, schade! Gott allein, genau wie mein Dad Lucifer, die das alles wissen, schweigen sich wieder einmal „erfolgreich“ aus, die verdammten Bastarde!
HI! HI, NUN ZUM BLOGG!
Ein schmerzgeplagt, aus dem Mark der Kreatur und ihrem bloßen Entsetzen heraus kaum verständlich gemurmeltes … „Welcome! The Show goes on now, good hearts!“
Ich kotze mir in meinen eigenen Mund, dieses Billigbier, und schlucke es alsbald wieder herunter, weil ich es mir nicht leisten kann, mehr zu kaufen und die Wirkung in Kombination mit dem Opium und dem anderen Apotheken – Dope heute Nacht wirklich brauche, um nicht zu verglühen in diesem Pfuhl von unerträglichem Schmerz! … so ging das los Leute, und es nahm schnell Tempo auf!
Lacht nicht zu früh, good hearts, wenn ihr eure Erleuchtung noch nicht hinter euch habt!
Zur Geschäftsordnung also, egal, nach was es im Maul dieses Tieres der Säugetier – Art in der ich heute cozy bin, so ekelhaft schmeckt ...
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Außer meiner – hoffentlich unterhaltsamen - „Kleinen Kotze – Schluck – Show“ habe ich jetzt gerade nichts. Nur Schmerzen. Die übliche Ignoranz außerhalb. Nichts sonst.
Dulder können in den Zeiten der Plagen, die nun einmal ihre mehrheitliche Realität bilden, allein mir Duldern sprechen wirklich, sich austauschen.
Es ist wie beim Saufen; mein Dichterfürst und Held war auch angewidert von amateurhaften Besäufnissen und ging weg.
Wir Dulder sind Einzelkämpfer. Weit hinter den feindlichen Linien, den Leiterbahnen, den Neurotransmittern, den Hormonen und all dem Weiteren, von dem wir erst in hundert oder tausend Jahren eine Ahnung haben werden, wenn wir uns nicht zuvor in die Luft jagten, oder unsere Umwelt so weit brachten, unsere Spezies ganz einfach auszulöschen, aus ganzheitlichen Gründen, die ich zum Beispiel gut verstehen kann, und weil die Show weiter laufen muss, egal, welcher Freak sich da einbildet, durch Verseuchung noch reicher als Multi - Multimilliardär zu werden …
Wenn Gaja uns Homo Sapiens der Unfähigkeit wegen dermaßen in den Arsch tritt: Meinen Segen hat sie!
Wir leben Leben. Verschiedene Leben. Sehr verschiedene Leben. Und was den Einen wahnsinnig macht, löst das pure Entzücken bei seinem Gegenüber aus.
Es ist so. Ich habe das erlebt. Ich erlebe es laufend.
Was sollen wir auch tun? Wir können nicht mehr, als zu versuchen, die Begrenzungen unserer Verständnis – Modelle, als unserer Filter und Programme zu erweitern und zu erweitern …
Nur, ganz ehrlich gesagt, und unter uns Erleuchteten, ich schaffe das nicht bei schlechter Musik, egal welcher, ich habe ein natürliches Gespür dafür; und so ist es bei Literatur, bei Filmen, in der Liebe, dem Sex … allem.
Kluge Wesen merken an, dass kultiviert zu sein, und einen exzellenten Geschmack zu pflegen, wirklich unpassend und geradezu dämlich, weil zwangsläufig schmerzhaft für Identitätsspuren dieser Art und „Klasse“ seien! Der unverblümte Ruf, die Begeisterung daran, ein Fußballteam gewinnen zu sehen, zu leiden, so es verliert, und Sex der handelsüblichen Art, wie ihn die Programme der Main – Stream – Medien vorgeben, mäßiger Alkoholgenuss, Freude an der Männerkameradschaft, und verstecktes Wichsen angesichts der – in dieser Gesellschaftssicht - „echt kranken Dinge“, erstrangige und zweitrangige Hypothek über 30 Jahre Laufzeit, mit Tilgungsaussetzung und Lebensversicherung als Absicherung für die Familie, zum Vandalismus und zur Selbstzerstörung neigende Teenager - Nachzucht, deren (Fehl) Entwicklung den ehrbaren Bürger ratlos macht, wie alle seiner Stammtisch – Kollegen und Brüder, und ein Weib, eine gute Frau und echt in Ordnung, die nach einem Maffay – Konzert und auch im Sommerurlaub zuweilen, extreme fleischliche Gelüste entwickelt, die uns zwingen, die Gelegenheit zu nutzen, auch wenn das heißt, ihre leider ungewaschene Fisch -Fotze zu lecken, worauf sie bald wieder in den Alltag ihres Geschlechts, gesunde Lebensweisen, Diäten, Bio-Lebensmittel und deren unverschämte Preisentwicklung, esoterische Selbstverwirklichungs-bemühungen, das Auffinden innerer Kinder, Frauen, Männer, Vorfahren, ganzer Volksstämme und dessen Auswirkungen auf die Hausarbeit, den kläglichen Hormonstatus und Ikebana und den stets unterschwelligen Ängsten, den baldigen Weltuntergang betreffend verfällt, und die Erschöpfung, dies alles zu tragen, zu ertragen, einer ganzen, großen Welt Last, und deren sichtbare Folgen bei deiner Rückkehr aus deiner Episode von „Durchgefickt und gedemütigt für den Mindestlohn!“ zurückkehrst, den du nicht übersehen kannst, in der abseitigen – Anti – Smiley - Zugkraft ihrer Lippen, alltäglich verkündend, wie wenig sie bereit ist, dir auch nur lieblos und das Promi – Magazin im TV schauend, nebenbei einen runterzuholen …
… das ist das Leben … und … es ist kein Job, es ist ein Abenteuer!
Das sollte reichen. Genießt euer Wochenende und drückt mir die Daumen, dass diese Episode kein Double Feature oder eine Monatskarte ist, was wir leider alles schon hatten! Zu oft! Viel zu oft schon!
Bis Montag, Dienstag, oder schlimmstenfalls, die Tage oder so! Scheißt auf den Schmerz! Geht ficken! Geht ficken, solange ihr gehen könnt! Erleuchtet euch, good hearts, ihr ganz B, ihr besonderen Lieben, ihr Verrückten Diamanten, verstreut über die Grobheit und Kälte dieser Identitätsspur! Ihr macht das! Ich weiß es, weil ich es sah gesehen werde gehabt hatte sehen konnte kann und das alles, außerhalb eben!
Ihr wisst, ich liebe euch mit allem, vom Grunde meines noch niemals verfickten Herzen, und Suzuki auch … nun … wir alle!
Ich händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Charles
Der nächste Neuzugang war erst einmal kein Mensch. Er sollte zwei Menschen apportieren, wie manche Hunde Zeitungen und Stöcke zum Herrchen befördern, so sollte er diese Personen dem noch nicht einmal gegründeten Club des Seltsamen zuführen, doch tat er das auf seine höchst eigene Weise und unwissend um sein Tun. Terrier Charles war ausweislich seines Jahrhunderte zurückreichenden Stammbaumes von edelster Herkunft, reinrassig selbstverständlich, aus bestem und weltweit prämierten Zwinger importiert und Tyrann seines Haushaltes. Er hatte, so wie er das sah, sechs Menschen verfügbar, um seinen Wünschen zu entsprechen, sein Dasein zu erleichtern und im Alltag für all die Kleinigkeiten zu sorgen, die einem Terrier auch außerhalb der Wiege und Zentrum aller wahren Kultur beheimatenden Gefilde Britanniens, so weit entfernt von standesgemäßem Dasein, eine akzeptable Lebensqualität vermitteln.
Charles entdeckte Don Pedro und Don Stefan während einer seiner ausgedehnten Streifzüge in die Welt der Hundedamen der Insel, zu denen er es aus Gründen der Diskretion vorzog, auf menschliche Begleitung zu verzichten.
Nach einer mehr als beglückenden Begegnung mit einer kleinen Mischlings - Dame ließ er sich treiben, dümpelte er mit den umher schwingenden Füßen und Beinen ziellos dahin, so ganz in sich, noch immer Genießer, ein Gentleman durch und durch (und auch in den gewissen Momenten danach, denn er hatte, wie es sich gehört, nicht nur die grob animalischen, sondern auch die sensiblen Bedürfnisse der Lady befriedigt, sich also einfühlsam säuselnd und mit einem Hauch von Biss in eines ihrer neckisch hochstehenden Öhrchen für alles bedankt und guten Tag gewünscht), bis er das bewusste Geräusch hörte. Charles war höchst verwirrt, erkannte er doch diese Tiere nicht. Noch nie hatte er so etwas gehört. Charles blieb verdutzt stehen. Sein kleines und jetzt in Erklärungsnotstand geratenes Gehirn aktivierte daraufhin blitzschnell einige nie benutzte Synapsen des kollektiven Terrier - Wissens, um ihm auszuhelfen; es schaltete hektisch neuronale Schaltkreise zusammen und schuf notdürftige Synästhesien, um die Situation zu meistern. Sein Maul vermittelte ihm daraufhin den Geschmack von gelben Fell; von Hörnern und davon springen fühlte er etwas durch seinen Körper huschen. Also waren das Fluchttiere und keine Jäger. Charles entspannte sich. Er fühlte sich sicher genug, um die Störenfriede - es mussten dem Klang nach mehrere sein - zu begutachten.
Statt der erwarteten Tiere fand er die beiden Herrn, wie sie beim Kaffee sitzend sich die Schenkel klopften, diese unbekannten Laute ausstießen und überhaupt wenig Eindruck von Mensch hinterließen, sah man von den groben Merkmalen der oberflächlichen Anatomie einmal ab. Interessiert platzierte sich Charles in direkter Nähe. Sollten das geplagte Wesen sein, deren Leid sie dazu veranlasste, sich derart zu gebärden? Oder war das, war dieser Lärm, waren diese schrillen Kadenzen doch etwas wie Lachen? Tränen überströmt die beiden Geräuschverursacher; ihr Anblick war keine große Hilfe, hatte er doch seine Lady bereits bei verschiedenster Gelegenheit Tränen vergießen sehen, die in ihrer Stimmung von Trauer bis Wut ganz und gar unterschiedlich, doch dieses gemeinsame Element der Flüssigkeit absondernden Augen aufwiesen. Charles legte den Kopf zur Seite, fand seine angenehme und Wirbelsäulenschonende Ruhehaltung, von der er sich außerdem sicher war, ganz und gar harmlos auszusehen, ein Musterbild infantilem Tier - Seins, und somit jedem sein Tun und Lassen betreffenden Verdacht aus dem Wege zu gehen, und beobachtete weiter.
Es dauerte etwas, bis sich die beiden beruhigten. Immer wieder begann es, jetzt langsamer, sparsamer und zusehends besser einzuordnen. Ja, es war wohl Gelächter, aber ein Gelächter, wie er es nie zuvor gehört hatte, nicht bei Menschen und bei keinem Tier! Charles war beeindruckt. Unmittelbar und ohne weiteres Zögern erklärte er diese beiden außergewöhnlichen Gestalten der Menschenähnlichkeit - so weit ging er in seiner ersten Klassifikation - zu seinen Forschungsobjekten. Sollte es sich bewahrheiten, dass Zweibeiner dieser Art eine solche Menge Spaß haben, konnte man nur von ihnen lernen.
So kam es, dass der Terrier Charles dank seines ererbten Jagd- und Orientierungsinstinktes bald nach dieser ersten Begegnung ausgeklügelte Bewegungsprotokolle, sowie umfangreiche Aufzeichnungen von Spuren und Gewohnheiten der Herren in seinem Hirn mit sich trug, was es ihm ermöglichte, deren Observierung mit Betätigungen anderer Art (die zumeist dem anderen Geschlecht galten) zu verbinden.
Diskretion, also gewissermaßen verdeckte Ermittlungen, erwiesen sich als vollkommen unnötig, denn, gleichwohl die Herren Charles hier und da bemerkten, schien ihr Verhalten natürlich, blieben ihre Wege und Aktivitäten den ihnen eigenen Mustern folgend. Als strenger Ökonom nahm Charles das mit großer Befriedigung zur Kenntnis, denn sich verstecken und dumme Hündchen - Grimassen schneiden, das gehörte eindeutig nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Ja, die Sache nahm jetzt allmählich Gestalt an und war leichter umzusetzen als vermutet.
Terrier Charles war erfreut.
Wau! Wau – wau, good hearts! Bellen wir uns good bye, Ihr Lieben!
Bye, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Möglicherweise ließ diese kleinwüchsige fette Proleten - Weib mich nicht oft genug, nicht verdammt richtig, oder verflucht nicht oft genug an ihren ungewaschenen verschwitzten salzigen mit Sonnensprossen übersäten riesigen Zitzen saugen?
Vielleicht war es auch schlimm, dass sie mich hasste, die Ausgeburt ihrer Furcht?
Hatte sie der Herr Papa, ihr Vater, seines Zeichens Nazi mit Eisernem Kreuz, zu oft durchgefickt im Schutz des anbrechenden Tages, auf dem Zwiebelfeld, der lotterhaften Furche?
War es, ist es, die Mutter, der Vorfahr, dieser unsäglichen Nachgeburt in Menschengestalt, der meiner anmaßend „Mutter“ genannten Bestie, ausgestattet und belobigt mit dem Mutterkreuz des Nazi – Regimes für die volle Anzahl ihrer Würfe von Kanonenfutter und weiterer Generationen gebärfreudiger Fotzen, willig und belastbar und vaterlandstreu mangels Masse im Hirn?
Waren, ja sind es die endlosen Züchtigungen und Demütigungen, die man mir angedeihen ließ, die Folter etwa, oder das blanke Verrecken – lassen?
Mein Schmerz verzieht sich nach innen, in das Zentrum meiner Knochen, in das so unendlich empfindliche und leitfähige Mark, um mich weit effektiver als zuvor zu foltern und zu foltern und zu foltern, wenn ihm das Eis, die Kühlung, und damit einhergehend meine Erleichterung droht, und er lacht mich aus, wie jeder andere Serientäter, der sich darin verliert, „nicht anders zu können“, diese Ausgeburten der schwärzesten Stunden der Abgründe des Tobens meines Vaters Lucifers, diese Fehlgeburten, die, unglaublich lebenshungrig, und in diesem gleich mir und genau wie ich, trotz totaler Vernachlässigung fort lebten, überlebten instinktiv, und sich ihren Weg durch wortlose, Begriffslose, Schmerz und Schmerz und Schmerz auslösende Dunkelheit des Horrors der blanken Angst bahnten, sich durchbissen, sich hindurch fraßen, wenn kein anderer Weg blieb, bar jeder Vorstellung, und ohne jeden Glauben, nur triebgesteuert, dem ersten Trieb folgend, dem zu überleben!
Hi, ihr Brüder und Schwestern! Hi, ihr Schätzchen!
Hört mich, oder überhört mich, ganz nach Belieben, DOCH ICH BIN HIER! JETZT!Um euren Knietribut zu verlangen und euch zu heilen, wenngleich mit Ekel, deswegen bin ich hier, es ist Teil meines Jobs, meines Kontrakts mit denen, vor denen ihr erzittert, die ihr anfleht und vor denen ihr euch im Staub wälzt … und, die euch einfach nicht gut gesonnen sind, Pech auch, weil, ich auch nicht. denn, euch Vergebung zu gewähren, ist dem All einen vorbehalten, mir nicht, auch meinem Vater, dem Höchst geborenen nicht!
Euch zu verschlingen und euch dem unendlich gesteigerten Schmerz eurer Opfer anheim zu geben, kommt mir dem Erstgenannten gleicht, und es fällt mir, nun, so ist es nun einmal, es ist um SO vieles leichter, als euch gereinigt freizusetzen, ihr Abschaum, ihr Maden!
Verärgerte ich euch? - So lasst mich euren Zorn verspüren … versucht es, auf diese schnelle Weise euer Ende zu finden … doch … euch mit Haut und Haar zu verschlingen und euch dem unendlich gesteigerten Schmerz eurer Opfer anheim zu geben, kommt mir dem Erstgenannten gleicht, und es fällt mir, nein, so ist es, um vieles leichter, als euch gereinigt freizusetzen, ihr Abschaum, ihr Maden!
Ihr entscheidet. Genau jetzt. Der Rest ist Geschichte, die sich nur aus unserer Sicht dieser absolut bizarren und unrealistischen Identitätsspur erst ergeben wird.
Ich würde es gerne jetzt sehen. Euch. Bearbeitet. Mitten in der Behandlung. Aber, schade! Gott allein, genau wie mein Dad Lucifer, die das alles wissen, schweigen sich wieder einmal „erfolgreich“ aus, die verdammten Bastarde!
HI! HI, NUN ZUM BLOGG!
Ein schmerzgeplagt, aus dem Mark der Kreatur und ihrem bloßen Entsetzen heraus kaum verständlich gemurmeltes … „Welcome! The Show goes on now, good hearts!“
Ich kotze mir in meinen eigenen Mund, dieses Billigbier, und schlucke es alsbald wieder herunter, weil ich es mir nicht leisten kann, mehr zu kaufen und die Wirkung in Kombination mit dem Opium und dem anderen Apotheken – Dope heute Nacht wirklich brauche, um nicht zu verglühen in diesem Pfuhl von unerträglichem Schmerz! … so ging das los Leute, und es nahm schnell Tempo auf!
Lacht nicht zu früh, good hearts, wenn ihr eure Erleuchtung noch nicht hinter euch habt!
Zur Geschäftsordnung also, egal, nach was es im Maul dieses Tieres der Säugetier – Art in der ich heute cozy bin, so ekelhaft schmeckt ...
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Außer meiner – hoffentlich unterhaltsamen - „Kleinen Kotze – Schluck – Show“ habe ich jetzt gerade nichts. Nur Schmerzen. Die übliche Ignoranz außerhalb. Nichts sonst.
Dulder können in den Zeiten der Plagen, die nun einmal ihre mehrheitliche Realität bilden, allein mir Duldern sprechen wirklich, sich austauschen.
Es ist wie beim Saufen; mein Dichterfürst und Held war auch angewidert von amateurhaften Besäufnissen und ging weg.
Wir Dulder sind Einzelkämpfer. Weit hinter den feindlichen Linien, den Leiterbahnen, den Neurotransmittern, den Hormonen und all dem Weiteren, von dem wir erst in hundert oder tausend Jahren eine Ahnung haben werden, wenn wir uns nicht zuvor in die Luft jagten, oder unsere Umwelt so weit brachten, unsere Spezies ganz einfach auszulöschen, aus ganzheitlichen Gründen, die ich zum Beispiel gut verstehen kann, und weil die Show weiter laufen muss, egal, welcher Freak sich da einbildet, durch Verseuchung noch reicher als Multi - Multimilliardär zu werden …
Wenn Gaja uns Homo Sapiens der Unfähigkeit wegen dermaßen in den Arsch tritt: Meinen Segen hat sie!
Wir leben Leben. Verschiedene Leben. Sehr verschiedene Leben. Und was den Einen wahnsinnig macht, löst das pure Entzücken bei seinem Gegenüber aus.
Es ist so. Ich habe das erlebt. Ich erlebe es laufend.
Was sollen wir auch tun? Wir können nicht mehr, als zu versuchen, die Begrenzungen unserer Verständnis – Modelle, als unserer Filter und Programme zu erweitern und zu erweitern …
Nur, ganz ehrlich gesagt, und unter uns Erleuchteten, ich schaffe das nicht bei schlechter Musik, egal welcher, ich habe ein natürliches Gespür dafür; und so ist es bei Literatur, bei Filmen, in der Liebe, dem Sex … allem.
Kluge Wesen merken an, dass kultiviert zu sein, und einen exzellenten Geschmack zu pflegen, wirklich unpassend und geradezu dämlich, weil zwangsläufig schmerzhaft für Identitätsspuren dieser Art und „Klasse“ seien! Der unverblümte Ruf, die Begeisterung daran, ein Fußballteam gewinnen zu sehen, zu leiden, so es verliert, und Sex der handelsüblichen Art, wie ihn die Programme der Main – Stream – Medien vorgeben, mäßiger Alkoholgenuss, Freude an der Männerkameradschaft, und verstecktes Wichsen angesichts der – in dieser Gesellschaftssicht - „echt kranken Dinge“, erstrangige und zweitrangige Hypothek über 30 Jahre Laufzeit, mit Tilgungsaussetzung und Lebensversicherung als Absicherung für die Familie, zum Vandalismus und zur Selbstzerstörung neigende Teenager - Nachzucht, deren (Fehl) Entwicklung den ehrbaren Bürger ratlos macht, wie alle seiner Stammtisch – Kollegen und Brüder, und ein Weib, eine gute Frau und echt in Ordnung, die nach einem Maffay – Konzert und auch im Sommerurlaub zuweilen, extreme fleischliche Gelüste entwickelt, die uns zwingen, die Gelegenheit zu nutzen, auch wenn das heißt, ihre leider ungewaschene Fisch -Fotze zu lecken, worauf sie bald wieder in den Alltag ihres Geschlechts, gesunde Lebensweisen, Diäten, Bio-Lebensmittel und deren unverschämte Preisentwicklung, esoterische Selbstverwirklichungs-bemühungen, das Auffinden innerer Kinder, Frauen, Männer, Vorfahren, ganzer Volksstämme und dessen Auswirkungen auf die Hausarbeit, den kläglichen Hormonstatus und Ikebana und den stets unterschwelligen Ängsten, den baldigen Weltuntergang betreffend verfällt, und die Erschöpfung, dies alles zu tragen, zu ertragen, einer ganzen, großen Welt Last, und deren sichtbare Folgen bei deiner Rückkehr aus deiner Episode von „Durchgefickt und gedemütigt für den Mindestlohn!“ zurückkehrst, den du nicht übersehen kannst, in der abseitigen – Anti – Smiley - Zugkraft ihrer Lippen, alltäglich verkündend, wie wenig sie bereit ist, dir auch nur lieblos und das Promi – Magazin im TV schauend, nebenbei einen runterzuholen …
… das ist das Leben … und … es ist kein Job, es ist ein Abenteuer!
Das sollte reichen. Genießt euer Wochenende und drückt mir die Daumen, dass diese Episode kein Double Feature oder eine Monatskarte ist, was wir leider alles schon hatten! Zu oft! Viel zu oft schon!
Bis Montag, Dienstag, oder schlimmstenfalls, die Tage oder so! Scheißt auf den Schmerz! Geht ficken! Geht ficken, solange ihr gehen könnt! Erleuchtet euch, good hearts, ihr ganz B, ihr besonderen Lieben, ihr Verrückten Diamanten, verstreut über die Grobheit und Kälte dieser Identitätsspur! Ihr macht das! Ich weiß es, weil ich es sah gesehen werde gehabt hatte sehen konnte kann und das alles, außerhalb eben!
Ihr wisst, ich liebe euch mit allem, vom Grunde meines noch niemals verfickten Herzen, und Suzuki auch … nun … wir alle!
Ich händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Charles
Der nächste Neuzugang war erst einmal kein Mensch. Er sollte zwei Menschen apportieren, wie manche Hunde Zeitungen und Stöcke zum Herrchen befördern, so sollte er diese Personen dem noch nicht einmal gegründeten Club des Seltsamen zuführen, doch tat er das auf seine höchst eigene Weise und unwissend um sein Tun. Terrier Charles war ausweislich seines Jahrhunderte zurückreichenden Stammbaumes von edelster Herkunft, reinrassig selbstverständlich, aus bestem und weltweit prämierten Zwinger importiert und Tyrann seines Haushaltes. Er hatte, so wie er das sah, sechs Menschen verfügbar, um seinen Wünschen zu entsprechen, sein Dasein zu erleichtern und im Alltag für all die Kleinigkeiten zu sorgen, die einem Terrier auch außerhalb der Wiege und Zentrum aller wahren Kultur beheimatenden Gefilde Britanniens, so weit entfernt von standesgemäßem Dasein, eine akzeptable Lebensqualität vermitteln.
Charles entdeckte Don Pedro und Don Stefan während einer seiner ausgedehnten Streifzüge in die Welt der Hundedamen der Insel, zu denen er es aus Gründen der Diskretion vorzog, auf menschliche Begleitung zu verzichten.
Nach einer mehr als beglückenden Begegnung mit einer kleinen Mischlings - Dame ließ er sich treiben, dümpelte er mit den umher schwingenden Füßen und Beinen ziellos dahin, so ganz in sich, noch immer Genießer, ein Gentleman durch und durch (und auch in den gewissen Momenten danach, denn er hatte, wie es sich gehört, nicht nur die grob animalischen, sondern auch die sensiblen Bedürfnisse der Lady befriedigt, sich also einfühlsam säuselnd und mit einem Hauch von Biss in eines ihrer neckisch hochstehenden Öhrchen für alles bedankt und guten Tag gewünscht), bis er das bewusste Geräusch hörte. Charles war höchst verwirrt, erkannte er doch diese Tiere nicht. Noch nie hatte er so etwas gehört. Charles blieb verdutzt stehen. Sein kleines und jetzt in Erklärungsnotstand geratenes Gehirn aktivierte daraufhin blitzschnell einige nie benutzte Synapsen des kollektiven Terrier - Wissens, um ihm auszuhelfen; es schaltete hektisch neuronale Schaltkreise zusammen und schuf notdürftige Synästhesien, um die Situation zu meistern. Sein Maul vermittelte ihm daraufhin den Geschmack von gelben Fell; von Hörnern und davon springen fühlte er etwas durch seinen Körper huschen. Also waren das Fluchttiere und keine Jäger. Charles entspannte sich. Er fühlte sich sicher genug, um die Störenfriede - es mussten dem Klang nach mehrere sein - zu begutachten.
Statt der erwarteten Tiere fand er die beiden Herrn, wie sie beim Kaffee sitzend sich die Schenkel klopften, diese unbekannten Laute ausstießen und überhaupt wenig Eindruck von Mensch hinterließen, sah man von den groben Merkmalen der oberflächlichen Anatomie einmal ab. Interessiert platzierte sich Charles in direkter Nähe. Sollten das geplagte Wesen sein, deren Leid sie dazu veranlasste, sich derart zu gebärden? Oder war das, war dieser Lärm, waren diese schrillen Kadenzen doch etwas wie Lachen? Tränen überströmt die beiden Geräuschverursacher; ihr Anblick war keine große Hilfe, hatte er doch seine Lady bereits bei verschiedenster Gelegenheit Tränen vergießen sehen, die in ihrer Stimmung von Trauer bis Wut ganz und gar unterschiedlich, doch dieses gemeinsame Element der Flüssigkeit absondernden Augen aufwiesen. Charles legte den Kopf zur Seite, fand seine angenehme und Wirbelsäulenschonende Ruhehaltung, von der er sich außerdem sicher war, ganz und gar harmlos auszusehen, ein Musterbild infantilem Tier - Seins, und somit jedem sein Tun und Lassen betreffenden Verdacht aus dem Wege zu gehen, und beobachtete weiter.
Es dauerte etwas, bis sich die beiden beruhigten. Immer wieder begann es, jetzt langsamer, sparsamer und zusehends besser einzuordnen. Ja, es war wohl Gelächter, aber ein Gelächter, wie er es nie zuvor gehört hatte, nicht bei Menschen und bei keinem Tier! Charles war beeindruckt. Unmittelbar und ohne weiteres Zögern erklärte er diese beiden außergewöhnlichen Gestalten der Menschenähnlichkeit - so weit ging er in seiner ersten Klassifikation - zu seinen Forschungsobjekten. Sollte es sich bewahrheiten, dass Zweibeiner dieser Art eine solche Menge Spaß haben, konnte man nur von ihnen lernen.
So kam es, dass der Terrier Charles dank seines ererbten Jagd- und Orientierungsinstinktes bald nach dieser ersten Begegnung ausgeklügelte Bewegungsprotokolle, sowie umfangreiche Aufzeichnungen von Spuren und Gewohnheiten der Herren in seinem Hirn mit sich trug, was es ihm ermöglichte, deren Observierung mit Betätigungen anderer Art (die zumeist dem anderen Geschlecht galten) zu verbinden.
Diskretion, also gewissermaßen verdeckte Ermittlungen, erwiesen sich als vollkommen unnötig, denn, gleichwohl die Herren Charles hier und da bemerkten, schien ihr Verhalten natürlich, blieben ihre Wege und Aktivitäten den ihnen eigenen Mustern folgend. Als strenger Ökonom nahm Charles das mit großer Befriedigung zur Kenntnis, denn sich verstecken und dumme Hündchen - Grimassen schneiden, das gehörte eindeutig nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Ja, die Sache nahm jetzt allmählich Gestalt an und war leichter umzusetzen als vermutet.
Terrier Charles war erfreut.
Wau! Wau – wau, good hearts! Bellen wir uns good bye, Ihr Lieben!
Bye, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father