Montag, 7. September 2015
Montag. DIE FORTSETZUNG DES SPÄTSOMMER – SEMINARS! - heute: „Miguela?“ Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Nun gut, meine sehr verehrten Kollegen, Waffenbrüdern, und Mitstreiter in so manchem monumentalen Meisterwerk der pornografischen Filmkunst, das in diesen Breiten selten und in konkret dieser leicht zurückgebliebenen Identitätsspuren Zensur bedingt noch nie lief, weil es spontane Orgien, Volksfeste und die unverzügliche Abschaffung der verfluchten Eulen – Anbeter per Luftabschiebung und damit die kostenlose Verteilung alle Güter für an alle Bedürftigen, so dass wir auf mehr als 8 Milliarden Millionäre kämen!
Und weiter...
So dürfen wir uns alle glücklich schätzen, good hearts, ihr alle, wie alle, meine Frau und ich, wir sollten jubelnd tanzen, so gut geschützt und beschützt zu sein, vor all dem Unsinn, der Verschwendung, der Aufregung und dem Stress, den ein derartiges Vermögen einfach mit sich bringt, so dass wir in gewisser Weise sogar sehr – sehr dankbar sein sollten für die großartige Fürsorge, dafür, dass uns unsere Herren und Meister, die Eulen Anbeter einfach alles mit schützender Hand und bester Absicht wegnehmen, und es auf sich nehmen, unser Treuhänder und Vormund zu sein!
Das dazu.

Diese Woche macht mich jetzt schon übermäßig und maßlos müde, wenn ich nur an sie denke. Mein Physical State ist jenseitig. Scheinbar haben meine Schmerzen, die eh in Dotzheim wohnen, angebaut und jetzt coole neue Freunde gefunden.

Auch das noch. Unsere liebe Nachbarin von unten hatte ein Druckerproblem und bat bescheiden um Hilfe.

Auf zum Zazen, faule Sau, du, cozy!

Es erwies sich als komplex, dieses Problem, was einerseits mit den leider allzu üblichen Scheiße – Installierungen, die sich die Leute zuziehen, Bedienungsfehlern, grobem Unfug und … nun ja … Experimenten in anderen Bewusstseinszuständen zusammenhängen.

Meine Schmerzen hatten etwas dagegen, aber, was soll es … die haben gegen alles was … sogar gegen sich selbst und tu mir leider nie den Gefallen, sich gegenseitig aufzufressen, die Scheißkerle!

Unter diesen erschwerten Bedingungen hielt ich mich recht gut, auch wenn ich viele Schritte drei- und viermal machte, die vielleicht auch völlig unnötig gewesen wären, hätte ich nur klar denken können. Nun gut, geh schlafen, guter, alter Konjunktiv!

Der Knoten löste sich erst, als ich, nachdem ich alle gerätespezifischen Treiber, gesucht, gefunden und getestet hatte, und mir dennoch keinerlei Erfolg beschieden war, mittels eines kleinen, aber sehr feinen Hilfsprogramms des Herstellers, der Firma HP.
Zunächst erschien es mir lächerlich, dieses Tool einzusetzen, prangte doch an der Vorderseite wie auch hinten Modellbezeichnung samt Nummer.

Nur, dass sogar die für alle Fälle produzierten Universaltreiber von HP auch nichts ausrichteten!
Wie in so vielen Fällen erteilte ich mir eine Lehre hierdurch. Ich schätze, ich kenne da nichts mir gegenüber, dem Bescheidenheit an stünde, statt des großen Mauls!

Am Ende meiner Kräfte, mit zitternden Schmerz – Knien, und verwirrtem Verstand, der darauf bestand, dass ich alles erdenklich mögliche bereits getan hatte, kam ich wieder zu jenem winzigen Tool, von dem ich bereits sprach.
Ich sah es mir näher an und erkannte dass es keineswegs, wie ich beim überfliegenden Blick vorschnell geurteilt hatte „etwas für Stümper und Idioten“, sondern das rettende Werkzeug für mich in meiner Bredouille sein könnte!

Die Nachbarin ist arm. Eh klar, oder, da ja wir wegen des „Nicht – Seins“ unseres Pro – Bono Honorars, und dessen katastrophaler Abführwirkung auf Leute mit Geld, lediglich Alte, Behinderte und so weiter in den Genuss unserer transzendentalen Heilungszeremonien für Elektrogeräte kommen können.

Nun, das Mini – Programm verkündete mir wenig später, dass der Drucker unserer Nachbarin, übrigens ein betagter Herr, der wie meine Maya, an der ich gerade sitze, gewiss schon glanzvolle und bessere Tage sah, eindeutig falsch etikettiert ist! Ich sage es immer-immer wieder, wenn ich diesen Murphy, den verdammten Arsch, in die Finger kriege ….!
Das schlaue Programm wusste mir nicht nur zu sagen, was ich da vor mir habe, also, welches Modell welcher Baureihe und so weiter und so fort, sondern, es geleitete mich noch durch den Wirrwarr der Kriterienwahl von Versionen und Bits und Betriebssystemen und was auch immer hindurch, woraufhin es mich freundlich hellgrün – gelb und sehr freundlich anzulächeln schien, und mir einen Download – Button einladend entgegenhielt.
Nachdem ich dieses gedrückt hatte, begann eine lange Reihe von Routinen zu laufen, es wurde dies und jenes hinterfragt, und, was ein großes Glück war, ich hatte sogar die Antworten, und so ging es dahin … ich hatte ein gutes Gefühl dabei, Leute!
Irgendwann war auch das erledigt, und es blieben nur noch die individuellen Einstellungen übrig, die ich wenngleich langsam, weil von unten, aus meiner Beinregion gepeinigt, und von oben, mit Übelkeit geschlagen, nach und nach abarbeitete.
Es hieß Testen. Drucken. Scannen. Alles. Alles ok!

Die liebe Nachbarin war ebenso happy wie ich, weil sie sich keinen neuen Drucker kaufen musste, was in ihren Budgets … naja … genau das …

Meine Frau, die bekanntlich Beste Ehefrau von Allen, die auch dazugekommen war, war zufrieden, und das durfte sie auch wirklich – wirklich sein, da sie mir die liebe Nachbarin, deren Mundwerk keinen Stillstand zu ertragen scheint, vom Hals hielt, so dass ich, und man berücksichtige bitte meine bescheiden beschissene Verfassung, good hearts, mit Tremor – Wurstfingern und ungläubigen Augen, und einem eindeutig verschärft Kampf unwilligen Tiger, der nicht einmal Panther sein mag, oder standesgemäß ein Puma, so, wie sich das unter uns Tolteken in Antilopen – Kostümen gehört, einem Tiger – Softie also, mit weichen Augen im Rückwärtsgang, irgendwie knurrend; wahrscheinlich nur, um sich selbst Mut zu machen, während ich also meine eigentlich so simple, ja primitive Aufgabe, den Scheiß – Drucker zum Laufen zu bringen, wie ein „in den Sand setzen“ empfand.

Sonst keine Vorkommnisse. Cozy war nur hier. Ich auch. Wir beide Ich. Und nichts zu rauchen!
Aber das ist ein anderes Rhema, und die dafür reservierten Tränen vergiessen wir dann und dort, auch angesichts der Nichtigkeit solcher Koordinaten! Nehmt das!

Ach ja, das noch! Mords – Action heute Nacht bei mir! Ich erwischte eine von mir schon sehr häufig besuchte Identitätsspur und war diesmal Bulle in Zivil natürlich, bei der „Geheimen Polizei“ im 97. Stockwerk des „Waldorf – Astoria“. Klingt spannend?

Ist es aber nicht, denn selbst meine Frau, die keine größere Neigung zum Tagesschlaf hat, wechselte lieber in diesen Zustand, als ich meine Streifzüge, die Geschichten von den Angestellten, die die Nutten mit künstlichem Sperma bespritzen, während die Freier sich unterhalten, hier und da eine angedeutete Fickt – Bewegung machen, und diese perfekten-perfekten-perfekten Nutten stöhnen und schreien und sich winden, in Maßen natürlich, damit die Freier, die gemütlich ihre Geschäfte anbahnen und besprechen, während der Sperma – Siegel steigt und steigt, sich nicht gestört fühlen, oder ihre Drinks verschütten!

Ich kam in diesem Performance – Bordell vorbei, weil ich jemand suchte, und die Nutten warfen wir Blicke zu, und ich ihnen … cool, die Sache … Scheiße cool … dass man vor den verschrumpelten Genitalien der Geld – Säcke nichts zu befürchten hatte war klar, spätestens nach dem ersten blick auf ihr überaltertes Fleisch, des selbst der hungrigste Wolf mit einem Funken Selbstachtung nur noch mitleidig bepisst hätte!

Ich verliere in dieser Stadt irgendwie-immer meinen Wagen. Ich bin schon sauer, wenn mein Eintritt beginnt, und ich festmachen kann, dass ich wieder in dieser Arsch Lecker Stadt bin, um doch nur wieder nicht geregelt zu bekommen und zu versagen und dermaßen durchschnittlich, dass keine Schnapsschildkröte mit mir tauschen würde, selbst die auf dem Spieß über dem Feuer nicht!

Ich suchte in dem Bordell jemand, eine sehr junge Frau, obwohl ich die gerade Minuten zuvor eigenhändig verdampft hatte, sie sich also in so etwas wie Dampf auflöste und nach Belgrad ging, als ich auf den Rat ihrer Freundin nicht hörte, und trotzdem ihren (also den der später nach Bukarest Verdampften) Wagen anließ.

Diese Stadt ist nervig, aber ungefährlich für mich, da sie eindeutig einen Touch vom jüdisch – christlichen – Tolteken – Stuff hat, und ich in diesem System als hochgradig hochadlig gelte und über einige Siddhis verfüge, die mehr als nur Schmerzen zufügen, UND: Spaß daran habe, sie zu benutzen! Super – Sado – Man! Yeah!

Ich bin ernsthaft gerne dort. Zumeist gebe ich mich nicht zu erkennen. Ich bin ein Freak - Typ unter Freak - Typen in der Grauzone von Dealern, kleinen Gangstern, Nutten, Glücksspiel und dem gemeinsamen Bestreben, all dem Wahnsinn zu vergessen, der uns letztlich dazu trieb, freiwillig Treibholz auf dieser „anderen Seite“ zu sein, und das nachhaltig.
Unsere ambitionierten Bemühungen sind nicht von schlechten Eltern, und wir meinen es sehr ernst, die Scheiße nicht mehr ernst nehmen zu wollen, doch das mit der Nachhaltigkeit, den Bogen hat bis jetzt noch keiner von uns so richtig raus!

Also suchen wir weiter. In Bars. Im Dschungel, dem verfickten Yage nach, wie William B. … vielleicht? Ich dachte schon selbst darüber nach, aber es ist und bleibt für mich einfach eine Spur zu verzweifelt, es so zu versuchen! Zu offensichtlich auch!

Wir leben in dieser kleinen Ecke der Subkultur nicht ärmlich, aber es ist auch keiner von uns reich. Unser Geld geht für Dope drauf, Nutten, Alkohol … und manchmal Magie!

Denn, meine lieben Freunde, das ist der Punkt, der hellste Punkt möglicherweise, und euer Betthupferl heute:

Von dieser Stadt aus kommt man an den Schönsten Platz des Universums!

Ich fand noch keinen anderen Weg, und ich bin echt lang auf der Tour.

Wenn ihr die Stadt jetzt sucht, während ihr euren Körper ablegt für eine Zeit, dann macht es wie ich, um sie sehr schnell und sicher wieder zu erkennen:

Geht, geht schneller, und sehr schnell, und plötzlich, es muss so „unabsichtlich“ sein, wie das Loslassen der Sehne eines Zen – Bogenschützen, dreht blitzartig den Kopf nach links hinten … und dann schnell wieder vor.

Wenn dies Szenerie hinter euch ein aus den Teilen eurer letzten Wahrnehmung in diese Richtung bestehendes, waberndes Nebel – Brei – Honig – Ding ist, dann seid ihr da!

Seht euch um, es ist echt cool. Bleibt aber vorerst von den Läden weg, vor denen ein Frauenschuh liegt.

Das wäre zu viel von allem für den Anfang.

Bon voyage!

!LOVE!LOVE
Suzuki & cozy



Also, meine Guten, so geht es weiter auf meines Vaters Lucifers Field:


Lucifers Field - Allinc.




Amigo Loco Corazon


Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.

Miguela


Miguela San Felipe del Marcio war ein Abkömmling braunen dörflichen Abschaums, da es in Ermangelung entsprechenden genetischen Materials dort keinen weißen gab. Ehemals Miguela Garcia (die Namensänderung hatte sie viel Schweiß und einige Blowjobs gekostet) und (ebenfalls ehemals, aber immerhin vier Jahre lang) als strenggläubige Nymphomanin von allem gepimpert, was etwas zum Reinstecken auf die Beine brachte, wusste sie nun, warum Emanzipation sinnvoll und was von den Männern zu halten war. Nicht weniger als dreizehn (sie hatte mitgezählt) vielversprechende Angebote von gewiss würzig schmeckenden und stämmigen Riemen von dunkelbraun bis Ebenholz hatte sie abgelehnt in den wenigen Tagen, in denen sie ihre Semesterferien hier mit Esmeraldo und dessen Familie verbrachte. Sie war hergekommen, um seine Familie kennen zu lernen, nicht um die Insel zu ficken, doch, das musste sie einräumen, war Letzteres schon eine große-grosse Versuchung für sie. In ihrem Heimatdorf gab es die hier vorherrschenden, verschiedenen Abstufungen der Hautfarbe nicht. Es war alles eines, mehr oder minder gleich, während hier, wahrscheinlich durch die Insellage und die immer wieder hängen gebliebenen Einwanderer, Flüchtlinge und andere interessante Exoten ein wildes Durcheinander das Bild bestimmte. Asiatische Einschläge neben Mulatten, sehr dunkle Schwarze, kaffeebraune Typen und fast weiße, das alles war zu haben. Und das ausgerechnet jetzt, da sie sich versprochen hatte, die Beine zusammen zu halten. Esmeraldo würde es nicht verstehen, ließe sie sich jetzt gehen, und seine Familie schon gar nicht. Und an einem diskreten Gang-Bang, dessen Mittelpunkt sie war, würde Esmeraldo niemals teilnehmen wollen, auch wenn die Vorstellung davon sie schon etwas weich in den Knien und ein ganz klein wenig feucht werden ließ. Diese rassigen Prügel alle gemeinsam, im stetigen Wechsel zwischen Mund, Händen, Pussy und Hintereingang, zwischen den Titten....; ja, und der eine oder andere Footjob nicht zu vergessen.... Mhhmmm, lecker, dachte sie! Wie Mandingo - Spiele (in der Hauptrolle sie als Latina-Queen) im Hauptquartier des Klu-Klux-Klan, wenn ein ganz weißer, vielleicht ein blonder Typ dabei wäre, eine kranke, abgefahrene Nummer, bei der man alles vergessen, einfach nur weg fliegen und fühlen-fühlen-fühlen kann. Sie war sich klar darüber, dass diese Einstellung von Sex als psychedelischer Droge den reinrassigen Emanzen nicht gefallen und sie daher besser den Mund gleich in mehrfachem Sinne halten musste. Wie auch immer, jetzt war sie da.
Sie hatte der Sache von vorne herein (hinten rein ist auch nicht schlecht, oh Mann, wenn das dauernd so läuft im Kopf musst du wirklich dringend durchgefickt werden, Mädchen, schalt sie sich) nicht getraut, war unruhig geworden, als der Anruf kam. Der gute, der harmlose Esmeraldo, an diesem Tag schon ohne Führerschein als Taxifahrer unterwegs, jetzt auch noch rekrutiert von irgendwelchen Weißen, von reichen Pinkeln, englisch stämmigen Eliteschnösel, für eine Arbeit, die so dringend war, dass man nicht mal richtig reden konnte, dass selbst der Onkel nicht erfahren durfte, um was es eigentlich geht? Nein, das kam nicht in Frage. So ließ sie sich nicht abfertigen! So ging man nicht um mit ihrem Verlobten! Verlobten? Ja. Ja und nein. Esmeraldo war der mit Abstand süßeste Trottel, dem Miguela je begegnete. Seine unbeholfenen Versuche, sie ins Bett zu kriegen, seine tränenreichen Ergüsse, sein kindliches Glück daran, wenn es ihm gelang, sie glücklich zu machen; dieser Mann war etwas Besonderes, etwas sehr Besonderes, doch leider auch leicht auszunutzen für die verschlagene und ausbeuterische Welt da draußen. Also beschloss Miguela, der Sache auf den Grund zu gehen und selbst nachzusehen, was da läuft. Bei den feinen Herrschaften hatte man sie gleich abgefertigt. Besser gesagt war sie überhaupt nicht bis zu den Hausherren selbst vorgedrungen. Ein Hausmädchen in lächerlich klischeebeladener Kleidung, wie aus einem billigen Sex streifen oder einem SM-Magazin, hatte sie in Empfang genommen und gleich vom Haus weg, in die Cabana geführt. Dort sah sie, was sie jetzt sah. Und das war ein völlig veränderter, ein knochiges Weib in den Arsch fickender Esmeraldo, der dazu auch noch unflätig (und sehr geil) herumschrie:
"Du verfluchtes Miststück ohne Titten! Dir zeige ich es jetzt!"
"Esmeraldo!"
"Erzähl mir jetzt ja nichts von Dackel Hunden! Ich will nichts hören von Ohren und Snoopy, verstehst du?" Der Konstellationswechsel hatte Esmeraldo deutlich überfordert und ihm eine bequeme Fluchttür ins Reich des Deliriums geöffnet.
"Fick mich weiter, du schwules Schwein!", verlangte Maria, die immer noch ein Stück Esmeraldos im festen Griff ihres Anus hatte.
"Dir helft ich, meinen Verlobten schwul zu nennen, du abgemagerte Drecksau!", entfuhr es Miguela, die langsam Zusammenhänge zwischen dem herumliegenden Doppeldildo, dem Gesagten und aktuellen der Arschfick-Aktion herstellte.
"Das würde ich nicht tun", meldete die andere Maria, die Miguela hergebracht hatte und Zeuge des Ganzen war, ein. "Sie würde es gerne haben, jetzt bestraft zu werden. Egal, was man jetzt mit ihr macht, es wird ihr Vergnügen bereiten."
Das war so gesehen ein Argument. Vielleicht einleuchtend für jemand, der weniger Temperament als Miguela hatte, vielleicht aber auch nicht. Miguela packte sich kurzentschlossen den Dildo.
"Der stopfe ich das Maul, ein für allemal!", so packte sie sich der anal beglückten Maria Haar, zog sie herbei und rammte ihr den Plastikschwanz in den - ein SM-Spiel erwartend - willig geöffneten Mund. Das geschah etwas tiefer, als ursprünglich beabsichtigt und auch etwas heftiger.
"Du kleine Ficksau sollst das nicht vergessen!", fluchte Miguela weiter und gab dem Dildo noch einen Stoß, der Maria dumpf röchelnd die Augen verdrehen gehen ließ. "Und zu dir, Mister ich-bin-durchgedreht, zu dir komme ich gleich!"
Ihre Wut war halb verraucht, in einer einzigen Sekunde soweit verschwunden, kaum dass sie Marias bleiches und halb bewusstloses Gesicht sah. Doch es blieb ihr keine Zeit zum reagieren.
Wie aus dem Nichts schoss eine kleine Gestalt durch die Luft, griff mit gefletschten Zähnen nach dem herausragenden Ende, der äußeren Eichel des Doppelpenis und verschwand, Trägerbänder und Verschlüsse klappernd hinter sich herziehend, mit einem triumphierenden Gebell. Keine Frage, das war ein Hund, ein fliegender kleiner Hund gewesen.
Miguela war erstarrt.
"Charles?", raunte die unbeteiligte Maria.
"Cccchhrrrrsss", krächzte die wieder das volle Bewusstsein erlangende Maria.
"Wer war das? Was...?" Miguela wusste nicht mehr zu sagen.

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father