Donnerstag, 10. September 2015
Donnerstag. DIE FORTSETZUNG DES SPÄTSOMMER – SEMINARS! „heute: „Santiago del Sol 2“ ODER: „Little tired Gouda Cheese with his own Onions against The Big Fat Gorgonzola Pudel Dog!“
Donnerstag. DIE FORTSETZUNG DES SPÄTSOMMER – SEMINARS! „heute: „Santiago del Sol 2“
ODER:
„Little tired Gouda Cheese with his own Onions against The Big Fat Gorgonzola Pudel Dog!“
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!


Voila, Amigos, Compadres und Vertraute der fliegenden Esel, die mühelos jedes rasende Schwein und jeden Porsche überholen und außerdem unwiderruflich immer-immer-immer und überall von allen Steuern befreit

Santiago is back! Santiago is back! Spooky Snoopy, eh?

Ja. Ja. Ja? Ja! - Und, wie geht es uns denn heute so? Bedeutend besser als erwartet, lautet die Hälfte meiner Antwort; bedeutend schlechter als erwartet, die andere.

Gestern Abend, letzte Nacht, die stärkste Folter denn je, meine Schmerzen in Höchstform! An Schlaf nicht zu denken, trotz rauer Mengen unserer chemischen Kampfstoffe, Eis – Packungen und so weiter, und so fort!

Trance! Trance, das war die Antwort, die mir plötzlich einfiel, so sanft, wie es nur ein himmlischer Amboss aus dramatischem Silber mit extremem Chromosomen – Gehalt in seinem Sanft – Sein, so unendlich sanfter als nur sanft sein kann, der gerade in diesem Augenblick lacht, weil er sich seiner absurden Gestalt und Manifestation bewusst wird,uns sanfter noch, als er in mir den Erleuchteten Fahfahrian cozy erkannte, der ihm einstmals die (was auch sonst, good hearts?) unglaublich sanfte Rosette vor dem Angriff der Rammböcke der rostigen Ritter rettete, so hauchte sich dies magische Wort aus einer fernen Welt und Vergangenheit, … Trance!

Suzuki, der mich bis dahin gewähren ließ, da ich ihn und die Nichtphysische Gang glänzend unterhielt mit meinem Tauchgang in die Nudelsuppe der fehlgeschlagenen Morphogenese meiner begrifflichen Formlosigkeit, die von derart maßlosem und monströsem Ausmaß ist, dass selbst der alte Leviathan wieder mal einen Steifen kriegt, und Lust verspürt, Gebäck – Kringel zu vögeln, und auch der bekanntermaßen zur Melancholie Neigende einfach lacht und lacht über so viel Schwachsinn, der liebe japanische Holzkopf, er riss mich heraus, wie ein Radieschen, eine junge Karotte aus dem Schoß der Erde, meiner mütterlich warmen Nudelsuppe der Selbstreferenzen, um mich mit einem fröhlichen: „Scheiß darauf und lass uns Energiebilder machen für die good hearts!“ zurück holte.

Das taten wir dann so lange, bis ich bemerkte, wie mein Körper vom Stuhl zu fallen drohte, und ich die wenigen Schritte zu meiner Lagerstadt fand, wo ich wie ein Baby friedlich schlief, und auch – was ehrlich erstaunlich ist, angesichts meiner kurzen Verweilzeit in der Horizontalen – mehr als pünktlich und überpünktlich zum Antritt zum vereinbart frühen Morgenappell frisch und erholt erwachte!

Scheiße, Mann, aber man kann sich nicht und auf keine Weise mehr holen, als zu geben! Das schwirrte wie ein kleiner Kolibri durch meinen hellwachen Kopf.

Dass dann jedoch der Tag so vollkommen anders und, Hand aufs Herz, mein Energieschub hielt nicht sehr lange an, und meine Schmerzen kehrten zurück auch noch, dass dieser Tag so denkwürdig anders wurde, habe ich der Einsatzfreude und Entscheidungskraft der Besten Ehefrau von Allen, der meinen, zu verdanken!

Sie übernahm alles, zu dem mein derzeit sehr schwacher und kaum mehr belastbarer Körper nicht fähig ist, einfach auf sich, verteilte es anstatt 2 auf 3 oder 4 Tage, und verbannte mich mit der ihr in diesem Falle zugestandenen Autorität an die administrative Front, wo wahre Berge von Aufgaben liegen, die gleichfalls einige Tage zur angemessenen Bearbeitung brauchen; wobei angemessen heute nun einmal das ist und daraus besteht, was in physischer Hinsicht von mir verfügbar und übrig ist, und an einem meiner sehr guten Tage nicht mehr als den Bruchteil, einen kleinen davon, meiner früher normalen Leistungs- und Belastungsfähigkeit entspricht, wie ich einzugestehen habe.

Ich bin Krieger; und ein Krieger weiß, dass er wartet.

Während ich also heute meine Versuche unternahm, mir durch den Wust der Erledigungen einen Weg zu bahnen, wobei sich meine Erleuchtung in erfreulichster Weise und spielfreudig anschloss und mir Inspiration über Inspiration bescherte, und ich diese ausführte, Schritt für Schritt, … schlief ich dennoch im Sitzen ein.

Es gelang mir heute, dieses Gefühl, welches ich mit „Ernüchterung“ zu etikettieren inzwischen gewohnt bin, und das in Wahrheit „enttäuscht von mir selbst und entsetzt von meiner Schwäche“ meint, fallen zu lassen, im nachzuschauen, wie es sich entfernt, ein Blatt von einem Baum, sonst nichts …

Dem dringenden Rat meiner Frau folgend ging ich zu Bett, wo ich eineinhalb Stunden von Vicky perfekt beatmet und überwacht schlief und mich erholte.

Nun unsere Plauderei, und das anschließende Verschicken, das Veröffentlichen unserer Blogs und der Versand unserer Energiebilder, und, wenn es sehr gut läuft, und ich
genügend Pausen mache, das Update unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com .

Das ist der Plan, meiner und unserer für jetzt bis die Nacht oder so. Bis dann also; und genießt euer Seminar als Suzukis Meisterklasse, ihr Nerds!

!LOVE!LOVE
Suzuki & cozy



Also, meine Guten, so geht es weiter auf meines Vaters Lucifers Field:


Lucifers Field - Allinc.




Amigo Loco Corazon


Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.


Santiago del Sol 2


Carmelita hatte eine Vision, eine Vision, die sich von den Begegnungen mit Santiago del Sol unterschied wie der Tag von der Nacht. Diese Vision ereignete sich im Anschluss an den Tod des Beichtvaters, kaum dass der Böse mit ihm verschwunden war.
Entspannt lag Carmelita erwachend danieder und fühlte den Beben ihres wie ein heißes Wildpferd bockenden Körpers nach. Ein Licht betrat den Raum, ein in Nichts gehülltes Licht, gleißend hell und wehend wie ein Wirbelsturm. Carmelita erhob sich. Sie brachte die Hände vor die Augen, um sich zu schützen, doch durchdrang das Licht auch ihr Fleisch und leuchtete schmerzlich und ehrfurchtgebietend. In der Mitte, im aller hellsten Punkt der gleißenden Aura, erkannte sie den Christus, den Herrn Jesus mit den Wundmalen, der still auf sie blickte. Da waren Tränen in seinen Augen, heiße Tränen, die sie in ihrer Seele spürte, heilige Tränen, die das Eisige, das zu äußerster Kälte Erstarrte, welches der Böse in sie gepflanzt hatte so viele Jahre, in einer Flut von Schmerzen verdampfen ließ.
"Carmelita! Carmelita!", hörte sie den Herrn Jesus rufen. Und wieder: "Carmelita! Du sollst nicht töten!"
Immer wieder diese Worte. Immer wieder: "Du sollst nicht töten!" Immer wieder ihren Namen aus des Herrn Jesus Mund.
Ihr stolzes Bollwerk brach zusammen. War es beim ersten Mal, beim Hauslehrer noch große Not und wirkliche Bedrohung gewesen, war es in diesem Falle, auch weil sie nicht wissen konnte, was geschehen würde, noch verzeihlich, dass der Mensch sein Leben verlor? War ihr in diesem Falle Dispens erteilt? War es so? Wie war es jetzt? Wie beim Beichtvater, dem geweihten Priester? Wie war es um ihr Herz bestellt, als sie Santiago seinetwegen anrief?
Sie war verdammt. So lautete die Antwort ihres Fühlens. Der Herr Jesus Christus weinte um ihre Seele.
Carmelita selbst hatte nichts getan, hätte es nicht vermocht, den Tod des Geistlichen herbeizuführen, doch gewollt, ja gewollt, mehr noch verlangt, leidenschaftlich verlangt hatte sie ihn. Wie Salome des Täufers Kopf, so sie den des Beichtvaters. Ihr neu erwachendes Herz legte dem Jesus ein Gelübde ab; das, ins Kloster zu gehen und seine und nur seine Braut zu sein auf immer. Santiago aber schwor sie ab, bei den heiligen Sakramenten. Tränenreich war ihre Buße, schwer das Herz und tödlich verwundet die Seele. Doch gab ihr der Herr Jesus, ihr stilles Versprechen annehmend, ein Geschenk der Versöhnung, ein Bild der Hoffnung und des neuen Erwachens, indem er ihr ein kleines Lamm, anmutig auf seine Arme gebettet, entgegenhielt.
"Siehe, ich bin das Lamm Gottes, das hinweg nimmt die Sünden der Welt!"
Es war ihr, als würde dies Lamm in ihr Herz hineingeboren, als würde sie Puls und Leben des Lämmchens wie ein zweites Leben im eigenen Leib erfühlen. Und so geschah es, dass Carmelita einen neuen Bund der Erweckung mit dem heiligen Herrn Jesus einging.
Von dem Moment an war nichts in der Lage, nichts und niemand und keine Macht der Welt, ihr Fortschreiten auf dem jetzt gewählten Pfad zu verhindern. Sie musste sofort diesen Raum verlassen, dies Haus unverzüglich flüchten, den Wegen und Machenschaften des Santiago del Sol, dessen Wesen als Verführer ihr durch hochheilige Kraft neu belebtes Herz nun langsam zu erkennen begann, ihm vor allem musste Carmelita entkommen. Allein mit dem, was sie am Leibe trug, gedachte sie das Haus zu verlassen. Sie wurde jedoch von Hermana, ihrer liebsten Zofe aufgehalten. Nur ihr offenbarte Carmelita ihr gerade begonnenes Vorhaben, dass sie eilends nach Tres Arroyo ins Kloster der Heiligen Mutter der Sieben Gnaden gehen und dort eintreten wolle. Keine Kutsche sollte sie befördern, ihr eigenes Pferd sollte es sein, das sie als Gabe dem Kloster dann überlassen wolle. Hermana, der der Stallknecht Miguel treu ergeben war, trug Sorge und Veranlassung, das Pferd Astonia, eine hell gefleckte Stute, schnell und leise zu satteln. Auch gab sie, den Wünschen der jungen Herrin aus Sorge nicht entsprechend, Verpflegung für die Reise und den Schmuck der jungen Dame in die Satteltaschen. Sie wünschte sich, die Herrin begleiten zu dürfen, doch lehnte Carmelita ihr diese Bitte strengstens ab.
Hermana wurde abschließend instruiert, am Morgen der Mutter zu berichten, wohin Carmelita gegangen sei und dass es keine Rückkehr gäbe. Carmelita verließ Haus und Hof, ohne sich einmal umzuwenden. Die Tagesreise nach Tres Arroyo bewältigte sie zügig. Dankbar nahm sie die Nahrung der vorsorglichen Zofe ein auf dem Wege, als des Pferdes Müdigkeit und die ihre sie zur Rast zwangen. Den Schmuck, den sie gleichfalls in den ungewöhnlich ausgebeulten Satteltaschen auffand, beschloss sie dem Kloster zu spenden, wie ihr Pferd.
Katherina, die Äbtissin, sie war es, die man herbeirief, als Carmelita um Einlass bat. Ihr kindliches Eingeständnis, auf der Flucht vor dem Bösen und ein dem Christus gegebenes Gelübde erfüllend um Aufnahme zu bitten, rührte die erfahrene Nonne im Herzen. Ihr Gefühl, tausendfach in Anfechtungen geprüft und immer den rechten Weg weisend, gebot es der Äbtissin Katherina, dem Mädchen Schutz und Obdach zu gewähren. Die dargebrachten Gaben, Schmuck und Pferd, nahm Katherina wohl in Empfang, doch zu treuen Händen nur und in der Absicht, dies der Familie zurückzuleiten.
Man wies Carmelita eine Zelle zu, man kleidete sie ein wie eine Laienschwester und man erlaubte ihr teilzunehmen an den Gebeten und am Gottesdienst. Carmelita fand trügerische Ruhe, in der stillen Zelle scheinbarer Sicherheit, nur der leisen Schritte der Klosterschwestern gewahr, nur der Geräusche des geistlichen Lebens an einem heiligen Ort. Müde von der Reise schlief sie bald ein, um von lautem Donnern und Poltern geweckt zu werden.
"ICH WILL MEIN STÜCK! ICH WILL MEIN STÜCK! CARMELITA! KOMM DA HERAUS!"; dröhnte überdimensional und verzerrt Santiagos Stimme. Hektische Schritte draußen, ängstliche Betriebsamkeit klang zu ihr herein, die sich wimmernd auf ihrer Pritsche zusammenkrümmte. Bereit zum Sterben, wenn doch dem Leid, wenn doch der Verzweiflung damit ein Ende wäre, zwang sich Carmelita tapfer heraus, dem Geschrei folgend bis zur Pforte. Dort hielt man sie zurück. Ältere Klosterschwestern nahmen sie in ihre starken Arme. Nur Katherina, aufrecht, hager, von edlem Weiß und erfüllt von heiliger Kraft das Antlitz, durfte hinausgehen.
"Ich gebiete dir, böser Geist, gebiete dir bei der heiligen Madonna der Sieben Gnaden! Hebe dich hinweg, Unreiner! Verschwinde, Dämon!", so sprach sie gebieterische den Bösen an.
"DICH WILL ICH NICHT ALTE FOTZE! GIB MIR MEIN STÜCK! GIBT MIR CARMELITA! DANN SOLL ES GUT SEIN!" So war die Antwort.
"Du kannst diese Pforte nicht durchschreiten, Bewohner der Hölle, noch kannst du mich antasten, die Braut des Christus! Geh deiner Wege und lasse ab von diesem Kind Gottes! Das gebiete ich dir im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit, dem Vater, dem Sohn, dem Heiligen Geist!", sprach Katherina weiter wie ein Gebet.
Ein unmenschlicher, dämonischer Schrei, wie von einer Herde monströser Raubtiere, der die Grundfesten der Erde erschütterte, und, kurz darauf, ein Schrei Katherinas, spaltete die Stille nach dem Verstummen von Katherinas dem Bösen befehlender Stimme.
Beherzte Schwestern öffneten vorsichtig die Pforte, um dort draußen, zusammengesunken und blutüberströmt, die Äbtissin vorzufinden. Man trug sie ins Spital und versorgte die Wunde, die quer über ihr Gesicht verlaufend, von unglaublicher Wucht, wie der eines Peitschenhiebes, bis auf die Knochen reichte. Das linke Auge gänzlich zerstört, der Mund schier zerrissen, bot die Äbtissin ein Bild des Jammers, der baren Vernichtung.
Carmelita blieb bei der Leidenden. Sie übernahm die Pflege Tag und Nacht, ohne Schonung ihrer Kraft. In vorbildlicher Haltung die Äbtissin; bereits am nächsten Tage wollte sie aufstehen, was ihr jedoch die heilkundige Schwester untersagte. Katherina konnte nicht sprechen, nur schriftlich sich verständigen, also war es die am Bett wachende Carmelita, die die Unterhaltung bestritt. Sie gab der Äbtissin einen Bericht ihres ganzen Lebens, vom Hund und von Santiago, dem Tode des Hauslehrers und dem des Beichtvaters.
Katherina indes verstand und verstand mehr, als dem Mädchen Carmelita je klar wurde. Die Dringlichkeit des Auftrages, den Gott ihr, der Äbtissin Katherina gegeben, dem Kind Schutz und Sorge angedeihen zu lassen, den Wert des Lebens, das ihr so anvertraut war, die besondere Natur dieses Kampfes zwischen Gut und Böse verstehend, machte sie sich bereit, in eine Schlacht aufs Äußerste zu gehen.
Noch immer schwach überging sie bald darauf die Einwände der heilkundigen Schwester und Leiterin des Spitals. Dass der Dämon nicht mehr gesichtet, von niemandem mehr gehört worden war seit einigen Tagen, das war für Katherina lediglich mehr Anlass zur Unruhe. Seine so aufwendig vorbereiteten Pfründe würde er niemals kampflos aufgeben, ward ihr gewahr. Den Sinn des Unterfangens konnte Katherina nur erahnen; und diese Ahnung ließ sie erschauern. Der Böse, der Leibhaftige, er beabsichtigte ein Menschenkind zu zeugen. Die ihr bekannten Berichte der Mystiker und Exorzisten berichteten von Dämonen, deren Versuche der Züchtung halb menschlichen und halb dämonischen Fleisches bis dahin immer fehlschlugen. Das Widrige und Unvereinbare beider Naturen hatte bis jetzt das Überleben solcher Halblinge verhindert. Sie waren grauenhafte Tode gestorben, kaum erblickten sie das Angesicht von Gottes schöner Welt. So vermutete, mehr noch, befürchtete Katherina mit Grauen, dass dies Bemühen eine neue Wendung genommen hatte, dass die Fürsten der Hölle andere und wohl möglich erfolgversprechende Wege beschritten und es ihre Bestimmung war, einem solchen Einhalt zu gebieten. Sie fertigte Niederschriften an über alles Gehörte und Erlebte und verbarg sie an einem geheimen Ort. Noch immer sprach unfähig würde sie den Dämon kein zweites Mal mit Bannsprüchen belegen und der Stätte verweisen können. Den Anweisungen des in der besonderen Bibliothek des Klosters bestens behüteten Rituale Romanum der Exorzisten folgend, stimmte sich die Äbtissin mit Kasteiung und Gebet auf die mentale Suggestion, auf den Kampf ohne Worte, ein. Carmelita bat sie hinzu. Sie leitete die willig Folgende ein in das, was sie befürchtete und auch den Kampf, den sie erwartete. Carmelita sollte der alles aussprechende Mund sein, die laute Stimme, während Katherina aus der meditativen Stille des Schweigens heraus das Schwert des tiefsten Glaubens zücken und im Herz des Ungeheuers einpflanzen wollte.
Beide Frauen fieberten dem Tag der vom Dämon beabsichtigten Vereinigung entgegen, der kaum zehn Tage entfernt lag, als neue Störungen durch den dringenden Besuch der Eltern Carmelitas eintraten und die Vorbereitungen unterbrachen. Man forderte, man bat nicht, nein, man forderte kurz und knapp, dass Carmelita zurück nach Hause, in den Schoß der Familie käme. Zu diesem Zweck war man bereit, das Kloster großzügig zu beschenken, über Pferd und Schmuck hinaus reiche Gaben in den Säckel der Mutter Kirche zu füllen. Die sprechunfähige, durch die feste Stimme der Ältesten der Schwestern, welche ihr leises Flüstern verstand und für sie artikulierte, gestützte Äbtissin verweigerte rundum der Eltern Forderung. Carmelita sei aus freien Stücken hier und fest im Entschluss, des Herren Braut zu sein. Jetzt habe ihre Prüfungszeit begonnen, welche nur sie selbst unterbrechen oder beenden könne, um ins Weltliche zurückzukehren. Solche Auffassungen ungewohnt und bass erstaunt über die Rückgabe der von der Tochter mitgebrachten Güter, versprach die Familie, sich an höhere Stelle zu wenden, um dem unerhörten Treiben in diesem Kloster ein Ende zu machen. Dass man die eigene Tochter nicht sprechen, sie nicht sehen dürfe, sei schließlich ein Skandal. Man sei nicht jedermann, absolut das nicht und außerdem von Adel und ließe eine solche Behandlung nicht zu. Der Proteste und Drohungen überdrüssig empfahl sich die Äbtissin Katherina, ohne das Geringste vom wirklichen Geschehen zu erwähnen, spürte sie doch das Verderbte, das abgrundtief Böse in Mutter und Vater, wie es Schritte und Wort lenkte. Die vom Bösen und Eigensinn getriebenen Eltern mussten nun unverrichteter Dinge zurückkehren.

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father