Freitag, 11. September 2015
Freitag. DIE FORTSETZUNG DES SPÄTSOMMER – SEMINARS! - heute: „Santiago del Sol 3“ ODER: "ER FICKT MICH TOT! ER FÜLLT MICH MIT FEUERSAFT!"
fahfahrian, 18:00h
Freitag. DIE FORTSETZUNG DES SPÄTSOMMER – SEMINARS! - heute: „Santiago del Sol 3“ ODER: "ER FICKT MICH TOT! ER FÜLLT MICH MIT FEUERSAFT!"
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Traditionelle Grüße!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Fast aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Readymade 4 Weekend? - Wir schon!
Kein Tagesbericht. Heute nicht. Lieber nicht! Man wüsste nicht, wie tief er sticht!
Schmerzen … ganz was Neues, eh?
Administratives; jedenfalls so etwas, wie „der Tatbestand der versuchten Erledigung dringender Schreiben und Mails“, ist mir vorzuwerfen, jedoch blieb es bei dem recht erbärmlichen Versuch, da ich …. ihr ahnt es, good hearts … prompt und zuverlässig, wie das Herz einer Schweizer Kuh – Uhr, vor Maya sitzend einschlief, trotz ziehendem Schmerz, trotz Kälte, trotz alles einfach schlief und jede Menge NICHTS erledigte, bis meine Frau mich ins Bett schickte, wo Vicky das Atmen übernahm, und ich von Honig träumte, und Blumenkränzen, und einer Unzahl Verwaltungsbeamter mit Hühner – Köpfen und Füßen, die kreuz und quer herum stolzierten, sich nervös umsehend, große, schwere, lederne Kladden vor sich haltend, denen sie Kurs und Bestimmung ihrer verwirrenden fraktalen Läufe und Tänze entnahmen, wie es schien.
Von mir wollten sie nichts wissen; und ich von ihnen auch nichts. Sie erinnerten mich irgendwie … warum eigentlich und wieso …. an Politiker … ach ja, sie trugen Anzüge, feine, teure Anzüge, wie ich früher … und es umwehte sie ein Duft von Gestank von Gasprom und Schröder und den fucking Oligarchen, die schon längst alle hätten abgeschoben werden müssen zu ihren Bundesgenossen, den Außerirdischen Dunklen Mächte!
Naja, da sie keinen Lärm machten und keinen Gestank verursachten, und ich mir meines Interpretierens einigermaßen klar war, dachte ich mir, ich sollte diese Signale, die mir in derart uninteressanter und bemühter Weise als Hühner – Politiker ausgelegt wurden, doch noch einmal zu berechnen sein süßten, wegen mir Bikubisch oder Angelsächsisch, aber, besser wäre es, es kämen Titten dabei heraus, viele große Titten, die Titten – Sachen machten, in einer Titten – Welt! Coole Sache, das!
Wurde nur leider nichts daraus, denn irgendwie hatte ich scheinbar einmal wieder einen dieser extremen Atemaussetzer, bei dem mir Vicky ordentlich zusetzen musste, um mich wieder auf Trab zu bringen, jedenfalls wackelte und schepperte das ganze schöne Riesenbild auf dem Wege zur Transformation in die herrliche und überaus erfreuliche Welt der Titten – Titten – Titten, und das Scheiß – Licht ging aus!
Es hatte auch keinen Sinn, mich umzusehen, um einen zum Erwürgen zu finden, da nur ich und meine Erleuchtung anwesend waren, in Personalunion natürlich, und ich nur Hand an mich lege, um die Sonnenuhr aufzuziehen und mich einzuseifen...
Das, was auf dem Wege war, zu einem deprimierenden Erwachen zu werden, schubste ich – Kraft der Superkräfte meiner Erleuchtung – die gesamte, nieder drückende Scheiße über die eiskalte Klippe ins never – never come -back – Territorium weit unter dem Arsch der Welt, wo die Flöten schweigen.
Wenn ich schon keinen Spaß haben sollte mit der herrlichen und überaus erfreulichen Welt der Titten – Titten – Titten, dann sollte die depressive Tante Frieda wegen mir dort unten nach Champignons suchen bis zum Abwinken!
Für einen Beobachter von außen, also zum Beispiel die Spitzel der verdammten Eulen – Anbeter, wäre das alles natürlich rein gar nicht zu sehen gewesen, da diese Trottel nicht einmal über den Rand ihrer eigenen Identitätsspur sehen, denn sie wissen doch rein gar nichts von Identitätsspuren!
Ok, sie haben gewiss feine Kannibalen – Rezepte und alles das, aber sie konnten heute zum Beispiel nur sehen, wie ich erleuchtet erwachte, erleuchtet frühstückte, erleuchtet plauderte mit meiner Frau, erleuchtet zur Begehung meiner Bemühungen um Tätlichkeiten an der Administrativen Front aufbrach, erleuchtet dort ankam und sofort einschlief, erleuchtet erwachte und zu Bett geleitet wurde, erleuchtet von Vicky beatmet wurde, erleuchtet erwachte, erleuchtet nach Schuldigen hierfür suchte, erleuchtet aß, erleuchtet Konversation machte mit der Besten Ehefrau von allen, erleuchtet erneut und guten Mutes zur Begehung meiner Bemühungen um Tätlichkeiten an der Administrativen Front aufbrach, erleuchtet dort ankam und sofort einschlief, erleuchtet erwachte, erleuchtet doppelt sauer war, also zwei Mal so viel als normal, erleuchtet die erleuchteten Arschbacken zusammenkniff und die aller – aller – aller – wichtigsten beiden Schreiben und Mails erledigte, mit erleuchtet letzten Kräften und Säften alles gab und erleuchtet alles versandte, und nun, nachdem ich circa sieben bis achtundneunzig Sonnenbrillen übereinander trage, um die viele Erleuchtung, die ich im Laufe meines erleuchteten Tages erleuchtete, überhaupt noch zu ertragen, und mit mir sehr zufrieden bin, angesichts der Menge des Lichts, das ich heute so erleuchtet Erleuchtete.
Es gäbe genügend Vorhaben, denen zu widmen gute Ideen für mich wären, doch fühle ich mich heute eindeutig zu erleuchtet dazu, diesem kreatürlichen Drang nachzugeben, dem zur Bestätigung seiner Daseinsberechtigung durch „Taten, die die Welt nicht braucht“, so viel von Suzuki zu dem Thema, und Recht hat er, ist doch klar!
Letzte Nacht war eine verdammt lange Nacht; und wir bombardierten euch förmlich mit Energiebildern und Texten, so, so dass es ausreicht bis Montag, Dienstag und darüber hinaus, ihr Gurken!
Und schon wieder nähert sich der Copy and Paste – Teufel (sorry Dad, und … iss was, wenn du vögelst!) …. Nun ist das das Ende unserer heutigen Plauderei, und das anschließende Verschicken, das Veröffentlichen unserer Blogs und der Versand unserer Energiebilder, und, wenn es sehr gut läuft, und ich genügend Pausen mache, das Update unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com .
Das ist der Plan, meiner und unserer für jetzt bis die Nacht oder so. Bis dann also; und genießt euer Seminar als Suzukis Meisterklasse auch heute, ihr Nerds!
!LOVE!LOVE
Suzuki & cozy
Also, meine Guten, so geht es weiter auf meines Vaters Lucifers Field:
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Santiago del Sol 3
Als der hohe Tag herannahte, die Befürchtungen und Ängste ihre Höhepunkte erreichten und überschritten, war das Kloster wohl gerüstet für den Sturmangriff des Leibhaftigen. Lange vor Mitternacht hatte man sich in der kleinen Kapelle versammelt, Carmelita in der Mitte der Klosterschwestern, hatte man Gebete und Choräle angestimmt. Geballte Macht entspross der winzigen Klosterkirche in jener denkwürdigen Nacht, in der Gewitterwolken den ganzen Himmel überzogen, alles Schwarz und Schwarz färbten, jedoch kein Regentropfen fiel und kein Donner sich hören ließ.
Die Uhr schlug Mitternacht. Und jeder Schlag war Donner. Wilde, grell leuchtende Blitze schlugen in die Gebäude ein, versengten die Klostermauern, entzündeten die kleinen Häuser und um-züngelten die Kapelle.
"ICH WILL MEIN STÜCK! KOMM HERAUS CARMELITA!", war es erneut zu hören. Die allgewaltige Stimme Santiago del Sols gellte durch die Kirchenbänke, in die Schösse der Schwestern, durchbohrte ihre Körper und floss aus ihren Mündern heraus als bitter-klumpiges, schwarzes Blut. Ein panisches Schreien, ein hysterisches Kreischen war es, das die Kapelle erfüllte, aus den blutenden Mündern der Schwestern, die, sich gegenseitig wahrnehmend den Tod vor Augen und im eigenen Leib hatten. Jede auch eine Wunde zwischen ihren Beinen, eine die heftig pochte und ungeduldig von innen das Zerbersten androhte. Heißes Blut floss die Beine herunter und aus den Mündern, wovon alle betroffen waren, mit Ausnahme Carmelitas.
"ICH KOMME ZU SCHLACHTEN! AUSWEIDEN WERDE ICH EUCH WIE SCHWEINE! EINE JEDE VON EUCH! VERSCHONT SOLL DIE BLEIBEN DIE MIR MEIN STÜCK WIEDER GIBT! GEBT CARMELITA HERAUS!"
Dies war ausgesprochen und einige Schwestern fielen zu Boden. Erstickende, sich absurd verzerrende Fratzen, zuckende, sich windende Leiber, wie in einem bizarren Akt zu gleicher Zeit Gebärende und Sterbende. Das in ihre Münder schießende Blut gerann; es verschloss die Atemwege. In ihren Bäuchen schienen Raubkatzen zu toben, die sich den Weg nach draußen kratzten und bissen. Selbst Katherina, innerlich kämpfend, anrufend und beschwörend, wand sich qualvoll sich am Boden. Dann trat ein Moment der Stille ein. Die Angriffe hörten auf. Die Schmerzen verschwanden. Die Blutklumpen wurden wieder flüssig und ließen sich ausspucken. Ein diabolischer Gestank nach Schwefel und Verwesung blieb zurück.
"ICH KOMME ZU SCHLACHTEN! AUSWEIDEN WERDE ICH EUCH WIE SCHWEINE! EINE JEDE VON EUCH! VERSCHONT SOLL DIE BLEIBEN DIE MIR MEIN STÜCK WIEDER GIBT! GEBT CARMELITA HERAUS!", drohte Santiago del Sol erneut.
Carmelita verstand die Aussichtslosigkeit dieses Kampfes. Selbst geweihte Erde hielt den Bösen nicht ab. Katherina, die uns dies alles berichtet, sie konnte selbst sehen, wie Carmelita hervortrat, auf den Altar zu, wie um sich zu verabschieden, dem lebendigen Gott ein letztes Kreuzzeichen, eine Bitte um Schutz vorzutragen. Und es war die Kloster älteste, die in diesem Augenblick wortlos den Anfang machte. Sie stürzte sich auf Carmelita, riss sie herum und dem Ausgang entgegen. Angst und Verzweiflung, das stand ihr tief ins Gesicht geschnitten. Verschonung wollte sie, Verschonung für sich. Verschonung vom Abschlachten um jeden Preis. Andere beteiligten sich, hinderten Katherina daran, Carmelita zu retten. Man schlug und kratzte sich darum, Carmelita an der Nonnentracht zu reißen, sie dem kleinen Tor zur Übergabe an den Teufel entgegenzuwerfen. Der Tross der Abtrünnigen war bald angekommen. Katherina fiel einer in den Rücken, wurde ins Gesicht geschlagen, mit übermenschlicher Kraft zu Boden geworfen und erntete ein fahles Knurren.
"DU NICHT!" Es war Santiagos Stimme.
Die Flügel der Tür öffneten sich von Geisterhand, kaum wurden sie von den Verräter-Nonnen berührt. Ein kalter, fauliger Hauch schlug den Verlorenen entgegen. Man stieß Carmelita vor sich als erstes hinaus. Die Nonnen folgten ihr, ganz wie Lämmer zur Schlachtbank gehen. Dann schlug die Pforte zu. Katherina war alleine, dort auf dem Boden liegend, zunächst zu jeder Bewegung unfähig und wie von Donnerkeilen an die Erde geheftet, als wäre sie Luzifer und nach dem großen Krieg in der Hölle festgemacht.
"ER FICKT MICH TOT! ER FÜLLT MICH MIT FEUERSAFT!" war bald von Carmelita unter Stöhnen und Hecheln zu hören. Von den Anderen nur entsetzliche Schreie. Kein Zweifel daran für Katherina, sie wurden alle ausgeweidet, geschlachtet. Katherina nahm den Rest ihrer Kraft, ballte ihn aufs Äußerste zusammen, sprach innerlich die heiligen Anrufungen und gewann Freiheit sich zu bewegen. Sie folgte dem Weg nach draußen. Mühevoll stieß sie die Pforte gegen einen starken Sturm, der sie schließen wollte, auf.
"Er zerreißt mein Innerstes und füllt mich mit Feuersaft!", klang Carmelitas ersterbende Stimme wieder. Katherina konnte erst nichts erkennen. Dicke Rauchschwaden machten das Dunkel noch diffuser, beißende Substanz erschwerte das Atmen. Dann erkannte Katherina den bösen Widersacher.
Santiago hatte Carmelita gekreuzigt nach der Art, wie es von Petrus überliefert ist: mit dem Haupt nach unten. Nackt und obszön drapiert war sie. Etwas steckte zwischen ihren Beinen, etwas Lebendiges, eine sich windende, in gelb und grün und rot leuchtende Schlange. Santiago del Sol tanzte um das Kreuz herum, er quälte und folterte Carmelita spielerisch, wie eine Katze. Die Nonnen lagen tödlich verwundet, mit aufgerissenen Leibern, die Därme heraushängend, blutüberströmt und wimmernd am Boden, schleppten in aussichtslosen Versuchen, ein rettendes Ufer zu erreichen, ihre Leiber davon, nur um wieder von seinen Krallen erreicht zu werden. Er war halb Löwe, halb Bock, ein Ungetüm in feuerroter Aura, das brüllend und fauchend sein blutiges Werk verrichtete.
"DU WILLST MEIN STÜCK NONNE?", rief er Katherina spöttisch entgegen. "DANN NIMM ES DIR WENN DU ES VERMAGST!"
Festen Schritts näherte sich Katherina dem Ungeheuer, das den Weg zwischen ihr und der Gekreuzigten einnahm.
"Apage Satana...", betete sie innerlich, alle Kraft auf bietend.
"DU MACHST MIR SCHMERZ DOCH KANN ICH IHN ERTRAGEN!
WIE STEHT ES MIT DIR BRAUT DES ZIMMERMANNS?", verhöhnte er sie weiter.
Die Stigmata, die sie in diesem Augenblick empfing, waren mit dem Feuer der Hölle eingebrannt. Die Wunden leuchteten hell in weiß und blau wie Blitze. Unvorstellbarer Schmerz fraß Katherina auf, die unter diesem zusammensank. Sie fiel auf die Knie, unfähig, den Leib zu kontrollieren.
"SO SEHET EUERE SCHWESTER IN CHRISTO! SIE KNIET NIEDER JETZT MIR ZU HULDIGEN!", rief er die sterbenden Nonnen herbei. Teuflische Magie zog sie an, gab den schier blutleeren, den Tod schon berührenden Leibern den Antrieb, sich wider alle Natur zu erheben und dem Befehl des gefallenen Engels zu folgen. So umringten sie Katherina; ein unheiliger Bannkreis des Dämonischen, erfüllt von Tod und Schmerz und Folter und Zwang, kaum atmend, doch Qual aushauchend.
Als der Kreis geschlossen war, ging Santiago daran, den Tribut einzufordern. Das Glied des Bocks, pulsierend und riesig, stinkend nach aller Hölle, es öffnete den Mund der wehrlosen Katharina und spuckte Feuer.
"ICH PISSE INS MAUL DER BRAUT DES HERRN! WO IST ER NUN? WO BLEIBT SEIN BEISTAND? DIES IST DER STACHEL DER HÖLLE!"
Katharina litt wahrlich Höllenqualen, musste dies alles hinnehmen und das Widrigste selbst erdulden, doch spross eine Blume, eine Knospe der Gewissheit in ihrem Busen, dass der Böse nicht obsiegen, nie wirklich Herrschaft erlangen könne über sie, die sich dem wahren und einzigen Herrn im Himmel voll und ganz anvertraut.
"Töte mich!", dachte sie, des Sprechens unfähig. "Töte mich, wenn du kannst, Satan!"
Der Satan aber, dessen nicht mächtig, nicht in Vollmacht über dieses vom Makel freie Leben, brüstete sich großsprecherisch:
"DU! DU STÜCK SOLLST LEBEN! DEINE ERSTE STRAFE SEI DIE DES LEBENS NACH DIESER NACHT DER VEREINIGUNG! DU BIST VERURTEILT ZU WISSEN DASS DIE SCHLANGE NACHKOMMEN GEZEUGT HAT UND WÄCHST UND GEDEIHET NUN IN DIESER WELT DER MENSCHEN!
ALSBALD NACH DEINEM TODE SOLLST DU GANZ MEIN SEIN WENN DER HEILAND-LÜGNER DICH GERICHTET GEWOGEN UND ZU LEICHT BEFINDET FÜR SEIN HIMMELREICH!"
Bei dieser Rede schwanden Katherina die Sinne. Des Teufels Exkrement floss ungehindert ihr die Kehle hinab und schlimmer noch, seine Einflüsterung in die Tiefen ihres erschütterten Geistes. Denn: wer ist frei von Sünde? Wer allem entsagte, wie die Adelige Katherina, ist er nicht schuldig des perfidesten Vergehens von allen, der Sünde des Hochmuts? Sie, die so hoch Geborene, die einst Schöne, die Belesene, sie, die Reiche, die alles gab, um ihren Leib brennen zu lassen für den Glauben, wie es die Bibel befiehlt, wie es das Wort Gottes von seinen Heiligen verlangt, war sie sich der Eitelkeit ihrer Opfer nicht gewahr und wuchs nicht das unerwünschte Unkraut des Stolzes mit jeder guten Tat, mit jeder Geißelung des Fleisches und des Geistes, mit jeder zusätzlich auferlegten Disziplin? Gewogen und für zu leicht gefunden... Wie oft war dies ihre Qual, wie verworren und unentwirrbar das Rätsel der Bergpredigt für Solche wie Katherina. Den Geist der Kinder hatte sie nie aufgefunden und das Hohelied der Liebe des Paulus ließ ihr banges Herz, das Jesus aufrichtig liebte, dennoch ängstlich erzittern. Sie, Katherina, sie ließ wahrlich den Leib brennen, doch der Liebe, der großen Liebe hatte sie nicht. Immer war es eitles Mitleid, die Betrachtung der Mitmenschen von oben herab, was ihr die Einfalt anderer eingab. Die Sünden des Geistes ließen sie straucheln, so sehr, dass der Herr ihr und ihrer kleinen Herde, den ihr Anvertrauten, in dieser schweren Stunde nicht zur Hilfe kam. Ihr Bewusstsein erlosch in Verzweiflung und der Vorstellung ewiger Verdammnis.
Die Gnade ihres letzten Wunsches, nie mehr zu erwachen und ausgelöscht zu sein aus dem Buch des Lebens wurde ihr nicht gewährt, denn sie erwachte nächsten Tages bei hellem Licht. Um sie herum die Ruinen des Klosters, rauchend, schwefelgelb und Zerstörung allerorten. Der Teufel hatte selbst die Kapelle nicht verschont. An Stelle des Kreuzes, an dem Carmelita dem Ende entgegen litt, fand sich ein Loch in der Erde, aufgeschüttet wie ein Grab. Von der Klosterschwestern war keine Spur.
Katherina verbrachte den Tag betend vor dem Grabe. Nichts anderes war ihr möglich, nichts sinnvoll erscheinend. Die Äbtissin des jetzt zerstörten und verwaisten Klosters konnte nicht sprechen. Alles war verbrannt in ihr. Die Stigmata verwandelt zu Narben von Brand und stumm hatte man sie zurückgelassen in dieser Welt als eine Zeugin des Unsäglichen, wie zum Spott. Katherina beschloss, den Willen Gottes in ihrem Exil des weiteren Daseins erkennend, an Ort und Stelle zu bleiben. Jeder Nonne gab sie eine Grabstätte, jeder ein Begräbnis ohne Leib. Für Carmelita nahm sie das Grab an der Stelle ihrer letzten Leiden. Den Rest ihres Lebens verbrachte Katherina eben da. Sie fastete und betete, machte sich bescheidenes Quartier an der Stelle, die einst die Sakristei gewesen war und verfasste den Bericht, der uns heute über das Geschehen aufklärt."
"POW!", starker Stoff, stieß Don Stefan ausatmend hervor.
"Beschleunigter, mein Freund! Die Story musste enden, bevor wir die Haltestelle erreichen. Immerhin habe ich das der Dame hinter uns versprochen."
"Dios Mio! Ich danke ihnen, mein Herr! Jetzt allerdings bin ich mir nicht mehr so sicher, ob es richtig war, darauf zu drängen, das Ende zu hören.", gestand die Frau nachdenklich. "Muss ich jetzt doch annehmen, dass das Kind des Bösen unter uns ist..."
"Es ist so viel Böses an uns selbst, an uns Menschen, dass es vermutlich nicht viel Unterschied macht, ob der eine oder andere leibhaftige Dämon bei unseren Spielchen mitmacht. Ist es nicht so?", unterbrach Sir Em ungewohnt ernst und lakonisch.
"Ich weiß nicht... Ich habe nur so das Gefühl, wir sollten auch aussteigen und uns fürchterlich betrinken." Esmeraldos Stimme klang traurig.
"Ja, da ist was dran...", nickte Sir Em.
"Sollten wir tun, ja, ich glaube das sollten wir.", echote Don Stefan und blicke Don Pedro an.
"Ist ziemlich gleich, was ich denke, denn ich bin sowieso überstimmt.", gab der zurück.
"Was?", kam von drei Seiten. "Party, lachen und Gras haben wir auch genügend, und du....?"
"Nein, nein. Ich bin nur ein bisschen müde, glaube ich. Lasst uns feiern! Es muss doch irgendeinen Feiertag geben heute! Wer hat den internationalen Almanach?", fragte Don Pedro nach.
"Moment, Moment. Wir sofort gefunden!", strahlte Esmeraldo, dem als Jüngsten die Pflicht übertragen worden war. "Ich hab da nämlich was vorbereitet! Augenblick. Ja, ja. Also: Lobo de Escobar, ein gebürtiger Ukrainer, der eigentlich Igor Vadim Leczek hieß und der durch irgendwelche Umwege nach Kolumbien kam, ist der Mann des Tages, Leute! Keine Heiligen mehr, keine bekannten Persönlichkeiten! Ich sag euch gleich warum. Igor, also Lobo, gelang die Flucht als politisch Verfolgter bis nach Kolumbien. Hier suchte er sich diesen Namen aus, der Herr weiß warum. Kaum war er irgendwie auf den Füssen, er fuhr Taxi, um Geld zu verdienen, kommt er der verblödeten DEA in die Finger, wegen des Namens halt. Dort stirbt er unter der Folter und ward nicht mehr gesehen!"
"WOW!"
"Ja, wirklich, auf den trinke ich!"
"Der bekommt den ersten Zug von jedem Joint!"
Die Runde war begeistert. Die vorher noch so bleiche Stimmung wandelte und erhellte sich zusehends.
"Lasst uns Igor Lobo feiern, Compadres!", war auch Don Pedro einverstanden. "Woher hast du die Geschichte?", fragte er.
"Von meinem Onkel. Der erzählt sie immer wieder, lange schon. Besonders, wenn er betrunken ist. Ist für ihn ein Lehrstück auf Hoffnung und Anstrengung und was für einen Lohn sie uns bringt."
"Dann lasst uns die sinnlose Hoffnung feiern!", erhob sich Don Stefan.
"Ja, auf dass wir uns nicht weniger anstrengen als Igor Lobo! Und dass unser Lohn ein reicherer sei!", verkündete Sir Em im Volksrednerton.
"Und auf die gefickten Loser! Auf sie alle!", ergänzte Esmeraldo.
"Auf sie alle!", wiederholte die Gruppe der Herren. Ein aufmerksamer Beobachter hätte sogar ein kleines Mitsprechen bei der Dame mit dem Huhn gesehen, die zwar mit der Wortwahl nicht glücklich, doch mit dem Sinne des vorweggenommenen Trinkspruches überaus einverstanden war.
Und so ergab es sich, dass die Herren zusammen mit dem Dame mit dem Huhn den Bus (mmHg, ihre Leser-Geduld wegen des Fahrzeugs mundete dem Erzähler wiederum mehr als lecker)
in Guada de Luz verließen.
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Traditionelle Grüße!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Fast aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
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Readymade 4 Weekend? - Wir schon!
Kein Tagesbericht. Heute nicht. Lieber nicht! Man wüsste nicht, wie tief er sticht!
Schmerzen … ganz was Neues, eh?
Administratives; jedenfalls so etwas, wie „der Tatbestand der versuchten Erledigung dringender Schreiben und Mails“, ist mir vorzuwerfen, jedoch blieb es bei dem recht erbärmlichen Versuch, da ich …. ihr ahnt es, good hearts … prompt und zuverlässig, wie das Herz einer Schweizer Kuh – Uhr, vor Maya sitzend einschlief, trotz ziehendem Schmerz, trotz Kälte, trotz alles einfach schlief und jede Menge NICHTS erledigte, bis meine Frau mich ins Bett schickte, wo Vicky das Atmen übernahm, und ich von Honig träumte, und Blumenkränzen, und einer Unzahl Verwaltungsbeamter mit Hühner – Köpfen und Füßen, die kreuz und quer herum stolzierten, sich nervös umsehend, große, schwere, lederne Kladden vor sich haltend, denen sie Kurs und Bestimmung ihrer verwirrenden fraktalen Läufe und Tänze entnahmen, wie es schien.
Von mir wollten sie nichts wissen; und ich von ihnen auch nichts. Sie erinnerten mich irgendwie … warum eigentlich und wieso …. an Politiker … ach ja, sie trugen Anzüge, feine, teure Anzüge, wie ich früher … und es umwehte sie ein Duft von Gestank von Gasprom und Schröder und den fucking Oligarchen, die schon längst alle hätten abgeschoben werden müssen zu ihren Bundesgenossen, den Außerirdischen Dunklen Mächte!
Naja, da sie keinen Lärm machten und keinen Gestank verursachten, und ich mir meines Interpretierens einigermaßen klar war, dachte ich mir, ich sollte diese Signale, die mir in derart uninteressanter und bemühter Weise als Hühner – Politiker ausgelegt wurden, doch noch einmal zu berechnen sein süßten, wegen mir Bikubisch oder Angelsächsisch, aber, besser wäre es, es kämen Titten dabei heraus, viele große Titten, die Titten – Sachen machten, in einer Titten – Welt! Coole Sache, das!
Wurde nur leider nichts daraus, denn irgendwie hatte ich scheinbar einmal wieder einen dieser extremen Atemaussetzer, bei dem mir Vicky ordentlich zusetzen musste, um mich wieder auf Trab zu bringen, jedenfalls wackelte und schepperte das ganze schöne Riesenbild auf dem Wege zur Transformation in die herrliche und überaus erfreuliche Welt der Titten – Titten – Titten, und das Scheiß – Licht ging aus!
Es hatte auch keinen Sinn, mich umzusehen, um einen zum Erwürgen zu finden, da nur ich und meine Erleuchtung anwesend waren, in Personalunion natürlich, und ich nur Hand an mich lege, um die Sonnenuhr aufzuziehen und mich einzuseifen...
Das, was auf dem Wege war, zu einem deprimierenden Erwachen zu werden, schubste ich – Kraft der Superkräfte meiner Erleuchtung – die gesamte, nieder drückende Scheiße über die eiskalte Klippe ins never – never come -back – Territorium weit unter dem Arsch der Welt, wo die Flöten schweigen.
Wenn ich schon keinen Spaß haben sollte mit der herrlichen und überaus erfreulichen Welt der Titten – Titten – Titten, dann sollte die depressive Tante Frieda wegen mir dort unten nach Champignons suchen bis zum Abwinken!
Für einen Beobachter von außen, also zum Beispiel die Spitzel der verdammten Eulen – Anbeter, wäre das alles natürlich rein gar nicht zu sehen gewesen, da diese Trottel nicht einmal über den Rand ihrer eigenen Identitätsspur sehen, denn sie wissen doch rein gar nichts von Identitätsspuren!
Ok, sie haben gewiss feine Kannibalen – Rezepte und alles das, aber sie konnten heute zum Beispiel nur sehen, wie ich erleuchtet erwachte, erleuchtet frühstückte, erleuchtet plauderte mit meiner Frau, erleuchtet zur Begehung meiner Bemühungen um Tätlichkeiten an der Administrativen Front aufbrach, erleuchtet dort ankam und sofort einschlief, erleuchtet erwachte und zu Bett geleitet wurde, erleuchtet von Vicky beatmet wurde, erleuchtet erwachte, erleuchtet nach Schuldigen hierfür suchte, erleuchtet aß, erleuchtet Konversation machte mit der Besten Ehefrau von allen, erleuchtet erneut und guten Mutes zur Begehung meiner Bemühungen um Tätlichkeiten an der Administrativen Front aufbrach, erleuchtet dort ankam und sofort einschlief, erleuchtet erwachte, erleuchtet doppelt sauer war, also zwei Mal so viel als normal, erleuchtet die erleuchteten Arschbacken zusammenkniff und die aller – aller – aller – wichtigsten beiden Schreiben und Mails erledigte, mit erleuchtet letzten Kräften und Säften alles gab und erleuchtet alles versandte, und nun, nachdem ich circa sieben bis achtundneunzig Sonnenbrillen übereinander trage, um die viele Erleuchtung, die ich im Laufe meines erleuchteten Tages erleuchtete, überhaupt noch zu ertragen, und mit mir sehr zufrieden bin, angesichts der Menge des Lichts, das ich heute so erleuchtet Erleuchtete.
Es gäbe genügend Vorhaben, denen zu widmen gute Ideen für mich wären, doch fühle ich mich heute eindeutig zu erleuchtet dazu, diesem kreatürlichen Drang nachzugeben, dem zur Bestätigung seiner Daseinsberechtigung durch „Taten, die die Welt nicht braucht“, so viel von Suzuki zu dem Thema, und Recht hat er, ist doch klar!
Letzte Nacht war eine verdammt lange Nacht; und wir bombardierten euch förmlich mit Energiebildern und Texten, so, so dass es ausreicht bis Montag, Dienstag und darüber hinaus, ihr Gurken!
Und schon wieder nähert sich der Copy and Paste – Teufel (sorry Dad, und … iss was, wenn du vögelst!) …. Nun ist das das Ende unserer heutigen Plauderei, und das anschließende Verschicken, das Veröffentlichen unserer Blogs und der Versand unserer Energiebilder, und, wenn es sehr gut läuft, und ich genügend Pausen mache, das Update unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com .
Das ist der Plan, meiner und unserer für jetzt bis die Nacht oder so. Bis dann also; und genießt euer Seminar als Suzukis Meisterklasse auch heute, ihr Nerds!
!LOVE!LOVE
Suzuki & cozy
Also, meine Guten, so geht es weiter auf meines Vaters Lucifers Field:
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Santiago del Sol 3
Als der hohe Tag herannahte, die Befürchtungen und Ängste ihre Höhepunkte erreichten und überschritten, war das Kloster wohl gerüstet für den Sturmangriff des Leibhaftigen. Lange vor Mitternacht hatte man sich in der kleinen Kapelle versammelt, Carmelita in der Mitte der Klosterschwestern, hatte man Gebete und Choräle angestimmt. Geballte Macht entspross der winzigen Klosterkirche in jener denkwürdigen Nacht, in der Gewitterwolken den ganzen Himmel überzogen, alles Schwarz und Schwarz färbten, jedoch kein Regentropfen fiel und kein Donner sich hören ließ.
Die Uhr schlug Mitternacht. Und jeder Schlag war Donner. Wilde, grell leuchtende Blitze schlugen in die Gebäude ein, versengten die Klostermauern, entzündeten die kleinen Häuser und um-züngelten die Kapelle.
"ICH WILL MEIN STÜCK! KOMM HERAUS CARMELITA!", war es erneut zu hören. Die allgewaltige Stimme Santiago del Sols gellte durch die Kirchenbänke, in die Schösse der Schwestern, durchbohrte ihre Körper und floss aus ihren Mündern heraus als bitter-klumpiges, schwarzes Blut. Ein panisches Schreien, ein hysterisches Kreischen war es, das die Kapelle erfüllte, aus den blutenden Mündern der Schwestern, die, sich gegenseitig wahrnehmend den Tod vor Augen und im eigenen Leib hatten. Jede auch eine Wunde zwischen ihren Beinen, eine die heftig pochte und ungeduldig von innen das Zerbersten androhte. Heißes Blut floss die Beine herunter und aus den Mündern, wovon alle betroffen waren, mit Ausnahme Carmelitas.
"ICH KOMME ZU SCHLACHTEN! AUSWEIDEN WERDE ICH EUCH WIE SCHWEINE! EINE JEDE VON EUCH! VERSCHONT SOLL DIE BLEIBEN DIE MIR MEIN STÜCK WIEDER GIBT! GEBT CARMELITA HERAUS!"
Dies war ausgesprochen und einige Schwestern fielen zu Boden. Erstickende, sich absurd verzerrende Fratzen, zuckende, sich windende Leiber, wie in einem bizarren Akt zu gleicher Zeit Gebärende und Sterbende. Das in ihre Münder schießende Blut gerann; es verschloss die Atemwege. In ihren Bäuchen schienen Raubkatzen zu toben, die sich den Weg nach draußen kratzten und bissen. Selbst Katherina, innerlich kämpfend, anrufend und beschwörend, wand sich qualvoll sich am Boden. Dann trat ein Moment der Stille ein. Die Angriffe hörten auf. Die Schmerzen verschwanden. Die Blutklumpen wurden wieder flüssig und ließen sich ausspucken. Ein diabolischer Gestank nach Schwefel und Verwesung blieb zurück.
"ICH KOMME ZU SCHLACHTEN! AUSWEIDEN WERDE ICH EUCH WIE SCHWEINE! EINE JEDE VON EUCH! VERSCHONT SOLL DIE BLEIBEN DIE MIR MEIN STÜCK WIEDER GIBT! GEBT CARMELITA HERAUS!", drohte Santiago del Sol erneut.
Carmelita verstand die Aussichtslosigkeit dieses Kampfes. Selbst geweihte Erde hielt den Bösen nicht ab. Katherina, die uns dies alles berichtet, sie konnte selbst sehen, wie Carmelita hervortrat, auf den Altar zu, wie um sich zu verabschieden, dem lebendigen Gott ein letztes Kreuzzeichen, eine Bitte um Schutz vorzutragen. Und es war die Kloster älteste, die in diesem Augenblick wortlos den Anfang machte. Sie stürzte sich auf Carmelita, riss sie herum und dem Ausgang entgegen. Angst und Verzweiflung, das stand ihr tief ins Gesicht geschnitten. Verschonung wollte sie, Verschonung für sich. Verschonung vom Abschlachten um jeden Preis. Andere beteiligten sich, hinderten Katherina daran, Carmelita zu retten. Man schlug und kratzte sich darum, Carmelita an der Nonnentracht zu reißen, sie dem kleinen Tor zur Übergabe an den Teufel entgegenzuwerfen. Der Tross der Abtrünnigen war bald angekommen. Katherina fiel einer in den Rücken, wurde ins Gesicht geschlagen, mit übermenschlicher Kraft zu Boden geworfen und erntete ein fahles Knurren.
"DU NICHT!" Es war Santiagos Stimme.
Die Flügel der Tür öffneten sich von Geisterhand, kaum wurden sie von den Verräter-Nonnen berührt. Ein kalter, fauliger Hauch schlug den Verlorenen entgegen. Man stieß Carmelita vor sich als erstes hinaus. Die Nonnen folgten ihr, ganz wie Lämmer zur Schlachtbank gehen. Dann schlug die Pforte zu. Katherina war alleine, dort auf dem Boden liegend, zunächst zu jeder Bewegung unfähig und wie von Donnerkeilen an die Erde geheftet, als wäre sie Luzifer und nach dem großen Krieg in der Hölle festgemacht.
"ER FICKT MICH TOT! ER FÜLLT MICH MIT FEUERSAFT!" war bald von Carmelita unter Stöhnen und Hecheln zu hören. Von den Anderen nur entsetzliche Schreie. Kein Zweifel daran für Katherina, sie wurden alle ausgeweidet, geschlachtet. Katherina nahm den Rest ihrer Kraft, ballte ihn aufs Äußerste zusammen, sprach innerlich die heiligen Anrufungen und gewann Freiheit sich zu bewegen. Sie folgte dem Weg nach draußen. Mühevoll stieß sie die Pforte gegen einen starken Sturm, der sie schließen wollte, auf.
"Er zerreißt mein Innerstes und füllt mich mit Feuersaft!", klang Carmelitas ersterbende Stimme wieder. Katherina konnte erst nichts erkennen. Dicke Rauchschwaden machten das Dunkel noch diffuser, beißende Substanz erschwerte das Atmen. Dann erkannte Katherina den bösen Widersacher.
Santiago hatte Carmelita gekreuzigt nach der Art, wie es von Petrus überliefert ist: mit dem Haupt nach unten. Nackt und obszön drapiert war sie. Etwas steckte zwischen ihren Beinen, etwas Lebendiges, eine sich windende, in gelb und grün und rot leuchtende Schlange. Santiago del Sol tanzte um das Kreuz herum, er quälte und folterte Carmelita spielerisch, wie eine Katze. Die Nonnen lagen tödlich verwundet, mit aufgerissenen Leibern, die Därme heraushängend, blutüberströmt und wimmernd am Boden, schleppten in aussichtslosen Versuchen, ein rettendes Ufer zu erreichen, ihre Leiber davon, nur um wieder von seinen Krallen erreicht zu werden. Er war halb Löwe, halb Bock, ein Ungetüm in feuerroter Aura, das brüllend und fauchend sein blutiges Werk verrichtete.
"DU WILLST MEIN STÜCK NONNE?", rief er Katherina spöttisch entgegen. "DANN NIMM ES DIR WENN DU ES VERMAGST!"
Festen Schritts näherte sich Katherina dem Ungeheuer, das den Weg zwischen ihr und der Gekreuzigten einnahm.
"Apage Satana...", betete sie innerlich, alle Kraft auf bietend.
"DU MACHST MIR SCHMERZ DOCH KANN ICH IHN ERTRAGEN!
WIE STEHT ES MIT DIR BRAUT DES ZIMMERMANNS?", verhöhnte er sie weiter.
Die Stigmata, die sie in diesem Augenblick empfing, waren mit dem Feuer der Hölle eingebrannt. Die Wunden leuchteten hell in weiß und blau wie Blitze. Unvorstellbarer Schmerz fraß Katherina auf, die unter diesem zusammensank. Sie fiel auf die Knie, unfähig, den Leib zu kontrollieren.
"SO SEHET EUERE SCHWESTER IN CHRISTO! SIE KNIET NIEDER JETZT MIR ZU HULDIGEN!", rief er die sterbenden Nonnen herbei. Teuflische Magie zog sie an, gab den schier blutleeren, den Tod schon berührenden Leibern den Antrieb, sich wider alle Natur zu erheben und dem Befehl des gefallenen Engels zu folgen. So umringten sie Katherina; ein unheiliger Bannkreis des Dämonischen, erfüllt von Tod und Schmerz und Folter und Zwang, kaum atmend, doch Qual aushauchend.
Als der Kreis geschlossen war, ging Santiago daran, den Tribut einzufordern. Das Glied des Bocks, pulsierend und riesig, stinkend nach aller Hölle, es öffnete den Mund der wehrlosen Katharina und spuckte Feuer.
"ICH PISSE INS MAUL DER BRAUT DES HERRN! WO IST ER NUN? WO BLEIBT SEIN BEISTAND? DIES IST DER STACHEL DER HÖLLE!"
Katharina litt wahrlich Höllenqualen, musste dies alles hinnehmen und das Widrigste selbst erdulden, doch spross eine Blume, eine Knospe der Gewissheit in ihrem Busen, dass der Böse nicht obsiegen, nie wirklich Herrschaft erlangen könne über sie, die sich dem wahren und einzigen Herrn im Himmel voll und ganz anvertraut.
"Töte mich!", dachte sie, des Sprechens unfähig. "Töte mich, wenn du kannst, Satan!"
Der Satan aber, dessen nicht mächtig, nicht in Vollmacht über dieses vom Makel freie Leben, brüstete sich großsprecherisch:
"DU! DU STÜCK SOLLST LEBEN! DEINE ERSTE STRAFE SEI DIE DES LEBENS NACH DIESER NACHT DER VEREINIGUNG! DU BIST VERURTEILT ZU WISSEN DASS DIE SCHLANGE NACHKOMMEN GEZEUGT HAT UND WÄCHST UND GEDEIHET NUN IN DIESER WELT DER MENSCHEN!
ALSBALD NACH DEINEM TODE SOLLST DU GANZ MEIN SEIN WENN DER HEILAND-LÜGNER DICH GERICHTET GEWOGEN UND ZU LEICHT BEFINDET FÜR SEIN HIMMELREICH!"
Bei dieser Rede schwanden Katherina die Sinne. Des Teufels Exkrement floss ungehindert ihr die Kehle hinab und schlimmer noch, seine Einflüsterung in die Tiefen ihres erschütterten Geistes. Denn: wer ist frei von Sünde? Wer allem entsagte, wie die Adelige Katherina, ist er nicht schuldig des perfidesten Vergehens von allen, der Sünde des Hochmuts? Sie, die so hoch Geborene, die einst Schöne, die Belesene, sie, die Reiche, die alles gab, um ihren Leib brennen zu lassen für den Glauben, wie es die Bibel befiehlt, wie es das Wort Gottes von seinen Heiligen verlangt, war sie sich der Eitelkeit ihrer Opfer nicht gewahr und wuchs nicht das unerwünschte Unkraut des Stolzes mit jeder guten Tat, mit jeder Geißelung des Fleisches und des Geistes, mit jeder zusätzlich auferlegten Disziplin? Gewogen und für zu leicht gefunden... Wie oft war dies ihre Qual, wie verworren und unentwirrbar das Rätsel der Bergpredigt für Solche wie Katherina. Den Geist der Kinder hatte sie nie aufgefunden und das Hohelied der Liebe des Paulus ließ ihr banges Herz, das Jesus aufrichtig liebte, dennoch ängstlich erzittern. Sie, Katherina, sie ließ wahrlich den Leib brennen, doch der Liebe, der großen Liebe hatte sie nicht. Immer war es eitles Mitleid, die Betrachtung der Mitmenschen von oben herab, was ihr die Einfalt anderer eingab. Die Sünden des Geistes ließen sie straucheln, so sehr, dass der Herr ihr und ihrer kleinen Herde, den ihr Anvertrauten, in dieser schweren Stunde nicht zur Hilfe kam. Ihr Bewusstsein erlosch in Verzweiflung und der Vorstellung ewiger Verdammnis.
Die Gnade ihres letzten Wunsches, nie mehr zu erwachen und ausgelöscht zu sein aus dem Buch des Lebens wurde ihr nicht gewährt, denn sie erwachte nächsten Tages bei hellem Licht. Um sie herum die Ruinen des Klosters, rauchend, schwefelgelb und Zerstörung allerorten. Der Teufel hatte selbst die Kapelle nicht verschont. An Stelle des Kreuzes, an dem Carmelita dem Ende entgegen litt, fand sich ein Loch in der Erde, aufgeschüttet wie ein Grab. Von der Klosterschwestern war keine Spur.
Katherina verbrachte den Tag betend vor dem Grabe. Nichts anderes war ihr möglich, nichts sinnvoll erscheinend. Die Äbtissin des jetzt zerstörten und verwaisten Klosters konnte nicht sprechen. Alles war verbrannt in ihr. Die Stigmata verwandelt zu Narben von Brand und stumm hatte man sie zurückgelassen in dieser Welt als eine Zeugin des Unsäglichen, wie zum Spott. Katherina beschloss, den Willen Gottes in ihrem Exil des weiteren Daseins erkennend, an Ort und Stelle zu bleiben. Jeder Nonne gab sie eine Grabstätte, jeder ein Begräbnis ohne Leib. Für Carmelita nahm sie das Grab an der Stelle ihrer letzten Leiden. Den Rest ihres Lebens verbrachte Katherina eben da. Sie fastete und betete, machte sich bescheidenes Quartier an der Stelle, die einst die Sakristei gewesen war und verfasste den Bericht, der uns heute über das Geschehen aufklärt."
"POW!", starker Stoff, stieß Don Stefan ausatmend hervor.
"Beschleunigter, mein Freund! Die Story musste enden, bevor wir die Haltestelle erreichen. Immerhin habe ich das der Dame hinter uns versprochen."
"Dios Mio! Ich danke ihnen, mein Herr! Jetzt allerdings bin ich mir nicht mehr so sicher, ob es richtig war, darauf zu drängen, das Ende zu hören.", gestand die Frau nachdenklich. "Muss ich jetzt doch annehmen, dass das Kind des Bösen unter uns ist..."
"Es ist so viel Böses an uns selbst, an uns Menschen, dass es vermutlich nicht viel Unterschied macht, ob der eine oder andere leibhaftige Dämon bei unseren Spielchen mitmacht. Ist es nicht so?", unterbrach Sir Em ungewohnt ernst und lakonisch.
"Ich weiß nicht... Ich habe nur so das Gefühl, wir sollten auch aussteigen und uns fürchterlich betrinken." Esmeraldos Stimme klang traurig.
"Ja, da ist was dran...", nickte Sir Em.
"Sollten wir tun, ja, ich glaube das sollten wir.", echote Don Stefan und blicke Don Pedro an.
"Ist ziemlich gleich, was ich denke, denn ich bin sowieso überstimmt.", gab der zurück.
"Was?", kam von drei Seiten. "Party, lachen und Gras haben wir auch genügend, und du....?"
"Nein, nein. Ich bin nur ein bisschen müde, glaube ich. Lasst uns feiern! Es muss doch irgendeinen Feiertag geben heute! Wer hat den internationalen Almanach?", fragte Don Pedro nach.
"Moment, Moment. Wir sofort gefunden!", strahlte Esmeraldo, dem als Jüngsten die Pflicht übertragen worden war. "Ich hab da nämlich was vorbereitet! Augenblick. Ja, ja. Also: Lobo de Escobar, ein gebürtiger Ukrainer, der eigentlich Igor Vadim Leczek hieß und der durch irgendwelche Umwege nach Kolumbien kam, ist der Mann des Tages, Leute! Keine Heiligen mehr, keine bekannten Persönlichkeiten! Ich sag euch gleich warum. Igor, also Lobo, gelang die Flucht als politisch Verfolgter bis nach Kolumbien. Hier suchte er sich diesen Namen aus, der Herr weiß warum. Kaum war er irgendwie auf den Füssen, er fuhr Taxi, um Geld zu verdienen, kommt er der verblödeten DEA in die Finger, wegen des Namens halt. Dort stirbt er unter der Folter und ward nicht mehr gesehen!"
"WOW!"
"Ja, wirklich, auf den trinke ich!"
"Der bekommt den ersten Zug von jedem Joint!"
Die Runde war begeistert. Die vorher noch so bleiche Stimmung wandelte und erhellte sich zusehends.
"Lasst uns Igor Lobo feiern, Compadres!", war auch Don Pedro einverstanden. "Woher hast du die Geschichte?", fragte er.
"Von meinem Onkel. Der erzählt sie immer wieder, lange schon. Besonders, wenn er betrunken ist. Ist für ihn ein Lehrstück auf Hoffnung und Anstrengung und was für einen Lohn sie uns bringt."
"Dann lasst uns die sinnlose Hoffnung feiern!", erhob sich Don Stefan.
"Ja, auf dass wir uns nicht weniger anstrengen als Igor Lobo! Und dass unser Lohn ein reicherer sei!", verkündete Sir Em im Volksrednerton.
"Und auf die gefickten Loser! Auf sie alle!", ergänzte Esmeraldo.
"Auf sie alle!", wiederholte die Gruppe der Herren. Ein aufmerksamer Beobachter hätte sogar ein kleines Mitsprechen bei der Dame mit dem Huhn gesehen, die zwar mit der Wortwahl nicht glücklich, doch mit dem Sinne des vorweggenommenen Trinkspruches überaus einverstanden war.
Und so ergab es sich, dass die Herren zusammen mit dem Dame mit dem Huhn den Bus (mmHg, ihre Leser-Geduld wegen des Fahrzeugs mundete dem Erzähler wiederum mehr als lecker)
in Guada de Luz verließen.
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father