Dienstag, 15. September 2015
Dienstag ist ein Supertag, für jeden, der den Dienstag mag! Heute nun die GNADENLOSE FORTSETZUNG DES SPÄTSOMMER – SEMINARS! Unser Lektion heute ist: „After Party 1"
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!

Wir entbieten euch heute, hier und jetzt, eingehüllt und sauber dicht verpackt, in unseren einzigartigen Lautbildungen, hervorgestoßen und ausgeatmet in scharfen Schüben, zwischen unseren knurrend zusammengebissenen Zähnen, dem krampfenden Kiefer des verwundeten, wütenden Raubtiers Fahfahrian cozy, wir senden euch diese blutrote Botschaft, dieses Empfangskomitee der Foltermeister, das ewige Keuchen, das ausgeleierte Stöhnen der Qualen unterdrückendes Zischen …....... als Willkommensgruß, frischer als frisch, und wahrhaftig direkt aus dem Elend und dem Paradies des Fleischs!

Gehen wir es also an … und, da wir trotz aller Tarnung äußerst altmodisch sind … begrüßen wir euch mit dem Besten, das wir haben … der ehrlich empfundenen Freude, euch heute wieder bei uns zu haben und unter uns zu wissen, Ihr good hearts, Ihr Lieben!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Fast aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Es gibt nichts Neues, soweit es meine äußere Umgebung betrifft. Das ist alles.
Das wäre alles, ist es aber bei mir nicht, und schon geharnischt gar nicht bei uns, den Typen, die manche für Prinzessinnen halten, oder oder und oder, auch imaginär! Wir verspüren heute nicht allein mehrheitlich, sondern einstimmig, was selten vorkommt, absolut keine Lust, uns mit Philosophen, Weltverbesserern und „amtlich anerkannten, da an der Uni gelehrten“ Spinnern und anpassungswilligen Konformitätssüchtigen zu beschäftigen.

Meine Reisen kreuz und quer durch die … nennen wir es heute meinetwegen einfach mal „Gefilde“ … um dem Ganzen ein leicht trauriges Sommerkleid zu verpassen, das nicht in den Schrank will bis zum nächsten Jahr, weil es diesen dämlichen Blumenhut und sein dauerndes Gerede von den Guten Alten Zeiten und Pferderennen in Ascot nicht mehr hören kann.

Ja. Ja, so machen wir das.

Meine Reisen kreuz und quer durch die Gefilde der Identitätsspuren verlaufen ohne einen für mich in meinem Wachzustand nachvollziehbaren System. So besuche ich oft die Stadt, von der ich euch bereits erzählte, good hearts; die, in der ich ständig mein Auto und die Orientierung verliere, und von wo aus es an den Schönsten Ort des Universums geht, auf die lange – lange Reise dahin...
Ja, und ich muss sagen, dass ich,. Und das völlig unerwarteter Weise, zu der Feststellung zu kommen gezwungen bin, dass es anderswo, um auch dieses Verstaubte, nette kleine Wort wieder einmal zu beleben, dass es also anderswo mindestens so langweilig und wenig spektakulär abgeht wie hier.
Nur, um diese Stadt zu nehmen: Die Leute gehen in die Arbeit, benehmen sich oft wie Arschlöcher, machen Fehler, bereuen, werden krank, haben Stammkneipen, Dealer, Nutten, Geliebte, Kinder, Aktien, Konten, Vorsorgeuntersuchungen und all den ganzen Scheiß, mit dem auch wir uns von den fundamentalen Fragen abzulenken geschafft haben.

Ich meine, wen verflucht interessiert das „Warum?“ unserer Existenz, und damit, des ganzen, so unfassbar gewaltig Großen Ganzen, wenn die Hypothekenzinsen hoch gehen, und wir genau jetzt aus der Festschreibung fallen, wenn aus unseren wohlerwogenen Plänen für unsere Kinder nichts wird, weil sie es vorziehen, für uns ein ewiges Rätsel zu bleiben, und uns auf Armeslänge nie wirklich an sich heranlassen, und statt des Studiums die Nadel wählen?

Im Grunde kann uns alles am Arsch lecken, sobald uns das Leben spüren lässt, dass es uns an den Eiern hat! Ok, wir sind Weltmeister im Verdrängen, und wir alle können das, das Vergessen, dass unsere Juwelen permanent im Schraubstock liegen, und es nicht einmal einer besonderen Ursache bedarf, und auch “einfach so“ geschehen kann, dass jemand zudreht, während er eine Zigarette raucht und mit einem Kollegen über den Sportkanal schimpft, weil er ganz einfach viel zu teuer ist...?

Nun geht es mir heute ganz ähnlich, wie Paulus in Korinther 13.2 zum Beispiel, da ich wisse, dass ihr good hearts „wisst“ und auf dem unfehlbaren Weg zum Wissenden seid, wie auch immer der Grad eurer Erleuchtung momentan beschaffen sein und aussehen mag, und wie viel ihr Lieben von eurer umfassenden Einsicht bereits heute, genau jetzt, anzunehmen und zu gebrauchen bereit seid ….

… weil ich weiß, dass ihr wisst,


…. und ich in diesem Falle mir die Freiheit zu nehmen erlaube, ein wenngleich Erleuchtetes, so doch äußerst körperliches Menschenwesen darzubieten, einfach darauf scheiße, ob ihr euch noch ziert oder gleich nach Gang – Bang schreit, ok!

So. Das wäre das. Ein sauberes Stück Arbeit. Cool, cozy, sehr cool!

Ja, wir waren bei meinen Reisen, präziser gesagt, meinen Sprüngen auf andere Identitätsspuren, als diese, die wir augenblicklich gerade gemeinsam haben. Ich „lande“ in vielen Identitätsspuren, die für mich begrifflich nicht mehr zu erfahren sind, und für die ich eine vollkommen andere Konfiguration meiner Wahrnehmungskräfte benötigen würde, um die Signale auch nur als solche genauer zu erkennen. Diese Mühe mache ich mir nicht. Ich spare meine Kraft auf Anraten Suzukis und anderer „Vielflieger“ die sich auch schon mit diesen Phänomenen beschäftigten. Soweit wir wissen, mit „wir“ meine ich jetzt mich, unsere Nichtphysischen Lehrer und Partner und alle, die wir sonst so kennen, wir kennen niemand, dem es viel gebracht hätte, diese Entschlüsselung und den damit verbundenen Aufwand auf sich zu nehmen.
Der Nagual Don Juan Matus spricht über diese Identitätsspuren als „Fremdartige Bänder“, in die man wohl vordringen könne, die jedoch o absolut verschieden von uns sind, dass eine wirkliche Annäherung fragwürdig ist. Ich stimme dem nur zu. Wir tun das. Alle.

Was sonst? Notizen über die Fortsetzung unseres alltäglichen Wahnsinns mit anderen Mitteln? Gurken für 10 Cent. So was? Ist auch nicht der Bringer, oder?

Ich sollte jetzt etwas ruhen. Das tu ich doch glatt!

Ich händige euch also nun, anstatt mich zu erschöpfen, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Lucifers Field - Allinc.





Amigo Loco Corazon


Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.


After Party 1

"Mamacita
lass den Rock schwingen beim Gehen
lass die Absätze klacken
gib dem müden Hund an der Ecke etwas Kraft
Und den Wind lass der Freund der Männer sein
wenn er dein Kleid öffnet
beim lachenden Ausschreiten
Geh majestätisch, Mamacita
geh zu besitzen
geh mutig fragend danach
wer mehr als Blicke wagt
Geh
geh jetzt
geh Kind und spiele
geh leben...", rezitierte Don Stefan den großen Dichter.

"Ob die die Nutte wirklich umgebracht haben?", fragte er mehr sich selbst, als den auf der gegenüber stehenden Pritsche sitzenden Don Pedro. "Ach Scheiße, ist doch alles erfunden.", beantwortete er sich seine Frage selbst und kicherte. "Aber nicht schlecht, unser kleiner Esmeraldo, oder? Was meinst du, Pete?"
"Er ist ausgesprochen gut, wenn du mich fragst, Stefan. Er versteht, um was es geht, hat Phantasie und kann sich ausdrücken. Vielleicht sollten wir etwas für ihn tun? Etwas für die Zeit, wenn er an seine Uni zurückkehrt?", fragte Don Pedro zurück.
Es war Morgen geworden, als die Herren endlich die Cantina verließen und zur Pension der Señora Soundso zurückkehrten. Man hatte beschlossen, sich noch für einige Stunden aufs Ohr zu legen und dann am Nachmittag den Bus zu nehmen.
Der Abschied, insbesondere der von Adolpho, war wortreich, lautstark, voller Umarmungen, melancholisch und fast tränenreich gewesen, denn sie hatten einen Freund, einen Bruder im Geiste gefunden.
Die Bergwerksgesellschaft würde nicht gut auf sie zu sprechen sein, denn der in der Cantina anwesende Teil der Belegschaft war an diesem Tage gewisslich nicht voll arbeitsfähig. Die Männer würden einen faustgroßen blauen Capeon nicht unterscheiden können von einer zusammengeknüllten Bonbontüte. Kaum waren sie fähig zu sprechen mit diesen rauen, schnell ersterbenden Stimmen, die das Singen und Schreien auslaugte, mit diesen Kehlen, die verbrannt waren von wahren Strömen sämtlicher vorhandener Alkoholika. Müde und glückliche Augen schauten mehr auf die unerwartete Fiesta zu Ehren Igor Lobos zurück, als dem wirklichen Geschehen des Tages entgegen. Vieles von dem Gesagten hatte man nicht so ganz verstanden, manche Worte nie gehört und nicht erkannt, doch schwang das fühlende Herz sich auf, die Wärme und Zuneigung der Herren spürend. Als die eigentlich lange schon stillgelegte Jukebox wieder mit Strom versorgt und in voller Lautstärke betrieben wurde, man die Freude der Herren, ihres jungen Begleiters und Adolphos, und des Wirts wahrnahm, war es kein weiter Weg, in ihre Gesänge einzustimmen. Macho Man war das Thema dieser Nacht, ein roter Faden, an dem sich Geschichten, offensichtliche Fabeln, betörende Gedichte des großen Ramirez, Zeilen des Flamenco und die Musik wie Perlen aufreihten. Der Humor der Herren, der ihres Sprechers, des jungen Esmeraldo, dem es oblag, den Verblichenen Igor Lobos zu preisen, ergriff die bitterste Seele und drang in den finstersten Winkel von Trauer und Verzweiflung. Das den Bauch schmerzende Lachen trieb die Seniores aus dem Schatten ihrer Hüte, es hob das Kinn und öffnete die das Halbdunkel nach nichts absuchenden Augen der Männer. Man spielte im Grunde nur zwei Lieder, und diese immer wieder. Zumindest gab es nicht mehr zu erinnern. Macho Man war das eine, Upside down das andere, beide aus der schmalen Auswahl des antiken Stücks von jedem der Herren und unabhängig voneinander mit sicher-bestimmter Hand gewählt.
Auf dem Höhepunkt der Feierlichkeit war das Machismo in seiner archaischen Bedeutung und Größe geradezu überdimensional präsent, so stark und deutlich spürbar, dass jeder bereit gewesen wäre, seinem Penis für jede noch so kleine Regung zu applaudieren und überhaupt sein Gehänge, in welcher Verfassung auch immer, allein wegen seiner Existenz, militärisch zu grüßen. Ja, sie waren Männer, hart arbeitende und tief fühlende Männer, immer nach Honig feuchten Schenkeln, füllig schwingenden Brüsten und Erdbeermündern lechzend, immer auf der Jagd, immer den Fluch des Stolzes auf die Jagd spürend, der gottgewollt auf ihnen lag. Der Liebe verfallen waren sie, beschenkt und bestraft zugleich mit törichten Herzen, einfältig wie Kinder und offen für die Einflüsterungen des Teufels. Gehetzte waren sie, Gehetzte der Triebe und Pflichten, alle Kraft und Jugend für Frau und Nachkommen darbringend, sich aufopfernd, in äußerster Hingabe aufschreiend, den Tod erkennend alles fordernd, mit aller Kraft und Gewalt dem Leben den einen Tropfen ekstatischen Blutes heraus zu zwingen, den Wimpernschlag der Heiligen Hure, der vollkommenen Einheit in der Bestimmung von Gottes Willen, der für wahre Männer zweifellos darin besteht zu straucheln und den Geboten zuwider zu handeln. Sünder waren sie, Sünder die Erstgeborenen Männer, aus deren Rippe das Weibliche geformt, es die Grundlage zum Leben erhalten hatte. Sünder waren sie, der lebenslänglichen Prüfung und Läuterung unterworfen durch ein Schicksal, das sie nicht gewählt hatten, bestimmt durch einen Gott, der keine Antwort ins blutende Herz einzugeben bereit schien.
Gottes Abbild ineinander zu erkennen waren sie aufgerufen als Menschenkinder und konnten leichter doch den Gehörnten, den geilen Bock, bar jeder Regeln, Ethik und Religion in sich erkennen.
Den Bruder Teufel, das ebenso unfrei-freie Geschöpf Satan zu erkennen, wie hart hatte das selbst Igor Lobo verletzt; wie schwer war es ihm wohl gefallen ein Leben mit Gedanken und Tagen und Spiegeln und Erinnerungen zu führen, nach dem bestialischen Mord an der Kurtisane. Igor Lobos tragische Lebensgeschichte, wiewohl übertrieben und voller Ungereimtheiten, sie mahnte die Teilnehmer der Fiesta zu Augenmaß und Geduld, zu Dankbarkeit hier und da sogar, das eigene Schicksal bedenkend.

Esmeraldo, in seinem gemeinsamen Zimmer mit Sir Em auf der Pritsche liegend, nicht schlafend mit doch geschlossenen Augen, er empfand etwas wie diese Dankbarkeit, als er die ihm durch machomäßig - blutig, leidenschaftliche Inspiration und die obszönen Tänze nackter Musen in seinem Kopf eingegebenen Geschichten der Nacht reflektierte. Die wunderbare, wenn auch nicht einfach gestrickte Frau an seiner Seite, deren Leidenschaft und Hitze einen ganzen Ozean verdunsten lassen konnte, sie war das Erste, um dessentwillen Esmeraldo Dankbarkeit empfand. Trotz seines drogenberauschten Intermezzos mit dem Hausmädchen Maria aus Sir Ems Haushalt, war sie ihm nie wirklich ernsthaft böse gewesen. Mehr als das wirkte sie verwundert auf Esmeraldo. Dergleichen passte nicht zu ihm, wie sie sicher wusste. Es war gut zu wissen, dass sie das wusste. Es war gut zu spüren, wie gut sie ihn kannte. Ein kleines Zuhause in dieser verrückten Welt war da zu spüren, ein zentrales Puzzlestück Aufgehoben sein, um das herum es sich bauen ließ, vielleicht sogar ein ganzes Leben.
Und da gab es noch mehr: Das Auslandsstudium war ein Vorrecht, das kaum zu übertreffen und für sein Heimatland sehr selten war. Es bedeutete eine gute Ausbildung und darüber hinaus die Chance auf einen entsprechenden Job, vielleicht sogar die Möglichkeit, dort bleiben zu können. Nicht genug damit studierte er mit Miguela zusammen, hatte Esmeraldo das Vergnügen ihrer Gesellschaft nicht nur in den Ferien, sondern die ganze Zeit. Ja, sie könnten sich etwas aufbauen gemeinsam. Verlobung war vielleicht nicht nur ein Mittel zum Zweck, um Ruhe von dem ewigen Gequengel zu bekommen.
Je länger Esmeraldo nachdachte, umso mehr erkannte er, was für ein glücklicher Mann er doch war. Die Ferien hier zu Hause bei der Familie zu verbringen, das war eine Pflicht, der er nicht entgehen konnte. Im Betrieb des Onkels etwas mitarbeiten, das musste er schon immer. Er tat das gerne, war der Onkel doch der Mann, der ihn nach dem Verkehrstod seiner Eltern an Kindes statt annahm und erzog.
Dass er in diesem Jahr den Herren begegnet war, betrachtete Esmeraldo als einen weiteren Gunstbeweis des Schicksals. Ganz besonders Don Stefan, das knochige Hinkebein, ihn hatte er lieb gewonnen, ohne recht erklären zu können, woher genau diese Zuneigung rührte. Sir Em brachte ihn immer zum lachen, und das mit Leichtigkeit. Dieser Mann war einfach reich, so steinreich, dass ihm die Selbstverständlichkeit seiner in der Geldwelt hohen Geburt förmlich umgab wie eine Aura. Em war ok, wirklich in Ordnung genauso, wie er war. Ein Baby, ein fettes, verwöhntes, immer hungriges und für jeden Spaß offenes Kind war er, ein Überbleibsel aller Klischees des Britischen Empire, ein Relikt aus einer Zeit, die es so wahrscheinlich nie wirklich, sondern nur in den Köpfen der Anglophilen gegeben hatte. Don Pedro aber war furchterregend, obwohl in seinem Habitus der Sanfteste von allen. Eine wirkliche Beziehung zu ihm konnte Esmeraldo lediglich von Don Stefans Seite entdecken; und natürlich von Charles, dem Terrier, der hemmungslos verrückt spielte, wann immer er zu Besuch kam. Stimme und Augen, das war Don Pedro für Esmeraldo. Beides ergab die Wirkung, die sein Innerstes zu gleichen Teilen genoss und fürchtete. Ob dieser Mann ein metaphysischer Mechaniker war, der der Seele Flügel anmontierte oder das hatte, was Esmeraldos andersgläubige Großmutter Geistermacht nannte, so wenig das zu beantworten war, so sicher war die seine Wirkung, wenn er das Wort an einen richtete: Es war nicht möglich, sich dem Gesagten zu entziehen. Es war einfach nicht machbar, zu fliehen, sich in eine unbeeinflusste Region des Geistes zurückzuziehen. Harmlose Worte, mit ihm gewechselt, zutiefst banale Gespräche mit Don Pedro, sie flossen Stunden und Tage später wieder zurück, wie eine Flut, wie die Welle der Gezeiten: Und plötzlich geschah etwas, ging eine Saat auf, vorher ganz und gar magisch gelegt von Don Pedro. Und es geschah, dass man sich selbst bei etwas zusah, wie man etwas tat, das zu tun eigentlich nie eigene Absicht gewesen war, jedoch jetzt im beängstigend gebieterischen, Zahnradgleichen Zusammenwirken der äußeren Umstände und dem Kontext des vergangenen Gespräches mit ihm als einzig sinnvoll erschien. Kleinigkeiten vielleicht, dachte Esmeraldo, es waren Kleinigkeiten im Sinne von Suggestionen und nichts Schlimmes, Gott bewahre. Es war keine Hypnose, man betrachtete sich nicht als Kaninchen oder Känguru, noch handelte es sich um posthypnotische Befehle, bei denen man auf einen gewissen Auslöser hin wie ein Roboter handelte. Es war anders und sanfter. Doch, und das ließ sich nicht leugnen, war da eine starke Beeinflussung erkennbar. Etwas Unwiderstehliches und deswegen so unheimlich. Don Pedro hatte ihm zum Beispiel vor Kurzem einmal unvermittelt Geld gegeben. Es gab keinen direkten Grund dazu und Don Pedro bat Esmeraldo darum, das Geld anzunehmen, weil er sonst diesen Tag keine Chance mehr hätte, etwas Wichtig-Richtiges zu tun. Zwar verstand Esmeraldo nicht, doch gab er dem wie immer unwiderstehlich vorgetragenen Drängen Don Pedros nach. Inmitten der kleinen Geldscheinrolle hiesiger Währung fand Esmeraldo einen einhundert Dollar Schein, eine große Summe, von der er annahm, sie wäre versehentlich in seine Hände geraten. Er drehte um, fand Don Pedro noch im Café Paradiso und gab ihm den Schein zurück. Es kam nicht wirklich zur Rückgabe, doch war es Esmeraldos Absicht gewesen, so zu handeln. Er nahm auf Don Pedros Geheiß Platz und erklärte, weshalb er zurückgekommen war. Don Pedro aber lachte und bat um Verständnis dafür, dass gerade das, der Kern der Sache, der Hunderter im Kleingeldbündel, doch das Wichtige und Richtige gewesen sei und er deswegen nicht in der Lage wäre, den Schein zurück zu nehmen. Er insistierte und bat den verwirrten Esmeraldo fast schon auf Knien, das Geld anzunehmen. Da gäbe es schon einen bestimmten Zweck, für den es bestimmt sei. Don Pedro schien sich dessen sicher. Esmeraldo wusste nicht, von was Don Pedro da sprach, gab aber dem Druck des Älteren schließlich nach und verstaute den Geldschein wieder in seiner Hosentasche. Vielmals sich bedankend und einen Drink für seinen Retter des Tages bestellend lenkte Don Pedro, jede weitere Nachfrage klug unterbindend, das Gespräch auf die Tante, die Ziehmutter Esmeraldos. Wie es ihr gehe, ob das Rheuma sie denn noch so sehr plage, fragte er höflich nach. Alltagsgeplänkel war es, Fragen und Antworten getragen von freundlichem Interesse und gerne erteilter Auskunft. Esmeraldo nahm seinen Drink und danach noch einen, genoss das Geplätscher der belanglosen Konversation und verabschiedete sich schließlich, Dona Donna herzliche Grüße entbietend, die Don Pedro zu übermitteln versprach.



Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father