Donnerstag, 17. September 2015
Heute nun die SO EINZIGARTIG WUNDERVOLLE FORTSETZUNG DES SPÄTSOMMER – SEMINARS! Unser Lektion heute ist: „Donna"
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!


SCHLAF – TAG. ARZT TAG auch noch. Gruselige Mischung? Nein, klingt nur so!
Als Strohwitwer, da meine Frau die bekanntermaßen Beste von Allen, heute unterwegs und weg und nicht da war, ließ ich denn alle Beherrschung fallen, und aß und schlief und schlief und schlief und tippte nur rasch das Allernötigste für den Arztbesuch und dies hier. Und sonst nichts.

Ich darf anmerken, dass meine Erleuchtung endlich einmal wieder sehr zufrieden ist mit mir, und der Art, in der ich sie gewähren und mich führen ließ und lasse!

Möglicherweise geht es nur mir so, doch das glaube ich nicht, dass ich so oft so viel vergesse, und ausgerechnet von dem Guten, das mir endlich zur Verfügung steht, wie es das eigentlich immer-immer-immer schon so war, und für wirklich Jeden, jedes Wesen und alles Sein so ist, und sein wird und so weiter, und es doch nun eben anders, in ganz anderer Weise erlebbar für mich ist, dass, wenn ich etwas erbitte, man sich auf so stille und elegante Weise darum kümmert, so sanft, dass ich es nicht bemerke, ich Pfälzer Ochse, dem man ins Horn kneifen kann, so lange man will,ohne dass ich es spüre und reagiere, und, was für mich mit das Schlimmste ist, mich nicht einmal bedanke!

Die überwältigende Anzahl der Kommunikationskanäle, die dir als Erleuchtetem offen stehen, und die verwirrende Vielfalt der Identitätsspuren, die dich einladen, sie zu besuchen, und das Elend deiner hiesigen Körperlichkeit, das auch, bzw. ein Teil des Preises ist, den du für deine Veränderung hin zum Lichtwesen zu entrichten hattest, dies alles macht mich müde, unendlich müde und erschöpft!

Ich bin nicht der Forscher Typ, wie Don Juan, der die Welten in den magischen Pilzen erkundete und dort neue und ganz und gar wundervolle Heimaten fand, auch fehlt mir die Neugier, das Maximale auszuloten, wie es die Kuriere Juan Tuma und Eligio z.B. immer weiter vorantrieb, und ich denke ich weiß, woran das liegt.

Es ist das Alter. Schon wieder das verfluchte Alter! Aber, Spaß beiseite, „damals“, als es kein §damals“ gab, und ich von meinen Erzeugern, die begreiflicher Weise von meiner Erzeugung nichts wussten, da es sich um die Premiere handelte, und sich also davon machten, Ain Soph Aur um zu leuchten, Lucifer, um seinem Schöpfer zu dienen, „damals also“, und jetzt weiß jeder, was ich meine, als es noch keine Spur von Multiversen, Universen, Galaxien, Planeten und schließlich aufrecht gehenden Raubaffen gab, waren alle diese Entwicklungen, Möglichkeiten, Chancen und Risiken im Sinne der Verantwortlichkeit für Leid, war alles, ganz und gar alles, auch das, was sich heute nun erst anzubahnen, zu entfalten scheint, eins; unendlich fest zusammengeballt und für die wenigen Bewusstseinsfragmente, die es „zu jener Zeit“ gab, offen und spürbar und transparent, nicht EIN Teil des sich herausbildenden „Ich – Konstruktes“, sondern DESSEN WEITAUS GRÖSSTER TEIL!

Wir alle „waren“ noch gemeinsam „ICH“!

Nun, und wer schon „so lange“ auf der Tour ist, wie der Fahfahrian, der Vergessene Krieger, der ich bin, war und sein werde immer, der kennt natürlich die Details von allem zugleich nicht, hat aber eine Erinnerung an das Ganze und weiß um den Plan, der alles vorsieht; weiß dies wieder, gewinnt diese umfassende Einsicht wieder, durch die Erleuchtung im Fleisch und der Dichte des Lichtes.

Deswegen mein wenig spektakulärer Wunsch nach Verinnerlichung, nach Ruhe, ud nicht auf Safari, nicht Neues und Neues und Neues suchen, das mir eh schmeckt, wie ein durchgekauter Kaugummi.

Ich sagte bereits, es ist das Alter. Das verdammte Alter schon wieder!

Oh, die rituelle Begrüßung, schon wieder was vergessen, cozy! Werde mir nur nicht alt du auch noch!

Jetzt geht es los!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Fast aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Und jetzt ab zum Seminar! Ab hier übernimmt Suzuki!

!LOVE!
cozy







Ich händige euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Lucifers Field - Allinc.




Amigo Loco Corazon


Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.


Donna

Donna

Lady Godiva war in ihrem Element. Nach einer wunderbaren Zeit mit den Damen des Vorstandes der Childhood Foundation kehrte sie nun nach Hause zurück. Sie war alleine, sie und die Marias. Eine der seltenen Gelegenheit des Spielens nach speziellen und sehr rigiden Regeln tat sich auf. Es waren Grenzerfahrungen, nach denen Lady G bei diesen Gelegenheiten suchte. Es waren jene Spiele, die selbst Emmie, den sonst offenen und zu allem bereiten, überforderten. Grenzwertiges war wie ein Thema, wie eine Kapitelüberschrift über Nachmittag und Abend dieses Tages gestanden für Lady G. Die Begegnung mit Dona Donna, es war die insgesamt dritte, war der strahlende Mittelpunkt des Tages gewesen. Fast hätte Lady G sich verliebt, musste sie sich eingestehen und fühlte sich etwas töricht und zugleich sehr jung dabei, dies zu denken.
Donna war einfach betörend. Clausewitz fiel Lady G ein, der pervertierte Kriegstheoretiker, wie er Don Donna als die Fortsetzung von Lady G mit anderen Mitteln beschrieb. Perfekt war sie, mit Gravitationsspottenden Supertitten, bei denen Form und Größe und Schwingung, einfach alles danach schrie, dass man nass wurde zwischen den Beinen. Die Beine, der Bauch, der halb-Latina-Hintern, die Bewegungen, Stimme und Auftreten, es war alles eine sich selbst verstärkende Schwingung und unwiderstehlich. Die beiden Frauen hatten sich gut verstanden, mehr noch, zumindest soweit es Lady G betraf, viel mehr. Wenn die Marias später in den originalen Uniformen der Nationalen Volksarmee der ehemaligen DDR hart mit ihr ins Gericht gehen, würde sie sich vorstellen, es wäre Donna, die sie bestraft und züchtigt und belohnt. Alles an Dona Donna war interessant, aber besonders ihre Vielfältigkeit; zum Beispiel ihre Beiträge zur Diskussion, wenn es um die Sache der Kinder ging. Dabei war sie geschäftsmäßig präzise, glashart, kühl und klar. Sie forderte den Damen das Äußerste ab und sie bekam es; plus ein kleines Trinkgeld. Die Spendenfreudigkeit hatte sich in Grenzen gehalten, was nicht anders zu erwarten war. Man kam mehr motiviert, sich zu zeigen, das neue Kleid, den neuen Wagen oder Schmuck zu präsentieren. Donna ließ das alles zu, unterhielt sich nett, präsentierte die neuen Vorhaben und sorgte für die Entlastung der Kassenbeauftragten, nachdem alles eingehend besprochen war. Beim Thema Investitionen und deren Finanzierung jedoch gab es kein Vertun. Auch Lady G hatte sich durch diesen bleischwer auf ihr liegenden Blick dazu hinreißen lassen, das Dreifache des von ihr ursprünglich beabsichtigten Maximums beizusteuern, und sie war absolut nicht alleine mit dieser Erfahrung. Dona Donna selbst spendete genau den höchsten Betrag, der von einer einzelnen Person eingebracht wurde, plus fünfzehn Prozent, wie sie es jedes Jahr tat. Diesmal war ihr Maßstab Lady G.
Sir Em war erst kürzlich, nach seiner Begegnung mit Don Pedro und Don Stefan, dem Förderkreis der Stiftung beigetreten. Nicht dass er Kinder verabscheute, vielmehr waren es die Eigenschaften der Kleinen, solche wie stinkend und laut, die ihn in die Flucht schlugen. Da er der menschlichen Rasse ohnehin eine nur noch kurze Halbwertzeit zubilligte und der Auffassung war, dass es lediglich um die Frage ginge, welche Katastrophe, ob Umweltzerstörung, ABC-Waffen oder eine Pandemie den Homo Sapiens, diese evolutionäre Fehlkonstruktion, vom Angesicht der geplagten Erde fegen würde, hatte es Sir Em abgelehnt, sich fortzupflanzen.
Lady G hielt sich in der Einstellung Kindern gegenüber für einigermaßen neutral. Zwar hatte sie der Kinderwunsch ganz natürlich auftauchend das eine oder andere Mal gestreift, zuletzt in den Vierzigern, was jetzt auch über zehn Jahre her war, doch gewann der Komfort, die Bequemlichkeit der Kinderlosigkeit; und auch die körperliche Unbeschadetheit redete in diesem Zusammenhang für sie ein gehöriges Wörtchen mit. Schließlich und endlich war auch Emmies Argumentation und deren Stichhaltigkeit nicht von der Hand zu weisen.
Für die von der Stiftung begünstigten Kinder etwas zu tun, war eine ganz andere Sache für Lady G. Hier konnte man sozusagen kommen und gehen, blieb frei, gab Geld und machte den Einfluss des Gatten geltend wenn möglich. Man konnte Multiplikator sein, also andere zur Hilfe anstiften, worin Lady G ihre hauptsächliche Aufgabe erkannte. In der Gemeinde der sexuell Gleichgesinnten, deren Netzwerk sich über die ganze Welt spannte, gab es genügend Wohlhabende, die sich für einen so guten Zweck wie die kleine Stiftung hier engagieren würden. Dort war viel zu hoffen für Lady G. Hier, vor Ort, dagegen kaum etwas. Persönliche Beziehungen hier auf der Insel hatten sich nur wenige ergeben. Der Lifestyle im Haushalt Sir Ems, die Orientierung an Befriedigung und Genuss, er hatte verhindert, sich auf Freundschaften einzulassen. Man hatte es durchaus versucht, aber nach kurzer Zeit der Bekanntschaft war es regelmäßig an den Punkt gekommen, an dem sich die elementaren Präferenzen, also die wirklichen Lebensphilosophien begegneten und sich bereits in der Phase der vorsichtigen Andeutungen als unüberbrückbar erwiesen. Lady G hatte das seltsame und für sie neue Gefühl, dass das bei Don Donna und ihrem Manne anders sein könnte. Sie wollte es nicht verscheuchen, dieses Gefühl der Erwartung, nicht einmal in Gedanken, doch konnte sie diese Ahnung, die Hoffnung darauf, vielleicht doch noch verwandte Seelen zu finden, nicht leugnen, seit sie Donna an diesem Tage etwas näher gekommen war. Donna hatte ihre Hand etwas zu fest gedrückt, etwas stärker als nötig und etwas länger. Die Ringe schmerzten und Lady Gs Nippel wurden heiß. Donna hatte sie angesehen, nur halb lächelnd und - hoffentlich war das keine Wunschvorstellung - mit einem ganz leicht grausamen Zug um ihre Lippen. Von der Chi-Aura-Malerei-Maschine hatte sie ihr alles erzählt, ihr versprochen, sie ihr nächste Woche vorzuführen. Lady G hatte nicht den Eindruck, dass Donna das Gerät oder überhaupt die ganze Esoterik sonderlich ernst nahm. Sie sprach darüber wie über ein Spiel, wie andere über Bridge oder Golf.
Der Blick, in den sich Lady G verliebte, war der von Donna auf einen der Stripper, die im Anschluss an den offiziellen Teil das Rahmenprogramm für die Vorstandsdamen bestritten. Natürlich war Donna zuvor mit dem Manager der Truppe hart ins Gericht gegangen und hatte es erreicht, dass man das von ihr persönlich bezahlte Honorar der guten Sache wenigstens zur Hälfte spendet.
Die andere Hälfte wurde sofort und spontan durch die anwesenden Damen ergänzt, so dass die Gesamtsumme des Tages weiter zu Gunsten der Kinder wuchs. Dies Vorgeplänkel war es nicht eigentlich, das Lady G so sehr berührte, doch leitete es die Sache ein wie ein gutes Vorspiel.
Als die Tänzer den Hardcore-Teil ihrer Show darboten, sie ihre sehenswert großen, wirklich schönen und gut erigierten Glieder präsentierten, da kam dieser Blick. Dona Donna wurde von einem ganz außergewöhnlich schönen Latino angetanzt. Sie musterte ihn lachend, klatschte wie alle in die Hände und ließ ihn näher kommen, doch nur bis zu einem gewissen Punkt. Als er auf Armeslänge sein Ding vor ihr schwenkte und Anstalten machte, in Griff- und Fellatio nähe zu kommen, gebot ihm der weiterhin lächelnde, doch souverän abgrenzende Ausdruck Donna's Einhalt. Dies repräsentierte genau die Art, wie auch Lady G die Welt der käuflich-schönen Körper betrachtete; dies war die kleinste Distanz zu den hübschen Dummerchen, die eben noch zu genießen und gerade noch nicht mit dem beileibe nicht nur ästhetisch orientierten Selbstverständnis kollidierte, also nicht abwertend war. Das perfekte Imperfekt Emmie, wie sie Sir Em liebevoll nannte, ihr Liebes-Walross, dessen Taille man nur erraten konnte, er war es, dessen Nähe sie bedingungslos annehmen konnte, weil in ihm die nicht käufliche Größe eines von Grund auf guten Herzens und der Mut zum Sprung in die Tiefe aller lustvollen Abgründe zu finden war. Ebenso akzeptabel und angenehm war ihr die Nähe ihrer Mädchen, der Marias, jede halb Tochter und halb Geliebte, mit denen sie weit mehr teilte als flüchtige Momente von Lust und Laster und von denen jede einzigartig wertvoll und in der kultivierten Ausprägung ihrer Lust unvergleichlich war.
Donna hatte ihr in diesem Augenblick gezeigt, dass sie nicht alleine war; nicht die isolierte Minderheit einer einzige Frau auf dieser Insel, deren Werte wirklich die der Heiligen Hure waren. Alle anderen hatten die Schwänze angefasst. Nicht viel hätte gefehlt, und sie hätten sie gelutscht. Nein, die Frau Don Stefans, sie war gleichfalls nicht handgreiflich geworden. Nein, sie nicht. Und wieder ein unglaubliches Weib, mit dem sich abzugeben sicher interessant wäre. Ob sie immer so still war? Vielleicht ging es ihr nicht gut? Oder war es die Übermacht der Ausstrahlung von Dona Donna, weswegen sie so blass und klein und hilflos erschien? Auch sie eine wahre Schönheit, klein, von schlankem Wuchs und optimalen Proportionen. Petite. Petite, aber mit Ausnahme der Oberweite, die in Dimension und Form einfach atemberaubend war. Sie könnte Französin sein oder irgendwo vom Mittelmeer kommen, das verriet ihr Teint und ihre feingliedrige Art. Wow, wenn sie neben Don Stefan stand, der Größenunterschied! Wow, die braucht wirklich High Heels, dachte Lady G.
Jetzt war sie nach Hause gekommen. Das Tor öffnete sich automatisch und ließ sie ein. Gutes, außerirdisches Ding, lachte sie in sich hinein. Sie entspannte sich, ließ alle Gedanken los und machte sich weich, als der Wagen in die Garage glitt.
"Haben wir dich, Miststück! Republikflucht! Verschwörung und Spionage! Wir werden alles aus dir herausholen, du kapitalistische Drecksau!", schrie wenige Momente später eine schrille Frauenstimme. Lady G wurde kreischend an den Haaren zum Wagen herausgezerrt. Das Spiel begannt. Wie bestellt. Pünktlich geliefert.



Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father