Montag, 21. September 2015
Vom größeren Nutzen des Pingo – Pongo und den Wundertaten des doodle your noodle, weil heute das kein Blog sein kann, da an solch hohen Feiertagen nicht geboggt wird! Correctamundo. Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Außerdem in dieser (Nicht) Ausgabe des „Scheiß auf die Feiertage der verfickten Arschlöcher – Spätsommerseminar - Magazins unter dem Titel: „666 calling 2“
Jetzt geht es los!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Arsch Fick Anal Dreck Sau Fick Arschlöcher – Schmerzen! Verfickte! - Meine Weekend – Story!

Leichter ziehe ich mir ein Stück Nato – Draht durch meine Arschbacken, als noch mehr auszuführen, als das soeben genannte. Es ist zu elend, zu erniedrigend … der … mein Schmerz ist so hart, dass er mich an der Außenseite meiner letzten Grenzen Ballerina spielen lässt, ihr wisst also, was läuft, good hearts!

Ich denke daran, egal, ob ich auf meinen Brustwarzen krabble, oder nur noch schreie, vielleicht eine Fan - Page für meine Krankenkasse einzurichten, die doch immerhin zu so etwa 900% dazu beiträgt und verantwortlich ist, dass diese Fick – Anal – Arsch – Dreck – Vollidioten – Fehlfunktionen meines Leibes nicht abgeschaltet, oder zumindest doch nicht mehr spürbar gemacht werden!

Dankeschön, meine Freunde von der AOK! - Mal sehen, was das noch wird, mit uns beiden, Baby!

Nun zu Interessantem:

Jedes Leben ist ein Netz bevorzugter Möglichkeiten.
Und wir neigen dazu, zu vergessen, dass es sich um Möglichkeiten handelt.
Wir tun das, weil es der einzige Weg ist, die Vollkommenheit von Schönheit und Grauen, von Ekstase und Schmerz voll auszukosten, und schlussendlich zu vereinigen.
Erst dann sind wir wieder erweckt.

Suzuki haut solche Dinger raus, und dir stellen sich einfach die Vorderzähne auf Durchzug und selbst deine Fontanelle jubelt, oder?
Danke zuerst auch an euch Leute von TalkToChef, ihr habt so ziemlich als Erste verstanden, wie uns Suzuki wieder einmal auf Interstellare Reisen geschickt hat!
Besonderen Dank an ThirdCoastYpsi, ihr macht einen Super – Job und es wäre eine Ehre, wäre es denn möglich in dieser verrückten Identitätsspur, uns eurer Hilfe zu bedienen!

Was gibt es Neues in meinem Freak – O – Versum?

Ja, da war ein administrativer Termin, sehr wichtig und endlos, aber cool, da auch der Gesprächspartner (leider ein Mann) eine korrekte Frisur und coole Einstellung zu den Gesetzmäßigkeiten in diesem Deutschen Lande hat.

Danach kurzer Talk mit meiner Internistin und Rezept holen, da die Pain – Killer, die ganz harten, am Ausgehen sind. Aber kein Stress!

Ja, was noch? Ja, das große, fette Ding!
Ich vereinbarte, also ich schloss mit Suzuki und unseren anderen nichtphysischen Partnern einen Vertrag ab, nachdem ich selbst und aus eigener Kraft nicht wirklich weiter komme, in der Kriegsführung gegen meine Schmerzen, beziehungsweise darin, mit meinem Schlauchboot, das gelobte Land der Schmerzfreien zu erreichen, und auf dem flotten Wege dahin, noch so eine Pfunde loszuwerden.
Suzuki erklärte sich bereit, mein Coach zu sein, aber kein gewöhnlicher, sondern mehr so ein Head - Coach, wie es ihn bei der Super – Bowl gibt, also einer der andere Coaches und deren Spezial – Teams für die speziellen Situationen zur Verfügung hat, und je nach Belieben einsetzt.
Suzuki eröffnete mir, es würde mich auch „gelegentlich echt verrückt machen“, diesen zahlreichen Anweisungen zu folgen, doch musste ich mein Wort geben, ohne Zögern zu folgen, und … , nun ja, das Murren ist bei mir eh nicht abzustellen, das war klar!
Nun habe ich, trotz extremer Schmerzen, bereits 2 Tage Bewegungstraining hinter mir, das mir, das muss ich eingestehen, auch insgesamt sehr gut tat. „Bewegungstraining“ ist zu viel gesagt in Wahrheit. Ich ging mit meiner Frau ins Gym und bewegte meinen Körper mit so gut wie keiner Belastung einfach einmal von oben nach unten durch. Das Ganze dauerte keine Dreiviertel Stunde. Und dennoch war ich danach total erledigt und schwitzte wie ein Gestörter!
Ein Mitpatient aus der Schmerzklinik, einer der Gruppe der Dulder, von der ich bereits ausführlicher berichtete, durchlief eine ganz ähnliche Entwicklung in körperlicher Hinsicht wie ich. Erst nachdem er bedeutend Gewicht verloren und einige Beipässe bekommen hatte, ging es ihm besser … nun ja, selbstverständlich blieb er leider Schmerzpatient, doch gewann er seine Mobilität und viel vom Spaß am Leben wieder.
Ich habe im November irgendwann einen Termin beim Kardiologen und bin gespannt zu sehen, ob die Rituelle Magie und das Vorstands – Arschloch – Sein auch meine Pumpe demolierten. Ich halte es für durchaus möglich.
Ich meine Kaiphas, das weiß jeder, konnte kaum einige Schritte schneller gehen, ohne einen Infarkt zu erleiden, denn seine „Sponsorinnen“ fütterten ihn einfach viel zu gut durch und die Völlerei war eindeutig eine seiner vielen Schwächen!
Wie sollte ein Mann auch zum Wissen gelangen, ohne die Auseinandersetzung mit den Extremen, 1 : 1, am eigenen, schmerzenden und vor Lust und Schmerz und Leid und Freude und Ekstase und Sterben jodelnden und Cha – Cha – Cha tanzenden Leib?
Wer erinnert sich noch, an den ersten Bewusstseinsfunken, an dieses Gefühl der Eingesperrt – Seins, mehr noch des Erstickens, als wir in diese winzigen, so sensiblen und verletzlichen Körper einfuhren?
War das nicht eine Scheiß Klaustrophobie für sich? Hätten wir uns nicht besser auch eine Menge Geld hiesiger Währung für den Therapeuten mitbringen sollen, der dann später irgendwann „in Ordnung bringen“ soll, was als eine ganz normale und gesunde Reaktion auf die (schwachsinnige Verwirklichung der bizarren Idee der) Menschwerdung anzusehen ist?
Ich meine, ehrlich jetzt, meine geliebten Erleuchteten, ihr good hearts, ihr Lieben, ist es nicht Zeit, einmal einzugestehen, dass man normalerweise Leute für solche Jobs durch Schanghaien, also Freiheitsberaubung „gewann“? Also hier, in dieser Identitätsspur lief das etwa so:
In europäischen – besonders britischen – und nordamerikanischen Häfen des 18. und 19. Jahrhunderts rekrutierten und vervollständigten Presskommandos (auch Pressgangs genannt) und bewaffnete Schiffsbesatzungen die Mannschaft von Kriegsschiffen, indem sie Hafenviertel, Seemannskneipen und Bordelle durchkämmten und mit Gewalt alle aufgriffen, derer sie habhaft werden konnten. Wer sich damit schnell abfand, konnte sich manchmal „noch nachträglich freiwillig melden“, um doch noch des Werbegeldes habhaft zu werden. Häufig wurden auch Teile der Mannschaft von im Hafen liegenden Handelsschiffen schanghait. Nicht selten wurden durch Schanghaien auch Besatzungen von Handelsschiffen ergänzt. Seeleute wurden durch Alkohol oder Niederschlagen betäubt, an Bord gebracht, unter Deck versteckt und erst an Deck gebracht, wenn das Schiff die offene See erreicht hatte.
Happy Kadaver, Herr Affenmann!
Als Teilzeitbuddhist nehme ich das selbstredend nicht ganz so tragisch und kaue genügsam an meinem Karma, wenn mich der Gedanke daran ankommt, das heißt die tatsächlich zusehends intensivere Erinnerung daran, wie die Show hier und jetzt denn eigentlich los ging, was, wie ich nun feststelle, sowohl zu unserem Vergnügen, als auch zu unserem Missvergnügen eine der „Zugaben“ ist, eine Art Siddhi für sich, wenn man so will und Orden sammelt, die man mit seiner Erleuchtung freiwillig unaufhaltsam, ja, so ungefähr, verliehen bekommt.
Für mich, und ich bin nicht sehr empfindlich, bilde ich mir ein, ist das …, nun nicht ganz so angenehm und ich scheiße auch offen gesagt darauf, eine Erinnerung daran zu haben, in dem Bauch eines fetten Zwiebelbauern – Mädchens herumzuhängen, das mir höchstens leid tut, allerhöchstens, Kinder!
Aber, wer weiß, viele von euch haben auch attraktive und wohlriechende und sexy Mütter, bei denen das ganz und gar grundsätzlich anders sein kann, als meine Zeit in diesem Bauerntrampel!
Als Vollzeit – Tolteke bin ich natürlich der festen Überzeugung, freiwillig hier zu sein, und einen Job zu erledigen, über was sich der auf seine Schicht in mir wartende Teilzeitbuddhist einen Arsch ab lacht, aber selbst in dieser Situation kann mir Don Juans „Adler“ gestohlen bleiben!
Mein Tolteken – Leben endet nicht auf einem endlosen Fließband auf dem Wege ins Maul eines überdimensionalen Raubvogels, der natürlich zu faul, und scheinbar echt zu klug ist, sich selbst um seine Nahrungsbeschaffung zu kümmern!
Ich mag und achte den Nagual Don Juan Matus zu sehr, um ernsthaft anzunehmen, dass er und für sich und seine Leute, seinen Trupp, diesen Scheiß ernst nahm, ich meine das, mit dem Adler und dem Futter – Fließband.
Da ich, und das ist eine Premiere, einmal bis jetzt, da es ihm offenbar irgendwie in den Kram passte, echten Kontakt zu ihm hatte, wobei sich alles energetisch abspielte, und wir definitiv nicht über Vögel sprachen, bin ich mir umso sicherer, dass er diese Metapher als ein Werkzeug in seiner Art des Lehrens nutzte.
Seine, das heißt, nun stimmt es besser, was er „die Dritte Aufmerksamkeit“ nennt, kenne ich inzwischen recht gut, was bedeutet, dass ich über erhebliche Erfahrungen in diesem State of Mind verfüge; doch ist da ebenso wenig ein Adler, wie irgendwelche anorganische Wesen, solange ich ich sie nicht „hinein glaube“, das heißt, sie „hinein erschaffe“.
Ich glaube, der gute Don Juan tat einfach alles dafür, dass er uns, die „nachfolgenden“ Krieger, so oft und heftig als möglich aufrüttelt, denn das haben wir auch dringend nötig!
Durch seine Lehren erschuf er, bewusst oder nicht bewusst, darüber will ich mir kein Urteil anmaßen, eben genau diese Identitätsspuren, in die wir nun zu unserem Entertainment oder zum Lernen eintauchen können; wobei ich selbst ehrlich keine großen Intentionen dazu habe. Mir fehlt einfach das Faible an riesenhaften Stubenfliegen und Wesen in Form von Röhren und Blödmännern, die sich einen Spaß daraus machen, uns zu Tode zu erschrecken.
In meinen aktuellen Identitätsspuren geht es mehr sexy, locker und lässig – Spaß orientiert zu. Ich halte einfach mehr von absolut geilen Alien – Weibern mit Riesentitten, die rund um die Uhr nach mir lechzen, und die ich mit ein paar Zeilen eines meiner Gedichte zum Kommen bringen kann, jede ein Meisterwerk eines völlig verrückten Genies, eines Schöpfers, der sich verschätzte, und mir jetzt seine Überproduktion für einen Apfel und ein Ei frei Haus liefert.

Jedem das Seine. Das macht Sinn, oder?

Ok. Leute, ihr Vielgeliebten!


Jetzt kommt Suzuki mit seinem Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Ich händige euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!


Lucifers Field - Allinc.




Amigo Loco Corazon


Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.



666 calling 2


Ein Bus voller entrüsteter Menschen hatte sich geleert. Verbrechen bestialischer Art, verachtungswürdige Taten, worunter auch Menschenhandel, sexueller Missbrauch von Tieren, Pädophilie, der Diebstahl von Geldern für die Entwicklungshilfe, feige Erpressung und der Verkauf serotoninhaltiger Medikamentenfälschungen an Entwicklungsländer gehörten, hatten die Mitfahrenden aufs Äußerste erregt. Der Täter, ein gewisser Santiago del Sol, ein notorischer, bis ins Mark verderbter Bösewicht, der seine kriminelle Karriere im Alter von elf Jahren mit dem Niedermetzeln seine beiden Elternteile, hart arbeitender Mineros in der Kaliwerken Chiles, begann, der raffiniert aber aus der Besserungsanstalt für Jugendliche entweichen konnte und ab dann, bis er sich auf Großkriminalität verlegte, spezialisiert auf reiche Homosexuelle, als Arschjunge sein Geld verdiente, er musste gehenkt werden, abgestochen, erschossen, erschlagen, zu Tode gepeitscht; jedenfalls gerichtet und vom Angesicht der Erde getilgt müsse er werden, darüber war man sich gemeinhin einig.
Don Stefan waltete seines Amts als Festredner des Tages in brillanter Weise. Was ihm, dem hölzernen Redner, an Ausdrucksfähigkeit und Charisma fehlte, das machte er durch den Detailreichtum, mit dem er seine Beschreibungen versah gut und jeder Zuhörer im Bus spürte erschauernd die Authentizität des Augenzeugen. Viele der Verbrechen, von denen er berichtete, waren die seiner ehemaligen Arbeitgeber, der Tiffosi-Familie, die, einen Spitzenplatz in der Gilde der organisierten Großkriminalität einnehmend, traditionell nicht die geringsten Skrupel bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder hatte und in ihrem Bemühen um möglichst plakative, exemplarisch wirksame Bestrafungsarten für säumige Zahler und verräterische Mitarbeiter vor nichts zurückschreckte. Don Stefan redete sich in Rage. Er sprach schnell und abgehackt, konnte mit dem Mund kaum Schritt halten mit dem, was ihm Erinnerung und Inspiration eingaben. Den Zuhörern blieb der Mund offen stehen. Selbst Hartgesottene, zu denen sich zum Beispiel Sir Em zählte, erlitten den Schiffbruch des Ekels, dieses "a little bit to much information", wenn Don Stefan in die Vollen ging. Dass Santiago del Sol einen der vom Aussterben bedrohten Pandabären nicht nur entführen ließ, sondern das Tier auch noch schändete, empörte die Leute. Dass die Geschichte damit nicht beschlossen war, sondern die Schilderung des wilden Schlachtrituals folgte, bei dem der Perverse das Hirn des noch lebenden Tieres verzehrte, zog angewiderte Ausrufe, grobe Beschimpfungen und bei einigen Zuhörern sogar heftiges Würgen nach sich. Santiago del Sol, jetzt auf dem Höhepunkt seiner Macht, habe neue Spezialitäten entdeckt, in Salz eingelegte Kinderfinger, schilderte der schwitzende Stefan, worauf der nur Stöhnen erntete. Jetzt wurde ihm selbst schlecht. Hilfesuchende Blicke erreichten die anderen Herren des kleinen Clubs, die jedoch auch aschfahl waren und nicht viel besser aussahen als Don Stefan. Esmeraldo kam zu Hilfe:
"Ich hasse diesen Santiago del Sol! Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr!"
Dem konnten alle zustimmen. Wie um sein Ja zu bekräftigen, trat der Busfahrer kurz auf die Bremse und alle nickten.
Zweifellos, es war unterhaltsam, die Rückreise so zu verbringen, dachte sich Don Pedro. Doch es war die Rückreise, unvermittelt und früher angetreten als beabsichtigt. Irgend etwas trieb sie zurück. Irgend etwas war geschehen mit ihnen. Don Pedro war ärgerlich, weil er es nicht herausfinden konnte, was dieses Etwas war. Er betrachtete seine übermüdeten Weggenossen, die jetzt eigentlich, genau wie er, fröhlich unterwegs irgendwohin und sorgenfrei sein sollten. Sie waren angespannt, besorgt, in unheimlicher Weise irritiert, nahm er wahr. Das Lustige war nur oberflächlich. Kurz unter dieser kleinen Eisschicht machte sich jeder seine Gedanken. Es gab keinen offenkundigen Grund zur Sorge. Oder doch? Don Pedro kam aus einer sehr gefährlichen Welt hierher, auf die Insel. In jüngeren Jahren war er Banker, also Geldwäscher gewesen. Später wagte er sich an noch Gefährlicheres. Wenn man ihn nach dem fragte, wie Dona Donna und er ihr Geld gemacht hätten, antwortete er immer: "Wir sind Magier! Alles was wir machen, machen wir mit Magie!" Die Leute verstanden das meistens so, als wolle er sagen, dass er nichts sagen wollte, doch Don Pedro de Lazaro war kein Lügner.
Nur Don Stefan hatte munter weiter gefragt, Sir Em dagegen beließ es bei einem Reflexhaften: "Verstehe."
Don Stefan wollte wissen, wie diese Magie denn funktioniert, ob er vielleicht Bühnenmagie oder etwas anderes meinte. Keine Bühne, keine weißen Tiger und so weiter, erklärte ihm Don Pedro. Das Ganze sei anders, anders als in Büchern beschrieben und es koste ein halbes Leben, nur die Grundzüge davon zu lernen. Die Magie, die Dona Donna und er pflegten, sei die rituelle, deren Ziel es wäre, sich die weniger bekannten Naturgesetze dienstbar zu machen. Es ginge um etwas, vom Prinzip her wie ein ganz normales Geschäft, wie es jeder kenne, mit Geben und Nehmen. Wisse man um die Gesetzmäßigkeiten der Tauschbörsen zwischen Menschen und anderen, nicht menschlichen Wesenheiten, bestünde die Aufgabe darin, solche Geschäfte abzuschließen, sie zu erfüllen und seinen Lohn zu genießen. Es fiel Don Stefan zunächst sehr schwer, diese Erklärung zu akzeptieren, doch ließ Don Pedro nichts anderes gelten. Die Geldwäscherei habe ihm weder Geld noch Freiheit gebracht, statt dessen Armut, Krankheit und langjährige Haft. Durch eine Eigenheit seines Charakters seit eh und je an der Magie interessiert, sei er, Don Pedro, nicht so sehr aus eigenem Antrieb, viel mehr aus schierer Not als Kranker, Haftentlassener und Gelegenheitsarbeiter dazu gekommen, diese Beschäftigung nicht nur als sein obsessives Hobby, sondern zu seiner Gesundheits- und Geldquelle zu machen. Es war nichts Hehres an dem Bericht Don Pedros, aber es klang auch nicht wie ein Geständnis. Nüchtern und systematisch erläuterte er Don Stefan, dass es wahrscheinlich wesentlich einfacher und weniger risikoreich sei, im herkömmlichen Geschäftsleben sein Geld zu machen, dieser Weg jedoch für ihn ausgeschlossen war wegen seiner kriminellen Vorgeschichte und seines vorgerückten Alters. Donna und er entschieden sich somit aus einer gewissen Not heraus zum zweifellos gefährlichsten aller Wege, dem der rituellen Magie.
Mit wem er welches Geschäft gemacht habe, ließ Don Pedro nicht verlauten. Auch äußerte er seinen Unmut über primitive Kategorien wie weiße und schwarze Magie, in denen die Welt zu denken gewohnt sei. Für Don Pedro war die unsichtbare Welt nicht in menschlichen Termini einzuordnen und schon gar nicht abzugrenzen; und jeder Versuch dazu reine Torheit.
Ob das für Besucher gesperrte, separat abgegrenzte Gästehaus auf seinem Anwesen im Zusammenhang mit diesen Aktivitäten stünde, interessierte Don Stefan weiter. Dies bejahte Don Pedro, ohne mehr darüber zu sagen.
Auch Don Stefan hatte viel gesehen. Vieles war unverständlich, trotzte den Naturgesetzen und logischen Voraussetzungen, auf die sich die Menschenwelt ängstlich geeinigt hatte. Manche der mittel- und südamerikanischen Familien betrieben gar eigene Tempel. Es war ein offenes Geheimnis, dass man schlecht daran tat, ihnen je ein Stück Kontaktmaterial, und sei es nur eine Kippe, nur eine Unterschrift zu geben. Der Mist, was immer es war, funktionierte. Es gab diese Art Auftragsarbeit in seinem alten Beruf. Diese Jobs wurden von den Leuten bezahlt, die auch ihn in seiner aktiven Zeit bezahlten. Also war es nicht von Pappe. Betrüger kamen in dieser Welt nicht durch. Sie lebten nicht lange genug, um etwas von ihrem ergaunerten Geld zu haben. Alles zusammengenommen kaufte Don Stefan die Geschichte mit der Magie nicht so ganz, nicht hundertprozentig, ebenso wenig, wie ihm Don Pedro die Sache mit seinem Vermögen als Großhändler für Kühlschränke an der ganzen Westküste der Staaten glaubte.
Jetzt waren Don Pedros Gedanken wirklich von Magie und Mystik in Beschlag genommen. Die Geschichte mit Santiago del Sol stimmte. Sie war nicht erfunden und genauso historisch belegt, wie er es erzählt hatte. Unter normalen, das heißt alltäglichen Umständen, hätte es Don Pedro nicht zugelassen, dass der Name eines in den Augen der Menschenwelt bösen Geistes so oft ausgesprochen und dass ihm gespottet wird. Diese Sache aber hatte eine Eigendynamik. Seltsam genug, dass die so überaus vorsichtige und in der Regel eher ängstliche Dona Donna mit diesem Nachlass ankam. Bemerkenswerter noch, dass sie, die dem Klerus nun wirklich nicht per se freundlich Gesinnte, die materiell sehr werthaltigen Relikte zurückgab, aber auf den Aufzeichnungen für sich selbst bestand. Don Pedro hatte das alles beobachtet und abgewartet, ohne sich einzumischen. Erwartungsgemäß war Dona Donna dann doch irgendwann an ihn herangetreten mit der Bitte, sich das Ganze einmal anzusehen, um ihr seine Meinung dazu zu sagen. Sich eine Meinung zu bilden, fiel Don Pedro nicht schwer. Er verfügte über Mittel und Wege ritueller Art, um die dies umgebenden Kräfte zu prüfen. Da es sich zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht um eine Top-Priorität handelte, prüfte Don Pedro nur die Ja-Nein-Frage, das heißt, ob überhaupt nichtmenschliche Kräfte am Werke waren oder nicht. Die Antwort darauf war ja. Damit war die Sache im Grunde erledigt für Dona Donna. Ihre natürliche Klugheit veranlasste sie dazu, es mit der Rückholung der Sachen aus Don Pedros Obhut nicht eilig zu haben, aber andererseits auch nicht - und das war ein weiteres deutliches Merkmal des Ungewöhnlichen - auf Entsorgung oder Weitergabe zu bestehen. Die Kirche hätte nur zu gerne zugeschnappt, wie sie wusste. So wurden die Papiere zu Don Pedros Lektüre für Tage des Regens, wenn er zwischendurch nichts Neues beginnen und einfach nur herumstöbern wurde. Auf diese Weise schließlich entstand die Vertrautheit, das detaillierte Wissen um die genauen Inhalte, welche es erlaubten, in der während der Busfahrt geschehenen Weise zu berichten.
Don Pedro de Lazaro fühlte sich zurückerinnert an die finsteren Zeiten seiner früheren Rituale, als er krank, arm und mittellos, mit dem Empfinden eines Stücks Freiwild diese Zukunft schuf. Wie oft war ihm der Glaube verloren gegangen. Wie oft glaubte er sich verloren, anstatt auf der Seite der Gewinner. Heute war er nicht verzweifelt. Nicht wie damals. War er damals verzweifelt? Nein, er war es nicht, denn er wusste, dies würde der Tod der Zukunft sein. Verwirrt war er damals. Und manchmal ängstlich. Kleinlich. Und diese Gefühle waren die Schnittstelle zu jetzt. Wenn eine nicht menschliche Kraft die Grenzen so weit überschreitet, dass ein Telefonanruf möglich ist.... Er mochte nicht weiter denken, denn in der Magie gibt es keine wieder aufgerichteten Dämme. Gebrochen ist gebrochen.
Schadensbegrenzung. Darum ging es jetzt. Es war das Äußerste, was man tun konnte. Und dazu war das, was sie jetzt gerade vollführten, das übertrieben ordinäre und maßlos überzeichnete Prozedere des Beschimpfens intuitiv richtig, ein guter erster Schritt, wie er jetzt grinsend feststellte.
Don Pedro beteiligte sich an den Tiraden, kaum dass er diese Feststellung getroffen hatte. Schließlich war Santiago del Sol auch ein großer Umweltverschmutzer, der mit seinen Deponien Schuld trug an der Krebserkrankung hunderter, wenn nicht tausender Menschen. Darüber sollte man seine Mitmenschen nicht im Unklaren lassen.



Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father