Dienstag, 22. September 2015
Die Dienstags – DOUBLE - Lektion: „Erste Gegenmaßnahmen & comig out & Esmeraldo + “ ----- Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! ----- Correctamundo. --- Und: Lohnt sich Erleuchtung? ---
fahfahrian, 19:04h
Arsch Fick Anal Dreck Sau Fick Arschlöcher – Schmerzen! Verfickte! - So lautet meine Monday – Story! - Das kennt man doch, woher …., woher wohl, von gestern, dem Scheiß – Tag davor, und dem davor und …. Fuck!
Und auch heute wäre ich leichter bereit, mir ein Stück Nato – Draht durch meine Arschspalte zu ziehen, als noch mehr auszuführen, als das soeben genannte. Es ist einfach wie Scheiß – immer, Scheiß viel – zu – oft in letzter Zeit, und daher viel zu elend, zu erniedrigend … der … mein Schmerz ist so hart, dass er mich an der Außenseite meiner letzten Grenzen Ballerina spielen lässt, ihr wisst also, was läuft, good hearts!
Ich denke schon wieder daran, egal, ob ich auf meinen Brustwarzen krabble, oder nur noch schreie, vielleicht eine Fan - Page für meine Krankenkasse einzurichten, die doch immerhin zu so etwa 900% dazu beiträgt und verantwortlich ist, dass diese Fick – Anal – Arsch – Dreck – Vollidioten – Fehlfunktionen meines Leibes nicht abgeschaltet, oder zumindest doch nicht mehr spürbar gemacht werden!
Dankeschön, meine Freunde von der AOK! - Mal sehen, was das noch wird, mit uns beiden, Baby!
Hi, übrigens, ihr alle! Ich bin mein Klagen genauso leid wie ihr! Wechseln wir also die Ausrichtung und kommen wir zum Punkt! Bereit? So möge das Ritual also beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Das braucht alles seine Zeit, bis man bei uns angekommen und gelandet ist, oder? Nun ja, die Kunst gebietet es so, wie man weiß!
Fragt ihr euch eigentlich zuweilen, wenn ihr hier bei uns seid, ob sich die Sache mit der Erleuchtung denn überhaupt lohnt, oder, anders ausgedrückt, ob man sich echt auf einen solchen Bullshit wie Rituelle Magie einlassen sollte, da man, auch wenn man es richtig macht, mit größter Wahrscheinlichkeit den Körper ruiniert, und lebenslang schreiend in die Klapse wandert, wenn man zu viele Fehler begeht?
Wenn ich meinen Leib anblicke, ihn an fühle, berühre, umfasse, so alles von außen, und alle propriozeptiven Informationen für einen Moment vergessend nicht der cozy in diesem Körper bin, empfinde ich Mitleid, starkes Mitleid, und echten Respekt dafür, was dieses Kollektiv von Zellverbänden nicht alles überstand, durchlitt, und schließlich und endlich überlebte.
Lohnte es sich? - Aber ja doch! Eindeutig!
Doch ist diese, exakt die soeben genannte Eindeutigkeit nur dem Erleuchteten erkennbar, und, das habe ich dabei einzugestehen, das auch nur zu seinen guten und wachen Stunden!
Denn: Ein Erleuchteter leidet wie jeder andere auch, er blutet und so weiter und so fort, und schon sind wir beim Kaufmann von Venedig und Juden und Christen, die, wie dort wundervoll dargestellt, eine Spezies sind.
Kann ich meine Umfassende Einsicht so vereinfachen, dass es mir gelingt, hier und jetzt, selbst in dieser, weiß Gott nicht intelligentesten aller Identitätsspuren, die Eindeutigkeit, die kongruente Bejahung des enormen Preises, den es unabänderlich kostet, ein Wissender zu sein, verständlich zu formulieren?
Ich spüre kein rechtes Zutrauen, good hearts, in meinem Inneren, was mit ein Warnsignal ist, das Ganze möglicherweise doch jetzt und sofort gleich wieder sein zu lassen und mich anderem zu widmen.
Andererseits … Ich will es mir heute nicht so leicht machen, mich einfach um die Ecke davonzuschleichen, handelt es sich doch um eine elementare Fragestellung!
Suzuki wendet ein, dass meine Bemühungen ihn an die Feststellung der Prediger (1.14) erinnere, wonach es „eitel und haschen nach Wind!“ sein könnte. Er ermutigt mich, darüber gründlich nachzudenken, bevor ich mich in weiteren Untiefen von Gewässern verliere, die ein relativ Neuer Erleuchteter wie ich noch nicht so richtig kennt.
Ok. Gesagt, …......... getan.
Scheiße auch! Ich glaube, ich fand meinen Denkfehler, der wahrhaft gigantisch ist! So eine Scheiße!
Also, versuchen wir es vorsichtig: Bestünde die Möglichkeit in dem energetischen Zustand VORHER, also vor Samadhi, Erleuchtung, Satori, Jesus – Bewußtsein und wie man immer-immer-immer dazu sagen möchte, vielleicht auch ungebleichte Apfelschalen? …. OMG! Roter Faden! Alles auf ZURÜCK!
One more try! Yappadappadu! Lang lebe Fred Feuerstein!
Also, versuchen wir es zum zweiten Mal vorsichtig: Bestünde die Möglichkeit in dem energetischen Zustand VORHER, also vor Samadhi, Erleuchtung, Satori, Jesus – Bewußtsein und wie man immer-immer-immer dazu sagen möchte, einen Vorgriff auf das Bewußtsein nach seiner Neukonfiguration, also … also im ersten Erleben, während und im dauerhaften Samadhi, Erleuchtung, Satori, Jesus – Bewußtsein und wie man immer-immer-immer dazu sagen möchte, dann wäre das Ganze EIN ABSOLUT PROFANES GESCHÄFT!
Allein die Klarheit, so Suzuki weiter, dass das, was man anstrebt, an sich unmöglich und unser Verlangen danach äußerst unrealistisch ist, dazu noch das feinste Sieb von allen, das der Zeit, des Vergehens der Jahrzehnte der Bemühungen ohne Belohnung, ohne Bestätigung oder sichtbaren Fortschritt, und die Tatsache, dass jeder, dem man sein Herz offenbart, und eröffnet, dass man danach strebt, Makellosigkeit zu erreichen, die eigene Heiligkeit zu befreien und wirken zu lassen, sich allenfalls ein mitleidiges Lächeln abringt, oder einem vorschlägt, doch „echte Herausforderungen anzugehen“, wie den Iron Man, oder die Achttausender, die Summe dessen führe dazu, dass man keinen denkbaren Deal machen könnte und deswegen die strengste Abscheidung stattfindet, die überhaupt möglich ist.
Danke, Suzuki! Ich hätte es nicht besser sagen können!
Na gut.
Heute zwang ich mich zu den allerwichtigsten Erledigungen und prügelte mich Rotkraut einkaufen, da die Beste Ehefrau von allen darnieder liegt, erlegt von der verpissten Sommergrippe.
Ihr kennt meine Trampelpfade durch unsere kleine Residenz unter dem Dach, dort wo die Bohnen wohnen, wie man hört; also ernsthaft, ich gehe die drei Schritte von meinem geliebten Sofa und Nachtlager zu Maya, meiner Computer – Oma und tippe, so gut ich kann, das Nötigste und bringe es auf den Weg, um dann wieder umzukehren, mich niederzulegen, und ziemlich lautlos zu existieren. Das ist immer schon so, nach extremen Schmerz – Episoden bei mir. Bleierne Müdigkeit und das Gefühl, überall wund und überempfindlich zu sein, so was... , wie einst, in den Zeiten, die lange zurückliegend fast unrealistisch anmuten, als es der Schwanz war, den man sich wunde gevögelt hatte, als man nach dem „Ich kann nicht mehr!“ - Flehen der Dame seiner Wahl dann doch noch die eine oder andere Ehrenrunde drehte, machomäßig …., also, wenn ihr mich fragt, good hearts, ihr Lieben, die Vollkörper – Erfahrung, die ich heute so habe, gefällt mir eindeutig viel weniger, als das spürbare Leid meines siegreichen Zepters meiner Mannhaftigkeit. Das nur nebenbei.
Ich denke, Suzuki hat noch ziemlich was auf der Pfanne für euch, seine Meisterschüler, in seinem Spätsommer – Seminar, deswegen gebe ich (zugegebenermaßen sehr – sehr gerne, weil ich nur in Ruhe dösen möchte so gerne jetzt) euch nun in seine bewährten Hände, die schon vor dem Aufwachen Wunder vollbringen! - Und das meine ich ernst, denn ich LIEBE diesen Mann!
Jetzt kommt also Suzuki mit seinem Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Ich händige euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Erste Gegenmaßnahmen & comig out
Vier Tage später traf man sich im Café Paradiso, wie immer am äußersten linken Tisch der Terrasse. Don Pedro hatte die Versammlung einberufen, das heißt jeden einzeln angerufen und um sein kommen gebeten. Nach allgemeinem Geplänkel, dem Austausch von Höflichkeiten und dem Besprechen der örtlichen Neuigkeiten, als das zweite Getränk bestellt wurde, bat Don Pedro um das Wort. Er klärte kurz und bündig, er habe ein Geschenk für jeden der Herren, eine Kleinigkeit, jedoch hergestellt von eigener Hand. Man war neugierig nach dieser Einleitung und drängte Don Pedro auf die Herausgabe. Don Pedro überreichte jedem der Herren ein kleines Ledersäckchen, worin sich eine Kette mit einem Anhänger befand. Ein Amulett war es, unscheinbar auf den ersten Blick, aber es hatte es in sich, wie die neuen Besitzer sofort feststellten. Die Gravur auf der sechseckige Fläche war auf der einen Seite absolut unleserlich und, wie Don Pedro erläuterte, in alt aramäischer Sprache verfasst, während auf der anderen Seite ganz neuzeitlich und unübersehbar dick und fett "FUCK SANTIAGO" zu lesen war. Eine Erinnerung an diese besondere Reise, die fortzusetzen doch noch ausstünde, solle es sein, erklärte Don Pedro, um gleich darauf die Männer darauf zu verpflichten, das neue Schmuckstück sieben Tage lange zu tragen; und das ab sofort und das ohne Unterbrechung. Don Stefan, der meinte die Zeichen der Zeit zu kennen, war als erster mit dem Anlegen fertig. Er dankte artig und verbarg das Schutzamulett unter seinem Shirt. Die anderen taten es ihm gleich.
Man sprach vage darüber, den Ausflug bald zu wiederholen und am vorläufig letzten Endpunkt des ersten Teiles der Expedition in Guada de Luz fortzusetzen. Man witzelte, ob man denn überhaupt so kurzfristig wieder Ausgang, also Urlaub von den Damen bekommen würde und trank auffällig mäßig. Gerne nahm man allerdings die Runde Rauchwaren von Don Stefan an, der dieses Mal die originalen, aus Blättern gerollten Ministicks mitgebracht hatte, die den indischen Beedies ähnlich waren. Das Dope brachte die Stimmung voran, doch wollte keine rechte Euphorie einkehren diesmal. Etwas Beklemmendes lag über der Gesellschaft, wie ein feuchtkaltes Tuch aus unsichtbarer Schwere, ebenso unleugbar wie unaussprechlich.
"Ich will die Herren nicht länger auf die Folter spannen", begann Esmeraldo, am Tisch aufstehend und sein Amulett mit der linken Hand abreißend, zu sprechen. "Ich bin Santiago del Sol. Und was ich will ist ganz einfach. Ich will, dass meine Bastarde Papa zu mir sagen."
Esmeraldo +
Zwei Tage zuvor erlebte Miguela San Felipe del Marco die Liebesnacht ihres Lebens. Sie wurde besprungen, gefickt, geschlagen, gefistet, geleckt, gebissen, in alle erdenklichen Stellungen verbogen und kam nicht dazu, Protest zu erheben oder Zustimmung zu bekunden.
Noch zwei Minuten vor Beginn dieser überirdischen Aktivitäten war ihr ganz normaler und am Abend regelmäßig müder Verlobter Esmeraldo zur Toilette gegangen, mehr widerwillig und faul, aber unter großem Druck wegen des Biers. Als er zurückkam, hatte Miguela nichts erwartet, schon gar nicht mit einer solchen Offensive, die sich anfühlte wie ein Gang-Bang mit dreißig Gefängnisinsassen, die zwanzig Jahre keine Frau gesehen hatten. Sie hatte ihm nachgesehen, wie er dahin schlurfte, ein stilles "Ich liebe dich" gedacht und war ein bisschen stolz gewesen auf seinen wirklich guten kleinen Knackarsch. Dann hatte sie sich auf ihre Seite gedreht, noch überlegt, ob sie lesen würde oder nicht, nach der Brille geschaut und.... Ja, und...? Das wusste sie am Morgen immer noch nicht zu beantworten. Attila der Hunne und seine Reiterscharen waren über sie gekommen, dem wunden Gefühl ihrer Pussy und ihres Anus nach. Und eine Woche jeden Tag Power-Workout im Gym könnten kaum mehr Muskelkater bringen. Aua! Das tat weh, war aber irgendwie auch gut so, befand sie. Ihr Esmeraldo war männlicher als männlich gewesen. Da war pure Kraft, eine nie gekannt selbstverständliche Dominanz, die nach nichts fragte und einfach ihre Wege ging, die Miguela mitzog, was heißt mitzog, die sie abschoss wie eine Mondrakete und sie dann mitten in die Sonne hinein donnerte. Wow, brannte das zwischen den Beinen. Und hinten auch. Aua! Jetzt schlief er friedlich neben ihr. Das hatte er verdient. Sie würde ihn nicht wecken. Wer diese Distanz geht, braucht Ruhe, dachte Miguela zärtlich. Und, wer weiß, vielleicht waren das Spätfolgen von der Sache mit dr Hausmädchenschlampe? Vielleicht war er so auf den etwas wilderen Geschmack gekommen? Dann hätte die Sache doch wenigstens, nein entschieden etwas Gutes gebracht. Oh Scheiße, ihr kehrten Bilder der Nacht zurück. Oh Mann, war der Typ drauf! Da waren Irrlichter in seinen Augen und sein Becken stieß zu, als wolle er sie zermalmen. Es tat so verflucht gut, endlich einmal besiegt zu werden, endlich einmal nicht führen zu müssen. Das war sein Tanz und Miguela betete, es sei nicht der letzte gewesen.
Beim Aufwachen, es war gegen Mittag, da Miguela ihn gegen alles abgeschirmt hatte, wollte Esmeraldo nichts davon wissen. Er habe geschlafen und sonst nichts. War es ihm peinlich? Miguela war vorsichtig, denn sie wollte diese kleine Pflanze um nichts auf der Welt gefährden. Er wollte nicht darüber reden? Gut. Ok. Reden war eh nicht die Drug of Choice in diesem Zusammenhang. Irgendwann würde er sowieso reden wollen. Aber das hatte Zeit. Sie entschloss sich, ihm einen zu blasen, während er im Bett Kaffee trank und seine ersten obligaten Aufwachzigaretten rauchte. Er liebte das, kam dabei gut in den Tag und hatte es mehr als verdient, wie sie meinte. Außerdem war sie noch geil von der Nacht, spürte ihn überall und das Blasen allein, so uneigennützig das von außen wirken mochte, es genügte diesmal, dass sie tief und leise kam, als sie schluckte.
Esmeraldo fühlte sich großartig. Ein Schlaf, so gut wie lange nicht mehr, Ruhe bis Mittag, wie immer Miguela das angestellt hatte und dann noch einen super geile Blowjob zu Kaffee, was wollte ein Mann mehr vom Leben? Da war eine Kraft in ihm, die Mundwinkel hoch zog. Er sah die Dinge um sich herum, als wären sie brandneu, eben hergestellt und alle zu seiner Verfügung. Miguela war phantastisch, er hätte sie ficken können, aber an diesem Morgen hatte der die Kraft, es einfach nicht zu tun. Er spürte diese Sicherheit nur deshalb, weil er das sowieso machen würde, vielleicht später, vielleicht kurz danach, vielleicht in der Nacht. Er würde es ihr besorgen und das gut. Kein Zweifel. Also hatte es keine Eile. Und sie erst! Sie war mehr als gut! Es war der mit Abstand beste Blowjob seines Lebens. Sie ließ sich am Haar reißen und das Ding ganz tief einfahren, bis zum Anschlag. Ja, so war das Leben, in der einen Hand die Kippe, in der anderen ihr Haar. So ließ sich aufwachen!
Irgendwie hatte er das Gefühl, nicht allein zu sein. Klar war sie im Raum, aber sein Empfinden bezog sich nicht auf das Physische. Er spürte das irritiert, wie es ist, in sich nicht allein zu sein. Das war fremd, aber nicht erschreckend, denn das, was immer da noch war, dieses so ungewohnt Neue, es stand ihm zur Seite, stärkte ihm den Rücken und verlieh ihm eine unheimliche Kraft. Viel Stoff in letzter Zeit, mutmaßte Esmeraldo. Viel fast reines Kokain. Das Zeug von Sir Em hatte es wirklich in sich! Wenn es aus dieser Richtung kam, war es ok für ihn. Eine kleine Psychose kann schon mal auftreten, und was für ein Glück, wenn sie in diese Richtung geht.
"Zeig mir deinen Arsch!", rief er Miguela zurück, die ins Bad verschwinden wollte. "Auf! Komm schon! Her damit!"
Miguela tat wie ihr befohlen, hob das Shirt an und zeigte ihr Hinterteil. Sie trug einen weißen String.
"Und wieso sind deine Backen so rot?", fragte er fordernd.
"Weil du sie gespankt hast heute Nacht, Dummerchen!"
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Und auch heute wäre ich leichter bereit, mir ein Stück Nato – Draht durch meine Arschspalte zu ziehen, als noch mehr auszuführen, als das soeben genannte. Es ist einfach wie Scheiß – immer, Scheiß viel – zu – oft in letzter Zeit, und daher viel zu elend, zu erniedrigend … der … mein Schmerz ist so hart, dass er mich an der Außenseite meiner letzten Grenzen Ballerina spielen lässt, ihr wisst also, was läuft, good hearts!
Ich denke schon wieder daran, egal, ob ich auf meinen Brustwarzen krabble, oder nur noch schreie, vielleicht eine Fan - Page für meine Krankenkasse einzurichten, die doch immerhin zu so etwa 900% dazu beiträgt und verantwortlich ist, dass diese Fick – Anal – Arsch – Dreck – Vollidioten – Fehlfunktionen meines Leibes nicht abgeschaltet, oder zumindest doch nicht mehr spürbar gemacht werden!
Dankeschön, meine Freunde von der AOK! - Mal sehen, was das noch wird, mit uns beiden, Baby!
Hi, übrigens, ihr alle! Ich bin mein Klagen genauso leid wie ihr! Wechseln wir also die Ausrichtung und kommen wir zum Punkt! Bereit? So möge das Ritual also beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Das braucht alles seine Zeit, bis man bei uns angekommen und gelandet ist, oder? Nun ja, die Kunst gebietet es so, wie man weiß!
Fragt ihr euch eigentlich zuweilen, wenn ihr hier bei uns seid, ob sich die Sache mit der Erleuchtung denn überhaupt lohnt, oder, anders ausgedrückt, ob man sich echt auf einen solchen Bullshit wie Rituelle Magie einlassen sollte, da man, auch wenn man es richtig macht, mit größter Wahrscheinlichkeit den Körper ruiniert, und lebenslang schreiend in die Klapse wandert, wenn man zu viele Fehler begeht?
Wenn ich meinen Leib anblicke, ihn an fühle, berühre, umfasse, so alles von außen, und alle propriozeptiven Informationen für einen Moment vergessend nicht der cozy in diesem Körper bin, empfinde ich Mitleid, starkes Mitleid, und echten Respekt dafür, was dieses Kollektiv von Zellverbänden nicht alles überstand, durchlitt, und schließlich und endlich überlebte.
Lohnte es sich? - Aber ja doch! Eindeutig!
Doch ist diese, exakt die soeben genannte Eindeutigkeit nur dem Erleuchteten erkennbar, und, das habe ich dabei einzugestehen, das auch nur zu seinen guten und wachen Stunden!
Denn: Ein Erleuchteter leidet wie jeder andere auch, er blutet und so weiter und so fort, und schon sind wir beim Kaufmann von Venedig und Juden und Christen, die, wie dort wundervoll dargestellt, eine Spezies sind.
Kann ich meine Umfassende Einsicht so vereinfachen, dass es mir gelingt, hier und jetzt, selbst in dieser, weiß Gott nicht intelligentesten aller Identitätsspuren, die Eindeutigkeit, die kongruente Bejahung des enormen Preises, den es unabänderlich kostet, ein Wissender zu sein, verständlich zu formulieren?
Ich spüre kein rechtes Zutrauen, good hearts, in meinem Inneren, was mit ein Warnsignal ist, das Ganze möglicherweise doch jetzt und sofort gleich wieder sein zu lassen und mich anderem zu widmen.
Andererseits … Ich will es mir heute nicht so leicht machen, mich einfach um die Ecke davonzuschleichen, handelt es sich doch um eine elementare Fragestellung!
Suzuki wendet ein, dass meine Bemühungen ihn an die Feststellung der Prediger (1.14) erinnere, wonach es „eitel und haschen nach Wind!“ sein könnte. Er ermutigt mich, darüber gründlich nachzudenken, bevor ich mich in weiteren Untiefen von Gewässern verliere, die ein relativ Neuer Erleuchteter wie ich noch nicht so richtig kennt.
Ok. Gesagt, …......... getan.
Scheiße auch! Ich glaube, ich fand meinen Denkfehler, der wahrhaft gigantisch ist! So eine Scheiße!
Also, versuchen wir es vorsichtig: Bestünde die Möglichkeit in dem energetischen Zustand VORHER, also vor Samadhi, Erleuchtung, Satori, Jesus – Bewußtsein und wie man immer-immer-immer dazu sagen möchte, vielleicht auch ungebleichte Apfelschalen? …. OMG! Roter Faden! Alles auf ZURÜCK!
One more try! Yappadappadu! Lang lebe Fred Feuerstein!
Also, versuchen wir es zum zweiten Mal vorsichtig: Bestünde die Möglichkeit in dem energetischen Zustand VORHER, also vor Samadhi, Erleuchtung, Satori, Jesus – Bewußtsein und wie man immer-immer-immer dazu sagen möchte, einen Vorgriff auf das Bewußtsein nach seiner Neukonfiguration, also … also im ersten Erleben, während und im dauerhaften Samadhi, Erleuchtung, Satori, Jesus – Bewußtsein und wie man immer-immer-immer dazu sagen möchte, dann wäre das Ganze EIN ABSOLUT PROFANES GESCHÄFT!
Allein die Klarheit, so Suzuki weiter, dass das, was man anstrebt, an sich unmöglich und unser Verlangen danach äußerst unrealistisch ist, dazu noch das feinste Sieb von allen, das der Zeit, des Vergehens der Jahrzehnte der Bemühungen ohne Belohnung, ohne Bestätigung oder sichtbaren Fortschritt, und die Tatsache, dass jeder, dem man sein Herz offenbart, und eröffnet, dass man danach strebt, Makellosigkeit zu erreichen, die eigene Heiligkeit zu befreien und wirken zu lassen, sich allenfalls ein mitleidiges Lächeln abringt, oder einem vorschlägt, doch „echte Herausforderungen anzugehen“, wie den Iron Man, oder die Achttausender, die Summe dessen führe dazu, dass man keinen denkbaren Deal machen könnte und deswegen die strengste Abscheidung stattfindet, die überhaupt möglich ist.
Danke, Suzuki! Ich hätte es nicht besser sagen können!
Na gut.
Heute zwang ich mich zu den allerwichtigsten Erledigungen und prügelte mich Rotkraut einkaufen, da die Beste Ehefrau von allen darnieder liegt, erlegt von der verpissten Sommergrippe.
Ihr kennt meine Trampelpfade durch unsere kleine Residenz unter dem Dach, dort wo die Bohnen wohnen, wie man hört; also ernsthaft, ich gehe die drei Schritte von meinem geliebten Sofa und Nachtlager zu Maya, meiner Computer – Oma und tippe, so gut ich kann, das Nötigste und bringe es auf den Weg, um dann wieder umzukehren, mich niederzulegen, und ziemlich lautlos zu existieren. Das ist immer schon so, nach extremen Schmerz – Episoden bei mir. Bleierne Müdigkeit und das Gefühl, überall wund und überempfindlich zu sein, so was... , wie einst, in den Zeiten, die lange zurückliegend fast unrealistisch anmuten, als es der Schwanz war, den man sich wunde gevögelt hatte, als man nach dem „Ich kann nicht mehr!“ - Flehen der Dame seiner Wahl dann doch noch die eine oder andere Ehrenrunde drehte, machomäßig …., also, wenn ihr mich fragt, good hearts, ihr Lieben, die Vollkörper – Erfahrung, die ich heute so habe, gefällt mir eindeutig viel weniger, als das spürbare Leid meines siegreichen Zepters meiner Mannhaftigkeit. Das nur nebenbei.
Ich denke, Suzuki hat noch ziemlich was auf der Pfanne für euch, seine Meisterschüler, in seinem Spätsommer – Seminar, deswegen gebe ich (zugegebenermaßen sehr – sehr gerne, weil ich nur in Ruhe dösen möchte so gerne jetzt) euch nun in seine bewährten Hände, die schon vor dem Aufwachen Wunder vollbringen! - Und das meine ich ernst, denn ich LIEBE diesen Mann!
Jetzt kommt also Suzuki mit seinem Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Ich händige euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Erste Gegenmaßnahmen & comig out
Vier Tage später traf man sich im Café Paradiso, wie immer am äußersten linken Tisch der Terrasse. Don Pedro hatte die Versammlung einberufen, das heißt jeden einzeln angerufen und um sein kommen gebeten. Nach allgemeinem Geplänkel, dem Austausch von Höflichkeiten und dem Besprechen der örtlichen Neuigkeiten, als das zweite Getränk bestellt wurde, bat Don Pedro um das Wort. Er klärte kurz und bündig, er habe ein Geschenk für jeden der Herren, eine Kleinigkeit, jedoch hergestellt von eigener Hand. Man war neugierig nach dieser Einleitung und drängte Don Pedro auf die Herausgabe. Don Pedro überreichte jedem der Herren ein kleines Ledersäckchen, worin sich eine Kette mit einem Anhänger befand. Ein Amulett war es, unscheinbar auf den ersten Blick, aber es hatte es in sich, wie die neuen Besitzer sofort feststellten. Die Gravur auf der sechseckige Fläche war auf der einen Seite absolut unleserlich und, wie Don Pedro erläuterte, in alt aramäischer Sprache verfasst, während auf der anderen Seite ganz neuzeitlich und unübersehbar dick und fett "FUCK SANTIAGO" zu lesen war. Eine Erinnerung an diese besondere Reise, die fortzusetzen doch noch ausstünde, solle es sein, erklärte Don Pedro, um gleich darauf die Männer darauf zu verpflichten, das neue Schmuckstück sieben Tage lange zu tragen; und das ab sofort und das ohne Unterbrechung. Don Stefan, der meinte die Zeichen der Zeit zu kennen, war als erster mit dem Anlegen fertig. Er dankte artig und verbarg das Schutzamulett unter seinem Shirt. Die anderen taten es ihm gleich.
Man sprach vage darüber, den Ausflug bald zu wiederholen und am vorläufig letzten Endpunkt des ersten Teiles der Expedition in Guada de Luz fortzusetzen. Man witzelte, ob man denn überhaupt so kurzfristig wieder Ausgang, also Urlaub von den Damen bekommen würde und trank auffällig mäßig. Gerne nahm man allerdings die Runde Rauchwaren von Don Stefan an, der dieses Mal die originalen, aus Blättern gerollten Ministicks mitgebracht hatte, die den indischen Beedies ähnlich waren. Das Dope brachte die Stimmung voran, doch wollte keine rechte Euphorie einkehren diesmal. Etwas Beklemmendes lag über der Gesellschaft, wie ein feuchtkaltes Tuch aus unsichtbarer Schwere, ebenso unleugbar wie unaussprechlich.
"Ich will die Herren nicht länger auf die Folter spannen", begann Esmeraldo, am Tisch aufstehend und sein Amulett mit der linken Hand abreißend, zu sprechen. "Ich bin Santiago del Sol. Und was ich will ist ganz einfach. Ich will, dass meine Bastarde Papa zu mir sagen."
Esmeraldo +
Zwei Tage zuvor erlebte Miguela San Felipe del Marco die Liebesnacht ihres Lebens. Sie wurde besprungen, gefickt, geschlagen, gefistet, geleckt, gebissen, in alle erdenklichen Stellungen verbogen und kam nicht dazu, Protest zu erheben oder Zustimmung zu bekunden.
Noch zwei Minuten vor Beginn dieser überirdischen Aktivitäten war ihr ganz normaler und am Abend regelmäßig müder Verlobter Esmeraldo zur Toilette gegangen, mehr widerwillig und faul, aber unter großem Druck wegen des Biers. Als er zurückkam, hatte Miguela nichts erwartet, schon gar nicht mit einer solchen Offensive, die sich anfühlte wie ein Gang-Bang mit dreißig Gefängnisinsassen, die zwanzig Jahre keine Frau gesehen hatten. Sie hatte ihm nachgesehen, wie er dahin schlurfte, ein stilles "Ich liebe dich" gedacht und war ein bisschen stolz gewesen auf seinen wirklich guten kleinen Knackarsch. Dann hatte sie sich auf ihre Seite gedreht, noch überlegt, ob sie lesen würde oder nicht, nach der Brille geschaut und.... Ja, und...? Das wusste sie am Morgen immer noch nicht zu beantworten. Attila der Hunne und seine Reiterscharen waren über sie gekommen, dem wunden Gefühl ihrer Pussy und ihres Anus nach. Und eine Woche jeden Tag Power-Workout im Gym könnten kaum mehr Muskelkater bringen. Aua! Das tat weh, war aber irgendwie auch gut so, befand sie. Ihr Esmeraldo war männlicher als männlich gewesen. Da war pure Kraft, eine nie gekannt selbstverständliche Dominanz, die nach nichts fragte und einfach ihre Wege ging, die Miguela mitzog, was heißt mitzog, die sie abschoss wie eine Mondrakete und sie dann mitten in die Sonne hinein donnerte. Wow, brannte das zwischen den Beinen. Und hinten auch. Aua! Jetzt schlief er friedlich neben ihr. Das hatte er verdient. Sie würde ihn nicht wecken. Wer diese Distanz geht, braucht Ruhe, dachte Miguela zärtlich. Und, wer weiß, vielleicht waren das Spätfolgen von der Sache mit dr Hausmädchenschlampe? Vielleicht war er so auf den etwas wilderen Geschmack gekommen? Dann hätte die Sache doch wenigstens, nein entschieden etwas Gutes gebracht. Oh Scheiße, ihr kehrten Bilder der Nacht zurück. Oh Mann, war der Typ drauf! Da waren Irrlichter in seinen Augen und sein Becken stieß zu, als wolle er sie zermalmen. Es tat so verflucht gut, endlich einmal besiegt zu werden, endlich einmal nicht führen zu müssen. Das war sein Tanz und Miguela betete, es sei nicht der letzte gewesen.
Beim Aufwachen, es war gegen Mittag, da Miguela ihn gegen alles abgeschirmt hatte, wollte Esmeraldo nichts davon wissen. Er habe geschlafen und sonst nichts. War es ihm peinlich? Miguela war vorsichtig, denn sie wollte diese kleine Pflanze um nichts auf der Welt gefährden. Er wollte nicht darüber reden? Gut. Ok. Reden war eh nicht die Drug of Choice in diesem Zusammenhang. Irgendwann würde er sowieso reden wollen. Aber das hatte Zeit. Sie entschloss sich, ihm einen zu blasen, während er im Bett Kaffee trank und seine ersten obligaten Aufwachzigaretten rauchte. Er liebte das, kam dabei gut in den Tag und hatte es mehr als verdient, wie sie meinte. Außerdem war sie noch geil von der Nacht, spürte ihn überall und das Blasen allein, so uneigennützig das von außen wirken mochte, es genügte diesmal, dass sie tief und leise kam, als sie schluckte.
Esmeraldo fühlte sich großartig. Ein Schlaf, so gut wie lange nicht mehr, Ruhe bis Mittag, wie immer Miguela das angestellt hatte und dann noch einen super geile Blowjob zu Kaffee, was wollte ein Mann mehr vom Leben? Da war eine Kraft in ihm, die Mundwinkel hoch zog. Er sah die Dinge um sich herum, als wären sie brandneu, eben hergestellt und alle zu seiner Verfügung. Miguela war phantastisch, er hätte sie ficken können, aber an diesem Morgen hatte der die Kraft, es einfach nicht zu tun. Er spürte diese Sicherheit nur deshalb, weil er das sowieso machen würde, vielleicht später, vielleicht kurz danach, vielleicht in der Nacht. Er würde es ihr besorgen und das gut. Kein Zweifel. Also hatte es keine Eile. Und sie erst! Sie war mehr als gut! Es war der mit Abstand beste Blowjob seines Lebens. Sie ließ sich am Haar reißen und das Ding ganz tief einfahren, bis zum Anschlag. Ja, so war das Leben, in der einen Hand die Kippe, in der anderen ihr Haar. So ließ sich aufwachen!
Irgendwie hatte er das Gefühl, nicht allein zu sein. Klar war sie im Raum, aber sein Empfinden bezog sich nicht auf das Physische. Er spürte das irritiert, wie es ist, in sich nicht allein zu sein. Das war fremd, aber nicht erschreckend, denn das, was immer da noch war, dieses so ungewohnt Neue, es stand ihm zur Seite, stärkte ihm den Rücken und verlieh ihm eine unheimliche Kraft. Viel Stoff in letzter Zeit, mutmaßte Esmeraldo. Viel fast reines Kokain. Das Zeug von Sir Em hatte es wirklich in sich! Wenn es aus dieser Richtung kam, war es ok für ihn. Eine kleine Psychose kann schon mal auftreten, und was für ein Glück, wenn sie in diese Richtung geht.
"Zeig mir deinen Arsch!", rief er Miguela zurück, die ins Bad verschwinden wollte. "Auf! Komm schon! Her damit!"
Miguela tat wie ihr befohlen, hob das Shirt an und zeigte ihr Hinterteil. Sie trug einen weißen String.
"Und wieso sind deine Backen so rot?", fragte er fordernd.
"Weil du sie gespankt hast heute Nacht, Dummerchen!"
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father