Mittwoch, 23. September 2015
„Hacki – Kacki, en Maghgi – en Maghgi! Tuldur Sanfnoppeln to!“, cozy's Tag der schweigenden Flöten, und doch lehrt Suzuki immer weiter, ihr wisst schon, sein Meisterklassen – Spätsommer – Seminar, mit dem heutigen Titel. „Die Teufelsfalle“ --- Correctamundo on the Rocks für alle! Correctamundo! ---
fahfahrian, 18:40h
Ich bin müde wie ein schlaffer Wind. Lauwarm. Dann wieder heiß, in dünnen, schleierhaften Schichten... Unsicher hin und her streichelnd, als wolle er sich nicht festlegen.... Kennt ihr das, good hearts? Na gut. Gehen wir es an!
Bereit? So möge das Ritual also beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Was haltet ihr von: „Hacki – Kacki, en Maghgi – en Maghgi! Tuldur Sanfnoppeln to!“ … frei übersetzt, „Wenn man nichts zu sagen hat“, so sagt ein altes, unterzuckertes und daher oft missverstandenes kartesianisches Sprichwort, „so soll man doch die nächst gelegene Mauer küssen, und darauf warten zu erleben, was dann geschieht.“
Also... Ich weiß nicht so recht... Ich fühle mich heute zu müde, um diesem eindeutig grünen und lüsternen, mich für alles und alles entschuldigenden Gedanken nachzugehen, good hearts; und wahrscheinlich, und das ist jetzt mehr als eine Ahnung, seid auch ihr (neben dem gesamten Universen samt einiger Nachbarn) sehr – sehr froh, dass dem so ist!
Was tun also?
Sich verweigern, eine trockene Ejakulation abzuliefern? - Wo dich jeder weiß, dass man immer-immer-immer noch alles in Grund und Boden ficken kann, auch wenn es einem nur noch trocken kommt?
Scheiß drauf, sage ich! Scheiß drauf!
Diese verdammte Entzündung für den Schmerz beim Atmen verantwortlich. Allerdings, so beruhigt man mich wenig wirksam, handelt es sich dann um eine muskuläre Entzündung der Zwischenrippenmuskeln, die jedoch nicht mit einer Lungenerkrankung zu tun hat. Wie schön! Wie erhebend!
Scheiß drauf, sage ich! Scheiß drauf! Und meine Erleuchtung winkt gähnend ab! -
Auch nicht sehr hilfreich!
Ich sagte ja, bei mir schweigen die Flöten...
Lasst mich jetzt an Suzuki übergeben, der ein ziemliches Fass mitgebracht hat, bereit, es mit euch auf zu machen!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Ich händige euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Die Teufelsfalle
Eduardo de Montoya war ein angesehener und reicher Rechtsanwalt in der Hauptstadt und, was die wenigsten wussten, Hohepriester der Santeria.
Seine Bekanntschaft zu Don Pedro ging viele Jahre zurück auf die Zeit von dessen Orientierung, als Dona Donna und Don Pedro durch die Länder streiften auf der Suche nach dem Ort, an dem sie sich mit ihrem neugewonnen Reichtum niederlassen wollten. Der vielseitig interessierte Don Pedro mit seinem besonderen Faible für Voodoo hatte auf diesen Reisen keine Gelegenheit ausgelassen, Tempel und kultische Stätten zu besuchen, Opfer darzubringen und mit den Leuten zu sprechen. Man nahm ihn allseits an und betrachtete ihn schon nach seinen ersten Besuchen als ein Mitglied der Gemeinde, so sehr präsent war seine dankbare Hingabe an die Geister und Götter. Vielerorts war es Don Pedros Kontakt zu den Mambos, der zu den Priestern oder einzelnen Mitgliedern der Gemeinden, der die Abreise verzögernd das Vorhaben der Suche des Domizils der beiden in die Länge zog, was jedoch nur selten zu Unstimmigkeiten führte, weil Dona Donna ähnlich passioniert die jeweiligen Wahrsager und Orakel aufsuchte, um im Austausch zu lernen.
Im Geheimtempel der Santeria der Inselhauptstadt, zu dem Don Pedro Zutritt erhalten hatte durch die Empfehlung einer hohen afrikanischen Priesterin, lernte er Eduardo de Montoya kennen. Beide waren sich auf Anhieb sympathisch und erkannten die gegenseitige Möglichkeit, voneinander zu lernen. Das klassisch-archaische Weltbild der Santeria mit seinen steten Wechselwirkungen zum Intuitiven, welches Eduardo de Montoya verkörperte, begegnete der westlich-strengen, technokratischen rituellen Magie des Don Pedro. Jeder ein Meister seines Fachs, jeder ein erfahrener Mann mit der Souveränität abgestoßener, doch gefährlich spitzer Hörner, geistig gereift und ausgestattet mit dem Selbstvertrauen eines Überlebenden größter Lebenskrisen, so respektierte man sich gegenseitig und war offen, sich von den Erfahrungen des jeweils anderen befruchten zu lassen.
Montoya, der um die Heimatsuche von Donna und Pedro wusste, schlug seine Insel nicht direkt vor, vielmehr zeigte er dem Paar ganz beiläufig und wie es sich im Rahmen der freundschaftlichen Kontakte auch außerhalb von Tempel und Okkultismus ergab, etwas von dem Leben, wie es seiner Meinung nach nur an diesem Ort und auf diesem magischen Boden eigenartige und mystische Wege ging. Er führte das Paar an Orte, die noch nie einen Touristen gesehen hatten, machte sie mit den Menschen und Gebräuchen des Landes bekannt und vermittelte ihnen das hier alltägliche Lebensgefühl der starken Nähe von Naturkräften, Geistern und Göttern. Eduardo de Montoya glaubte mehr als an alles andere in der Welt an das ursprünglich Heilige, an die Geburt eines jeden Wesens in es magisch mit dem gesamten Sein verbindender Unschuld, an die Vollkommenheit der Ursprünglichkeit, in der jeder diese Welt betritt. Sich diesem Geburtsprinzip des Kosmos wieder anzunähern, die korrumpierenden Kräfte von Erziehung, gesellschaftlichen Prägungen und dem Verlangen des Fleisches erkennend in diesen Urzustand zurückzufinden, das war für ihn die Crux wahrer Gottsuche. Die unbescholtene Reinheit jenes ersten Atemzuges mit jedem neuen Atemzug neu zu erleben, wie es das angestammte Recht der Saat des Lebens ist, allein darin fand Eduardo de Montoya Wahrheit und Sinn. Dies war für ihn der universelle Ring der Verbundenheit zwischen Sterblichkeit und höherem Sein, denn so lautete Montoyas authentischen Ringparabel, abseits der Lessingschen Deutung und äußerer Formen, um die sich die Religionen schon immer stritten. Ob es, mit Jesus von Nazareth gesprochen, das Kind - Sein, oder in östlichen Systemen Samadhi, Satori, Nirwana oder auch das Himmelreich des Islam genannt wurde, stets führte die Spur zurück zum eben erwachenden Bewusstsein, wie es die Welt dankbar und neugierig erblickt, frei von Interpretationen, von Vorurteilen, Erwartungen und Forderungen, wie es nur wahrnimmt und staunt. Diese alles erleuchtende Erfahrung, für uns Sterbliche ein Aufblitzen von kurzer Dauer, da einer anderen Welt angehörig, war Eduardo de Montoya als ein persönliches Zusammentreffen mit der wahren Emanation der magischen Sphäre während seiner rituellen Handlungen im Tempel mehrfach zuteil geworden. Er war, ohne sich selbst je so zu bezeichnen, ein wirklich Erleuchteter, und er wusste somit um die charakterlichen Veränderungen, die dieser Entwicklung folgen, aber in Wahrheit durchaus keine über das Wasser gehenden Asketen und Wunderheiler produziert, sondern bessere Menschen. Im fünften Lebensjahrzehnt seines Erdendaseins angekommen, konnte er das geheime Zeichen, jene energetische Signatur, welche das Erleben eines solchen Moments der Erleuchtung auf jedem hinterlässt, sogar mit seinen Menschenaugen sehen, was er als die größte der als Priester erwiesene Gunst betrachtete. Und er erkannte es an diesen beiden Menschen, seinen neuen Freunden Donna und Pedro.
An dem Tage, als er ihnen im Vorbeifahren den zerfallenen, halb überwucherten ehemaligen Militärkomplex etwas außerhalb des Ortes, wo auch Sir Em und Don Stefan sich angesiedelt hatten zeigte, tat er das mit etwas Berechnung, denn es war ihm ein Anliegen, die beiden in der Nähe zu wissen, um die freundschaftliche Beziehung weiter zu pflegen. Auch seine Frau, Dona Elysia, deren Kontakt zu Dona Donna sich auf einer fast schon schwesterlichen Ebene bewegte, hätte es gerne gesehen, wenn das Paar den Wohnort hier auf der Insel nähme. Unter diesen Umständen nahm Eduardo eine bestimmte Route, die so an dem Gelände vorbeiführte, dass seine vorteilhafteste Seite zur Geltung kam. Die atemberaubende, selbst durch die Trümmer und Gebäudereste kaum zu beeinträchtigende Schönheit des riesigen Grundstücks, das in seinem Umfange mehr einer Hazienda glich, hielt Donna und Pedro unmittelbar gefangen. Eduardo musste anhalten, um den beiden genaueres Hinsehen zu erlauben. Beide waren bezaubert.
Im gleich beeindruckenden Verhältnis wie die Einzigartigkeit dieses Orts stand jedoch auch die Größe der erforderlichen Investitionen, um hier leben zu können. Dies hatte bis dato jeden Interessenten außer Donna und Pedro, die sicher waren, einen Weg zu finden, davon abgehalten, an die nächste Stufe der Schwierigkeiten, die Auseinandersetzung mit den Behörden, auch nur zu denken. In dieser Hinsicht jedoch war Eduardo de Montoya in der glücklichen Lage, helfen zu können. Als Mitglied des angestammten Establishments, der hiesigen regierenden Klasse, kannte er das Gros der Zuständigen und Entscheidungsträger beim Vornamen. Es fiel ihm somit nicht schwer, für Donna und Pedro zu intervenieren und aus dem möglichen Verkauf des Grundstücks einen tatsächlichen zu machen. Auch der Grundstückspreis ließ sich mittels geschickter Nutzung von Eduardos Kontakten in vernünftigen Grenzen halten, war es doch weit günstiger, gewissen Herren vergleichsweise kleinere Beträge, statt dem nimmersatten Staatssäckel riesige Summen zu bezahlen. Man verstand sich sehr gut, und nicht nur in Sachen Magie, sondern auch auf ganz banal-professioneller Ebene, ohne viel zu erörtern, was Eduardo zusätzlich darin bestärkte, diese Leute zu seinen Freunden zu zählen und dass es richtig sei, so viel für diese Menschen zu tun. Das Paar stellte von sich aus zusätzliches Bakschisch in mehr als ausreichender Menge zur Verfügung, um die Räder der Administration zu schmieren, was die Sache schließlich zu einem Spaziergang machte.
Dass man den Bauvorschriften nicht immer entsprechen konnte, dass sich Notwendigkeiten ergaben, auswärtige Spezialisten und Materialien ohne umständliche Genehmigungsverfahren und den ganzen Papierkram einfach kurzfristig einzufliegen, es wurde stillschweigend toleriert, zumal an den richtigen Stellen bekannt wurde, dass ein Yoruba-Tempel auf dem Anwesen seinen Platz fand und des weiteren der Geheimtempel eine bedeutende Spende für dessen längst fällige Instandhaltung erhielt. Die Seilschaften der Santeria wirkten glänzend zusammen, indem man das Militär dazu einspannte, die ihm eigenen Hinterlassenschaften restlos abzureißen und abzutransportieren, den zu Teilen munitionsverseuchten Grund abzutragen und auf eigene Kosten zu entsorgen, man weiter gläubigen Architekten, Handwerkern und Betrieben leichter den Zuschlag gab und so weiter. Die auf dieser Grundlage an den Tag gelegte Arbeitsmoral aller Beteiligten war vorbildlich und stand im krassen Gegensatz zu dem, was sonst den manyana - dominierten Inselalltag ausmachte; wobei es gewiss eine nicht unwesentliche Rolle spielte, dass Don Pedro darauf bestand, ausnahmslos jeden der beteiligten Arbeiter persönlich kennen zu lernen und ein kurzes Gespräch mit ihm zu führen. Das Prämiensystem, auf das Don Pedro alle einschwor, bewegte sich zusätzlich zum Arbeitslohn und war zum Schweigen verpflichtend. Am Ende einer jeden Arbeitswoche geschah es, dass Don Pedro die Baustelle betrat und mit jedem ein paar dankende Worte sprach. Dabei wechselten unauffällig kleine Briefumschläge den Besitzer, ohne dass ein weiteres Wort darüber verloren wurde. Don Pedro hatte, in Kenntnis der fundamental menschlichen Schwächen und spezieller regionaler Unarten, bei Vertragsabschluss und vor Beginn der Tätigkeiten, allen Unternehmern und Vorarbeitern gegenüber verlauten lassen, dass es unerbittliche Konsequenzen nach sich ziehen würde, wenn irgendeine Seite Hand an die Gaben legen würde, welche er im Auftrag der Geister und Götter an die Arbeiter überbringt. Man verstand so oder so, aber man verstand und ließ den Arbeitern den damit mehr als verdoppelten Lohn wenigstens dieses eine Mal.
Nach eineinhalb Jahren störungsfreier, weder durch Wetter, noch einen einzige Unfall gestörter und damit rekordverdächtig harmonischer Bauzeit schließlich war das Anwesen bezugsbereit. Auf 560 qm Wohnfläche wurde das Haupthaus beziffert, weitere 1.000 qm fanden sich in Neben-, Gäste- und Gesindehäusern. Über den Tempel war nichts bekannt. Die dort beteiligten Arbeiter, eine afrikanische Kolonne, waren stets in dem während der Bauzeit auf dem Anwesen errichteten Camp unter sich geblieben und nach Fertigstellung ebenso unvermittelt abgereist, wie die dafür zuständigen, ebenfalls schwarzen Bauleiter. Eduardo, ein gerngesehener und häufiger Besucher des Anwesens, selbst er hatte den Tempel noch nie betreten.
Jetzt würde er das tun. Erstmals hatte Don Pedro ihn darum gebeten. "Ich brauche deinen Rat und deine Hilfe, Eduardo. Wir werden im Tempel reden", hatte er gesagt. Dieser dringenden Einladung folgend hatte Eduardo abendliche Termine abgesagt und früher als gewöhnlich das Büro verlassen.
Don Pedro empfing ihn draußen. Er kam zu ihm an den Wagen und bat ihn wieder einzusteigen. Don Pedro nahm neben ihm auf dem Beifahrersitz platz. Eduardo wurde über das weitreichende Grundstück dirigiert und kam schließlich in ein Areal weit hinter dem Haupthaus, das er noch nie aus der Nähe gesehen hatte.
"Wir sind da. Lass uns reingehen.", sagte Don Pedro kurz.
Das Gebäude, vor dem sie standen machte den Eindruck eines weiß gestrichenen Betonklotzes. Es erinnerte an die mehrstöckigen Bunker der Deutschen im zweiten Weltkrieg in der Normandie.
Don Pedro machte sich an einem Keypad zu schaffen, worauf sich eine Tür zischend öffnete.
Innen war es so hell, dass sich die auf die Abenddämmerung draußen eingestellten Augen erst eingewöhnen mussten und nur ein grelles Weiß zeigten.
"Das ist nur die Schleuse, mein Freund. Keine Sorge wegen des hellen Lichts. Das dient nur zur Reinigung. Wir können drinnen kein Ungeziefer und keine falsche Energie gebrauchen, wie du weißt."
Selbstverständlich kannte Eduardo die reinigenden Vorkehrungen, die man betrieb, bevor man ins Heiligste eintreten konnte. Doch für ihn waren sie anderer Art, beileibe nicht so schnell, nicht so direkt und computerisiert.
"Jetzt müssen wir strippen", sagte Don Pedro munter. "Uns ausziehen müssen wir und dann duschen, sonst werden wir nicht reinkommen."
Das war schon eher nach Esmeraldos Erfahrung. Die an die Helligkeit nun gewöhnten Augen erkannten Bänke und Schränke, die den Rahmen des Vorraums schufen. Beide Herren entkleideten sich und verstauten ihre Kleidung ordentlich. So waren die Regeln, die nicht ausgesprochen werden mussten, denn der Zustand von Unordnung und Schlamperei wird mitgeschleppt als eine empfindliche Schwäche, die einen drinnen, im Angesicht der nicht menschlichen Mächte, das Leben kosten kann. Don Pedro führte Eduardo weiter, durch eine sich von selbst öffnende Tür, worauf sie in einen mit Duschen und Badewannen ausgestatteten Raum erreichten, der gleichfalls in erhabenem Weiß glänzte.
"Viel Reinigungsarbeit, bis das alles so glänzt", scherzte Eduardo.
"Unsere klugen Mamacitas lieben das! Sie wissen um den verjüngenden Effekt der Nähe zum Tempel, die Damen", lachte Don Pedro.
"Gut ist gut ist gut...", sprach Eduardo lächelnd das Prinzip aus.
"Ist gut ist gut ist gut!", setzte Don Pedro fort.
Sie duschten gründlich, trockneten sich schweigend ab und warfen die Handtücher in die weißen Körbe, die neben jedem Waschplatz standen. Danach gingen sie durch eine weitere Tür. Es war das Ankleidezimmer, das sie jetzt betraten. Don Pedro führte Eduardo zu einem begehbaren Schrank, in dem sich Frauenkleidung aller Art befand. Eduardo sah auf Ritualgegenstände, Kleider, Kostüme, Röcke, Blusen und eine endlose Reihe hoher Schuhe.
"Guter Gott, gehen wir in High Heels?", fragte Eduardo.
"Nein-nein, keine Sorge, mein Freund. Hier ist auch meine Ecke. Wir werden schon was finden, denke ich", sagte Don Pedro, während er eine zweiflügelige Tür in der rechten Ecke des Schrankes öffnete. Jetzt sah man eine stattliche Reihe von Anzügen, Hemden und Herrenschuhen und rituellen Gewändern.
"Wenn es so anstrengend wird, wie ich das nach deinem Anruf befürchte, nehme ich lieber nur eine Kutte und die Sandalen", entschied sich Eduardo, eine der rot-weißen Stücke überwerfend.
Don Pedro Schloss sich an.
Sie befanden sich nun vor der wirklichen Tempel Pforte, die wie aus glänzendem Ebenholz geschnitzt aussah. In den Intarsien fanden sich symbolische Darstellungen für Leben und Tod, für Freude, Ekstase, Schmerz und Leid.
"Ich grüße die Wege der linken Hand", sprach Don Pedro und legte die linke Hand an die Pforte.
"Ich grüße die Wege der rechten Hand", sprach Eduardo und legte seine rechte Hand daran.
Gemeinsam schoben sie die Flügel der leichtgängigen hohen Tür auf. Sie blickten hinab auf einen riesigen, weiß marmornen Altar, der sich, umrahmt von die vier Himmelsrichtungen markierenden, sich wie in einem Amphitheater ansenkenden Sitzreihen, genau zehn Meter unter ihnen, in der Mitte des Raumes befand. Wie eine umgekehrte Pyramide verlief der von unten nach oben lenkende Trichter der Energie, ging es hinab zum machtvollsten Kern, dem Zentrum der Kraft in der Mitte der Altarplatte, die ein blutroter Kreis symbolisierte. Auch dieser Raum war von dominant grellem Weiß, von feinstem Marmor der Boden. Das Heiligste war reich geschmückt, mit magischen Symbolen von hochglänzendem Silber ornamentiert und nur an der Einfassung der gewaltigen Altarplatte glänzte etwas Gold.
"Jetzt können wir reden", sagte Don Pedro, während sie auf die nächstgelegene Sitzreihe zugingen. "Hier ist die Kraft, die uns unterstützt."
"Ich glaube nicht an Satan", sagte Eduardo nachdenklich, nachdem Pedros ausführlicher Bericht geendet hatte. "Wohl aber an die universelle Gegenkraft des Pendels der Schöpfung, die die Leute manchmal böse nennen. Und der, der euch besuchte, gehört ohne Zweifel in diese Kategorie. Stark ist er. Er weiß manches und versteht sein Geschäft mit der Angst. Auch kennt er sich aus in christlicher Mythologie und nimmt für das Spiel, das er mit euch begann, eine der ganz großen Rollen aus diesem Repertoire an. Genau hier ist die Falle, die Teufelsfalle, die ich vermute. Wenn es hart auf hart kommt, wird sich dieses Wesen nicht entsprechend der christlichen Regeln verhalten, das sage ich dir voraus. Den kannst du exorzieren, bis dir die Stimme versagt und er lacht nicht sich, sondern DICH tot!"
"Ich will ihn vernichten", sprach Don Pedro seine Absicht aus. "Aber dem Jungen darf nichts geschehen".
"Du und ich", Eduardo schüttelte den Kopf, "wir werden das nicht können, Pedro. Wir werden jemand gewinnen müssen auf der anderen Seite, einen Höhergestellten, der dazu die Macht hat."
"Denkst du an jemand Bestimmten, Eduardo?"
"Da lässt sich viel denken. Einiges davon wäre realistisch. Aber das ist die Arbeit der linken Hand und wie du weißt sehr gefährlich. Wenn wir etwas auf diese Weise lostreten, müssen wir uns auch mit den Folgen arrangieren. Das bedeutet ablenken, wenn der Bumerang zurückkommen will, also den Rückschlag erden. Bevor ich weiter rede: Was plantest du? Du hast mich sicher nicht herkommen lassen, ohne zuvor selbst nachzudenken."
"Zum Thema Vernichtung fiel mir nichts wirklich Passendes ein. Es ist wegen des Jungen, wegen Esmeraldo, sonst würde eine Kabbala-Magie ausreichen, um das Arschloch in die nächste Dimension zu beamen. Also nicht so was, nichts, womit ich mich gut auskenne. In der Situation bleibt für mich nur eines: Der Mund der Mutter. Ich habe dieses Ritual nur in Brasilien, im Zentraltempel auf der vorgelagerten Insel gesehen. Es geht dabei weniger um töten, als um in sich aufnehmen, absorbieren..."
"Und das Böse wird geläutert", vollendete Eduardo. "Ich kenne hier nur eine Mambo, die das macht. Glücklicherweise lebt sie in der Stadt. Für uns Männer ist diese Arbeit vollkommen unmöglich zu bewältigen. Wenn du dabei warst, weißt du warum. Es ist das anatomische Problem."
"Ich weiß, ich weiß, Eduardo. Nur: Was hältst du davon?"
"Ich bin überrascht, Pedro, überrascht und erstaunt über dich. Ich bin mit der Santeria aufgewachsen und habe mein halbes Leben im Tempel verbracht, aber es hätte mich einige Tage gekostet, den richtigen Zauber zu finden."
"Ist er richtig für diesen Zweck?"
"Ich kenne auf Anhieb nichts besseres. Und angesichts eures Zeitrahmens bleibt nicht viel Zeit für Überlegungen, wenn wir ehrlich sind. Jetzt sag mir: Wie hast du das gemacht? Wie bist du dahinter gekommen, Pedro?"
"Manchmal weiß ich Sachen einfach, so wie du, wenn du Leute ansiehst, Eduardo. Aber bei mir liegt die Sache so, dass ich dafür auch einen ständig nervenden Preis zahlen muss, denn kurz darauf bin ich zu blöde, mir eine Zigarette anzuzünden, ohne mich zu verletzen. Frag mal Donna danach, was ich alles zu tun vermeide wegen der Verletzungsgefahr, meiner blöden Ungeschicklichkeit und so weiter. Eine never ending Story für sich ist das! Egal jetzt. Wirst du die Mambo fragen, ob sie es für uns tut?"
"Das werde ich, mein Freund. Das werde ich sicher und heute noch. Sobald ich zurück bin in der Stadt, will ich sie aufsuchen."
"Drüben im Haus habe ich Material. Kontaktmaterial. Jede Menge davon. Es ist Kleidung von Esmeraldo, den Santiago als sein Pferd benutzt..."
"Ist dir das auch aufgefallen, Pedro? Nur unsere Geister sprechen so, nennen die Menschen, in die sie einfahren, Pferde oder Ponys."
"Jetzt, wo du es sagst, ist es klar. Aber im Moment wusste ich es nicht."
"Der alte Wortfetischist versagt einmal? Wie schön, dass ich das noch erleben darf!", rief Eduardo erfreut aus.
Die gespannte Stimmung hatte sich gelöst. In der Stille des Tempels breitete sich ein Duft wie von frischen Rosen aus. Ein mildes, angenehmes Lüftchen brachte das Aroma in die Angesichter der beiden Männer.
"Es wird gut gehen", sagte Eduardo tief überzeugt.
"Ja, es wird gut sein, mein Freund", sagte Don Pedro.
"Und wir sitzen da als halbnackte Kutten – Trottel und müssen nicht kämpfen!", freute sich Eduardo.
"Nicht einmal das, denn die gute Mutter von allem wird uns den Frieden schenken."
"Du bist mir noch eine Antwort schuldig, Pedro", sagte Eduardo nach einer Weile des Schweigens. "Wieso hast du mich heute in deinen Tempel gebracht? Es war gewiss nicht nötig, nur um dieses Gespräch zu führen."
"Nicht, um die Worte zu sprechen, mein Freund. Aber, um deinen Rat zu finden und durch dich eine Verbündete, die den Mund der Mutter für uns öffnet. Und, ich muss es gestehen, gab es da noch einen anderen Grund: Dieser Feind ist mächtig und ich unterschätze ihn nicht. Für den Fall, dass seine Kräfte und sein Einfluss mächtig genug gewesen wären, selbst von dir Besitz zu ergreifen, wäre es hier an den Tag getreten. Dies hier ist der Ort meiner Kraft; der Kraft, die mich leitet und die mir folgt. Es kann nichts geschehen hier, was Donna oder mir schadet. Darum, aus diesen Gründen, bat ich dich hierher, mein guter Freund Eduardo."
Eduardo verstand. Mehr als das sah er sich bestätigt in den Wegen, die zu gehen auch seine Strategie waren. Er lachte laut auf: "Ich grüße die Wege der linken Hand!"
"Ich grüße die Wege der rechten Hand!", antwortete Don Pedro.
Nach einer angemessenen Weile des still formulierten Dankes, zogen sich die Herren aus dem Heiligsten zurück. Sie kleideten sich an und verließen den Tempel.
Im Haupthaus begegneten sie Donna und Lady G, die, beide mit bunten Farbklecksen übersät, nach kurzer Begrüßung wieder zu ihrer Forschungsarbeit an der Chi-Aura-Malerei-Maschine zurückkehrten. Eduardo nahm das Kontaktmaterial an sich und machte sich damit auf den Weg zur Mambo Ismailia.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Bereit? So möge das Ritual also beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Was haltet ihr von: „Hacki – Kacki, en Maghgi – en Maghgi! Tuldur Sanfnoppeln to!“ … frei übersetzt, „Wenn man nichts zu sagen hat“, so sagt ein altes, unterzuckertes und daher oft missverstandenes kartesianisches Sprichwort, „so soll man doch die nächst gelegene Mauer küssen, und darauf warten zu erleben, was dann geschieht.“
Also... Ich weiß nicht so recht... Ich fühle mich heute zu müde, um diesem eindeutig grünen und lüsternen, mich für alles und alles entschuldigenden Gedanken nachzugehen, good hearts; und wahrscheinlich, und das ist jetzt mehr als eine Ahnung, seid auch ihr (neben dem gesamten Universen samt einiger Nachbarn) sehr – sehr froh, dass dem so ist!
Was tun also?
Sich verweigern, eine trockene Ejakulation abzuliefern? - Wo dich jeder weiß, dass man immer-immer-immer noch alles in Grund und Boden ficken kann, auch wenn es einem nur noch trocken kommt?
Scheiß drauf, sage ich! Scheiß drauf!
Diese verdammte Entzündung für den Schmerz beim Atmen verantwortlich. Allerdings, so beruhigt man mich wenig wirksam, handelt es sich dann um eine muskuläre Entzündung der Zwischenrippenmuskeln, die jedoch nicht mit einer Lungenerkrankung zu tun hat. Wie schön! Wie erhebend!
Scheiß drauf, sage ich! Scheiß drauf! Und meine Erleuchtung winkt gähnend ab! -
Auch nicht sehr hilfreich!
Ich sagte ja, bei mir schweigen die Flöten...
Lasst mich jetzt an Suzuki übergeben, der ein ziemliches Fass mitgebracht hat, bereit, es mit euch auf zu machen!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Ich händige euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Die Teufelsfalle
Eduardo de Montoya war ein angesehener und reicher Rechtsanwalt in der Hauptstadt und, was die wenigsten wussten, Hohepriester der Santeria.
Seine Bekanntschaft zu Don Pedro ging viele Jahre zurück auf die Zeit von dessen Orientierung, als Dona Donna und Don Pedro durch die Länder streiften auf der Suche nach dem Ort, an dem sie sich mit ihrem neugewonnen Reichtum niederlassen wollten. Der vielseitig interessierte Don Pedro mit seinem besonderen Faible für Voodoo hatte auf diesen Reisen keine Gelegenheit ausgelassen, Tempel und kultische Stätten zu besuchen, Opfer darzubringen und mit den Leuten zu sprechen. Man nahm ihn allseits an und betrachtete ihn schon nach seinen ersten Besuchen als ein Mitglied der Gemeinde, so sehr präsent war seine dankbare Hingabe an die Geister und Götter. Vielerorts war es Don Pedros Kontakt zu den Mambos, der zu den Priestern oder einzelnen Mitgliedern der Gemeinden, der die Abreise verzögernd das Vorhaben der Suche des Domizils der beiden in die Länge zog, was jedoch nur selten zu Unstimmigkeiten führte, weil Dona Donna ähnlich passioniert die jeweiligen Wahrsager und Orakel aufsuchte, um im Austausch zu lernen.
Im Geheimtempel der Santeria der Inselhauptstadt, zu dem Don Pedro Zutritt erhalten hatte durch die Empfehlung einer hohen afrikanischen Priesterin, lernte er Eduardo de Montoya kennen. Beide waren sich auf Anhieb sympathisch und erkannten die gegenseitige Möglichkeit, voneinander zu lernen. Das klassisch-archaische Weltbild der Santeria mit seinen steten Wechselwirkungen zum Intuitiven, welches Eduardo de Montoya verkörperte, begegnete der westlich-strengen, technokratischen rituellen Magie des Don Pedro. Jeder ein Meister seines Fachs, jeder ein erfahrener Mann mit der Souveränität abgestoßener, doch gefährlich spitzer Hörner, geistig gereift und ausgestattet mit dem Selbstvertrauen eines Überlebenden größter Lebenskrisen, so respektierte man sich gegenseitig und war offen, sich von den Erfahrungen des jeweils anderen befruchten zu lassen.
Montoya, der um die Heimatsuche von Donna und Pedro wusste, schlug seine Insel nicht direkt vor, vielmehr zeigte er dem Paar ganz beiläufig und wie es sich im Rahmen der freundschaftlichen Kontakte auch außerhalb von Tempel und Okkultismus ergab, etwas von dem Leben, wie es seiner Meinung nach nur an diesem Ort und auf diesem magischen Boden eigenartige und mystische Wege ging. Er führte das Paar an Orte, die noch nie einen Touristen gesehen hatten, machte sie mit den Menschen und Gebräuchen des Landes bekannt und vermittelte ihnen das hier alltägliche Lebensgefühl der starken Nähe von Naturkräften, Geistern und Göttern. Eduardo de Montoya glaubte mehr als an alles andere in der Welt an das ursprünglich Heilige, an die Geburt eines jeden Wesens in es magisch mit dem gesamten Sein verbindender Unschuld, an die Vollkommenheit der Ursprünglichkeit, in der jeder diese Welt betritt. Sich diesem Geburtsprinzip des Kosmos wieder anzunähern, die korrumpierenden Kräfte von Erziehung, gesellschaftlichen Prägungen und dem Verlangen des Fleisches erkennend in diesen Urzustand zurückzufinden, das war für ihn die Crux wahrer Gottsuche. Die unbescholtene Reinheit jenes ersten Atemzuges mit jedem neuen Atemzug neu zu erleben, wie es das angestammte Recht der Saat des Lebens ist, allein darin fand Eduardo de Montoya Wahrheit und Sinn. Dies war für ihn der universelle Ring der Verbundenheit zwischen Sterblichkeit und höherem Sein, denn so lautete Montoyas authentischen Ringparabel, abseits der Lessingschen Deutung und äußerer Formen, um die sich die Religionen schon immer stritten. Ob es, mit Jesus von Nazareth gesprochen, das Kind - Sein, oder in östlichen Systemen Samadhi, Satori, Nirwana oder auch das Himmelreich des Islam genannt wurde, stets führte die Spur zurück zum eben erwachenden Bewusstsein, wie es die Welt dankbar und neugierig erblickt, frei von Interpretationen, von Vorurteilen, Erwartungen und Forderungen, wie es nur wahrnimmt und staunt. Diese alles erleuchtende Erfahrung, für uns Sterbliche ein Aufblitzen von kurzer Dauer, da einer anderen Welt angehörig, war Eduardo de Montoya als ein persönliches Zusammentreffen mit der wahren Emanation der magischen Sphäre während seiner rituellen Handlungen im Tempel mehrfach zuteil geworden. Er war, ohne sich selbst je so zu bezeichnen, ein wirklich Erleuchteter, und er wusste somit um die charakterlichen Veränderungen, die dieser Entwicklung folgen, aber in Wahrheit durchaus keine über das Wasser gehenden Asketen und Wunderheiler produziert, sondern bessere Menschen. Im fünften Lebensjahrzehnt seines Erdendaseins angekommen, konnte er das geheime Zeichen, jene energetische Signatur, welche das Erleben eines solchen Moments der Erleuchtung auf jedem hinterlässt, sogar mit seinen Menschenaugen sehen, was er als die größte der als Priester erwiesene Gunst betrachtete. Und er erkannte es an diesen beiden Menschen, seinen neuen Freunden Donna und Pedro.
An dem Tage, als er ihnen im Vorbeifahren den zerfallenen, halb überwucherten ehemaligen Militärkomplex etwas außerhalb des Ortes, wo auch Sir Em und Don Stefan sich angesiedelt hatten zeigte, tat er das mit etwas Berechnung, denn es war ihm ein Anliegen, die beiden in der Nähe zu wissen, um die freundschaftliche Beziehung weiter zu pflegen. Auch seine Frau, Dona Elysia, deren Kontakt zu Dona Donna sich auf einer fast schon schwesterlichen Ebene bewegte, hätte es gerne gesehen, wenn das Paar den Wohnort hier auf der Insel nähme. Unter diesen Umständen nahm Eduardo eine bestimmte Route, die so an dem Gelände vorbeiführte, dass seine vorteilhafteste Seite zur Geltung kam. Die atemberaubende, selbst durch die Trümmer und Gebäudereste kaum zu beeinträchtigende Schönheit des riesigen Grundstücks, das in seinem Umfange mehr einer Hazienda glich, hielt Donna und Pedro unmittelbar gefangen. Eduardo musste anhalten, um den beiden genaueres Hinsehen zu erlauben. Beide waren bezaubert.
Im gleich beeindruckenden Verhältnis wie die Einzigartigkeit dieses Orts stand jedoch auch die Größe der erforderlichen Investitionen, um hier leben zu können. Dies hatte bis dato jeden Interessenten außer Donna und Pedro, die sicher waren, einen Weg zu finden, davon abgehalten, an die nächste Stufe der Schwierigkeiten, die Auseinandersetzung mit den Behörden, auch nur zu denken. In dieser Hinsicht jedoch war Eduardo de Montoya in der glücklichen Lage, helfen zu können. Als Mitglied des angestammten Establishments, der hiesigen regierenden Klasse, kannte er das Gros der Zuständigen und Entscheidungsträger beim Vornamen. Es fiel ihm somit nicht schwer, für Donna und Pedro zu intervenieren und aus dem möglichen Verkauf des Grundstücks einen tatsächlichen zu machen. Auch der Grundstückspreis ließ sich mittels geschickter Nutzung von Eduardos Kontakten in vernünftigen Grenzen halten, war es doch weit günstiger, gewissen Herren vergleichsweise kleinere Beträge, statt dem nimmersatten Staatssäckel riesige Summen zu bezahlen. Man verstand sich sehr gut, und nicht nur in Sachen Magie, sondern auch auf ganz banal-professioneller Ebene, ohne viel zu erörtern, was Eduardo zusätzlich darin bestärkte, diese Leute zu seinen Freunden zu zählen und dass es richtig sei, so viel für diese Menschen zu tun. Das Paar stellte von sich aus zusätzliches Bakschisch in mehr als ausreichender Menge zur Verfügung, um die Räder der Administration zu schmieren, was die Sache schließlich zu einem Spaziergang machte.
Dass man den Bauvorschriften nicht immer entsprechen konnte, dass sich Notwendigkeiten ergaben, auswärtige Spezialisten und Materialien ohne umständliche Genehmigungsverfahren und den ganzen Papierkram einfach kurzfristig einzufliegen, es wurde stillschweigend toleriert, zumal an den richtigen Stellen bekannt wurde, dass ein Yoruba-Tempel auf dem Anwesen seinen Platz fand und des weiteren der Geheimtempel eine bedeutende Spende für dessen längst fällige Instandhaltung erhielt. Die Seilschaften der Santeria wirkten glänzend zusammen, indem man das Militär dazu einspannte, die ihm eigenen Hinterlassenschaften restlos abzureißen und abzutransportieren, den zu Teilen munitionsverseuchten Grund abzutragen und auf eigene Kosten zu entsorgen, man weiter gläubigen Architekten, Handwerkern und Betrieben leichter den Zuschlag gab und so weiter. Die auf dieser Grundlage an den Tag gelegte Arbeitsmoral aller Beteiligten war vorbildlich und stand im krassen Gegensatz zu dem, was sonst den manyana - dominierten Inselalltag ausmachte; wobei es gewiss eine nicht unwesentliche Rolle spielte, dass Don Pedro darauf bestand, ausnahmslos jeden der beteiligten Arbeiter persönlich kennen zu lernen und ein kurzes Gespräch mit ihm zu führen. Das Prämiensystem, auf das Don Pedro alle einschwor, bewegte sich zusätzlich zum Arbeitslohn und war zum Schweigen verpflichtend. Am Ende einer jeden Arbeitswoche geschah es, dass Don Pedro die Baustelle betrat und mit jedem ein paar dankende Worte sprach. Dabei wechselten unauffällig kleine Briefumschläge den Besitzer, ohne dass ein weiteres Wort darüber verloren wurde. Don Pedro hatte, in Kenntnis der fundamental menschlichen Schwächen und spezieller regionaler Unarten, bei Vertragsabschluss und vor Beginn der Tätigkeiten, allen Unternehmern und Vorarbeitern gegenüber verlauten lassen, dass es unerbittliche Konsequenzen nach sich ziehen würde, wenn irgendeine Seite Hand an die Gaben legen würde, welche er im Auftrag der Geister und Götter an die Arbeiter überbringt. Man verstand so oder so, aber man verstand und ließ den Arbeitern den damit mehr als verdoppelten Lohn wenigstens dieses eine Mal.
Nach eineinhalb Jahren störungsfreier, weder durch Wetter, noch einen einzige Unfall gestörter und damit rekordverdächtig harmonischer Bauzeit schließlich war das Anwesen bezugsbereit. Auf 560 qm Wohnfläche wurde das Haupthaus beziffert, weitere 1.000 qm fanden sich in Neben-, Gäste- und Gesindehäusern. Über den Tempel war nichts bekannt. Die dort beteiligten Arbeiter, eine afrikanische Kolonne, waren stets in dem während der Bauzeit auf dem Anwesen errichteten Camp unter sich geblieben und nach Fertigstellung ebenso unvermittelt abgereist, wie die dafür zuständigen, ebenfalls schwarzen Bauleiter. Eduardo, ein gerngesehener und häufiger Besucher des Anwesens, selbst er hatte den Tempel noch nie betreten.
Jetzt würde er das tun. Erstmals hatte Don Pedro ihn darum gebeten. "Ich brauche deinen Rat und deine Hilfe, Eduardo. Wir werden im Tempel reden", hatte er gesagt. Dieser dringenden Einladung folgend hatte Eduardo abendliche Termine abgesagt und früher als gewöhnlich das Büro verlassen.
Don Pedro empfing ihn draußen. Er kam zu ihm an den Wagen und bat ihn wieder einzusteigen. Don Pedro nahm neben ihm auf dem Beifahrersitz platz. Eduardo wurde über das weitreichende Grundstück dirigiert und kam schließlich in ein Areal weit hinter dem Haupthaus, das er noch nie aus der Nähe gesehen hatte.
"Wir sind da. Lass uns reingehen.", sagte Don Pedro kurz.
Das Gebäude, vor dem sie standen machte den Eindruck eines weiß gestrichenen Betonklotzes. Es erinnerte an die mehrstöckigen Bunker der Deutschen im zweiten Weltkrieg in der Normandie.
Don Pedro machte sich an einem Keypad zu schaffen, worauf sich eine Tür zischend öffnete.
Innen war es so hell, dass sich die auf die Abenddämmerung draußen eingestellten Augen erst eingewöhnen mussten und nur ein grelles Weiß zeigten.
"Das ist nur die Schleuse, mein Freund. Keine Sorge wegen des hellen Lichts. Das dient nur zur Reinigung. Wir können drinnen kein Ungeziefer und keine falsche Energie gebrauchen, wie du weißt."
Selbstverständlich kannte Eduardo die reinigenden Vorkehrungen, die man betrieb, bevor man ins Heiligste eintreten konnte. Doch für ihn waren sie anderer Art, beileibe nicht so schnell, nicht so direkt und computerisiert.
"Jetzt müssen wir strippen", sagte Don Pedro munter. "Uns ausziehen müssen wir und dann duschen, sonst werden wir nicht reinkommen."
Das war schon eher nach Esmeraldos Erfahrung. Die an die Helligkeit nun gewöhnten Augen erkannten Bänke und Schränke, die den Rahmen des Vorraums schufen. Beide Herren entkleideten sich und verstauten ihre Kleidung ordentlich. So waren die Regeln, die nicht ausgesprochen werden mussten, denn der Zustand von Unordnung und Schlamperei wird mitgeschleppt als eine empfindliche Schwäche, die einen drinnen, im Angesicht der nicht menschlichen Mächte, das Leben kosten kann. Don Pedro führte Eduardo weiter, durch eine sich von selbst öffnende Tür, worauf sie in einen mit Duschen und Badewannen ausgestatteten Raum erreichten, der gleichfalls in erhabenem Weiß glänzte.
"Viel Reinigungsarbeit, bis das alles so glänzt", scherzte Eduardo.
"Unsere klugen Mamacitas lieben das! Sie wissen um den verjüngenden Effekt der Nähe zum Tempel, die Damen", lachte Don Pedro.
"Gut ist gut ist gut...", sprach Eduardo lächelnd das Prinzip aus.
"Ist gut ist gut ist gut!", setzte Don Pedro fort.
Sie duschten gründlich, trockneten sich schweigend ab und warfen die Handtücher in die weißen Körbe, die neben jedem Waschplatz standen. Danach gingen sie durch eine weitere Tür. Es war das Ankleidezimmer, das sie jetzt betraten. Don Pedro führte Eduardo zu einem begehbaren Schrank, in dem sich Frauenkleidung aller Art befand. Eduardo sah auf Ritualgegenstände, Kleider, Kostüme, Röcke, Blusen und eine endlose Reihe hoher Schuhe.
"Guter Gott, gehen wir in High Heels?", fragte Eduardo.
"Nein-nein, keine Sorge, mein Freund. Hier ist auch meine Ecke. Wir werden schon was finden, denke ich", sagte Don Pedro, während er eine zweiflügelige Tür in der rechten Ecke des Schrankes öffnete. Jetzt sah man eine stattliche Reihe von Anzügen, Hemden und Herrenschuhen und rituellen Gewändern.
"Wenn es so anstrengend wird, wie ich das nach deinem Anruf befürchte, nehme ich lieber nur eine Kutte und die Sandalen", entschied sich Eduardo, eine der rot-weißen Stücke überwerfend.
Don Pedro Schloss sich an.
Sie befanden sich nun vor der wirklichen Tempel Pforte, die wie aus glänzendem Ebenholz geschnitzt aussah. In den Intarsien fanden sich symbolische Darstellungen für Leben und Tod, für Freude, Ekstase, Schmerz und Leid.
"Ich grüße die Wege der linken Hand", sprach Don Pedro und legte die linke Hand an die Pforte.
"Ich grüße die Wege der rechten Hand", sprach Eduardo und legte seine rechte Hand daran.
Gemeinsam schoben sie die Flügel der leichtgängigen hohen Tür auf. Sie blickten hinab auf einen riesigen, weiß marmornen Altar, der sich, umrahmt von die vier Himmelsrichtungen markierenden, sich wie in einem Amphitheater ansenkenden Sitzreihen, genau zehn Meter unter ihnen, in der Mitte des Raumes befand. Wie eine umgekehrte Pyramide verlief der von unten nach oben lenkende Trichter der Energie, ging es hinab zum machtvollsten Kern, dem Zentrum der Kraft in der Mitte der Altarplatte, die ein blutroter Kreis symbolisierte. Auch dieser Raum war von dominant grellem Weiß, von feinstem Marmor der Boden. Das Heiligste war reich geschmückt, mit magischen Symbolen von hochglänzendem Silber ornamentiert und nur an der Einfassung der gewaltigen Altarplatte glänzte etwas Gold.
"Jetzt können wir reden", sagte Don Pedro, während sie auf die nächstgelegene Sitzreihe zugingen. "Hier ist die Kraft, die uns unterstützt."
"Ich glaube nicht an Satan", sagte Eduardo nachdenklich, nachdem Pedros ausführlicher Bericht geendet hatte. "Wohl aber an die universelle Gegenkraft des Pendels der Schöpfung, die die Leute manchmal böse nennen. Und der, der euch besuchte, gehört ohne Zweifel in diese Kategorie. Stark ist er. Er weiß manches und versteht sein Geschäft mit der Angst. Auch kennt er sich aus in christlicher Mythologie und nimmt für das Spiel, das er mit euch begann, eine der ganz großen Rollen aus diesem Repertoire an. Genau hier ist die Falle, die Teufelsfalle, die ich vermute. Wenn es hart auf hart kommt, wird sich dieses Wesen nicht entsprechend der christlichen Regeln verhalten, das sage ich dir voraus. Den kannst du exorzieren, bis dir die Stimme versagt und er lacht nicht sich, sondern DICH tot!"
"Ich will ihn vernichten", sprach Don Pedro seine Absicht aus. "Aber dem Jungen darf nichts geschehen".
"Du und ich", Eduardo schüttelte den Kopf, "wir werden das nicht können, Pedro. Wir werden jemand gewinnen müssen auf der anderen Seite, einen Höhergestellten, der dazu die Macht hat."
"Denkst du an jemand Bestimmten, Eduardo?"
"Da lässt sich viel denken. Einiges davon wäre realistisch. Aber das ist die Arbeit der linken Hand und wie du weißt sehr gefährlich. Wenn wir etwas auf diese Weise lostreten, müssen wir uns auch mit den Folgen arrangieren. Das bedeutet ablenken, wenn der Bumerang zurückkommen will, also den Rückschlag erden. Bevor ich weiter rede: Was plantest du? Du hast mich sicher nicht herkommen lassen, ohne zuvor selbst nachzudenken."
"Zum Thema Vernichtung fiel mir nichts wirklich Passendes ein. Es ist wegen des Jungen, wegen Esmeraldo, sonst würde eine Kabbala-Magie ausreichen, um das Arschloch in die nächste Dimension zu beamen. Also nicht so was, nichts, womit ich mich gut auskenne. In der Situation bleibt für mich nur eines: Der Mund der Mutter. Ich habe dieses Ritual nur in Brasilien, im Zentraltempel auf der vorgelagerten Insel gesehen. Es geht dabei weniger um töten, als um in sich aufnehmen, absorbieren..."
"Und das Böse wird geläutert", vollendete Eduardo. "Ich kenne hier nur eine Mambo, die das macht. Glücklicherweise lebt sie in der Stadt. Für uns Männer ist diese Arbeit vollkommen unmöglich zu bewältigen. Wenn du dabei warst, weißt du warum. Es ist das anatomische Problem."
"Ich weiß, ich weiß, Eduardo. Nur: Was hältst du davon?"
"Ich bin überrascht, Pedro, überrascht und erstaunt über dich. Ich bin mit der Santeria aufgewachsen und habe mein halbes Leben im Tempel verbracht, aber es hätte mich einige Tage gekostet, den richtigen Zauber zu finden."
"Ist er richtig für diesen Zweck?"
"Ich kenne auf Anhieb nichts besseres. Und angesichts eures Zeitrahmens bleibt nicht viel Zeit für Überlegungen, wenn wir ehrlich sind. Jetzt sag mir: Wie hast du das gemacht? Wie bist du dahinter gekommen, Pedro?"
"Manchmal weiß ich Sachen einfach, so wie du, wenn du Leute ansiehst, Eduardo. Aber bei mir liegt die Sache so, dass ich dafür auch einen ständig nervenden Preis zahlen muss, denn kurz darauf bin ich zu blöde, mir eine Zigarette anzuzünden, ohne mich zu verletzen. Frag mal Donna danach, was ich alles zu tun vermeide wegen der Verletzungsgefahr, meiner blöden Ungeschicklichkeit und so weiter. Eine never ending Story für sich ist das! Egal jetzt. Wirst du die Mambo fragen, ob sie es für uns tut?"
"Das werde ich, mein Freund. Das werde ich sicher und heute noch. Sobald ich zurück bin in der Stadt, will ich sie aufsuchen."
"Drüben im Haus habe ich Material. Kontaktmaterial. Jede Menge davon. Es ist Kleidung von Esmeraldo, den Santiago als sein Pferd benutzt..."
"Ist dir das auch aufgefallen, Pedro? Nur unsere Geister sprechen so, nennen die Menschen, in die sie einfahren, Pferde oder Ponys."
"Jetzt, wo du es sagst, ist es klar. Aber im Moment wusste ich es nicht."
"Der alte Wortfetischist versagt einmal? Wie schön, dass ich das noch erleben darf!", rief Eduardo erfreut aus.
Die gespannte Stimmung hatte sich gelöst. In der Stille des Tempels breitete sich ein Duft wie von frischen Rosen aus. Ein mildes, angenehmes Lüftchen brachte das Aroma in die Angesichter der beiden Männer.
"Es wird gut gehen", sagte Eduardo tief überzeugt.
"Ja, es wird gut sein, mein Freund", sagte Don Pedro.
"Und wir sitzen da als halbnackte Kutten – Trottel und müssen nicht kämpfen!", freute sich Eduardo.
"Nicht einmal das, denn die gute Mutter von allem wird uns den Frieden schenken."
"Du bist mir noch eine Antwort schuldig, Pedro", sagte Eduardo nach einer Weile des Schweigens. "Wieso hast du mich heute in deinen Tempel gebracht? Es war gewiss nicht nötig, nur um dieses Gespräch zu führen."
"Nicht, um die Worte zu sprechen, mein Freund. Aber, um deinen Rat zu finden und durch dich eine Verbündete, die den Mund der Mutter für uns öffnet. Und, ich muss es gestehen, gab es da noch einen anderen Grund: Dieser Feind ist mächtig und ich unterschätze ihn nicht. Für den Fall, dass seine Kräfte und sein Einfluss mächtig genug gewesen wären, selbst von dir Besitz zu ergreifen, wäre es hier an den Tag getreten. Dies hier ist der Ort meiner Kraft; der Kraft, die mich leitet und die mir folgt. Es kann nichts geschehen hier, was Donna oder mir schadet. Darum, aus diesen Gründen, bat ich dich hierher, mein guter Freund Eduardo."
Eduardo verstand. Mehr als das sah er sich bestätigt in den Wegen, die zu gehen auch seine Strategie waren. Er lachte laut auf: "Ich grüße die Wege der linken Hand!"
"Ich grüße die Wege der rechten Hand!", antwortete Don Pedro.
Nach einer angemessenen Weile des still formulierten Dankes, zogen sich die Herren aus dem Heiligsten zurück. Sie kleideten sich an und verließen den Tempel.
Im Haupthaus begegneten sie Donna und Lady G, die, beide mit bunten Farbklecksen übersät, nach kurzer Begrüßung wieder zu ihrer Forschungsarbeit an der Chi-Aura-Malerei-Maschine zurückkehrten. Eduardo nahm das Kontaktmaterial an sich und machte sich damit auf den Weg zur Mambo Ismailia.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father