Donnerstag, 24. September 2015
Viel Neues bei Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! --- Suzukis heutige Lektion: „Die Mambo Ismailia“
Ein technisches Vorwort von einem mit Körper und einem mit ohne (Suzuki):

Dies ist ein Versuch. Ein Versuch, es euch, good hearts, leichter zu machen, mit uns zu arbeiten.
Wir legten rituelle Standarttexte, die in nahezu jeder unserer Aussendungen enthalten sind, einfach auf unseren Server.
In unsere täglichen News bauen wir an entsprechender Stelle den passenden Link ein, so dass ihr selbst künftig entscheiden könnt, euch die Zeit zu nehmen und die Session mit uns traditionell, also mit allem Fizzi – Fazzi zu genießen, oder auch einmal die Express – Route mit der puren Ladung des Tages in Windeseile schnappen.
Lasst es uns einfach versuchen, und sehen, was passiert!

!LOVE!

Suzuki & cozy



Und nun, Trommelwirbel..., der Begrüßungs- Link für traditionellen Genuss:


http://www.g-cook.com/phrases/intro_german.html


Nun denn also, gehen wir mit unserem neuen Format auf Jungfernfahrt. Was sagt unser Logbuch heute?
„Wenn man einen Tag nicht stattfinden lassen will, ist das vollkommen ok. Man nimmt einfach nicht daran teil und schläft durch!“, dieser, wie man sagt alten transsylvanischen Volksweisheit, deren Attribut „alt“ ich allerdings wegen des Gebrauchs des Anglizismus „ok“ stark bezweifele, doch dies nur nebenbei, diesem weisen Spruch, dieser Bekenntnis zu wahrer Treue zur heimischen Scholle, folgte ich heute, weshalb ich jetzt bereits wieder schließe, und mit Erleichterung bestätigt sehe, dass dies auch andere besänftigt, unter anderem das Sein selbst zum Beispiel, dessen wenngleich gewaltiges, so doch auch hochempfindliches Nervensystem angesichts meiner täglichen Ergüsse erzittert und die Farbe wechselt.

Nur noch das..., und kein Grund zum Zittern: Die lange Liegezeit meines Körpers gab mir Gelegenheit zu zahlreichen und extensiven Reisen, auf bunte Sprünge kreuz und quer durch meine Identitätsspuren, was, auch jetzt noch, im Nachhinein, nicht einmal besonders anstrengend war! Erstaunlich, nicht!
Inhaltlich... OMG, so bunt und bizarr, dass einem der Atem weg bleibt! Mir fallen jetzt nur Highlights ein, wie, dass wir nach China und wieder zurück reisten, und das in der Eisenbahn, dass wir einen ungeheuer großen, familienähnlichen Verband hatten, der es alles nicht so ernst nahm mit der Realität und der Schüchternheit, was aus „jeder mit jedem und jederzeit und überall“ hinaus läuft... sogar jetzt noch, da diese rasenden Karnickel auf Speed einfach nicht aufzuhalten sind …, ist ok, macht schön weiter, ihr alle, ihr mega – geilen Freaks …., dass wir eine Raumfahrt unternahmen mit einem sehr ernsthaften Zweck, und ich mir echte Sorgen machte wegen irgendeines Gesteins, Minerals oder etwas in der Art, und warum der und der es nicht fand, oder doch gefunden und nicht geliefert hatte und so weiter und so fort, was, wie man unschwer erkennt auf eine Revisorenposition im All hinweist, dass wir auf Partys und Partys und Partys waren, und, so verschieden dies auch waren, das gute Dope immer-immer-immer in kleinen, gelben Döschen angeboten und verteilt wurde und herum lag, die man nur öffnen und anschließend fest einatmen musste, um im nächsten Augenblick die Bewusstseinsebene des Elchs von Pamir beförderte, der, wie jedem klar ist, da keiner etwas über ihn weiß, sehr erfolgreich seine Existenz geheim hält, … ja … es war cool, bunt und überraschend und erfrischend! (Das „endlich einmal“ verkneife ich mir an dieser Stelle, obgleich ich es, wie ich sehr sicher bin, verdient hätte, aber jetzt verlangt Suzuki, dass ich das „sehr“ zurücknehme, was ich hiermit tue, ok.)

Das war es dann für heute, geliebte good hearts!

Suzuki wartet schon, und freut sich darauf, eure Gehirne wieder in seine Schraubzwinge zu nehmen!

!LOVE!
cozy


Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!


Lucifers Field - Allinc.




Amigo Loco Corazon


Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.


Die Mambo Ismailia

Das größte Problem an der Durchführung des Rituals Der Mund der Mutter besteht darin, dass zwei Schlangen sich ineinander verbeißen müssen. Dabei ist es nicht gleichgültig, wie das geschieht. Es hat ein Kopf, der der kleineren, im Maul der anderen, größeren Schlange zu sein. Beide Tiere müssen zum Zeitpunkt der rituellen Handlung außerdem am Leben sein.
Ein Helfer hält die beiden Schlangen, die rituell arrangiert einen nicht geschlossenen Kreis bilden, kurz unter den Köpfen, ein anderer den Mittelteil der Tiere, während die Mambo in Trance verfällt und sich beide Schlangenschwänze in die Vagina einführt, was zur Folge hat, dass Der Mund der Mutter aktiv wird und das Böse läutert.
Die Tiere werden zuvor in der Asche des Kontaktmaterials, das in umständlichen Ritualen geweiht, verbrannt und zerstoßen wird, eingerieben, was den Kontakt zu den betroffenen Wesen, meistens eine menschliche Person, besessen von einem nichtmenschlichen Sein, herstellt.
Das Ritual Der Mund der Mutter ist wenig bekannt, extrem anspruchsvoll und wird dem entsprechend nur äußerst selten und ausschließlich von sehr erfahrenen Mambos durchgeführt. Es ist für die Ausführende sehr gefährlich, denn die Energien, die beim Schließen des energetischen Kreises entstehen, sind in der Lage, einen Menschen zu töten oder in einen Koma ähnlichen Zustand zu versetzen.

Ismailia kannte Eduardo de Montoya ihr Leben lang. In sehr jungen Jahren war sie einmal seine Geliebte, doch währte die Affäre nur wenige Monate. Zu verschieden waren die Charaktere, abgesehen von den Unterschieden, die Rasse und gesellschaftlicher Stand beiden mit der Geburt aufstempelten. Eduardo als ruhiger, introvertierter Mensch, der alles nach Ursache und Wirkung beurteilend zu jedem Zeitpunkt sicher war, eine Streitigkeit durch Ruhe und Besonnenheit als das Nichts zu entlarven, das solchen Dingen regelmäßig zu Grunde liegt, auf der einen, Ismailia Ayalotha, Tochter einer türkisch-mulattischen Verbindung mit dem geballten Temperament beider Kulturen auf der anderen Seite; es war wie Karbid plus Wasser auf einer glühenden Herdplatte, es explodierte, rauchte und schäumte ständig zwischen Ismailia und Eduardo. Die adäquaten Versöhnungsfeste, angefüllt mit aufrichtigen Schwüren ewiger Liebe und der verzweifelten Sinnlichkeit, die für unmögliche Paarungen typisch ist, brachte das ungleiche Paar ebenso wie die Auseinandersetzungen an den Rand einer Erschöpfung, wie sie bei harmlosem Verlauf oft in der Nervenklinik, leicht aber auch im Suizid endet.
Sich versöhnlich zu trennen war diesen beiden Menschen unmöglich. Sie begehrten und liebten einander in einer obsessiv anziehenden und gleichzeitig unvereinbar zerstörerischen Weise, was sie dazu zwang, sich gegenseitig derart zu verletzen, dass eine jahrelange Abstinenz im gegenseitigen Kontakt die letzte Rettung war.
Erstmals nach dieser strengen Zeit absoluter Vermeidung begegnete man sich im Tempel der Santeria, also unter rituellen Bedingungen. Ismailia war voll der Freude um Eduardos ungewöhnliches geistiges Wachstum. Ihn, einstmals Materialist und Nihilist mit aufgesetzter Religiosität, nun von Geistern und Göttern angenommen, von ihnen bestiegen im Zustand der Trance, der traumwandlerischen Hingabe zu sehen, erleichterte ihr Herz. Obwohl die Leidenschaft niedergebrannt war, war Ismailia nicht frei von Empfindungen für diesen Mann. Sie würde es nie sein, denn dieses Feuer der unmöglichen Liebe hatte ihre Fähigkeit zur wahren Hingabe an einen anderen Mann zu Asche verbrannt. Sie blieb ohne Familie und nur den Göttern und Geistern hingegeben.
Auch wenn Eduardo zeitlebens niemals darüber sprach, war es in ihm nicht verschieden zur Gefühlswelt Ismailias. Die Frauen nach ihr waren hübsche Gesichter, begehrenswerte Körper, schöne Stimmen, zweifellos nette und achtenswerte Menschen gewesen, und die Frau, die er schließlich heiratete, vereinte all das und viele Gemeinsamkeiten zu Esmeraldo in Neigungen und Philosophie in sich. Doch er liebte sie nicht. Er war außer Stande zu lieben, nachdem er Ismailia nicht lieben konnte.

Nach dem Anruf, den Eduardo direkt bei der Abfahrt von Don Pedro aus seinem Wagen tätigte, war Ismailia beunruhigt. Ganz gegen ihre Gewohnheit hatte sie ihr Aussehen immer wieder überprüft, war sie umhergegangen und hatte aufgeräumt, wo es nichts aufzuräumen gab und sich währenddessen die Torheiten eines Teenagers vorgeworfen. Ismaila war nervös. Wenn Eduardo sie so dringend aufsuchen wollte, musste er einen wichtigen Grund haben. Sie hoffte inständig, es würde sich um nicht zu große Probleme handeln, schickte ein paar Stoßgebete für ihn und seine Familie auf den Weg und wartete ungeduldig auf seine Ankunft.

Eduardo stieg nicht sofort aus, als er bei Ismailias Haus angekommen war. Im Innenspiegel sah er sich an, strich sich das ergraute Haar glatt und stellte fest, dass es wieder einmal Zeit wäre, den Schnurrbart zu stutzen. Auch er kam sich ziemlich kindisch vor, war aber weniger streng gegen sich als Ismailia. Blumen hatte er ihr mitgebracht, rote und weiße Blumen von Magdalena, der Blumenfrau mit dem kleinen Stand am nahen Bahnhof. So lange er zurückdenken konnte, gab es diese dicke Frau mit dem Blumenstand. Jetzt möchte sie Sechzig sein oder älter. Alle seine Eroberungen wurden mit Blumen von ihr beschenkt. Eduardo kaufte seit Jahr und Tag bei der Frau und war, trotz der schmalen Auswahl dort nie fehl gegangen. Doch nur Ismailia erhielt Rot und Weiß. Alle anderen mussten mit dem Bunten, den frischen Feldsträußen, oder den dann und wann erhältlichen Orchideen vorlieb nehmen.
Magdalena erkannte nicht nur Eduardo, den sie immer förmlich mit Senior Montoya begrüßte, sondern auch die Zusammenstellung des großen Straußes, obwohl der letzte dieser Art lange Zeit zurück lag. Ihr Gesicht spiegelte die Freude wieder, die sie in der Annahme, den Herrn zu einer alten Liebe zurückkehren zu sehen, empfand. Sie erinnerte zugleich Ismailia, die höchst selbst an ihrem Stand diese in ihrer Strenge einmalige Auswahl der Blumen getroffen hatte, begleitet vom jungen Eduardo. Ein schönes Paar waren sie gewesen; und ungewöhnlich. Doch gestrahlt hatten sie, gestrahlt wie Sterne; so übermütig, verliebt und sorglos wie Kinder waren sie gewesen, wie Kinde, die den Einkauf nur spielen. Zwei Vögel waren sie gewesen, die sich ihre Liebe zwitschern, die miteinander verrückte Manöver fliegen, für die es kein morgen gibt. Magdalena hatte Senior Montoya diese Erinnerung mit eingepackt, ihr Gefühl tief in den Strauss versenkt und in das Papier eingeschlagen.

Eduardo ging festen Schritts auf die Eingangstüre zu. Er bemühte sich, sich aufrecht zu halten und das beginnende Bäuchlein zu verbergen. Ohne dass er angeklopft hatte, öffnete sich die Tür. Vor ihm stand seine hellhäutige nubische Göttin in einem weißen Gewand und blanken Füßen. Ihr hüftlanges, zu kleinen Zöpfen geflochtenes Haar schimmerte im unruhigen Kerzenlicht, das aus den Lüstern in den Raum flutete. Ihr Lächeln trug die noch immer die kokettierenden Dessous einer spielerischen Unsicherheit, der eines jungen Mädchens, das das Gegenüber nicht kennt, aber weiß, dass sie die Schönste der Stadt ist. Ismailias Augen lagen ruhig auf seinen. Sie streichelten seinen unruhigen, hypnotisierten Blick.
"Gott, bist du schön!", entfuhr es ihm statt einer Begrüßung.
Ismailia lachte ein Kinderlachen, das Eduardo alle Spannung nahm. Sie nahm ihm die Blumen ab, die er vollkommen vergessen hatte.
"Dankeschön! Ich freue mich auch, dich zu sehen, mein Eduardo", sagte sie mit samtener Stimme und küsste ihn auf beide Wangen.
Eduardo erwiderte die Umarmung und hielt Ismailia einen Augenblick länger umschlossen, als es statthaft war. Ismailias Körper blieb weich und elastisch in seinen Armen liegen. Sie machte keine Anstalten, die Nähe zu lösen, auch als er den Druck aufgab.
"Lass uns hineingehen", flüsterte sie verschwörerisch in sein Ohr. "Was sollen die Leute von dir denken?"
Eduardo folgte ihr ins Haus, durch den engen Flur in das Wohnzimmer.
"Dass die Mambo verheiratete Männer vernascht! Das könnten sie denken!", gab er das Teasing zurück.
"Das wissen die schon lange, Eduardo. Ich gebe ihnen immer die Reste, weil ich alleine nie fertig werde. Morgen muss ich wieder ein paar Köpfe und einen Arm loswerden, weil ich nicht so viel essen kann. Das liegt bei mir alles noch im Kühlschrank."
"Dann bin ich ja beruhigt, Ismailia. Es ist alles wie früher und unverändert", schloss Eduardo den Spaß ab. "Also, warum ich hier bin, warum ich dich so dringend bitten musste, mich zu empfangen...."

Eduardo gab Ismailia einen vollständigen Bericht. Das Ehepaar Lazaro war ihr nicht unbekannt. Mit Don Pedro hatte sie kaum zu tun gehabt, doch verbanden sie mit Dona Donna gewisse, der Diskretion der Mambo unterliegende Dinge, wie sie sagte. "Frauensachen und nichts für euch!", wurde sie auf Eduardos gedankenloses Nachfragen deutlicher. Sie war bereit Der Mund der Mutter durchzuführen und schlug dazu den Tempel auf dem Anwesen der Lazaros vor. "Ich kenne den Tempel. Er ist sehr stark. Das wird helfen, damit der Zauber gelingt."
Eduardo verbarg sein Erstaunen nicht, dass Ismailia den Tempel so gut kannte und er ihn erst heute erstmals betreten durfte. Es schwang etwas Verärgerung mit, denn er in seiner Eigenschaft als enger Freund der Familie fühlte sich dadurch etwas zurückgesetzt. "Frauensachen", bog Ismailia jede weitere Nachfrage ab. "Der ganze Tempel ist so was wie eine Frauensache. Ich weiß, dass außer dir und Don Pedro in all den Jahren seit seiner Errichtung keine Männer je über seine Schwelle traten, beruhigte sie ihn. Außerdem...", sie lächelte breit, "außerdem würdest du nicht klarkommen mit dem, was dort ist. Ich sagte dir schon, Frauensachen..."
"Und wie macht das Don Pedro, wenn ich fragen darf?", entgegnete er ihr.
"Das wirst du ihn schon selbst fragen müssen, Eduardo. Ich kann dir nur soviel sagen, dass er so etwas wie der Inhaber der weiblichen Kraft ist. Auf ihn hört sie, obwohl er sie nicht versteht. Er ist ein sehr seltsamer Mann, wie du als sein Freund weißt. Wir Tempelfrauen verstehen ihn nicht, aber wir respektieren ihn wie eine Frau, weil er über die weibliche Kraft gebieten kann, was sonst nur Wesen mit Uterus vorbehalten ist. Wenn du mehr wissen willst...."
"Nein, Ismailia. Nein-nein. Ich war nur einen Moment etwas eifersüchtig, verstehst du? Soll ich ihm Bescheid geben wegen des Tempels, weil du das Ritual dort vollziehen willst?"
"Ja, das wäre gut. Wenn ich dich richtig verstanden habe, wird er selbst nicht anwesend sein, weil er mit Santiago verabredet ist. Aber es wäre sinnvoll, wenn wir die Frauen der anderen beteiligten Männer mit einbeziehen würden. Du könntest..., ach, das ist zu viel. Sage du nur Don Pedro, dass ich es tun werde und das in seinem Tempel. Ich selbst werde mit Donna alles weitere besprechen. So wird es besser sein." Eduardo erledigte den Anruf sofort mit seinem Handy und übermittelte Ismailia Don Pedros Dank.
Nach dem Abschluss des "geschäftsmäßigen" Teiles ihrer Unterhaltung blieben sie noch gemeinsam sitzen. Ismailia machte Tee aus selbst gesammelten Kräutern. Sie provozierte den Kaffeetrinker Eduardo, der, wie sie zu ihrer großen Befriedigung feststellte, eher den leicht bitteren Tee trank, als auf einen Moment ihrer Aufmerksamkeit zu verzichten. Was sie besprachen war banal. Eduardos Sohn Felipe begann zu studieren, seine Tochter hatte einen neuen Freund, der eine Beule in ihr geliebtes Kabrio gefahren hatte. Das Mädchen musste den Kerl wirklich sehr lieb haben, denn sie hatte ihm vergeben, was sonst unverzeihlich gewesen wäre.
Ismailia erkundigte sich auch nach Eduardos Frau und erhielt zur Antwort, dass es ihr gut gehe und sie augenblicklich über die Möglichkeit eines frühen Altersstudiums nachdenke. So wollte sie auch in der Disziplin akademische Titel mit Eduardo gleichziehen.
Sie verbrachten viel Zeit mit Schweigen und sie sahen sich still an. Für beide war das der beredteste Teil ihres Zusammenseins.
Wie auf ein geheimes Zeichen erhob sich Ismailia unvermittelt.
"Ich werde gerufen, mein Lieber. Es ist die Zeit der Geister angebrochen!", eröffnete sie ihm.
"Zeit zu gehen", sprach Eduardo seinen traurigen Gedanken aus.
Ismailia verabschiedete ihn mit einem sanften Kuss, einem Hauch auf den Mund. "Du wirst nie gehen, mein Geliebter. Ich würde das nicht zulassen."
So schloss sich Ismailias Tür hinter Eduardo de Montoya. Ein Gemisch von Trauer, heftigem Aufbegehren gegen das Schicksal und ehrlicher Demut empfand er, doch alles umgeben von der gerade empfangenen Bestätigung, von dem Trost, immer in ihr zu sein. Wie sie in ihm.



Und nun, Trommelwirbel..., der Abschluss- Link für traditionellen Genuss:

http://www.g-cook.com/phrases/end_german.html


Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father