Freitag, 25. September 2015
„EsmeSol“ von Suzuki heute. Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und ein cozy, der jetzt so cozy sein mag, dass ihm die Sonne der Erleuchtung, die aus seinem eigenen Arsch scheint, als Leselampe genügt. Correctamundo natürlich.
Hi Muchachos, ihr Lieben, ihr alle, die wie ich einen Sprung in den Quanten haben!
Ein herzliches Freitags – High!

Kurz und bündig bin ich auch heute, gab ich mich doch dem Schlaf, der Bewusstlosigkeit hin, bis zum Mittagsläuten, was mit mein Leben als Weißwurst in Bayern rettete, allerdings!

Anfangs, ich sagte es sogar meiner Frau, der Besten Ehefrau von allen bekanntlich, als ich mich zu Maya, unserer Computer – Oma setzte, zu Beginn wollte ich … ja, genau, so gut wie nichts tun!

Dann allerdings raffte ich mich auf und wurde ich aufgerafft von Suzuki vor allem, und ich begann meine bürokratische Session, die bedeutend besser lief, als ich es vom Gefühl her annahm zuvor. Was heißt lief? …. Na gut, eine Stunde lang.

Dann wieder … ja, Scheiße – Scheiße, Schmerz! Aber das ist nicht wirklich neu! Deshalb weiter in unserem Programm!


Und nun, Trommelwirbel..., der Begrüßungs- Link für traditionellen Genuss:


http://www.g-cook.com/phrases/intro_german.html


Heute wollen wir ganz einfach gemütlich ins Wochenende floaten, was meint ihr, good hearts?

Genug vom Drama, genug vom Karma und genug von Panorama!

Scheiß auf die Ming! Correctamundo?

Ich habe nichts mehr groß vor, keine Lust, sei es auch zu irgend etwas, außer in Ruhe abhängen und den Rest des Universums den Rest des Universums sein und in Ruhe zu lassen, und mit dem Hintergrund zu verschmelzen, mit halb geschlossenen Augen ein Stück kosmischer Strahlung sein, von dem nur seine unendliche Geilheit in diese Identitätsspur ragt mit einer Latte, die den Empfängerinnen die Tränen in die Augen treibt, und die Eichhörnchen wieder an den Weihnachtsmann glauben lässt!

Yo. Genau so was. Wer will es einem auch verübeln, in Zeiten wie diesen, und an Orten, von denen wir lieber nicht sprechen wollen?

Ja, ja, da freut sich die kollektive Depression und ringt sich ein Schmunzeln ab, das mir jedoch mehr den Eindruck eines durchgeknallten Krokodils auf Crack macht! - Das mich zu sich winkt, und mit mir die „first one is free – Nummer“ abziehen will, weil es so geil ist, auf den Duft meiner Fontanelle und das sanfte Rauschen meiner Vorderzähne im sündigen Wind... oder so?

Suzuki findet es jedenfalls cool, wenn ich so Zeugnis ablege, wie er es nennt, und mir meine Spur zurück vom Pfefferkuchenhaus im tiefen – tiefen Wald zurück lege...

Jetzt echt, good hearts, ich liebe diesen Mann von Herzen, und respektiere ihn, und das meine ich ernst, doch manchmal verstehe ich kein Wort von dem, was er sagt!

Ich fühle mich redlich müde heute, wobei es mir sinnwidriger (für mein noch viel zu zynisches Ego) Weise auf das „redlich“ ankommt, wie ich spüre.

Ja, ich darf sagen: „Wir haben Großes geleistet, meine Frau und ich!“, denn wir überstanden so manch harte Probe in dieser Woche, die uns unter anderem bescherte, dass unser Sofa zerbrach, mein Nachtlager und unser wichtigstes Wohnmöbel, und wir dennoch Ruhe bewahrten, alle unsere Ressourcen aufriefen und mit größtmöglicher Zuversicht an die Aufgabe herangingen, es wieder selbst zu reparieren. Dazu muss man wissen, dass ich in handwerklicher Hinsicht zwei linke Hände habe und von einer Begriffsstutzigkeit bin, die dermaßen unrealistisch gewaltig ist, dass ich in den ständigen Verdacht gerate, diese vorzutäuschen, um der Aufgabe aus dem Wege zu gehen, was ich ehrlich gesagt durchaus nachvollziehen kann.
Mit Hilfe meiner Frau und einem Spezialisten, wenn ihr es genau wissen wollt, einem nichtphysischen Möbelschreiner, den Suzuki beisteuerte, gelang die heikle Operation, und der Patient, unsere liebe, kleine Couch erfreut sich größerer Festigkeit als zuvor!

DANKE! DANKE EUCH ALLEN! DANKE, DASS IHR DAS MÖGLICH GEMACHT HABT!

Als ich vor 30 Jahren las, wie Don Juan davon erzählte, dass man Krieger manchmal pflegen muss, während sie sehr schwierige Phasen ihrer Entwicklung durchleben, sah ich mich selbst nie in der Situation. Ich? Nie und nimmer!

Und schauen wir uns heute um! So viel also zu hochmütigen Leuten, denen die Gewissheit, die sie spüren, dass ihnen dies oder jenes „niemals passieren kann“!

Und das heute noch einmal klar zu stellen:

Ich habe nicht zu klagen; und ich würde mit niemand tauschen, nicht um die ganze Welt! - Denn ich habe auch die „andere Seite“, die, die ich in dieser Identitätsspur „Upside“ zu nennen tendiere, und möglicherweise, meine geliebten good hearts, ist es ein sträflicher Fehler von mir, aus der Erfahrung, und dem natürlich in mir gewachsenen Wissen heraus, dass ich das Erleben, die PURE Erfahrung ein Stück Vollkommenheit zu sein, umgeben, umschmeichelt, zu Tode und zum Leben geliebt, verzehrt und verzehrend, in unendlich zahlreichen Explosionen zwischen einem Augenblick und dem Nächsten, zerfließend in den Weiten zwischen den Polen des Unendlichen..., ja, so was kommt dabei, wenn man es versucht, wenn ich es versuche!

Unsere Lehrer und Helfer, ob physisch oder nicht, sie tun eh alles für uns, doch ist ihnen immer nur möglich, uns bis an die Schwelle zu begleiten, an jenen immer neuen Punkt, an dem wir aufgerufen sind, etwas Neues zu schaffen, neu für uns selbst, neu für das Ganze, das Sein, und neu für jedes einzelne Sein!

Übel drauf schmähe ich, dieses Erschaffen sein „nun eben der Job“ und „nicht zu ändern“,

in Bewusstseinszuständen, innerhalb derer ich meinen Schmerz kontrollieren, tolerieren, oder gar besiegen kann, flüstere ich meinem Herzen zärtlich und frohen Mutes und mit Zuversicht zu: „Das bin ich!“

Dieses, dieses freudige und ungeteilte Zustimmen, der Fahfahrian cozy zu sein, und in der Vollkommenheit Gleicher unter Gleichen, es ist so durchdringend, es raubt so sehr den Atem meiner Seele, dass, bevor ich die Augen wieder öffne, drei oder vier Stunden vergangen sind, in der Zeitrechnung dieser Welt, und ich doch tausende Jahre genoss!

Dies, auch wenn es mir heute abermals nicht gelang, es zu beschreiben, so wünsche ich es euch allen, ihr good hearts, ihr Lieben!

Und jetzt ist Suzuki dran; mit einem Shorty, wie er sagt.

Ein vollkommenes Wochenende euch allen

!LOVE!
cozy



Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!


Lucifers Field - Allinc.




Amigo Loco Corazon


Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.


EsmeSol



"Ich bin der Ficker des Universums!
Ich ficke die Trabanten, Gesandten, alle Verwandten!
Die Sultaninen-Konkubinen fick ich auch!
Alle fick ich, mit meinem Schlauch!"

Esmeraldo war verrückt geworden.
Er wusste nicht einmal, welche Stimmen da in seinem Kopf diese entsetzlichen Reime sangen.
In wachen Momenten stammelte er:
"Der Fickrausch bringt mich um!"
Dann aber gewann ein anderer Teil in ihm und er, oder besser gesagt, der dominante Fremde in ihm, wandte sich den dankbaren Tiefen der Löcher der Verlobten zu, penetrierte ihre Vagina, nagelte den Anus und gab ihr Deep-Throat-Erfahrungen, die ihre kühnsten Phantasien übertrafen. Miguela San Felipe del Marco war trotz ihrer Jugend einiges gewöhnt. Ihre einschlägigen Erfahrungen in Sachen Sex hätten den guten Esmeraldo erblassen lassen, hätte sie ihm jemals wirklich davon erzählt. Was er wusste, war die Spitze des Eisberges und nur ein kleiner Teil dessen, was sie als ihre prüdesten Spiele verstand, was per definitionem in den Erfahrungsberichten Esmeraldo gegenüber den Ausschluss von allem bedeutete, was ihm hätte Angst machen können, bzw. ihn an sich hätte zweifeln lassen. Jetzt aber war es an ihr, Angst zu bekommen, obwohl ihr Background als langjährig praktizierende Nymphomanin sie doch ihrer Meinung nach gegen solche Empfindungen immunisieren sollte. Was zwischen Männlein und Weiblein, zwischen Frauen allein für sich, was in großen oder kleinen Gruppen Kopulierender auch immer vor sich gehen kann, was immer technisch möglich ist, Miguela hatte es probiert, hatte es bis zur Erschöpfung getrieben, hatte es ausgekostet bis zur Neige. Jetzt aber stand sie nur einem Schwanz, nur einem Mann gegenüber, was die Sache eigentlich lächerlich einfach machte, und das ganz besonders, wenn dieser Mann auch noch Esmeraldo war. Doch dem war nicht so. In diesen zutiefst banalen Akt des Vögelns war etwas eingewickelt, jedenfalls fühlte es sich so an, als wäre die hemmungslose Fickerei nur das Papier, nur die Verpackung von etwas anderem, das zu beschreiben schwer fiel, weil sie keine Worte dafür fand. Es war nicht die bereits in sich inakzeptable Tatsache, dass er in dieser Nacht bis jetzt vierundzwanzig mal gekommen war und immer noch Saft hatte, obwohl das allein Miguelas gesundem Menschenverstand spottete und alle ihre vorherigen Erfahrungswerte als Pippifax etikettierte; es war nicht einmal der irre Gesichtsausdruck, den Esmeraldo bei diesen Run zum Weltrekord zur Schau stellte (obwohl Miguela manchmal laut auflachen musste, wenn sie in diese ziegenhafte Maske aus eingefrorener Einfalt, diese Miene geiler Debilität schaute, worauf sie geohrfeigt wurde, was sie noch geiler machte und damit ihren Kontrahenten noch mehr anspornte, es ihr zu besorgen), es war etwas anderes, nicht so leicht festzumachen und doch alles überlagernd: Es war das sichere Gefühl, dass ein DAS sie durchfickte, ein DAS, ein - nur in der Sprache - an sich geschlechtsloses Etwas, ein ES, das nur zum Teil Esmeraldo war. Da war Esmeraldo, der vertraute Körper, die vertrauten Bewegungen, der Geruch, der Geschmack, das alles, was sie liebte, UND da war noch etwas, etwas nicht menschliches, etwas anderes, etwas wie ein Tier vielleicht (Miguela hatte es noch nie mit einem Tier getrieben und konnte nur Vermutungen anstellen, wie das wäre).
Esmeraldo hatte sie vom Abendbrot weg praktisch ins Bett gezerrt, ihr nur kurz ins Ohr geflüstert, er müsse sie jetzt dringend ficken und war mit ihr ins Zimmer verschwunden. Ab dann nahm das Rammeln kein Ende.
Auch das Gebrülle war unmenschlich. Esmeraldo röhrte jedes Mal laut, wenn er kam und brachte damit den Onkel, der zwei Zimmer weiter schlief, zum Lachen. "Jetzt fehlt nur noch, dass er Beifall klatscht!", hatte Miguela gedacht, als der Onkel beim siebten oder achten Mal wirklich nicht mehr konnte und prustend ein lautes "Ole!" von sich gab. Esmeraldo ließ ungeachtet dessen wieder das Bett quietschen, kaum dass er seinen Saft großzügig über Miguela und das Leinen verspritzt hatte. Er nahm sich nur kurze Jammerpausen stets gleichen Inhalts: " Der Fickrausch bringt mich um!", pflegte er dann in jämmerlicher Tonalität zu klagen, wobei sein beinhartes Zepter mit seinem leuchtend roten Eichel - Rubin eine ganz andere Einstellung zur Schau trug und wenige Augenblicke später schon wieder die Führung übernahm. Miguela, die glücklicherweise eine ausgeprägte (doch bisher Esmeraldo gegenüber verschwiegene) Neigung für schmerzhafte Spiele und Wiederaufflammen hatte, gab sich einfach hin. Sie folgte dem, was Esmeraldos Körper vorgab, öffnete sich seinen Wünschen gemäß und genoss es sehr, diese geile Tortur einmal von einem einzigen (statt einer Gang-Bang-Gruppe) und von ihr geliebten Mann zu erfahren, auch wenn sie ständig das störende Gefühl, von einem Ziegenbock bestiegen zu werden, verdrängen musste.
"Der Fickrausch bringt mich um!", stöhnte Esmeraldo mit dem Gesicht zur Zimmerdecke, einmal mehr. Sein Gesicht war bleich wie das eines Toten. Seine Eichel erstrahlte leuchtend rot wie Rudolf Rotnase.
"Eine Pause, Geliebter?", fragte Miguela besorgt, als sie sich das Sperma aus dem Gesicht gewischt hatte.
"Da, da, da ist ein Brand! Und du musst ihn löschen!" Schon hatte sie seinen Schwanz wieder im Mund.

Und nun, Trommelwirbel..., der Abschluss- Link für traditionellen Genuss:

http://www.g-cook.com/phrases/end_german.html


Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father