Mittwoch, 30. September 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! ES GING MIR SCHEISSE HÖLLE FICK ANLA DRECK WIEDER GLÜHENDE FICK SCHEISSE UND SCHLECHTER BIS ZUM MORGENGRAUEN! !!!!!! UND DANN? ES GEHT MIR SCHON WIEDER BESSER, VERDAMMTE SCHEISSE! Und Suzuki lehrt heute: „Sagen & Erahnen“ Correctamundo natürlich.
Nach einem Tage bunt – bizarrer Erfahrung tippe ich sehr - sehr - sehr - spät in mein altgedientes Keyboard, meinem neuerlich oft gebrauchten und ganz und gar erstaunlich bequemen Kopfkissen bei sitzenden Knockoutsiege meiner Schmerzen, dem alt – grauen, verblichenen Teil mit seinen dunkelblauen Knöpfen, das meiner fahlen Erinnerung nach einem Aldi – Computer entstammt, den jemand entsorgen musste, um Anschluss an die schöne neue Welt der digitalen Technik zu halten, und der mir dennoch ein Jahr guter und solider Dienste erwies, bis dass der Alterstod ihn dahinraffte, sehr zu meinem Bedauern.

Was soll ich sagen? Höllen – Mörder – Angriff meiner Schmerzen vom Abend, bis zum Morgengrauen? Kennen wir doch alles, oder?
Mit dem Unterschied, dass diese Großoffensive meine gesamten Arsenale starker und stärkster Schmerzwirkstoffe aufbrauchte, mich in einen Taumel der Verwirrung versetzte, so dass ich auf das nächtliche Befragen meiner Frau, ob ich beabsichtige, nun zu Bett, also in meinem Falle „zu Sofa“ zu gehen, glaubwürdig „Ja“ sagte, und das zügig, ich wolle nur noch vorher Maja herunterfahren, womit sie sich zunächst zufrieden gab.
Zurückgekehrt von der Toilette fand sie mich allerdings wieder in meinem Zombie – Zustand und nach wie vor vor der gelangweilt brummenden Maja sitzend vor, die, ich weiß es genau, dank ihrer gesammelten Computer – Weisheit bei mir schon vollkommen aufgegeben und Hopfen und Malz als verloren erklärte, und befragte mich erneut nach meinen Absichten für den langsam anbrechenden Morgen.
Ich, das von Rhetorik - Jesuiten und Vollzeit – Gurus trainierte Ober – Arschloch aus der Ober – Arschloch – Dimension, konnte dank der mir so erworbenen Fähigkeiten, auch ganz ohne Bewußtsein und den Funken einer Ahnung, dass überhaupt etwas geschieht, wieder freundlich und verbindlich erklären, dass ich gerade auf dem Wege zu meiner Ruhestadt sei, und nur noch den Computer ordentlich herunterfahren würde.
Da selbst die Beste Ehefrau von Allen ein begrenztes Maß an engelsgleicher Geduld hat, kam sie mit meiner trotz allem doch so tatkräftig positiven und gleichermaßen Null – Linie in der endlich von allem Abstand gewinnenden Bewusstseinskräfte nicht ganz so gut klar.
Nur ihre heiligmäßige Art, sich still zurückzuziehen, bewahrte mich vor einem Vulkanausbruch ihres Unwillens, der noch gesteigert wurde dadurch, dass ich, diese sprechende „Alles – ist – Gut – Puppe“, sträflicher Weise vergessen hatte, die Heizung abzudrehen.
Nun ist das, im Nicht – Zombie – Zustand betrachtet, auch eine Tätigkeit, oder vielmehr eine Tat, die man üblicher Weise vollbringt oder begeht, je nach Lesart, wenn man zu Bett, Sofa oder Lagerfeuer geht, um zu schlafen.
Es war dem Scharfsinn der Besten Ehefrau von Allen nur einfach entgangen, dass dieser Schritt, der die soeben geschilderte Routine auslösen würde, nämlich, meinen Arsch zur zeitweiligen Ruhephase zu begeben, nun einmal noch nicht eingetreten war in dieser Nacht.

Ein Arztbesuch, und einer der dringenden Art angesichts meiner leer stehenden Arsenale, war angesagt.

Das schaffte ich. Auch noch den Weg in die Apotheke, in der man mich liebt.

Dann beging ich das Delikt der versuchten Aktualisierung unserer Erleuchtungssite und scheiterte kläglich.Ich musste aufgeben. Auf mein Sofa. Mich zudecken. Dem Tenzo zuhören. Dämmern. Schlafen. Dösen. Nichts ging mehr.

Ja, so klingen Olympia – Sieger! Ich weiß, ich weiß!

Beim zweiten Versuch nach der Ruheperiode kam ich dann durch. Gerade so, mit aller Mühe über den Berg.

Und nun?

ES GEHT MIR BESSER, VERDAMMTE SCHEISSE!

Ich habe keine Scheiß – Ahnung, ob „das“ anhalten wird, oder es wieder ab in die Folterkammer geht. Scheiß drauf!


ES GEHT MIR BESSER, VERDAMMTE SCHEISSE!

Und müde bin ich auch schon wieder. Richtig fertig. Also dann ...


Und nun, Trommelwirbel..., der Begrüßungs- Link für traditionellen Genuss:


http://www.g-cook.com/phrases/intro_german.html


Nun ist es auch für heute wieder genug, meint Suzuki, und er tut das selbstverständlich für uns alle. Der Mann hat mich schließlich zu heilen! - Wofür ich ihm unendlich dankbar bin! Also bin ich ein braver Patient und folge!

Good night and sweet dreams, good hearts!

!LOVE!
cozy



Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!


Lucifers Field - Allinc.




Amigo Loco Corazon


Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.


Sagen & Erahnen


"Ist deine magische Welt nicht etwas in Unordnung?", fragte Eduardo de Montoya mit einem bösartigen Glitzern in den Augen.
"Nicht mehr, als es deine sein sollte", erwiderte Don Pedro ruhig und lächelnd.
"Finden uns wir jetzt mitten unter den Christen wieder? Was meinst du? Werden Exorzisten kommen und uns austreiben?", spottete Eduardo weiter.
"Ich sehe uns da mehr alttestamentarisch, Eduardo. Den Teil mit Jesus können wir getrost übergehen. Ich denke, das ganze christliche Geplänkel ist nichts für uns. Wir sind zu alt...."
"Und wann werden wir Dad endlich sehen?", unterbrach ihn Eduardo, indem er einen nervigen Fünfjährigen nachahmte.
"Halt einfach die Klappe!", stieg Don Pedro in das Spiel ein. "Sonst bekommst du keine Cola, wenn wir das nächste Mal anhalten."
"Du musst schon verzeihen, Pedro, aber ich arbeite daran, mich an meine neue Rolle als Teufelssöhnchen zu gewöhnen, verstehst du? Da ist man doch stressig und ...."
"Sei einfach du selbst, dann bist du stressig genug!", gab Don Pedro mit entschieden-erzieherischem Nicken zurück.
"Für Donna und mich ändert das Ganze so gut wie nichts", kam Don Pedro auf das Gespräch zurück. "Dieser Arsch mag uns ärgern..."
"Ärgern? Du bist gut, Pedro?", unterbrach Eduardo wütend. "Meine Frau wäre fast gestorben, als er uns alle angriff!"
"Lass mich halt aussprechen, Eduardo! Er mag uns ärgern, uns gefährden oder mit Schlimmerem drohen! Er mag sogar soweit gehen wie beim letzten Mal, aber bei Licht besehen bleibt der Fakt, dass es nicht zum Äußersten kam. Santiago hat die Sache nicht durchgezogen! Ganz nüchtern betrachtet ist niemand von uns wirklich etwas passiert. Sei jetzt einen Moment bitte still, Eduardo! Unterbrich mich nicht jetzt! Das ist wichtig: Unbestritten hat deine Frau gelitten, sind wir alle, jeder für sich zu Tode erschrocken, das ist alles wahr; aber geschehen ist niemand etwas! Hätte er es gewollt, hätte er uns wirklich erledigen können, oder? Der Weg bis dahin wäre in dieser Situation nicht mehr weit gewesen, mein Freund! Irgend etwas hindert ihn also daran, uns wirklich Schaden zuzufügen. Er will uns nicht töten, nicht einmal ernsthaft verletzen, verstehst du?"
"Und das entnimmst du alles dem einen Erlebnis, Pedro?"
"Ich habe nichts anderes, auf das ich mich beziehen, von dem aus ich schließen kann, Eduardo. Esmeraldo lebt symbiotisch mit Santiago in einem Körper und ist nicht einmal unzufrieden. Schau dir den Kerl an, der strotzt vor Kraft und Lebensfreude. Es klingt zynisch, ich weiß, aber er ist doch wie verwandelt, oder?"
"Ja, aber um was für einen Preis!"
"Von was sprichst du, Eduardo? Dass Esmeraldo es manchmal nicht mehr weiß, dass er seine Verlobte stundenlang durchgevögelt hat?"
"Ach, ich..."
"Nein, du hörst jetzt zu, Eduardo! Wenn wir in unseren Tempeln in Trance fallen und die Götter und Geister über uns kommen, wenn sie uns benutzen und wir ihre Reittiere sind, wenn wir tanzen und wenn WIR DANN VÖGELN und keine Ahnung davon haben..."
"Dann ist das immer noch ein Unterschied!" Eduardos Gesicht war hochrot. "Unsere Götter und Geister kommen nicht aus der Unterwelt! Sie sind Wesen der Zwischenwelten, der Natur..."
"Ach ja? Und wer sagt uns das? Wer, wenn nicht Überlieferungen und unser Glaube? Was ist damit? Ist es verboten, diese Fragen zu stellen, Eduardo? Verbieten wir uns das selbst? Legen wir eine Selbstzensur an, die sich darauf bezieht, dass die Yoruba seit soundso lange eine Tradition überliefern, die das und das sagt und wir glauben alles unbesehen? Ob Santiago oder Xango, das sind doch alles nur Namen, mein Freund!"
Don Pedro hatte den Wagen angehalten. Sie standen am Rand eines brach liegenden Feldes.
Eduardo war nachdenklich in sich versunken. Was Don Pedro gesagt hatte, gefiel ihm nicht. Hätte ein anderer als sein von ihm geachteter Freund den Namen Xangos im gleichen Satz mit dem des Verführers genannt, Eduardo hätte sich ohne weiteres Zögern auf ihn gestürzt.
Was Don Pedro äußerte, es war unangenehm und hatte etwas von Blasphemie. Und... Und es war nicht von der Hand zu weisen. Und dennoch! Eduardo sprach in der gleichen Geschwindigkeit, wie seine Gedanken flossen:
"Wir sind Yoruba, Pedro! Wir sind der lebende Teil der Tradition, die auf die Wiege der Menschheit ins zentrale Afrika zurückgeht, an den Ort, wo alles begann. Wir sind Yoruba! Und wir sind Priester! Und: Und wir sind Konvertiten, die ihre Lektion gelernt haben, mein Freund! Du kommst den langen Weg von der Kabbala, du warst überall auf der Welt, hast jeden echten Ort der Kraft aufgesucht, um deine Wahrheit zu finden, die am Schluss nur eine Sprache kannte: Yoruba!"
"Und daran wird sich nie etwas ändern! Ich grüße die Wege der Umbanda!", unterbrach Don Pedro, seinem Freund direkt in die Augen blickend. Sein Gesicht wirkte jetzt sehr alt. Die jugendliche Vitalität, die es sonst mit Spannung und Kraft erfüllte, war verschwunden und hatte einem bleichen Pantheon des Todes Platz gemacht, in dem die Augen Don Pedros wie zwei ins absolute Nichts gerichtete Spiegel stumpf und alles in sich einsaugend glänzten. Er befand sich inmitten seines innersten Schutzwalles, im triumphierenden Zentrum seines Nichts, geschmückt vom tausendfachen Abbild des ermordeten Kindes, dessen Zeichen ihm vor so vielen Jahren begegnet war.
"Ich grüße die Wege der Quimbanda!", antwortete Eduardo mit Tränen in den Augen. Die beiden Männer umarmten sich. Don Pedro küsste Eduardo pathetisch auf die erhitzte Stirn und hielt seinen Kopf, wie den eines Kindes zwischen seinen Händen.
"Wie sollte ich jemals das Nichts aufgeben, wie jemals das Mysterium der Mutter Nacht verleugnen, wie die Wunder unserer Götter und Geister ignorieren? Nichts davon, Eduardo! Und doch steht Santiago fest in dieser Welt, in unserer Welt, in dem Hier und Jetzt, in dem wir in unsere Tempel zu gehen pflegen, in dem wir essen und trinken und lieben und lachen und weinen. Santiago ist da! Santiago hat Macht. Und wie es aussieht, benutzt er manchmal die gleiche Technik, derer sich auch unsere Götter und Geister bedienen, verstehst du? Das ist es, womit wir umzugehen haben. Die dogmatischen Grundlagen, die er uns aufzuzwingen versucht,
so primitiv und einfältig sie auch sind, spiegeln sie doch Teile der Natur wider..."
"Teile der Natur? Welche? Von was sprichst du? Nichts ist so Schwarz-Weiß! Nichts ist do eindimensional, wie es seine Doktrin besagt!", entgegnete Eduardo.
"Doch. Ich muss dir widersprechen, weil ich es bin. Ich selbst erkenne mich darin wieder!", antwortete Don Pedro ernst.
Eduardo lachte. Was Don Pedro da sagte, war für ihn derart abstrus, dass es ein Scherz sein musste. Dieser Mann war zweifellos einer der facettenreichsten und tolerantesten Geister, die er je das Vergnügen gehabt hatte, kennen zu lernen. Allerdings war seine Neigung zu bizarrem Verhalten, wie Eduardo ebenso sicher wusste, gleichermaßen ausgeprägt. An diesem empfindlichen Punkt in einer so wichtigen Unterhaltung diesen Gag anzubringen, war wieder einmal typisch für genau diese Eigenschaft Don Pedros.
"Doch! So glaub es mir doch! Ich sage die Wahrheit!", beteuerte Don Pedro weiter.
"Und Donna gründet demnächst die Ortsgruppe einer Nazi-Partei! Sicher, Pedro, sicher! Nur weiß ich manchmal wirklich nicht, ob du es mit deinem brutalen Humor nicht doch noch einmal zu weit treibst!", beharrte Eduardo auf seinem Standpunkt.
Don Pedro beobachtete Eduardos Ausdruck mit aller Aufmerksamkeit. Wahrhaftigkeit und Lauterkeit und Redlichkeit entsprangen diesem Schweigen, diesen still und sicher in den seinen ruhenden Augen. Eduardo de Montoya würde den Schwätzer nicht akzeptieren. Er würde nicht verstehen, nicht erkennen wollen vielleicht, was Don Pedro selbst erst vor Kurzem an sich erkannt hatte.
"Ein Scherz, oder?", fragte Eduardo noch immer belustigt nach.
"Ja, Eduardo, ein Scherz", beruhigte ihn Don Pedro.
"Aber nicht wirklich lustig", ergänzte Eduardo mit leichtem Tadel.
"Nicht wirklich", sprach ihm Don Pedro nachdenklich nach.


Das war das. Correctamundo natürlich.



http://www.g-cook.com/phrases/end_german.html


Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father